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Rätselhafter Herbst und Winter

Unterrichtseinheit
14,99 €

Im Winterrätsel dieser Unterrichtseinheit lösen die Schülerinnen und Schüler "rätselhafte" Umschreibungen herbstlicher und winterlicher Naturphänomene. Die Rätsel beziehen sich auf altersgemäße Naturerfahrungen und -wahrnehmungen der Schülerinnen und Schüler und deren erarbeitetes Wissen in der Unterrichtseinheit zum Thema Herbst . Das Thema der Unterrichtseinheit "Rätselhafter Herbst und Winter" aktiviert und erweitert das Wissen und die Erfahrungen und Wahrnehmungen natürlicher Phänomene in dieser Jahreszeit. Beispiele aus dem Herbst- und Winterrätsel: Blätter und Früchte dem richtigen Baum zuordnen Tiere im Herbst und im Winter (Winterschlaf, Schutz vor Kälte) Wachstum von Pflanzen im Herbst und im Winter (gefrierendes Wasser) Wetterkarten erstellen Unterschied zwischen Winterruhe und Winterschlaf Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler kennen Veränderungen in der Natur durch den Wechsel der Jahreszeiten. Weitere Vorkenntnisse aus der Unterrichtseinheit "Hurra, der Herbst ist da!" werden vorausgesetzt. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler werden darin geübt, den Wechsel der Jahreszeiten wahrzunehmen und die natürlichen Veränderungen fachspezifisch begründen und erklären zu können. Sie werden dazu angehalten, auch die Bedürfnisse der Tierwelt wahrzunehmen und Tiere vor Gefahren zu schützen. Methodische Analyse Die Rätselfragen sind dem Alter dieser Schülergruppe angepasst und so gestellt, dass nur eine Antwort die richtige sein kann. Sie nehmen Bezug auf das Alltagswissen der Schülerinnen und Schüler und fragen dieses in einfacher und unmissverständlicher Weise ab. Rätsel sind bei Schülerinnen und Schülern sehr beliebt. Sie motivieren zum Nachdenken und zum Finden der richtigen Lösung. Abbildungen konkretisieren den erfragten Inhalt und bieten Hilfestellung zur Lösung der Aufgabe. Ein Lösungsblatt im Anhang erleichtert die Ergebnissicherung und notfalls die Korrektur. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen jahreszeitliche Veränderungen in Flora und Fauna und begründen sie fachspezifisch. stellen Zusammenhänge zwischen jahreszeitlich bestimmten Wetterbedingungen und den Veränderungen in der Natur her. entnehmen Rätselfragen die implizite Fragestellung. beantworten Rätselfragen themenzentriert. verfassen fachspezifisch richtige Texte und Antworten. entnehmen mithilfe des angegebenen Links die zur Bearbeitung der Aufgabe notwenigen Informationen dem Internet und bearbeiten sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. bringen ihr Wissen wertschätzend ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Globales Lernen: öfter mal die Perspektive wechseln!

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel steht der Perspektivwechsel als eine Schlüsselqualifikation des Globalen Lernens im Vordergrund. Gleichzeitig wird am Beispiel des Diversitäts-Ansatzes die Notwendigkeit eines aktualisierten Bildungsauftrages verdeutlicht. Globales Lernen ist die pädagogische Antwort auf den Prozess der Globalisierung und trägt dazu bei, globale Zusammenhänge verständlich zu machen. Der Lernansatz und Kompetenzerwerb geht über die kognitive Lernziele vermittelnde Unterrichtspraxis hinaus, denn es bezieht auch die Persönlichkeitsbildung im Kontext der Weltgesellschaft mit ein. Das setzt eine Aktualisierung des Bildungsauftrages voraus, denn Lernen wird als ein ganzheitlicher Prozess verstanden, der beim Individuum auch eine Veränderung im Erleben und Verhalten zur Umgebung bewirkt. Zur Bewältigung dieser Herausforderung gibt das pädagogische Programm des Globalen Lernens als Lösungsansatz den Erwerb von alternativen, zukunftsorientierten Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen vor. Darin spielt der Perspektivwechsel, der Herausforderungen der Globalisierung als Chance begreifen lässt, eine zentrale und konstruktive Rolle. Perspektivwechsel als pädagogische Schlüsselqualifikation Unter Perspektivenwechsel wird im Kontext des Globalen Lernens die Fähigkeit verstanden, neben der eigenen Sicht auch andere, durch kulturelle Prägung variierende Sichten einzunehmen . Dies betrifft sowohl die Einschätzung von Situation und Ereignissen als auch die grundlegende Weltsicht. Bei kulturellen Begegnungssituationen wird die eigenkulturelle Haltung erkannt und hinterfragt, sodass neue Elemente ins Verhaltensschema integriert werden können und Empathie und Toleranz entsteht. Die Fähigkeit und Bereitschaft sich in die Werte und Standards einer oder mehrerer fremder Kulturen hineinversetzen zu können, sind im Hinblick auf die Lösung aktueller globaler Problemlagen wie zum Beispiel Armut, Menschenrechtsverletzungen, Flucht und Klimawandel von fundamentaler Bedeutung. Denn nur weltgemeinschaftlich – über Kulturen und Grenzen hinweg – ist es möglich, konstruktiv und erfolgreich an Lösungsansätzen für eine nachhaltige und menschenfreundliche Zukunftssicherung zu arbeiten. In diesem Sinne kann der Perspektivwechsel auch als ein grundlegender Baustein im pädagogischen Programm einer Friedenserziehung gelten, die wie das Globale Lernen auch, auf der Vision eines gleichberechtigten Zusammenlebens und Lernens basiert. Eine Grundvoraussetzung zur Verwirklichung dieser Vision ist die Anerkennung von Diversität als ein Überlebensprinzip für Natur, Mensch und Kultur. Ohne Vielfalt wäre die Erde ein toter Planet. Anders formuliert: Vielfalt und Unterschiede sind nicht nur wertvoll, sondern überlebenswichtig. Das gilt für das globale Ökosystem und die Menschheit gleichermaßen. Diese Einsicht ist auch für das Gelingen von einem interkulturellen Perspektivwechsel als Voraussetzung für ein (welt-) gesellschaftliches konstruktives und zukunftsfähiges Miteinander von zentraler Bedeutung. Vielfalt als Bereicherung und Chance begreifen Im Diversitäts-Ansatz geht es nicht nur um den Schutz und Erhalt von Vielfalt, sondern auch darum, die vielfältigen Leistungen und Erfahrungen von Menschen zu erkennen und sie als Potential zu nutzen. Als gesellschaftspolitischer Begriff wird Diversität vorwiegend auf folgenden Ebenen betrachtet: Ethnie, Kultur, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion und Weltanschauung. Dabei gilt die Prämisse, dass alle Menschen gleichwertig sind, unabhängig von ihrer sozialen, ethnischen, kulturellen oder sozialen Identität. Und dass unterschiedliche Lebenserfahrungen von Vorteil sind. So werden neue Perspektiven berücksichtigt und bessere Lösungen für das menschliche Zusammen- und Überleben können entwickelt werden. In diesem Sinne ist die positive Interpretation von Diversität auch für den Perspektivwechsel elementar, nicht nur um neue Ideen und Innovationen aufzugreifen, sondern auch um sich fremdes Wissen und Erfahrungen zu eigen zu machen. Die Basis muss dabei in gegenseitiger Wertschätzung und nicht in der Absicht der ideellen oder materiellen Ausbeutung des Anderen liegen. Diversität zu leben und als gesellschaftskonstituierendes Element anzuerkennen bedeutet aber auch, menschenfeindliche Ideologien zu bekämpfen. Das verdeutlicht die Entstehungsgeschichte des Diversität-Konzeptes, das in der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung der USA liegt: Eine Bewegung, die großen Einfluss auf die Herausbildung weiterer sozialer Bewegungen von benachteiligten und diskriminierten Gruppen hatte und heute in der weltweiten Black Lives Matter-Bewegung ihren Ausdruck findet. Material und Medieneinsatz zum Perspektivwechsel Beim Erlernen und Einüben des interkulturellen Perspektivwechsels spielt die Auswahl geeigneter Unterrichtsmaterialien eine entscheidende Rolle. In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung sind der Informationsbeschaffung kaum noch Grenzen gesetzt, aber das unüberschaubare Angebot erschwert auch die Auswahl. Eine wichtige Vorgabe bei der Materialsuche sollte die Frage nach der Authentizität von verwendeten Quellen sein. Wer ist Autorin oder Autor? Wird über andere Kontinente, Kulturen und Menschen aus europäischer Sicht geschrieben oder gibt es nicht auch einheimische Quellen zu dem spezifischen Thema, das im Unterricht vorgestellt werden soll? Ist das Material für die interkulturellen Kommunikation hilfreich oder hemmt es diese eher, indem es etablierte, menschenfeindliche Ideologien und Vorurteile transportiert? Trägt es dazu bei, sich fremde Erfahrungen zu eigen zu machen? Sind Betroffene und ihre Stellungnahmen im jeweiligen Diskurs miteinbezogen? Anders formuliert: "Wenn der Hase nur der Hyäne zuhört, wird er nie wissen, wie der Büffel wirklich ist." Dieses Sprichwort, das in vielen afrikanischen Ländern verbreitet ist, unterstreicht den Wert einer Erzählung aus erster Hand oder den Einfluss der Perspektive auf die Wahrnehmung des Anderen. Ohne Emotion keine Kognition Filme, Literatur und Musik eignen sich sehr gut dazu, fremde Lebenswelten und Erfahrungswerte zu erschließen. Insbesondere die Filmkunst ist dafür prädestiniert, denn gerade diese Branche lebt von Emotionen, die das Lernen festigen. Vision Kino bietet als Veranstalter der Schulkinowochen zahlreiches Unterrichtsmaterial zu Filmen an, die sich zum Globale Lernen sehr gut eignen. Musik spricht insbesondere Kinder und Jugendliche an. Auch wenn sie die Texte nicht verstehen: Die Lieder geben nicht nur einen Einblick in fremde Sprachen, ihren Rhythmus und ihr Klangbild, sondern vermitteln auch andere spannende Musikstile und Instrumente. Und außerdem, Musik ist, wie man so schön sagt, eine universelle Sprache, die jeder versteht. Entscheidend ist, dass sich den Schülerinnen und Schülern über Literatur, Filme und Musik neue Perspektiven und Welten eröffnen. Gleichzeitig bieten die unterschiedlichen Medien vielfältige Anknüpfungspunkte zur vertiefenden Auseinandersetzung mit den Kulturschaffenden aus anderen Teilen der Welt.

  • Fächerübergreifend

Lehrerwitz "Der Lehrer weiß nicht, was er will!"

Cartoon

Im Mathematikunterricht trifft die Lehrkraft immer wieder auf Unverständnis. So auch an diesem Tag, als sich die Klasse beschwert, die Lehrkraft könne sich einfach nicht entscheiden, was Ergebnisse angeht.

  • Fächerübergreifend

Beste Freundinnen im Advent

Kopiervorlage

Diese Arbeitsmaterialien für den DaF- und DaZ-Unterricht gehen auf die Themen Freundschaft und Adventszeit ein, indem zwei Freundinnen beispielhaft aus ihrem Leben berichten. Dabei wird nicht nur über deren Wohnsituation informiert, sondern auch darüber, wie sie ihre Zeit gemeinsam verbringen und was sie im Advent machen. Freundschaften haben bereits im Kindes- und Jugendalter eine große Bedeutung. Dabei spielen Aspekte wie Charaktersitika einer guten Freundschaft, gemeinsame Unternehmungen und der Umgang miteinander eine Rolle. Der Umgang mit Gleichaltrigen begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung und eigenen Identitätsfindung. Dieses Arbeitsmaterial greift dieses Thema auf und knüpft so an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Diese lernen zwei Freundinnen kennen, die beispielhaft Teile ihres Lebens vorstellen. Kurze, einfache Sätze und authentische Fotos informieren über ihre Wohnsituation sowie gemeinsame Aktivitäten und geben Einblicke in ihr Leben und das Miteinander. Einen Rahmen dabei bildet der Winter, insbesondere die Adventszeit. Dieses Arbeitsmaterial umfasst, unabhängig von der Förderung der Lesekompetenz, viele Möglichkeiten zum Einsatz im Unterricht, wobei der Fokus unterschiedlich gesetzt werden kann. So wird farblich signalisiert, dass die grüngerahmten Bilder den Schwerpunkt auf den Advent und die Weihnachtszeit legen, die weißgerahmten Bilder thematisieren allgemein Freundschaft und Lebensumstände. Dieses Material kann je nach Schulstufe und Lerngruppe vielseitig im Unterricht eingesetzt werden und bietet eine Reihe an Verwendungsmöglichkeiten. Was macht Freundschaft aus? Einführend kann beispielsweise über verschiedene Wohnsituationen, wie Reihenhäuser, oder das eigene Zimmer gesprochen werden. Was machen die Lernenden in ihren Zimmern (zum Beispiel spielen, Hausaufgaben, Freunde treffen)? Außerdem kann, ausgehend von den Beispielen der Freundinnen (Karten spielen, Musik machen), darauf eingegangen werden, welche Aktivitäten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Freundinnen und Freunden unternehmen. Insbesondere dabei bietet es sich an, das Thema zu erweitern und darüber zu sprechen, was Freundschaft für sie bedeutet. Was ist wichtig in einer Freundschaft, was macht Freundschaft aus? Je nach Bedarf und (zeitlicher) Kapazität kann dieses Thema im Unterricht ausgeweitet werden. Dabei sollte auf einen sensiblen und wertschätzenden Umgang geachtet werden, da es sich um einen sehr persönlichen Austausch handelt. Interkulturelle Kompetenz fördern Eine wesentliche inhaltliche Rolle dieses Materials spielt die Winterzeit und als Teil davon der Advent. In diesem Zusammenhang kann über mögliche Aktivitäten im Winter gesprochen werden. Außerdem steckt die Winterzeit voller Feste und Bräuche. Als Tradition werden Adventskalender und Adventskranz aufgegriffen. Es bietet sich an, daran anzuknüpfen und als Ausgangspunkt für einen Austausch zu nutzen. Dabei sollte auf kulturelle Unterschiede und Traditionen eingegangen werden. Für viele gehören, wie auch für die Freundinnen auf den Bildern, Tee und Plätzchen zur Vorweihnachtszeit dazu. Ausgehend davon kann darüber gesprochen werden, wie die Lernenden die Adventszeit verbringen oder welche Traditionen sie feiern. Durch diesen Austausch lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur sich selbst, sondern auch andere besser kennen. Auch hier ist es wesentlich, auf einen respektvollen Umgang zu achten.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Un día de colegio en los Andes. Bilinguale Erziehung als Mittel gegen Diskriminierung

Unterrichtseinheit

In dieser Einheit werden die Lernenden zu einer virtuellen Reise nach Peru eingeladen, wo sie einem anderen, indigenen Kulturraum begegnen und eine neue Sprache kennenlernen. Durch die Auseinandersetzung finden zentrale Themen wie die Folgen von Kolonialisierung, sozialem Wandel und zunehmender Globalisierung sowie die Bedeutung der indigenen Kultur Eingang in den Unterricht. Damit leistet das Material einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung im Fremdsprachenunterricht.Das Unterrichtsmaterial von Brot für die Welt verknüpft Lernziele des Globalen Lernens mit dem Spanischunterricht. Die Beschäftigung mit der spanischen und der indigenen Sprache Quechua, das Kennenlernen der soziokulturellen Wirklichkeit in der hispanophonen Welt, die Auseinandersetzung mit Gesellschaft, Geographie, Geschichte und kulturellen Ausdrucksformen in Peru sowie das Erleben der Vielfalt der unterschiedlichen Kulturräume tragen dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler zur verantwortungsvollen und aktiven Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt befähigt werden. Die fünf Module im Überblick: Modul I: Einführung und Grundlagen: Leben der indigenen Bevölkerung in den Anden Modul II: Bilingualer Unterricht in Quechua-Spanisch: Kurzfilm eines Weltwärts-Freiwilligen Modul III: Quechua zum Ausprobieren (Alphabet, grammatikalische Struktur) Modul IV: Die Mystery-Methode Modul V: Rätsel zum Abschluss "Indigene Kulturen Lateinamerikas" als Unterrichtsthema In Peru sowie in vielen Ländern Lateinamerikas wird nicht ausreichend anerkannt, dass alle Bürgerinnen und Bürger dieselben Rechte besitzen. Indigene Völker sind besonders stark von Diskriminierung betroffen. Bei Konflikten um die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums werden diejenigen, die gegen die Verhältnisse protestieren, häufig kriminalisiert. Wenn Menschenrechte verletzt werden, werden die Verantwortlichen häufig nicht zur Rechenschaft gezogen. Im ländlichen Raum sind extreme Armut und der Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben ein weiteres Problem. Das Ackerland und andere produktive Ressourcen bleiben ungleich verteilt. Vor allem junge Menschen ziehen in die größeren Städte und ins Ausland, weil Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen mangelhaft sind und innovative Ansätze fehlen, um ein Leben auf dem Land attraktiv zu machen. Mit diesem Material möchte Brot für die Welt die Arbeit der Partnerorganisation TAREA vorstellen, die als Teil der Zivilgesellschaft zur Gestaltung eines gerechten, nachhaltigen und inklusiven Entwicklungsprozesses beiträgt. TAREA leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Bürgerbeteiligung, partizipative Entwicklungsplanung und Kontrolle des staatlichen Handelns nicht nur formal in Gesetzen verankert sind, sondern auch tatsächlich umgesetzt werden. Durch das Projekt werden der Bevölkerung in ländlichen Räumen neue Lebens- und Entwicklungsperspektiven eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler in Deutschland sollen für diese Thematik sensibilisiert werden. Methoden- und Materialvielfalt Mit verschiedenen Materialien und Methoden, darunter ein Film, ein Mystery, Texte, Bilder und Rätsel gibt das Material den Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen die Möglichkeit, sich mit einem spannenden Ansatz bilingualer Schulbildung und den damit verbundenen gesellschaftlichen Chancen auseinanderzusetzen. Damit leistet das Material einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung im Fremdsprachenunterricht. Den Schülerinnen und Schülern wird aufgezeigt, wie sie durch zivilgesellschaftliches Engagement und politisches Handeln einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung für eine zukunftsfähige Welt leisten können. Inhaltsbezogene Kompetenzen (soziokulturelles Orientierungswissen/Themen) Die Schülerinnen und Schüler entdecken Lebenswelten in Südamerika im Vergleich zur eigenen Lebenswelt (Schule, Freunde, Freizeitverhalten, Kommunikation). lernen die Alltagswirklichkeit und Zukunftsperspektiven junger Menschen in Peru kennen. lernen das Projekt von TAREA als Beispiel für Partizipation in der Zivilgesellschaft kennen. erwerben Kenntnisse der Geographie Perus. kennen Merkmale der Quechua Sprache. setzen gesehene und gehörte Informationen weitgehend selbstständig zueinander in Beziehung und verstehen sie in ihrem Zusammenhang und in ihrem kulturellen Kontext. erschließen der Leseintention entsprechend die Hauptaussagen oder Einzelinformationen aus den Texten und verstehen sie gegebenenfalls im Detail (Global-, Selektiv-, Detailverstehen). präsentieren ein selbstgewähltes Thema flüssig, sprachlich korrekt und adressatengerecht. Kompetenzen des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung Erkennen Die Schülerinnen und Schüler können unter Anwendung der erworbenen sprachlichen Fertigkeiten (Leseverstehen, Hörverstehen, Mediation) Informationen zum Thema erschließen. Unterschiede und Ähnlichkeiten in den Lebensverhältnissen eigener und nicht vertrauter Kulturen und Länder durch Beschäftigung mit fremdsprachlichen Texten erkennen. historische, geografische, ökonomische Gegebenheiten als Ursachen für sprachliche und kulturelle Vielfalt erkennen. anders-/fremdsprachliche Äußerungen als kulturspezifisch wahrnehmen (Dialekte, Soziolekte, Lexik). den Wandel der Lebensverhältnisse mithilfe der Zielsprache als nachhaltig/nicht nachhaltig erkennen und beschreiben. Einflussnahmen auf Entwicklungsprozesse in anderen Ländern in der Zielsprache analysieren. Bewerten Die Schülerinnen und Schüler können sich den Erwerb anderer Sprachen als Bereicherung in Bezug auf interkulturelles Verstehen und transkulturelle Verständigung bewusst machen. die Auswirkungen konkreter Entwicklungsmaßnahmen im kulturellen und sprachlichen Bereich einschätzen und bewerten. Handeln Die Schülerinnen und Schüler können in der Fremdsprache Aktionen zur Lösung von Umwelt- und gesellschaftlichen Problemen vorschlagen und sich daran aktiv beteiligen.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

My Christmas Alphabet Book

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Mit diesem Unterrichtsvorschlag lernen die Grundschülerinnen und Grundschüler zu jedem Buchstaben des Alphabets ein Wort zum Thema "Christmas" kennen und gestalten ihr eigenes "Christmas Alphabet Book". Die dazu gehörigen Bilder dienen dabei als Gesprächsanlass. Das Weihnachtsfest bietet Gelegenheit, Sprachenlernen mit Interkulturellem Lernen zu verbinden. Typische Bilder zum Thema Weihnachten dienen hier als Anlass, um auf unterschiedliche Bräuche aufmerksam zu machen und darüber zu sprechen. Gleichzeitig begegenen die Schülerinnen und Schüler dem englischen Alphabet und lernen, dass einige Buchstaben im Anlaut anders gesprochen werden als im Deutschen. Verschiedene Möglichkeiten der Einführung Für die Einführung in diese weihnachtliche Einheit bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Das Alphabet kann beginnend mit dem 1. Dezember als tägliches Ritual nach und nach eingeführt werden. Jedes Kind bekommt jeden Tag einen oder zwei Buchstaben zum Anmalen. Wenn der Englischunterricht von der Fachlehrkraft erteilt wird, können die Buchstaben und Wörter auch in drei aufeinanderfolgenden Stunden innerhalb von zehn bis 15 Minuten vorgestellt werden (Buchstaben A–I/J–Q/R–X). Oder das gesamte Alphabet wird in einer Stunde eingeführt, wobei jedes Kind nur eine Buchstabenseite gestaltet und dann das entsprechende Wort vorliest. Einzelne häufig gebrauchte Wörter werden in den folgenden Stunden in den Unterricht eingebunden und wiederholt. Vorgehensweise bei der Einführung Zu jedem Buchstaben ist auf dem zugehörigen Arbeitsblatt ein Wort, das zum Thema Weihnachten passt, ausgewählt und zeichnerisch dargestellt. A is for Angel. B is for Bell. C is for Candle und so weiter. Ein Teil der Wörter wird den Kindern auch in anderen Zusammenhängen beim Thema Christmas begegnen. Alle Begriffe sollten von der Lehrkraft umschrieben beziehungsweise mit Mimik und Gestik unterstützt in einen Kontext gestellt werden: Die Lehrkraft hält die Bilder ohne Schriftbild bereit und erläutert jedes Bild. Lehrkraft: "We decorate the top of the Christmas tree with an angel. Please, look for the angel." Die Kinder raten, um welches Bild es sich handelt, indem sie auf das Bild zeigen. Die Lehrkraft legt nun die Buchstaben untereinander und benennt die einzelnen Begriffe auf den Bildern. Die Kinder müssen die Bilder nun dem jeweiligen Buchstaben zuordnen. Lehrkraft: "A is for angels." Schließlich bekommen die Kinder das Buchstabenbild mit Wort und Zeichnung zum Ausmalen. Interaktive Übungen zum Christmas Alphabet Ergänzend dazu fördern interaktive Übungen das Einprägen der weihnachtlichen Vokabeln. Gleichzeitig lockert ihr Einsatz die Unterrichtseinheit auf und steigert die Motivation der Schülerinnen und Schüler. Spielerisch wiederholen die Lernenden mit der Bearbeitung von insgesamt vier interaktiven Übungen die neuen Vokabeln und festigen den Wortschatz in ihrem eigenen Tempo. Die Übungen können dabei zeitlich variabel in der Unterrichtseinheit eingesetzt werden. Übung 1 ruft das bereits bekannte weihnachtliche Vokabular ins Gedächtnis, indem die Lernenden einige der Vokabeln in einem Wortgitter finden müssen. So prägen sie sich nebenbei das Schriftbild der Worte ein. Übung 2 verknüpft mittels eines Memoryspiels die einzelnen Worte mit den aus dem Unterricht bekannten Abbildungen. Die Verbindung des Schriftbildes mit einer visuellen Darstellung trägt dazu bei, die Vokabeln besser zu memorieren. Übung 3 beinhaltet eine Sortieraufgabe. Die Vokabeln sind hier alphabetisch anzuordnen. Übung 4 fordert die Schülerinnen und Schüler abschließend dazu auf, die gelernten Vokabeln der entsprechenden Abbildung zuzuordnen und sie fehlerfrei aufzuschreiben. Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten Im Rahmen der Einheit können ein "Teeny Tiny Book", ein "Pocket Book" oder ein Klassenposter im Unterricht entstehen: A Teeny Tiny Book Die Seiten lassen sich zu einem circa 14 cm x 15 cm großen Heftchen zusammenheften, wobei insgesamt 14 Seiten entstehen und jede Seite zwei Buchstaben abbildet. A Pocketbook Man kann das Heft auch kleiner gestalten, indem jede Seite nur einen Buchstaben und das dazugehörige Bild enthält. Dadurch bekommt das Heftchen ein anderes Format, da jetzt alle Buchstaben getrennt hintereinander geheftet werden. Mit Deckblatt und Abschlussseite hat das Pocketbook im Hosentaschen-Format 28 Seiten. Ein Klassenposter Die einzelnen Buchstaben können auch zu einem Poster zusammengestellt und in der Klasse ausgehängt werden. Jedes Kind bekommt dann einen Buchstaben zum Ausmalen. Start und Abschlussseite werden weggelassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das englische Alphabet kennen. erweitern ihren Wortschatz mit Begriffen des Wortfelds Weihnachten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten eigenständig interaktive Übungen am Computer.

  • Englisch
  • Primarstufe

Dienstunfähigkeit im Lehrerberuf

Fachartikel
5,99 €

In diesem Interview beantwortet Experte Philip Wenzel Fragen zum Themenkomplex Berufs- und Dienstunfähigkeit im Lehrerberuf. Der Lehrberuf ist zwar erfüllend, aber auch mit Belastungsfaktoren wie Lärm und Stress verbunden. Diese Umstände können an den Kräften zehren. Dabei ist die persönliche Arbeitskraft ein großes Gut und sollte für viele Jahre reichen. Was aber passiert, wenn man aus gesundheitlichen Gründen dem Beruf nicht mehr nachgehen kann? Wann gilt man überhaupt als unfähig, weiterzuarbeiten? Oft ist es schwierig, sich in dem Versicherungskontext zurechtzufinden. Philip Wenzel von Worksurance, dem Portal für Arbeitskraftabsicherung, geht im Interview auf Fragen rund um Dienst- und Berufsunfähigkeit im Lehrerberuf ein. Herr Wenzel, was ist der Unterschied zwischen "Berufsunfähigkeit" und "Dienstunfähigkeit"? Berufsunfähigkeit (BU) orientiert sich in der Definition am Paragraph 172 des Versicherungsvertragsgesetzes. Demnach muss man aus gesundheitlichen Gründen voraussichtlich dauerhaft außerstande sein, seinem Beruf, so wie man ihn in gesunden Tagen ausgeübt hat, nachzugehen. Es könnte auch vereinbart werden, dass man erst dann berufsunfähig ist, wenn man auch andere Berufe nicht ausüben könnte, die man aufgrund seiner Fertigkeiten und Ausbildung auch übernehmen könnte. Auf diese sogenannte abstrakte Verweisung verzichten aber derzeit alle Versicherer in ihren Top-Tarifen. Außerdem hat sich mittlerweile am Markt durchgesetzt, dass ein dauerhafter Zustand nach sechs Monaten erreicht ist, auch wenn ich nicht durch eine Prognose nachweisen kann, dass ich weitere sechs Monate berufsunfähig sein werde. Das ist ein großer Vorteil, denn es gibt nur wenige Erkrankungen, bei denen sich der Arzt so weit aus dem Fenster lehnen würde und eine Verbesserung in den kommenden sechs Monaten kategorisch ausschließen würde. Der größte Unterschied zur Dienstunfähigkeit (DU) besteht darin, dass hier nicht auf den Beruf abgestellt wird, den man ausgeübt hat, sondern auf das Amt. Außerdem kann man auch innerhalb seiner Laufbahn verwiesen werden. Der Paragraph 26 des Beamtenstatusgesetzes lässt es sogar zu, dass Lehrkräfte an Umschulungsmaßnahmen teilnehmen müssten, um in ein anderes Amt im Zuständigkeitsbereich ihres Dienstherrn versetzt werden zu können. Außerdem reicht bei der DU nicht aus, dass man bereits sechs Monate krank ist. Man muss immer auch nachweisen, dass man die kommenden sechs Monate nicht wieder voll dienstfähig wird. Und zu guter Letzt führt man bei der Berufsunfähigkeit den Nachweis. Das ist mitunter sehr schwierig und ohne Hilfe so gut wie nie zu meistern. Bei der Dienstunfähigkeit führt den Nachweis der Dienstherr. Seine Entscheidung ist bei guten Klauseln auch dann für den Versicherer bindend, wenn sie nachweislich falsch ist. Was bedeutet dienstunfähig? Wann gilt eine Lehrkraft als dienstunfähig? Foul ist, wenn der Schiri pfeift und Dienstunfähigkeit ist, wenn der Dienstherr die Lehrkraft in den Ruhestand versetzt . Und das ist auch der große Vorteil. Dienstunfähigkeit ist zwar theoretisch schwieriger zu erreichen als eine Berufsunfähigkeit, aber der Dienstherr hat ja sogar ein wirtschaftliches Interesse daran, die Lehrkraft in den Ruhestand zu versetzen. Denn der Dienstherr zahlt die Besoldung und das Ruhegehalt. Die Besoldung zahlt er so lange, bis man in den Ruhestand versetzt wird. Wenn er also sparen will, muss die Lehrkraft dienstunfähig sein. Daraus folgt dann auch, dass die Lehrkraft eher mit der Absicht vor Gericht zieht, weil sie eben nicht dienstunfähig sein will, während es bei der privaten Berufsunfähigkeits-Versicherung umgekehrt darum geht, den Versicherer zur Leistung zu zwingen. Denn man hat erst mit Eintritt in den Ruhestand mit finanziellen Einbußen zu rechnen. Die Frage ist, ob diese dann tatsächlich so hoch sind, dass man in seiner Existenz bedroht ist. Benötigen Lehrkräfte wirklich eine DUV? Die Frage ist nicht allgemein zu beantworten . Grundsätzlich gilt: Wer bescheiden lebt, braucht weniger zu versichern. Denn wenn man auf Lebenszeit verbeamtet wurde und die Wartezeit von fünf Jahren erfüllt hat, hat man Anspruch auf die Mindestversorgung. Das sind Stand jetzt mindestens 1.800 Euro. Da zwei Drittel der Jahre bis zum 60. Lebensjahr mit in die Berechnung des Ruhegehalts einfließen, liegt man als Lehrkraft aber schon recht schnell darüber. Eine Absicherung benötigt man unbedingt bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit und Erfüllung der Wartezeit. Denn bis dahin würde man entlassen und rückwirkend gesetzlich versichert werden. Da hat man eine Lücke, die einen auch bei einem bescheidenen Lebensstil in der Existenz bedrohen dürfte. Der größte Vorteil der DU-Klausel ist aber der vereinfachte Nachweis über die Ruhestandsversetzung . Während sich der Leistungsfall bei der BU-Versicherung auch mal über ein Jahr ziehen kann, weil die Sachlage nur über Gutachten zu klären ist, ist der Leistungsfall mit einer echten DU-Klausel am ersten Tag entschieden. Welche Unterschiede gibt es zwischen angestellten und verbeamteten Lehrkräften bezüglich einer DUV? Für die angestellte Lehrkraft hat die DU-Klausel zunächst mal keinen Nutzen , da sie nicht dem Alimentationsprinzip unterliegt und keinerlei Ansprüche an den Dienstherrn hat. Sie ist hier wie eine angestellte Person zu behandeln. Man würde nach einer Krankschreibung, die länger als sechs Wochen andauert, aus der Gehaltsliste des Dienstherrn fallen und würde das sogenannte Krankengeld beziehen. Bei dauerhaften gesundheitlichen Einschränkungen gäbe es eine sogenannte Erwerbsminderungsrente, wenn man keine drei Stunden mehr am allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kann. Die durchschnittliche Höhe liegt hier bei 900 Euro. Das ist die Hälfte dessen, was eine verbeamtete Lehrkraft mindestens bekommt. Aber eine angestellte Lehrkraft hat zumindest die Chance auf eine Verbeamtung, weshalb eine Klausel schon auch nützlich sein kann. Worauf sollte eine Lehrkraft bei einer DUV achten? Eine DU-Klausel ist nur dann ein Mehrwert , wenn sie juristisch eine "unwiderlegliche Vermutung" darstellt. Das ist nicht der Fall, wenn der Versicherer eine Dienstunfähigkeit "ausschließlich" aus gesundheitlichen Gründen verlangt. In diesem Fall könnte der Versicherer Einblick in die Personalakte verlangen und müsste nicht leisten, wenn es auch andere als medizinische Gründe gäbe. Eine DU-Klausel ist sogar als "unecht" zu bezeichnen, wenn der Versicherer den Auslöser zweiteilt. Das liest sich dann so, dass die Person dienstunfähig sein muss UND wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt wird. In diesem Fall wäre die Ruhestandsversetzung nicht mehr ausreichend als Nachweis. Man müsste selbst nachweisen, dass man nach Paragraph 26 des Beamtenstatusgesetzes dienstunfähig ist. Und das ist sehr, sehr schwierig.

  • Fächerübergreifend

Videotutorial zu "lyricstraining": Songtexte als Online-Lückentexte mit Spaßfaktor

Video-Tutorial

In diesem Videotutorial zeigt die Autorin, wie man mit der Webseite lyricstraining.com einfach und schnell Songtexte im (Fremd-)Sprachenunterricht einbindet. Eigene Übungen sind im Handumdrehen selbst erstellt. Die Seite https://lyricstraining.com eignet sich gut, um im Sprachunterricht das Hörverstehen zu trainieren. Übungen mit Videos und Songs machen den Schülerinnen und Schülern viel Spaß, sodass man eine solche Phase gut in den Einstieg in ein Thema, aber auch an das Ende einer anstrengenden Doppelstunde legen kann. Neben Englisch und Französisch findet man auch – aber nicht nur – spanische , portugiesische oder italienische Lieder, in deren Text lyricstraining Lücken einbaut, die von den Schülerinnen und Schülern gefüllt werden müssen. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade und zwei Eingabemodi ( Wörter auswählen oder Wörter schreiben ). Es geht neben den einzusetzenden Wörtern auch um Schnelligkeit. In der oberen Leiste läuft ein Score-Zähler mit, sodass es neben der eigenen Schnelligkeitsmessung noch zu einem Wettbewerb unter den Lernenden kommen kann, in welchem man gleichzeitig gegen Spielende auf der ganzen Welt unterwegs ist. Eigene Übungen mit lyricstraining erstellen Man sucht als Lehrkraft zunächst das gewünschte Lied auf lyricstraining heraus. Sollte man das gesuchte Lied nicht finden, kann man auch selbst ein Lied dort anlegen und eine oder mehrere Übungen damit erstellen. Ob nun selbsterstellt oder nicht, man kann die Lieder, die man in seinem Account speichert, seinen Schülerinnen und Schülern per Link zur Verfügung stellen. Übungen mit der Lerngruppe teilen Die Schülerinnen und Schüler brauchen für die Übung ein internetfähiges Gerät, eine Registrierung oder ein Einloggen ist nicht notwendig. Will man selbst als Autorin oder Autor eine Übung erstellen, ist eine kostenlose Anmeldung per Emailadresse erforderlich. Bewertung Insgesamt ist dies eine kleine und einfache Seite mit einem unglaublich großen Pool an Liedern und ein paar netten Tools, um selbst kreativ zu werden. Die Erstellung von Übungen kann auch in Schülerhand gegeben werden, damit sie ihr eigenes Lieblingslied für die Klasse aufbereiten.

  • Englisch / Französisch / Spanisch / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der berufsbezogene Fachbericht: ein How-To

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit bereitet Auszubildende in der Oberstufe des Berufsschulunterrichts im Bildungsgang Einzelhandel auf die Anfertigung eines berufsbezogenen Fachberichts vor.Der Aufbau der Einheit bildet in chronologischer Form die Arbeitsschritte ab, die das Schreiben eines Fachberichts erfordert. Die Arbeitsblätter beziehen sich exemplarisch auf das Thema Verkaufsgespräch , das den Schülerinnen und Schülern aus dem Berufsschulunterricht in der Unterstufe sowie aus der eigenen Ausbildungspraxis vertraut ist. Neben inhaltlichen, formalen und sprachlichen Aspekten bei der Textgestaltung berücksichtigt diese Unterrichtseinheit auch die Einübung vorbereitender Arbeitsmethoden wie die Gliederung von Themenbereichen. Die Schülerinnen und Schüler sollen auf der Basis dieser Materialien dazu befähigt werden, selbstständig einen Fachbericht zu einem weiteren Thema aus der Ausbildungspraxis zu verfassen. Sie lernen, bei der Gestaltung eines Fachberichts auf eine angemessene Gliederung und Textstruktur , die Verknüpfung fachlicher Kenntnisse mit praxisnahen Beispielen und treffende Formulierungen zu achten. Der berufsbezogene Fachbericht als Unterrichtsthema Die vorliegende Unterrichtseinheit hat einen vorbereitenden Charakter: Das zentrale Lernziel besteht darin, die Schülerinnen und Schüler – Auszubildende im Einzelhandel – zum selbstständigen Verfassen eines berufsbezogenen Fachberichts zu befähigen. Didaktische Analyse Im Laufe von zwei Schulstunden erarbeiten die Lernenden exemplarisch und in chronologischer Reihenfolge am Beispiel eines Fachberichts zum Thema "Verkaufsgespräch", auf welche inhaltlichen, formalen und sprachlichen Aspekte bei der Gestaltung berufsbezogener Aufsätze zu achten ist. Die fünf Materialien berücksichtigen alle wesentlichen Arbeitsschritte von der Gliederung über die Einleitung und den Hauptteil bis zum Schlussteil des Fachberichts. Methodische Analyse Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Zur Bearbeitung der Aufgaben bieten sich vor allem kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Für den Lernzuwachs sind die anschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler strukturieren einen berufsbezogenen Fachbericht sinnvoll (Hauptthemen und Unterpunkte). verbinden fachliche Kenntnisse mit praxisnahen Beispielen. beachten formale Gestaltungskriterien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei der Partnerarbeit und bei der Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Die Schlange

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial informiert die Lernenden der Grundschule sowohl über Merkmale der Schlange als auch über deren Lebensweise. Bilder und kurze Sätze geben eine anschauliche Erklärung. Schlangen sind faszinierende Tiere. Sie haben fast alle Lebensräume der Welt erobert und sind eine sehr alte Tiergruppe. Viele finden diese Reptilien, die zu den Wirbeltieren gehören, mysteriös oder sogar unheimlich. Obwohl sie keine Beine haben, können sie sich blitzschnell fortbewegen. Dieses Material kann im Unterricht genutzt werden, um den Lernenden auf anschauliche Art und Weise Wissenswertes über Schlangen, und damit den Bereich "Natur und Umwelt", zu vermitteln. Es informiert sie mit kurzen, einfachen Sätzen und authentischen Fotos über Merkmale und Lebensweise von Schlangen. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler einzelne Körperteile, beispielsweise die Haut aus Schuppen, kennen. Diese Haut wächst nicht mit, sondern die Schlange braucht immer wieder neue. Außerdem helfen der Schlange verschiedene Sinne beim Aufspüren der Beute. Sehen können sie nicht gut, dafür aber mit der Zunge riechen. Auch über das Jagdverhalten und damit verschiedene Schlangenarten, wie die Gift- und die Würgeschlange, wird informiert. Die Schlangen können ihr Maul weit öffnen und so auch große Tiere fressen. Die Fortpflanzung von Schlangen wird aufgegriffen, indem gezeigt wird, dass Schlangen Eier legen. Mit diesem Arbeitsmaterial wird demnach sowohl der Wortschatz zu dem Themenfeld "Natur und Tiere" erweitert als auch die Lesekompetenz gefördert. Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler die Tierart Schlange, um die sich viele Mythen ranken, genauer kennen und werden im Rahmen von Sachunterricht für Um-/ Tierwelt und Natur sensibilisiert. Es bietet sich an, das Thema inhaltlich zu öffnen, beispielsweise, um auf die Gruppe der Reptilien oder Artenvielfalt einzugehen. Auch kann an heimische Tierarten angeknüpft oder der Aspekt vom Aussterben bedrohter Tierarten aufgegriffen werden.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe
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