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Zeitzeugeninterview - Dorit Reubig: "Schule in Ost und West"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview erfahren die Lernenden, wie sehr sich der Schulalltag in Ost und West unterschied. Dorit Reubig floh mit ihrer Familien in den 1950er Jahre aus der DDR in die Bundesrepublik. Die Fächerwahl sowie die Art und Weise wie der Unterricht gestaltet wurde, unterschied sich sehr stark in beiden Systemen. Die Lernenden erfahren, dass Schule und Bildung immer auch ideologisch geprägt sind und abhängig vom Staat und seiner Bildungspolitik sehr unterschiedlich aufgebaut sein können. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen Unterschiede der Schulsysteme in der DDR und Bundesrepublik. vergleichen die Erfahrungen von Dorit Reubig mit gegenwärtigen Schulwechseln in andere Bundesländer. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über die Schulsysteme der DDR und der Bundesrepublik. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Dorit Reubig berichtet anschaulich und lebensnah wie sie den Schulwechsel von der DDR in die Bundesrepublik wahrnahm.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Fußball-WM und Wirtschaft: Eine langfristige Investition?

Kopiervorlage

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Fußball-Weltmeisterschaft lernen die Schülerinnen und Schüler wirtschaftliche Hintergründe einer Fußball-WM kennen und setzen sich anhand der WM 2018 in Russland mit den Auswirkungen für das Gastgeberland auseinander. Die Liste der Personen und Institutionen, die direkt oder indirekt an einer Fußball-WM verdienen, ist lang. Am Beispiel der Fußball-WM 2018 in Russland setzen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit kritisch mit den wirtschaftlichen Hintergründen eines derartigen internationalen Wettbewerbs auseinander. Dabei geht es vor allem um die Kommerzialisierung des Fußball-Sports, aber auch um begründete Stellungnahmen in Bezug auf Entwicklung der Wirtschaft und Infrastruktur des Gastgeberlandes. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen wirtschaftliche Profiteure einer Fußball-Weltmeisterschaft kennen und benennen Produkte und Dienstleistungen, über die die Einnahmen generiert werden. setzen sich kritisch mit ökonomischen, ökologischen und politischen Risiken einer Fußball-WM auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen selbstständig einen Zeitungstext mit vorgegebener Quelle im Internet und beantworten inhaltliche Fragen dazu. recherchieren eigenständig nach den Informationen über das Gastgeberland der Fußball-WM 2022 Katar. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren zu zweit und in der Gruppe über wirtschaftliche Hintergründe der Fußball-WM und begründen ihre Meinung vor den anderen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Grundzüge russlanddeutscher Migrationsgeschichte in kulturhistorischer Perspektive

Kopiervorlage

Welche Spuren und Einflüsse der Migrationsgeschichte lassen sich in der Kulturgeschichte der Russlanddeutschen erkennen? Dies ist Gegenstand dieses Artikels. Die Kulturgeschichte der Russlanddeutschen ist stark von der Migration geprägt. Unterschiedliche Einflüsse haben zu einer bemerkenswert vielfältigen kulturellen Ausprägung dieser "Community" geführt. Der Artikel von Kornelius Ens, der auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung einsehbar ist setze sich damit auseinander. Dabei geht es unter anderem auch um die Bereiche Bildung, Sprache, Presse und Religion. Jedoch ist der Bericht in keinen methodisch-didaktisch Kontext eingebettet. Er sollte er seitens der Lehrkraft deshalb vor- und nachbereitet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Migrationsbewegungen auch auf Sprache, Kultur und Bildung haben. erfahren, welche Einflüsse die Migration von Russlanddeutschen auf ihre Kulturgeschichte hatte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Hauptgedanken eines Textes, stellen gedankliche Verknüpfungen dar und erschließen die Bedeutung von Wörtern und Sätzen. wenden elementare Schritte der Interpretation von Textquellen an. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. lernen, kritische Deutungen historischer Sachverhalte vorzunehmen und dabei Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation einzubeziehen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Handout "Rassismus und Sport – Fußball und andere Spiele"

Kopiervorlage

Anhand des Themenfeldes Fußball gibt die Broschüre "Rassismus und Sport – Fußball und andere Spiele" Einblicke in die Problematik der Manifestierung rassistischer Denkweisen bei den Fans und zeigt Lehrkräften Möglichkeiten auf, das Thema im Unterricht zu bearbeiten.Der Mannschaftssport ist ausgesprochen konkurrenz- und wettbewerbsorientiert. Wenn Zuschauende als Masse angesprochen werden, sind diese häufig anfällig für Nationalismen und gewalttätige Aggressionen. Das Spektrum reicht von diskriminierenden Verhaltensweisen bis hin zu Übergriffen im Profifußball, im Amateur- und Hobbysport und sogar schon bei den Juniorenmannschaften. Das Material gibt Lehrkräften einen Einblick in rassistische Parolen und Verhaltensweisen, mit denen junge Menschen im Sportunterricht, bei Freizeitaktivitäten und in Stadien konfrontiert werden. Es liefert Möglichkeiten zur Gestaltung des Unterrichts, um rechtsextremem Gedankengut im Sport entgegenzutreten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich das Problemfeld Rassismus im Sport anhand von Interviews und Zeitungsartikeln. untersuchen die unterschiedlichen Reaktionen von Fans, Verantwortlichen und der Politik auf einen rassistischen Vorfall im Fußballstadion. organisieren eine antirassistische Sportveranstaltung an ihrer Schule. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren zusammen eine Veranstaltung. versetzen sich in Opfer von rassistischer Diskriminierung hinein. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten Informationen aus Zeitungsartikeln und Interviews heraus.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zeitzeugeninterview: Peter Keup über die Arbeit als Zeitzeuge

Video

Das Zeitzeugeninterview mit Peter Keup nimmt eine andere Perspektive ein und beschäftigt sich mit der Bedeutung seiner Arbeit als Zeitzeuge in der Gegenwart. Peter Keup lebte gemeinsam mit seiner Familie in der DDR. 1981 wurde er bei einem Fluchtversuch verhaftet und kam ins Gefängnis. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, weshalb sich Peter Keup in der Zeitzeugenarbeit engagiert, worin er seine Aufgabe sieht und wie diese genau im Alltag aussieht. Dadurch wird eine Auseinandersetzung mit dem Thema Aufarbeitung ermöglicht. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial, um die Bedeutung von Zeitzeugen in der Erinnerungskultur der deutsch-deutschen Teilung darzustellen. Daran anlehnend bietet sich eine Auseinandersetzung mit den Schülerinnen und Schülern über die Vor- und Nachteile dieser speziellen Quellenart. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben, was ein politischer Häftling ist. nennen Vor- und Nachteile der Zeitzeugenarbeit. erlangen einen Einblick in die Beweggründe, weshalb Peter Keup sich als Zeitzeuge engagiert. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugenbericht über die Zeitzeugenarbeit am Beispiel von Peter Keup. recherchieren nach Zeitzeugen in ihrer Nähe. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. beurteilen, vor welchen Herausforderungen die Zeitzeugenarbeit in den kommenden Jahrzehnten stehen wird.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Wahlen in der DDR

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt stellt den Ablauf von Wahlen in der DDR dar und lässt die Schülerinnen und Schüler erarbeiten, warum sie nicht demokratischen Maßstäben entsprechen und welche Bedeutung die Kommunalwahlen 1989 für den Beginn der Friedlichen Revolution hatten. Die Volkskammer der DDR wurde anfangs alle vier, später alle fünf Jahre gewählt. Freie Wahlen gab es nicht, und geheim waren sie allein dem Verfassungsanspruch nach. In der Praxis wurde der Stimmzettel direkt gefaltet und ohne im eigentlichen Sinn einer Wahlmöglichkeit direkt in die Wahlurne eingeworfen. Damit bekundete man seine Zustimmung zur Nationalen Front, dem Zusammenschluss aus SED, den vier Blockparteien und den Massenorganisationen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Sachtexten das Wahlsystem der DDR und beurteilen, wie demokratisch es war. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen das Wahlsystem in der DDR. können die Folgen benennen, wenn sich jemand bei Wahlen nicht systemkonform verhielt. kennen die Ereignisse bei den Kommunalwahlen 1989 und die Folgen des Wahlbetrugs. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten den Ablauf von Wahlen in der DDR mittels Sachtexten. vergleichen Meinungsäußerungen über die damalige Situation mit Einstellungen von heute. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen, ob das Wahlsystem der DDR demokratisch war. diskutieren mögliche Ursachen für Politikverdrossenheit und Wahlenthaltung heute.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Dynamische Modellierungssoftware

Fachartikel

Begriffe wie Selbstorganisation oder Nicht-Linearität hinterlassen in den Köpfen der Schülerinnen und Schüler meist nur Verwirrung. Abhilfe schaffen kostenfreie Programme wie NetLogo oder Powersim, die in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Natur- und Sozialwissenschaften eingesetzt werden können um dynamische Veränderungen vernetzter Systeme zu untersuchen und mit Komplexität "handgreiflich" zu experimentieren. Viele aus dem Alltag vertraute Prozesse - von der Bildung einer Ameisenstraße auf der Gartenterrasse bis hin zur Preisbildung auf Märkten erfordern für eine entsprechende mathematische Modellierung die Anwendung von Differenzialgleichungssystemen. Deren exakte Lösung ist (zu Recht) kein inhaltlicher Schwerpunkt des Unterrichts. Mit geeigneten Simulationswerkzeugen können jedoch Näherungslösungen erzielt werden, die eine Interpretation von Modellen und deren Einflussparametern zulassen. Letztere können zum Beispiel bequem per Schieberegler variiert werden, während die Effekte der Manipulationen in Diagrammen oder "zweidimensionalen Welten" dynamisch visualisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei, dass die meisten natürlichen und gesellschaftlichen Systeme nicht durch lineare Kausalketten, sondern durch Rückkopplungen charakterisiert sind. Diese können dazu führen, dass kleine Veränderungen einzelner Parameter einen großen Einfluss auf das Verhalten des gesamten Systems haben. Die Abstraktionsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler wird durch die Arbeit mit solchen Modellen entwickelt und nachhaltig gefördert.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Mathematik / Rechnen & Logik / Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft

Gesund und erfolgreich durchs Referendariat: ein Schlüssel gegen den Lehrkräftemangel?

Fachartikel / Video-Tutorial

Innerhalb der digitalen Veranstaltungsreihe "Bildung4Future" diskutierten am 02. November 2023 angehende Lehrkräfte und Vertreterinnen und Vertreter aus Bildungspolitik und Wissenschaft über die vielschichtigen Gründe, das Referendariat abzubrechen. Was sind die Erkenntnisse aus der empirischen Forschung und wie können sie für die Bildungspraxis hilfreich genutzt werden? Und wie können Referendarinnen und Referendare zeitnah und zielführend so unterstützt werden, dass sie gesund und erfolgreich durch die schulpraktische Vorbereitungszeit kommen? Problemlage: Referendariat, Gesundheit und Lehrkräftemangel Eigentlich soll das 18-monatige Referendariat Uniabsolventinnen und -absolventen fit für den Lehrberuf machen, doch oft passiert genau das Gegenteil. Viele Anwärterinnen und Anwärter kommen niemals als examinierte Lehrkraft in der Schule an und brechen die Vorbereitungszeit ab. Was sind die Gründe? Vom Praxisschock ist die Rede, da man im Referendariat zum ersten Mal vor einer Schulklasse steht, von Prüfungsdruck, zu vielen Arbeitsstunden, Überforderung, Versagensangst. Die Folgen: Burnout-Risiken , Mental Load , Stresssymptome und Gedanken, den Lehrberuf aufzugeben. Überall fehlen Lehrkräfte und Deutschland kann es sich nicht leisten, dass gut ausgebildete Lehramtsanwärterinnen und -anwärter ihren Berufswunsch aufgeben. Eine Reform des Referendariats ist nötig, denn junge und motivierte Lehrkräfte sind auf lange Sicht der beste Schlüssel gegen den Lehrermangel.

  • Fächerübergreifend

BNE - Fortbildungsmaterial

Fachartikel

Wie bereiten wir Lernende auf die Herausforderungen von morgen vor? Diese Fachartikelsammlung beleuchtet, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Theorie und Praxis umgesetzt wird – interdisziplinär, praxisnah und zukunftsorientiert. Die Fachartikelsammlung "BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung" rückt einen Bildungsansatz in den Fokus, der Lernende dazu befähigt, die Welt aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten. Im Einklang mit der Agenda 2030 und den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zeigt BNE , wie Bildung zum Schlüssel für gesellschaftlichen Wandel werden kann – von der frühen Bildung bis zur beruflichen Weiterbildung. Die Artikel greifen aktuelle fachliche, didaktische und politische Entwicklungen rund um BNE auf und beleuchten sowohl theoretische Grundlagen als auch gelungene Praxisbeispiele. So beispielsweise das Engagement der UNESCO-Projektschulen , die als Lernorte für nachhaltige Entwicklung zeigen, wie BNE strukturell, curricular und partizipativ ganzheitlich – von der Unterrichtsgestaltung bis hin zur Schulentwicklung - im Schulalltag verankert werden kann. Lehrkräfte erhalten vielfältige Impulse, wie sie BNE im Unterricht, in Projekten oder in der Schulentwicklung interdisziplinär, handlungsorientiert und zukunftsweisend in ihre Praxis integrieren können. Die Beiträge machen deutlich: Bildung für nachhaltige Entwicklung ist kein Zusatzthema – sie ist eine zentrale Bildungsaufgabe unserer Zeit und treibenden Kraft für eine nachhaltige Gesellschaft .

  • Fächerübergreifend

Wirtschaftliches Denken und Handeln fördern

Fachartikel

Der Fachartikel zeigt, wie das Kraftfahrzeug-Handwerk als anschauliches Beispiel genutzt werden kann, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln. Er erläutert Bezüge zu lehrplanrelevanten Themen aus Politik und Wirtschaft der Sekundarstufe I und II und liefert konkrete Beispiele aus den Bereichen Kosten, Gewinn, Produktion, Fachkräftegewinnung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, die Lehrkräfte im Unterricht aufgreifen können. Wirtschaftliche Herausforderungen: Gewinne, Kosten, Leistung Die Automobilbranche ist vielleicht in der schwersten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik. Diese Herausforderung legt schonungslos offen, dass auch das Kfz-Handwerk marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und dem Gesetz von Angebot und Nachfrage unterliegt. Jedes Unternehmen, so auch handwerkliche Betriebe, muss Gewinne erzielen, um bestehen zu können. Gewinne wiederum sind abhängig von den Einnahmen des Unternehmens einerseits, den Kosten andererseits. Betriebe müssen zudem fähig sein, ihre Leistungen überhaupt zu erbringen, was wiederum von Personal, Arbeitsmitteln, Rohstoffen und vielen anderen Faktoren wie beispielsweise gesetzlichen Auflagen abhängig ist. Kfz-Betriebe können daher auf Dauer nur bestehen, wenn ihre Einnahmen größer als die Ausgaben für Arbeitskräfte, Fahrzeuge, Werkstattausrüstung, Werkzeuge, Materialverbrauch, Werbung, Lizenzen und Kredite sind und noch ein finanzieller Spielraum für neue Investitionen, Rücklagen für Krisenzeiten und den Gewinn dem Unternehmen verbleibt.

  • Wirtschaft
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