Entdecken Sie schnelle visuelle Lernhilfen zu den Herausforderungen des digitalen Schulalltags. Von Digitaltransformation über KI in der Schule bis zu agiler Schulentwicklung – unsere Video-Tutorials bieten Ihnen praktische Einblicke von Expertinnen und Experten.

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Der Weg der Nahrung - Materialsammlung Verdauung

Fachartikel / Video-Tutorial

Videoclips, Sachtexte, Experimente, Aufgabenkarten und Quizze zum Thema Verdauung: Das alles bietet Ihnen das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) werbefrei, praxisorientiert und fachlich fundiert. Mit der digitalen Materialsammlung "Der Weg der Nahrung" lässt sich das Thema „Nahrung und Verdauung“ lebendig und binnendifferenziert für alle Schulformen und Altersklassen der Sekundarstufe I aufbereiten. Kompetenzen zum Unterrichtsmaterial "Verdauung" Sachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können den Weg der Nahrung durch den menschlichen Körper beschreiben und die an der Verdauung beteiligten Organe benennen. Aufbau und Funktion der an der Verdauung beteiligten Organe (Mund, Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Galle, Bauchspeicheldrüse, Dickdarm) erklären. die Wirkungsweise von Enzymen, Verdauungssäften und bestimmten Nahrungsbestandteilen (zum Beispiel Ballaststoffen) erläutern und reflektieren. Hunger von Appetit unterscheiden und Sättigungsmechanismen erläutern. weitere, nicht physiologisch erklärbare Einflüsse auf Verdauung, Sättigung und Wohlbefinden analysieren und eigene Handlungsspielräume entwickeln. Informationen über Zusammenhänge zwischen Essverhalten und Gesundheit erschließen. Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen Neben diesen Sachkompetenzen fördern die alltagsnahen Lernaufgaben und Experimente den Aufbau von Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen. Eine Übersicht dazu finden Sie im Leitfaden (siehe Downloads). Weitere Informationen zum Unterrichtsmaterial Bestandteile des Unterrichtsmaterials Videoclips zu den Verdauungsorganen Sachtexte in unterschiedlichen Niveaustufen praxiserprobte Experimente digitale Quizze differenzierte, alltagsnahe Lernaufgaben Lösungsvorschläge zur Selbstkontrolle Lexikon zu Fachbegriffen digital ausfüllbare Arbeitsblätter alle Arbeitsunterlagen als veränderbare Word-Dateien

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt

Gesund leben lernen – mit fit4future Teens

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieser Beitrag der Präventionsinitiative der DAK-Gesundheit und der fit4future foundation für Jugendliche informiert über ein maßgeschneidertes Präventionsprogramm für Schulen. Ziel ist es, mehr Gesundheitsförderung in den Unterrichtsalltag zu bringen. Deutschland schlägt Alarm – unsere Jugendlichen haben enorme gesundheitliche Schwierigkeiten Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, psychische Probleme und eine problematische Nutzung von Medien – all das hat negative Auswirkungen auf die Jugendlichen, sowohl zuhause als auch in der Schule. Die gute Nachricht ist – gemeinsam können wir das ändern: Es gibt Lösungsansätze, an denen Schulen mitwirken können. Bringen Sie zusammen mit uns mehr Gesundheit in den Alltag. Informieren Sie Schulen, damit auch sie Teil der fit4future-Familie werden und unser maßgeschneidertes Präventionsprogramm fit4future nutzen können. Überzeugen Sie sich davon, dass es sich für die gesamte Schulgemeinschaft lohnt, in Gesundheit zu investieren. Das klingt gut? Dann werden Sie Teil der fit4future-Familie und starten Sie mit fit4future Teens in eine gesunde Zukunft unserer Jugendlichen. Weitere Informationen finden Sie im Flyer und unter https://fit-4-future.de . Wo die Reise hingeht? fit4future begleitet Schulen strukturiert und systematisch auf ihrem Weg zu einer gesunden Schule mit dem Ziel, die Prozesse im Anschluss eigenständig fortzusetzen. Egal ob Ihre Schule viel oder wenig Erfahrung in der Gesundheitsförderung besitzt: Die Inhalte sind so aufbereitet, dass Sie gut begleitet, stets praxisorientiert und abwechslungsreich durchstarten können. Wir helfen Ihnen dabei, den Status quo Ihrer Schule zu analysieren, um Strukturen für ein gesundheitsförderndes Umfeld zu schaffen, damit die Jugendlichen gesund aufwachsen und ihr Verhalten in Sachen Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit und geistige Fitness sowie Suchtprävention optimal entwickeln können. Und zu guter Letzt werden auch die Eltern miteinbezogen, denn Gesundheitsförderung hört nicht am Schultor auf.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend / Sport / Bewegung / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin

Private Krankenversicherung im Referendariat

Fachartikel / Video-Tutorial

Wie sieht Gesundheitsvorsorge eigentlich im Referendariat aus? Die Debeka klärt in diesem Artikel darüber auf, was Beihilfe ist und wie sie mit der privaten Krankenversicherung korreliert. Zudem werden Fragen rund um Beitragsrückerstattungen, die Anwartschaft und weitere nützliche Informationen zum Thema Versicherung im Vorbereitungsdienst geklärt.

  • Fächerübergreifend

Digitale Transformation in der Schule

Video-Tutorial

Was bedeutet "Digitale Transformation" im schulischen Kontext? Inwiefern verändert sie die Rolle des traditionellen Klassenzimmers und Unterrichtens? Wie sieht Digitalisierung aktuell und in Zukunft aus und welche konkreten Tipps gibt es für Lehrkräfte? Diese und weitere Fragen haben wir Dennis Sawatzki, dem Geschäftsführer des Instituts für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik (ish group) im Rahmen dieses Video-Interviews gestellt. Digitale Transformation , digitale Revolution, digitales Zeitalter, Digitalisierung, … Viele Begriffe, die einen Umbruch, Chancen, aber auch Herausforderungen in der Gesellschaft und im Speziellen auch für die Bildungslandschaft und ihre Schulen bedeuten. Was bedeutet "Digitale Transformation" im schulischen Kontext aber eigentlich? Inwiefern verändert sie die Rolle des traditionellen Klassenzimmers und Unterrichtens? Wie sieht Digitalisierung aktuell und in Zukunft aus und welche konkreten Tipps gibt es für Lehrkräfte? Diese und weitere Fragen haben wir Dennis Sawatzki, dem Geschäftsführer des Instituts für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik (ish) im Rahmen dieses Video-Interviews gestellt. Veränderter Lebens- und Arbeitsalltag – veränderte Anforderungen an die Schule Der Lebens- und Arbeitsalltag, auf den Schülerinnen und Schüler in der Schule vorbereitet werden, hat sich stark verändert und wird sich auch weiterhin verändern, denn das Raum-Zeit-Kontinuum ist besonders seit der Corona-Pandemie aufgebrochen und hat neue Formen des Lernens und Arbeitens hervorgebracht, so wie das Homeoffice, das Distanzlernen und die Videokonferenzen. Dies bietet einerseits neue Möglichkeiten und Chancen. So kann man sich heute auch asynchron einfach organisieren, Dokumentationen sind einfacher möglich und standardisierte Arbeitsprozesse können mittels digitaler Lösungen durchgeführt werden und dadurch Menschen zeitlich entlasten. Andererseits haben Digitalisierungsprozesse auch immer einen Einfluss auf das Zwischenmenschliche, was im schulischen Konzept mitbedacht werden müsse, so Sawatzki. Um Anonymisierung und Vereinsamung entgegenzuwirken, müsse die Hegemonie des Fachlichen zugunsten der Gleichberechtigung des Sozialen in Schule weichen. Die Pandemie habe als Katalysator für Digitalisierung gewirkt, Schulen seien aber nach wie vor keine Vorreiter darin. Zugleich hätten sie aber den Bedarf und die Notwendigkeit mitzuziehen, um Heranwachsende auf die digitale Welt und den digitalen Lebens- und Arbeitsalltag vorbereiten zu können. KI in der Schule Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) , die ebenfalls mit mit Chancen und Risiken verbunden sind. KI sei Ziel und Herausforderung zugleich, die eine besondere Begleitung benötigten, sagt Sawatzki. Die Nachfrage nach Fortbildungsangeboten sei immens und damit auch ein Spiegelbild eines hohen Interesses seitens der schulischen Akteure. Er betont, dass Lehrkräfte sich damit beschäftigen müssten, damit ihre Schülerinnen und Schüler KI angemessen und reflektiert nutzen können. Doch auch, wenn sich Lehrerinnen und Lehrer nicht damit auseinander setzen wollten, so würden ihre Lernenden dennoch mit Künstlicher Intelligenz in Kontakt kommen. Die Aufgabe von Lehrkräften sei es, hier Medienkompetenz vermitteln zu können, um Schülerinnen und Schüler im Umgang mit KI zu unterstützen. Aktuell befinden sich Schulen in einer großen Experimentierphase. Mit KI können Lehrkräfte zum Beispiel bereits Unterrichtsvorbereitungen durchführen, Aufgaben erstellen und diese direkt mit unterschiedlichen Differenzierungsansätzen ausstatten. Dabei gilt: Je präziser die Prompts bei textgenerierenden KI-Tools wie ChatGPT sind, desto besser sind die Ergebnisse. Aktuell seien die generierten Ergebnisse noch recht fehlerbehaftet, nicht einfach so zu übernehmen, könnten aber durchaus als Inspirationsquelle und als Stütze in der Vorbereitung und Nachbereitung von Unterricht genutzt werden. Zugleich finde aber auch eine Inflation von Wissen statt, denn Urheber und Qualität seien nicht immer eindeutig. Dies müssen Lehrkräfte wissen und entsprechend in der Schule vermitteln. Wie Digitalisierungsprozesse in Schulen unterstützen? Hier führt Sawatzki eine Unterscheidung zwischen Digitalisierung und Digitalität an: Erstere fokussiere den Prozess der technischen Ausstattung schulischer Akteure, um digital arbeitsfähig sein zu können (Software, Geräte, flächendeckendes W-Lan und so weiter). Des Weiteren müssten Lehrkräfte Anwenderkompetenz erwerben, um routiniert in Schule und Unterricht mit Digitalisierungsangeboten arbeiten zu können (Know-How zu Tools, Softwares, Einsatzmögkichkeiten und so weiter). Dabei herrsche aktuell noch Desorientierung und Unsicherheit, da das Angebot und die Ansprüche vielfältig, aber nicht immer nützlich seien. Digitalität hingegen bedeute, inwieweit das Lehren und Lernen innerhalb einer von Digitalität geprägten Gesellschaft die schulische Kultur verändere: Wie verändern sich Klassenräume und Unterrichtskonzepte (Blended Learning, Flipped Classroom, ...), wie die Aufgabenformate oder die Kompetenzansprüche an Schülerinnen und Schüler? Inwiefern müssen sich Prüfungsformate weiterentwickeln – von der gängigen Abfrage von Wissen hin zum Stellen kluger Fragen, dem Gewichten, Analysieren und Hinterfragen von Antworten. Konkrete Tipps Auf struktureller Ebene: In Schulen müssten Strukturen für Digitalisierungsprozesse breitflächig ausgebaut werden, beispielsweise in Bezug auf die Gestaltung von Personal- und Onboarding-Prozessen, internen Fortbildungsangeboten und Mentoring-Programmen. Einige Schulen bieten digitale Kaffeepausen und Sprechstunden an, in denen erfahrene Kolleginnen und Kollegen Beratungen anbieten. Good-Practice-Beispiele können anhand von Unterrichtseinheiten und Erfahrungen in Konferenzen oder Fachbereichsleitungen präsentiert und durchgeführt werden. Auch könne man sich mit anderen Schulen, Peer-Groups und sogar anderen Branchen vernetzen und zusammenarbeiten. Auf individueller Ebene: Hier hilft eine entspannte Haltung, indem Lehrkräfte Digitalisierung und Digitalität als einen sich stetig veränderndern Prozess ohne Vollständigkeitsanspruch und mit gesundem Pragmatismus annehmen. Tools, Lehr-Ansätze und Angebote wandeln sich und sind nicht stetig. Man bleibe daher Lernende/-r, dürfe Fehler machen und Neues ausprobieren. Zugleich helfe dabei Mut, andere zu inspirieren, sich inspirieren zu lassen, zu experimentieren, explorieren und mit Lernenden, Kolleginnen und Kollegen zu evalulieren: Was brauchen wir, was nicht? Warum? Was behalten wir bei? Bewährtes könne sich dann institutionalisieren und etablieren. Weitere Einblicke zum Thema finden Sie im Video.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Agile Schulentwicklung

Video-Tutorial

Wandel und Entwicklungen in der Gesellschaft, in der Lebens- und Arbeitswelt führen stets dazu, dass sich Schule mit ihren (Unterrichts-)Konzepten ganzheitlich hinterfragen und weiterentwickeln muss. Wie können Schulen und Bildungsinstitutionen befähigt werden, sich neugierig und mit agilen Methoden ausgestattet, auf diese Aufgaben zu stürzen und Entwicklungsprozesse selbst zu gestalten? Antworten gibt in diesem Videointerview Dennis Sawatzki, Geschäftsführer des Instituts für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik (ISH). In einem vorangegangenen Interview haben wir mit Herrn Sawatzi bereits über (gesundheitsorientierte) Leitbildentwicklung gesprochen. Nun schließen sich Fragen zu Schulentwicklungsprozessen an, denn für strukturelle Veränderungen müssen oft alte Prozesse und Rollenbilder über den Haufen geworfen werden, um neu und kreativ voranzugehen. Herr Sawatzki vom Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik begleitet als Berater Schulen bei genau diesen Prozessen, und zwar mit agilen Methoden. Was bedeutet Agilität im Kontext von Schulentwicklung? Hervorgegangen aus der Softwareentwicklung, wird der Begriff oft mit Flexibilität oder Anpassungsfähigkeit gleichgesetzt. Agilität bedeutet aber nicht, dass es keine Verbindlichkeit, Kontinuität oder Fokussierung gebe. Im Gegenteil: Agile Schulentwicklungsprozesse haben klare Strukturen, Rituale und Phasen . Einige Merkmale seien hier kurz zusammengefasst: Ziele werden partizipativ vereinbart, sodass für alle Akteurinnen und Akteure Zielklarheit besteht Programmarbeit/Prozesse werden in klar definierte Projekte zerlegt Verantwortung wird geteilt, das heißt, Zuständigkeiten werden verteilt und somit erfolgt bei allen am Prozess Beteiligten eine Verantwortungsübernahme Organisationskultur finden, in der alle Einzelpersonen und Teams Informationen austauschen können, in der aber auch ein hohes Maß an Selbstorganisation und damit Eigenverantwortlichkeit gegeben ist Ziele werden interativ und strukturiert verfolgt, das heißt in Arbeitszyklen abgearbeitet Gesamtverantwortung wird vom Team getragen: Kolleginnen und Kollegen geben Resonanz auf Zwischenergebnisse und bieten personelle, organisatorische Unterstützung an Methoden wie EduScrum oder Design Thinking werden zur Strukturierung und Evalution genutzt Indikatoren werden definiert, anhnd derer der Erfolg gemessen werden kann Fortschritte und Entwicklungen werden in regelmäßigen Evaluationszyklen gemessen hohe Transparenz bei allen Prozessen Wir erfinden uns neu: mit Neugier und Anfängergeist Neben agilen Rollen mit klaren Rollenbeschreibungen, agilen Räumen und Treffpunkten ist vor allem eins wichtig: ein ausgeprägter Anfängergeist ! Fangen Sie klein an, so unser Experte, erproben Sie neue Arbeitsformen. Setzen Sie sich als Schulteam ein klares, zeitlich begrenztes Vorhaben und sehen Sie sich als lernende Organisation. Gepaar mit einer Fehlerfreundlichkeit und gesunden Feedbackkultur können Sie sich neu erfinden. Wie sich Projektmanagement-Kompetenzen auf Schulentwicklungsprozesse übertragen lassen, welche Rolle Lehrkräfte in Schulentwicklungsprozessen einnehmen und wie das ISH Schulen bei Ihrer Programmarbeit unterstützt, erfahren Sie im Video.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Fort- und Weiterbildung, Spezieller Förderbedarf, Hochschule, Elementarbildung, Erwachsenenbildung

Mobilfunk im Unterricht

Fachartikel / Video-Tutorial

Mobile Kommunikation – Wie funktioniert das eigentlich? Dieses Informationsangebot, bestehend aus einem E-Magazin für Lehrkräfte sowie einem unterrichtsbegleitenden Online-Lernmodul für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, nimmt Sie mit auf eine spannende Reise in die Welt des Mobilfunks. In sieben Kapiteln erkunden Lernende die Technologien und Grundlagen des Mobilfunks, elektromagnetische Wellen, Wechselwirkungen zwischen Körper und Materie und erfahren mehr über Rohstoffe in Smartphones und Nachhaltigkeit im Mobilfunk-Sektor. Jugendliche verbringen einen Großteil ihrer Freizeit am Smartphone – sie surfen, telefonieren und streamen Serien. Mobile Kommunikation ist für sie und für uns alle ein integraler Bestandteil des Alltags und damit von gesellschaftlicher Relevanz. Nicht nur deshalb muss das Thema in Schule und Unterricht integriert werden. Auch wenn für Jugendliche die Nutzung im Vordergrund steht, werden im E-Magazin sowie im begleitenden Online-Modul für Schülerinnen und Schüler physikalische und technische Aspekte verständlich dargestellt: Elektromagnetische Felder, Aufbau unseres Mobilfunknetzes, Übertragungswege von Daten und vieles mehr. In einer Zeit, in der die Nutzung von Technologie einen immer größeren Stellenwert einnimmt, wird es immer wichtiger, den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für nachhaltige Kommunikation zu vermitteln. Dabei geht es nicht nur um ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise der Mobilfunktechnologie und einen verantwortungsvollen Umgang mit Mobilfunkgeräten, sondern auch um den Einfluss von Technik auf die Umwelt . Denn die Nutzung von elektronischen Geräten verbraucht Ressourcen und sollte möglichst umweltfreundlich gestaltet werden. Ebenso gilt auch für den Mobilfunkbereich: Moderne Technologien tragen schon heute zur Energieeffizienz und Ressourcenschonung bei.

  • Physik / Astronomie

Nachhaltigkeit erleben mit der App ProtAct17

Fachartikel / Video-Tutorial

Was können wir heute tun, damit wir auch morgen auf unserem Planeten ein gutes Leben führen können? Das können Kinder zuhause oder in der Schule mit ihren Klassen herausfinden – mit der App ProtAct17. Die App richtet sich an Kinder ab acht Jahren und leitet sie an, die Umwelt zu schützen (engl. protect) und im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen aktiv zu werden (engl. act). Sie richtet sich an Kinder ab acht Jahren, vermittelt Wissen altersgerecht und interaktiv und weckt durch virtuelle und reale Experimente die Neugier und den Forschergeist. Vor allem aber: sie zeigt eigene – wenn auch kleine – Handlungsmöglichkeiten für die jungen Forscherinnen und Forscher auf.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ich und meine Welt / Fächerübergreifend

Gesund und erfolgreich durchs Referendariat: ein Schlüssel gegen den Lehrkräftemangel?

Fachartikel / Video-Tutorial

Innerhalb der digitalen Veranstaltungsreihe "Bildung4Future" diskutierten am 02. November 2023 angehende Lehrkräfte und Vertreterinnen und Vertreter aus Bildungspolitik und Wissenschaft über die vielschichtigen Gründe, das Referendariat abzubrechen. Was sind die Erkenntnisse aus der empirischen Forschung und wie können sie für die Bildungspraxis hilfreich genutzt werden? Und wie können Referendarinnen und Referendare zeitnah und zielführend so unterstützt werden, dass sie gesund und erfolgreich durch die schulpraktische Vorbereitungszeit kommen? Problemlage: Referendariat, Gesundheit und Lehrkräftemangel Eigentlich soll das 18-monatige Referendariat Uniabsolventinnen und -absolventen fit für den Lehrberuf machen, doch oft passiert genau das Gegenteil. Viele Anwärterinnen und Anwärter kommen niemals als examinierte Lehrkraft in der Schule an und brechen die Vorbereitungszeit ab. Was sind die Gründe? Vom Praxisschock ist die Rede, da man im Referendariat zum ersten Mal vor einer Schulklasse steht, von Prüfungsdruck, zu vielen Arbeitsstunden, Überforderung, Versagensangst. Die Folgen: Burnout-Risiken , Mental Load , Stresssymptome und Gedanken, den Lehrberuf aufzugeben. Überall fehlen Lehrkräfte und Deutschland kann es sich nicht leisten, dass gut ausgebildete Lehramtsanwärterinnen und -anwärter ihren Berufswunsch aufgeben. Eine Reform des Referendariats ist nötig, denn junge und motivierte Lehrkräfte sind auf lange Sicht der beste Schlüssel gegen den Lehrermangel.

  • Fächerübergreifend

Methodenkoffer für Lehrkräfte: KI in der Schule

Fachartikel / Video-Tutorial
5,99 €

Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Möglichkeiten, Lehrpersonen zu entlasten, Lernprozesse zu verbessern und Lernenden neue Horizonte zu eröffnen. Mögliche Tools für die Unterrichtsplanung, personalisiertes Lernen und individuelle Ressourcen werden in diesem Methodenkoffer vorgestellt. Künstliche Intelligenz bietet eine faszinierende Bandbreite an Möglichkeiten, um Lehrpersonen bei schulischen Aufgaben zu entlasten, Lernprozesse zu verbessern und Lernenden neue Horizonte zu eröffnen. Dieser Methodenkoffer präsentiert eine Vielzahl von KI-Tools, die speziell für den schulischen Einsatz entwickelt wurden. Von Tools, die bei der Unterrichtsplanung unterstützen bis hin zu KI-Systemen, die personalisiertes Lernen ermöglichen, bietet dieser Koffer eine Vielzahl von Ressourcen, die Lehrpersonen helfen, den Unterricht zu bereichern und Lernenden außerdem individuelles Lernen ermöglichen. Unterrichtsplanung LessonPlans ist ein innovativer digitaler Unterrichtsplaner, der von Lehrpersonen für Lehrpersonen erstellt wurde. Um eine Unterrichtsstunde zu planen, müssen lediglich die Klassenstufe, der Titel der Unterrichtsstunde sowie eine kurze Beschreibung der Inhalte eingegeben werden. Eine Testversion gibt es kostenlos, eine Registrierung ist jedoch möglich. Die Verarbeitung findet komplett auf Englisch statt.

  • Fächerübergreifend

Vertretungsstunden: Wie kann ich KI-Tools wie ChatGPT, Bard und LLaMA für die Vorbereitung nutzen?

Fachartikel / Video-Tutorial
5,99 €

Sie müssen spontan eine Vertretungsstunde halten? Autorin Dr. Pauline Struve erklärt, wie Sie diese mit der Unterstützung von KI-Systemen sinnstiftend füllen können. "Kannst du mal schnell die 5a übernehmen? Herr Meier ist krank." So oder so ähnlich hört man es tagtäglich in den Schulen. Kurzfristige Vertretungsstunden sind dabei meist nicht planbar und enden oft mit einer Spielstunde, eigenständigem Arbeiten an Hausaufgaben oder einem Film. Zwar gibt es eine Vielzahl an Büchern oder Internetseiten, die Ideen für Vertretungsstunden geben, allerdings müssen diese erst gesichtet und gegebenenfalls angepasst werden. KI-Systeme hingegen bieten die Möglichkeit, Vertretungsideen für ausgewählte Klassen zu generieren, sodass langes Suchen meist ausbleibt. Im Folgenden werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, wie KI-Systeme das Planen von Vertretungsstunden vereinfachen können . Vorschläge für Unterrichtsthemen Wenn man keine Kenntnis über das aktuelle Thema der zu vertretenden Klasse hat, ist es möglich sich durch KI-Systeme Vorschläge für mögliche Unterrichtsthemen geben zu lassen. Es kann somit die lange Suche in Bildungs- und Rahmenplänen, was aktuell dran sein könnte, entfallen. Allerdings ist zu beachten, dass nicht alle Vorschläge, die die KI-Systeme machen, immer auch den Bildungs- und Rahmenplänen entsprechen. Beispielsweise schlägt ChatGPT als ein Thema für eine Vertretungsstunde in der 5. Klasse (Mathe, im Bundesland Hamburg) eine Einführung in die Algebra, hier insbesondere das Lösen von Gleichungen und Verwenden von Variablen, vor. Dieses Thema ist allerdings erst in Jahrgang 7 vorgesehen. Gerade fachfremde Vertretungslehrpersonen müssen hier vorsichtig sein. Materialien für den Unterricht Kennt man allerdings das Thema, können Sprachmodelle helfen, Materialien für den Unterricht zu finden . Arbeitsblätter, Quizfragen, Übungen oder andere Materialien können schnell erstellt und angepasst werden . Auch ist es möglich, sich hierbei die Lösungen generieren zu lassen. Beispiele für Aktivitäten Bevor man ideenlos in die nächste Vertretungsstunde stolpert, kann man sich von Sprachmodellen unterschiedliche Aktivitäten vorschlagen lassen. Dafür muss man einfach das Thema und die Zielgruppe eingeben. Anhand eines Beispiels wird deutlich, dass KI-Systeme hier durchaus kreative Ideen vorschlagen, die zum Teil auch schnell und ohne großen Vorbereitungsaufwand durchführbar sind.

  • Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik

Gesundheitsorientiertes Leitbild

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Dieses Interview zeigt die Bedeutung der Entwicklung eines gesundheitsorientierten Leitbildes an Schulen sowie die Herangehensweise an diese Entwicklung auf. Außerdem gibt es einen Einblick in Faktoren, die für eine hohe Unterrichtsqualität wichtig sind und was eine gute gesunde Schule ausmacht. Die aktuelle Situation an Schulen stellt für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler eine große Herausforderung dar. Lehrerinnen und Lehrer müssen täglich auf eine große Zahl heterogener Lernende eingehen, sie fördern und dabei gleichzeitig für geregelte Strukturen sorgen. Die Schülerinnen und Schüler wiederum müssen sich auf die Veränderungen des Schulalltags einstellen und sich den Anforderungen des Lehrplans stellen. Doch es gibt noch einige weitere Belastungsfaktoren, die diese Situation an Schulen ausmachen. Deshalb ist es umso wichtiger, in der Schulentwicklungsarbeit gesundheitsfördernde Grundsätze zu formulieren, die in einem konkreten Leitbild festgehalten und in die Schulkultur implementiert werden, um die Gesundheitsqualität an einer Schule zu steigern . Warum die Entwicklung eines solchen Leitbildes eine große Chance auf dem Weg zu einer guten gesunden Schule darstellt, wie man am besten vorgeht und was nach der Entwicklung des Leitbildes zu berücksichtigen ist, erläutert der Geschäftsführer des Instituts für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik (ISH) Dennis Sawatzki in diesem Interview.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Fort- und Weiterbildung

KI-Sprachmodelle für die Unterrichtsvorbereitung in Mathematik

Fachartikel / Video-Tutorial
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Jede Lehrperson kennt es: Unterrichtsvorbereitung kann etliche Stunden an Zeit kosten, das Suchen von geeigneten Inhalten, das Ausdifferenzieren von Arbeitsblättern, und so weiter. KI-Systeme können hier Abhilfe schaffen, denn Sprachmodelle wie ChatGPT können eine Vielzahl an Aufgaben bei der Unterrichtsplanung übernehmen und stellen damit eine große Arbeitserleichterung dar.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Fächerübergreifend
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