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Bruchrechnung: Kürzen und Erweitern von Brüchen – der Größenvergleich

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird den Lernenden das Kürzen und Erweitern von Brüchen vorgestellt. Darauf aufbauend wird an interaktiven Übungen gearbeitet, um das neu erlernte Wissen zu festigen. In dieser Einheit wird die Idee des Erweiterns und Kürzens von Brüchen erarbeitet. Bildlich wird die Bedeutung dieser beiden Verfahren eingeführt, sodass ein sauberes Verständnis aufgebaut werden kann, warum Erweitern und Kürzen zu wertgleichen Bruchdarstellungen führt. Die Bedeutung der beiden Verfahren wird am Vergleich von Brüchen vorgestellt. Das Material kann zur Einführung in die Thematik "Erweitern und Kürzen" verwendet werden, aber auch zur Wiederholung und Vertiefung. Zuerst wird den Lernenden bildlich vorgestellt, wie wertgleiche Bruchdarstellungen entstehen können. Daraus wird das rein mathematische Erweitern und Kürzen herausgearbeitet. Zuerst erhalten die Lernenden dazu ein Arbeitsblatt, welches das Kürzen und Erweitern vorstellt. Darauf aufbauend bearbeiten die Lernenden verschiedene interaktive Übungen. In einem weiteren Arbeitsblatt werden Ideen zum Vergleich von Brüchen vorgestellt und erarbeitet. Auch daran schließen sich verschiedene interaktive Übungen an. Die interaktiven Übungen unterteilen sich jeweils in zwei Kategorien: Zu jedem Blatt gibt es je ein interaktives Excel-Sheet. Den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben können die Lernenden selbst auswählen. Außerdem gibt es je zwei interaktive Übungen mit jeweils drei unterschiedlichen Versionen – eine leichtere Version und zwei mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Vorkenntnisse Voraussetzung ist ein sicherer Umgang mit ganzen Zahlen und die Kenntnis des Bruchbegriffes und des Bruches . Didaktische Analyse Eine Sicherheit im Erweitern und Kürzen von Brüchen ist enorm wichtig. Die Bruchrechnung nimmt nämlich eine Schlüsselrolle in der (Schul-)Mathematik ein, da sie Grundvoraussetzung für nahe alle weiteren Bereich der Mathematik ist. In der Algebra , Arithmetik und auch der Geometrie ist die Fähigkeit zum Kürzen und Erweitern von Brüchen notwendig und beispielsweise Wertgleichheiten feststellen zu können. Die Art der interaktiven Übungen zu den Materialien ermöglicht es den Lernenden, vielfältig, differenziert und umfangreich zu üben. So kann eine Sicherheit erarbeitet werden. Methodische Analyse Die Übungen am PC sind vielfältig, sodass die Lernenden beim Arbeiten im Sinne der Problemlösekompetenz (K2) immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt werden. Vor allem in den aktiven "Excel-Sheets" erhalten die Lernenden stetig neue Aufgaben. Durch die Möglichkeit, einen individuellen Schwierigkeitsgrad zu wählen, können sich die Schülerinnen und Schüler ständig neu fordern. So können sich die Lernenden mit wechselnden Aufgaben und Schwierigkeitsgraden selbst Fortschritte und Sicherheit erarbeiten – verstärkt wird diese Möglichkeit durch individuelle Rückmeldungen, wie gut die einzelnen Aufgaben gelöst wurden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Idee des Erweiterns. wenden das Erweitern beim Größenvergleich an. üben selbständig das vermittelte Wissen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit einer Tabellenkalkulation und erarbeiten sich Sicherheit. erweitern ihre Kenntnisse im Bezug auf Tabellenkalkulationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen sich immer wieder selbst ein. arbeiten anhand von individuellen Rückmeldungen an Verbesserungen. geben Hilfeleistungen und fragen nach individuellen Hilfen von anderen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Leseförderung mit Tiergeschichten: Wo ist mein Hund Walter?

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Leseförderung in der Grundschule" motiviert die Schülerinnen und Schüler mit einer lebensweltnahen Aufgabe zum genauen Lesen. Auf der Suche nach Hund Walter setzen sie Informationen aus Texten in Zeichnungen um und vergleichen Texte miteinander. Nicht alle Schülerinnen und Schüler lesen gerne. Umso wichtiger ist es, Lernende in der Grundschule bereits für das Lesen zu begeistern. Dieses Arbeitsmaterial zur Leseförderung weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler mit einem Flyer: Marlas Hund Walter ist entlaufen! Olli entdeckt den Flyer. Beim Spazierengehen findet er einen kleinen Hund. Aber ist das wirklich Walter? Durch den Vergleich der beiden Beschreibungen finden die Lernenden heraus, ob Hund Walter tatsächlich gefunden wurde. Um auch Lese-Muffel zu motivieren, bedarf es eines authentischen Leseanlasses, der das Interesse der Schülerinnen und Schüler weckt. Dieses Arbeitsmaterial liefert mit dem Flyer eines Mädchens, deren Hund entlaufen ist, einen lebensweltnahen Grund zum Lesen. Die Lernenden können sich gut in die Situation hineinversetzen. Zum einen entdeckt man an Laternen, Häuserecken und Bushaltestellen nicht selten Flugzettel von Menschen, die ihre entlaufenen Haustiere suchen. Zum anderen können die Schülerinnen und Schüler gut mit den Kindern aus dem Arbeitsmaterial mitfühlen. Sie empfinden die Trauer und Sorge des Mädchens nach, das seinen Hund sucht, ebenso wie die Hoffnung des Jungen, der glaubt, Walter gefunden zu haben. So wird eine besonders hohe Schülerzentrierung erreicht. Darüber hinaus müssen die Texte nicht nur gelesen und verstanden werden. Die erste Aufgabe fordert die Lernenden auf, den beschriebenen Hund zu malen. Die Umsetzung der im Text enthaltenen Informationen in eine andere Darstellungsform regt zum genauen Lesen an. Anschließend werden die Informationen aus zwei Texten in einer Tabelle miteinander verglichen. Die Schülerinnen und Schüler entnehmen beiden Texten Informationen und führen sie in Tabellenform zusammen. Hierbei wird die gezielte Suche nach Informationen gefördert. Der Rätselcharakter des Arbeitsmaterials macht es besonders motivierend. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen Texte genau. wandeln schriftliche Informationen in eine bildliche Darstellungsform um. entnehmen Texten gezielt Informationen. vergleichen Texte miteinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Mehrsprachiges Verkehrsquiz: Fit für den Straßenverkehr!

Tool-Tipp

Das kostenlose Verkehrsquiz des Vereins "Homburger Wollen Helfen" richtet sich an alle, die sich im Straßenverkehr sicher bewegen wollen. Damit das Quiz auch für Menschen zugänglich ist, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, gibt es eine englische und eine arabische Variante.

  • Fächerübergreifend

Frankreich entdecken: un rallye numérique à Strasbourg

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Un rallye numérique à Strasbourg" recherchieren die Lernenden eigenständig landeskundliches Wissen über die französische Stadt Straßburg. Eine Internet-Rallye fördert die Lesekompetenz in der Fremdsprache sowie die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler.In dieser Unterrichtseinheit zur französischen Stadt Straßburg erwerben die Schülerinnen und Schüler landeskundliches Wissen und schulen gleichzeitig die Lesekompetenz sowie die Medienkompetenz , indem sie die Internetseite des "Office de Tourisme de Strasbourg et sa Région" gezielt nach Informationen durchsuchen. Eingesetzt werden kann die Unterrichtseinheit bereits Ende des ersten Lernjahrs. Im Rahmen der Internet-Rallye erweitern die Lernenden darüber hinaus ihre Problemlösekompetenz, indem sie vergegenwärtigen, dass sie Texte nicht vollständig verstehen müssen, um ihnen Informationen entnehmen zu können. Nach der ersten Begegnung mit der fremdsprachigen Website auf dem Beamer oder Smartboard im Plenum nähern sich die Lernenden schrittweise zunächst der Sprache, dann den Inhalten an. Die Internet-Recherche wird durch gelenkte Aufgabenstellungen begleitet, die die sprachliche wie inhaltliche Orientierung nochmals erleichtern. Zum Abschluss bereitet eine Sprachmittlungsaufgabe die Lernenden auf einen Besuch in Frankreich vor. So sind sie bestens für einen Besuch in Straßburg oder einer anderen französischsprachigen Stadt gerüstet! Wie wäre es beispielsweise mit einer Klassenfahrt nach Paris oder einer Unterrichtsreise in den Senegal ? Wenn Sie sich für das englischsprachige Ausland interessieren, könnte Ihnen und Ihren Lernenden vielleicht ein Trip nach London gefallen! Das Thema "Un rallye numérique à Strasbourg" im Französisch-Unterricht Unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze gelegen ist Straßburg eine Stadt, die sich für eine Exkursion oder Klassenfahrt im Rahmen des Französisch-Unterrichts anbietet. Durch Begegnungen mit der Zielsprache im echten Leben, wie bei einem Ausflug, wird die interkulturelle Kompetenz der Lernenden in hohem Maße geschult. Die Unterrichtseinheit "Un rallye à Strasbourg" kann als Vorbereitung auf eine schülerzentrierte Exkursion in die französische Stadt dienen. Eine Reise nach Frankreich ist im schulischen Rahmen jedoch nicht immer möglich. Diese virtuelle Reise in das Land der Zielsprache bietet sich daher an, um sich zumindest digital damit auseinanderzusetzen. Didaktisch-methodische Analyse Die Landeskunde ist ein wichtiger Teil des Französisch-Unterrichts. Da eine Sprache nicht nur um ihrer selbst Willen gelernt wird, sondern auch, um Zugang zum zielsprachlichen Land zu erhalten, ist es wichtig, sich mit diesem vorab auseinanderzusetzen. Die Recherche auf der Website der Stadt Straßburg stellt einen authentischen Lese- und Kommunikationsanlass dar und weckt dabei das Interesse der Lernenden für die französische Stadt. Spielerisch werden sie mit der Rallye auf interkulturelle Begegnungssituationen vorbereitet. So üben sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit darin, gezielt Informationen in der Fremdsprache zu suchen, auch wenn sie nicht jedes Wort verstehen. Neben dem praktischen Nutzen des selektiven Lesens werden die Lernenden so auch besonders ermutigt: Sie erkennen, dass es ihnen möglich ist, sich auf einer französischen Website zurechtzufinden. Im Rahmen der Internet-Rallye wird besonders das selektive Leseverständnis geschult. Eine Schwierigkeit beim Erstellen geeigneter Materialien besteht darin, das passende Anspruchsniveau der Schülerinnen und Schüler zu treffen. Dabei können differenzierende Arbeitsaufträge im Sinne der individuellen Förderung helfen. Die stärkere Betonung rezeptiver Kompetenzen trägt dem noch eingeschränkten Vermögen der Schülerinnen und Schüler zur Fähigkeit themenbezogener Textproduktion Rechnung, gewährleistet hingegen gleichzeitig eine Inhaltsorientierung bei der Arbeit mit der Internetseite. Die Suchaufträge sind so formuliert, dass Antworten auf die Fragen möglichst einfach formuliert werden können und gegebenenfalls auch Textteile von der Internetseite zur Beantwortung herangezogen werden können. Die sehr gelenkte Arbeit mit der Internetseite steht nicht im Widerspruch mit der Forderung nach anspruchsvollen Aufgaben: Die Lernenden müssen sehr genau die Internetseiten durchforschen, um die gesuchten Informationen zu finden. Darüber hinaus übt der Rätselcharakter insbesondere auf jüngere Lernende einen hohen Reiz aus. Die abschließende Sprachmittlungsaufgabe fordert von Schülerinnen und Schülern, sich in eine französischsprachige Alltagsituation hineinzuversetzen, wie sie ihnen beispielsweise im Urlaub begegnen kann. Sie müssen nicht nur in die Zielsprache übersetzen, sondern auch Französisches ins Deutsche sinngemäß übermitteln. So werden sie auf reale Alltagskommunikation in der Zielsprache vorbereitet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Lese- und Recherchekompetenz. bauen ihre Fähigkeit zum selektiven (suchenden) Lesen authentischer Texte aus. beantworten Fragen zum Text (in schriftlicher Form) stichwortartig auf Französisch. üben sich in der Sprachmittlung zwischen Fremd- und Muttersprache. vertiefen ihre landeskundlichen Kenntnisse über Straßburg. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versprachlichen ihre stichwortartigen Notizen in Kurzvorträgen. recherchieren weitgehend selbstständig im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Klausurvorschlag mit Bewertungsschema zum Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch

Kopiervorlage

Dieses Klausurpaket zum Thema Dramenanalyse enthält einen Klausurtext aus dem Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch mit Aufgabenstellung und Bearbeitungshinweisen sowie einen detaillierten Erwartungshorizont mit Bewertungsschema.Die Textgrundlage für die Klausur zum Thema Dramenanalyse ist ein Ausschnitt aus dem Drama "Biedermann und die Brandstifter – Ein Lehrstück ohne Lehre. Mit einem Nachspiel" von Max Frisch, S. 16 bis 17 in der Taschenbuchausgabe des Suhrkamp-Verlags. Der Textabschnitt liegt als Abschrift auf dem Klausur-Handout vor. Die Schülerinnen und Schüler analysieren den vorgegebenen Textabschnitt kriteriengeleitet (siehe Erwartungshorizont). Vorbereitungsmaterial für dieses Prüfungsformat finden Sie im Arbeitsmaterial " Dramenanalyse: ein Schülerhandout in einfacher Sprache ". Als erlaubte Hilfsmittel stehen ihnen die Suhrkamp-Taschenbuchausgabe sowie ein Duden zur Verfügung. Am Ende der Klausur zählen sie die Wörter (Grundlage für den Fehlerquotient). Die Bearbeitungszeit beträgt vier Unterrichtsstunden. Hinweise zur Bewertung der Klausur auf der Grundlage des Erwartungshorizonts Maximal sind 100 Punkte erreichbar. Davon beziehen sich 70 Punkte auf die inhaltliche Leistung : Einleitung (Publikationsdaten, Thematik, Deutungshypothese) Einordnung der Textstelle in den Gesamtkontext Inhaltlicher und gedanklicher Aufbau des Textauszugs Figurenkonzeption und Konfliktstrukturen Dramentechnische Gestaltungsmittel und deren Funktion Auffällige sprachliche Einzelelemente und ihre Aussagefähigkeit zur Unterstützung inhaltlicher Aspekte Intention der zu interpretierenden Textstelle Bedeutung des Textauszugs für die weitere Szenenabfolge Bewertung des Textauszugs und des gesamten Dramas 30 von 100 Punkten beziehen sich auf die Darstellungsleistung : Struktur Zitiertechnik Satzbau Wortwahl Verwendung von Fachsprache Auf der Grundlage eines Notenschlüssels wird aus der Summe von inhaltlicher Leistung und Darstellungsleistung ein Zwischenergebnis (Note zwischen 6 und 1+) gebildet. Gegebenenfalls wird die Zwischennote je nach Fehlerquotient (Fehlerzahl im Verhältnis zur Wörterzahl) um eine bis zwei Notenstufen herabgestuft. Damit ist auch das Bewertungskriterium sprachliche Richtigkeit einbezogen. Detaillierte Bewertungsvorgaben finden Sie im Erwartungshorizont. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren einen Textabschnitt aus dem Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch unter eingeübten inhaltlichen Kriterien. achten beim Schreiben auf eine sprachliche Angemessenheit und Richtigkeit.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

Fließgewässer fächerübergreifend erforschen – eine Projektidee

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit zu Fließgewässern wird in verschiedenen Teilprojekten naturwissenschaftliche Inhalte zum Gewässer, zu seinen Strömungsverhältnis und seinen Lebewesen multimedial verarbeitet. Dabei wird experimentiert, recherchiert und beobachtet und die Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation zusammengetragen. Das Projekt zu Fließgewässern verbindet Naturbeobachtungen mit wissenschaftlichen Inhalten. Ausgangspunkt ist eine biologische Gewässergütebestimmung , die anschließend in einer multimediale Projektpräsentation verarbeitet wird. Fotografische Experimente eröffnen einen Blick auf die Komplexität der Strömungsverhältnisse in Fließgewässern und bereiten eine künstlerische Auseinandersetzung mit Formen und Strukturen des Fließens vor. Bei der Herstellung von Marmorpapier wird der Wirbel als Figur entdeckt und in einer Brunnenskulptur mit fließendem Wasser gestaltet. Oder es wird der Bach während einer Wanderung auf seinem Weg ins Tal oder in das nächstgrößere Gewässer beobachtet. Immer dabei ist die Smartphone-Kamera und liefert Ergebnisse für eine Abschlusspräsentation. Die Unterrichtseinheit kann fächerübergreifend oder im Rahmen einer Projektwoche durchgeführt werden. Im Kunst-Unterricht ist es möglich, den Fokus auf die Gestaltung der Fotos oder das Zeichnen der Bilder zu legen und den Wirbel als Form in Kunst und Kultur zu thematisieren. Die Untersuchung von Gesetzmäßigkeiten bei der Entstehung der Formen bieten Zugänge zur Strömungsphysik und zur Chaostheorie für den naturwissenschaftlichen Unterricht . Ein ständiger Wechsel zwischen draußen (Naturbeobachtung) und drinnen (Erarbeitung einer Präsentation) prägt dieses interdisziplinäre Projekt, das nach partizipativen und kooperativen Prinzipien durchgeführt werden soll. Erfahrungen und Erkenntnisse werden in einem ständigen Wechsel der Medien gewonnen. Zu Beginn des Bachprojekts liefert eine Ideensammlung erste Ansatzpunkte. Das Fotografieren soll zu einem bewussten Akt der Bildgestaltung werden. Nach der biologischen Gewässergütebestimmung dienen die Suche nach Wirbelformen in der natürlichen Umgebung, Bachwanderungen zur Entdeckung von Mäandern oder die Suche nach natürlichen Gefäßen für eine Brunnenlandschaft einer ständigen Rückbindung an natürliche Phänomene. Für eine exakte Bestimmung der Gewässergüte sollten einzelne Abschnitte des Baches (etwa Quadratmeter) sehr gründlich nach allen Methoden (freies Wasser, Sediment, Blätter und Pflanzen, Steinunterseiten) untersucht werden. Beim Marmorieren wird die gestalterische Auseinandersetzung mit dem Fließen wieder aufgegriffen und fortgeführt. Eingescannt können die Ergebnisse mit einem Grafikprogramm weiterverarbeitet werden (Ausschneiden, Neumontieren, Klappen, Spiegeln und Drehen der Wirbelformen). Gegen Ende werden der Themenbereich Komplexität und das Wirken komplexer Systeme behandelt. Das Projekt mündet in die Entfaltung von Utopien zu Gewässerlandschaften: ausgehend von der Betrachtung historischer Flussverläufe werden in einem Experimentierbrunnen mit gestalterischen Mitteln Wasserlandschaften entwickelt. Hier kann auch der Landschaftsgenerator Terragen, der das Einlesen und Umwandeln von Satellitenfotos und Karten ermöglicht, zum Einsatz kommen. Zum Schluss werden alle Teilprojekte miteinander verbunden und in einer multimedialen Abschlusspräsentation festgehalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entdecken einen Bach als Lebensraum. entdecken Leben als Indikator für Gewässergüte. lernen ein Gewässer bewerten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen ihre Beobachtungen und Erkenntnisse in eine Präsentation um. recherchieren zum Thema im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen kooperatives Arbeiten an einem Thema. lernen unterschiedliche Perspektiven kennen und akzeptieren sie.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Corona-Tests an Schulen: Beaufsichtigung durch Lehrkräfte?

Fall des Monats

Jedes Bundesland verfügt über unterschiedliche Konzepte, wie Beschulte auf Corona getestet werden. Dabei stellt sich die Frage, ob Lehrerinnen und Lehrer verpflichtet werden können, die Tests zu beaufsichtigen. Der konkrete Fall Mit Blick auf die derzeitige COVID-19-Pandemie haben die rheinland-pfälzische Landesregierung und das Ministerium für Bildung im Frühjahr 2021 Regelungen zur Testung von Schülerinnen und Schülern auf eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 erlassen. Darin ist der "Einsatz von Antigen-Selbsttests an Schulen in Rheinland-Pfalz" vorgesehen. Es wurde aufgeführt, dass es zur dienstlichen Verpflichtung der Lehrkräfte gehöre, die Tests vor- und nachzubereiten, die Schülerinnen und Schüler anzuleiten und sie bei den Selbsttests zu beaufsichtigen. Dagegen wandte sich ein Gymnasiallehrer. Er macht im Wesentlichen geltend, er stelle die Sinnhaftigkeit oder Zweckmäßigkeit der Testungen nicht in Frage, habe jedoch datenschutz- und haftungsrechtliche Bedenken. Die Anweisung sei nicht durch die einschlägige Dienstordnung gedeckt und überschreite den Aufgabenbereich des Lehrers. Außerdem bestehe eine erhöhte Infektionsgefahr, was bei ihm als Risikopatienten besonders zum Tragen komme. Über den Fall und die Entscheidung informiert das Rechtsportal des Deutschen Anwaltvereins anwaltauskunft.de . Die Entscheidung des Gerichts Das Verwaltungsgericht Trier hat am 08. Februar 2022 (AZ: 7 K 3107/21.TR) die Klage des Gymnasiallehrers abgewiesen. Der Kläger wurde dazu verpflichtet, die Selbsttests der Beschulten zu beaufsichtigen und anzuleiten. Auch nach Auffassung des Gerichts kann eine Weitergabe des SARS-CoV2 während der Selbsttests der Schülerinnen und Schüler nicht ausgeschlossen werden. Daher sei der Kläger (auch als Beamter) potenziell in seinem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit betroffen. Dennoch könne der Kläger dazu verpflichtet werden, da die Weisung in der Sache rechtmäßig sei. Tests als Unterstützung des Schulbetriebs Die Beaufsichtigung stelle eine amtsangemessene Aufgabe für den Kläger dar. Der Aufgabenbereich einer Lehrkraft erstrecke sich auch auf die organisatorische Unterstützung des allgemeinen Schulbetriebs. Auch würde von den Lehrkräften nicht verlangt, ein medizinisch-diagnostisches Verfahren durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler würden den Test selbst durchführen und hierbei nur von den Lehrkräften beaufsichtigt und bei Bedarf angeleitet. Zudem könnten diese Tests von jeder Person ohne medizinische Vorkenntnisse an sich selbst durchgeführt werden. Es werde also kein besonderer medizinischer Sachverstand vorausgesetzt. Das Gericht definierte in seiner Entscheidung aber auch eine Grenze: Diese wäre dann überschritten, wenn vom Kläger eine körperliche Interaktion mit den Schülerinnen und Schülern verlangt würde, was aber hier gerade nicht der Fall sei. Tests nur beaufsichtigen, nicht selbst durchführen – das ist zumutbar Auch sei das Land seiner Fürsorge-Pflicht gegenüber den Lehrkräften gerecht geworden. Durch das Testkonzept sei das Infektions- und Erkrankungsrisiko auf ein zumutbares Maß reduziert worden. Es verbliebe lediglich ein Restrisiko einer Infektion mit SARS-CoV2 während der Selbsttests. Das Risiko gehe nicht über das durch den Unterricht schon gegebene Maß hinaus. Auch hatte das Gericht keine datenschutzrechtlichen Bedenken. Die Weitergabe der Gesundheitsdaten der Schülerinnen und Schüler wäre zulässig, um die weitere Ausbreitung der COVID-19-Pandemie in der Gesamtbevölkerung weitestgehend einzudämmen. Dies würde helfen, den Präsenz-Unterricht zur Gewährleistung einer adäquaten Schulbildung aufrechtzuerhalten. Informationen und eine Anwaltsuche: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend

Comment proposer sa candidature: demande d'emploi, CV et l'entretien

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf auf Französisch schreibt, erlernen dafür entsprechenden Fachwortschatz und inszenieren ein Bewerbungsgespräch. Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus folgenden Teilen: "Wie eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf schreiben?" – mit Wortschatz, Muster, einem Beispiel sowie einer Verlinkung zu weiteren Lebenslauf-Vorlagen ausgewählter Wortschatz zu Stellengesuch, Bewerbung, Bewerbungsgespräch sowie Ablehnung einer Bewerberin beziehungsweise eines Bewerbers theatralische Inszenierungsvorschläge eines Bewerbungsgesprächs zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs eine Noten-Zielscheibe als kreative Bewertungsgrundlage Dieser Materialvorschlag ist handlungsorientiert, zielt zugleich auf alle Sprachkompetenzen ab und begleitet die jungen Lernerinnen und Lerner bei den ersten Schritten zur künftigen Arbeitswelt, einer der wichtigsten Aspekte ihres zukünftigen Alltags . Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch auf Französisch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus drei Teilen, deren Reihenfolge bei der Behandlung zu beachten sind. Der erste Teil ist rein methodologisch und schlägt Wege dazu vor, eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf zu schreiben. Zur praktischen Anwendung werden Form und Inhalt mithilfe von konkreten Beispielen zuerst geteilt und dann vereint. Im zweiten Teil erlenen die Schülerinnen und Schüler einen ausgewählten Wortschatz – teilweise mit ganzen Phrasen – rund um das Thema. Im dritten Teil befindet sich eine Inszenierung zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs: Ein Unternehmen sucht neues Personal, jemand reagiert mit vollständigen Bewerbungsunterlagen auf das Stellenangebot; es folgt ein Bewerbungsgespräch, in welchem die Bewerbenden mit eigenen Kompetenzen zu überzeugen versuchen. Der/Die Personaler/in entscheidet danach mit zusagender oder absagender Antwort. Für die Inszenierung werden Gruppen gebildet. Nach jeder Präsentation erhalten die Gruppe eine Note mithilfe einer Zielscheibe, vom Zentrum der Zielscheibe ausgehend bis zum Rand des größten Kreises. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können eine Bewerbung und einen Lebenslauf verfassen. kennen bewerbungsspezifischen Wortschatz und wenden diesen an. lesen, sprechen, hören und schreiben in der Zielsprache Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Computer oder Laptop zum Verfassen einer Bewerbung. nutzen bei Bedarf Lebenslaufvorlagen aus dem Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ. geben wertschätzend Rückmeldung.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Das Periodensystem der Elemente – selbst gepuzzelt!

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser handlungsorientierten Unterrichtseinheit zum Thema "Periodensystem der Elemente" ordnen die Schülerinnen und Schüler – basierend auf der Kenntnis erster Elementfamilien – weitere Elemente verschiedenen Familien zu und "puzzeln" so einen Teil des Periodensystems der Elemente (PSE) selbstständig zusammen.In dieser Unterrichtseinheit wird zur Vereinfachung bei dem selbst zu erstellenden Periodensystem der Elemente (PSE) die Zahl der Elemente reduziert. Die Vorenthaltung von mindestens einem Element erzeugt dabei eine Lücke. Diese fungiert als Pendant der Elemente, die zu Mendelejews Zeiten noch nicht bekannt waren. Der Effekt dient zum einen der Anknüpfung an die Wissenschaftsgeschichte, zum anderen demonstriert die Lücke durch die Vorhersagbarkeit eines unentdeckten Elementes (und seiner Eigenschaften) die Schlüssigkeit des Systems auf eindrucksvolle Weise! Schließlich ordnen die Schülerinnen und Schüler auch noch die Edelgase in den PSE-Entwurf ein. Darauf aufbauend ergibt sich zwangsläufig die Frage nach dem Atombau. Abschließend werden die Erkenntnisse mithilfe eines interaktiven Periodensystems gefestigt. Den Schülerinnen und Schülern wird in dieser Unterrichtseinheit klar, was hinter der PSE-Systematik steckt. Sie lernen, mit diesem elementaren Werkzeug der Chemie sicher umzugehen.Die Unterrichtseinheit zum Periodensystem zeigt, wie man historische Wege der Erkenntnis nutzen kann, um die Schülerinnen und Schüler Sachverhalte eigenständig entdecken zu lassen. Unterrichtsmethodisch wird der frontale Lehrgang mit stark offenen Unterrichtsformen verschränkt. Voraussetzungen und Einstieg in die Thematik Die Schülerinnen und Schüler werden mit der "historischen" Aufgabe konfrontiert, in ein Element-Sammelsurium Ordnung zu bringen. Per Elemente-Puzzle zum PSE In Paarabeit experimentieren die Schülerinnen und Schüler mit einem Kartensatz ausgewählter Elemente und testen verschiedene Ordnungsstrategien. Präsentation und Ergebnissicherung Eine Gruppe ordnet das PSE-Puzzle an der Tafel. Die Edelgase werden ergänzt und die dem PSE zugrunde liegenden Ordnungskriterien gesichert. Übergang zum Atommodell Die Schülerinnen und Schüler lernen die historische Entwicklung des Atommodells kennen und festigen die Erkenntnisse mithilfe eines interaktiven Periodensystems. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen auf Basis ihres Vorwissens Elemente eigenständig Elementfamilien zu. beschreiten historische Wege der Erkenntnis selbst. erweitern und vernetzen vorhandenes Wissen zu den Elementen und ihren Eigenschaften vertikal und horizontal. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen ihre Ergebnisse auf geeignete Weise dar und teilen sie mit. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe I

Mit Kindern und Jugendlichen übers Impfen sprechen

Fachartikel

In diesem Fachartikel präsentieren wir Ihnen umfangreiche Informationen zum Thema "Impfen und Gesundheit", die die Lernenden unvoreingenommen und sachlich über den Nutzen und die Risiken von Impfungen – auch jenseits der COVID-19-Impfung – aufklären sollen. Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend
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