Unterrichtsmaterialien zum Thema "Amerika"

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Halloween – Party Preparation with the Internet

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zu Halloween gestalten die Lernenden eine Halloween-Party. Hierzu werden Hintergrund-Informationen erarbeitet und in Form von Gruppenreferaten der Klasse präsentiert.Nach einer, eventuell zwei Stunden Recherche im Internet haben die Schülerinnen und Schüler umfassende Informationen für kurze Referate zu Themen rund um Halloween vorbereitet, der landeskundliche Teil ist damit abgedeckt. Außerdem bekommen Freiwillige den Auftrag, zu Hause typische Halloween-Gerichte vorzubereiten. Rezepte hierzu finden Sie ebenfalls im Internet. Die Unterrichtseinheit enthält eine Liste vorselektierter Links zu Internetseiten, die sich mit dem Thema Halloween, seiner Geschichte sowie mit Ideen für Halloween-Parties befassen, sowie einen detaillierten Ablaufplan der Unterrichtsstunden zu Halloween.Halloween ist ein geeigneter Zeitpunkt, um Abwechslung in den Unterricht zu bringen und sich einmal von der alltäglichen Textarbeit zu lösen. Dabei hat es als Unterrichtsinhalt durchaus seine Berechtigung: Zum einen spielt der landeskundliche Hintergrund ohne Zweifel eine große Rolle. Zum anderen werfen Industrie und Medienwelt in den letzten Jahren immer mehr Halloween-Produkte auf den Markt, versuchen, ein Fest einer anderen Kultur auf dem deutschen Markt zu etablieren. Die Hintergründe dieser Tendenz zu erklären, kann Ziel der Sequenz sein. Es bietet sich also aus zweierlei Hinsicht an, die wahren Hintergründe des Halloween-Festes zu erarbeiten. Ablauf der Unterrichtssequenz Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen über den Ablauf der Unterrichtseinheit "Halloween - Party Preparation with the Internet". Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen Vokabelnetze und erschließen unbekannte Wörter. verstehen Texte verschiedener sprachlicher Ebenen. verinnerlichen selbstgesteuert fremdsprachliche Strukturen. erweitern ihre Kompetenzen im Bereich der Sprachproduktion. erstellen und präsentieren ein Kurzreferat. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen im Internet Informationen zum landeskundlichen Thema Halloween und werten diese aus. sortieren die im Netz gefundenen Informationen nach ihrer Relevanz und Wertigkeit. Wenig Vorbereitungszeit Die Arbeit mit diesem Projekt zum landeskundlichen Thema Halloween fordert von der Lehrkraft wenig Vorbereitung. Zwei bis drei Stunden können leicht ohne großen Arbeitsaufwand mit sehr befriedigendem Ergebnis durchgeführt werden. Ausstattung Benötigt wird ein Computerraum mit genügend Arbeitsplätzen, sodass sich zwei Schülerinnen und Schüler einen Rechner teilen können. Die Rechner müssen alle an das Internet angeschlossen sein. Notizen auf Papier oder als Bookmarks Ein Drucker ist nicht unbedingt notwendig. Die Schülerinnen und Schüler sollen lesen und sich Notizen machen, sie tendieren sonst dazu, alles auszudrucken. Wenn möglich, sollten die Lernenden jeweils ein persönliches Profil am Rechner erstellen können, damit sie sich Bookmarks anlegen können. Sonst helfen für die wichtigen Adressen auch Papier und Bleistift. Zeitkalkulation Die benötigte Zeit ist zum einen stark von den unterschiedlichen Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler abhängig, zum anderen natürlich von der Geschwindigkeit der Rechner im Internet. Vorgesehen sind ein bis zwei Stunden zu 45 Minuten, weitere Internetrecherchen und das Kochen oder Backen sollten zu Hause geschehen. Die Linkliste als Startpunkt Auf einer vorbereiteten Linkliste finden die Schülerinnen und Schüler genaue Arbeitsanweisungen. Unter anderem befassen sich die Links mit der Geschichte des Festes Halloween, mit Jack-O-Lantern, mit Halloween-Streichen und besonders gruseligen Geschichten. Eine Gruppe hat zudem die Aufgabe, typische Kochrezepte zu finden. Recherche und Referatnotizen Die Arbeit im Computerraum nimmt maximal zwei Stunden in Anspruch. Sollten einzelne Schülerinnen und Schüler mehr Zeit benötigen, so kann dies als Hausaufgabe aufgegeben werden. In der Regel reicht aber die Zeit in der Schule völlig, um genug Information zu beschaffen. Die Vorbereitung der Referate und das Kochen oder Backen können dann als Hausaufgabe aufgegeben werden. Für die Präsentation sollten Sie eine weitere Stunde einplanen. Diese kann durch die Ergebnisse der Koch-Gruppe versüßt oder im Ganzen als Halloween-Party gestaltet werden.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

„Japan sucht den Superstar“ und andere Jahresendfeiern

Unterrichtseinheit

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Regale in den Supermärkten sind schon lange mit Weihnachtsleckereien gefüllt. Warum also bis kurz vor Weihnachten warten und dann – wie jedes Jahr – „Rudolph, the red-nosed reindeer“ singen, die alten Weihnachtspuzzles herauskramen oder auf die Weihnachts-Ideen-Hefte der Schulbuchverlage warten? Hier erstellen Lernende Präsentationen weltweiter Weihnachtsbräuche.Die Welt am Jahresende besteht nicht nur aus Kartoffelsalat mit Würstchen, Weihnachtsgänsen, Christmas Pudding und Dickens? ?A Christmas Carol?. Haben Sie etwa gewusst, dass im japanischen Fernsehen zu Weihnachten nationale Singwettbewerbe ausgetragen werden? Zaubern Sie doch einmal internationales Flair in Ihre Klasse mit einer virtuellen Weihnachtsweltreise, die im besten Falle einen kulinarisch wertvollen Abschluss findet.Dieses Projekt bietet thematisch für jeden Schüler und jede Schülerin etwas Interessantes, und selbst Weihnachtsmuffel finden ein Spezialgebiet, vielleicht Halloween? Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund wird eine gute Möglichkeit eröffnet, Einblicke in ihre kulturellen Traditionen zu geben. Und nicht zuletzt sind soziokulturelle Kenntnisse für die Kommunikation in der Fremdsprache immer nützlich, oft sogar unerlässlich. Die vorweihnachtlichen Unterrichtsstunden verlaufen in intensiver Arbeit. Denn mittels Internet und PowerPoint entstehen sehenswerte, anschauliche Präsentationen, die allen Beteiligten einen nicht geringen Wissenszuwachs bringen. Ablauf der Unterrichtseinheit Das Thema "Jahresendfeiern" lässt sich der Klasse oder dem Kurs gewöhnlich ohne Probleme schmackhaft machen, vor allem, wenn es bis Weihnachten noch etwa drei Wochen sind und der Computer zum Einsatz kommt. Die Teamarbeit lockt ebenfalls. Inhaltliche Ziele Die Schülerinnen und Schüler sollen Sitten und Bräuche zum Jahreswechsel in unterschiedlichen Ländern und Kulturen kennen lernen. Informationen zu deren kulturgeschichtlichem und religiösem Hintergrund sammeln. über Vergleiche mit unseren Weihnachtsbräuchen Gemeinsamkeiten erkennen und Unterschiede herausstellen. Ziele aus dem Bereich der Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen das Internet als Informationsquelle zur gezielten Recherche nutzen. ihre über das Internet gesammelten Informationen in Auswahl und Umfang für eine Darstellung auf Folien begrenzen. das Programm PowerPoint für die optimale multimediale Unterstützung ihrer Präsentation einsetzen und dabei auf einen zweckgemäßen Einsatz achten (angemessene leser- und zuhörerfreundliche Wahl von Farben und Effekten, genügend große Schrift). Methodische Ziele Die Schülerinnen und Schüler sollen Lesetechniken wie skimming und scanning trainieren. die angebotenen Texte kritisch betrachten (inhaltliche und sprachliche Qualität). die Informationsflut kanalisieren können. die Präsentationsfolien als Vortragsstütze nutzen. ihre Ergebnisse weitestgehend frei und sprachlich korrekt präsentieren. die Präsentationen inhaltlich und sprachlich bewerten und das Projekt kritisch reflektieren. Thema Jahresendfeiern international. Interkulturalität im Sprachunterricht am Beispiel von Weihnachten und Jahreswechsel Autorin Bettina Kondrjakow Schulform alle Schulformen Zielgruppe ab Klasse 9 Referenzniveau ab Referenzniveau B - Selbstständige Sprachverwendung Zeitbedarf 10 ( + 2 Küchen-)Unterrichtsstunden Medien ein PC mit Internetzugang pro Kleingruppe Ablauf Verlaufsplan: ?Japan sucht den Superstar? Die Vorstellung des Projekts kostet etwa zehn Minuten Unterrichtszeit der vorhergehenden Stunde. Hier sollte auch Klarheit über das Endprodukt und die Teamgröße (zwei oder vier Schülerinnen und Schüler) geschaffen werden. Dreiergruppen arbeiten erfahrungsgemäß meist nicht sehr effizient. Verschaffen Sie sich auch einen Überblick über die Computerkenntnisse, denn PowerPoint sollte allen Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Eventuelle Anfängerinnen und Anfänger sollten mit Erfahrenen ein Team bilden. Als komfortable Arbeitsplattform können Sie einen virtuellen Klassenraum bei lo-net einrichten. Dort stehen Ihnen und Ihrer Projektgruppe dann Forum, Chat, Dateiaustausch, Aufgaben (hier ist Platz für die Arbeitsblätter), Mitgliederliste, ein Kalender und eine persönliche E-Mail-Adresse zur Verfügung. Die Plattform bietet einige Vorteile für Sie und die Schülerinnen und Schüler. Sie haben dort die Rechte eines Administrators, können Funktionen (wie den Chat) zuweisen oder sperren. Der virtuelle Klassenraum ist von außen nicht einsehbar und nur über ein Passwort zugänglich. Sie sind in der Lage, den Stand des Projektes anhand der von den Schülerinnen und Schülern abgehakten Aufgaben zu überprüfen. Die individuelle Betreuung über die hier zur Verfügung stehenden Mailadressen ist problemlos. Die Plattform kann über das Internet auch von zu Hause aus genutzt werden, um an den Präsentationen weiter zu arbeiten, denn das Speichern auf beweglichen Datenträgern ist in vielen Schulen nicht möglich oder sogar verboten. Sie sollten Zeit einplanen, um die Plattform zu erklären und mit dem Beamer zu demonstrieren. Sammeln und Kanalisieren von Informationen Die Schülerinnen und Schüler verschaffen sich einen Überblick über Bräuche zu Weihnachten und dem Ende des Jahres in verschiedenen Ländern und Kulturen, um ihr Thema zu wählen. Sie machen sich erste Gedanken über eine mögliche Struktur ihrer Präsentation. Konkrete Themenwahl Im nächsten Schritt werden die Teams namentlich festgelegt und die Themenwahl getroffen. Bereiten Sie die Schülerinnen und Schüler darauf vor, dass sich manchmal erst nach der Themenwahl herausstellt, dass es nicht genügend Informationen und Bilder gibt. Dann sollten Sie die Recherche unterstützen oder bei der schnellen Neuwahl eines Themas behilflich sein. Gliederung Schritt drei besteht aus der gemeinsamen Erarbeitung einer Gliederung, die dann ebenfalls als Arbeitsblatt im gemeinsamen Ordner abgelegt wird. Wichtig ist, dass diese Gliederung lediglich als Richtschnur dient, nicht jedoch als Zwang empfunden wird, denn nicht immer lassen sich Angaben zu allen Punkten finden. Hinweise zur effektiven Gestaltung der Präsentationsfolien sollten nicht fehlen. Dazu gehören beispielsweise: Übersichtlichkeit durch kurze Texte Wiederaufgreifen der Gliederungspunkte Zwischenüberschriften Auflockerung durch Bilder Hintergrund Schriftgestaltung Internet-Recherche Die nächsten Stunden dienen der Internet-Recherche und der Speicherung ihrer Ergebnisse in den Team-Ordnern. Für eine eventuelle häusliche Arbeit gibt es neben lo-net (Funktion "Dateiaustausch") auch die Möglichkeit, Dateien per E-Mail zu verschicken. Aufbereiten von Informationen Die oftmals umfangreichen Texte auf den Webseiten werden auf das Wesentliche reduziert und den Inhaltspunkten zugeordnet, Folien werden erstellt. Die individuelle Betreuung erfolgt im Unterrichtsraum oder per E-Mail. Überarbeiten und Präsentationen proben Den Schülerinnen und Schülern werden die Bewertungskriterien für die Präsentation an die Hand gegeben. Dies kann je nach Konzeption der Reihe auch schon früher geschehen. Die Präsentationsfolien werden korrigiert und gestalterisch überarbeitet, und die Schülerinnen und Schüler erhalten die Gelegenheit, ihre Präsentation mittels Folien und Stichpunktzettel (nicht mehr als drei Wörter pro Fakt) zu üben, wobei Sie etwas Einfluss auf die Vortragsgeschwindigkeit, auf Intonation und Aussprache sowie auf Formulierungen und Syntax nehmen können. Solche Überarbeitungshinweise lassen sich sehr gut individuell über die Funktionen von lo-net geben. Präsentationen und Auswertung Endlich ist es soweit! Die erste Gruppe bekommt "mildernde Umstände" für die Bewertung, denn aller Anfang ist bekanntlich schwer. Je nach Leistungsstand der Klasse oder des Kurses können Sie die Länge der Präsentation durch Zeitvorgaben steuern, beispielsweise fünf Minuten. Das muss den Schülerinnen und Schülern allerdings von der ersten Projektstunde an klar sein. Die einzelnen Bewertungskriterien für die Qualität der Präsentation können Sie mit Punktzahlen versehen, dann wird das Ergebnis transparenter und für die Schülerinnen und Schüler leichter nachvollziehbar. Fehler können Sie durch die Lerngruppe notieren lassen. Geschüttelt und gerührt Sie werden von manchen Präsentationen geradezu gerührt sein, sich aber in den abschließenden beiden Stunden gewiss nicht schütteln, sondern sich kulinarischen Hochgenüssen hingeben und so manch interessantes Gericht entdecken, von dem Sie vorher höchstens den Namen kannten. Denn es ist schon erstaunlich, was Lernende im Internet in kulinarischer Hinsicht so alles finden. Doch bedenken Sie dabei, auf welches Abenteuer Sie sich beim Nachkochen weltweiter Spezialitäten einlassen. In großen Klassen und auch, wenn das Chaos in der Küche Sie in eine Krise stürzen könnte, empfiehlt es sich, die Speisen zu Hause zubereiten zu lassen. ?Japan sucht den Superstar? und andere Jahresendfeiern Englisch - Jahresendfeiern in der ganzen Welt

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

The Gates, Central Park, New York

Unterrichtseinheit

Der Künstler Christo und seine Frau Jeanne-Claude haben in New York ein neues Kunstwerk geschaffen: The Gates. 7.500 Tore, mit Tüchern geschmückt, ziehen sich 16 Tage lang durch 37 Kilometer Central Park. Dieser Unterrichtsvorschlag entführt Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler für eine Doppelstunde dorthin.Wenn Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern schnell mal nach New York reisen und die Tore anschauen möchten, ist das Internet genau der richtige Reiseveranstalter. Es zeigt sogar Hintergründe zum Kunstwerk auf. Und kommen Sie dann von diesem Kurztrip zurück, haben die Lernenden eine Mini-Präsentation im Gepäck. Textrezeption Auf der Basis des Textes und der Internetressourcen können Ihre Schülerinnen und Schüler sich das Kunstwerk und seine Idee selbst erarbeiten. Es bietet sich an, dass der Text zunächst gemeinsam gelesen wird. Dabei stellen sich sicher schon einige Leitfragen für die weitere Arbeit heraus. Webrecherche und Mini-Referate Dann können die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zu zentralen Fragestellungen auf den angegebenen Websites recherchieren. Mögliche Themen für die Mini-Referate Why does New York's Mayor Bloomberg support the project? Find out and present the major facts concerning "The Gates". Summarize relevant background information about Christo and Jeanne-Claude. What do we learn about the importance of Central Park for New York City? Präsentation in der nächsten Stunde Als Hausaufgabe können die recherchierten Fakten als kleine Präsentationen aufbereitet werden - je nach Kenntnisstand und technischer Ausstattung als projizierbare Word-Seite oder mithilfe von PowerPoint. Die Präsentationen (pro Kleingruppe nicht mehr als fünf Minuten) können in der nächsten Stunde erfolgen. Wenn möglich, projizieren die Schülerinnen und Schüler ihre fixierten Ergebnisse an die Wand und illustrieren so ihre mündliche Präsentation.Die Schülerinnen und Schüler sollen das fremdsprachige Internet als Medium zur Beschaffung von Informationen erkennen und nutzen. arbeitsökonomische Suchstrategien kennen lernen und nutzen. Informationen sachgerecht verarbeiten und aufarbeiten. die Informationen in einem Kurzreferat in der Zielsprache präsentieren. Thema The Gates, Central Park, New York - ein Kunstwerk von vielen Seiten betrachten Autor Axel Braun Fach Englisch Zielgruppe spätere Sek. I oder II Referenzniveau ab Referenzniveau B - Selbstständige Sprachverwendung Technische Voraussetzungen ein Computer mit Internetzugang für zwei Personen; Beamer

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

California Dreaming

Unterrichtseinheit

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe recherchieren im Internet zu Kalifornien. Die Ergebnisse werden in PowerPoint-Präsentationen vorgestelltDiese Unterrichtseinheit versucht, dem Aspekt der Nachhaltigkeit bei der Vermittlung informationstechnologischer Kenntnisse in fachspezifischen Zusammenhängen gerecht zu werden. Denn ein Teil der Lerngruppe hatte vor 18 Monaten ein erstes Schülerpräsentationen mit PowerPoint erarbeitet, dessen Lernerfolge als Grundlagen des vorliegende Projektes dienten. Gleichzeitig wurde die Chance genutzt, dass die Schülerinnen und Schüler voneinander lernten, da einige von ihnen am ersten Projekt mitgearbeitet hatten.Der Kurs äußerte den Wunsch, das Kursthema "The American Dream" im Rahmen eines Projektes zu erarbeiten und zu dessen Durchführung digitale Medien zu nutzen. Es bot sich an, dieses Thema in Unterthemen zu teilen, um dazu dann jeweils eine Internetrecherche durchzuführen, deren Ergebnisse in Form von PowerPoint-gestützten Kurzreferaten präsentiert werden sollten. Weitere didaktisch-methodische Vorbemerkungen Der Unterrichtsvorschlag orientiert sich an zwei methodisch-didaktischen Grundpfeilern, dem der Progression und dem der Effektivität. Ablauf der Unterrichtseinheit Das Verfolgen inhaltlicher und technischer Lernziele greift harmonisch ineinander. Die Materialien werden an den entsprechenden Stellen des Ablaufs zum Download angeboten. Fachspezifische Ziele Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre landeskundlichen und historisch-politischen Kenntnisse über Kalifornien und die USA erweitern und vertiefen. durch die Erarbeitung von "Stories of Success" das Verständnis eines Aspektes des Begriffes "American Dream" erwerben. ihren dafür notwendigen themenbezogenen Wortschatz erweitern. themenbezogene Informationen suchen, verarbeiten und sprachlich angemessen präsentieren. Methodische Ziele Die Schülerinnen und Schüler sollen Techniken des Referierens erlernen und vertiefend einüben. ein Arbeitsvorhaben organisieren, durchführen und kritisch reflektieren. Ziele im Bereich Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen weiterführende Kenntnisse im Umgang mit PowerPoint 2000 erwerben. das Internet als Medium der Beschaffung auch außertextlicher Informationen (Bilder, Fotos, Musik) erkennen und nutzen. arbeitsökonomische Suchstrategien kennen lernen und nutzen. sich mit authentischen Texten auseinander setzen. Informationen sachgerecht verarbeiten und aufarbeiten. die verarbeiteten Informationen in einem PowerPoint-gestützten Kurzreferat präsentieren. Thema PowerPoint-Projekt "California Dreaming" Autor Kurt Ludwigs Fach Englisch Zielgruppe Sek. II (Gymnasium, Grundkurs Jahrgang 12) Referenzniveau ab Referenzniveau B - Selbstständige Sprachverwendung Zeitraum 10 bis 12 Stunden Technische Voraussetzungen ein Computer mit Internetzugang für zwei Personen; Beamer Vom Bekannten zum Neuen Etwa die Hälfte der Schülerinnen und Schüler besaßen aus einem PowerPoint-Projekt, das sie in der 10. Klasse zum Thema " Schülerpräsentationen mit PowerPoint " durchgeführt hatten, Vorkenntnisse sowohl zur Durchführung einer Internetrecherche (Suchstrategien, Ablageverfahren) als auch in der Handhabung des Präsentationsprogramms PowerPoint 2000. Lernen durch Lehren Bei der Durchführung des Projektes hielten sich die Schülerinnen und Schüler an die Vorgabe, dass in jedem Zweier-Team ein Mitglied dieser vormaligen 10. Klasse mitarbeiten sollte, so dass es hier bei den informationstechnologischen Lernprozessen zu einem Schüler/in-Schüler/in-Bezug kam. Der Unterrichtsvorschlag orientiert sich an zwei methodisch-didaktischen Grundpfeilern, dem der Progression und dem der Effektivität. Es wurde ein dreischrittiges Vorgehen gewählt: Weiterführende Techniken Anhand des Arbeitsblattes und der Präsentation durch die Lehrperson haben die Schülerinnen und Schüler nach etwa 25 Minuten ihre "Übungspräsentation" fertig gestellt und können diese mit der der Mitlernenden vergleichen. Wissenstransfer Der eigentliche Transfer wird durch die PowerPoint-Präsentationen zu den Kurzreferaten geleistet. Hierbei hatten die Schülerinnen und Schüler jede Freiheit hinsichtlich der Animationseffekte und Folienübergänge. Sie bekamen aber Ratschläge für die textlich-farbliche Gestaltung der Folien (Nominalstil; leserfreundliches Verhältnis von Hintergrundfarbe und Textfarbe). So ergaben sich ganz unterschiedliche Präsentationen, sowohl hinsichtlich ihrer Gestaltung als auch hinsichtlich ihrer Qualität. Mediale Hilfen Die überwältigende Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler stellte positiv heraus, wie effektiv sie die Unterstützung ihrer Kurzreferate durch eine PowerPoint-Präsentation und die Nutzung des Karteikartensystems empfunden hätten. 1./2. Stunde Wir erarbeiteten zunächst einen Zeitplan für das Projekt. Die Schülerinnen und Schüler unterteilten das Projektthema in Unterthemen. Der Kurs teilte sich in Projekt-Teams (je zwei Personen) auf, wobei jedes Team ein Kurzreferat über eines der Unterthemen wählte und einen Katalog von Globalfragen entwickelte. Anschließend wurden einige Techniken und Grundregeln einer freien Internetrecherche vorgestellt und eingeübt. 3./4. Stunde Die Projekt-Teams sammelten in einer freien Internetrecherche Informationen zu den Kurzreferaten über Kalifornien. Sie benutzten dabei Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie in der zweiten Stunde erworben hatten. 5. Stunde Die in der Internetrecherche gewonnenen Informationen wurden von den Projekt-Teams überprüft, ausgewertet und aufbereitet. 6. Stunde Anschließend wurden weiterführende Schritte des Präsentationsprogramms PowerPoint 2000 vorgestellt, erläutert und veranschaulicht. Die Projekt-Teams erprobten diese und erstellten jeweils ihre Übungspräsentation "Meine zweite Präsentation". 7./8. Stunde Die Projekt-Teams erstellten die PowerPoint-Präsentationen zu ihren Kurzreferaten, indem sie die in der Internetrecherche gesammelten und von ihnen verarbeiteten Sachinformationen zum jeweiligen Thema benutzten. 9. Stunde, 1. Teil Einige Grundregeln für das Vortragen von PowerPoint-gestützten Referaten wurden vorgestellt (unter anderem das Karteikartensystem). Das "Karteikarten-System" Die von Fernsehmoderationen bekannte Karteikarte mit Hilfen zum freien Sprechen kommt mit ein paar Tipps einer Schülerpräsentation zugute. 9. Stunde, 2. Teil Die ersten Kurzreferate wurden vorgetragen und besprochen. 10./11. Stunde Die weiteren Kurzreferate wurden vorgetragen und besprochen. 12. Stunde Im Plenum wurde das Projekt ausgewertet. Hierbei wurden Schwierigkeiten thematisiert, aber auch Lernfortschritte herausgestellt und Strategien für die zukünftige Lösung ähnlicher Aufgabenstellungen besprochen. Zwischen Bild und Ton Die einzelnen Folien der PowerPoint-Präsentation sollten kurze Begriffe enthalten (Nominalstil) und so das Gehörte visuell abstützen, jedoch nicht von dem Vortrag und dem Vortragenden ablenken. Als Zwischenglied zwischen den PowerPoint-Folien und dem ausgearbeiteten Referat eignen sich Karteikarten als Gedächtnisstütze und als "psychologischer Rückhalt". Was steht da drauf? Die Karten können Begriffe und Daten, aber auch Schlüsselsätze und Definitionen enthalten. Der oder die Vortragende sollte sie als eine Art Rettungsanker oder Reservefallschirm ansehen, falls man an einer Stelle seines Vortrags eine solche Hilfe benötigt. Ein Blick muss reichen Die Karteikarten sollten so übersichtlich gestaltet sein. So genügt ein kurzer Blick, um die gewünschte Information aufnehmen zu können. Man kann den Vortrag flüssig fortsetzen und den wichtigen Blickkontakt zur Zuhörerschaft beibehalten. Gleichzeitig sollte sich in der Summe der Karteikarten die Struktur des Referats widerspiegeln.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Old MacDonald

Unterrichtseinheit

Mithilfe eines der bekanntesten englischen Kinderlieder bereichern die Schülerinnen und Schüler der Grundschule ihren Wortschatz zum Wortfeld "animals on a farm".Mit dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler anhand des bekannten Liedes "Old MacDonald had a farm" Vokabeln aus den Bereichen Bauernhof und Tiere. Die Kreativität der Kinder kommt in dieser Unterrichtsstunde zum Einsatz: Sie basteln Tiermasken, arbeiten an einem Lückentext und binden selbständig ClipArts beziehungsweise selbst gemalte Grafiken in ein Word-Dokument ein.Der musikalisch-kreative Ansatz zur Erschließung des Wortfelds "animals on a farm" stößt bei den Schülerinnen und Schülern erfahrungsgemäß auf reges Interesse. Da hier sowohl visuelle als auch verbale Verfahren zur Wortschatzeinführung Anwendung finden, werden verschiedene Lernkanäle aktiviert. Vorbereitung und Durchführung Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung dieser Unterrichtseinheit sowie Arbeits- und Hilfsmaterialien finden Sie auf dieser Seite. Die Schülerinnen und Schüler sollen sprachliche Mittel erwerben (hier: das Wortfeld "animals on a farm"). eine Folie mithilfe eines Textbearbeitungs- oder Präsentationsprogramms (zum Beispiel Microsoft PowerPoint) erstellen. ClipArts oder Grafiken in ein Textbearbeitungs- oder Präsentationsprogramm einfügen. Thema Old MacDonald Autor Esther Möllemann, Stephanie Hendriks Fach Englisch in der Grundschule Zielgruppe ab Klasse 1 Zeitraum Ein Vormittag Technische Voraussetzungen mindestens ein Computer mit Internetzugang, Scanner Benötigte Software Präsentationsprogramm (zum Beispiel Microsoft PowerPoint), Malprogramm (zum Beispiel Paint) Materialien Bastelmaterial für Masken, Overheadprojektor oder Beamer Erforderliche Vorkenntnisse Umgang mit Maus und Tastatur, Speichern einer Datei Diese Unterrichtsanregung basiert auf Materialien, die in dem Projekt "Computereinsatz in der Grundschule" von Super RTL (TOGGO-CleverClub) mit Unterstützung von Schulen ans Netz e.V. erarbeitet wurden. Alle Anregungen finden Sie auch in einer Broschüre mit CD-ROM, die Sie kostenlos unter Angabe Ihrer Adresse per E-Mail bestellen können. Quetz, Jürgen (1998): Der systematische Aufbau eines "mentalen" Lexikons. In: Timm, Johannes-P: Englisch lernen und lehren. Didaktik des Englischunterrichts. Cornelsen Verlag Für diese Unterrichtseinheit wird der Song "Old MacDonald had a farm" auf CD oder Kassette benötigt. Vorbereitend kopiert die Lehrkraft den Liedtext als Lückentext auf eine Folie und druckt diesen in ausreichender Zahl aus. Es ist empfehlenswert, die einzelnen Stationen für die verschiedenen Gruppen erst innerhalb der Unterrichtsstunde aufzubauen. Einstieg Zum Einstieg hören sich die Lehrerin oder der Lehrer und die Schulkinder das Lied an und singen es mehrmals gemeinsam. Zur Unterstützung wird der Liedtext mittels Overheadprojektor oder Beamer für alle gut sichtbar dargestellt. Geräuschrätsel Im Anschluss erraten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Tiere anhand von typischen Geräuschen. Hierzu sollten Bilder der Tiere im DIN A4- oder DIN A3-Format zur Verfügung stehen, die dann von den Schülerinnen und Schülern mit dem jeweiligen englischen Wort versehen und im Klassenzimmer aufgehängt werden. Tier-Gruppen Nun werden die Kinder in sechs Gruppen aufgeteilt, die jeweils einem anderen Tier zugeordnet sind (dog, cat, horse, duck, cow, pig). Die Schülerinnen und Schüler basteln in ihren Tier-Gruppen Tiermasken, ergänzen ein Lückentext-Arbeitsblatt und erstellen eine Folie, die ihr Tier und die entsprechende Liedstrophe zeigt. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Die Kinder können ClipArts, Bilder aus dem Internet (Google-Bildersuche) oder selbst gemalte Grafiken aus Paint einbinden. Bildbearbeitung Die Aufgabe der Lehrkraft besteht darin, die Texteingabe sowie das Einfügen von Grafiken den Schülerinnen und Schülern entweder per Beamer zu demonstrieren oder ihnen alternativ eine Anleitung zum Einfügen von Grafiken oder ClipArts zu geben. Wenn sich in jeder Gruppe mindestens ein "Computerexperte" oder eine "Computerexpertin" befindet, kann dies auch von diesen Kindern übernommen werden. Zum Abschluss dieser Unterichtseinheit präsentiert jede Gruppe ihre Strophe. Dabei tragen die Kinder ihre selbst gebastelten Tiermasken. Dann wird gemeinsam gesungen.

  • Englisch
  • Primarstufe

In America - der Film im Unterricht

Unterrichtseinheit

"In America" ist der wohl persönlichste Film des Drehbuchautors und Regisseurs Jim Sheridan. Er erzählt die Geschichte einer illegalen Immigration nach New York: Die junge irische Familie Sullivan – Vater Johnny, Mutter Sarah und die Töchter Ariel und Christy – will mit diesem Neuanfang über den Tod des Sohnes Frankie hinwegkommen.In der filmischen Erzählung sind etliche Motive wahrzunehmen, die sich häufig in der Form von Gegensätzen offenbaren. Diese Motivik, die reizvoll poetische Gestaltung des Films sowie die Verknüpfung mit für den Englischunterricht relevanten Themen (Immigration, American Dream) empfehlen den Film nachdrücklich für einen Einsatz im Englischunterricht der Oberstufe.Die irische Familie Sullivan will mit dem Neuanfang in New York über den Tod des Sohnes Frankie hinwegkommen. Frankies Tod bleibt jedoch bei allen Beteiligten präsent - keiner kann wirklich vergessen. In America - Der Inhalt des Films Lesen Sie mehr über den Inhalt des Films. Da "In America" ein in hohem Grade persönlicher, fast intimer autobiografischer Film mit intensiver emotionaler Wirkung ist, würde ich in jedem Falle dazu raten, ihn zunächst im Ganzen, am besten im Kino, zu sehen und wirken zu lassen. Eine wie auch immer geartete Behandlung des Films sollte dann nachgeordnet sein und vom Film ausgehen. Kontraproduktiv und dem Film nicht angemessen scheint ein Einsatz des Films als nachträgliche "Illustration" eines behandelten Sachthemas wie etwa Immigration. Denkbar ist aber sicher, nach einer Auseinandersetzung mit dem Film und seiner künstlerischen Dimension Sachthemen aufzugreifen. In America - Anregungen für den Einsatz im Unterricht Hier finden Sie Anregungen dazu, wie Sie den Film thematisch und methodisch in Ihren Unterricht einbinden können. Hinter der heiteren Familienatmosphäre werden versteckte Schuldzuweisungen sichtbar. Die Personen leiden unter Selbstvorwürfen, erleben Wut, Angst und Ohnmacht, und jeder von ihnen trägt schwer an der buchstäblichen Sprachlosigkeit, die dieses tragische Ereignis mit in die Familie brachte. Die Familie erlebt New York recht unterschiedlich: Johnny - von Beruf Schauspieler - jobbt als Taxifahrer und hangelt sich von einem Vorsprechen zum nächsten, um endlich eine Rolle zu bekommen, was ihm nicht gelingt. Sarah kann keine Arbeit als Lehrerin finden und hilft in einem kleinen Restaurant gegenüber aus. Die finanziellen Probleme der Familie sind nicht zu übersehen und wirken sich auch auf die Kinder aus. Für die beiden Töchter jedoch ist New York zunächst ein großes Abenteuer: Ihr ziemlich heruntergekommenes Mietshaus mit einer bunten Mischung seltsamer Charaktere, Junkies und Transvestiten ist ihr "haunted house", sie erleben den ersten feuchtheißen New Yorker Sommer, aber auch Ausgrenzung in der Schule. An Halloween gibt es den ersten Kontakt mit einem mysteriösen Hausbewohner, dem verschlossenen schwarzen Maler Mateo (Djimon Hounsou), der schwer krank ist. Es stellt sich eine sehr anrührende Beziehung zunächst zu Ariel, Christy und Sarah her, später auch zu Johnny. Sarah, die von Mateo schwanger ist und das Kind gegen den Rat ihres Arztes austragen will, muss in die Klinik. Es beginnt ein Kampf um das Leben des Kindes, die Klinikkosten drohen die Familie endgültig zu ruinieren, Mateos Krankheit erweist sich als tödlich. Das Ende des Films führt zu einer märchenhaften Auflösung dieser Situation - und zum ersehnten Neuanfang für die Familie. Der Film basiert auf Sheridans Lebensgeschichte: 1982 ging Sheridan mit seiner Familie von Dublin nach New York. Viele der Episoden des Films beruhen, wenn auch gelegentlich künstlerisch überhöht, auf Erlebnissen dieser Zeit. In der Filmerzählung wird Sheridans tiefe Verwurzelung in irischen Erzähltraditionen deutlich, auf die er selbst wiederholt verweist. Interessant ist die Entstehungsgeschichte des Films: Sheridan und seine zwei Töchter schrieben jeweils getrennte Drehbuchentwürfe. Die offensichtlich sehr unterschiedlichen Sichtweisen gingen dann in die Endfassung ein. Dieser Prozess erklärt auch die eigentümliche Erzählperspektive: Über weite Teile wird aus der Sicht der älteren Tochter Christy (teilweise mit deren Camcorder) erzählt. So vermischt sich Tragisches mit Komischem, Reales mit Phantastischem. Rezeption des Films Zur auf das Medium Spielfilm bezogenen Unterrichtsarbeit bieten sich unter anderem die folgenden Ansätze an: Erarbeiten einer Figurenkonstellation Untersuchung der märchenhaften Elemente Interpretatorische Auseinandersetzung mit Einsatz von Musik Untersuchung filmsprachlicher Mittel an ausgewählten Einzelszenen Analytische Auseinandersetzung mit der Erzählperspektive, Verbindung zum spezifischen Gebrauch der subjektiven Kamera Untersuchung der Entstehung des Films und seiner autobiografischen Elemente - Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Realität und künstlerischer Fiktion Vergleich unterschiedlicher Kritiken - Textart Review Elemente "irischen" Erzählens - mit Verweis auf Literatur Kreative Arbeit Eher kreativere Formen der Auseinandersetzung mit dem Film könnten beispielsweise sein: Schreiben einer Kritik (für eine Zeitung, für amazon.com) Analyse des offiziellen Trailers und Schreiben eines Drehbuchs für einen eigenen Trailer, der die Rezeption der Schülerinnen und Schüler widerspiegelt Entwurf eines eigenen DVD-Covers mit Begleitheft Veränderung der Erzählperspektive (beispielsweise nicht Christy und Camcorder, sondern Ariel und E.T.) Unterlegen einer selbstgewählten Szene mit "passendem" (symbolhaltigem) Song Anbindung an Sachthemen Für eine Anbindung an Sachthemen bieten sich zunächst die Motivpaare an: Leben - Tod Krankheit - Heilung Sehen - Nicht-Sehen Kindheit - Erwachsensein Spiel und Fiktion - Realität Sich-Öffnen - Sich-Verschließen Festhalten - Loslassen Mann - Frau Hier lassen sich leicht Querverbindungen zu gängigen Unterrichtsstoffen und gegebenenfalls literarischen Texten herstellen: American Dream Immigration Irish immigration into US Stereotypes on Irish Americans Assimilation vs cultural heritage Auch hier bieten sich Querverbindungen zu anderen literarischen Werken oder Filmen an: zum Beispiel "Angela's Ashes" oder "Land of Plenty".

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Ellis Island – Journalizing back in time

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in die Rolle der Auswandernden, die über Ellis Island in die USA Ende des 19. und Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts einreisen wollten. Eine informative Internet-Recherche verbindet sich hier mit einem holistisch-empathischen Ansatz, indem die Lernenden eine Migrationsbiographie selbst annehmen und die recherchierten Informationen in persönliche Tagebucheinträge übertragen. Diese werden am Ende präsentiert und können dabei einen Ausschnitt der vielfältigen Einwanderungsperspektiven der damaligen Zeit preisgeben.Von einem Video- und Bildimpuls zum Thema " Migration in die USA " geht es über zu einem höchst informativen Recherche-Auftrag, der in einer kreativen Textarbeit und einer Empathie fördernden Rollenübernahme in Form von (digitalen) Tagebucheinträgen mündet und somit auch Gesprächsbedarf über aktuelles Zeitgeschehen bietet. Begleitet wird die Recherche durch ein interaktives Arbeitsblatt mit leitenden Fragen, hilfreichen Links und konkreten Arbeitsaufträgen. Eine Präsentation der erstellten Tagebucheinträge mit kriteriengeleiteter Evaluierung bildet den Abschluss. Diese Einheit eignet sich sowohl für den Präsenz- als auch für den Distanzunterricht.Diese Unterrichtsidee zum Thema "Ellis Island" bietet sich für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I innerhalb des Themenfelds "USA" an. Dabei startet die Lehrkraft mit einem unkommentierten Youtube-Video , welches die Migrationshintergründe von in den USA geborenen Menschen seit 1850 graphisch ansprechend beleuchtet. Die Lernenden werden im Nachhinein dazu aufgefordert, das Video spontan zu kommentieren. Nach der Kommentierungsphase projiziert die Lehrkraft das Deckblatt des Arbeitsblattes, auf dem Bilder von Ellis Island sowie weitere Hinweise zum Recherche-Auftrag zu finden sind. Die Schülerinnen und Schüler werden durch diesen Bildimpuls dazu angehalten, Vermutungen darüber anzustellen, was diese Insel vor New York mit Migration zu tun hat und wie der Arbeitsauftrag lauten könnte. Dieser Arbeitsauftrag wird darin bestehen, in Einzel-, Paar- oder Gruppenarbeit (hier bietet sich Binnendifferenzierung in den Sozialformen an) im Internet mithilfe vorgegebener Links nach Antworten auf eine Fragensammlung zur Migrationsgestaltung von Menschen, die über Ellis Island in die USA einreisen wollten, zu recherchieren und die Ergebnisse schriftlich festzuhalten. Um eine tiefergehende Identifikation mit Migrantinnen und Migranten zu erreichen – ein Perspektivwechsel, der gerade in heutigen Zeiten sehr von Belang ist – begeben sich die Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines immigrierenden Menschen. Sie selbst oder eine fiktive Figur bilden den Ausgangspunkt. Dabei passen sie ihre Migrationserfahrung jedoch mittels jener Informationen, die sie zur damaligen Migrationssituation recherchieren, im Laufe des Arbeitsauftrags an. "Ihre" Migrationserfahrung halten die Lernenden schriftlich in Form von vier Tagebucheinträgen fest, die sie entweder klassisch auf Papier oder aber in einer Tagebuch-Vorlage im Textverarbeitungsprogramm Word, alternativ in einem Online-Journal dokumentieren. Diese Einträge beschäftigen sich mit folgenden Aspekten: Erster Eintrag: Warum auswandern? Zweiter Eintrag: Erlebnisse auf der Reise Dritter Eintrag: Ereignisse auf Ellis Island Vierter Eintrag: Orientierung und Wohnortwahl im Land Als begleitende Arbeitsgrundlage erhalten die Lernenden das Arbeitsblatt, welches durch eine Reihe von konkreten Arbeitsaufträgen zu passenden Links eine selbstständige Lösung initiiert. Dadurch werden sie zu einer autonomen Auseinandersetzung auch mit längeren authentischen Texten und Videos angeregt. Als Maßnahme der Binnendifferenzierung steht den Lernenden ein kleinschrittiger Fragenkatalog zur Verfügung, der sie gezielt zu wichtigen Informationen leitet und sie so bei Textverständnis und Informationsverarbeitung entlastet. Zugleich erweitert sich dabei der fachspezifische Wortschatz zum Themenfeld "immigration" (Anregung: Lassen Sie die Lernenden selbst eine Wortschatzliste mit für sie wichtigen Ausdrücken und Phrasen kreieren). Da alle Schülerinnen und Schüler eine eigene Einwanderungsidentität erfinden müssen, spiegelt die Präsentation der Ergebnisse am Schluss in begrenztem Umfang die Vielfalt der Schicksale der Einwandernden, die die USA geprägt haben, wider. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr historisches Wissen zur Einwanderungsgeschichte in die USA. erweitern ihr spezifisches Vokabular zum Thema "immigration". üben sich in der Texterschließung und -produktion. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielgerichtet online. nutzen zielgerichtet Tagebuchvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms oder eines Online-Journals. präsentieren auftragsgerecht und ansprechend. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ. arbeiten eigenständig und zielorientiert. gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I