Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Bild vom Eifelturm in Paris
Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Une carte postale de Paris: Diese Unterrichtseinheit reaktiviert und vertieft den Wortschatz zum Thema Urlaub und bereitet die Lernenden gezielt auf das Verfassen und Überarbeiten von Texten vor.

Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

Black lives matter Demonstration
Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

In dieser Oberstundeneinheit erkunden Lernende den strukturellen Rassismus in den USA durch eine Folge der Netflix-Serie "Explained". Ideal für verschiedene Lernniveaus!

Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Frau am Handy
Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Die Unterrichtseinheit fördert die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Social-Media-Verhalten und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler.

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Discussing future energy solutions

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Englisch der Klassen 11–13 vermittelt den Schülerinnen und Schülern, wie Energieversorgung in Wohnhäusern mit globalen Herausforderungen und Nachhaltigkeit zusammenhängt. Sie analysieren Energieverbrauch und erneuerbare Energien, vergleichen politische Ansätze und diskutieren Zielkonflikte. Anhand einer Fallstudie entwickeln sie begründete Empfehlungen für nachhaltige Energiemaßnahmen in einem Wohnhaus. Die Unterrichtseinheit „Challenges of our time – discussing solutions for future energy and sustainable homes“ behandelt die Energiewende im Gebäudesektor als gesellschaftliches Zukunftsthema des Englischunterrichts. Ausgangspunkt ist die Leitfrage: „What challenges does the current energy system face – and how can sustainable buildings be part of the solution?“ Die Lernenden erschließen anhand authentischer bzw. didaktisch adaptierter Quellen, Daten, Fallbeispiele und Infografiken auf Quellenbasis aus dem englischsprachigen Raum und aus Deutschland, welche Rolle Gebäude beim Energieverbrauch und Klimaschutz spielen, warum Veränderungen politische, wirtschaftliche und soziale Zielkonflikte auslösen und welche technischen Lösungen für bestehende Gebäude infrage kommen. Die drei Arbeitsblätter folgen einem klaren Lernweg: Arbeitsblatt 1 „Do our homes contribute to climate change?“ führt von der eigenen Lebenswelt über globale Energiedaten und einen Deutschland-UK-Vergleich zum einzelnen Gebäude. Arbeitsblatt 2 „Changing buildings creates conflicts“ thematisiert Förderpolitik, Kosten, Verantwortung und soziale Gerechtigkeit anhand der fiktiven Familie Miller. Arbeitsblatt 3 „Buildings can be part of the solution“ untersucht Solaranlagen, Wärmepumpen, Dämmung und smarte Heizungssteuerung und mündet in eine begründete, gebäudespezifische Energieberatung. Der Handwerksbezug wird durchgehend über das Schornsteinfegerhandwerk hergestellt: Die Perspektive entwickelt sich von „beobachten“ über „beraten“ zu „Hilfe bei der Problemlösung“. Qualifizierte Energieberaterinnen und Energieberater aus dem Schornsteinfegerhandwerk erscheinen dabei als Schnittstelle zwischen Gebäude, Heiztechnik, Klimapolitik und privaten Haushalten. Die Einheit eignet sich besonders für die Sekundarstufe II im Fach Englisch und verbindet Leseverstehen, Datenanalyse, Vergleich, Diskussion, Bewertung und adressatenbezogenes Sprechen und Schreiben.​ ​​Die Unterrichtseinheit greift mit der Energiewende im Gebäudesektor ein gegenwarts- und zukunftsrelevantes Thema auf, das die Lebenswelt der Lernenden unmittelbar berührt: Heizen, Warmwasser, Stromverbrauch, Sanierungskosten und politische Entscheidungen. Für den Englischunterricht der Sekundarstufe II bietet das Thema Anschlussmöglichkeiten an „environmental issues”, „science and technology”, „global challenges” sowie aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen. Der deutsch-britische Vergleich sichert den Bezug zum englischsprachigen Raum. Ziel ist die sprachlich und sachlich fundierte Auseinandersetzung mit einem komplexen Zukunftsthema. Die Einheit folgt der Progression „Why do we need change? → Why is change difficult? → How can change work?“. Arbeitsblatt 1 führt von Alltagserfahrungen über globale und nationale Energiedaten zur Beobachtung des einzelnen Gebäudes. Arbeitsblatt 2 erweitert die Perspektive um Förderpolitik, Kosten, Verantwortung, Zielkonflikte und soziale Gerechtigkeit. Arbeitsblatt 3 verknüpft technisches Grundlagenwissen zu Solaranlagen, Wärmepumpen, Dämmung und smarter Heizungssteuerung mit einer gebäudespezifischen Beratung. Parallel entwickelt sich die Rolle des Schornsteinfegerhandwerks von „beobachten“ über „beraten“ zu „Hilfe bei der Problemlösung“. So erscheint das Handwerk als Schnittstelle zwischen Gebäude, Heiztechnik, Klimapolitik und privaten Haushalten. Methodisch wechseln Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit sowie Plenumsphasen. Die Lernenden bewegen sich von der Rezeption zur eigenständigen Bewertung und Produktion: Analyse von Daten → Vergleich von Maßnahmen → Identifizieren von Konflikten → Beurteilung von Lösungen → Erteilen von Ratschlägen. Das Expertengruppenverfahren in Arbeitsblatt 3 bereitet die Abschlussberatung vor; die Familie Miller verbindet Arbeitsblatt 2 und 3 als durchgängiger Fall. Sprachliche Gerüste („Useful Language“) unterstützen die fachsprachliche Kommunikation. Als Materialien dienen Diagramme, quellenbasierte Infografiken, Fallbeispiele, Videos und professionelle Informationsquellen. Authentische englisch-sprachige Quellen werden dort eingesetzt, wo sie für Lernende zugänglich sind. Vorausgesetzt werden grundlegende Kompetenzen im Leseverstehen, Beschreiben von Daten, Vergleichen und argumentativen Sprechen/Schreiben; spezielles Vorwissen zur Gebäudetechnik ist nicht erforderlich.​ Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… ​​analysieren und beschreiben quellenbasierte Daten, Infografiken und Sachinformationen zu Energieverbrauch, erneuerbaren Energien und Gebäuden.​ ​vergleichen energie- und klimapolitische Ansätze in Deutschland und dem Vereinigten Königreich und erläutern Gemeinsamkeiten und Unterschiede.​ ​​identifizieren politische, wirtschaftliche, soziale und technische Zielkonflikte der Energiewende im Gebäudebereich.​ ​​bewerten vier nachhaltige Gebäudemaßnahmen kriteriengeleitet und formulieren eine begründete, adressaten- und gebäudespezifische Empfehlung in englischer Sprache.​ Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… ​​entnehmen Informationen zielgerichtet aus digitalen bzw. digital aufbereiteten Quellen, Diagrammen, Videos und Infografiken.​ ​​führen Informationen aus mehreren Quellen zusammen und nutzen sie als Belege für Vergleiche, Bewertungen und Empfehlungen.​ ​​reflektieren, dass Statistiken, Förderinformationen und allgemeine Online-Informationen eine gebäudespezifische Vor-Ort-Prüfung nicht ersetzen.​ Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… analysieren Daten, vergleichen Lösungen systematisch und sichern Ergebnisse in Vergleichsraster, Priorisierungen und Beratungsvorlagen. arbeiten in Expertengruppen arbeitsteilig und vermitteln zentrale Ergebnisse zu vier Maßnahmen in einem 60-sekündigen Expertenbriefing. wenden Perspektivwechsel und Fallanalyse an, um Interessen, Zielkonflikte und Fragen der Fairness strukturiert zu erfassen. entwickeln aus Materialbefunden und Gebäudedaten eine begründete Handlungsempfehlung und reflektieren die Grenzen ihrer Bewertung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… tauschen sich kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit aus und übernehmen Verantwortung für arbeitsteilig erworbenes Wissen. hören anderen Positionen aktiv zu, fragen nach und reagieren sachlich auf Gegenargumente. berücksichtigen unterschiedliche Interessen, technische Voraussetzungen und finanzielle Möglichkeiten bei der Bewertung gesellschaftlicher Entscheidungen. führen ein adressatenorientiertes Beratungsgespräch, stellen Rückfragen und geben konstruktives Feedback zu Verständlichkeit und Realisierbarkeit.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

​Exercices interactifs sur la candidature​

Interaktives

Die interaktive Übung für das Fach Französisch der Klassen 8–9 vermittelt den Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse, um sich auf eine Bewerbung für ein Praktikum in Frankreich vorzubereiten. Sie üben Wortschatz zur Jobsuche und Bewerbung, erschließen den Aufbau eines Anschreibens und eines Lebenslaufes und wenden das conditionnel présent an. Dabei ordnen sie Bestandteile einer Bewerbung zu und überprüfen Angaben zu einem französischen Lebenslauf. Die interaktive Übung umfasst acht H5P-Aufgaben rund um die Bewerbung für ein Praktikum und die Verwendung des conditionnel présent. Die Schülerinnen und Schüler erweitern zunächst ihren Wortschatz zu Bewerbung, Anschreiben und Lebenslauf und wenden ihn in Zuordnungs- und Lückentextaufgaben an. Anschließend bilden und verwenden sie das conditionnel présent in einfachen Sätzen und erkennen, dass man damit Wünsche und höfliche Bitten ausdrücken kann. Zum Abschluss ordnen die Schülerinnen und Schüler die Bestandteile eines französischen Bewerbungsschreibens, suchen passende Kompetenzadjektive und erschließen mithilfe von Hotspots Aufbau und Inhalte eines französischen CV. Wahr-/Falsch-Aufgaben sichern die Erkenntnisse und unterstützen den Transfer auf eine eigene Bewerbung. Aufgabe 1: Die Schülerinnen und Schüler ordnen zentrale Vokabeln rund um das Thema Bewerbung der jeweiligen Übersetzung zu. Aufgabe 2: Die Schülerinnen und Schüler ergänzen einen Lückentext zum Bewerbungsprozess mit passenden Wörtern und üben somit das Vokabular kontextgebunden zu verwenden. Aufgabe 3: Die Schülerinnen und Schüler bringen die Bestandteile eines französischen Anschreibens in die richtige Reihenfolge. Aufgabe 4: Die Schülerinnen und Schüler finden in einem Wortgitter französische Adjektive, die persönliche Kompetenzen beschreiben. Aufgabe 5: Die Schülerinnen und Schüler geben durch Wahr-/Falsch Aussagen an, wann und wie das conditionnel présent verwendet wird. Aufgabe 6: Die Schülerinnen und Schüler bilden und verwenden Formen des conditionnel présent in Sätzen zum Thema Bewerbung. Aufgabe 7: Die Schülerinnen und Schüler erschließen Aufbau und Inhalte eines französischen CV mithilfe von Hotspots und lernen so frankreichspezifische Besonderheiten des CVs kennen. Aufgabe 8: Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Wissen über den französischen CV mithilfe von Wahr-/Falsch-Aufgaben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können zentralen Wortschatz rund um Praktikumsbewerbung, Anschreiben und Lebenslauf verstehen und anwenden. können ein begrenztes Inventar sprachlicher Mittel funktional einsetzen. können Formen des conditionnel présent bilden und in einfachen Sätzen verwenden und somit Wünsche, Absichten und höfliche Bitten ausdrücken. können typische Phrasen und Bestandteile eines französischen Bewerbungsschreibens erkennen, ordnen und verwenden. können zentrale Rubriken eines französischen CV erschließen und Informationen in Ausbildung und Erfahrungen antichronologisch einordnen. können persönliche Kompetenzen und Interessen auf Französisch benennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können digitale Übungs- und Testaufgaben zum selbstgesteuerten und systematischen Sprachtraining einsetzen. können verschiedene interaktive H5P-Aufgaben sicher bedienen und Navigations- sowie Feedbackelemente nutzen. können digitale Informationen aus einem CV gezielt entnehmen und für die Bearbeitung nutzen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Aufgabenformate (Zuordnen, Lückentext, Sortieren, Wortsuchgitter, Wahr/Falsch und Hotspots) zielgerichtet bearbeiten. können aus unmittelbarem Feedback Fehler erkennen und sprachliche Strukturen selbstständig korrigieren. Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr interkulturelles Wissen, indem sie Unterschiede zwischen einer deutschen und französischen Bewerbung feststellen. erweitern ihr interkulturelles Wissen, indem sie in elementaren formellen Begegnungssituationen unter Beachtung kulturspezifischer Konventionen und Besonderheiten kommunikativ angemessen handeln.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

In dulci iubilo – Weihnachten im Lateinunterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Weihnachten enthält zahlreiche Vorschläge für einen gewinnbringenden Einsatz weihnachtlicher Arbeitsmaterialien im Lateinunterricht. Alle Jahre wieder wächst mit Beginn der Adventszeit die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres: Weihnachten . Adventskalender, Adventskranz, Weihnachtsmärkte, Lieder, Kerzen stimmen ein auf dieses weltweit gefeierte christliche Fest. Auch im Lateinunterricht kann das Thema Weihnachten gewinnbringend aufgegriffen und auf vielfältige Weise ausführlich oder in Form kleiner Unterrichtsbausteine individuell je nach zur Verfügung stehender Zeit und Alter der Lernenden multimedial behandelt werden. Historische Weihnachten Das Fest der Wintersonnenwende am 21./22. Dezember und das Fest des Sonnengottes Mithras , spätrömisch des Sol Invictus, am 25. Dezember wurden zur Römerzeit in vorchristlicher Zeit gefeiert. Papst Julius (336–352 n. Chr.) beschloss per Dekret diese Feierlichkeiten durch ein christliches Fest zu ersetzen: den 25. Dezember als den Tag der Geburt Christi. Das erste Weihnachtsfest wurde 336 in Rom gefeiert. Mit einer Predigt von Johannes Chrysostomos am 25. Dezember in 386 beginnt die schriftliche Überlieferung als christliches Weihnachtsfest. Ganz sicher wurde der Termin des Heiligen Abend erst unter dem heiligen Bonifatius (673–754/55), der das heidnische Germanien missionierte. Weil der 24. Dezember der erste, wieder längere Tag ist und die längste Nacht vorüber war, feierten die Germanen das Fest der Sonnenwende. Bonifatius wollte die Geburt Christi mit diesem Ereignis als Fest zusammenführen. Der fächerübergreifende Ansatz einer multimedialen Unterrichtseinheit zum Thema Weihnachten wird im Fach Latein in eindrucksvoller Weise in der weltweiten Bedeutung des Geburtsfestes Jesu deutlich. Schon der Begriff Advent (latein . adventus, us m. – die Ankunft ) – die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest – zeigt lateinische Wurzeln. Das Weihnachtsevangelium nach Lukas in der Vulgata-Fassung ist der grundlegende Text der Weihnachtsbotschaft. Der Wunsch "Frohe Weihnachten" kann international in nahezu allen modernen Sprachen ausgedrückt werden. Auch das Lateinische steht hier nicht zurück und stellt damit seine bleibende Aktualität unter Beweis: "Natale hilare!" oder "Bonum festum nativitatis Iesu Christi!" Obwohl das Thema Weihnachten in den meisten Lateinlehrbüchern nicht auftaucht, finden sich auch im Lateinunterricht Anknüpfungspunkte, die eine Einbettung in den kontextuellen Zusammenhang erleichtern. Da der Entstehung und Entwicklung des Christentums in der Regel mehrere Lektionen gewidmet sind, bietet sich dort die ideale Ausgangsbasis für eine Unterrichtseinheit mit adventlich-weihnachtlicher Schwerpunktsetzung. Aber auch ohne Lehrbuchbezug können die in unterschiedlicher Reihenfolge variabel einsetzbaren Sequenzen einer solch saisonal motivierten Unterrichtseinheit sehr abwechslungsreich sein und den Bezug zu den modernen Schulfremdsprachen stärken. Eine fächerübergreifende Kooperation mit Religion, Musik und Kunst ist zudem bei einem derartigen multimedial orientierten Unterrichtsvorhaben sehr wünschenswert. Je nach Zeitumfang, Alter und Lernniveau der Lernenden eröffnen sich diverse didaktische Möglichkeiten zur Umsetzung der Weihnachtsthematik im Lateinunterricht: Weihnachtliches Latein Gibt es überhaupt im Lateinischen ein Wort für Weihnachten, Christkind oder Ähnliches? Ausgehend von dieser Fragestellung gehen die Lernenden mithilfe von Online-Lexika auf Vokabelsuche und erstellen ein Weihnachtsglossar . Wo lateinische Entsprechungen fehlen, ist eigene Kreativität gefragt. Als positiver Nebeneffekt werden dadurch grammatische Fähigkeiten geübt und das Vokabular spielerisch erweitert. Weihnachtsevangelium Kern weihnachtlicher Unterrichtsstunden im Fach Latein sollte die Vulgata-Übersetzung des Weihnachtsevangeliums nach Lukas sein. Biblisches Spezial-Vokabular kann aus Zeitgründen vorgegeben oder durch Aufspüren in online-Wörterbüchern erschlossen werden. Ratsam ist dabei eine Einteilung der Weihnachtsgeschichte in drei Textteile , so dass bei arbeitsteiliger Gruppen- oder Paararbeit ein zügiges Übersetzen möglich ist. Weihnachtliches Gestalten Bilder zum Thema Weihnachten hält das Internet in großem Umfang bereit. Denkbar ist beispielsweise die Zuordnung einzelner Stationen der biblischen Weihnachtsgeschichte zu jeweils von der Lehrperson vorgegebenen kurzen lateinischen Sätzen. Oder auch die Gestaltung einer lateinischen Wandzeitung beziehungsweise Collage . Eine lateinische Bastelanleitung für einen Engel erweitert das Vokabular, trainiert die Übersetzung und bringt zudem noch eine schöne Weihnachts-Deko hervor. Weihnachtslieder Darüber hinaus ermöglichen die verschiedenen Sprachversionen weltbekannter Weihnachtslieder einen multilingualen Vergleich der klassischen und modernen Sprachen (zum Beispiel In dulci Iubilo , Sancta nox ; Adeste Fideles ). Weihnachtsquiz Ein beliebig erweiterbares Weihnachtsquiz mit je drei Antwortmöglichkeiten testet auf kurzweilige Art das Wissen der Lernenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und festigen ihr Wissen rund um Advent und Weihnachten. übersetzen das lateinische Weihnachtsevangelium. lernen ein deutsch-lateinisches Weihnachtslied kennen und übersetzen es. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler spüren im Internet lateinische Entsprechungen zu modernen Begriffen rund um Advent und Weihnachten im Internet auf beziehungsweise kreieren sie selbst. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern Dank eines lateinischen Weihnachtsquiz in Paar- oder Gruppenarbeit beziehungsweise im Plenum ihr Weihnachtswissen. erfahren beim Basteln eines Weihnachtsengels nach lateinischer Anleitung gemeinsam das vorweihnachtliche Herstellen von Geschenken.

  • Latein
  • Sekundarstufe I

Weihnachten interkulturell: Traditionen, Bräuche und Symbole

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Weihnachten interkulturell" tauschen sich die Lernenden in DaF-/DaZ-Klassen oder auch anderen Lerngruppen mit unterschiedlichen Sprachniveaus und religiösen Hintergründen über Bräuche, Traditionen und Symbole zur (Vor-)Weihnachtszeit in den Herkunftsländern aus und organisieren praktisch, spielerisch und eigenverantwortlich eine interkulturelle Weihnachtsfeier. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zunächst spielerisch soziokulturelle Hintergründe zum Weihnachtsfest. Sie beschäftigen sich mit christlichen und vorchristlichen Bräuchen und erzählen von Traditionen in den Herkunftsländern. Anschließend planen sie in Kleingruppen verschiedene Aspekte der Vorweihnachtszeit und des Weihnachtsfestes, die sie dann mit der ganzen Klasse gemeinsam umsetzen. Am Ende der Vorbereitungen steht eine Weihnachtsfeier. Interaktive Übungen zur Überprüfung stehen als Ergänzung im Unterricht oder zum Selbstlernen für Zuhause bereit. Das Thema "Weihnachten interkulturell" im Unterricht Mit dieser praxisorientierten Einheit soll Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und religiöser Zugehörigkeit das Weihnachtsfest in seinem Volksfestcharakter nahe gebracht werden. Christliche Inhalte werden vorgestellt, es stehen aber vor allem Traditionen im Vordergrund, die nicht-christlichen Ursprungs sind. Die Lehrkraft benötigt grundlegendes Hintergrundwissen zu Weihnachtsbräuchen in Deutschland. Außerdem sollte sie die Lernenden ermutigen, eigene Ideen sowie Traditionen aus dem Herkunftsland in den Unterricht einzubringen. Auf Nachfrage der Jugendlichen kann es hilfreich sein, wenn die Lehrkraft Hintergrundwissen zu der biblischen Geschichte der Geburt Jesu hat. Vorkenntnisse Die Lernenden benötigen keine Vorkenntnisse zum Thema. Souverän alphabetisierte Schülerinnen und Schüler mit dem Sprachniveau A2 werden mit dem Material keine Schwierigkeiten haben. Aber auch Lernende aus dem Alphabetisierungsbereich und mit geringeren Deutschkenntnissen können dieses Projekt durch die Arbeit in Gruppen im Sinne des kooperativen Lernens durchführen. Didaktische Analyse Das Material dient dazu, Traditionen und Bräuche rund um Weihnachten kennenzulernen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Mitgestaltbarkeit von Traditionen. Methodische Analyse Durch den niedrigschwelligen Zugang über Bilder und kurze Texte wird zunächst Hintergrundwissen vermittelt. In der praktischen Gruppenarbeit gestalten die Lernenden selbst einen bestimmten traditionellen Aspekt. Sie sind eingeladen, Traditionen zu erweitern oder zu verändern. So könnten sie zum Beispiel Objekte aus Herkunftsländern als Baumschmuck verwenden, oder Lieder in den Muttersprachen einzelner Schülerinnen und Schüler singen. Durch die Gruppeneinteilung nach dem Zufallsprinzip arbeiten auch Lernende zusammen, die sich bisher noch nicht so gut kennen, was sich positiv auf das Lernklima auswirken kann. Das Prinzip der arbeitsteiligen Gruppenarbeit stärkt darüber hinaus das Verantwortungsgefühl aller Schülerinnen und Schüler. Die Weihnachtsfeier am Ende führt die unterschiedlichen Aspekte der Gruppenarbeit zu einem interkulturellen Ganzen zusammen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die internationale Weihnachtsbräuche kennen. setzten sich mit vorchristlichen Traditionen auseinander. setzen in der Gruppenarbeit einen organisatorischen Arbeitauftrag um. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet Dokumente und Videos zu interkulturellen Bräuchen und Traditionen in der Weihnachtszeit. lernen, Recherche in aktives Handeln zu übersetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler planen ein gemeinsames Projekt. lernen von den Alltagserfahrungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. sprechen Aspekte ihres Projekts mit der ganzen Klasse ab.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

New Year's resolutions

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit bietet einen motivierenden Einstieg in das neue Jahr. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Tradition der "New Year’s resolutions" und schulen dabei unterschiedliche Fertigkeiten: viewing, listening, speaking, presenting. Die Lernenden stellen Vermutungen an, begegnen Leuten, die sich etwas für das neue Jahr vornehmen, und suchen sich am Ende ihre eigenen Neujahrsvorsätze. Das neue Jahr mit einem Ausblick auf das Kommende zu beginnen, ist Tradition in vielen Ländern. So ist es auch in englischsprachigen Ländern üblich, New Year’s resolutions zu machen, sich also bestimmte Sachen für das neue Jahr vorzunehmen. Die Unterrichtseinheit soll einen kommunikativen und motivierenden Einstieg in die Zeit nach Weihnachten bieten. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Aktivitäten zu den Fertigkeiten viewing und listening . Die Schülerinnen und Schüler begegnen Berühmtheiten und lernen deren Vorsätze kennen. Sie erfahren, warum es nicht immer leicht ist, Vorsätze zu halten, und was man tun muss, damit dies gelingt. Matt und Mallory stellen in ihrem Video auf amüsante und ironische Art einen etwas anderen Vorsatz vor. Abschließend haben die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit, eigene Vorsätze zu erarbeiten und diese in ihrem Leben umzusetzen. Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit "New Year's resolutions" ist für die Jahrgangsstufen 9 bis 10 gedacht. Je nachdem welche Hörverstehensübung zum Einsatz kommt, benötigen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliches Vorwissen. Dies muss die Lehrkraft im Vorfeld abwägen. Die kommunikativen Elemente lassen sich in unterschiedlichen Jahrgangsstufen durchführen, weil sie entsprechend auf das gegebene Niveau angepasst werden können. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit fokussiert listening -Aufgaben, die in der Regel sehr gut funktionieren. Die Schülerinnen und Schüler wissen genau, was sie tun müssen, und hören aufmerksam zu. Da es sich bei den vorliegenden Aufgaben um Videos handelt, ist es wichtig, dass jedes Video mindestens zweimal abgespielt wird. Gegebenenfalls kann ein Video sogar dreimal gespielt werden. Die Aufgaben selbst sind reine Hörverständnisaufgaben. In starken Klassen lassen sich einzelne Videos beim ersten Mal auch ohne Bild abspielen (zum Beispiel das Interview von Health 24, Arbeitsblatt 03). In anderen Videos (Studio C, Aufgabenblatt 05) macht es wenig Sinn, auf das Bild zu verzichten. Alle Aufgaben bieten auch immer die Möglichkeiten, sich gegenüber dem Partner oder der Partnerin, in Gruppen oder vor der Klasse zu äußern. Je nach verfügbarer Zeit und Rahmenbedingungen sollte von diesen Möglichkeiten oft Gebrauch gemacht werden. Dies kann in Form von Minuten-Referaten, Kurzvorstellungen, Zusammenfassungen oder Brainstorming geschehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und sehen authentische Berichte und entnehmen wesentliche Informationen. erweitern ihr Vokabular anhand authentischer Materialien. tauschen sich in der Zielsprache zu vorgegebenen Themen aus. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit authentischen Materialien und erfahren, dass es zum Verständnis der Berichte nicht nötig ist, alle Wörter zu kennen. arbeiten kreativ und entwickeln eigene Ausgänge einer Geschichte. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Kurzreferate vor der Klasse. überdenken ihr eigene Handeln und berichten darüber.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der spanische Bürgerkrieg im Comic

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Der spanische Bürgerkrieg im Comic" erstellen die Lernenden ein Storyboard zum Thema "Guerra Civil" und setzen ihren Entwurf mithilfe eines digitalen Programms kreativ im Spanischunterricht um. Im Rahmen einer umfassenden Unterrichtseinheit zum Thema "Vivir en tiempos revueltos" spielt "La Guerra Civil" eine zentrale Rolle. Die Schülerinnen und Schüler sollen in diesem Zusammenhang die wesentlichen Hintergründe des spanischen Bürgerkriegs sowie die relevanten Ereignisse der Diktatur Francisco Francos kennenlernen. In dieser Unterrichtseinheit fertigen die Lernenden mithilfe von verschiedenen Programmen, die von der Lehrkraft zur Auswahl gestellt werden, einen Comicstrip zur Zeit des spanischen Bürgerkriegs an. Sie sollen dabei das Leben während des spanischen Bürgerkriegs darstellen und reflektieren. Jede Zweiergruppe zieht dafür zunächst willkürlich drei Schlagworte, die sie in ihre Geschichte einbinden sollen. Im Anschluss erhalten die Gruppen ein direktes Feedback in Form eines Spinnenrasters vom Plenum sowie ein individuelles Feedback einer anderen Zweiergruppe sowie der Lehrkraft mithilfe eines Evaluationsrasters. Das Thema "Der spanische Bürgerkrieg im Comic" Diese Unterrichtseinheit kann den Abschluss einer umfassenden Einheit zum Thema "La guerra civil" darstellen, in dem die Lernenden anhand einer produktiv-kreativen Aufgabe ihr zuvor erarbeitetes Wissen anwenden und vertiefen. Die kreativere Auseinandersetzung mit dem Thema hat zum Ziel, das Thema Krieg und seine Folgen auf eine emotionale Ebene zu holen, um Empathievermögen zu fördern, indem die Lernenden Geschichten erzählen, die in jede Zeit übertragbar sind und auch heutzutage passieren (können). Dem Prinzip der Schülerorientierung wird auf diese Weise in besonderer Form Rechnung getragen. Vorkenntnisse Die Lernenden haben zuvor das Thema "Guerra Civil" inhaltlich und sprachlich erarbeitet, das heißt sie sind mit den Faktoren, Ursachen und Folgen in den verschiedenen Bereichen sowie mit dem entsprechenden Wortschatz vertraut. Im Hinblick auf die technische Umsetzung hilft es, wenn sich die Schülerinnen und Schüler bereits mithilfe von Lernvideos Inhalte angeeignet und diese selbstständig in die Praxis umgesetzt haben. Didaktische Analyse Die Arbeit mit einem digitalen Programm fordert ein hohes Maß an selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten und Lernen. Zuvor erarbeiten die Lernenden ein Handlungsgerüst, sodass sie sich bei der technischen Umsetzung ganz auf das Programm konzentrieren können. Dies kann möglicherweise problematisch sein, da die Phasen der Erarbeitung des Inhalts und dessen Umsetzung gegebenenfalls vermischt werden. Die anschließende Bewertung erfordert darüber hinaus eine besondere Reflexionsfähigkeit. Zunächst bewerten die Lernenden die Produkte der anderen, um dies in die Bewertung des eigenen Produktes einzubringen. Je nach Lerngruppe sollten daher möglicherweise vorab Regeln für ein konstruktives Feedback erarbeitet werden. Methodische Analyse Die konsequente Trennung zwischen Inhalt und technischer Umsetzung soll den Schülerinnen und Schülern helfen, sich Schritt für Schritt dem Produkt zu nähern. Das Handlungsgerüst sowie die intensive Auseinandersetzung mit der Struktur der Geschichte ermöglicht es in der zweiten Phase, die Umsetzung des Inhalts im Fokus zu behalten. Ablenkungen, die durch die Vielzahl an technischen Möglichkeiten der einzelnen Programme bestehen, sollen auf diese Weise verhindert und die gezielte Anwendung einzelner Elemente ermöglicht werden. Die abschließende eigene Einschätzung der Umsetzung mithilfe des Kriterienrasters dient ebenfalls der Reflexion darüber, ob die Fokussierung erfolgreich gewesen ist. Die schriftliche Eigenreflexion kann ebenfalls als Grundlage für das Feedback der Lehrkraft zur Benotung dienen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihre Kenntnisse zum Thema "La guerra civil" und wenden ihr Wissen produktiv-kreativ an. erarbeiten ein Handlungsgerüst nach der Drei-Akte-Struktur. reflektieren ihren eigenen Lernprozess sowie das Produkt unter Anwendung von Evaluationskriterien. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler produzieren ein digitales Produkt mithilfe eines Programms. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden kollaborativ neu erworbenes Wissen, stellen und beantworten Fragen und unterstützen andere Lernende im Konstruktionsprozess. geben konstruktives Feedback.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Erklärvideos im Spanisch-Unterricht selbst erstellen: Grammatik lernen durch Lehren

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Erklärvideos im Spanisch-Unterricht selbst erstellen: Grammatik lernen durch Lehren" zeigt auf, wie Lernende spanische grammatische Phänomene in ihrem Kontext erschließen, auf Fotos festhalten und daraus mit einem Storyboard eigene Lernvideos als Screencast oder Animationsvideo produzieren. In Gruppen produzieren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit selbst Lernvideos, wiederholen dabei die spanische Grammatik und verbessern ihre Medienkompetenz. Sie wählen dafür zunächst ein grammatisches Phänomen der spanischen Sprache aus und einigen sich auf typische Situationen, in denen die Phänomene benutzt werden. Diese halten sie auf Fotos fest und planen mit einem Storyboard ihr Video. Anschließend erstellen sie mithilfe der Fotos ein Erklärvideo, zum Beispiel als Screencastvideo oder als online animiertes Videos im Sinne von Digital Story Telling mit einem Programm wie PowToon . Die Einheit eignet sich im besonderen Maße zur Wiederholung der Grammatik zum Beispiel im Anschluss an eine Klassenarbeit. Je nach Einbettung können die Lernenden selbst Phänomene auswählen oder aber auch beispielsweise zur impliziten Fehlerkorrektur im Fremdsprachenunterricht von der Lehrkraft vorgegebene Phänomene bearbeiten. Im Anschluss können die Lernvideos dann zur selbstständigen Wiederholung und Vertiefung auf einer digitalen Lernplattform den anderen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt werden. Das Thema "Erklärvideos selbst erstellen" im Unterricht Diese Unterrichtseinheit für den Spanisch-Unterricht der Sekundarstufe zielt auf eine selbstständige Aufbereitung eines Grammatik-Themas in Form eines Lernvideos. Gemäß dem Prinzip Lernen durch Lehren erschließen sich die Lernenden mit diesem Unterrichtsmaterial selbstständig einen grammatischen Lernstoff und stellen es den anderen vor. Die Methode fördert neben der selbstständigen Erschließung und Aufbereitung von Lerninhalten kollaboratives Lernen, indem die Schülerinnen und Schüler miteinander den Lernstoff für andere aufbereiten. Jeder Lernende übernimmt in der Gruppe im Sinne des Kooperativen Lernens eine Rolle, die dazu beiträgt, ein gemeinsames Produkt zu erstellen. Kontextorientierte Grammatikarbeit Diese Unterrichtseinheit beinhaltet ebenfalls die Erschließung grammatischer Phänomene in realtypischen Kontexten. Die Schülerinnen und Schüler überlegen, in welchen Kontexten das von ihnen zu erklärende grammatische Phänomen häufig verwendet wird und stellen dies durch Situationen dar. Dies ermöglicht eine authentischere Auseinandersetzung und fügt Grammatik-Themen situativ ein. Vorkenntnisse Die Lernenden sind vertraut mit verschiedenen Typen von Lernvideos, das heißt, sie kennen mehrere Formen der Darstellung von Informationen in Erklärvideos. Darüber hinaus haben sie Kenntnisse in der Videoproduktion, sodass sie mit einem Smartphone, einer Digitalkamera, einem Screencast-Programm oder einem Videoanimationprogramm Videoaufnahmen erzeugen und diese gegebenenfalls nachbereiten können. Für die Erarbeitungsphase II sollten die Lernenden mit dem Konzept des Flipped Classroom vertraut sein. Didaktisch-methodische Analyse Die Methode Lernen durch Lehren fordert ein hohes Maß an selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten und Lernen. In der Planungsphase brauchen die Schülerinnen und Schüler Unterstützung, ihre Ideen realistisch zu sortieren und anschließend umzusetzen. Im Anschluss sollten die Lernenden in der Erarbeitungsphase II mit Materialien versorgt werden, da die didaktische Aufbereitung von Arbeitsmaterial Erfahrung braucht, über die nur wenige Schülerinnen und Schüler bereits verfügen. Nachdem die Lernenden ihre Videos in Gruppen aus bis zu vier Lernenden produziert haben, bietet es sich an, dass die Schülerinnen und Schüler im Anschluss mit den Erklärvideos der anderen in Einzelarbeit die spanische Grammatik individuell wiederholen und üben. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, welchen Teil der Grammatik sie noch einmal festigen wollen, wird dem Prinzip der Schülerorientierung an dieser Stelle in besonderer Weise Rechnung getragen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich selbstständig grammatische Phänomene im Spanischen. setzen spanische Grammatik-Phänomene in situative Kontexte ein. erstellen mit einem Video selbst Unterrichtsmaterial zu einem Grammatik-Thema. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen ein Thema audiovisuell dar. visualisieren einen Kontext photographisch. integrieren visuelle Elemente in weitere mediale Umgebungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und konstruieren kollaborativ neu erworbenes Wissen. stellen Wissen für andere zur Verfügung. reflektieren verschiedene Lernzugänge und wählen einen passenden für ein Thema aus.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Fremdsprachen

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fremdsprachen-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) oder Latein: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht. 

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