Unterrichtsmaterialien zum Thema "Foren"

  • Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle 4
    zurücksetzen
132 Treffer zu "Foren"
Sortierung nach Datum / Relevanz
Kacheln     Liste

Fridays for Future: Dürfen Lernende während des Unterrichts demonstrieren?

Schulrechtsfall

... Mit den "Fridays for Future"-Demonstrationen wollen in Deutschland immer mehr Schülerinnen und Schüler auf die Probleme der Klimapolitik aufmerksam machen. Freitags versammeln sie sich dazu bundesweit ...

  • Fächerübergreifend

Das Modell "Global Governance"

Unterrichtseinheit

Kann Politik Einfluss auf Globalisierungsprozesse nehmen, und wenn ja, wie? Im Konzept "Global Governance" findet sich ein Ansatz, der nicht nur in der theoretischen Diskussion, sondern auch in der praktischen Politik eine wichtige Rolle spielt.Die vom Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission, die sich mit den politischen Antworten auf die Folgen von Globalisierungsprozessen auseinander setzen sollte, verweist ausdrücklich auf "Global Governance" als eine der erfolg versprechenden Möglichkeiten Demokratie und Globalisierung in einen gemeinsamen Prozess zu bringen. Eine Weltregierung gibt es offensichtlich nicht, jedoch einen wachsenden Bedarf für Regierungsleistungen in einer Welt, die immer stärker zusammenwächst und immer öfter vor Herausforderungen steht, die nur global gelöst werden können. "Global Governance" wird daher am besten mit "globaler Regierungsleistung" übersetzt.Diese Anregung zur Durchführung einer Unterrichtsreihe besteht aus mehreren Bausteinen. Diese sollen helfen, das inzwischen national aber auch international diskutierte Modell "Global Governance" in den Mittelpunkt von Lernbemühungen zu stellen. Der Grundgedanke von Baustein 1 "Wer behält das Heft in der Hand - Wirtschaft oder Politik?" sollte in jedem Fall Grundlage der Unterrichtseinheit sein und am Anfang stehen. Didaktische Vorbemerkung In dieser Einheit steht die Erarbeitung der von Bundestag und Bundesregierung diskutierten "Grundstrukturen" von Global Governance im Mittelpunkt. Bausteine für den Unterricht Der Verlauf der Unterrichtsreihe wird anhand der Erläuterungen zu den Bausteinen dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik in Zeiten der Globalisierung anhand des Modell "Global Governance" eruieren und das Modell kritisch bewerten. eine eigene Definition des diskutierten Begriffs "Global Governance" geben und Hintergründe benennen. durch Arbeit an ausgewählten Materialien Informationen zum Modell erarbeiten, systematisieren, kritisch sichten und in einer Diskussion der Probleme zu einer neuen (erweiterten) Sicht des Verhältnisses von Politik und Wirtschaft kommen. die Kommunikationsformen des Internets (E-Mail, Chat, Forum, Newsdienste) kennen lernen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu Information und Meinungsbildung nutzen. die Möglichkeiten zur Präsentation von Arbeiten mihilfe multimedialer Elemente im Rahmen der Gruppenarbeit realisieren. Motivationale Wirkung Ein Bezug zum Lebens- und Schüleralltag kann zum Beispiel im Zuge einer angebotenen Recherche zur Umsetzung der Agenda 21 deutlich werden. Hier gibt es einen zivilgesellschaftlichen Akzent im Rahmen von "Global Governance" - und eine Beteiligung von Bürgern an der (nachhaltigen) Gestaltung zukünftiger Entwicklungen. Kritische Auseinandersetzung In der Zivilgesellschaft ist die Konzeption "Global Governance" allerdings auch umstritten. So formuliert das von "TAZ" und "attac" herausgegebene "Lexikon der Globalisierung": "Eine klare Definition von Global Governance liegt bis heute nicht vor. Der Begriff ist eher umkämpft. Er schwankt zwischen Gegenwartsbeschreibung und Zukunftsvision. Zugleich stellt er eine Klammer dar für die Debatten über die Reformierung bestehender internationaler Organisationen oder die Gründung einer Weltumweltorganisation. Dabei wird oft einem naiv technokratischen Politikverständnis gefolgt: Eine neue, nunmehr globale Ordnungspolitik werde die Probleme schon beseitigen. Vernachlässigt wird, dass trotz zunehmender internationaler Kooperation und zivilgesellschaftlicher Partizipation Macht- und Herrschaftsverhältnisse sowie ökonomische (und durchaus widersprüchliche) Interessen weiterhin entscheidend sind für die konkrete Gestaltung der Globalisierung. Der Rahmen politischer Gestaltung wird ganz wesentlich von einer sich verschärfenden Konkurrenz auf dem Weltmarkt bestimmt. Politisches Handeln, das Deregulierung und Privatisierung zum Ziel hat, hat ein größeres Durchsetzungsvermögen als eines, das sich gegen ungezügeltes Wachstum wendet und eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Welt anstrebt" (Brand/Brunnengräber). Das Thema "Global Governance" gehört zum Themenstichwort "Globalisierung". Globalisierung ist in nahezu allen Lehrplänen in der Gymnasialen Oberstufe Unterrichtsschwerpunkt: In Hessen ist "Globalisierung " Schwerpunkt für das gesamte Halbjahr 13/2. In Baden-Württemberg gibt es im Fach Gemeinschaftskunde im Halbjahr 12/2 den Schwerpunkt "Globalisierung und Strukturwandel" (LPE 12.6.) und im Halbjahr 13/2 werden im Rahmen der Lehrplaneinheit "Wirtschaftswelt und Staatenwelt" "Globalisierung der Weltwirtschaft" und "Politische Gestaltung der globalisierten Wirtschaft" ausdrücklich benannt. Im Lehrplan Bayern (Sozialkunde) Jahrgangststufe 12/13 wird das Thema "Chancen und Probleme der Globalisierung" verbindlich vorgeschrieben. Außerdem spielt das Stichwort Globalisierung im Themenbereich "Herausforderungen an Politik und Gesellschaft im 21.Jahrhundert" eine tragende Rolle. Im Plan Sozialkunde Rheinland-Pfalz gibt es in der Jahrgangsstufe 13 den Schwerpunkt TT 4 "Globale Verflechtung und globale Verantwortung". ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Lehrplänen der anderen Bundesländer. Alle in den Lehrplänen skizzierten Unterrichtsthemen gehen davon aus, dass Globalisierungsprozesse auch eine politische Antwort brauchen. "Global Governance" ist ein inzwischen in allen Parteien der Bundesrepublik durchaus kontrovers diskutiertes Modell für die Bewältigung der Zukunftsprobleme. Recherchieren Die Arbeitsblätter geben "Recherchehinweise", die ein selbstständiges Suchen nach Informationen mithilfe von Suchmaschinen ergänzen und qualifizieren sollen. Der Umgang mit der wachsenden Komplexität der angebotenen Informationen bleibt wichtiges Unterrichtsthema. Kriterien zur Glaubwürdigkeit von Internetseiten müssen entwickelt und diskutiert werden. Kommunizieren Kontaktaufnahme und Kommunikation mit Akteuren sind vor allem in den Bausteinen wichtiger Bestandteil der Unterrichtsarbeit. E-Mail, Chat und Newsgroups ermöglichen schnelle und direkte Verbindungen. Diese Möglichkeiten sollen in der Unterrichtsreihe genutzt werden. Präsentieren Das Präsentieren von Arbeitsergebnissen für die Gesamtgruppe, aber auch für eine größere interessierte Öffentlichkeit ist in mehreren Bausteinen denkbar. Hier spielen die Möglichkeiten multimedialer Aufbereitung von Informationen eine pädagogisch wichtige Rolle. So können Zusammenhänge wesentlich anschaulicher und differenzierter verdeutlicht und für die Lernbemühungen nutzbar gemacht werden. Grundlegendes Der Grundgedanke von Baustein 1 "Wer behält das Heft in der Hand - Wirtschaft oder Politik?" sollte in jedem Fall Grundlage der Unterrichtseinheit sein und am Anfang stehen. Die anderen Bausteine bieten - darauf aufbauend - erweiternde Zugänge. Die Nummerierung der Bausteine erfolgt nach "sachlogischen Überlegungen" (Definition, ausgewählte Positionen aus der BRD, Positionen aus dem Süden ...). Je nach Ausgangssituation in der Lerngruppe kann die Auswahl und Abfolge der Bausteine allerdings geändert werden. Baustein 5 (Agenda 21) könnte zum Beispiel, wegen der Nähe und der erweiterten Möglichkeit zur Selbstorganisation, durchaus als zweiter Schritt angegangen werden. Baustein 1: Hat Politik bei der Gestaltung von Globalisierung eine Chance? In diesem Baustein stellt sich die Frage, ob Politik angesichts von Globalisierungsprozessen überhaupt noch etwas bewirken kann. Ein Arbeitsblatt erhebt Vorwissen und Voreinstellungen bei den Schülerinnen und Schülern. Ein Text mit einer Stellungnahme aus dem Bundestag versucht eine erste Antwort, bringt den Begriff "Global Governance" ins Spiel. Baustein 2: "Global Governance" - Grundstrukturen Hier werden Grundstrukturen der inzwischen breit diskutierten Konzeption "Global Governance" im Internet erkundet. Dies kann unter der Berücksichtigung folgender Ebenen geschehen: Nationalstaaten, Internationale Regime, Regionale Integrationsprojekte, UN-Organisationen, Zivilgesellschaft, Lokalpolitik. Zusätzlich zu diesen Ebenen können folgende Politikfelder intensiviert werden: Welthandelsordnung, Internationale Wettbewerbsordnung, Weltwährungs- und Finanzordnung, Weltsozialordnung, Weltumweltordnung, Weltmenschenrechtsordnung. Baustein 3: Die Empfehlungen der Enquete-Kommission des Bundestages Gegenstand dieses Bausteins ist die Beschäftigung mit den Empfehlungen der Enquete-Kommission des Bundestages, die bis heute partei- und fraktionsübergreifend eine wichtige Rolle spielen (Recherche zu den Ergebnissen der Enquete-Kommission des Bundestags mit gezielten Hilfen zum Beispiel Online-Lexika zu Begrifflichkeiten wie "Enquete-Kommission"). Die Rolle von "Global Governance" im Konzept der im Bundestag vertretenen Parteien soll auch erkundet und gegenübergestellt werden. Baustein 4 "Global Governance" Chancen und Probleme? In diesem Schritt werden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Politik-Teilnehmern. Ausgehend von strukturierenden Leitfragen werden Chancen und Probleme des Leitbildes von Global Governance thematisiert. Baustein 5 "Agenda 21" - Ein Stück "Global Governance"? Auf der UNO-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro wurde von Vertretern fast aller Staaten der Welt die "Agenda 21" beschlossen. Ziel ist, dass Menschen überall in der Welt sich so verhalten, dass ein Leben auf der Erde auch in der Zukunft noch lebenswert sein kann. Man spricht auch von nachhaltiger und zukunftsfähiger Entwicklung. In vielen Städten und Regionen weltweit haben Menschen begonnen, sich für die Ziele der Agenda 21 zu engagieren. In der Beschäftigung mit Arbeitskarteien erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich mit der lokalen Arbeit im "Agenda 21 - Prozess" auseinander zu setzen und so ein Stück "Global Governance" zu erkunden.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

Blind ist nicht blöd! - Umgang mit Behinderten

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Behinderung werden die Schülerinnen und Schüler für Vorurteile und verletzendes Verhalten sensibilisiert, womit blinde Personen im Alltag häufig konfrontiert werden.Neulich am zentralen Busbahnhof einer mittelgroßen deutschen Stadt: Ein junger Mann spricht eine Gruppe ebenfalls junger Leute an und fragt nach dem Bus Nr. 312. Antwort: "Bist wohl blöd, Mann, da steht er doch." Blöd nicht, nur blind. Oder: Ein freundlicher Zivi liest einer allein stehenden blinden Frau geduldig die Zeitung vor. Nach jedem Abschnitt oder Artikel fasst er den Inhalt des Gelesenen kurz zusammen. Dies wiederholt sich einige Male, bis die Frau sagt: "Junger Mann, ich bin doch nicht blöd." Im Gegenteil, es gehört längst zum Allgemeinwissen, dass Blinde oft mit höchster Intelligenz das fehlende Sehvermögen kompensieren, das Gehirn entwickelt erstaunliche Fähigkeiten bei der Verarbeitung anderer als optischer Sinnesreize, und die Beispiele berühmter blinder Persönlichkeiten mit herausragenden geistigen Leistungen in Geschichte und Gegenwart sind zahlreich.Im Alltagsleben gibt es Vorurteile und ungeschicktes oder verletzendes Verhalten blinden Menschen gegenüber. Die hier vorgestellte Unterrichtseinheit für die Sek I soll dies bewusst machen, Toleranz und Verständnis schaffen und Hinweise für den Umgang und das Zusammenleben mit Blinden geben. Die Unterrichtseinheit scheint auch in besonderer Weise für die Arbeit in Integrationsschulen geeignet. Die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit können den Lernenden als Ausdruck, aber besser noch als Datei zur Verfügung gestellt werden. So können Links gleich aus der Datei heraus angeklickt werden. Eine detaillierte Beschreibung des Ablaufs dieser Unterrichtseinheit finden Sie unter deie im Downloadbereich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Verständnis für Blinde und (Seh-)Behinderte und vertiefen dieses. reflektieren in Simulationen und Spielen das Sehen überhaupt und das eigene Sehvermögen. lernen die Braille-Schrift kennen. lernen sinnvolles Verhalten für den Umgang mit Blinden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Basisressource für die Unterrichtsarbeit. erfahren das Internet als interaktive Lernplattform für das eigene, autonome Lernen und nutzen es. eventuell: veröffentlichen Diskussionsbeiträge oder Arbeitsergebnisse in einem Forum oder präsentieren diese auf einer Homepage. Am Schluss der thematischen Arbeit sollten die Ergebnisse und Erkenntnisse noch einmal gesammelt und gesichtet werden. Folgende Möglichkeiten der Präsentation bieten sich an: Plakate oder Poster entwerfen zum Thema "Blind ist nicht blöd!" (oder ähnlichen, selbst erdachten Slogans) Homepage zum Thema erstellen mit Infos, Tipps und Geschichten Linkliste Das Angebot an Websites und Linklisten zu dem Thema ist äußerst umfangreich, es sei hier nur eine gut strukturierte Site empfohlen, die auf jeden Fall weiter führt: BFS-NRW e.V. Linkliste vom Bund zur Förderung Sehbehinderter Landesverband NRW e.V. Inhalt Der Film erzählt von der Liebe zweier Blinder, die auf den ersten Blick keine Chance hat. Der erfolgreiche Theaterregisseur Jakob wird in der Folge eines Autounfalls blind und reagiert mit Wut und Verzweiflung. Lilly, von Geburt an blind, soll ihm helfen, sich zurecht zu finden. Jakob vertraut ihr nur zögernd, schließlich starten sie aber gemeinsam einen abenteuerlichen Trip, der ihnen auch die Augen füreinander öffnen wird. Rezeption und Diskussion Um die Rezeption des Films in gewisser Weise zu steuern, bietet sich Arbeitsblatt 1 an. Eine klassisch-schulische Einstiegsalternative, besonders für jüngere Schülerinnen und Schüler, ist "blind spielen". Es wird sozusagen ein Mobilitätstraining für Blinde simuliert. Dabei können Vertrauen, das Hineinversetzen in andere, akustische und taktile Wahrnehmungen sowie vieles andere mehr konkret erfahren und geübt werden. Insofern wird direkt auf das Thema vorbereitet, hinzu kommt der Motivationseffekt durch das Bewegungsspiel. Die kleinen Verunsicherungsspiele, die die Schülerinnen und Schüler mithilfe der Linkverweise auf Arbeitsblatt 3 besuchen, führen logischerweise zum nächsten Schritt, dem Sehtest. Der Sehtest, auf den Arbeitsblatt 4 verweist, wird am besten in Partnerarbeit durchgeführt, damit die geforderten zwei Meter Abstand und das gleichzeitige Hantieren mit der Maus möglich sind. Für den Sehtest wird anfangs ein 10-€-Schein gebraucht. Erworbene Blindheit kann schleichend kommen. Oft führen Augenkrankheiten auch nicht zur vollständigen Erblindung, sondern zur partiellen Sehbehinderung. Mit dem Sehbehinderungssimulator, zu dem Arbeitsblatt 5 führt, können die Schülerinnen und Schüler die Gesichtsfeldeinschränkung nachempfinden. Im Anschluss an die Online-Phase sollten die Erfahrungen unbedingt im Klassenplenum besprochen und die Konsequenzen von Sehbehinderungen (Alltagsleben, Straßenverkehr) deutlich gemacht werden. Es müsste anhand von Arbeitsblatt 6 deutlich werden, wie sehr einerseits der Alltag durch die Sehbehinderung geprägt ist, dass aber andererseits in vielerlei Hinsicht auch "normale" Tätigkeiten und Aktivitäten des Lebens möglich sind. In der Internet-Arbeit mithilfe von Arbeitsblatt 7 können die Schülerinnen und Schüler versuchen, ein wenig Braille-Schrift zu lernen. Natürlich können zentrale Tipps einfach ausgedruckt und in der Klasse besprochen werden. Möglich wäre aber auch (vor allem, wenn die Module 1 bis 5 schon durchgeführt wurden) zunächst die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit selbst Tipps entwickeln zu lassen. Ein interessantes Helfer-Angebot könnte noch anschließend diskutiert werden. Nicht nur, aber besonders für Schulen, die gemeinsamen Unterricht für behinderte und nicht-behinderte Kinder anbieten, könnte dieses Modul sinnvoll sein, weil es um die konkrete Schulsituation geht. Mithilfe von Arbeitsblatt 9 bereiten die Schülerinnen und Schüler den Empfang einer blinden Schülerin vor und formulieren Vorabinformationen für Lehrende und Lernende.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Tomi Ungerer - nomade entre les langues et cultures

Unterrichtseinheit

Tomi Ungerer, der Wanderer zwischen den Kulturen, dem das Multikulturelle bereits in die Wiege gelegt wurde (deutsch-französische Kindheit im Elsass, USA, Neu-Schottland, Irland, Frankreich), ist Protagonist und Thema dieser Unterrichtseinheit. Seine umstrittenen Karikaturen bieten Redeanlässe.Ungerer ist ein Wanderer zwischen den Genres (Autor, Zeichner, Kritiker) und eine widersprüchliche Persönlichkeit: Skandale begleiten sein berufliches Leben ebenso wie Ehrungen. Wie die Faszination durch das so gar nicht geradlinige Leben und vielseitige Werk Tomi Ungerers unterrichtlich genutzt und mit kreativer (Text)produktion und diversen Formen der Präsentation bearbeitet werden kann - dazu gibt der Beitrag Anregungen. Das Internet bietet dabei durch die Möglichkeiten der Visualisierung große Vorteile. Ein ergänzender Aspekt zeigt, wie die Unterrichtseinheit in einer werbewirksamen Aktion für das Fach Französisch münden kann.Die hier in großer Menge zu findenden Grafiken können genutzt werden, um Sprech- und Schreibanlässe zu schaffen, oder als Grundlage für kreative Textproduktion dienen. Didaktisch-methodische Anmerkungen Hinweise zum unterrichtlichen Einsatz sowie die Sachanalyse und eine Linkliste finden Sie hier. Ablauf der Unterrichtsreihe Der geplante Verlauf und und die zu den Unterichtsphasen gehörenden Arbeitsaufträge reichen von der Online-Recherche bis zur Ausstellungsplanung. Inhaltliche Ziele Die Schülerinnen und Schüler sollen Biografie und Werk Tomi Ungerers kennen lernen und sich kritisch damit auseinander setzen. Tomi Ungerer mit dem Ziel des interkulturellen Lernens als einen "promeneur entre les cultures" verstehen. den Wert und die Rolle einer solchen kosmopolitischen Künstlerfigur in einer globalisierten Welt einschätzen und diskutieren. einige grafische Werke und Texte interpretieren. (wie immer im Französischunterricht) neues sprachliches Material aufnehmen und zur eigenen Textproduktion verwenden. kreativ (mündlich und schriftlich) mit den Grafiken und Texten umgehen. Ergebnisse der Recherchen in der Zielsprache präsentieren. Ziele aus dem Bereich der Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen das Internet als Recherchemedium nutzen. in der Zielsprache an einem Forum teilnehmen und E-Mails in der Zielsprache schreiben. Ungerer ist ein Wanderer zwischen den Genres (Autor, Zeichner, Kritiker) und eine widersprüchliche Persönlichkeit: Skandale begleiten sein berufliches Leben ebenso wie Ehrungen. Wie die Faszination durch das so gar nicht geradlinige Leben und vielseitige Werk Tomi Ungerers unterrichtlich genutzt und mit kreativer (Text)produktion und diversen Formen der Präsentation bearbeitet werden kann - dazu gibt der Beitrag Anregungen. Das Internet bietet dabei durch die Möglichkeiten der Visualisierung große Vorteile. Ein ergänzender Aspekt zeigt, wie die Unterrichtseinheit in einer werbewirksamen Aktion für das Fach Französisch münden kann. Tomi Ungerer im Unterricht Der Französischunterricht soll helfen, so fordern die Curricula, Brücken zwischen den Kulturen, besonders der französischen und deutschen, zu bauen. Er soll Grundsteine für ein weiteres, lebenslanges interkulturelles Lernen legen. Daher leuchtet es ein, dass die Beschäftigung mit der schillernden Persönlichkeit und dem vielseitigen Werk Tomi Ungerers, der sich als "réconciliateur des peuples" versteht, in dieser Hinsicht Gewinn für die SchülerInnen bringen kann. Zudem legt die Vielseitigkeit der Aspekte arbeitsteilige Verfahren nahe. Auch interdisziplinäre Arbeit wird gefördert, die SchülerInnen können je nach Neigung oder Wissen und Kenntnissen aus anderen Fächern mit unterschiedlichen Schwerpunkten arbeiten. Gerade in Hinblick auf die grafische Seite des Werkes bieten die neuen Medien, besonders das Internet, einen methodisch-didaktischen Vorteil: Die hier in großer Menge zu findenden Grafiken können genutzt werden, um Sprech- und Schreibanlässe zu schaffen, oder als Grundlage für kreative Textproduktion dienen. Ergebnispräsentation: Expo Dieses Unterrichtsmodul eignet sich besonders gut für ein kleines Expo-Projekt, weil sowohl der inhaltliche Aspekt (multikultureller Nomade) als auch die visuellen Elemente ein schulinternes oder sogar externes Publikum interessieren könnten. Da das Fach Französisch schon wegen der Sprachbarriere nur selten solche Möglichkeiten der Präsentation bietet, könnte diese Gelegenheit nicht zuletzt auch für das Fach werbewirksam genutzt werden. Zwischen zwei Sprachen Tomi Ungerer hat seine Wurzeln im Elsass. In Straßburg geboren, ist schon seine Kindheit von dem täglichen Hin und Her zwischen den Kulturen und Sprachen geprägt. Auch die in dieser Situation typischen Schwierigkeiten im Schicksal eines Elsässers lernt er früh kennen. In der Kriegs- und Besatzungszeit ist die französische Sprache verboten, nach dem Krieg werden die Elsässer als "sales boches" von den Franzosen diskriminiert. Ihm dient der Zeichenstift als bevorzugtes Ausdrucksmittel seiner Unzufriedenheit. Gelobt und kritisiert Tomi Ungerer fällt durchs Abitur, zieht durch Europa, beginnt eine Ausbildung an der Ecole des Arts décoratifs, bricht diese ab und macht sich schließlich 1956 nach New York auf, wo er schnell zum erfolgreichen und beliebten Zeichner renommierter Magazine avanciert. Besonders der Erfolg seines ersten Kinderbuches öffnet ihm alle wichtigen Türen. Bald jedoch setzt das puritanische Amerika seinen beliebten Künstler-Promi, der mit Anti-Vietnam-Plakaten und anderen "Schamlosigkeiten" provoziert, auf die schwarze Liste. Bis in die 90er Jahre sind seine Kinderbücher aus amerikanischen Bibliotheken verbannt. Dennoch erhielt Tomi Ungerer zahlreiche internationale Preise und Ehrungen für sein Werk: 1998 etwa den Hans Christian Andersen Preis, eine Art Nobelpreis der Kinderliteratur. Inhalte und Aussagen Seine Arbeiten (Bilderbücher für Kinder und Erwachsene, Satiren und Karikaturen, erotische Zeichnungen, Aquarelle, Collagen, Plakate, Werbung) sind geprägt von Humor, der oft sehr schwarz sein kann. Seine überbordende Fantasie oszilliert zwischen der kleinen ländlichen elsässischen Fachwerkidylle und den schrecklich monströsen Bildern eines Albtraums. Sein Schaffen und oft politisch unkorrektes öffentliches Verhalten sind von Skandalen begleitet. Andererseits nutz Tomi Ungerer seine Popularität für soziale Zwecke, den Kampf gegen Aids, AI-Forschung (Artificial Intelligence) und vor allem für Bildung und Ausbildung in Europa, und das mit ganz konkreten Zielen, etwa die Zweisprachigkeit in elsässischen Schulen und Kindergärten. Textproduktion In der Phase zur Analyse (Sek II) und kreativen Textproduktion können die SchülerInnen spielerisch mit dem Text- und Bildmaterial umgehen. An dieser Stelle wäre auch interdisziplinäres Arbeiten mit dem Fach Kunst möglich. Präsentation Bei einer Präsentation im Plenum sollten die SchülerInnen mündliche Darstellungsformen einüben, gegebenenfalls gestützt durch schriftliche Unterlagen (oder auch in fortgeschrittenen Kursen durch eine PowerPoint-Präsentation). Evaluation Eine Evaluation in Form einer Plenumsdiskussion kann hilfreich für ein Feedback sein oder weiterführende Fragen aufbringen. Anschlussdiskussion Eine Möglichkeit der Ausweitung könnte die Diskussion über die Rolle der Regionalsprachen (hier Elsässisch) sein, die sich gut in andere Themen des Französischunterrichts einpassen ließe.Eine andere Variante für einen gewinnbringenden Ausklang der Unterrichtseinheit kann eine französischsprachige Diskussion in einem Forum zu verschiedenen Fragestellungen sein. Ebenso könnten die SchülerInnen E-Mails zu verschiedenen Argumentationssträngen verfassen und sich gegenseitig in Gruppen schicken. Eine solche Aktion kann die Motivation erhöhen, wenn die Arbeit auf ein solches Vorhaben mit Außenwirkung abzielt. Zudem werden dabei wichtige andere, organisatorisch-logistische Fähigkeiten eingeübt.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Fall des Monats: Mehr Sicherheit in sozialen Netzwerken

Schulrechtsfall

... ihre Namen und Kontaktdaten preis, laden Bilder von sich und ihren Freunden hoch und äußern sich in Foren und Gästebüchern. Was einmal im Netz steht, kann man so schnell nicht mehr löschen. Das ist den meisten ...

  • Fächerübergreifend

Fall des Monats: Jugendschutzbeauftragte fürs Schulweb?

Schulrechtsfall

... den virtuellen Austausch an der Schule fördern. Die Schülerinnen und Schüler können in verschieden Foren zu Themen wie "Erste Liebe - und dann?" ihre Meinung äußern und eigene Artikel schreiben. Im Bereich ...

  • Fächerübergreifend

The Great Gatsby for the Web

Unterrichtseinheit

Der Roman ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, der in den letzten Jahren leider nicht mehr sehr häufig gelesen wurde. Ein Grund dafür ist wohl der relativ hohe Schwierigkeitsgrad der Sprache F. Scott Fitzgeralds. Nichts desto weniger ist der Roman für einen Leistungskurs oder andere starke Lerngruppen eine lohnende Lektüre.Das Unterrichtsbeispiel zeigt, wie man trotz dieser Schwierigkeiten diesen Roman im Englischunterricht behandeln kann, und wie sich die Schülerinnen und Schüler dabei mithilfe des Internets dem Roman und den vielfältigen Interpretationsansätzen nähern können. Es verbindet traditionelle Lektürearbeit (Lesen und Interpretationsgespräch) mit der Auswahl und Behandlung wichtiger Aspekte zum Zweck der Veröffentlichung im Internet. So entsteht eine weitere Motivation zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Roman.Die Unterrichtseinheit gliedert sich in zwei Phasen: Auf die Texterschließung folgt die Verarbeitung der Ergebnisse, die so gesichert werden. Während der Arbeit an der Website ergeben sich natürlich besondere Tätigkeiten für einzelne Schülerinnen und Schüler. Ablauf der Unterrichtseinheit Traditionelle Behandlung der ersten Kapitel im Unterricht Ob der gesamte Roman im Vorfeld gelesen wird oder kapitelweise während der Besprechung, hat jeweils Vor- und Nachteile. Wenn es auch wünschenswert wäre, dass alle Schülerinnen und Schüler den Roman vollständig kennen, bevor die Besprechung beginnt, so ist es gerade bei dem hohen Schwierigkeitsgrad dieses Buchs von Vorteil, wenn jeweils ein Kapitel in häuslicher Lektüre vorbereitet und dann unmittelbar darauf im Unterricht besprochen wird. So können Verständnisprobleme frühzeitig erkannt und behoben werden. Gerade das erste Kapitel des Romans ist besonders anspruchsvoll und sollte deshalb unbedingt im Unterricht detailliert besprochen werden, um den Schülerinnen und Schülern die Angst vor der Lektüre zu nehmen. Transparente Zeitplanung Gleichzeitig sollte aber bereits am Anfang eine detaillierte Zeitplanung vorgelegt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ihre häusliche Lektüre planen können. Für die Arbeit am Roman im Unterrichtsgespräch sind etwa acht Unterrichtsstunden anzusetzen. Themen für die unterrichtliche Diskussion Neben der Verständnissicherung können folgende Aspekte Themen des Unterrichts sein: Nick's qualification as a narrator the narrator's background houses in Gatsby Fitzgerald's use of symbols Textproduktion in der Lektürephase Protokolle zur Ergebnissicherung Alle Stunden werden von Schülergruppen protokolliert, mit dem Ziel, diese Protokolle später auf der zu erstellenden Website zu veröffentlichen. Strukturierte Summaries Zu jedem Kapitel sollte eine Inhaltsangabe erstellt werden, die für die Veröffentlichung gedacht ist. Vorgegeben ist eine klare Struktur, nach der die Summaries aufgebaut sein müssen ("list of characters, settings, action"). Reading Logs Bei der Lektüre müssen sich die Lernenden auch auf einzelne thematische Aspekte spezialisieren. Die Erstellung eines (analogen oder digitalen) Reading Logs begleitet die Lektüre. In diesem Lesetagebuch sollte besonders auf diese Aspekte Wert gelegt werden. Zu wählende Themen können sein: Characters: Gatsby, Nick, Daisy, Tom, Jordan, Myrtle, Wilson, Wolfsheim Themes: prohibition, women in the twenties, automobiles, east vs. west, the Jazz age, the American Dream Alle Schülerinnen und Schüler müssen jeweils eine Figur und einen thematischen Aspekt wählen. Es versteht sich von selbst, dass trotz "traditioneller" Behandlung des Romans im Unterricht, die Lernenden das Web als Quelle für Interpretationsaufgaben und zur Hintergrundrecherche benutzen. reading log als Weblog: Interaktive Textproduktion Man könnte den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit nahe legen, ihr Reading Log als Weblog anzulegen, dort Fragen und Interpretationen zu veröffentlichen und mit anderen zu diskutieren. Denn in einem Weblog können Texte veröffentlicht und direkt kommentiert werden, eine interaktive Textproduktion ist möglich. Ein mögliches Tool für Online Journals ist Penzu . Arbeit an der Webseite Wenn ein erster Überblick über den gesamten Roman hergestellt wurde, beginnt die eigentliche Projektarbeitsphase, nämlich die Erstellung der Website. Diese Phase dauert ebenfalls etwa acht bis zehn Unterrichtsstunden. Die Website: Struktur und Inhalt Die Struktur der Site ergibt sich logisch aus den gewählten Themen und den Schwerpunkten der traditionellen Behandlung. Zusätzlich sollte die Site Vokabelhilfen und einige Links zur Arbeit mit Fitzgeralds Roman enthalten. Texte und Illustrationen sollten unbedingt von den Schülerinnen und Schülern selbst erstellt sein: Einerseits vermeidet man so Schwierigkeiten bezüglich des Copyrights verwendeter Materialien. Zum anderen ist die Forderung der "druckreifen" Vorbereitung eines eigenen Manuskripts in der Fremdsprache ein wichtiges Lernziel. Aufgabenverteilung Die Arbeit an der Website wird in Teams erledigt, die neben den inhaltlichen Aufgaben spezifische Aspekte der Veröffentlichung betreuen. Dies könnten beispielsweise sein: das Design der Website, Erstellen, Scannen, Vorbereiten von Illustrationen, Korrekturlesen von Texten, Abnahme fertiger Seiten, Erstellung eines Begrüßungstexts und so weiter. Arbeitserleichterung: Designvorlage Am sinnvollsten ist es, den Lernenden, die höchstwahrscheinlich keine oder nur wenig Erfahrung mit der Erstellung einer Website haben, eine Vorlage zur Verfügung zu stellen, in die sie ihre Texte und Illustrationen einsetzen konnten. Sie werden so von der mühevollen und zeitraubenden Designarbeit entlastet. Differenzierung Im Zuge einer inneren Differenzierung können einzelnen Schülerinnen und Schülern je nach ihren medialen Kompetenzen verschiedene technische Aufgaben zugewiesen werden. Illustrationen beziehungsweise fotografische Darstellung Die Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, die Figuren des Romans in Gruppen zu untersuchen und als Ergebnis eine Charakterisierung für die Website vorzulegen. Darüber hinaus sollen sie die Figuren in eigenen Fotos darstellen. Mit der Digitalkamera oder dem Smartphone und einigen wenigen Requisiten ausgestattet, entstehen so nachgestellte Fotos von Gatsby, Nick, Daisy, Tom, Jordan, Myrtle und Wilson. Diese Darstellung erfordert eine genaue Auseinandersetzung mit den Figuren und regt zu Diskussionen an, ob jemand genau so oder anders gespielt werden sollte. Mit dem Smartphone ist es möglich, alle Ergebnisse gleich zu betrachten und zu beurteilen. In der Gruppe wird somit diskutiert, verworfen, ausgesucht und beschlossen, einzelne Bilder neu zu schießen. Bildbearbeitung Es gibt in jedem Kurs Lernende, die künstlerisch oder technisch besonders begabt und interessiert sind und für spezielle Aufgaben herangezogen werden können. So können Illustrationen gezeichnet oder gemalt werden, die dann gescannt und am Computer für die Verwendung auf der Website bearbeitet werden. Layout der Website Farbsymbolik Bei der zu erstellenden Website sollte die besondere Farbsymbolik in Gatsby eine große Rolle spielen. Diese beginnt schon im Epigraph ("Then wear the gold hat, if that will move her ..."), geht im ersten Kapitel weiter ("green light [at] the end of a dock") und wird im ganzen Buch durchgehalten. Farbzuweisungen Figuren des Romans werden in für Fitzgerald typischer Art deutlich durch bestimmte Farben charakterisiert: Gatsby's pink suit his yellow car his blue gardens Daisy = white Wilson = grey Auch diese Verwendung von Farbsymbolik sollte für Illustrationsaufgaben eine Rolle spielen und regt zu genauer Auseinandersetzung mit dem Text an. Man sollte auf jeden Fall schon bei der Verteilung der Aufgaben vor der Lektüre und für die Erstellung des Reading logs diese Aspekte ansprechen und als Beobachtungsauftrag geben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen eine anspruchsvolle literarische Ganzschrift des 20. Jahrhunderts. lernen darin verwendete Erzähltechniken und literarische Mittel kennen. erschließen sich die Figuren des Romans und ihre Beziehungen untereinander selbstständig. gewinnen einen Einblick in den historischen Hintergrund des Romans. fassen diese Ergebnisse entsprechend zusammen. planen und organisieren ihre Arbeit längerfristig selbstständig. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle für die Arbeit mit Gatsby. bereiten ihre Arbeitsergebnisse für die Veröffentlichung im Internet vor und illustrieren sie. lernen dabei einige wichtige Techniken der Bildbearbeitung und Textvorbereitung kennen. veröffentlichen ihre Ergebnisse als Website.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II