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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

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In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
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  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Gleichungen und Ungleichungen im Zahlenraum bis 1000

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Gleichungen und Ungleichungen" stehen der verstehende Umgang mit Termen und deren Unterscheidung in Größenrelationen sowie das Anwenden und Festigen grundlegender Rechenverfahren im Zahlenraum bis 1000 im Fokus und werden durch Arbeitsblätter und ergänzende interaktive Übungen gefördert. Mit dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler Gleichungen und Ungleichungen sowie deren Zeichen ( \( <, >, = \) ) kennen. Daneben vertiefen die Lernenden ihr Wissen zu den Grundrechenarten, indem sie Terme berechnen und anschließend in Relation zueinander setzen. Die Arbeitsblätter wie auch die interaktiven Übungen fokussieren einen verstehenden Umgang mit Termen in Bezug auf Gleichungen und Ungleichungen. Zunächst geht es um die Unterscheidung von Gleichung und Ungleichung sowie dem Einsetzen der passenden Zeichen. Im weiteren Verlauf werden die Zusammenhänge komplexer und ergänzt durch das Anwenden und Festigen der Grundrechenarten. Additions-, Subtraktions-, Multiplikations- und Divisionsaufgaben im Zahlenraum bis 1000 dienen als Basis der Unterscheidung der Gleichungen und Ungleichungen. Außerdem kommen die Lernenden mit sogenannten Platzhalteraufgaben in Berührung und erfahren, dass \( x \) als Symbol für den Platzhalter stehen kann. Damit legen sie den Grundstein für das spätere Rechnen mit Variablen, bei denen häufig \( x \) als Variable in linearen Gleichungen verwendet wird. Als Ergänzung und Vertiefung zu der Unterrichtseinheit finden Sie hier interaktive Übungen. Voraussetzung für diese Unterrichtseinheit ist ein sicherer Umgang mit den Grundrechenarten. Für die interaktiven Übungen ist ein routinierter Umgang mit der Maus und der Tastatur sinnvoll, aber kein Muss, da viele Elemente selbsterklärend sind. Alternativ ist eine vorherige Einführung in das Programm möglich. Zudem ist der Zugang zu einem Computer pro Schülerin und Schüler beziehungsweise pro Partnerteam elementar. Kopfrechen, logisches Denken und Konzentrationsfähigkeit werden durch die Aufgabenformate geschult. Eigeninitiative, mathematisches konstruieren und Teamarbeit werden in unterschiedlichen Aufgaben gefördert. Die interaktiven Übungen sind eine spielerische Ergänzung und Wiederholung der in den Arbeitsblättern erlernter Fähigkeiten. Die Struktur der Aufgaben erlaubt eine direkte Überprüfung der Ergebnisse. So erhalten die Schülerinnen und Schüler ein direktes und individuelles Feedback ihrer Lösungen. Nebenbei werden die Kenntnisse und der Umgang mit PC geschult und ein sicherer Umgang gefördert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen und vertiefen den Umgang mit Größenrelationen im Zusammenhang mit Gleichungen und Ungleichungen. festigen und vertiefen arithmetische Grundoperationen – Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division. vertiefen ihre Kopfrechenfähigkeiten und das mathematische Konstruieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen den Umgang mit Computern und digitalen Medien. nutzen digitale Applikationen zum Üben und Vertiefen. erweitern und vertiefen ihr Fähigkeiten für die Benutzung interaktiver Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fördern und fordern ihre Problemlösefähigkeiten. entwickeln ihre Teamfähigkeit weiter. lösen Konflikte zielorientiert in der Gruppe.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Ein smartes Elektronik-Gadget bauen: eine Anleitung

Unterrichtseinheit

Die Schülerinnen und Schüler bauen und installieren in dieser Unterrichtseinheit selbst ein Elektronik-Gadget und wenden so Kenntnisse zum Thema Elektronik im Zusammenhang mit intelligenter Gebäudetechnik praktisch an. Mithilfe dieser Unterrichtseinheit bauen und installieren Schülerinnen und Schüler selbst einen per Fernbedienung steuerbaren LED-Stripe. So lernen sie praktisch durch eigenes Tun die Kennzeichen und Merkmale intelligenter Gebäudetechnik und deren Einsatzmöglichkeiten kennen. Digitalisierung und Technologie bestimmen zunehmend den Alltag: So wie es heute selbstverständlich ist, mobil das Wetter zu checken, wird es mehr und mehr zur Normalität, Heizung, Beleuchtung oder Sicherheitsfunktionen automatisiert per App zu steuern. Das Internet of Things (IoT) ist auf dem Vormarsch. Doch wie funktionieren smarte Anwendungen? Wie spielen Technik und Technologie zusammen? Und kann man einfache "smarte", elektronische Gadgets selbst bauen? Hier setzt die vorliegende Unterrichtseinheit an. Ziel der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit "Ein smartes Elektronik-Gadet bauen" ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen handlungsorientierten Zugang zu den Themen Smart Home sowie Internet of Things (IoT). Aufbauend auf dem Video " Elektroniker-Azubis: Woran denken sie bei Smart Home? " tragen sie zusammen, was sie mit dem Begriff "Smart Home" verbinden. Dabei haben sie sowohl die Aussagen der Personen aus dem Video als auch ihre eigenen Assoziationen im Blick. Seitens der Lehrkraft ist darauf zu achten, dass neben dem Mehrwert und den Vorteilen auch kritische Aspekte thematisiert werden. Exemplarisch dafür stehen dafür die Themen Datenschutz/Datensicherheit und Abhängigkeit gegenüber Technik. Anschließend testen die Lernenden mithilfe eines Kreuzworträtsels ihr Wissen zu grundlegenden physikalischen Fachbegriffen. Der Bau und die Installation eines LED-Stripes bildet den Kern der Unterrichtseinheit. Als Hilfe und Unterstützung dient den Lernenden dabei die Anleitung auf dem Arbeitsblatt "Bauanleitung RGB-Stripe". Ihren gebauten und installierten RGB-Stripe dokumentieren die Lernenden in einem Handyfoto oder Handyclip und posten dies unter den Hashtags #ezubis, #installation, #diy #smarthomeInstallation auf Instagram. Abschließend tragen sie weitere "smarte" elektronische Gadgets zusammen, die leicht nachgebaut werden können. Dabei haben sie sowohl ihr eigenes Zuhause als auch die Schule im Blick. Zur Inspiration schauen sie sich die E-Zubi E-Hacks auf YouTube an. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit ist für die Klassenstufen 8 bis 10 geeignet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Technik, Arbeitslehre und Physik. Aufgrund des Schwerpunktes, der im Bau und der Installation liegt, eignet sich die Unterrichtseinheit auch für den fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht im Rahmen einer Projektwoche. Thematisch verwandte Unterrichtseinheiten aus dem Dossier Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über grundlegendes Wissen rund um die Themen Smart Home und Smart Building verfügen. Diese umfasst Wissen um die Merkmale und Funktionen eines Smart Homes, die Vorteile aber auch Vorbehalte gegenüber intelligenter und vernetzter Gebäudetechnik. Hierzu kann die Unterrichtseinheit "Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft" mit seinen Materialien genutzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, was ein Smart Home ist und können es mit eigenen Worten beschreiben. wiederholen und festigen physikalische Grundbegriffe. bauen selbst ein Elektronik-Gadget und wenden so Kenntnisse zum Thema Elektronik im Zusammenhang mit intelligenter Gebäudetechnik praktisch an. erarbeiten Ideen für weitere Elektronik-Gadgets und diskutieren Möglichkeiten ihres Einsatzes in Schule und privatem Umfeld. reflektieren die Vorteile und Vorbehalten von intelligenter und vernetzter Gebäudetechnik. erkennen die Bedeutung von Smart Homes vor dem Hintergrund einer effektiven Energienutzung, zur Steigerung der Sicherheit, der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, Medien bei der Produktion im Rahmen der Umsetzung des Bauprojektes handlungsorientiert zu nutzen. trainieren Anleitungen zu lesen und diese bei der Umsetzung eines Projektes zu befolgen. üben sich darin, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und wichtige Inhalte aus einem Medienbeitrag zu extrahieren. nutzen soziale Medien zur Dokumentation ihrer Ergebnisse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Menschen. lernen das strukturierte Erfassen von Informationen. üben sich darin, bei inhaltlicher Kritik sachlich zu argumentieren.

  • Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Erneuerbare Energien – Windkraftanlagen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird Schülerinnen und Schülern gezeigt, wie durch Windkraftanlagen die kinetische Energie des Windes in mechanische Arbeit umgewandelt wird, bevor daraus mithilfe von Generatoren elektrischer Strom erzeugt wird. Sie sollen dabei verstehen lernen, dass aus physikalischen Gründen maximal bis zu 59 Prozent der kinetischen Energie des Windes nutzbar sind, wodurch Windenergie einen sehr bedeutenden Beitrag zur klimafreundlichen Nutzung erneuerbarer Energien leisten kann. Windkraftanlagen können in allen Klimazonen genutzt werden – an Land (Onshore) und in Offshore-Windparks im Küstenbereich der Meere.Anhand von anschaulichen Abbildungen oder Animationen, beispielsweise aus dem Info-Artikel "Wie funktioniert eine Windkraftanlage?" , oder mithilfe zusätzlicher Videos werden die Lernenden in Bau- und Funktionsweise der heute gebräuchlichen Windkraftanlagen eingeführt. Ganz wesentlich für das Verständnis solcher Anlagen ist dabei das Auftriebsprinzip, mit dem die an den Rotorblättern vorbeiströmende Luft dafür sorgt, dass sich die Rotorblätter drehen können. Angelehnt an dieselben Gesetzmäßigkeiten wie bei einem Flugzeugflügel erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass dafür eine spezielle Form der Rotorblätter nötig ist – nämlich eine gewölbte Bauform, bei der sich durch die unterschiedlich schnell vorbeiströmende Luft oberhalb und unterhalb des Rotorblattes ein Unter- beziehungsweise Überdruck ergibt, der zum Auftrieb führt. Einordnung Windenergie wurde früher in Form von Windmühlen zum Mahlen von Getreide, Pressen von Oliven oder zum Sägen von Holz benutzt. Heute dient die Windenergie nahezu ausschließlich zur Erzeugung von Strom und hat als klimafreundliche Energiequelle bereits einen Anteil von rund 25 Prozent am Stromverbrauch Deutschlands erreicht. Ihr großer Vorteil liegt darin, dass Windkraftanlagen unabhängig sind von Klimazonen und sowohl an Land als sogenannte Onshore-Anlagen als auch auf dem küstennahen Meer als Offshore-Anlagen Tag und Nacht – bei entsprechendem Wind – betrieben werden können. Vorkenntnisse Windkraftanlagen kennt heute jedes Kind – die Funktionsweise der Übertragung der Windenergie auf die Rotorblätter und die physikalischen Gegebenheiten zur optimalen Ausnutzung dieser Energieform dürften allerdings bei Schülerinnen und Schülern als Vorkenntnisse kaum vorhanden sein. Didaktische Analyse Allein die Bedeutung der Windenergie für die dringend notwendige Verbesserung des Weltklimas sollte bei der Behandlung des Themas auf großes Interesse der Lernenden stoßen – hängt davon doch ganz wesentlich die Lebensqualität von künftigen Generationen ab. Deshalb sollte man zusammen mit der physikalischen Bearbeitung des Themas auch Zeit für Diskussion einplanen. Methodische Analyse Die Herleitung der physikalischen Formeln, die das Umwandeln der kinetischen Energie des Windes in elektrischen Strom beschreiben, sollte mit den mathematischen Kenntnissen der Sekundarstufe I gut machbar sein. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei – einmal mehr – physikalische Inhalte zu verstehen, die bei der Meinungsbildung in Hinblick auf die Energieerzeugung im 21. Jahrhundert von großer Wichtigkeit sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Bau und Funktion von Windkraftanlagen beschreiben und erläutern. kennen die Gesetzmäßigkeiten bei der Umwandlung von Wind in Strom. wissen um die Bedeutung der Windenergie als erneuerbare Energieform für das Weltklima. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten und Hintergründe im Internet. können die Sachinhalte von Videos, Clips und Applets auf ihre Richtigkeit überprüfen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. müssen sich mit den Ergebnissen anderer Gruppen auseinandersetzen und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben eine gewisse Fachkompetenz, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Wie funktioniert eine Windkraftanlage?

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel wird mithilfe zahlreicher Abbildungen, Grafiken und Fotos anschaulich erklärt, wie Windkraftanlagen aufgebaut sind und wie die kinetische Energie des Windes zu Strom umgewandelt wird. Schon seit Jahrhunderten wird die Windenergie von der Menschheit genutzt – sei es zur Fortbewegung von Segelschiffen oder zum Verrichten von mechanischer Arbeit in Form von Windmühlen. Heute zählt die Windenergie zu den bedeutendsten Energiegewinnungsverfahren. So waren Ende 2020 in Deutschland 31.109 Windkraftanlagen (onshore und offshore) mit einer Gesamtleistung von circa 62,7 Gigawatt zur Stromerzeugung in Betrieb, was der Leistung von über 50 Kernkraftwerken entspricht! Somit hat die Windenergie mittlerweile bereits einen Anteil von rund 25 Prozent am nationalen Stromverbrauch erreicht. Funktionsweise einer Windkraftanlage Windkraftanlagen wandeln die kinetische Energie des Windes mithilfe seiner Rotorblätter in eine mechanische Drehbewegung um, die ihrerseits einen an die Drehachse gekoppelten Generator antreibt, der Strom erzeugt (Abbildung 1). Dabei werden zwei unterschiedliche Konstruktionen verwendet – zum einen Anlagen mit Getriebe (Abb. 1 a) sowie Anlagen ohne Getriebe (Abb. 1 b):

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik

Härten von Stahl – die praktischen Arbeitsschritte

Video / Interaktives

Mithilfe eines Erklär-Videos und einer interaktiven Übung lernen Schülerinnen und Schüler die Arbeitsschritte beim Härten von Stahl kennen. Ein Quiz unterstützt die Festigung des Gelernten. Dieses Video zeigt den praktischen Arbeitsablauf beim Härten und Anlassen eines Werkstückes aus Stahl. Wo sind in der Werkstückzeichnung die Vorgaben zum Härten zu finden? Welche Härtetemperatur ist erforderlich? In welchem Abkühlmittel wird das Werkstück abgeschreckt und wie hoch ist die Temperatur zum Anlassen? Das Video zeigt das Erhitzen des Werkstückes in einem Härteofen auf Härtetemperatur, das Abschrecken in Öl und das anschließende Anlassen des Werkstückes. Die Vorgänge, die sich beim Härten und Anlassen im Gefüge des Stahls abspielen, werden in dem Video " Härten von Stahl – Was passiert im Gefüge des Werkstoffes? " beschrieben. Das Video verdeutlicht mit Animationen die einzelnen Arbeitsschritte beim Härten von Stahl. Mithilfe eines interaktiven Quiz festigen die Schülerinnen und Schüler im Anschluss die Inhalte des Videos. Beide Arbeitsmaterialien sind auf einer Seite für die Lernenden eingebunden, sodass sie nur einen Link benötigen, um das Video anzusehen und anschließend die interaktive Übung zu bearbeiten Die digitalen Arbeitsmaterialien können sowohl im Distanz-Unterricht eingesetzt, sodass die Lernenden sich mit dem Lehrinhalt über ihr Endgerät selbst auseinandersetzen können, als auch im Präsenz-Unterricht genutzt werden, um den Lehrinhalt aufzugreifen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die grundsätzlichen Arbeitsschritte bei der Wärmebehandlung von Stahl kennen. lernen, wo Vorgaben zum Härten auf einer Werkstückzeichnung zu finden sind. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen den PC/Laptop als Medium (Präsenz- und Distanz-Unterricht). vertiefen den Umgang mit digitalen Formaten. eignen sich selbstständig Wissen mit Lernvideos und interaktiven Übungen an.

  • Metalltechnik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Öffentlichkeitsarbeit als Marketing-Instrument am Beispiel des Sponsorings von Sportvereinen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit setzt sich mit Marketing und Sponsoring von Sportvereinen am Beispiel der Feldschlößchen Brauerei auseinander. Die Schülerinnen und Schüler werden über die Interessen von Sponsoren und Gesponserten aufgeklärt und lernen, Werbebotschaften kritisch zu hinterfragen.Der Auftritt im Internet ist ein bedeutender Teil der Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens. Am Beispiel der Webseite der Feldschlößchen Brauerei sollen Intention und Zielgruppe der werbewirksamen Informationen ermittelt und im Anschluss kritisch hinterfragt werden. Im Besonderen wird hier das Sponsoring von Sportvereinen als Marketing-Instrument thematisiert. Die Unterrichtseinheit versteht sich als Einführung in die Arbeits- und Berufswelt und als Vertiefung des Themas "Marketing" , stellt aber auch eine praktische Übung in Medien-Analyse unf Medien-Kritik dar. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Inhalte und ihre Schlussfolgerungerungen völlig selbstständig, wechselweise aus der Perspektive der Unternehmen, der Sportvereine und der Konsumierenden. Die Unterrichtseinheit kann im Klassenzimmer oder Computer-Raum realisiert werden, sie eignet sich ebenfalls für den Einsatz im Distanz-Unterricht. Das Thema "Öffentlichkeitsarbeit als Marketing-Instrument" im Unterricht Eingebettet ist die Einheit in die Qualifikationsphase im Bereich Kommunikationspolitik, in der Werbung, Verkaufsförderung (Sales Promotion, Merchandising) und Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) als Instrumente thematisiert werden (Jahrgangsstufe 13, LK 13.2 Marketing, Hessen, Lehrplan Berufliches Gymnasium, Fachrichtung Wirtschaft, Fach Wirtschaftslehre, insbesondere Betriebswirtschaftslehre). Zielsetzung der Unterrichtseinheit ist die Vertiefung des Themas "Marketing" am konkreten Beispiel des Sponsorings von Sportveranstaltungen und Sportvereinen. Die Lernenden sollen die Vor- und Nachteile von Sponsoring aus unterschiedlichen Perspektiven erarbeiten und hinterfragen. Dabei steht das Hineinschlüpfen in unterschiedliche realitätsnahe Rollen im Vordergrund, um die Schülerinnen und Schüler zu einer hohen Identifikation mit den Problemstellungen und Dilemmata-Situationen der beteiligten Personen und Institutionen zu bewegen. Letztlich können die Lernenden dadurch erste Kompetenzen erwerben, um später in beruflichen Marketing-Kontexten qualifiziert mitwirken zu können. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in einem konkreten, jugendnahen Szenario die Ausprägungen von Marketing-Maßnahmen im Bereich Sponsoring erarbeiten und deren Ziele und Wirkungen reflektieren. Wesentlich ist, dass die Lernergebnisse von den Lernenden eigenständig und konstruktivistisch in einem digitalen Umfeld, mit digitalen Mitteln entwickelt und in digitaler Form präsentiert und kommentiert werden. Methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit wird das Thema "Öffenlichkeitsarbeit als Marketing-Instrument" am Beispiel eines Unternehmens, das viele Sportvereine sponsort, erarbeitet. Die Untersuchung des Themas anhand echter Webseiten, Pressemeldungen und Zeitungsartikel, die durch schülergerechte Arbeitsmethoden in den Unterricht eingebunden werden, ermöglicht es den Lernenden, das Thema lebensnah und realitätsgetreu kennenzulernen. Das Hineinversetzen in verschiedene Akteure verlangt von den Schülerinnen und Schülern, diverse Medien zielführend einzusetzen. Zunächst verschaffen sie sich mit der Analyse der Webseite der Feldschlößchen AG einen Überblick über das Unternehmen und dessen Marketing-Strategie. Im Anschluss werden sie dazu aufgefordert, die Marketing-Strategie aus Sicht des Unternehmens zu vertreten und ihre Argumentation mithilfe einer PowerPoint-Präsentation zu unterstreichen. Indem in einem weiteren Arbeitsschritt ein Handy-Video in Gruppenarbeit erstellt wird, werden nicht nur die Interessen der Schülerinnen und Schüler gefordert; in der offen gestalteten Aufgabe ist auch ihre Kreativität gefragt. Die abwechslungsreichen Arbeitsformen und Methoden, die in der Unterrichtseineheit eingesetzt werden, motivieren die Lernenden. Umsetzung der Unterrichtseinheit im Distanz-Unterricht Die Unterrichtseinheit kann auch zu 100 Prozent online stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler müssen lediglich über Internetanschluss und Endgeräte verfügen. Zentral ist, wie bei jedem Fern-Unterricht, ein gemeinsames Netzlaufwerk für kollaborative Produkterstellung (Teams, Lernplattformen, Intranet, notfalls auch Padlet oder Miro). Außerdem braucht man eine Kommunikationsplattform für den Unterricht und die Zusammenarbeit zwischen den Lernenden. Dies kann eine Video-Plattform oder eine andere Kommunikationsplattform sein. Für die Vorträge, Talkshow und Folgediskussionen ist eine Videoplattform unabdingbar. Eine spezielle Software für die Videobearbeitung ist nicht erforderlich, da die Handy-Videos in einer Sequenz gedreht werden sollen und nicht geschnitten und nachbearbeitet werden müssen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und bewerten den Internetauftritt und das Sponsoring von Unternehmen als Teil von Public Relations und zielgruppenadäquater Werbung. unterscheiden und hinterfragen Ziele, Arten und Formen von Sponsoring. begreifen die eigennützigen Zielsetzungen von Sponsoren und Gesponserten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, analysieren und bewerten Informationen im Internet. kooperieren online in Video-Konferenzen und gemeinsamen Netzlaufwerken und wirken online in Podiumsdiskussionen mit. erstellen Handy-Videos und stellen diese in gemeinsamen Laufwerken zur Diskussion. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, entscheiden und präsentieren im Team. verständigen sich auf eine gemeinsame Haltung zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. erläutern und begründen ihre persönliche Meinung in der Gruppe.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Nomen und Artikel im Französischen

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial mit interaktiven Übungen zum Thema "Nomen und Artikel im Französischen" erläutert die Merkmale und Verwendungsweisen von Nomen und deren Artikel. In abwechslungsreichen interaktiven Übungen wird die Pluralbildung und die Verwendung der Artikel gefestigt. Dieses Arbeitsmaterial behandelt das Nomen und seine Artikel im Französischen. Denn obwohl die Praxis beim Erlernen einer Fremdsprache sehr wichtig ist, darf die Grammatik nicht vernachlässigt werden: Sie ist das Fundament des Französischen. Die Kenntnisse der Grammatik von Anfang an zu vertiefen, ist unabdingbar und ein Zeitgewinn für später. Für Lernende ist nicht immer leicht zu erkennen, ob Nomen im Französischen dem maskulinen oder femininen Geschlecht zugeordnet werden, insbesondere, da sich deren Genus häufig von dem der deutschen Nomen unterscheidet. Zudem existiert das Neutrum im Französischen nicht. In manchen Sprachen ist die Unterscheidung zwischen Maskulinum und Femininum weniger bedeutend, im Französischen – wie auch im Deutschen – allerdings schon. Die wichtigsten Grammatik-Regeln bezüglich Genus und Pluralbildung, sowie dem Einsatz der Artikel, müssen Schülerinnen und Schüler daher beherrschen. Dieses Arbeitsmaterial gibt den Lernenden auf zwei Merkblättern eine umfassende Regelsammlung an die Hand, die Regeln und Besonderheiten rund um Nomen und deren Artikel zusammenfasst. Die Anwendung und Vertiefung der Lerninhalte erfolgt über interaktive Übungen, durch die Schülerinnen und Schüler Sicherheit durch häufige Wiederholungen gewinnen. Die abwechslungsreichen Übungsformate wirken sich zudem positiv auf die Motivation der Lernenden aus. Die Schülerinnen und Schüler wenden die Zuordnung des Genus mit Artikeln selbstständig an und üben die Pluralbildung, insbesondere bei Ausnahmen, ein. Das interaktive Übungsformat erlaubt zudem die eigenverantwortliche Überprüfung des erarbeiteten Wissens durch die Lernenden. Das Thema "Nomen und Artikel im Französischen" im Unterricht Als Einstieg bietet es sich an, im Unterrichtsgespäch Überlegungen anzustellen, wie in anderen Sprachen die Genus-Zuordnung erfolgt. Dies kann zum Beispiel durch eine Internetrecherche erfolgen und in eine Übersicht eingetragen werden: Welche Sprachen haben drei, zwei, einen oder gar keinen Artikel? Gibt es eventuell andere Möglichkeiten als den Artikel? Die Genuszuweisung kann sich beispielsweise in den Sprachen unterscheiden (Deutsch: der (m) Mond, Spanisch: la (f) luna, Griechisch: to(n) feggari). Insbesondere für mehrsprachige Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass Unterschiede zu ihrer Muttersprache im Fremdsprachen-Unterricht thematisiert werden und die Lehrkraft eine Vorstellung vom Genus-System der Herkunftssprachen ihrer Schülerinnen und Schüler gewinnt. Dieses Arbeitsmaterial geht gezielt auf die Genus-Zuordnung, die Plural-Bildung und die Verwendung des Artikels ein. Um die Lernenden nicht zu überlasten, wird auf die Deklination des Nomens an dieser Stelle bewusst verzichtet. Vorkenntnisse Die Übungen sind für jede Lernstufe geeignet. Da in den Übungen viele Ausnahmefälle thematisiert werden, bietet es sich an, zusätzlich zu den Grammatik-Übungen ein intensives Vokabel-Training vorzunehmen. Besonders umfangreiche Erklärungen gewährleisten, dass auch ein selbstständiges Wiederholen des Grammatik-Themas möglich ist. Didaktische Analyse Die Zuordnung von Nomen zum richtigen Geschlecht und die fehlerfreie Plural-Bildung gehören zu den Grundlagen des Fremdsprachen-Erwerbs. Obwohl der Artikel in den vielen Sprachen aus nicht mehr als drei Buchstaben besteht, erkennen Muttersprachlerinnen und Muttersprachler anhand seiner korrekten oder fehlerhaften Verwendung schnell, wie gut die Sprechenden eine Sprache beherrschen. Werden Nomen dem falschen Genus zugeordnet oder wird der Artikel falsch gesetzt, klingen Sätze schnell holprig, obwohl sie ansonsten fehlerfrei sind. Mit der Plural-Bildung verhält es sich ebenso. Beim Erlernen einer Fremdsprache ist es also besonders relevant, sich intensiv mit dem Einsatz der Artikel, dem Genus und der Plural-Bildung auseinanderzusetzen. Da die Grammatik-Regeln, denen das Französische bezüglich Genus-Zuordnung und Plural-Bildung folgt, durch viele Ausnahmen ergänzt werden, müssen die Lernenden die Lerninhalte besonders intensiv bearbeiten und wiederholen. Methodische Analyse Die Arbeitsblätter gehen kleinschrittig auf die wichtigsten Regeln und Ausnahmen der Genus-Zuordnung, Plural-Bildung und der Verwendung des Artikels im Französischen ein. Im Französisch-Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler für das Land, die Kultur und die Sprache begeistert werden, damit sie sich innerhalb und außerhalb der Schule angstfrei auf Französisch verständigen können. In abwechslungsreichen interaktiven Übungen wird das Erlernte wiederholt und gefestigt. Die digitalen Übungsformate wirken sich dabei positiv auf die Motivation der Lernenden aus. Da sich handschriftliches Schreiben allerdings besonders förderlich auf das Memorieren auswirkt, wird auch dies von den Schülerinnen und Schülern gefordert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Merkmale, Formen und Funktionen des Nomens und können Wörter verschiedener Genera im gesprochenen und geschriebenen Text grammatikalisch richtig anwenden. erkennen Nomen in einem Text. können einem Nomen den passenden Artikel zuordnen. können die Einzahl und Mehrzahl von Nomen bilden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lösen konzentiert und in Stillarbeit die gestellten Aufgaben in individuellem Tempo. holen über das Internet Informationen ein. erfahren über das Angebot vielfältiger Wörterbücher Artikel von Nomen, deren Sinn im Kontext und deren Übersetzung.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Methodische Reihe am Beispiel der Buchstütze

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Prinzip der methodischen Reihe am Beispiel einer Buchstütze. Es wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" entwickelt. In einigen Technik-Räumen ist an der Wand ein Brett zu finden, auf dem ein Werkstück mit seinen einzelnen Fertigungsstufen zu sehen ist. Während es früher das Werkstück selbst war, das in verschiedenen Fertigungsstufen an der Wand hing, sind es heute oft Fotografien oder Grafiken . Die Lernenden haben damit die Möglichkeit, sich die Ergebnisse jedes Arbeitsschritts bei der Fertigung im Vorfeld anzuschauen und nachzuvollziehen. Es erspart Nachfragen und gibt den Lernenden Sicherheit beim selbstständigen Arbeiten. Die methodische Reihe greift die Idee der Technologie-Darstellung auf und erweitert sie, um im Bereich der Gestalten- oder Fertigungskompetenz die Planungskompetenz zu entwickeln. Die Arbeitsschritte werden auf einzelnen Karten dargestellt und der Lerngruppe zur Verfügung gestellt. Sie erhalten den Auftrag, sie in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Dabei kommunizieren und diskutieren sie bewusst miteinander, um mögliche Varianten und Unterschiede zu erkennen. Außerdem bietet es sich an, das Werkstück anschließend selbst zu erstellen. Die Lernenden lernen alle nötigen Werkzeuge kennen und können darauf aufbauend die Buchstütze selbst fertigen. Am Beispiel des Stützbleches der Buchstütze gibt es sowohl logisch folgende Fertigungsschritte als auch Varianten. Mit dem Anriss startet jede Fertigung. Das Scheren der Ecken oder die Bohrung sind variabel – nicht jedoch das Biegen. Dies muss zum Schluss erfolgen, da sonst die Bohrung nur schwer durchzuführen ist. Die Bohrung beginnt stets mit dem Körnen . Nach dem Bohren muss entgratet oder gesenkt werden. Mit der Diskussion innerhalb der Gruppe erlernen die Lernenden ihre Meinung zu begründen und den Arbeitsablauf vorzudenken . Die Schülerinnen und Schüler lernen technologisch zu denken und zu handeln. Die Fertigungskarten lassen schnell neue Anordnungen zu und sind anschaulich. Zusätzlich sollte alle Lernenden im Anschluss einen eigenen Arbeitsablaufplan erstellen. Zur Unterstützung können Symbolkärtchen zum Aufkleben oder in einer digitalen Form gereicht werden. Eine Erweiterung der methodischen Reihe könnte die Zuordnung von Werkzeugkarten sein. Damit entwickelt sich die Nutzungskompetenz für die Auswahl von geeigneten Werkzeugen. Auch hier sind Varianten möglich. Die Fertigung kann dann weitestgehend eigenständig erfolgen. Die Schritte und die dafür nötigen Werkzeuge sind gesichert. Je nach Vorleistungen und Vorwissen müssen eventuell kleine Lehrgänge durchgeführt werden. Denkbar ist zum Beispiel ein Lehrgang zum Blechbiegen. Material Das Abkanten des Bleches wird am besten über eine Abkantmaschine erledigt oder es muss im Schraubstock mit einer Biegehilfe gearbeitet werden. Für das Blech eignet sich 0,5 mm verzinktes Stahlblech oder 0,7 mm Aluminiumblech . Die Bleche können in der Breite als Blechstreifen schon vorgefertigt sein. Das Holzbrett sollte mindestens 15 mm – besser 20 mm dick – sein, damit eine gute Standsicherheit der Buchstütze gewährleistet werden kann. Dies ist auch wichtig für die Auswahl der Holzschrauben : Die Holzschrauben sollten einen möglichst flachen Kopf haben. Die Breite des Holzbrettes sollte mindestens der Blechbreite entsprechen und 15 cm lang sein. Gestaltung Das Holzbrett kann kreativ gestaltet werden. Dabei sollten die Lernenden beraten werden, um Misserfolg vorzubeugen. Häufig werden Aussparungen im Holz gewählt, die nur schwer umsetzbar sind (zum Beispiel Herzen). Einfache Verzierungem können mit einem Forstnerbohrer oder einer Lochkreissäge eingebrachte Löcher erreichen. Denkbar wären auch Abschrägungen oder Brennverzierungen . Differenzierung Differenzierungsmöglichkeiten entfallen bei der Gruppenarbeit zur methodischen Reihe. Bei der Zuordnung der Werkzeuge können für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler zusätzliche Werkzeuge gereicht werden oder es wird vollständig auf Hilfestellungen verzichtet. Die Rückseite der Werkzeug-Karten bietet weitere Differenzierungsmöglichkeiten. Für den Anriss kann eine Schablone angeboten werden. Die Holzschrauben können vorausgewählt sein oder die Lernenden wählen sie aus einem Angebot aus. Dazu gehören auch die nötigen Schraubenantriebe . Der fertige Arbeitsablaufplan sollte eine Möglichkeit zum Abhaken bieten, da so zum einen der Arbeitsstand gesichert wird und sich mögliche Nachfragen erübrigen können und zum anderen ein Motivationsschub geleifert wird. Mögliche Reihenfolge im Unterricht Vorstellung der fertigen Buchstütze (eventuell Erprobung). Motivation: kreative Möglichkeiten der Gestaltung des Holzbrettes Erstellung der methodischen Reihe mit anschließender Diskussion Zuordnung der Werkzeuge Anfertigung des persönlichen Arbeitsablaufplanes unter Nutzung der Bilder zum Ausschneiden Beginn des Fertigungsprozesses Anrissreihenfolgeo Kurzlehrgänge (Biegen, Sichern und Bohren von Blech) kreative Gestaltung des Brettes Entgraten aller Bauteile (Arbeitsschutz) Montage von Blech und Brett eventuelle Beschichtung Funktionstest In diesem Arbeitsmaterial steht die methodische Reihe – also die Planung der Fertigung – im Vordergrund. Daher versteht sich die oben genannte Reihenfolge im Unterricht nur als eine Möglichkeit und soll nicht Vorschrift verstanden werden. Wie das Werkstück tatsächlich gefertigt werden kann, ist vor allem von den Bedingungen und Möglichkeiten der Schulen – aber auch von den Vorerfahrungen der Lernenden – abhängig. Die Lehrgänge selbst sollten von der Lehrkraft durchgeführt werden. Praktische Arbeiten können individuell vorbereitet werden.

  • Technik
  • Sekundarstufe I

Cartoon der Woche: Kinofreaks im Schuldienst: Dirty Dancing beim Abiball

Cartoon

Haben Sie auch schon überlegt, wie Sie sich zum nächsten Abiball Zutritt verschaffen, wenn endlich wieder groß gefeiert werden darf? Unser Cartoon der Woche liefert da eine Anregung! Was bei Baby Houseman damals geklappt hat, wird ja sicher auch bei Ihnen funktionieren. Sie müssen nur hoffen, dass Sie nicht spontan aufgefordert werden, eine Tanz-Performance hinzulegen! ;-)

  • Fächerübergreifend

Interview: Motivationsförderung im digitalen Unterricht

Fachartikel
5,99 €

In diesem Interview beantwortet Dr. Ria Nolte, promovierte Pädagogin und Lehrerin für Geographie, Mathematik und Darstellendes Spiel, Fragen rund um das Thema "Motivationsförderung im digitalen Unterricht". Dabei wird auch auf eine lernförderliche Unterrichtsgestaltung, die Rolle der Lehrkraft sowie Lernumgebungen im Präsenz-Unterricht eingegangen. Was ist Motivationsförderung? Wenn man von der Motivation als Gesamtheit der Beweggründe, die zur Handlungsbereitschaft führen, ausgeht, dann bedeutet Motivationsförderung ganz einfach gedacht, das Verändern beziehungsweise Aktivieren der Zielausrichtung, um das Handeln mehr oder weniger dauerhaft in eine bestimmte Richtung zu leiten. Die Grundmotive Zugehörigkeit, Macht und Leistung spielen dabei eine maßgebliche Rolle. Hier merkt man schon, dass die Motivationsförderung sowohl positiv als auch negativ ausgerichtet sein kann. Welche Möglichkeiten beziehungsweise Grenzen der Gestaltung lernförderlicher Unterrichtsgestaltung gibt es? Einerseits gibt es die Möglichkeit, Motivation über Ängste und Befürchtungen zu beeinflussen. Der Kampf gegen Wertlosigkeit, Ohnmachtsgefühle oder Versagen als ein Weg der Motivationsförderung bringt aus meiner Sicht nur kurzzeitig Erfolge mit sich. Das Ankämpfen gegen etwas ist stets von Stress und innerer Unruhe begleitet. Auch das ständige Verweisen auf Arbeiten und Prüfungen gehört dazu. Viel zielgerichteter und dauerhaft orientierend sind positive Ausrichtungen wie Zuwendung, Geborgenheit oder Vertrauen. Auch das Erkennen, welche Wertigkeit man in einer Gruppe innehat, dass die eigene Kreativität, die Neugier und auch die eigenen Leistungen anerkannt und geachtet werden, führen zu einer langfristigen Ausrichtung und der Entwicklung intrinsischer Motive des Handelns. Welche Rolle kommt der Lehrkraft zu? Das bedeutet für die Lehrkraft, dass sie alle Lernenden in ihrer Person beachten darf und muss, sie wertschätzend begleitet. Und ich bin der Überzeugung, dass nur mit dem Kind gemeinsam positiv orientierte Motive aktiviert werden können. Wir dürfen auf keinen Fall davon ausgehen, dass Schülerinnen und Schüler nur von uns etwas lernen wollen. Auch wir sind ihnen gegenüber Lernende. Eine Motivationsförderung von oben herab ist nicht mehr zeitgemäß. Doch manche Lehrkraft verwechselt dies mit Kumpelhaftigkeit und hat Ängste, an Respekt zu verlieren. Doch es ist offensichtlich: Wenn man den Lernenden keine Wertschätzung entgegenbringt, braucht man auf ihren Respekt nicht zu hoffen. Welche Unterschiede gibt es hinsichtlich der Motivationsförderung in digitalen Lernumgebungen und jener im Präsenz-Unterricht? In digitalen Lernsequenzen gelten die oben genannten Prinzipien ganz genau so, denn gerade das Arbeiten allein zu Hause ohne Feedback zeigt, wie problematisch eine fehlende Wertung für Kinder ist. Doch unter eine Arbeit nach der Korrektur mal ganz schnell eine positive Bemerkung schreiben oder ein Smiley setzen, ist je nach Art des digitalen Unterrichts kaum möglich. Hier erscheint es sehr wichtig, sich Zeit zu nehmen und allen Lernenden nach einer gewissen Zeit eine individuelle schriftliche Rückmeldung zu übermittelten. Auch eine Audiodatei birgt Möglichkeiten in sich, individuell Aufgaben zu werten und wertzuschätzen. Die positive Verstärkung bei Video-Konferenzen kann natürlich auch durch verbales Lob und Ermutigung sehr gut erfolgen. Virtuelle Gruppen-Räume bieten eine gute Möglichkeit dies auch in einem ganz persönlichen Gespräch zu tun. Inwiefern eröffnen digitale Lernumgebungen neue Chancen und Wege? Ich sehe hier die Chance, neu über Bewertungen und Benotung nachzudenken. Diese Art von Motivationsförderung muss aus meiner Sicht, da sie für viele Menschen negativ orientiert und stressbezogen ist, überdacht werden. Auch das prozessbegleitende Werten ist hier so gut wie nicht relevant, da es immer subjektiver wird. Gleichzeitig durfte ich feststellen, dass die Schülerinnen und Schüler in dieser Zeit einen ungeheuren Zuwachs an Kompetenzen im Bereich der Selbstorganisation und Selbstständigkeit verzeichnen konnten und mussten. Ihnen das auch aufzuzeigen und nicht nur den Wert auf den nicht erteilten Unterrichtsstoff zu legen, ist eine der Aufgaben, die wir Lehrkräfte im Blick haben sollen. Wie kann Motivation in digitalen Lernumgebungen konkret gefördert werden? Wenn ich von digitaler Lernumgebung spreche, meine ich nicht, dass Schülerinnen und Schüler nur per Computer Aufgaben bekommen, die sie dann an die Lehrkraft zurückschicken. Digitale Lernumgebung ist für mich Unterricht mit einem großen Anteil an digitaler Präsenz der Hauptakteure. Das bedeutet, dass ich als Lehrperson da sein muss, wenn es Fragen gibt. Ich habe die Aufgabe, den Unterricht auch transparent für die Lernenden zu gestalten, sie in die didaktischen Schrittfolgen einzuführen, damit sie wissen, was sie warum und wann machen können, um die Inhalte zu erarbeiten, zu verstehen und zu transformieren. Motivation ist immer wieder ein sehr spannendes und viel diskutiertes Thema. Ich gehe immer wieder davon aus, dass ich Motivation in anderen Menschen nicht schaffen kann. Ich kann meinen Schülerinnen und Schülern einen Stups geben, damit sie Möglichkeiten finden, in dem zu vermittelnden Stoff Dinge zu finden, die sie interessieren, die sie eventuell benötigen oder die sie als wichtig erachten, um etwas zu erreichen. Auf dieser Grundlage gehe ich immer wieder von den individuellen Interessen, den Alleinstellungsmerkmalen der Klasse aus und nehme die Lernenden mit auf die Reise. Bereits bei Planung der Unterrichtseinheiten, auch in digitaler Arbeitsweise, frage ich nach Interessen oder speziellen Themenschwerpunkten, die besonders interessieren. Auch Diskussionen über die Notwendigkeiten oder die Hintergründe von Unterrichtsinhalten sind ein gutes Mittel. In Video-Konferenzen lässt sich das sehr gut über virtuelle Gruppen-Räume organisieren. Auch Wertungen und Feedback in digitaler Form können dazu beitragen, dass Motivation entsteht. Wer wertgeschätzt wird, arbeitet gern mit demjenigen zusammen, der ihn wertschätzt, auch wenn das Thema mal nicht so interessant ist. Welche Learnings können aus Pandemiezeiten mit in die Unterrichtsgestaltung für "danach" mitgenommen werden? Die Planung von Unterricht ist keine Einbahnstraße. Überlegungen zu Bewertungsmöglichkeiten sind sowohl für Präsenz- als auch für digitale Unterrichtssequenzen einzuplanen. Die Auswahl des Materials unterliegt massiven Veränderungen. Arbeit mit digitalen Video-Clips ist kein Ersatz, jedoch ein Hilfsmittel, das wir einsetzen sollten, beispielsweise, wenn wir nicht vor Ort sein können. Unser Geschick ist gefragt, digital zur Verfügung stehende Unterrichtsmaterialen auszuwählen und bewusst in den gemeinsamen Unterricht zu integrieren. Die Lernenden sollten und können bei der Auswahl behilflich sein. Auch im digitaler Zeit gilt: Ein gesunder Wechsel zwischen verschiedenen Methoden bereichert den Unterricht. Noch mehr sollen wir darauf achten, dass alle dabei sind und mitarbeiten. Zumeist geht es nur über die Kontrolle der Ergebnisse. Die Bewertung von Mitarbeit muss angepasst werden. Schülerinnen und Schüler können sich sehr wohl selbst organisieren. Wir müssen es nur eher einführen und immer wieder praktizieren. Das Arbeiten mit digitalen Aufzeichnungen kann und soll bereits sehr zeitig Eingang in den Präsenz-Unterricht finden. Ein Verbot von Handys im Unterricht ist nicht mehr zeitgemäß und reißt uns viele Möglichkeiten des digitalen Arbeitens schon in Präsenz-Phasen aus der Hand. Wertschätzung ist der wichtige Faktor, der dieses Arbeiten möglich macht. Wenn ich Schülerinnen und Schüler wertschätze, dann kann auch ich mit Respekt rechnen. Schule wird und muss sich verändern. Die Gesellschaft ist schon mittendrin. Lernen wir also von unseren Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern.

  • Fächerübergreifend

Skillstar – ein Serious Game zu Verbraucherthemen

Fachartikel

Die neue, kostenfreie Spiele-App "Skillstar – Erfülle die Mission Verbraucherhelden" vermittelt Jugendlichen und jungen Erwachsenen Kompetenzen aus den Bereichen Medien, Finanzen und Nachhaltigkeit. Im Spiel geht es darum, verbraucherbezogene Inhalte sichtbar und erlebbar zu machen und dadurch Kompetenzen im Sinne eines reflektierten und selbstbestimmten Verbraucherverhaltens aufzubauen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Fächerübergreifend / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin

Interview-Leitfaden für Design Thinking-Prozesse im Unterricht

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt kann im Zuge von Design Thinking-Prozessen zur Befragung der Zielgruppe eingesetzt werden. Mithilfe des Interview-Leitfadens können die Probleme und Bedürfnisse der Zielgruppe ermittelt werden. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Design Thinking@School". Bei der Methode des "Design Thinking" werden bestimmte Probleme ausgehend von der Zielgruppe und ihren konkreten Bedürfnissen gelöst. Im ersten Schritt tragen die Lernenden dabei durch Interviews, Beobachtungen et cetera möglichst viele Informationen über die Zielgruppe zusammen. Der vorliegende Interview-Leitfaden liefert potenzielle Fragestellungen zur Identifikation von Bedürfnissen und Herausforderungen der Zielgruppe und kann für die Dokumentation von Zielgruppen-Interviews genutzt werden. Er ist in einem weiteren Schritt Grundlage für die Erstellung einer Persona . Eine Einführung in diese erste Phase des Design Thinking liefert folgende Video-Tutorial-Reihe . Grundlegende Anregungen zur Interview-Führung Interviews, die die Lebenswelt und den Alltag der Befragten erforschen, finden im natürlichen Umfeld der Zielgruppe statt und dauern zwischen zehn und 40 Minuten. Sie sind offen gestaltet und konzentrieren sich auf die subjektiven Erfahrungen, Eindrücke und Einschätzungen. Schon fünf solcher Interviews geben einen umfassenden Einblick in die Bedürfnisse der Zielgruppe. Die Interview-Führenden sollten ihre Interview-Partner nur im Notfall unterbrechen und sie auch ausschweifen lassen. Oft finden sich in unbedachten Nebensätzen die wertvollsten Erkenntnisse. Dabei sollte man keine Angst haben, auf Menschen zuzugehen und sie anzusprechen. Viele Gesprächspartnerinnen und -partner zögern anfänglich, sind dann aber im Redefluss nicht mehr zu stoppen. Vorbereitung des Interviews Zunächst sollten die Lernenden einen Interviewplan erstellen, der die Interviewpartnerinnen und -partner, das Thema, die Fragen, den Ort des Interviews und die Dokumentationsart definiert. Bezüglich der Fragen-Gestaltung sollte die Reduktion auf einige wenige Fragen im Mittelpunkt stehen, die dem Gegenüber die Möglichkeit geben, ausführlich zu antworten. Im Hinblick auf die Interview-Durchführung muss weiterhin die Rollenaufteilung definiert werden: Eine Person interviewt, eine dokumentiert und so weiter. In der Vorbereitungsphase gilt es außerdem, das benötigte Material zu überprüfen und das Interview im Vorfeld zu testen (zum Beispiel mit Freunden). Durchführung des Interviews Bei der Durchführung der Interviews ist sicherzustellen, dass es in Ruhe an einem angenehmen Ort stattfindet. Einige wesentliche Grundregeln für die Interview-Gestaltung: 20 Prozent reden, 80 Prozent zuhören häufiges Nachfragen mit einem "Warum?", um Hintergründe zu erkunden Gesprächspausen zulassen und keinen Zeitdruck aufbauen neben dem Gesagten das Verhalten beobachten; auf Widersprüche und Gesten achten Fragen vermeiden, die mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden können Nachbesprechung des Interviews Die Erfahrungen mit der Interview-Durchführung sollten im Anschluss gemeinsam im Team reflektiert werden. Die Dokumentation der Interviews erfolgt anschließend mithilfe der Methode der Persona .

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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