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Mit 20 Multiple-Choice-Fragen lernen die Jugendlichen alles Wichtige über Anlageformen, Risiken, Chancen und die Funktionsweise von Börsen.

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Künstliche Intelligenz

Einführung in die Künstliche Intelligenz
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Diese Unterrichtseinheit behandelt das Thema künstliche Intelligenz (KI) und geht dabei auf das Prinzip "Deep Learning" ein.

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Wirtschaftslehre

Was ist ein Projekt?
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Wirtschaftslehre

Diese Einheit gibt einen Überblick über Merkmale und Kriterien von Projekten, Zertifizierungen im Projektmanagement und Projekt-Strukturen in Unternehmen.

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Halloween in der Grundschule

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Halloween entdecken die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Kinder-Suchmaschine altersgerechte Internetseiten über Herkunft und Hintergründe des Festes. Das Internet bietet eine Fülle von Informationen und Hintergrundwissen zu dem Fest, das eigentlich erst in den letzten Jahren auch in Deutschland von immer mehr Menschen gefeiert wird. Klar, dass Halloween oftmals auch in der Schule als Thema aufgegriffen wird. Schließlich bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten für den Unterricht. Gruselgeschichten werden gegenseitig vorgelesen. Das Thema Halloween in der Grundschule Ein Halloweenfest kann als Anlass dienen, Einkaufszettel zu schreiben, Mengen zu berechnen und Kosten zu verteilen. Im Englischen erweitern die Schüler ihren Wortschatz um einige thematische Begriffe. Abschließend erfolgt eine Präsentation der neu gelernten Wörter auf der Homepage. In dieser Unterrichtseinheit werden die folgenden Themengebiete berührt: Brauchtümer Fremde Länder und Kulturen Kelten Gruselgeschichten Halloweenparty Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sinnentnehmendes Lesen und Vorlesen mit Betonung. lernen Herkunft und Brauchtum des Festes Halloween kennen. lernen die englischen Wörter witch, broomstick cauldron, cat, wizard, wand, spellbook, owl, ghost, chain, eyes, mouth, skeleton, skull, bone, claws, dracula, cape, bat, teeth, pumpkin, sad, happy, angry, nasty, trick or treat. erstellen einen Einkaufszettel für eine Hallowen-Party. berechnen die benötigten Mengen an Zutaten für die Rezepte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit einer Suchmaschine und Aufrufen von Internetseiten. üben das Fotografieren mit der Digitalkamera und das Scannen. erstellen eine einfache Internetseite mit Hyperlinks.

  • Technik / Sache & Technik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Geographie / Jahreszeiten / Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Rund um die Kastanie

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das fächerübergreifende Projekt "Rund um die Kastanie" umfasst die Bereiche Deutsch, Sachunterricht und Kunst. In verschiedenen Sozialformen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben rund um das Thema Kastanie. Wenn ich meinen Unterricht plane, gehe ich zunehmend von interessanten Adressen im Internet aus, die sich für den Unterricht in der Grundschule und insbesondere für das "Lernen an Stationen" oder die "Projektarbeit" als Unterrichtsform eignen. Hier eignet sich die "Hamsterkiste" mit ihrem Angebot an Lerngeschichten hervorragend. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in einer weitgehend offenen Unterrichtssituation möglichst selbstbestimmt, eigenverantwortlich und selbsttätig die Arbeitsaufträge der Lernstationen auch in Form von Partner- oder Gruppenarbeit. Ihre Lernergebnisse beziehungsweise die Lernaufträge dokumentieren sie in einem selbst hergestellten Buch. Die Unterrichtsform des Lernens an Stationen eignet sich besonders gut, Medienecken mit ihren Computern in den Unterricht zu integrieren. Daher beziehen sich einige der Aufgaben stets auf den Computer und das Internet sowie auf traditionelle Medien wie das Lesen von Büchern, Nachschlagen in Lexika, Anfertigen von Zeichnungen und so weiter. Außerdem bietet diese Lernform besonders für die Arbeit in Intergrationsklassen an, weil durch die veränderte Lehrerrolle mehr Zeit für individuelle Förderung zur Verfügung steht. Planung und Durchführung Ausgangssituation Meine dritte Klasse an der Erpelgrund-Schule in Berlin-Heiligensee ist eine Integrationsklasse mit 22 Kindern, von denen vier Kinder einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben. Die Schülerinnen und Schüler kennen von anderen Projekten das Lernen an Stationen und den Umgang mit dem Computer und dem Internet. Im Klassenraum befinden sich zwei Medienecken mit insgesamt fünf vernetzten Computern und einem Drucker. Aber auch mit nur einem Computer im Klassenzimmer lässt sich das Projekt durchführen. Internetzugang sollte möglichst vorhanden sein, kann aber gegebenenfalls auch in einem Computerraum genutzt werden. Das Projekt Einführung im Kreisgespräch Die Unterrichtseinheit wurde zunächst in einem Kreisgespräch vorgestellt. Dabei hatte ich den Laufzettel mit den Aufgaben der 14 Lernstationen auf ein DIN A3-Blatt vergrößert und im Klassenraum aufgehängt. Darüber hinaus erhielten jede Schülerin und jeder Schüler dieses Blatt in DIN A4-Format, das sowohl als Inhaltsverzeichnis für das Arbeitsheft "Rund um die Kastanie" als auch als Laufzettel für die verschiedenen Stationen genutzt werden konnte. Dieser wird wie ein Inhaltsverzeichnis in das Arbeitsheft geklebt. So hatten die Schülerinnen und Schüler stets eine Übersicht, wie weit sie schon waren oder welches Thema ihnen noch fehlte. Bei der Vorstellung zeigte und erklärte ich die zur Verfügung stehenden Medien. Die Kinder konnten frei bestimmen, ob sie die Arbeitsaufträge des Lernzirkels alleine, in Partner- oder Gruppenarbeit ausführen möchten. Selbstbestimmtes Arbeiten im offenem Unterricht Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in einer weitgehend offenen Unterrichtssituation möglichst selbstbestimmt, eigenverantwortlich und selbsttätig die einzelnen Stationen, nach Bedarf auch in Form von Partner- oder Gruppenarbeit, und dokumentieren die Lernergebnisse beziehungsweise Lernaufträge in dem selbst hergestellten Arbeitsheft. Mediennutzung und Sinneserfahrungen ergänzen sich im Lernprozess Auf der Webseite www.hamsterkiste.de konnten sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig über die zu erforschenden Fragen informieren. Anregungen über weitere Aspekte des Themas und viel Wissenswertes über die Kastanie werden mithilfe der Medien auf eine sehr kindgerechte, abwechslungsreiche und liebevoll gestaltete Art und Weise vermittelt. Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler auch genügend Gelegenheit zum Nachschlagen und Stöbern in den Büchern und den vorbereiteten Arbeitsbögen. Möglichst viele Sinneskanäle und Lerntypen sollten angesprochen werden. Zeitlicher Umfang Das Projekt war auf circa drei bis vier Wochen mit einer täglichen Arbeit von etwa zwei Schulstunden angelegt. In dieser Zeit nahmen die Kinder Arbeitsaufträge als Hausaufgabe mit nach Hause. Das Erzählen im Stuhlkreis und das Schreiben des Diktates gehörten auch dazu. Verwendete Medien und Materialien Verwendete Medien Internet In dem Projekt eingebunden war die Seite www.hamsterkiste.de . Die Schülerinnen und Schüler sollten bei den Lerngeschichten zu Natur und Umwelt die "Kastanie" aufsuchen. Hier konnten sie sich selbstständig im Internet über die zu erforschenden Fragen der Station 3 informieren, Ideen sammeln, sich über weitere Aspekte des Themas anregen lassen und viel Wissenswertes über die Kastanie erfahren. Der vorbereitete Erkundungsbogen sollte das sinnentnehmende Lesen fördern. Am Ende der Lerngeschichte wurden die Kinder zur Hamsterkiste-Prüfung "Kastanien" geführt und sie konnten online das Kastanien-Quiz bearbeiten (siehe Station 4). Die Hamsterkiste ist eine sehr empfehlenswerte Adresse im Internet für den Grundschulunterricht und sie bietet kindgerecht, abwechslungsreich und liebevoll gestaltet viele Informationen mit fantastischen Fotos und Abbildungen. Bücher Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler auch genügend Gelegenheit zum Nachschlagen und Stöbern in den Sachbüchern und zum Lesen der Kinderbücher von Otfried Preussler. Mal- und Bastelaufträge ergänzten zusätzlich das Angebot. Möglichst viele Sinneskanäle und Lerntypen sollten angesprochen werden. Besondere Freude hatten die Kinder daran, mit ihrem Partner das Nacherzählen eines Kapitels aus dem Buch "Die kleine Hexe" von Otfried Preussler vorzubereiten und im Stuhlkreis dann zu erzählen. Dazu schrieb ich die Kapitel jeweils auf Zettel, die die Schülerinnen und Schüler wie bei einem Losverfahren zogen. So ergab sich von allein eine bestimmte Reihenfolge zum Erzählen für die Kinder. Während der Unterrichtszeit durften sie sich auf das Erzählen im Stuhlkreis vorbereiten. Manche Kinder wollten sich aber auch lieber zu Hause treffen. Tipp: "Die kleine Hexe" war in sechs Exemplaren vorhanden. Ideen und Materialien Neben selbst erstellten Arbeitsaufträgen habe ich auch Anregungen aus der Hamsterkiste entnommen. Sachbücher und Kinderbücher von Otfried Preussler ergänzten das Angebot. Kastanien, Eicheln, Blätter, Rinde und ähnliches brachten die Schülerinnen und Schüler zum Basteln mit. Zusätzlich verband ich das sachkundliche Wissen über die Kastanie, Blätter, Bäume, Herbst und den dazugehörigen Wortschatz mit einer Diktatvorbereitung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Lesebereitschaft gefördert. lesen sinnentnehmend und verstehend. können Fragen zu dem Inhalt einer Internetseite richtig beantworten. entwickeln ein Bewusstsein für den Jahresablauf in der Natur. bestimmen Blattformen und können verschiedene Laubbäume benennen. zeichnen und beschriften die Entwicklung einer Pflanze vom Samen zum Baum. erweitern ihren Grundwortschatz zum Thema Herbst. basteln mit Naturmaterialien eine Figur. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit einem Partner eine Geschichte nachzuerzählen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Recherchemedium. üben einen sachgerechten Umgang mit dem Internet. bearbeiten online ein Kastanien-Quiz.

  • Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Mündliche Betriebspräsentation: in einem Referat den Ausbildungsbetrieb vorstellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Mündliche Betriebspräsentation: in einem Referat den Ausbildungsbetrieb vorstellen" bereitet Auszubildende auf eine zentrale Herausforderung im ersten Berufsschuljahr vor. Die Lernenden erarbeiten mit diesem Material im Unterricht Kriterien zur optimalen Planung und Durchführung eines Referats über ihren Ausbildungsbetrieb. Sie lernen dabei den Betrieb zum Start ihrer Ausbildung besser kennen und verbessern ihre Präsentationsfähigkeit. Diese Unterrichtseinheit bietet praxisnahes Material für den Unterricht im Fach Deutsch oder Kommunikation der Berufsschule, das die Schritte bei der Planung und Durchführung eines Referats über den Ausbildungsbetrieb anhand von Fallbeispielen veranschaulicht. Die Arbeitsaufträge regen die Schülerinnen und Schüler zur Reflexion über Vorgehensweisen und zur Erarbeitung von Qualitätskriterien eines guten Vortrags an. Dabei geht es am Beispiel von Azubis im Einzelhandel sowohl um die spezifischen Inhalte einer Betriebspräsentation als auch um allgemeine Präsentationstechniken . Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Einheit den Betrieb, in dem sie ihre Ausbildung absolvieren, zum Start in den Beruf näher kennen, strukturieren die wesentlichen Informationen aus unterschiedlichen Quellen sinnvoll und bereiten eine ansprechende Präsentation mit Medienunterstützung vor. Ein Erwartungshorizont für die Arbeitsblätter steht ergänzend zur Verfügung und unterstützt die Lehrkraft bei der Unterrichtsvorbereitung. Die Checkliste zur Bewertung eines Vortrags hilft den Lernenden bei der Präsentation, gibt Feedback und ist auch für Referate in anderen Fächern der Sekundarstufen sowie in der Berufsbildung zu unterschiedlichsten Themen als Kopiervorlage jederzeit einsetzbar. Das Thema "Mündliche Betriebspräsentation" im Unterricht Die Präsentation des Ausbildungsbetriebs in Form eines Referats ist für viele Azubis eine zentrale Pflichtleistung, die während des ersten Ausbildungsjahres im Deutschunterricht an der Berufsschule erbracht werden muss. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben im Laufe ihres Schulbesuchs bereits Erfahrungen mit Vorträgen in verschiedenen Unterrichtsfächern gesammelt, allerdings ist die Präsentationskompetenz in der Berufsschule unterschiedlich ausgeprägt. Im Gegensatz zu anderen Referatsthemen, bei denen das Internet oftmals eine Vielzahl an Informationen bis hin zu "fertigen" Gliederungen und Formulierungen bietet, erfordert die mündliche Betriebspräsentation mit der gründlichen Recherche "vor Ort" sowie einer "maßgeschneiderten" Strukturierung ein hohes Maß an eigener Leistung. Die Unterrichtseinheit zielt demnach einerseits darauf ab, (möglicherweise bereits bekannte) Präsentationstechniken und die Nutzung von Medien beim Vortrag zu perfektionieren; andererseits sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, die spezifischen Herausforderungen einer Präsentation des Ausbildungsbetriebs optimal zu meistern. Dies umfasst auch die Aspekte Vorbereitung und Nachbereitung. Vorkenntnisse Die Jugendlichen im ersten Ausbildungsjahr haben im Regelfall Erfahrungen mit Referaten und bringen Kenntnisse der grundlegenden Regeln des Präsentierens mit. Daher besteht bei vielen Schülerinnen und Schülern die Gefahr, den Vorbereitungsaufwand einer mündlichen Betriebspräsentation und auch die Ansprüche an den "Auftritt" zu unterschätzen. Erfahrungsgemäß ergibt sich hinsichtlich der Präsentationskompetenz in Berufsschulklassen ein uneinheitliches Bild. Deshalb ist eine intensive Thematisierung allgemeiner Qualitätskriterien eines Vortrags lohnenswert. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit thematisiert chronologisch die Etappen einer mündlichen Präsentation eines Ausbildungsbetriebs von der Vorbereitung bis zum Feedback. Dabei begegnen die Lernenden in realitätsnahen Fallbeispielen fiktiven Azubis im Einzelhandel, die im Fach Deutsch an der Berufsschule ihren Ausbildungsbetrieb vorstellen müssen. Die Materialien regen zur intensiven Reflexion über die Qualitätskriterien, Herausforderungen und Strategien zur Bewältigung an. Die Erkenntnisse und Erfahrungen zu Themen wie Vorbereitung, Inhalt, Vortragsweise und Mediennutzung übertragen die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene mündliche Betriebspräsentation im Unterricht. Durch diese Unterrichtseinheit werden sie perfekt auf den "Ernstfall" vorbereitet. Methodische Analyse Die Stunden der Unterrichtseinheit beginnen und enden jeweils mit Plenumsphasen. Dies schafft Transparenz beim Einstieg in das Stundenthema und gewährleistet eine intensive Auswertung am Ende der Stunde mit einem Erkenntniszuwachs für die gesamte Lerngruppe. Im Zentrum aller Unterrichtsstunden steht eine Phase mit Schüleraktivität auf der Basis der Materialien und der darin enthaltenen Arbeitsaufträge. Dabei wird eine Methodenvielfalt geboten, die zu den Inhalten der Stunden passt: In Einzelarbeit entnehmen die Lernenden einem Fallbeispiel die Kriterien der perfekten Vorbereitung einer Betriebspräsentation. Der Vergleich zweier Vortragskonzepte findet im Rahmen einer arbeitsteiligen Partnerarbeit statt. In Kleingruppen überprüfen die Schülerinnen und Schüler anschließend die Qualität einer Präsentation anhand einer Checkliste. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bereiten eine mündliche Präsentation über ihren Ausbildungsbetrieb gründlich und strukturiert vor. präsentieren den Betrieb ihrer Ausbildung informativ und einprägsam. vermitteln den Inhalt ihrer Präsentation in einer geschickten Vortragsweise mit einer passenden nonverbalen und paraverbalen Kommunikation. bewerten eine mündliche Betriebspräsentation kriteriengeleitet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen zur Vorbereitung und Durchführung der mündlichen Betriebspräsentation einen PC, einen Laptop oder ein Tablet. fügen Informationen aus dem Internet, aus gedrucktem Informationsmaterial sowie aus eigenen Notizen zu einem strukturierten Vortrag zusammen. unterstützen ihren Vortrag visuell durch den sinnvollen Einsatz passender Medien wie zum Beispiel PowerPoint und Beamer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden sich als Vortragende mit einer passenden Körpersprache ihrem Publikum zu. widmen als Zuhörende den Vortragenden ihre Aufmerksamkeit und geben sachliches, kriteriengeleitetes Feedback. übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das gemeinsame Ergebnis. vertreten Standpunkte und präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung

Aufbauorganisation

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Lernenden versetzen sich in dieser Unterrichtseinheit in die Lage von gleichaltrigen Jungunternehmenden und lösen die vielfältigen organisatorischen Aufgaben eines IT-Startups. Da das Unternehmen im Verlauf der Unterrichtsreihe expandiert, werden sie immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die ihr organisatorisches Geschick erfordern. Diese Einheit eignet sich vor allem für den Unterricht in den Fächern Informationswirtschaft, Informatik, Wirtschafts- und Rechtslehre sowie Verwaltungsorganisation in der Höheren Handelsschule, dem Wirtschaftsgymnasium oder in kaufmännischen Berufsschulklassen. Die Lernenden werden damit konfrontiert, dass guter Wille, Engagement und ein unerschütterliches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Ein solches Unterfangen muss auch gut durchdacht und organisiert sein. Deshalb stellen sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Jungunternehmenden der Aufgabe, die organisatorischen Herausforderungen des IT-Startups zu bewältigen. Die Unterrichtseinheit verfolgt einen handlungs- und problemorientierten Ansatz : Die Lernenden versetzen sich in die Situation gleichaltriger Jungunternehmender und begleiten ein IT-Start-up, das im Verlauf der Einheit wächst und dadurch vor zunehmend komplexe organisatorische Herausforderungen gestellt wird. Auf diese Weise werden zentrale Inhalte der Aufbauorganisation nicht isoliert vermittelt, sondern in einen praxisnahen betrieblichen Zusammenhang eingebettet. Die inhaltliche Progression folgt einer nachvollziehbaren Lernlogik. Ausgehend vom grundlegenden Organisationsbegriff und der Unterscheidung zwischen fallweisen und generellen Regelungen erarbeiten die Lernenden zunächst die Aufgabenanalyse und anschließend die Aufgabensynthese . Darauf aufbauend beschäftigen sie sich mit formeller und informeller Organisation , Leitungssystemen , Organigrammen , Management-Techniken , Führungsstilen und Kontrolle . Die einzelnen Themenbereiche greifen damit systematisch ineinander und führen von grundlegenden Begriffen zur Analyse und Bewertung konkreter Organisationsstrukturen. Methodisch wechseln sich Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeit ab. Die Lernenden erschließen Fachinhalte teilweise selbstständig, recherchieren Informationen, wenden organisatorische Verfahren auf das Modellunternehmen an und vergleichen unterschiedliche Lösungsalternativen. Besonders die Erstellung eines Organigramms sowie die Bewertung von Leitungssystemen, Management-Techniken und Führungsstilen fördern den Transfer von theoretischem Wissen auf betriebliche Entscheidungssituationen. Die Unterrichtseinheit unterstützt damit neben dem Erwerb fachlicher Kenntnisse insbesondere analytisches Denken, selbstständige Informationserschließung, kooperatives Arbeiten und begründetes Entscheiden . Durch das durchgängige Unternehmensszenario erhalten die Lernenden die Möglichkeit, Organisationsstrukturen nicht nur zu beschreiben, sondern deren Funktion und Bedeutung für betriebliche Abläufe zunehmend eigenständig zu beurteilen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen. tauschen sich über unterschiedliche Lösungsansätze aus und begründen ihre eigene Meinung. treffen im Team begründete Entscheidungen und finden gemeinsame Lösungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Aufgaben, Elemente und Prinzipien der Aufbauorganisation. kennen unterschiedliche Organisationstypen. entscheiden sich begründet für geeignete organisatorische Alternativen für das betrachtete Unternehmen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen ihr analytisches Denken. erschließen sich anspruchsvolle Inhalte selbstständig.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Soziale Medien im Unterricht: den verantwortungsbewussten Umgang anhand eines Projektes schulen

Fachartikel
5,99 €

Soziale Medien sind in der heutigen Zeit ein ständiger Begleiter von Schülerinnen und Schülern. Dieser Fachartikel thematisiert anhand des Social Media-Projekts @ichbinsophiescholl Chancen und Risiken, die mit der Nutzung sozialer Medien einhergehen. Auch Möglichkeiten, potentielle Gefahren der Social Media-Nutzung im Unterricht aufzugreifen, und die Vermittlung eines verantwortungsbewussten Umgangs sind Thema des Artikels. Soziale Medien in der (Lebens-)Welt der Schülerinnen und Schüler In der regelmäßig erscheinenden JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) werden Jugendliche zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt. Eine wichtige Rolle spielt in der aktuellen Studie aus dem Jahr 2025 auch die Nutzung von Social Media-Anwendungen. Nicht überraschend belegte die Kommunikationsanwendung WhatsApp hierbei in der befragten Gruppe den ersten Rang. Instagram auf Platz zwei dieser Umfrage gewählt. Hierbei zählte Instagram für 38% der Mädchen und 29% der Jungen zu den wichtigsten Apps auf ihrem digitalen Endgerät. Auf den weiteren Rängen folgten Snapchat, TikTok und YouTube. Konkret befinden sich unter den fünf häufigsten Nennungen dieser Studie alle Apps, die auch Sie regelmäßig aus dem Mund ihrer Schülerinnen und Schüler hören, denn soziale Medien sind nach wie vor im Trend. Umso wichtiger ist es, sich auch als Lehrkraft mit diesen Medien auseinanderzusetzen und die Schülerinnen und Schüler zu einem bewussten Umgang damit anzuleiten. Denn auf diesen Plattformen kann man nicht nur Eindrücke und Bilder teilen – sie stellen auch eine große Gefahr dar. Gefahren und Risiken im Umgang mit Social Media Soziale Medien nehmen im Zeitalter der Digitalität eine immer größere Rolle ein: TikTok, Instagram und andere soziale Medien dienen unter anderem der Kommunikation, der Unterhaltung sowie der Information und sind aus der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist es unabdingbar, sich sowohl mit Möglichkeiten, Chancen und Vorteilen zu beschäftigen als auch mit Risiken und Gefahren, um einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit sozialen Medien zu fördern. Die heutige Generation von Kindern und Jugendlichen ist sich oftmals nicht bewusst, dass die Nutzung sozialer Medien auch Risiken bergen kann: Beispielsweise teilen die Influencerinnen und Influencer diverser Plattformen nur einen Teil ihres Lebens mit der Öffentlichkeit und diese Einblicke werden gezielt von den Protagonistinnen und Protagonisten der einzelnen Kanäle gesteuert. Vergleichen Jugendliche ihr eigenes Leben mit den auf Instagram dargebotenen Inhalten sind sie oft enttäuscht und fühlen sich minderwertig. Auf Social Media geht es allerdings nicht um die Darstellung von Wirklichkeit, sondern um Klicks, Aufmerksamkeit und die eigene Vermarktung. Indem Medienschaffende sich nahbar, als "beste Freundin" oder "bester Freund" inszenieren, vermarkten sie Produkte für verschiedene Konzerne und verdienen so viel Geld. Von Jugendlichen werden diese Produkte – meist unreflektiert – nachgekauft. Dass diese teilweise weder qualitativ hochwertig noch preislich angemessen, sondern schlicht überteuert sind, wird dabei von den Influencerinnen und Influencern gekonnt verschwiegen. Jugendliche sollen geblendet und somit zu deren Konsum angeregt werden – ein Konzept, welches sich sowohl für die beteiligten Firmen als auch die Influencer, die für ihre Werbung bezahlt werden, durchaus lohnt. In Deutschland herrscht zwar eine gesetzliche Pflicht zur Kennzeichnung von Werbung, diesem Beschluss wird meist aber eher dezent und dezentriert nachgekommen. Der Fachartikel "Das Thema Influencer in Schule und Unterricht" zeigt auf, wie diese Thematik in den Unterricht eingebunden werden kann. Neben der schillernden Scheinwelt stellt auch die schnelle und teilweise öffentliche Verbreitung von Informationen und Bildmaterial via Social Media eine Gefahr für die Jugendlichen dar. Ein peinliches Foto, gar ein Nacktfoto, geht in Sekunden viral und wird mit der ganzen Welt geteilt. Solche Bilder werden in der Regel nicht von den Betroffenen selbst hochgeladen, sondern sind das Ergebnis von Mobbing im Netz. Dies endet nicht selten in psychischen Problemen. Auch Fake News und Hassbotschaften verbreiten sich über soziale Medien rasend schnell. Nur 67% der befragten Schülerinnen und Schüler der aktuellen JIM -Studie geben an, regelmäßig Desinformation und Beleidigungen im Netz zu begegnen. Die Sensibilisierung der Lernenden für Falschmeldungen und Hass in den sozialen Medien ist ein zentraler Punkt der medienpädagogischen Arbeit an den Schulen. Jugendliche müssen den richtigen Umgang mit diesen gezielt üben . Schulung eines bewussten Umgangs mit Instagram bei den Schülerinnen und Schüler: das Projekt @ichbinsophiescholl All diese Gefahrenpunkte können mit Hilfe des Einsatzes von Instagram oder einer anderen Social Media-Plattform im Unterricht thematisiert werden. Dem Unterricht kommt eine wichtige Rolle zu, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche für einen verantwortungsbewussten Umgang mit den sozialen Medien zu sensibilisieren. Im Folgenden geht es um ein konkretes Beispiel, das im Geschichtsunterricht aufgegriffen werden kann, um Medien- und Urteilskompetenz sowie einen reflektierten Umgang zu schulen. Praxisbeispiel @ichbinsophiescholl im Geschichtsunterricht Haben Sie auch schon einmal überlegt, Social Media in ihren Unterricht zu integrieren? Ein Beispiel ist die Unterrichtseinheit "Das Social Media-Projekt @ichbinsophiescholl im Unterricht" . Diese Einheit setzt sich mit der Darstellung von Geschichte auf Instagram und dem im Netz verbreiteten Hass auseinander. Das Verbundprojekt @ichbinsophiescholl von BR und SWR zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin thematisiert die letzten 10 Monaten des Lebens von Sophie Scholl. Schauspielerinnen und Schauspieler stellten verschiedene Schlüsselszenen nach, die sich vor der Ermordung der Widerstandskämpferin ereigneten. Veröffentlicht wurden diese anschließend auf Instagram und in der ARD-Mediathek . Letztere ist für den Einsatz im Unterricht zu empfehlen, da Instagram aufgrund des Datenschutzes nicht im Unterricht eingesetzt werden darf. Die Auseinandersetzung mit dem Projekt bietet sich auch an, da sich Schülerinnen und Schüler kritisch mit den eingangs erwähnten Punkten auseinandersetzen: Aspekte wie das Generieren von Klicks und die eigene Vermarktung spielen auch hier eine Rolle und werden im Verlauf der Einheit kritisch hinterfragt: Wo gelingt es dem Projekt, Geschichte "authentisch" zu erzählen und wo rutscht dieser Punkt in den Hintergrund, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren? Hierbei können die Schülerinnen und Schüler auch ihre eigenen Erfahrungen einfließen lassen, um so den Umgang mit sozialen Medien gezielt zu reflektieren. Medien- und Urteilskompetenz sowie einen reflektierten Umgang mit Social Media fördern In der Einheit "Das Social Media-Projekt @ichbinsophiescholl im Unterricht" findet eine kritische Auseinandersetzung mit der dargestellten Botschaft auf Instagram und der öffentlichen Rezeption des Projekts statt. So informieren sich die Lernenden anhand bestimmter Szenen über die historischen Hintergründe des Projekts und vergleichen hier die historischen Ereignisse mit der Darstellung im Rahmen des Projekts. Somit setzen sie sich nicht nur mit dem Konstrukt-Charakter von Geschichte auseinander, sondern sehen auch, welche Aspekte für das Rezipieren von Geschichte relevant sind und welche Chancen, aber auch Risiken Projekte wie @ichbinsophiescholl für die Vermittlung von Geschichte bieten. Hierzu tauchen im Rahmen der Arbeit verschiedene kritische, aber auch lobende Kommentare auf, welche es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, im Sinne der Urteilskompetenz ein eigenes Urteil in dieser Frage zu entwickeln. Wichtig ist an dieser Stelle, den Lernenden zu verdeutlichen, dass es sich bei dem Social Media-Projekt um eine reine Darstellung von Geschichte handelt, die nicht unbedingt das wirkliche Leben der Sophie Scholl abbildet. Viele Schülerinnen und Schüler könnten hier dem Irrtum aufliegen, dass der Kanal die historische Wahrheit widerspiegelt. Wichtig ist es aber, dass sie die Darstellung des Instagram-Kanals kritisch hinterfragen. Durch die Behandlung dieses Projektes im Unterricht wird nicht nur der Umgang mit Konstruktionen von Geschichte geschult, sondern auch der kritische Umgang mit Beiträgen auf Instagram trainiert. Das geschieht immer mit Bezug zum eigentlichen Projekt, sodass der dort aufgegriffene Konstrukt-Charakter von Geschichte immer im Fokus bleibt. Hier bietet sich eine Verknüpfung mit dem Thema "Fake News" an, da auch diese immer implizieren, die Wahrheit zu sagen, aber eben nur konstruiert sind, um eine gewisse Botschaft zu vermitteln. Neben den Instagram-Clips ist auch "Jana aus Kassel" und ihr Vergleich mit Sophie Scholl ein Aspekt dieser Einheit. Ohne Frage ist der Vergleich der jungen Studentin mit Sophie Scholl aus der Luft gegriffen und nicht tragbar, dennoch kann man in diesem Kontext über den Hass und die Anfeindungen sprechen, welche der jungen Studentin aufgrund ihrer bedenklichen Aussage entgegenschlugen. Durch die virale Verbreitung ihres Auftritts wurde eine Lawine losgetreten, die das ganze Land eingenommen hat. Schülerinnen und Schüler erkennen hierbei, wie schnell sich Informationen im Netz verbreiten können und welche Ausmaße dies annehmen kann. Zudem erkennen sie, dass solche Inhalte nicht wieder aus dem Netz genommen werden können. Im Rahmen der Einheit wird also auch die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen gezielt geschult. Das bezieht auch die Chance ein, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, wie wichtig ein reflektiertes Verhalten im Umgang mit sozialen Medien ist – nicht nur in Bezug auf die Darstellung von geschichtlichen Ereignissen, sondern auch auf den allgemeinen Umgang mit Social Media. Weiterführende Literatur Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. "JIM-Studie 2025. Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. mpfs . Online: https://mpfs.de/studie/jim-studie-2025/

  • Fächerübergreifend / Geschichte / Früher & Heute

Selbstfreundschaft in Krisenzeiten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Selbstfreundschaft in Krisenzeiten" zum Thema Selbstreflexion erarbeiten die Lernenden die evolutionären Grundlagen der Selbstfreundschaft, nähern sich den philosopischen Konzepten und erkennen, dass ein "guter" Umgang mit Mitmenschen einen verlässlichen und wohlwollenden Bezug zu sich selbst voraussetzt. Diese Unterrichtseinheit lädt zur Reflexion über Selbstfreundschaft und einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst ein. Die Arbeitsblätter informieren über die evolutionären Grundlagen der Selbstfreundschaft, geben einen Einblick in philosophische Konzepte und schließen mit Fallbeispielen sowie einem kurzen Übungsteil. Als Thema im Fach Ethik oder Philosophie macht die Auseinandersetzung deutlich, dass ein "guter" Umgang mit Mitmenschen einen verlässlichen und wohlwollenden Bezug zu sich selbst voraussetzt. Die Materialien regen dazu an, über sich selbst nachzudenken und das eigene Denken, Fühlen und Handeln zu hinterfragen. Dabei üben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Fähigkeiten wie Analysieren und Reflektieren. Das Material eignet sich für den Präsenzunterricht ebenso wie für Phasen des eigenverantwortlichen Lernens. Die Arbeitsblätter können auf einer Lernplattform bereitgestellt und in Einzelarbeit bearbeitet werden. Die Fragen sind so formuliert, dass sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht oder digital darüber austauschen können. Das Thema "Selbstfreundschaft" im Unterricht Selbstfreundschaft als Grundlage der neu entdeckten "Lebenskunst" kann auch schon in jungen Jahren erlernt werden. Sie verleiht auf zuverlässige und zwanglose Weise Stabilität, die sich insbesondere in Krisen, vor denen wahrscheinlich kein Mensch gefeit ist, bewährt. Die positive Einstellung zu sich selbst und anderen kann zudem vor einem auch gesellschaftlich bedenklichen Rückfall in zerstörerische Bewältigungsmechanismen bewahren. Die Lehrkraft sollte mit den Grundzügen antiker Lebenskunst vertraut sein. Für den Ethik-Unterricht besteht die Relevanz des Themas darin, die These, dass Selbstfreundschaft die Grundlage für soziales Handeln ist, mit Beiträgen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, wie Evolutionsforschung, Ethologie und Neurobiologie zu stützen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten sich mit Aristoteles beschäftigt haben. Didaktische Analyse Erkannt werden kann, dass Selbstfreundschaft ein sehr ergiebiges Thema ist, über Psychologie hinaus geht, und als Thema der Ethik an die Eigenverantwortung des Einzelnen erinnert. Eigenverantwortung führt oft zu Konflikten mit etablierten Strukturen, und den Ausgleich zwischen diesem und dem Eigeninteresse herzustellen, kann ziemlich anstrengend sein. Methodische Analyse Planspiele anhand von Fallbeispielen geben dem "Trockentraining" Raum. Praktische Übungen geben gute und anwendbare Hilfen, die vertieft werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten selbstständig ein komplexes Thema. erkennen, dass Selbstkultur erarbeitet werden muss und kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen mit digitalen Plattformen und vernetzen sich digital. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und zielführend allein. tauschen sich über ihre Ergebnisse aus. Aristoteles, übersetzt von O. Gigon (2001): "Nikomachische Ethik", Düsseldorf. Jahn, Andreas (2012): "Wie das Denken erwachte", Stuttgart. Lorenz, Wuketits (1984): "Die Evolution des Denkens", München. Schmid, Wilhelm (2018): "Selbstfreundschaft", Berlin. Thoele, Sue Patton (2011): "Das Abenteuer du selbst zu sein", Freiburg.

  • Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Webnode: Die eigene Homepage als Lebenslauf

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel wird mit Webnode eine Alternative zum herkömmlichen Lebenslauf vorgestellt, indem eine eigene Homepage gestaltet werden kann. In vielen Unternehmen werden mittlerweile vorgefertigte Online-Formulare für die Bewerbung zur Verfügung gestellt. Doch wo bleibt die Kreativität? Wie kann man sich von den Mitbewerberinnen und Mitbewerbern abheben und einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Eine Möglichkeit ist die Gestaltung einer eigenen Homepage als Lebenslauf. Eine Homepage zu erstellen bedarf heutzutage keinerlei Programmierkenntnisse mehr und kann dank Website-Generatoren, wie beispielsweise dem von Webnode , binnen Minuten eingerichtet werden. Das System arbeitet komplett online, was den großen Vorteil hat, dass jederzeit und von überall Anpassungen an der Bewerbung vorgenommen werden können. Der Homepage-Generator ist kostenlos und steht jedem zur Verfügung. Interessant ist diese Alternative zur klassischen Bewerbung vor allem für Schülerinnen und Schüler, die sich kurz vor der Bewerbungsphase befinden. Wie die Erstellung einer eigenen Homepage als Lebenslauf funktioniert, erklärt dieser Fachartikel. Gestaltung einer Homepage mit Webnode Lebenslauf Um die Homepage möglichst übersichtlich zu halten, sollten drei bis vier Menüpunkte verwendet werden, die klar und deutlich benannt sind. Zum Beispiel "Lebenslauf - Kontakt und Foto - Über mich - Anhang". Der Lebenslauf kann in Textform oder tabellarisch eingefügt werden. Mit Formatierungen durch Überschriften und Absätze wirkt der Lebenslauf strukturiert und ist gut lesbar. Es bietet sich an, die Namen von besuchten Schulen oder ehemaligen Unternehmen mit der entsprechenden Homepage zu verlinken.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht

Materialsammlung Mechanik

Unterrichtseinheit

In dieser Materialsammlung finden Sie Unterrichtsmaterialien rund um Energie und Impuls, die Newtonschen Gesetze, geradlinige Bewegungen, Wurf- und Kreisbewegungen, Gravitation sowie zu mechanischen Wellen und Schwingungen. Die von Isaac Newton bereits im 17. Jahrhundert abgeleitete klassische Mechanik mit ihren Teilgebieten " Kinematik " und "Dynamik" wird an allen Schularten unterrichtet und ist als Spezialfall sowohl in der Relativitätstheorie als auch in der Quantenmechanik enthalten. Die Kinematik beschreibt geradlinige Bewegungen mit konstanter Geschwindigkeit und Bewegungen unter dem Einfluss von Beschleunigungen, ohne dabei Masse und Kräfte zu berücksichtigen; werden die Wirkungen von Masse und Kräften auf Bewegungen miteinbezogen, spricht man von Dynamik . Dabei wird das Kräftegleichgewicht bei ruhenden Körpern als Statik bezeichnet, während die Kinetik Krafteinwirkungen behandelt, die den Bewegungszustand verändern. Kräfte wie etwa Gewichtskräfte, Reibungskräfte, Antriebskräfte oder Bremskräfte spielen eine große Rolle. So wäre beispielsweise Fliegen mit einem Airbus A-380 (Startmasse 560 Tonnen) unmöglich, wenn nicht immense Antriebskräfte durch die Triebwerke an den Flügeln eine Auftriebskraft erzeugen würden, die sowohl das Abheben als auch einen Flug zu einem anderen Kontinent ermöglichen. Kräfte beeinflussen Bewegungen wie horizontale, schräge und senkrechte Würfe. Bei Kreisbewegungen entsteht gleichzeitig mit der sie erzeugenden Zentripetalkraft auch eine als Zentrifugalkraft wirkende Scheinkraft, die man etwa aus schnellen Kurvenfahrten mit dem Auto kennt. Aus Kräften folgen wichtige mechanische Größen wie Arbeit, potentielle und kinetische Energie sowie der Impuls mit den zugehörigen Energie- und Impulserhaltungssätzen , die eine Umwandlung verschiedener Größen ermöglichen. Mithilfe der Gesetze zur Gravitation lassen sich die Bewegungsabläufe in der Raumfahrt bis hin zu den Vorgängen bei Planetenumläufen um die Sonne oder anderen Abläufen im Weltall beschreiben. Schwingungen, die nach dem Zusammendrücken oder Dehnen einer Feder entstehen, lassen sich in ähnlicher Form beschreiben wie die Bewegungsabläufe nach Auslenkung eines Pendels – sie werden als mechanische Schwingungen mit den Spezialformen harmonische Schwingungen sowie freie, gedämpfte und erzwungene Schwingungen beschrieben. Wirft man hingegen einen Stein in ein ruhendes Gewässer, so kann man die Ausbreitung einer kreisförmigen Störung beobachten, was in der Physik als mechanische Welle bezeichnet wird.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Materialsammlung: christliche Feste und Feiertage

Unterrichtseinheit

In dieser Materialsammlungen sind Unterrichtsanregungen und Arbeitsmaterialien zu den christlichen Hochfesten wie Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten oder Weihnachten für den katholischen und evangelischen Religionsunterricht in der Grundschule sowie in der Sekundarstufe I und II gebündelt. Außerdem finden sich Materialien zu weiteren Festen und Feiertagen, die den Jahreskreis begleiten, und somit terminpassend eingesetzt werden können. Das Kirchenjahr zählt eine Reihe von evangelischen, katholischen und orthodoxen Feiertagen, die sich allesamt im sogenannten Jahreskreis wiederfinden. Die jährlich wiederkehrenden Fest- und Feiertage halten die christlichen Kirchen zusammen und geben ihnen Struktur. Mit dem Beginn des Kirchenjahres zum ersten Adventssonntag folgt mit Weihnachten , der Geburt Jesu Christi, das erste große Hochfest für Christen weltweit. Nach einer Pause von einigen Wochen folgt der Osterfestkreis, der von Aschermittwoch bis Pfingsten reicht. Neben den beiden Hochfesten Ostern und Weihnachten sollten die Schülerinnen und Schüler auch den Advent, die Taufe des Herrn, Aschermittwoch, die Fastenzeit, den Palmsonntag, den Gründonnerstag, Karfreitag, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, das Reformationsfest und den letzten Feiertag im Kirchenjahr – den Christkönigssonntag;– als zentrale Hochfeste kennen. Sie zeugen von der Bedeutung des Evangeliums von Jesus Christus im Leben der Gläubigen. Jedes Fest hat bestimmte liturgische Besonderheiten, eine eigene Symbolik und eigene Bräuche, die den Schülerinnen und Schülern aufgezeigt und erfahrbar gemacht werden sollten. Unsere Unterrichtseinheiten, -anregungen, Videos und Arbeitsmaterialien laden zur Auseinandersetzung mit religiöser Praxis im Rahmen des christlichen Religionsunterrichts ein. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler Merkmale, Besonderheiten und Ausdrucksformen von gelebter Religion beschreiben, geben Sie Hilfestellung zur Deutung der Feste und kommen Sie über Sinn und Gestaltung der Feiertage ins Gespräch. Wann immer es möglich ist, lassen Sie die Kinder und Jugendlichen die verschiedenen Feste mitgestalten und mitfeiern!

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Wirtschaft an beruflichen Schulen

In diesem Fachbereich finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach-Unterricht der wirtschaftlichen Fächer oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Wirtschaftsinformatik, Rechnungswesen, Wirtschaftslehre oder Orga- und Bürowirtschaft: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Wirtschaftsunterricht an Wirtschaftsgymnasium, Berufsschule oder Berufskolleg. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für den Fachbereich Wirtschaft