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RESCEU: Eine Hilfsaktion für Europa

Tool-Tipp

In der politischen Kunstaktion "GO TO EUROPE - SAVE THE PEOPLE" sind es die "armen Afrikaner", die den Menschen in Europa helfen. Wie, das erfahren Sie in diesem Fundstück."Europa befindet sich in einem Entfremdungsprozess. Die Gesellschaft hat verlernt, sich auszutauschen, zu teilen und als Gemeinschaft zu leben. Menschen aus afrikanischen Kulturregionen, ebenso wie aus dem Nahen Osten oder dem Balkan, können es schaffen, diese Defizite im sozialen Verhalten aufzubrechen", heißt es in der Pressemitteilung von RESCEU. Die fiktive Hilfsorganisation dreht das Klischee der "armen Afrikaner" um und macht die Hilfsbedürftigen zu Helfern. Sie appelliert an die afrikanische Bevölkerung, nach Europa zu gehen, um die soziale Krise zu bekämpfen. Mit Plakaten wie "Go to Europe - Help to love", "Teach to talk" und "Show to share" laufen die Helferinnen und Helfer der Organisation durch die Stadt, um weitere Freiwillige zu mobilisieren.

  • Fächerübergreifend

Individuelles Erfinden mit Hilfe der Konstruktionsaufgabe

Video / Kopiervorlage

Dieses Video richtet sich an Lehrkräfte, die innerhalb eines technischen Unterrichtvorhabens die Methode der Konstruktionsaufgabe einsetzen möchten. Das Material wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" entwickelt. Beim Konstruieren werden neuartige Lösungen für konkrete technische Problemstellungen gefunden. Konstruieren fördert technische Kreativität, das Verständnis des Zusammenhangs zwischen Praxis und Theorie und die Fähigkeit zur Entwicklung und Darstellung technischer Probleme und Lösungen. Die Konstruktionsaufgabe als Unterrichtsmethode ist daher ein wichtiges Instrument für die Vermittlung technischer Allgemeinbildung. Das Video gibt einen Einblick in die Konstruktionsaufgabe, beschreibt die Phasen der Konstruktionsmethode, zeigt die Anwendung von Verfahren und Hilfsmittel zum Problemlösungsprozess und erläutert exemplarisch die Konstruktion einer Handyladestation im Technikunterricht. Die dazugehörigen Arbeitsbögen können medial in einzelnen Phasen der Problemlösung eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Fachkenntnisse bei der Lösung von technischen Problemstellungen an und vertiefen sie. fertigen technische Skizzen, Zeichnungen und Schaltpläne an. nutzen Werkzeuge und Maschinen, bearbeiten Materialien. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen den Konstruktionsprozess zur Lösung technischer Problemstellungen. erlernen Verfahrungen und Hilfsmittel zur Problemlösung. bewerten und optimieren technische Lösungen. nutzen digitale Medien eigenständig für Recherchen (Materialauswahl, Tutorials). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend miteinander um und integrieren andere. konstruieren arbeitsteilig. diskutieren und wertschätzen technische Lösungen.

  • Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

"Hass in der Demokratie begegnen"

Kopiervorlage

Die Unterrichtsreihe "Hass in der Demokratie begegnen" greift Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler (im Netz) mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten zu beleuchten.Kinder und Jugendliche halten sich einen erheblichen Teil ihrer Freizeit im Internet auf. Mitglieder der Rechten Szene nutzen das, um auch junge Menschen für ihre Propaganda empfänglich zu machen. Das Unterrichtsthema "Hass in der Demokratie begegnen" möchte Schülerinnen und Schüler animieren, Rechtsextremismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Hate Speech als Gefahren für ein demokratisches Zusammenleben zu erkennen und auf sie zu reagieren. In vier Modulen vermitteln die Unterrichtsmaterialien ein Bewusstsein für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft, für unsere demokratische Wertegemeinschaft und für die Rolle und Verantwortung jedes Einzelnen in dieser Gemeinschaft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Hintergrundwissen zur Geschichte und demokratischen Werten. erarbeiten eine Definition des Begriffs Rechtsextremismus. diskutieren über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der aktuellen (Netz)Kultur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Erkennungsmerkmale von rechtsextremen Angeboten im Internet. erfahren, welche Anwerbungsstrategien von Rechtsextremen im Internet genutzt werden. erarbeiten in Gruppenarbeit die Handlungs- und Meldemöglichkeiten gegen Rechtsextremismus im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Verantwortung und die Möglichkeiten von Beteiligung und Mitbestimmung im demokratischen System. lernen demokratische Werte kennen, indem sie Spielregeln für das Zusammenleben in einer fiktiven demokratischen Spielwelt formulieren.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Das Einmaleins – Wir erkunden Tauschaufgaben

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial fokussiert die Bedeutung und den Nutzen der Tauschaufgaben innerhalb des Einmaleins. Die Kinder erforschen aktiv die Ergebnisse von Tauschaufgaben und stellen die Identität dieser fest.Das vorliegende Material ermöglicht die aktive Auseinandersetzung mit der Kommutativität der Multiplikation. Dadurch erkennen die Kinder, dass die Tauschaufgaben ihnen helfen können Aufgaben schneller zu lösen. Außerdem erfahren sie Zahlbeziehungen innerhalb des kleinen Einmaleins und stellen Bezüge zwischen den oftmals getrennt einstudierten Einmaleinsreihen her, sodass sie ein umfassenderes Zahlbeziehungsverständnis erlangen. Während die Schülerinnen und Schüler zunächst vorgegebene Tauschaufgaben einander zuordnen, vergleichen sie in einem zweiten Schritt die beiden Produkte zweier Tauschaufgaben, um die Beziehung zwischen den Aufgaben herzustellen. Anschließend wenden die Lernenden dieses Wissen an, um Tauschaufgaben zu berechnen und reflektieren ihre eigenen Stärken, indem sie die für sie einsichtigere Tauschaufgabe erkenntlich machen. Zuletzt fügen die Schülerinnen und Schüler eigens die passenden Tauschaufgaben zu vorgegeben Aufgaben des 1x1 hinzu. Kleine Einmaleins-Forscher sind innerhalb dieses Arbeitsmaterials gefragt! Weitere Übungsmöglichkeiten zur Festigung der Kernaufgaben und Vertiefung für Rechenprofis bietet das Arbeitsmaterial Einmaleins-Rätselspaß . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Kommutativität innerhalb der Multiplikation. wenden ihre Erkenntnisse in der Berechnung von Tauschaufgaben an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über ihre Erkenntnisse hinsichtlich der Produkte aus.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Quartett "Quadratische Funktionen"

Kopiervorlage

Bei diesem Arbeitsmaterial zum Thema Quadratische Funktionen aus dem Bereich Analysis handelt es sich um eine Kopiervorlage für ein Quartett-Spiel mit Selbstkontrolle, bei dem der Graph (Parabel) dem Funktionsterm einer quadratischen Funktion zugeordnet werden muss. Die Kopiervorlage für die Quartett-Kärtchen wird doppelseitig auf (farbiges) Papier gedruckt, gegebenenfalls laminiert und an den schwarzen Linien ausgeschnitten. Die Lernenden bilden aus jeweils vier Kärtchen Quartette; diese bestehen jeweils aus dem Funktionsgraphen dem zugehörigen Funktionsterm in der Nullstellen-Form \( f(x)=a(x-x_{1})(x-x_{2}) \) dem zugehörigen Funktionsterm in der Scheitelpunktform \( f(x)=a(x-x_{s})+c \) dem zugehörigen Funktionsterm in der allgemeinen Form \( f(x)=ax^{2}+bx+c \), wobei \( a \in \{-1; 1\} \). Die Symbole auf der Kärtchen-Rückseite ermöglichen eine eigenständige Kontrolle der Quartette. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen Funktionsgraphen und Funktionsterme in der Nullstellen-, der Scheitelpunkt- und der allgemeinen Form einander zu. festigen die verschiedenen Darstellungsformen der Terme quadratischer Funktionen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben selbständig und spielerisch in Partner- oder Gruppenarbeit. diskutieren und reflektieren ihre Vermutungen. kontrollieren ihre Ergebnisse selbständig mithilfe der Symbole auf der Kärtchen-Rückseite.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Farben in Wörtern finden

Kopiervorlage

Farben in Wörtern entdecken: Mit diesem Arbeitsblatt für die Grundschule schulen Schülerinnen und Schüler spielerisch ihre Lesekompetenz, ihre Sprachwahrnehmung und ihren Wortschatz. Mit diesem Arbeitsblatt für die Grundschule setzen sich Schülerinnen und Schüler spielerisch mit der Welt der Farben und wichtigen Farbbegriffen auseinander. Die Lernenden entdecken Farbnamen in anderen Wörtern , markieren diese und schulen so ihr genaues Lesen , ihre Sprachwahrnehmung und ihren Wortschatz . Das Unterrichtsmaterial fördert die Lesekompetenz , die Konzentration und den bewussten Umgang mit Sprache. Gleichzeitig unterstützt es die Kinder dabei, Farben sprachlich zu erkennen und zu benennen . Das Arbeitsblatt eignet sich besonders gut für den Einsatz im Deutschunterricht , in ruhigen Arbeitsphasen , im Anfangsunterricht oder im Vertretungsunterricht der Grundschule. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erkennen und benennen Farbnamen in unterschiedlichen Wörtern. Sie stärken ihre Lesegenauigkeit und ihr Sprachbewusstsein durch das gezielte Untersuchen von Wörtern. Sie erweitern ihren Wortschatz im Bereich der Farben und des bewussten Umgangs mit Sprache. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt Aufgabenstellungen und setzen diese eigenständig um. markieren und strukturieren sprachliche Informationen übersichtlich und nachvollziehbar. nutzen das Arbeitsmaterial, um Wörter aufmerksam zu untersuchen und Ergebnisse sichtbar festzuhalten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert, sorgfältig und selbstständig an einer sprachbezogenen Aufgabe. tauschen sich über entdeckte Wörter und Lösungen mit anderen aus. entwickeln Freude am spielerischen Umgang mit Sprache und bringen eigene Beobachtungen ein.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Gesprächsregeln: Respektvoll miteinander reden

Kopiervorlage

Die Gesprächsregeln sind in drei verschiedene Gesprächssituationen eingeteilt und dienen als Richtlinie für einen respektvollen Umgang miteinander. Die Schule ist ein Ort, wo viele Menschen aufeinandertreffen und täglich miteinander kommunizieren. Ob im Unterricht, in der Gruppenarbeit oder auf Social Media-Plattformen, wie zum Beispiel WhatsApp : Gesprächsregeln erleichtern die Kommunikation untereinander und reduzieren Konflikte . Dabei sollen sie den Schülern und Schülerinnen in verschiedenen Gesprächssituationen als Leitfaden dienen, um die eigene Meinung zum Ausdruck zu bringen, andere Meinungen annehmen zu lernen und Missverständnisse zu vermeiden. Regeln bilden dabei eine Voraussetzung für ein offenes und konstruktives Gespräch, bei dem die Rechte aller berücksichtigt und respektiert werden. Die folgenden Gesprächsregeln sind in drei verschiedene Gesprächssituationen unterteilt. Dabei handelt es sich einmal um das offene Gespräch in der Gruppe oder Klasse, dem Klassenrat und dem Klassenchat. Je nach Gesprächssituation wurden die Gesprächsregeln angepasst, zielen jedoch alle darauf ab, einen respektvollen Umgang im Lebensraum Schule zu fördern. Das offene Gespräch soll Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich aktiv zu beteiligen. Wünsche oder Meinung sollen dabei offen kommuniziert werden. Dafür ist es umso wichtiger, dass sich die Beteiligten zu Wort melden, wenn sie etwas sagen möchten. Außerdem wird in einem angemessenen Ton gesprochen und die Inhalte und Botschaften in der Ich-Form verfasst. Die Beteiligten versuchen beim Thema zu bleiben und sich auf bereits Gesagtes durch Erkundigungen, Bestätigungen oder Rückfragen zu beziehen. Dafür sollen sie sich gegenseitig ausreden lassen und aktiv und aufmerksam zuhören. Das Gespräch im Klassenrat beinhaltet ähnliche Regeln wie jenes im offenen Gespräch, verfolgt aber umso mehr das gezielte und aktive Zuhören. Auch im Klassenrat sollen sich die Schüler und Schülerinnen durch ein Handzeichen zu Wort melden. Die eigene Meinung soll hier vertreten und gehört werden. Dafür ist es nötig, dass alle Beteiligten beim Thema bleiben, der/dem Sprechenden emphatisch und zugewandt sind und dieses auch durch Anschauen signalisieren. Im Klassenrat sollen unterschiedliche Meinungen kommuniziert werden, dafür ist eine respektvolle Umgangsweise mit anderen Meinungen, die aus eigener Perspektive vielleicht als unpassend oder unverständlich bewertet werden, Voraussetzung. Das heißt in der Umsetzung, dass niemand für das Gesagte ausgelacht wird und es keine Beleidigungen oder persönliche Angriffe gibt. Jeder Beitrag wird hier als gleichwertig angesehen. Auch in Klassenchats auf WhatsApp oder ähnlichen digitalen Plattformen ist es wichtig, dass sich alle Mitglieder an Gesprächsregeln halten. Oft werden Inhalte unbedacht und ohne Einverständnis der betroffenen Personen geteilt. Außerdem sollten auch wirklich alle Mitglieder der Klasse Zugang zum Klassenchat haben, sodass niemand außen vor bleibt. Auch hier dürfen keine Beleidigungen oder Schimpfwörter vorkommen. Wichtig ist also auch eine gute Streitkultur, die am besten nicht im Klassenchat, sondern persönlich ausgetragen wird. Das bedeutet auch, dass private Unterhaltungen im Klassenchat nichts zu suchen haben. Im Klassenchat sollten des Weiteren nur Inhalte geteilt werden, die alle Mitglieder betreffen, Bilder dürfen nur verschickt werden, wenn alle auf dem Bild nach ihrem Einverständnis gefragt wurden und das Teilen von Kettenbriefen, Links oder unangemessenen Bildern und Videos sollte untersagt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen sich an Gesprächsregeln zu halten. lernen konstruktive Gespräche zu führen. beteiligen sich aktiv in verschiedenen Gesprächssituationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bedienen sich verschiedener digitaler Plattformen als Kommunikationsmittel. kommunizieren über schulrelevante Themen digital. lernen Verantwortung für den Umgang mit digitalen Medien zu übernehmen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Kommunikationsfähigkeit gefördert. lernen einen respektvollen Umgang miteinander. lernen aktiv und aufmerksam zuzuhören.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I
Produktbild Allgemein Klimaneutrale Stadt

Planspiel "Klimaneutrale Stadt"

Interaktives
95,00 €

Im Planspiel "Klimaneutrale Stadt" übernehmen die Teilnehmenden Rollen aus der Kommunalpolitik, Unternehmen oder NGOs. Sie beraten über Maßnahmen, um die CO2-Emissionen der Stadt zu reduzieren. Entscheidungen zu Radwegen, Erneuerbaren Energien oder Begrünung verändern einen interaktiven Stadtplan, der die Auswirkungen der Maßnahmen sichtbar macht. Dieses interaktive Planspiel führt Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 18 Jahren an die Herausforderungen der städtischen Klimapolitik heran. Am Beispiel der fiktiven Großstadt Fonta entwickeln die Teilnehmenden in verschiedenen Rollen einen Plan, wie die Stadt ihre CO2-Emissionen bis 2030 halbieren und langfristig klimaneutral werden kann. Die Lernenden übernehmen die Perspektiven von Bürgermeisteramt, Wirtschaft, Umweltorganisationen, Gewerkschaften und Bürgerinitiativen. Sie verhandeln über Maßnahmen in den Bereichen Verkehr, Gebäude und Flächennutzung, wägen unterschiedliche Interessen gegeneinander ab und beraten am Runden Tisch, wie Fonta bis 2030 die Hälfte der CO2-Emissionen einsparen kann. Die beschlossenen Maßnahmen verändern eine interaktive Stadtkarte und veranschaulichen somit die Ergebnisse. Das Paket umfasst: Spielkonzept: Szenario rund um die Klimapolitik in Fonta mit klar strukturiertem Ablauf, Rollenprofilen und Entscheidungsoptionen. Spielleitung: Ablaufplan mit methodischen Hinweisen, thematischer Einführung und Reflexionsphase. Digitale Plattform, die Aufgaben automatisch verteilt, Diskussionen strukturiert, Abstimmungen digital abbildet und die Auswertung begleitet. Dies wird über die Plattform Senaryon der Firma planpolitik ermöglicht. Senaryon führt Ihre Teilnehmenden weitestgehend selbstständig durch das Spiel und nimmt Ihnen somit einen Großteil der Arbeit ab. Weitere Materialien müssen Sie nicht vorbereiten. Die Durchführung erfolgt vor Ort – Ihre Teilnehmenden brauchen lediglich ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop oder Smartphone). Der Moderationsbereich hilft Ihnen dabei, alles Wichtige im Blick zu behalten und das Spiel zu steuern – auch ohne vorherige Schulung. Die Reflexion und Evaluierung geschieht ebenfalls auf Senaryon. Mit "Klimaneutrale Stadt" werden Lernende befähigt, die politischen, sozialen und ökonomischen Dimensionen der Klimapolitik zu verstehen, eigene Positionen zu entwickeln und diese im demokratischen Diskurs zu vertreten. Fördern Sie politisches Verständnis, Umweltbewusstsein und demokratische Handlungskompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler – praxisnah, interaktiv und motivierend.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wochenplan Mathe: Grundrechenarten mit ganzen Zahlen und Bruchrechnung

Interaktives

Dieser Wochenplan hilft den Schülerinnen und Schülern die Themen Grundrechenarten mit ganzen Zahlen und Bruchrechnung noch einmal interaktiv und individuell zu wiederholen. 1. Stunde Die Schülerinnen und Schüler lösen in zwei Zuordnungsaufgaben eigenständig einfache Additions- und Subtraktionsaufgaben. Die zwei Erklärvideos "Basiswissen Mathe: Addition zweier natürlicher Zahlen" und "Eine größere natürliche Zahl von einer kleineren subtrahieren",die die Lernenden in das Thema einführen und die wichtigsten Rechenregeln wiederholen, können zusätzlich gezeigt werden. Hier die Links: BASICS - Schriftliche Addition zweier natürlicher Zahlen BASICS - Eine größere natürliche Zahl von einer kleineren subtrahieren 2. Stunde In den interaktiven Übungen zur zweiten Unterrichtsstunde bearbeiten die Lernenden zunächst komplexere Additions- und Subtraktionsaufgaben. Im Anschluss kann mithilfe eines Informationsvideos die schriftliche Multiplikation zweier natürlicher Zahlen wiederholt werden. Es folgen zu diesem Thema zwei weitere interaktive Übungen. Link zum video: BASICS - Zwei natürliche Zahlen schriftlich multiplizieren 3. Stunde In der interaktiven Excel-Datei "Bruchzahlen Lernumgebung", die Sie unten für ihre Lerngruppe herunterladen können, bearbeiten die Lernenden die Einführung zum Arbeitsmaterial. Anschließend lösen sie die Aufgaben 1 bis 13. Um mit der Datei arbeiten zu können, müssen die Schülerinnen und Schüler die Bearbeitung der Datei aktivieren. 4. Stunde In Einzelarbeit bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben 14 bis 26 des interaktiven Excel-Arbeitsblatts. Der vorliegende Wochenplan zum Thema "Grundrechenarten mit ganzen Zahlen und Bruchrechnung" bietet Schülerinnen und Schülern interaktive Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung. Diese können im Sinne des eigenverantwortlichen Lernens eigenständig kontrolliert werden. Zusätzlich zu den Aufgaben gibt es auch kurze Informationsvideos als Einführung und zur Wiederholung der Themen. Der Wochenplan ist auf insgesamt vier Schulstunden ausgelegt. Die genaue Zeiteinteilung ist gemäß der individuellen Förderung den Lernenden überlassen. Alle Materialien und Übungen sowie eine interaktive Excel-Datei sind direkt auf der Seite verlinkt. Die Übungen selbst geben den Lernenden zudem Rückmeldung und können bei Bedarf so oft wie nötig wiederholt werden. Das Thema "Ganze Zahlen" und "Bruchrechnung" im Unterricht Die ganzen Zahlen stellen für viele Schülerinnen und Schüler die erste Erweiterung des bis dahin bekannten Zahlenstrahls in die linke Richtung dar. Somit ist die Einführung der ganzen Zahlen eine Erweiterung des Zahlbereichs der natürlichen Zahlen um die negativen Zahlen. Die zweite Erweiterung des Zahlbereichs stellen die rationalen Zahlen und damit die Bruchzahlen dar. Beide Zahlbereiche sind den Schülerinnen und Schülern schon bekannt. Durch die Arbeit mit interaktiven Übungen festigen die Lernenden zum einen ihr Wissen über die Zahlbereiche und fördern gleichzeitig ihre Medienkompetenzen. Da es sich um eine Einzelarbeit handelt, bietet das Material gleichzeitig auch eine Möglichkeit und Ergänzung zum Selbststudium. Es ist darauf ausgelegt, dass die Lernenden in vier (Schul-)Stunden die wesentlichen Inhalte der beiden Zahlbereiche (Ganze Zahlen / Rationale Zahlen) wiederholen. Ein großer Vorteil besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler die interaktiven Aufgaben individuell in ihrem eigenen Tempo bearbeiten können. Dabei bekommen sie auch direkt eine Rückmeldung und sie erhalten die Möglichkeit, die Aufgaben bei Bedarf noch einmal zu wiederholen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Wissen zu ganzen Zahlen durch die Wiederholung der Grundrechenarten. erweitern ihr Wissen über die Bruchrechnung durch eine alternative und interaktive Herangehensweise. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Übungen und interaktive Lernangebote zielgerichtet, um individuelle Übungsschwerpunkte im Bereich Grundrechenarten und Bruchrechnung zu bearbeiten. dokumentieren ihren Lernfortschritt mithilfe digitaler oder analoger Wochenpläne und reflektieren ihre Arbeitsergebnisse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Rahmen der Wochenplanarbeit kooperativ, unterstützen sich gegenseitig bei Schwierigkeiten und erklären einander Rechenwege. gehen konstruktiv mit Rückmeldungen zu ihren Lösungen um und nutzen Fehler als Lernchance im gemeinsamen Austausch. Um zu den Links für die interaktiven Übungen zu gelangen, loggen Sie sich bitte ein.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Interaktive Übungen zum Museumsbesuch

Interaktives / Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Museumsbesuch" bietet ein Paket interaktiver Übungen sowie verschiedener Kopiervorlagen und Arbeitsblätter, die zur Vor- und Nachbereitung eines Museumsbesuchs im Rahmen des Kunst-Unterrichts dienen. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler ein Museum, berühmte Künstlerinnen und Künstler sowie eigene Interesse spielerisch kennen. Dieses interaktive Arbeitsmaterial umfasst verschiedene, sowohl digitale als auch klassische Print-Übungsformate und dient zur Vor- und Nachbereitung eines Museumsbesuches. Durch die digitalen Interaktivaufgaben lernen die Schülerinnen und Schüler wesentliche Museum sbegriffe kennen und ordnen sie passenden Inhalten zu. Dabei lernen sie unter anderem, was beispielsweise eine Kuratorin oder ein Kurator macht. Des Weiteren dreht sich im Lückentext der zweiten interaktiven Übung alles um Museumsregeln , also wie man sich in einem Museum richtig verhält. Besonders für Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal ins Museum gehen, ist dies hilfreich. In der dritten Übung lernen die Schülerinnen und Schüler vier berühmte Künstlerinnen und Künstler kennen und verknüpfen sie beim Memory spielerisch mit einem wesentlichen Begriff ihres Schaffens. Es bietet sich an, diese Übung im Kunst-Unterricht durch Bildmaterial und/oder praktische Arbeiten zu ergänzen. Ergänzend zu den digitalen interaktiven Übungsformaten lohnt sich ein Blick in die drei interaktiven Kopiervorlagen , die Suchspiele im Museum und einer spielerischen Beschäftigung mit einem Lieblingskunstwerk . In den digitalen Übungsformaten lernen die Schülerinnen und Schüler grundlegende Museumsbegriffe sowie -regeln kennen und setzen sich mit berühmten Künstlerinnen und Künstler auseinander. In den Kopiervorlagen und Arbeitsblättern erhalten die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus zunächst in Form eines Suchspiels auf zwei Seiten verschiedenste Suchaufträge. Auf diese Weise lernen sie nicht nur das Museum kennen, sondern schulen auch ihre Wahrnehmung. Einige Bilder der Ausstellung werden zum Erfüllen der Aufgaben genauer betrachtet. Die Sammlung der Aufgaben ist sehr vielfältig – hier können Sie als Lehrkraft lerngruppenspezifisch differenzieren . Außerdem sind die Aufgaben möglichst allgemein formuliert, sodass sie für viele Ausstellungen benutzbar sind. Sie können die Aufgaben selbstverständlich je nach Ausstellung anpassen und entsprechend individualisieren . Das Suchspiel enthält hauptsächlich Aufgaben für einen lockeren Einstieg und zur Orientierung im Museum. In Teilen beginnt hier ebenfalls die intensivere Auseinandersetzung mit einzelnen Kunstwerken. Die Aufgaben des zweiten Arbeitsblattes beziehen sich speziell auf das Museum Berggruen in Berlin , lassen sich aber auch wunderbar als Grundlage für einen anderen Museumsbesuch nutzen und entsprechend individualisieren. Während eines Museumsbesuchs können die Lernenden mithilfe des dritten Arbeitsblattes ihre persönlichen Interessen herausarbeiten und ein Lieblingskunstwerk näher betrachten. Sie bearbeiten dazu verschiedene Aufgaben. Der Schwerpunkt liegt hier beim Wahrnehmen, Fantasieren und Schreiben und ist für eine intensivere Auseinandersetzung mit einzelnen Kunstwerken angelegt. Alle Kopiervorlagen enthalten sowohl Aufgaben für einen lockeren Einstieg und zur Orientierung im Museum als auch für eine intensivere Auseinandersetzung mit einzelnen Kunstwerken. Außerdem bieten sie eine Grundlage zur Weiterarbeit für den anschließenden Kunstunterricht in der Schule – auch in Form praktischer Arbeiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen zentrale Begriffe, Berufe und Regeln im Museum. lernen herausragende Künstlerinnen und Künstler sowie eigene Interessen im Umgang mit Kunstwerken kennen. schulen ihre Wahrnehmung und können diese beschreiben und reflektieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Computer/Tablet. entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. kennen das richtige Verhalten im Museum. verhalten sich rücksichtsvoll am außerschulischen Lernort.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Linksextremistische Jugendkultur und mediales Auftreten

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial identifizieren die Schülerinnen und Schüler linksextremistisches Gedankengut in Jugendkultur und Medien und setzen sich mit Mobilisierungsstrategien der autonomen Szene auseinander.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Jugendkultur und Medien – Wie sich Linksextremisten vernetzen" im Unterricht. Zunächst wird ein Songtext einer linksextremistischen Band aus der autonomen Szene analysiert. Daraufhin werden in Einzel- und Plenumsarbeit Manipulationsstrategien der autonomen Szene zur Gewinnung neuer Anhänger anhand eines konkreten Beispiels diskutiert. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler politische Forderungen analysieren und auf ihre Konsequenzen hin kritisch hinterfragen sowie, trotz unterschiedlicher Wissensniveaus, gemeinsam das Thema diskutieren. Anschließend setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Verbot des linksextremistischen Internetauftritts linksunten.media auseinander und diskutieren, welchen Stellenwert linksextremistische Ikonen wie Che Guevara in der Jugendkultur haben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Vorstellung über die Beweggründe linksautonomen Handelns und deren Ziele, indem sie mithilfe des Plakates, ihren Vorkenntnissen und dem Gruppendiskurs typische strafbare Handlungen des schwarzen Blocks aufzählen und die Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg 2017 analysieren. nennen Möglichkeiten, die jeder Bürger in unserer Demokratie hat, sich gegen Nazis zu engagieren, ohne Gesetze zu verletzen. Dazu nutzen sie das Plakat und das Grundgesetz als Hilfestellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Team- und Kooperationsfähigkeit in der Gruppenphase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht, zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei Problemen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Selbstcheck: Welche Soft Skills habe ich?

Kopiervorlage

Anhand eines Multiple-Choice-Tests überprüfen die Schülerinnen und Schüler ihre Softskills. Als Einstieg ins Thema erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie wichtig Soft Skills für Ausbildung und Job sind. Anschließend überprüfen sie ihre eigenen Soft Skills mithilfe eines Multiple-Choice-Tests. Dabei entscheiden sie anhand von Fallbeispielen aus ihrem Schul- und Lernumfeld, wie sie sich in konkreten Situationen verhalten würden. Mithilfe einer übersichtlichen Punkteaufstellung werten die Lernenden ihren Test anschließend selbst aus. Dabei erfahren sie, welche ihrer Soft Skills bereits gut ausgeprägt sind und welche sie noch entwickeln könnten. Anhand von Arbeitsaufträgen setzen sie sich danach mit ihrem persönlichen Ergebnis auseinander und wenden ihre neuen Kenntnisse exemplarisch auf das Berufsfeld Steuerberatung an. Soft Skills werden im beruflichen Kontext immer wichtiger. Häufig entscheiden Personalerinnen und Personaler anhand weicher Fähigkeiten wie Zuverlässigkeit, Wissbegierde und Kommunikationsfähigkeit, wer eingestellt wird. Beim Berufseinstieg werden meist noch keine fachlichen Kenntnisse (Hard Skills) erwartet, daher sind hier Soft Skills umso wichtiger. Damit sie ihre Stärken im Bewerbungsgespräch und im späteren Job gut einbringen können, sollten Jugendliche wissen, wo ihre Stärken liegen - und wie sie an ihren Schwächen arbeiten können. Anhand des Arbeitsblatts erkunden die Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise ihre eigenen Soft Skills. Anhand eines Multiple-Choice-Tests versetzen sie sich gedanklich in konkrete Situationen aus ihrer eigenen Lebens- und Lernwelt und beantworten leicht nachvollziehbare Fragen. Mithilfe der Auswertung und der begleitenden Arbeitsaufträge erhalten sie eine realistische Selbsteinschätzung und eine Anleitung, wie sie ihre Soft Skills entwickeln können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Überblick, welche Soft Skills es gibt. lernen die Bedeutung von Soft Skills in Ausbildung und Beruf kennen. entwickeln eine realistische Vorstellung, welche Soft Skills sie bereits besitzen und welche sie weiter ausbauen sollten. gehen aktiv der Frage nach, wie sie ihre eigenen Soft Skills weiterentwickeln können. erarbeiten am Beispiel Steuerberatung, welche Soft Skills und Hard Skills im beruflichen Alltag wichtig sind. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich in der Anwendung von Multiple-Choice-Tests, recherchieren anhand einer vorgegebenen Internetquelle, welche Soft Skills und Hard Skills Steuerberaterinnen und Steuerberater benötigen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, in Partnerarbeit komplexe Sachverhalte auszuwerten und gemeinsam Fragestellungen zu beantworten. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich dem Plenum. trainieren im Rahmen einer Diskussion aktives Zuhören und bringen eigene Argumente strukturiert und überzeugend ein.

  • Pädagogik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Hochschule
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