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Einmaleins-Rätselspaß: Festigung der Kernaufgaben und Vertiefung für Rechenprofis

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema Einmaleins werden die Kernaufgaben auf rätselhafte und spielerische Weise geübt und vertieft. Anspruchsvollere und umfangreichere Aufgaben des kleinen Einmaleins werden innerhalb eines Profi-Arbeitsblattes gefestigt.Dieses Spiel macht Ihre Schülerinnen und Schülern fit im Kopfrechnen und zu wahren Rechenprofis! Bei den Rechenaufgaben zum kleinen Einmaleins werden sämtliche Produkte, die sich aus der Kombination zweier natürlicher Zahlen von 1 bis 10 ergeben, abgefragt. Das Arbeitsmaterial setzt sich aus zwei aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern zum 1x1 zusammen, die sich in ihrer Bearbeitungsweise entsprechen. In beiden Übungen rechnen die Schülerinnen und Schüler im Zahlenraum bis 100 (kleines Einmaleins). In jedem Rechenkästchen befindet sich neben der Rechenaufgabe ein Buchstabe. Sind alle Rechenaufgaben gelöst, sortieren die Schülerinnen und Schüler zunächst die Ergebnisse aufsteigend nach ihrer Größe. Darunter notieren sie den zum Produkt passenden Buchstaben. Am Ende ergeben die Buchstaben (der Größe des Produktes nach sortiert) ein Lösungswort. Das erste 1x1-Arbeitsblatt festigt die Kernaufgaben des Einmaleins. 11 Aufgaben sind insgesamt zu lösen. Anhand der aufsteigenden Sortierung der Ergebnisse der errechneten Einmaleins-Aufgaben ergibt sich ein Lösungswort ("Rechenprofi"). Ebenso ist das zweite 1x1-Arbeitsblatt gestaltet, welches jedoch einerseits gemischte Aufgaben des gesamten Einmaleins und andererseits mehrere Aufgaben (insgesamt 24) enthält. Lösungssatz ist hier: "Du bist ein Einmaleins Profi!" Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich des kleinen Einmaleins. orientieren sich im Zahlenraum bis 100, indem sie Zahlen nach aufsteigender Größe ordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen ihre Ergebnisse und Lösungswörter miteinander und tauschen sich über ihre Erkenntnisse aus.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Trennungskinder: Wer muss das Internat bezahlen?

Fall des Monats

Sind die Eltern getrennt oder geschieden, bekommen die Kinder Unterhalt. Doch manche Ausgaben sind davon nicht gedeckt, darunter die Kosten für ein Internat. Wer unter welchen Umständen dafür aufkommen muss, entschied kürzlich das Oberlandesgericht Karlsruhe.

  • Fächerübergreifend

Redemittel in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache: höfliche Fragen, Empfehlungen und Ratschläge

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Thema Redemittel in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache üben die Lernenden zur Kommunikation spielerisch typische feste Ausdrücke der deutschen Sprache für alltägliche Situationen ein. Sie lernen höfliche Fragen, Empfehlungen und Ratschläge für Diskussionen in der Fremdsprache zu formulieren.Dieses Material für den Unterricht in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache trainiert feste Strukturen der deutschen Sprache, um höfliche Fragen, Empfehlungen und Ratschläge in authentischen Kommunikationssituationen auszudrücken. Die Schülerinnen und Schüler üben in Spielen Redemittel ein, die ihnen Sicherheit geben, in der Zielsprache zu kommunizieren. Als Redemittel werden feste Satzteile bezeichnet, die unverändert oder nahezu unverändert in bestimmten kommunikativen Situationen verwendet werden. Während Wortschatz und Grammatik zu den klassischen Inhalten des Fremdsprachenunterrichts gehören, werden typische Redemittel der deutschen Sprache in DaF oder DaZ häufig vernachlässigt, obwohl sie für die idiomatische Sprachverwendung unabdingbar sind. Die Förderung der Sprechfertigkeit sowie der kommunikativen Handlungsfähigkeit sind damit die wesentlichen Lernziele dieser Einheit. Im Unterrichtsmaterial werden typische Situationen der Kommunikation aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II aufgegriffen, zu denen entsprechende Ausdrücke vorgestellt und eingeübt werden. Das Thema Redemittel der deutschen Sprache im Unterricht Vor der Einführung von Redemitteln in DaF oder DaZ sollte die Lehrkraft zur Vorentlastung einerseits die Funktion der Redemittel sowie andererseits ihre Einbindung in den Satz im Blick haben. Dazu ist es hilfreich, wenn bestimmte Phänomene der deutschen Grammatik wie indirekte Fragen, dass-Sätze, Konjunktiv II oder grammatische Zeiten bereits bekannt sind. Vorkenntnisse Die Lernenden benötigen Deutschkenntnisse auf dem Niveau A2 und sollten mit indirekten Fragen, Konjunktiv II Präsens und dass-Sätzen vertraut sein. Didaktische Analyse Während die Schülerinnen und Schüler häufig versuchen, auf der Wortebene zu lernen, und Lehrkräfte oft bemüht sind, ihnen Strukturen der deutschen Grammatik zu vermitteln, werden Redemittel im Unterricht oft vernachlässigt. Dabei schließen sie eine wichtige Lücke im Spracherwerb und sind eine Voraussetzung für den idiomatischen Sprachgebrauch. Das Arbeitsblatt zum Thema "Höfliche Fragen" lässt sich beispielsweise einbetten in eine Einheit zur Orientierung in der Stadt . Grammatikalisch ist es für die Übung wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler indirekte Fragen kennen. Gleichzeitig kann das Grammatik-Thema indirekte Fragen mit dem vorliegenden Arbeitsmaterial vertieft und gefestigt werden. Materialien zu indirekten Fragen finden Sie in Lehrbüchern der Stufe A2. Methodische Analyse Durch die spielerischen Situationen in diesem Unterrichtsmaterial, die möglichst nah an der Lebensrealität der Jugendlichen gestaltet sind, erschließt sich den Schülerinnen und Schülern unmittelbar, wie sie die erlernten Redemittel im Alltag einsetzen können. Es ist dabei wichtig, zu vermitteln, dass die Jugendlichen diese Satzteile auswendig lernen müssen und am besten nicht verändern sollten. Sie können die Übungen darüber hinaus als Beispiele verwenden, um selbstständig neue Materialien zu anderen kommunikativen Situationen zu erstellen, wenn Sie beobachten, dass den Jugendlichen in diesem Bereich wichtige Redemittel fehlen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Prinzip Redemittel als feste, unveränderliche Satzteile der deutschen Sprache kennen. üben zur Förderung der Sprachkompetenz Redemittel zu bestimmten, im Alltag relevanten Situationen zur Kommunikation. festigen Vorwissen zu bestimmten grammatikalischen Strukturen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen in Rollenspielen kreativ mit gelernten Inhalten um. hören aktiv zu und gehen auf das ein, was Gruppenmitglieder oder Partnerinnen und Partner sagen. ordnen sprachlichen Äußerungen bestimmte Funktionen zu und machen damit die Kommunikationsabsicht klar.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Ostereier bemalen

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zu Ostern für den Unterricht in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache zeigt den Lernenden, wie sie Eier ausblasen und bunt färben. Sie lernen damit eine österliche Tradition in Deutschland kennen. Passend zur Osterzeit werden auch die Klassenräume in der Schule bunt geschmückt und dekoriert: Diese Arbeitsblätter verbinden die Förderung der Lesekompetenz und die Wortschatzarbeit in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache mit dem Kunst-Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler lernen Wörter kennen wie Wasserfarben, Filzstifte, Zweige, Schüssel, Eier oder Faden und Nadel, indem sie zunächst eine Anleitung lesen und mithilfe von Bildern verstehen. In besonderer Weise motivierend ist, dass Sie mit den Kindern im Fremdsprachenunterricht im Anschluss die Anweisungen ausführen und Ostereier gemäß der Anleitung in vielen Farben gestalten. Dafür begegnen die Lernenden der Tradition zu Ostern in Deutschland, Eier auszublasen, zu bemalen und an Zweigen aufzuhängen. Ausgehend von diesem gemeinschaftlichen Osterstrauch in der Klasse können sich die Schülerinnen und Schüler dann zur Förderung der interkulturellen Kompetenz über Bräuche im Frühling in ihren Herkunftsländern austauschen. Damit eignet sich das Unterrichtsmaterial für den Einsatz in DaF und Daz der Grundschule, aber auch fächerübergreifend in Sachunterricht zum Thema Jahreszeiten oder Kunst. Wir wünschen Ihnen eine schöne Osterzeit und viel Freude beim gemeinsamen Gestalten der Ostereier! Vielleicht kann ja auch der Osterhase das ein oder andere Osterei in seinem Nest verstecken. ;-)

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe

Der Hase

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt erarbeiten die Lernenden den Wortschatz zum Thema Hase. Dabei lernen sie Eigenschaften, Aussehen und Feinde von Hasen kennen. Auch die Tradition, dass in Deutschland der Osterhase bunt bemalte Eier versteckt, findet Berücksichtigung. Dieses Unterrichtsmaterial für den Unterricht in DaF oder DaZ sowie für den Sachunterricht der Grundschule eignet sich insbesondere im Frühling dazu, den Kindern das Warten auf Ostern zu versüßen und gewissermaßen nebenbei die Lesekompetenz zu fördern. Die Lernenden wiederholen auf einem Arbeitsblatt am Beispiel Feldhase Vokabeln wie Ohren , Auge und Nase und erweitern den themenspezifischen Wortschatz um Fell , Vorder- und Hinterbeine , Maul und Fell . Sie erfahren, dass der Hase eine Reihe von Feinden hat wie den Jäger, den Wolf, den Fuchs oder den Greifvogel und lernen typische Eigenschaften von Hasen kennen. Im Rahmen des Unterrichts in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache lernen die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus eine Tradition zum Osterfest in Deutschland kennen. Sie lesen in einer kurzen Information, dass der Osterhase bunt bemalte Eier versteckt, die die Kinder suchen müssen. Diese Kopiervorlage kann damit dazu anregen, über verschiedene Bräuche in der Osterzeit im Land der Zielsprache sowie in den Herkunftsländern zu diskutieren. Auf der anderen Seite kann das Material in der Grundschule selbstverständlich auch im Sachunterricht eingesetzt werden, wenn es beispielsweise um Tiere in den heimischen Wäldern geht. Kurze Sätze geben den Lernenden Gelegenheit, das Lesen zu üben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe

Betörende Blumenpracht: blumiges Wissensquiz

Tool-Tipp

Das Fundstück der Woche widmet sich dem Frühlingserwachen: Wie gut kennen Sie sich im Blumenbeet aus? Stellen Sie in diesem Wissenstest Ihre Kenntnisse der Botanik unter Beweis und ordnen Sie die Blüten dem Namen ihrer Pflanze zu. "Süße, wohlbekannte Düfte / Streifen ahnungsvoll das Land", mit diesen Worten beschrieb der deutsche Dichter Eduard Möricke einst das alljährliche Frühlingserwachen. Doch solche wohlbekannten Düfte sind für jeden sicher etwas anderes: Die eine bevorzugt Pelargonien, für den anderen geht nichts über den betörenden Duft des Lavendel. Bei einem ist man sich aber einig: Man kann den Frühling förmlich riechen! ;-) Wie gut können Sie oder Ihre Schülerinnen und Schüler Frühlingsblumen eigentlich voneinander unterscheiden? Unterziehen Sie sich dem Test in unserem Fundstück der Woche und stellen Sie Ihre Kenntnisse der Botanik unter Beweis: Zu welcher Pflanze gehören diese Blüten? Nach dem Quiz können Sie dann nach Herzenslust stöbern in unseren Materialien zu den Themen Ostern und Frühling , damit Ihre Unterrichtsplanung für die nächsten Wochen fertig sind, bevor uns die ersten Sonnenstrahlen bald hoffentlich so richtig verwöhnen...

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten

Poster: Ansteckung vermeiden in der Grippe-Saison

Kopiervorlage

Das Poster "Ansteckung vermeiden in der Grippe-Saison" für den Klassenraum erinnert die Lernenden der Sekundarstufen vor allem bei Krankheitswellen in der kalten Jahreszeit an Hygiene-Maßnahmen und Verhaltensregeln, damit sich Viren nicht weiter verbreiten. Es ist wieder Grippe-Zeit und damit Saison von Viren und Bakterien : Jedes Jahr erkranken zwischen einer und sieben Millionen Menschen an Influenza , in einer Saison mit starker Grippewelle auch deutlich mehr. Dazu kommen neuartige hochinfektiöse Atemwegskrankheiten . Die hohe Zahl der Infizierten sowie die Zahl der Grippe-Toten rufen Besorgnis nicht nur bei Ärzten und Krankenhäusern hervor, sondern auch bei der Bundesregierung. Sie fordert die Bevölkerung zu Hygiene-Maßnahmen auf, damit sich Viren nicht weiter verbreiten. Bei besonders drastischen Krankheitswellen werden Menschen gar dazu angehalten, Massenveranstaltungen zu meiden und bereits bei den ersten Symptomen einer Erkältung zu Hause zu bleiben. Nachweislich Infizierte stehen je nach Erreger unter Umständen in Quarantäne. Auch für die Schule bedeutet das, dass Lehrkräfte entsprechende Verhaltensregeln vermitteln und den Schülerinnen und Schülern deutlich machen sollen, dass sie alle etwas tun können, um eine Ansteckungswelle zu vermeiden . Dieses Poster kann in der Klasse aufgehängt werden, um die Lernenden daran zu erinnern, gründlich die Hände zu waschen, in die Armbeuge zu niesen oder auch Körperkontakt zu vermeiden. Es eignet sich für die weiterführenden Schulen ebenso wie für die Berufsschulen oder auch das Lehrerzimmer. Eine entsprechende Vorlage für die Grundschule ist in Bearbeitung und wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Bleiben Sie gesund! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern grundlegende Übertragungswege von Viren und Bakterien sowie geeignete Maßnahmen zur Infektionsvermeidung. beurteilen typische Alltagssituationen in Schule und Berufsschule hinsichtlich ihres Ansteckungsrisikos. wenden Hygieneregeln und gesundheitsförderliches Verhalten in Krankheitssituationen sachgerecht an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ntnehmen einem Informationsposter gezielt zentrale Aussagen und Handlungsanweisungen. bewerten die Verständlichkeit und Gestaltung eines Posters im Hinblick auf seine Informations- und Warnfunktion. nutzen visuelle Informationsmedien adressatengerecht, um Gesundheitsregeln verständlich weiterzugeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bernehmen Verantwortung für den Schutz der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. handeln in Krankheitsphasen rücksichtsvoll und orientieren sich an gemeinsam vereinbarten Verhaltensregeln. verständigen sich in der Gruppe über sinnvolle Maßnahmen zur Vermeidung von Ansteckung im Schulalltag.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Das bestimmte Integral als Flächenbilanz

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial unterstützt die Entwicklung der Flächeninhaltsgrundvorstellung vom bestimmten Integral, indem das Prinzip der orientierten Flächenmessung gezielt ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wird. Mit diesem Arbeitsmaterial werden anschauliche Vorstellungen und mentale Bilder vom bestimmten Integral als Flächenbilanz aufgebaut, bevor Kalküle entwickelt werden. Um dem Prinzip der orientierten Flächenmessung die ungeteilte Aufmerksamkeit der Lernenden zu sichern, wird im Sinne eines qualitativ-inhaltlichen Zugangs zunächst bewusst auf Funktionsterme und Berechnungsformeln verzichtet. Das bestimmte Integral wird als orientierter Flächeninhalt interpretiert, die der Graph einer Funktion f in einem Intervall [a;b] mit der x-Achse einschließt. Während Flächen oberhalb der x-Achse positiv gezählt werden, werden Flächen unterhalb der x-Achse negativ gewichtet. Ergebnisse empirischer Untersuchungen weisen darauf hin, dass viele Lernende den Integralbegriff unmittelbar mit dem Flächeninhalt identifizieren (vgl. z.B. Baumert et al. 1999) und somit die Orientierung der Fläche missachten. Dieser potenziellen Fehlvorstellung sollte im Unterricht gezielt vorgebeugt werden. Weitere Informationen zum montessoripädagogischen Ansatz dieses Arbeitsmaterials finden Sie im Fachartikel Bestimmte Integrale beGREIFEN . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen, dass das bestimmte Integral eine Flächenbilanz beschreibt. nutzen diese Interpretation des bestimmten Integrals für Argumentationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren ihre Ergebnisse mithilfe der Musterlösung selbständig. beraten sich gegenseitig.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Dinosaurier: Größe, Nahrung und Lebensraum

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zum Thema Dinosaurier informiert die Lernenden über einen Teil der frühen Erdgeschichte: Die Kinder lernen mit Tyrannosaurus Rex, Brachiosaurus, Triceratops, Stegosaurus und Allosaurus im Unterricht einige Arten der riesigen Reptilien kennen. Kaum ein anderes Lebewesen fasziniert die Schülerinnen und Schüler so sehr wie Dinosaurier, die im Erdmittelalter von der Oberen Trias vor rund 235 Millionen Jahren bis zur Kreide-Paläogen-Grenze vor etwa 66 Millionen Jahren lebten. Fragen wie "Wie groß waren die Dinos?", "Wo haben sie gelebt?", "Wer war Fleischfresser?", "Wer war Pflanzenfresser?" und "Warum sind die Dinosaurier ausgestorben?" beschäftigen Kinder häufig schon im Kindergartenalter. Neben ihrer gigantischen Größe begeistern die Tiere uns bis heute aufgrund unterschiedlicher Theorien, die das Aussterben der Dinosaurier erklären. Dieses Unterrichtsmaterial für die Grundschule informiert die Lernenden über die Zeit der Dinosaurier, ihre Eigenschaften als Reptilien, ihren Lebensraum sowie ihre Nahrung. Dabei werden einzelne Dinos wie der Tyrannosaurus Rex, der Triceratops, der Brachiosaurus oder der Allosaurus in einem Steckbrief vorgestellt, bevor die Lernenden Pflanzenfresser und Fleischfresser den entsprechenden Bildern zuordnen. Die Arbeitsblätter können sowohl im Sachunterricht als auch im Rahmen von Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache eingesetzt werden. Neben der Förderung der Lesekompetenz ist die Erweiterung historischer und geographischer Kenntnisse dabei ein wesentliches Lernziel. Im Bereich Wortschatz wenden die Lernenden Begriffe rund um Körper, Größe und Landeskunde an.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

Typisch Lehrer: Ich mache fünf Minuten früher Schluss, wenn ihr gut mitmacht.

Cartoon

Mit Versprechen versucht die Lehrkraft Schülerinnen und Schüler zu motivieren, gut im Unterricht mitzuarbeiten. Die Aussicht auf frühen Unterrichtsschluss kann Wunder bewirken: "Ich mache fünf Minuten früher Schluss, wenn ihr gut mitmacht." Ob das tatsächlich zu mehr Unterrichtsbeteiligung führt!?

  • Fächerübergreifend

Das Eis schmilzt: Wie lassen sich die Auswirkungen schmelzenden Eises untersuchen?

Unterrichtseinheit

Bei dieser Aufgabensammlung erkunden die Schülerinnen und Schüler die Auswirkungen der Erderwärmung und der Eisschmelze auf die Erde. Sie lernen den Unterschied zwischen Land- und Meereis kennen und untersuchen die jeweiligen Effekte bei deren Schmelze. Im Rahmen der Unterrichtseinheit mit der Forscherfrage "Wie lassen sich die Auswirkungen schmelzenden Eises untersuchen?" werden die Kenntnisse von Schülerinnen und Schüler zum Thema Erderwärmung gefördert. Die Lernenden konzentrieren sich dabei auf die direkten Auswirkungen und Folgen der Erderwärmung und der Eisschmelze. Die Einheit beginnt mit einer Diskussion, welche Arten von Eis es gibt und wie diese sich voneinander unterscheiden. Daran schließt ein praktischer Versuch an, um zu untersuchen, wie schmelzendes Eis die Temperatur der Atmosphäre verändert. Zuletzt analysieren die Lernenden die Satellitenbilder eines Gletschers in den vergangenen 30 Jahren und errechnen, wieviel davon in einem bestimmten Zeitraum geschmolzen ist. Die Unterrichtseinheit wurde im Rahmen der Projekte ESERO Germany und "Columbus Eye - Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht" an der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Aktuell sind etwa 10 Prozent der Erdoberfläche mit Eis bedeckt, aber das war nicht immer so. Während der Erdgeschichte gab es mehrere Eiszeitalter, die eintraten, wenn die Temperatur der Erde fiel und das Eis sehr viel mehr ihrer Oberfläche bedeckte. Die Temperatur der Erde ändert sich natürlich im Laufe der Zeit. Derzeit steigt sie, doch diesmal ist die Veränderung nicht ganz natürlich, sondern ist durch menschliche Aktivität verursacht. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern den Unterschied zwischen Land- und Meereis zu erklären und Verständnis dafür zu entwickeln, dass die Eiskappen schmelzen. Sie sollen anhand von Experimenten erforschen und anschließend beschreiben, weshalb schmelzendes Landeis zu einem ansteigenden Meeresspiegel beiträgt, während sich schmelzendes Meereis nicht auf den Meeresspiegel auswirkt. Altersgruppe: 8 bis 12 Jahre Schwierigkeitsgrad: leicht Zeitbedarf: 60 bis 90 Minuten Kosten für Versuche: 10 bis 15 Euro Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wo auf der Erde Eis zu finden ist und dass die Eismenge auf der Erde abnimmt. verstehen den Unterschied zwischen Land- und Meereis. lernen, dass schmelzendes Meereis den Meeresspiegel nicht beeinflusst, das schmelzende Landeis jedoch schon. beschreiben anhand von Satellitenbildern den Rückgang des Columbia-Gletschers in den letzten 30 Jahren. verbessern ihre experimentellen Fähigkeiten. beschreiben und erläutern beobachtete physikalische Auswirkungen während und nach ihrem eigens geplanten Versuch.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Übungen zu Nomen und Verben

Kopiervorlage

Mit diesem Unterrichtsmaterial wiederholen und festigen die Schülerinnen und Schüler spielerisch die erlernten Regeln zur richtigen Schreibung von Nomen und Verb. Ziel dieser Übungsaufgaben ist die sichere Bestimmung von Nomen und Verben sowie die richtige und sichere Anwendung der Groß- und Kleinschreibung der Wortarten. Die Lehrkraft kann die Übungsstunde wie folgt beginnen: Jede Schülerin und jeder Schüler bringt einen beliebigen Gegenstand mit in den Stuhlkreis. Es wird das Gemeinsame dieser Gegenstände erarbeitet: Sie lassen sich im Original oder in einer Zeichnung darstellen. Zu jedem Gegenstand gehört ein Artikel: der, die oder das. Es wird der Merksatz erarbeitet: Nomen kann man anfassen oder malen, alle Nomen haben einen Begleiter (Artikel). Nomen schreibt man groß. Im Gegensatz dazu wird gefragt, was kann dieser Gegenstand tun? Es wird erarbeitet, dass sich dieses "Tun" nicht darstellen lässt und zu keinem Artikel gehört. Folgender Merksatz wird erarbeitet: Tuwörter (Verben) sagen, was Namenwörter (Nomen) tun. Mit der Frage " Was tut ...? " wird das Verb im Satz erfragt. Verben schreibt man klein. Die Übungsaufgaben Anschließend bearbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig die Übungsaufgaben (Arbeitsblätter 1 bis 3). Mithilfe von Arbeitsblatt 1 werden die zuvor erarbeiteten Merksätze nochmals abgeprüft, indem die "Quatschbegriffe" im Infokasten durch die Fachausdrücke Nomen, Verb, Artikel ersetzt werden. Anhand der Abbildung eines Schweins werden die Schülerinnen und Schüler dazu animiert, alle möglichen Nomen zu finden, die sich an dem Schwein feststellen lassen: die Augen, der Schwanz, die Schnauze, ... . Zu den gefundenen Nomen sollen die Lernenden in einem nächsten Schritt passende Verben finden, zum Beispiel Die Ohren schlackern . Arbeitsblatt 2 animiert zu einem Gruppenspiel, bei dem die Schülerinnen und Schüler reihum erst einen beliebigen Artikel, dann ein Nomen und dann ein Verb in eine Tabellenspalte schreiben und sich somit lustige Sätze ergeben. In einer zweiten Übung suchen die Lernenden passende Verben zu vorgegebenen Nomen. Abschließend soll in einer Buchstabenschlange ein Merksatz enträtselt und verständlich aufgeschrieben werden. Arbeitsblatt 3 bietet Entscheidungssätze, bei denen die Lernenden das jeweils richtige Nomen oder Verb eintragen müssen. Bei Übung 2 sind in Wörtern andere Wörter versteckt, die die Lernenden zu einem sinnvollen Satz zusammensetzen müssen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bestimmen Nomen und Verb. können die Rechtschreibregel zur Groß- oder Kleinschreibung richtig und sicher anwenden. ordnen vorgegebene Nomen passenden Verben zu. lösen die Aufgaben selbstständig und themenzentriert.

  • DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe
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