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Antikapitalismus und Linksextremismus

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Mithilfe dieses Arbeitsmaterials erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Unterschied zwischen Kapitalismuskritik im demokratischen Sinne und der Bedeutung des Antikapitalismus im Linksextremismus.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Antikapitalismus – Du willst doch auch Gerechtigkeit?" im Unterricht. Nach einer ersten Begriffsdefinition entdecken die Schülerinnen und Schüler die Unabhängigkeit von Kapitalismus und Verfassung, indem sie erarbeiten, dass eine kritische oder auch positive Haltung zum Kapitalismus legitim ist und nicht im Zusammenhang mit der Abschaffung der demokratischen Gesellschaft steht. Daran schließt sich die Thematisierung des linksextremistischen Antikapitalismus an. Die Schülerinnen und Schüler erklären seine Forderungen und vergleichen sie mit dem real praktizierten Kommunismus. Abschließend lernen die Schülerinnen und Schüler Steuerelemente und Partizipationsmöglichkeiten kennen, um den Kapitalismus demokratisch zu verändern, indem sie über Mitsprachemöglichkeiten im Kommunismus und in einer Demokratie diskutieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden zwischen linksextremistischem und demokratischem Antikapitalismus, indem sie die Merkmale der Begriffsentfremdung erläutern und die Möglichkeit der Kapitalismuskritik im Einklang mit der Verfassung kennen. erkennen den Widerspruch zwischen der linksextremistischen Kapitalismuskritik und den Missständen in kommunistischen Staaten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit). lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Linksextremistischer Antifaschismus

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In diesem Arbeitsmaterial erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Unterschied zwischen demokratischem und linksextremistischem Antifaschismus. Darüber hinaus erhalten sie einen historischen Überblick über die Ursprünge des Faschismusbegriffs und über die heutige Auffassung.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Antifaschismus – Bist du etwa nicht gegen Nazis?!" im Unterricht. Zum Einstieg definieren die Schülerinnen und Schüler den Faschismusbegriff in seiner ursprünglichen und heutigen Auffassung und zeichnen faschistische Herrschaften in Europa nach. Sie werten die ihnen zur Verfügung gestellten Daten zu faschistischen Herrschaften in Europa aus. Mithilfe der erworbenen Kenntnisse erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand der Think-Pair-Share Methode den Unterschied zwischen linksextremistischem und demokratischem Antifaschismus und die Instrumentalisierung des Begriffs durch die linksextremistische Szene. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler definieren den Begriff Faschismus. unterscheiden zwischen linksextremistischem und demokratischem Antifaschismus, indem sie die Merkmale der Begriffsentfremdung erläutern, diese dem demokratischen Verständnis gegenüberstellen und sich mit dem Manipulationscharakter auseinandersetzen. erkennen den Widerspruch zwischen linksextremistischem antisemitistischem Handeln und linksextremistischen antifaschistischen Forderungen, indem sie auf Grundlage des Textauszuges diskutieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit). lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Anarchie und Freiheit

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In diesem Arbeitsmaterial beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Ideologie des Anarchismus und dem Traum von bedingungsloser Freiheit in einer herrschaftsfreien Gesellschaft.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Anarchie und Freiheit – Willst du nicht auch frei sein?" im Unterricht. Zu Beginn der Unterrichtsstunde wird der Begriff Anarchismus definiert, indem die Schülerinnen und Schüler die Vorstellungen einer Anarchie skizzieren und sie mit den Rechten in einer Demokratie abgleichen. Nach dieser Einführung erwerben die Schülerinnen und Schüler Wissen über die Widersprüchlichkeit des Anarchismus, indem sie das Dilemma diskutieren, ein Recht ohne Justiz geltend zu machen und gleiche Freiheiten für alle zu gewähren. Anschließend erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Sinn von Institutionen und Gesetzen. Sie gelangen zur Erkenntnis, dass Institutionen und Gesetze zum Schutz der einzelnen Bürger geschaffen wurden und erläutern, welche für ihr Leben besonders wichtig sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler skizzieren die Grundgedanken des Anarchismus und erläutern dessen Dilemma im Vergleich zur Demokratie kritisch. erläutern mithilfe ihres erworbenen Institutionenwissens die Vorteile unserer Demokratie und nennen die Gesetze, Nichtregierungsorganisationen und Institutionen, die ihre Freiheiten schützen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler müssen sich arrangieren und mit zielführenden Argumenten die anderen Schülerinnen und Schüler der Gruppe von ihren Argumenten für eine Anarchie oder eine Demokratie überzeugen (Sozialkonzept). lernen ihre Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Autonome und Gewalt

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Gewalt und Militanz" beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der autonomen Ideologie, der autonomen Szene, deren Gewaltanwendung und den Unterschieden zum restlichen Linksextremismus.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Gewalt und Militanz – "Macht kaputt, was euch kaputt macht"?" im Unterricht. Das Thema wird mit einer Annäherung an die Bedeutung von Gewalt eingeführt. Daraufhin werden die gewaltbereiten linksautonomen Gruppierungen und deren typische Straftaten thematisiert, indem die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit diese Lernaufgabe mithilfe des Plakates bearbeiten. Die Hinführung zur generellen Antihaltung erfolgt, indem die Schülerinnen und Schüler die Demonstrationsthemen, die Demonstrationsziele und die am häufigsten begangenen Straftaten der Linksautonomen sammeln. Im zweiten Teil beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Leben in einem autonomen Staat, indem sie eine autonome Gesellschaft entwickeln. Des Weiteren wird der Begriff Notwehr beleuchtet, indem die Schülerinnen und Schüler diskutieren, wie er in unserer demokratischen Staatsordnung definiert ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit Gewaltanwendung allgemein und von Autonomen im Speziellen auseinander. beschreiben die generelle Antihaltung der Autonomen, indem sie die Vielfalt der Demonstrationsthemen auswerten und die eigentlichen Beweggründe des Demonstrierens analysieren. begründen, in welchen Situationen Gewaltanwendung als Notwehr legitim sein kann. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler müssen sich arrangieren und mit zielführenden Argumenten die anderen Gruppenmitglieder von Vor- und Nachteilen einer autonomen Gesellschaft überzeugen (Sozialkonzept). lernen ihre Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Linksextremistische Ideologien

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Linksextremistische Ideologien" lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten linksextremistischen Lehren kennen sowie eine Auswahl an Staaten, in denen die Ideologien angewandt wurden beziehungsweise heute noch praktiziert werden. Dabei sollen auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede erarbeitet werden.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Ideologie – Wie und was Linksextremisten denken" im Unterricht. Die Einführung des Themas beginnt mit einer Auseinandersetzung mit den wichtigsten linksextremistischen Lehren: Marxismus, Sozialismus, Leninismus, Stalinismus, Maoismus, Anarchismus und Autonom. Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die einzelnen Ideologien mithilfe des Plakats. Im Anschluss werden paarweise Staaten herausgearbeitet, in denen linksextremistische politische Ordnungen bestanden und/oder heute noch bestehen. Es folgt die Ergebnissicherung aller Aufgaben in einer Vorstellungsrunde im Klassenverband. Abschließend befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Gedankenexperiment zu einer autonomen/anarchistisch geführten Gesellschaft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die sieben wichtigsten Lehren des Linksextremismus kennen, indem sie diese in eigenen Worten beschreiben und im Anschluss recherchieren, welche Staaten sie zum Vorbild hatten beziehungsweise heute noch haben. entwickeln mithilfe ihres erworbenen Wissens über die autonome Ideologie einen fiktiven autonomen Staat und hinterfragen diesen kritisch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler müssen sich arrangieren und mit zielführenden Argumenten die anderen Gruppenmitglieder von ihrer Meinung für oder gegen den Erhalt von Stalin-Statuen überzeugen (Sozialkonzept). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wie funktioniert eine Kernspaltung?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zum Thema Kernspaltung gibt den Schülerinnen und Schülern ausgehend von ihrer Entdeckung bis zur großtechnischen Nutzung bei der Energieerzeugung einen Einblick in die komplizierten Abläufe kontrollierter Spaltungsvorgänge. Dabei kann die sensationelle Entdeckung durch Otto Hahn und sein Forschungsteam im Jahr 1938 nicht genug hervorgehoben werden. Ohne diese unter sehr einfachen Versuchsbedingungen gefundenen Zusammenhänge wären technische Anwendungen wie etwa Kernkraftwerke zur Energiegewinnung nicht denkbar. Nicht vergessen darf man allerdings die negativen Entwicklungen der Kernspaltung in Form von Massenvernichtungswaffen wie Atombomben. Mithilfe von Videos, Animationen und veranschaulichenden Abbildungen wird den Schülerinnen und Schüler der Vorgang der Kernspaltung nähergebracht, bevor man dann auf die physikalischen Einzelheiten anhand der Spaltung von angereichertem Uran-235 durch den Einfang langsamer Neutronen eingeht. Zunächst wird der Ablauf der Spaltung über das Zwischenprodukt Uran-236 mit den entstehenden Bruchstücken und den darauffolgenden radioaktiven Umwandlungen bis hin zu stabilen Endprodukten im Vordergrund stehen. Anschließend sind die Vorgänge zu besprechen, die eine kontrollierte Kettenreaktion ermöglichen und im Reaktor-Druckbehälter ablaufen. Kernspaltung als Thema im Physik-Unterricht Die Thematik "Kernspaltung und Energieerzeugung" wird bei vielen Schülerinnen und Schülern möglicherweise negativ behaftet sein aufgrund der vielfältigen öffentlichen Diskussionen und Berichterstattungen in den Medien hinsichtlich des nicht zu unterschätzenden Gefahrenpotenziales. Deshalb ist es besonders wichtig, den Lernenden genau aufzuzeigen, welche Vor- und Nachteile die Nutzung der Kernspaltung mit sich bringt. Im Unterricht sollten Lehrkräfte deshalb gut präpariert sein, um im Rahmen einer sicher aufkommenden kontroversen Diskussion auf kritische Fragen sachkompetent eingehen und antworten zu können. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler sind vermutlich vorhanden - diese werden sich aber vor allem auf das Gefahrenpotenzial beim Betrieb von Kernreaktoren beschränken. Konkrete Kenntnisse zu den physikalischen Gegebenheiten sind jedoch nicht zu erwarten, weil dazu die konkreten physikalischen Abläufe kaum bekannt sein dürften. Didaktisch-methodische Analyse Bei der Behandlung des Themas sollte man darauf achten, dass die Gefährlichkeit der Energiegewinnung durch Kernspaltung weder verharmlost noch überbewertet wird. In Hinblick auf den Klimaschutz wird die Energieerzeugung durch Kernspaltung von der EU-Kommission als klimafreundlich bewertet. CO 2 -neutral ist Atomstrom jedoch keineswegs. "Die Treibhausgasemissionen sind größtenteils der Stromproduktion vor- und nachgelagert. Betrachtet man den gesamten Lebensweg – von Uranabbau, Brennelementherstellung, Kraftwerksbau und -rückbau bis zur Endlagerung – so ist in den einzelnen Stufen des Zyklus zum Teil ein hoher Energieaufwand nötig, wobei Treibhausgase emittiert werden." ( Umweltbundesamt ). Bis heute ungelöst und nur schwer einschätzbar sind die Emissionen für die Endlagerung. Das Thema Kernspaltung wird die Lernenden interessieren, wenngleich mit unterschiedlichen Ausgangspositionen. Die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik setzt aber viel konkretes Wissen voraus, um das Für und Wider richtig einschätzen zu können. Deshalb ist die exakte Darstellung der Vorgänge im Unterricht sehr wichtig. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Vorgänge beim Ablauf einer Kernspaltung beschreiben und erklären. wissen, wie ein mit angereichertem Uran bestückter Kernreaktor funktioniert. Können das Für und Wider der Energiegewinnung durch Kernspaltung einschätzen und bewerten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinandersetzen und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern, Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Globaler Linksextremismus

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Globaler Linksextremismus" erkennen die Schülerinnen und Schüler Linksextremismus als ein globales Problem. Sie identifizieren die Existenz von linksextremistischen Parteien und Gruppierungen und kennen Unterscheidungsmerkmale zur autonomen Szene.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Linksextremisten global – Linksextremismus spricht viele Sprachen" im Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sammeln Gründe für die Krise der linksextremistischen Parteien in Europa nach dem Ende der kommunistischen Sowjetunion. Eine folgende Auseinandersetzung mit den Strukturen, Legitimationsgrundlagen, politischen Auffassungen und Zielen sowie Methoden der Autonomen erfolgt, indem die Schülerinnen und Schüler eine Abgrenzung zu anderen linksextremistischen Strömungen anhand mehrerer Textauszüge vornehmen. Exemplarisch für den europäischen Linksextremismus werden die beiden Terrorgruppen PKK und RAF in den Fokus genommen. Hier recherchieren die Schülerinnen und Schüler im Internet über die Ziele der PKK. Eine abschließende Plenumsphase zur Sicherung der von den Schülerinnen und Schülern erarbeiteten Aufgaben wird empfohlen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Vorstellung über die historischen Hintergründe der linksextremistischen Parteienlandschaft im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. präsentieren einen Überblick über die zwei Terrorgruppen PKK und RAF, indem sie deren Entstehung, Art und Ziele darstellen. erarbeiten die Strukturen, Legitimationsgrundlagen, politischen Auffassungen und Ziele sowie Methoden der Autonomen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Team- und Kooperationsfähigkeit in der Gruppenphase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht, zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei Problemen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Linksextremistische Jugendkultur und mediales Auftreten

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In diesem Arbeitsmaterial identifizieren die Schülerinnen und Schüler linksextremistisches Gedankengut in Jugendkultur und Medien und setzen sich mit Mobilisierungsstrategien der autonomen Szene auseinander.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Jugendkultur und Medien – Wie sich Linksextremisten vernetzen" im Unterricht. Zunächst wird ein Songtext einer linksextremistischen Band aus der autonomen Szene analysiert. Daraufhin werden in Einzel- und Plenumsarbeit Manipulationsstrategien der autonomen Szene zur Gewinnung neuer Anhänger anhand eines konkreten Beispiels diskutiert. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler politische Forderungen analysieren und auf ihre Konsequenzen hin kritisch hinterfragen sowie, trotz unterschiedlicher Wissensniveaus, gemeinsam das Thema diskutieren. Anschließend setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Verbot des linksextremistischen Internetauftritts linksunten.media auseinander und diskutieren, welchen Stellenwert linksextremistische Ikonen wie Che Guevara in der Jugendkultur haben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Vorstellung über die Beweggründe linksautonomen Handelns und deren Ziele, indem sie mithilfe des Plakates, ihren Vorkenntnissen und dem Gruppendiskurs typische strafbare Handlungen des schwarzen Blocks aufzählen und die Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg 2017 analysieren. nennen Möglichkeiten, die jeder Bürger in unserer Demokratie hat, sich gegen Nazis zu engagieren, ohne Gesetze zu verletzen. Dazu nutzen sie das Plakat und das Grundgesetz als Hilfestellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Team- und Kooperationsfähigkeit in der Gruppenphase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht, zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei Problemen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unsere freiheitliche demokratische Grundordnung

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Unsere freiheitliche demokratische Grundordnung" erläutern die Schülerinnen und Schüler die Minimalbedingungen unserer Demokratie und setzen sich mit den Chancen und Partizipationsmöglichkeiten, aber auch Kritikpunkten und Risiken auseinander.Das Arbeitsmaterial zum Thema "Unsere freiheitliche demokratische Grundordnung" stellt eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Die Demokratie bist du" dar. Zu Beginn stellen die Schülerinnen und Schüler die Minimalbedingungen unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung auf, indem sie mithilfe der Informationen aus dem Plakat wichtige Punkte in eigenen Worten notieren. Diese dienen als Grundlage für die Aufgaben zwei und drei, anhand derer, nach dem Think-Pair-Share Prinzip, die Presse als vierte Staatsgewalt diskutiert wird und Argumente gegen eine ablehnende Staatshaltung gesammelt werden. Hier ist die Zielsetzung, die Kenntnisse über unsere demokratischen Prinzipien und Grundwerte und dessen beispielhafte Anwendung zu erweitern und damit den höchstmöglichen Lernfortschritt im Klassenverband zu erreichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die acht Minimalbedingungen unserer Demokratie kennen, indem sie diese in eigenen Worten beschreiben und im Anschluss auf zwei Beispiele anwenden. Sie erkennen, dass mit diesen nicht das Grundgesetz gemeint ist und wenden einen Auszug dessen auf zwei weitere Fallbeispiele an. benennen Risiken für einen Demokratie-Zerfall, beschreiben dessen jeweilige Auswirkungen und entwickeln Lösungsmöglichkeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share-Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht, zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Einführung des Extremismusbegriffs

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema Extremismusverständnis definieren die Schülerinnen und Schüler den Begriff Extremismus, entwickeln eine Vorstellung für mögliche Gründe sich zu radikalisieren und erarbeiten den Unterschied zwischen radikal und extremistisch.Das Arbeitsmaterial zum Thema "Einführung des Extremismusbegriffs" stellt eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Was ist Extremismus?" dar. Im ersten Schritt werden die Alltagsvorstellungen der Schülerinnen und Schüler sowie die Vorerfahrungen im Umgang mit dem Thema Extremismus durch Beschreibung und Erklärung des Begriffs und mögliche Gründe für eine Radikalisierung in Einzel-, Partner- und Plenumsarbeit thematisiert. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler trotz unterschiedlicher Wissensniveaus gemeinsam das Thema diskutieren und erarbeiten. So können sie ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert werden und sich beteiligen. Darüber hinaus können Fehlvorstellungen erkannt und problematisiert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Vorstellung über die Bedeutung von Extremismus, indem sie ihre Vorkenntnisse mit denen des Nachbarns abgleichen und sich Motive für eine Radikalisierung überlegen und im Plenum diskutieren. benennen die drei in Deutschland am stärksten vertretenen Extremismusformen, beschreiben deren jeweilige Ziele und erläutern Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede, indem sie das Plakat als Informationsquelle nutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht, zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Schülerin stürzt auf Klassenfahrt von Bett – Haftet die gesetzliche Unfallversicherung?

Fall des Monats

In der Schule und auch auf Klassenausflügen sind Schülerinnen und Schüler gesetzlich unfallversichert. Aber fällt unter diesen Versicherungsschutz auch der Sturz von einem Bett? Darüber entschied jüngst das Hessische Landessozialgericht. Der konkrete Fall Ein siebzehnjähriges Mädchen, das eine Förderschule im Landkreis Fulda besucht, nahm an einer Klassenfahrt teil. Weil sie an Epilepsie und neurologischen Ausfallerscheinungen leidet, wurde sie auf der Klassenfahrt von einer Teilhabe-Assistenz begleitet. Diese setzte die Schülerin auf der Klassenfahrt auf ihr Bett, nachdem sie vor dem Frühstück einen krankheitsbedingten Krampfanfall hatte. Aus unbekannten Gründen fiel das Mädchen jedoch vom Bett und zog sich Verletzungen an den Zähnen zu. Die Unfallkasse weigerte sich, eine Entschädigung zu zahlen. Denn ihrer Auffassung nach sei der Unfall wegen der Erkrankung der Schülerin und nicht im Rahmen des Schulbetriebes passiert – und dafür müsse die gesetzliche Unfallkasse nicht haften. Die Entscheidung des Gerichts Auch das Gericht sah die Ursache des Unfalls nicht im Schulbetrieb und schloss sich der Meinung der Unfallkasse an (Az. L 3 U 7/18). Zwar sind Schülerinnen und Schüler auch auf Klassenfahrten versichert, allerdings trifft das nur auf Verrichtungen zu, die im sachlichen Zusammenhang mit der grundsätzlich versicherten Tätigkeit als Schülerin oder Schüler stünden. Vereinfacht gesagt bedeutet das: Rein persönliche Unternehmungen oder Aktionen von Schülern unterbrechen den Versicherungsschutz nach Ansicht der Unfallkasse und des Gerichts. Während solcher Aktivitäten sind Schüler also nicht versichert. Darunter fällt laut Gericht auch der Unfall. Schließlich wurde die Schülerin wegen ihrer Erkrankung und nicht wegen Ursachen, die mit dem Schulausflug zusammenhängen, auf das Bett gesetzt. Auf dem Bett sollte das Mädchen warten, bis es gemeinsam mit der Teilhabe-Assistentin den Raum verlassen konnte. Diese Tätigkeit gehört laut Gericht nicht zum versicherungspflichtigen Rahmen. Auch durch ihr Umfeld und etwaige auf dem Boden liegenden Gegenstände, wie beispielsweise Taschen oder Koffer, war die Schülerin nicht gefährdet.

  • Fächerübergreifend

Lagebeziehungen: Winkelverständnis erarbeiten mit der App "Winkel-Farm"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Themenbereich Lagebeziehungen wird beschrieben, wie Grundschullehrkräfte die App "Winkel-Farm" nutzen können, um den Begriff des Winkelfeldes schrittweise einzuführen. Die App und ihr möglicher Unterrichtseinsatz wurden im Rahmen einer Dissertation entwickelt und in einer Grundschulklasse der vierten Klassenstufe erprobt. Der Beitrag entstand im Kontext des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Programms "Digitales Lernen Grundschule".Mit der App "Winkel-Farm" können Winkelfelder auf anschauliche Weise eingeführt werden. Auf Basis der Betrachtung von Sichtfeldern werden Bestandteile von Winkelfeldern erarbeitet und schrittweise zur dahinter liegenden Mathematik abstrahiert. Ziel dieser Unterrichtseinheit für den Grundschulunterricht ist es, Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, Winkelfelder zu beschreiben und mit diesen mathematisch zu operieren. Durch konkrete Aufgabenstellungen werden die Schülerinnen und Schüler angeregt, in der App verschiedene Handlungen auszuführen. Anschließend werden diese Handlungen diskutiert und verallgemeinert. Zur App "Winkel-Farm" In der App "Winkel-Farm" ist eine Farm mit Tieren und Menschen dargestellt, die die User ein- und ausschalten können. Je nachdem, ob diese ihre Augen offen oder geschlossen halten, wird ihr Sichtfeld farbig dargestellt. Sowohl die Lebewesen als auch der Hintergrund können verschoben und gedreht werden. Außerdem ist es möglich, über die Tabelle die Reihenfolge der Tiere zu verändern. Des Weiteren können Nutzerinnen und Nutzer in den Winkelfeld-Modus umschalten. Dann werden die Tiere und Menschen nur noch blass dargestellt und ihre Sichtfelder werden deutlich erkennbar als Winkelfelder aufgeführt. Auch diese kann man über ihren Scheitelpunkt verschieben und um den Scheitelpunkt drehen. Abhängig vom Modus kann man Scheitelpunkt und Schenkel an- oder ausschalten und die Sichtbarkeit der Tiere und Menschen beziehungsweise der Gestaltungselemente (wie Grasbüschel, Teich und so weiter) verändern. Didaktisch-methodische Analyse In den im Unterrichtsablauf dargestellten Phasen 1 ("Sichtfelder beschreiben") und 3 ("Sichtfelder vergleichen") führen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Handlungen aus. In der ersten Phase geschieht dies noch vorwiegend im Modus der Tiere und Menschen, in der dritten Phase vermehrt im Winkelfeld-Modus. Die App führt die Schülerinnen und Schüler also schrittweise durch den Abstraktionsprozess und ermöglicht dabei stets eine Interaktion mit der realen Winkelsituation. Anschließend werden diese Handlungen diskutiert und verallgemeinert: Was zeichnet sie aus? Wie kann damit die Situation besonders gut beschrieben werden? Dies führt zu einer abstrakteren Sichtweise und ein mathematischer Begriff wird aufgebaut (Phase 2 "Bestandteile von Winkelfeldern") beziehungsweise es wird mit ihm mathematisch operiert (Phase 4 "Operieren mit Winkelfeldern"). Dabei wird auch darauf eingegangen, inwiefern die App die Handlungen der Schülerinnen und Schüler beeinflusst hat und wie dies mit dem mathematischen Begriff in Zusammenhang steht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Sichtfelder von realen Lebenwesen und vergleichen diese miteinander. lernen, reale Winkelsituationen zu analysieren sowie in einem weiteren Schritt zu kontextualisieren und abstrahieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Tablets zur Bearbeitung von Aufgaben in einer App. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an die Regeln, die für den Umgang mit Tablets im Unterricht von der Lehrkraft vorgegeben wurden. diskutieren und reflektieren ihre Handlungsergebnisse in der Gruppe.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Primarstufe, Sekundarstufe I
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