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DIE SPRACHZEITUNG – Lernen mit dem Original

Fachartikel

Die Sprachzeitung ist mit der Veröffentlichung ihres monatlichen Pressespiegels in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch als Fremdsprache einzigartig als Medium im Fremdsprachen-Unterricht. Mit topaktuellen Themen begeistern und informieren Sie sich und Ihre Schüler. Ergänzend oder auch alternativ zum Schulbuch! Noch dazu sehr günstig im Jahresabo oder Sammelabo, denn topaktueller Unterricht muss nicht teuer sein.

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Begleitetes Fahren ab 17 – der Königsweg zum Führerschein?

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Begleitetes Fahren ab 17" will Jugendliche motivieren, ihren Führerschein auf diesem Weg zu erwerben. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich dazu auf der Basis eines Videoclips mit dem Für und Wider eines frühzeitigen Führerscheinerwerbs auseinander. Die Unterrichtseinheit enthält Bausteine für den Deutsch-, Sozialkunde-/Gemeinschaftskunde-, Ethik- und Politik-Unterricht. Fahranfänger verursachen überproportional häufig Verkehrsunfälle mit zum Teil fatalen Folgen. Die Ursachen sind oftmals überhöhte Geschwindigkeit, Überschätzung des eigenen Könnens und fehlende Fahrerfahrung. Untersuchungen belegen, dass ein Führerscheinerwerb über das "Begleitete Fahren ab 17" später zu signifikant weniger Verkehrsunfällen führt. Es ist also nicht nur im Interesse der Jugendlichen, sondern auch im Interesse der Gesellschaft, dass Jugendliche ihren Führerschein auf diesem Weg erwerben. Nur so erhalten sie mehr Fahrpraxis und können bereits vor dem 18. Lebensjahr unter Anleitung eines Erwachsenen eigene Erfahrungen als Führer eines Kraftfahrzeuges erwerben. Intention Mehr als 36.000 Pkw-Unfälle mit Personenschäden wurden 2018 von 18- bis 24-jährigen Pkw-Fahranfängern verursacht. 166 junge Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren starben 2018 bei Verkehrsunfällen in Pkw (junge Autofahrende waren dabei die Hauptverursacher). Keine Gesellschaft kann diesen Zustand auf Dauer akzeptieren. Wie aber bringt man Jugendliche dazu, sich am Anfang ihrer Autofahrer-Karriere vorsichtiger und vernünftiger zu verhalten, vor allem in Zusammenhang mit Alkohol, nächtlichen Discobesuchen und überhöhter Geschwindigkeit? Das Begleitete Fahren ab 17 (BF17) ist offenbar ein wirksames Gegenmittel. Die Jugendlichen können bereits lange vor dem 18. Geburtstag Fahrerfahrung sammeln, dabei profitieren sie von den Erfahrungen der Begleiter. Und sie verfügen so über weitaus mehr Fahrpraxis als andere Führerschein-Neulinge. Die Unterrichtseinheit will Schülerinnen und Schüler daher motivieren, ihren Führerschein im Rahmen von BF17 zu erwerben. Diese Überzeugungsarbeit kann aber nur gelingen, wenn die Jugendlichen selbst zu dieser Einsicht kommen. Die Unterrichtseinheit stellt daher Lernsequenzen bereit, in denen sich die Jugendlichen ergebnisoffen mit den Vor- und Nachteilen von begleitetem Fahren auseinandersetzen können. Internetangebote, eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Motivierende Impulse erhalten die Schülerinnen und Schüler von einem lustigen, aber informativen Videoclip. Flankierend dazu stehen zahlreiche weitere Clips und Texte für eigene Internetrecherchen zur Verfügung. Fokussiert wird der Lernprozess von einer interaktiven Slideshow , mit der die Lehrkraft Impulse geben oder den Unterrichtsfortgang steuern kann. Die Slideshow kann in heterogenen Klassen auch von einzelnen Lernenden oder Schülergruppen zum individualisierten Lernen verwendet werden. Im Zentrum der Unterrichtseinheit stehen drei Inhaltsmodule mit 18 Lernszenarien, die die unterschiedlichsten Aspekte von begleitetem Fahren aufgreifen. Die Methoden reichen von Internetrecherche, Bewertung von Gerichtsurteilen, Text-, Grafik- und Videoanalyse, Gruppendiskussion, Partnergespräch, Podiumsdiskussion, Blitzlicht, Think-Pair-Share, Positionslinie, Sketch, Statement, Flyerentwurf bis hin zu Vernissage, Abstimmung und Plakatwettbewerb. Die Kenntnisse über BF17 können zudem in einem Online-Abschlusstest individuell überprüft werden. Die Unterrichtsphasen Die fächerübergreifende Unterrichtseinheit besteht aus drei Bausteinen: Was ist BF17? Ich und meine Begleitperson Verantwortung im Straßenverkehr A) Baustein 1: Was ist BF17? Dieses Modul thematisiert das Ziel und die Inhalte von BF17 sowie die zugrunde liegenden gesetzlichen Vorschriften. Die Schülerinnen und Schüler können sich das Wissen in mehreren Lernrunden und mithilfe digitaler Hilfestellungen aneignen und am Ende in einem Onlinetest überprüfen. B) Baustein 2: Ich und meine Begleitperson Das zweite Modul thematisiert das Herzstück des begleiteten Fahrens: die Rolle der Begleitperson und die soziale Beziehung und Interaktion zwischen Begleitperson und Fahrschüler beziehungsweise Fahrschülerin. Dazu analysieren die Lernenden zahlreiche Situationen und Verhaltensweisen und versetzen sich in unterschiedliche Rollen. C) Baustein 3: Verantwortung im Straßenverkehr Insbesondere für Führerschein-Neulinge ist es schwer, Verantwortung im Straßenverkehr zu übernehmen und sich in kritischen Situationen vernünftig und vorsichtig zu verhalten. Das dritte Modul konfrontiert die Schülerinnen und Schüler daher bewusst mit dem besonderen Risiko von Fahranfängerinnen und Fahranfängern und potenziellen Gefahrensituationen, die für jugendliche Autofahrer typisch sind: Wie viele Unfälle und Verkehrstote verursachen jungendliche Autofahrer? Mit welchen Gefährdungen muss man am Beginn seiner Autofahrer-Karriere rechnen - und wie könnte man ihnen im Vorfeld begegnen? Welche Risiken bringen Nachtfahrten mit sich? Wie kann man sich gegenüber sozialen Gruppenzwängen behaupten? Und natürlich: Wie kann man der Verführung durch Alkohol begegnen? Beispiele für Lehrplananbindung Diese Übersicht zeigt fächerübergreifende Beispiele für eine Lehrplananbindung in der Sekundarstufe I. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen die wichtigsten Unfallursachen von jungen Autofahrenden dar. erklären den Führerscheinerwerb über BF17 auf der aktuellen Gesetzeslage. erläutern die Vorteile des Führerscheinerwerbs über BF17, tragen die eigene Haltung zu BF17 vor und begründen diese. beschreiben mögliche Probleme zwischen Führerscheinerwerber und Begleitperson und zeigen Lösungsmöglichkeiten beziehungsweise Vermeidungsstrategien auf. beschreiben potentielle Gefahrensituationen für junge Autofahrende und zeigen Lösungen zur Gefahrenvermeidung auf. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielgerichtet im Netz. rufen Videoclips im Netz auf, analysieren und bewerten die Informationen. lernen zielgerichtet mit einer interaktiven Slideshow . gestalten einen optisch ansprechenden Flyer. füllen eine Online-Befragung aus beziehungsweise nehmen an einem Online-Quiz teil. visualisieren eigene Vorträge und Präsentationen mit Medien (Präsentationssoftware). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten gemeinsam in einer Gruppe zielgerichtet Informationen aus, bereiten sie auf und setzen sie in eine Präsentation um. präsentieren ihre Ergebnisse im Team adressatenadäquat. behaupten sich in unterschiedlichen Kommunikationssituationen mit eigenen Argumenten und bringen sich konstruktiv in die Gruppenarbeit ein. Das Thema "Verkehrssicherheit und Verkehrserziehung" findet sich fächerübergreifend in den Lehrplänen der Bundesländer wieder: Ethik (Ich und andere, Erwachsen werden, Gerechtigkeit und Recht, das eigene Leben gestalten) Philosophie (Werte und Normen des Handelns) Gemeinschaftskunde (Gesellschaft: Zusammenleben in sozialen Gruppen; Leben in der Medienwelt) Sozialwesen (Verantwortung für sich und andere übernehmen) Politik und Gesellschaft (sich im Leben orientieren, Vorbilder, Idole, Identität und Lebensgestaltung) Wirtschaft und Recht (Rechtlich verantwortlich handeln, Kriminalität und Strafrecht) Biologie (Sinne und Wahrnehmung) Diese folgende Tabelle zeigt fächerübergreifende Beispiele für eine Lehrplananbindung in den Sekundarstufen I und II. Beispiele für Lehrplananbindung Baden-Württemberg Alle Schulformen Sek I, Klasse 7 bis 9 Ethik Ich und Andere: Die Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Rollenerwartungen an die Einzelne/den Einzelnen in ihrem Erfahrungsbereich beschreiben und im Kontext von Freiheit und Abhängigkeit untersuchen und bewerten. Sie identifizieren und bewerten Möglichkeiten und Gefahren für die Einzelne oder den Einzelnen innerhalb verschiedener sozialer Beziehungen. Sie benennen Verantwortung in ihren verschiedenen Dimensionen anhand von Beispielen. Gemeinschaftskunde Gesellschaft: Die Schülerinnen und Schüler können an Jugendliche in Familie und Peergroup gestellte Rollenerwartungen beschreiben und dabei entstehende Rollenkonflikte erläutern. Sie analysieren einen vorgegebenen Konflikt innerhalb einer sozialen Gruppe und entwickeln Lösungsansätze. Realschule Sek I, Klasse 7/8 Erdkunde, Wirtschafts- und Gemeinschaftskunde Leben in einem Rechtsstaat: Straßenverkehrsrecht Gymnasium Sek II, Klasse 11/12 Ethik Gerechtigkeit und Recht : Die Schülerinnen und Schüler können Funktionen des Rechts und Merkmale eines gerechten Strafrechts diskutieren. Bayern Mittelschule Sek I, Klasse 5 bis 10 Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Verkehrserziehung zielt auf die Befähigung der Schülerinnen und Schüler zu einer sicheren Teilhabe am Verkehr sowie zu selbstverantwortlicher und altersgerechter Mobilität. Sek I, Klasse 8 Ethik Das eigene Leben gestalten : Die Schülerinnen und Schüler nehmen bewusst wahr, was ihnen an der Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist und erkennen und hinterfragen die Präferenzen und Werte, die sie dabei leiten. Sie akzeptieren Normen als Bedingungen eines gelingenden Miteinanders und reflektieren Möglichkeiten und Chancen ihrer zunehmenden Selbstständigkeit. Sie übernehmen im Rahmen ihrer Rechte und Pflichten als Jugendliche Verantwortung für sich selbst. Realschule Sek I, Klasse 8 Ethik Die Lernenden diskutieren über Unfallursachen und Unfallverhütungsmaßnahmen und können somit mögliche Gefahren erkennen und verhüten. Realschule und Gymnasium Sek I, Klasse 8 Sozialwesen Die Schülerinnen und Schüler werten die Ergebnisse einer empirischen Befragung zum Risikoverhalten im Jugendalter aus, um daran auch ihr eigenes Verhalten kritisch zu prüfen. Sie entwickeln durch Perspektivenwechsel und Rollenspiele Strategien, um die verschiedenartigen Herausforderungen des Jugendalters (z.B. Risikoverhalten) zu bewältigen. Gymnasium Sek II, Klasse 11/12 Psychologie Verkehrspsychologie: menschliches Erleben, Verhalten und technische Verkehrssysteme sowie Verkehrsumfelder Sachsen Mittelschule Sek I, Klasse 10 Ethik Die Schülerinnen und Schüler können die Begriffe Freiheit, Verantwortung und Gewissen auf ethische Entscheidungssituationen am Beispiel Verkehrsregeln anwenden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Sicher fahren auf motorisierten Zweirädern

Unterrichtseinheit

Diese fächerübergreifende Unterrichtseinheit zur Verkehrserziehung sensibilisiert die Jugendlichen für das sichere Fahren auf motorisierten Zweirädern. Durch die Analyse von statistischen Unfalldaten werden die Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren und Risiken beim Fahren eines motorisierten Zweirads im Straßenverkehr aufmerksam gemacht und entwickeln darauf aufbauend eigene Lernplakate oder Videos mit Tipps für ein sicheres Fahren auf dem Mofa, Moped oder Motorrad. Die Unterrichtseinheit enthält Bausteine für den Deutsch-, Sozialkunde-/Gemeinschaftskunde-, Politik-, Ethik-, Englisch- sowie den naturwissenschaftlichen Unterricht. Viele Jugendliche sammeln auf einem motorisierten Zweirad wie dem Mofa oder Moped ihre ersten Erfahrungen im Straßenverkehr. Da das Unfallrisiko der motorisierten Zweirad-Fahrenden um ein Vielfaches höher als bei anderen Kraftfahrzeugen ist, müssen die Jugendlichen die Gefahrenpotenziale kennen und wissen, wie sie sich aktiv und passiv schützen können. Dazu wird in der vorliegenden Unterrichtseinheit auf eine ausreichende Schutzkleidung, defensives Fahrverhalten und die Regeleinhaltung hingewiesen. Mithilfe eines von Ralph Caspers moderierten Videoclips leiten die Lernenden wichtige Regeln für sicheres Fahren ab und führen sich und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern durch eine kreative Ergebnissicherung die wichtigsten Verhaltensregeln vor Augen. Jugendliche im Straßenverkehr: reif für motorisierte Zweiräder Die meisten Schülerinnen und Schüler sind bis zu ihrem 15. Lebensjahr nur als Fußgängerin oder Fußgänger oder Fahrradfahrerin beziehungsweise Fahrradfahrer im Straßenverkehr unterwegs. Mit 15 Jahren können sie die Mofa-Prüfbescheinigung erhalten und sich dann mit einem motorisierten Zweirad auf die Straße begeben. Ab 15 oder 16 Jahren dürfen Jugendliche Moped fahren und sich mit bis zu 45 km/h im Straßenverkehr bewegen. Mit 16 kann der A1-Führerschein erworben werden, damit ist man reif für einen eigenen Roller. Ein "kleines" Motorrad mit maximal 48 PS darf man ab 18 Jahren fahren. Jugendliche ab 15 Jahren können also auf verschiedenen Arten motorisierter Zweiräder auf der Straße unterwegs sein. Zur Vereinfachung wird in dieser Einheit verallgemeinernd von "motorisierten Zweirädern" (gemeint sind Mofa, Moped, Roller und Motorrad) gesprochen. Je nach Klassenstufe und Lerngruppe können einzelne Lernbausteine auf einen bestimmten Fahrzeugtyp angepasst werden. Eine entsprechende Übersicht zu Zweirad-Arten, zum Alter beim Führerscheinerwerb, zur Führerscheinklasse und zu den technischen Leistungen des Fahrzeugs erhalten Lehrkräfte und Lernende in M1 (siehe Downloads). Risiko: Jugendliche sind im Straßenverkehr besonders gefährdet Im Jahr 2018 wurden 3.275 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet, davon waren 21 Prozent auf einem Kleinkraftrad unterwegs. Von allen Verunglückten waren 20 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Wie das hohe Unfallrisiko zeigt, sind Jugendliche auf motorisierten Zweirädern besonders gefährdet im Straßenverkehr und müssen daher im Rahmen der Verkehrserziehung auf die besonderen Risiken hingewiesen werden. Als Fahranfängerin beziehungsweise Fahranfänger fehlen den Jugendlichen die nötige Fahrerfahrung und Fahrpraxis, um auf Situationen im Straßenverkehr angemessen reagieren zu können. Intention: Verkehrserziehung im Unterricht Die Unterrichtseinheit möchte einen Beitrag zur Verkehrserziehung leisten und Bausteine zum Einsatz im fächerübergreifenden Unterricht vorstellen, mit denen die Jugendlichen im schulischen Rahmen Fahrkompetenz erwerben können. Dazu zählt das Wissen um die richtige Schutzkleidung, um Arten von motorisierten Zweirädern und ab wann welches Zweirad gefahren werden darf, das Benennen der wichtigsten Verkehrsregeln, das Fahrverhalten bei unterschiedlicher Witterung und die Berechnung von Bremswegen. Didaktisch-methodische Analyse Um Interesse und Neugier für das Thema zu wecken, wird mit einem motivierenden Videoclip (mit Ralph Caspers als Moderator) gearbeitet, auf welchen im Verlauf der Einheit immer wieder Bezug genommen wird. Für zusätzliche Motivation und einen spielerischen Charakter sorgen die Quizfragen auf den Arbeitsblättern, die auch als Online-Quizzes verfügbar sind. Im Zentrum der Unterrichtseinheit stehen vier Bausteine, die in unterschiedlichen Fächern Anbindung finden: Rauf auf die Straße: Wer fährt Moped und wie sicher? (Deutsch, Sozial-/ Gemeinschaftskunde, Politik, Ethik) Analyse von Unfallstatistiken (Deutsch, Sozial-/Gemeinschaftskunde, Politik, Ethik) Reaktions-, Brems- und Anhaltewege berechnen (Mathematik, Physik, NAWI) Be safe and enjoy your ride! (Englisch) A) Baustein 1: Rauf auf die Straße: Wer fährt Moped und wie sicher? Ein kleines Quiz rund um motorisierte Zweiräder dient als Einstieg in das Thema. Anhand eines Infoblattes mit einer Übersicht zu Zweirad-Arten, Führerscheinklassen und zur technischen Leistung der Zweiräder erfahren die Jugendlichen, ab welchem Alter sie welches motorisierte Zweirad fahren dürfen. Kern des Bausteins ist die Analyse verschiedener Persönlichkeitsmerkmale und Einstellungen, die für riskantes oder sicheres Fahrverhalten von Zweirad-Fahrenden verantwortlich sind. Die Lernenden gehen der Frage nach, welche Persönlichkeitstypen aufgrund ihrer Einstellungen und Eigenschaften besonders gefährdet sind beziehungsweise andere im Straßenverkehr gefährden. B) Baustein 2: Analyse von Unfallstatistiken Wie lassen sich die hohen Unfallzahlen von Zweirad-Fahrenden erklären, weshalb sind junge Zweirad-Fahrende ganz besonders gefährdet? Mithilfe von statistischen Daten zu Verkehrsunfällen zeichnen die Lernenden die Entwicklung der Unfallzahlen in den letzten 20 Jahren nach und analysieren, in welchem Alter und in welchen Situationen Zweirad-Fahrende am häufigsten in Unfälle verwickelt sind. Anschließend schauen sie den Videoclip Das Gesetz der Straße: Motorisierte Zweiräder mit Moderator Ralph Caspers (siehe auch Downloads), aus dem sie Tipps für ein sicheres Fahren alleine und zu zweit ableiten. In Kleingruppen stellen sie ihre Regeln und Tipps in Form eines Flyers, als computergestützte Präsentation oder als Video der Klasse vor. Ein Abschluss-Quiz rundet diesen Baustein ab. C) Baustein 3: Reaktions-, Brems- und Anhaltewege berechnen In diesem Baustein für den Mathematik-, Physik- oder NAWI-Unterricht setzen sich die Lernenden mit verschiedenen Gefahrensituationen auseinander. Indem sie Brems-, Reaktions- und Anhaltewege berechnen und die Werte vergleichen, erkennen sie, dass eine vorausschauende und defensive Fahrweise Unfällen vorbeugen kann. D) Baustein 4: Be safe and enjoy your ride! Der Baustein für den Englisch-Unterricht enthält einen Sachtext mit Tipps für das sichere Fahren auf motorisierten Zweirädern, unterteilt in acht einzelne Abschnitte. Dies erleichtert den Lernenden die Textanalyse und Beantwortung von textbezogenen Fragen. Abschließend erstellen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen "Top-5-Tipps für sicheres Reisen auf einem Zweirad" und kreieren (ähnlich wie in Baustein 2) ein Poster, eine Bildergeschichte oder einen Video-Clip in der Fremdsprache. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Typen von verschiedenen motorisierten Zweirädern kennen mit dem Ziel, deren unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten einschätzen zu können. stellen die wichtigsten Unfallursachen von jungen Zweirad-Fahrenden dar. beschreiben potenzielle Gefahrensituationen für (junge) Zweirad-Fahrende und zeigen Lösungen zur Gefahrenvermeidung auf. lernen unterschiedliche Fahrertypen kennen, beurteilen deren Fahrverhalten und entwickeln ein Verständnis für einen achtsamen Umgang im Straßenverkehr. entnehmen statistischen Unfallzahlen zielgerichtet Informationen und erstellen anhand der Datengrundlage einen eigenen Graphen, der die Entwicklung von Unfallzahlen der letzten Jahre widerspiegelt. berechnen anhand unterschiedlicher Beispiele Reaktions-, Brems- und Anhaltewege. leiten anhand ihrer Berechnungen Regeln für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr ab. setzen sich in der Fremdsprache Englisch mit Tipps für ein sicheres Verhalten und Fahren auf motorisierten Zweirädern auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schauen Video-Clips, analysieren und bewerten die gezeigten Informationen (Kompetenzbereich "Analysieren und Reflektieren"). gestalten am Tablet oder PC mit einer Präsentationssoftware einen optisch ansprechenden Flyer (Kompetenzbereich "Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren": Suchen und Filtern, Auswerten und Bewerten, Speichern und Abrufen). visualisieren eigene Ideen mit unterschiedlichen Medien (Präsentationssoftware, Erstellung einer Bildergeschichte oder eines eigenen Video-Clips) (Kompetenzbereich "Produzieren und Präsentieren": Entwickeln und Produzieren). lernen zielgerichtet und zugleich spielerisch mit Online-Quizzes . Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten gemeinsam in einer Gruppe zielgerichtet Informationen aus, bereiten sie auf und setzen sie in eine Präsentation um. präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum adressatenadäquat. behaupten sich in unterschiedlichen Kommunikationssituationen mit eigenen Argumenten und bringen sich konstruktiv in die Gruppenarbeit ein. Das Thema "Verkehrssicherheit und Verkehrserziehung" findet sich fächerübergreifend in den Lehrplänen der Bundesländer wieder: Ethik (Ich und andere, Erwachsen werden, Gerechtigkeit und Recht, das eigene Leben gestalten) Philosophie (Werte und Normen des Handelns) Gemeinschaftskunde (Gesellschaft: Zusammenleben in sozialen Gruppen; Leben in der Medienwelt) Sozialwesen (Verantwortung für sich und andere übernehmen) Politik und Gesellschaft (sich im Leben orientieren, Vorbilder, Idole, Identität und Lebensgestaltung) Physik (im Bereich Mechanik, Mobilität und Energie) Naturwissenschaft und Technik (Energie und Mobilität, Bewegungen) Mathematik (Zuordnungen, Funktionen) Diese folgende Tabelle zeigt fächerübergreifende Beispiele für eine Lehrplananbindung in der Sekundarstufe I. Beispiele für Lehrplananbindung Baden-Württemberg Alle Schulformen Sek I Klasse 7 bis 9 Ethik Ich und Andere: Die Schülerinnen und Schüler können Persönlichkeitsmerkmale als wichtig für eine Person in ihrer Individualität herausarbeiten und sich zu ihrem Einfluss äußern (z. B. Wertvorstellungen, Interessen, soziales Umfeld, Alter, Geschlecht). Sie benennen Verantwortung in ihren verschiedenen Dimensionen anhand von Beispielen. Baden-Württemberg Alle Schulformen Sek I Klasse 7 bis 9 Englisch Sprachmittlung: Die Schülerinnen und Schüler können adressatengerecht relevante Informationen sinngemäß mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache übertragen. Baden-Württemberg Alle Schulformen Sek I Klasse 7 bis 9 Gemeinschaftskunde Gesellschaft: Die Schülerinnen und Schüler können an Jugendliche in Familie und Peergroup gestellte Rollenerwartungen beschreiben und dabei entstehende Rollenkonflikte erläutern. Sie analysieren einen vorgegebenen Konflikt innerhalb einer sozialen Gruppe und entwickeln Lösungsansätze. Baden-Württemberg Alle Schulformen Sek I Klasse 7 bis 9 Physik Mechanik : Die Schülerinnen und Schüler können Geschwindigkeiten aus experimentellen Messdaten berechnen und aus ihren Kenntnissen der Mechanik Regeln für sicheres Verhalten im Straßenverkehr ableiten (z. B. Reaktionszeit, Sicherheitsgurte). Baden-Württemberg Realschule Sek I Klasse 7/8 Erdkunde, Wirtschafts- und Gemeinschaftskunde Leben in einem Rechtsstaat : Straßenverkehrsrecht Bayern Mittelschule Sek I Klasse 5 bis 10 Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Verkehrserziehung zielt auf die Befähigung der Schülerinnen und Schüler zu einer sicheren Teilhabe am Verkehr sowie zu selbstverantwortlicher und altersgerechter Mobilität. Bayern Mittelschule Sek I Klasse 8 und 9 Englisch Aspekte der Freizeitgestaltung : Reisen mit privaten Verkehrsmitteln, Freizeit im Freundeskreis Bayern Mittelschule Sek I Klasse 8 Ethik Das eigene Leben gestalten : Die Schülerinnen und Schüler nehmen bewusst wahr, was ihnen an der Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist und erkennen und hinterfragen die Präferenzen und Werte, die sie dabei leiten. Sie akzeptieren Normen als Bedingungen eines gelingenden Miteinanders und reflektieren Möglichkeiten und Chancen ihrer zunehmenden Selbstständigkeit. Sie übernehmen im Rahmen ihrer Rechte und Pflichten als Jugendliche Verantwortung für sich selbst. Bayern Realschule Sek I Klasse 8 Ethik Die Lernenden diskutieren über Unfallursachen und Unfallverhütungsmaßnahmen und können somit mögliche Gefahren erkennen und verhüten. Bayern Realschule und Gymnasium Sek I Klasse 8 Sozialwesen Die Schülerinnen und Schüler werten die Ergebnisse einer empirischen Befragung zum Risikoverhalten im Jugendalter aus, um daran auch ihr eigenes Verhalten kritisch zu prüfen. Sie entwickeln durch Perspektivenwechsel und Rollenspiele Strategien, um die verschiedenartigen Herausforderungen des Jugendalters (z. B. Risikoverhalten) zu bewältigen. Bayern Mittelschule Sek I Klasse 10 Natur und Technik Die Schülerinnen und Schüler schätzen und berechnen den Bremsweg von Fahrzeugen im Straßenverkehr in Abhängigkeit von deren Anfangsgeschwindigkeit und der vorliegenden Bremsverzögerung. Auf der Grundlage abgeschätzter und berechneter Werte bewerten sie auch kritische Situationen im Straßenverkehr und diskutieren hierfür mögliche Sicherheitsvorkehrungen. Hessen Alle Schulformen Sek I Klasse 7 Mathematik Zuordnungen : Sachaufgaben: Weg-Zeit-Gesetz; grafische Darstellung von Geschwindigkeiten, Umrechnung von m/s ↔ km/h Nordrhein-Westfalen Hauptschule Sek I Klasse 7 und 8 Mathematik Funktionen : Die Schülerinnen und Schüler können Zuordnungen in Verbalisierungen, Wertetabellen, Graphen und Termen darstellen. Nordrhein-Westfalen Hauptschule Sek I Klasse 9 und 10 Mathematik Verbindliche Kontexte im Bereich Lebensplanung: Verkehr: Risikoabschätzungen (Geschwindigkeit) Nordrhein-Westfalen Gesamtschule Erste Progressionsstufe Nawi (Biologie, Chemie, Physik) Sinne und Wahrnehmung : Die Schülerinnen und Schüler können die Vorteile reflektierender Kleidung für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr begründen und anwenden. Natur und Technik : Die Schülerinnen und Schüler können die Angemessenheit des eigenen Verhaltens im Straßenverkehr (u.a. Sicherheitsabstände, Einhalten von Geschwindigkeitsvorschriften und Anschnallpflicht) reflektieren und beurteilen. Sachsen Mittelschule Sek I Klasse 10 Ethik Die Schülerinnen und Schüler können die Begriffe Freiheit, Verantwortung und Gewissen auf ethische Entscheidungssituationen am Beispiel Verkehrsregeln anwenden.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Englisch
  • Sekundarstufe I

Travel vocabulary

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Mit diesem Arbeitsmaterial lernen und wiederholen die Schüler und Schülerinnen Vokabular zum Thema Reisen. Dies geschieht mithilfe abwechslungsreicher Übungen, die schriftlich oder interaktiv am Rechner beziehungsweise Endgerät gelöst werden können. In einer vernetzten, globalen und digitalen Welt ist das Reisen ein wichtiger Lebensbestandteil vieler Menschen. Besonders Jugendliche überlegen nach der Schulzeit Zeit im Ausland zu verbringen, beispielsweise als Au Pair in den USA oder bei Work & Travel in Australien oder Neuseeland. Mithilfe dieses Arbeitsmaterials wiederholen und lernen die Schülerinnen und Schüler zahlreiche wichtige Vokabeln, die man auf einer Reise gut gebrauchen kann. Diese Arbeitsblätter eignen sich besonders dazu, diese Inhalte zu wiederholen und zu festigen. Man kann sie in Vertretungsstunden einsetzen, aber auch als generelle Wiederholung, oder als Ergänzung zu den beiden vorliegenden Unterrichtseinheiten zu Au Pair in the USA und Work and travel in Australia and New Zealand . Die passenden interaktiven Übungen lauten "travel and tourism: vocabulary games" . Aufgabenbeschreibung Bei der ersten Übung sind die Reisevokabeln halbiert worden und die beiden Worthälften sollen von den Lernenden wieder zusammengefügt werden. Die Schülerinnen und Schüler erstellen so ihren eigenen Wortspeicher, welchen sie dann bei der zweiten Übung benötigen. Hier sind Definitionen gegeben und die entsprechenden Vokabeln sollen dahinter notiert werden. Der Wortspeicher dient hier als Hilfe. In der dritten Übung sollen die neu erlernten Wörter in einem Buchstabengitter gefunden werden. So wiederholen, üben und festigen die Schülerinnen und Schüler wichtige Wörter auf drei unterschiedliche Arten. Abschließend können die Lernenden einen kleinen Bericht über ihre letzte Reise mithilfe der eingeübten Vokabeln verfassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen, üben und festigen das Schreiben bereits bekannter Vokabeln. erweitern ihren Wortschatz rund um das Thema Reisen. reflektieren und schreiben über ihre letzte Reise und wenden das neue Vokabular an.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Depotkonto einfach erklärt

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Depot einfach erklärt" zeigt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie man ein Depotkonto eröffnet und verwendet. Der Kompetenzerwerb erfolgt in mehreren methodisch variierenden Lernrunden und zum größten Teil mittels Online-Simulationen, Internet-Recherchen und Erklär-Videos. Die Unterrichtseinheit möchte auf diesem Wege den jungen Menschen in zeitgemäßer Form die Handlungskompetenzen vermitteln, die die Voraussetzung für eine spätere individuelle und reflektierte Anlage-Entscheidung sind. Diese Fähigkeit zu einer vernünftigen und rentablen Verwendung des erzielten Haushaltseinkommens stellt einen Kernbaustein finanzieller Bildung dar. Thematischer Hintergrund Deutschland gilt als Land der Sparer, aber nicht als das der Aktionäre. Die meisten Deutschen scheuen auch jetzt noch riskantere Geldanlagen, obwohl man für sichere Anlagen praktisch keine Zinsen mehr bekommt. Mag das noch nachvollziehbar sein, so ist es doch sehr überraschend, dass sich viele Menschen in Deutschland schon deswegen keine Aktien oder Investmentfonds zu kaufen trauen, weil man dazu ein "Depot" braucht, sie aber nicht so recht wissen, was das ist, wie man zu einem solchen "Depot" kommt und wie es funktioniert. Dies ergab eine aktuelle Studie der Frankfurt School of Finance. Da man in der aktuellen Niedrigzinsphase mit traditionellen Spareinlagen nicht einmal mehr die Inflationsrate ausgleichen kann, müssen auch Kleinanlegerinnen und Kleinanleger wohl oder übel zu riskanteren Geldanlagen greifen. Höhere Renditen sind nur noch mit Wertpapieren zu erzielen, die die Anleger direkt oder indirekt an privatwirtschaftlichen Unternehmen beteiligen. Dies kann vor allem durch Aktien oder Investmentzertifikate erfolgen. Für den Erwerb solcher Wertpapiere ist aber ein Depotkonto erforderlich, in das die Wertpapiere dann eingebucht werden können. Neuere Untersuchungen haben nun überraschend gezeigt, dass viele Menschen in Deutschland überhaupt nicht wissen, was es mit Depotkonten auf sich hat. Schon diese Unkenntnis hält offenbar viele Menschen von renditestärkeren Geldanlagen ab. Die Unterrichtseinheit "Depotkonto einfach erklärt" möchte nicht nur die bestehende Unkenntnis beseitigen, sondern die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus ganz praktisch in der Eröffnung und Nutzung von Depotkonten unterweisen. Dazu werden notwendige Bearbeitungsschritte simuliert und eingeübt, um die Lernenden praxisnah auf eine spätere selbstständige Geldanlage vorzubereiten. In einem zweiten Schritt treffen die Lernenden dann unter verschiedenen ETF eine konkrete Anlage-Entscheidung und verfolgen eine Kauforder bis zum Depotauszug. Themenblöcke Eröffnung eines Depotkontos: 2 Unterrichtsstunden Kauf eines börsengehandelten Fonds / Exchange-Traded Fund (ETF): 3 Unterrichtsstunden Technische Voraussetzungen Computerraum mit Internetzugang Videoplayer und Lautsprecher Beamer oder Smartboard für die Präsentation der Schüler-Ergebnisse Intention der Unterrichtseinheit "Depotkonto einfach erklärt" Dass für viele Deutsche die Börse weniger ein Ort der Chancen denn der Risiken ist, das ist verständlich und sicherlich auch realistisch. Dass aber viele Menschen nach einer neueren Studie eine Anlage in Wertpapieren schon deswegen scheuen, weil sie nicht wissen, wie man ein "Depot" eröffnet und sie daher Scheu vor einer Depot-Eröffnung haben, das ist wirklich überraschend. Die Unterrichtseinheit möchte den Schülerinnen und Schülern diese Scheu nehmen und ihnen ganz praktisch zeigen, wie einfach man ein Depot eröffnen und Wertpapiere kaufen kann. Damit dieses Wissen nicht in der Theorie stecken bleibt, werden die Eröffnung eines Depotkontos und der Kauf eines Wertpapiers ganz praktisch simuliert, reflektiert und eingeübt. Ziel ist eine praktische Handlungskompetenz im Bereich der Geldanlage als Kernstück einer notwendigen Finanzbildung. Eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Jugendliche lernen nach neueren Untersuchungen außerhalb der Schule hauptsächlich mit Videoclips. Die Unterrichtseinheit "Depotkonto einfach erklärt" greift diese Entwicklung auf, um das digitale Lernen wieder in die Schule zurückzuholen. 80 % der Lernszenarien in dieser Unterrichtseinheit basieren auf Internet-Inhalten, vorzugsweise Erklär-Videos und Online-Simulationen. Der erste Teil der Unterrichtseinheit simuliert mit den Schülerinnen und Schülern die Eröffnung eines Depotkontos. Die Jugendlichen erwerben dabei ganz praktisch die Fähigkeit, ein Online-Depot zu eröffnen. Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit sollen sich die Schülerinnen und Schüler für eine ganz bestimmte Geldanlage entscheiden und diesen Kauf dann in einer Simulation auf einem Online-Depot durchführen. Als mögliche Anlagen wurden gemäß der Empfehlung der Stiftung Warentest ETF auf den Welt-Index oder vergleichbare Indices ausgewählt. Die Schülerinnen und Schüler werden damit in eine komplexe realitätsnahe Entscheidungssituation hineinversetzt, in der sie das Erlernte anwenden und zugleich begründete finanzielle Entscheidungen treffen müssen, wie sie ihre späteren realen Lebenssituation entsprechen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über das Wesen von Depotkonten und simulieren die Anmeldung hierzu. eignen sich Fachbegriffe über Wertpapiere und Börse an. bewerten und beurteilen verschiedene Indexfonds und treffen eine begründete Kaufentscheidung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Sachverhalte und Fachbegriffe aus der Finanzwelt und beurteilen in diesem Kontext den Informationsgehalt von Erklär-Videos. führen Online-Simulationen zur Eröffnung von Depotkonten und zur Eingabe von Kauforders für Wertpapiere durch. erwerben Grundkenntnisse im Online-Banking. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen gemeinsam den Informationsgehalt von Erklär-Videos. recherchieren und präsentieren im Team. einigen sich in der Gruppe auf bestimmte Anlage-Entscheidungen.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Ludwig van Beethoven: Materialien für den Musikunterricht in Klasse 5 bis 7

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser abwechslungsreichen Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über das Leben und musikalische Schaffen des berühmten deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven. Neben Höreindrücken bekannter Werke wie "Für Elise" oder den berühmten Themen der "Schicksalssinfonie", "Freude, schöner Götterfunken" oder der "Mondscheinsonate", werfen die Lernenden in einem Lernzirkel einen Blick auf den Menschen Ludwig van Beethoven sowie seine Lebensstationen, sein Leiden und seinen Charakter. Für die Geschichte der klassischen Musik hat das Jahr 2020 eine besondere Bedeutung. Der allseits bekannte und verehrte deutsche Komponist würde im Dezember diesen Jahres seinen 250. Geburtstag feiern. Anlässlich dieses Jubiläums finden vielerorts zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte statt. Umso wichtiger ist es, dass auch Schülerinnen und Schüler sich im Unterrichtsfach Musik dieser herausragenden musikalischen Persönlichkeit nähern. Dies kann mithilfe dieser abwechslungsreichen und schüleraktivierenden Unterrichtseinheit geschehen. Die Lernenden erarbeiten sich einen Überblick über die Lebensdaten und -stationen Beethovens, seine Krankheiten und seinen Charakter sowie natürlich in sein gewaltiges musikalisches Schaffen. Ebenso lernen sie vier äußerst bekannte, ausgewählte Stücke kennen. In einer weiterführenden Unterrichtseinheit könnte die Lehrkraft weitere, tiefergehende Aspekte wie die Sinfonien, die Sonaten-Hauptsatzform oder Beethovens Opern und Klaviersonaten behandeln. Passend zu dieser Unterrichtseinheit gibt es auch interaktive Online-Übungen, die zur Vertiefung oder zum spielerischen Abschluss eingesetzt werden können: Einführung in das Leben und Werk Ludwig van Beethovens. Einführung in das Leben Ludwig van Beethovens Kenntnis über bedeutende Komponisten und ihre Werke zählt nicht nur zum Allgemeinwissen, sondern zum Grundwissen im Fach Musik in den Jahrgangsstufen 5 bis 7. Die Schülerinnen und Schüler haben aus ihrem privaten Umfeld, der Grundschule beziehungsweise vorangegangenen Jahrgangsstufen sicherlich schon einmal den Namen Ludwig van Beethoven gehört. Das Hauptthema von "Für Elise", der "Schicksalssinfonie" oder "Freude, schöner Götterfunken" sollte vielen bekannt sein, wenngleich man die Werke möglicherweise nicht unmittelbar Beethoven zuordnet. Es bietet sich an, diese Unterrichtseinheit als Abschluss des Themenbereichs "Wiener Klassik" zu behandeln, oder eben als eigenständige Einheit zum 250. Jubiläum Beethovens. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass sich es sich bei dem Komponisten Ludwig van Beethoven nicht nur um einen genialen Musiker und Komponisten handelt, der die Welt mit seinen Werken beeindruckt und verändert hat, sondern auch um eine tragische, von Krankheit geplagte Figur in der Musikgeschichte. Ziel dieser Einheit ist es, den Schülerinnen und Schüler einen möglichst umfassenden Eindruck vom Leben und Werk Beethovens auf abwechslungsreiche Art zu vermitteln. Mit einer Unterrichtseinheit zu Ludwig van Beethoven ist es nur möglich, der Klasse die wichtigsten Aspekte des Lebens, Wirkens und Schaffens Beethovens in Form von "Schlaglichtern" näher zu bringen. Danach besitzen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Person Beethoven und können ihn zeitlich einordnen, ebenso haben sie einen musikalischen Höreindruck seiner vermutlich bekanntesten und populärsten Werke erhalten. Dies geschieht durch einen ständigen Wechsel der Sozialformen und Interaktionen wie beispielsweise Einzel- und Partnerarbeit, einer Phase des Hörens, Lesens und der Differenzierung im Lernzirkel. Das gemeinsame Singen der Europahymne bildet einen würdigen Abschluss anlässlich Beethovens 250. Geburtstag im Jahr 2020. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen zum Musiker Ludwig van Beethoven. lernen das Leben und Werk dieses Komponisten kennen. gewinnen Einblicke in das Wesen dieser herausragenden Persönlichkeit. hören Werke oder Werkausschnitte bewusst an und beschreiben diese anhand einiger Aspekte. erkennen charakteristische Elemente musikalischer Werke in anderen Zusammenhängen wieder (zum Beispiel Ludwig van Beethoven: 9. Sinfonie - Europahymne). musizieren gemeinsam die Europahymne. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören und Ansehen von Musikstücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrem Partner oder Partnerin beziehungsweise im Lernzirkel zusammen.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Saftiger Schokoladenkuchen zum Valentinstag

Tool-Tipp

Dieser Schokoladenkuchen ist die zarteste Versuchung seit es gebackene Überraschungen gibt. Nicht zu süß, nicht zu trocken, sondern vor allem eins: super saftig. Nicht nur Ihr persönlicher Valentin wird den Kuchen lieben. ;-)

  • Fächerübergreifend

Berichten: Methoden-Training für den Deutsch-Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Berichten erarbeiten die Lernenden sowohl die inhaltlichen als auch die sprachlich-stilistischen Gestaltungskriterien der Textform, formulieren eine Erlebniserzählung zu einem Bericht um und üben am Beispiel eines Unfallberichts das Schreiben eines ausführlichen Berichts. Das Material bietet den Lernenden damit ein intensives Training zum kurzen, sachlichen und präzisen Formulieren sachlicher Texte mit informierendem Charakter in verschiedenen Kontexten.Dieses Unterrichtsmaterial für den Deutschunterricht der Sekundarstufe I beinhaltet praxisnahe und aktivierende Übungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler die Methodik des sachlichen Berichtens verbessern. Dabei liegt der didaktische Schwerpunkt auf der Förderung der fachmethodischen Kompetenz zur angemessenen inhaltlichen sowie sprachlich-stilistischen Gestaltung eines Berichts. Die Lernenden erarbeiten sowohl die inhaltlichen als auch die sprachlich-stilistischen Gestaltungskriterien eines Berichts, formulieren auf dieser Grundlage eine Erlebniserzählung zu einem Bericht um und üben schließlich am Beispiel eines Unfallberichts das Schreiben eines ausführlichen Berichts. Sie lernen dabei gezielt, kurz, sachlich und präzise zu formulieren, die W-Fragen sinnvoll zu beantworten und die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse zu beachten. Die in dieser Unterrichtseinheit erworbene Methodenkompetenz können die Lernenden später beispielsweise bei der Anfertigung eines Praktikumsberichts nutzen. Das Thema Berichten im Unterricht In jeder Klasse der Sekundarstufe I ist das Schreiben sachlicher Texte mit informierender Funktion ein zentraler Gegenstand des Deutschunterrichts. Dazu zählen neben Beschreibungen verschiedene Formen des Berichtens, später auch Inhaltsangaben und Protokolle. Das Verfassen eines Berichts stellt für viele Schülerinnen und Schüler trotz – oder gerade wegen – der relativen Kürze eine Herausforderung dar. Schließlich gilt es, sowohl kurz als auch präzise zu formulieren, die W-Fragen in einer sinnvollen Abfolge zu beantworten, die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse zu beachten und eine nüchterne Wortwahl zu verwenden. Angesichts dessen erfordert sachliches Berichten viel Übung und regelmäßige Wiederholung. Vorkenntnisse Häufig haben die Lernenden bereits strukturiertes Berichten in mündlicher Form geübt. Dadurch sind sie mit der Funktion eines Berichts und der Bedeutung der W-Fragen vertraut. Ihnen ist eventuell bereits bewusst, dass ein Bericht kurz, präzise und sachlich gestaltet werden sollte. Diese Vorgaben kennen sie auch von schriftlichen Gegenstands- oder Vorgangsbeschreibungen. Vielfach schreiben die Schülerinnen und Schüler schon im Verlauf der 5. Klasse in berichtender Form über ein Erlebnis oder ein schulisches Projekt. Da viele Lernende Schwierigkeiten haben, sich kurz und zugleich treffend auszudrücken, liegt ein Schwerpunkt der Unterrichtseinheit auf der Förderung der Formulierungskompetenz. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit zielt darauf ab, die fachmethodische Kompetenz der Lernenden bei der Anfertigung von Berichten in verschiedenen Kontexten intensiv zu trainieren. Durch den kriteriengeleiteten Vergleich zweier Berichte mit unterschiedlicher Qualität erarbeiten die Lernenden zunächst die Merkmale eines gelungenen Berichts sowohl in inhaltlicher als auch in sprachlich-stilistischer Hinsicht. Bei der anschließenden Umwandlung einer Erlebniserzählung in einen angemessenen Bericht geht es um die Anwendung der Gestaltungskriterien. In der nächsten Stunde üben die Schülerinnen und Schüler das Schreiben eines ausführlichen Unfallberichts, für den sie die Informationen aus zwei Zeugenaussagen sinnvoll miteinander kombinieren müssen. Insgesamt fördert die Unterrichtseinheit nicht nur die Methodenkompetenz der Lernenden beim Berichten, sondern auch beim Verfassen anderer sachlicher Texte mit informierendem Charakter. Methodische Analyse Die Materialien fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab: Beim Vergleich der Qualität zweier Berichte und der daraus folgenden Aufstellung von Kriterien für einen gelungenen Bericht bietet sich die Arbeit in Kleingruppen an. Schreibaufträge mit strukturierter Textproduktion bearbeiten die Schülerinnen und Schüler einzeln; zum Teil geben sie einander dazu im Rahmen einer Partnerarbeit ein Feedback. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Kenntnisse über die Textsorte Bericht bei Schreibaufträgen in verschiedenen thematischen Zusammenhängen an wie zum Beispiel im Erlebnisbericht oder im Unfallbericht. orientieren sich beim Schreiben eines Berichts in strukturierter Form an den W-Fragen. beachten beim Berichten die zeitliche Reihenfolge der Geschehnisse. verknüpfen beim Berichten Kürze und Präzision. verbinden inhaltliche Genauigkeit mit sprachlicher Angemessenheit, indem sie sachlich, strukturiert und präzise formulieren. berichten in der Zeitform Präteritum. geben direkte Rede in indirekter Rede wieder. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Jahreszeiten verstehen: ein Jahr auf der Erde

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Jahreszeiten und Jahreskreislauf lernen die Schülerinnen und Schüler die geographische Beschaffenheit der Erde anhand verschiedener Beispiele aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter spielerisch kennen. Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Jahreszeiten verstehen: ein Jahr auf der Erde" werden die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler zum Thema Jahreszeiten gefördert und erweitert. Die Lernenden konzentrieren sich auf die grundlegenden Mechanismen, die den verschiedenen Jahreszeiten zugrunde liegen. Ausgangspunkt ist hierbei die allgemeine Diskussion über die vier verschiedenen Jahreszeiten und deren Merkmale. Dazu gehören die Veränderungen der Tageslänge oder der Sonnenscheindauer sowie Veränderungen der Wetterverhältnisse wie Niederschlag oder Temperatur. Daran schließt sich eine praktische Aufgabe an, mit der die Schülerinnen und Schüler den Einfluss des Sonne-Erde-Systems auf Frühling, Sommer, Herbst und Winter erkunden. Die Unterrichtseinheit wurde im Rahmen der Projekte ESERO Germany und "Columbus Eye - Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht" an der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Die Natur auf unserem Planeten befindet sich über das gesamte Jahr im stetigen Wandel. Es herrschen verschiedene Witterungsverhältnisse, die Tage sind mal kürzer oder länger, Temperaturen sind höher oder niedriger und auch die Farben in der Natur ändern sich fortlaufend. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Unterrichtseinheit einen Einblick in die Mechanismen, die hinter diesen Veränderungen stehen. So arbeiten die Schülerinnen und Schüler in der ersten Aufgabe anhand von (Satelliten-)Bildern heraus, in welcher Jahreszeit welche Bilder aufgenommen wurden. Sie benennen Unterschiede zwischen den Bildern, beschreiben die Farben und die Umgebungen. Anschließend bauen die Lernenden ein Erde-Sonne-Modell nach, um eine Antwort auf die Frage zu finden, weshalb die Erde Jahreszeiten hat. Dabei erfahren sie, dass sich die Erde auf ihrer Achse von West nach Ost dreht, diese Achse geneigt ist und diese für die Jahreszeiten verantwortlich ist. Am Ende sollte die Schlussfolgerung von den Schülerinnen und Schülern formuliert werden, dass die Neigung der Erdachse den Winkel beeinflusst, unter dem die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen. Im Sommer erreichen Licht und Wärme der Sonne die Erde in einem steileren Winkel als im Winter. Im Winter verbreiten sich Licht und Wärme der Sonne über einen größeren Bereich der Erdoberfläche, weshalb die Tage im Winter kürzer sind und die Sonne die Erde nicht so lange wie im Sommer erwärmen kann. Altersgruppe: 8 bis 12 Jahre Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel Zeitbedarf: 90 Minuten Benötigte Kosten: 10 bis 30 Euro Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass einige Bäume zu verschiedenen Zeiten des Jahres unterschiedlich aussehen. entdecken anhand von Satellitenbildern, dass jahreszeitliche Veränderungen auch aus dem Weltraum sichtbar sind. erläutern das Verhältnis zwischen der Sonne und der Erdbewegung sowie deren Einfluss auf die Tages- und Nachtzeit. verstehen, weshalb es überhaupt Jahreszeiten auf der Erde gibt und welchen Einfluss die Sonne darauf hat. analysieren Bilder und erarbeiten einschlägige Informationen. arbeiten im Team zusammen und teilen in Kleingruppen oder Plenum ihre Schlussfolgerungen.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

"Umfahren ist das Gegenteil von umfahren." Damit ist wohl alles über die deutsche Sprache gesagt.

Cartoon

Die deutsche Sprache strotzt nur so vor sprachlichen Tücken und kann Fremdsprachen-Lernende zur Verzweiflung bringen. Wie unser Beispiel zeigt, kommt es im Zweifelsfall auf die richtige Betonung der Wörter an! Das Beispiel kann aber auch im Sprach- oder Fremdsprachen-Unterricht als Impuls oder Diskussionsgrundlage genutzt werden. Wem fallen noch weitere erheiternde Sprachbeispiele ein?

  • DaF / DaZ

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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