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In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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  • Schulstufe2
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Subjekt, Prädikat, Objekt: die Satzstellung im Hauptsatz

Kopiervorlage

Mit den interaktiven Übungen "Subjekt, Prädikat, Objekt: die Satzstellung im Hauptsatz" zum Satzbau des Deutschen üben die Lernenden mit der Wortstellung des finiten Verbs ein grammatisches Phänomen der deutschen Sprache ein.Mit diesem Unterrichtsmaterial als Ergänzung zur Einheit " Satzbau: das finite Verb im Hauptsatz " üben die Schülerinnen und Schüler anhand von interaktiven Übungen die Stellung der Satzglieder in der deutschen Sprache ein. Vor allem aufgrund von Interferenzen sowie durch den Vergleich mit dem Englischen fällt es den Lernenden in DaF und DaZ oft schwer, das Prädikat im Hauptsatz an der korrekten Position zu verwenden. Diese Übungen sollen deshalb spielerisch dazu motivieren, diesen Bereich der Grammatik zu verbessern und die typische Satzstruktur der deutschen Sprache durch Wiederholung zu verinnerlichen. Da den Fremdsprachenlernenden die Wortstellung des finiten Verbs oft zwar durchaus bewusst ist, sie diese im mündlichen Sprachgebrauch nicht aktiv anwenden, liegt der Fokus dieser interaktiven Übungen sowohl auf der mündlichen als auch auf der schriftlichen Kommunikation. Bei den Beispielen handelt es sich um Sätze aus alltäglichen Situationen, sodass auf komplexe Satzgefüge aus Gründen der didaktischen Reduktion bewusst verzichtet wird. Das Material eignet sich zur eigenverantwortlichen Wiederholung und Festigung der Grammatik zu Hause als auch für eine motivierende Abwechslung im Unterricht am Tablet oder PC.

  • DaF / DaZ
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung, Spezieller Förderbedarf

Satzbau: das finite Verb im Hauptsatz

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Satzbau: das finite Verb im Hauptsatz" üben und wiederholen die Lernenden zur Förderung der grammatischen Kompetenz sowie der kommunikativen Handlungsfähigkeit anhand der Verbzweitstellung die typische Satzstruktur der deutschen Sprache. Sie festigen die Bestimmung der Satzglieder am Beispiel Prädikat und verbessern ihre mündliche Kommunikationsfähigkeit mit dem Wortschatz zu Verkehrsmittel, Schulalltag, Rezepte und Wetter.Woran erkenne ich einen Hauptsatz im Deutschen? Eine der typischen strukturellen Besonderheit der deutschen Sprache ist ohne Zweifel die Wortstellung im Hauptsatz. Insbesondere in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache muss die Verbzweitstellung explizit zum Thema gemacht werden, da Fremdsprachenlernende erfahrungsgemäß typische Merkmale einer Lernendensprache ausbilden, wenn zentrale Satzstrukturen nicht von Anfang an im Sprachgebrauch verankert werden: In diesem Fall rutscht das Prädikat im Hauptsatz hinter das Subjekt an die dritte Stelle (*"Gestern ich habe..."). Das vorliegende Unterrichtsmaterial kann einerseits dazu dienen, Satzstrukturen auf der Grundstufe einzuführen. Anderseits können die Arbeitsblätter auch für Schülerinnen und Schüler genutzt werden, die sich eigentlich auf einem höheren Sprachniveau bewegen, aber noch häufig Fehler in diesem Bereich machen. Die Übungen sind selbstverständlich auch einzeln einsetzbar. Es bietet sich an, die Kopiervorlagen auszudrucken, die Satzteile auszuschneiden und zu laminieren, um die mehrfach verwenden zu können. Je nach Lernstand helfen im Sinne der Binnendifferenzierung zur individuellen Förderung in DaF und DaZ entsprechende Übungen zur Satzstellung dabei, die Sprachproduktion zu verbessern. Dabei liegt der Schwerpunkt in dieser Einheit durch kooperative Arbeitsphasen, in denen sich die Lernenden in geschütztem Raum austauschen, eindeutig auf der Mündlichkeit. Das Thema "Satzbau: das Verb im Hauptsatz" im Unterricht Das Thema Satzstrukturen ist zentral für korrekte mündliche und schriftliche Sprachproduktion. Dabei machen viele Lernende Fehler bei der Position des Verbs im Hauptsatz. Für das vorliegende Material benötigt die Lehrkraft Grundkenntnisse in der Vermittlung von Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache sowie Konsequenz und Geduld. Gerade bei fließend falsch sprechenden Schülerinnen und Schülern, die sich bereits auf einem höheren Sprachniveau befinden, kann das Thema Satzbau frustrierend sein, da sich die Lernenden zurückgeworfen fühlen. Umso wichtiger ist die regelmäßige Übung in Verbindung mit einer erneuten Bewusstmachung der grammatischen Regeln auch für fortgeschrittene Fremdsprachenlernende, die gleichzeitig auch die Terminologie der Wortarten Nomen, Verb und Adjektiv entsprechend wiederholen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten über den für die jeweilige Übung relevanten Wortschatz verfügen. Für die Kopiervorlagen 1, 2, 3 und 5 ist dieser auf der Niveaustufe A1 anzusiedeln, für Kopiervorlage 4 auf der Niveaustufe A2. Didaktisch-methodische Analyse Die Strukturen von Hauptsatz und Nebensatz der deutschen Sprache bereiten den Lernenden aufgrund von Interferenzen oft Schwierigkeiten. Mit diesem Unterrichtsmaterial stellen die Jugendlichen unter Umständen fest, dass sie beim Sprechen noch mehr Fehler machen, als sie denken. Diese Form der Sensibilisierung kann ihnen beim weiteren Lernen helfen. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass das Verb an zweiter Stelle steht, während an erster und dritter Stelle Subjekt und Zeitangaben stehen können. Die Lehrkraft kann die Erschließung gestisch unterstützen, indem sie die Positionen beim Sprechen der Sätze mit den Fingern abzählt. Diese Geste kann in den folgenden Unterrichtseinheiten immer wieder eingesetzt werden, um die Schülerinnen und Schüler zur Selbstkorrektur anzuhalten. Dazu zählt die Lehrkraft die Positionen in der Aussage eines Schülers oder einer Schülerin ab und zeigt damit, dass sich das Verb an einer falschen (meist der dritten) Stelle befindet. Nach einigen Wiederholungen genügt meist das stumme Zählen mit den Fingern, damit die Jugendlichen wissen, was gemeint ist, und sich selbst entsprechend korrigieren. Um den Charakter der reinen Wiederholung von Anfängerthemen zu vermeiden und das Lernen auch Lerntypen zu erleichtern, die weniger schriftlich-visuell arbeiten möchten, liegt der Fokus der Unterrichtseinheit auf haptischen und mündlichen Übungen. Je nach Vorkenntnissen der Jugendlichen können die Materialien entweder in einer Unterrichtssequenz nacheinander eingesetzt werden, oder zum Auffrischen zum Beispiel zu Beginn einer Stunde. An alle Kopiervorlagen kann die freie Sprachproduktion angeknüpft werden, entweder im Plenum oder als Gruppenarbeit. Dabei formulieren die Schülerinnen und Schüler weitere, analoge Beispiele aus der eigenen Lebensrealität. Dem Prinzip der Schüleraktivität wird daher in besonderer Weise Rechnung getragen. Die Ergebnissicherung im Sinne der Übertragung des Gelernten auf die individuelle Sprech- und Schreibpraxis erfolgt nach und nach. Dabei ist es wichtig, dass Sie als Lehrkraft nicht lockerlassen: Entwickeln Sie für die Textkorrektur ein besonderes Zeichen für die Stellung des Verbs (zum Beispiel einkreisen statt unterstreichen oder markieren), und korrigieren Sie die Jugendlichen konsequent beim Sprechen, indem Sie mit den Fingern die Position des Verbs abzählen. In Lernsituationen, in denen Sie die Jugendlichen nicht in ihrem Redefluss unterbrechen möchten, können Sie während der Stunde Sätze notieren, in denen Jugendliche das Verb an der falschen Stelle verwendet haben. Diese werden in den letzten fünf bis zehn Minuten an die Tafel geschrieben und gemeinsam korrigiert. Wichtig ist dabei, dass die Sätze von unterschiedlichen Schülern und Schülerinnen stammen. Eventuelles Raten, von wem die falschen Sätze stammen könnten, sollten unterbunden werden. ("Wir wollen die Fehler benutzen, um etwas daraus zu lernen. Es ist egal, wer den Fehler gemacht hat.") Mit konsequenter Korrektur schleift sich die Struktur im Laufe der Zeit in die eigene Produktion ein, und die Jugendlichen entwickeln ein intuitives Empfinden für die richtige Struktur. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen oder wiederholen mit der Verbzweitstellung im Hauptsatz ein zentrales Element der deutschen Satzstruktur. verbessern die Korrektheit ihrer mündlichen und schriftlichen Sprachkompetenz. wiederholen die Terminologie der Wortarten Verb, Adjektiv und Nomen sowie der Satzglieder. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Partner- und Gruppenarbeit kooperativ zusammen. nehmen Korrekturen ihrer Sprachproduktion problemorientiert vor, ohne mögliche Fehler auf Einzelpersonen zurückzuführen.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Typischer Lehrerspruch: Hört mir überhaupt noch jemand zu?

Cartoon

Wird in der Klasse unter den Schülerinnen und Schülern getuschelt und die Hintergrundgespräche immer lauter, dann fragt sich der Lehrer oder die Lehrerin oftmals selbst, wem er gerade noch etwas beibringt. Dabei hatte man doch etwas Wichtiges erklärt! Die Klasse bekommt dann oftmals folgende Frage der frustrierten Lehrkraft zu hören: "Hört mir hier überhaupt noch jemand zu?" Das ist gleichbedeutend mit der Aufforderung "Seid doch endlich mal still!", aber verstehen das auch die Schülerinnen und Schüler so?

  • Fächerübergreifend

Nuklearmedizinische Diagnostik

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Nuklearmedizinische Diagnostik" werden die heutigen Möglichkeiten und Verfahren wie etwa die Szintigraphie und die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) besprochen. Die Fortschritte im Umgang mit radioaktiven Strahlen sind enorm, nicht zuletzt in Hinblick auf die Patienten, die mit immer präziser und gleichzeitig den Organismus weitgehend schonenden Methoden untersucht werden können.Am speziellen Beispiel der Schilddrüse wird der Ablauf einer Szintigraphie des Organs bildhaft oder per Video vorgestellt. Dabei wird auf die heute herstellbaren radioaktiven Stoffe eingegangen, die es ermöglichen, die Strahlungsdosen so gering wie möglich zu halten. Mit hochkomplexen Aufnahmegeräten wie einer Gammakamera oder dem Scan-Verfahren bei der PET-Untersuchung werden die Schülerinnen und Schüler mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten und technischen Abläufen der unterschiedlichen Verfahren vertraut gemacht. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Erkenntnis, dass krankes Gewebe einen vermehrten Stoffwechsel aufweist - erst dadurch werden Untersuchungen mit radioaktiven Substanzen möglich, die sich genau in diesem Gewebe verstärkt anreichern und deren Strahlung dann ein Abbild des kranken Gewebes ermöglicht. Erst dadurch wird durch die konkrete Diagnostik des Arztes das Ausmaß der Erkrankung feststellbar. Nuklearmedizinische Diagnostik Mit der Besprechung der Behandlungsmöglichkeiten sollen die Lernenden für eine Thematik sensibilisiert werden, mit der man sich in der Regel erst auseinandersetzt, wenn man in irgendeiner Form damit gesundheitlich konfrontiert wird. Gesundheit wird jedoch in unserer Gesellschaft zu einem immer wichtigeren Thema - deshalb ist es sicher nützlich, sich auch mit dem Thema Krankheit auseinanderzusetzen und zu lernen, welche vielfältigen Möglichkeiten es heute gibt, darauf zu reagieren. Für den Unterricht sollten Lehrkräfte deshalb gut präpariert sein, um auf kritische Fragen sachkompetent eingehen und antworten zu können. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von Lernenden können nur sehr eingeschränkt erwartet werden, weil man sich mit dem Thema als junger Mensch eher nicht auseinandersetzt, wenn man nicht muss. Konkretes Wissen um die Vorgänge bei der Bekämpfung schwerer Erkrankungen wie Krebs unter Zuhilfenahme radioaktiver Hilfsmittel kann jedoch die Voreingenommenheit gegenüber dem eher negativ besetzten Thema "Radioaktivität" verringern. Didaktische Analyse Bei der Behandlung dieses sensiblen Themas muss man darauf achten, dass bei aller Gefährlichkeit der radioaktiven Strahlung diese in verschiedenen Bereichen der Medizin zu großen Fortschritten in der Diagnose und Behandlung von erkrankten Menschen geführt hat. Neben seiner Gefährlichkeit haben die Möglichkeiten, die radioaktive Strahlung in der Medizin bietet, auch etwas sehr Positives! Nuklearmedizinische Diagnostik sollte die Lernenden schon allein deshalb interessieren, weil der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund steht. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema setzt aber viel spezielles Wissen voraus, um die Gefahren gegeneinander abwägen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen trotz der gesundheitlichen Gefahren von radioaktiver Strahlung auch um deren großen Nutzen in der Nuklearmedizin. kennen die Wege der Aufnahme radioaktiver Substanzen für Untersuchungen im Körper. können die Wirkungsweise von Gammastrahlung bei Szintigraphie und/oder PET-Untersuchung beschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Sekundarstufe II

Ängste von Jugendlichen um die Zukunft ihrer Generation

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Ängste von Jugendlichen um die Zukunft ihrer Generation" fokussiert Sorgen, Stress und Alltagsprobleme der Jugend pathologisch im Generationenkonflikt, zeigt ihre Bedeutung für das Leben unter sich verändernden Bedingungen auf und stellt Strategien zur Bewältigung vor. Die Heranwachsenden setzen sich kooperativ mit dem Thema Zukunftsängste auseinander und nutzen dabei ein Padlet. Was sind eigentlich Zukunftsängste der heutigen Jugend? Was fürchten junge Erwachsene? Klimawandel, Rechtsextremismus, Terror, Krieg, Perspektivlosigkeit, Mobbing, Armut, Einsamkeit, Rassismus oder Manipulation durch Soziale Netzwerke? Am Beispiel der schwedischen Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg sehen wir: Viele aktuelle Entwicklungen und Krisen der Gesellschaft sowie beispielsweise der Einfluss von Donald Trump oder Wladimir Putin machen den Heranwachsenden Angst. Kinder und Jugendliche stehen bereits oft in jungen Jahren unter extremem Druck, sodass Werte wie Rückhalt und emotionale Unterstützung der Familie wieder vermehrt in den Blick genommen werden. In diesen Tagen, an denen in den Medien nahezu täglich von Krisen, Angriffen oder gar Morden an unschuldigen Personen berichtet wird, stellen sich auch viele Jugendliche Fragen wie: In was für einer Welt wachsen wir eigentlich auf? Was ist los mit unserem Land? Wie können wir unsere Zukunft sichern? Um unterschiedlichste Alltagsprobleme und die Katastrophenstimmung der Gesellschaft muss es deshalb auch im modernen Unterricht der Sekundarstufe gehen, der Kinder und Jugendliche ernst nehmen will. Ausgehend von Gerald Hüthers "Biologie der Angst" untersucht diese Einheit für den Unterricht in Ethik die Funktion von Ängsten und die sich von Generation zu Generation ändernden Auslöser. Dazu werden exemplarisch die Ängste der letzten drei Generationen miteinander verglichen. Eine besondere Rolle spielen dabei der Generationenkonflikt der 68er-Bewegung, die Ängste der Eltern, die ganz persönliche Zukunftsangst sowie Szenarien für das 21. Jahrhundert des israelischen Erfolgsautors und Historikers Yuval Noah Harari. Mit dem Wertequadrat lernen die Schülerinnen und Schüler dann ein ethisches Werkzeug kennen, das Generationenkonflikte, sofern sie aus unterschiedlichen (Bewältigungs-)Werten resultieren, in Persönlichkeitsreifung überführen kann. Die Lernenden erkennen somit in dieser Unterrichtseinheit, dass ethische Werte eine wesentliche Ressource zur Stressbewältigung bieten und eher helfen als Verdrängung. Das Thema "Ängste von Kindern und Jugendlichen um die Zukunft ihrer Generation" im Unterricht Im Rahmen dieser Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand eines Fragebogens zum Thema Ängste von Jugendlichen mit ihren ganz persönlichen Einstellungen auseinander. Im Vergleich dazu sollten die Lernenden zur Sensibilisierung ihre Eltern in Bezug auf deren jugendliche Ängste interviewen. Eine wesentliche Voraussetzung ist es, dafür ein entsprechendes Lernklima zu schaffen. Die Erarbeitung bietet sich für den Unterricht in Ethik der Sekundarstufe an. Gleichermaßen ist das Material durch Anpassung der Aufgaben aber auch für die Fächer Deutsch, Politik und Sowi oder Geschichte interessant. Vorkenntnisse Es ist von Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler bereits die aristotelische Mesotes-Lehre kennen. Die durchführende Lehrkraft sollte mit den Studentenunruhen der 68er vertraut sein. Dieses Thema zeigt, auch anhand eines Artikels der bpb auf, dass ethische Schulung durchaus imstande ist, nachhaltige Wege aus Ängsten aufzuzeigen. Didaktische Analyse Mit diesem Material können Schülerinnen und Schüler bestenfalls erkennen, dass viele ideologische und materielle Lösungen von Angst auslösenden Problemen neue Probleme schaffen, sofern sie ideologisch erzählt werden und daher heute angesichts globaler Gefahren erweiterte Wege beschritten werden müssen, wobei Ethik wichtige Markierungen liefern kann. Die Schwierigkeit kann darin bestehen, dass die Lernenden realisieren, dass sie einerseits angesichts globaler Probleme fast ohnmächtig sind, andererseits die Hoffnung nicht aufgeben sollten und schließlich auch noch realisieren müssen, dass sich ihre Generation wahrscheinlich unausweichlich mit den Themen Verzicht und Verlust auseinandersetzen muss. Methodische Analyse Ein Versuchsballon mit dem Fragebogen hat ergeben, dass die Lernenden heute ein hohes Vertrauen in ihre sozialen Kompetenzen und Ressourcen haben. Darauf, sich dieser noch mehr bewusst zu werden, sollte der Schwerpunkt in dieser Einheit liegen. Digitale Tools wie Padlet fördern in diesem Sinn die Kollaboration und Teamfähigkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen interdisziplinären Ansatz kennen. leisten den Transfer von bisher Gelerntem in einen aktuellen Zusammenhang (Mesotes-Lehre). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools themenbezogen. archivieren ihre Ergebnisse digital oder stellen sie zur weiteren Bearbeitung ins Intranet. fügen methodisch außerschulische und innerschulische "Lebenswelten" zusammen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bringen Geduld und Aufmerksamkeit beim Lesen anspruchsvoller Texte auf. kooperieren in der Gruppe. üben Toleranz ein. Hüther, Gerald, Biologie der Angst, Göttingen 2013 Harari, Yuval, 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert Schulz v. Thun, Miteinander reden Bd. 2, Hamburg 1999 Carini, Marco, Fritz Teufel, Hamburg 2008

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Cyber Security: Tipps für Schulen

Fachartikel
5,99 €

In diesem Interview beantwortet IT-Expertin Christine Deger Fragen rund um den Themenkomplex Cyber Security an Schulen und schulinterne Sicherheit. Sie erklärt die aktuelle Bedrohungslage für Schulen und gibt Tipps für Maßnahmen, die Schulen ergreifen sollten. Was können Schulen organisatorisch tun, um die schulinterne Sicherheit technisch gegen Angriffe von außen zu erhöhen? Welche Maßnahmen müssen sie erfüllen, um zumindest den minimalen Standard zu erfüllen? Und brauchen Schulen eigene IT-Expertinnen und -Experten? Diese und weitere Fragen hat uns Christine Deger beantwortet. Frau Deger ist seit 18 Jahren in der IT-Branche tätig und hat gerade ihr Buch "Cyber Security – Momentaufnahme. Maßnahmen. Möglichkeiten" veröffentlicht, in dem sie die aktuelle Angriffslage in Deutschland darstellt und generelle Schutzmaßnahmen aufzeigt. Sie schreiben in Ihrem Buch, dass die vernetzte Welt immer mehr Sicherheit braucht. Warum? Der Hauptfokus der Digitalisierung liegt derzeit in der Entwicklung neuer Produkte und in der automatisierten Vernetzung von Systemen wie zum Beispiel Smart Home-Geräten für eine intelligente Haussteuerung. Das macht das Leben auf den ersten Blick einfacher und bequemer. Wir vergessen dabei, dass diese Art der Vernetzung im Hintergrund den Austausch von Daten erfordert. Das bedeutet, für Nutzende ist es nicht mehr transparent, wo diese Daten überall verwendet werden. Das greift in unseren Alltag ein. Beispielsweise landen die Sprachdaten, die wir einem Sprach-Assistenten wie Alexa mitgeteilt haben, in der Datenbank eines Herstellers. Ob sie dort sicher sind oder mit den Daten anderer Sprachdaten-Nutzenden vertauscht werden können, hängt alleine vom Sicherheitsniveau dieses Herstellers ab. Auf den verlassen wir uns oft, ohne das zu hinterfragen. Und wir "bezahlen" mit diesen Daten die kostenlose Nutzung von Diensten im Internet. Dazu erhalten wir zusätzlich Werbung (auf die Persönlichkeit angepasst). Diese Werbekanäle werden leider immer wieder ausgenutzt, um Schadsoftware auf Geräte einzuschleusen. So dreht sich das Modell im Kreis. Sie gehen in Ihrem Buch auch auf die aktuelle Bedrohungslage für zum Beispiel Großunternehmen oder die Bundeswehr ein. Wie schaut die Bedrohungslage für Schulen aus? Schulen haben zunächst mal Daten von Kindern und Jugendlichen in ihren Datenbanken. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO-EU) stellt exakt diese Daten unter einen besonderen Schutz. Das bedeutet für die Schulen, dass sie zum einen ihre technische Infrastruktur noch besser absichern sollten. Dasselbe gilt für die Prozesse in der Verarbeitung der Daten im Schulalltag. Der sichere Datenaustausch mit Eltern und dem Kollegium ist ein weiteres Thema. Ein Austausch über schulische Belange, die eventuell vertrauliche Informationen enthalten, erfordert zum Beispiel eine Verschlüsselung im Mailverkehr oder einen verschlüsselten Datenaustausch über eine sichere Cloud. Ich nehme wahr, dass diese Kommunikation aktuell sehr viel über Dropbox und Whatsapp erledigt wird. Und leider ist das nicht sicher genug. Welche Maßnahmen der Cyber Security muss eine Schule durchführen, um zumindest den minimalen Standard zu erfüllen? Ein Schritt ist, die Kommunikation auf sichere Kanäle lenken. Es gibt sichere Alternativen zu Whatsapp und Dropbox. E-Mailverschlüsselung kann eingerichtet werden. Die Absicherung der Datenbanken , in denen die personenbezogenen (und -beziehbaren) Daten von Kindern und Jugendlichen liegen, ist oberstes Gebot. Genau wie eine regelmäßige, zweifache Datensicherung . Das Netzwerk sollte den aktuellen "best practice"-Empfehlungen entsprechend aufgebaut sein (Stichwort "Netzdesign"). Und es ist wichtig, jemanden zur Hand zu haben, der sich auskennt, wenn etwas passiert, zum Beispiel einen IT-Dienstleister, der im Notfall helfen kann. Dazu geben die Kultusministerien inzwischen ebenfalls ganz gute Empfehlungen. ­­­­­­­­­­­­­ Was können Schulen organisatorisch tun, um die schulinterne Sicherheit technisch gegen Angriffe von außen zu erhöhen? Welche Prozesse sind sinnvoll und wie lassen sie sich reibungslos in einen normalen Schulalltag integrieren? Am besten ist es, jemanden vor Ort und im Schulteam zu haben, der sich gut auskennt und den Überblick über die IT-Infrastruktur hat. Diese Person kann auch die Steuerung eines IT-Dienstleisters übernehmen und für eine transparente, schlanke Dokumentation sorgen. Das ist hilfreich bei Personalwechsel oder Vertretungsregelung (und wird leider oft vernachlässigt). Die technische Absicherung im Netzwerk umfasst zum einen das Netzwerkdesign (Security by Design), also die Aufteilung in verschiedene Netzsegmente, sowie einige Alarmierungssysteme , mit denen rechtzeitig erkannt wird, ob jemand versucht, in das Netzwerk einzudringen. Die Server (Betriebssysteme, Anwendungssysteme und Datenbanken) und die Rechner, Tablets oder Laptops müssen regelmäßig mit (Security-)Updates versorgt werden. Dazu braucht es einen Überblick, welche Geräte im Einsatz und welche Bedrohungen aktuell sind. Die Integration der Prozesse in den Schulalltag ist nicht ganz einfach. Das kommt auf die Schule an und wie viel personelle Kapazität für die IT Betreuung vorhanden ist. Wichtig sind die Aufnahme-, Änderungs- und Deaktivierungsprozesse für Benutzerdaten (wie Schüler-, Eltern- und Lehrkraft-Daten). Diese müssen regelmäßig kontrolliert werden und die "Datenbereinigung" mindestens 1 mal pro Jahr ist in der DSGVO-EU ebenfalls vorgesehen. Ein regelmäßiger Datensicherungsprozess ist wichtig. In der Regel läuft dieser automatisiert und kann überwacht werden, sodass nur im Fehlerfall eine Reaktion erforderlich ist. Und ich empfehle jeder Organisation einmal im Jahr eine Notfall-Übung für die IT . Damit testen wir die Prozesse rückwärts und "verproben" sie in der Praxis. Benötigt eine Schule einen eigenen IT-Spezialisten oder können die Aufgaben auch von fachfremden Personen erledigt werden? Ich halte es für sinnvoll, wenn die IT-Betreuung in Abstimmung mit der Schulorganisation arbeitet. Dazu ist es besser, die Kollegin oder der Kollege ist in das Kollegium integriert beziehungsweise für diese sichtbar und ansprechbar. Für die reine IT-Betreuung ist Pädagogik-Kenntnis nicht unbedingt erforderlich, kann aber sehr hilfreich sein. In Baden-Württemberg werden öfter Lehrkräfte für die IT-Betreuung mit einem Stunden-Anteil beschäftigt. Das hat Vor-und Nachteile. Wichtig ist bei dieser Lösung, dass zusätzliche Unterstützung angefordert werden kann, falls notwendig. Ich erlebe oft, dass diese Kolleginnen und Kollegen sich allein gelassen fühlen und die IT-Betreuung als zusätzliche Last empfinden. Das ist nicht sinnvoll. In diesem Fall empfehle ich der Schulorganisation eine Trennung der Rollen oder eine temporäre externe Unterstützung. So können gemeinsam eine Struktur und sinnvolle gelebte Prozesse organisiert werden. Auf dieser Basis kann eine Regelbetreuung gut funktionieren. Reichen die gemeinhin bekannten Sicherheitsprogramme überhaupt noch aus, um sich langfristig allumfassend zu schützen? In der Regel ja, in der Kombination mit gut gelebten Prozessen, einem best-practice-Technik-Ansatz und angemessenen Verhaltensweisen ist man als Schulorganisation schon auf dem richtigen Weg. Und je mehr Wissen im Kollegium vorhanden ist, desto weniger passieren Fehler. Die "Schwachstelle Mensch" bleibt ein Risiko. Wir Menschen sind nun mal bequem und wollen rasch von A nach B. Da ist IT-Sicherheit manchmal hinderlich. Und wenn doch Fehler passieren – die Ruhe bewahren und Hilfe holen.

  • Fächerübergreifend

Programmieren und Forschen mit Astro Pi: Datenerfassung mithilfe von Sense-HAT-Sensoren

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur Programmierung des Raspberry Pi lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie Daten mithilfe der Sense-HAT-Sensoren und einfacher Programmierbefehle erfassen, auswerten und anzeigen lassen. Sie programmieren den Astro Pi so, dass er die Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung misst. Ein AstroPi ist ein Mini-Computer, der mit der Unterstützung der UK Space Agency und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wurde. Es gibt zwei ganz besondere AstroPi-Computer: Sie heißen Ed und Izzy und wurden extra für einen Flug ins Weltall gebaut. Beide befinden sich nun auf der Internationalen Raumstation ISS und stehen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. In der vorliegenden Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, den Astro Pi so zu programmieren, dass er mithilfe der Sense-HAT-Sensoren die Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung erfasst, auswertet und anzeigt. Sie simulieren das Luftfeuchte-Regelungssystem auf der ISS und erfassen Daten aus ihrer eigenen Umgebung. Darüber hinaus messen sie Beschleunigungswerte, um sich anhand des Astro Pi räumlich zu orientieren und die Richtung der Gravitation zu erfassen. Die Unterrichtsmaterialien sind Teil der Astro Pi Challenge. Durch den Wettbewerb haben Schülerinnen und Schüler die einmalige Chance, wissenschaftliche Untersuchungen im All durchzuführen, indem ihre selbstgeschriebenen Computerprogramme auf Astro Pis speziellem Raspberry Pi Computer auf der Internationalen Raumstation (ISS) ausgeführt werden. Altersgruppe: 13 bis 16 Jahre Schwierigkeitsgrad: mittel Ort: drinnen (Klassenraum) Erforderliche Materialien: Astro-Pi-Bausatz; Monitor; USB-Tastatur und USB-Maus Der Lehrerleitfaden und die zugehörigen Aufgaben, bilden den dritten Teil einer Reihe von drei Lernhilfesets, die vom ESA Education Office, der Bildungsorganisation der ESA, für die erste "European Astro Pi Challenge" entwickelt wurden. Durch das Abarbeiten der Übungen dieser Lektion in der angegebenen Reihenfolge, erlernen die Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Programmierkenntnisse, die sie zur Datenerfassung mit den Sense-HAT-Sensoren benötigen. Es wird vorausgesetzt, dass die SuS die Grundlagen von Raspberry Pi und der Programmierung mit Python kennen. Weitere Materialien vom ESA Education Office für die European Astro Pi Challenge sind: Erste Schritte mit Astro Pi – Einrichtung von Raspberry Pi und Programmierung mithilfe von Python Der Sense Hat – Einrichtung des Sense HAT und visuelle Ausgabe über die Sense-HAT-LED-Matrix Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie die Sense-HAT-Sensoren über die Python-Programmiersprache steuern können. lernen, wie sie Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte mit den Sense-HAT-Sensoren erfassen können. lernen, wie man Daten darstellt und analysiert. lernen, wie man Daten auf der LED-Matrix anzeigen kann. lernen, wie sie sich mithilfe des Sense-HAT-Beschleunigungssensors räumlich orientieren können. lernen, wie sich mithilfe des Beschleunigungssensors die Richtung der Gravitation ermitteln lässt. lernen, wie man wissenschaftliche Forschung mit Computertools betreiben kann.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wasser sparen: Tipps für einen verantwortungsvollen Wasserverbrauch

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Einheit "Wasser sparen: Tipps für einen verantwortungsvollen Wasserverbrauch" setzen sich die Lernenden mit der Bedeutung von Trinkwasser sowie der Wasserknappheit aufgrund von Klimawandel, steigendem Lebensstandard und Bevölkerungswachstum auseinander. Sie werden für einen bewussten Umgang mit Wasser zum Schutz der Umwelt sensibilisiert, indem sie begleitend ihren eigenen Konsum in einem Tagebuch festhalten und hinterfragen. Wasser und der richtige Umgang damit wird aufgrund von Klimawandel und der damit verbundenen Trockenheit immer wichtiger. Ein heißer Sommer führt dazu, dass die Wasserwerke in den Medien Alarm schlagen: Das Trinkwasser wird aufgrund der Hitzewelle knapp! Behörden fordern die Bürger dazu auf, aufgrund der Wasserknappheit sparsam mit Leitungswasser zu sein. Sie verbieten deshalb sogar in vielen Gebieten, den Rasen zu sprengen oder das Auto zu waschen. Derartige Verbote schränken den Verbrauch von Trinkwasser ein und zeigen die Bedeutung von Wasser als wichtige Ressource für Mensch und Umwelt auf. Hält sich die Bevölkerung nicht daran, drohen gar Kontrollen und Strafen, um die Trinkwasserversorgung sichern zu können. In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler im Sachunterricht der Grundschule oder auch in Geographie beziehungsweise Erdkunde der Sekundarstufe I deshalb für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser sensibilisiert. Die Kinder lernen zunächst die Gewinnung von Trinkwasser kennen, bevor sie in einem Tagebuch ihren eignen Wasserverbrauch festhalten. Im Anschluss entwickeln sie Ideen, wie sie Trinkwasser als kostbares Gut einsparen können. Zur Festigung führen die Lernenden Versuche durch, die aufzeigen, wie viel Wasser sie tatsächlich bei einzelnen Tätigkeiten sparen könnten. Sie erfahren, dass Trinkwasser nicht in jedem Land einfach aus dem Wasserhahn kommt und werden so sensibler im Umgang mit Wasser. Das Thema "Wasser sparen für einen verantwortungsvollen Wasserverbrauch" im Unterricht Um ein Verständnis dafür zu entwickeln, woher Wasser kommt und wie wir es nutzen, ist es sinnvoll, im Unterricht zunächst die theoretischen Grundlagen dafür zu klären. Fragen, die Kinder in diesem Zusammenhang beschäftigen sind beispielsweise: Wofür brauchen wir Wasser? Wieso müssen wir Wasser sparen? Wie wird Wasser zu Trinkwasser? Die Aspekte Trinkwassergewinnung, Wasser sparen und Wasser in anderen Ländern werden mit diesem Unterrichtsmaterial im Sachunterricht der Grundschule oder auch zu Beginn der Sekundarstufe I genauer beleuchtet. Dabei sollte im Sinne der Umwelterziehung verdeutlicht werden, dass der Süßwasservorrat begrenzt und für Menschen lebenswichtig ist. Vorkenntnisse Die Nutzung des Internets wird in dieser Unterrichtseinheit vorausgesetzt. Außerdem sollte die Maßeinheit Liter bereits bekannt sein und die Verwendung eines Litermaßes klar sein. Didaktisch-methodische Analyse Um einzelne Arbeitsblätter zu bearbeiten, können Hilfekarten zur Binnendifferenzierung im Sinne der individuellen Förderung ausgeteilt werden, sodass auch die Lernenden der unteren Klassenstufen sowie vermeintlich leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler den gleichen Wissensstand erreichen können. Es empfiehlt sich, diese Hilfestellungen als freiwilliges Angebot auszudrucken, zu laminieren und an einem Gruppentisch auszulegen. Die Lernenden können dann bei Bedarf eigenverantwortlich auf diese Form der Unterstützung zurückgreifen. Dadurch, dass auf einem Arbeitsblatt zudem Lösungen zur Selbstkontrolle zur Verfügung stehen, wird die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise gefördert. Durch die Führung des Tagebuchs als Selbstreflexion erkennen die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Wassernutzung und begreifen, wo sie selbst sorgsamer sein könnten. Die Lernenden recherchieren in Gruppen, wobei sie sich im Sinne einer positiven Abhängigkeit gegenseitig unterstützen können. So ist die Beschaffung und Analyse von Informationen ein Schwerpunkt, der durch vorgegebene Videos entschärft wird. Das Experimentieren in Gruppen zum Thema Wasserknappheit soll die die Verschwendung von Trinkwasser nachhaltig aufzeigen. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit können die Schülerinnen und Schüler ihr gelerntes Wissen auf Plakaten im Flur auch ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zugänglich machen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie Wasser sparen können. lernen die Wasseraufbereitung kennen. erfahren, welche Rolle Wasser in anderen Ländern spielen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet und entnehmen Videos die wesentlichen Informationen. führen ein Tagebuch zur Selbstreflexion. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler experimentieren in der Gruppe. geben ihre Ergebnisse in Kurzvorträgen an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weiter. reflektieren gemeinsam über ihren persönlichen Wasserverbrauch.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Der Farbkreis: Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Der Farbkreis: Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen" lernen die Schülerinnen und Schüler als Grundlage der Kunsttheorie die Wirkung und Bedeutung von Farben kennen und wenden ihr Wissen an, indem sie Farben mischen und beschreiben. In eigenen Zeichnungen nähern sie sich dann der angemessenen Darstellung von Größenverhältnissen an.Die ersten Erfahrungen mit Kunst machen die meisten Kinder bereits im Kindergarten, in dem viel gebastelt und gemalt wird. In der Grundschule sowie in der Sekundarstufe I werden diese Grundlagen dann im Zuge der bewussten Farbwahrnehmung durch die entsprechende Kunsttheorie ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler sollen bei der Bildanalyse die Farbwahl der Künstlerin oder des Künstlers begründen sowie erklären, warum sie selbst ihre Bilder in dieser Art und Weise gestaltet haben. Ein wesentlicher Bestandteil der Theorie ist in der Kunst dafür der Zwölfteilige Farbkreis von Johannes Itten als Darstellungsform von Farbbeziehungen, der in dieser Unterrichtseinheit deshalb im Vordergrund steht. Die Schülerinnen und Schüler probieren in Gruppen selbst die Wirkungen einzelner Farbkombinationen aus und begreifen so Begriffe wie Komplementärfarben, Grundfarben und Sekundärfarben besser. Drei Ideen für Kunstprojekte runden die Einheit ab und geben Anregungen für die Umsetzung in der Praxis. Dabei malen die Schülerinnen und Schüler wahlweise mit Buntstiften, Tusche oder Bleistiften. Das Thema "Farbkreis" im Unterricht Spätestens ab der Mittelstufe müssen die Schülerinnen und Schüler in einem begleitenden Text belegen, warum sie welche Farben gewählt haben und ihre Platzierung der Objekte rechtfertigen. Um zu wissen, welchen Regeln die Farbenlehre folgt, müssen der Farbkreis und entsprechende Grundlagen zur Bildgestaltung bereits in der Grundschule oder der Sekundarstufe entsprechend eingeübt werden. Didaktisch-methodische Analyse Um die Vermittlung der theoretischen Grundlagen im Fach Kunst interessanter zu gestalten, probieren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit viele Effekte selbst aus: So bringen sie beispielsweise in Erfahrung, wie gelb neben schwarz oder die Komplementärfarben rot und grün nebeneinander wirken. Auf diese Weise können sie den Aufbau des Farbkreises leichter verstehen und Begriffe wie Sekundärfarben mit Inhalt füllen. Als Hausaufgabe soll ein Farbkreis selbst erstellt und beschriftet werden. Darüber hinaus werden in dem Unterrichtsmaterial diverse Ideen für Kunstprojekte aufgezeigt: Die Schülerinnen und Schüler sollen dabei zum Beispiel den Blick durch ein Schlüsselloch malen oder das Innenleben einer Schneekugel gestalten. Bei diesen Vorschlägen müssen sie neben der Farbwahl auf die Größenverhältnisse achten. Der Vergleich zweier Kunstwerke, die im Falle von Van Gogh eher mit warmen und im Falle von Claude Monet eher mit kalten Farben gestaltet worden sind, wird durch Nachzeichnen ergänzt. Die Vielfalt der Arbeitsaufträge sowie die Möglichkeit des freien Zeichnens regen die Lernenden zu Phantasie und Kreativität an. Darüber hinaus wird auf diese Weise dem Prinzip der individuellen Förderung Rechnung getragen. Der Abschlusstest dient der Selbstüberprüfung oder auch als Vorbereitung für eine Klassenarbeit, um zu prüfen, ob das Gelernte verstanden und behalten wurde. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Farbkreis kennen. malen bedeutende Kunstwerke nach und wenden ihr Wissen der Farbenlehre aktiv an. gestalten das Innenleben einer Schneekugel oder eines Schlüssellochs und achten auf die angemessenen Größenverhältnisse der Bildgestaltung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich gemeinsam in der Diskussion Grundwissen über die Kunsttheorie sowie die Wirkung und Bedeutung der Farben. arbeiten in der Gruppe zusammen und nehmen die Vorschläge der anderen in ihre Überlegungen mit auf.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Tierische und pflanzliche Zelle: Bau und Vergleich

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu Tierzellen und Pflanzenzellen lernen die Schülerinnen und Schüler den Aufbau und die Zellbestandteile der zwei Zelltypen kennen. Anschließend vergleichen sie tierische und pflanzliche Zellen miteinander, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen. Optionale weiterführende Aufgaben und Spiele können der Festigung des Wissens dienen. Jedes Lebewesen ist aus Zellen aufgebaut, die die kleinste lebende Einheit unseres Seins darstellen. Der Aufbau und die Funktion der einzelnen Bestandteile einer Zelle sind daher ein relevantes Thema im Fach Biologie. Für das Verständnis weiterer biologischer Vorgänge ist ein Vorwissen über den Zellaufbau und über die Unterschiede zwischen tierischen und pflanzlichen Zellen unerlässlich (zum Beispiel zur Beantwortung von Fragen wie: "Warum wird Salat welk?", "Warum darf ich kein destilliertes Wasser und kein Salzwasser trinken?", "Wie und wo findet die Fotosynthese statt?"). Die Unterrichtseinheit "Tierische und pflanzliche Zelle: Bau und Vergleich" für den Biologieunterricht in der Sekundarstufe I ist auf ein bis zwei Unterrichtsstunden ausgelegt. Mithilfe der vertiefenden Aufgaben kann die Einheit auf bis zu vier Stunden ausgedehnt werden. Zum Einstieg in die Unterrichtsstunde erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Lehrerimpuls ("Was ist eigentlich die kleinste Einheit, aus der wir aufgebaut sind?"), gefolgt von einem Bildimpuls (Bild von Mensch und von Tier). So werden sie zur Äußerung von ersten Vermutungen über den Vergleich von menschlichen und tierischen Zellen angeregt. Die Lehrkraft kann dies mit der Frage einleiten: "Gibt es Unterschiede in den Zellen von Mensch und Tier?". Anschließend wird zunächst die Pflanzenzelle näher betrachtet: Die Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen über die Zellbestandteile und beschriften die Pflanzenzelle. Dann beschriften sie die Tierzelle und können im Anschluss daran Tier- und Pflanzenzellen miteinander vergleichen. Schnelle Schülerinnen und Schüler können eine zusätzliche Knobelaufgabe lösen. Zur Festigung dienen ein Domino-Spiel, ein Kreuzworträtsel und / oder der Bau eines 3D-Modells einer Zelle. Das Thema "Tier- und Pflanzenzelle" im Unterricht Die Lehrkraft sollte sich mit dem Bau und den genauen Funktionen der Zellbestandteile auskennen, um gegebenenfalls weiterführende Fragen der Schülerinnen und Schüler zu beantworten. Für den weiterführenden Biologie-Unterricht ist es notwendig, den Aufbau und die Unterschiede der Zellen zu kennen, um weitere Vorgänge (Plasmolyse, Fotosynthese, ...) zu verstehen und richtig zu deuten. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler erkennen die unterschiedlichen Strukturen und Funktionen innerhalb der Zellen und lernen die Zelle so als System kennen. Dies ist auf den ersten Blick erst einmal viel und vielleicht auch nicht klar zu unterscheiden, sodass an dieser Stelle eine didaktische Reduktion stattfindet: Die Funktionen werden nur grob benannt und einige Zellorganelle werden zunächst weggelassen, da dies weiterführendes Wissen (zum Beispiel über Proteine) voraussetzt. Wird im Anschluss an die einführende Unterrichtsstunde (beziehungsweise Doppelstunde) ein Modell gebastelt, so kann man dieses im Nachhinein nutzen, um Modelle zu bewerten und Modellkritik zu üben. Dies ist auch im weiteren Verlauf des naturwissenschaftlichen Unterrichts notwendig, da Modelle stetig zur besseren Anschaulichkeit genutzt werden. Methodische Analyse Um das Leseverständnis und das eigenständige Arbeiten jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin zu fördern, sollten die Arbeitsblätter in Einzelarbeit bearbeitet werden. Eine Zwischensicherung nach Bearbeitung der Pflanzenzelle bietet sich an, um sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler alle Zellorganelle richtig beschriftet haben, da dies Voraussetzung für die weitere Bearbeitung ist. Je nach Klassenstärke und Selbständigkeit können hier auch Lösungsblätter ausgelegt werden. Schnelle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, eine Zusatzaufgabe zu erledigen, falls sie noch vor der gemeinsamen Ergebnissicherung fertig werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Zelle als System kennen. können tierische und pflanzliche Zellen in ihren Strukturen und Funktionen beschreiben. vergleichen Tier- und Pflanzenzellen miteinander. lernen Zellmodelle kennen und bewerten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv und kooperativ in Partnerarbeit oder Gruppenarbeit. stärken durch die geschützte Atmosphäre in Partnerarbeitsphasen ihr Selbstkonzept. diskutieren in Partner- oder Gruppenarbeiten und sind dabei in der Lage, ihre Meinung unter Nutzung von Fachwissen und Fachbegriffen begründet zu äußern.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Das Hörverständnis mit Podcasts trainieren: Lies are illegal in the 'Golden State' of Ben Winters

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial aus der Podcast-Übungsreihe der "Sprachzeitung" bietet Hörverständnisaufgaben zum Thema "Fake News" in Verbindung mit dem Literaturgenre der Dystopie beziehungsweise Utopie. Zu authentischen Redebeiträgen wird so die Sprachkompetenz effektiv trainiert. Wie würde eine Welt aussehen, in der Lügen strafbar wären? Mit dieser Frage beschäftigt sich Ben Winters' Roman "Golden State". Inspiriert von der Debatte um "Fake News" und Kontroversen der Präsidentschaft Trumps entwirft er eine dystopische Gesellschaft. Diese Übung aus der Podcast-Reihe der "Sprachzeitung" klärt Fachbegriffe, festigt Vokabular und trainiert das Hörverständnis (offene Fragen, Multiple Choice). Anhand eines fünfminütigen Podcasts (einer Buchrezension) werden unterschiedliche Übungsaufgaben gestellt, die auf den Hörtext vorbereiten, das Hörverständnis prüfen und mit Schreib- und Redeanlässen die Übungseinheit thematisch abschließen und vertiefen. Pre-listening tasks: Die Lernenden definieren und diskutieren die Begriffe "Fake News" und "alternative facts" sowie "dystopian" und "utopian" in Partnerarbeit. Eine Wortschatzübung bereitet außerdem auf schwieriges Vokabular aus dem Podcast vor. Listening tasks: Während des Hörens des Podcasts beantworten die Lernenden Multiple-Choice-Fragen rund um den Roman "Golden State". Post-listening tasks: Abschließend teilen die Lernenden ihre Meinung zum Roman mit und wenden das bisher Gelernte an. Sie diskutieren darüber, wie sich Menschen in einer Gesellschaft verhalten würden, in der Lügen strafbar wären und ob sie eine solche Gesellschaft für utopisch oder dystopisch halten. Lösungsvorschläge liegen dem Übungsmaterial bei. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihr selektives und detailliertes beziehungsweise inferierendes Hören. bearbeiten vertiefende Schreib- und Sprechanlässe mit Argumentation und Meinungsäußerung. klären Fachbegriffe und festigen ihr Vokabular mit Wortschatzübungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren den Umgang mit dem Medium Podcast und authentischer gesprochener Sprache. beschäftigen sich mit der Debatte um "Fake News" und dem Thema "Wahrheit oder Lüge". lernen die Kultur und Medienlandschaft der Zielsprache kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Teamfähigkeit. vertiefen die Fähigkeit zur kritischen Meinungsbildung. präsentieren Ergebnisse vor der Klasse.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Noten- und Pausenwerte

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials wiederholen die Schülerinnen und Schüler bereits bekannte Notenwerte wie die Ganze-, Halbe-, Viertel- und Achtelnote und lernen darüber hinaus die dazugehörigen Pausenwerte kennen. Diese werden dann anhand theoretischer und praktischer Übungen gefestigt. Die wenigsten Schülerinnen und Schüler wissen, dass die Pausen in der Musik ein ebenso wichtiges Element sind wie die Noten bei der Gestaltung von Rhythmen und Melodien. Während die grundlegenden Notenwerte wie die Ganze-, Halbe-, Viertel- und Achtelnote bereits bekannt sein sollten, lernt die Klasse nun die dazugehörigen Pausenwerte kennen. Zuerst werden die Bestandteile einer Note wie der Notenkopf, Notenhals oder das Fähnchen wiederholt sowie deren Eigenschaften in Bezug auf Tonhöhe und Tondauer. Danach wird gemeinsam eine Notenpyramide erstellt und die jeweilige Pause eingeführt. Den Abschluss bilden Übungen, die zuerst theoretisch und dann praktisch erarbeitet werden und die Kreativität und das Rhythmusgefühl der Schülerinnen und Schüler fördern. Dabei sollen zunächst auf einem Notenblatt in jedem Takt die Pausen ergänzt werden und anschließend sollen sich die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Rhythmus notieren, der dann mit Gegenständen oder Instrumenten, die im Musiksaal zu finden sind, musiziert werden soll. Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet einen Einstieg, ein Arbeitsblatt mit Lösung sowie ein Übungsblatt mit Lösung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen bereits bekannte Notenwerte. lernen vier Pausenwerte mit den dazugehörigen Symbolen kennen und üben diese anhand theoretischer Übungen. erfinden eigene Rhythmen und musizieren diese mit Gegenständen beziehungsweise Instrumenten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten respektvoll miteinander. musizieren gemeinsam.

  • Musik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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