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Gegen den Strom. West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche

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Der Beitrag zeigt am Beispiel von Personen der evangelischen Kirche, warum und wie es bis zum Mauerbau 1961 zur West-Ost-Migration kam.Entgegen dem Hauptmigrationsstrom wanderten bis zum Mauerbau 1961 eine halbe Million Menschen aus der Bundesrepublik in die DDR ab. Unter ihnen befanden sich 1.000 bis 2.000 evangelische Theologiestudierende, Vikare, Pfarrer sowie Diakone und Diakonissen. Warum und wie es zu dieser besonderen Migration kam, zeigt der Beitrag von Claudia Lepp. Er ist auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung einzusehen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass es auch Migrationsbewegungen von West nach Ostdeutschland gab. erfahren, dass des neben Bürgern der Bundesrepublik auch Rückkehrer gab, die in die DDR emigrierten. setzen sich an exemplarisch anhand von Vertretern der evangelischen Kirche mit den Motiven, Erwartungshaltungen und Erfahrungen der West-Ost-Migranten auseinander. erfahren, wie die DDR-Regierung und die evangelische Kirche auf diese Migrationsbewegung reagierten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte der Interpretation von Quellen sach- und themengerecht an. nehmen Verknüpfungen mit dem historischen Kontext vor und erkennen die Bedeutung einer Textquelle innerhalb dieses Kontextes. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der Fluchtversuch zweier Schüler aus der DDR

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Im Arbeitsmaterial werden die Hintergründe und Folgen eines gescheiterten Fluchtversuches am Beispiel zweier Schüler behandelt. Im Dezember 1979 beschließen die beiden 15-jährigen Schüler Tom Meier und Olli Rüber aus der DDR in die Bundesrepublik zu fliehen. Der Fluchtversuch misslingt. Tom wird erschossen, sein Freund Olli verhaftet und zu einer mehrmonatigen Jugendstrafe verurteilt. Anhand von Originalakten thematisieren die Arbeitsmaterialien den Fluchtversuch der beiden Schüler und wie das Ministerium für Staatssicherheit versuchte, den Vorfall - insbesondere die Tötung des 15-jährigen Tom Meier - zu verheimlichen. Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über Grundwissen zu den Themen Grenzpolitik der DDR sowie über das Ministerium für Staatssicherheit verfügen und mit Methoden zur Analyse von Textquellen vertraut sein. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen Merkmale der Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit. beschreiben das Verhältnis zwischen dem Ministerium für Staatssicherheit und den Grenztruppen. beschreiben die Folgen, die ein Fluchtversuch für einen DDR-Bürger haben konnte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen den Dokumenten des MfS gezielt Informationen. nutzen die Informationen aus verschiedenen Quellen zur Rekonstruktion der Ereignisse. geben den Inhalt von Quellentexten in eigenen Worten wieder. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Motive des MfS für den Umgang mit den beiden Jugendlichen. beurteilen den Schusswaffeneinsatz des Grenzsoldaten und diskutieren über mögliche Alternativen unter Berücksichtigung des historischen Kontextes.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Udo und seine Freunde in der DDR

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Das Arbeitsmaterial thematisiert die Beziehung von Udo Lindenberg zu seinen Fans in der DDR und seinen Auftritt im Palast der Republik. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich davon ausgehend mit der politischen Rolle von Musik auseinander. Seit den 1970er Jahren thematisierte Udo Lindenberg immer wieder die DDR und das Verhältnis zwischen Ost und West in seinen Liedern und erlangte damit auch in der DDR eine große Fangemeinde. Jahrelang versuchte er, die Verantwortlichen der DDR dazu zu bewegen, ihn in der DDR auftreten zu lassen. Erst 1983 durfte er im Palast der Republik auftreten. Am Beispiel von Udo Lindenberg werden die Verbindungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern beider deutscher Staaten deutlich, die trotz Mauer und Repressalien nie abrissen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben das Verhältnis zwischen Udo Lindenberg und der DDR. zeigen die Bedeutung von Musik als Ausdruck von Protest und Verständigung auf. vollziehen nach, welches Risiko Musiker mit öffentlichen kritischen Botschaften eingingen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über Udo Lindenberg und sein Verhältnis zur DDR aus einem Sachtext. analysieren Liedtexte von Udo Lindenberg. führen Interviews mit Zeitzeugen durch und bereiten die daraus gewonnenen Informationen medial auf. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen den Text des Liedes "Wozu sind Kriege da?" nach seiner Aktualität und verfassen selbstständig eine differenzierte Antwort auf die im Liedtext aufgeworfenen Fragen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Stereotype und Geschlechterrollen im Wandel

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Das Arbeitsblatt für das Fach Politik / Wirtschaft der Klassen 8–10 regt Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlich geprägten Berufsbildern und Geschlechterrollen an. Ausgehend vom Beispiel des Gerüstbauhandwerks reflektieren die Lernenden Stereotype, analysieren soziale Erwartungen und recherchieren Maßnahmen zur Gleichstellung. Das Material fördert die Urteilsbildung und unterstützt eine kritische Auseinandersetzung mit individueller und gesellschaftlicher Genderkompetenz. Dieses Arbeitsblatt ergänzt die Unterrichtseinheit " Projektplanung und -umsetzung am Beispiel einer Baustelle " und beschäftigt sich mit der Frage: Gibt es heutzutage noch typische Männer- und Frauenberufe? Dieses Beispiel aus dem Gerüstbauhandwerk will zu einer Reflektion dieser Frage beitragen und gliedert sich daher in drei Teilbereiche: Zunächst tauschen sich die Schülerinnen und Schüler darüber aus, was für sie typische Männer- und Frauenberufe sind. In einem nächsten Schritt erfahren sie mithilfe eines kurzen Informationstextes grundlegende Informationen zu den Gründen von Berufsstereotypen. Im Folgeschritt tauschen sie sich mit dem Sitzpartner / der Sitzpartnerin verbal darüber aus, ob der Berufszweig Gerüstbauhandwerk (un-)typisch für Männer ist. Ihre Meinungen und Diskussionsergebnisse verschriftlichen sie im Anschluss auf einem separaten Blatt. Anhand eines Videos über eine Handwerksmeisterin und Chefin einer Gerüstbaufirma wird ein audiovisueller Einblick in einen aktuell männlich dominierten Berufsbereich gewährt. Im abschließenden Arbeitsteil recherchieren die Schülerinnen und Schüler exemplarisch nach Fördermaßnahmen des Gerüstbauhandwerks, um den Frauenanteil in diesem Berufszweig dauerhaft zu erhöhen, um danach den Blick auch auf andere Berufszweige auszuweiten

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe I

Cartoon der Woche: Kinder von politisch korrekten Eltern

Cartoon

Kinder lieben es, zu spielen und in andere Rollen zu schlüpfen. Dabei entwickelt jedes Kind seine ganz eigenen Figuren-Ideen. Unser Cartoon der Woche zeigt, wie dies bei Kindern von politisch korrekten Eltern aussieht. ;-)

  • Fächerübergreifend

Arbeitsblätter "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ausdruck mutiger Zivilcourage?"

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Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ausdruck mutiger Zivilcourage?", die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" auf Lehrer-Online ist. Hier finden sie die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit "Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 – ein Ausdruck mutiger Zivilcourage?" , die Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" auf Lehrer-Online ist. Übersicht Arbeitsmaterialien Alle Arbeitsblätter stehen auch in einer Version in Einfacher Sprache bereit. Arbeitsblatt 1 "Zivilcourage" : Das Arbeitsblatt stellt Aufgabenstellungen bereit, die die Schülerinnen und Schüler zur Erarbeitung des Begriffs anleitet. Arbeitsblatt 2 "Ursachen und Auslöser" : In diesem Arbeitsblatt erarbeiten die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Darstellungstextes die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in der DDR Anfang der 1950er-Jahre. Interaktive Übung "Ein Ausdruck von Zivilcourage" : In dieser interaktiven Übung sichern die Schülerinnen und Schüler die Inhalte aus Arbeitsblatt 2. Arbeitsblatt 3 "Folgen für Aufständische" : Das Arbeitsblatt bündelt verschiedene zeitgenössische Quellen und beleuchtet die Konsequenzen für die Beteiligung am Volksaufstand. Arbeitsblatt 4 "Zusatzaufgabe" : Im Arbeitsblatt setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der gegenwärtigen Querdenker-Bewegung auseinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Linksextremistischer Antiimperialismus und Antiglobalisierung

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In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Imperialismus aus dem linksextremistischen Verständnis kennen und wie die linksextremistische Szene den Antiimperialismus und die Antiglobalisierung für ihre Zwecke nutzen. Ferner lernen die Schülerinnen und Schüler demokratische Partizipationsmöglichkeiten kennen, um kritikwürdigen Folgen der Globalisierung entgegenzuwirken.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Antiimperialismus und Antiglobalisierung – Wer will eine gerechtere Welt?" im Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit dem Imperalismusbegriff nach Lenin und dem Widerspruch zwischen seiner Gerechtigkeitsforderungen und seiner Staatsführung auseinander, indem sie anhand eines Textauszuges ein Statement formulieren. Aufgrund vergangener und aktueller Ausschreitungen, wie zum Beispiel zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt 2015 und zum G20 Gipfel in Hamburg 2017, wird die Instrumentalisierung der Antiglobalisierungsbewegung veranschaulicht. Die Schülerinnen und Schüler beschreiben wie genau Linksextremisten diese Bewegung für ihre Zwecke nutzen. Um den Schülerinnen und Schülern zu verdeutlichen, dass eine kritische Haltung zur Globalisierung nicht linksextremistisch ist, sammeln sie demokratische Möglichkeiten, um negativen Folgen entgegenzuwirken. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Widerspruch zwischen Lenins Imperialismuskritik und seinem politischen Handeln, indem sie auf Grundlage eines Textauszuges zu dem Sachverhalt ein Statement schreiben. erarbeiten, wie Linksextremisten die aktuelle Antiglobalisierungsbewegung instrumentalisieren und entwickeln Vorschläge, sich demokratisch an der Bewegung zu beteiligen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). müssen mit zielführenden Argumenten den anderen Schülerinnen und Schülern der Gruppe ihre Argumente für demokratische Mittel, um negativen Folgen der Globalisierung entgegenzuwirken, präsentieren (Sozialkonzept).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Linksextremistische Ideologien

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Linksextremistische Ideologien" lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten linksextremistischen Lehren kennen sowie eine Auswahl an Staaten, in denen die Ideologien angewandt wurden beziehungsweise heute noch praktiziert werden. Dabei sollen auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede erarbeitet werden.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Ideologie – Wie und was Linksextremisten denken" im Unterricht. Die Einführung des Themas beginnt mit einer Auseinandersetzung mit den wichtigsten linksextremistischen Lehren: Marxismus, Sozialismus, Leninismus, Stalinismus, Maoismus, Anarchismus und Autonom. Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die einzelnen Ideologien mithilfe des Plakats. Im Anschluss werden paarweise Staaten herausgearbeitet, in denen linksextremistische politische Ordnungen bestanden und/oder heute noch bestehen. Es folgt die Ergebnissicherung aller Aufgaben in einer Vorstellungsrunde im Klassenverband. Abschließend befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Gedankenexperiment zu einer autonomen/anarchistisch geführten Gesellschaft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die sieben wichtigsten Lehren des Linksextremismus kennen, indem sie diese in eigenen Worten beschreiben und im Anschluss recherchieren, welche Staaten sie zum Vorbild hatten beziehungsweise heute noch haben. entwickeln mithilfe ihres erworbenen Wissens über die autonome Ideologie einen fiktiven autonomen Staat und hinterfragen diesen kritisch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler müssen sich arrangieren und mit zielführenden Argumenten die anderen Gruppenmitglieder von ihrer Meinung für oder gegen den Erhalt von Stalin-Statuen überzeugen (Sozialkonzept). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Unterdrückung der Opposition durch die Staatssicherheit

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Mit Hilfe des Arbeitsblattes erarbeiten die Lernenden die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am Beispiel der Überwachung von Wolf Biermann und setzen sich mit dem Thema Meinungsfreiheit auseinander. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) stellte eine wichtige Säule im politischen System der DDR dar. Sie überwachte und kontrollierte die Bürgerinnen und Bürger der DDR bis in den privaten Alltag hinein und versuchte, jede abweichende Meinung oder Kritik zu unterbinden. Trotzdem bildete sich in den 1980er Jahren immer mehr Widerstand in der Bevölkerung heraus. Die Lernenden erarbeiten sich zunächst die Methoden des MfS und wenden sie auf den Fall Wolf Biermann an. In Gruppenarbeit recherchieren sie selbstständig auf vorgegebenen Internetseiten nach weiteren Fallbeispielen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben, was das MfS war. nennen die Arbeitsmethoden des MfS. vollziehen nach, welche Auswirkungen das MfS auf die Meinungsfreiheit in der DDR hatte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Methoden des MfS und den Fall Wolf Biermann aus einem Sachtext. arbeiten die Überwachungsmethoden des MfS aus einem Lied von Wolf Biermann heraus. recherchieren eigenständig nach Fallbeispielen für die Überwachung durch das MfS. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern in einem fiktiven Brief an Erich Honecker die Wichtigkeit freier Meinungsäußerung. diskutieren in der Klasse, warum Wolf Biermann trotz Überwachung und Druck durch das MfS weitermachte.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin: Der Mauerbau

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Ausgehend von dem Dokumentarfilm "Deutschland geteilt. Wie es zum Bau der Berliner Mauer 1961 kam" beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Situation in Ost- und Westberlin vor dem Mauerbau, analysieren, welche Entwicklungen zum Bau der Mauer geführt haben und erfahren, welche Folgen der Bau der Mauer für die Menschen in der geteilten Stadt hatte. Der Bau der Berliner Mauer 1961 war nicht nur ein Ereignis von weltpolitscher Bedeutung, sondern für die Menschen in Ost- und Westberlin ein gravierender Einschnitt in ihr alltägliches Leben, der die Stadt über Jahrzehnte prägen sollte. Mit diesen beiden Dimensionen setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand eines Dokumentarfilms und mithilfe zweier Arbeitsblätter auseinander. Sie nutzen dabei Informationen aus dem Film und recherchieren selbst. Auf dieser Grundlage erstellen sie Zeitungsartikel und Präsentationen. Die Arbeitsblätter sind für die Sekundarstufe 1 und 2 differenziert. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben die wichtigsten Entwicklungen, die zum Bau der Berliner Mauer geführt haben, wieder. nennen Gründe, die die DDR-Führung für den Mauerbau anführte. erklären die Reaktionen der Westalliierten auf den Mauerbau. beschreiben die Folgen für die Menschen in Ost- und Westberlin. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt und eigenständig Informationen aus einem Dokumentarfilm über die Umstände und Folgen des Mauerbaus. recherchieren in Schul- und Fachbüchern und im Internet nach Informationen zur Situation in Ost- und Westberlin. präsentieren ihre Rechercheergebnisse in einem Kurzvortrag oder in Form eines Zeitungsartikels. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Entwicklungen, die zum Bau der Berliner Mauer führten. beurteilen die Gründe, die die DDR-Führung für den Mauerbau anführte.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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