Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Lernende am Tablet
Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Entdecken Sie unsere beliebteste Unterrichtseinheit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi! Die Unterrichtseinheit thematisiert die Auswirkungen von Werbung und sorgt für eine Reflexion des eigenen…

Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Geldverteilung
Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Diese Unterrichtseinheit vermittelt Lernenden, wie sie alltägliche Ausgaben realistisch einschätzen, Konsumfallen erkennen und verantwortungsvolle Finanzentscheidungen treffen können.

Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Friedenstaube
Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Stärkung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten in der globalen Weltgemeinschaft. Anpacken und Zukunft bewirken!

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle9
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Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Unterrichtseinheit

Das in dieser Unterrichtseinheit vorgestellte Thema Rechtsextremismus kann fächerübergreifend oder in den einzelnen Unterrichtsfächern unter fachbezogenen Schwerpunkten behandelt werden. Hierbei kann die Lehrkraft eigene Prioritäten setzen und entscheiden, wie sich eine sinnvolle Verbindung zur Unterrichtskontinuität herstellen lässt. Es besteht die Möglichkeit, ein fächerübergreifendes Projekt zu gestalten, in dem nur phasenweise differenziert wird, oder aber die Einheit nur in einem Fach zu behandeln. Das Internet bietet in diesem Zusammenhang ein großes Angebot an Informationen: Für Schülerinnen und Schüler ist das eine Chance, sich umfassend zu einem speziellen Thema zu informieren, zu recherchieren und zusätzlich wertvolle von unwichtiger Information unterscheiden zu lernen. Für die Lehrerin oder den Lehrer heißt das, Vorurteile aufzugreifen und die Gefahr, die von rechter Präsenz ausgeht, mit den Lernenden zu thematisieren und sie im Umgang mit rechten Ideologien pädagogisch zu begleiten. Während sich die Unterrichtseinheit bis Aufgabe 4 sowohl in Geschichte, Politik als auch in Deutsch einsetzen lässt, findet danach eine fachspezifische Vertiefung statt, deren Schwerpunkte die Lehrkraft setzen muss. Diese ist abhängig von den individuellen Interessen und Vorkenntnissen des Kurses sowie von den Zielen der gesamten Unterrichtsreihe. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Brainstorming zum Thema der Unterrichtseinheit durchführen. einen aktuellen Artikel zu rechtsradikaler Gewalt und politischen Lösungsansätzen analysieren. in Gruppenarbeit eine Recherche zu verschiedenen beteiligten Gruppen und Institutionen im Netz durchführen. ihre Arbeitsergebnisse, die als Informationspool genutzt werden, in Thesenpapieren zusammenfassen und dem Plenum präsentieren. anhand von Zeitungsartikeln Stellung beziehen zu einem Verbot der NPD. in den einzelnen Fächern historische, politische und sprachliche Aspekte vertiefen. Hier sollen verschiedene Wege einer historischen Annäherung aufgezeigt werden, deren Zeitaufwand unterschiedlich hoch sein wird. Der Schwerpunkt liegt auf Aspekten des Antisemitismus. Denkbar wäre aber auch, die Weimarer Zeit mit ihren Jugendgruppen oder die politischen Parteien dieser Zeit und die Wegbereitung für den Nationalsozialismus genauer zu untersuchen und einen Aktualitätsbezug herzustellen. Fachspezifische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen historische Ursachen und Hintergründe des Phänomens Rechtsextremismus erarbeiten, indem sie ihre Kenntnisse aus der Sek I einbeziehen und erweitern. Unterschiede und Kontinuitäten zwischen Antisemitismus im Nationalsozialismus und rechtsradikalen Gedankenguts heute erkennen. sich mit der Selbstdarstellung rechter Gruppen befassen und so zu einer kritischen Einschätzung rechtsextremer Ideologien gelangen. verschiedene Formen der Aufklärung und des gesellschaftlichen Engagements durch den Staat und antifaschistische und jüdische Interessenvertreter kennen lernen. Nachdem Sie mit ihren Schülerinnen und Schülern die Arbeitsaufgaben 1 bis 5 durchgeführt haben, ist es sinnvoll, die Arbeitsergebnisse der Internetrecherche auf die eine oder andere Art zu vertiefen. Im Fach Politik bietet es sich an, auf die Frage, ob ein Verbot der NPD sinnvoll ist, bereits vorbereitend einzugehen. Dies kann zunächst durch eine Auffrischung der bereits in der Sek I erworbenen Kenntnisse der Grundprinzipien unseres politischen Systems geschehen. Abhängig von der zur Verfügung stehenden Zeit sollte dabei eine Schwerpunktsetzung auf die Grundrechte und das Wahlrecht vorgenommen werden. Zudem bietet sich ein vergleichender Blick in die Parteiprogamme an. Fachspezifische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Kenntnisse der Grundprinzipien unseres politischen Systems unter besonderer Berücksichtigung der Grundrechte und des Wahlrechts auffrischen. das Grundgesetz im WWW suchen und dort die Paragraphen recherchieren, die sich mit Parteien beschäftigen. die Homepages der Parteien aufsuchen und ausgewählte Aspekte der Parteiprogramme mit dem der NPD vergleichen. auf der Homepage des Bundestages recherchieren, ob es hier Sondersitzungen zum Thema gibt und Infos über die verfassungsrechtliche Stellung der Parteien suchen. Der Deutschunterricht bietet viele Möglichkeiten, sich dem Thema Rechtsextremismus zu nähern. Die hier angebotenen Schwerpunkte stellen nur eine Auswahl dar, die z.B. eingebettet werden kann in eine Unterrichtsreihe zum Thema Sprache oder aber in thematisch passenden Literaturunterricht. Fachspezifische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit der aktuellen Debatte um ein Vorgehen gegen rechtsextremistische Strömungen befassen, indem sie z.B. Zeitungsartikel im Internet zusammentragen und unter inhaltlichen und formalen Aspekten untersuchen. anhand von rechtsextremistischen Internetseiten und und einer Göbbelsrede rechte Sprache und Rhetorik analysieren. selbst Texte wie Zeitungsartikel verfassen und darin Stellung beziehen. Forum zum Rechtsextremismus Die "Aktion Kinder des Holocaust" mit Sitz in der Schweiz hat die Initiative "Netz-Werk", ein Informations- und Diskussionsforum zum Thema Rechtsextremismus bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ins Leben gerufen. Damit reagiert die AKdH auf die unverändert aktuelle Problematik rechtsextremer Ansichten und Delikte bei Jugendlichen sowie die mangelnde professionelle Auseinandersetzung hiermit. Gründe für die fehlende oder oft hilflose Arbeit gegen Rechtsradikalismus sieht Samuel Althof, Sprecher des AKdH, darin, dass sie "aufreibend, manchmal gefährlich und eine enorme Belastung" sei. Das Forum "Netz-Werk" soll eine "gute Informationsbasis" und damit Unterstützung bieten. Wissenschaftliche Auseinandersetzung Dabei ist vor allem eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Problematik angestrebt. Gezielt angesprochen werden SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, PsychologInnen, LehrerInnen, HistorikerInnen, JuristInnen, PolitikerInnen, PolizistInnen etc. Alle TeilnehmerInnen sollen international und interdisziplinär arbeiten. Ziele von Netz-Werk sind: Austausch von Know-How Besprechung und Hilfestellung bei aktuellen Fragen/Fällen Vernetzung beteiligter Personen und ev. Institutionen Koordination von interdisziplinärer Weiterbildung Bislang zählt das erst seit Anfang Juni existierende Forum bereits 18 Mitglieder aus Deutschland und der Schweiz. Netz-Werk

  • Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

Wer oder was waren eigentlich die 68er?

Unterrichtseinheit

Dieser Unterrichtseinheit liegt ein Basisartikel zugrunde, in dem die zunehmende Personalisierung, Medialisierung und Historisierung von Politik beleuchtet wird.Die gegenwärtige Mediendebatte über die politische Vergangenheit der "grünen" Minister Fischer und Trittin hat bisweilen den Charakter eines Prozesses angenommen, der der so genannten 68er Generation just in dem Moment gemacht wird, in dem sie den letzten Schritt auf dem Weg durch die gesellschaftlichen Institutionen – nämlich den zur politischen Macht auf Bundesebene – vollzogen hat. Der staatstragende Duktus der Debatte, der dabei von Seiten der Opposition geführt wird, kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es hier nicht um eine moralische und politische Bewertung von "Jugendsünden" eines aus einer revoltierenden Jugendbewegung hervorgegangenen parlamentarischen Gegners geht.Die Unterrichtseinheit soll zunächst in die aktuelle Debatte zur angeblich gewaltbereiten Vergangenheit von Fischer und Trittin einführen und den Schülerinnen und Schülern veranschaulichen, wie "Vergangenes" instrumentalisiert wird, um von aktuellen Tatsachen abzulenken. Die Arbeit sollte mit dem Basistext beginnen, der sicher einige Fragen aufwirft. Wie immer haben wir für Sie zudem eine Reihe relevanter Links vorrecherchiert. Schwerpunktwahl Abhängig von Ihrer Zielrichtung (Tagespolitik, Medienkritik oder eher historisch) und der Versiertheit der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit dem Internet bietet sich auch eine freie Recherche an: Zu den "68ern" findet man im Internet zahlreiche private Homepages, die das Thema zum Teil sehr ausführlich, aber auch recht persönlich darstellen. Die freie Recherche sollte immer dokumentiert werden, damit die Schülerinnen und Schüler lernen, ihre Suchstrategien zu verbessern und zu reflektieren. Außerdem sollten die Homepage nach einem zunächst vorgegebenen Frageraster untersucht werden, damit die Schülerinnen und Schüler lernen, gefundene Quellen systematisch zu analysieren.Die Schülerinnen und Schüler sollen aus den Basistexten die wichtigsten Thesen des Autors herausarbeiten und in einem Word-Dokument zusammenstellen. Begrifflichkeiten, die sie nicht verstehen, in Online-Lexika nachschlagen. die gefundenen Lexika in ihrer Favoritenliste aufnehmen, sich einen geeigneten Ordnernamen überlegen. die gefundenen Online-Lexika in einem Word-Dokument zusammenstellen und diese kommentieren. auf der Grundlage des Basistextes Fragen formulieren und Schwerpunktthemen bilden, die sie interessieren. die gewählten Schwerpunktthemen in Gruppenarbeit bearbeiten. im Falle einer freien Recherche, diese dokumentieren und reflektieren. Die Debatte um die Vergangenheit von Außenminister Joschka Fischer wird sehr hitzig geführt. Sollte der Minister ob seiner wilden Vergangenheit zurücktreten, oder missbraucht die Opposition die "Jugendsünden" von Fischer und Trittin, um von ihren eigenen Problemen abzulenken? Während Parteimitglieder der CSU finden, über die Bekämpfung linker und rechtsextremistischer Gewalt könne "nicht mehr gesprochen werden, ohne die Namen Fischer und Trittin zu nennen" (Ramsauer), sehen es die Politiker aus den eigenen Reihen eher als den langweiligen "Versuch, auf Fischer irgendetwas zukommen zu lassen." (Vesper). Die zweite Phase der Unterrichtseinheit steht ganz im Zeichen der Frage, ob Joschka Fischer im Amt bleiben kann, oder ob die ganze Diskussion an den Haaren herbeigezogen ist. In diesem Zusammenhang sollte nach der politischen Couleur der Zeitungen gefragt werden. Sie kann aus Zeitgründen gegebenenfalls wegfallen, oder nur von einer der Gruppen bearbeitet werden. Falls Sie diese recht zeitaufwendige Auseinandersetzung mit der Presselandschaft weglassen möchten, sollten Sie Ihren SchülerInnen einen kurze Zusammenfassung der aktuellen Geschehnisse geben, bzw. diese auf die von uns vorbereiteten Links verweisen. Die Schülerinnen und Schüler sollten einige der vorgestellten Texte einander gegenüberstellen, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern die wichtigsten Rechercheergebnisse mitteilen und sich überlegen, wie nachvollziehbar sie die Vorwürfe der Opposition finden. Die angegebenen Artikel "absurfen" und versuchen, die unterschiedlichen Quellen nach Intention und politischer Richtung zu hinterfragen. Den Mitschülerinnen und Mitschülern die wichtigsten Akteurinnen und Akteure, deren Biographie und die Vorwürfe, die ihnen gemacht werden, vorstellen. Die wichtigsten Ergebnisse in einem Worddokument zusammenfassen und sich überlegen, welche der Erkenntnisse auf einer die Unterrichtseinheit abschließenden Homepage zu finden sein sollten. Dieses Bild war manipuliert und mit den Schriftzügen (Bolzenschneider und Schlagstock) versehen, sodass es aussah, als befinde sich Trittin inmitten randalierender, gewaltbereiter Vermummter. Als der Betrug aufflog, bestritt die "BILD"-Zeitung, was nicht zu leugnen war. An der "BILD"-Affäre kann man wunderbar verdeutlichen, wie sehr Medien dazu bereit sind, die Wahrheit zu verdrehen, um ihre Auflagenzahlen zu erhöhen. Die SchülerInnen lernen, dass selbst Fotos nicht unbedingt seriöse Dokumente sind, sondern schon durch die Wahl des Bildausschnittes ein falscher Eindruck entstehen kann. Die Diskussion, die sich um die Affäre rankt, bietet einen weiteren Einblick in die Manipulierbarkeit von Medien. Auch dieses Thema bietet sich vor allem für die Arbeit einer einzelnen Schülergruppe an. Diese könnte sich mit der Rechtslage des "Lügens" von Medien befassen, sich an Forumsdiskussion beteiligen oder sich direkt an die "BILD"-Redaktion wenden und diese um Stellungnahme bitten. Die aktuelle Debatte rund um die "gefährliche Vergangenheit" der Regierungsmitglieder und ihre Aufbereitung in den Medien kann unter zwei Aspekten behandelt werden. Zum einen im Sinne einer Medienanalyse: Wie werden "Skandale" von den Medien und der Politik aufgegriffen, um von eigentlichen (Nicht-) Inhalten oder Defiziten abzulenken? Zum anderen kann sie aber auch als Aufhänger genutzt werden, um sich mit der Bedeutung der 68er für den Zustand der bundesrepublikanischen Gesellschaft (politisch und soziologisch) auseinander zu setzen. Weiß die gegenwärtige Schülergeneration, was die RAF oder wer Rudi Dutschke war? Auf welches historische Wissen können sich die Schülerinnen und Schüler bei der Beurteilung der aktuellen Debatten und Mediendiskurse stützen? Wichtiger als die Bewertung der aus ihrem historischen Kontext gerissenen Handlungen von Fischer bis Kohl ist demnach die Auseinandersetzung mit der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik selbst. Vorgehensweise der ersten Unterrichtsphase Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern sollten Sie nach der Lektüre des Basistextes Verständnisfragen klären und Untersuchungsschwerpunkte bilden. Diese sollten zunächst in einem Word-Dokument festgehalten und dann in Gruppen erarbeitet werden.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

"Flucht": Die Debatte um die Geflüchteten – wie wird sich Deutschland verändern?

Kopiervorlage

In diesem Modul geht es um die Asyldebatte und die Frage, ob und wie sich Deutschland durch diese Entwicklung verändern wird. In vier kurzen Videos werden unterschiedliche Aspekte dieser Frage aufgegriffen. In ergänzenden Übungen werden die Fragen aufgegriffen und vertieft. Debatten über die Zuwanderung von Menschen nach Deutschland und den Umgang mit Geflüchteten rücken immer wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Um wen geht es bei der Diskussion eigentlich? Wer kann dabei mitreden und mitgestalten? Wer engagiert sich auf welche Weise? Wie sehen Politikerinnen und Politiker, Menschen, die hier leben und auch ganz normale Jugendliche das, was gerade hier passiert? Welche Rolle spielen Medien dabei? Wie soll das Zusammenleben hier aussehen? Wie geht es weiter - und was wünschen wir uns? Diese Fragen werden in vier Videos und begleitendem Unterrichtsmaterial aufgegriffen und vertieft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen die aktuelle Debatte um die Geflüchteten nach. entwickeln eigene Positionen innerhalb der sogenannten "Asyldebatte". diskutieren, wer bei wichtigen gesellschaftlichen Fragen mitgestalten kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit der medialen Berichterstattung über Geflüchtete und den Islam auseinander. hinterfragen eigene Vorstellungen zur Arbeit von Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für die Komplexität (muslimischer) Selbstbilder. lernen individuelle Partizipationsmöglichkeiten bei aktuellen gesellschaftlichen Fragen kennen. Das Video stellt die Fluchtgeschichten von drei Menschen aus Afghanistan, Syrien und dem Libanon vor, die 1999 und 2015 vor Krieg und Terror nach Deutschland geflohen sind. Das Video stellt vier Menschen mit eigener Fluchtgeschichte vor, die sich in Deutschland ehrenamtlich für geflüchtete Menschen engagieren; ihre Beweggründe und Einschätzungen über Chancen und Problematiken, die sich aus der aktuellen Flüchtlingssituation ergeben. Das Video befasst sich mit der häufig geäußerten These, dass Medien die Flüchtlingsproblematik verklärt, entweder zu gut oder zu schlecht darstellen. In dem Video diskutieren Schülerinnen und Schüler über Aussagen von Politikern zur Flüchtlingsfrage und äußern ihre eigenen Einschätzungen und Meinungen zu dem Thema.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mit Witzen die Welt verändern? Comedy über Vorurteile, Diskriminierung und den "IS"

Kopiervorlage

Die Unterrichtseinheit bietet den Schülerinnen und Schülern durch kurze Videos von drei Comedians einen einfachen Einstieg, um über schwierige Themen wie Diskriminierung und Ausgrenzung, Religion oder Radikalisierung und den sogenannten "Islamischen Staat" ins Gespräch zu kommen. In einer Einleitung werden die Comedians Ususmango von "Rebell Comedy", Jilet Ayşe und Younes Al-Amayra von den "Datteltätern" vorgestellt: Wie kann man sich über ernste Themen lustig machen? In den Videos des zweiten Teils (Kennenlernen) sollen Jugendliche die drei Akteurinnen und Akteure näher kennenlernen: Sie erzählen über ihre Ziele als Comedians, über persönliche Erfahrungen und über die Themen, die sie bewegen und motivieren. Im dritten Teil (Mitreden) sprechen Jugendliche über einzelne Sketche der drei Comedians und berichten über eigene Erfahrungen. Diese Videos eignen sich als zusätzlicher Input für die pädagogische Praxis. Zur Vertiefung der Themen stehen den Lehrkräften außerdem Übungen und Unterrichtseinheiten zur Verfügung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit eigenen Vorbildern auseinander und diskutieren über Chancen und Risiken von Vorbildern. erarbeiten Strategien, die die Comedians nutzen, um sich mit Diskriminierung auseinanderzusetzen. setzen sich mit dem Einflussmöglichkeiten von Comedy auf gesellschaftliche Entwicklungen auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit Internet-Comedy und ihren Inhalten auseinander. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für Handlungsspielräume und Mitgestaltungsmöglichkeiten im Kontext aktueller gesellschaftlicher Probleme. Kann Lachen als universeller Vermittler von ernsten Themen und verbindendes Glied zwischen unterschiedlichen Kulturen dienen? Die drei Comedian stellen vor, was für sie das Lachen über Rassismus bedeutet. Die Comedians reden über Vielfalt, Klischees, Integration und multikulturelle Identifikationsfiguren. Comedian Idil Baydar stellt ihre Figur Jilet Ayşe vor, die die Vorurteile über Migranten verkörpert, überspitzt und so als lächerlich herausstellt. Das Video stellt die Comediangruppe "Datteltäter" vor, die mit ihrer Comedy einer jungen Generation von Muslimen Gehör schenken und Vorurteile gegenüber diesen aus dem Weg räumen möchte. Das Video zeigt, wie Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg auf die Videos von Rebell Comedy reagieren. Im Video diskutieren Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg über die Aussagen von Julet Ayşe. Das Video zeigt Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg, die über die IS-Parodie der Datteltäter diskutieren.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

"WissensWerte: Migration" Unterrichtseinheit und Film

Kopiervorlage

Der Film "WissensWerte: Migration" und das begleitende Material zur Unterrichtseinheit machen Schülerinnen und Schüler fit für einen sachlichen Umgang mit dem Thema Migration, der bislang in vielen Diskussionen über Migration ausbleibt. Das Thema Migration ist in den politischen und medialen Debatten immer wieder präsent. Die Debatten laufen dabei allzu häufig nicht sachlich und kritisch ab, sondern sind durchsetzt mit Vorurteilen, Fehlinterpretationen und politischem Kalkül. In der Auseinandersetzung mit dem kurzen Film "WissensWerte: Migration", sollen die Schülerinnen und Schülern sich der Komplexität des Themas in drei Phasen annähern: In der ersten Phase erarbeiten sie sich ein Grundverständnis von Migration und ihren Ursachen, in der zweiten Phase lernen sie den kritischen Umgang mit Daten und Statistiken und in der letzten Phase setzen sie sich mit Chancen und Problemen von Migration auseinander. Dafür bietet die Unterrichtseinheit den Lehrkräften verschiedene Arbeitsmaterialien wie Datenblätter, Rollenkarten und Tischvorlagen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Formen von Migration und unterschiedliche Gründe dafür kennen. setzen sich kritisch mit Statistiken und Daten in Medien zum Thema Migration auseinander. reflektieren Probleme und Chancen von Migration und betrachten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet nach Daten und Statistiken und gehen kritisch mit den Ergebnissen um. erschließen mit Hilfe eines Videos das Thema "Migration". Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler werden für das Thema Migration in ihrem Umfeld sensibilisiert. lernen, Vorurteilen über Migranten mit sachlichen Argumenten zu begegnen.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

E-Parlamente – E-Demokratie

Video

Das Unterrichtsmaterial stellt die Frage nach der zukünftigen Verbindung von Politik und Internet. Wie können Gesetzgebungsverfahren, Bürgerberatung und Demokratie von den neuen Partizipationsmöglichkeiten durch das Internet profitieren? Das Internet bietet neue Möglichkeiten, die Politik und politische Entscheidungen transparenter und offener für die Mitgestaltung von Bürgerinnen und Bürger zu machen. In kurzen Videos erklärt Dr. Annette Guckelberger, wie Gesetzgebungsverfahren durch das Internet transparenter und offener gestaltet werden könnten und ob dies wirklich ein Mehr an Demokratie bedeutet. Die Videos lassen sich als Material und Anregung für eigene Unterrichtsideen im Politikunterricht nutzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, was für Chancen und Risiken die Einführung von E-Parlamenten hat. diskutieren, welche Vor- und Nachteile entstehen, wenn parlamentarische Arbeit stärker online stattfindet. setzen sich mit dem Verständnis von E-Demokratie auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten Informationen aus kurzen Videos heraus. setzen sich kritisch mit den gezeigten Statements auseinander. Das Video geht der Frage nach, ob es möglich ist, dass Bundestag und Landtage in Zukunft nur noch virtuell zusammenkommen. Das Video erklärt in einem Interview, was eine Online-Beratung von Gesetzen für Vorteile bringen könnte und warum die technischen Möglichkeiten noch nicht genutzt werden. Das Video erklärt in einem Interview, ob durch mehr Informationen das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für Politik steigt und ob daraus ein größerer Einfluss auf die Demokratie resultiert. Das Video erklärt in einem Interview, wie sich die Arbeit von Politikern durch Online-Verfahren verändern würde. Das Video diskutiert in einem Interview, ob E-Demokratie wirklich mehr Bürgerbeteiligung zu Folge hätte und wann eine E-Demokratie zu einer Pseudo-Demokratie wird.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Schülerfirmen erfolgreich führen

Unterrichtseinheit

Marktanalysen, Finanzplanung, Projektmanagement: mithilfe der Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden praxisnah, wie sie Schülerfirmen erfolgreich führen. Die Schülerinnen und Schüler wachsen in einer sozialen Marktwirtschaft auf und werden sich nach ihrem Schulabschluss beruflich in dieser bewegen. Daher ist wichtig, dass wirtschaftliche Zusammenhänge bereits in der Schule vermittelt werden. Die Erfahrung zeigt: Je stärker die Lernenden mit dem Unterrichtsinhalt involviert sind, desto größer ist der Lerneffekt. In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Akteuren. Praxisnah und projektbezogen erschließen sie sich, wie sie eine Schülerfirma erfolgreich führen. Sie erleben sich selbst als Unternehmer und erkennen, dass wirtschaftlicher Erfolg Spaß macht. Im Rahmen der Unterrichtseinheit eignen sich die Lernenden das notwendige Know-how für das Führen einer Schülerfirma an. Sie erhalten einen Überblick über Methoden der Unternehmensführung, die sie praxisbezogen auf ihre eigene Schülerfirma anwenden. Schülerinnen oder Schüler ohne eigene Schülerfirma können die Unterrichtsinhalte anhand von Beispielfirmen erarbeiten. Unter anderem erfahren die Lernenden, wie sie Standortfaktoren beim Führen einer Schülerfirma berücksichtigen, sie berechnen Einnahmen und Ausgaben, wenden die SWOT-Analyse zur Positionierung einer Schülerfirma an und lernen weitere Managementmethoden kennen. Zudem erarbeiten die Lernenden, wie sie die Anforderungen an den Datenschutz in einer Schülerfirma umsetzen und wie Schülerfirmen die Digitalisierung für sich nutzen können. Dem Thema Nachhaltigkeit wird ebenfalls Rechnung getragen: Anhand eines Fallbeispiels erschließen sich die Lernenden, wie eine Schülerfirma ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell nachhaltig handeln kann. Mithilfe einer Checkliste überprüfen sie, in welchem Umfang Schülerfirmen Nachhaltigkeit berücksichtigen. Das erfolgreiche Führen von Schülerfirmen im Unterricht üben Schülerfirmen sind wie reale Unternehmen in vereinfachter Form. Sie ermöglichen Schülerinnen und Schülern, eigenverantwortlich zu agieren und sich so auf die Berufswelt vorzubereiten. Die Lernenden werden in ihrer wirtschaftlichen Bildung gestärkt, indem sie mit hohem Bezug zur Lebenswelt an reale ökonomische Fragestellungen herangeführt werden und Anleitungen für die mögliche Umsetzung erhalten. Die Unterrichtseinheit vermittelt den Lernenden, wie Schülerfirmen nach ihrer Gründung erfolgreich geführt werden können. Damit baut sie auf der Unterrichteinheit Schülerfirmen planen und gründen auf, kann aber auch unabhängig von dieser durchgeführt werden. Die Schülerinnen und Schüler werden motiviert, ihre eigene Schülerfirma mithilfe von Managementmethoden zum Erfolg zu führen (Lernende ohne eigene Schülerfirma verwenden für die praktischen Übungen Beispielfirmen). Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit ist so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler eine gemeinsame Basis an Fachwissen aufbauen. Deshalb sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bereits vorhandene Erfahrungen bei der Führung von Schülerfirmen können die Lernenden in den Unterricht mit einbringen. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial vermittelt den Schülerinnen und Schülern Hintergrundwissen, das sie für das Führen einer Schülerfirma benötigen. Ihr Grundwissen vertiefen die Lernenden anhand verschiedener Übungen. So führen sie zum Beispiel eine Standortanalyse durch und überprüfen anhand einer Checkliste die Nachhaltigkeit einer Schülerfirma. Methodische Analyse Der Einstieg über ein praktisches Beispiel weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler. Die verschiedenen Sozialformen sorgen für Eigenaktivität sowie den Austausch untereinander und im gesamten Klassenverband. Frontalunterricht wird dabei vermieden. Das notwendige Wissen wird unter anderem durch eine eigenständige Auseinandersetzung mit Methoden der Unternehmensführung vermittelt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine Marktanalyse und ein Benchmarking für eine Schülerfirma durch. erstellen einen Finanzplan und ermitteln die Rentabilität eines Beispielunternehmens. kennen und wenden Methoden an, die beim Führen einer Schülerfirma helfen. erfahren, wie Datenschutz in einer Schülerfirma umgesetzt werden kann. erarbeiten, auf welche Weise Schülerfirmen von der Digitalisierung profitieren können. erfahren, wie eine Schülerfirma ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell handeln kann und überprüfen Nachhaltigkeit anhand einer Checkliste. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren anhand vorgegebener Internetquellen relevante, themenbezogene Informationen. werten Filmbeiträge anhand von Leitfragen aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, in Gruppenarbeit komplexe Sachverhalte auszuwerten. präsentieren dem Plenum ihre Arbeitsergebnisse auf strukturierte und verständliche Weise.

  • Politik / WiSo / SoWi / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Arbeitsblätter "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ausdruck mutiger Zivilcourage?"

Kopiervorlage

Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ausdruck mutiger Zivilcourage?", die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" auf Lehrer-Online ist. Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ausdruck mutiger Zivilcourage?" , die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" auf Lehrer-Online ist. Übersicht Arbeitsmaterialien Alle Arbeitsblätter stehen auch in einer Version in Einfacher Sprache bereit. Arbeitsblatt 1 "Zivilcourage" : Das Arbeitsblatt stellt Aufgabenstellungen bereit, die die Schülerinnen und Schüler zur Erarbeitung des Begriffs anleitet. Arbeitsblatt 2 "Ursachen und Auslöser" : In diesem Arbeitsblatt erarbeiten die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Darstellungstextes die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in der DDR Anfang der 1950er-Jahre. Interaktive Übung "Ein Ausdruck von Zivilcourage" : In dieser interaktiven Übung sichern die Schülerinnen und Schüler die Inhalte aus Arbeitsblatt 2. Arbeitsblatt 3 "Folgen für Aufständische" : Das Arbeitsblatt bündelt verschiedene zeitgenössische Quellen und beleuchtet die Konsequenzen für die Beteiligung am Volksaufstand. Arbeitsblatt 4 "Zusatzaufgabe" : Im Arbeitsblatt setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der gegenwärtigen Querdenker-Bewegung auseinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Solidarität – Motor des Volksaufstands in der DDR?

Kopiervorlage

Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Solidarität – Motor des Volksaufstands in der DDR?", die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" (Lehrer-Online) ist. Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Solidarität - Motor des Volksaufstands in der DDR?" , die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" (Lehrer-Online) ist. Übersicht Arbeitsmaterialien Alle Arbeitsblätter stehen auch in einer Version in Einfacher Sprache bereit. Arbeitsblatt 1 "Was ist Solidarität" : Das Arbeitsblatt stellt Aufgaben bereit, in denen die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Online-Recherche den Begriff "Solidarität" erarbeiten. Arbeitsblatt 2 "Heraus zur Demonstration, übt Solidarität!" : In diesem Arbeitsblatt finden sich verschiedene zeitgenössische Quellen zum Volksaufstand. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Zusammensetzung und Verbreitung der Aufständischen und welche Rolle Solidarität hierbei spielte. Arbeitsblatt 3 "Folgen des Volksaufstands" : Das Arbeitsblatt stellt einen Darstellungstext zur Niederschlagung und Folgen des Volksaufstands bereit. Mithilfe des Materials arbeiten die Schülerinnen und Schüler heraus, warum der Widerstand trotz der großen Solidarität nicht den ersehnten Wandel brachte. Interaktive Übungen "Solidarität – Motor des Aufstands" : In diesen interaktiven Übungen sichern die Schülerinnen und Schüler ihr erarbeitetes Wissen selbstständig. Arbeitsblatt 4 "Diskussion" : Das vierte Arbeitsblatt beinhaltet eine optionale Zusatzaufgabe. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren, welche Formen echte Solidarität im digitalen Zeitalter annehmen kann.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Arbeitsblätter "Ein Ringen um Freiheit?"

Kopiervorlage

Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ringen um Freiheit?", die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" auf Lehrer-Online ist. Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ringen um Freiheit?" , die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" auf Lehrer-Online ist. Übersicht Arbeitsmaterialien Alle Arbeitsblätter stehen auch in einer Version in Einfacher Sprache bereit. Arbeitsblatt 1 "Freiheit und Grundrechte" : Das Arbeitsblatt stellt Aufgaben zur Auseinandersetzung mit dem Begriff "Freiheit" im Kontext der Grundrechte bereit. Arbeitsblatt 2 "Die Menschen fordern Freiheit" : Das Arbeitsblatt stellt einen Darstellungstext zur politischen Situation in der DDR Anfang der 1950er-Jahre bereit, mithilfe diesem die Einschränkung der Grundrechte und Forderungen des Volksaufstands im historischen Sachverhalt untersucht werden. Zudem bearbeitet das Arbeitsblatt die Forderungen nach politischen und persönlichen Freiheiten des Volksaufstands 1953. Interaktive Übungen "Ein Ringen um Freiheit": In diesen interaktiven Übungen sichern die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsergebnisse der ersten beiden Unterrichtsphasen. Arbeitsblatt 3 "DDR gegen Aufständische" : Das Arbeitsblatt beinhaltet historische Quellenmaterialien und betrachtet die politische Reaktion auf die Inanspruchnahme von Menschen- und Bürgerrechten. Arbeitsblatt 4 "Abschlussdiskussion und Zusatzaufgabe" : Das Arbeitsblatt stellt zwei Zitate für eine abschließende Diskussion zur Bedeutung von Freiheit in einer Demokratie bereit. Das Arbeitsblatt stellt eine zusätzliche Aufgabe mit Gegenwartsbezug bereit, die Schülerinnen und Schüler erörtern anhand aktueller Beispiele, wie heutige Diktaturen die Forderungen der eigenen Bevölkerung nach Freiheit und Demokratie zu unterdrücken versuchen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

"Salam Online" Unterrichtsmaterial zu Online-Hate Speech und Islam

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial "Salam Online" bietet Hintergrundinformationen und drei Unterrichtseinheiten zur umfassenden Beschäftigung der Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Salafismus und seiner medialen Repräsentation.Salafismus ist in Deutschland ein wachsendes Problem und besonders Jugendliche sind eine gefährdete Zielgruppe salafistischer Werbungsstrategien. "Salam Online" bietet Lehrkräften fundiertes Hintergrundwissen zum Salafismus in Deutschland und seinem Auftreten im Internet. In drei Unterrichtseinheiten erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich theologisch und medienkritisch mit dem Phänomen "Salafismus" auseinanderzusetzen. Die Unterrichtseinheiten behandeln die Themen: "Wir und die Anderen - Die Wandlung von einem exklusivistischen zu einem inklusitivistischen Religionsverständnis am Beispiel von Malcom X", "Propaganda Pics - die Kraft der Bilder" und "Videoprediger und Internet Dschihadisten". Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Unterschiede eines exklusivistisch und inklusivistisch aufgefassten Islams. können argumentativ die Vielfältigkeit des Islams wiedergeben. kennen und erkennen rhetorische Mittel von Hate Speech. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich in einer Gruppe aus und erarbeiten eine gemeinsame Position. erkennen (religiöse) Diversität unter ihren Mitschülern und achten diese. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können im Drei-Schritt-Schema Bilder und Grafiken analysieren und ihre Kernaussagen herausarbeiten. gehen kritisch mit Aussagen und Darstellungen in den Medien um.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Politik / SoWi

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Politik-/SoWi-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Demokratie, politischen Theorien, aktuelle politischen Herausforderungen oder Wirtschaftssystemen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht in Politik oder Sozialwissenschaften an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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Aktuelle News für das Fach Politik/SoWi