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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Travel vocabulary

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Mit diesem Arbeitsmaterial lernen und wiederholen die Schüler und Schülerinnen Vokabular zum Thema Reisen. Dies geschieht mithilfe abwechslungsreicher Übungen, die schriftlich oder interaktiv am Rechner beziehungsweise Endgerät gelöst werden können. In einer vernetzten, globalen und digitalen Welt ist das Reisen ein wichtiger Lebensbestandteil vieler Menschen. Besonders Jugendliche überlegen nach der Schulzeit Zeit im Ausland zu verbringen, beispielsweise als Au Pair in den USA oder bei Work & Travel in Australien oder Neuseeland. Mithilfe dieses Arbeitsmaterials wiederholen und lernen die Schülerinnen und Schüler zahlreiche wichtige Vokabeln, die man auf einer Reise gut gebrauchen kann. Diese Arbeitsblätter eignen sich besonders dazu, diese Inhalte zu wiederholen und zu festigen. Man kann sie in Vertretungsstunden einsetzen, aber auch als generelle Wiederholung, oder als Ergänzung zu den beiden vorliegenden Unterrichtseinheiten zu Au Pair in the USA und Work and travel in Australia and New Zealand . Die passenden interaktiven Übungen lauten "travel and tourism: vocabulary games" . Aufgabenbeschreibung Bei der ersten Übung sind die Reisevokabeln halbiert worden und die beiden Worthälften sollen von den Lernenden wieder zusammengefügt werden. Die Schülerinnen und Schüler erstellen so ihren eigenen Wortspeicher, welchen sie dann bei der zweiten Übung benötigen. Hier sind Definitionen gegeben und die entsprechenden Vokabeln sollen dahinter notiert werden. Der Wortspeicher dient hier als Hilfe. In der dritten Übung sollen die neu erlernten Wörter in einem Buchstabengitter gefunden werden. So wiederholen, üben und festigen die Schülerinnen und Schüler wichtige Wörter auf drei unterschiedliche Arten. Abschließend können die Lernenden einen kleinen Bericht über ihre letzte Reise mithilfe der eingeübten Vokabeln verfassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen, üben und festigen das Schreiben bereits bekannter Vokabeln. erweitern ihren Wortschatz rund um das Thema Reisen. reflektieren und schreiben über ihre letzte Reise und wenden das neue Vokabular an.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Depotkonto einfach erklärt

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Depot einfach erklärt" zeigt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie man ein Depotkonto eröffnet und verwendet. Der Kompetenzerwerb erfolgt in mehreren methodisch variierenden Lernrunden und zum größten Teil mittels Online-Simulationen, Internet-Recherchen und Erklär-Videos. Die Unterrichtseinheit möchte auf diesem Wege den jungen Menschen in zeitgemäßer Form die Handlungskompetenzen vermitteln, die die Voraussetzung für eine spätere individuelle und reflektierte Anlage-Entscheidung sind. Diese Fähigkeit zu einer vernünftigen und rentablen Verwendung des erzielten Haushaltseinkommens stellt einen Kernbaustein finanzieller Bildung dar. Thematischer Hintergrund Deutschland gilt als Land der Sparer, aber nicht als das der Aktionäre. Die meisten Deutschen scheuen auch jetzt noch riskantere Geldanlagen, obwohl man für sichere Anlagen praktisch keine Zinsen mehr bekommt. Mag das noch nachvollziehbar sein, so ist es doch sehr überraschend, dass sich viele Menschen in Deutschland schon deswegen keine Aktien oder Investmentfonds zu kaufen trauen, weil man dazu ein "Depot" braucht, sie aber nicht so recht wissen, was das ist, wie man zu einem solchen "Depot" kommt und wie es funktioniert. Dies ergab eine aktuelle Studie der Frankfurt School of Finance. Da man in der aktuellen Niedrigzinsphase mit traditionellen Spareinlagen nicht einmal mehr die Inflationsrate ausgleichen kann, müssen auch Kleinanlegerinnen und Kleinanleger wohl oder übel zu riskanteren Geldanlagen greifen. Höhere Renditen sind nur noch mit Wertpapieren zu erzielen, die die Anleger direkt oder indirekt an privatwirtschaftlichen Unternehmen beteiligen. Dies kann vor allem durch Aktien oder Investmentzertifikate erfolgen. Für den Erwerb solcher Wertpapiere ist aber ein Depotkonto erforderlich, in das die Wertpapiere dann eingebucht werden können. Neuere Untersuchungen haben nun überraschend gezeigt, dass viele Menschen in Deutschland überhaupt nicht wissen, was es mit Depotkonten auf sich hat. Schon diese Unkenntnis hält offenbar viele Menschen von renditestärkeren Geldanlagen ab. Die Unterrichtseinheit "Depotkonto einfach erklärt" möchte nicht nur die bestehende Unkenntnis beseitigen, sondern die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus ganz praktisch in der Eröffnung und Nutzung von Depotkonten unterweisen. Dazu werden notwendige Bearbeitungsschritte simuliert und eingeübt, um die Lernenden praxisnah auf eine spätere selbstständige Geldanlage vorzubereiten. In einem zweiten Schritt treffen die Lernenden dann unter verschiedenen ETF eine konkrete Anlage-Entscheidung und verfolgen eine Kauforder bis zum Depotauszug. Themenblöcke Eröffnung eines Depotkontos: 2 Unterrichtsstunden Kauf eines börsengehandelten Fonds / Exchange-Traded Fund (ETF): 3 Unterrichtsstunden Technische Voraussetzungen Computerraum mit Internetzugang Videoplayer und Lautsprecher Beamer oder Smartboard für die Präsentation der Schüler-Ergebnisse Intention der Unterrichtseinheit "Depotkonto einfach erklärt" Dass für viele Deutsche die Börse weniger ein Ort der Chancen denn der Risiken ist, das ist verständlich und sicherlich auch realistisch. Dass aber viele Menschen nach einer neueren Studie eine Anlage in Wertpapieren schon deswegen scheuen, weil sie nicht wissen, wie man ein "Depot" eröffnet und sie daher Scheu vor einer Depot-Eröffnung haben, das ist wirklich überraschend. Die Unterrichtseinheit möchte den Schülerinnen und Schülern diese Scheu nehmen und ihnen ganz praktisch zeigen, wie einfach man ein Depot eröffnen und Wertpapiere kaufen kann. Damit dieses Wissen nicht in der Theorie stecken bleibt, werden die Eröffnung eines Depotkontos und der Kauf eines Wertpapiers ganz praktisch simuliert, reflektiert und eingeübt. Ziel ist eine praktische Handlungskompetenz im Bereich der Geldanlage als Kernstück einer notwendigen Finanzbildung. Eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Jugendliche lernen nach neueren Untersuchungen außerhalb der Schule hauptsächlich mit Videoclips. Die Unterrichtseinheit "Depotkonto einfach erklärt" greift diese Entwicklung auf, um das digitale Lernen wieder in die Schule zurückzuholen. 80 % der Lernszenarien in dieser Unterrichtseinheit basieren auf Internet-Inhalten, vorzugsweise Erklär-Videos und Online-Simulationen. Der erste Teil der Unterrichtseinheit simuliert mit den Schülerinnen und Schülern die Eröffnung eines Depotkontos. Die Jugendlichen erwerben dabei ganz praktisch die Fähigkeit, ein Online-Depot zu eröffnen. Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit sollen sich die Schülerinnen und Schüler für eine ganz bestimmte Geldanlage entscheiden und diesen Kauf dann in einer Simulation auf einem Online-Depot durchführen. Als mögliche Anlagen wurden gemäß der Empfehlung der Stiftung Warentest ETF auf den Welt-Index oder vergleichbare Indices ausgewählt. Die Schülerinnen und Schüler werden damit in eine komplexe realitätsnahe Entscheidungssituation hineinversetzt, in der sie das Erlernte anwenden und zugleich begründete finanzielle Entscheidungen treffen müssen, wie sie ihre späteren realen Lebenssituation entsprechen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über das Wesen von Depotkonten und simulieren die Anmeldung hierzu. eignen sich Fachbegriffe über Wertpapiere und Börse an. bewerten und beurteilen verschiedene Indexfonds und treffen eine begründete Kaufentscheidung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Sachverhalte und Fachbegriffe aus der Finanzwelt und beurteilen in diesem Kontext den Informationsgehalt von Erklär-Videos. führen Online-Simulationen zur Eröffnung von Depotkonten und zur Eingabe von Kauforders für Wertpapiere durch. erwerben Grundkenntnisse im Online-Banking. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen gemeinsam den Informationsgehalt von Erklär-Videos. recherchieren und präsentieren im Team. einigen sich in der Gruppe auf bestimmte Anlage-Entscheidungen.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Ludwig van Beethoven: Materialien für den Musikunterricht in Klasse 5 bis 7

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser abwechslungsreichen Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über das Leben und musikalische Schaffen des berühmten deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven. Neben Höreindrücken bekannter Werke wie "Für Elise" oder den berühmten Themen der "Schicksalssinfonie", "Freude, schöner Götterfunken" oder der "Mondscheinsonate", werfen die Lernenden in einem Lernzirkel einen Blick auf den Menschen Ludwig van Beethoven sowie seine Lebensstationen, sein Leiden und seinen Charakter. Für die Geschichte der klassischen Musik hat das Jahr 2020 eine besondere Bedeutung. Der allseits bekannte und verehrte deutsche Komponist würde im Dezember diesen Jahres seinen 250. Geburtstag feiern. Anlässlich dieses Jubiläums finden vielerorts zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte statt. Umso wichtiger ist es, dass auch Schülerinnen und Schüler sich im Unterrichtsfach Musik dieser herausragenden musikalischen Persönlichkeit nähern. Dies kann mithilfe dieser abwechslungsreichen und schüleraktivierenden Unterrichtseinheit geschehen. Die Lernenden erarbeiten sich einen Überblick über die Lebensdaten und -stationen Beethovens, seine Krankheiten und seinen Charakter sowie natürlich in sein gewaltiges musikalisches Schaffen. Ebenso lernen sie vier äußerst bekannte, ausgewählte Stücke kennen. In einer weiterführenden Unterrichtseinheit könnte die Lehrkraft weitere, tiefergehende Aspekte wie die Sinfonien, die Sonaten-Hauptsatzform oder Beethovens Opern und Klaviersonaten behandeln. Passend zu dieser Unterrichtseinheit gibt es auch interaktive Online-Übungen, die zur Vertiefung oder zum spielerischen Abschluss eingesetzt werden können: Einführung in das Leben und Werk Ludwig van Beethovens. Einführung in das Leben Ludwig van Beethovens Kenntnis über bedeutende Komponisten und ihre Werke zählt nicht nur zum Allgemeinwissen, sondern zum Grundwissen im Fach Musik in den Jahrgangsstufen 5 bis 7. Die Schülerinnen und Schüler haben aus ihrem privaten Umfeld, der Grundschule beziehungsweise vorangegangenen Jahrgangsstufen sicherlich schon einmal den Namen Ludwig van Beethoven gehört. Das Hauptthema von "Für Elise", der "Schicksalssinfonie" oder "Freude, schöner Götterfunken" sollte vielen bekannt sein, wenngleich man die Werke möglicherweise nicht unmittelbar Beethoven zuordnet. Es bietet sich an, diese Unterrichtseinheit als Abschluss des Themenbereichs "Wiener Klassik" zu behandeln, oder eben als eigenständige Einheit zum 250. Jubiläum Beethovens. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass sich es sich bei dem Komponisten Ludwig van Beethoven nicht nur um einen genialen Musiker und Komponisten handelt, der die Welt mit seinen Werken beeindruckt und verändert hat, sondern auch um eine tragische, von Krankheit geplagte Figur in der Musikgeschichte. Ziel dieser Einheit ist es, den Schülerinnen und Schüler einen möglichst umfassenden Eindruck vom Leben und Werk Beethovens auf abwechslungsreiche Art zu vermitteln. Mit einer Unterrichtseinheit zu Ludwig van Beethoven ist es nur möglich, der Klasse die wichtigsten Aspekte des Lebens, Wirkens und Schaffens Beethovens in Form von "Schlaglichtern" näher zu bringen. Danach besitzen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Person Beethoven und können ihn zeitlich einordnen, ebenso haben sie einen musikalischen Höreindruck seiner vermutlich bekanntesten und populärsten Werke erhalten. Dies geschieht durch einen ständigen Wechsel der Sozialformen und Interaktionen wie beispielsweise Einzel- und Partnerarbeit, einer Phase des Hörens, Lesens und der Differenzierung im Lernzirkel. Das gemeinsame Singen der Europahymne bildet einen würdigen Abschluss anlässlich Beethovens 250. Geburtstag im Jahr 2020. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen zum Musiker Ludwig van Beethoven. lernen das Leben und Werk dieses Komponisten kennen. gewinnen Einblicke in das Wesen dieser herausragenden Persönlichkeit. hören Werke oder Werkausschnitte bewusst an und beschreiben diese anhand einiger Aspekte. erkennen charakteristische Elemente musikalischer Werke in anderen Zusammenhängen wieder (zum Beispiel Ludwig van Beethoven: 9. Sinfonie - Europahymne). musizieren gemeinsam die Europahymne. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören und Ansehen von Musikstücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrem Partner oder Partnerin beziehungsweise im Lernzirkel zusammen.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Saftiger Schokoladenkuchen zum Valentinstag

Tool-Tipp

Dieser Schokoladenkuchen ist die zarteste Versuchung seit es gebackene Überraschungen gibt. Nicht zu süß, nicht zu trocken, sondern vor allem eins: super saftig. Nicht nur Ihr persönlicher Valentin wird den Kuchen lieben. ;-)

  • Fächerübergreifend

Berichten: Methoden-Training für den Deutsch-Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Berichten erarbeiten die Lernenden sowohl die inhaltlichen als auch die sprachlich-stilistischen Gestaltungskriterien der Textform, formulieren eine Erlebniserzählung zu einem Bericht um und üben am Beispiel eines Unfallberichts das Schreiben eines ausführlichen Berichts. Das Material bietet den Lernenden damit ein intensives Training zum kurzen, sachlichen und präzisen Formulieren sachlicher Texte mit informierendem Charakter in verschiedenen Kontexten.Dieses Unterrichtsmaterial für den Deutschunterricht der Sekundarstufe I beinhaltet praxisnahe und aktivierende Übungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler die Methodik des sachlichen Berichtens verbessern. Dabei liegt der didaktische Schwerpunkt auf der Förderung der fachmethodischen Kompetenz zur angemessenen inhaltlichen sowie sprachlich-stilistischen Gestaltung eines Berichts. Die Lernenden erarbeiten sowohl die inhaltlichen als auch die sprachlich-stilistischen Gestaltungskriterien eines Berichts, formulieren auf dieser Grundlage eine Erlebniserzählung zu einem Bericht um und üben schließlich am Beispiel eines Unfallberichts das Schreiben eines ausführlichen Berichts. Sie lernen dabei gezielt, kurz, sachlich und präzise zu formulieren, die W-Fragen sinnvoll zu beantworten und die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse zu beachten. Die in dieser Unterrichtseinheit erworbene Methodenkompetenz können die Lernenden später beispielsweise bei der Anfertigung eines Praktikumsberichts nutzen. Das Thema Berichten im Unterricht In jeder Klasse der Sekundarstufe I ist das Schreiben sachlicher Texte mit informierender Funktion ein zentraler Gegenstand des Deutschunterrichts. Dazu zählen neben Beschreibungen verschiedene Formen des Berichtens, später auch Inhaltsangaben und Protokolle. Das Verfassen eines Berichts stellt für viele Schülerinnen und Schüler trotz – oder gerade wegen – der relativen Kürze eine Herausforderung dar. Schließlich gilt es, sowohl kurz als auch präzise zu formulieren, die W-Fragen in einer sinnvollen Abfolge zu beantworten, die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse zu beachten und eine nüchterne Wortwahl zu verwenden. Angesichts dessen erfordert sachliches Berichten viel Übung und regelmäßige Wiederholung. Vorkenntnisse Häufig haben die Lernenden bereits strukturiertes Berichten in mündlicher Form geübt. Dadurch sind sie mit der Funktion eines Berichts und der Bedeutung der W-Fragen vertraut. Ihnen ist eventuell bereits bewusst, dass ein Bericht kurz, präzise und sachlich gestaltet werden sollte. Diese Vorgaben kennen sie auch von schriftlichen Gegenstands- oder Vorgangsbeschreibungen. Vielfach schreiben die Schülerinnen und Schüler schon im Verlauf der 5. Klasse in berichtender Form über ein Erlebnis oder ein schulisches Projekt. Da viele Lernende Schwierigkeiten haben, sich kurz und zugleich treffend auszudrücken, liegt ein Schwerpunkt der Unterrichtseinheit auf der Förderung der Formulierungskompetenz. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit zielt darauf ab, die fachmethodische Kompetenz der Lernenden bei der Anfertigung von Berichten in verschiedenen Kontexten intensiv zu trainieren. Durch den kriteriengeleiteten Vergleich zweier Berichte mit unterschiedlicher Qualität erarbeiten die Lernenden zunächst die Merkmale eines gelungenen Berichts sowohl in inhaltlicher als auch in sprachlich-stilistischer Hinsicht. Bei der anschließenden Umwandlung einer Erlebniserzählung in einen angemessenen Bericht geht es um die Anwendung der Gestaltungskriterien. In der nächsten Stunde üben die Schülerinnen und Schüler das Schreiben eines ausführlichen Unfallberichts, für den sie die Informationen aus zwei Zeugenaussagen sinnvoll miteinander kombinieren müssen. Insgesamt fördert die Unterrichtseinheit nicht nur die Methodenkompetenz der Lernenden beim Berichten, sondern auch beim Verfassen anderer sachlicher Texte mit informierendem Charakter. Methodische Analyse Die Materialien fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab: Beim Vergleich der Qualität zweier Berichte und der daraus folgenden Aufstellung von Kriterien für einen gelungenen Bericht bietet sich die Arbeit in Kleingruppen an. Schreibaufträge mit strukturierter Textproduktion bearbeiten die Schülerinnen und Schüler einzeln; zum Teil geben sie einander dazu im Rahmen einer Partnerarbeit ein Feedback. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Kenntnisse über die Textsorte Bericht bei Schreibaufträgen in verschiedenen thematischen Zusammenhängen an wie zum Beispiel im Erlebnisbericht oder im Unfallbericht. orientieren sich beim Schreiben eines Berichts in strukturierter Form an den W-Fragen. beachten beim Berichten die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse. verknüpfen beim Berichten Kürze und Präzision. verbinden inhaltliche Genauigkeit mit sprachlicher Angemessenheit, indem sie sachlich, strukturiert und präzise formulieren. berichten in der Zeitform Präteritum. geben direkte Rede in indirekter Rede wieder. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Jahreszeiten verstehen: ein Jahr auf der Erde

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Jahreszeiten und Jahreskreislauf lernen die Schülerinnen und Schüler die geographische Beschaffenheit der Erde anhand verschiedener Beispiele aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter spielerisch kennen. Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Jahreszeiten verstehen: ein Jahr auf der Erde" werden die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler zum Thema Jahreszeiten gefördert und erweitert. Die Lernenden konzentrieren sich auf die grundlegenden Mechanismen, die den verschiedenen Jahreszeiten zugrunde liegen. Ausgangspunkt ist hierbei die allgemeine Diskussion über die vier verschiedenen Jahreszeiten und deren Merkmale. Dazu gehören die Veränderungen der Tageslänge oder der Sonnenscheindauer sowie Veränderungen der Wetterverhältnisse wie Niederschlag oder Temperatur. Daran schließt sich eine praktische Aufgabe an, mit der die Schülerinnen und Schüler den Einfluss des Sonne-Erde-Systems auf Frühling, Sommer, Herbst und Winter erkunden. Die Unterrichtseinheit wurde im Rahmen der Projekte ESERO Germany und "Columbus Eye - Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht" an der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Die Natur auf unserem Planeten befindet sich über das gesamte Jahr im stetigen Wandel. Es herrschen verschiedene Witterungsverhältnisse, die Tage sind mal kürzer oder länger, Temperaturen sind höher oder niedriger und auch die Farben in der Natur ändern sich fortlaufend. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Unterrichtseinheit einen Einblick in die Mechanismen, die hinter diesen Veränderungen stehen. So arbeiten die Schülerinnen und Schüler in der ersten Aufgabe anhand von (Satelliten-)Bildern heraus, in welcher Jahreszeit welche Bilder aufgenommen wurden. Sie benennen Unterschiede zwischen den Bildern, beschreiben die Farben und die Umgebungen. Anschließend bauen die Lernenden ein Erde-Sonne-Modell nach, um eine Antwort auf die Frage zu finden, weshalb die Erde Jahreszeiten hat. Dabei erfahren sie, dass sich die Erde auf ihrer Achse von West nach Ost dreht, diese Achse geneigt ist und diese für die Jahreszeiten verantwortlich ist. Am Ende sollte die Schlussfolgerung von den Schülerinnen und Schülern formuliert werden, dass die Neigung der Erdachse den Winkel beeinflusst, unter dem die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen. Im Sommer erreichen Licht und Wärme der Sonne die Erde in einem steileren Winkel als im Winter. Im Winter verbreiten sich Licht und Wärme der Sonne über einen größeren Bereich der Erdoberfläche, weshalb die Tage im Winter kürzer sind und die Sonne die Erde nicht so lange wie im Sommer erwärmen kann. Altersgruppe: 8 bis 12 Jahre Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel Zeitbedarf: 90 Minuten Benötigte Kosten: 10 bis 30 Euro Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass einige Bäume zu verschiedenen Zeiten des Jahres unterschiedlich aussehen. entdecken anhand von Satellitenbildern, dass jahreszeitliche Veränderungen auch aus dem Weltraum sichtbar sind. erläutern das Verhältnis zwischen der Sonne und der Erdbewegung sowie deren Einfluss auf die Tages- und Nachtzeit. verstehen, weshalb es überhaupt Jahreszeiten auf der Erde gibt und welchen Einfluss die Sonne darauf hat. analysieren Bilder und erarbeiten einschlägige Informationen. arbeiten im Team zusammen und teilen in Kleingruppen oder Plenum ihre Schlussfolgerungen.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

"Umfahren ist das Gegenteil von umfahren." Damit ist wohl alles über die deutsche Sprache gesagt.

Cartoon

Die deutsche Sprache strotzt nur so vor sprachlichen Tücken und kann Fremdsprachen-Lernende zur Verzweiflung bringen. Wie unser Beispiel zeigt, kommt es im Zweifelsfall auf die richtige Betonung der Wörter an! Das Beispiel kann aber auch im Sprach- oder Fremdsprachen-Unterricht als Impuls oder Diskussionsgrundlage genutzt werden. Wem fallen noch weitere erheiternde Sprachbeispiele ein?

  • DaF / DaZ

Digital Integration Storytelling

Kopiervorlage

Beim Projekt "Digital Integration Storytelling" wird eine Methode angewandt, mittels derer an Schulen ein Austausch unter Schülerinnen und Schülern sowie auch mit den Lehrkräften zu sozialer Diversität und Integration vorangetrieben werden kann. Und zwar nicht in Form von Frontalunterricht, sondern auf eine Weise, die die Kreativität und Persönlichkeit jedes und jeder Einzelnen zum Vorschein bringt.Der Leitfaden in diesem Arbeitsmaterial ist für Lehrkräfte gedacht, die diesen Ansatz auch ohne Unterstützung durch die Projektgruppe an ihrer Schule umsetzen möchten. Es umfasst die Theorie hinter Digital Integration Storytelling (DIST) und gibt Ideen und hilfreiche Tipps zur praktischen Umsetzung von DIST in der Schule: Was gilt es bei den Vorbereitungen und hinsichtlich der Gruppengröße und -dynamik zu beachten, wie hilft man den Schülerinnen und Schülern ihre persönliche Geschichte zu entwickeln und wie kann man das Teilen dieser Geschichten gestalten? Somit kann dieser Leitfaden durch den gesamten Prozess der Umsetzung begleiten. Natürlich hat jede Klasse und jede Lehrkraft unterschiedliche Ansprüche und thematische Schwerpunkte. Eine Vielzahl von entstandenen Videos beziehungsweise 'Digital Stories' sind auf dem YouTube Channel des Projekts zu finden. Was ist Digital Storytelling? Formal sind digitale Geschichten kurze Videoclips von zwei bis drei Minuten. Die Tonspur besteht üblicherweise aus dem vom Autor oder der Autorin selbst eingesprochenen Text und gegebenenfalls Musik. Die Bebilderung kann sich aus unterschiedlichen Bildmedien zusammensetzen, wie zum Beispiel Fotos, Zeichnungen, Powerpoint-Folien, Videos. Die Zusammensetzung und Bearbeitung dieser Medien erfolgt mit einer geeigneten Videoschnittsoftware. Inhaltlich geben digitale Geschichten die persönliche Perspektive der Erzählerin oder des Erzählers zu einem bestimmten Thema wieder. Der Kern der Geschichte bezieht sich dabei möglichst auf einen critical incident , das heißt ein wichtiges außergewöhnliches Ereignis, welches für den Erzähler oder die Erzählerin eine besondere Situation darstellt (im DIST-Projekt ging es um Erfahrungen der Zugehörigkeit beziehungsweise Fremdheit). Diese soll von den Lernenden in den Videoclips sicht- und nachvollziehbar gemacht werden. Die Präsentation dieser Videos vor der Klasse, beim Elternabend oder Ähnliches eröffnet die Möglichkeit einer persönlichen und kreativen Form des Wissensaustauschs. Didaktisch wertvoll ist vor allem der Produktionsprozess der digitalen Geschichten, im Rahmen dessen die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Bezug auf ein bestimmtes Thema reflektieren und in einer Geschichte komprimieren. Den grundlegenden Lernformen nach ist Digital Storytelling somit nichts Neues: Denn es handelt sich letztendlich um die Bewusstmachung und lernrelevante Verdichtung bestimmter Inhalte durch die Transformation zwischen verschiedenen Medien, ausgehend vom eigenen (episodischen) Gedächtnis und geschriebenem und gesprochenem Text, Bilder/-sequenzen bis hin zur Musik. Allerdings erweitern die heutigen technischen Möglichkeiten den Handlungsraum deutlich gegenüber früherem 'analogen' Storytelling, beispielsweise Aufnahme der eigenen Stimmen, (automatische) Übersetzungen, Effekte und so weiter. Der Ansatz "Digital Integration Storytelling" Dem DIST-Projekt lag es am Herzen, den interkulturellen Austausch sowie die gesamtgesellschaftliche Integration der modernen, durch Diversität geprägten, Gesellschaft zu fördern. Digital Storytelling verschafft auf eine sehr unmittelbare Art verdichtete Einblicke in die Lebens- und Erfahrungswelt der jugendlichen Geschichtenerzählenden. Sie ermöglicht es durch das Zuhören (story listening), sich in andere Menschen hineinzuversetzen, sie besser zu verstehen und Empathie für ihre Erfahrungen zu entwickeln. Durch die Pluralität der individuellen Geschichten und Erfahrungen wird auch die tatsächliche Vielfalt der Gesellschaft sichtbar. Missverständnisse darüber, was Integration bedeutet sowie damit einhergehende bedenkliche Erwartungen sind allgegenwärtig. In Schulen und darüber hinaus kann dies zu Konflikten und Verhärtungen führen. Es ist daher wichtig, schon junge Menschen in ihren Fähigkeiten zu stärken, die eigene Perspektive darzulegen, anderen respektvoll zuzuhören und über verschiedene Sichtweisen zu sprechen. Das Geschichtenerzählen beziehungsweise Zuhören hat dafür großes Potential. Wie die im Rahmen von DIST produzierten Videos zeigen, kann Digital Integration Storytelling Stereotype aufbrechen und die soziale Inklusion im schulischen Kontext und auf lange Sicht auch die gesamtgesellschaftliche Integration stärken. Persönliche Geschichten, die sonst keine Plattform finden, wurden und werden gehört – das gibt Selbstbewusstsein und ermutigt. Durch das Erfahren der Geschichten anderer wurden neue Perspektiven eröffnet. Didaktisch-methodische Hinweise Es bietet sich an, den unterrichtlichen Ablauf in fünf Schritte zu untergliedern: 1. Vorbereitung 2. Erzählen und Schreiben: a) Story Circle, b) Storyboard, c) Script 3. Audio und die Medien zusammenstellen 4. Video-Produktion 5. Screening - Präsentation der Videos Eine nähere Erläuterung der 5 Methodenschritte finden Sie im DIST-Manual. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Videos zum Thema Integration. lernen eigene Probleme mittels Videoproduktion darzustellen. erfahren mehr bezüglich der Nutzung von Bild- und Tonmaterial sowie zum Urheberrecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden hinsichtlich der Integrationsthematik sensibilisiert. identifizieren sich mit eigenen und fremden Integrationsproblemen. lernen innerhalb des Klassenverbunds verschiedene Blickwinkel kennen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Selbsttest: Wie sicher ist Ihr Passwort?

Tool-Tipp

Das am häufigsten verwendete Passwort im Internet des vergangenen Jahres ist "123456". Kaum zu glauben, aber wahr. Wie sicher schätzen Sie Ihre eigenen Passwörter für Tablet, PC, Smartphone und Internetdienste ein? Und wie sicher sind die Passwörter Ihrer Schülerinnen und Schüler? Das finden Sie mit unserem Fundstück der Woche ganz leicht heraus.

  • Informatik

Experiment: Kristalle züchten

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zum Thema "Kristalle züchten" regt die Lernenden der Grundschule zu Hause oder im Unterricht zum Experimentieren, Forschen und Entdecken an und fördert damit naturwissenschaftliche Kompetenzen. Im naturwissenschaftlich-mathematischen Unterricht der Grundschule und der Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur Regeln lernen und anwenden, sondern auch kreatives Denken und Arbeiten ausprobieren können. Vor allem schülerzentriertes Experimentieren kann dabei helfen, Neugier zu wecken und forschendes Lernen zu vermitteln. Mit kleinen Experimenten können Sie oft auch vermeintlich leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler motivieren und neben den naturwissenschaftlichen Kompetenzen grundlegende Fähigkeiten fördern wie genaues Beobachten, Geduld oder Konzentration. Passend dazu zeigt dieses Unterrichtsmaterial für den Sachunterricht der Grundschule oder auch den Chemie-Unterricht der Sekundarstufe I den Lernenden, wie sie selbst zu Hause oder im Unterricht bunte Kristalle züchten können. Nach der Einweisung in die Sicherheitshinweise erfahren die Schülerinnen und Schüler, welche Materialien benötigt werden und wo diese erhältlich sind. Eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung ermöglicht eine selbstständige Vorgehensweise in Gruppen. So können fehlende Kompetenzen bei der Herstellung überwunden werden. Der griechische Ursprung des Begriffes Kristall (Frost, Eiseskälte, Eis) erinnert an die Ähnlichkeit mit gefrorenem Wasser, das in diesem Aggregatzustand zu einem Kristall wird. Funkelnde Körper wie Edelsteine und Kristalle begeistern Groß und Klein. Dass die Kinder glitzernde Gebilde mit diesem Unterrichtsmaterial selbst herstellen, kann als Idee beispielsweise auch im Rahmen eines Projektes weiter verfolgt werden. In der Natur dauert es sehr lange, bis Kristalle gewachsen sind, in diesem Experiment geht es jedoch schneller: Die Lernenden führen den Versuch auf der Grundlage von Alaun und weiteren Materialien aus dem Alltag nach Anleitung durch, beobachten den Vorgang und beschreiben das Ergebnis. Dabei üben sie sich gewissermaßen nebenbei in Geduld und verbessern ihre Lesekompetenz.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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