Tipp der Redaktion

Grammatik-Merkhilfen selbst erstellen

Schülerinnen schreiben
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Grammatik-Merkhilfen selbst erstellen

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Grammatik erstellen die Lernenden eine individuelle Grammatik-Merkhilfe, die sie bei Bedarf schnell und sicher anwenden können.

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Grundwortschatz Frühling und Ostern

Ostereier in einem Korb auf einer grünen Wiese
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Grundwortschatz Frühling und Ostern

Das Arbeitsmaterial mit interaktiven Übungen nimmt die Themen Frühling und Ostern zum Ausgangspunkt für die Wortschatzerweiterung.

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Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
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Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

  • Schulstufe1
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Learning colours, body parts, animals and numbers with carnival monsters

Kopiervorlage

Mittels dieses Arbeitsmaterials lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch Grundvokabular in den Bereichen "Farben", "Körperteile", "Tiere" und "Zahlen" durch die Auseinandersetzung mit und Kreierung von kleinen, bunten Karnevalsmonstern. Zugleich stehen ihnen dabei zwei binnendifferenzierte Arbeitsblätter zum Üben einfacher Satzstrukturen im Englischen sowie der Bildung des Verbs "(to) be" zur Verfügung. Dieses Arbeitsmaterial eignet sich zum Erlernen von Grundzahlen, -farben und von Körperteilen, zugleich aber auch zum spielerischen Wissenszuwachs bezüglich der Satzstruktur im Englischen und der Verwendung von "to be" im Singular und Plural. Dabei knüpft dieses Material thematisch an Karneval an und lässt die Schülerinnen und Schüler lustige, bunte Karnvalsmonster oder -masken mündlich sowie schriftsprachlich beschreiben und sie künstlerisch herstellen. Zwei Arbeitsblätter, die sich zur Binnendifferenzierung anbieten, unterstützen die Lernenden dabei. Diese Unterrichtseinheit eignet sich für jeden Lernstand, da die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, wie detailliert sie ihre Masken oder Monster beschreiben. Der Bildimpuls im Arbeitsblatt 01 kann als Einführung dienen, indem die Lehrkraft die Lernenden fragt, was sie sehen. Im Sinne eines schnellen und spielerischen Lernprozesses bietet es sich hier unbedingt an, den Wortschatz der Themenbereiche body parts , colours , numbers und animals theatralisch zu verbalisieren und pantomimisch darzustellen. Im nächsten Schritt werden die wichtigsten Vokabeln an die entsprechenden Stellen in die Projektion geschrieben. Alternative: Die Lehrkraft präpariert Vokabel-Kärtchen, die die Schülerinnen und Schülern ziehen und die sie dann an die entsprechende Stelle in der Projektion anbringen müssen. Dabei zeigt die Lehrkraft auf eine Stelle und fragt: "What is this?", um nach Anbringen der Karte zu verdeutlichen: "Yes, this is an arm. / Yes, these are two legs." Die Projektion bleibt bestehen, während die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden können, ob sie Arbeitsblatt 01 mit weniger oder Arbeitsblatt 02 mit mehr Hilfsstellungen bearbeiten möchten. Auch in der Sozialform kann hier binnendifferenziert werden, denn die Lernenden können hier sowohl in Einzel-, als auch in Paararbeit tätig werden. Nach Beendigung können sie einem Arbeitsteam oder der Klasse ihre Monster präsentieren. Alternative: Die Monsterzeichnungen werden gesammelt, jedes Kind zieht ein Bild, beschreibt es in der Klasse und spekuliert, wer dieses Monster gemalt haben könnte. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Grundwortschatz zu Zahlen, Tieren, Farben und Körperteilen. sprechen und schreiben einfache Sätze. unterscheiden zwischen der Singular- und Pluralform von "(to) be". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen die gestaltete Projektionsfläche als Wortschatz-Unterstützung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Englisch
  • Primarstufe

Interaktives Übungspaket zum Grundwortschatz "Körperteile"

Interaktives

Mit diesem Paket interaktiver Übungen können die Schülerinnen und Schüler spielerisch den Grundwortschatz im Themenfeld "Körperteile" trainieren und sich somit auf die Anwendung im aktiven Sprachgebrauch vorbereiten. Dieses interaktive Übungspaket umfasst folgende Übungsformate: Interaktive Übung Nummer 01: Die Schülerinnen und Schüler lernen hier 19 Nomen des Wortschatzes kennen, indem sie sie in einem Wortgitter finden müssen. Sie üben spielerisch das Verknüpfen von Buchstaben zu Gruppen und schließlich zu Worten als Strategie beim Lesen. Die Übung kann durch eine Zuordnung der im Wortgitter gefundenen Nomen zum passenden Begleiter (beispielsweise an der Tafel) sinnvoll ergänzt werden. Interaktive Übungen Nummer 02 und 03: In zwei Schritten lernen die Schülerinnen und Schüler die Nomen in der Mehrzahl kennen, indem sie sie beim Memory mit den bereits bekannten Nomen in der Einzahl verknüpfen müssen. Interaktive Übung Nummer 04: Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten ein Quiz mit Multiple-Choice-Fragen. Dabei trainieren sie ihre Fähigkeit, zwischen Einzahl und Mehrzahl zu unterscheiden und den passenden Artikel zuzuordnen. Das Quiz kann mehrfach wiederholt werden. Ergänzend zu diesem interaktiven Übungspaket lohnt sich ein Blick in die Kopiervorlage "Grundwortschatz Körperteile" , die weiteres Unterrichtsmaterial in diesem Themenfeld umfasst. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Grundwortschatz zum Thema Körperteile. können zwischen Einzahl und Mehrzahl unterscheiden. können den passenden Begleiter zuordnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Computer/Tablet. entwickeln Bewusstheit für unterschiedliche Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Kopiervorlage zum Grundwortschatz "Körperteile"

Kopiervorlage

Mit dieser dreiseitigen Kopiervorlage können die Schülerinnen und Schüler spielerisch den Grundwortschatz im Themenfeld "Körperteile" trainieren und sich somit auf die Anwendung im aktiven Sprachgebrauch vorbereiten. Diese Kopiervorlage umfasst zwei Übungsformate: Grundwortschatz "Körperteile": Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Überblick über die Nomen des Grundwortschatzes in der Einzahl und in der Mehrzahl. Sie suchen nach Veränderungen und können Gemeinsamkeiten feststellen und somit Sprachbewusstheit entwickeln. Außerdem wird die Zuordnung der passenden Begleiter mithilfe von Farben und mithilfe eines Reims trainiert. "Domino": Die Schülerinnen und Schüler üben spielerisch die Verknüpfung der Nomen in der Einzahl und Mehrzahl. Dies kann in einem Wettbewerbs-Format zahlreich wiederholt und somit immer wieder laut vorgelesen werden. Das Domino kann sowohl im Anschluss an das zuvor beschriebene Arbeitsblatt gespielt als auch diesem vorangestellt werden, um den Schülerinnen und Schülern einen spielerischen Einstieg in den neuen Wortschatz zu ermöglichen. Ergänzend zu dieser Kopiervorlage lohnt sich ein Blick in das interaktive Übungspaket zum Grundwortschatz "Körperteile" , das weiteres Unterrichtsmaterial in diesem Themenfeld umfasst. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Grundwortschatz zum Thema Körperteile. können zwischen Einzahl und Mehrzahl unterscheiden. können den passenden Begleiter zuordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ. gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Jeux Dramatiques: Theaterarbeit zur Förderung eines sozialen und selbstwahrnehmenden Miteinanders

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtsreihe zur pädagogischen Theaterarbeit mit Kindern fokussiert die Methode der "Jeux Dramatiques", einer freien Form des schwerpunktmäßig pantomimischen Spiels, bei der Kinder ihrem inneren Erleben nonverbal Ausdruck verleihen können. Die Lernenden des Bereichs Pädagogik verschaffen sich dafür ein fundiertes theoretisches Wissen und setzen dieses dann praktisch um und erweitern ihr Wissen zuzüglich um Gesprächsführungsstrategien mit Kindern. Die Ergebnisse werden in einem Reader festgehalten. Der Unterrichtsvorschlag richtet sich an Lernende an Berufsschulen aus dem Bereich Bildung und Erziehung, an Lerngruppen der Sekundarstufe II in den Fächern Pädagogik und Darstellendes Spiel sowie an Studierende mit den Fächern Deutsch und Pädagogik. Von der Theorie, in welcher die Methode der "Jeux Dramatiques" recherchiert und geklärt wird, geht es über zu einer Findung passender Textgrundlagen für kindgerechte Vorlesegeschichten sowie die praktische Umsetzung der erlernten Methode. Dabei werden die Ergebnisse dieser Recherchephasen in einem Reader zusammengetragen und ausgewertet. Ziel ist es, dass die Lernenden ein Verständnis für Kommunikationsformen von und mit Kindern entwickeln sowie eine Möglichkeit, Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung mit Spaß und Selbstwahrnehmung positiv zu unterstützen. Der Begriff "Jeux Dramatiques" stammt aus dem Französischen und bedeutet wörtlich übersetzt "Dramatische Spiele". Gemeint ist in der pädagogischen Arbeit damit, zum Beispiel mit Kindern des Kindergartens oder der Vorschule ein Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben zu entwickeln; das heißt, was die Kinder beim Spiel im Inneren spüren, stellen sie spontan in einer nonverbalen, kreativen Theaterarbeit nach außen hin dar. Spielimpulse sind kindgerechte Geschichten wie Märchen, aber auch Gedichte, Bilderbücher oder Kunstwerke (Bild oder Musik) und sogar eine nur allgemein Idee können Anlass zu einem Gespräch und zu einer spielbaren Geschichte werden. Dabei handelt es sich quasi um ein "Theater ohne Theater": Bei der Durchführung dieses Spiels verzichten die Spielenden nicht nur auf ihre Sprache (nur in Ausnahmen sind einzelne Wörter erlaubt), sondern auch auf das vorherige Einüben ihrer Rollen und sogar einen Regisseur, der mit den Spielenden ihre Rollen erarbeiten könnte. Während der Aufführung und nach dem Spiel gibt es auch kein Publikum, das den Darstellern mit Applaus, Lob oder Kritik eine Rückmeldung zu ihrer Leistung geben könnte. Allein die Freude am Spiel und am schöpferischen Gestalten von Figuren und Geschichten stehen im Vordergrund dieser Methode. Letztlich nebenbei durchlaufen die Kinder dabei mit allen Sinnen lebendige, aktive Lernprozesse , die sie so intensiv im Inneren erleben, dass sie sich bei ihnen fest einprägen. Sie erfahren Handlungsmöglichkeiten, lösen Konflikte, bewältigen Herausforderungen im sozialen Miteinander im spielerischen Tun. In dieser Unterrichtseinheit starten die Lernenden mit einem Brainstorming zu der Bedeutung des Spielens für Kinder. Eine Überleitung gestaltet sich zur Begrifflichkeit "Jeu Dramatique" (Was könnte dies sein?) und mündet in einer freien Internetrecherche der Lernenden, die ihre Ergebnisse in ein Word-Dokument mit Quellenangaben einfügen – dieses soll später als persönlicher Reader fungieren. Im Sinne der Binnendifferenzierung können die Schülerinnen und Schüler auch auf eine im Arbeitsblatt vorhandene Sammlung nützlicher Links zugreifen, sollte sich die freie Internetrecherche als zu anspruchsvoll gestalten. Bei kleinen Lerngruppen können die Ergebnisse auch über ein in einer Cloud gespeichertes Word-Dokument eingetragen und dadurch von allen simultan bearbeitet und erweitert werden. Nach Klärung der Theorie geht es an die praktische Arbeit, indem sich die Lernenden auf die Suche nach passenden Vorlesetexten für Kinder begeben und eine Quellensammlung mit Kurzerläuterung zum Textinhalt im Reader vermerken. Hierbei bietet sich zugleich eine allgemeine Wiederholung von Gattungen und Textsorten an, da sich davon verschiedene für "Jeux Dramatiques" anbieten. In der Internetrecherche sollte der Fokus jedoch auf der Epik liegen, vor allem bei kürzeren Erzähltexten, die kindgemäß erscheinen, also zum Beispiel Märchen, Legenden, Witzen, Anekdoten oder Kalendergeschichten. Sind Textgrundlagen gefunden, werden die Spielregeln von "Jeux Dramatiques" kurz wiederholt und die Rollen verteilt. Je nach Lerngruppe bieten sich realitätsnahe, bewusst stereotype Rollen an; in dieser Unterrichtseinheit sind es stereotype Kinderrollen, denen Erzieherinnen und Erzieher begegnen können. Wenn gewollt, können sich die Lernenden verkleiden, auch Begleitmusik kann gespielt werden. Eine Erzählinstanz liest die Textgrundlage nach einem Start-Gong, während die anderen Lernenden ihren Rollen und Empfindungen entsprechend intuitiv handeln und reagieren, dabei möglichst auf Sprache verzichtend. Der Erzählinstanz ist es dabei durchaus erlaubt, den Vorlesetext spontan aufgrund der beobachteten Verhaltensweisen der Figuren zu verändern, um deren Verhalten positiv zu beeinflussen – eine schüchternes, zurückgezogenes Kind kann durch Abänderung des Textes möglicherweise zu einer weiteren, non-verbalen Interaktion motiviert werden. Dies verlangt natürlich nach einer Beobachtungsmöglichkeit seitens der Erzählperson und auch der Lehrkraft, die das Spiel alsdann mit einem Gong beenden können. Eine Analyse gemäß der Merkmale des "Jeu Dramatique" erfolgt mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Rolle der Erzählerin oder des Erzählers. Sie oder er war ja gefordert, die Geschichte gegebenenfalls dem Verhalten der Spielenden anzupassen, aber dennoch die Geschichte zu Ende zu führen und keinen zu vernachlässigen. Die anderen Figuren verbalisieren zudem, was sie empfunden und gedacht und wie sie auf die Abänderungen der Erzählinstanz reagiert haben. Zur Nachbereitung dieser Erfahrung dient die Hausaufgabe , indem die Lernenden die Empfindungen und Gedanken ihrer Rolle in wörtlicher Rede ausführen sollen. Demnach wird der Fokus nun bewusst auf das Verbale gerichtet, welches wiederum als Grundlage für das Erörtern von Gesprächsführungsstrategien dienen wird – so lernen die Schülerinnen und Schüler, Kommunikation als etwas Holistisches wahrzunehmen und dementsprechend ganzheitlich auf Kommunikationsweisen zukünftiger Lern- und Betreuungsgruppen reagieren zu können. Diesbezüglich recherchieren sie im Internet nach Gesprächsführungsmöglichkeiten mit Kindern, sammeln ihre Ergebnisse im Reader und diskutieren sie im Kurs. Ist dies gelungen, ändern sie ihre Verbalisierungen in der Hausaufgabe gemäß der Gesprächsführungsregeln wo notwendig ab und präsentieren ihre optimierten Hausaufgaben im Plenum, in Gruppen- oder Paararbeiten. Ein Abschluss-Statement zur gesamten Unterrichtseinheit verfassen die Lernenden im Reader. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich ein Grundwissen über die Form des "Jeu Dramatique". erproben den möglichen Ablauf eines "Jeu Dramatique", indem sie mithilfe eines Chats denkbare Reaktionen von Kindern im Spiel simulieren. vertiefen ihre pädagogischen Kenntnisse, indem sie Methoden der Gesprächsführung zur Rückmeldung der Leistung von Kindern kennenlernen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt nach Informationen im Internet. stellen ein konkretes Arbeitsmaterial für Spielvorlagen und Hintergrundwissen mit Microsoft Word zusammen, indem sie im Internet nach passenden Texten für Kinder suchen. machen Quellenangaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ sowie eigenständig. begegnen sich und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern wertschätzend und einfühlsam. Als Überblick über den Verlauf der Unterrichtsreihe "'Jeu Dramatique' - das Ausdrucksspiel" und die Arbeitsaufträge erhalten die Lernenden Arbeitsblatt 1, das zum Beispiel als Wochenarbeitsplan den Überblick über alle Unterrichtsstunden und die passenden Aufgabenstellungen enthält. Brainstorming: Bedeutung des Spielens für Kinder Zu Beginn der Unterrichtssequenz werden die Lernenden dazu angeregt, selbst einen Problemaufriss des Themas zu entwickeln, indem sie von ihrem Vorwissen über die Bedeutung des kindlichen Spiels sprechen. Die Lehrkraft kann passende Stichworte als Tafelanschrift visualisieren und auf diese Weise von der konkreten Vorstellung der Berufsschülerinnen und -schüler, die sie eventuell aus ihren Praktika oder ihrem privaten Umfeld mitbringen, zu einer Metakommunikation über die pädagogische Bedeutung des Spiels überleiten. Einführung in die Methode "Jeu Dramatique" Die anschließende Textarbeit (siehe Arbeitsblatt 2) soll die Lernenden mithilfe eines leicht verständlichen Sachtextes in die Methode des Jeu Dramatique einführen und die Textarbeit schulen. Da in der Auswertung im Anschluss die wichtigsten Aspekte in das anfängliche Tafelbild als neuer Zweig der Mind Map ergänzt werden sollen, werden nicht nur die Ergebnisse der Textarbeit gesichert, sondern auch die Parallelen und Unterschiede zum allgemeinen kindlichen Spiel hergestellt. Internetrecherche zum Jeu Dramatique Anschließend sollen die Lernenden sich mithilfe einer Internetrecherche über weiterführende Aspekte und Möglichkeiten der Fortbildung zu der Methode des Jeu Dramatique informieren. Lernschwächere Schülerinnen und Schüler können dabei auf eine von der Lehrkraft vorbereitete Linkliste zurückgreifen (siehe "Externe Links" auf der Startseite dieser Unterrichtseinheit) und die entsprechenden Informationen einfach anklicken. Meinungsaustausch im Plenum Der anschließende Meinungsaustausch und die möglicherweise notwendige Ergänzung von für den Kurs wichtigen Aspekten in der Mind Map vertiefen das Wissen der Lernenden und erweitern ihren Blick auf die Möglichkeiten des Ausdrucksspiels. Die entsprechenden Aufgabenstellungen zur Internetrecherche finden sich auf Arbeitsblatt 2, das den Lernenden jeweils als Handout neben den Computer gelegt wird. In der nächsten Doppelstunde sollte viel Zeit darauf verwendet werden, die Lernenden umfassendes, konkretes Arbeitsmaterial für die praktische pädagogische Arbeit zusammenstellen zu lassen. Als Einstieg können sie dafür erneut in einem gemeinsamen Brainstorming, das durch die Lehrkraft oder die Schülerinnen und Schüler selbst als Tafelanschrift gesichert wird, mögliche Textsorten für Vorlesegeschichten nennen. Hierbei ist aus Sicht des Deutschunterrichts eine integrative Wiederholung und Vertiefung des Fachwissens über die unterschiedlichen Gattungen und Textsorten möglich. Für die spätere Internetrecherche sollte der Fokus jedoch auf der Epik liegen, vor allem bei kürzeren Erzähltexten, die kindgemäß erscheinen, also zum Beispiel Märchen, Legenden, Witzen, Anekdoten oder Kalendergeschichten. Ergebnissicherung Die anschließende Erarbeitung mündet in der Zusammenstellung der verschiedenen Ergebnisse in einem gemeinsamen Reader. Je nach Leistungsfähigkeit des Kurses können hierfür zwei bis drei Lernende die zusammengestellten Linklisten ihrer Mitschülerinnen und -schüler zu einem Reader zusammenfügen. Umsetzung Methodisch gelingt dies am übersichtlichsten und effektivsten, indem die Lernenden die kopierten Internetadressen mit einer Absatzmarke von der nachfolgenden, stichwortartigen Beschreibung zum Inhalt dieses Links trennen und die spätere Redaktionsgruppe sämtliche Daten aller Gruppen zusammen in ein Text-Dokument kopiert. Danach werden alle Daten markiert und über "Tabelle - Umwandeln - Text in Tabelle" in eine zweispaltige Tabelle umformatiert. Die Daten lassen sich anschließend sortieren ("Tabelle - Sortieren"), durch die alphabetische Anordnung können nun Doppel- und Mehrfachnennungen zeilenweise gelöscht werden. Tabelle oder Fließtext Anschließend kann die Tabelle mit den relevanten Daten und ihren Kurzbeschreibungen entweder so belassen oder wieder in einen Fließtext zurückformatiert werden ("Tabelle - Umwandeln - Tabelle in Text). Die Lehrkraft sollte je nach Leistungsfähigkeit des Kurses entscheiden, ob geeignete Schülerinnen und Schüler diese redaktionelle Arbeit übernehmen können, oder sie es selbst erledigt. Simulation eines Jeu Dramatique In einer nachfolgenden Doppelstunde soll der Spielverlauf im Jeu Dramatique simuliert werden. Da den Schülerinnen und Schülern selbst die Vorerfahrung in der Gestaltung des Spiels fehlt und sie nicht ernsthaft animiert werden können, in die Rolle eines drei- bis zehnjährigen Kindes zu verfallen, bietet sich die Erprobung des Spiels über ein Schreibgespräch in Form eines Chats an. Festlegung der Rollen Hierzu vergegenwärtigen sich alle Beteiligten noch einmal die Spielregeln, legen eine "Erziehungsperson" fest, die im Folgenden eine exemplarische Geschichte im Chat "erzählt" (idealerweise jemand, der gut und schnell tippen kann und/oder Teile der originalen Geschichte aus einem vorbereiteten Text-Dokument in den Chat einfügt) und einzelne Rollen von Kindern (siehe Arbeitsblatt 3). Provokante Reaktionen erwünscht Dabei können die Kinder, deren Reaktionen im Chat verschriftlicht werden sollen, auch von zwei bis drei Schülerinnen oder Schülern als Kleingruppe "gespielt" werden, die sich dann beim Schreiben im leisen Gespräch auf eine entsprechende Äußerung im Chat einigen müssen. Die Rollen wurden bewusst stereotyp gewählt, um dem Spielverlauf eine gewisse Dynamik zu verleihen und die angehenden Erzieherinnen und Erzieher auch mit provokanten und unerwarteten Reaktionen von Kinder zu konfrontieren. Unterstützung und Sicherung Die Lehrkraft übernimmt in dieser Phase nur eine beobachtende, moderierende Rolle ein und kann zum Beispiel Tipps oder Aufforderungen zum Spiel über Quick-Messages an einzelne Arbeitsplätze versenden. Nach Ende des Spiels sollte der gesamte Spielverlauf kopiert und als Gesprächsgrundlage in einem Text-Dokument gesichert werden (gesamten Chat markieren und kopieren oder den Chatverlauf direkt als HTML-Dokument speichern). Metakommunikation über den Verlauf Anschließend erfolgt eine Analyse gemäß den Merkmalen des Jeu Dramatique mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Rolle der Erzählerin oder des Erzählers. Sie oder er war ja gefordert, die Geschichte gegebenenfalls den Änderungen durch die Spielenden anzupassen, aber dennoch die Geschichte zu Ende zu führen und keinen zu vernachlässigen. Sicherung / Hausaufgabe Die Lehrkraft kann als Impuls zur Hausaufgabe oder zur Sicherung am Ende der Stunde Hinweise zur kritikfreien Rückmeldung an die spielenden "Kinder" geben, die die Lernenden dann noch einmal in wörtlicher Rede weiter ausführen sollen. In einer letzten Phase sollen die Schülerinnen und Schüler ihre pädagogischen Fähigkeiten in der Gesprächsführung vertiefen und trainieren. Erneut sollen sie hierzu eine Internetrecherche durchführen oder, im Sinne einer didaktischen Reduktion, Arbeitsblatt 3 zum Unterrichtsgespräch lesen und auf ihre eigenen Vorschläge zur Rückmeldung nach dem Jeu Dramatique anwenden. Den Abschluss bildet eine Überarbeitung der Hausaufgabe im Sinne einer Optimierung der Lehrerfragen an die Kinder nach dem Spiel. Zur Leistungsüberprüfung sollen die Lernenden eines der vier Fallbeispiele (siehe Arbeitsblatt 4) nach den Merkmalen des Jeu Dramatique analysieren und Stellung zur praktischen Erprobung dieser Methode im Unterricht nehmen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Pädagogik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Leseförderung: Lesen, Verstehen, Malen

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt zum Thema Leseförderung verbindet Textliches mit Visuellem, beziehungsweise Lesen mit Malen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, Texte zu erfassen und sie inhaltlich genau zu interpretieren, indem sie Informationen aus einfachen Sätzen in Zeichnungen umsetzen.Leseförderung trifft auf kreative Malaufgabe: In dieser Übung malen die Schülerinnen und Schüler in die vorgezeichneten neun Kästchen (3x3) ein im Text genau beschriebenes Bild oder schreiben ihren Namen. Die von 1 bis 9 nummerierten Sätze geben vor, in welches Kästchen die kleinen Leserinnen und Leser welches Bild malen sollen. Das beschriebene Kästchen muss entsprechend der Textangaben gefunden werden. Ziel ist es, dass die Lernenden in der Lage sind, ein vorgegebenes Bild in Abstimmung mit einem Text zu ergänzen beziehungsweise das Gelesene zeichnerisch umzusetzen. Schülerinnen und Schüler mit Leseschwierigkeiten erhalten durch diese Strategie konkrete Unterstützung: Um die Aufgabe zu lösen, müssen sie die Wörter und Sätze genau lesen, überdenken, das Gelesene überprüfen und daraus eine Schlussfolgerung ziehen. Bei dieser Spurensuche im Text lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch, so viele Details wie möglich zu berücksichtigen. Neben dem Auswählen und korrekten Einfärben der Details der Zeichnungen stellt auch die Platzierung im richtigen (im Text genannten) Kästchen einen wichtigen Lernschritt dar. Diese Übung trainiert sowohl das Leseverstehen und zugleich die Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsanweisung sinnentnehmend lesen und richtig umsetzen. zeichnen ein passendes Bild zu einem Text. verstehen die Bedeutung des Kontextes. kolorieren Details mit der richtigen Farbe. platzieren die Zeichnungen räumlich richtig.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Agatha Christie – Queen of Crime in Modern Times

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Agatha Christie, der wohl bekanntesten Krimi-Autorin der Welt. Mithilfe einer Internet-Recherche per Smartphone oder Tablet und leitenden Arbeitsaufträgen lernen die Schülerinnen und Schüler Agatha Christie in einem kommunikativen Rahmen näher kennen. Diese Unterrichtseinheit eignet sich für den Auftakt in die Lektüre-Arbeit und bietet sich sowohl für den Präsenz- als auch den Fernunterricht an.Die Krimis und Kurzgeschichten von Agatha Christie sind spannend, aber weder inhaltlich noch sprachlich allzu anspruchsvoll, sodass auch ungeübtere Englischlernende Spaß an der Lektüre haben. Da 2020 Christies "Death on the Nile" verfilmt wurde, dient dieser als Einführung in die Thematik "Agatha Christie – Queen of Crime" und führt über eine kommunikative Internet- und App-Recherche und ein Gruppen-Puzzle hin zu einer interaktiven Quiz-Gestaltung.Diese Unterrichtseinheit dient als Auftakt zur Lektüre-Arbeit mit Werken von Agatha Christie. Weltberühmt sind ihre literarischen Meisterwerke bis heute – so wurde noch im November 2021 die App "Mystery Match Village" auf den Markt gebracht, in welcher Christies berühmteste Werke spielend erfahren werden können. Aus diesem Grund startet dieser Unterrichtsvorschlag mit einem Bild zum Film " Death on the Nile ", der auf Christies gleichnamigen Roman basiert. Durch einen anfänglichen Smalltalk , einen stummen sowie einen audiovisuellen Impuls mittels Film-Trailer gelangen die Schülerinnen und Schüler auf die Fährte dieser außergewöhnlichen Autorin. Eine kurze, spontane Google -Eingabe über die Smartphones der Lernenden ermöglicht das Sammeln erster Informationen zur Autorin, zum Beispiel an der Tafel. Diese ungesteuerte Google-Möglichkeit soll die Alltagserfahrung, zügig relevante Informationen aus dem Internet in Erfahrung zu bringen, in den Unterricht holen. In einer darauffolgenden Kleingruppen- oder Paararbeit – je nach Klassengröße und Leistungsniveau der einzelnen Schülerinnen und Schüler (hier bietet sich Binnendifferenzierung in der Sozialform an) – wird per Smartphone oder Tablet im Internet recherchiert und Notizen werden angefertigt. Leitfragen und Linkangaben beziehungsweise QR-Codes auf dem Arbeitsblatt unterstützen die Lernenden bei der Informationssuche. Zusätzlich sollen drei Quiz-Fragen zu dem Recherche -Thema auf drei separaten Zettelchen verschriftlicht werden, welche von der Lehrkraft eingesammelt und nachher als Basis für das Abschluss-Quiz dienen. Für dieses Quiz in der finalen Unterrichtsphase gehen die Lernenden in ihre Gruppen noch einmal zusammen. Die Gruppe mit den meisten korrekt gelösten Quiz-Fragen gewinnt das Spiel. Alternativ bietet sich hier das kostenlose Online-Tool Testmoz an, mit welchem die Lernenden ohne Registrierung ein Online-Quiz erstellen können. Die Lehrkraft sollte vor Unterrichtsbeginn bereits einen Titel und ein Passwort und dadurch eine entsprechende URL generiert haben, welche sie den Lernenden weiterleitet, sodass diese ihre Fragen simultan direkt in das Dokument eintragen können. Das Online-Quiz kann dann in der Abschluss-Phase projiziert und im Plenum gelöst werden. Auch denkbar ist das Senden des Test-Links an die Schülerinnen und Schüler, welche das Quiz in ihren Gruppen mit ihren mobilen Endgeräten bearbeiten. Eine Austausch-Phase schließt sich vor der Quiz-Runde in Form eines Gruppen-Puzzles an. Die Expertinnen und Experten zu einem Recherche-Thema gehen nun zusammen in themen-heterogene Gruppen, die sich gegenseitig über die Recherche-Ergebnisse austauschen. Notizen sollen dabei angefertigt werden. Nach diesem Gruppen-Puzzle regt die Lehrkraft zu einer Kommentierungs- und Diskutierphase an, in der besonders memorierte, wichtige oder interessante Fakten aus der Austausch-Phase aufgegriffen und thematisiert werden. Das Lesen einer Schrift Christies, aber auch das Austesten der App, das Sehen einer Verfilmung oder das Hören eines Hörbuchs kann diesen Einführungsstunden folgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen erste Informationen über die Autorin Agatha Christie und über ihre berühmtesten Werke. kennen erste Informationen über Miss Marple und Hercule Poirot. kennen erste Informationen über die App "Mystery Match Village". kennen erste Informationen über die Verfilmung von Christies "Death on the Nile". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielsicher mit leichter Leitung nach relevanten Informationen auf einer vorgegebenen Website sowie auf einer Suchmaschine. kreieren Quizfragen mithilfe des Online-Tools Testmoz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ. arbeiten selbstständig. gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Primarstufe

Kommunikative Wortschatzarbeit an Weihnachten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit "Kommunikative Wortschatzarbeit an Weihnachten" wird exemplarisch die Wortschatzarbeit zum Thema Weihnachten in der Grundstufe mithilfe des effektiven und simplen Tools Wordwall in einer holistischen Lerneinheit vorgestellt. Das verwendete Tool ist ideal für jeden Fremdsprachenunterricht, sowohl in der Grammatik- als auch in der Wortschatzvermittlung, im Präsenz- wie im Distanzunterricht.Präsenzunterricht, Fernunterricht, digital, hybrid, interaktiv, holistisch, motivierend, nachhaltig, höchst kommunikativ – wie soll das gehen? Ein Tool und ein holistischer Ansatz für den Fremdsprachenunterricht machen es möglich, egal ob für die Grammatik- oder Wortschatzarbeit! So führt in dieser Unterrichtseinheit ein die Sinne ansprechender Einstieg über eine bildreiche Wortschatzeinführung hin zu einem rätselhaften Lesevergnügen, einem persönlichen Partnerinterview und zu einem mysteriösen Bilderquiz. Diese exemplarische Unterrichtseinheit zum Thema "Kommunikative Wortschatzarbeit an Weihnachten" für die Grundstufe dient als Inspiration für eine deutliche Erhöhung des Redeanteils der Lernenden durch ein einfaches, interaktives Tool einerseits und durch einen holistischen Lernansatz andererseits. Da Weihnachten ansprechend für alle Sinne sein kann, werden diese Sinne, noch bevor die Unterrichtsstunde beginnt, bewusst gereizt, indem die Lehrkraft (hier) deutschsprachige Weihnachtsmusik laufen lässt, weihnachtliche Düfte durch Zimtstangen, Nelken oder Duftkerzen in den Klassenraum integriert, Bücher, Lichterketten, Dekorationsartikel oder andere Dinge für den haptischen Ansatz auslegt und für eine gemütliche Weihnachtsstimmung sorgt. Eine Playlist kann über Youtube abgespielt werden, sodass vermehrt visuelle Eindrücke zum Weihnachtsbrauchtum im deutschsprachigen Raum und in der Welt entstehen können. Im Fernunterricht können ebenso audiovisuelle Impulse durch Videos und Musik gegeben werden. Wurden die Lernenden im Vorhinein dazu eingeladen, gewisse Gebäck- und Teesorten zu besorgen, ist sogar ein haptisch-olfaktorischer Einstieg im Distanzunterricht möglich. Der Einstieg erfolgt pantomimisch /schauspielerisch, indem die Lehrkraft stumm auf die Videos und Gegenstände im Raum zeigt, pantomimisch zum Hören, Riechen und Umschauen einlädt. Durch ein theatralisches Achselzucken werden die Lernenden herausgefordert, die Thematik zu benennen: Weihnachten/Christmas/Navidad/eid almilad/ und so weiter. Auf Basis des Vorwissens der Lernenden werden die artikulierten Wörter beispielsweise an der Tafel gesammelt, gegebenenfalls mit Zeichnungen versehen. Kürzere Gespräche können je nach Lernstand darüber geführt werden. Verschiedene Einstiegsmöglichkeiten in die Wortschatzarbeit eröffnen sich nun: Die Lehrkraft hat einen kostenpflichtigen Account bei Wordwall: Partnerteams erhalten einen Ausdruck der Wordwall-Übung "Frohe Weihnachten!". Danach wird die Übung online durch Projektion oder Bildschirmteilen im Plenum besprochen. Eine kurze Anschlussunterhaltung mit den neuen Vokabeln folgt. Die Lehrkraft hat keinen kostenpflichtigen Account bei Wordwall: Die Lernenden erhalten den QR-Code/den Link zur Übung "Frohe Weihnachten!" aufs Smartphone/Tablet/auf den Computer, lösen die Aufgabe in Paararbeit, danach wird die Aufgabe im Plenum besprochen. Eine kurze Anschlussunterhaltung mit den neuen Vokabeln folgt. Die Zuordnungsübung arbeitet mit Synonymen und Kurzdefinitionen. Diese sowie Antonyme bieten sich in der Wortschatzarbeit immer an, da die Lernenden auf diese Weise auf noch mehr aktives und passives Wortschatzwissen zurückgreifen können und dadurch lernen, Begriffe auch anderweitig beschreiben zu können. Da der neue Wortschatz nun bekannt ist, kann er geübt werden. Dazu bietet sich eine Buchstabensalat -Übung innerhalb eines kurzen Lesetextes an. In der Sozialform kann hier b innendifferenziert werden, indem leistungsstärkere Lernende die Aufgabe allein lösen und sich nach Erledigung irgendwo im Klassenraum zur eigenständigen Kontrolle mit anderen zusammenfinden, während leistungsschwächere Lernende die Aufgabe in Paararbeit lösen. Eine gemeinsame Kontrolle erfolgt dann im Plenum und die Lehrkraft stellt mündlich einige Fragen zum Textverständnis wie "Was kann man an Weihnachten alles machen?". Die Fragen unterhalb des Textes besprechen die Schülerinnen und Schüler in einer Paararbeit und stellen die Antworten des anderen danach im Plenum vor. Auch hier wird der neue Wortschatz konstant wiederholt. Eine Festigung des neuen Wortschatzes und zugleich der Abschluss dieser Einheit erfolgt durch ein Bildrätsel auf Wordwall, das im Plenum gelöst wird. Die Lehrkraft kann gezielt Anschlussfragen im Smalltalk-Stil anschließen, sodass die Lernenden die Erfahrung machen können, Alltagsgespräche auf Basis ihres bis hierhin erworbenen Wissens sogar spontan führen zu können. Ausblick : Zu Beginn der nächsten Unterrichtsstunde sollte der Wortschatz und auch die hier geübten Alltagsgespräche wiederholt werden und damit zu weiteren Erfolgserlebnissen führen, indem beispielsweise die Übung "Frohe Weihnachten! (Wiederholungsfragen)" im Random-Wheel -Format auf Wordwall genutzt wird. Kommentar : Das hier eingesetzte Tool Wordwall eignet sich hervorragend für den Fremdsprachenunterricht, weil Lehrkräfte mit selbsterklärenden Formaten Materialien schnell erstellen und diese sowohl in der Wortschatz- als auch in der Grammatikarbeit effektiv, höchst motivierend und abwechslungsreich anwenden können. Dabei können die Formate im Präsenz- und im Fernunterricht spielerisch eingesetzt, teilweise sogar ausgedruckt werden, und bereits bestehende Formate in andere durch Knopfdruck übertragen werden, sodass Lerninhalte unterschiedlich präsentiert werden können. Darüber hinaus kann es den Redeanteil von Lernenden spürbar und spielerisch erhöhen, da es zu einem kommunikativen Austausch interaktiv einlädt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sich in kleineren Alltagsgesprächen mit bekannten Redemitteln auch spontan äußern. wenden den neuen Wortschatz zum Thema Weihnachten richtig an. können Hemmungen vor mündlichen Kommunikationssituationen reduzieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen selbstständig oder im Team. üben sich im Umgang mit Computern, Tablets und Smartphones. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kommunikativ im Team. begegnen sich (interkulturell) wertschätzend.

  • DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Creating an animal pictionary with digital dialog cards

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Animals motiviert Schülerinnen und Schüler in einem frühen Lernstadium, durch ein interessantes Thema einerseits ihren Wortschatz und andererseits ihre Medienkompetenz eigeninitiativ zu erweitern. Sie eignet sich sowohl für den Präsenz- als auch für den Distanzunterricht.Die Beschäftigung mit Tieren hat einen hohen Motivationscharakter und kann somit das Engagement beim Lernen fremdsprachiger Wörter in besonderer Weise fördern. Die Schülerinnen und Schüler erstellen mit dem einfachen, aber höchst effektiven Tool H5P bebilderte, digitale Dialog Cards. Diese moderne Form des Pictionarys kann danach spielerisch oder kompetitiv im Unterricht eingesetzt werden.Das Anlegen eines digitalen Pictionarys versteht sich als handlungsorientiertes Angebot, bei dem die Kinder den gelernten Wortschatz einbringen und anwenden können. Bei der praktischen Umsetzung ihres Auftrags erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass sie schon eine Menge Englisch können – und dass sie damit bereits etwas anfangen können! Die englischen Begriffe wie beispielsweise pets , farm animals oder wild animals sind schon im Vorhinein mittels flashcards bei der Beschäftigung mit englischen Kinderbüchern, Bildergeschichten und ähnlichen Anlässen eingeführt worden. Alle Kinder kennen Tiere und darauf baut diese Unterrichtseinheit auf! So sammelt man zunächst Tiere, die zum Beispiel besonders faszinierend, groß, beliebt oder exotisch sind, im Plenum. Einige der Bezeichnungen werden die Kinder bereits ins Englische zu übersetzen wissen, andere können sie per Tablet, Smartphone oder Computer in einem Online-Wörterbuch nachschlagen. Nach dieser ersten Unterrichtsphase erfolgt eine Aufteilung in Kleingruppen und/ oder Partnerteams, denn nun werden bebilderte Dialog Cards mithilfe des einfach zu bedienenden und höchst effektiven Tools H5P erstellt. An dieser Stelle bieten sich mehrere Varianten der Binnendifferenzierung an, einerseits hinsichtlich des Umfangs an zu erstellenden Karten, andererseits hinsichtlich der Zusammensetzung der Gruppen und Teams aus Kindern mit bereits vorhandenen Grundkenntnissen im Umgang mit Apps und Internetseiten und aus Kindern mit weniger Kenntnissen in diesen Bereichen. Bei der Erstellung der Karten, die den deutschen und den englischen Tiernamen sowie ein Bild des Tieres enthalten, erhalten die Lernenden Unterstützung durch eine bebilderte Anleitung , deren aufgeführte Teilschritte sie nach Erledigung abhaken können. Sogar das Einfügen von Audiomaterial und zusätzlichen Beschreibungen ist in den Dialog Cards möglich, sodass sich diese Funktionen vor allem für leistungsstarke Lernende anbietet. Ist ein Set erstellt, so kann es variabel weitergenutzt werden, denn es lässt sich einfach auf dem Rechner, auf einem Stick oder in einer Cloud abspeichern, oder aber auch per E-Mail an die Lehrkraft schicken. Es eignet sich zum Beispiel als Quiz in der eigenen Gruppe, als Quiz für die anderen Gruppen, indem die Karten-Sets untereinander ausgetauscht werden, oder als Abschluss-Quiz der Einheit für die ganze Klasse – die Gruppe, die die meisten Vokabeln memoriert, gewinnt. Auch kann ein Set zu Beginn der darauffolgenden Unterrichtsstunden als Wiederholung genutzt und ebenso stetig erweitert werden. Diese Unterrichtseinheit eignet sich sowohl für den Präsenz- als auch für den Distanzunterricht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen neue englische Tiernamen kennen. lesen, schreiben und wiederholen den neuen Wortschatz. lernen Aspekte des Urheberrechts kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ein digitales Wörterbuch kennen. erstellen bebilderte, digitale Karteikarten mit dem Tool H5P. nutzen ein Website für lizenzfreie Bilder. arbeiten mit dem Computer, Tablet oder Smartphone. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ im Team. arbeiten selbstständig unter Zuhilfenahme einer Anleitung.

  • Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Grundwortschatz "Wetter" interaktiv erleben

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Wetter lernen die Schülerinnen und Schüler den Grundwortschatz im Themenfeld Wetter spielerisch kennen, trainieren diesen in abwechslungsreichen Übungsformaten und können ihn schließlich in einfachen Dialogen anwenden. Dieses interaktive Materialpaket mit interaktiven Übungen, Spielen, Arbeitsblättern, Kopiervorlagen und mehr zum Grundwortschatz "Wetter" verfolgt das Ziel, dass sich die Lernenden unmissverständlich über das Wetter austauschen können. Das Verwenden des richtigen Begleiters bei Nomen und das Anwenden adäquater Redemittel stehen dabei im Fokus. Außerdem wird die Schriftsprache schrittweise trainiert und der bewusste Umgang mit Sprache etabliert. Der Umgang mit dem Grundwortschatz zum Thema Wetter und vor allem das Ausdrücken des eigenen Befindens in Bezug auf das Wetter ist für alle Schülerinnen und Schüler ab der ersten Klasse von großer Relevanz. Im DaF/Z-Unterricht sind die Lerngruppen meist sehr heterogen. Das Material der Unterrichtseinheit ist daher binnendifferenziert konzipiert , sodass sowohl Lernende ohne Vorkenntnisse als auch fortgeschrittene Lernende damit arbeiten können. So gibt es Übungen und Spiele , die keine Alphabetisierung voraussetzen, oder auch Auswahlmöglichkeiten zwischen Bild- und Textmaterial innerhalb der Übungen. Fortgeschrittene Lernende sowie Lernende, die mit dem Wortschatz bereits vertraut sind, können besonders ihre Fähigkeiten im Lesen , in der Orthografie und in der Zuordnung der Artikel verbessern. Im Video-Tutorial werden einige Möglichkeiten der Differenzierung durch das Legematerial erläutert. Die Bild- und Wortkarten des Legematerials können außerdem als Hilfekärtchen eingesetzt werden, um Lernende bei der Bearbeitung der Arbeitsblätter und bei den interaktiven Übungen zu unterstützen. Durch abwechslungsreiche Formate werden alle Lerntypen angesprochen. Die Übungen sind handlungsorientiert und erfordern eine hohe Schüleraktivität. Der Ablauf der Unterrichtseinheit ist exemplarisch zu verstehen und sollte je nach Lerngruppe angepasst werden. Sollten die Übungsformen den Lernenden bekannt sein, können sämtliche Materialien auch in Form eines Lernbuffets zum freien und selbstständigen Arbeiten angeboten werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Grundwortschatz zum Thema Wetter in kurzen Dialogen anwenden können Begleiter und Nomen des Grundwortschatzes korrekt zuordnen können ihr eigenes Befinden in Bezug auf das Wetter ausdrücken Medienkompetenz (möglichst Orientierung an der KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt) Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Computer/Tablet verknüpfen Bilder und Texte entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ arbeiten selbstständig gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe

Kopiervorlagen für die Wortschatzarbeit zum Thema "Wetter"

Kopiervorlage

Diese Kopiervorlage enthält auf drei Seiten Legematerialien zum Grundwortschatz im Themenfeld Wetter: jeweils 16 quadratische Bildkarten, Wortkarten und kombinierte Bild-/Wortkarten. Auf diesen drei Seiten finden Sie jeweils ein Set von 16 Karten zum Ausschneiden . Mit den quadratischen Bildkarten, Wortkarten und Bild-/Wortkarten lernen die Schülerinnen und Schüler die 16 Nomen des Grundwortschatzes Wetter kennen. Die Karten lassen sich vielfältig als Übungsmaterial sowie als Hilfekärtchen in komplexeren Übungsformen einsetzen. Mit den 16 quadratischen Bildkarten, Wortkarten und Bild-/Wortkarten zum Ausschneiden lernen die Schülerinnen und Schüler die 16 Nomen des Grundwortschatzes Wetter kennen. Die Karten lassen sich vielfältig als Übungsmaterial sowie als Hilfekärtchen in komplexeren Übungsformen einsetzen. Empfehlenswert ist die Arbeit in Kleingruppen von jeweils zwei bis sechs Kindern an Gruppentischen. Die Lernenden können in verschiedenen Spiel- und Übungsformen die Verknüpfung von Bild und Wort sowie die Zuordnung der passenden Begleiter trainieren. Zwei mögliche Übungen sind beispielsweise: Memory : Die Schülerinnen und Schüler suchen Kartenpaare. In Spielvariante 1 bestehen diese aus einer Bildkarte und einer Bild-/Wortkarte, sodass auch Kinder mitspielen können, die noch nicht lesen können. In Spielvariante 2 werden die Bildkarten und Wortkarten genutzt, um das Lesen zu üben. In beiden Varianten spricht die Person, die an der Reihe ist, den Begriff beim Umdrehen jeder Karte laut aus. Dabei wird immer auch der passende Begleiter genannt. Was fehlt? : Ein Kind aus der Runde sucht fünf Bildkarten aus, benennt diese und lässt sie dann unter dem Tisch verschwinden. Es legt danach nur vier der fünf Karten nacheinander offen auf den Tisch (und benennt diese), beispielsweise: "Das ist der Regen. Das ist die Sonne. Das ist der Donner. Das ist der Schnee. Was fehlt?" Alle anderen Mitspieler*innen dürfen jetzt raten. Die Person, die zuerst den Begriff der versteckten fünften Karte inklusive passendem Begleiter genannt hat, erhält einen Punkt oder darf das nächste Rätsel stellen. Die Karten dieser Kopiervorlage können durch das Material der Kopiervorlage 2 sinnvoll ergänzt werden. In den Video-Tutorials werden insgesamt neun unterrichtserprobte Spiele und Übungen in mehreren Varianten gezeigt und Hinweise zu Möglichkeiten der Differenzierung gegeben. Außerdem lohnt sich ein Blick in die Unterrichtseinheit Wetter , die weiteres Unterrichtsmaterial umfasst: verschiedene Arbeitsblätter, interaktive Übungen und eine Präsentation zur Einführung in das Thema. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Bilder mit den Begriffen des Grundwortschatzes Wetter benennen können Begleiter und Nomen des Grundwortschatzes korrekt zuordnen Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen Bilder und Texte entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Stockbrot machen – am Beispiel einer Winter-Aktivität sprachliche und interkulturelle Kompetenzen…

Kopiervorlage

In diesen Materialien für den DaF- und DaZ-Unterricht setzen sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Winter-Thematik mit dem Stockbrot machen auseinander. Dabei erweitern sie nicht nur ihren Wortschatz und die interkulturelle Kompetenz, sondern lernen auch, wie man Stockbrot selbst machen kann. Guten Appetit! Wenn es draußen dunkler und kälter wird und der Winter hereinbricht, wird es Zeit für Lichter, die Wärme und Glanz bringen, und gemeinsame Aktivitäten, die ein gemütliches Miteinander schaffen. Die Jahreszeit bietet eine Fülle an möglichen Winter-Aktivitäten für Kinder und Jugendliche , auch für draußen. Besonders beliebt ist beispielweise das Stockbrot machen: Wer freut sich nicht auf die Wärme des Feuers und warmes, frisch gebackenes Brot, wenn es draußen kalt ist? Außerdem macht es Spaß, den Teig selbst um einen Stock, den man vielleicht sogar im Wald gefunden hat, zu wickeln und mit seinen Freundinnen und Freunden das Zusammensein zu genießen. Diese Arbeitsmaterialien greifen demnach ein Thema auf, das an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler anknüpft: Einige haben möglicherweise schon selbst einmal Stockbrot gebacken, andere kennen die Aktivität zumindest oder lernen sie kennen. Kurze, einfache Sätze und authentische Fotos informieren die Kinder über die Herstellung des Teigs sowie das Backen und worauf sie achten müssen. Wortschatzerweiterung und Förderung von Lese- und Sprachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Wortschatz rund um das Thema: der Stock, der Teig, das Würstchen,... Was braucht man beim Stockbrot machen? Des Weiteren werden sie über Mengenangaben und deren Abkürzungen informiert und lernen beispielhaft eine Back-/Kochanleitung kennen. Ein Kreuzworträtsel vertieft das Gelernte. Die Arbeitsblätter dienen sowohl der Förderung von Lese- als auch Sprachkompetenz , denn sie bieten zahlreiche Sprechanlässe. Landeskunde und interkulturelle Kompetenz Außerdem kann das Material zur Förderung der interkulturellen Kompetenz eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Stockbrot machen als "Klassiker" einer winterlichen Aktivität kennen. Welche anderen kennen sie noch oder machen sie gerne? Je nach Schulstufe und Lerngruppe kann das Thema erweitert und zum Austausch über Traditionen, Feste und andere Aktivitäten im Winter genutzt werden.

  • DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Colours: an interactive colour studio

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema Farben lernen und üben die Schülerinnen und Schüler den Einsatz englischer Farbadjektive in komplexen Situationszusammenhängen in einer Farben-Werkstatt. Ein bunte Mischung aus interaktiven und klassischen Aktivitäten kann dabei binnendifferenziert eingesetzt werden.Zu Beginn des Englischunterrichts im dritten Schuljahr nimmt die Einführung der Farbadjektive einen breiten Raum ein. Das Lernen der englischen Farbbezeichnungen ist grundlegend für den weiteren Unterricht. Die Kinder nutzen die Farben, um Personen, Tiere und Dinge des täglichen Lebens zu beschreiben. Die Nutzung dieser Adjektive hat einen hohen Aufforderungscharakter zum aktiven Sprechen. Im vierten Schuljahr erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass sie die gelernten Farbadjektive in größeren Situationszusammenhängen nutzen können. In einer englischen Farben-Werkstatt gehen sie kommunikativ mit dem Wortschatz um und üben und festigen das bekannte Wortmaterial. Bei etlichen Aufgabenstellungen werden ansprechende Internetressourcen mit spielerischen Angeboten genutzt, die Motivation und Medienkompetenz stärken. Der unterschiedliche Schwierigkeitsgrad der frei wählbaren Arbeitsaufträge trägt zur Binnendifferenzierung bei und fördert die Selbsteinschätzung.Voraussetzung für diese Werkstattarbeit ist, dass die Schülerinnen und Schüler bereits fortgeschrittene Kenntnisse im Umgang mit dem Computer haben. Die Kinder müssen nicht alle Aufgaben bearbeiten, sondern wählen einige Übungen aus. Dazu sollten sie ihre Englischkenntnisse zutreffend einschätzen können und sich für leichtere oder schwierigere Aufgaben entscheiden. Auch die Lehrkraft kann binnendifferenzierend vorwirken, indem sie die einzelnen Aufgaben in beispielsweise drei Schwierigkeitsstufen vorsortiert. Das Üben des Farben-Wortschatzes kann eine, zwei oder drei Unterrichtsstunden in Anspruch nehmen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und vertiefen die englischen Farbadjektive in komplexen Situationszusammenhängen. hören kurze Online-Texte und setzen die neuen Informationen auf einem Arbeitsblatt ein. lesen und verstehen kurze Texte mit bekanntem Wortmaterial. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler rufen im Internet verschiedene Webseiten auf. bearbeiten in einem Textverarbeitungsprogramm Autoformen und Wörter. drucken aus dem Internet ein Colour-Book aus. Zunächst teilen sich die Schülerinnen und Schüler in Partnergruppen auf, wobei darauf zu achten ist, dass mindestens ein Gruppenmitglied weiß, wie man im Internet eine Website aufruft (colourwerkstatt_ab01_internetzugang.pdf) oder im Textverarbeitungsprogramm die AutoFormen und das Formatieren kennt (colourwerkstatt_ab02_zeichnen.pdf). Die Lehrkraft stellt die Arbeitsaufträge auf dem Aufgabenblatt(colourwerkstatt_ab03_arbeitsauftraege.zip) vor und gibt kurze Erläuterungen zu den einzelnen Aufgaben. Einige Arbeitsblätter werden am Computer im Textverarbeitungsprogramm bearbeitet, andere erfordern das Anhören einer Story auf einer Website, woran sich dann ein Arbeitsblatt zur Verständniskontrolle anschließt. Ausgabe der Arbeitsblätter Die Dateien für die Aufgaben, die am Computer bearbeitet werden sollen (ab06_mice.rtf, ab07_underline.rtf, ab08_names.rtf), liegen bereits auf dem Desktop und können von dort aufgerufen werden. Die übrigen Arbeitsblätter (ab04_rainbow.zip, ab05_quiz.zip) werden für die Schülerinnen und Schüler ausgedruckt bereit gestellt. Die Partnergruppen suchen sich Aufgaben aus und führen sie am Computer durch. Die Lehrkraft gibt Hilfestellungen zum Verständnis der Aufträge und bei der Handhabung am Rechner. Nach Abschluss der Arbeiten stellen die Gruppen ihre Ergebnisse im Plenum vor. Die Kinder sollen ihre Arbeit selbstkritisch betrachten und ausdrücken, was sie in der Colour-Werkstatt gelernt haben.

  • Englisch
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Sprache in der Grundschule

In diesem Fachbereich finden Grundschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Sprachunterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Grammatik-Übungen im Deutschunterricht, Wortschatz- und Leseförderung im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ) oder Förderung der Sprech- und Schreibkompetenz im Englisch-Unterricht: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Sprachunterricht in der Grundschule.  

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Aktuelle News für den Fachbereich Sprache in der Grundschule