Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Bild vom Eifelturm in Paris
Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Une carte postale de Paris: Diese Unterrichtseinheit reaktiviert und vertieft den Wortschatz zum Thema Urlaub und bereitet die Lernenden gezielt auf das Verfassen und Überarbeiten von Texten vor.

Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

Black lives matter Demonstration
Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

In dieser Oberstundeneinheit erkunden Lernende den strukturellen Rassismus in den USA durch eine Folge der Netflix-Serie "Explained". Ideal für verschiedene Lernniveaus!

Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Frau am Handy
Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Die Unterrichtseinheit fördert die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Social-Media-Verhalten und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler.

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Postcards from our virtual school trip

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit geht Ihre Klasse auf einen (virtuellen) Schulausflug und erkundet dabei – wenn Sie wollen – die ganze Welt! Das bekannte Aufgabenformat "Postkarte schreiben / writing a postcard" gewinnt dabei an Authentizität und Spaß im Englisch-Unterricht. Die folgende Unterrichtseinheit greift das gängige Aufgabenformat, das Verfassen einer Postkarte, auf und wandelt es in ein multimediales Unterrichtsprojekt um. Dabei geht es vordergründig darum, den Lernenden einen authentischen und motivierenden Rahmen zu bieten, indem das Aufgabenformat für die Lernenden einen tatsächlichen Anwendungszweck erhält. Dies erfolgt durch den virtuellen Besuch der Ausflugsziele mittels technischer Lösungen (unter anderem Google Maps oder gez.la ). Kreativer Freiraum existiert dabei außerdem hinsichtlich der Auswahl der Orte. Für den Englischunterricht bietet es sich an, den Lernenden als Richtlinie englischsprachige Orte vorzugeben. Passend zur aktuellen Unterrichtssequenz ist auch eine Begrenzung auf die USA, Großbritannien, Australien oder Ähnliche denkbar. Die Unterrichtseinheit ist zwar für die 5. Klasse der Realschule entwickelt worden, lässt sich jedoch für viele andere Schularten und Klassenstufen adaptieren. Der Kreativität bei der Abwandlung und Anpassung der Unterrichtseinheit sind dabei keine Grenzen gesetzt! Die Unterrichtseinheit ist darauf ausgelegt, das gängige Aufgabenformat "Verfassen einer Postkarte" für den Distanz- wie auch den Präsenzunterricht motivierend und authentisch aufzubereiten. Statt eine Postkarte an einen fiktiven Charakter im Schulbuch zu verfassen, gehen die Lernenden selbst auf einen virtuellen Schulausflug, erkunden dabei reale Orte und schreiben im Anschluss eine Postkarte an ihre Klasse. Dadurch gewinnt das Aufgabenformat an Authentizität, da die Lernenden einer realen Personengruppe, nämlich ihrer Klasse, von einer realen Aktivität – ihrem virtuellen Ausflug – erzählen können, ohne das Klassenzimmer zu verlassen. Für die Lebenswelt der Lernenden ist dies ebenso von Bedeutung, da das Verfassen von Kurznachrichten und das Berichten an Freunde sich in ihrem Alltag gleichermaßen wiederfindet. Die Lernenden vertiefen dabei einerseits ihre Schreibkompetenz, indem sie selbst kreativ tätig werden und basierend auf Beispieltexten eigene Postkarten verfassen. Um gleichzeitig auch die mündliche Komponente des Fremdsprachenunterrichts zu schulen, nehmen die Lernenden andererseits ihren Text auf und unterlegen ihre selbst kreierte Postkarte durch das entstandene Audiomaterial. Dadurch trainieren sie nicht nur ihre Sprechfertigkeit, sondern auch ihr entwickeltes Produkt gewinnt dadurch eine persönliche Note. Zudem wird die interkulturelle Kompetenz der Lernenden trainiert, die durch die Auswahl eines individuellen Ortes, das virtuelle Begehen dessen, das Informieren über den Ort sowie die Vorstellung vor der Klasse geschult werden. Die Unterrichtseinheit schult abschließend die Medienkompetenz der Lernenden, da sie über Bildrechte informiert werden und das Erstellen eines Videos sowie einer Sprachaufnahme erlernen. Auf sprachlicher Ebene festigen die Lernenden dabei nicht nur den benötigten Wortschatz und die Aussprache, sondern trainieren zudem innerhalb der vorbereitenden Sitzungen auch grammatische Strukturen, wie zum Beispiel das Fragen stellen in Stunde 2 oder das simple past beim Verfassen der Postkarte in Stunde 3 und folgende. Aufgrund der persönlichen Verbindung zu ihrem selbstgewählten Thema und der motivierenden Komponenten der virtuellen Begehung des Ortes werden die erwähnten Kompetenzen größtenteils implizit geschult, da die Lernenden ein reales Produkt anfertigen. Die Aufgabe der Lehrkraft ist es dabei, insbesondere den Arbeitsprozess für die Lernenden aufzugliedern und ihnen beim Erledigen der Einzelschritte beratend zur Seite zu stehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren den Aufbau einer Postkarte und verfassen selbstständig eine Postkarte (produktive Schreibkompetenz). tragen den selbstverfassten Text vor (Sprechkompetenz). lernen englischsprachige Orte kennen und tauschen sich darüber aus (interkulturelle Kompetenz). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Bildrechte im Internet sowie zugehörige Nutzungsrechte (CC-Lizenz oder Ähnliche) kennen. produzieren selbstständig eine digitale Postkarte und ein Video inklusive Audioaufnahme. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Kritikfähigkeit. formulieren selbst konstruktives Feedback für andere. Beispielhaftes Schülerinnen- und Schülerprodukt "My digital postcard" Tutorial "Videoschnitt mit iMovie"

  • Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Jamaican Creole – Materialien für einen rassismuskritischen Englisch-Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser rassismuskritischen Unterrichtseinheit (Abiturthema: Postcolonialism and migration) lernen die Schülerinnen und Schüler über das Leseverstehen und Hörverstehen (Songtextanalyse) mehr über die Entstehung, den Status und die Anwendung von Jamaikanischem Kreolisch. Die Materialien lassen sich sowohl für den Grundkurs als auch Leistungskurs (gegebenenfalls ohne die Differenzierungsaufgaben) einsetzen.In dieser Unterrichtseinheit erlernen die Schülerinnen und Schüler Informationen zur Entstehung, Geschichte und heutigen Situation des Jamaikanischen Kreolischs zunächst über ein Leseverstehen. Drei binnendifferenzierte Aufgaben stehen zur Auswahl bereit. In der zweiten Stunde lernen sie die Sprache näher kennen, indem sie den Songtext "Ain't no giving in" des Künstlers Chronixx analysieren. Der Song stammt aus der Stilrichtung Conscious Reggae , die vor allem soziale, religiöse und politische Themen in den Vordergrund stellt. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen das Lied nicht nur in Bezug auf Unterschiede zum Standard-Englisch, sondern analysieren darüber hinaus die stilistischen Mittel/die Sprache des Songs. Sowohl beim Lese- als auch Hörverstehen wird auf eine ausführliche Binnendifferenzierung geachtet, indem es für die größeren Aufgaben drei verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt. Diese Unterrichtseinheit eignet sich hervorragend für das Abiturthema Postcolonialism and migration . Außerdem ist die Unterrichtseinheit so konzipiert, dass sie sowohl im Präsenzunterricht (Arbeitsblätter + PowerPoint Präsentation für die Lehrkraft) als auch im Distanzunterricht (Arbeitsblätter + PowerPoint Präsentation + Videos, die die Lernenden durch die Stunde leitet) durchgeführt werden kann. Postcolonialism and migration – Jamaican Creole Der Einsatz der Einheit eignet sich im Anschluss an die Besprechung des British Empire für das Thema Postcolonialism and migration , damit die Schülerinnen und Schüler bereits historisches Hintergrundwissen zur Erstehung der Sprache sowie zum Thema "Unterdrückung und Widerstand" während der Kolonialzeit haben. Die Lernenden sollen im Rahmen dieser Einheit erfahren, dass Jamaican Creole (oder auch Jamaican Patwa ) von etwa 2,7 Millionen Jamaikanerinnen und Jamaikanern als Muttersprache gesprochen wird und Ausdruck ihrer kulturellen Identität ist. Jamaican Creole ist nur eine von über 70 Pidgin und Kreolsprachen weltweit. Die Lehrkräfte müssen kein spezielles Vorwissen mitbringen, sollten sich allerdings das Unterrichtsmaterial sowie die weiterführenden Links zu den Kreolsprachen gut anschauen. Wichtig zu wissen ist auch, dass manche Lieder aus dem Musikgenre Dancehall aus Jamaika (insbesondere in der Vergangenheit, in den letzten Jahren hat dies stark nachgelassen) sexistische und homophobe Passagen enthalten. Deshalb steht Musik aus Jamaika immer wieder in der Kritik. Der hier behandelte Song (und auch der Künstler selbst) gehören aber zur Stilrichtung Conscious Reggae , die durch Bob Marley weltweit bekannt geworden ist und insbesondere politische, religiöse und soziale Themen behandelt und zum friedlichen Miteinander aufruft. Deshalb gilt diese Kritik nicht für dieses Genre und der Song kann ohne Bedenken im Unterricht eingesetzt werden. Rassismuskritischer Englisch-Unterricht Der Leitfaden des Autor*innenKollektiv Rassismuskritischer Leitfaden empfiehlt, dass sich für einen rassismuskritischen Fremdsprachenunterricht die Auseinandersetzung mit Kreolsprachen, insbesondere über Songs, gut eignet. Diese Auseinandersetzung zeigt nämlich, dass Kreolsprachen keineswegs "gebrochene beziehungsweise falsche" Versionen europäischer Sprachen, wie zum Beispiel Englisch oder Französisch, darstellen, sondern die Sprachwissenschaft bewiesen hat, dass diese Sprachen eigenständige Sprachen sind, die deshalb auch den Status dieser verdient haben. Darüber hinaus haben sie eine wichtige Verbindung zur Identität der Sprechenden, da sie sich von der Sprache der ehemaligen Kolonialherren abgrenzen. Diese Einheit möchte dazu beitragen, Sprachhegemonien aufzubrechen und die Sprachvielfalt und Mehrsprachigkeit im Fremdsprachenunterricht wertschätzen. Didaktische Analyse Mit diesem Material soll erkannt werden, dass nicht nur die in den Schulbüchern dominanten Varianten wie Canadian, British, Australian oder American English existieren, sondern es zahlreiche weitere in englischsprachigen Ländern gibt, die auch aus sprachwissenschaftlicher Sicht den gleichen Status verdient haben, meist aber nicht als gleichwertig betrachtet werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr soziokulturelles Orientierungswissen über Kreolsprachen, insbesondere in einem weiteren anglophonen Kulturraum (Jamaika). erweitern ihr Bewusstsein bezüglich der Vielfalt der englischen Sprache. reflektieren dieses erweiterte Orientierungswissen kritisch und berücksichtigen dabei die kulturelle, weltanschauliche und historische Perspektive. versetzen sich aktiv und reflektiert in Denk- und Verhaltensweisen von Menschen anderer Kulturen (Perspektivwechsel) und entwickeln aus der spezifischen Differenzerfahrung Verständnis und Empathie für den anderen sowie kritische Distanz zur eigenen Kultur. Fachbezogene Teilkompetenzen, bezogen auf die Kernkompetenzen des Lernbereichs Globale Entwicklung Die Schülerinnen und Schüler erkennen Unterschiede und Ähnlichkeiten in den Lebensverhältnissen eigener und nicht vertrauter Kulturen und Länder durch Beschäftigung mit fremdsprachlichen Texten. beobachten die Entwicklung und Verbreitung von Sprachen im Globalisierungsprozess und erkennen Veränderungen. machen sich den Erwerb anderer Sprachen als Bereicherung in Bezug auf interkulturelles Verstehen und transkulturelle Verständigung bewusst. reflektieren ein eurozentristisches Weltverständnis. Text- und Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen den Songtext von Chronixx vor dem Hintergrund seines spezifischen kommunikativen und kulturellen Kontextes – vor allem den Künstler, Adressatin oder Adressat, Ort, Zeit, Anlass und Textsorte – und können die Gesamtaussage benennen sowie wichtige Details zusammenfassend wiedergeben. deuten den Song in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung. Dazu berücksichtigen sie die Textsortenmerkmale sowie Wechselbeziehungen von Inhalt und strukturellen, sprachlichen und akustischen Mitteln. entwickeln unter Verwendung von Belegen eine Textdeutung und beziehen unter Bezugnahme auf ihr Welt- und soziokulturelles Orientierungswissen begründet Stellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Teamfähigkeit, indem sie sich regelmäßig über ihre Arbeitsergebnisse austauschen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Nombres cardinaux: Grundzahlen auf Französisch

Interaktives / Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Bildung und dem Gebrauch der Kardinalzahlen (Grundzahlen) auf Französisch. Interaktive Übungen festigen das Gelernte. Zahlen spielen in vielen verschiedenen Situationen im Alltag eine große Rolle, sie sind also auch für die Kommunikation in der Zielsprache wichtig. Deshalb sind sie bereits in den ersten Lernjahren Thema des Französisch-Unterrichts. Das Thema ist für die Schülerinnen und Schüler allerdings nicht immer einfach, da es einige Besonderheiten bei der Bildung und der Schreibweise, insbesondere im Vergleich zu den Zahlen auf Deutsch, zu beachten gibt. In diesem Arbeitsmaterial beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Grundzahlen, auch Karndinalzahlen genannt, auf Französisch. Anhand interaktiver Übungen wird das Thema vertieft. Die nombres cardinaux im Unterricht Das Erlernen der Grundzahlen auf Französisch kann eine Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler darstellen, da Bildung und Schreibweise häufig anders ist als im Deutschen. Beides kann mit den entsprechenden Regeln von den Lernenden eingeübt werden, dabei sollte auf anschauliche Beispiele sowie Vergleiche mit dem Deutschen geachtet werden. Vorkenntnisse Grundzahlen werden, zumindest teilweise, häufig bereits zu einem frühen Zeitpunkt des Fremdsprachenlernens eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Schülerinnen und Schüler bereits einige thematische Wortschatzfelder und erste grammatische Strukturen erarbeitet. Gegebenenfalls müssen dennoch Vokabeln sowie grammatische Fachbegriffe (wiederholt) erläutert werden. Methodisch-didaktische Analyse Besonderer Wert wird in diesem Material auf möglichst umfangreiche Erklärungen gelegt, sodass auch selbstständiges Nachlernen gewährleistet ist. Hervorgehoben wird außerdem die Rechtschreibreform von 1990, aus der hervorging, dass alle Zahlen (bis auf wenige Fälle) nunmehr mit Bindestrich geschrieben werden dürfen. Die "alte" Schreibweise ist allerdings möglich. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig auf dem eigenverantwortlichen Lernen. Die interaktiven Übungen vertiefen Bildung und Gebrauch der Ziffern und Zahlen (Kardinalzahlen). Das Lernen mit PC, Tablet oder Smartphone motiviert die Schülerinnen und Schüler gemäß ihrem eigenen Lernstand, Vorwissen zu aktivieren und ihre grammatischen Kenntnisse zu erweitern. Das Feedback durch den Computer regt im Sinne der Selbstkontrolle zum Wiederholen und Üben an. Das Material eignet sich zur selbstständigen Erarbeitung, die Lehrkraft sollte allerding für mögliche Rückfragen zur Verfügung stehen. Eine Ergebnissicherung beziehungsweise Besprechung des Themas sollte angeschlossen werden, insbesondere, wenn es sich um ein neu eingeführtes Grammatikthema handelt. Wiederholung und Vertiefung sind bei diesem Grammatik-Thema unabhängig der Schulstufe und des Lernjahrs nützlich und sinnvoll. Deshalb sind diese Übungen dementsprechend nicht nur für den Anfängerunterricht, sondern auch für jede Lernstufe geeignet. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und verschiedene Zahlenräume ermöglichen zudem binnendifferenziertes Arbeiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und vertiefen grammatikalische Kennnisse. erarbeiten sich die Regeln zur Bildung der Zahlen. verknüpfen theoretisches Wissen mit der praktischen Anwendung an Beispielen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen verschiedene Aufgabentypen, um ihre Ergebnisse und Kenntnisse selbstständig zu überprüfen. vertiefen den Umgang mit digitalen interaktiven Übungen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Participle clauses: grammar exercises

Kopiervorlage / Interaktives

Mithilfe dieser analogen und interaktiven Übungsformate lernen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Funktionen, die Partizipien im Satz einnehmen können, kennen. In den Übungen sollen sie Partizipialkonstruktionen bilden und anwenden. Beim ersten Arbeitsblatt stellen die Schülerinnen und Schüler Regeln zur Bildung und zum Gebrauch der Partizipien auf. Sie unterscheiden zwischen dem present participle , das einen aktiven Sinn hat, und dem past participle mit passivem Sinn. Sie lernen nun die Anwendung der Partizipien. Die Partizipien können ein Adjektiv bilden, das aus einem Wort besteht, oder ein Partizip bilden, das aus zwei Wörtern besteht. Das Partizip kann ein Nomen auch weiterhin beschreiben, indem es genutzt wird, um einen Relativsatz zu bilden. Das Partizip kann auch einen adverbialen Nebensatz des Grundes oder der Zeit bilden. Die Schülerinnen und Schüler ergänzen bereits vorformulierte Regelsätze mit eigenen Worten und erstellen so Regeln zum Gebrauch der participles auf. Im zweiten Übungsblatt wenden die Schülerinnen und Schüler die zuvor gelernten Regeln aktiv an. Sie füllen Lücken im Satz mit den dazugehörigen participles aus. Zunächst wenden sie die Regeln an für participles , die ein Adjektiv bilden. Dann formulieren sie Relativsätze mit participles . Die dritte Übung auf dem Blatt dient dazu, einen adverbialen Nebensatz des Grundes und der Zeit mit einem participle zu bilden. Als weiteres Wiederholungsformat stehen interaktive Übung zum Thema "participles" bereit, die ergänzend gelöst werden können. Die Beispielsätze decken sich mit den bekannten Sätzen von Arbeitsblatt 2. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Funktion von Partizipialkonstruktionen. formulieren Regeln selbstständig. wenden die Partizipialstrukturen korrekt an. formen Sätze mit den Partizipialstrukturen um.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Ostern – Traditionen, Bräuche, Frühlingsfest und Daten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird den Lernenden in DaF-/DaZ-Klassen Wissenswertes rund um das Thema "Ostern" vermittelt. Die Materialien greifen das Thema im Rahmen der Interkulturalität auf und die Lernenden setzen sich mit Traditionen, Bräuchen, Daten und Fakten sowie der Bedeutung von Frühlingsfesten auseinander.Anhand dieser Unterrichtseinheit kann das Thema Ostern, unabhängig der Spracherwerbssituation, in DaF- und DaZ-Klassen aufgegriffen und erarbeitet werden. Die Materialien eignen sich aufgrund ihrer Umsetzung für Lernende unterschiedlicher Sprachniveaus und religiöser Hintergründe. Fokus der Einheit stellen dabei nicht nur Spracherwerb und Spracherweiterung, sondern auch die Förderung der interkulturellen Kompetenz und der Austausch untereinander dar. Die Arbeitsblätter gehen jeweils auf einzelne Aspekte rund um Ostern ein und sind dabei so angelegt, dass sie sowohl im Präsenz- als auch Distanz-Unterricht eingesetzt werden können. Das Thema "Ostern" im Unterricht Mit dieser Unterrichtseinheit soll den Lernenden unterschiedlicher Herkunft und religiöser Zugehörigkeit das Thema Ostern nähergebracht werden. Die Lehrkraft sollte für diese Einheit über allgemeines Hintergrundwissen sowohl zu christlichen Traditionen, Symbolen und Bräuchen als auch Frühlingsfesten verfügen. Des Weiteren ist es von Vorteil, wichtige Tage und Daten des Kirchenjahres sowie gesetzliche Feiertage zu kennen. Das Arbeitsblatt zum Thema "Ostern – Christliche Tradition und Frühlingsfest" kann verwendet werden, um den Schülerinnen und Schülern den doppelten Charakter des Frühlingsfestes zu vermitteln. Gerade nicht-christlichen Lernenden wird die Perspektive eröffnet, Ostern als Frühlingsfest zu begreifen und daran teilzuhaben. Das Arbeitsblatt zum Thema "Ostern – Symbole und Bräuche" kann verwendet werden, um verschiedene Osterbräuche zu thematisieren. Die Lernenden nähern sich den Begriffen spielerisch und bringen eigenes Vorwissen ein. Das Arbeitsblatt zum Thema "Ostern – Tage und Daten" kann verwendet werden, um die Verortung des Osterfestes im Kirchenjahr zu erarbeiten. Gleichzeitig lernen die Schülerinnen und Schüler, mit dem Kalender umzugehen und gesetzliche Feiertage zu erkennen. Vorkenntnisse Die Lernenden benötigen keine thematischen Vorkenntnisse. Wenn Lernende bereits welche mitbringen, kann an diese angeknüpft werden. Die Arbeitsblätter greifen die verschiedenen Aspekte auf sprachlich einfachem Niveau auf, gegebenenfalls ist eine Einführung oder Wiederholung von themenspezifischem Wortschatz im Vorfeld von Vorteil. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit umfasst thematische Schwerpunkte, auf die auf den jeweiligen Arbeitsblättern eingegangen wird (siehe oben). Die Aspekte stellen in sich geschlossene Teilthemen dar. Dies ermöglicht zudem einen interessengeleiteten und zeitlich variablen Einsatz der Materialien. Die Materialien sind so konzipiert, dass sie sowohl im Präsenz- als auch Distanz-Unterricht eingesetzt werden können. Im Online-Unterricht kann die Kopiervorlage als Datei an die Schülerinnen und Schüler verschickt werden. Sie bearbeiten sie zum Beispiel in virtuellen Kleingruppen am PC. Um die Ergebnisse zu vergleichen, teilt die Lehrkraft anschließend ihren Bildschirm im Plenum. Alternativ kann die Kopiervorlage ausgedruckt werden, um sie analog zu bearbeiten. Diese Möglichkeit eignet sich vor allem für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund fehlender technischer Voraussetzungen nicht am Online-Unterricht teilnehmen können. Das Thema bietet sich zur Förderung der interkulturellen Kompetenz an. Im Austausch lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur sich selbst, sondern auch andere besser kennen. Dabei ist es wichtig, auf einen sensiblen sowie wertschätzenden und respektvollen Umgang während der Gespräche zu achten, in denen gegebenfalls kulturelle und religiöse Unterschiede aufgegriffen und thematisiert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit christlichen, vorchristlichen Traditionen und Symbolen sowie Frühlingsfesten auseinander. lernen den Umgang mit dem Kalender und gesetzliche Feiertage kennen. erweitern ihren Wortschatz rund um das Thema Ostern. lernen Bräuche und Traditionen aus den Herkunftsländern ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen das (kooperative) Arbeiten in virtuellen Lernumgebungen. lernen, im Internet gezielt Informationen zum Thema zu recherchieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen verschiedener Sozialformen (auch virtuell) die Zusammenarbeit mit anderen Personen. werden angeleitet, sachlich und gleichberechtigt über unterschiedliche, teils religiöse Themen zu sprechen. präsentieren einen Teil ihrer kulturellen Identität und integrieren ihn in das neue Umfeld.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung

Sprache und Stil im privaten Geschäftsbrief

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Einheit üben die Schülerinnen und Schüler oder auch Auszubildende das adressatenorientierte Schreiben anhand der Textsorte Geschäftsbrief. Der private Geschäftsbrief, den eine Privatperson an eine Behörde oder ein Unternehmen richtet, um ein persönliches Anliegen zu klären, gehört zur Alltags- und Berufskommunikation. Anhand verschiedener Aufgabenformate üben die Lernenden in dieser Unterrichtseinheit das Verfassen privater Geschäftsbriefe mit dem Fokus auf Sprache und Stil.Diese Unterrichtseinheit thematisiert die sprachlich-stilistischen Aspekte beim Verfassen eines privaten Geschäftsbriefs und setzt bei den Lernenden Grundkenntnisse über die formale Gestaltung voraus. (Tipp: Lehrer-Online bietet Ihnen auch eine Unterrichtseinheit, bei der die Formalia eines Geschäftsbriefs im Vordergrund stehen.) – Die Themenschwerpunkte der hier vorliegenden Unterrichtseinheit sind die angemessene Formulierung eines Betreffs, die Verwendung von Anrede-Varianten und Grußformeln, die strukturierte und präzise Anordnung von Informationen beziehungsweise eines Anliegens mit passenden Überleitungen sowie die konsequente Beachtung einer sachlichen Ausdrucksweise. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in verschiedenen Sozialformen mit Materialien, die praxisnah und motivierend gestaltet sind. Darauf beziehen sich sowohl Arbeitsaufträge mit einem analytischen Charakter als auch produktionsorientierte Aufgaben. Der private Geschäftsbrief im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit sensibilisiert die Lernenden für die sprachlich-stilistischen Herausforderungen beim Schreiben eines privaten Geschäftsbriefs. Aufgrund des thematischen Schwerpunkts eignet sich ihr Einsatz im Anschluss an die Behandlung der formalen Kriterien im Sinne einer Folgesequenz. Die Schülerinnen und Schüler wenden zunächst die Regeln zum Formulieren eines Betreffs an. Daraufhin beurteilen sie die Angemessenheit von Anrede-Varianten und Grußformeln. Anschließend strukturieren sie einen Geschäftsbrief und verbinden dabei vorgegebene Textbausteine durch passende Überleitungen. Beim Umformulieren eines umgangssprachlich geschriebenen Briefes trainieren die Lernenden eine sachliche und präzise Ausdrucksweise. Abschließend verfassen sie zur Festigung des Gelernten einen formgerechten, sprachlich-stilistisch korrekten Geschäftsbrief zu einer vorgegebenen Situation. Methodische Analyse Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Zur Bearbeitung der Aufgaben zu den Arbeitsblättern 1 und 3 bieten sich kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren einen privaten Geschäftsbrief sachlich und präzise. gestalten den Betreff kurz und informativ. achten auf angemessene Anrede-Varianten und Grußformeln. verwenden sinnvolle Überleitungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

"Mole people" – Obdachlosigkeit in den USA

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit konfrontiert Schülerinnen und Schülern mit dem Thema Obdachlosigkeit in den USA am Beispiel der Lebensweise von Tunnelmenschen. Die sogenannten "Mole people", auch "Maulwurfsmenschen" genannt, leben im Schatten des pulsierenden Lebens von New York und Las Vegas. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Einblicke in das Leben der von der Gesellschaft ausgestoßenen Menschen, sie beleuchten das Leben der "Mole people" in Las Vegas aus verschiedenen Perspektiven, um die soziale und gesellschaftliche Komplexität des Themas Obdachlosigkeit kennenzulernen. Obdachlosigkeit ist ein brisantes, wenn auch ein von den Medien vernachlässigtes Thema. Geschätzte Zahlen gehen davon aus, dass über eine halbe Millionen Menschen in den USA betroffen sind ( Statista.com 2021 ). Besonders der "sunshine state" Kalifornien mit seinen Großstädten Los Angeles und San Francisco, hohen Mietspreisen und Lebenshaltungskosten verzeichnet die höchste Obdachlosigkeitsrate in den gesamten USA. Diese gesellschaftliche Krise hat sich in den USA seit der COVID-19 Pandemie noch verstärkt (plus drei Prozent mehr Obdachlose im Vergleich zu 2019; endhomelessness.org ). In dieser Unterrichtssequenz lernen die Schülerinnen und Schüler eine besondere Gruppe von Obdachlosen kennen, die sogenannten "mole people". Sie leben in Tunneln und unterirdischen Schächten, versteckt vor dem Leben der Glitzerwelt von Las Vegas. Nicht immer ist es der unfreiwillige soziale Abstieg, der Menschen hier hinführt, manchmal bietet das Leben in dieser "Unterwelt" auch eine Alternative zu einem Gefängnisaufenthalt. Die Bildung dieser Art von Parallelgesellschaft sollen die Lernenden kritisch hinterfragen. Das Arbeitsmaterial lässt sich im Englisch-Unterricht gut in die Themenbereiche "Beziehung zwischen Individuum und Staat (Balance zwischen staatlicher Fürsorge/Aufsicht und Selbstverantwortung/self-reliance, Freiheitsverständnis, politische Teilhabe)", "Frage der nationalen und individuellen Identität in multikulturellen Gesellschaften (acculturation versus parallel societies)" sowie "Globalisierung als Chance und Herausforderung (Arbeitswelt, gap between rich and poor, Menschenrechte)" integrieren. Kommunikative Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Bilder/Szenen von Obdachlosigkeit sachlich und präzise. entnehmen aus dem Video über "mole people" die Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen und erfahren hierdurch mehr über die "besondere" Lebensform von Obdachlosigkeit in den USA. stellen die Vielschichtigkeit der Ursachen und Wirkungen des Lebens der "mole people" dar und kommentieren diese. diskutieren in verteilten Rollen zur Thematik und entwickeln Lösungsansätze zur Abschwächung von Obdachlosigkeit. stellen ihre Arbeitsergebnisse in kürzeren Präsentationen dar und unterstützen ihre Darstellung durch Details. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler filtern Informationen aus einem Video und ordnen diese verschiedenen Fragen zu. arbeiten mit Interviews und Zeitungsartikeln. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen "besondere" Lebensentwürfe kennen. erkennen die Fragilität von Lebensentwürfen. versetzen sich in Situation von Maulwurfsmenschen und erweitern ihre Empathiefähigkeit.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Te amo: Wortschatzarbeit zum Thema Liebe im Lateinunterricht

Interaktives

Die folgenden interaktiven Übungen eignen sich hervorragend zur Vertiefung und Festigung der Wortschatzarbeit zum Themenfeld "Liebe". Sie lassen sich sowohl in der Schulbuchphase, besonders aber in der Lektürephase zu Ovid einsetzen. Nichts motiviert Schülerinnen und Schüler mehr als interaktive Übungsformate. Insbesondere Latein hat den Ruf als tote und verstaubte Sprache. Der Einsatz digitaler Medien motiviert Schülerinnen und Schüler und kann auch im Lateinunterricht zur Vertiefung und Festigung der Wortschatzarbeit sinnvoll genutzt werden, hier am Beispiel des Themenfelds "Liebe". Viele Vokabeln sind aus den ersten Lernjahren bekannt, werden aber in ihrer Bedeutung durch einen autoren- beziehungsweise themenspezifischen Kontext erweitert. Die Übungen im Überblick: Übung 1 bietet ein Gitterrätsel, in welchem je fünf Substantive und fünf Verben zum Themenfeld "Liebe" zu entdecken sind. In Übung 2 befassen sich die Lernenden mit sinnverwandten Vokabeln, die sie einander zuordnen. Übung 3 beinhaltet deutsche und lateinische Ausdrücke, deren Entsprechungen die Schülerinnen und Schüler entdecken. Sprachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen auf der Basis eines gesicherten Grundwortschatzes neue Vokabeln Sach- und Wortfeldern zu. unterscheiden für einen autorenspezifischen Ergänzungswortschatz die Bedeutung polysemer Vokabeln. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten diszipliniert am PC oder Laptop. lernen den Umgang mit digitalen interaktiven Übungen.

  • Latein
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Sprech- und Schreibanlässe für den Englisch-Unterricht

Kopiervorlage
5,99 €

Make them talk! Diese Sprech- und Schreibanlässe für den Englisch-Unterricht motivieren die Lernenden durch gezielte Fragen aus dem Alltag beziehungsweise ihrer Lebenswelt, sich in der Fremdsprache über ihre Person, Interessen und Einstellungen auszutauschen. Die schriftliche Stellungnahme zu den Impulsen oder die mündliche Kommunikation mit einer Partnerin oder einem Partner trainiert die eigenständige Sprachverwendung in geschütztem Raum. Die Förderung der Sprechkompetenz ist das ultimative Ziel des Englischunterrichts. Dafür braucht es authentische Sprechanlässe und vor allem: Zeit zum Üben! Language learning is language use. Die 66 Impulskarten mit Fragen rund um die Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern bieten Gelegenheit, regelmäßig (zum Beispiel immer zu Stundenbeginn, in der ersten Englischstunde der Woche oder als Aufwärmübung für zwischendurch) Wortschatz und Grammatik in der Fremdsprache zu wiederholen und zu festigen. So werden die Schülerinnen und Schüler sicher und selbstbewusst, sich zukünftig an Gesprächen über vertraute Themen zu beteiligen. Sprechzeit erhöhen: dem Sprechen Raum geben Um den Redeanteil beziehungsweise die Sprechzeit der Lernenden zu erhöhen, müssen lehrerzentrierte Formen zugunsten schüleraktivierender Unterrichtsszenarien weichen. Kooperatives Lernen, dialogisches Sprechen im geschützten Raum mit bekannten Gesprächspartnerinnen und -partnern über alltagsnahe Themen motivieren zum Mitteilen. Insbesondere für zurückhaltende Schülerinnen und Schüler ist ein Klima des Vertrauens und eine Fehlertoleranz bei der mündlichen Kommunikation essentiell. Bieten Sie schwächeren oder schüchternen Schülerinnen und Schülern an, sich erst Gedanken zu machen und Stichpunkte zu formulieren, bevor sie sich mit anderen austauschen. Übersicht der Themenfelder Die Impulskarten eigenen sich für Spracherwerbsphasen und für den fortgeschrittenen Fremdsprachenunterricht. Small Talk: Gesprächseinstieg, nach dem Befinden fragen, ... Gespräche über die eigene Person, Interessen, Tagesabläufe, Ängste, Wünsche, ... Grammatik: simple present, simple past, past perfect, ... Die 66 Karten sind ansprechend und altersgerecht für die Sekundarstufen I und II gestaltet und können auch im Rahmen der schriftlichen Kommunikation zur Verbesserung der Schreibkompetenz eingesetzt werden. Ohne großen Aufwand können Sie weitere Impulse ergänzen oder einzelne Schreib- und Sprechanlässe ändern, um sie an den Lernstand Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen. Weiteres Übungsmaterial zur Stärkung der Sprechkompetenz finden Sie in den Arbeitsmaterialien Speaking activity: describing pictures und Speaking activity: small talk questions . Übungsmaterial zur Vorbereitung auf Speaking Tests beziehungsweise mock exams finden Sie hier: Speaking Test: preparation and exercises .

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Die FRESCH-Methode im Rechtschreibunterricht der Grundschule

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel erfahren Lehrkräfte, auf welchen Erkenntnissen die "FRESCH-Methode" basiert. Sie lernen vier Strategien und deren Symbole kennen, mithilfe derer ihre Schülerinnen und Schüler sämtliche Wörter der deutschen Sprache zukünftig (fast) fehlerfrei schreiben werden. Woher stammt die FRESCH-Methode? Ursprünglich wurde sie von Heide Buschmann und Günter Renk in den 1980er Jahren an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Waldshut entwickelt. Daher stammt auch der Name "Freiburger Rechtschreibschule". Sie war eigentlich für Kinder mit einer Leserechtschreibschwäche konzipiert worden. Mittlerweile ist die Methode wissenschaftlich evaluiert und eine anerkannte Unterrichtsmethode – auch über den Oberschulamtsbezirk Freiburg hinaus. Welche Merkmale kennzeichnen die FRESCH-Methode? 1. Ganzheitliches Lernen Die Grundlage der Methode ist das mehrkanalige Lernen mit verschiedenen Sinnen, was nachweislich die bessere Verankerung von Wissen und Fähigkeiten im Langzeitgedächtnis fördert. Ein Kind schaut sich ein Wort an (visuelle Wahrnehmung), spricht es laut und deutlich (Artikulation und auditive Wahrnehmung), macht dazu eine Bewegung (beispielsweise Seitwärtsschritte oder Schwingen mit dem Schreibarm nach rechts) und schreibt es dann auf (Grafomotorik). 2. Reduzierung der Merkwörter In vielen Klassen ist der Rechtschreibunterricht geprägt durch Merksprüche ( "Schreib' "ver-" und "vor-" mit Vogel-V, dann weiß jeder: Du bist schlau!" oder ähnliche) und das Üben sogenannter Besonderheiten wie Wörter mit Doppelkonsonanten, "ie", "ß", Umlauten, "g" oder "d" am Wortende. Dies ist unnötig, wenn konsequent mit den FRESCH-Strategien gearbeitet wird. Dann bleiben lediglich 20 Prozent des Wortschatzes eines Grundschulkindes als echte Merkwörter übrig, deren Schreibweise isoliert geübt und verankert werden muss. 3. Symbole Jede der Strategien wird durch ein Symbol gekennzeichnet. Diese tauchen in vielen Schulbüchern auf, mitunter durch weitere ergänzt oder in eckiger statt der ursprünglichen runden Form. Die Zeichen fungieren über einem Wort als Hinweise auf die Strategie, die dabei helfen kann, die richtige Schreibweise desselben herauszufinden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Beste Freundinnen im Advent

Kopiervorlage

Diese Arbeitsmaterialien für den DaF- und DaZ-Unterricht gehen auf die Themen Freundschaft und Adventszeit ein, indem zwei Freundinnen beispielhaft aus ihrem Leben berichten. Dabei wird nicht nur über deren Wohnsituation informiert, sondern auch darüber, wie sie ihre Zeit gemeinsam verbringen und was sie im Advent machen. Freundschaften haben bereits im Kindes- und Jugendalter eine große Bedeutung. Dabei spielen Aspekte wie Charaktersitika einer guten Freundschaft, gemeinsame Unternehmungen und der Umgang miteinander eine Rolle. Der Umgang mit Gleichaltrigen begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung und eigenen Identitätsfindung. Dieses Arbeitsmaterial greift dieses Thema auf und knüpft so an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Diese lernen zwei Freundinnen kennen, die beispielhaft Teile ihres Lebens vorstellen. Kurze, einfache Sätze und authentische Fotos informieren über ihre Wohnsituation sowie gemeinsame Aktivitäten und geben Einblicke in ihr Leben und das Miteinander. Einen Rahmen dabei bildet der Winter, insbesondere die Adventszeit. Dieses Arbeitsmaterial umfasst, unabhängig von der Förderung der Lesekompetenz, viele Möglichkeiten zum Einsatz im Unterricht, wobei der Fokus unterschiedlich gesetzt werden kann. So wird farblich signalisiert, dass die grüngerahmten Bilder den Schwerpunkt auf den Advent und die Weihnachtszeit legen, die weißgerahmten Bilder thematisieren allgemein Freundschaft und Lebensumstände. Dieses Material kann je nach Schulstufe und Lerngruppe vielseitig im Unterricht eingesetzt werden und bietet eine Reihe an Verwendungsmöglichkeiten. Was macht Freundschaft aus? Einführend kann beispielsweise über verschiedene Wohnsituationen, wie Reihenhäuser, oder das eigene Zimmer gesprochen werden. Was machen die Lernenden in ihren Zimmern (zum Beispiel spielen, Hausaufgaben, Freunde treffen)? Außerdem kann, ausgehend von den Beispielen der Freundinnen (Karten spielen, Musik machen), darauf eingegangen werden, welche Aktivitäten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Freundinnen und Freunden unternehmen. Insbesondere dabei bietet es sich an, das Thema zu erweitern und darüber zu sprechen, was Freundschaft für sie bedeutet. Was ist wichtig in einer Freundschaft, was macht Freundschaft aus? Je nach Bedarf und (zeitlicher) Kapazität kann dieses Thema im Unterricht ausgeweitet werden. Dabei sollte auf einen sensiblen und wertschätzenden Umgang geachtet werden, da es sich um einen sehr persönlichen Austausch handelt. Interkulturelle Kompetenz fördern Eine wesentliche inhaltliche Rolle dieses Materials spielt die Winterzeit und als Teil davon der Advent. In diesem Zusammenhang kann über mögliche Aktivitäten im Winter gesprochen werden. Außerdem steckt die Winterzeit voller Feste und Bräuche. Als Tradition werden Adventskalender und Adventskranz aufgegriffen. Es bietet sich an, daran anzuknüpfen und als Ausgangspunkt für einen Austausch zu nutzen. Dabei sollte auf kulturelle Unterschiede und Traditionen eingegangen werden. Für viele gehören, wie auch für die Freundinnen auf den Bildern, Tee und Plätzchen zur Vorweihnachtszeit dazu. Ausgehend davon kann darüber gesprochen werden, wie die Lernenden die Adventszeit verbringen oder welche Traditionen sie feiern. Durch diesen Austausch lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur sich selbst, sondern auch andere besser kennen. Auch hier ist es wesentlich, auf einen respektvollen Umgang zu achten.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Un día de colegio en los Andes. Bilinguale Erziehung als Mittel gegen Diskriminierung

Unterrichtseinheit

In dieser Einheit werden die Lernenden zu einer virtuellen Reise nach Peru eingeladen, wo sie einem anderen, indigenen Kulturraum begegnen und eine neue Sprache kennenlernen. Durch die Auseinandersetzung finden zentrale Themen wie die Folgen von Kolonialisierung, sozialem Wandel und zunehmender Globalisierung sowie die Bedeutung der indigenen Kultur Eingang in den Unterricht. Damit leistet das Material einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung im Fremdsprachenunterricht.Das Unterrichtsmaterial von Brot für die Welt verknüpft Lernziele des Globalen Lernens mit dem Spanischunterricht. Die Beschäftigung mit der spanischen und der indigenen Sprache Quechua, das Kennenlernen der soziokulturellen Wirklichkeit in der hispanophonen Welt, die Auseinandersetzung mit Gesellschaft, Geographie, Geschichte und kulturellen Ausdrucksformen in Peru sowie das Erleben der Vielfalt der unterschiedlichen Kulturräume tragen dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler zur verantwortungsvollen und aktiven Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt befähigt werden. Die fünf Module im Überblick: Modul I: Einführung und Grundlagen: Leben der indigenen Bevölkerung in den Anden Modul II: Bilingualer Unterricht in Quechua-Spanisch: Kurzfilm eines Weltwärts-Freiwilligen Modul III: Quechua zum Ausprobieren (Alphabet, grammatikalische Struktur) Modul IV: Die Mystery-Methode Modul V: Rätsel zum Abschluss "Indigene Kulturen Lateinamerikas" als Unterrichtsthema In Peru sowie in vielen Ländern Lateinamerikas wird nicht ausreichend anerkannt, dass alle Bürgerinnen und Bürger dieselben Rechte besitzen. Indigene Völker sind besonders stark von Diskriminierung betroffen. Bei Konflikten um die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums werden diejenigen, die gegen die Verhältnisse protestieren, häufig kriminalisiert. Wenn Menschenrechte verletzt werden, werden die Verantwortlichen häufig nicht zur Rechenschaft gezogen. Im ländlichen Raum sind extreme Armut und der Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben ein weiteres Problem. Das Ackerland und andere produktive Ressourcen bleiben ungleich verteilt. Vor allem junge Menschen ziehen in die größeren Städte und ins Ausland, weil Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen mangelhaft sind und innovative Ansätze fehlen, um ein Leben auf dem Land attraktiv zu machen. Mit diesem Material möchte Brot für die Welt die Arbeit der Partnerorganisation TAREA vorstellen, die als Teil der Zivilgesellschaft zur Gestaltung eines gerechten, nachhaltigen und inklusiven Entwicklungsprozesses beiträgt. TAREA leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Bürgerbeteiligung, partizipative Entwicklungsplanung und Kontrolle des staatlichen Handelns nicht nur formal in Gesetzen verankert sind, sondern auch tatsächlich umgesetzt werden. Durch das Projekt werden der Bevölkerung in ländlichen Räumen neue Lebens- und Entwicklungsperspektiven eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler in Deutschland sollen für diese Thematik sensibilisiert werden. Methoden- und Materialvielfalt Mit verschiedenen Materialien und Methoden, darunter ein Film, ein Mystery, Texte, Bilder und Rätsel gibt das Material den Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen die Möglichkeit, sich mit einem spannenden Ansatz bilingualer Schulbildung und den damit verbundenen gesellschaftlichen Chancen auseinanderzusetzen. Damit leistet das Material einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung im Fremdsprachenunterricht. Den Schülerinnen und Schülern wird aufgezeigt, wie sie durch zivilgesellschaftliches Engagement und politisches Handeln einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung für eine zukunftsfähige Welt leisten können. Inhaltsbezogene Kompetenzen (soziokulturelles Orientierungswissen/Themen) Die Schülerinnen und Schüler entdecken Lebenswelten in Südamerika im Vergleich zur eigenen Lebenswelt (Schule, Freunde, Freizeitverhalten, Kommunikation). lernen die Alltagswirklichkeit und Zukunftsperspektiven junger Menschen in Peru kennen. lernen das Projekt von TAREA als Beispiel für Partizipation in der Zivilgesellschaft kennen. erwerben Kenntnisse der Geographie Perus. kennen Merkmale der Quechua Sprache. setzen gesehene und gehörte Informationen weitgehend selbstständig zueinander in Beziehung und verstehen sie in ihrem Zusammenhang und in ihrem kulturellen Kontext. erschließen der Leseintention entsprechend die Hauptaussagen oder Einzelinformationen aus den Texten und verstehen sie gegebenenfalls im Detail (Global-, Selektiv-, Detailverstehen). präsentieren ein selbstgewähltes Thema flüssig, sprachlich korrekt und adressatengerecht. Kompetenzen des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung Erkennen Die Schülerinnen und Schüler können unter Anwendung der erworbenen sprachlichen Fertigkeiten (Leseverstehen, Hörverstehen, Mediation) Informationen zum Thema erschließen. Unterschiede und Ähnlichkeiten in den Lebensverhältnissen eigener und nicht vertrauter Kulturen und Länder durch Beschäftigung mit fremdsprachlichen Texten erkennen. historische, geografische, ökonomische Gegebenheiten als Ursachen für sprachliche und kulturelle Vielfalt erkennen. anders-/fremdsprachliche Äußerungen als kulturspezifisch wahrnehmen (Dialekte, Soziolekte, Lexik). den Wandel der Lebensverhältnisse mithilfe der Zielsprache als nachhaltig/nicht nachhaltig erkennen und beschreiben. Einflussnahmen auf Entwicklungsprozesse in anderen Ländern in der Zielsprache analysieren. Bewerten Die Schülerinnen und Schüler können sich den Erwerb anderer Sprachen als Bereicherung in Bezug auf interkulturelles Verstehen und transkulturelle Verständigung bewusst machen. die Auswirkungen konkreter Entwicklungsmaßnahmen im kulturellen und sprachlichen Bereich einschätzen und bewerten. Handeln Die Schülerinnen und Schüler können in der Fremdsprache Aktionen zur Lösung von Umwelt- und gesellschaftlichen Problemen vorschlagen und sich daran aktiv beteiligen.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Fremdsprachen

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fremdsprachen-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) oder Latein: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

ANZEIGE