Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
Tipp der Redaktion

Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

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Typische Lernendenfrage: "Können wir es nicht einfach abfotografieren?"

Cartoon

Das digitale Zeitalter bringt für den Unterricht zwar viele Vorteile mit sich, diese Frage aber gehört definitiv nicht dazu. Eigentlich sollen die Lernenden den Stoff von der Tafel abschreiben, um sich die Unterrichtsinhalte besser einzuprägen, aber so manch eine Schülerin oder ein Schüler erkennt darin einfach keinen Sinn mehr, denn das Abfotografieren "geht doch so viel schneller" – und es ist doch zeitgemäß(er), oder? ;-)

  • Fächerübergreifend

Impfstofftypen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden, welche Impfstoffarten (Lebendimpfstoff, Totimpfstoff, Vektorimpfstoff und mRNA-Impfstoff) es gibt und wie sie im Körper wirken. Zusätzlich werden Herstellungs- und Zulassungsverfahren für neue Impfstoffe thematisiert.Neben den Totimpfstoffen und Lebendimpfstoffen sind im Zuge der COVID-19-Pandemie zwei weitere Impfstofftypen zum Einsatz gekommen: Vektor-Impfstoffe und mRNA-Impfstoffe. Die Lernenden erfahren, wie die neuartigen Impfstoffe für einen Impfschutz sorgen und worin sie sich zu den "herkömmlichen" Impfstoffen unterscheiden. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Materialpakets " Impfungen: kleiner Piks – große Wirkung ", das in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden ist. Das Materialpaket beinhaltet vier weitere Unterrichtseinheiten zu den Themen " Funktionsweise des Immunsystems ", " Schutz- und Heilimpfungen ", " Biotechnologische Verfahren: PCR und Antigen-Schnelltests " und " Globalisierung als Treiber von Pandemien? " sowie einen einführenden Leitartikel . Relevanz des Themas Die COVID-19-Pandemie gibt dem Thema "Impfung" derzeit eine besondere Wichtigkeit. Gerade Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I benötigen jetzt fundiertes Wissen über Impfstoffe und darüber, wie deren Sicherheit gewährleistet wird. Nur so können sie vernünftige Entscheidungen für ihre eigene Gesundheit treffen – beispielsweise, ob sie sich impfen lassen oder nicht. Didaktisch-methodische Analyse Spätestens seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist es für Schülerinnen und Schüler sehr wichtig, sich mit dem Thema "Impfen" auseinanderzusetzen. Zum einen, weil das Thema in den sozialen Medien weiterhin stark vertreten ist und zum anderen, weil viele sich für oder gegen eine Impfung entscheiden wollen beziehungsweise sollen. Erschwert wird diese Entscheidung dadurch, dass die Impfstoffe neu sind und damit Unklarheiten bezüglich ihrer Sicherheit und Wirksamkeit bestehen können. Die öffentliche Debatte bewirkt zudem einen gewissen Entscheidungsdruck, während gleichzeitig falsche oder falsch eingeordnete Informationen, vor allem im Internet, kursieren. Der Einstieg über die Entwicklung von Impfstoffen greift die Vorstellungen der Lernenden auf und ordnet sie, stellt sie richtig und ergänzt sie. Im nächsten Schritt schauen sich die Lernenden die verschiedenen Impfstofftypen genauer an, um ihre Wirkweise und damit verbundene Vor- und mögliche Nachteile herauszustellen. In einem Expertinnen- und Experten-Puzzle (in 4er-Gruppen) erarbeiten sich die Lernenden die Unterschiede der einzelnen Impfstofftypen. Eine Differenzierung ist dadurch möglich, dass die Texte über Lebend- und Totimpfstoffe leichter zu verstehen sind und weniger Vorwissen voraussetzen (im Vergleich zu Vektor- und mRNA-Impfstoffen). Jede Person der Gruppe beschäftigt sich dabei mit einem Impfstofftyp (Material 1 bis 4). Sie füllen dazu individuell einen Steckbrief (Arbeitsblatt 1) aus. Anschließend präsentieren sich die Lernenden gegenseitig in der Gruppe ihre Impfstofftypen. Sie sind somit die Expertin/der Experte für einen bestimmten Impfstoff. Die anderen Personen der Gruppe füllen ihre Mindmap (Material 5) aus beziehungsweise ergänzen diese, sodass alle Lernenden am Ende der Stunde einen guten Überblick über alle vier Impfstofftypen haben. Dies benötigt weniger Zeit und ist für viele der Lernenden angenehmer, als bei einer Präsentation vor der gesamten Klasse zu stehen. In der folgenden Stunde wird das Zulassungsverfahren für Impfstoffe genauer betrachtet, da auch dies den Lernenden zeigen kann, dass eine größtmögliche Sicherheit der Impfstoffe gewährleistet werden kann, auch wenn sie neu sind und das Zulassungsverfahren im Falle der COVID-19-Impfstoffe beschleunigt wurde. Dazu werden einige Begriffe (Material 6) im Raum verteilt. Die Lernenden laufen durch den Raum, treffen sich an einem Begriff und tauschen sich dazu aus, was die Begriffe ihrer Meinung nach bedeuten. Anschließend bearbeiten sie Arbeitsblatt 2. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten den Aufbau der Zelle und die grundlegenden Funktionen des Immunsystems kennen. Zudem besitzen sie Kenntnisse in Genetik (DNA, RNA, Proteinbiosynthese). Das Material eignet sich zum Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht ab Jahrgangsstufe 9. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachlich und strukturiert dar. erklären naturwissenschaftliche Phänomene mit Modellvorstellungen. begründen eigene Entscheidungen unter Verwendung naturwissenschaftlichen Wissens. erarbeiten sich die verschiedenen Impfstofftypen sowie deren Wirkmechanismen. beschreiben das Zulassungsverfahren von Impfstoffen und erkennen, wie das Zulassungsverfahren beschleunigt werden kann. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse adressatengerecht. arbeiten in einer Gruppe zielgerichtet zusammen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Schutz- und Heilimpfungen

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit vermittelt Basiswissen zum Mechanismus und zur Wirksamkeit von Impfungen. Fachbegriffe wie Heil- und Schutzimpfung sowie Grundimmunisierung und Auffrischungsimpfung werden erläutert, um Lernenden eine Grundlage für fundierte Risikoabschätzung und Entscheidungshilfe in Bezug auf ihre eigene Gesundheit zu geben.In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Grundprinzipien der beiden Impfungen kennen und erarbeiten anhand eines Impfkalenders, zu welchem Zeitpunkt eine Impfung gegen eine bestimmte Krankheit empfohlen wird. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Materialpakets " Impfungen: kleiner Piks – große Wirkung ", das in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden ist. Das Materialpaket beinhaltet vier weitere Unterrichtseinheiten zu den Themen " Funktionsweise des Immunsystems ", " Impfstofftypen ", " Biotechnologische Verfahren: PCR und Antigen-Schnelltests " und " Globalisierung als Treiber von Pandemien? " sowie einen einführenden Leitartikel . Relevanz des Themas Die Funktion unseres Immunsystems spielt in den Lehrplänen der Sekundarstufe I eine wichtige Rolle. Die COVID-19-Pandemie gibt dem Thema derzeit eine besondere Wichtigkeit, da jeder Mensch betroffen ist und die Eindämmung der Pandemie das vorherrschende Thema in der öffentlichen Berichterstattung ist. Das Wissen über die Wirkung einer Impfung und die Kenntnis der Begriffe rund um dieses Thema ermöglicht es den Lernenden, sich eine auf wissenschaftlichen Fakten beruhende Meinung zu bilden und Entscheidungen für ihre eigene Gesundheit zu treffen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die grundlegende Funktionsweise des menschlichen Immunsystems kennen. Didaktisch-methodische Analyse Die Schülerinnen und Schüler müssen sich zurzeit verstärkt mit dem Thema "Impfen gegen COVID-19" auseinandersetzen und Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen. Impfungen zählen zu den wichtigsten und wirksamsten Maßnahmen im Umgang mit Infektionskrankheiten. Die Lernenden müssen nachvollziehen können, was im menschlichen Körper passiert, wenn eine Impfung erfolgt und welche Konsequenzen diese Abläufe haben. Zudem ist es erforderlich, die verschiedenen Begriffe rund um das Thema "Impfung" zu kennen und einordnen zu können. Der gemeinsame Einstieg durch die Methode Think-Pair-Share aktiviert das bereits vorhandene Wissen der Lernenden zum Thema "Impfungen" und knüpft an ihre konkreten Lebenserfahrungen an. Die Bearbeitung des ersten Arbeitsblattes ermöglichtes darauf aufzubauen, bringt gleichzeitig wichtige neue Begriffe auf und kann auch helfen, falsche Vorstellungen zu berichtigen. Die Bearbeitung der Begriffe "Heil- und Schutzimpfung" sowie "Grundimmunisierung" und "Auffrischungsimpfung" erfolgt in arbeitsteiliger Paararbeit, um ein reines "Abarbeiten" der Informationstexte zu verhindern. Das Material eignet sich zum Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht an Real- und Gesamtschulen sowie an Gymnasien in den Jahrgangsstufen 8 bis 10. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihr Fachwissen über das Immunsystem, um die Mechanismen des Impfens nachzuvollziehen. stellen naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachlich und logisch dar (unter anderem Infektion, Immunität, Immunisierung). wenden Fachbegriffe korrekt an (unter anderem Infektionskrankheiten, Immungedächtnis, Impfungen). können den Unterschied zwischen passiver und aktiver Immunisierung erklären. können Positionen zum Thema Impfung auch im Internet recherchieren, auswerten, Strategien und Absichten erkennen und unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission kritisch reflektieren. vertreten aufgrund biologischer Kenntnisse einen begründeten Standpunkt zum Impfen und zum eigenen Impfverhalten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse adressatengerecht. arbeiten mit einer Partnerin oder einem Partner zielgerichtet zusammen. können ihren eigenen Standpunkt in der aktuellen Kontroverse zur Impfung gegen COVID-19 darlegen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Forum Bildung Digitalisierung mit neuem Impulspapier

Blog

Am 09. Februar 2022 fand die Veranstaltung "#SpotlightBD: Schulleitungshandeln im Bereich der digitalisierungsbezogenen Personalentwicklung" des Forums Bildung Digitalisierung statt. Dabei wurde ein neues Impulspapier – rund um die Rolle von Schulleitungen bei der Personalentwicklung – präsentiert.

  • Fächerübergreifend

Funktionsweise des Immunsystems

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich Lernenden mit Texten und Abbildungen die Arbeitsweise des menschlichen Immunsystems (unspezifische und spezifische Abwehr). Dabei erfahren sie, welche Komponenten des Körpers und welche Zellen grundsätzlich an den Vorgängen der Immunabwehr beteiligt sind. Die Erarbeitung kann in Einzelarbeit oder in arbeitsteiliger Partner- oder Gruppenarbeit erfolgen.Zur Einführung in die Thematik erarbeiten sich die Lernenden die grundlegende Funktionsweise des Immunsystems. Dabei unterscheiden sie zwischen spezifischer und unspezifischer Immunabwehr und sie lernen die daran beteiligten Zellen des menschlichen Körpers kennen. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Materialpakets " Impfungen: kleiner Piks – große Wirkung ", das in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden ist. Das Materialpaket beinhaltet vier weitere Unterrichtseinheiten zu den Themen " Schutz- und Heilimpfungen ", " Impfstofftypen ", " Biotechnologische Verfahren: PCR und Antigen-Schnelltests " und " Globalisierung als Treiber von Pandemien? " sowie einen einführenden Leitartikel . Relevanz des Themas Die Funktion unseres Immunsystems spielt in den Lehrplänen der Sekundarstufe I eine wichtige Rolle. Die COVID-19-Pandemie gibt dem Thema eine besondere Aktualität, da die Bekämpfung der Pandemie das vorherrschende Thema in der öffentlichen Berichterstattung ist. Verständnis für die Funktion der körperlichen Abwehr ist für die Lernenden aktuell besonders wichtig, damit sie in der Lage sind, die vielen Informationen zu bewerten und die für sie notwendigen Informationen herauszufiltern. Didaktisch-methodische Analyse Die erstaunlichen Leistungen des menschlichen Immunsystems, das sich praktisch ununterbrochen und meistens erfolgreich mit Krankheitserregern auseinandersetzt, werden von uns in der Regel nur dann wahrgenommen, wenn wir erkrankt sind. Durch die COVID-19-Pandemie gewinnt das Thema an Bedeutung, denn die Schülerinnen und Schüler müssen sich mit dem Thema "Impfen gegen COVID-19" auseinandersetzen und Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen. Für diese Entscheidungen müssen sie verstehen können, was mit ihrem Körper passiert, wenn Krankheitserreger eindringen und wie eine Impfung dem Immunsystem hilft. Das Immunsystem selbst ist äußerst komplex und wissenschaftlich noch nicht vollständig erfasst. Um die Lernenden nicht zu überfordern, erfolgt eine deutliche didaktische Reduzierung der Inhalte, damit die grundlegenden Abläufe der Immunabwehr verstanden werden können. Eine Erarbeitung der Texte in Partnerarbeit kann dabei zusätzliche Sicherheit geben. Die Lernenden sind angehalten, sich gegenseitig bei Fragen und Problemen zu helfen. Dabei können ihnen einige Leitfragen zur eigenständigen Recherche behilflich sein. Diese können bei Bedarf und auch zur Vertiefung der Inhalte im Sinne der Binnendifferenzierung an alle oder ausgewählte Schülerinnen und Schüler ausgegeben werden: Welche Teile des Körpers dienen dazu, Erreger erst gar nicht eindringen zu lassen? Wo befinden sich Zellen, die eingedrungene Erreger bekämpfen? Wie heißen diese Zellen? Was machen sie jeweils? Wie entsteht die spezifische Abwehr? Was sind Antigene? Wozu nutzen die Zellen diese Antigene? Wie heißen die Zellen, die die Erreger bekämpfen? Wie sehen sie aus? Was machen sie jeweils? Was können Antikörper? Das Material eignet sich zum Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht in Gesamtschulen, Gymnasien und Realschulen in den Jahrgangsstufen 8 bis 10. Vorkenntnisse Der grundsätzliche Aufbau des menschlichen Körpers sowie der Zellen sollte den Lernenden bekannt sein. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die wesentlichen Bestandteile des Immunsystems darstellen. beschreiben die Aufgaben verschiedener Immunzellen. erklären die Vorgänge der spezifischen Abwehr mit einem Antigen-Antikörper-Modell beziehungsweise einem Antigen-Rezeptor-Modell im Fall der T-Zellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen komplexere biologische Zusammenhänge adressatengerecht dar. helfen sich gegenseitig bei Fragen und Problemen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der Internationale Kinder-Friedenspreis: Engagement für die rechtliche Identität in friedlichen und…

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das UN-Nachhaltigkeitsziel 16 thematisiert die Sicherung, Entwicklung und Wiederherstellung friedlicher, rechtstaatlicher und inklusiver Gesellschaften. Welche Rolle dabei Identitätspapiere (SDG 16.9) spielen können, steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit. Das Nachhaltigkeitsziel 16 der Agenda 2030 der Vereinten Nationen – "Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen schaffen" – soll die Lebensqualität von Menschen weltweit verbessern . Gute Regierungsführungen und starke Institutionen könnten weltweit wichtige Beiträge zur Konfliktbewältigung und Friedensförderung, Demokratisierung, Rechtsstaatlichkeit und dem Schutz von Menschenrechten leisten. Dass dies aktuell nicht der Fall ist, belegt die steigende Anzahl von Menschen, die aus ihren Heimatländern fliehen müssen. Ein großes Problem für Geflüchtete auf der Suche nach einem sicheren Aufnahmestaat sind oft fehlende Identitätspapiere : Ohne Papiere gibt es keinen offiziellen Existenznachweis der eigenen Person. Am Beispiel einer Kinderrechtsaktivistin aus der Dominikanischen Republik wird den Schülerinnen und Schülern dieses Dilemma vor Augen geführt. In dieser Unterrichtseinheit recherchieren die Lernenden in einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit zur Arbeit der Kinderrechtsaktivistin Francia Simon. Gruppe 1 informiert sich über die Geburtsurkunde als Identitätspapier und klärt, warum es problematisch ist, keine Geburtsurkunde zu besitzen. Gruppe 2 sammelt Informationen zur Dominikanischen Republik. Gruppe 3 recherchiert zu Francia Simon und dem Internationalen Kinder-Friedenspreis. Das UN-Nachhaltigkeitsziel 16 der Agenda 2030 im Unterricht Grundvoraussetzung für eine gute Lebensqualität sind Frieden, körperliche Unversehrtheit und Schutz durch ein stabiles Rechtssystem. Auch heute wird dieses Ziel der Vereinten Nationen längst nicht für alle Menschen erreicht. Ein besonderes Problem, das in unserem Zeitalter, das von Flucht und Migration geprägt ist, viele Kinder betrifft, ist das Fehlen einer Geburtsurkunde. Auf der Flucht gehen wichtige Identitätspapiere, die Grundvoraussetzung für den Schutz durch das Gesetz sind, häufig verloren. Das führt beispielsweise dazu, dass Betroffene keinen Pass beantragen können oder ihnen, wie Francia Simon, das Recht auf Bildung verwehrt wird. In einer globalisierten Welt, in der Kriege, Krisen und Migration große Reichweite haben, ist das UN-Nachhaltigkeitsziel "Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Institutionen schaffen" demnach besonders relevant. Vorkenntnisse Auch wenn zur Bearbeitung dieser Unterrichtseinheit keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich sind, ist es hilfreich, wenn die Lernenden bereits Vorerfahrungen mit dem Thema " Kinderrechte " haben. Didaktische Analyse Das UN-Nachhaltigkeitsziel 16 betrifft viele Bereiche des Zusammenlebens auf unserer Erde. In dieser Unterrichtseinheit wird es exemplarisch am Recht auf Identität, das die Basis für Chancengleichheit bildet, erarbeitet. Das Beispiel der Kinderrechtsaktivistin Francia Simon verdeutlicht den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig die Anerkennung eines Menschen vor dem Gesetz ist. Sie werden für die Privilegien sensibilisiert, mit denen sie aufwachsen und erfahren von den Problemen, mit denen Kinder zu kämpfen haben, denen durch eine verlorene Geburtsurkunde der Schutz durch das Rechtssystem fehlt. So werden auch Bezüge zum Alltagsleben der Schülerinnen und Schüler hergestellt und die Bedeutung von guter Regierungsführung und der Einhaltung der Menschenrechten verdeutlicht. Methodische Analyse Die Darstellung anschaulicher Beispiele zum Thema rechtliche Identität und Staatsverantwortung erfolgt durch das Sichten kurzer didaktisierter Videobeiträge. Einen umfassenden Einblick in das Thema liefert der Arbeitstext mit dem Beispiel der karibischen Insel Hispaniola, der auch als Basis zur Bearbeitung der Gruppen-Arbeitsaufträge dient. Die unterschiedlichen Aufgabenstellungen helfen dabei, das komplexe Thema aufzuschlüsseln und verständlicher zu machen. In Kleingruppen betreiben die Lernenden eine geleitete Internet-Recherche und präsentieren die Ergebnisse anschließend ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Nachhaltigkeitsziel 16 "Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen schaffen" kennen (SDG 16). lernen basisdemokratische Grundlagen kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sammeln Informationen im Internet. erstellen eine Präsentation in Kleingruppen. informieren ihre Mitschülerinnen und Mitschüler über ihr gewähltes Thema. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Team. lernen lösungsorientierte Verhaltensregeln zur Durchsetzung demokratischen Handelns und von Grundrechten kennen. erhalten Einblicke in die Bedeutung einen guten Regierungsführung als Basis demokratischen Handelns und als Sicherung von nachhaltigen Gesellschaften. üben den Perspektivwechsel. gewinnen einen Einblick in das solidarische Handeln.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Erzeugung von Wechselstrom und Drehstrom – Grundlagen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Erzeugung von Wechselstrom und Drehstrom" beschäftigen sich die Lernenden mit den einfachen Möglichkeiten der Stromerzeugung (Drehspule im Magnetfeld und Fahrraddynamo) sowie den aus diesen Prinzipien abgeleiteten Möglichkeiten der technischen Stromerzeugung von Wechselstrom und Drehstrom mittels entsprechender Generatoren. Mithilfe einfacher Schulversuche zur Erzeugung von Wechselstrom wird das Prinzip der sich daraus ergebenden sinusförmigen Wechselspannung eingehend vorgestellt und erläutert. Anhand entsprechender Abbildungen (Folien) oder auch geeigneten Animationen/Videos werden den Lernenden die Abläufe bei der Herstellung von Drehstrom nähergebracht. Zudem werden die Vorteile dieser Spezialform des Wechselstroms in Hinblick auf Transport über weite Strecken sowie für den Hausgebrauch besprochen. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden einen ersten groben Einblick in die Bedeutung der Drehstromerzeugung erhalten – ohne eine vertiefende Herleitung der Gesetzmäßigkeiten der Wechselstromtechnik. Dazu erhalten die Lernenden ein Arbeitsblatt, das ihnen die Thematik in verschiedenen Übungsaufgaben näherbringt. Im Sinne des selbstständigen Arbeitens können die Schülerinnen und Schüler auch die Musterlösung erhalten, um die bearbeiteten Aufgaben eigenständig zu kontrollieren. Erzeugung von Strom im Unterricht Das Wissen um die Erzeugung von Strom wird sich bei vielen Menschen darauf reduzieren, dass dies in großen Kraftwerken (Wasser-, Kern-, Gas- und Kohlekraftwerken) geschieht. Der eigene Umgang mit Strom beschränkt sich meist auf das Wechseln von Batterien, das Laden von Akkus oder das Tauschen einer Glühlampe. Erst wenn es – wegen eines Problems im gigantischen Stromleitungssystem – zu einem Stromausfall kommt, wird man schnell unruhig, wenn nicht binnen kurzer Zeit die Stromversorgung wiederhergestellt ist. Dabei wäre es für das Verständnis für ein fast ausnahmslos einwandfreies Funktionieren der Stromversorgung sehr wichtig zu wissen, was alles lückenlos ineinandergreifen muss, damit wir zu jeder Tages- und Nachtzeit auf den Strom in der Steckdose zurückgreifen können. Nicht zuletzt deshalb sollte im Unterricht an allen Schulen die Stromversorgung und die dazu notwendigen Geräte wie Generatoren, Transformatoren, Hochspannungsleitungen und der Anschluss an den eigenen Haushalt zum Thema gemacht werden. Vorkenntnisse Vorkenntnisse von Lernenden werden sich meist darauf beschränken, dass man für verschiedene Kleingeräte Strom aus Batterien und Akkus benötigt. Ein grobes Wissen um die Erzeugung von Strom in Kraftwerken wird bei Lernenden kaum vorhanden sein – kann aber mithilfe von einfachen und anschaulichen Versuchen im Physikunterricht problemlos gefördert werden. Didaktische Analyse Die Wichtigkeit des Themas für unser Alltagsleben und die dauernde Abhängigkeit von funktionierenden Stromnetzen sollte ausreichen, um bei den Schülerinnen und Schülern Interesse für die Grundlagen der Erzeugung von Wechsel- und Drehstrom zu wecken. Dazu sind die in der Schule möglichen Grundversuche ausreichend – darüber hinaus gehende physikalische Kenntnisse sind nur für interessierte Lernende von Bedeutung und können gegebenenfalls in der gymnasialen Oberstufe (Sek II) erworben werden. Methodische Analyse Die Erzeugung von Wechselstrom ist mithilfe der "Rechten-Hand-Regel" leicht nachvollziehbar. Etwas schwieriger wird es, wenn aus einzelnen Wechselströmen ein sich kreisförmig "fortbewegender" Drehstrom verstanden werden soll. Deshalb sollten die aufgrund der Kreisbewegung des Permanentmagneten entstehenden und um 120° gegeneinander versetzten Wechselströme genau erklärt und besprochen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und erklären, welche Vorgänge während einer kompletten Umdrehung einer Leiterschleife im Feld eines Permanentmagneten zu einer Sinuskurve führen. wissen, wie ein Fahrraddynamo funktioniert und dass die technische Erzeugung von Wechsel- und Drehstrom prinzipiell ähnlich funktioniert. unterscheiden bei der Stromerzeugung zwischen einem Drehstrom-Generator und einem reinen Wechselstrom-Generator. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Paar- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und vergleichen deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen. erwerben fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Podcasts im naturwissenschaftlichen Unterricht

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel stellt Vorteile sowohl der Rezeption als auch der Produktion von Podcasts im Unterricht vor und gibt Tipps zur Podcast-Produktion im naturwissenschaftlichen Unterricht. Diese werden anhand von Beispielen aus der Unterrichtspraxis veranschaulicht sowie durch eine nützliche Linkliste gestützt. Die kreative Medienarbeit mit Podcasts im naturwissenschaftlichen Unterricht stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Auseinandersetzung mit dem Thema (als Grundlage für das eigene Podcast-Drehbuch), sondern fordert und fördert auch Absprachen und die Disziplin innerhalb einer Gruppe. Ein Schülerkommentar drückt manchmal mehr aus als jedes theoretische Konzept: "Wir haben uns beim Erstellen der Podcasts so intensiv mit den Themen beschäftigt – wenn diese in der Abiturprüfung dran kommen, dann läuft vor unseren Augen der Film ab! Lernen müssen wir für diese Themen nicht mehr." Vorteile der Podcast-Rezeption im Unterricht Unabhängig von Zeit & Ort nutzbar Podcasts sind Audio- oder Videobeiträge, die über das Internet veröffentlicht ("cast" von "Broadcast", also "Rundfunk") und auf Knopfdruck rezipiert werden können ("Pod" als Akronym für "Play on demand"), um sie zu einem individuell passenden Zeitpunkt zu konsumieren. Podcasts werden von Medienanstalten, Institutionen (zum Beispiel TV-Sendern) oder von Privatpersonen zu unterschiedlichsten Fachbereichen und Themen bereitgestellt. Bereicherung des Materialfundus für den Unterricht Podcasts stellen eine wertvolle Bereicherung des Materialfundus für den Fachunterricht dar. Auf bestehende Podcasts zurückzugreifen und sie in den Unterricht zu integrieren, ist der rezeptive Weg: das Konsumieren. Rezeption im individuellen Tempo In der Schule können Podcasts über die Internetseiten von Anbietern wie " Quarks & Co " während der Unterrichtsstunde abgerufen werden. Dadurch, dass Podcasts bequem über das Smartphone oder Tablet abrufbar sind, können Podcasts unkompliziert auch ohne vorhandenen Computerraum in den Unterricht integriert werden. Zudem kann jede Schülerin und jeder Schüler die Arbeitsaufträge zum Podcast im individuellen Tempo bearbeiten und ihn bei Bedarf stoppen oder wiederholen. Nutzung auch am heimischen Endgerät Die im Unterricht verwendeten Podcasts sind natürlich auch zuhause, beispielsweise im Distanz-Unterricht oder in Form einer Hausaufgabe nutzbar, denn selbstverständlich sind sie auch von zu Hause aus abrufbar und können bei Bedarf ebenso auf das eigene mobile Endgerät heruntergeladen werden. Ist auch das persönliche Interesse für ein Thema geweckt, können sich die Lernenden per Podcasts weiter auf dem Laufenden halten und tiefer in die Thematik eindringen. Vorteile der Podcast-Produktion im Unterricht Ergebnissicherung und Öffnung von Schule Eine besondere Chance bietet sich im Zuge des produktiven Einsatzes im Unterricht, also dem Erstellen und Veröffentlichen eigener Podcasts zu speziellen Fachinhalten, da hier die Eingangskanäle Hören und Sehen durch das eigene Handeln bereichert werden. Durch die Veröffentlichung im Internet wirkt das Produkt nicht nur im eigenen Klassenzimmer oder verschwindet in der Schublade, sondern ist weltweit jederzeit für interessierte Personen verfügbar und kommentierbar. Dies öffnet den Lernort Schule und macht Arbeitsergebnisse transparent.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Mathematik / Rechnen & Logik / Technik / Sache & Technik

Einführung in das Schulrecht: der rechtliche Rahmen der Konferenzarbeit

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel geht es um das Thema "Der rechtliche Rahmen der Konferenzarbeit". Dr. Florian Schröder, Jurist und Experte für Schulrechtsfragen, thematisiert dabei Konferenzen und weitere schulische Gremien. In diesem Zusammenhang wird auf Verfahrensregelungen, Konferenzbeschlüsse sowie Begriffsklärungen eingegangen. Der vorliegende Beitrag ist Teil einer systematischen Einführung in das Schulrecht und in schulrelevante weitere Rechtsgebiete. Bereits erschienen sind Verfassungs- und grundrechtliches Fundament von Schule , Einführung in das allgemeine Verwaltungsrecht für Schulen , Rechte und Pflichten der Schulleitung und Rechte und Pflichten der Lehrkräfte . Da Schulrecht in wesentlichen Teilen Landesrecht ist, ist es nicht möglich, auf die Rechtslage jedes der 16 Bundesländer im Detail einzugehen. Dort, wo landesrechtliche Regelungen maßgeblich sind, wird in der Beitragsserie daher stellvertretend für die Flächenländer jeweils anhand des niedersächsischen Landesrechts erläutert, stellvertretend für die Stadtstaaten steht das hamburgische Landesrecht. Einführung Zu Konferenzen und weiteren schulischen Gremien ist die Gesetzeslage in den Landesschulgesetzen erschöpfend. Die Gesetze definieren die verschiedenen Konferenz- beziehungsweise Gremienarten samt ihrer Aufgaben, treffen Regelungen zu Zusammensetzungen und Verfahren (zum Beispiel in den §§ 34-35a, 38a und 40 Nds. Schulgeset/NSchG und §§ 52 ff. Hamburgisches Schulgesetz/HmbSG). Arten von Konferenzen Das zentrale schulische Gremium hat unterschiedliche Bezeichnungen (zum Beispiel Gesamtkonferenz in § 34 NSchG und Schulkonferenz in § 52 HmbSG). Schulhierarchisch unter diesen sind regelmäßig zahlreiche sogenannte Teilkonferenzen angelegt beziehungsweise möglich, so die Fachkonferenzen für einzelne Fächer (zum Beispiel § 35 Abs. 1 NSchG), Klassenkonferenzen für die Angelegenheiten einzelner Klassen (zum Beispiel § 35 Abs. 2 NSchG und § 61 HmbSG), Lehrerkonferenzen (zum Beispiel § 57 HmbSG) et cetera. Fakultativ, also freiwillig, können häufig weitere Teilkonferenzen eingerichtet werden, zum Beispiel in Form von Jahrgangs-/Stufenkonferenzen, Schulzweigkonferenzen (§§ 106 Abs. 6, 183b Abs. 2 NSchG) oder didaktisch-pädagogischen Konferenzen. Daneben gibt es in manchen Bundesländern einen sogenannten Schulvorstand (zum Beispiel § 38a NSchG), wobei es im Detail zahlreiche Überschneidungen, aber auch inhaltliche Variationen dazu gibt, welches Gremium für welche Art von Entscheidungen zuständig ist. Da die Schulgesetze aber stets ausführliche Zuständigkeitskataloge enthalten, bleibt dies dennoch für die Praxis gut handhabbar. Terminologisch nicht verwirren lassen darf man sich durch Begriffe wie Abhilfe-, Versetzungs- oder Disziplinarkonferenz . Hierbei handelt es sich um reguläre Teilkonferenzen, die aber zu einem bestimmten Thema tagen, also etwa die Klassenkonferenz zur Abhilfeprüfung im Rahmen eines Widerspruchsverfahrens (sofern das Widerspruchsverfahren im jeweiligen Bundesland nicht abgeschafft ist), als Konferenz zur Entscheidung über Versetzungen und Nicht-Versetzungen am Schuljahresende 2 (das HmbSG regelt dies sogar in einem eigenen Paragraphen, § 62 HmbSG) oder als Konferenz zur Festlegung einer "disziplinarischen" Ordnungsmaßnahme. Verfahrensregelungen Die personelle Zusammensetzung der Konferenzen ist gesetzlich stets ausdifferenziert. Zu unterscheiden ist dabei regelmäßig zwischen stimmberechtigten und "nur" beratenden Mitgliedern. Außerdem gibt es häufig Regelungen dazu, dass in bestimmten Konstellationen nur bestimmte stimmberechtigte Mitglieder abstimmen dürfen, so zum Beispiel die Regelung in § 36 Abs. 7 NSchG, wonach nur Lehrkräfte über die Benotung und Versetzung entscheiden dürfen, die den Betroffenen beziehungsweise die Betroffene planmäßig unterrichtet haben. Der Vorsitz in den besonders wichtigen Konferenzen liegt in der Regel bei der Schulleiterin oder dem Schulleiter, für untergeordnete Konferenzen findet sich zumeist eine Regelung, wonach eine andere Person den Vorsitz führt, die Schulleitung den Vorsitz aber bei Bedarf an sich ziehen kann. Konferenzen müssen, anders als Dienstbesprechungen, außerhalb der Unterrichtszeit stattfinden, um die Teilhaberechte der externen Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Schülerinnen- und Schüler sowie Elternvertretung, gegebenenfalls Schulträger) nicht dadurch leer laufen zu lassen, dass Berufstätige durch entsprechende Terminierungen de facto ausgeschlossen bleiben. Hierbei ist es zu empfehlen, bereits bei den Wahlen der Elternvertreterinnen und Elternvertreter deren zeitliche Verfügbarkeit abzufragen. Den Konferenzen steht in machen Landesschulgesetzen ein Selbstorganisationsrecht zu, das heißt, sie können sich Geschäfts- und Wahlordnungen geben. Ausdrücklich ist dies beispielsweise für die Gesamtkonferenz in § 34 Abs. 2 Nr. 3 NSchG geregelt. Regelungsfähig ist dabei alles, soweit nicht höherrangiges Recht entgegensteht, also insbesondere das Schulgesetz, Rechtsverordnungen oder innerbehördliches Recht der Kultusverwaltung. Erfahrungsgemäß sinnvoll kann es zum Beispiel sein, folgende Punkte in einer Geschäftsordnung zu regeln beziehungsweise zu konkretisieren. Form der Einladung Frist der Einladung Art, Umfang und Fertigstellungsfrist für Niederschrift/ Protokoll. Konferenzbeschlüsse Konferenzbeschlüsse ergehen grundsätzlich durch Mehrheitsentscheidung der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Häufig besteht bei Abstimmungen für die Lehrkräfte Stimm-Pflicht – also ein Verbot der Enthaltung – in Bezug auf besonders neuralgische Themenbereiche, so in denen Grundsatz-, Status-, Bewertungs-, Schulordnungs- und Ordnungsmaßnahmen-Angelegenheiten gemäß § 36 Abs. 5 NSchG. Die Eltern- sowie Schülerinnen- und Schüler-Vertretungen hingegen dürfen sich stets enthalten, soweit sie stimmberechtigt sind. Unterschied Konferenz – Dienstbesprechung In der Praxis ist Lehrkräften häufig der Unterscheid zwischen einer Konferenz und einer Dienstbesprechung ("DB") nicht bewusst. Rechtlich handelt es sich hierbei indes um zwei völlig unterschiedliche Dinge: Eine Konferenz ist eine gesetzlich vorgesehene Einrichtung der Institution Schule mit bestimmten Aufgaben, die insbesondere auch der Öffnung der Schule in die Gesellschaft dient, indem Vertretende von Schülerinnen und Schülern sowie Elternvertreter ebenso Mitglieder sein können wie Vertretende des Schulträgers und gegebenenfalls weitere Externe. Konferenzen entscheiden mit der Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder über ihre Themen. Die Schulleitung kann hierbei über Tagesordnung und Konferenzvorsitz den Gang der Sitzung prägen, eine ihr genehme Entscheidung kann sie nicht treffen. Eine Dienstbesprechung ist eine Mitteilung der beziehungsweise des Vorgesetzten an die Mitarbeiterschaft. Je nach Führungsstil kann hier diskutiert oder sogar über Dinge abgestimmt werden. Rechtlich ist es aber die Schulleitung, bei der die Entscheidung liegt. Ein Überstimmt-Werden ist hier also nicht möglich Weiterführende Literatur Schröder, Florian (2019). Handbuch Schulrecht Niedersachsen. Köln: Carl Link Verlag.

  • Fächerübergreifend

Feminismus in Gedichten: Alfonsina Storni

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial, sowohl für den Präsenz- als auch den Distanz-Unterricht geeignet, kann als Einstieg in das Thema "Feminismus" im frühen 20. Jahrhundert dienen. Es bietet auch die Möglichkeit, eine Diskussion in einer Spanisch-Stunde zu führen, Verbformen in der Vergangenheit zu wiederholen und ebenso den Wortschatz zu erweitern. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler zwei Gedichte und biografische Hintergründe einer der bedeutsamsten Dichterinnen Argentiniens und zugleich Verfechterin der Frauenrechte – Alfonsina Storni – kennen. Alfonsina Storni ist eine der bedeutendsten Dichterinnen Südamerikas. Aufgrund ihres unkonventionellen Lebens und ihrer wegweisenden Ideen wurde sie als eine der wichtigsten Verfechterinnen der Frauenrechte akzeptiert. Dies spiegelt sich natürlich auch in ihrer Poesie wider. Dieses Arbeitsmaterial besteht aus zwei interaktiven Übungen sowie einem Arbeitsblatt mit drei Teilen. Dessen erster Teil thematisiert die Biografie Alfonsina Stornis. Dabei sind die Lücken eines Lückentextes von den Schülerinnen und Schüler mit den entsprechenden Vergangenheitsformen von Verben auszufüllen ( Pretérito Indefinido y Pretérito Imperfecto ). Die Biografie von Alfonsina Storni ist als Teil dieser Übung gültig, weil sie die Verbindung zwischen Ereignissen in ihrem Leben und den Ideen zeigt, die in ihren Gedichten zu sehen sind. Ihr ganzes Leben lang war sie eine unabhängige Person, die Entscheidungen traf, die sie in kürzester Zeit an die Spitze der literarischen Szene Argentiniens seit Beginn des 20. Jahrhunderts brachten. Nach der ersten Übung wird empfohlen, die erste interaktive Übung zu machen, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit dem im Gedicht enthaltenem Vokabular vertraut machen. Wenn die zweite Übung abgeschlossen ist, lesen die Schülerinnen und Schüler ein weiteres Gedicht: ' Tú me quieres blanca '. Der dritte Teil ist als Quiz mit verschiedenen Arten von Fragen konzipiert, die zum Nachdenken über die Bedeutung des Gedichtes anregen und als Test von gelernten Wörtern und biografischen Daten der Dichterin dienen. Wenn die Lernenden mithilfe der Lehrkraft in den Wortschatz eingeführt werden, eröffnen sich eine Reihe von Diskussionsmöglichkeiten. Eines der Themen kann die Geschichte des Feminismus und die Lebensbedingungen von Frauen ab Beginn des 20. Jahrhunderts, insbesondere in Argentinien, sein. Außerdem können die Schülerinnen und Schüler die Vergangenheit mit der Gegenwart vergleichen und ihre Meinung äußern. Darüber hinaus sind die Schülerinnen und Schüler eingeladen, mögliche Bedeutungen des Gedichts zu erörtern. Das Arbeitsblatt, bestehend aus biografischen Informationen, neuem Wortschatz sowie grammatischer Anwendung , wird von zwei interaktiven Aufgaben sowie einer Hörfassung des zweiten Gedichts begleitet. Der interaktive Teil der Übung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Flashcards mit Bildern und Bedeutungen in das Vokabular eingeführt, das im Gedicht vorkommen wird. Nachdem sich die Lernenden mit Stornis Biografie vertraut gemacht haben, dient diese Übung als Einführung in die poetische Sprache dieser außergewöhnlichen Dichterin. Die Schülerinnen und Schüler werden die Wiederholung von Symbolen, Farben und Vergleichen bemerken, die sie zu bestimmten Bedeutungen führen. So trainieren sie Lesefertigkeiten und lernen neue Vokabeln. Nachdem sie sich mit dem neuen Wortschatz vertraut gemacht und das Gedicht gelesen haben, besteht die zweite interaktive Übung aus drei Zielen. Das erste Ziel ist, neue Wörter zu wiederholen. Das zweite Ziel besteht darin, ein Textverständnis herzustellen, da in dieser Übung Fakten aus Stornis Biografie erwähnt werden. Das dritte Ziel ist schließlich, mit Hilfe von Fragen aus der Übung zu den möglichen Bedeutungen des Gedichtes zu gelangen. Danach kann eine Diskussion über Frauenrechte in der Vergangenheit, die Idee des Feminismus und die aktuelle Situation entwickelt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden in den historischen Kontext eingeführt, in dem Alfonsina Storni geboren wurde. üben die Verwendung und der Unterschied zwischen Pretérito indefinido und Preterito imperfecto . erweitern ihren Wortschatz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen mit interaktiven Online-Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich an der Diskussion zu beteiligen. lernen, ihre Meinung über die Bedeutung eines Gedichts zu äußern.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe II

An internet research on the London Eye – auch für Vertretungsstunden

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit "An internet research on the London Eye" recherchieren die Schülerinnen und Schüler im Internet fragenorientiert zu dem berühmten Wahrzeichen Großbritanniens, dem 'Millennium Wheel', und eignen sich so ein Überblickswissen über das Riesenrad an. Dies geschieht über einen audiovisuellen Einstieg und eine sich anschließende, fragengeleitete Internet-Recherche, deren Ergebnisse präsentiert werden. Diese Unterrichtseinheit eignet sich hervorragend auch für Vertretungsstunden.Nach einem audio-visuellen Einstieg per Kurzvideo zum " London Eye" erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Fragen zu Londons Wahrzeichen und tragen die gesuchten Informationen mit Hilfe einer Internet-Recherche stichwortartig zusammen. Die recherchierten Ergebnisse werden anschließend im Plenum präsentiert – ob per PowerPoint, Galerie-Rundgang, mündlicher formloser Präsentation oder klassischem Poster; dies ist an die individuelle Lerngruppe anzupassen – und die eigenen Notizen selbstständig vervollständigt. Die Aufgaben stellen eine in sich gebrauchsfertige und geschlossene Unterrichtseinheit dar. Sie eignen sich daher auch hervorragend für Vertretungsstunden . Für die Recherche nutzen die Schülerinnen und Schüler ausgewählte englischsprachige Internetseiten, auf denen sie fragenorientiert zum Thema " London Eye" recherchieren und so eigenständig Informationen erarbeiten. Die insgesamt siebenundzwanzig Fragen sind dafür sachgerecht in einzelne Themengebiete unterteilt und beziehen sich direkt auf die jeweilige angegebene Webseite. Die Bearbeitung des Arbeitsblattes kann daher auch als Gruppen- oder Partnerarbeit gestaltet werden, indem die Themengebiete auf verschiedene Lernende aufgeteilt werden. Die Recherche ist durch im Arbeitsblatt enthaltene Web-Adressen gelenkt, kann aber hinsichtlich binnendifferenzierender Möglichkeiten selbstverständlich auch durch eine offene Internet-Recherche ersetzt werden. Die Auseinandersetzung mit "echten" Texten motiviert die Lernenden. Für das Verständnis der fremdsprachigen Texte sollten die Lernenden versuchen, über unbekanntes Vokabular hinwegzulesen und auf den Kontext zu achten. Auch kann die Lehrkraft ein Online-Wörterbuch empfehlen. Während der Informationssuche kann sich die Lehrkraft auf eine Beaufsichtigung der Lerngruppe beschränken und für die Lernenden beratend zur Verfügung stehen. Die Notizen zu den Fragen, die anschließend in der Klasse besprochen und ergänzt werden, können als Grundlage für eine Hausaufgabe dienen. Die offizielle Webseite des " London Eye " bietet umfassende "tourist information" wie etwa die konstruktive Beschaffenheit des Riesenrades, Öffnungszeiten, Anreiseweg, Eintrittsgelder und Buchungsmodalitäten; ebenso werden auch die erstaunliche Ingenieursleistung und die symbolische Bedeutung des Wahrzeichens im Rahmen der Unterrichtseinheit thematisiert, die somit eine geeignete Grundlage für ein Detailverstehen des Riesenrads und seiner Geschichte bietet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten umfassende Informationen über das britische Wahrzeichen. lernen, sich unbekannte Wörter aus dem Kontext zu erschließen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt Informationen auf englischsprachigen Internetseiten. lernen, Informationen zu verarbeiten, einzuordnen und geeignet zu verschriftlichen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ. arbeiten selbstständig. Millenium Während der Millenium Dome in Greenwich zum Flop wurde, beflügelt das "Millenium Wheel" den Tourismussektor der Inselmetropole. Website London Eye Die sehr übersichtliche Struktur der Site erleichtert den Lernenden die Navigation. Darüber hinaus bieten die sprachlich gelungenen Erklärungen eine geeignete Grundlage für ein gelenktes Detailverstehen. Die Lehrperson verteilt die heruntergeladenen und fotokopierten Arbeitsblätter mit dem Auftrag, die gesuchten Informationen zusammenzutragen und lediglich in Stichworten zu notieren. [Die SchülerInnen sollen dabei gezielt relevante Informationen erarbeiten und über unbekanntes Vokabular hinweglesen]. Die in Partnerarbeit recherchierten Ergebnisse werden anschließend im Plenum verglichen. Hierbei vervollständigen die SchülerInnen lückenhafte Notizen als Grundlage für die Hausaufgabe. Während der Informationssuche kann sich die Lehrkraft auf eine Beaufsichtigung der Lerngruppe beschränken, steht allerdings jederzeit beratend zur Verfügung. WebQuests stellen gebrauchsfertige, in sich abgeschlossene Unterrichtseinheiten dar. Sie eignen sich daher auch hervorragend für Vertretungsstunden. Die jeweiligen Questionnaires können von der WebQuest-Site heruntergeladen, ausgedruckt und (auf Vorrat) fotokopiert werden. Besteht keine Möglichkeit zum Ausdrucken, kann alternativ mit der Mehr-Fenster-Technik gearbeitet werden: Die SchülerInnen öffnen Fenster 1, den WebQuest-Fragenkatalog; anschließend öffnen sie mit der rechten Maustaste die London Eye Site in einem separaten Fenster 2. Die Integration mehrerer Online-Wörterbücher, die in einem eigenen Fenster 3 geöffnet werden, ermöglicht die ein- oder mehrsprachige Vokabel-Recherche. Die London Eye-Einheit eignet sich vortrefflich zur Vorbereitung einer Klassenfahrt nach London. Er kann auch eine von allen Standardlehrwerken vorgesehene landeskundliche Unterrichtsreihe zu London ergänzend bereichern.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Bildung und Konjugation regelmäßiger Verben im Französischen: les verbes en -er

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial erschließen die Lernenden mithilfe von Arbeitsblättern und interaktiven Übungen die Regeln zur Bildung der regelmäßigen Verben auf -er im Französischen und üben die Konjugation der Verben in Sätzen. Die Verwendung von Verben ist unerlässlich, um sich in der Zielsprache ausdrücken und kommunizieren zu können. Zu den wichtigen Verben, die Schülerinnen und Schüler im Französisch-Unterricht recht früh kennenlernen, gehören beispielweise avoir und être . Des Weitern ist Konjugation der Verben auf -er eine der ersten, die im Französisch-Unterricht gelernt wird. In diesem Arbeitsmaterial, das im ersten Lernjahr Französisch sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II oder der Berufsschule eingesetzt werden kann, erlernen die Schülerinnen und Schüler das Konjugieren der Verben auf -er in spielerischen Übungen, einfachen Sätzen und Lückentexten. Auf dem Arbeitsblatt erschließen die Lernenden anhand eines kurzen Textes die Regeln der Bildung der regelmäßigen Verben auf -er . Zunächst markieren sie alle Verben in einem kurzen Text zum Thema Schule . Die Schülerinnen und Schüler leiten mithilfe der Verben im Text die Endungen ab und formulieren eine Regel zur Bildung der Verben. Im nächsten Schritt üben sie in Partnerarbeit in Form eines Würfelspiels, einige Verben auf -er zu konjugieren und mithilfe von Textbausteinen kurze Sätze zu bilden. Anschließend ergänzen die Schülerinnen und Schüler in drei schriftlichen Übungen Personalpronomen und Verben und bilden Sätze mit den passenden Verbformen. In den interaktiven Übungen kann das Konjugieren der französischen Verben auf -er eigenständig wiederholt werden. Ein Buchstabensalat aktiviert das Vorwissen der Lernenden. Anschließend bilden sie in einem Kreuzworträtsel erste Konjugationsformen, bevor diese in einem Lückentext im Zusammenhang angewendet werden. Ein interaktives Quiz prüft zum Abschluss das Wissen der Schülerinnen und Schüler über die Verben auf -er . Verben auf -er im Französisch-Unterricht Die Verben auf -er bilden die größte Gruppe der regelmäßigen Verben im Französischen. Beherrschen die Schülerinnen und Schüler die Konjugation dieser Verben, können sie viele Vokabeln richtig konjugieren und anwenden. Damit erlangen sie viele neue Möglichkeiten, sich in der Fremdsprache adäquat und treffend auszudrücken . Auch für das Erlernen weiterer Zeiten im Französischen ist es wichtig, dass die Konjugation von Verben im Präsens sicher erfolgt. Sie bildet den Grundstein für viele weitere Tempora und Modi. Didaktische Analyse Da die Endungen der Verben auf -er in vielen Konjugationsformen nicht zu hören sind, müssen sie insbesondere schriftlich häufig wiederholt werden, damit den Schülerinnen und Schülern keine Fehler unterlaufen. Durch viele unterschiedliche Übungsformate auf den Arbeitsblättern und in den interaktiven Übungen verinnerlichen die Schülerinnen und Schüler die Verbendungen. Beherrschen sie das Konjugieren erster Verben, sind sie nicht weiter auf erlernte feststehende Ausdrücke angewiesen, sondern können eigenständig erste Sätze formulieren. Für die Lernenden ist dies ein großer Schritt in Richtung des eigenständigen Anwendens der französischen Sprache. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen anhand eines Textes die Regeln zur Bildung der regelmäßigen Verben auf -er . trainieren die Konjugation regelmäßiger Verben. bilden vollständige Sätze mithilfe von Satzbausteine. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Textkompetenz, indem sie zielbezogen einen Text bearbeiten. nutzen interaktive Übungen zum Einüben der Konjugationen und zum selbstständigen Überprüfen ihres Wissen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren das kooperative Lernen, indem sie in Partnerarbeit Verben konjugieren und Sätze bilden. trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Formulieren von Regeln und das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. schätzen ihre Fähigkeiten richtig ein und wiederholen Übungen bei Bedarf.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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