Klickhit des Jahres 2024 im Fach Musik

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Entdecken Sie den Klickhit des Jahres 2024 im Fach Musik! Im Fokus der Unterrichtseinheit steht die Gestaltung von Werbung sowie die Wirkungsweise von darin genutzter Musik.

Tipp der Redaktion

Ludwig van Beethoven

Bild von Ludwig van Beethoven
Tipp der Redaktion

Ludwig van Beethoven

Die Einheit behandelt das Leben und das musikalische Schaffen des berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven.

Tipp der Redaktion

Musikalische Vorzeichen

bunte Noten und Vorzeichen
Tipp der Redaktion

Musikalische Vorzeichen

Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet eine Einführung und (spielerische) Übungen zu den Vorzeichen in der Musik.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle7
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Blues

Unterrichtseinheit
14,99 €

Nachdem die Schülerinnen und Schüler im Idealfall bereits die Vorläufer des Jazz (Worksongs, vielleicht sogar Spirituals & Gospels) kennen gelernt haben, sollen sie nun einen weiteren Aspekt des Jazz kennenlernen: den Blues. Selbst wenn vermutlich wenige Schülerinnen und Schüler eine genaue Vorstellung von dieser Musikrichtung haben, vielleicht sogar negative oder ablehnende Vermutungen hegen, sollen sie nun den Blues sowohl theoretisch, anhand ausgewählter Merkmale und anhand berühmter Musikerinnen und Musiker (B.B. King, Gary Moore und Eric Clapton) kennenlernen. Darüber hinaus erfahren sie diese Musikrichtung und praktisch sowohl am Stück "Freight Train Blues", welches gemeinsam musiziert werden kann, als auch am Stück "Tears in Heaven" von Eric Clapton, bei welchem zur Karaoke-Version gesungen werden kann. Schwerpunkte der Einheit Das Thema Blues befindet sich meist in der Mitte des vielseitigen Themenkanons Jazz . Deshalb sollte schon einiges an Vorwissen vorhanden sein. Den Schwerpunkt des Themas bildet das Kennenlernen dieser Musikrichtung auf eine vielschichtige Weise. Die Klasse lernt die musikgeschichtlichen Zusammenhänge dieses Jazzstils kennen, sowie stilprägende Musikerinnen und Musiker. Außerdem werden sie selbst als Bluestexterinnen und -texter tätig und singen und musizieren gemeinsam ihre eigenen getexteten Strophen, sowie das bekannte Stück "Tears in Heaven" von Eric Clapton. Zielsetzung Wie Jazz allgemein, so ist auch der Blues erfahrungsgemäß eine Musikrichtung, die auf eher wenig Interesse und Popularität bei Jugendlichen stößt. Umso wichtiger ist es, ihnen auch diese wichtige und auch heute noch genauso wie vor Jahrzehnten bedeutsame Stilrichtung nahe zu bringen und ihnen den Zugang zur Thematik auf eine möglichst abwechslungsreiche, nachvollziehbare, der Lebenswelt entsprechende und emotionale Art zuverschaffen. Dies kann zum einen dadurch geschehen, dass man die Thematik Jazz durch 1-2 vorgeschaltete Einführungsstunden vorentlastet und die Schülerinnen und Schüler für den Themenkomplex sensibilisiert, weil sie die Worksongs , Spirituals und Gospels aus den Vorstunden bereits kennen und man zum Einstieg in die Thematik Stück "Oh Happy Day" als Wiederholung gemeinsam musiziert. Ein Stilmittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, ist der Kontrast. Während "Oh Happy Day" gute Laune versprüht, würde es sich anbieten, als nächstes Stück "Tears in Heaven" von Eric Clapton anzusehen beziehungsweise anzuhören. Es ist nicht sein kommerziell erfolgreichstes Stück, aber wohl eines seiner Bekanntesten. Vermutlich wird es auch wenige Schülerinnen und Schüler geben, die das Lied zum einen bereits kennen und zum anderen auch den thematischen Hintergrund dazu. Eric Clapton schrieb das Stück zusammen mit dem Songwriter Will Jennings für den Soundtrack des Films "Rush" (1992) und veröffentlichte es auch als Single. Darin wird die Trauer Claptons nach dem Unfalltod seines vierjährigen Sohnes, der am 20. März 1991 in New York City aus dem Fenster im 53. Stock in der Wohnanlage des Freundes seiner Mutter fiel, erarbeitet. Dies kann entweder darin geschehen, dass die Lehrkraft selbst oder eine sehr begabte Schülerin beziehungsweise Schüler das Stück auf der Gitarre spielen oder zur Karaoke-Version gesungen werden kann, nachdem das Stück als Video angesehen wurde. Gemeinsam kann erarbeitet werden, um was es in diesem Stück inhaltlich geht. Dazu wird der Liedtext mündlich im Unterrichtsgespräch übersetzt. Ebenso wird die Frage geklärt, welchen Eindruck die Schülerinnen und Schüler von diesem Stück bekommen haben, ob es ihnen gefällt und wie sie es grundsätzlich finden, wenn ein Musiker einen derart traurigen und dramatischen Inhalt in einem Musikstück verarbeitet. Mit der Frage, zu welcher Musikrichtung das Stück "Tears in Heaven" am ehesten passen könnte, wird der Begriff "Blues" hergeleitet. Unterstützend dazu könnte man auch die Anfänge von Eric Claptons "Layla" oder Gary Moores "Walking by Myself" anspielen. Dazu gibt es stiltypische Fotografien aus dem Bereich Blues. Ebenso können ursprüngliche Stücke von Mae Railey, der Mutter des Blues, oder von Bessie Smith eingespielt werden. Weitere berühmte und vermutlich bekannte Liedanfänge sind ebenso möglich. Nachdem der Begriff Blues von den Schülerinnen und Schülern gekommen ist, wird in Form einer Mind-Map das Vorwissen aktiviert und abgefragt, was sie über Blues denken. Mit Hilfe dreier kurzer Lesetexte und eines Films der typisch für den Aufbau eines ursprünglichen Bluessongs ist, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die theoretischen Grundlagen dieser Musikrichtung. Einen runden Abschluss bildet dann das gemeinsame Analysieren und Singen des Stücks "Freight Train Blues". Ebenso sind sie dazu angehalten, eigene Strophen dazu zu erfinden und zu singen. Ebenso finden sich in diesen Erläuterungen auch weitere Links zu bekannten Bluesstücken und Filmen. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen erweitern ihren musikalischen geschichtlichen Horizont. Sie musizieren den fröhlichen Song "Oh Happy Day", sowie den schwermütigen und traurigen Blues-Song "Tears in Heaven" von Eric Clapton. Sie erfahren die geschichtlichen Hintergründe über die Anfänge des Blues und lernen den historischen Merkmalen auch die musikalischen Eigenheiten, sowie das Blues-Schema und den typischen Aufbau einer Blues-Strophe kennen. Sie erfinden eigenene Strophen am Stück "Freight Train Blues". Die Lernenden informieren sich selbstständig über weitere Bluesmusikerinnen und -musiker und erstellen Mini-Präsentationen. Relevanz des Themas Das Thema Jazz ist ein fester Bestandteil im Lehrplan Musik an der Sekundarstufe I. Nach einer Einführung in das Thema und den Anfängen des Jazz in der Vorstunde wird nun die Stilrichtung Blues historisch und musikalisch beleuchtet. Durch das gemeinsame Musizieren, das Texten eigener Strophen und dem Betrachten eindrucksvoller Videos und Dokumentationen wird das Interesse und die Motivation gesteigert. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen bereits Worksongs und Gospels. Aus dem privaten Bereich, dürften manche Kinder schon in Kontakt mit dem Blues gekommen sein und so manches Lied zumindest passiv einmal gehört haben. Didaktisch-methodische Analyse Durch Empathie, kann das Interesse der Schülerinnen und Schüler geweckt werden. Dieses gelingt noch durch Kontrast, indem man zuerst "Oh Happy Day" singt und danach "Tears in Heaven" thematisiert. Trauer und Verlust, sowie das Leiden der Menschen, die versklavt wurden, sind Themen, die viele Schülerinnen und Schüler erreichen und man so großes Interesse für eine an sich unpopuläre Musikrichtung wecken kann. Gerade durch gemeinsames Musizieren und durch Empathie können mögliche negative Vorbehalte oder Hemmungen der Schülerinnen und Schüler abgebaut werden, da sich jeder Lernende in die Thematik einbringen kann, da ähnliche Situationen wie Eric Clapton in "Tears in Heaven" bekannt sind: Verlust, Trauer oder Schmerz. Dadurch, dass die theoretischen Hintergründe in Gruppenarbeit erarbeitet werden, kann dies in individuellem Tempo geschehen. Das gemeinsame Musizieren, das Betrachten von stiltypischen Videos oder das kreieren eigener Bluesstrophen steigert die Motivation und macht die Klasse aufgeschlossen dem eher schwermütigen Thema. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Bildern und Videos vorab auseinandersetzen. Ebenso ist es sinnvoll, dass man sich mit den technischen Gegebenheiten des Raumes vertraut gemacht hat. Sollte es bei einer Schülerin und einem Schüler erst vor Kurzem einen Todesfall in der Familie gegeben haben, kann es - je nach Situation - ratsam sein, auf das Stück "Tears in Heaven" zu verzichten. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Hängt von der Ausstattung des Raumes ab; ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil, ebenso wäre eine stabile Internetverbindung von großem Vorteil. Wenn flächendeckend iPads vorhanden sind, können die Arbeitsblätter auch digital an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen den Blues praktisch und theoretisch mit seinen historischen Zusammenhängen und musikalischen Merkmalen kennen. lernen verschiedene stiltypische Stücke, Musikerinnen und Musiker kennen. musizieren gemeinsam "Tears in Heaven" und "Freight Train Blues" und kreieren zu letzterem noch eigene Strophen. informieren sich selbst zu verschiedenen Blues-Musikerinnen und Musiker und gestalten kleine Präsentationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und sehen unbekannte Musikstücke unter Berücksichtigung der vorhandenen Möglichkeit zum Abspielen von Audiodateien und Videodateien. lernen den Umgang mit einer PowerPoint-Präsentation auf dem eigenen iPad. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos, sowie das Erstellen von Präsentationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von bekannten und unbekannten Stücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. hören sich verschiedene Meinungen an und kreieren gemeinsam neue Musik.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Jazz: Louis Armstrong

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Louis Armstrong lernen die Schülerinnen und Schüler den bekannten Musiker und Entertainer kennen. Dabei soll ein möglichst umfassendes Bild entstehen, das sowohl theoretisch durch musikhistorische Einordnung und bekannte Werke, als auch praxisnah den Schülerinnen und Schülern vermittelt wird. Schwerpunkte der Einheit Vielleicht ist sein Name den meisten Schülerinnen und Schülern nicht sofort ein Begriff, wohl aber seine unvergesslichen Melodien wie "What A Wonderful World", "Hello Dolly" oder "When The Saints Go Marching In". Die Hits von Louis Armstrong sind in unzählbaren Werbespots, Filmen oder Computerspielen verwendet worden und werden noch heute im Radio gespielt. Der Künstler gilt noch immer als einer der einflussreichsten Musiker und Künstler des Jazz, der mit seiner Haltung und seiner Kunst die Nachwelt nachhaltig geprägt hat. Zielsetzung Am Ende dieser Unterrichtseinheit wissen die Schülerinnen und Schüler, wer der Musiker Louis Armstrong ist. Sie kennen seine größten musikalischen Hits, sowie seinen Werdegang und seine musikalische Bedeutung. Aufgrund seiner ausgeprägten Mimik und Gestik, finden Schülerinnen und Schüler den Sänger und Trompeter heute noch faszinierend. In dieser Unterrichtseinheit lernen sie Louis Armstrong kennen und ordnen ihn musikhistorisch in die Geschichte des Jazz ein, sehen sich Videos von ihm an, um tatsächlich einen möglichst originalgetreuen, authentischen Eindruck zu bekommen und musizieren die Stücke "What A Wonderful World" und "When The Saints Go Marching In". Zudem erhält die Klasse einen Einblick in den New Orleans Jazz und den Scat-Gesang. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler lernen die Person und den Musiker Louis Armstrong und dessen unvergessene Lieder kennen. Sie musizieren, beziehungsweise singen gemeinsam die beiden Stücke "When The Saints Go Marching In", sowie "What A Wonderful World". Außerdem erfahren sie etwas über New Orleans Jazz und den Scat-Gesang, für den Louis Armstrong, aber auch die Musikerin Ella Fitzgerald oder Musiker Al Jarreau bekannt wurden. Relevanz des Themas Das Thema Jazz ist ein fester Bestandteil im Lehrplan Musik in der Sekundarstufe I. Einer der bekanntesten und einflussreichsten Musiker ist Louis Armstrong. Viele seiner Stücke sind heute aus der Populärkultur und den Medien nicht mehr wegzudenken, besonders "What a Wonderful World", das gerade in turbulenten Zeiten Hoffnung und Trost schenkt. Durch das gemeinsame Musizieren, zweier Stücke und eindrucksvoller Videos und Dokumentationen wird das Interesse und die Motivation gesteigert. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen bereits aus vorausgegangenen Unterrichtseinheiten verschiedene Stile des Jazz , wie etwa Blues oder Swing . Aus dem Alltag dürften manche Lernende schon in Kontakt mit verschiedenen Stücken von Louis Armstrong gekommen sein. Aus Filmen oder der Werbung sollte zumindest des Stück "What A Wonderful World" einem Großteil der Klasse bekannt sein. Die Lehrkraft sollte sich vorab die diversen Videos ansehen, sowie Überlegungen anstellen, auf welche Art und Weise - je nach technischer Ausstattung - die Aufträge bearbeitet werden sollen. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann auf vielfältige Weise die musikhistorische Bedeutung des Musikers Louis Armstrong erkannt werden. Ebenso lernen die Schülerinnen und Schüler einige Lieder des Musikers kennen, sowie mit Scat Gesangs eine besondere Art des Singens. Gerade durch das gemeinsame Musizieren der Stücke "When the Saints Go Marching In" und "What A Wonderful World" kann das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler geweckt werden. Ein authentischer Eindruck, der die Klasse auf eine emotionale Art bewegt, wird durch das Betrachten der verschiedenen Videos erzeugt. Gerade durch gemeinsames Musizieren und durch Empathie können mögliche negative Vorbehalte oder Hemmungen der Schülerinnen und Schüler abgebaut werden, da sich jeder in die Thematik einbringen kann, weil man die Melodien der Stücke kennt. Dadurch, dass die theoretischen Hintergründe in Gruppenarbeit erarbeitet werden, kann dies im individuellem Tempo geschehen. Durch gemeinsames Musizieren und dem Betrachten von stiltypischen Videos, besonders aufgrund der ausdrucksstarken Mimik und Gestik Armstrongs, können die Schülerinnen und Schüler für diesen Musiker begeistert werden. Das Abwechseln der Sozialformen - vom Plenum, über gemeinsamen Musizieren, und Gruppenarbeit - sowie der Einsatz von modernen Medien und technischer Geräte (sofern vorhanden) sorgt für einen weiteren Motivationsschub. Gerade das emotionale Stück "What A Wonderful World" sollte viele Schülerinnen und Schüler begeistern. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Bildern und Videos vorab auseinandersetzen. Ebenso ist es sinnvoll, dass man sich mit den technischen Gegebenheiten des Raumes vertraut gemacht hat. Zudem ist es ratsam, sich die musikalischen Stücke anzusehen und vorher zu entscheiden, auf welche Art und Weise sie gemeinsam musiziert werden sollten. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Dies hängt von der Ausstattung des Raumes ab, ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil. Ebenso wäre eine stabile Internetverbindung von großem Vorteil. Wenn flächendeckend iPads vorhanden sind, können die Arbeitsblätter auch digital an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen den Swing praktisch und theoretisch kennen. lernen den Musiker Louis Armstrong in Theorie und Praxis kennen. musizieren die Stücke "When The Saints Go Marching in" und "What A Wonderful World". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und sehen unbekannte Musikstücke unter Berücksichtigung der vorhandenen Möglichkeit zum Abspielen von Audiodateien und Videodateien. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von bekannten und unbekannten Stücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. hören sich verschiedene Meinungen an und kreieren gemeinsam neue Musik.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Worksongs: Vorläufer und Anfänge des Jazz

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Worksongs" lernen die Schülerinnen und Schüler die Anfänge des Jazz kennen. Der Zugang zur Thematik erfolgt über eine inhaltlich-historische Verortung, verknüpft mit der Sklaverei in Amerika und der Worksong-Bewegung. Ein aktueller Bezug wird über das Thema Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum hergestellt, indem der Unterschied zwischen Menschen auf der Flucht und versklavten Menschen erarbeitet wird. Schwerpunkte der Einheit Jazz ist erfahrungsgemäß nicht eine Musikrichtung, die auf große Popularität bei Jugendlichen stößt. Umso wichtiger ist es, dass man ihnen den Zugang zur Thematik auf eine möglichst abwechslungsreiche, nachvollziehbare und emotionale Art verschafft. Dies kann zum einen dadurch geschehen, dass man die Thematik Jazz durch 1 bis 2 vorgeschaltete Einführungsstunden vorentlastet und die Schülerinnen und Schüler für den Themenkomplex sensibilisiert. Im Zentrum der Einheit steht die Versklavung von Menschen aus Afrika nach Amerika. Die Schülerinnen und Schüler lernen die historischen Hintergründe kennen, die zur Entstehung der Worksongs und somit folglich zur Entwicklung des Jazz beigetragen haben. Es kann eine Verknüpfung zum Englischunterricht hergestellt werden, denn dort wird das Thema Sklaverei und Rassentrennung ebenfalls im Laufe des Schuljahres behandelt. Ein aktueller Bezug wird hergestellt, indem man die Unterschiede zwischen Menschen auf der Flucht und versklavten Menschen herausstellt. Ebenso kann am Ende der Worksong "Hoe, Emma Hoe" gemeinsam musiziert werden. Dadurch bekommt das Thema eine weitere emotionale Komponente. Zielsetzung Am Ende der Unterrichtseinheit sollen die Lernenden über die historischen Anfänge der Musikrichtung Jazz Bescheid wissen. Sie verstehen den Unterschied zwischen Menschen auf der Flucht und Menschen, die versklavt wurden. Zudem wissen sie, auf welche Weise afrikanische Bevölkerungen durch die Sklaverei nach Amerika verschleppt wurden, welche Arbeiten sie dort haben verrichten müssen und wie dadurch die Worksongs entstanden. Eine Möglichkeit, sich diesem emotionalen, eher schwierigen Thema anzunähern, ist, indem man die Emotionen der Schülerinnen und Schüler erreicht. Ein Stilmittel ist der Kontrast. Dies kann zum einen durch einen stimmigen Einstieg in die Stunde gelingen, indem man das Stück "Oh Happy Day" gemeinsam musiziert. Dies kann als Rückgriff auf die vorhergehende Einführungsstunde geschehen, aber auch als eigenständige Aktivität. Egal, ob es bereits in vorhergehenden Stunden musiziert wurde, so sollte das Stück doch ohne große Vorentlastung hinreichend bekannt sein. Als unterhaltsame Alternative könnte auch der kurze Filmausschnitt zu "Oh Happy Day" aus dem Film "Sister Act" gezeigt werden. Als extremer Kontrast wird danach zuerst ein Foto von einem Flüchtlingsschiff gezeigt und eine zeitgenössische Zeichnung eines Schiffes, das zur Versklavung und Verschleppung von Menschen genutzt wurde. Gemeinsam soll nun eine Verbindung zwischen "Oh Happy Day" und den Bildern hergestellt werden und die Lernenden emotional auf die Thematik Sklaverei vorbereitet werden. Ebenso sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede wischen Menschen auf der Flucht und Menschen, die versklavt wurden, hergestellt werden. Mit dem Flüchtlingsschiff soll ein aktueller, den Schülerinnen und Schülern nahegehender Bezug hergestellt werden, sodass Interesse für das Thema Sklaverei beziehungsweise Worksongs geweckt wird. Behilflich hierbei sind aktuelle Überschriften von Nachrichtenportalen. Auch wenn das Thema nicht mehr ständig in den Medien präsent ist, so flüchten dennoch weiterhin zahlreiche Menschen über das Mittelmeer, wodurch ein Bezug und eine Relevanz zum Heute hergestellt wird. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass die Diskussion nicht zu sehr ins politische abgleitet. Das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler wird mit Hilfe einer Mind Map und der Frage, weshalb es Sklaverei in den USA gab, aktiviert. Danach werden noch vier Bilder beziehungsweise Zeichnungen über Sklaverei betrachtet, indem die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke schildern. Mit Hilfe eines kurzen Lesetexts und eines Films zur Geschichte des Jazz und der Worksongs erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die theoretischen Grundlagen zur Sklaverei in den USA sowie zu den daraus entstandenen Worksongs. Einen runden Abschluss der Unterrichtseinheit bildet das gemeinsame Musizieren des Worksongs "Hoe, Emma Hoe". Eine Aufnahme, sowie die Noten sind in dieser Unterrichtseinheit enthalten. Ebenso finden sich in diesen Erläuterungen auch weitere Links zu Filmen und Internetseiten, um das Thema Sklaverei in den USA noch zu vertiefen. Außerdem gibt es die Bilder und Videos als zusätzliche PowerPoint-Präsentation. Kompetenzerwerb Die Lernenden erweitern ihren musikalisch geschichtlichen Horizont. Sie musizieren den fröhlichen Song "Oh Happy Day", sowie den schwermütigen Worksong "Hoe, Emma Hoe". Sie lernen die historischen Hintergründe zu den Anfängen des Jazz und seinen Vorläufern kennen, beginnend bei der Versklavung afrikanischer Menschen nach Amerika. Die Lernenden stellen einen aktuellen Bezug zur Situation von Geflüchteten aus Afrika im Mittelmeerraum her und erkennen den Unterschied zwischen Menschen auf der Flucht und Menschen, die versklavt wurden. Relevanz des Themas Das Thema Jazz ist ein fester Bestandteil im Lehrplan Musik in der Sekundarstufe I. Nach einer Einführung in das Thema in der Vorstunde werden nun die Anfänge dieser Musikrichtung, beginnend bei der Sklaverei und den daraus resultierenden Worksongs beleuchtet. Dabei soll ein aktueller Bezug zum Thema Flüchtlinge hergestellt werden. Durch das gemeinsame Musizieren und Herstellen eines Worksongs, sowie eindrucksvollen Videodokumentationen und Bildern wird das Interesse und die Motivation gesteigert. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Je nachdem, ob es schon eine Vorstunde, sprich eine Einführung in die Thematik Jazz , gab, haben die Schülerinnen und Schüler unter Umständen schon einmal einen Worksong gehört. Aus dem Geschichts- und Englischunterricht können bereits mehr oder weniger fundierte Kenntnisse über die Sklaverei in den USA vorhanden sein. Ebenso ist es möglich, dass einzelne Schülerinnen und Schüler gute Kenntnisse aus den Nachrichten zur aktuellen Flüchtlingskrise im Mittelmeer besitzen, selbst wenn diese zuletzt etwas aus dem Fokus der Medien verschwunden ist. Didaktisch-methodische Analyse Durch Empathie, durch einen aktuellen Bezug und durch gemeinsames Musizieren erfahren die Schülerinnen und Schüler sowohl Hintergründe zur Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum als auch zur Geschichte der Sklaverei in den USA und den daraus hervorgegangenen Worksongs. Äußerst sensible Schülerinnen und Schüler können durch die durchaus anspruchsvolle und nervenaufreibende Thematik der Flüchtlingskrise und des Sklavenhandels in eine Stress-Situation geraten. Diese Unterrichtseinheit lebt auch vom Kontrast, dem fröhlichen "Oh Happy Day" und dem schwermütigen Worksong am Ende, der Vergangenheit mit der Sklaverei und dem aktuellen Bezug zu den Flüchtlingen. Deshalb ist es vielleicht sinnvoll, wenn die Schülerinnen und Schüler die Bilder und Videos zuerst in Einzel- beziehungsweise Paararbeit (gegebenenfalls mit Kopfhörern) betrachten. Gerade durch gemeinsames Musizieren und einem aktuellen Bezug können mögliche negative Vorbehalte oder Hemmungen der Schülerinnen und Schüler abgebaut werden, da sich alle in die Thematik einbringen können. Dadurch, dass der theoretische Aspekt der Geschichte der Sklaverei in den USA als Lesetext in Stillarbeit erarbeitet werden soll, kann dies in individuellem Tempo geschehen und verarbeitet werden. Das gemeinsame Musizieren und gegebenenfalls das eigene Kreieren eines Worksongs ermöglicht einen positiven und harmonischen Abschluss der durchaus anspruchsvollen Thematik. Gerade durch das Erstellen eines eigenen Worksongs kann nicht nur die Motivation hochgehalten, sondern auch die Stimmung angehoben werden. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Bildern und Videos vorab auseinandersetzen. Es ist ratsam, sich Gedanken zu machen, ob je nach Sensibilität der Klasse und der technischen Ausstattung die Unterrichtseinheit eher im Plenum oder differenziert in Einzel- beziehungsweise Paararbeit erfolgen soll. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Hängt von der Ausstattung des Raumes ab; ein sicherer Umgang mit der Dokumentenkamera, mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil, ebenso wäre eine stabile Internetverbindung gut. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen und werden sensibilisiert für das Thema Sklaverei. stellen einen aktuellen Bezug zur Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum her und lernen die geschichtlichen Hintergründe der Sklaverei in Amerika kennen. lernen die Gattung "Worksong" und das Prinzip "Call-Response" kennen. musizieren gemeinsam den Worksong "Hoe, Emma Hoe" und kreieren eigene Worksongs. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und sehen unbekannte Musikstücke unter Berücksichtigung der vorhandenen Möglichkeit zum Abspielen von Audiodateien und Videodateien. lernen den Umgang mit einer PowerPoint-Präsentation auf dem eigenen iPad. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von bekannten und unbekannten Stücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. hören sich verschiedene Meinungen an und kreieren gemeinsam neue Musik.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Jazz: Einführung, Überblick, Motivation

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Jazz erhalten die Lernenden einen Überblick über die Musikrichtung und nehmen eine grobe Eingrenzung des Begriffs "Jazz" vor. Durch ausgewählte Musikstücke sollen mögliche Vorbehalte und Hemmschwellen gegenüber dieser Musikrichtung abgemildert oder sogar abgebaut werden. Des Weiteren soll die Motivation der Schülerinnen und Schüler für nachfolgende Unterrichtsstunden, in welchen die Geschichte des Jazz und seine verschiedenen musikalischen Ausprägungen behandelt werden, gesteigert und Vorfreude und Interesse geweckt werden, indem sie erkennen, dass Jazz auch heute eine aktuelle und durchaus interessante Musikrichtung sein kann. Schwerpunkte der Einheit Jazz ist erfahrungsgemäß keine Musikrichtung, die auf große Popularität bei Jugendlichen stößt. Bei vielen Jugendlichen hat sie den Ruf, eher langweilig, uninteressant und eine Musik für ältere Leute zu sein. Dies rührt daher, dass viele Jugendliche einerseits keine klare Vorstellung von der Musikrichtung und andererseits auch nur wenige Berührungspunkte damit haben, da Jazz in den einschlägigen, auf jugendliches Zielpublikum ausgerichteten Radiostationen oder Playlists ihrer Musikstreaming-Dienste nur sehr selten zu hören ist. Diese beiden Hemmschwellen sollen mit dieser Unterrichtseinheit überwunden werden. Zielsetzung Die Schülerinnen und Schüler hören beziehungsweise sehen 24 ausgewählte stilprägende Musikstücke aus unterschiedlichen Epochen des Jazz, erweitern so ihren musikalischen Horizont und bauen mögliche Hemmschwellen durch den eindeutigen Wiedererkennungswert der Stücke ab. Einige der Melodien sollten der Klasse aus ihrem privatem Erfahrungshorizont, zum Beispiel aus Filmen, Werbung, Computerspielen, et cetera bekannt vorkommen, ohne, dass ihnen vielleicht bewusst war, dass es sich bei dem Musikstück um Jazz handelt. Die Auswahl der Hörbeispiele erfolgte auf Basis des musikalischen Geschmacks des Autors dieser Unterrichtseinheit und ist rein subjektiv. Sie bildet jedoch den Facettenreichtum des Jazz in allen Ausprägungen ideal ab und stellt einen Bogen von den Anfängen bis heute her. Die Hörbeispiele sind beliebig austauschbar, ebenso kann je nach vorhandener Zeit ausgewählt werden, ob man tatsächlich alle 24 Jazz-Stücke nur kurz anspielt, um einen akustischen Eindruck zu bekommen oder manche sogar in ihrer ganzen Länge mit Video vorstellt. Den Abschluss der Unterrichtseinheit kann eine Klassen-Hitparade und ein gemeinsames Singen des bekannten Gospels "Oh Happy Day" bilden. Ebenso könnte man die Dokumentation "Die Geschichte des Jazz" ansehen und so die Anfänge der Musikrichtung thematisieren. Möglicherweise sind bereits Informationen aus dem Englischunterricht bekannt. Als Vertiefung können Sie im Anschluss an diese Unterrichtseinheit mit Ihrer Lerngruppe die Unterrichtseinheiten Worksongs: Vorläufer und Anfänge des Jazz und Jazz: Louis Armstrong durchführen. Ergänzend können die Schülerinnen und Schüler zudem interaktive Übungen zum Thema "Jazz" selbständig am Computer beziehungsweise iPad bearbeiten. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen erweitern ihren musikalischen Horizont, indem sie erkennen, dass die Musikrichtung Jazz sehr abwechslungs- und facettenreich ist und durchaus modern sein kann. Sie lernen verschiedene stiltypische Musikstücke aus dem weiten Feld des Jazz kennen und reflektieren dabei über ihren Musikgeschmack. Zuletzt wird gemeinsam das Stück "Oh Happy Day" musiziert. Relevanz des Themas Das Thema Jazz ist ein fester Bestandteil im Lehrplan Musik an der Sekundarstufe 1. Diese Unterrichtseinheit dient zur Einführung in den großen Themenkomplex. Er soll den Lernenden die Scheu vor dieser vermutlich eher unbekannten Musikrichtung nehmen, ihnen einen subjektiven Überblick geben und somit ihr Interesse und ihre Motivation steigern. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Es ist jedoch ein Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler über ein Basiswissen zu den verschiedenen Instrumenten und deren Klang verfügen. Viele der Melodien der Hörbeispiele sollten den Schülerinnen und Schülern aus Filmen oder aus der Werbung bekannt sein. Den Begriff "Jazz" sollte der Großteil der Schülerinnen und Schüler schon einmal gehört haben, ohne jedoch sehr genaue Vorstellungen davon zu haben, was er bedeutet. Didaktisch-methodische Analyse Die Musikrichtung Jazz ist bei Jugendlichen eher negativ belegt und gilt vermutlich als "angestaubt" und unmodern. Indem man mit den Hörbeispielen von 1890 bis heute einen Bogen von den Anfängen bis zum Heute schlägt, können mögliche Hemmschwellen abgebbaut und eine gewisse Voreingenommenheit überwunden werden. Die Unterrichtseinheit enthält umfassendes Unterrichtsmaterial zum Thema "Jazz". Die Schülerinnen und Schüler lernen die Musikrichtung in ihrem breiten musikalischen Spektrum kennen und erarbeiten eine Definition und die zentralen Merkmale von Jazz. Sie erleben Jazz außerdem am eigenen Körper, indem gemeinsam das Stück "Oh Happy Day" gesungen wird. Die Lernenden sollen im Laufe der ein bis zwei Unterrichtsstunden erkennen, dass es keinen Grund gibt, Jazz mit einer ablehnenden Haltung zu begegnen. Es gibt viele bekannte Melodien und Stücke, die die Lernenden bereits unbewusst aus ihrem Alltag (Filme, Werbung, Computerspiele et cetera) kennen und die im weiter gefassten Sinn dem Jazz zugeordnet werden. Anhand der ausgewählten Hörbeispiele, ebenso wie durch die eher spielerischen Elemente in der Umsetzung und den kleinen Wettkampfaspekt, sollen Hemmungen oder Vorbehalte der Lernenden gegenüber Jazz überwunden werden. Die ausgesuchten Videos zeigen die facettenreiche Bandbreite dieser Stilrichtung. Dadurch, dass die Lernenden die Jazz-Stücke bewerten und sie sich eher unter spielerischen Aspekten zu Gemüte führen, kann manche ablehnende Haltung überwunden werden und ein Interesse für die unbekannten Stilrichtung geweckt werden. Dies kann ebenso durch das gemeinsame Singen des Stücks "Oh Happy Day" erreicht werden. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich die Hörbeispiele vorab zu Gemüte führen und sich eventuell einzelne Ausschnitte aus den Videos überlegen. Ebenso sollte die Lehrkraft die Karten mit den Titeln und den Stilrichtungen ausschneiden und laminieren, damit sie an die Tafel geheftet werden können. Möglicherweise sollte sich die Lehrkraft vorab das Stück "Oh Happy Day" auf dem Klavier ansehen und üben. Gegebenenfalls können weitere Filmausschnitte und Hörbeispiele gezeigt werden. Die benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften hängt von der Ausstattung des Raumes ab; ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen und bauen mögliche Hemmungen und negative Voreinstellungen gegenüber der Musikrichtung Jazz ab. lernen die Musikrichtung Jazz in ihrer Bandbreite an Stilrichtungen durch ausgewählte Musik- und Videobeispiele kennen und sind somit dieser "neuen" Musikrichtung gegenüber offen. erarbeiten den Begriff "Jazz" und die zentralen Merkmale von Jazz. erleben Jazz beim gemeinsamen Singen des Gospels "Oh Happy Day" und erfahren mehr über die Anfänge das Ansehen einer gemeinsamen Dokumentation. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und sehen unbekannte Musikstücke unter Berücksichtigung der vorhandenen Möglichkeit zum Abspielen von Audiodateien. üben den Umgang mit laminierten Karten an der Tafel sowie dem iPad (je nach Ausstattung). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch beim Erstellen einer Klassen-Hitparade. sind diszipliniert beim Anhören von unbekannten Stücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner und akzeptieren und respektieren die Meinung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Akustik, Dynamik und Raumklang

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit für das Fach Musik der Klassen 5–6 erkunden die Schülerinnen und Schüler, wie Akustik, Dynamik und Raumklang das Hören und Erleben von Musik prägen. Sie lernen, Schall und Klang zu unterscheiden, experimentieren mit Aufnahmen in verschiedenen Räumen und analysieren Dynamik anhand klassischer Musikbeispiele. Praktische Übungen und Experimente verdeutlichen zudem, wie wichtig der Schutz des Gehörs ist und wie Hörgeräte das Hörvermögen unterstützen können. Die Unterrichtseinheit verbindet musikalische Praxis mit grundlegender Akustik sowie Dynamik und greift das Lernfeld der Hörakustik auf. Dabei werden die Lernenden neben fachlichen Anforderungen auch für den Schutz des eigenen Gehörs sensibilisiert und erfahren, wie das Hörvermögen bei Einschränkungen verbessert werden kann. Zu Beginn der Unterrichtseinheit wird der zentrale Begriff der Akustik geklärt und anhand von Beispielen wird die Unterscheidung von Stille, Geräusch, Klang und Lärm thematisiert. Die Lernenden erfahren, in welchen Situationen sie ihr Gehör schützen müssen und welche Maßnahmen sie dazu ergreifen können. Zudem wird thematisiert, wie sich Hörminderungen auswirken und wie man ihnen begegnen kann. Arbeitsblatt 2 widmet sich dem Thema Dynamik. Anhand eines Hörbeispiels – Haydns "Paukenschlag-Sinfonie" – wird thematisiert, wie verschiedene Dynamiken das Hörerlebnis beeinflussen und welche Gefühle dadurch hervorgerufen werden können. Durch Zuordnungsaufgaben vertiefen die Lernenden die Anwendung der Dynamikzeichen. Mithilfe eines Klangtheaters erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie Lautstärke und Ausdruck in der Musik wirken. Die Raumakustik wird in Arbeitsblatt 3 näher untersucht. Mithilfe von Smartphone-Aufnahmen in unterschiedlichen Schulräumen erkunden die Lernenden, wie Schall, Reflexion und Absorption das Klangerlebnis verändern. Ein Beobachtungsbogen und ein Zusatzexperiment zur Schallabsorption unterstützen die Auswertung. Die Unterrichtseinheit verbindet musikalisch-ästhetische Praxis mit Grundlagen der Akustik und leistet durch einen kleinen physikalischen Exkurs einen Beitrag zur musikalischen Grundbildung. Sie fördert das Verständnis dafür, dass Musik nicht nur künstlerisches Ausdrucksmittel, sondern zugleich physikalisches Phänomen ist. Die Einheit folgt dem Prinzip des entdeckenden Lernens. Durch die Abfolge von Hören, Erproben, Analysieren und Reflektieren werden die Lernenden aktiv in den Erkenntnisprozess einbezogen. Dabei wechseln sich reproduktive Aufgaben mit kreativen und experimentellen Aufgaben ab, sodass Abwechslung in Form verschiedener Wege der Wissenserschließung gewährleistet wird. Im Fokus der Einheit steht die Erkenntnis, dass Hören ein Prozess ist, der sowohl von der Beschaffenheit des Schalls als auch von der individuellen Hörfähigkeit und der akustischen Umgebung abhängt. Damit wird die Einheit nicht nur fachlich, sondern auch durch den Einbezug des Lernfelds der Hörakustik gesundheitspädagogisch relevant: Sie sensibilisiert die Lernenden für den Wert und Schutz des eigenen Gehörs. Das Thema ist besonders geeignet für die Klassenstufen 5–6, da Kinder in diesem Alter ein hohes Bedürfnis nach praktischem Erleben, Hören und Ausprobieren zeigen. Durch Hörbeispiele, Bewegungsübungen und akustische Experimente wird ein handlungsorientierter Zugang geschaffen, der sowohl kognitive als auch emotionale Lernprozesse anspricht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Stille, Geräusch, Klang, Lärm an Beispielen und ordnen Geräuschquellen zu. benennen und deuten Dynamikzeichen an Hörbeispielen. beschreiben Raumakustik-Phänomene und deren Wirkung auf Verständlichkeit. erläutern Grundlagen von Hörschäden/Hörschutz und Maßnahmen/Funktionen der Hörakustik. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden kurze Hör-/Videoclips zielgerichtet. erstellen eigene Audioaufnahmen, werten sie mithilfe von Beobachtungskriterien aus und dokumentieren Ergebnisse adressatengerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Hör-/Experimentgruppen und übernehmen Rollen. geben konstruktives Feedback. reflektieren Rücksicht auf Hörgesundheit und zeigen Empathie für Personen mit Hörbeeinträchtigung.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Swing

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit fokussiert die Musikrichtung des Swing am Beispiel der Stücke "New York, New York" und "Fly Me To The Moon". Die Unterrichtsstunden zum Swing können thematisch eingebettet werden in eine längere Unterrichtseinheit zum Jazz, dessen Vorläufern, Ausprägungen und Entwicklungen und durch Betrachten eines Konzertvideos des deutschen Sängers Max Mutzke mit der SWR-Bigband aus dem Jahr 2025 einen musikalischen Bogen zur Gegenwart spannen. Schwerpunkte der Einheit Die Musikrichtung Swing ist seit dem Tod des deutschen Sängers Roger Cicero im Jahr 2016 gerade bei Jugendlichen etwas aus der Mode gekommen und aus ihrem musikalischen Blickfeld geraten. Im Jahr 2025 versucht der stimmgewaltige deutsche Sänger Max Mutzke zusammen mit der SWR-Bigband dieses Genre wiederzubeleben und in den medialen Fokus zu rücken. Dennoch kennen Teenager oftmals aus Filmen und Serien die Welthits von Frank Sinatra "New York, New York", "My Way" oder "Fly Me To The Moon". Diese Unterrichtseinheit dient dazu, diese beschwingte Musikrichtung vorzustellen, die wichtigsten musikalischen und geschichtlichen Informationen darzustellen und gemeinsam ein Stück zu musizieren. Zielsetzung Nachdem die Schülerinnen und Schüler im Idealfall bereits den Jazz und seine Vorläufer ( Worksongs , Spirituals & Gospels und Blues ) kennengelernt haben, sollen sie nun einen weiteren Aspekt des Jazz kennenlernen: den Swing. Da vermutlich wenige Schülerinnen und Schüler eine genaue Vorstellung von dieser Musikrichtung haben, sollen sie den Swing in dieser Unterrichtseinheit sowohl theoretisch, anhand ausgewählter Merkmale und anhand berühmter Musiker (Max Mutzke, Robbie Williams, Glenn Miller, Benny Goodman, Frank Sinatra, Michael Bublé), kennenlernen und auch praktisch am Stück "Fly Me To The Moon" erfahren. Dieses Stück kann auch gemeinsam musiziert werden, entweder gesungen zur Karaoke-Version oder mit Klavier oder Gitarre begleitet. Ein einfaches Arrangement ist in dieser Unterrichtseinheit enthalten. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler lernen theoretisch und praktisch die Musikrichtung Swing kennen. Sie vertiefen ihr bereits vorhandenes Wissen und hören und vergleichen verschiedene Musikstücke aus der Vergangenheit mit neueren Interpretationen. Zudem wird gemeinsam musiziert und gesungen. Relevanz des Themas Wie Jazz allgemein, so ist auch der Swing erfahrungsgemäß eine Musikrichtung, die auf eher wenig Interesse und Popularität bei Jugendlichen stößt, wenngleich er durch Künstler wie Michael Bublé, Robbie Williams oder zuletzt Max Mutzke immer wieder einen aktuellen Schub erfahren hat. Dennoch ist das Behandeln dieser Musikrichtung im musikalischen Themenkreis Jazz unverzichtbar. Deshalb ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern auch heute noch diese wichtige und bedeutsame Stilrichtung nahezubringen. Dabei soll die Klasse auf abwechslungsreiche, nachvollziehbare und emotionale Weise einen Zugang zum Swing finden, der an ihre Lebenswelt anknüpft und ihr musikalisches Verständnis vertieft. Der aktuelle Konzertfilm von Max Mutzke mit der SWR-Bigband trägt dazu bei. Dies geschieht in dieser Unterrichtseinheit zum einen durch einen Kontrast, indem man den Swing direkt nach dem eher traurigen, melancholischen Blues behandelt, und zum anderen durch die Behandlung berühmter Swing-Stücke, die den Lernenden bereits bekannt sind. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Einige Stücke sollten den Schülerinnen und Schülern zum Beispiel aus dem Englischunterricht (Thema USA) oder aus dem privaten Umfeld bereits bekannt sein. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit bietet eine Reihe von Sozialformen und eine Abwechslung von Methoden. Verschieden Phasen zwischen Plenum, Gruppenarbeit, aktivem Zuhören und gemeinsamen Musizieren wechseln sich ab. Vorbereitung Die Lehrkraft wählt die verschiedenen Video- und Hörbeispiele vorab aus; je nach digitaler Ausstattung können die Arbeitsblätter in digitaler Form oder laminiert in Papierform den Schülerinnen und Schülern bereitgestellt werden. Ebenso sollte sich die Lehrkraft vorher im Klaren darüber sein, auf welche Weise die Ergebnisse der Lernenden präsentiert werden sollten und inwiefern die eigenen und die musikalischen Fähigkeiten der Klasse ausreichen, um beispielsweise das Stück "Fly Me To The Moon" gemeinsam zu musizieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen den Swing praktisch und theoretisch kennen. lernen verschiedene stiltypische Stücke und Musiker des Swing kennen. lernen die Merkmale des Swing und die historischen Hintergründe kennen und stellen einen musikalischen Bogen zu einem aktuellen Swing-Konzert her. musizieren gemeinsam "New York New York" und "Fly Me To The Moon" und erfahren praktisch den ternären Rhythmus in einer Übung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit Dokumentenkamera und Laptop/PC, beziehungsweise mit dem iPad und einer digitalen Tafel. lernen das Präsentieren von Ergebnissen je nach Ausstattung des Klassenraums. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von bekannten und unbekannten Stücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. hören sich verschiedene Meinungen an und kreieren gemeinsam neue Musik.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Die Entstehungsgeschichte des Hip-Hops

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Hip-Hop – die Entstehung" lernen die Schülerinnen und Schüler auf vielfältige und abwechslungsreiche Weise die Entstehung der Musikrichtung kennen, von seinen Wurzeln in einem New Yorker Stadtteil zu einem global anerkannten Massenphänomen. Dabei erhält die Lehrkraft zusätzlich eine umfangreiche Auswahl an US-amerikanischen und deutschen Hör- und Videobeispielen. Besonders bei Jugendlichen ist die Musikrichtung "Hip-Hop" beliebt, welches sich nicht nur auf Rap, den schnellen Sprechgesang, beschränkt, sondern die unterschiedlichsten Aspekte wie DJing, Breakdance, Street Fashion und andere – quasi ein ganzes Lebensgefühl – umfasst. Hip-Hop ist der medialen, digitalen Welt allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken. Einer der gegenwärtig kommerziell erfolgreichsten Künstler "Drake" ist ein Rapper, ebenso "The Weeknd" oder "Eminem". Viele Schülerinnen und Schüler konsumieren diese Musik, die genaue Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte dieser Musikrichtung kennen sie jedoch nicht. Zielsetzung: Genau hier setzt diese Unterrichtseinheit an, indem neben einer begrifflichen Abgrenzung, die Anfangsjahre in den USA und in Deutschland thematisiert werden. Zentraler Aspekt sind vier selbstverfasste Texte und zahlreiche Videobeispiele. Speziell auf moderne Hip-Hop-Musik, Künstler und Künstlerinnen wird zu Beginn dieser Unterrichtseinheit nicht eingegangen. Die Lehrkraft erhält aber eine umfangreiche Auwahl an älteren und modernen Hör- und Videobeispielen aus den USA und Deutschland als Auswahl, um einen Bogen von "Alt" zu "Neu" zu spannen. Zum Einstieg können als kontrastive Gegenüberstellung ein Video von "Sido" oder ein Video von "Drake" oder "The Weeknd" und Auszüge aus dem Video "The Evolution of Hip-Hop" gezeigt und erste Unterschiede besprochen werden. Nach einem spielerischen Einstieg, wird anhand einer Mind Map geklärt, über welches Wissen die Schülerinnen und Schüler über Hip-Hop bereits verfügen. In einer Mischung aus Partner- und Gruppenarbeit werden die theoretischen Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des Hip-Hop erarbeitet. Dazu gibt es vier unterschiedliche Texte zu lesen und Informationen herauszufinden, diese gilt es dann in Partnerarbeit zu besprechen und als Gruppe dann eine kleine Präsentation vorzubereiten. Die Ergebnisse werden dann gemeinsam auf einem Arbeitsblatt fest gehalten. Den Abschluss kann das gemeinsame Singen des Stücks "Zusammen" von den Fantastischen Vier sein oder das Betrachten eines Ausschnitts eines Dokumentationsvideos. ​​​​​​Das Thema ist Bestandteil des Lehrplans der 8. und 9. Jahrgangsstufe in der Sekundarstufe I. Die Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler sind dabei unterschiedlich ausgeprägt, da sie je nach individuellen musikalischen Vorlieben verschiedene Erfahrungen mitbringen. Da es sich um eine moderne Musikrichtung handelt, die aus dem Alltag der Lernenden kaum wegzudenken ist, kann von einer hohen Motivation ausgegangen werden. Zudem bietet das Thema den Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler eigene Liedvorschläge einbringen können, was den Unterricht besonders lebendig und praxisnah gestaltet. Die Lehrkraft bereitet zur Einführung ein Puzzle vor, welches als motivierender Einstieg dient. Die Materialien können dabei laminiert oder – je nach technischer Ausstattung der Schule – digital an die Klasse verteilt werden. Grundkenntnisse im Umgang mit YouTube und dem Abspielen von Videos sind für die Lehrkraft hilfreich, um den Unterricht abwechslungsreich und multimedial zu gestalten. Besondere Vorkenntnisse seitens der Lernenden sind nicht erforderlich. Da Hip-Hop ein fester Bestandteil der Jugendkultur ist, bringen die Schülerinnen und Schüler bereits eine gewisse Alltagserfahrung mit, auch wenn sich diese meist auf aktuelle Strömungen des Genres beschränkt und weniger auf dessen historische Wurzeln. Im Rahmen der didaktischen Analyse zeigt sich, dass die Lernenden erkennen können, wie die Musikrichtung Hip-Hop in den USA entstanden ist und sich zu einem weltweiten Massenphänomen entwickelt hat. Zudem werden grundlegende Aspekte dieser Musikrichtung thematisiert, ebenso wie ihre Entwicklung in Deutschland. Die methodische Analyse verdeutlicht, dass die Schülerinnen und Schüler mit dem Begriff "Hip-Hop" meist positive Assoziationen verbinden, oft im Gegensatz zur Elterngeneration. Durch die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Musik über Streamingdienste und Radio besteht für sie ein nahezu unbegrenzter Zugang zu aktueller Hip-Hop-Musik. Im Unterricht werden jedoch auch frühere und weniger bekannte Facetten dieser Stilrichtung durch Hörbeispiele, Videos und leicht verständliche Texte beleuchtet. Die Lernenden erweitern so ihren musikalischen Horizont und vertiefen ihr Verständnis für die kulturelle Bedeutung des Hip-Hop. Da die Inhalte in unterschiedlichen Sozialformen selbstständig erarbeitet und anschließend in Präsentationen aufbereitet werden, wird ein hohes Maß an Eigenaktivität, Motivation und Verständlichkeit erreicht. Abschließend können die Schülerinnen und Schüler selbst kreativ werden, indem sie in die Rolle kleiner "Rapper" schlüpfen und beispielsweise als Hausaufgabe einen eigenen Text verfassen – etwa angelehnt an das Lied " Zusammen" von den Fantastischen Vier.​​​​​​ Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen zu "Hip-Hop". verschaffen sich einen Überblick über den Begriff "Hip-Hop" und dessen Entstehungsgeschichte in den USA und Deutschland. singen und musizieren Rapmusik, sind kreativ beim Texten neuer Rapstücke und lernen neue Musikstücke aus diesem Genre kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit dem Tablet/Ipad. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Arbeiten in der Gruppe. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Musik

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Musik-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Musikgeschichte, Epochen, Künstlerinnen und Künstlern, Musikprojekten, Bewegung oder Tanz: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Musikunterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen.

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