Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Digitale Transformation in den Schulen – Wege zu einer wertvollen Zukunft

Fachartikel

Dybuster steht für die Entwicklung eines pädagogisch wertvollen Lernsystems und bietet multisensorische Lernsysteme an, die konsequent nach dem eigens entworfenen 5-Säulen-Prinzip entwickelt wurden. Daraus eröffnen sich für die Zukunft des Lernens ganz neue Perspektiven. Im "Dybuster Future Lab" wird, in Zusammenarbeit mit anerkannten Spezialisten und Hochschulen, geforscht und getüftelt. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten fliessen in regelmässigen Updates in die Lernsysteme von Dybuster ein.

  • Fächerübergreifend

Wie kann man Trauer und Tod im Unterricht thematisieren?

Fachartikel
5,99 €

Trauer und Tod sind wichtige Themen, die zum Leben dazugehören. Trauer ist ein alltäglicher Begleiter: Seien es schlechte Noten, ein Streit, die Trennung der Eltern, eine schwere Krankheit in der Familie. Der Tod begegnet einem oft in Filmen, Büchern und den Nachrichten – im eigenen Leben glücklicherweise seltener: Die Oma stirbt nach langer Krankheit, der junge Nachbar ganz unerwartet bei einem Unfall, das Haustier muss eingeschläfert werden, der Vater eines Klassenkameraden stirbt an Krebs. Manchmal stirbt sogar auch eine Mitschülerin oder ein Mitschüler. Wie Trauer und Tod generell und aufgrund eines speziellen Ereignisses im Unterricht thematisiert werden können – darum geht es in diesem Artikel. Was ist Trauer? Trauer ist die seelische Reaktion auf einen Verlust . Diesen zu akzeptieren und zu integrieren, ist schwere Arbeit und ein individueller Prozess , der unterschiedlich lange andauert – manchmal ein ganzes Leben (etwa der Tod der wichtigsten Bezugsperson). Trauer braucht Zeit und Raum sowie viel Verständnis von außen. Das Ausleben und Ausdrücken von Trauergefühlen ist gesund und wichtig, genauso wie stabile Erwachsene, denen man alle Fragen stellen kann, die einen beschäftigen. Dabei variiert das Verständnis von und der Umgang mit Trauer je nach Altersstufe. Barbara Kunz, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, erklärt, dass Kinder und Jugendliche in Schüben trauern und auch mal einen Schritt in der persönlichen Entwicklung zurückfallen: "Sie können teilweise Fähigkeiten verlieren, die sie schon erworben hatten, zeigen sich zum Beispiel besonders 'kleinkindhaft', brauchen noch mehr Kuscheltiere oder besonders viel Körperkontakt (...). Andere wiederum überspringen auch Entwicklungsschritte, zeigen sich plötzlich viel 'erwachsener' und grübeln (...)". Jugendliche finden oft Trost im Gespräch mit Gleichaltrigen oder durch Ablenkungen. "Je jünger ein Kind ist, desto mehr drückt es sich statt über Worte über sein Verhalten (...), im Spiel und womöglich auch über körperliche Symptome wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Unruhe und Schlafstörungen, aus", so Kunz.

  • Religion / Ethik

Gleichungen und Ungleichungen im Zahlenraum bis 1000

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Gleichungen und Ungleichungen" stehen der verstehende Umgang mit Termen und deren Unterscheidung in Größenrelationen sowie das Anwenden und Festigen grundlegender Rechenverfahren im Zahlenraum bis 1000 im Fokus und werden durch Arbeitsblätter und ergänzende interaktive Übungen gefördert. Mit dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler Gleichungen und Ungleichungen sowie deren Zeichen ( \( <, >, = \) ) kennen. Daneben vertiefen die Lernenden ihr Wissen zu den Grundrechenarten, indem sie Terme berechnen und anschließend in Relation zueinander setzen. Die Arbeitsblätter wie auch die interaktiven Übungen fokussieren einen verstehenden Umgang mit Termen in Bezug auf Gleichungen und Ungleichungen. Zunächst geht es um die Unterscheidung von Gleichung und Ungleichung sowie dem Einsetzen der passenden Zeichen. Im weiteren Verlauf werden die Zusammenhänge komplexer und ergänzt durch das Anwenden und Festigen der Grundrechenarten. Additions-, Subtraktions-, Multiplikations- und Divisionsaufgaben im Zahlenraum bis 1000 dienen als Basis der Unterscheidung der Gleichungen und Ungleichungen. Außerdem kommen die Lernenden mit sogenannten Platzhalteraufgaben in Berührung und erfahren, dass \( x \) als Symbol für den Platzhalter stehen kann. Damit legen sie den Grundstein für das spätere Rechnen mit Variablen, bei denen häufig \( x \) als Variable in linearen Gleichungen verwendet wird. Als Ergänzung und Vertiefung zu der Unterrichtseinheit finden Sie hier interaktive Übungen. Voraussetzung für diese Unterrichtseinheit ist ein sicherer Umgang mit den Grundrechenarten. Für die interaktiven Übungen ist ein routinierter Umgang mit der Maus und der Tastatur sinnvoll, aber kein Muss, da viele Elemente selbsterklärend sind. Alternativ ist eine vorherige Einführung in das Programm möglich. Zudem ist der Zugang zu einem Computer pro Schülerin und Schüler beziehungsweise pro Partnerteam elementar. Kopfrechen, logisches Denken und Konzentrationsfähigkeit werden durch die Aufgabenformate geschult. Eigeninitiative, mathematisches konstruieren und Teamarbeit werden in unterschiedlichen Aufgaben gefördert. Die interaktiven Übungen sind eine spielerische Ergänzung und Wiederholung der in den Arbeitsblättern erlernter Fähigkeiten. Die Struktur der Aufgaben erlaubt eine direkte Überprüfung der Ergebnisse. So erhalten die Schülerinnen und Schüler ein direktes und individuelles Feedback ihrer Lösungen. Nebenbei werden die Kenntnisse und der Umgang mit PC geschult und ein sicherer Umgang gefördert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen und vertiefen den Umgang mit Größenrelationen im Zusammenhang mit Gleichungen und Ungleichungen. festigen und vertiefen arithmetische Grundoperationen – Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division. vertiefen ihre Kopfrechenfähigkeiten und das mathematische Konstruieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen den Umgang mit Computern und digitalen Medien. nutzen digitale Applikationen zum Üben und Vertiefen. erweitern und vertiefen ihr Fähigkeiten für die Benutzung interaktiver Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fördern und fordern ihre Problemlösefähigkeiten. entwickeln ihre Teamfähigkeit weiter. lösen Konflikte zielorientiert in der Gruppe.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Die wörtliche Rede: Rechtschreibung einfach erklärt

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, die Satzzeichen der wörtlichen Rede im Text zu erkennen und richtig in das Satzgefüge einzusetzen. Vorgestellt und eingeübt werden die drei Variationen: der vorangestellte, der nachgestellte und der eingeschobene Begleitsatz.Die wörtliche Rede gehört zu den Klassikern des Deutschunterrichts in der Grundschule (Klasse 3/4) sowie in der Weiterführenden Schule (Klasse 5/6). In dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schülerinnen und Schüler im Lernbereich "Sprachliche Strukturen in Sätzen untersuchen und verwenden" (Bayern, Fachlehrplan Grundschule Deutsch 3/4) wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben. Auf der Satzebene sollen Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen sowie die Zeichen bei der wörtlichen Rede korrekt gesetzt werden. Hierzu wird zum Beginn der Einheit zunächst der sprachliche Begriff der wörtlichen Rede anhand eines fiktiven Gespräches erarbeitet und die Satzzeichen bei vorangestelltem Begleitsatz vorgestellt. Weiter geht es mit den Satzzeichen bei nachgestelltem Begleitsatz und den Satzzeichen bei eingeschobenem Begleitsatz. Merksätze zu den verschiedenen Varianten von Begleitsätzen und Übungsaufgaben sichern das Erlernte. Das Thema "wörtliche Rede" im Unterricht Zu den Grundkenntnissen der Rechtschreibung und Zeichensetzung gehört es, die wörtliche Rede im Schriftlichen korrekt wiedergeben zu können. Vor allem beim kreativen Schreiben, aber auch in der schriftlichen Alltagskommunikation wird von Schülerinnen und Schülern erwartet, dass sie das gesprochene Wort in Satzstrukuren einbinden können, wobei eine fehlerfreie Zeichensetzung notwendig ist, um die Verständlichkeit zu sichern. Didaktischer Kommentar Dieses Arbeits- und Übungsmaterial für den Sprach-Unterricht kann in den Klassenstufen 3 bis 6 eingesetzt werden. Die kleinschrittige Vorgehensweise (Markieren der wörtlichen Rede, Einsetzen der richtigen Satzzeichen in vorgegebenen Texten, Schreiben eigener Texte mit wörtlicher Rede) mit jeweils vertiefendem Übungsmaterial zu jeder Art von Begleitsatz ist ideal für Grundschulklassen. Höhere Klassenstufen können auch nur das Übungsmaterial verwenden sowie das Handout zur Festigung heranziehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die unterschiedliche Stellung von Redesatz und Begleitsatz in Texten und setzen die richtigen Satzzeichen. üben und festigen ihr Wissen durch Umstellen der Begleitsätze in den drei erlernten Variationen und dem Einfügen der richtigen Satzzeichen zur wörtlichen Rede. ordnen in vorgegebenen Texten die Satzzeichen der wörtlichen Rede selbstständig zu. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Farbsymbole zur Erkenntnisgewinnung und können nach Farbschemata Sätze zum vorgegebenen Thema der wörtlichen Rede formulieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören sich gegenseitig zu und setzen sich aktiv mit den Äußerungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander. arbeiten kooperativ und gehen respektvoll miteinander um.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Entspannung und Achtsamkeit: Übungen für den Präsenz- und Distanz-Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit geht es um Entspannungs- und Achtsamkeitstechniken, die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer im alltäglichen Präsenz- und Online-Unterricht mit minimalem Aufwand erlernen und umsetzen können. Lassen Sie sich von kurzmeditativen Wahrnehmungsübungen bis hin zu powergeladenen Movement-Übungen allein oder in Gruppen inspirieren. Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema Entspannung und Achtsamkeit sind vielseitig einsetzbar, sowohl beim Fernlernen als auch im Präsenz-Unterricht. Sie zielen darauf ab, Stress und Anspannung bei den Lernenden sowie bei der Lehrperson abzubauen, ein lernförderliches Klima zu schaffen und Gemeinschaftserlebnisse zu ermöglichen. Erfolgreiche Lehrpersonen gestalten ihren Unterricht spannend, die Schülerinnen und Schüler hören ihnen voller Spannung zu, arbeiten konzentriert an spannenden Aufgaben, warten gespannt auf die nächste Herausforderung – Spannung ist eine Art Zauberwort des guten Unterrichts. Dabei wird gerne übersehen, dass Dauerspannung weder möglich noch wünschenswert ist. Die Gesetze der Elektrizität, die Arbeit unseres Muskelapparats, die Regeln der Dramaturgie von Theater und Film lehren uns: Ohne Entspannung gibt es keine Spannung – und umgekehrt. Ich bin dann mal weg! – Entspannungstechniken als Ressource Individuelle Entspannungsmöglichkeiten: Wie entspannen Sie sich? Ziehen Sie sich zurück auf die Yoga-Matte zum autogenen Training? Gehen Sie in die Küche, um ein leckeres Gericht zu kochen, einen Brotteig zu kneten? Putzen Sie die Fenster, das Bad? Graben Sie im Garten die Beete um, zupfen Unkraut, schneiden die Rosen? Legen Sie sich mit einem schönen Buch in den Liegestuhl oder die Hängematte? Hören oder machen Sie Musik? Laufen Sie für eine Stunde rund ums Dorf/durch den Park? Schauen Sie in den Himmel und beobachten die Wolken? Unzählige Arten, sich zu entspannen Je nach Typ, Situation, Lebensumständen, Neigungen, Begabungen variieren Entspannungsarten. Aber bei allen Unterschieden gibt es eine Gemeinsamkeit: Sie gewähren eine Pause vom Alltagstrott und sorgen dafür, dass wir uns und unsere Umwelt aus einem anderen Blickwinkel wieder genauer wahrnehmen, zumindest für einen Moment. Spannung und Entspannung im Unterricht Im Unterricht neigen wir als Lehrkräfte dazu, die individuellen "Auszeiten" der Schülerinnen und Schüler als Störung wahrzunehmen: Wenn jemand aus dem Fenster schaut, passt diese Person nicht auf; wer sich lässig in den Stuhl lümmelt, signalisiert mangelnde Aufmerksamkeit; genüssliches Kaugummikauen weist auf die Verweigerung mündlicher Mitarbeit hin; mit meditativen Kreisen, die eine/einer auf ein Papierblatt zeichnet, zeigt sie/er uns: Ich bin mit dem Kopf ganz woanders. All diese als störend wahrgenommene Verhaltensweisen können aber auch als wertvolle Ressourcen gedeutet werden: Als Versuche der Schülerinnen und Schüler, sich mitten im stressigen Schultag zu entspannen. Lassen Sie sich davon inspirieren und bauen Sie gezielt immer wieder Entspannungspausen und Achtsamkeitsübungen in den Stress des Schultags ein. Denn nur entspannte Schülerinnen und Schüler – und Lehrerinnen und Lehrer! – können sich dem Lernen wieder voll produktiver Spannung zuwenden. Das Thema Entspannung und Achtsamkeit im Unterricht Ob im Studium, im Referendariat oder auf Fortbildungsveranstaltungen – überall lernen Lehrerinnen und Lehrer, wie Unterricht spannend gestaltet werden kann. Dabei braucht erfolgreiches Lernen auch Phasen der Entspannung – ein Thema, das meist ausgeblendet wird. Diese Unterrichtseinheit will zeigen, wie das Lehren und Lernen im Präsenz- und im Distanz-Unterricht aller Fächer durch Entspannungsphasen bereichert werden kann. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler brauchen keine speziellen Vorkenntnisse, sollten jedoch eine offene Haltung dem Thema gegenüber mitbringen. Meditation, Fantasiereisen , Yoga – solche Methoden haben Sie eventuell bereits auf irgendeiner Fortbildung gelernt und schon in der Schule eingesetzt. Es geht aber noch viel unkomplizierter und mit minimalem Aufwand, sowohl im Präsenz-Unterricht in der Schule als auch im Distanz-Lernen zu Hause. Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich darüber aus, was Stress, Spannung und Entspannung für sie bedeuten. Sie lernen verschiedene Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen kennen, führen sie allein oder in der Gemeinschaft durch und reflektieren sie. Methodisch-didaktische Analyse Die meisten Übungen müssen zumindest am Anfang von der Lehrkraft geführt und begleitet werden, können später bei Bedarf auch allein eingesetzt werden. Fünf Arbeitsblätter enthalten Anleitungen beziehungsweise Anregungen, wie die Übungen durchgeführt werden können. Die entsprechenden Aufgaben und Texte können entweder von der Lehrkraft (oder einer Lernpartnerin oder einem Lernpartner) vorgelesen oder/und an die Schülerinnen und Schüler ausgeteilt werden. Die verschiedenen Materialien können vielfältig kombiniert und variabel eingesetzt werden. Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Methoden der Entspannung und Achtsamkeit kennen, üben sie ein und reflektieren sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lassen sich auf gemeinsame Entspannungsübungen ein. stärken den Zusammenhalt in der Klasse. tauschen sich über ihre Erfahrungen aus.

  • Fächerübergreifend / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Religion / Ethik / Pädagogik / Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Konditionstraining auf dem Schulhof: Aufgaben für ein Laufabzeichen

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Konditionstraining" bietet Lehrkräften zwei Arbeitsblätter für ein abwechslungsreiches Lauftraining. Motivationsanreiz für die Schülerinnen und Schüler ist ein Laufabzeichen, das ebenfalls im Material enthalten ist. Dieses Konditionstraining motiviert mit Paararbeit und tollen Urkunden! Lauf- und Bewegungsspiele im Sportunterricht setzen einen Anreiz, sich zu verausgaben und machen gleichzeitig jede Menge Spaß. Im Sommer bietet es sich an, den Schulhof zusätzlich zu Sporthalle und Sportplatz zu nutzen, da dieser meistens zur Verfügung steht. Hier können auch Aktionstage mit dem Roller oder Fahrsicherheitstraining auf dem Fahrrad absolviert werden. Der Einsatz der Arbeitsblätter kann wie folgt vorgenommen werden: Arbeitsblatt 1: Jedes Kind erhält ein Aufgabenblatt. Es wählt Aufgaben aus, die es in Einzel- oder Partnerarbeit ausführt. Auf der Urkunden-Vorlage sind sechs Aufgaben vorgegeben, um das Laufabzeichen zu erhalten. Die Lehrkraft kann von ihren Schülerinnen und Schülern eine andere Anzahl oder auch alle Aufgaben verlangen. Arbeitsblatt 2: Die Lehrkraft kopiert die Vorlage mehrfach und schneidet die Kärtchen aus. Dann faltet sie sie zusammen und legt sie in eine Kiste, ein großes Einmachglas oder Ähnliches. Nun zieht jedes Kind eine Karte und führt die jeweilige Aufgabe in Einzel- oder Partnerarbeit aus. Hat es die von der Lehrkraft vorgegebene Anzahl an Aufgaben erfüllt, erhält es das Laufabzeichen. Die Vorlagen können von der Lehrkraft an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Urkunde "Laufabzeichen": Die Lehrkraft notiert den Namen der Schule, kopiert die Vorlage eventuell auf buntes Papier und schneidet die Abzeichen aus. Nach Beendigung des Lauftrainings erhält jedes Kind ein Laufabzeichen, das mit der Unterschrift der Lehrkraft und dem Datum versehen ist. Für die Aufgaben müssen folgende Dinge bereitgelegt oder aufgebaut werden: Pylonen Langbänke (falls auf dem Schulhof ein Balancierbalken vorhanden ist, kann die Aufgabe an diesem ausgeführt werden) Gymnastik- und gegebenenfalls Fußbälle Springseile Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler steigern ihre aerobe Ausdauer. erfahren ihr individuelles Lauftempo. laufen kurze Strecken schnell und variantenreich. können ihr Lauftempo einer Partnerin oder einem Partner anpassen. werden in ihrer Anstrengungsbereitschaft im Messen mit sich selbst und mit anderen gestärkt.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rechnen im Zahlenraum bis 20: Zwergen- und Riesen-Aufgaben

Video / Kopiervorlage

Dieses Material zum Thema "Zwergen- und Riesen-Aufgaben" fokussiert die Analogien zwischen additiven Rechenoperationen im Zahlenraum bis 20. Es legt den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Weise die Analogien zwischen Aufgaben im erweiterten Zahlenraum dar. In den ersten Lernjahren müssen Schülerinnen und Schüler im Mathematik-Unterricht zunächst ein grundlegendes Verständnis für Zahlen sowie Rechenoperationen entwickeln. Viele Lernende zählen beim Rechnen zunächst noch an den Fingern ab, bevor sie die Rechenoperationen verinnerlicht haben und sich erste einfache Rechnungen merken können. Um Schülerinnen und Schülern den Übergang von den Anfängen des Mathematik-Unterrichts, dem Rechnen im Zahlenraum bis zehn, zur nächsten Schwierigkeitsstufe, dem Rechnen im Zahlenraum bis 20 zu erleichtern, werden sogenannte "Zwergen- und Riesen-Aufgaben" eingesetzt. Indem sie von der "kleinen Aufgabe", zum Beispiel 3+4=7, auf die "große Aufgabe" 13+4=17 schließen lernen, erarbeiten sie sich ein wichtiges Grundprinzip des Mathematik-Unterrichts: das Erkennen und Nutzen von Analogien. Das vorliegende Arbeitsmaterial enthält ein Erklärvideo, welches Ihren Schülerinnen und Schülern die Analogieaufgaben im Zahlenraum bis 20 näherbringt und erläutert sowie Arbeitsblätter, die der Anwendung und Vertiefung des Gelernten dienen. Anhand der Übertragung in Zwergen- und Riesen-Aufgaben lernen die Kinder die Beziehungen zwischen additiven Aufgaben im erweiterten Zahlenraum anschaulich kennen. Die Schülerinnen und Schüler verstehen zunächst den Rechentrick und können diesen dann im Fortlauf des Erklärvideos erproben und sich selbst testen. Die Beispiel-Aufgaben beschränken sich auf additive Aufgaben. Die Zwergen-Aufgaben im Zahlenraum bis zehn werden durch die passenden Riesen-Aufgaben im Zahlenraum bis 20 ergänzt und gelöst. Durch farbliche Markierungen der analog auftretenden Ziffern wird den Schülerinnen und Schülern das Prinzip der Analogien deutlich, sodass sie lernen, diese direkt zu nutzen und umzusetzen. Die Arbeitsblätter enthalten weitere Rechenaufgaben, anhand derer die Schülerinnen und Schüler das Gelernte wiederholen und vertiefen können. Auch diese sind anschaulich gestaltet, um den Schülerinnen und den Schülern das Prinzip der Zwergen- und Riesen-Aufgaben zu verdeutlichen. Einige der Übungen bieten sich aufgrund der Sozialform für einen Einsatz im Unterricht an (beispielsweise in Partner- und Gruppenarbeit), andere können auch als Hausaufgabe bearbeitet werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Zahlen-Beziehungen für vorteilhaftes Rechnen. nutzen eine Strategie des Zahlenrechnens (Hilfsaufgabe – Analogieaufgabe). entdecken und beschreiben Beziehungen zwischen Zahlen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen die Lerninhalte in digitalen Medien nach.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Grundwortschatz: Sommer und Ferien

Kopiervorlage
0,00 €

Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter, Vokabeln zum Thema "Sommer und Ferien" zuzuordnen und einem Text gezielt Informationen zu entnehmen. In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler Vokabeln zum Thema Sommer und Sommerferien kennen sowie ihren Wortschatz zu festigen. Des Weiteren enthalten die Arbeitsblätter Übungen zur Förderung der Lesekompetenz ; die Lernenden beantworten Fragen zu einem themenbezogenen Text. Im ersten Schritt werden die Vokabeln des Textes vorentlastet, indem die Schülerinnen und Schüler die passenden Vokabeln unter die Bilder schreiben. Im nächsten Schritt lesen sie einen kurzen Text über einen Ferientag im Freibad, zu welchem sie Verständnisfragen beantworten sollen. Anschließend malen die Schülerinnen und Schüler ein Bild, das den im Text beschriebenen Tag im Freibad darstellt. Die interaktiven Übungen können vor oder nach der Bearbeitung der Arbeitsblätter eingesetzt werden. Mithilfe eines Memory-Spiels und einer interaktiven Grafik können die Lernenden ihr Wissen zu "Sommer und Ferien" vertiefen, eigenständig überprüfen und einzelne Wörter wiederholen, sollten sie unsicher sein. Ein Text, in dem themenspezifisches Vokabular markiert werden soll, sowie ein interaktives Quiz fordern die Schülerinnen und Schüler auf, sich aktiv an die gelernten Vokabeln zu erinnern und diese anzuwenden. In einem Buchstabengitter geht es um Begriffe rund um das Thema "Sommer und Ferien". Die Lernenden suchen acht Wörter, die versteckt sind und aktivieren so ihr Vorwissen beziehungsweise erweitern und vertiefen ihren Wortschatz. "Grundwortschatz: Sommer und Ferien" im Unterricht Bei vielen Kindern ist der Sommer eine beliebte, wenn nicht sogar die beliebteste Jahreszeit: Endlich kann man viel Zeit draußen verbringen, spielen, ein Eis in der Sonne essen, schwimmen gehen, die Wärme genießen... Im Zusammenhang mit dieser Jahreszeit lassen sich viele Themen und Anknüpfungspunkte finden, die an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler anschließen und die sie interessieren. Außerdem stehen im Schuljahr während der Sommermonate die großen Ferien an. Vor allem deshalb bietet es sich an, die Themen "Sommer" und "Ferien" miteinander zu verbinden und vielfältig im Unterricht zu nutzen, beispielsweise für diverse Sprech- und Schreibanlässe sowie für Wortschatz-Übungen. Die vorliegenden Materialien richten sich an Schülerinnen und Schüler in der Grundschule und bringen sommerliche Stimmung in den DaF-/DaZ-Unterricht. Neben der Wortschatz-Erweiterung dient dieses Arbeitsmaterial auch der Förderung von Lesekompetenz. Ausgehend von dem Thema können zum Beispiel auch interkulturelle Themen oder andere Aspekte aufgegriffen werden: Welche Sommer-Feste feiern die Kinder? Was kann man im Sommer (beispielsweise in verschiedenen Herkunftsländern der Lernenden) machen? Didaktische Analyse Im Sommer und in den Sommerferien sammeln Kinder und Jugendliche die vielfältigsten und schönsten Erlebnisse. Auch als Erwachsene können wir uns noch lebhaft an das bunte Treiben im Freibad oder an die witzige Badehose unseres besten Freundes erinnern. Vokabeln zu den Themen "Sommer" und "Ferien" lassen sich aufgrund der bildhaften Eindrücke, die wir mit den heißesten Monaten des Jahres verbinden, besonders gut mit der Unterstützung durch Bilder erarbeiten. Sie helfen, die erlenten Worte mit der Lebenswelt zu verknüpfen und sie zu memorieren. Indem die Lernenden zusätzlich ein eigenes Bild malen, in dem sie die Ereignisse des zuvor gelesenen Textes abbilden sollen, wird neben dem Einprägen des neuen Wortschatzes auch das Textverständnis gefördert sowie ihre Kreativität und Imagination angeregt. Methodische Analyse Die Aufgaben auf den Arbeitsblättern und in den interaktiven Übungen sind nach dem Prinzip des Scaffolding aufgebaut. Zunächst lernen die Schülerinnen und Schüler einzelne Vokabeln aus den Wortfeldern "Sommer" und "Ferien" kennen, bevor sie sie im Textzusammenhang verstehen und reproduzieren müssen. Bei Unsicherheiten, die die Bedeutung der Worte oder die Schreibweise betreffen, können sich die Lernenden an den vorhergehenden Vokabeln orientieren. Ziel der Übungsaufgaben ist es, dass die Schülerinnen und Schüler die neu erlernten Worte in zusammenhängenden Sätzen selbständig einsetzen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Sommer und Ferien. entnehmen einem Text gezielt Informationen, indem sie Verständnisfragen beantworten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. lernen verschiedene interaktive Übungstypen kennen und damit umzugehen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Ausdrucksfähigkeit, indem sie Fragen in ganzen Sätzen beantworten. trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe

Video-Interview: Für Technik begeistern

Fachartikel / Video-Tutorial

In diesem Video-Interview sprechen wir mit Prof. Dr. Elke Hartmann vom Institut für Technik-Didaktik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und mit Anja Eckstein – Lehrkraft am Lyonel Feininger Gymnasium in Halle – über technische Bildung an deutschen Schulen, wie Lernende von Technik begeistert werden können und warum technische Bildung gerade heute wichtiger denn je ist. Das Interview wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur­ Akademie" geführt. Technik-Unterricht an allgemeinbildenden Schulen Technische Kompetenzen werden immer wichtiger und sind in Zeiten des Distanz-Unterrichts Grundvoraussetzung dafür, dass Video-Konferenzen und Online-Unterricht überhaupt stattfinden können. Dennoch genießt technische Bildung in Deutschland nach wie vor einen sehr unterschiedlichen Stellenwert. Wie steht es um die technische Bildung in allgemeinbildenden Schulen in Deutschland? Bereits 2008 hat der Verein Deutscher Ingenieure e. V. (VDI) eine sehr heterogene Umsetzung technischer Bildung in den einzelnen Bundesländern konstatiert. Dies betraf sowohl den Status technischer Bildung hinsichtlich der Schulform aber auch hinsichtlich der strukturellen Verankerung als Fach, als Lernbereich oder als Integrationsfach in Kombination mit anderen Disziplinen. Daran hat sich bis heute nur wenig verändert. Dass Schülerinnen und Schüler auch heute noch ohne ausgewiesene Technikbildung die Schule abschließen können, bestätigt die Studie des Verbands des Deutschen Maschinen- und Anlagenbaus, der 2019 die Lehrpläne der allgemeinbildenden Schulen in Deutschland auf das Fach Technik hin untersucht hat. Hinzu kommt: MINT-Lehrkräfte sind Mangelware! Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Bildungswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Klemm von der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung durchgeführt hat. In der Studie wurde die Situation für das Jahr 2030/31 exemplarisch für das Land Nordrhein-Westfalen prognostiziert und der Bedarf und das Angebot an MINT-Lehrkräften berechnet. Es zeigt sich, dass es extrem schwer wird, den Einstellungsbedarf in den MINT-Fächern decken zu können. Dabei sieht es hier für alle MINT-Fächer schlecht aus, aber besonders hart trifft es das Fach Technik: Hier wird der Bedarf nur zu 4 % gedeckt. Es ist davon auszugehen, dass es in den anderen Bundesländern nicht wesentlich anders aussieht. Technik an der Schule einführen Wer dennoch technische Bildung an seiner Schule vorantreiben will oder sogar das Fach Technik einführen möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. Zunächst muss die Schulleitung das Fach genehmigen und mindestens zwei Lehrkräfte müssen sich bereit erklären, das Fach zu unterrichten. Zudem muss die Stundentafel des jeweiligen Landes das Fach überhaupt vorsehen. Mindestens eine unterrichtende Lehrkraft sollte dabei im Fach Technik ausgebildet sein. Und schließlich muss die Schule über entsprechende Fachräume verfügen. Das vollständige Interview Welche weiteren Voraussetzungen eine Schule mitbringen muss, wie Lehrkräfte, Eltern und die Lernenden für technische Bildung begeistert werden können und warum Technikkompetenzen gerade in der heutigen Zeit so wichtig sind, erfahren Sie im obenstehenden Video-Interview.

  • Technik / Sache & Technik

Fußball-Kinder

Kopiervorlage

Fußball ist bei Groß und Klein eine beliebte Sportart. Dabei geht es um weit mehr, als "nur" einen Ball zu kicken – Fußball fördert Kondition und Koordination sowie soziale Kompetenzen. Dieses Unterrichtsmaterial für die Grundschule geht auf Wortschatz sowie Ablauf und Regeln rund um Fußball ein. Dabei wird auch das Miteinander in der Sportart aufgegriffen. Fußball gehört zu den beliebtesten Sportarten, viele Menschen interessieren sich dafür. Dabei spielen weder Alter noch Herkunft oder Wohnort eine Rolle, der Sport scheint alle zu vereinen. Die Geschichte dieser internationalen Ballsportart reicht weit in die Vergangenheit zurück. Das Interesse daran ist ungebrochen – sei es als Freizeitsport oder Hobby, zu Welt- oder Europmeisterschaften sowie anderen Turnieren. Diese Materialien greifen das Thema Fußball auf und bieten die Möglichkeit, im Unterricht vielseitig eingesetzt zu werden. Ein vielseitiger und anspruchsvoller Mannschaftssport Beim Fußball werden nicht nur motorische Fähigkeiten gefördert, sondern auch kognitive Fertigkeiten und die Koordination. Außerdem entwickeln Mitspielerinnen und Mitspieler in diesem Mannschaftssport zahlreiche soziale Kompetenzen, beispielsweise Toleranz und Teamfähigkeit. Viele Kinder kennen diese Sportart, auch wenn sie keine Fußball-Fans sind, und spielen vielleicht sogar selbst in einem Verein oder haben schon einmal eine Meisterschaft verfolgen können. Das Thema im Unterricht Das Thema knüpft an die Lebenswelt der Lernenden an und das Material vermittelt anhand kurzer, einfacher Sätze und authentischen Fotos Wissenswertes aus dem Bereich "Sport und Bewegung". Den Rahmen bildet ein Fußballspiel, bei dem Mädchen und Jungen sowie ihre Trainerin Einblicke in Spiel und Miteinander geben. Dabei erweitern die Lernenden auf anschauliche Art und Weise zum einen ihren themenspezifischen Wortschatz, zum Beispiel Trikot, Torwart, Stutzen und Fußballschuhe, und lernen typische Ausdrücke wie "der Ball ist im Aus" und "toll/gut/nicht gehalten" kennen. Zum anderen erfahren sie Wissenswertes über Spielablauf (wie viele Mitspielerinnen und Mitspieler gibt es auf dem Spielfeld?) und Regeln (Foul, Elfmeter, Rote Karte). Im Fokus des Arbeitsmaterials steht außerdem das Miteinander im Sport. Dieser Aspekt kann im Unterricht vertieft werden. Da dementsprechend das Thema inhaltlich geöffnet wird, können auch verstärkt Schülerinnen und Schüler angesprochen werden, die ein weniger ausgeprägtes Interesse am Fußballsport teilen. Denkbar wäre, Aspekte wie einen toleranten Umgang und ein gelungenes Miteinander aufzugreifen. Die Schülerinnen und Schüler könnten diesbezüglich in den Austausch gehen und diskutieren. Auch bietet sich an, im Anschluss weitere Sportarten zu thematisieren und den Unterricht interessengeleitet zu gestalten. Dieses Material kann je nach Schulstufe und Lerngruppe vielseitig im Unterricht eingesetzt werden und bietet eine Reihe an Anknüpfungspunkten.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Wortwolken im Unterricht einsetzen

Fachartikel
5,99 €

In diesem Artikel stellen wir diverse kostenfreie Tools vor, mit denen sich Wort-Wolken erstellen lassen. Anlehnend an die aus Weblogs bekannten Tag-Wolken sind sie in der Lage, eine eigenständig zu erstellende Sammlung von Worten grafisch aufzubereiten und optisch ansprechend darzustellen. Mithilfe von Wort-Wolken lassen sich in einem ansprechenden Format schnell Ideen zu jedem beliebigen Thema sammeln. Je nach Anzahl der Nennungen bilden die Wort-Wolken-Tools die gesammelten Begriffe größer oder weniger groß ab. So kann man schnell erkennen, welche Begriffe häufig genannt wurden und dementsprechend von besonderer Bedeutung sind. Wort-Wolken-Tools im Unterricht Die Tools mentimeter , AnswerGarden , der Wortwolkengenerator von kits.blog oder wortwolken.com können sehr gut im Unterricht eingesetzt werden. Sie sind alle kostenfrei, lediglich bei der Nutzung von mentimeter muss sich die Erstellerin oder der Ersteller der Wort-Wolke anmelden. Dafür sieht die erstellte Wort-Wolke allerdings nicht nur besonders schön aus, die Teilnehmenden können sich auch mit einem Zahlen- oder QR-Code eigenständig an der Erstellung der Wort-Wolke beteiligen. Ganz ähnlich funktioniert auch AnswerGarden. Alle, die etwas zur Wort-Sammlung beitragen wollen, können über einen Link oder einen QR-Code darauf zugreifen. Beide Tools zeichnen sich dadurch aus, dass sie intuitiv und einfach zu gebrauchen sind, keinerlei Vorkenntnisse oder technische Fertigkeiten erfordern. Ein wenig anders ist die Website wortwolken.com aufgebaut. Ohne Anmeldung kann man auch hier schnell eine Wort-Wolke erstellen. Dabei ist es sowohl möglich, einzelne Begriffe und deren Häufigkeit einzutragen, als auch einen ganzen Text einzugeben und ihn nach am häufigsten vorkommenden Begriffen durchsuchen zu lassen. Im Gegensatz zu den anderen beiden Programmen bietet dieses nicht die Möglichkeit, die Wort-Wolke kollaborativ zu erstellen. Hier muss eine Person alle gewünschten Begriffe eintragen. Dies kann sowohl Vorteil als auch Nachteil sein. Natürlich dauert es ein wenig länger, die Lernenden zunächst Begriffe sammeln zu lassen und diese dann allein in die Wort-Wolke einzutragen, allerdings können Sie hier auch kontrollieren, dass in der Wort-Wolke keine Schimpfwörter oder Beleidigungen abgebildet werden. Auf wortwolken.com können Sie die Wort-Wolke darüber hinaus noch an ihre ästhetischen Vorlieben anpassen. Sowohl die Farben, als auch die Schriftart und der Umriss der Wort-Wolke kann individuell gewählt werden. Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht Fremdsprachen-Unterricht Ein Sonderfall sind sicher die (Fremd-)Sprachen, die von Natur aus viel mit Worten umgehen. Beispielsweise kann man den Schülerinnen und Schülern auftragen, im laufenden Unterricht Vokabeln zu sammeln, die sie nicht verstanden haben. Ähnliches lässt sich für eine Lektüre vorstellen: Die Lernenden lesen einen Text und sammeln online die Vokabeln, die ihnen das Textverständnis erschweren. Häufige Nennungen werden in den Wort-Wolken hervorgehoben. Deutsch-Unterricht Im Deutsch-Unterricht ließe sich ein Szenario zur Sammlung von Reimworten ermitteln. Unter der Vorgabe eines Ausgangswortes können die Schülerinnen und Schüler Reime sammeln, die zum einen hübsch aufbereitet werden und zum anderen nach Häufigkeit ihrer Nennung dargestellt werden. Diese Wort-Wolke kann dann wieder als Ausgangspunkt für eigene Gedicht-Produktionen dienen. Ein weiteres Beispiel ist die Charakterisierung einer Dramenfigur. Die Schülerinnen und Schüler können zum Beispiel Eigenschaften von Luise aus "Kabale und Liebe" sammeln und dann in einer gemeinsamen Wortwolken-Auswertung nach auffälligen Häufungen oder aber treffenden Einzeläußerungen schauen. Feedback-Werkzeug Im Gegensatz zur klassischen Abfrage "Was habt ihr nicht verstanden?" verschwinden einzelne Lernende bei der Nutzung von Wort-Wolken-Tools in der Gruppe und müssen sich nicht "outen". Zugleich bekommen sie unmittelbar eine Rückmeldung, ob die nicht gewussten Begriffe auch den Mitschülerinnen und Mitschülern unbekannt sind. Wenn die eigenen Worte eher klein geschrieben sind, ist dies ein Hinweis darauf, dass es nur wenige Mitschülerinnen und Mitschüler gibt, denen die Vokabel ebenfalls unbekannt ist. Dies kann eigenverantwortliches Lernen unterstützen, indem Lernende selbst erkennen, wo ihre Schwächen liegen und wie diese im Vergleich mit ihren Klassenkameradinnen und Klassenkameraden einzuordnen sind. Darüber hinaus lassen sich die Tools auch in anderen Brainstorming-Situationen einsetzen: das Ziel der nächsten Klassenfahrt oder die Auswahl des nächsten Jugendbuches für die Klassenlektüre. Überall dort, wo es darum geht, freie Assoziationen oder Ideensammlungen mehrerer Personen zu bündeln und nicht nach dem üblichen Reihum-Vorstellen von Vorschlägen vorzugehen, können Wortwolken-Tools eine einfache und schnelle Unterstützung sein. Letztlich können sie eine ansprechende Alternative zur klassischen MindMap darstellen.

  • Pädagogik / Fächerübergreifend

Grundwortschatz: Kleidung und Farben

Interaktives / Kopiervorlage
0,00 €

Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe des Arbeitsblatts, einzelne Kleidungsstücke und ihre Farben zu benennen und kurze Sätze zu ihrer eigenen Kleidung zu formulieren. Verschiedene interaktive Übungen festigen den Wortschatz zu Kleidung und Farben spielerisch. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter, Kleidungsstücke und deren Farben zu benennen und kurze Sätze zu ihrer eigenen Kleidung zu formulieren. Im ersten Schritt identifizieren die Schülerinnen und Schüler einzelne Kleidungsstücke. Im zweiten Schritt benennen sie die Farben der Kleidungsstücke. Sie schreiben kurze Sätze zu ihrer eigenen Kleidung und der Kleidung anderer Kinder. Die interaktiven Übungen können vor oder nach der Bearbeitung der Arbeitsblätter eingesetzt werden. Mithilfe von digitalen Vokabel-Kärtchen und einer interaktiven Grafik können die Lernenden ihr Wissen zu Kleidungsstücken und Farben eigenständig überprüfen und einzelne Wörter wiederholen, sollten sie unsicher sein. Ein kurzer Lückentext und ein interaktives Quiz fordern die Schülerinnen und Schüler auf, sich aktiv an die gelernten Vokabeln zu erinnern und diese anzuwenden. "Grundwortschatz: Kleidung und Farben" im Unterricht Kleidung und Farben benennen zu können, zählt zu den Grundlagen der Alltagskommunikation. Daher bietet es sich an, im DaZ-Unterricht bereits früh mit der Wortschatz-Arbeit zu diesen Themenfeldern zu beginnen. Beide Themenschwerpunkte sind Teil der unmittelbaren Lebenswelt der Lernenden. Über Kleidung und die Wahl ihrer Lieblingsfarben drückt sich bereits bei den jüngsten Schülerinnen und Schülern ein Teil ihrer Persönlichkeit aus. Darüber sprechen zu können, erfüllt also ein wichtiges Bedürfnis der Kinder und motiviert sie ungemein. Didaktische Analyse Die Erarbeitung der Wortfelder "Kleidung" und "Farben" lässt sich optimal kombinieren. Auf diese Weise werden die Farben nicht losgelöst von einem lebensweltlichen Kontext gelernt, sodass die Schülerinnen und Schüler sich die neuen Worte besser einprägen können. Zudem können sie zum Thema Kleidung in Verbindung mit Farben bereits einfache Sätze formulieren. Nebenbei trainieren die Lernenden zusätzlich die Angleichung von Adjektiven im Deutschen. Methodische Analyse Die Arbeitsblätter, die die Erarbeitung des Grundwortschatzes zu Kleidung und Farben begleiten, weisen eine Progression auf. Die erste Aufgabe fordert von Schülerinnen und Schülern zunächst das Benennen von Kleidungsstücken. Anschließend werden sie dazu aufgefordert, derselben Kleidung die richtigen Farbadjektive zuzuweisen. So werden die Vokabeln zur Kleidung wiederholt und mit neuen Lerninhalten, den Farben, verbunden. In komplexeren Aufgaben beschreiben die Lernenden schließlich die Kleidung von Kindern, die auf dem Arbeitsblatt abgebildet sind, sowie die eigene Kleidung. Der Rückbezug zur Kleidung der Schülerinnen und Schüler, der immer wieder hergestellt wird, motiviert die Lernenden. Die interaktiven Übungen zum Grundwortschatz Kleidung und Farben sind nach dem Prinzip des Scaffolding aufgebaut. Die ersten beiden Übungen dienen allein dem Wiederholen von Vokabeln. Die Lernenden können den Wortschatz in ihrem eigenen Lerntempo üben oder wiederholen. Da die interaktiven Vokabel-Kärtchen beliebig oft angesehen werden können, eignen sie sich auch dazu, dass Schülerinnen und Schüler den Wortschatz eigenständig erarbeiten. In zwei weiteren interaktiven Übungen sollen die Lernenden die neuen Worte anschließend anwenden. Bei Fragen oder Problemen können sie ihre Eingaben jederzeit überprüfen oder in den vorhergehenden Übungen das Wort, das ihnen Schwierigkeiten bereitet, nachschauen. Sowohl auf dem Arbeitsblatt als auch in den interaktiven Übungen unterstützen viele Bilder das Lernen des neuen Wortschatzes. Sie tragen nicht nur dazu bei, dass die neu gelernten Begriffe besser memoriert werden können, sondern machen auch einen rein deutschsprachigen Unterricht möglich, der nicht auf die Muttersprache der Lernenden zurückgreifen muss. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz den Bereichen "Kleidung" und "Farben". beschreiben ihre eigene Kleidung sowie die Kleidung anderer Kinder. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben andere Kinder mithilfe von Bildmaterial. üben sich im Umgang mit dem Computer und der Bearbeitung von interaktiven Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Ausdrucksfähigkeit, indem sie Sätze zum Wortfeld "Kleidung" und zum Wortfeld "Farben" formulieren. trainieren ihre Sozialkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

ANZEIGE

Aktuelle News für die Grundschule