Tipp der Redaktion

Personenbeschreibung im Deutschunterricht

Schülerinnen und Schüler schreiben
Tipp der Redaktion

Personenbeschreibung im Deutschunterricht

Schülerinnen und Schüler lernen, Personen klar und anschaulich zu beschreiben. Durch den gezielten Einsatz sprachlicher Mittel verbessern sie ihre Ausdrucksfähigkeit, Beobachtungsgabe und Empathie.

Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt: Die Bibliothek der ungelesenen Bücher

Kinder in einer Bibliothek
Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt: Die Bibliothek der ungelesenen Bücher

Dieses Unterrichtsmaterial weckt die Neugier auf ungelesene Bücher und zeigt, wie Lernende sie als unentdeckten Schatz erleben können.

Tipp der Redaktion

Liebeslyrik

Jemand schreibt einen Liebesbrief; Briefpapier und rote Herzen liegen auf einem Tisch
Tipp der Redaktion

Liebeslyrik

"Ohne dich": Lassen Sie Ihre Lernenden den Song von Christina Stürmer und das gleichnamige Gedicht von Hermann Hesse vergleichen.

Geschenk an Weihnachten wird überreicht
Tipp der Redaktion

Wortschatz

In dieser Unterrichtseinheit wird exemplarisch die Wortschatzarbeit zum Thema Weihnachten mithilfe des Tools Wordwall vorgestellt.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Daily Good News: positive Vibes und empowernde Beispiele zum nachhaltigen Unterrichten

Fachartikel
5,99 €

Die Corona-Pandemie, Klimawandel, Umweltzerstörung, Artensterben, Inflation, Krieg, Terrorismus, Menschenrechtsverletzungen: Immer neue und bedrohliche Nachrichten in den Medien prägen unseren Alltag und unsere psychische Verfassung. Der Fachartikel zeigt Wege aus dem mentalen Krisenmodus auf und welche Rolle Schule dabei spielen kann. "We are unstoppable, another world is possible!" Demospruch Es ist die mediale Ökonomie des Negativen, die das Verbreiten guter Nachrichten bis heute so schwer macht. Tägliche Schreckensmeldungen beherrschen die Nachrichten und sozialen Medien. Denn noch immer lautet der bekannteste und vorherrschende Selektionsmechanismus im Journalismus : Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, da sie die meiste Aufmerksamkeit erzielen. An diese einseitige Sicht- und Darstellungsweise in den Medien und sozialen Netzwerken haben wir uns schon lange gewöhnt. Aber die immer neuen Negativ-Schlagzeilen, insbesondere aus den letzten Jahren, fordern ihren Tribut: Klimawandel , Umweltzerstörung, Artensterben, Pandemien , Inflation , Krieg , Terrorismus, Menschenrechtsverletzungen. Die Folgen der andauernden bedrohlichen Berichterstattung manifestieren sich bei Jung und Alt immer öfter in einem mentalen Krisenmodus . Zukunftsängste statt Zuversicht Nach zwei Jahren Pandemie und anderen Katastrophen steht fest: Kinder und Jugendliche gehören zu den größten Verlierern dieser Krise und brauchen jetzt viel Unterstützung und Hilfe . Eine zunehmend überlastete Kinder- und Jugendpsychiatrie warnt vor gravierenden Langzeitfolgen wie Depressionen, Angststörungen und Aggressivität . Wie kann Schule als wichtiger Lebens- und Lernort von Kindern und Jugendlichen auf diese zusätzliche Misere reagieren, wenn es keine adäquaten bildungspolitischen Lösungen zur Abhilfe gibt, wenn von staatlicher Seite keine Entlastung zu erwarten ist? Welche pädagogischen Möglichkeiten bleiben den Lehrkräften und Schulleitungen trotz der negativen Stimmungslage, jungen Menschen eine andere Weltsicht und ein positives Zukunftsbild zu vermitteln?

  • Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik

Klausurpaket "Kommunikation"

Kopiervorlage

Dieses Klausurpaket zum Thema "Kommunikation" enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben. Die Klausur bezieht sich auf folgende Fachinhalte: Vier-Seiten-Modell beziehungsweise Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun Merkmale konstruktiver Kritik Bandbreite von Kommunikation: bewusst, unbewusst, verbal, nonverbal, paraverbal Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vier Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen: Sie wenden Fachvokabular im passenden Kontext an, sie setzen sich mit Fallbeispielen auseinander und erläutern Sachverhalte. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 45 Minuten. Aus dem Schwierigkeitsgrad und dem Umfang der Antwort ergibt sich die Höhe der erreichbaren Punktzahl bei den einzelnen Aufgaben. Insgesamt können 70 Punkte für die inhaltliche Leistung (Aufgabe 1 bis 4) und 30 Punkte für die Darstellungsleistung (Ausdrucksvermögen, Präzision, Verwendung von Fachbegriffen, Satzbau, Grammatik) vergeben werden. Die aus der Gesamtsumme (maximal 100 Punkte) ermittelte Note wird durch einen Fehlerquotienten ab 2,5 um eine Notenstufe beziehungsweise ab 5,0 um zwei Notenstufen herabgesetzt. Der Fehlerquotient wird folgendermaßen ermittelt: Gesamtzahl der R- und Z-Fehler x 100 / Anzahl der Wörter Zur Bearbeitung der Aufgaben kennen die Schülerinnen und Schüler die vier Seiten einer Nachricht nach dem Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun: Sachebene, Appellebene, Beziehungsebene, Selbstoffenbarungsebene. die Merkmale konstruktiver Kritik: unter anderem Sachlichkeit, Lösungsorientierung, Trennung von Beobachtung und Bewertung, Ich-Botschaften. die Bandbreite von Kommunikation: bewusste, unbewusste, verbale, nonverbale und paraverbale Kommunikation.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Klassik Stiftung Weimar – Vermittlungsangebote für Kitas, Schulen und Bildungseinrichtungen

Fachartikel / Video-Tutorial

Die Klassik Stiftung Weimar bildet ein einzigartiges Ensemble von Kulturdenkmalen: 31 Museen und Orte des Erlebens; 12 UNESCO-Welterbestätten. Mit ihren zahlreichen Museen, Schlössern, historischen Häusern und Parks sowie den Sammlungen der Literatur und Kunst zählt sie zu den größten und bedeutendsten Kultureinrichtungen Deutschlands. Zu einer ihrer Kernaufgaben zählt die Stiftung die Vermittlung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik

Grundwortschatz: Winter

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Die Schülerinnen und Schüler trainieren mithilfe dieses Arbeitsmaterials Vokabeln zum Thema Winter, vervollständigen thematisch passende Sätze und erkennen Winter-Sätze innerhalb einer Wortschlange. Zusätzlich stehen vertiefende interaktive Übungen zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter Grundwortschatz zum Thema Winter. Im ersten Schritt lernen sie den Wortschatz des Themas kennen, indem sie Winterwörter passenden Bildern zuordnen. Im nächsten Schritt ergänzen die Schülerinnen und Schüler Lücken in Sätzen, sodass ganze Sätze zu den Themen Winter und Winteraktivitäten entstehen. Im letzten Schritt bilden die Schülerinnen und Schüler Sätze mithilfe von Wortschlangen. Zusätzlich stehen interaktive Übungen zur Vertiefung bereit. Dort lösen die Schülerinnen und Schüler ein spannendes Winter-Kreuzworträtsel, finden Winter-Wörter in einem Buchstaben-Gitter, lösen ein Winter-Quiz und füllen Lücken mit Winter-Wortschatz aus. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Winter. vervollständigen einen Lückentext mit dem thematischen Vokabular. trainieren die Groß-und Kleinschreibung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen Bildern themenbezogene Vokabeln zu.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Lesen im Lockdown – Es lebe die Einsamkeit!?

Unterrichtseinheit / Interaktives

In dieser Unterrichtseinheit aus dem Bereich der Leseförderung steht der Themenkomplex Isolation – Quarantäne – Einsamkeit im Mittelpunkt. Interaktive Übungen erweitern den Wortschatz der Lernenden sowie ihr Wissen über unterschiedliche Formen freiwilliger und erzwungener Isolation, auch in literarischer Verarbeitung. Eine Liste mit Titeln von Romanen und Erzählungen dient als Leseanregung für die individuelle Lektüre. Die Unterrichtssequenz eignet sich für Präsenz- und Fernunterricht. Die Corona-Pandemie zwingt vielen von uns ungewohnte Lebensformen auf. Isoliert, einsam, eingesperrt – neu sind diese Zustände allerdings nicht. Ob freiwillig oder erzwungenermaßen, schon immer haben Menschen zurückgezogen gelebt: auf einer einsamen Insel, im Kloster, im Gefängnis, innerhalb der Grenzen einer belagerten Stadt und so weiter. Auch in der Literatur wird das Thema seit Jahrhunderten verarbeitet. In Bezug auf das Lesen kommt eine weitere Facette der Isolation hinzu: Auch wir sind beim Lesen zunächst einmal allein – jedes Buch ist zunächst einmal eine Art Selbstgespräch. Betrachtet man das einsame Lesen aus einer anderen Perspektive, stellt man aber auch fest, dass man, vertieft in eine spannende Geschichte, auch die eigene Einsamkeit vergessen kann und die eigenen Sorgen und Probleme etwas kleiner werden. Genau das macht Bücher zu einem besonders geeigneten Medium, um über die Einsamkeit nachzudenken. Die Unterrichtseinheit gibt Leseanregungen für individuelle Lektüre. Die Liste der vorgeschlagenen Bücher kann selbstverständlich ergänzt oder verändert werden, je nach Vorlieben und Interessen von Lernenden und Lehrkraft. Ergänzt wird die Einheit sowohl durch Material zum Thema "kreatives Schreiben" als auch interaktive Übungen. Das Thema "Lesen im Lockdown – Es lebe die Einsamkeit!?" im Unterricht "Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos, dans une chambre." Dieser Gedanke des französischen Philosophen Blaise Pascal (1623–1662) wird im Lockdown allerorten zitiert. Man kann ihn leicht ins Positive wenden und sagen: Das Glück des Menschen beginnt damit, dass er ganz mit sich selbst allein in einem Zimmer sein und mit einem Buch die Welt hereinholen kann. Denn für die Lektüre eines dicken Romans, einer schmalen Erzählung oder eines literarischen Tagebuchs ist ein ruhiges Zimmer der perfekte Rückzugsort. Lesen ist nämlich im Grunde eine einsame Tätigkeit, die sich mit dem unruhigen Treiben in einem Klassenzimmer nicht gut verträgt. "Jeder Mensch liest für sich allein", so könnte das Motto dieser Unterrichtseinheit heißen, in der die Lernenden individuell Bücher lesen. Sie machen dabei die Erfahrung, dass man trotz der Einsamkeit des Lesens immer mit anderen in Kontakt bleibt: mit der Autorin oder dem Autor und deren Figuren, aber auch mit der Leserschaft, früherer und heutiger. Deshalb werden konkrete Vorschläge für die sogenannte "Anschlusskommunikation" gemacht, durch die die vereinzelten Leserinnen und Leser in einen kommunikativen Austausch treten können. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten Lesefreude und Durchhaltevermögen auch bei ungewohnten Texten mitbringen. Didaktische Analyse Gerade in Phasen von hybridem oder Fernunterricht lassen sich Lesekompetenz und Lesefreude der Schülerinnen und Schüler gezielt fördern. Während das Lesen im normalen Klassenunterricht meist unter Zeitdruck, in einem vorgegebenen Takt stattfindet und von allerlei Störungen begleitet wird, können – zumindest theoretisch – die Schülerinnen und Schüler zu Hause in ihrem eigenen Tempo und an einem Ort ihrer Wahl lesen. Das Lesen eines "echten" Buchs stellt außerdem eine Abwechslung zum Online-Lernen vor dem Bildschirm dar. Methodische Analyse Drei interaktive Übungen bereiten die Schülerinnen und Schüler darauf vor, einen längeren Roman zu lesen und ihre Leseerfahrungen zu reflektieren. Anleitungen und Impulse hierfür finden sie auf drei Arbeitsblättern, die auch online zur Verfügung gestellt werden. Der individuelle Austausch über die Lektüren kann, je nach Möglichkeiten, sowohl in Präsenzphasen in der Schule als auch per Telefon, SMS oder auf Spaziergängen stattfinden. Zum Abschluss werden die Bücher in der Klasse vorgestellt. Methodische Anregungen hierfür finden sich in einem Arbeitsblatt (4). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Wortschatz und ihr Wissen über Orte der Isolation. lesen und verstehen einen längeren Roman/eine Erzählung. setzen sich mit Inhalt und formaler Gestaltung eines Romans/einer Erzählung auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen interaktive Übungen zum Wissenserwerb. nutzen das Internet als Medium des Austauschs und der Information. stellen Bücher mit digitalen oder analogen Medien einem Publikum vor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen im Wechsel von einsamen Lesephasen und kommunikativen Austausch über Bücher. teilen sich mit. hören/sehen zu.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Das Märchen vom Froschkönig

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial wird das Märchen vom Froschkönig vorgestellt und für den Deutschunterricht in der Grundschule und Sekundarstufe multimedial aufbereitet. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Märchen in Textform und in Videoform sowie die Moral des Märchens kennen.Das Märchen vom Froschkönig aus der Sammlung Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm vermittelt den Schülerinnen und Schülern zwei moralische Botschaften: "Versprich nichts, was du nicht halten willst" sowie "Der äußere Schein kann trügen". Diese beiden moralischen Botschaften stellen den Konflikt zwischen der Prinzessin und dem Frosch im Märchen dar, weil die Prinzessin dem Frosch etwas verspricht, ohne ihr Versprechen einzuhalten zu wollen, und weil sie sich vom äußeren Schein des Frosches blenden lässt. Dieses Arbeitsmaterial zum Märchen vom Froschkönig eignet sich als Übung zum Textverständnis und Hörverständnis sowie als Anlass zum kreativen Schreiben . Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Lese- und Schreibkompetenzen, indem sie das Märchen vom Froschkönig lesen und nachspielen, den märchenhaften Wortschatz kennenlernen sowie Aufgaben zum Märchen mündlich und schriftlich beantworten und künstlerisch gestalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen das Märchen vom Froschkönig lesen und die Moral des Märchens begreifen, weil die Moral den schulischen sowie außerschulischen Alltag der Schülerinnen und Schüler betrifft. Sie sollen die Moral auf die eigene Lebenswelt übertragen und selbst reflektieren, wie sie sich im Alltag verhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen ein Märchen und erfassen es inhaltlich. begreifen die Moral des Märchens. erzählen ein Märchen mündlich nach. stellen eine Märchenszene zeichnerisch dar. gestalten eine Märchenszene künstlerisch in einem Bild. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen sich innerhalb der Gruppenarbeit gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner ab. sprechen sich innerhalb der Klasse mit anderen Gruppen inhaltlich ab. reflektieren das eigene Verhalten im schulischen und außerschulischen Alltag hinsichtlich der Moral des Märchens.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Safe(r) Spaces – Graphic Novel über Fake News, Radikalisierung und Hate Speech

Fachartikel

Das Angebot "Safe(r) Spaces" behandelt die Herausforderungen und Chancen des digitalen Raums, mit denen sich Jugendliche tagtäglich im Netz konfrontiert sehen. Die Graphic Novel behandelt die Themen Fake News, Radikalisierung und Hate Speech und erzählt die Geschichte der Freunde Jule, Mia und Fela. Beschreibung Etwa 80 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren haben im Internet schon einmal Fake News wahrgenommen, 60 Prozent sind schon einmal Hate Speech im Internet begegnet. Und sogar die Hälfte aller Jugendlichen sind bereits auf extremistische Äußerungen gestoßen. Doch wie kommen junge Menschen überhaupt erst in Kontakt mit Fake News oder Hate Speech? Welche Auswirkungen haben diese und wie geht man am besten damit um? Und welche Rolle spielen die Sozialen Medien dabei? Nicht immer bieten diese einen geschützten Raum im Internet, in dem sich Menschen sicher fühlen. Wie können diese Räume gestaltet und gewährleistet werden ( "Safe(r) Spaces" )? Diese Fragen beantwortet die Graphic Novel des Angebotes. Die in der Graphic Novel gezeigte Geschichte greift die drei zentralen Themen Verbreitung von Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech auf. Sie legt dar, wie die Themen jedem von uns im alltäglichen Leben begegnen können. Anhand der drei Freundinnen und Freunde Jule, Mia und Fela werden der Umgang mit den Themen sowie die damit einhergehenden Folgen und Veränderungen abgebildet. Alle drei Jugendliche schildern dabei ihre eigene Geschichte und ihren eigenen persönlichen Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Die Graphic Novel wird auf einem eigenen Instagram Kanal veröffentlicht. Hier finden Sie zusätzlich einordnende Informationen zu den in der Graphic Novel dargestellten Inhalten: Was sind Desinformationen, Hate Speech und Radikalisierung eigentlich und auf welchen Wegen verbreiten sie sich? Das Internet und vor allem die Sozialen Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mittels ihnen können sich Desinformationen und Hate Speech schneller und unkontrollierter verbreiten und in digitalem Hass und extremistischen Radikalisierungen enden. Inhalte der Graphic Novel "Safe(r) Spaces" Die Graphic Novel schildert in drei Kapiteln Jules Entwicklung und Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Ihre Geschichte demonstriert einen beispielhaften Verlauf, wie es von anfänglichen Desinformationen in den Sozialen Medien zu Radikalisierung kommen kann. Das erste Kapitel zeigt, wie Jule vor ihren Problemen in die Sozialen Medien zu flüchten beginnt. Dort erhält sie zum ersten Mal Kontakt mit Desinformationen und radikalen Kanälen. Mittels Jules Reaktionen und ihren Umgang werden unter anderem die Phänomene der Filterblase oder des Echokammer-Effektes beleuchtet. Im zweiten Kapitel wird Jules Radikalisierung aus Perspektive ihrer Freundin Mia erzählt. Es wird außerdem beschrieben, wie soziale Medien und digitale Räume die Gefahr für Hetze, Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft erhöhen. Vor allem kann digitaler Hass zu extremistischer Radikalisierung beitragen, von der auch Jule erfasst wird. Das letzte Kapitel behandelt die Folgen von Jules Radikalisierungsprozess aus Felas Perspektive. Er ist auch Teil der Freundesgruppe und wird nach einer Konfrontation Betroffener von Hate Speech. Nicht nur Fela kann von solchen Erfahrungen berichten, sondern auch viele andere Jugendliche. Zielgruppe Das Projekt "Safe(r) Spaces" wird durch das Förderprogramm "Demokratie im Netz" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im schulischen und außerschulischen Bildungskontext.

  • Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur / Fächerübergreifend

Die Personifikation als Stilmittel

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Personifikation" lernen bereits Grundschülerinnen und Grundschüler (schrift)sprachliche Ausdrucksformen kennen, die Texte lebendiger und fantasievoller gestalten. Ein beliebtes Stilmittel in Texten ist die Personifikation, bei der Gegenständen, Tieren oder abstrakten Begriffen menschliche Eigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. Aufgrund der bildhaften, lebendigen Sprache der rhetorischen Figuren eigenen sie sich bestens zur Thematisierung im Sprachunterricht der Grundschule oder frühen Sekundarstufe I. Auf dem ersten Arbeitsblatt dieser Sequenz wird der Begriff "Personifikation" vorgestellt, auch mithilfe anschaulicher Beispiele. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Stilmittel als qualitative Verbesserung schriftsprachlicher Texte kennen und anzuwenden. Ein weiteres Arbeitsblatt stellt ein Gedicht vor, in dem die eingesetzten Personifikationen im Text aufzufinden sind. Das Gedicht wird mit einem Sachtext verglichen, um die Qualitätsunterschiede schriftsprachlicher Ausdrucksformen deutlich zu erarbeiten, miteinander zu vergleichen und zu bewerten. Im Weiteren werden Personifikationen vorgegeben, die in einen zu verfassenden Text sinnerfassend integriert werden müssen. Weitere kreative Übungsaufgaben oder die Weiterarbeit mit anderen Stilmitteln, etwa dem Vergleich , können die Sequenz "Sprachliche und gestalterische Mittel bewusst gebrauchen" abschließen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Begriff "Personifikation" kennen und beschreiben das sprachliche Mittel in seiner Wirkung. erkennen Personifikationen in Texten. wenden Personifikationen als gestalterische Mittel in selbst verfassten Texten bewusst an.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Der Vergleich als Stilmittel

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials lernen die Schülerinnen und Schüler den Vergleich als Stilmittel kennen. Sie wenden das rhetorische Mittel in selbst verfassten Texten sinngestaltend an und lernen im diesbezüglichen Kontext den richtigen Gebrauch der Wörter "als" und "wie". Bereits in der Grundschule können Schülerinnen und Schüler lernen, sprachliche und gestalterische Mittel wie Personifikationen , Metaphern und Vergleiche bewusst einzusetzen. Damit lassen sich eigene Texte anschaulich gestalten. Der Vergleich als Stilmittel betont durch die Gegenüberstellung von meist zwei Dingen oder Personen ihre Unterschiede oder Ähnlichkeiten . So kann detaillierter beschrieben oder lebendiger veranschaulicht werden. Die Wirkung von Vergleichen kann anhand einfacher Beispiele kindgerecht nachvollzogen werden, insbesondere bei Vergleichen zwischen Mensch und Tier oder Mensch und Natur ( "Stark wie ein Bär" ). Durch den Vergleich unterschiedlicher Texte in diesem Arbeitsmaterial erkennen die Schülerinnen und Schüler die präzise Funktion des im Text angewendeten Vergleichs. Nach Vorgaben verfassen die Schülerinnen und Schüler letztlich eigene Texte und wenden das Stilmittel "Vergleich" sinnerfassend an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Stilmittel zur Gestaltung schriftsprachlicher Texte kennen und anzuwenden. wenden die Vergleichspartikel "wie" und "als" im Kontext richtig an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander und profitieren von gegenseitigen Ideen und Vorschlägen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Gendersensible Sprache: Anregungen für den Unterricht

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial beschäftigt sich mit Formen gendersensibler Sprache als einem relevanten Thema in der Schule. Wissen über gendersensible Sprache kann bei der eigenen Umsetzung einer respektvollen und wertschätzenden Sprache hilfreich sein. Hier finden Sie Anregungen dazu für Ihren Unterricht. Anregungen für den Unterricht Haben Sie schon einmal überlegt, das Thema "Formen gendersensibler Sprache" in Ihren Unterricht zu integrieren? Dann finden Sie im Folgenden einige (interaktive) Anregungen für den Unterricht sowie weitere Informationen im dazugehörigen Fachartikel . Übung 1: Sensibilisierung für gendergerechte Sprache Ziel der ersten Übung, die Sie auch als interaktive Übung hier finden, ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit dem generischen Maskulinum auseinanderzusetzen und für gendersensible Sprache sensibilisiert werden. Die Lernenden sollen dafür möglichst schnell ein Rätsel lösen. Die Übung ist besonders effektiv, wenn das Thema der Unterrichtseinheit noch nicht bekannt ist (zum Beispiel als Überleitung oder als Teaser). "Ein Vater fährt mit seinem Sohn im Auto. Sie haben einen schweren Unfall, bei dem der Vater sofort stirbt. Der Sohn wird mit schweren Kopfverletzungen in eine Spezialklinik eingeflogen. Die Operation wird vorbereitet, alles ist fertig. Der Chef-Chirurg erscheint, wird plötzlich blass und sagt: "Ich kann nicht operieren, das ist mein Sohn!" In der Praxis zeigt sich, dass das Rätsel von vielen Personen nicht sofort gelöst werden kann. Es kann darüber diskutiert werden, ob das generische Maskulinum eher Bilder von Männern im Kopf erzeugt. Vermutlich haben einige Schülerinnen und Schüler bei der Frage nach dem Arzt zuerst das Bild von einem Mann vor Augen. An diesem Beispiel lässt sich dann gemeinsam im Unterricht diskutieren, ob das generische Maskulinum wirklich alle Geschlechter sichtbar macht. Es kann zudem diskutiert werden, wie Sprache Bilder in den Köpfen erzeugt und damit die Wirklichkeit formt. In einem weiteren Schritt kann gegebenenfalls thematisiert werden, dass das generische Maskulinum mitunter ungenau ist. Es kann geschlechtsindifferent (für alle Geschlechter) als auch geschlechterspezifisch (also nur für Männer) genutzt werden. In dem Rätsel könnte es sich bei dem Chef-Chirurgen auch tatsächlich um einen Mann handeln. Dann wäre die Lösung, dass es sich um den Sohn eines schwulen Paares dreht. Mehr zur Übung und den sprachlichen Hintergründen finden sich in der Toolbox "Re:framing Gender" (Maier 2021: 32-46; FES 2021). Übung 2: Sensibilisierung für sprachliche Geschlechterstereotype Die Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, die folgenden Fragen spontan zu beantworten (schriftlich): "Stell Dir einmal das Mädchen Sophie vor. Sie ist 10 Jahre alt. Was kommt Dir zuerst in den Kopf, wenn Du an Sophie denkst? Wie sieht sie aus? Wo wohnt sie? Was sind ihre Hobbys? Und was ist ihr Berufswunsch?". In diesem Zusammenhang kann thematisiert werden, wie Sprache (Name, Pronomen, Personenbezeichnung Mädchen) ganz bestimmte Geschlechterbilder in den Köpfen hervorruft. Es kann zudem für Geschlechterstereotype sensibilisiert werden, die durch Sprache erzeugt werden. Die Übung findet sich in ähnlicher Form in der Broschüre "Mein Name, mein Pronomen" (AK ProNa 2020). Übung 3: Text analysieren und umschreiben Die Schülerinnen und Schüler sollen einen im generischen Maskulinum verfassten Text aus ihrem Alltag analysieren und danach umschreiben. Sie sollen dafür in einem ersten Schritt: alle Substantive markieren, die Personen (zum Beispiel Schüler ) oder Berufe (zum Beispiel Lehrer ) bezeichnen, alle Pronomen markieren, die in einer männlichen Sprachform gehalten sind (zum Beispiel jeder, ein ) sowie alle zusammengesetzten Wörter mit Personenbezeichnungen im generischen Maskulinum markieren (zum Beispiel benutzerfreundlich , Anfängerkurs ). Unverändert bleiben allerdings Begriffe aus der Amtssprache (zum Beispiel Kanzleramt , Kultusministerkonferenz ). In einem zweiten Schritt wird der Text umgeschrieben. Dafür sollen die Schülerinnen und Schüler drei neuere Formen gendersensibler Sprache kreativ miteinander kombinieren: ein ausgewähltes Genderzeichen (zum Beispiel den Genderstern), geschlechtsneutrale Formulierungen sowie Umformulierungen. Die Schülerinnen und Schülersollen am Ende der Übung die unterschiedlichen Möglichkeiten geschlechtersensibler Sprache diskutieren und bewerten. Der erste Teil der Übung ist angelehnt an die Tipps und Tools auf der Homepage "genderleicht.de". Viele Beispiele und Musterlösungen für "Texte umschreiben" finden sich in Hornscheidt und Sammla (2021). Literaturverzeichnis AK ProNa (2020). Mein Name, mein Pronomen. Unter: meinnamemeinpronomen.files.wordpress.com/2021/01/mnmp_zweiteauflage2020.pdf . FES (2021). Toolbox Re:framing Gender. Geschlechtergerechte Kommunikation spielend erlernen. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung. Günthner, Susanne (2019). Sprachwissenschaft und Geschlechterforschung: Übermittelt unsere Sprache ein androzentrisches Weltbild? In: Kortendiek, Beate, Birgit Riegrag und Katja Sabisch (Hrsg.): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Band 1. Wiesbaden: Springerr VS, S. 571 - 579. Hornscheidt, Lann und Ja'n Sammla (2021). Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht? Ein Praxis-Handbuch zu Gender und Sprache. Berlin: W_orten & meer. Kotthoff, Helga und Damaris Nübling (2018). Genderlinguistik: Eine Einführung in Sprache, Gespräche und Geschlecht. Tübingen: Narr Fancke Attempo Verlag. Maier, Tanja (2021). Re:framing Gender. Geschlechtergerechte politische Kommunikation verstehen und umsetzen. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

König Drosselbart: Textverstehen und Medienkompetenz kreativ üben

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "König Drosselbart" lernen die Schülerinnen und Schüler der dritten oder vierten Klasse das Märchen der Gebrüder Grimm lesend, hörend oder audiovisuell kennen, überprüfen ihr Textverstehen interaktiv und sichern es mithilfe eines eigenen Story-Books und einer selbst erstellten multimedialen PowerPoint-Präsentation. Das Märchen König Drosselbart der Brüder Grimm stellt den Ausgangstext für die PowerPoint-Präsentation der Grundschulklasse. Der Märchentext ist sehr umfangreich und inhaltlich komplex und wurde bewusst gewählt, um allen Schülerinnen und Schülern der Grundschulklasse die Möglichkeit zu geben, sich mit mindestens einer Textsequenz intensiv auseinander zu setzen. Er kann klassisch (vor-)gelesen werden oder aber auf Youtube gehört und/oder gesehen werden. Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Textverständnis mithilfe der interaktiven Übung "König Drosselbart: interaktive Begleitübung". Im Anschluss arbeiten sie eine Szene genauer heraus, indem sie diese kreativ mithilfe des Story-Books nachgestalten und diese Nachgestaltung in einer PowerPoint-Präsentation festhalten. Dadurch werden die literarische wie auch die Medienkompetenz kreativ gefördert. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Märchen König Drosselbart auseinander und üben fächerübergreifend kreative Schreibprozesse, sinnbetontes Sprechen und bildnerisches Gestalten. Sie werden dafür sensibilisiert, wie die emotionalen Aussagen des Märchens über die oben genannten Komponenten visuell und akustisch transportiert und verdeutlicht werden können. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Märchen lesend, hörend oder hörsehend kennen und überprüfen im Anschluss ihr Textverstehen per interaktiver Übung. Danach erstellen sie ein Story-Book, welches eine Szene aus dem Märchen fokussiert und als Grundlage für die PowerPoint-Präsentation dienen soll. Ziel ist es, eine Szene genauer zu lesen sowie zu verstehen und diese in eigenen Worten, Bildern, Audiountermalungen und/oder theatralischer Umsetzung auf Video darzustellen. Die Darstellung erfolgt im Rahmen einer PowerPoint-Präsentation, um literarisches Verstehen mit Medienkompetenz zu verbinden. Sie lernen dadurch das Märchen im Detail und zugleich die grundlegenden Funktionen PowerPoints bei der Erstellung der einzelnen Folien kennen. Die Lehrkraft bietet während des Erstellprozess Anleitung und Unterstützung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen vor und erzählen nach. schreiben in einem kreativen Schreibprozess in verkürzter Form nach und illustrieren. stellen Szenen des Märchens König Drosselbart als Theaterstück (Stabpuppenspiel) dar. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihre Kenntnisse von PowerPoint und wenden sie an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Kostenfreie Schulangebote zu Zivilcourage von WEISSER RING e. V.

Fachartikel

Die Schulmaterialien des WEISSEN RING e. V. zeigen Möglichkeiten zivilcouragierten Handelns auf und möchten dazu animieren, sich für andere einzusetzen und gegen Unrecht und Diskriminierung einzutreten, um Opferwerdung zu verhindern. Schule als Zielbereich der Kriminalprävention Das Zusammenleben in einer Gesellschaft kann eine große Herausforderung für jede und jeden Einzelnen darstellen. In Extremsituationen ist die Notwendigkeit oft viel deutlicher erkennbar als in den eher "kleinen" oder flüchtigen Alltagssituationen. Ob in akuten Notsituationen, angesichts tätlicher An- und Übergriffe, konfrontiert mit Hass – das alles sind Momente, in denen es um die Bedrohung der individuellen Sicherheit geht, aber auch darum, demokratische Werte zu vertreten . Der WEISSE RING e. V. unterstützt Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II mit Unterrichtsmaterial sowie mit Informationen zu speziellen Delikten oder begleitenden Aktionen und Videos zum Unterricht. Die bereitgestellten Inhalte des WEISSEN RINGS unterstützen Sie dabei, Ihren Unterricht praxisnah und mit dem Blick auf konkrete Unterstützung der Schülerinnen und Schüler für ihren Alltag und ihre persönliche Entwicklung zu gestalten. Die Materialien sind kostenfrei. Sie können die Entwicklung der Sozialkompetenz, Persönlichkeit und eines Wertekompasses der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen und dazu beitragen, dass sie wichtige Fähigkeiten zur Bewältigung von Konfliktsituationen im Alltag erlernen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Deutsch

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Deutsch-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Grammatik und Rechtschreibung, kreativem Schreiben, Lyrik, Gedichtanalyse, Lektürearbeit, Drama oder Rhetorik: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Deutsch-Unterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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