Tipp der Redaktion

Classroom Management: Unterrichtsstörungen begegnen

Lehrer zeigt das "Stopp"-Zeichen
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Classroom Management: Unterrichtsstörungen begegnen

Autor und Lehrer Lars Fedeler stellt wirkungsvolle Interventions- und Präventionsstrategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen auf.

Tipp der Redaktion

Beziehungskultur im Schulalltag

Lehrkraft steht bei Lernenden
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Beziehungskultur im Schulalltag

Dieses Video-Interview beantwortet Fragen rund um die Stärkung der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden im Schulalltag.

Tipp der Redaktion

Klimaschutz und Technologie

Elektroniker vor Solarpanelen
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Klimaschutz und Technologie

Das Unterrichtsmaterial thematisiert Klimaschutz, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energiegewinnung und zukunftsweisende Technologien.

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Das eigene Educational Escape Game: eine Anleitung

Fachartikel
5,99 €

Entkommen Sie dem Alltagstrott Ihres Klassenzimmers und begeistern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler mit einem selbsterstellten Educational Escape Game! Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie in kürzester Zeit Ihr eigenes Abenteuer erschaffen und zum Helden Ihres eigenen Klassenzimmers werden! 1. Was sind Educational Escape Games ? Um diese Frage zu beantworten, ist es erst mal wichtig zu wissen, was ein Escape Game überhaupt ist. (Das wissen Sie schon? Dann springen Sie gern einen Absatz tiefer.) Ganz grundsätzlich ist darunter ein Spiel zu verstehen, in welchem man innerhalb einer vorgegebenen Zeit mehrere Rätsel löst . In der Regel ist man dabei nicht auf sich allein gestellt, hierfür sind die Aufgaben und Rätsel oft auch zu schwer, sondern arbeitet gemeinsam mit anderen im Team. Während es ursprünglich Ziel des Spiels war, aus einem Raum zu entkommen – daher auch das Wort Escape – gibt es mittlerweile verschiedenste Varianten und Missionen. Die meisten Escape Rooms sind für Gruppengrößen bis zu sechs Spielenden ausgelegt und finden in teilweise filmreifen Kulissen statt. Doch um die Magie von Escape Games im Klassenzimmer zu nutzen, braucht es weder aufwendige Kulissen, noch müssen die Schülerinnen und Schüler eingesperrt werden. Ebenso ist es möglich Passwörter zu knacken, Codes zu entschlüsseln oder geheime Botschaften zu entziffern. Doch was sind nun Educational Escape Games ? Im Prinzip handelt es sich dabei um eine bestimmte Form von Escape Games, und zwar mit einem klaren Bildungsfokus. Diese Variante hat neben dem Spielspaß die Vermittlung von Wissen zum Ziel. Die Rätsel und Challenges dienen dazu lernrelevante Inhalte spielerisch zu vermitteln. Diese Form der Escape Games haben somit eine pädagogische und fachdidaktische Ausrichtung und ermöglichen eine unter­haltsame Form der Wissensvermittlung. Genau daraus ergibt sich auch der Reiz von Educational Escape Games . Sie sorgen für Abwechslung im Unterricht und betten Unterrichtsinhalte in spannende Kontexte ein. Dies sorgt für eine Aktivierung der Lernenden und bringt uns der Beantwortung der nächsten beiden Frage näher.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch

ChatGPT:16 Wege zur Nutzung im Unterricht

Fachartikel

Dieser Fachartikel zum Thema ChatGPT zeigt 16 Wege auf, wie diese Form der künstlichen Intelligenz im Unterricht genutzt werden kann. Lehrerinnen und Lehrern soll somit das Potenzial für den Unterricht visualisiert werden, welches die neue Technik mit sich bringt. Zusätzlich findet eine Aufklärung über ChatGPT und Chatbots im Allgemeinen statt.

  • Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Physik / Astronomie / Geographie / Jahreszeiten / Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur / Musik / Spanisch

Unterricht interaktiv mit freier und quelloffener H5P-Software gestalten

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieses Fortbildungsvideo richtet sich an Lehrkräfte, die ihren Unterricht durch digitale interaktive Übungen erweitern möchten. Möglich ist dies durch die quelloffene und kostenfreie Software H5P. Was H5P ist, welche Möglichkeiten es für einen Einsatz im Unterricht bietet und welche technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, erklären Ariane Huster (Medienpädagogin) und Sophie Ciciliani (Gymnasiallehrkraft) aus der Lehrer-Online-Redaktion in diesem Fortbildungsangebot des HERDT-Verlags. Was sind interaktive Übungen? Was ist H5P ? Welche technischen Voraussetzungen müssen für den Einsatz dieser Software erfüllt sein und wie können Lehrkräfte die digitalen interaktiven Bausteine methodisch-didaktisch und pädagogisch sinnvoll in den eigenen Fachunterricht einbauen? Diesen Fragen gehen Ariane Huster (Medienpädagogin) und Sophie Ciciliani (Gymnasiallehrkraft) aus der Lehrer-Online-Redaktion in einem Forbildungsangebot des HERDT-Verlags per Video-Tutorial auf den Grund. Dabei erläutern sie, wie und wo Lehrkräfte H5P-Übungen erstellen und diese ihren Schülerinnen und Schülern zugänglich machen können (zum Beispiel per Lern-Management-System (LMS), Content-Management-System (CMS), auf einem interaktiven Whiteboard oder einfach per HTML-Zusendung). Des Weiteren klären sie über mögliche Einsatz-Szenarien in den einzelnen Unterrichtsphasen, in der Binnendifferenzierung oder im individualisierten Unterricht auf.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Chemie / Natur & Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik / DaF / DaZ / Englisch

Bodyscan – zur Ruhe kommen im Referendariat

Interaktives / Video-Tutorial

Mit Hilfe dieser Achtsamkeitsübung – des Bodyscans – von Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi bringen Referendarinnen und Referendare sowohl Körper als auch Geist achtsam zur Ruhe. Wir allen kennen das Gefühl von physischer und psychischer Anspannung in Phasen großer beruflicher Herausforderung, wie sie im Referendariat häufig durchlebt werden. In unseren Lerngruppen, im Kollegium oder in den Studienseminaren können wir uns schlecht entspannen, unser Geist will einfach nicht zur Ruhe kommen und wir sind fahrig und unkonzentriert. Um Stress, Sorgen und Ängste in Zeiten von Leistungsdruck zu reduzieren oder gar gänzlich abzubauen, können Achtsamkeitsübungen helfen. Mit der Achtsamkeitsübung des Bodyscans unternehmen wir eine Reise durch den Körper, um diesen zu erforschen. Wir wandern mit unserer Aufmerksamkeit bewusst vom Scheitel bis zur Sohle und erspüren unseren Körper so nach und nach. Alle während des Bodyscans auftauchenden Erfahrungen, Gedanken und Gefühle nehmen wir wahr, ohne ihnen anzuhaften. So kommen wir im Hier und Jetzt an, während Unruhe und Stress abnehmen und ein Gefühl der Entspannung und Gelassenheit eintritt. So kann ein Beitrag zur Gesundheit natürlich und einfach privat wie beruflich in der Lehrkarriere geleistet und Widerstandskräfte und Resilienz gefördert werden. Die Übung ist für alle Referendarinnen und Referendare gleichermaßen geeignet und kann in der Schule, auf dem Weg zur Arbeit oder zu Hause praktiziert werden. Ideal bietet sich im Anschluss eine Yoga -Sequenz an. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erfahren den Bodyscan als eine Strategie für physische und psychische Entspannung während des Referendariats. erweitern ihr Selbstfürsorge-Spektrum im Hinblick auf die Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern. Bodyscan – zur Ruhe kommen im Referendariat Sprecher: Thomas Roth; Video: Pexels; Ivan Samkov

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Elternbeteiligung in der Schulgemeinschaft an weiterführenden Schulen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel verdeutlicht exemplarisch die Vielfalt der Mitwirkungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten von Eltern in der Schulgemeinschaft an weiterführenden Schulen. Eltern als Teil der Schulgemeinschaft Der Erfolg des Systems Schule lebt von einer aktiven und engagierten Schulgemeinschaft. Dazu zählen – auch an weiterführenden Schulen – die Eltern. Diese haben nicht nur die Möglichkeit, im formalen Rahmen schulischer Elterngremien an der Gestaltung des Schullebens mitzuwirken. Das Engagement von Eltern ist vor allem außerhalb der Gremienarbeit besonders wertvoll – dort, wo helfende Hände, zündende Ideen, betreuende Kräfte und das Know-How von Expertinnen und Experten gefragt sind. Dabei kann die Beteiligung der Eltern sowohl punktueller als auch regelmäßiger Natur sein. – Was Elternpartizipation konkret bedeutet, zeigen die folgenden Beispiele aus der Praxis. Schulische Feste und Feiern: Was wären sie ohne Elternbeteiligung? Ob Klassenfeste, Weihnachtsfeiern, Sommerfeste oder Abschlussfeiern: Wenn es in der Schule etwas zu feiern gibt, sind in der Regel die Eltern der Schülerinnen und Schüler dabei. Und zwar nicht (nur) als Gäste, die sich bedienen und unterhalten lassen. Eltern tragen meistens die Verantwortung für die kulinarische Seite der Feierlichkeiten und sorgen für ein vielfältiges Büfett – oft mit Köstlichkeiten aus den unterschiedlichsten Küchen dieser Welt. Darüber hinaus organisieren Eltern Spiele, Sketche oder sogar ein musikalisches Programm. Auch wenn es beispielsweise um eine Lesung beim Schulgottesdienst oder eine Abi-Rede aus der Elternperspektive geht, sagen Mütter und Väter nicht nein. Nicht selten ergreift die Elternschaft bei der Organisation von Klassenfesten die Initiative und tritt dabei sogar als Gastgeber auf. Gerne erinnere ich mich an eine tolle Scheunenparty auf einem Bauernhof, der den Eltern eines Mitschülers meiner jüngsten Tochter gehört. Die Kinder konnten auf dem riesigen Gelände nach Herzenslust toben, die Erwachsenen in uriger Atmosphäre gemütlich plaudern. Und am Ende gab es für alle Stockbrot am Lagerfeuer. Für die Klassenlehrkräfte blieb scheinbar kaum etwas, um das sie sich kümmern mussten. Warum auch – bei solchen Eltern? Klassen-Stammtisch: Förderung von Kooperation und Zusammenhalt in der Elternschaft In der Sekundarstufe I bleibt ein Klassenverband meist für mehrere Schuljahre bestehen. Diese "Schicksalsgemeinschaft" schweißt nicht nur die Schülerinnen und Schüler zusammen, sondern häufig auch deren Eltern. Eine sehr gute Form, den Zusammenhalt auf dieser Ebene zu fördern, ist ein "Klassen-Stammtisch", den ich als Vater kenne und schätze. Die Idee hatte eine kreative und engagierte Elternvertreterin der Klasse meiner jugendlichen Tochter: Die Mütter und Väter treffen sich in der Regel monatlich – ob am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen oder abends zum Pizza-Essen. An den gemütlichen Zusammenkünften in Cafés und Restaurants nehmen ab und zu auch die Klassen- und Fachlehrkräfte teil. Natürlich werden in diesem Rahmen keine gravierenden Probleme besprochen, die einzelne Personen betreffen. Schwierigkeiten "allgemeiner" Art – wie eine hohe Stressbelastung oder ein schlechter Klassendurchschnitt bei einer Arbeit – werden aber durchaus intensiv und letztlich lösungsorientiert in der Runde thematisiert. Noch wichtiger ist allerdings der Ideenaustausch über gemeinsame Aktivitäten, welche die gesamte Klassengemeinschaft bereichern. Und auch der Bereich des Privaten kommt am "Klassen-Stammtisch" nicht zu kurz. Auf diese Weise sind Freundschaften zwischen Familien entstanden, die gewiss über die Schulzeit der Kinder hinaus halten werden. Ausflüge, Projekte und Arbeitsgemeinschaften: von Mitbetreuung bis zum aktiven Mitmachen der Eltern In meiner eigenen Schulzeit und später als Lehrer sowie Vater zweier Töchter im schulpflichtigen Alter habe ich viele Eltern erlebt, die bereit waren, sich bei schulischen Exkursionen , Projekten und Arbeitsgemeinschaften zu engagieren. Ich erinnere mich beispielsweise an eine Radtour mit meiner Klasse auf dem Deich in Ostfriesland, als ich Neuntklässler war: Mehrere Mütter und Väter begleiteten uns, brachten Streithähne zur Räson, reparierten abgesprungene Fahrradketten und flickten platte Fahrradreifen. Jahrzehnte später organisierten meine Frau und ich zusammen mit anderen Eltern eine sommerliche Wanderung mit Picknick für die Klasse unserer Tochter. Die Workshops einer Projektwoche zum Thema "Vielfalt Europas" an einer meiner ehemaligen Schulen wären ohne aktive Elternpartizipation nicht denkbar gewesen. Einige Nummern größer sind die dauerhafte Mitarbeit von Eltern bei der Pflege eines Schulgartens oder die Beteiligung im Schulchor. Das größte Engagement von Müttern und Vätern erlebte ich während meiner eigenen Schulzeit als Mitglied der Ruder-AG: Ein Unternehmer-Ehepaar stellte bei jeder Regatta die firmeneigene Fahrzeugflotte für den Transport von Menschen und Booten zur Verfügung. Bei mehrtägigen Ruder-Wanderfahrten auf weit entfernten Flüssen und Kanälen organisierten Eltern sowohl den Fahr- als auch den Küchendienst und saßen bei manchen Etappen sogar mal gerne mit uns Jugendlichen in einem Boot. Hildegard und Werner – vom Namen her als Eltern erkennbar – gehörten somit selbstverständlich ebenso zum Team dazu wie meine Mitschülerinnen und Mitschüler Eva, Melanie, Claudius oder Sebastian. Pädagogische und fachliche Mitarbeit von Eltern: wertvolle Hilfen und Impulse, die Lehrkräfte (meist) nicht bieten können Manchmal stoßen Lehrkräfte an ihre Grenzen: Mal fehlt ihnen das Detailwissen über Themen, die nicht direkt ihre Fachgebiete betreffen; mal haben sie einfach nicht genügend Zeit, in der Hektik des Schulalltags besondere pädagogische Fördermaßnahmen anzubieten. – Gut, dass es engagierte Eltern gibt, die Lust und Zeit haben, solche Angebotslücken zu füllen: Elterninitiativen bieten an manchen Schulen Hausaufgabenhilfen für lernschwache Schülerinnen und Schüler an. Ein weiteres Beispiel ist die Elternbeteiligung bei der Förderung beruflicher Bildung: Eltern mit wirtschaftlichen Kompetenzen führen Berufsinformationsveranstaltungen für Jugendliche durch. Besonders rührend ist das Engagement einer ukrainischen Mutter, die im Frühjahr 2022 mit ihrer Familie vor dem furchtbaren Krieg in ihrer Heimat nach Deutschland floh. Als ich sie kennenlernte, staunte ich über ihre hervorragenden Deutschkenntnisse und erfuhr, dass sie in der Ukraine an einer weiterführenden Schule Deutsch unterrichtet hatte. Sie ließ sich ermutigen, geflüchtete Jugendliche ukrainischer Herkunft beim Erlernen der deutschen Sprache zu unterstützen. Fazit Im System Schule kommt freiwillige Elternbeteiligung in den verschiedensten Formen und mit unterschiedlicher Intensität vor. Die Bandbreite des Engagements ist groß und reicht von sporadischen Einsätzen bis zur festen Verwurzelung in schulischen Aktivitäten. Elternpartizipation entlastet in jedem Fall die Arbeit der Lehrkräfte und stellt eine wertvolle Bereicherung der Schulgemeinschaft dar.

  • Pädagogik / Fächerübergreifend

Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung im Referendariat

Interaktives

Diese Meditation richtet sich an Referendarinnen und Referendare und kann dazu verhelfen, Körper und Geist auch in herausfordernden Zeiten des Referendariats zu entspannen und dadurch zu neuer Kraft und Zuversicht zu gelangen. Sie ist von der Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi speziell für angehende Lehrkräfte entwickelt worden. Das Referendariat kann in vielerlei Hinsicht eine anstrengende Zeit mit vielen Herausforderungen sein, in denen sich Referendarinnen und Referendare beweisen müssen: sei es vor den Lerngruppen, vor dem Kollegium und den Fachleiterinnen und Fachleitern. Sie müssen ihre Rolle als Lehrkraft finden und es gilt, vielen Ansprüchen gerecht zu werden, ohne sich dabei zu verlieren. Der Leistungsdruck, der Stress und die Belastung können enorm hoch sein. Häufig erfahren angehende Lehrkräfte das Referendariat als eine Reise auf einem schwankenden Schiff in unbekanntem Gewässer. Manchmal haben sie das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das kann Sorgen und Angst auslösen. Stress ist ein ständiger Begleiter. Diese Meditation kann für Entspannung von Körper und Geist sorgen und zur Stressbewältigung beitragen. Neue Kraft und Zuversicht kann so schnell getankt werden, um mit den hohen Anforderungen besser zurechtzukommen und einen Beitrag zur Gesundheit – auch im Hinblick auf ihre weitere Lehrkarriere – zu leisten. So hilft die Meditation, Widerstandskräfte zu entwickeln und Resilienz zu fördern. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Ideal bietet sich die Meditation auch im Anschluss an eine Yoga -Sequenz an. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben eine Meditation zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Meditation als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung Sprecher: Thomas Roth; Video: Pexels; Ivan Samkov

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Elternarbeit – Was ist das eigentlich?

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel sollen nicht nur die Rahmenbedingungen für Elternarbeit in der Schule geklärt, sondern auch Vorschläge unterbreitet werden, wie Kontakte, Kommunikation und Kooperation zwischen Schule und Elternhaus konkret gelingen können. Ziel von Elternarbeit ist es, dass beide Seiten davon profitieren. Elternarbeit – Definitionsversuch Elternarbeit – dieser Fachbegriff taucht im Professionswissen von Lehrerinnen und Lehrern erst Ende des 20. Jahrhunderts auf. Der Kontakt zwischen Schule und Elternhaus fand im Wesentlichen auf Elternabenden und Elternsprechtagen statt, bei Problemen wurden die Eltern in die Sprechstunde der Lehrkraft einberufen, bei Schulfesten und Wandertagen nahm man die Unterstützung der Eltern, insbesondere der (oft nicht berufstätigen) Mütter gerne in Anspruch. Inzwischen ist Elternarbeit ein gängiger Begriff, zu dem in der online-Enzyklopädie Wikipedia ein langer Eintrag zu finden ist. Elternarbeit wird dort definiert als " Oberbegriff für das Management der Kommunikation und Kooperation mit Eltern als Arbeit kindbezogener Berufe ". Dazu gehören "Gespräche, Beratungen, Informationen, Einbestellungen in die Schule, Hausbesuche, schriftliche Mitteilungen, Organisation von Mitarbeit der Eltern, Vermittlungen zur Jugendhilfe oder Beratungsstellen, besondere Schulveranstaltungen für oder mit Eltern" (Korte 2001). Elternarbeit geht in der Regel von der Schule aus, sie wird von Lehrpersonen geleistet, zunehmend auch von Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeitern, und sie kann sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule stattfinden. Stets zielt sie darauf ab, Verhalten, Leistung, allgemeine Entwicklung und Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Eltern und Lehrkräfte – ein schwieriges Verhältnis So weit, so gut. Aber das Verhältnis zwischen Lehrkräften und Eltern ist nicht immer einfach. Laut einer Forsa-Umfrage von 2019 sehen Lehrerinnen und Lehrer in der Zusammenarbeit mit den Eltern sogar eine der größten beruflichen Herausforderungen, besonders an den Grundschulen. Lehrkräfte sehen sich durch den hohen Zeitbedarf belastet, sie befürchten Kritik und Konflikte, sehen sich mit komplizierten Datenschutzfragen konfrontiert, müssen mit überbehütenden Helikoptereltern ebenso umgehen können wie mit erziehungsschwachen Eltern , die sich von der Schule fern halten. Auf der anderen Seite haben auch Eltern oft gemischte Gefühle, wenn sie die Einladung zum Elternabend erhalten oder den Lehrkräften ihrer Kinder begegnen. Grundlage für die Elternarbeit ist das Schulgesetz des jeweiligen Bundeslandes. Dort kann man nachlesen, welche Rolle der Staat den Eltern in der Schule zuweist. Jochen Korte fasst die formalrechtlichen Bedingungen so zusammen: "Das Schulrecht schreibt einen Minimalkatalog an Elternarbeit vor. Eltern können über Beiräte Kritik üben, Vorschläge einreichen oder in den Konferenzen Anträge stellen und über ihre Vertreter an Beschlüssen mitwirken. Die Schule ist verpflichtet, Gutachten und Zeugnisse zu erläutern. Bei einigen, im Gesetz festgelegten Maßnahmen, zum Beispiel der Festlegung von Unterrichtszeiten oder bei Schulausschlüssen, haben die Eltern das Recht, offiziell angehört zu werden. Grundsätzlich gilt, dass unsere Schulen liberal verfasst sind und dass Elterninteressen im Großen und Ganzen nicht mit den staatlichen Interessen an der Schulaufsicht kollidieren." Elternarbeit ist also ein obligatorischer Teil von Lehrkraftarbeit . Sie findet auf verschiedenen Ebenen statt, und zwar auf der Individual-, Klassen-, Schul-, Stadt- und Kreisebene sowie der Landesebene. Die Mitwirkung und Mitbestimmung der Eltern in Gremien, zum Beispiel im Stadt-, Kreis- oder Landeselternbeirat, wird im Folgenden weitgehend ausgeklammert. Im Fokus stehen die Bereiche, in denen Lehrkräfte und Eltern konkret miteinander in Kontakt kommen, kommunizieren und kooperieren. Die drei "K" der Elternarbeit Kontakt – Kommunikation – Kooperation , so könnte man die Basics schulischer Elternarbeit auf den Punkt bringen. Für Ihre Arbeit als Lehrkraft bedeutet das:

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial und News für den fächerübergreifenden Unterricht an beruflichen Schulen

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im fächerübergreifenden Unterricht oder in Vertretungsstunden. Die Materialien verbinden Fächer miteinander oder thematisieren überfachliche Kompetenzen und Inhalte wie Medienkompetenz, Digitalisierung, Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren fächerübergreifenden oder fächerverbindenden Unterricht. 

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