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Saftiger Schokoladenkuchen zum Valentinstag

Tool-Tipp

Dieser Schokoladenkuchen ist die zarteste Versuchung seit es gebackene Überraschungen gibt. Nicht zu süß, nicht zu trocken, sondern vor allem eins: super saftig. Nicht nur Ihr persönlicher Valentin wird den Kuchen lieben. ;-)

  • Fächerübergreifend

Berichten: Methoden-Training für den Deutsch-Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Berichten erarbeiten die Lernenden sowohl die inhaltlichen als auch die sprachlich-stilistischen Gestaltungskriterien der Textform, formulieren eine Erlebniserzählung zu einem Bericht um und üben am Beispiel eines Unfallberichts das Schreiben eines ausführlichen Berichts. Das Material bietet den Lernenden damit ein intensives Training zum kurzen, sachlichen und präzisen Formulieren sachlicher Texte mit informierendem Charakter in verschiedenen Kontexten.Dieses Unterrichtsmaterial für den Deutschunterricht der Sekundarstufe I beinhaltet praxisnahe und aktivierende Übungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler die Methodik des sachlichen Berichtens verbessern. Dabei liegt der didaktische Schwerpunkt auf der Förderung der fachmethodischen Kompetenz zur angemessenen inhaltlichen sowie sprachlich-stilistischen Gestaltung eines Berichts. Die Lernenden erarbeiten sowohl die inhaltlichen als auch die sprachlich-stilistischen Gestaltungskriterien eines Berichts, formulieren auf dieser Grundlage eine Erlebniserzählung zu einem Bericht um und üben schließlich am Beispiel eines Unfallberichts das Schreiben eines ausführlichen Berichts. Sie lernen dabei gezielt, kurz, sachlich und präzise zu formulieren, die W-Fragen sinnvoll zu beantworten und die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse zu beachten. Die in dieser Unterrichtseinheit erworbene Methodenkompetenz können die Lernenden später beispielsweise bei der Anfertigung eines Praktikumsberichts nutzen. Das Thema Berichten im Unterricht In jeder Klasse der Sekundarstufe I ist das Schreiben sachlicher Texte mit informierender Funktion ein zentraler Gegenstand des Deutschunterrichts. Dazu zählen neben Beschreibungen verschiedene Formen des Berichtens, später auch Inhaltsangaben und Protokolle. Das Verfassen eines Berichts stellt für viele Schülerinnen und Schüler trotz – oder gerade wegen – der relativen Kürze eine Herausforderung dar. Schließlich gilt es, sowohl kurz als auch präzise zu formulieren, die W-Fragen in einer sinnvollen Abfolge zu beantworten, die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse zu beachten und eine nüchterne Wortwahl zu verwenden. Angesichts dessen erfordert sachliches Berichten viel Übung und regelmäßige Wiederholung. Vorkenntnisse Häufig haben die Lernenden bereits strukturiertes Berichten in mündlicher Form geübt. Dadurch sind sie mit der Funktion eines Berichts und der Bedeutung der W-Fragen vertraut. Ihnen ist eventuell bereits bewusst, dass ein Bericht kurz, präzise und sachlich gestaltet werden sollte. Diese Vorgaben kennen sie auch von schriftlichen Gegenstands- oder Vorgangsbeschreibungen. Vielfach schreiben die Schülerinnen und Schüler schon im Verlauf der 5. Klasse in berichtender Form über ein Erlebnis oder ein schulisches Projekt. Da viele Lernende Schwierigkeiten haben, sich kurz und zugleich treffend auszudrücken, liegt ein Schwerpunkt der Unterrichtseinheit auf der Förderung der Formulierungskompetenz. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit zielt darauf ab, die fachmethodische Kompetenz der Lernenden bei der Anfertigung von Berichten in verschiedenen Kontexten intensiv zu trainieren. Durch den kriteriengeleiteten Vergleich zweier Berichte mit unterschiedlicher Qualität erarbeiten die Lernenden zunächst die Merkmale eines gelungenen Berichts sowohl in inhaltlicher als auch in sprachlich-stilistischer Hinsicht. Bei der anschließenden Umwandlung einer Erlebniserzählung in einen angemessenen Bericht geht es um die Anwendung der Gestaltungskriterien. In der nächsten Stunde üben die Schülerinnen und Schüler das Schreiben eines ausführlichen Unfallberichts, für den sie die Informationen aus zwei Zeugenaussagen sinnvoll miteinander kombinieren müssen. Insgesamt fördert die Unterrichtseinheit nicht nur die Methodenkompetenz der Lernenden beim Berichten, sondern auch beim Verfassen anderer sachlicher Texte mit informierendem Charakter. Methodische Analyse Die Materialien fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab: Beim Vergleich der Qualität zweier Berichte und der daraus folgenden Aufstellung von Kriterien für einen gelungenen Bericht bietet sich die Arbeit in Kleingruppen an. Schreibaufträge mit strukturierter Textproduktion bearbeiten die Schülerinnen und Schüler einzeln; zum Teil geben sie einander dazu im Rahmen einer Partnerarbeit ein Feedback. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Kenntnisse über die Textsorte Bericht bei Schreibaufträgen in verschiedenen thematischen Zusammenhängen an wie zum Beispiel im Erlebnisbericht oder im Unfallbericht. orientieren sich beim Schreiben eines Berichts in strukturierter Form an den W-Fragen. beachten beim Berichten die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse. verknüpfen beim Berichten Kürze und Präzision. verbinden inhaltliche Genauigkeit mit sprachlicher Angemessenheit, indem sie sachlich, strukturiert und präzise formulieren. berichten in der Zeitform Präteritum. geben direkte Rede in indirekter Rede wieder. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Jahreszeiten verstehen: ein Jahr auf der Erde

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Jahreszeiten und Jahreskreislauf lernen die Schülerinnen und Schüler die geographische Beschaffenheit der Erde anhand verschiedener Beispiele aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter spielerisch kennen. Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Jahreszeiten verstehen: ein Jahr auf der Erde" werden die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler zum Thema Jahreszeiten gefördert und erweitert. Die Lernenden konzentrieren sich auf die grundlegenden Mechanismen, die den verschiedenen Jahreszeiten zugrunde liegen. Ausgangspunkt ist hierbei die allgemeine Diskussion über die vier verschiedenen Jahreszeiten und deren Merkmale. Dazu gehören die Veränderungen der Tageslänge oder der Sonnenscheindauer sowie Veränderungen der Wetterverhältnisse wie Niederschlag oder Temperatur. Daran schließt sich eine praktische Aufgabe an, mit der die Schülerinnen und Schüler den Einfluss des Sonne-Erde-Systems auf Frühling, Sommer, Herbst und Winter erkunden. Die Unterrichtseinheit wurde im Rahmen der Projekte ESERO Germany und "Columbus Eye - Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht" an der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Die Natur auf unserem Planeten befindet sich über das gesamte Jahr im stetigen Wandel. Es herrschen verschiedene Witterungsverhältnisse, die Tage sind mal kürzer oder länger, Temperaturen sind höher oder niedriger und auch die Farben in der Natur ändern sich fortlaufend. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Unterrichtseinheit einen Einblick in die Mechanismen, die hinter diesen Veränderungen stehen. So arbeiten die Schülerinnen und Schüler in der ersten Aufgabe anhand von (Satelliten-)Bildern heraus, in welcher Jahreszeit welche Bilder aufgenommen wurden. Sie benennen Unterschiede zwischen den Bildern, beschreiben die Farben und die Umgebungen. Anschließend bauen die Lernenden ein Erde-Sonne-Modell nach, um eine Antwort auf die Frage zu finden, weshalb die Erde Jahreszeiten hat. Dabei erfahren sie, dass sich die Erde auf ihrer Achse von West nach Ost dreht, diese Achse geneigt ist und diese für die Jahreszeiten verantwortlich ist. Am Ende sollte die Schlussfolgerung von den Schülerinnen und Schülern formuliert werden, dass die Neigung der Erdachse den Winkel beeinflusst, unter dem die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen. Im Sommer erreichen Licht und Wärme der Sonne die Erde in einem steileren Winkel als im Winter. Im Winter verbreiten sich Licht und Wärme der Sonne über einen größeren Bereich der Erdoberfläche, weshalb die Tage im Winter kürzer sind und die Sonne die Erde nicht so lange wie im Sommer erwärmen kann. Altersgruppe: 8 bis 12 Jahre Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel Zeitbedarf: 90 Minuten Benötigte Kosten: 10 bis 30 Euro Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass einige Bäume zu verschiedenen Zeiten des Jahres unterschiedlich aussehen. entdecken anhand von Satellitenbildern, dass jahreszeitliche Veränderungen auch aus dem Weltraum sichtbar sind. erläutern das Verhältnis zwischen der Sonne und der Erdbewegung sowie deren Einfluss auf die Tages- und Nachtzeit. verstehen, weshalb es überhaupt Jahreszeiten auf der Erde gibt und welchen Einfluss die Sonne darauf hat. analysieren Bilder und erarbeiten einschlägige Informationen. arbeiten im Team zusammen und teilen in Kleingruppen oder Plenum ihre Schlussfolgerungen.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rätsel mit Buchstaben: Tiere im Winter

Kopiervorlage

Diese Arbeitsblätter zum Thema "Tiere im Winter" regen die Lernenden durch Rätsel mit Buchstaben spielerisch zum ersten Lesen an. Die Förderung der Lesekompetenz ist eines der wesentlichen Lernziele im Deutsch-Unterricht der Grundschule. Kinder zum Lesen lernen zu motivieren ist allerdings sowohl im muttersprachlichen Unterricht als auch insbesondere in DaF und Daz in der Grundschule nicht immer leicht. Diese ansprechend gestalteten Arbeitsblätter für den Sprachunterricht helfen jedoch dabei, die Lernenden spielerisch zum Lesen anzuregen, indem sie zum Beispiel in einem Rätsel Bilder verbinden und die Buchstaben zu einem Lösungswort zusammenfügen. Die Begegnung mit der Fremdsprache soll dabei Spaß machen und Neugier wecken. Thematisch passen die Arbeitsblätter durch authentische Fotos von Eichhörnchen, Reh und Wildschwein in eine fächerverbindende Unterrichtsreihe zu "Tiere im Winter". Selbstverständlich können die Aufgaben aber auch spontan zwischendurch oder als Hausaufgabe losgelöst dazu genutzt werden, die Sprachkompetenz zu fördern. Das Spielen mit Sprache im Unterricht dient dazu, die Schülerinnen und Schüler für Laute und Buchstaben zu sensibilisieren und Sprache Stück für Stück als System zu begreifen. Das Material kann darüber hinaus zur Auflockerung eingesetzt werden oder auch zur Stillarbeit aufrufen, wenn die Lerngruppe unkonzentriert und unaufmerksam ist.

  • DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

"Umfahren ist das Gegenteil von umfahren." Damit ist wohl alles über die deutsche Sprache gesagt.

Cartoon

Die deutsche Sprache strotzt nur so vor sprachlichen Tücken und kann Fremdsprachen-Lernende zur Verzweiflung bringen. Wie unser Beispiel zeigt, kommt es im Zweifelsfall auf die richtige Betonung der Wörter an! Das Beispiel kann aber auch im Sprach- oder Fremdsprachen-Unterricht als Impuls oder Diskussionsgrundlage genutzt werden. Wem fallen noch weitere erheiternde Sprachbeispiele ein?

  • DaF / DaZ

Digital Integration Storytelling

Kopiervorlage

Beim Projekt "Digital Integration Storytelling" wird eine Methode angewandt, mittels derer an Schulen ein Austausch unter Schülerinnen und Schülern sowie auch mit den Lehrkräften zu sozialer Diversität und Integration vorangetrieben werden kann. Und zwar nicht in Form von Frontalunterricht, sondern auf eine Weise, die die Kreativität und Persönlichkeit jedes und jeder Einzelnen zum Vorschein bringt.Der Leitfaden in diesem Arbeitsmaterial ist für Lehrkräfte gedacht, die diesen Ansatz auch ohne Unterstützung durch die Projektgruppe an ihrer Schule umsetzen möchten. Es umfasst die Theorie hinter Digital Integration Storytelling (DIST) und gibt Ideen und hilfreiche Tipps zur praktischen Umsetzung von DIST in der Schule: Was gilt es bei den Vorbereitungen und hinsichtlich der Gruppengröße und -dynamik zu beachten, wie hilft man den Schülerinnen und Schülern ihre persönliche Geschichte zu entwickeln und wie kann man das Teilen dieser Geschichten gestalten? Somit kann dieser Leitfaden durch den gesamten Prozess der Umsetzung begleiten. Natürlich hat jede Klasse und jede Lehrkraft unterschiedliche Ansprüche und thematische Schwerpunkte. Eine Vielzahl von entstandenen Videos beziehungsweise 'Digital Stories' sind auf dem YouTube Channel des Projekts zu finden. Was ist Digital Storytelling? Formal sind digitale Geschichten kurze Videoclips von zwei bis drei Minuten. Die Tonspur besteht üblicherweise aus dem vom Autor oder der Autorin selbst eingesprochenen Text und gegebenenfalls Musik. Die Bebilderung kann sich aus unterschiedlichen Bildmedien zusammensetzen, wie zum Beispiel Fotos, Zeichnungen, Powerpoint-Folien, Videos. Die Zusammensetzung und Bearbeitung dieser Medien erfolgt mit einer geeigneten Videoschnittsoftware. Inhaltlich geben digitale Geschichten die persönliche Perspektive der Erzählerin oder des Erzählers zu einem bestimmten Thema wieder. Der Kern der Geschichte bezieht sich dabei möglichst auf einen critical incident , das heißt ein wichtiges außergewöhnliches Ereignis, welches für den Erzähler oder die Erzählerin eine besondere Situation darstellt (im DIST-Projekt ging es um Erfahrungen der Zugehörigkeit beziehungsweise Fremdheit). Diese soll von den Lernenden in den Videoclips sicht- und nachvollziehbar gemacht werden. Die Präsentation dieser Videos vor der Klasse, beim Elternabend oder Ähnliches eröffnet die Möglichkeit einer persönlichen und kreativen Form des Wissensaustauschs. Didaktisch wertvoll ist vor allem der Produktionsprozess der digitalen Geschichten, im Rahmen dessen die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Bezug auf ein bestimmtes Thema reflektieren und in einer Geschichte komprimieren. Den grundlegenden Lernformen nach ist Digital Storytelling somit nichts Neues: Denn es handelt sich letztendlich um die Bewusstmachung und lernrelevante Verdichtung bestimmter Inhalte durch die Transformation zwischen verschiedenen Medien, ausgehend vom eigenen (episodischen) Gedächtnis und geschriebenem und gesprochenem Text, Bilder/-sequenzen bis hin zur Musik. Allerdings erweitern die heutigen technischen Möglichkeiten den Handlungsraum deutlich gegenüber früherem 'analogen' Storytelling, beispielsweise Aufnahme der eigenen Stimmen, (automatische) Übersetzungen, Effekte und so weiter. Der Ansatz "Digital Integration Storytelling" Dem DIST-Projekt lag es am Herzen, den interkulturellen Austausch sowie die gesamtgesellschaftliche Integration der modernen, durch Diversität geprägten, Gesellschaft zu fördern. Digital Storytelling verschafft auf eine sehr unmittelbare Art verdichtete Einblicke in die Lebens- und Erfahrungswelt der jugendlichen Geschichtenerzählenden. Sie ermöglicht es durch das Zuhören (story listening), sich in andere Menschen hineinzuversetzen, sie besser zu verstehen und Empathie für ihre Erfahrungen zu entwickeln. Durch die Pluralität der individuellen Geschichten und Erfahrungen wird auch die tatsächliche Vielfalt der Gesellschaft sichtbar. Missverständnisse darüber, was Integration bedeutet sowie damit einhergehende bedenkliche Erwartungen sind allgegenwärtig. In Schulen und darüber hinaus kann dies zu Konflikten und Verhärtungen führen. Es ist daher wichtig, schon junge Menschen in ihren Fähigkeiten zu stärken, die eigene Perspektive darzulegen, anderen respektvoll zuzuhören und über verschiedene Sichtweisen zu sprechen. Das Geschichtenerzählen beziehungsweise Zuhören hat dafür großes Potential. Wie die im Rahmen von DIST produzierten Videos zeigen, kann Digital Integration Storytelling Stereotype aufbrechen und die soziale Inklusion im schulischen Kontext und auf lange Sicht auch die gesamtgesellschaftliche Integration stärken. Persönliche Geschichten, die sonst keine Plattform finden, wurden und werden gehört – das gibt Selbstbewusstsein und ermutigt. Durch das Erfahren der Geschichten anderer wurden neue Perspektiven eröffnet. Didaktisch-methodische Hinweise Es bietet sich an, den unterrichtlichen Ablauf in fünf Schritte zu untergliedern: 1. Vorbereitung 2. Erzählen und Schreiben: a) Story Circle, b) Storyboard, c) Script 3. Audio und die Medien zusammenstellen 4. Video-Produktion 5. Screening - Präsentation der Videos Eine nähere Erläuterung der 5 Methodenschritte finden Sie im DIST-Manual. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Videos zum Thema Integration. lernen eigene Probleme mittels Videoproduktion darzustellen. erfahren mehr bezüglich der Nutzung von Bild- und Tonmaterial sowie zum Urheberrecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden hinsichtlich der Integrationsthematik sensibilisiert. identifizieren sich mit eigenen und fremden Integrationsproblemen. lernen innerhalb des Klassenverbunds verschiedene Blickwinkel kennen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wer war Ludwig van Beethoven?

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zu Ludwig van Beethoven informiert die Lernenden über Leben und Werk eines der bekanntesten Komponisten der Klassik. Ludwig van Beethoven gehört zu den bekanntesten Komponisten und Pianisten der Klassik. Einige Kinder der Grundschule kennen bereits seinen Namen und haben vielleicht schon einmal sein Stück "Für Elise" oder seine 9. Sinfonie mit dem Text "Freude schöner Götterfunken" als Beispiele seiner berühmtesten Werke auf dem Klavier gespielt. Besonders interessant sind für jüngere Schülerinnen und Schüler seine Kindheit sowie die Tatsache, dass er Klavier spielen und komponieren konnte, obwohl er schwerhörig und später sogar taub war. Bis heute gilt er deshalb als Genie der Musik, der Töne und Melodien zwar nicht hören, aber spüren und sich im Kopf vorstellen konnte. Die vorliegenden Arbeitsblätter sowie die interaktiven Übungen zu Beethoven richten sich an Schülerinnen und Schüler der 3. und/oder 4. Klasse der Grundschule. Das Unterrichtsmaterial befasst sich mit dem Lebenslauf des Künstlers Beethoven, mit seiner Kindheit sowie mit seinen bekannten Werken. Dabei sind aufgrund der didaktischen Reduktion die für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule interessanten und relevanten Informationen ausgewählt. Die Lernenden erfahren dabei zum Beispiel, dass die Frage "Wann wurde Ludwig van Beethoven geboren?" bis heute nicht beantwortet werden kann. Sie nähern sich der Epoche der Klassik an und setzen sich mit einem bekannten Werk Beethovens auseinander. Nach der Lektüre eines kurzen Textes zur Biografie des Künstlers beantworten die Schülerinnen und Schüler Fragen, markieren mit Beethoven verbundene Begriffe in einem Suchsel und füllen einen Lückentext auf dem Arbeitsblatt. Zur Vertiefung oder als motivierende Alternative können die Übungen auch online bearbeitet werden.

  • Musik
  • Primarstufe

Selbsttest: Wie sicher ist Ihr Passwort?

Tool-Tipp

Das am häufigsten verwendete Passwort im Internet des vergangenen Jahres ist "123456". Kaum zu glauben, aber wahr. Wie sicher schätzen Sie Ihre eigenen Passwörter für Tablet, PC, Smartphone und Internetdienste ein? Und wie sicher sind die Passwörter Ihrer Schülerinnen und Schüler? Das finden Sie mit unserem Fundstück der Woche ganz leicht heraus.

  • Informatik

Experiment: Kristalle züchten

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zum Thema "Kristalle züchten" regt die Lernenden der Grundschule zu Hause oder im Unterricht zum Experimentieren, Forschen und Entdecken an und fördert damit naturwissenschaftliche Kompetenzen. Im naturwissenschaftlich-mathematischen Unterricht der Grundschule und der Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur Regeln lernen und anwenden, sondern auch kreatives Denken und Arbeiten ausprobieren können. Vor allem schülerzentriertes Experimentieren kann dabei helfen, Neugier zu wecken und forschendes Lernen zu vermitteln. Mit kleinen Experimenten können Sie oft auch vermeintlich leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler motivieren und neben den naturwissenschaftlichen Kompetenzen grundlegende Fähigkeiten fördern wie genaues Beobachten, Geduld oder Konzentration. Passend dazu zeigt dieses Unterrichtsmaterial für den Sachunterricht der Grundschule oder auch den Chemie-Unterricht der Sekundarstufe I den Lernenden, wie sie selbst zu Hause oder im Unterricht bunte Kristalle züchten können. Nach der Einweisung in die Sicherheitshinweise erfahren die Schülerinnen und Schüler, welche Materialien benötigt werden und wo diese erhältlich sind. Eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung ermöglicht eine selbstständige Vorgehensweise in Gruppen. So können fehlende Kompetenzen bei der Herstellung überwunden werden. Der griechische Ursprung des Begriffes Kristall (Frost, Eiseskälte, Eis) erinnert an die Ähnlichkeit mit gefrorenem Wasser, das in diesem Aggregatzustand zu einem Kristall wird. Funkelnde Körper wie Edelsteine und Kristalle begeistern Groß und Klein. Dass die Kinder glitzernde Gebilde mit diesem Unterrichtsmaterial selbst herstellen, kann als Idee beispielsweise auch im Rahmen eines Projektes weiter verfolgt werden. In der Natur dauert es sehr lange, bis Kristalle gewachsen sind, in diesem Experiment geht es jedoch schneller: Die Lernenden führen den Versuch auf der Grundlage von Alaun und weiteren Materialien aus dem Alltag nach Anleitung durch, beobachten den Vorgang und beschreiben das Ergebnis. Dabei üben sie sich gewissermaßen nebenbei in Geduld und verbessern ihre Lesekompetenz.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Die App "TikTok": Wissenswertes für Lehrkräfte

Fachartikel / Video-Tutorial
5,99 €

Dieser Fachartikel mit Erklärvideo zur bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebten App "TikTok" erläutert Lehrkräften deren Funktionen und Risiken und gibt konkrete Hinweise für die Behandlung des Themas im Unterricht. Die App "TikTok" im Überblick Was ist TikTok? TikTok ist ein chinesisches Video-Portal für Musikvideos und andere kurze Videoclips, welches zusätzlich Funktionen eines sozialen Netzwerks anbietet und seit 2019 auch Werbeplätze verkauft. Im Jahr 2019 gehörte TikTok zu den sich am schnellsten verbreitenden mobilen Apps der Welt (fast 1 Milliarde User) und war die führende Kurzvideo-Plattform in Asien mit der weltweit größten Playbackvideo-Community. Aktuell beliebteste App bei Kindern und Jugendlichen Wenn zwei oder mehr Schülerinnen und Schüler in der Pause den Kopf über einem Smartphone zusammenstecken, steckt immer öfter die Video-App "TikTok" dahinter. Unter Kindern und Jugendlichen ist derzeit keine App beliebter, alleine in Deutschland nutzen sie rund 5 Millionen Personen. TikTok ist optimal auf die Bedürfnisse von Heranwachsenden ausgerichtet und verspricht eine unterhaltsame Form der Selbstdarstellung und -findung. Mit ein paar guten Ideen verwandelt sich der schüchterne Außenseiter zum tausendfach geklickten Video-Star. Gestylt, verkleidet oder besonders geschminkt tanzen sich halbwüchsige Teenager zu topaktuellen Songs durch ihr Kinderzimmer. Es wird geliked und kommentiert, wie in anderen sozialen Diensten auch. Der manchmal langweilige Alltag wird durch lustige und unterhaltsame Videos bunter und der Rollentausch eröffnet Kindern und Jugendlichen das Erkennen neuer Aspekte der eigenen Persönlichkeit. Und so funktioniert es: Die Generation, die quasi mit dem Smartphone vor Augen aufgewachsen ist und alle Funktionen des Minicomputers beherrscht, dreht mit TikTok Kurzfilme und teilt diese mit anderen im Netz. Statements, Empfehlungen, Film-Episoden oder Musical-Einlagen sind schnell erstellt und mit TikTok noch schneller geteilt. Es geht um Videos, real short Videos, die mit Musik unterlegt sind und durch verschiedene Effekte bearbeitet werden können. Sie sind unterhaltsam, oft albern und amüsant. Besonders wichtig sind bei TikTok die Reaktionen der anderen. Kinder und Jugendliche wollen gemocht, gesehen und anerkannt werden. Wer steckt hinter der Mega-App? Das chinesische Unternehmen Byte Dance hat den Vorgänger musical.ly 2017 erworben und zu TikTok erweitert. Die App basiert auf künstlicher Intelligenz und zeigt dem jeweiligen User genau die Videos, die ihm vermutlich am besten gefallen. Sie soll sich natürlich monetarisieren, und so werden seit Herbst 2019 Einnahmen durch eingeblendete Video-Werbung generiert. Viele Marken-Unternehmen sind bereits Kunde und nutzen die Reichweite von TikTok für ihr Business. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden, denn auch YouTube oder Facebook funktionieren genau nach dem gleichen Prinzip. Doch es gibt eine ganze Reihe von Fragen, die TikTok aufwirft. Die Schattenseiten von TikTok Die häufigsten Vorwürfe im Überblick Singende und tanzende Jugendliche sind ganz sicherlich kein Grund, eine App zu verbieten. Lustige Videos, gut gelaunte Heranwachsende und unterhaltsame Kurzbotschaften von Prominenten, aber auch nachgespielte Filmszenen und Zaubertricks sind eine amüsante Art, seine Zeit zu verbringen. Doch die Kritik an TikTok wird lauter. Die häufigsten Vorwürfe sind: TikTok kommt aus einem autoritären Regime und alle Nutzerinnen und Nutzer unterstützen durch die Verwendung autoritäre Werte. Der Jugendschutz ist nur ein "oberflächliches Feigenblatt", das Kinder und Jugendliche keineswegs schützt, sondern eher in Gefahr bringt. Das Zensurverhalten von TikTok ist kritikwürdig. Die Plattform veröffentlicht Videos nach ökonomischen Zielen und staatlichen Vorgaben, sie grenzt politische Videos oder Minderheiten wie Behinderte aus. Das mehrstufige Kontrollsystem erlaubt den Usern oft nicht zu erkennen, ob ihr Video ausgestrahlt oder zurückgehalten wird. Videos können kommentarlos gelöscht werden. Immer wieder kommt auch die Vermutung auf, dass Daten für Überwachungszwecke über die App direkt nach China geschickt werden. TikTok enthält seit 2019 gezielte Werbung und In-App Verkäufe. Besonders Kinder erkennen oft den Unterschied zwischen einem privaten Video und Werbung nicht. Hate Speech (Hass-Kommentare) und Mobbing können Kinder und Jugendliche verstören. TikTok sammelt möglicherweise Daten für China Wie viele andere Apps auch verlangt TikTok bei der Installation den Zugriff auf verschiedenste Funktionen des Smartphones. So wird beispielsweise das Fotoalbum gescannt, auf den Standort, die Kamera, das Mikrofon und andere Dateien zugegriffen und immer wieder kommt die Befürchtung auf, dass alle Daten auf chinesischen Servern gespeichert werden. Schülerinnen und Schüler können sich folgendermaßen schützen: Profil auf "privat" stellen: Nur genehmigte Personen können die Videos sehen. Nachrichten und Kommentare sollten auch nur für befreundete Nutzerinnen und Nutzer freigeschaltet werden. Speicher-Optionen sollten deaktiviert werden, damit eigene Videos nicht von jedem heruntergeladen und weiterverbreitet werden können. Merkwürdige Videos können und sollten gemeldet werden Viele Videos zeigen Kinder, die jünger als 13 Jahre alt sind. Diese stellen eine große Gefahr dar, weil sie pädophile Nutzerinnen und Nutzer anziehen. Wer anzügliche Kommentare oder Aufforderungen erhält, kann sich beim Betreiber melden. Auch kritische Videos können gemeldet werden, sodass der Betreiber sie blockieren kann. Es gibt allerdings keine Garantie, dass Nutzerinnen und Nutzer mit kriminellen Absichten nicht gleich wieder einen neuen Account eröffnen. Hinzu kommt: Alle sozialen Dienste oder Apps unterliegen einem ständigen, schnellen Wandel. Alte Funktionen werden verändert oder abgestellt, neue kommen hinzu oder es entstehen gleich vollkommen neue Apps. Wer nicht regelmäßig kontrolliert, welche Änderungen die Betreiber vorgenommen haben, wiegt sich leicht in falscher Sicherheit. Tipps für die Behandlung des Themas "TikTok" im Unterricht Unterrichtsvorschläge Hier einige Vorschläge, wie Lehrkräfte die App "TikTok" im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern besprechen können (altersabhängig, da erst ab 13 Jahren erlaubt): vorhandene TikTok-Accounts zusammen ansehen und besprechen, dabei auch die Sicherheitseinstellungen prüfen; Fehler oder Sicherheitslücken suchen lassen gemeinsam mit der Klasse einen Account (auf den Namen der Lehrkraft) für TikTok erstellen und ein Video drehen und hochladen (Vorsicht: Datenschutz beachten!). Um keine Personen zu zeigen, kann ein Video mit Spielfiguren gedreht werden. alle denkbaren negativen Folgen sammeln und besprechen; in diesem Zusammenhang auf Cybergrooming, Sexting, Pädophilie und Datenmissbrauch hinweisen Erklär-Video zur App "TikTok" Dieses Video können Lehrkräfte zur Einführung in das Unterrichtsthema "TikTok" nutzen:

  • Kunst / Kultur / Fächerübergreifend

Sprechen und Schreiben üben durch Impulse im Deutsch-Unterricht

Kopiervorlage
5,99 €

Die Kompetenzen Sprechen und Schreiben üben die Lernenden mit diesen Impulskarten für den Unterricht in Deutsch, DaF oder DaZ. Die ansprechend gestalteten Schreib- und Sprechanlässe sind jederzeit spontan einsetzbar und helfen dabei, die Kommunikation im Klassenraum zu fördern, den deutschen Wortschatz zu trainieren sowie im Fremdsprachenunterricht ausgewählte Grammatik im Kontext zu wiederholen. Im muttersprachlichen Deutschunterricht der Sekundarstufen I und II geht es neben der Reflexion von Texten und Medien, dem Literaturunterricht und der Sprachreflexion auch darum, die Fähigkeiten adressaten- und situationsangemessener sprachlicher Kommunikation weiter auszubauen. Diese 60 Impulskarten für den mündlichen oder schriftlichen Austausch im Unterricht stellen daher bewusst einmal das Inhaltsfeld Kommunikation in den Vordergrund. Alltägliche Themen und Fragen regen die Lernenden zum Small Talk in der Klasse mit einer Partnerin oder einem Partner an. Dabei üben die Lernenden Argumentieren, Sachverhalte sprachlich angemessen darzustellen, aktives Zuhören, Mimik, Gestik, Betonung und Artikulation in eigenen Redebeiträgen funktional einzusetzen sowie eigene Positionen zu fachspezifischen Sachverhalten zu entwickeln und argumentativ zu vertreten. Im kommunikativen Kontext schulen die Lernenden Empathiefähigkeit, indem sie sich auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler einstimmen sowie auf andere Meinungen eingehen und reagieren. Darüber hinaus werden grammatische Phänomene der deutschen Sprache wie der Konjunktiv I und II durch Redebeiträge im geschützten Raum angewendet und eingeübt. Die Sprech- und Schreibanlässe können in unterschiedlichen Unterrichtssituationen funktional eingesetzt werden. Streuen Sie die Karten gezielt ein, um die gewöhnliche Struktur aufzubrechen, die Atmosphäre in der Klasse aufzulockern und damit ein positives Lernklima zu schaffen. Ausgewählte Fragen können zum (besseren) Kennenlernen genutzt werden sowie zum Austausch über persönliche Ängste und Pläne anregen. Die Schülerinnen und Schüler sprechen dabei zum Beispiel über ihre Hobbys, zitieren die längste Sprachnachricht, die sie je bekommen haben und diskutieren darüber, ob ihre Schule plastikfrei werden oder sich der veganen Ernährung verpflichten sollte. In Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache dienen die kurzen Gespräche unter Gleichaltrigen vor allem dazu, den bereits erarbeiteten deutschen Wortschatz sowie die Grammatik im Kontext anzuwenden, das Vokabular zu erweitern sowie Hemmungen bei der Kommunikation in der Zielsprache abzubauen. Selbstverständlich können Sie mit den zum Teil kontrovers zu diskutierenden Impulsen auch die Schreibkompetenz der Lernenden fördern, indem sie Schülerinnen und Schüler die Fragen schriftlich beantworten und in Einzelarbeit kurze Texte verfassen, in denen sie ihren Standpunkt beispielsweise zum Umweltschutz vertreten und begründen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
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