Tipp der Redaktion

Controlling

Einführung in das Controlling
Tipp der Redaktion

Controlling

In dieser Unterrichtseinheit erfassen die Lernenden die Aufgaben des Controllings sowie des Produktionscontrollings in einem Betrieb.

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Entlohnungsformen

Entlohnungsformen: Akkordlohnberechnung
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Entlohnungsformen

In dieser Unterrichtseinheit berechnen die Lernenden Akkordlöhne und erarbeiten den Unterschied zwischen Stückgeld- und Stückzeitakkord.

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Investition und Finanzierung: Kapitalbedarf eines Unternehmens berechnen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtssequenz zum Thema "Kapitalbedarfsrechnung" ist ein Teil des Kompetenzbereiches "Finanzierung und Investition". Die Schülerinnen und Schüler ermitteln die unterschiedliche Kapitalbindungsdauer in den Bereichen Material, Fertigung, Verwaltung und Vertrieb. Sie berechnen den Kapitalbedarf für die Herstellung der Betriebstätigkeit, den Kapitalbedarf für die laufende Betriebstätigkeit und den gesamten Kapitalbedarf. Die Kapitalbedarfsrechnung ist eine wichtige betriebswirtschaftliche Grundlage im Kontext von Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen. Sie ist wesentlicher Bestandteil des Kompetenzbereichs "Investition und Finanzierung" und wird auch in Prüfungen häufig verlangt. Der Unterricht sollte also auf dem Vorwissen der Schüler aufbauen, dann das Verständnis der Schülerinnen und Schüler für die Komplexität bei der Ermittlung des Kapitalbedarfs schärfen und dann prozedural an die Vorgehensweise der Berechnung heranführen. Da es sich bei dem Thema um einen recht komplexen Sachverhalt handelt, der für Schülerinnen und Schüler ohne direkten Bezug zu einem Industriebetrieb nur schwer vorstellbar ist, sollte das Thema schrittweise und stärker lehrerzentriert behandelt werden. Die Begriffe Investition und Finanzierung werden auch im Alltag häufig benutzt, daher können sicherlich einzelne Schülerinnen und Schüler zu den Begriffen einen Beitrag leisten. Die Aktivierung des Vorwissens soll dabei im Vordergrund stehen und die Schülerinnen und Schüler einstimmen, sich am Thema aktiv zu beteiligen. Die genaue Definition der Begriffe sowie die Einteilung in verschiedene Arten von Investitionen kann dann relativ schnell abgehandelt werden, da es sich hierbei um reines deklaratives Wissen handelt. Es wird von der Lehrkraft vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler erhalten die Definitionen dann auch auf einem Informationsblatt. Die Vertiefung des Themas hin zur Kapitalbedarfsrechnung ist insofern interessant, da die Schülerinnen und Schüler hierbei wiederum ihr bereits erworbenes Wissen einbringen können, wenn es um die Frage geht, wovon die Höhe des Kapitalbedarfs bei einer Neugründung/Erweiterung eines Betriebs und während der "normalen" Betriebstätigkeit abhängt. Diesen Teil der Erarbeitung kann die Lehrkraft auch für die Bewertung nutzen, da sich bei dieser Frage herausstellt, wer bereits über fundiertes Wissen verfügt und Verknüpfungen herstellen kann. Es hat sich herausgestellt, dass diese Phase deshalb durchaus auch als Gruppenarbeit geeignet ist. Daraufhin erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Arbeitsblatt, dass phasenweise erarbeitet wird. Zunächst wird Teil 1 bearbeitet und der Kapitalbedarf für die Herstellung der Betriebsbereitschaft ermittelt. Die genaue Berechnung der unterschiedlichen Kapitalbindungsdauern (Material, Fertigung, Verwaltung, Vertrieb) ist recht komplex und sollte zum besseren Verständnis mithilfe einer Skizze dargestellt werden. (Dabei sollte eventuell auch schon kurz auf die unterschiedliche Berechnung der Kapitalbindungsdauern der Materialkosten (Materialeinzelkosten und Materialgemeinkosten) eingegangen werden, da das die Schülerinnen und Schüler bei unterschiedlichen Aufgabenstellungen überfordert.) Daraufhin erarbeiten die Lernenden die Kapitalbindungsdauern (Teil 2 des Arbeitsblattes). Die Ergebnisse werden direkt im Anschluss von einer Schülerin/einem Schüler präsentiert (hieran sollte nochmals die Präsentation einer Schülerin/eines Schülers der unterschiedlichen Kapitalbindungsdauern erfolgen, um das Verständnis zu sichern). Die weitere Erarbeitung der Kapitalbindungskosten der laufenden Betriebstätigkeit und die gesamten Kapitalbindungskosten dürften dann kein Problem mehr darstellen und können von den Schülern erarbeitet werden. Im Anschluss daran sollten weitere Aufgaben der gleichen Art (zum Beispiel aus dem Schülerbuch) gelöst werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … erläutern die Begriffe Investition, Finanzierung und Kapitalbedarf sowie deren betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. ermitteln die Kapitalbindungsdauer in den Bereichen Material, Fertigung, Verwaltung und Vertrieb und erklären deren Einfluss auf den Kapitalbedarf. berechnen den Kapitalbedarf für die Herstellung der Betriebsbereitschaft, den Kapitalbedarf der laufenden Betriebstätigkeit sowie den Gesamtkapitalbedarf eines Industrieunternehmens. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … entnehmen Schaubildern, Informationsblättern und Aufgabenstellungen relevante Daten und Informationen zur Kapitalbedarfsrechnung. nutzen grafische Darstellungen, um Kapitalbindungsdauern und betriebliche Abläufe nachzuvollziehen. präsentieren und erläutern ihre Berechnungsergebnisse und Lösungswege mithilfe geeigneter Darstellungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten bei der Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen kooperativ in Partner- und Gruppenarbeit zusammen. tauschen sich über unterschiedliche Lösungswege und Berechnungsergebnisse aus und begründen ihre Vorgehensweise. präsentieren Arbeitsergebnisse verständlich und geben sich konstruktives Feedback.

  • Wirtschaft / Rechnungswesen
  • Berufliche Bildung

Aufbauorganisation

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Lernenden versetzen sich in dieser Unterrichtseinheit in die Lage von gleichaltrigen Jungunternehmenden und lösen die vielfältigen organisatorischen Aufgaben eines IT-Startups. Da das Unternehmen im Verlauf der Unterrichtsreihe expandiert, werden sie immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die ihr organisatorisches Geschick erfordern. Diese Einheit eignet sich vor allem für den Unterricht in den Fächern Informationswirtschaft, Informatik, Wirtschafts- und Rechtslehre sowie Verwaltungsorganisation in der Höheren Handelsschule, dem Wirtschaftsgymnasium oder in kaufmännischen Berufsschulklassen. Die Lernenden werden damit konfrontiert, dass guter Wille, Engagement und ein unerschütterliches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Ein solches Unterfangen muss auch gut durchdacht und organisiert sein. Deshalb stellen sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Jungunternehmenden der Aufgabe, die organisatorischen Herausforderungen des IT-Startups zu bewältigen. Die Unterrichtseinheit verfolgt einen handlungs- und problemorientierten Ansatz : Die Lernenden versetzen sich in die Situation gleichaltriger Jungunternehmender und begleiten ein IT-Start-up, das im Verlauf der Einheit wächst und dadurch vor zunehmend komplexe organisatorische Herausforderungen gestellt wird. Auf diese Weise werden zentrale Inhalte der Aufbauorganisation nicht isoliert vermittelt, sondern in einen praxisnahen betrieblichen Zusammenhang eingebettet. Die inhaltliche Progression folgt einer nachvollziehbaren Lernlogik. Ausgehend vom grundlegenden Organisationsbegriff und der Unterscheidung zwischen fallweisen und generellen Regelungen erarbeiten die Lernenden zunächst die Aufgabenanalyse und anschließend die Aufgabensynthese . Darauf aufbauend beschäftigen sie sich mit formeller und informeller Organisation , Leitungssystemen , Organigrammen , Management-Techniken , Führungsstilen und Kontrolle . Die einzelnen Themenbereiche greifen damit systematisch ineinander und führen von grundlegenden Begriffen zur Analyse und Bewertung konkreter Organisationsstrukturen. Methodisch wechseln sich Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeit ab. Die Lernenden erschließen Fachinhalte teilweise selbstständig, recherchieren Informationen, wenden organisatorische Verfahren auf das Modellunternehmen an und vergleichen unterschiedliche Lösungsalternativen. Besonders die Erstellung eines Organigramms sowie die Bewertung von Leitungssystemen, Management-Techniken und Führungsstilen fördern den Transfer von theoretischem Wissen auf betriebliche Entscheidungssituationen. Die Unterrichtseinheit unterstützt damit neben dem Erwerb fachlicher Kenntnisse insbesondere analytisches Denken, selbstständige Informationserschließung, kooperatives Arbeiten und begründetes Entscheiden . Durch das durchgängige Unternehmensszenario erhalten die Lernenden die Möglichkeit, Organisationsstrukturen nicht nur zu beschreiben, sondern deren Funktion und Bedeutung für betriebliche Abläufe zunehmend eigenständig zu beurteilen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen. tauschen sich über unterschiedliche Lösungsansätze aus und begründen ihre eigene Meinung. treffen im Team begründete Entscheidungen und finden gemeinsame Lösungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Aufgaben, Elemente und Prinzipien der Aufbauorganisation. kennen unterschiedliche Organisationstypen. entscheiden sich begründet für geeignete organisatorische Alternativen für das betrachtete Unternehmen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen ihr analytisches Denken. erschließen sich anspruchsvolle Inhalte selbstständig.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Gehaltsabrechnung – Vom Bruttogehalt zum Auszahlungsbetrag

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit für das Fach Rechnungswesen der Klasse 10-12 lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sich eine Gehaltsabrechnung vom Bruttogehalt bis zum Auszahlungsbetrag zusammensetzt und welche Abzüge dabei eine Rolle spielen. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels und aktueller Beitragssätze berechnen sie selbstständig den Nettoverdienst und verstehen Aufbau und Funktion der eigenen Lohnabrechnung. In dieser Unterrichtseinheit geht es um den Aufbau einer Gehaltsabrechnung. Der Einstieg in das Thema bildet eine Schätzfrage "Wie viel bleibt von 100 € Bruttogehalt übrig?". Die Schülerinnen und Schüler aktivieren Ihr Vorwissen und tauschen ihre Vorstellungen zu Steuern und Sozialabgaben aus. Anschließend lernen sie die wichtigsten Bestandteile der Gehaltsabrechnung kennen: Bruttoentgelt, Steuerabzüge (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer) sowie die Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Auf Basis aktueller Werte und Beitragssätze führen die Lernenden eine Gehaltsabrechnung für ein konkretes Fallbeispiel durch. Mit einer vereinfachten Lohnsteuertabelle und vorgegebenen Sozialversicherungsbeitragssätzen berechnen sie Schritt für Schritt die Abzüge und den Auszahlungsbetrag. Die Ergebnisse werden im Plenum mit einem digitalen Brutto-Netto-Rechner abgeglichen, sodass die Lernenden ein realistisches Gefühl für die Differenz zwischen Brutto- und Nettogehalt entwickeln. Im zweiten Schwerpunkt strukturieren die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen mithilfe eines Übersichtsarbeitsblatts zum allgemeinen Aufbau der Gehaltsabrechnung. Sie erklären zentrale Begriffe (Bruttogehalt, Nettoentgelt, Auszahlungsbetrag), ordnen wichtige Positionen zu und benennen die vier Säulen der Sozialversicherung. Digitale Werkzeuge wie TaskCards, Erklärvideos, interaktive Zuordnungsübungen und Online-Rechner unterstützen die eigenständige Erarbeitung. Die erste eigene Gehaltsabrechnung ist für viele ein wichtiger Schritt in die finanzielle Selbstständigkeit, zugleich aber oft schwer verständlich. Diese hohe Alltagsrelevanz wird im Einstieg über eine Schätzfrage genutzt, um Vorerfahrungen, Fehlvorstellungen und Fragen sichtbar zu machen. Die Lernenden werden so motiviert, die „Lücke“ zwischen Brutto- und Nettogehalt eigenständig zu erkunden. Durch Sozialformenwechsel (Einzel-, Paar- und Plenumsphasen) werden Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Unterstützung gefördert. Digitale Bausteine wie TaskCards, Erklärvideo und Online-Rechner ermöglichen eine flexible Differenzierung: Leistungsstarke Lernende können vertiefende Aufgaben übernehmen (zum Beispiel Vergleich verschiedener Steuerklassen), während schwächere Lernende durch Visualisierungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen unterstützt werden. Die Reflexionsphase am Ende stärkt die Urteilsfähigkeit und hilft, das Gelernte auf die eigene Gehaltsabrechnung zu übertragen. So werden fachliche, mediale und personale Kompetenzen gleichermaßen adressiert. Hinweis für die Lehrkraft – Digitale Ergänzung (TaskCards) Die Lehrkraft kann die Einheit durch eine TaskCards-Pinnwand interaktiver gestalten. Ein konkreter Bauplan für die Pinnwand (10 Karten, 4 Spalten) liegt dem Material bei. Die Erstellung dauert ca. 5–10 Minuten. Inhalte der Pinnwand (kurze Übersicht): Schätzfrage + Umfrage Link zum Brutto-Netto-Rechner Aktuelle Beitragssätze 2026 Erklärvideo zur Gehaltsabrechnung Schaubild aus Arbeitsblatt 3 Glossar wichtiger Begriffe Interaktive Zuordnungsübung (z. B. LearningApps) Checkliste für die eigene Gehaltsabrechnung Abschluss-Quiz Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berechnen ausgehend vom Bruttogehalt die wesentlichen Abzüge (Steuern und Sozialversicherungsbeiträge) und ermitteln den Auszahlungsbetrag. erklären die zentralen Begriffe der Gehaltsabrechnung (Bruttogehalt, Nettoentgelt, Auszahlungsbetrag) und benennen die vier Säulen der Sozialversicherung. prüfen eine Gehaltsabrechnung auf Plausibilität und können Abweichungen oder Fehler begründet hinterfragen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Werkzeuge (zum Beispiel Brutto-Netto-Rechner, TaskCards), um Informationen zu recherchieren, zu überprüfen und Ergebnisse zu sichern. werten digitale Darstellungen (Tabellen, Schaubilder, Lohnsteuertabellen) aus und übertragen diese auf konkrete Rechenaufgaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich sachlich über ihre Ergebnisse aus und begründen ihre Vorgehensweise im Plenum. übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, indem sie eigene Schätzungen, Annahmen und Fehler reflektieren und korrigieren.

  • Wirtschaft / Rechnungswesen / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Aufträge bearbeiten: Vom Kundenkontakt zur Auftragsannahme

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einer ersten Kundenanfrage ein verbindlicher Auftrag wird – von der Angebotserstellung über die interne Weitergabe bis zur Dokumentation. Anhand praxisnaher Beispiele trainieren sie eine korrekte und kundenorientierte Auftragsbearbeitung im Ausbildungsbetrieb. Die Unterrichtseinheit führt Schülerinnen und Schüler schrittweise in den betrieblichen Auftragsprozess ein. Anhand einfacher, praxisnaher Situationen aus dem Ausbildungsbetrieb lernen sie, wie aus einer ersten Kundenanfrage über das Angebot ein verbindlicher Auftrag entsteht und welche Verantwortung damit verbunden ist. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihre eigenen Erfahrungen mit typischen Aufträgen im Betrieb und vergleichen diese im Paaraustausch. Darauf aufbauend werden die zentralen Begriffe ‚Anfrage', ‚Angebot' und ‚Auftrag' erarbeitet und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. In weiteren Arbeitsblättern analysieren die Lernenden konkrete Fallbeispiele, prüfen, ob und wann ein Auftrag vorliegt, und reflektieren die Bedeutung von Lieferterminen sowie der sorgfältigen Angebotsprüfung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der internen Weitergabe von Aufträgen: Die Lernenden ordnen Zuständigkeiten (zum Beispiel Produktion, Lager, Buchhaltung) zu, wählen wichtige Informationen aus und üben in kurzen Rollenspielen die Weitergabe im Betrieb. Typische Fehler im Auftragsprozess werden gemeinsam identifiziert und hinsichtlich ihrer Folgen für Unternehmen, Kundschaft und Auszubildende bewertet. Abschließend thematisiert die Einheit die Bedeutung von Dokumentation und Verbindlichkeit und fordert die Lernenden dazu auf, ihre eigene Rolle und Verantwortung im Auftragsprozess zu reflektieren. Die Arbeitsblätter eignen sich für den Einsatz im kaufmännischen Bereich der Berufsschule, insbesondere in unteren Ausbildungsjahrgängen, und unterstützen sowohl Fach- als auch Kommunikations- und Sozialkompetenzen. Der Einstieg der Unterrichtseinheit erfolgt über eigene Erfahrungen mit typischen Aufträgen. Damit wird Vorwissen aktiviert und ein motivierender Lebensweltbezug hergestellt. Begriffliche Grundlagen (Anfrage, Angebot, Auftrag, Verbindlichkeit, Dokumentation) werden verständlich aufgebaut und in realitätsnahen Beispielen angewendet. Didaktisch steht die Förderung beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt: Die Lernenden sollen den Auftragsprozess nicht nur fachlich verstehen, sondern ihn in seinen Konsequenzen für Unternehmen, Kundschaft und die eigene Rolle als Auszubildende oder Auszubildender reflektieren. Dies geschieht über eine Abfolge von Analyseaufgaben, Rollenspielen zur internen Weitergabe von Aufträgen sowie Reflexionsphasen zur Verantwortung im Betrieb. Paar- und Gruppenarbeit fördern dabei Kommunikations- und Teamfähigkeit und Plenumsphasen dienen der Sicherung zentraler Erkenntnisse. Methodisch ist die Einheit so angelegt, dass sie ohne große Vorkenntnisse eingesetzt werden kann und sich gut für heterogene Lerngruppen eignet. Aufgaben mit klar strukturierten Fragestellungen und Schreibanstößen unterstützen leistungsschwächere Lernende, während die Analyse von Fehlerketten und die Einschätzung betrieblicher Folgen vertiefende Zugänge für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler bieten. Die Materialien lassen sich am besten in Blockphasen integrieren und bei Bedarf durch betriebsbezogene Beispiele, digitale Formularbeispiele oder reale Dokumente (Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine) ergänzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Anfrage, Angebot und Auftrag und ordnen diese korrekt im Auftragsprozess ein. erkennen die Bedeutung von Lieferterminen, Prüfung und Dokumentation im Auftragsprozess. ordnen Aufgaben der Auftragsbearbeitung den zuständigen Abteilungen zu und benennen ihre eigene Rolle als Auszubildende. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus Arbeitsblättern und einfachen Geschäftsdokumenten gezielt relevante Informationen. strukturieren Informationen in Stichpunkten für Gespräche und interne Weitergaben. nutzen Vorlagen (analog oder digital) zur einfachen Dokumentation von Aufträgen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren angemessen in Paar- und Gruppenarbeit sowie in kurzen Rollenspielen. treffen Absprachen, übernehmen Verantwortung und arbeiten zuverlässig im Team. reflektieren ihr Verhalten im Auftragsprozess und formulieren einfache Verbesserungsvorschläge.

  • Wirtschaft / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Lernfeld 1: Die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu Lernfeld 1 setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Rolle im Betrieb auseinander. Sie lernen grundlegende betriebliche Strukturen, Rechte und Pflichten im Ausbildungsverhältnis, Mitbestimmung sowie wirtschaftliche Verantwortung kennen und übertragen dieses Wissen auf ihren Ausbildungsalltag. Die Unterrichtseinheit zu Lernfeld 1 "Die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten" bildet den Einstieg in den Bildungsgang Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement und legt die fachlichen, rechtlichen und orientierenden Grundlagen für die gesamte weitere Ausbildung. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihrer neuen Rolle als Auszubildende im Betrieb sowie mit den Strukturen und Rahmenbedingungen beruflichen Handelns. Inhaltlich setzt die Einheit mehrere Schwerpunkte: Die Lernenden lernen ihren Ausbildungsbetrieb als wirtschaftliche Organisation kennen, befassen sich mit grundlegenden betrieblichen Strukturen und Arbeitsprozessen und reflektieren ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Team. Ein zentraler Fokus liegt auf dem Ausbildungsverhältnis mit seinen Rechten und Pflichten, gesetzlichen Regelungen zu Arbeitszeit und Jugendarbeitsschutz sowie auf Formen der Mitbestimmung im Betrieb, insbesondere durch Betriebsrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung. Ergänzend thematisiert die Einheit wirtschaftliche Verantwortung von Betrieben und Auszubildenden im Spannungsfeld von Effizienz, Nachhaltigkeit und sozialem Handeln. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern einen sicheren und reflektierten Einstieg in die Ausbildung zu ermöglichen. Sie sollen Handlungssicherheit im betrieblichen Alltag entwickeln, rechtliche Grundlagen kennen und ihre Rolle bewusst wahrnehmen können. Im Verlauf der Einheit erwerben die Lernenden fachliche, soziale und personale Kompetenzen: Sie beschreiben und erklären betriebliche Zusammenhänge, analysieren einfache berufliche Situationen, begründen Entscheidungen und reflektieren ihr eigenes Handeln. Durch vielfältige Sozialformen, Fallbeispiele und Transferaufgaben wird die Fähigkeit gefördert, erworbenes Wissen auf reale Ausbildungssituationen anzuwenden und verantwortungsvoll im Betrieb zu handeln. Überblick über die thematischen Inhalte der Stunden: Doppelstunde 1: Der Ausbildungsbetrieb als wirtschaftliche Organisation Doppelstunde 2: Rolle, Aufgaben und Verantwortung von Auszubildenden Doppelstunde 3: Rechte und Pflichten im Ausbildungsverhältnis Doppelstunde 4: Mitbestimmung im Betrieb Doppelstunde 5: Wirtschaftliche Verantwortung von Betrieben Doppelstunde 6: Sicherung, Transfer und Reflexion Das Lernfeld 1 besitzt eine hohe Relevanz für den Ausbildungsstart, da es zentrale Orientierungs-, Rechts- und Rollenfragen aufgreift, die für den betrieblichen Alltag der Auszubildenden unmittelbar bedeutsam sind. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle im Betrieb, mit Rechten und Pflichten im Ausbildungsverhältnis sowie mit Mitbestimmung und Verantwortung unterstützt die Entwicklung von Handlungssicherheit und trägt zur Professionalisierung der Lernenden bei. Gleichzeitig leistet die Einheit einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundbildung. Die Unterrichtseinheit knüpft an die heterogenen Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler an. Während einige Lernende bereits erste betriebliche Erfahrungen gesammelt haben, verfügen andere über vorwiegend schulisches Vorwissen aus allgemeinbildenden Fächern. Diese Unterschiede werden gezielt aufgegriffen, indem persönliche Erfahrungen aus dem Ausbildungsalltag als Lernanlässe genutzt und fachliche Grundlagen systematisch erarbeitet werden. Didaktisch-methodisch ist die Einheit handlungs- und kompetenzorientiert angelegt. Durch abwechslungsreiche Methoden wie Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit, Fallbeispiele, Perspektivwechsel und die Erstellung von Lernprodukten werden die Schülerinnen und Schüler aktiv in den Lernprozess einbezogen. Die Binnendifferenzierung erfolgt über unterschiedliche Anforderungsniveaus, offene Aufgabenformate und Wahlaufgaben, sodass alle Lernenden entsprechend ihrer Fähigkeiten arbeiten können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und erklären grundlegende betriebliche Strukturen, Arbeitsprozesse sowie ihre eigene Rolle im Ausbildungsbetrieb. erläutern und wenden zentrale rechtliche Grundlagen des Ausbildungsverhältnisses an, insbesondere Rechte und Pflichten, Arbeitszeitregelungen und Mitbestimmung. analysieren und beurteilen einfache betriebliche Situationen im Hinblick auf wirtschaftliche Verantwortung, Mitbestimmung und verantwortungsvolles Handeln. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Medien zielgerichtet, um Informationen zu betrieblichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Themen zu recherchieren und aufzubereiten. erstellen einfache digitale Darstellungen (zum Beispiel Schaubilder, Lernprodukte oder Präsentationen), um betriebliche Zusammenhänge verständlich darzustellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten verantwortungsbewusst und kooperativ in unterschiedlichen Sozialformen und bringen eigene Erfahrungen konstruktiv in den Lernprozess ein. kommunizieren sachlich und respektvoll über betriebliche Situationen, Rechte, Pflichten und unterschiedliche Interessenlagen. reflektieren ihr eigenes Verhalten im Betrieb und entwickeln Strategien für ein verantwortungsvolles und teamorientiertes Handeln im Ausbildungsalltag.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Finanzbildung: Quiz zum Thema Geldanlage

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Quiz zum Themenkomplex Geldanlage enthält 20 Multiple-Choice-Aufgaben sowie eine Musterlösung. Es liegt als Kopiervorlage und als Online-Quiz vor. Das Quiz bezieht sich auf folgende Inhalte: Anlageklassen und ihre Merkmale – vor allem Kosten und Volatilität Chancen und Risiken verschiedener Geldanlageformen Portfolio-Gestaltung – vor allem unter dem Aspekt Diversifikation Besteuerung von Gewinnen aus Wertanlagen in der Bundesrepublik Deutschland Konjunkturentwicklung Märkte und Marktlagen Börsen Aktienindizes Die Schülerinnen und Schüler beantworten zwanzig Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Pro Frage sind jeweils vier Antworten vorgegeben, von denen immer nur eine korrekt ist. Fachkompetenz Zur Beantwortung der Quiz-Fragen kennen die Schülerinnen und Schüler gängige Formen der Geldanlage: Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld, ETFs, Aktienfonds, Aktien, Gold, Derivate, Kryptowährungen. die spezifischen Merkmale dieser Anlageformen – vor allem Kosten und Volatilität. die jeweiligen Gewinnchancen und Verlustrisiken bestimmter Formen der Geldanlage. Maßnahmen zur erfolgreichen Portfolio-Gestaltung – vor allem das Prinzip der Diversifikation. die Gewinnbesteuerung in der Bundesrepublik Deutschland (Abgeltungssteuer) sowie gesetzlich festgelegte Freibeträge. den Einfluss konjunktureller Faktoren auf die Wertentwicklung diverser Anlageformen. verschiedene Marktphasen und deren Auswirkung auf bestimmte Anlageentscheidungen. die Funktionsweise von Börsen. gängige Aktienindizes – zum Beispiel MSCI World.

  • Wirtschaft / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Konsum und Kommerz zu Weihnachten

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Konsum und Kommerz zu Weihnachten: Wer profitiert vom Weihnachtsgeschäft?" nähert sich dem Thema Weihnachten aus wirtschaftlicher Sicht: Die Lernenden erarbeiten die Bedeutung von Weihnachten für den Einzelhandel sowie die zunehmende Kommerzialisierung. Dabei geht es auch um den Zusammenhang zwischen ökonomischen Entscheidungen und Emotionen. Für den Einzelhandel sind die Monate November und Dezember die umsatzstärksten des Jahres. Denn Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe – es ist auch ein Fest, an dem wir uns alle über Geschenke freuen. Die Zunehmende Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes ist unübersehbar. Diese Unterrichtseinheit für den Sozialkunde- oder den Wirtschaftsunterricht hinterfragt kritisch: Wer profitiert eigentlich vom Weihnachtsgeschäft? Dabei legt das Unterrichtsmaterial großen Wert darauf, neben der wirtschaftlichen Sicht auf das Weihnachtsgeschäft auch die Perspektive der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. Auf diese Weise sollen die Lernenden nicht nur emotional in das Unterrichtsthema einbezogen werden. Ökonomische Entscheidungen sind auch immer untrennbar mit Gefühlen, Vorlieben und Meinungen verbunden. Die Umsätze von Unternehmen resultieren also nicht nur aus rationalen, sondern auch gefühlvollen Entscheidungen. An Weihnachten gilt dies in besonderem Maße. In dieser Unterrichtseinheit untersuchen die Schülerinnen und Schüler das Weihnachtsgeschäft und dessen Bedeutung für den Einzelhandel aus ökonomischer Perspektive, bewerten aktuelle Entwicklungen und hinterfragen auch eigene Kaufentscheidungen bezüglich der Weihnachtsgeschenke. Weihnachten als Geschäft – dieser ungewöhnliche Blickwinkel ermöglicht eine Weihnachtsstunde der besonderen Art und entfacht dabei spannende Diskussionen. Das Thema "Konsum und Kommerz zu Weihnachten" im Unterricht Welche Bedeutung hat Weihnachten für den örtlichen Einzelhandel? Wie viel Geld geben die Menschen an Weihnachten für Geschenke aus? Erlaubt die umsatz- und gewinnstarke Weihnachtszeit sichere Kursgewinne an der Börse mit Einzelhandelsaktien? Und ist Ladendiebstahl vor Weihnachten milder als sonst zu beurteilen? Weihnachten ist unserer Gesellschaft nicht nur ein religiöses und familiäres Ereignis, es ist auch ein knallhartes Geschäft. Diese Unterrichtseinheit bietet daher die Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler mit der ökonomischen Dimension von Weihnachten zu konfrontieren. Neben den harten wirtschaftlichen Fakten haben die Schüler dabei aber auch Gelegenheit, ihre Meinung zum Weihnachtskommerz zu artikulieren und ihre Haltung zu Weihnachtsgeschenken und zum eigenen Einkaufsverhalten zu reflektieren. Als besondere Herausforderung werden die Lernenden mit der Frage konfrontiert, ob die umsatz- und gewinnstarke Weihnachtszeit auch Anlageerfolge an der Börse ermöglicht. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit bietet sieben methodisch variierende Lernrunden, die auch einzeln eingesetzt werden können. Sie sind stark auf eine hohe Lernendenaktivität ausgerichtet, da gerade in der Vorweihnachtszeit die Bereitschaft zu einer rein rezeptiven Wissensaufnahme meist gering ist. So müssen die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel in Lernrunde 5 ihre spätere Abstimmung selbst vorbereiten. Dabei bleibt ihnen überlassen, ob sie sich für ein Tafelbild, die Gestaltung einer Pinnwand oder die Ausgestaltung einer Online-Abstimmung entscheiden. Auch die Ergebnispräsentationen wurden kurz und offen gehalten, da es kurz vor Heiligabend sicher mehr um die Inhalte als um die Form geht. Die Szenarien reichen von der Text-, Schaubild- und Chartinterpretation bis hin zu Positionslinie und Podiumsdiskussion. Online-Tools für die Abstimmungen und die verwendeten Videoclips machen in einigen Lernrunden Smartboards oder Beamer beziehungsweise digitale Endgeräte für Schülerinnen und Schüler erforderlich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Bedeutung des Weihnachtsgeschäftes für den deutschen Einzelhandel. beschreiben die Entwicklung der Verkaufspreise im Online-Handel und im stationären Handel in der Vorweihnachtszeit. analysieren die Kursentwicklung bekannter Einzelhandels- und Logistikaktien in der Weihnachtszeit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler interpretieren die Diagramme zum Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel. interpretieren Aktienkurse bekannter Unternehmen. erstellen Online-Abfragen mittels Google Drive oder vergleichbarer Apps, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse. spielen Online-Videoclips ab und erfassen sie inhaltlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in der Gruppe Informationen und bewerten diese gemeinschaftlich. vertreten und kritisieren fremde und eigene Meinungen zur kommerziellen Dimension von Weihnachten in Talkshows und freien Diskussionen gegenüber anderen Menschen.

  • Wirtschaft / Fächerübergreifend / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Das Bruttoinlandsprodukt: Grundlagen für den Einstieg

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse über das Bruttoinlandsprodukt. Sie erfahren, welche Leistungen das Bruttoinlandsprodukt erfasst und betrachten diesen Messwert im Hinblick auf seine Funktion als Wohlstandsindikator. Das Bruttoinlandsprodukt als Unterrichtsgegenstand erscheint vielen Schülerinnen und Schülern eher uninteressant und trocken. Um diesen Inhalt attraktiver zu machen, berücksichtigt dieses Unterrichtsmaterial mehrere Rechercheaufträge zur eigenständigen Erarbeitung und ansprechende Erklärvideos. Als Einstieg des Arbeitsmaterials dient ein ansprechendes Grundlagenvideo über das Bruttoinlandsprodukt. In diesem Video können die Schülerinnen und Schüler bereits erste Eindrücke über das Thema sammeln. Die Lernenden werden dabei mit verschiedenen grundlegenden Begrifflichkeiten des BIPs vertraut, wie zum Beispiel wirtschaftliche Leistung , Wertschöpfung oder Wirtschaftswachstum . Diese Begriffe sind essentiell für das Verständnis und eine erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben. Danach folgt eine eigenständige Recherche über das Bruttoinlandsprodukt, welche mit mehreren Links unterstützt wird. Danach findet eine Betrachtung des historischen Ursprungs des Bruttoinlandsprodukts statt. Der geschichtliche Ablauf und die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts wird hierbei erarbeitet und chronologisch dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse im Plenum präsentiert und besprochen. Zuletzt erfolgt eine kritische Bewertung des Bruttoinlandsprodukts als Wohlstandsindikator. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren abschließend alternative Messwerte für den Wohlstand und stellen diese der Klasse kurz vor. Um sich mit dem Bruttoinlandsprodukt kritisch auseinandersetzen zu können, benötigen die Schülerinnen und Schüler Hintergrundwissen. Die notwendige Information wird ihnen mithilfe eines Videos oder weiterer Quellen im Internet vermittelt. Dieses Arbeitsmaterial legt neben der Fachkompetenz einen großen Fokus auf die Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Diese sollen überwiegend eigenständig die Inhalte dieser Lerneinheit recherchieren und bearbeiten. Die Lehrkraft begibt sich hierbei vor allem in die Rolle der Beobachterin und gibt gegebenenfalls Hilfestellung. Dadurch wird die Recherchefähigkeit der Lernenden gefördert, welche zudem die Qualität der genutzten Quellen einschätzen müssen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Bedeutung von Indikatoren. wissen, welche Leistungen in das Bruttoinlandsprodukt einfließen. können das Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator kritisch hinterfragen. lernen die Geschichte des Bruttoinlandsprodukts kennen. Medienkompetenz recherchieren selbstständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. nutzen für die Bearbeitung der Aufgaben ein mobiles Endgerät oder Computer.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Tarifvertrag und Tarifverhandlung

Interaktives / Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zum Themenfeld "Tarifvertrag" mit Erwartungshorizont und interaktiven Übungen führt in grundlegende Begriffe ein, zeigt den Ablauf von Tarifverhandlungen auf und regt zur Reflexion und Diskussion darüber an. Das Arbeitsmaterial besteht aus drei Arbeitsblättern, die miteinander verknüpft im Fach Wirtschaftslehre zum Einsatz kommen. Die ersten beiden Arbeitsblätter können auch als interaktive Übungen im Unterricht eingesetzt werden. Zu Beginn setzen sich die Lernenden in Paararbeit mit wichtigen Definitionen zu zentralen Begriffen auseinander, wozu sie zunächst im Internet recherchieren. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler in selbstständiger Bearbeitung eines Lückentextes den Ablauf von Tarifverhandlungen kennen und korrekt darzustellen. Auf Grundlage einer Aussage eines Wirtschaftspolitikers reflektieren die Lernenden dann in Kleingruppen über die Vorteile der in Deutschland bewährten Tarifpartnerschaft und formulieren ein begründetes Sachurteil. Ihre Ergebnisse stellen sie in einer Plenumsdiskussion vor. Die zwei interaktiven Übungen sind Teil des Arbeitsmaterials und beinhalten die Arbeitsaufträge der ersten beiden Arbeitsblätter. In der ersten interaktiven Übung "Tarifvertrag: Vokabular" ordnen die Lernenden die Begriffe des ersten Arbeitsblattes den richtigen Definitionen zu. Die zweite interaktive Übung zum Thema "Tarifverhandlungen" enthält den Lückentext aus Arbeitsblatt 2. Mithilfe der interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum Thema Tarifvertrag eigenständig überprüfen. Zu den Arbeitsblättern liegt jeweils ein Erwartungshorizont vor. In der Regel verfügen die Schülerinnen und Schüler über rudimentäre Vorkenntnisse. Um das (Vor-)Wissen zu ordnen und die spezifische Fachterminologie korrekt anwenden zu können, setzen sich die Lernenden zuerst mit den wichtigsten zentralen Begriffen zum Themenfeld "Tarifvertrag" auseinander. Arbeitsblatt 1 umfasst diese Begriffe, denen passende Definitionen in Paararbeit und mithilfe einer Internetrecherche zugeordnet werden. Arbeitsblatt 2 beinhaltet einen Lückentext über den Ablauf von Tarifverhandlungen, in welchen die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit vorgegebene Begriffe einsetzen, die jeweils im Kontext Sinn ergeben. Arbeitsblatt 3 lädt Kleingruppen zur kritischen Reflexion und Diskussion über eine politische Position zu Tarifverhandlungen ein. Mithilfe der interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum Thema Tarifvertrag eigenständig überprüfen. Die zwei interaktiven Übungen beinhalten die Arbeitsaufträge der ersten beiden Arbeitsblätter. In der ersten interaktiven Übung "Tarifvertrag: Vokabular" ordnen die Lernenden die Begriffe des ersten Arbeitsblattes den richtigen Definitionen zu. Die zweite interaktive Übung zum Thema "Tarifverhandlungen" enthält den Lückentext aus Arbeitsblatt 2. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Definitionen zentraler Begriffe aus dem Themenfeld "Tarifvertrag". stellen den Ablauf von Tarifverhandlungen zutreffend und fachsprachlich korrekt dar. formulieren ein kritisches Sachurteil über eine vorgegebene politische Position und erkennen die Vorteile der in Deutschland bewährten Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Paar- und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Fachbegriffe in verschiedenen digitalen Umgebungen. analysieren und strukturieren themenrelevante Informationen aus Medienangeboten. arbeiten mit einer interaktiven Lernumgebung.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Berufliche Bildung

Merkmale von Projekten

Kopiervorlage

Die Teilnehmer sollen verstehen lernen, welche Merkmale ein Projekt definieren und wann ein Projekt kein Projekt ist. Dazu gibt es Beispiele, die dahingehend eingeordnet werden müssen.Dieses Arbeitsmaterial bildet zusammen mit den Materialien "Projektmanagement: Definition und Zertifizierungen" und "Strukturierung von Projekten" den Einstieg in das Thema Projekt/Projektmanagement . Die Lernenden erarbeiten in der Gruppe zunächst eigenständig mögliche Projektmerkmale. Das Arbeitsblatt enthält zudem eine Zusammenfassung von Kriterien nach DIN 69901 (unter anderem Zielvorgabe, Vision, Ressourcen, Einmaligkeit, Komplexität, Neuartigkeit, Organisation ), anhand derer die Lernenden abschließend anhand von Beispielen beurteilen können, welches der vorgegebenen Projektbeispiele den Namen "Projekt" verdient hat. Dieses Arbeitsmaterial sowie die dazugehörige Unterrichtseinheit "Was ist ein Projekt? – Einführung ins Projektmanagement" eignen sich für den Einsatz an Berufsschulen für die Berufsausbildungen zum Fachinformatiker und zur Fachinformatikerin sowie zum IT-System-Elektroniker und zur IT-System-Elektronikerin (KMK), am Beruflichen Gymnasien, etwa in Eingangsklassen im Fach Wirtschaftslehre mit Projektmanagement (Baden-Württemberg), an Fachschulen für Wirtschaft, Fachrichtung Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Marketing, Fach Wirtschaftsinformatik (Sachsen-Anhalt). In Unternehmen erhalten Projekte eine immer größere Relevanz, doch oft besteht die Herausforderung darin, dass Aufgabengruppen als Projekte bezeichnet werden, dann aber keine Projekte sind. Nicht selten ist aber auch der umgekehrte Fall gegeben. In den meisten Fällen ergibt sich dies aus dem mangelnden Wissen über Projekte, allerdings kommt es auch dazu, weil Projekte einen eigenen Flair haben und Führungskräfte oder andere Akteure im Unternehmen der Meinung sind, dass man "da ja mal ein Projekt machen könnte." Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler definieren Projekte (idealerweise nach DIN 69901) und kennen wesentliche Merkmale von Projekten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Projektbeispiele in Kleingruppen und kommen zu einem gemeinsamen Ergebnis.

  • Wirtschaft / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Hochschule

Projektmanagement: Definition und Zertifizierungen

Kopiervorlage

Die Lernenden wissen bereits, welche Merkmale ein Projekt ausmachen und sollen nun verstehen lernen, dass es weltweit unterschiedliche Definitionen und Zertifizierungen für das Projektmanagement gibt. Zudem sollen sie einige der wichtigsten kennenlernen.Dieses Arbeitsmaterial bildet zusammen mit den Materialien "Merkmale von Projekten" und "Strukturierung von Projekten" den Einstieg in das Thema Projekt/Projektmanagement . Im Fokus stehen die Definition von Projektmanagement und die Zertifizierungen von IPMA , PMI und PRINCE2 . Dieses Arbeitsmaterial sowie die dazugehörige Unterrichtseinheit "Was ist ein Projekt? – Einführung ins Projektmanagement" eignen sich für den Einsatz an Berufsschulen für die Berufsausbildungen zum Fachinformatiker und zur Fachinformatikerin sowie zum IT-System-Elektroniker und zur IT-System-Elektronikerin (KMK), am Beruflichen Gymnasien, etwa in Eingangsklassen im Fach Wirtschaftslehre mit Projektmanagement (Baden-Württemberg), an Fachschulen für Wirtschaft, Fachrichtung Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Marketing, Fach Wirtschaftsinformatik (Sachsen-Anhalt). In Unternehmen erhalten Projekte eine immer größere Relevanz und viele Unternehmen machen sich Gedanken darüber, nach welcher Methode sie Projekte durchführen. Jedes Land hat im Zweifel seine eigene Methode, die auch entsprechend zertifiziert und für Unternehmen und Einzelpersonen zertifizierbar ist. Diese Methoden unterscheiden sich teilweise immanent, teilweise ähneln sie sich aber auch stark. Hinzu kommt, dass es nicht nur unterschiedliche Methoden und Zertifikate, sondern auch Level und Anforderungen gibt. In Deutschland gibt es mehrere große Anbieter auf dem Markt, inklusive deren Zertifizierungen. Dabei haben sich hier drei große Organisationen und Standards durchgesetzt – auch wenn weitere Standards und Methoden zum Einsatz kommen, insbesondere, da das agile Projektmanagement immer öfter zum Einsatz kommt, hier jedoch nicht gefragt ist. Die drei Anbieter sind IPMA, PMI und PRINCE2. Alle diese Anbieter haben aufeinander aufbauende Zertifizierungen, wobei die erste sich immer an Einsteiger wendet. Doch neben diesen drei gibt es noch weitere Standards, die sowohl in Deutschland aber auch in anderen Ländern zum Einsatz kommen. So beispielsweise DIN ISO oder auch DEKRA, HERMES und viele weitere. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Begriff Projektmanagement definieren. kennen verschiedene Zertifizierungen des Projektmanagements. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle. recherchieren Informationen mithilfe des Smartphones oder Tablets. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die Aufgaben in Einzel- oder Gruppenarbeit. präsentieren ihre Ergebnisse vorm Plenum.

  • Wirtschaft / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Hochschule

Was ist ein Projekt?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Definitionen zu einem Projekt innerhalb der unterschiedlichen Zertifizierungen sowie dessen Merkmale und wie diese Projekte innerhalb eines Unternehmens strukturiert werden können. Lernenerojekte sind heutzutage allgegenwärtig. Die VUCA-Welt (VUCA steht für volatility (volatil), uncertainty (unsicher), chaotic (chaotisch) und ambiguity (mehrdeutig)) macht es für Organisationen notwendig, sich immer schneller den sich stetig verändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Dies führt dazu, dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Organisation diese Flexibilität mitbringen müssen. Viele Veränderungsbestrebungen oder -notwendigkeiten werden mithilfe von Projekten umgesetzt und Angestellte wie Führungskräfte müssen sich mit den Anforderungen und Herausforderungen dieser auseinandersetzen. Dabei kommt es jedoch auch häufig vor, dass im unternehmerischen Umfeld Aufgabensammlungen den Begriff Projekt übergeordnet bekommen, obwohl diese nicht einmal ansatzweise oder in weiten Teilen der Definition eines Projektes entsprechen. Umgekehrt aber ist es genauso, sprich Aufgaben sind so komplex und vielfältig, dass ihnen die Einordnung in einem Projekt mit allen Möglichkeiten dessen guttun würden, derweil sie nur als einfache To-dos behandelt werden. Beide Varianten führen zu Schwierigkeiten und unter Umständen immensen Kosten und Chancenverlusten. Um dies zu reduzieren ist es wichtig, dass Mitarbeitende sich bewusst sind, wann ein Projekt ein Projekt ist und welche Merkmale ein solches erfüllt. Auch die organisationale Einordnung ist in diesem Zusammenhang relevant, denn sie kann die Umsetzung und den Erfolg des Projektes nachhaltig beeinflussen. Hinzu kommt, dass es weltweit die unterschiedlichsten Zertifizierungen für Projektmanagement und damit die unterschiedlichsten Definitionen gibt. Allein in Deutschland sind mehrere Zertifizierungen im Einsatz zu finden. Doch auch wenn die Definitionen sich unterscheiden oder die Merkmalsbeschreibungen, so gibt es einen Minimalkonsens zu Projekten und dieser soll hier entsprechend vermittelt werden. Diese Unterrichtseinheit zeigt also auf, welche die wichtigsten Projektmanagement-Zertifizierungen in Deutschland sind, welche Merkmale Projekte mit sich bringen und wie diese in Unternehmen eingeordnet sein können. Was ist ein Projekt? Projekte sind allgegenwärtig und in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Mit der stetigen Digitalisierung und der sich vermehrt daraus abbildenden digitalen Transformation sowie dem Bedarf des immer höheren Innovationsdrucks sehen sich Unternehmen auch immer mehr dem Bedarf von Projekten, und daraus resultierend des Projektmanagements, gegenüber. Hinzu kommt, dass bereits im Jahr 2015 über ein Drittel des BIPs durch Projekte erwirtschaftet wurde (GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.). Die Tendenz ist seitdem stetig steigend und Projekte somit ein wichtiger Motor für die deutsche und internationale Wirtschaft . Durch die Erfordernisse der Firmen mehr Projektarbeit zu leisten, ergibt sich auch das Bedürfnis Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, die Projekte managen sowie in Projekten arbeiten können, wodurch sich das Wissen über Projekte und Projektmanagement als eine wichtige Zukunftskompetenz darstellt. Vorkenntnisse Die Lernenden müssen keine Vorkenntnisse zum Thema Projektmanagement mitbringen. Sie sollten allerdings bestenfalls ein grundsätzliches Verständnis zum Thema Projekte besitzen. Didaktisch-methodische Analyse Die Materialien sind für einen handlungsorientierten Unterricht ausgelegt, sodass Raum für Diskussionen und Eigenerarbeitung für die Lernenden besteht. Offene Fragen, Diskussionsbeiträge und vereinzeltes Arbeiten mit Arbeitsblättern bestimmen das Lernen des Stoffes. Dabei geht es in dieser Stunde nur um allgemeine Grundlagen und Verständnisgewinn hinsichtlich Projekte. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Begriff Projekt definieren. kennen die Merkmale eines Projekts. wissen, wie ein Projekt in einem Unternehmen strukturiert ist. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle. recherchieren Informationen mithilfe des Smartphones oder Tablets. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die Aufgaben in Einzel- oder Gruppenarbeit. präsentieren ihre Ergebnisse vorm Plenum. diskutieren wertfrei mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern.

  • Wirtschaft / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Hochschule

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Orga und Bürowirtschaft an beruflichen Schulen

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach "Orga und Bürowirtschaft" oder in Vertretungsstunden. Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern lehrplanorientierte Ideen, Bildungsnachrichten, Tipps und Inspirationen für ihren Bürowirtschaftsunterricht in der Berufsbildung. 

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