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strange.garden: gemeinschaftlich Collagen erstellen

Tool-Tipp

Mit strange.garden lassen sich ganz einfach kollaborative Fotocollagen gestalten. Alle Teilnehmenden können sich per Smartphone mit einem Bild oder einem Textschnipsel an der Collage beteiligen. So entstehen schnell und einfach kreative Gemeinschaftsprodukte.

  • Fächerübergreifend

Eine Buchvorstellung vorbereiten: ein Online-Kurs für Schülerinnen und Schüler

Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema Buchvorstellung unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, eine Buchpräsentation selbständig zu planen. Dazu bearbeiten sie interaktive Übungen, die sie für themenbezogene Anforderungen sensibilisieren. Das Material besteht aus acht Übungen, die von der Auswahl des Buches über eine strukturierte Vorgehensweise hin zu einer Überprüfung der eigenen Arbeit alle Schritte zur Planung einer Buchvorstellung berücksichtigt. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, im Präsenzunterricht ein Buch vorzustellen und dabei auch auf Vortragsweise et cetera zu achten. Die Ergebnisse der Recherche oder die Verschriftlichung der gesamten Buchvorstellung müssen, bei Bedarf, an anderer Stelle gesammelt werden. Natürlich könnten die Schülerinnen und Schüler die vorbereitete Buchpräsentation auch in einer Videokonferenz halten oder ein Video von ihrer Präsentation anfertigen. Die technische Anleitung hierfür ist nicht Bestandteil des Materials. Die Übungen im Überblick Warum macht man überhaupt eine Buchvorstellung? Arbeitsschritte der Buchvorstellung: Buch auswählen, Informationen zusammentragen, Inhalt vorstellen, Textstelle auswählen, persönliches Urteil, Zeit für Fragen, Probelauf Die Einleitung einer Buchvorstellung anhand eines Buchcover-Beispiels durchspielen Tipps für die Inhaltsangabe eines Buches Worauf kommt es beim Vorlesen an? Sprechübung: das Vorlesen und Vortragen üben Dein Buch beurteilen und bewerten Zusammenfassung: letzte Tipps Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich selbstständig mit den Anforderungen einer Buchvorstellung auseinander. üben eine strukturierte Vorgehensweise beziehungsweise Planung ein. wiederholen die Merkmale eines gelungenen Vortrags. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet weiterführende Informationen zu einem Buch. können zeit- und ortsunabhängig Kompetenzen mithilfe interaktiver Aufgaben einüben. Sozial- und Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler steuern ihren Lernprozess, indem sie eine direkte Rückmeldung erhalten. gewinnen Sicherheit bei der Planung und Durchführung eines Vortrags.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Erik und Tina, die Elektroniker

Unterrichtseinheit

Das Unterrichtsmaterial führt Schülerinnen und Schüler der Primarstufe spielerisch, mithilfe schülerorientierter Texte und Methoden, an das Thema Elektrizität und elektrische Spannung heran. Das Unterrichtsmaterial vermittelt Schülerinnen und Schülern der Grundschule erste Grundlagen zum Thema Elektrizität. Mithilfe von sympathischen Figuren, Rätseln und Experimenten lernen sie spielerisch den Stromkreis kennen. Durch Wiederholungen und handlungsorientierte Methoden sowie wechselnde Sozialformen wird der Kompetenzaufbau gezielt gefördert. Ein ergänzendes interaktives Tafelbild ermöglicht eine spielerische und schülerorientierte Vermittlung wichtiger Sicherheitshinweise im Umgang mit Elektrizität. Spielerische Heranführung an das Thema "Elektrizität" Das Unterrichtsmaterial "Erik und Tina, die Elektroniker" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Grundschule, insbesondere an die Klassenstufen 3 und 4. Die Kinder sollen mithilfe der beiden sympathischen Figuren spielerisch an Themen rund um die Elektrizität herangeführt werden. Verschiedene didaktische Angebote, wie Rätsel und Experimente, Spiele oder Bilder, ermöglichen den Schülerinnen und Schülern einen abwechslungsreichen und anregenden Einstieg in diesen Themenkomplex. Das Material kann sowohl in Gruppen als auch in Einzelarbeit, zum Beispiel als Zusatzaufgabe, von der Lehrkraft angeboten werden. "Energie mit Erik und Tina entdecken" eignet sich als weiterführende und vertiefende Unterrichtseinheite. Sie ist ebenfalls in diesem Dossier verfügbar. Lehrplanbezug Die Themen Elektrizität und Energie sind elementare Lehrplanbestandteile des Unterrichts in der Grundschule aller deutschen Bundesländer. Hier werden den Kindern erste Grundkenntnisse im Fach Sachkunde/Sachunterricht/Heimat- und Sachkunde vermittelt. Beobachten die Schülerinnen und Schüler in den Klassen 1 und 2 zunächst ihre Umwelt, werden sie in den Klassenstufen 3 und 4 projektorientiert und mithilfe von Experimenten deutlich stärker an verschiedene, komplexere Themenbereiche herangeführt. Diese Vorgaben greift die Unterrichtseinheit auf. Sie ermöglicht neben fundierten Sachinformationen auch die experimentelle Anwendung des neu Gelernten und fördert die Neugier der Schülerinnen und Schüler. Sie entdecken selbstständig die Funktionsweise eines Stromkreises, erstellen eine Signalanlage und überprüfen Materialien und Stoffe auf ihre spezielle elektrische Leitfähigkeit. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit eignet sich besonders für die Projektarbeit, da die Durchführung der Versuche vom Aufbau über das Experiment bis hin zu der Dokumentation der Ergebnisse eine gewisse Zeit beansprucht. Die Arbeitsblätter legen den Schwerpunkt zwar auf Projektarbeit, ermöglichen aber auch eine individuelle Anpassung an die Lerngruppe und die schulischen Rahmenbedingungen und bieten sich daher auch für den Vertretungsunterricht an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können erklären, was Elektronen und Protonen sind. können einen einfachen Stromkreis erklären und zeichnen. können den Unterschied zwischen offenen und einem geschlossenen Stromkreis erkennen. können mithilfe einer Bauanleitung einen Stromkreis bauen. können einfache Worte mithilfe des Morsealphabets übersetzen. können zwischen Stoffen der Gruppen "Leiter" und "Nichtleiter" unterscheiden. können Hypothesen über die Leitfähigkeit von Stoffen und Materialien aufstellen und diese durch ein Experiment überprüfen. kennen die Gefahren im Zusammenhang mit Strom beziehungsweise Elektrizität. wissen, dass Elektrizität auch in der Natur vorkommt. können berechnen, wie weit ein Gewitter von ihnen entfernt ist. entdecken die Wirkung positiv und negativ geladener Teilchen auf Gegenstände. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Personen. lernen das strukturierte Erfassen von Informationen aus Sachtexten. erarbeiten in Gruppen mithilfe eines Versuchsaufbaus ein eigenes Experiment und führen dieses durch. stärken ihr Gemeinschaftsgefühl in der Klasse. Kennenlernen der Figuren Die Schülerinnen und Schüler lernen die Figur Erik kennen, die sie durch die Arbeitsblätter begleiten wird. Darüber hinaus erhalten sie erste Sicherheitshinweise für die Arbeit mit Elektrizität. Im weiteren Verlauf stellt Erik den Schülerinnen und Schülern seine Freunde vor, die sie in den nächsten Stunden wiedererkennen werden. Sie sind aufgefordert, sich die Geschichten zu Eriks Freunden anzuhören, die die Lehrerin oder der Lehrer ihnen vorliest. Parallel hierzu können die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Figuren farbig ausmalen. In einem Lückentext haben sie die Möglichkeit, das Gehörte anzuwenden und einzutragen. Kreuzworträtsel In einem Kreuzworträtsel tragen die Schülerinnen und Schüler Begriffe zum Thema Elektrizität, die ihnen bereits bekannt sind, ein. Einige der bereits vorgestellten Figuren werden ebenfalls wiederholt. Ein Lösungsblatt wird für die Lehrkräfte bereitgestellt, das sie an die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf verteilen können. Einführungstext Die Schülerinnen und Schüler beginnen die Versuchsphase mit einem ersten einführenden Text, der sie mit den Begriffen vertraut macht. Sie lesen den Text in Einzelarbeit und markieren Worte oder Passagen, die sie nicht verstanden haben. In Gruppenarbeit können erste Fragen beantwortet und gegebenenfalls an der Tafel mit allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam besprochen werden. Hierbei schulen sie nicht nur ihre Fachkompetenz durch das Erlernen neuer Begriffe und Sachverhalte, sondern stärken ebenfalls ihre Lesekompetenz. Die Anwendung des neu Erlernten wird durch das Bearbeiten einer kurzen Skizze gewährleistet. Versuch zu einem einfachen Stromkreis In der darauffolgenden Stunde werden die neuen Begriffe zunächst wiederholt, um diese zu festigen. Die Schülerinnen und Schüler sind im Anschluss aufgefordert, in Gruppenarbeit einen Versuch zu einem einfachen Stromkreis durchzuführen. Hierfür benötigen sie verschiedene Materialien, die ihnen seitens der Lehrkraft zur Verfügung gestellt werden müssen. Mithilfe einer kurzen Anleitung können die Schülerinnen und Schüler dann eine Signalanlage bauen. Sie können die Funktion direkt überprüfen und erste Signale untereinander ausprobieren. Eine Hausaufgabe leitet zu der nächsten Stunde über, in der sie das Morsealphabet kennenlernen. Morsealphabet In Partnerarbeit stellen sich die Schülerinnen und Schüler Aufgaben und üben so das Morsealphabet ein. Hierfür benötigen Sie einen leicht abgedunkelten Klassenraum, um die Lichtzeichen eindeutig zu identifizieren. In einem Quiz können Gruppen innerhalb der Klasse gegeneinander antreten und in einem kleinen Wettbewerb die Morse-Meister ermitteln. Dabei wenden die Schülerinnen und Schüler ihre neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten immer wieder an und festigen diese. Versuch zur Leitfähigkeit verschiedener Materialien Anschließend führen sie einen weiteren Versuch durch, bei dem sie mit verschiedenen Materialien experimentieren, um ihre Leitfähigkeit zu testen und dokumentieren ihre Ergebnisse. Elektrische Spannung in der Natur: (NEU) Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Elektrizität auch in der Natur vorkommt. Anhand eines Einführungstextes und eines Suchbildes erfahren sie, wie ein Blitz bei einem Gewitter entsteht. Anschließend lernen sie, wie sie selbst berechnen können, wie weit ein Gewitter von ihnen entfernt ist. Die auf dem Arbeitsblatt hinterlegte Rechenaufgabe kann in Einzelarbeit gelöst, die Frage der Entfernung im Klassenverband diskutiert werden. Optional kann die Lösung der Rechenaufgaben auch als Wettbewerb gestaltet werden, in dem der schnellste „Blitzrechner“ der Klasse ermittelt wird. Spiele zur elektrostatischen Ladung (NEU) Anschließend setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand eines Versuchs mit dem Thema elektrostatische Ladung auseinander. Dabei entdecken sie die Wirkung positiv und negativ geladener Teilchen. Das Spiel „Froschkönig“ macht dieses physikalische Phänomen noch einmal auf andere Weise sichtbar. Da die Schülerinnen und Schüler bei diesem Spiel in Teams antreten, wird neben Fach- und Sozialkompetenzen auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Die Materialien können zur Vertiefung in der Projektarbeit oder im Vertretungsunterricht zum Einsatz kommen. Durch ein interaktives Tafelbild erhalten die Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen und Tipps zu den Gefahren durch Strom. Das Tafelbild kann später ausgeteilt und von den Schülerinnen und Schülern ausgemalt werden. Sie haben hierdurch erneut die Möglichkeit, die Hinweise zu verinnerlichen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend / Technik / Sache & Technik / Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Mini-Spaziergänge auf der ganzen Welt: der Outside-Simulator

Tool-Tipp

Endlich mal wieder verreisen? Unser Fundstück der Woche macht es möglich. Der Outside-Simulator lädt zu Video-Spaziergängen an verschiedensten Orten der Welt ein.

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsprojekt: Plastik hat im Meer nichts zu suchen

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Projekt "Plastik hat im Meer nichts zu suchen" geht es um die Darstellung von Umweltschäden, die Plastikmüll in den Meeren verursacht. Die von Schülerinnen und Schülern erstellte Ausstellung soll die (Schul)Öffentlichkeit auf das Umweltproblem aufmerksam machen und zu einer Verhaltensänderung anregen. Plastik gehört nicht in die Natur. Trotzdem schwimmen Mengen an Plastikmüll im Meer und jedes Jahr kommen Tonnen hinzu. Dieser Plastikmüll zieht Folgen nach sich. Er gefährdet Tiere und Umwelt, zum Beispiel fressen Meerestiere und Vögel ihn und können daran sogar sterben. Demnach ist es wichtig, sich mit diesem Thema im Rahmen des Umweltschutzes auseinanderzusetzen und auf die Notwendigkeit einer Verhaltensänderung aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang gestalten die Schülerinnen und Schüler eine Collage zum dem Thema "Plastik hat im Meer nichts zu suchen" und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse öffentlich auf großen Plakaten beziehungsweise Tafeln. Damit machen sie, auch extern der Lerngruppe, auf die Folgeschäden aufmerksam, die durch die Entsorgung von unverrottbarem Plastikmüll für alle Meeresbewohner entstehen und deren Lebensraum vernichten. Diese Projektarbeit bietet sich ergänzend zu der Einheit "Plastik gehört nicht ins Meer" an. Anhand der Beschreibungen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Basis für das Erstellen der Collage. Indem sie selbst Plastikverpackungen sammeln und mitbringen, wird ihnen verdeutlicht, wie viel Plastik allgegenwärtig ist und es wird ein Lebensweltbezug hergestellt. Durch die Vorlagen der Meerestiere bekommen sie ein Bild davon, dass große Teile der Meere von dem Problem betroffen sind. Auf Basis dieser Erkenntnisse erstellen die Schülerinnen und Schüler dann eine Collage zum Thema "Plastik hat im Meer nichts zu suchen". Die Anlage unterstützt sie bei der Anfertigung. Die Präsentation ihres Ergebnisses würdigt ihre Arbeit und verdeutlicht erneut die Relevanz des Themas- auch für die Öffentlichkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schülerer kennen das Problem der Entsorgung von "unverrottbaren" Materialstoffen. benennen und begründen die Notwendigkeit einer alltäglichen Verhaltensänderung zum Gebrauch alternativer und ökologisch verträglicher Produkte. können Personen aus ihrer Umwelt Argumente nennen, um sie zu einer Verhaltensänderung anzuregen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Sachtexte und Grafiken sinnerfassend lesen und verstehen. können im Internet gezielt nach schadstofffreien Produkten recherchieren. können ihre Arbeitsergebnisse überzeugend präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Normen und Werten bezogen auf Natur- und Umweltschutz. erweitern ihre Kompetenzen im Bereich des gemeinschaftlichen Arbeitens. helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Religion / Ethik / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Plastik gehört nicht ins Meer

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Plastik gehört nicht ins Meer" werden die Schülerinnen und Schüler mit dem Problem der Abfallentsorgung und deren Konsequenzen für die Umwelt sowie die Natur konfrontiert. Sie lernen die Materialbeschaffenheit alltäglicher und gebräuchlicher Gegenstände kennen und erfahren, dass deren Entsorgung teils unverträglich bis unmöglich für die Umwelt ist. Außerdem setzen sie sich mit möglichen Lösungen des Problems auseinander. Einige Aufgaben dieser Einheit können die Lernenden auch selbstständig bearbeiten und Rechercheaufgaben im Internet durchführen. Über Links können sie sich weiterführend über das Thema informieren. In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Plastik gehört nicht ins Meer" setzen sich die Lernenden sowohl mit Umwelt- als auch Tierschutz auseinander. Sie werden mit der Problematik von Plastikmüll im Meer und dessen Gefahren für Tiere und Umwelt konfrontiert. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler die fachlich richtigen Bezeichnungen für die Materialbeschaffenheit unterschiedlicher Gegenstände kennen und untersuchen unterschiedliche Materialien werden auf ihre Wiederverwendbarkeit. Weiterhin erfahren sie, dass Tiere an dem Plastikmüll sterben können, zum Beispiel, wenn sie ihn fressen. Anhand dieser Materialien wird nicht nur die Problematik thematisiert, sondern die Schülerinnen und Schüler auch für den Naturschutz sensibilisiert. Sie lernen, dass jede und jeder von ihnen einen Beitrag dazu leisten kann, denn: Umweltschutz geht alle an! Diese Unterrichtseinheit bietet eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten an Unterrichtsthemen. Dementsprechend kann sie sowohl fächerübergreifend, insbesondere im Zusammenhang mit dem Projekt "Plastik hat im Meer nichts zu suchen" , als auch im Sachunterricht im Rahmen von "Natur und Umwelt" eingesetzt werden. Teile der Unterrichtseinheit bieten sich auch zum Einsatz im Distanzunterricht an. Die Schülerinnen und Schüler können Aufgaben wie Lückentexte, Rechenübungen und Rechercheaufgaben im Internet selbstständig lösen, die Ergebnisse werden dann im Videogespräch oder via Lernplattform kontrolliert und ausgewertet. Wichtig ist hierbei der anschließende Austausch über die Ergebnisse und eine Auseinandersetzung mit dem Inhalt. Weiterführende Links animieren die Lernenden, sich auch von zuhause mit dem Thema des Umweltschutzes zu beschäftigen. Das Thema dieser Unterrichtseinheit "Plastik gehört nicht ins Meer" gewinnt immer mehr an Aktualität und kann und darf auch von den Schulen nicht mehr ignoriert werden. Gerade die heutige Schülergeneration muss sich mit den Umweltsünden der vorherigen Generation beschäftigen und Möglichkeiten finden, durch umweltverträgliche Produktion unseren Planeten vor weitergehendem Schaden zu bewahren. Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über den Umgang mit Hausmüll und Mülltrennung Kenntnisse haben. Sie werden für den Umgang mit umweltbelastenden Materialien sensibilisiert indem ihnen bewusst gemacht wird, dass die Entsorgung nicht recycelbarer Produkte zu gravierenden Umweltschäden führt. Aufbauend auf dieser Einsicht entwickeln sie alternative Handlungskompetenzen und einen bewussten Umgang mit gezielter Abfallentsorgung . Abbildungen veranschaulichen in sehr deutlicher Weise die Umweltschäden, die durch den sorglosen Umgang mit Produkten aus Plastik angerichtet werden. Insbesondere die Vermüllung der Meere und das Artensterben von Pflanzen und Meerestieren in den Ozeanen lassen nicht daran zweifeln, dass sich ein neues Umweltbewusstsein entwickeln muss, um den Planeten Erde weiterhin bewohnbar zu halten. Informationen zum Thema und vielfache Wiederholungen speichern das Erlernte im Langzeitgedächtnis ab. "Rätselhafte" Aufgabenstellungen erhöhen die Motivation und führen die Schülerinnen und Schülern zu selbst entwickelten und selbst gewonnenen Einsichten nachhaltiger, als es Lückentexte oder lineare Abfragen bewirken könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen das Problem der Entsorgung von "unkaputtbaren" Materialstoffen. benennen und begründen die Notwendigkeit alltäglicher Verhaltensänderung zum Gebrauch alternativer und ökologisch verträglicher Produkte. entwickeln Strategien zum Argumentieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Sachtexte und Grafiken sinnerfassend lesen und verstehen. können im Internet gezielt nach schadstofffreien Produkten recherchieren. können ihre Arbeitsergebnisse überzeugend präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um. arbeiten kooperativ miteinander und beziehen andere Meinungen in ihren Denkprozess mit ein. können Personen aus ihrem Umwelt argumentativ zu einer Verhaltensänderung anregen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Brettspiel "Multiplikation und Division von Brüchen" mit Selbstkontrolle

Kopiervorlage

Bei diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Multiplikation und Division von Brüchen" handelt es sich um eine Kopiervorlage für ein Brettspiel mit Anleitung und Selbstkontrolle zum spielerischen Üben. Die Kopiervorlage für das Brettspiel wird doppelseitig auf Papier gedruckt und laminiert. Die Schülerinnen und Schüler spielen das Spiel am besten zu zweit oder dritt; jede Gruppe benötigt einen Würfel eine Spielfigur pro Spielerin beziehungsweise Spieler 10 Muggelsteine/Perlen oder Ähnliches pro Spielerin beziehungsweise Spieler (am besten jeweils 10 von einer Farbe) Durch Würfeln rückt die Spielfigur auf das entsprechende Feld vor; die Aufgabe wird von der Spielerin beziehungsweise dem Spieler gelöst. Die Lösung der Aufgabe findet sich in einem der Lösungsfelder in der Mitte; dieses Feld wird mit einem Muggelstein besetzt. Wer vertikal, horizontal oder diagonal drei Steine in einer Reihe hat, erhält einen Punkt. Zwei Zusatzfelder erhöhen den Spielspaß (siehe Anleitung). Erwartungshorizont In den Lösungsfeldern in der Mitte des Spielfelds finden sich die korrekten Ergebnisse (– Brüche vollständig kürzen!), sodass sich die Lernenden selbständig kontrollieren können. Erhält eine Schülerin beziehungsweise ein Schüler ein Ergebnis, das in keinem der Lösungsfelder zu finden ist, so hat sie beziehungsweise er sich verrechnet und kann gegebenenfalls die Lehrkraft um Rat fragen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben die Multiplikation und Division von Brüchen. kürzen Brüche. interpretieren Brüche auch in ikonischen Darstellungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben selbständig und spielerisch. kontrollieren ihre Ergebnisse eigenständig.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Kindern Empathie und Mitgefühl für ALLE Lebewesen vermitteln

Fachartikel

PETAKids präsentiert "tierische" Lehrmaterialien für Pädagoginnen und Pädagogen.

  • Pädagogik

Wohnen und Finanzieren

Unterrichtseinheit

Anhand der Lernmodule "Wohnen in Deutschland" und "Wohneigentum sicher finanzieren" setzen sich die Jugendlichen mit den Themen Wohnen und Finanzieren auseinander. Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Doch wie wir wohnen, ist von Mensch zu Mensch und von Region zu Region verschieden. Die einen wohnen zur Miete, die anderen im Eigentum. Manche leben in einer Stadtwohnung, wieder andere bevorzugen ein Haus auf dem Land. In jedem Fall aber hat Wohnen immer mit Finanzen zu tun. Denn ob zur Miete oder im Eigentum: Wie und wo wir wohnen, ist einer der wichtigsten Faktoren bei der finanziellen Lebensplanung. Vor allem größere Investitionsvorhaben wie der Erwerb von Wohneigentum bedürfen fundierter ökonomischer Kenntnisse, damit wirtschaftliche Entscheidungen verantwortungsbewusst getroffen werden können. Lernmodul 1: Wohnen in Deutschland Ein Eigenheim – ob Haus oder Wohnung – zählt zu den größten Anschaffungen im Leben. Ohne Sparen und ein solides Finanzierungskonzept ist der Erwerb einer eigenen Immobilie nicht sinnvoll. Darüber hinaus werden weitere Finanzierungsmodelle beschrieben und Möglichkeiten der staatlichen Förderung beim Erwerb von Wohneigentum vorgestellt, die die Finanzierung erleichtern. In diesem Lernmodul werden verschiedene Finanzierungsmodelle beschrieben sowie Möglichkeiten staatlicher Eigenheimförderung vorgestellt. Lernmodul 2: Wohneigentum sicher finanzieren Die Wohnsituation in Deutschland ist nicht überall gleich. Wesentliche Unterschiede gibt es beispielsweise zwischen dem ländlichen und dem städtischen Raum, zwischen Wohneigentum und Mietverhältnissen, zwischen eigenem Haus und Eigentumswohnung. Die Frage "kaufen oder mieten?" hängt durchaus auch mit diesen regionalen Unterschieden zusammen und bedarf im Einzelfall einer langfristigen finanziellen Planung. Das Lernmodul beleuchtet die Frage "kaufen oder mieten?" mit Blick auf regionale Unterschiede. Themenkomplex Wohnen und Finanzieren Die beiden Lernmodule "Wohnen in Deutschland" und "Wohneigentum sicher finanzieren" wurden zusammengestellt, um Schülerinnen und Schülern anhand vielseitiger Informationen und abwechslungsreicher Unterrichtsideen Zugang zum Themenkomplex Wohnen und Finanzieren zu ermöglichen. Ziel ist es, anhand eines Alltagsthemas zur Stärkung der ökonomischen Allgemeinbildung beizutragen, damit junge Menschen schon früh ein Grundverständnis für finanzielle Zusammenhänge entwickeln. Da Wohnen unser tägliches Leben entscheidend prägt, bietet sich dieser Bereich an, um Schülerinnen und Schülern greifbares finanzielles Wissen und individuelle Handlungsfähigkeit in Sachen Geldmanagement zu vermitteln. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen unterschiedliche Wohnsituationen in Geschichte und Gegenwart kennen. am Beispiel Wohnen Unterschiede in Lebensverhältnissen und Lebensperspektiven nachvollziehen. Wissen über regionale Bezüge des Wohnungsmarktes erwerben. wirtschaftliche Alternativen im Spannungsfeld "kaufen oder mieten?" berechnen und bewerten. Entscheidungen im Umgang mit Geld eigenverantwortlich abwägen und treffen. unterschiedliche Sparformen in Abhängigkeit von Zinsszenarien beurteilen. wirtschaftliche Entscheidungen verantwortungsbewusst treffen. den Effekt von Zins und Zinseszins nachvollziehen können. Methoden- und Sozialkompetenz Die Unterrichtseinheit fördert die eigenständige Arbeit durch das selbstständige Erschließen von Themen und Inhalten sowie Recherchen. die Methoden- und Sozialkompetenz der Lernenden durch abwechslungsreiche Arbeitsaufträge wie einen motivierenden Selbsttest, die Erstellung von Listen, das Planen und Durchführen von Interviews sowie die Vorbereitung von Plenumsdiskussionen in Kleingruppen und deren Moderation.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe I
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