Tipp der Redaktion

Classroom Management: Unterrichtsstörungen begegnen

Lehrer zeigt das "Stopp"-Zeichen
Tipp der Redaktion

Classroom Management: Unterrichtsstörungen begegnen

Autor und Lehrer Lars Fedeler stellt wirkungsvolle Interventions- und Präventionsstrategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen auf.

Tipp der Redaktion

Beziehungskultur im Schulalltag

Lehrkraft steht bei Lernenden
Tipp der Redaktion

Beziehungskultur im Schulalltag

Dieses Video-Interview beantwortet Fragen rund um die Stärkung der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden im Schulalltag.

Tipp der Redaktion

Klimaschutz und Technologie

Elektroniker vor Solarpanelen
Tipp der Redaktion

Klimaschutz und Technologie

Das Unterrichtsmaterial thematisiert Klimaschutz, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energiegewinnung und zukunftsweisende Technologien.

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Kreativer Unterricht – Besser lernen mit allen Sinnen

Fachartikel

Dieser Artikel ist ein Plädoyer für ein anderes Lernen durch die Künste. Dass Lernen mit allen Sinnen zu besseren und nachhaltigeren Ergebnissen führt, hat die Neurowissenschaft schon lange bewiesen. Diese Erkenntnisse greift das Programm "Generation K" in Rheinland-Pfalz auf. An sechs Referenzschulen wird innerhalb des Rahmenprogramms "Kreativpotentiale" eine kreative Unterrichtspraxis als wesentlicher Baustein für eine kulturelle Schulentwicklung erprobt.

  • Fächerübergreifend

Der App-Hefter© – das Nachschlagewerk für den digitalen Unterricht

Fachartikel

Dieser Fachartikel stellt verschiedene Apps vor, die sich für den Einsatz im Unterricht eignen. Anhand des SAMR-Modells wird erläutert, wie diese Apps Lehr- und Lernprozesse bereichern können. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Berufsschule digital".

  • Fächerübergreifend

Organisationsentwicklung: Erstellen von Technik-Konzepten

Fachartikel

Dieser Fachartikel liefert hilfreiche Informationen und Tipps zur Erstellung von Technik-Konzepten an Schulen. Diese sind Teil der Medienentwicklungspläne (MEP), die Schulen zur Beantragung von Mitteln aus dem "DigitalPakt Schule" vorlegen müssen. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Berufsschule digital".

  • Fächerübergreifend

Organisationsentwicklung: Medienbildungskonzept für Schulen

Fachartikel

Dieser Fachartikel unterstützt mit konkreten Tipps, Hintergrundinformationen und Best Practice-Beispielen bei der Erstellung eines Medienkonzepts als Teil der Schulentwicklung. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Berufsschule digital".

  • Fächerübergreifend

Lernen mit Lernvideos: was Schülerinnen und Schüler wissen sollten

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel zum Thema Lernvideos im Internet werden die Risiken und Chancen von selbstständigem Lernen mit Videos in Ergänzung zum Unterricht dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Lernvideos auf ihre Seriosität hin zu prüfen. Im Mittelpunkt stehen dabei Lernvideos der Plattform YouTube, da diese bei Jugendlichen besonders beliebt ist. Nutzung von Lernvideos durch Kinder und Jugendliche Immer mehr Schülerinnen und Schülern nutzen Lernvideos aus dem Internet. Besonders YouTube ist beliebt und hat inzwischen nicht nur einen riesengroßen Fundus an Lernvideos anzubieten, sondern wird von den Besucherinnen und Besuchern immer öfter auch als Suchmaschine benutzt. Die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer unter den Kindern und Jugendlichen wächst stetig. Kinder und Jugendliche, und natürlich auch sehr viele Erwachsene, beziehen ihr Wissen aus diesem Kanal. Dabei ist es nicht immer leicht festzustellen, ob es sich um qualifizierte Inhalte handelt oder um Videos mit ungeprüften Informationen und möglicherweise falschen oder unvollständigen Erklärungen. Lernvideos können den Unterricht ergänzen Gute Lernvideos sind keine Konkurrenz zum Unterricht, sondern sie ergänzen aktuelle Lerneinheiten und ermöglichen den Kindern und Jugendlichen einen zusätzlichen Zugang zum Thema. Da sehr viele Schülerinnen und Schüler diesen Weg beim Lernen nutzen, kann die Schule das nicht ignorieren. Im Sinne der Medienkompetenzförderung müssen Schülerinnen und Schüler allerdings lernen, den Wahrheitsgehalt und die Seriosität von Lernvideos selber herauszufinden. Gelingt das, kann das Lernen mit Videos als außerschulische Lernmethode zum Lernerfolg beitragen. Die Vorteile von Lernvideos sind: Sie können unabhängig von Uhrzeit oder Tageszeit angeschaut werden. Sie können so oft wie nötig angeschaut werden. Sie können an jedem Punkt des Videos gestoppt werden. Durch die grafische Aufbereitung können Inhalte viel leichter erklärt werden. Häufig bieten sie die Möglichkeit zum Dialog, beispielsweise in den Kommentaren. Sie können von jedem Ort mit Internetzugang angeschaut werden, also auch unproduktive Wartezeiten verkürzen. Sie sind oft unterhaltsam und bringen Wissen auf den Punkt. Viele Lernvideos sind für die Nutzerinnen und Nutzer kostenlos (außer Werbeeinblendungen). Die Nachteile von Lernvideos sind: Der Wahrheitsgehalt ist oft nur schwer zu überprüfen. Fast alle Videos sind werbefinanziert. Gute Videos zu einem bestimmten Unterrichtsthema sind nicht immer leicht zu finden, da das Angebot groß ist und es keinen Wegweiser durch den Kanal gibt. Schülerinnen und Schüler schalten im Unterricht ab, weil sie den Lernstoff zu Hause per Video nachholen können. Fünf Schritte, um die Qualität von Lernvideos zu prüfen Es ist wichtig, den jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern von Lernvideos Kriterien zu vermitteln, mit denen sie deren Qualität überprüfen können. Mit den folgenden fünf Schritten kann jedes Video bereits recht gut eingeschätzt werden. Seriöse Lernvideos liegen auf einem Kanal, der offen kommuniziert , welche Personen, Marke oder Einrichtung dahinter steht. Über den Kanal-Namen oder das Logo (oben rechts) gelangt man auf die Kanal-Seite und findet dort bei seriösen Seiten über den Menüpunkt "Kanal-Info" auch das Impressum. Nun kann der Betreibername , falls er nicht selbsterklärend ist, im Netz gesucht werden. Vertrauenswürdig sind Fachleute (Lehrkräfte, Dozentinnen und Dozenten, pädagogische Fachkräfte) oder ältere Schülerinnen und Schüler, die sich auf spezielle Lerninhalte konzentrieren und diese auf ihre eigene Art erklären. Auch der Umfang und das Gründungsjahr des Kanals sind aufschlussreich. Wenn regelmäßig Videos hochgeladen werden, der Kanal schon einige Jahre alt ist und ein großes Portfolio hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er seriös ist. Interessant sind auch die Zugriffszahlen . Videos mit vielen Zugriffen werden in der Regel oft weiter empfohlen und die Wahrscheinlichkeit, dass sie qualitativ gut sind, ist hoch. Zufriedene Benutzerinnen und Benutzer hinterlassen oft einen positiven Kommentar, unzufriedene kritisieren. Kommentare durchzulesen macht also durchaus Sinn, um zu erfahren, wie andere Besucherinnen und Besucher auf die Lernvideos reagieren, was sie an diesem Video gut finden und was nicht so gut ist. Über die Finanzierung von Lernvideos sprechen Hochwertige Lernvideos herzustellen kostet viel Zeit und ist sehr aufwendig. Wenn Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern schon Filmprojekte realisiert haben, können sie daran anknüpfen. Natürlich stellt sich dann auch die Frage, wie dieser Aufwand finanziert wird. Bei Videos auf YouTube sind das unterschiedliche Werbeformen, die der Kanal-Betreibende für jedes einzelne Video individuell einstellen kann. Diese Monetarisierung ist bei vielen Betreiberinnen und Betreibern der Antrieb, überhaupt Videos bei YouTube hochzuladen. Je häufiger ein Video angesehen wird, desto mehr Geld verdient der Betreibende. Schülerinnen und Schüler sollten sich also überlegen, welche Absicht hinter den Lernvideos steht. Da die Monetarisierung oft in keinem Aufwand zur Arbeit steht, kann der Kanal-Betreiber auch andere Gründe haben. Mögliche Zielsetzungen von Kanal-Betreiberinnen und -Betreibern : Große Marken wollen ihre Bekanntheit durch die Präsenz auf YouTube steigern. Bildung ist dafür immer ein glaubwürdiger und seriöser Ansatzpunkt. Klassische Printmedien oder öffentlich-rechtliche Anstalten versuchen sich auch in der digitalen Welt einen Namen zu machen und damit neue Interessenten zu gewinnen. Influencerinnen und Influencer versuchen bestimmte Produkte bekannt zu machen und zu verkaufen, indem sie diese in Bildungsthemen einbinden. Virale Videos , also Videos mit sehr hohen Aufruf-Raten, generieren ein schönes Nebeneinkommen. Je klarer ist, welche Absicht hinter einem Video steht, desto besser. Grundsätzlich ist es nicht verwerflich, mit guten Lernvideos über Werbung Einnahmen zu erzielen. Über die Qualität eines Videos sagt die Zielsetzung des Betreibers häufig nichts aus, sie sollte für die Nutzerinnen und Nutzer jedoch klar zu erkennen sein.

  • Fächerübergreifend

Berufsschulen: Fortbildungsplanung im Zeitalter der Digitalisierung

Fachartikel

Dieser Fachartikel stellt Berufsschulen Materialien zur Verfügung, mit denen sie Lehrerfortbildungen rund um den Einsatz digitaler Medien im Unterricht planen können. Er führt grundsätzliche Überlegungen zum Thema Lehrerfortbildung im digitalen Zeitalter auf und bietet konkrete Übersichts- und Checklisten zum Download an. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Berufsschule digital".

  • Fächerübergreifend

Das Thema "Influencer" in Schule und Unterricht

Fachartikel
5,99 €

Dieses Experten-Interview beantwortet Fragen zum Megatrend "Influencer". Es erläutert Lehrkräften, wieso Influencerinnen und Influencer heutzutage einen so großen Einfluss auf Jugendliche haben und wie sie das Thema unterrichtlich behandeln können. Welche Influencerinnen und Influencer sind bei Jugendlichen besonders beliebt? Wieso lassen wir uns von Influencerinnen und Influencern beeinflussen? Und wie können Lehrkräfte das Thema "Influencer" in ihren Unterricht integrieren? Diese und weitere Fragen hat uns Dr. Maya Götz beantwortet. Frau Dr. Maya Götz ist Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) und pädagogische Leiterin von "so geht MEDIEN", der Medienkompetenzplattform von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Influencerinnen und Influencer sind die neuen Stars der Jugend. Warum? Zunächst aus den Gründen, aus denen Menschen auch in anderen Medienbereichen zu Stars oder Sternchen werden: Sie werden bewundert, weil sie etwas besonders gut können, sich cool und witzig vor der Kamera inszenieren und den Idealen ihrer Zeit entsprechen. Kinder und Jugendliche gehen mit ihnen sogenannte parasoziale Beziehungen ein, denken oft an sie, orientieren sich an ihnen und stellen sie sich als ihre Freundinnen und Freunde oder große Geschwister vor. Genau hier haben Influencerinnen und Influencer noch einmal mehr zu bieten als zum Beispiel Serienstars. Sie erscheinen authentischer, selbstbestimmter und nehmen ihre Fans bis in die intimen Bereiche ihrer Privatsphäre mit. Die Ästhetik der Auftritte , meist über eine feststehende Kamera aufgenommen, ähnelt einem Gespräch unter Freundinnen und Freunden auf FaceTime oder Skype. Hinzu kommen die ständigen Bekundungen, sie würden sich so sehr über Rückmeldungen freuen und ihnen sei die Meinung jedes Einzelnen so wichtig. Welche Influencerinnen und Influencer sind aktuell besonders beliebt bei Jugendlichen? Seit mehreren Jahren stehen bei Mädchen Dagi Bee und Bibi mit ihrem BeautyPalace ganz oben auf der Hitliste, aber auch Shirin David, also alles junge Frauen, die ihren Lebensunterhalt vor allem mit Werbung für Mode und Beautyprodukte verdienen. Aber auch Sängerinnen wie Rihanna oder Showbusiness-Frauen wie Heidi Klum haben viele Followerinnen und Follower und prägen auf ihre Weise das Verständnis von dem, was es heißt, heute eine erfolgreiche Frau zu sein. Bei den Jungen ist die Bandbreite deutlich vielfältiger. Von Gamern wie Gronkh über Politik-Vlogger wie LeFloid bis hin zu Comedy- und Musik-Influencern wie Die Lochis. Wie verdienen diese Influencerinnen und Influencer genau ihr Geld? Influencerinnen und Influencer fangen selbstgetrieben an, regelmäßig Fotos und Videos auf Social Media zu posten, und erarbeiten sich so ihre Followerschaft. Ab einer gewissen Followerzahl (ca. 1.000) bekommen sie gelegentlich Produkte kostenfrei zur Verfügung gestellt. Können sie noch mehr Followerinnen und Follower akquirieren (meist ca. 200.000), werden sie von YouTube beziehungsweise Google gezielt beraten und es wenden sich Agenturen an sie beziehungsweise sie suchen sich ein Management, welches dann Werbeverträge für sie aushandelt. Das kann von Product-Placement und Unpacking-Videos (in denen gemeinsam ein Produkt ausgepackt und getestet wird) über die eigene Produktlinie (zum Beispiel Bilou von Bibi) bis zum Sponsoring oder zu klassischen Werbeeinblendungen bei längeren Videos gehen. Hinzu kommen gebuchte Auftritte oder Teilnahmen an Feiern, Reisen zu bestimmten Orten oder in bestimmte Hotels. Ein ganz anderes Finanzierungsmodell wird mit den öffentlich-rechtlichen Anbietern ermöglicht. Hier darf keine Werbung geschaltet werden, sondern die Influencerinnen und Influencer bekommen die Chance, ihre Expertise herauszustellen und das kreativ umzusetzen, was ihnen wichtig ist – unter den entsprechenden redaktionellen Rahmenbedingungen. So haben dann auch Frauen wie die promovierte Chemikerin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim (alias maiLab) die Chance, Chemie und Naturwissenschaften mit Witz zu präsentieren. Das klingt ja erstmal nach einem Traumjob. Ist das tatsächlich so? Besonders Schülerinnen und Schüler gehen davon aus, dass das Influencer-Dasein ein Traumberuf ist, mit viel Freiheit und Fame. Wie anstrengend der Lebensalltag der Influencerinnen und Influencer ist, dass sie beispielsweise nie frei haben, ständig überlegen müssen, wie sie sich auch unter den bescheidensten Lebensumständen als gut drauf und erfolgreich präsentieren, haben die Schülerinnen und Schüler in Konsequenz nicht im Blick. Es kursieren gelegentlich Zahlen, was einzelne Topverdienerinnen und -verdiener pro Post bekommen. Diese Zahlen, zum Beispiel dass Bibi 22.500 Euro pro Post verdient (Vertical Media GmbH, 2018), klingen für einen Laien nach einer hohen Summe. Was sie nicht wissen, ist, dass die Kosten für die Produktion eines über zehn Minuten langen Clips in Konsequenz hoch sind. Nach Abzug der Steuern bleibt ein Minutenpreis, der im Medienbereich eher an der unteren Grenze liegt. Hier fehlt das Wissen, wie viel solche Produktionen kosten, dass auch Kameramänner und -frauen ein Gehalt bekommen und Sozialversicherung zahlen, dass Schnittzeit und Postproduktion bezahlte Arbeitszeit sind und so weiter. Welche Gefahren und Probleme bringt das Konsumieren von Influencerinnen und Influencern mit sich? Influencerinnen und Influencer sind Vorbilder und zeigen, was zurzeit angesagt ist, von Kleidung über Produkte bis hin zu Reisezielen. Bei einer Überfülle an Produktangeboten hilft das bei der Kaufentscheidung, schafft Wünsche und gibt konkrete Hinweise, was gut und richtig ist. Ein Problembereich liegt dabei im Verwischen der Grenzen von Werbung und Ratgeber-Format . Gerade Jüngeren fehlt oftmals die Medienkompetenz, um sich gegen die zum Teil sehr offensiv eingebrachten Werbebotschaften zu wehren. Viele Bereiche dieser Geschäftsmodelle des E-Marketings sind noch so neu, dass sich die rechtlichen Grenzen erst noch ausloten müssen. Influencerinnen wie Pamela Reif oder Cathy Hummels wurden jüngst zum Beispiel wegen unerlaubter Schleichwerbung angeklagt, weil sie unter anderem die Marken ihrer Kleidung markiert hatten, ohne es als Werbefläche anzugeben. Auch bei den diversen Formen der Weiterverarbeitung oder Ironisierung von Medien-Material kommen sie schnell in rechtliche Grauzonen. Mit den aktuellen Datenschutzrichtlinien und Urheberrechtsbestimmungen kommen noch mal neue Herausforderungen auf die Influencerinnen und Influencer zu. Die Influencerinnen und Influencer stehen weiterhin für bestimmte Werte , zum Beispiel dafür, dass Mädchensein vor allem mit einem perfekt gestylten und geschminkten Aussehen einhergeht. Spätestens seit der viral gegangenen Abrechnung von Rezo mit der CDU und dem Aufruf diverser bekannter YouTuberinnen und YouTuber, nicht CDU/SPD/FDP/AfD bei der Europawahl 2019 anzukreuzen, wird auch die potenzielle politische Kraft von Influencerinnen und Influencern deutlich. Dies kann viele Chancen, aber auch potenzielle Gefahren mit sich bringen. Wie können Lehrkräfte das Thema "Influencer" in ihren Unterricht integrieren? Zunächst geht es darum, sich auf diese neuen Stars pädagogisch professionell einzulassen, das heißt, sie mit wohlwollendem Auge wahrzunehmen, und sich mit einzelnen Influencerinnen und Influencern ernsthaft auseinanderzusetzen. Einzelne Beiträge können sich dann sehr gut für eine Integration in den Unterricht eignen und zum Beispiel als Motivation oder Diskussionsgrundlage dienen. Medienkritische Fragen zu diskutieren, ist hier wichtig – ohne zu versuchen, den Schülerinnen und Schülern ihre Heldinnen und Helden auszureden. Mit ein bisschen (medien-)pädagogischem Fingerspitzengefühl kommen hier in der Klasse schnell spannende Diskussionen zustande. Sollte das Thema Ihrer Meinung nach auch in außerunterrichtlichen Kontexten eine Rolle an Schulen spielen? Die Medienwelten der Influencerinnen und Influencer spielen für viele Kinder und Jugendliche eine zentrale Rolle und entsprechend sollten sie auch Teil der außerunterrichtlichen Arbeit sein. Für Eltern wäre es sehr hilfreich, wenn sie sich mit dem Thema im Rahmen von Elternabenden auseinandersetzen würden. In Projektwochen könnten sich Jugendliche außerdem kritisch mit der Welt der Influencerinnen und Influencer auseinandersetzen. Wenn Jugendliche den Raum bekommen, nachzurecherchieren, die Problembereiche zu benennen und sich dann selbst als Expertinnen und Experten für diesen Bereich zu positionieren, werden sie erstaunlich medienkritisch. Welche Netzwerkpartner und Materialien rund um den Themenkomplex "Influencer" können Schulen zu Rate ziehen? Auf so geht MEDIEN , der Medienkompetenzplattform von ARD, ZDF und Deutschlandradio, finden sie einen humorvollen Erklärfilm zu dem Thema und eine Unterrichtseinheit für ein bis zwei Schulstunden. Insgesamt ist das Thema angesichts der hohen Bedeutung für Kinder und Jugendliche aber noch immer viel zu wenig pädagogisch thematisiert und aufbereitet.

  • Fächerübergreifend

Der Ratgeber für die Schulfahrt: ein Reisefinder mit Budgetplanung

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieser praxisorientierte Reisefinder für die Planung und Durchführung von Klassenfahrten und Ausflügen hilft Ihnen dabei, geeignete Ziele zum passenden Budget für Ihre Lerngruppe auszuwählen.

  • Fächerübergreifend

Upcycling-Projekte im Unterricht

Fachartikel

In diesem Fachartikel zum Thema Upcycling wird vorgestellt, wie Lehrkräfte das Thema Upcycling in ein Unterrichtsprojekt integrieren können und was sinnvolle Upcycling-Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit von reinen Basteltrends unterscheidet. Der Wohlstand reicher Industrienationen - darunter auch Deutschland - ist auf einem verschwenderischen Ressourcenverbrauch aufgebaut. Der Großteil unserer Wirtschaft ist eine Einwegwirtschaft: große Mengen an Rohstoffen werden entnommen, um damit (oft kurzlebige) Produkte herzustellen, die nach Gebrauch einfach weggeworfen werden. Ob Kleidung, Möbel, Fahrzeuge, Elektrogeräte und Elektronik - alles ist heute wenig langlebig gestaltet und enthält teure Rohstoffe, die dazu noch meist unter problematischen Bedingungen abgebaut werden. Hinzu kommt eine weit verbreitete Wegwerfmentalität: Viel zu wenig von dem, was eigentlich noch brauchbar wäre, wird weiterverwendet. Das ist nicht nur aus der Sicht des Umweltschutzes, sondern auch für das Klima fatal. Zwar gilt Deutschland international als Recycling-Weltmeister, aber es muss noch viel mehr der Blick darauf gerichtet werden, langlebige und mehrfach nutzbare Produkte zu fördern und wertvolle Rohstoffe aus Abfällen wiederzugewinnen. Eine Möglichkeit, Produktlebenszyklen deutlich zu verlängern und dadurch Ressourcen zu schonen, ist Reparieren, Ausbessern und Upcyclen. Upcycling ist eine Form des Recyclings, die zu einer stofflichen Aufwertung führt und dadurch die Neuproduktion von Rohmaterialien reduziert. Upcycling fördert das Bewusstsein für Wertstoffkreisläufe und Produktlebenszyklen, was für zukünftiges Wirtschaften immer bedeutsamer wird, da wir den ökologischen Rucksack unseres Konsums deutlich verkleinern müssen. Im schulischen Bereich können Upcycling-und Reparatur-Projekte sehr gut als praxisorientierte und kreative Ergänzung zu den Unterrichtsthemen Ressourcenschutz, Müllvermeidung und Bildung für nachhaltige Entwicklung durchgeführt werden. Warum sich Upcycling-Projekte für den Unterricht eignen Es gibt viele gute Gründe, das Thema Upcycling in den Unterricht zu integrieren, drei davon hat die Kunstlehrerin Maria-Friederike Schulze in einem Artikel über einen experimentellen Oberstufenkurs mit dem Titel Design und Nachhaltigkeit zusammengetragen: Upcycling bietet einen hohen Motivationsfaktor, denn es hat in vielerlei Hinsicht praktische lebensweltliche Relevanz und lädt zum Experimentieren und "Werkeln" mit unterschiedlichsten Materialien ein. Upcycling kann als handlungsorientierte Einführung in das Thema Design vom Entwurfsprozess bis zur Produktanalyse dienen. Upcycling ist ein idealer Aufhänger, um Nachhaltigkeit und das Entwickeln von Alternativen zu unreflektiertem Konsum zu thematisieren und Schülerinnen und Schüler zum aktiven, selbstbestimmten Handeln anzuregen. Aus Umweltsicht sollten aber einige wichtige Punkte beachtet werden, die im Folgenden benannt werden. Erst vermeiden, dann das Leben verlängern, dann upcyclen Upcycling kann mehr sein als ein "Basteltrend", bei dem die Schülerinnen und Schüler Shampooflaschen aus dem Müll fischen oder aus Deoroller-Kugeln Lichterketten designen. Wen nicht nur der kreative Aspekt, sondern der nachhaltige Gedanke von Upcycling reizt, der sollte zunächst einmal versuchen, derartige Abfälle zu vermeiden, nicht sie aufzuwerten. Nachhaltig bedeutet, Gebrauchsgüter so lange wie möglich zu verwenden, sie zu reparieren und weiterzunutzen. Erst wenn sie dann wirklich reif für die Tonne sind, macht Upcycling Sinn.

  • Fächerübergreifend

Spiele im Unterricht: Gemeinsamkeiten finden

Kopiervorlage

Bei diesem Spiel zur Stärkung der Klassengemeinschaft suchen die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen Gemeinsamkeiten untereinander und lernen sich dadurch (noch) besser kennen. Sie üben im Gespräch sowohl ihre Argumentationsfähigkeit als auch ihre Kompromissbereitschaft.Die Klassengemeinschaft zu stärken ist je nach Gruppenkonstellation nicht immer leicht, aber wohl das Ziel einer jeden Klassenlehrerin oder Klassenlehrers. Dieses Spiel für die Sekundarstufe hilft Lehrkräften durch vorgegebene Sätze dabei, den Schülerinnen und Schülern ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln, indem sie in der Gruppe über Vorlieben, Abneigungen und Ängste diskutieren sowie Überschneidungen auf einem Arbeitsblatt festhalten. Führen Sie diese Übung spontan im Unterricht durch, wenn die Lerngruppe unkonzentriert ist oder nutzen Sie die letzten Stunden vor den Ferien sinnvoll zur Stärkung von Teamgeist und Zusammengehörigkeitsgefühl. Ergänzen können Sie die Spiel-Idee jederzeit zwischendurch mit anderen Spielen zum (besseren) Kennenlernen . Dadurch, dass die Lernenden die vorgegebenen Sätze jeweils so ergänzen, dass sie auf alle Gruppenmitglieder zutreffen, üben sie sowohl ihre Argumentationsfähigkeit als auch in besonderer Weise das aktive Zuhören sowie ihre Kompromissbereitschaft. Starten Sie in Ihrer Klasse einen Wettbewerb und motivieren Sie die Lernenden zusätzlich durch Hausaufgaben-Gutscheine oder andere kleine Preise.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf

Spiele zum (besseren) Kennenlernen für die Sekundarstufe

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel erläutert die Bedeutung von Kennenlernspielen in der Sekundarstufe für ein positives Lernklima sowie eine gute Klassengemeinschaft. Er bietet einen Pool mit verschiedenen Ideen, aus dem Sie für jede Klasse individuell schöpfen können. Eine positive Lernumgebung ist eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Maßnahmen und Methoden zur Stärkung der Klassengemeinschaft, damit sich die Lernenden wohl fühlen und damit möglichst effizient arbeiten können, gibt es im Verlauf eines Schuljahres viele. Mit den Kennenlernspielen wird im Folgenden ein Beispiel dafür näher erläutert. Die Bedeutung von Kennenlernspielen in der Sekundarstufe Mit Kennenlernspielen können Gruppenprozesse sehr positiv beeinflusst und Kommunikationshemmungen aktiv abgebaut werden. In Klassen, in denen selbst zum Schuljahresende bestimmte Schülerinnen und Schüler nie miteinander gesprochen haben, sind Partner- und Gruppenarbeiten ebenso wie Präsentationen und Referate für die Lehrkraft häufig schwieriger anzuleiten und für die Lernenden angstbehafteter. In undynamischen Klassen sind Bewegungsspiele zum Kennenlernen sehr geeignet. In chaotischen Klassen, die dazu neigen, über die Stränge zu schlagen, ist Bewegung ebenfalls eine gute Idee, sollte aber stärker reglementiert werden. Auch in Bezug auf Ballspiele, vertrauensbildende Spiele mit Tragen und Festhalten und ähnlichem sollte die Lehrkraft ein ungefähres Bild davon haben, wie die Schülerinnen und Schüler reagieren. Daher wird in dem vorliegenden Material auf den Einsatz dieser Möglichkeiten verzichtet. Sehr unmotivierte Klassen brauchen teilweise zusätzliche Anreize, die Spiele ernsthaft zu spielen. In diesem Fall kann die Lehrkraft den Wettbewerbscharakter hervorheben (Wer ist zuerst fertig? Wer findet die meisten...?) oder betonen, dass das Wissen aus dem jetzigen Spiel sehr wichtig für den weiteren Verlauf des Unterrichts ist. Lernziele Kennenlernspiele dienen ganz generell zur Herstellung eines Wir-Gefühls in der Klasse. Gerade Jugendliche tun sich ohne Hilfestellung häufig sehr schwer, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Lehrkraft kann diese Prozesse aktiv unterstützen. Dazu ist vor allem der Beginn des Schuljahres ein geeigneter Zeitpunkt. So können sich Vorbehalte und Vorurteile gegeneinander erst gar nicht bilden, da alle miteinander in Kommunikation und Interaktion sind. Einsatz von Kennenlernspielen im Unterricht In einer neu zusammengesetzten Klasse bietet es sich an, zuerst Spiele mit niedrigerer Hemmschwelle durchzuführen, während Spiele mit einer stärkere Exposition in der Klasse weiter hinten stehen. Außerdem können Kennenlernspiele so eingesetzt werden, dass die Arbeitsform immer wieder zwischen Plenum und Partnerarbeit oder Kleingruppe abwechselt, sodass einerseits ein Überblick über die Klasse entsteht, dass sich aber andererseits auch persönliche Zweiergespräche ergeben können. Auf diese Weise kommen auch stillere Schülerinnen und Schüler zu Wort und können neue Freundschaften knüpfen. Selbstverständlich können auch einzelne Spiele ausgewählt und spontan zwischendurch eingesetzt werden. Beispiele für Kennenlernspiele Im Folgenden werden nun einige Spiele zum Kennenlernen in der Klasse kurz vorgestellt. Weitere Kennenlernspiele für die Sekundarstufe mit zusätzlichen Arbeitsblättern sind zum Beispiel das Kennenlernbingo , das Spiel zur Gruppenbildung , das Partnerinterview sowie Gegensatzpaare . Kofferpacken mit Namen Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in den Stuhlkreis. Wenn der Klassenraum im U aufgebaut ist, können sie auch an ihren Plätzen bleiben. Die erste Person nennt ihren Namen und eines ihrer Hobbys. Die zweite Person wiederholt, was die erste gesagt hat, und nennt dann den eigenen Namen sowie ein Hobby. Die dritte Person wiederholt Namen und Hobby der zweiten und nennt dann die eigenen. So wird die Kette immer weiter fortgeführt. Eine schwierigere Variante für höhere Klassen besteht darin, dass alle Schülerinnen und Schüler alle Namen und Hobbys wiederholen, die vor ihnen genannt wurden, sodass die letzte Person am Ende die ganze Klasse vorstellen kann. Bei dieser Variante kann die Lehrkraft auch darüber hinwegsehen, wenn sich Schülerinnen und Schüler, die später an der Reihe sind, heimlich Notizen machen. Der Einprägeeffekt sowie die Fokussierung der Aufmerksamkeit sind dafür hervorragend. Partnerfindung Die Lehrkraft hat Karteikarten mit den Namen der Schülerinnen und Schüler vorbereitet. Alle bekommen eine Karte und suchen die entsprechende Person auf ihrer Karte. Wer den Namen nicht kennt, muss sich durchfragen. Namensduell Bei diesem Spiel festigen die Lernenden die Namen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Man braucht etwas Platz dafür: Die Lehrkraft teilt die Klasse in zwei Mannschaften, die getrennt stehen oder sitzen. Dabei sollten keine Tische im Weg sein. Die Lehrkraft hält mit einem Jugendlichen zusammen ein großes Tuch (zum Beispiel ein Bettlaken) zwischen die Mannschaften, sodass diese sich nicht sehen können. Jede Mannschaft schickt nun eine Mitschülerin oder einen Mitschüler nach vorne zum Tuch. Die Person setzt sich direkt vor das Tuch und schaut es an. Nun wird das Tuch angehoben, und die Spielenden der beiden Mannschaften können sich sehen. Wer zuerst den Namen der anderen Person ruft, hat gewonnen und darf seinen Gegenspieler in die eigene Mannschaft holen. Anschließend wird das Tuch wieder heruntergelassen und die Gruppen bestimmen neue Spielende. Am Ende gewinnt entweder die Gruppe, die alle Spielenden auf ihre Seite ziehen konnte, oder die Lehrkraft unterbricht das Spiel, und die Gruppe mit der größeren Spielerzahl gewinnt. Fazit Kennenlernspiele können auch in der Sekundarstufe das Lernklima verbessern und den Schülerinnen und Schülern beim Ankommen in der Klasse helfen, sofern sie sinnvoll eingesetzt sind. Entscheiden Sie je nach Lerngruppe, ob Sie beispielsweise auch Spiele gemäß eines Rituals zur Strukturierung Ihres Unterrichts nutzen und beispielsweise immer einstreuen, wenn die Konzentration abfällt oder Sie Spannungen in der Klasse spüren. Viel Spaß beim Spielen und Kennenlernen!

  • Pädagogik

Spiel zur Gruppenbildung

Kopiervorlage

Bei diesem Spiel zur Gruppenbildung ermitteln die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Haupt- und Nebensätzen, die inhaltlich und sprachlich zusammenpassen, ihre Partnerinnen und Partner für eine Gruppenarbeit. Das Spiel eignet sich neben der Festigung der Satzgefüge auch zum (besseren) Kennenlernen in der Gruppe sowie als Auflockerung durch Bewegung zwischendurch.Der Wechsel von Methoden im Unterricht verlangt von der Lehrkraft unterschiedlichste Formen der Arbeitsanweisungen. Dabei geht es häufig auch darum, dass sich die Schülerinnen und Schüler zunächst in Gruppen zusammenfinden sollen. Dieses Spiel eignet sich dabei dafür, Gruppen zufällig entstehen zu lassen, damit sich die Schülerinnen und Schüler in der Klasse (besser) kennenlernen und nicht immer nur mit den Freundinnen und Freunden zusammenarbeiten. Die Lehrkraft zerschneidet die Sätze auf dem Arbeitsblatt, mischt und verteilt sie. Die Schülerinnen und Schüler suchen nun Mitschülerinnen und Mitschüler, deren Teilsätze zu ihren passen. Am Ende finden sie sich zu Vierergruppen zusammen. Die Lernenden verbessern dabei indirekt ihre grammatische Kompetenz, indem sie die inhaltliche und sprachliche Struktur komplexer Satzgefüge ermitteln. Hinweis: Falls die Lehrkraft Sätze verändern oder eigene Sätze hinzufügen möchte, ist darauf zu achten, dass die Personalform jeweils angeglichen wird. Darüber hinaus gibt es Unterrichtsalltag immer wieder Situationen, in denen sich die Klasse unruhig und unkonzentriert zeigt. Auch an diesen Stellen kann das Spiel helfen, durch Bewegung die Aufmerksamkeit wieder auf den Unterricht zu lenken.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf

Unterrichtsmaterial und News für den fächerübergreifenden Unterricht an beruflichen Schulen

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im fächerübergreifenden Unterricht oder in Vertretungsstunden. Die Materialien verbinden Fächer miteinander oder thematisieren überfachliche Kompetenzen und Inhalte wie Medienkompetenz, Digitalisierung, Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren fächerübergreifenden oder fächerverbindenden Unterricht. 

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Aktuelle News für den fächerübergreifenden Unterricht in der Berufsbildung