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  • Schulstufe2
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  • Materialtyp11
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Die Zeitformen im Latein-Unterricht: das Perfekt

Interaktives / Video / Kopiervorlage
0,00 €

In diesem Arbeitsmaterial beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der lateinischen Zeitform Perfekt, einem Tempus mit einer hohen Dichte an Variationen und Unregelmäßigkeiten in den Verbformen. Ein Lernvideo bietet Hilfestellung und Erklärungen und anhand interaktiver Übungen wird das Gelernte gefestigt. Das Arbeitsmaterial ermöglicht es Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, das Perfekt spielerisch näherzubringen. Die Grundstrukturen der lateinischen Zeitform sollten den Lernenden bereits vor dem Einsatz des Materials bekannt sein, denn das Arbeitsmaterial eignet sich besonders gut als Intensivierungs- oder Wiederholungsstunde. Es kann aber auch bei leistungsstärkeren Klassen dazu verwendet werden, um das Tempus von Beginn an in einer ansprechenden Form darzubieten. Das begleitende Lernvideo fungiert als auflockerndes Medium und unterstützt zugleich das Verständnis rund um die Bildung und Anwendung des Perfekts. Auch auf Unregelmäßigkeiten wird eingegangen. Es enthält zudem interaktive Elemente, die ein Passivwerden bei den Lernenden verhindern und eine konstant hohe Aufmerksamkeitsspanne fördern. Das Video eignet sich auch dazu, stückweise angeschaut zu werden und die verschiedenen Arten, das Perfekt zu bilden, nacheinander zu thematisieren. Die interaktiven Übungen überzeugen durch die Steigerung des Schwierigkeitsgrades. Während in der ersten Übung Stammformen mit unregelmäßiger Bildung oder ungewöhnlich lautenden Formen dem passenden Infinitiv zugeordnet werden sollen, beinhaltet die zweite interaktive Übung eine Mixtur aus den behandelten Inhalten. Dabei wurde auf eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Unregelmäßigkeiten geachtet. Der Lernerfolg stellt sich durch die Möglichkeit ein, die Übungen selbstständig zu bearbeiten und sie beliebig oft zu wiederholen. In beiden Übungen erhalten Lernende eine Rückmeldung über ihr Können. Zusätzlich sind beide Übungen auf zwei Schwierigkeitsstufen verfügbar. Ablauf der Unterrichtseinheit Zum Einstieg in die Einheit wird das Lernvideo im Plenum angeschaut. So erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Übersicht über das Thema der Stunde. Im Verlauf des Unterrichts können die Lernenden beliebig oft auf das Video zurückgreifen. In der Festigungsphase sind die Schülerinnen und Schüler damit beschäftigt, mittels einer interaktiven Übung das Gelernte einzuüben. Der hier zu leistende Transfer wirkt Leichtsinnsfehlern und Ungenauigkeiten bei der Bearbeitung der interaktiven Übung entgegen. Bevorzugt soll die Übung in Einzelarbeit bearbeitet werden, um einen möglichst hohen Anteil an eigener Leistung überprüfen zu können. Nach einer Bearbeitungszeit von circa zehn bis 15 Minuten erfolgt die Besprechung der Übungen. Da die interaktiven Übungen über die Richtigkeit der Eingaben informieren, kann diese Zeitspanne genutzt werden, um etwaige Unklarheiten oder Nachfragen zu klären. Schwierig wahrgenommene Formen können an der Tafel festgehalten werden. So wird der Spagat zwischen digitalen und lehrkraftgeleiteten Inhalten geleistet und lernschwächere Schülerinnen und Schüler fallen nicht zurück. Ebenfalls erscheint es sinnvoll, einzelne Lernende ihre Lösungen präsentieren zu lassen, um einen schülerzentrierten Unterricht zu gewährleisten. Das Arbeitsblatt aus dem Download-Bereich sowie die zweite interaktive Übung sind als Hausaufgabe gedacht. Die intensive Einheit zur lateinischen Zeitform Perfekt kann dann mit der Hausaufgaben-Besprechung abgeschlossen werden, in der Unklarheiten angesprochen und Hilfestellungen gegeben werden sollen. Das Perfekt im Latein-Unterricht Im Lateinischen ist wohl eines der größten Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler der Gesichtspunkt der Grammatik, genauer gesagt die verschiedenen Tempora, die alle im Laufe des Spracherwerbs von den Schülerinnen und Schülern beherrscht werden müssen. Als das am häufigsten auftretende Tempus kann das Perfekt bezeichnet werden, das vor allem durch die zahlreichen andersartigen Bildungsweisen oft schwer mit nur einer Regel erklärt werden kann und demnach eine der größten potenziellen Fehlerquellen darstellt. Dieses Arbeitsmaterial möchte genau hierfür eine übersichtliche Lösung bieten, durch die es den angehenden Latinistinnen und Latinisten ermöglicht werden soll, ohne große Schwierigkeiten einen guten Überblick über das Perfekt zu erhalten. Didaktisch-methodische Analyse Mit viel Spaß und Anschaulichkeit wird das Ziel verfolgt, den Lernenden das Perfekt näherzubringen und es mit wenigen Übungen sowohl in der Schule als auch zu Hause präzise festigen zu können. Besonders soll der Fokus aber auf der Verständlichkeit und auf dem Lernerfolg der Lernenden liegen, damit sie nicht bereits im ersten oder zweiten Lernjahr Gefahr laufen, die Motivation zu verlieren. In diesem Zusammenhang kann es sich anbieten, das Video stückweise zu schauen und die verschiedenen Arten der Perfekt-Bildung kennenzulernen, um gegebenenfalls einer Überforderung vorzubeugen. In diesem Zusammenhang wird außerdem einer Binnendifferenzierung Rechnung getragen: Schülerinnen und Schüler können in eigenem Tempo Video und Aufgaben bearbeiten. In einer Mischung aus Interaktion, eigenverantwortlichem Lernen und Hilfestellungen durch die Lehrkraft soll ein optimales Lernklima erzeugt werden, in dem große Lernfortschritte für jede Schülerin und jeden Schüler erzielbar sind. Auch durch die Möglichkeit der Tandemarbeit kann die soziale Kompetenz geschult werden. Ein reger Austausch und die ständige Progression erschweren ein Passivwerden. Das begleitende Arbeitsblatt kann sehr gut als Zusatz am Ende der Stunde verwendet werden und fungiert zugleich als Sicherung und Orientierung für die Lernenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, genau auf die lateinische Sprache und deren Endungen zu achten, und erweitern somit ihren Blick für die Sprache. erhalten einen tieferen Einblick in das Sprach- und Grammatiksystem und lernen dessen Funktionsweise sowie Ausnahmen kennen. lernen, das neu erworbene Wissen anzuwenden und in anderen Kontexten modifiziert zu dechiffrieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, Informationen aus dem Lernvideo zu analysieren, auszuwerten und für ihr eigenes Handeln nutzbar zu machen. lernen, bei eigenständiger Bearbeitung, Informationen aus der digitalen Umgebung zu sichern, abzurufen, angemessen anzuwenden und das Gelernte strukturiert aufzubewahren. wenden die Vergangenheitsregeln in einer digitalen Umgebung an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen auf Mitschülerinnen und Mitschüler Rücksicht und verhalten sich während einer Abfrage fair und angemessen. werden in einer Partnerarbeit helfend und unterstützend tätig. lernen durch eine angenehme Fehler-Kultur, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen und vermitteln diesen Eindruck an schwächere Lernende, sodass eine positive Lern-Atmosphäre entsteht, in der das Miteinander durch die hohe Dichte an Gruppen- und Plenumsarbeit im Vordergrund steht.

  • Latein
  • Sekundarstufe I

Die Methode "How might we?" im Unterricht

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt dient als Grundlage zur Entwicklung von Ideen, zum Beispiel im Rahmen von Design Thinking-Prozessen im Unterricht. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Design Thinking@School". Beim Ansatz des Design Thinking geht es darum, Probleme einer zuvor genau definierten Zielgruppe zu beschreiben sowie Lösungsansätze dafür zu entwickeln. Die Methode "How might we?" hilft dabei, konkrete Problem- in Aufgabenstellungen umzuformulieren. Mithilfe des vorliegenden Arbeitsblattes können die zentralen Fragestellungen (Wie könnten wir...? Für wen? Und warum?) dokumentiert werden. Das Arbeitsblatt dient als Basis für die Ideen-Entwicklung im nächsten Schritt. Die Methode basiert auf der Annahme, dass es einerseits grundsätzlich eine Lösung gibt und sich andererseits eine Lösung sehr stark von einer anderen unterscheiden kann. Das Ergebnis umreißt somit die Herausforderung, definiert die Anforderungen und stimuliert innovatives Denken, ohne eine Lösung vorzugeben. Eine Einführung in die zweite Phase des Design Thinking, in die auch die Methode "How might we?" eingeordnet werden kann, liefert folgende Video-Tutorial-Reihe . Zunächst gilt es, ein konkretes Bedürfnis der entsprechenden Zielgruppe zu definieren. Dieses wird dann zu einer Frage-/Aufgabenstellung umformuliert (How might we?). Je nach Bedürfnis können auch mehrere Fragestellungen als Test in der Ideenentwicklung entworfen werden. Anschließend muss überprüft werden, ob die Fragestellung unterschiedliche Antworten zulässt und nicht zu präzise formuliert ist. Einerseits soll die Fragestellung einen klaren Fokus und Rahmen definieren, anderseits darf sie aber in der Ideen-Entwicklung nicht zu stark einschränken.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Die Terroranschläge von 9/11 – 20 Jahre danach

Interaktives

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II setzen sich mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auseinander. Sie beschäftigen sich sowohl mit den historischen Ereignissen als auch daraus resultierenden Folgen sowie nach sich ziehenden Veränderungen. 11. September 2001: Ein Tag, der die Welt veränderte 9/11 gehört für diejenigen, die den Tag als Erwachsene erlebt haben, zu den Ereignissen, von denen man genau weiß, was man gemacht hat, als die Terroranschläge in New York passierten. 9/11 erschütterte nicht nur die amerikanische Nation und jede einzelne Person in der westlichen Welt, sondern die Terroranschläge in den USA waren eine politische und gesellschaftliche Zäsur, deren Nachwirkungen weit in die Gegenwart hineinreichen, was vielen und gerade auch der heutigen Generation von Schülerinnen und Schülern oft nicht bewusst ist. 11. September 2001: Historisches Geschehen und gegenwärtige Folgen "Sind die Anschläge des 11. September 2001 wirkliche Geschichte?", fragt Andrian Kreye in der Süddeutschen Zeitung vom 1. September 2021 und verdeutlicht in seinem Feuilletonbeitrag, dass 9/11 "kein Flügelschlag eines historischen Schmetterlingeffekts, sondern ein Erdrutsch" war, der zu gesellschaftlichen Spaltprozessen führte, die "auch in der deutschen Gegenwart deutlich zu spüren" sind. (vergleiche Kreye, Andrian (1.9.2021): Was bleibt. Die Anschläge vom 11. September 2001 haben ein Zeitalter der Lässigkeit beendet. Bis heute. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 201, Seite 9.) Anhand dieser Materialien lernen die Schülerinnen und Schüler daher sowohl das historische Geschehen als auch die noch gegenwärtigen Folgen von diesem kennen. Sie erfahren zum einen, was am 11. September 2001 bei den Anschlägen in den USA geschehen ist. Sie befassen sich des Weiteren mit den unmittelbaren politischen Folgen, die sich aus den Attentaten ergeben haben (Nato-Bündnisfall und "Krieg gegen den Terror") und erarbeiten dann, welche langfristigen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen sie mit sich brachten (zum Beispiel die erhöhte innere Sicherheit). Zudem setzen sie sich mit der derzeitigen Lage in Afghanistan auseinander und damit, was Islamismus heute bedeutet und welche Formen dieser haben kann. Die Schülerinnen und Schüler werten mittels verschiedener interaktiver Formate schriftliche Primär- und Sekundärquellen zu den Anschlägen vom 11.09.2001 aus, recherchieren Informationen im Internet und befassen sich mit Videoquellen. Sie lernen dabei, Fakten aus den Quellen herauszufiltern und Aussagen kritisch zu beurteilen. Folgendes Erklärvideo zum Islamismus kann bei der Bearbeitung vor allem von Aufgabe VI hilfreich sein: WissensWerte: Islamismus Die interaktiven Übungen leiten zu einem selbstständigen Lernen an. Nichtsdestotrotz sollte die Lehrkaft für Rückfragen und bei Klärungsbedarf zur Verfügung stehen und eine Besprechung des Inhalts im Unterricht stattfinden, um eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema zu unterstützen und zu gewährleisten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die historischen Fakten zu den Terroranschlägen und den Verantwortlichen kennen. erfahren, welche kurz- und langfristigen politischen und gesellschaftlichen Folgen die Taten hatten. machen sich mit dem Begriff Islamismus vertraut. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Fakten zu den Terroranschlägen und den Verantwortlichen aus dem Internet, bewerten diese und wählen sie bedarfsgerecht aus. arbeiten mit Primärquellen, Darstellungen und Videomaterial.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

Cartoon der Woche: Erstwähler

Cartoon

Digitale Kompetenzen hat die junge Generation reichlich – doch wie steht es mit analogen? Was passiert, wenn ein Digital Native das erste Mal wählen darf …

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsprojekt zum Herbst: wenn die Blätter fallen

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Materialpaket enthält ein Booklet sowie interaktive Übungen rund um die goldene Jahreszeit und bietet damit zahlreiche fächerübergreifende Anregungen, online wie offline nach Erklärungen für herbstliche Phänomene zu forschen. Der Herbst erscheint uns einerseits als Jahreszeit mit bunten Blättern, den letzten Blumen und reich gedecktem Erntetisch , auf der anderen Seite ist er neblig-grau, windig und ungemütlich. Die Tage werden kürzer und die gesamte Natur bereitet sich auf den Winter vor. In der Unterrichtseinheit erforschen die Schülerinnen und Schüler die Phänomene des Herbstes. Berücksichtigt wurde dabei die Ideensammlung aus einem 3. Schuljahr: Was ich schon immer über den Herbst wissen wollte . Das fächerübergreifende interaktive Unterrichtsmaterial eignet sich aber nicht nur für die Grundschule, sondern auch für ältere Lerngruppen an weiterführenden Schulen. Die Lehrkraft startet das Projekt mit einem herbstlichen Foto beziehungsweise Video, welches im Anschluss besprochen wird. Dadurch soll das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler angeregt werden und erste Informationen über diese Jahreszeit gesammelt werden. Die Kinder erhalten eine Checkliste, in welcher sie ihren Aufgabenfortschritt während des gesamten Projekts selbstständig kontrollieren können. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben zu recherchieren. Die Lernenden erwartet eine Mixtur aus interessanten Fakten rund um den Herbst, Rätsel lösen, Aufgaben zum Ausmalen und Ausschneiden, ein herbstliches Quiz und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen die Jahreszeiten. lernen verschiedene Herbstblumen kennen. entdecken verschiedene Früchte, die im Herbst geerntet werden. ordnen Verben dem Herbstwind oder dem Herbstregen zu. lernen englische Wörter zum Thema Herbst kennen und üben sie ein. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch und nutzen das Internet als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. lösen ein interaktives Puzzle und Kreuzworträtsel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der digitalen Endgeräte. einigen sich im Lerntandem über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Chemie / Natur & Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Klimawandel: Was muss ich wissen, was kann ich tun?

Unterrichtseinheit

Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) leistet Bildungsarbeit für mehr Klimaschutz und klärt auf, wie wir auf die Folgen des Klimawandels reagieren können. Zu diesem Themenkomplex hat der Jugendverband das Journal und das Arbeitsheft "Klimahilfe JETZT! 2020" neu veröffentlicht. Schon mit der Kampagne "Klimahelfer. Änder' was, bevor's das Klima tut" hat das Deutsche Jugendrotkreuz zwischen 2012 und 2014 über die humanitären Konsequenzen des Klimawandels informiert und junge Menschen dazu aufgerufen, sich mit eigenen Projekten für den Klimaschutz zu engagieren. Um den Entwicklungen seither Rechnung zu tragen, wurden das Journal und das Arbeitsheft der Kampagne 2020 umfassend überarbeitet.Die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht nur in den Ländern des globalen Südens spürbar. Auch in Deutschland treten Stürme, Überschwemmungen oder Hitzewellen immer häufiger auf. Mithilfe der Materialien "Klimahilfe JETZT! 2020" (Journal und Arbeitsheft) werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich Kinder und Jugendliche an die Folgen des Klimawandels anpassen und aktiv werden können. Mit Hintergrundwissen, Methoden und Aktionsideen werden Kinder und Jugendliche mit den Themen Klimawandel, Klimaanpassung und Klimaschutz vertraut gemacht und zum Engagement ermutigt. Modularer Aufbau Die didaktischen Materialien liefern Lehrenden und Lernenden der Grundschule, der Sekundarstufen I und II Hintergrundwissen, Methoden, Spiele und Praxisanleitungen rund um die Themen Klimawandel, Klimaanpassung und Klimaschutz, Gesundheit, Bevölkerungsschutz, Bildung und klimabedingte Migration. Medien, Materialien und Methoden Das Klimajournal erklärt auf anschauliche Weise die Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschen in Deutschland und der Welt. Dies stellt eine ideale Einführung in das Gesamtthema dar. Das Arbeitsheft liefert die dazu passenden Methoden zur Durchführung von Unterrichtsstunden. Das große Klima­-Quiz im Hauptteil ist Wissens-­ und Erlebnisspiel zugleich. Im Teil "Aktiv werden für den Klimaschutz" geht es darum, das eigene Verhalten zu betrachten und den Verband oder die Schule kritisch auf Klimafreundlichkeit zu prüfen.Die Schülerinnen und Schüler sollen die (anthropogenen) Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels verstehen. die unterschiedlichen humanitären Konsequenzen des Klimawandels in Deutschland und im globalen Süden kennenlernen. erfahren, was man gegen die Folgen des Klimawandels tun kann. sich aktiv, reflexiv und diskursiv mit verschiedenen Teilaspekten rund um die Problematik Klimawandel wie Klimaschutz, Gesundheit, Katastrophenvorsorge, Bildung oder klimabedingte Migration, auseinandersetzen. ihre Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit ausbauen, indem sie Aufgaben und Projekte im Team umsetzen. ihr eigenes Verhalten in Bezug auf Konsum und Klimaschutz kritisch reflektieren und verstehen, dass es wichtig ist, etwas daran zu ändern.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Journey Mapping im Unterricht

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt unterstützt bei der Visualisierung von Erlebnissen, die eine bestimmte Zielgruppe im Zuge von Design Thinking-Prozessen im Unterricht macht. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Design Thinking@School". In schulischen Kontexten werden Problemstellungen und deren Lösungen zunehmend in Design Thinking-Prozessen erarbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei immer eine bestimmte Zielgruppe. Um deren Bedürfnisse und damit verbundene Herausforderungen zu eruieren, kann die Methode des "Journey Mapping" eingesetzt werden. Die Customer Journey Map visualisiert die Erlebnisse der Zielgruppe während ihrer Aktivität oder während sie ein Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung nutzt. Die Abfolge aller Schritte, die mit der Aktivität und Nutzung in Verbindung stehen, ergibt die sogenannte Customer Journey. Eine Einführung in die erste Phase des Design Thinking, in die auch das Journey Mapping eingeordnet werden kann, liefert das Video-Tutorial "Design Thinking als Methode im Unterricht: Zielgruppe definieren" . Die Methode des "Journey Mapping" hilft, die Bedürfnisse der Zielgruppe lückenlos zu beschreiben und zu verstehen. Sie hilft außerdem, Probleme und Ärgernisse zu identifizieren. Diese können der Ausgangspunkt für Innovationen und Verbesserungen sein. Im Folgenden wird der Ablauf dieser Methode grob skizziert. Fokus der "Reise" festlegen und Informationen sammeln Zunächst gilt es zu definieren, um welche Nutzung und Aktivität es bei der "Reise" genau gehen soll sowie eine Vorauswahl der Zielgruppe zu treffen. Die Zielgruppe wird dann vom Beginn bis zum Ende der Customer Journey kontinuerlich beobachtet und befragt. Die einzelnen Schritte der Reise werden in Text und Bild dokumentiert, zum Beispiel mithilfe des vorliegenden Arbeitsblattes. Dabei werden insbesondere die Emotionen der Zielgruppe beobachtet und dokumentiert. Dies kann auch durch Symbole wie Smileys geschehen. Analyse von Problemen und Beschreiben von Lösungen Bei Bedarf kann eine Analyse der verschiedenen Schritte sowie Vertiefung der Umfeld-Erkundung der Zielgruppe erfolgen (etwa durch Interviews ). Die Bedürfnisse, Probleme und Schwierigkeiten der Zielgruppe werden innerhalb jedes Schritts skizziert. Falls im Zuge der Customer Journey Probleme oder negative Erlebnisse auftreten, müssen dafür Lösungen beschrieben werden. In einem anschließenden Brainstorming können beispielsweise Ideen zur Vermeidung negativer Erlebnisse gesammelt werden. Der Fokus sollte hier auf positiven Emotionen liegen und insbesondere auf der Frage: Wie können diese verstärkt werden?

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Doppelte Klassenleitung – ein pädagogisches Konzept für "schwierige" Lerngruppen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel ist ein Erfahrungsbericht über das Konzept der Doppelbesetzung von Klassenleitungen zur intensiven und effektiven pädagogischen Betreuung "schwieriger" Lerngruppen. Das pädagogische Konzept "doppelte Klassenleitung" "Moment mal. Besteht eine Klassenleitung nicht grundsätzlich aus zwei Lehrkräften? Es gibt doch die hauptamtliche Klassenlehrkraft und an ihrer Seite eine Stellvertreterin beziehungsweise einen Stellvertreter." Mit dieser Reaktion werde ich oft konfrontiert, wenn ich von meinen Erfahrungen mit dem Konzept "doppelte Klassenleitung" berichte, das seinen Ursprung in diesem Fall nicht an einer Pädagogik-Fakultät einer Uni hat, sondern von uns Lehrkräften aus der Praxis heraus entwickelt wurde, um die pädagogische Arbeit im Unterrichtsalltag zu optimieren. (Wer den Begriff "doppelte Klassenleitung" bei Internet-Suchmaschinen eingibt, stößt auf ähnliche Ansätze an einigen anderen Schulen im Land.) Dass zwei Lehrkräfte hauptamtlich und gleichberechtigt eine Klasse leiten, ist das Grundprinzip des Konzepts. Im Idealfall besteht diese "Doppelspitze" aus einer Lehrerin und einem Lehrer. Um vor der Klasse zusammen Präsenz zu zeigen und gemeinsam zu agieren, gehört eine wöchentliche "Teamstunde" mit beiden Klassenlehrkräften als unverzichtbarer Bestandteil zum Konzept. Die Teamstunde dient einerseits zur effektiven Bearbeitung der vielen organisatorischen Aufgaben, die eine Klassenleitung im Laufe eines Schuljahres zu erledigen hat. Vor allem kann die Teamstunde aber dazu genutzt werden, um akute Probleme von Schülerinnen und Schülern "unter sechs Augen" zu besprechen. In welchen Klassen ist eine "doppelte Klassenleitung" sinnvoll? Grundsätzlich erscheint eine Doppelbesetzung der Klassenleitung in großen Klassen mit mehr als 25 Lernenden sinnvoll. Eine intensive, individuelle pädagogische Betreuung ist dort für eine einzelne hauptamtliche Klassenlehrkraft aus praktischen Gründen nur schwer zu leisten, gerade wenn der pädagogische Handlungsbedarf groß ist. Entscheidender als die Anzahl der Schülerinnen und Schüler ist aber das Kriterium, inwieweit es sich um "schwierige" Klassen mit einem überwiegend problematischen Arbeits- und Sozialverhalten handelt. Derartige Lerngruppen kommen in nahezu allen Jahrgangsstufen und Schulformen vor. Die Ursachen für "Problemklassen" sind oft vielschichtig und häufig struktureller Natur – beispielsweise ein schwieriges soziales Umfeld mit Armut und mangelnder Förderung von Kindern und Jugendlichen, sprachliche Defizite und Perspektivlosigkeit. Ist aufgrund von Erfahrungswerten damit zu rechnen, dass Klassen, Jahrgänge oder womöglich ganze Schulen von Lernenden mit gravierenden persönlichen Problemen geprägt werden, macht es Sinn, dem erwartungsgemäß hohen pädagogischen Handlungsbedarf zusätzlich zu gängigen Maßnahmen der Schulsozialarbeit mit dem Konzept der doppelten Klassenleitung zu begegnen. Positive Erfahrungen mit dem Konzept "doppelte Klassenleitung" Besonders in den Stressphasen am Anfang und am Ende eines Schulhalbjahres, wenn sich die vielen organisatorischen Pflichten zu einem großen Berg auftürmen, weiß ich es als Klassenlehrer zu schätzen, die Aufgabenlast mit einer zuverlässigen Team-Partnerin teilen zu können. Zum Beispiel in folgender Situation am Schuljahresbeginn: Klassenlehrkraft A sammelt das Kopiergeld ein, während Klassenlehrkraft B die Fahrkarten für den Schulbus verteilt; zeitgleich und im Rahmen einer Teamstunde – also nicht auf Kosten des Fachunterrichts. Das Konzept der Doppelbesetzung einer Klassenleitung kann im Schulalltag für Lehrkräfte sehr effektiv, zeitsparend und nervenschonend sein. Viel wichtiger ist aber der Wert für die pädagogische Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern: Aus deren Sicht – sowie auch aus der Perspektive der Eltern – ist im Bedarfsfall eine bessere Ansprechbarkeit der Klassenleitung gewährleistet. Die wöchentliche Teamstunde kann als eine Art "Sprechstunde" genutzt werden, um sich gegenüber dem Klassenleitungsteam mit Sorgen und Problemen verschiedener Art zu öffnen. "Sechs-Augen-Gespräche" können aber auch von den Klassenlehrkräften initiiert werden, wenn das Arbeits- oder Sozialverhalten einer Schülerin oder eines Schülers dazu Anlass bietet. Zudem finden in diesem Rahmen zu Beginn eines neuen Schuljahres Individualgespräche mit allen Lernenden statt, sofern die Klasse neu gebildet wurde. Je nach Situation erweisen sich unterschiedliche Lehrerpersönlichkeiten in einem Klassenleitungsteam als hilfreich: Beispielsweise kann die äußerst empathische Lehrkraft A besonders gut zuhören und gilt als "Anlaufstelle" mit dem stets offenen Ohr. Dagegen bringt die resolute Lehrkraft B ihre Stärken ins Spiel, wenn es um beherztes Handeln und konsequente Maßnahmen geht. Die Lernenden haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich bei ganz sensiblen Themen erst einmal gegenüber einer Klassenlehrkraft ihrer Wahl zu öffnen. Mein Hauptargument für das Konzept der doppelten Klassenleitung ist der Vorteil, der sich aus einem regelmäßigen intensiven Austausch über Schwierigkeiten und Herausforderungen ergibt: Durch die gemeinsame Reflexion im Klassenleitungsteam können Probleme von Schülerinnen und Schülern gründlicher durchleuchtet werden. Vor allem in puncto Maßnahmen hilft die Abstimmung mit der Teampartnerin oder dem Teampartner, mit Besonnenheit und Augenmaß vorzugehen. Besonders für unerfahrene Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger stellt die Arbeit in einem Klassenleitungsteam eine erhebliche Erleichterung dar – nicht nur im Umgang mit Pflichten und Problemen des Schulalltags, sondern auch beim Planen und Durchführen von Projekten und Klassenfahrten . Mögliche Probleme bei der Umsetzung Die erfolgreiche Realisierung des Konzepts der doppelten Klassenleitung ist in erster Linie abhängig von der Akzeptanz im Kollegium. Eine entscheidende Rolle spielt aber auch die Bereitschaft der Schulleitung, den passenden organisatorischen Rahmen zu schaffen – vor allem im Hinblick auf die Einrichtung der wöchentlichen Teamstunden, in denen beide Klassenlehrkräfte präsent sind. Dies setzt voraus, dass das Konzept als "pädagogische Investition" und nicht als bloße "Ressourcenverschwendung" betrachtet wird. Umsetzungsschwierigkeiten können auch auf der banalen organisatorischen Ebene auftreten. Besonders in der Anfangsphase ist es für viele gewöhnungsbedürftig, zwei Klassenlehrkräfte mit den relevanten Informationen zu versorgen. Eltern müssen beispielsweise lernen, E-Mails mit wichtigen Anliegen an zwei Adressen zu senden. Kommunikationsprobleme können auch auftreten, wenn zum Beispiel das Schulsekretariat nur Klassenlehrkraft B darüber informiert, dass nach den Herbstferien eine neue Schülerin in die Klasse kommt. Miteinander reden und im ständigen intensiven Austausch bleiben ist angesichts solcher Herausforderungen das A und O für die beiden Lehrkräfte, die eine Klasse gemeinsam leiten. Dazu gehören auch Offenheit und Klarheit, was das interne Verhältnis betrifft: Fühlt sich beispielsweise eine der beiden Klassenlehrkräfte von der anderen ausgenutzt oder übergangen, sollte dieses Problem möglich frühzeitig angesprochen und geklärt werden. Demnach ist eine stabile "Harmonie" im Klassenleitungsteam eine wesentliche Erfolgsvoraussetzung für die pädagogische Arbeit. Die Schulleitung sollte angesichts dessen eine eigenständige Teambildung ermöglichen, sodass nur Lehrkräfte zusammenfinden, zwischen denen "die Chemie stimmt". Trotzdem ist die Gefahr zwischenmenschlicher Konflikte damit nicht gebannt. In vielen Fällen versuchen Schülerinnen und Schüler, die Klassenlehrkräfte gegeneinander "auszuspielen", gerade wenn es sich um unterschiedliche Lehrerpersönlichkeiten handelt. In solchen Situationen sollten sich die Lehrkräfte davor hüten, ein Muster anzunehmen, das aus Filmen bekannt ist: "Good Cop vs. Bad Cop". Diese Rollenverteilung spaltet letztlich ein Klassenleitungsteam und widerspricht somit dem Grundgedanken. Ein weiteres Problem, das bei der Umsetzung des Konzepts der doppelten Klassenleitung durchaus auftreten kann, ist der längerfristige – beispielsweise krankheitsbedingte – Ausfall einer Klassenlehrkraft. In diesem Fall ist pragmatisches und lösungsorientiertes Handeln des Kollegiums sowie der Schulleitung gefragt, um ein neues – möglicherweise provisorisches – Klassenleitungsteam aufzustellen. Fazit Das Konzept der doppelten Klassenleitung kann Lehrkräften die pädagogische Arbeit in problematischen Lerngruppen erleichtern. Davon profitieren letztlich auch die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern. Die Umsetzung kann allerdings von organisatorischen und zwischenmenschlichen Schwierigkeiten behindert werden. Diese sollten den Beteiligten im Vorfeld bewusst sein.

  • Fächerübergreifend

Down Under: a journey through Australia

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zu Australien stellt eine bunte Einführung zur Themeneinheit dar. Die Schülerinnen und Schüler folgen einem stimmungsvollen Reisebericht, entdecken Land und Leute anhand eines Quizspiels und begeben sich anschließend selbst auf eine Rundreise durch große Teile Australiens. Australien wirkt nicht zu unrecht reizvoll auf viele Menschen, denn das Land hat viel zu bieten: exotische Tiere, zauberhafte Strände und das Outback. Vor allem bei jungen Leuten hat Australien durch seine Weite und die Möglichkeit von " work and travel " eine ungeheure Anziehungskraft erhalten. Auch in vielen Lehrwerken wird das Thema "Australien" aufgrund seiner Attraktivität ausführlich behandelt. Besonders das im Lehrplan geforderte landeskundliche Lernen und die interkulturelle Kompetenz der Schülerinnen und Schüler wird durch diese Unterrichtsreihe optimal gefördert. Anhand unterschiedlicher Arbeitsmaterialien (Bilder, Videoclip, Texte, Quizspiel) und unterschiedlicher Arbeitsformen (Stillarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine touristische Reise durch das "Land Down Under". Sie erfahren Grundlegendes wie Hauptstadt, Einwohnerzahl und Größe und werden mit typischen australischen Eigenheiten wie dem australischen Outback, der Tiervielfalt des Kontinents oder den Aborigines konfrontiert. Vorkenntnisse Es werden keine besonderen Voraussetzungen für diese Stundeneinheit erwartet. Ein Teil der Stunde ist ein Quizspiel in Dreiergruppen. Hier kann es hilfreich sein, wenn im Vorfeld ein paar Sprachmuster bekannt sind (It is your turn./Let me finish the question, please./Please accept the quizmaster's decision./A's answer was closer to the solution, so A gets the point./...). Dies sollte aber auf dem Sprachniveau der Klassen 9 bis 10 kein Problem sein. Didaktisch-methodische Analyse Die Stunde bietet einen touristischen Einstieg in das Land Australien und kann viele Aspekte daher nur anreißen. Es sollte angemerkt werden, dass Vieles klischeehaft und oberflächlich bleibt. So bleiben problematische Aspekte wie zum Beispiel die Zerstörung des Great Barrier Reefs oder der Umgang mit Aborigines unausgesprochen. Dies muss in eigenen Stunden aufgegriffen werden, wenn dies gewünscht ist. Da die Stunde relativ oft auf die Kompetenz der Mediation zurückgreift, wird automatisch Deutsch gesprochen. Es handelt sich hierbei aber um eine sehr realistische Situation und eine gewünschte Kompetenz-Erweiterung (Wiedergabe von Inhalten an eine Person, die der Sprache nicht mächtig ist). Umso wichtiger erscheint es, dass in den Phasen des Spieles und der Textbesprechung auf Einsprachigkeit Wert gelegt wird, damit Englisch nicht zu kurz kommt. Die vorliegenden Materialien können als Gesamteinheit, aber auch einzeln bei einer Themeneinheit "Australien" verwendet werden. Die Einheit selbst ist dreigegliedert: (a) stimmungsvoller Einstieg mit Quiz, (b) kurze Begegnung mit den wichtigsten touristischen Highlights in Form einer Mediation und (c) Textarbeit anhand einer typischen Reiseroute durch das Land. Die PowerPoint-Präsentation dient der Unterstützung der Stunde und kann, muss aber nicht zwingend eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten landeskundliche Informationen und stärken ihre interkulturelle Kompetenz. lernen die touristischen Highlights von Australien kennen. üben ihre viewing skills und entnehmen einem Videoclip allgemeine Informationen. arbeiten intensiv mit Texten und sind in der Lage, Erkenntnisse (in der Fremdsprache und auf Deutsch) wiederzugeben. gestalten ein Thema durch einen Kurzvortrag, Tagebucheintrag oder andere Darstellungsformen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler testen selbstständig ihr Wissen über Australien mithilfe eines Spieles. Je nach Schwierigkeitsstufe wird mehr Sprachkompetenz von ihnen erwartet. finden mithilfe von Google Maps die wichtigsten Orte und erforschen die Entfernungen dieser, um dann eine eigene Reiseroute zu erstellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren in Dreiergruppen in Form eines Spiels mit Wettbewerbscharakter. präsentieren ein ausgearbeitetes Thema vor der Klasse.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Informationen zum Thema Smart Home, Smart Living und Smart Building. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler auch mit aktuellen Konzepten wie Smart Health, Ambient Assisted Living (AAL) oder intelligentes Energiemanagement auseinander. Das Unterrichtsmaterial führt die Schülerinnen und Schüler schrittweise die Themen Smart Home und Smart Living heran. Dabei befassen sie sich mit den Funktionen eines Smart Homes und erarbeiten, wie sich das Leben und Arbeiten in intelligent vernetzten Gebäuden verändert. Hier haben sie auch immer ihr eigenes Leben in Gegenwart und Zukunft im Blick. Neben den Vorteilen eines Smart Homes erkennen und reflektieren sie dabei auch mögliche Vorbehalte gegenüber den intelligenten Technologien. Vor dem Hintergrund des aktuellen Klimaschutzgesetzes befassen sich die Lernenden auch grundlegend mit dem Thema Smart Building. Per Fingerdruck smart in die digitale Zukunft Im Zuge der Digitalisierung verändert sich die Lebens- und Arbeitswelt. Dies umfasst auch Gebäude, in denen gewohnt, gearbeitet und gelebt wird. Private Haushalte, Büro- und öffentliche Gebäude wie Schulen werden immer "intelligenter". Neben der sparsamen und effizienten Energienutzung sollen Smart Homes den Menschen mehr Sicherheit, Komfort, Wohn- und Lebensqualität bieten. Darüber hinaus leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der von der Bundesregierung im Klimschutzgesetzt fomulierten Klimaschutzziele. Zur aufgeklärten und reflektierten Nutzung dieser intelligenten Gebäudetechnik ist Wissen um deren Funktionsweise sowie Kenntnisse zu den Auswirkungen, die sie auf das Leben jedes Einzelnen hat, von Bedeutung. Umsetzung der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen fächerübergreifenden Zugang zu den Themen Smart Home, Smart Living und Smart Building. Dabei haben sie sowohl private Haushalte, Betriebe, Büros und öffentliche Gebäude im Blick. Dabei nutzen sie als Einstieg unter anderem das Video Elektroniker-Azubis: Woran denken sie bei Smart Home? . Anschließend definieren sie unter Nutzung des Videos Rundgang durchs E-Haus die Begriffe Smart Home und Smart Living und überlegen, welche Aufgaben ein Smart Home übernehmen kann. Über einen zu verfassenden Essay setzen sie sich anschließend mit den Wünschen für ihre zukünftige Lebens- und Arbeitswelt und der Bedeutung intelligenter Technik auseinander. Anschließend beschäftigen sie sich mit den Eigenschaften, Merkmalen und der Funktionsweise eines Smart Homes. Dabei haben sie neben den Vorteilen auch die Nachteile, und Vorbehhalte im Blick. Anschließend erarbeiten sich die Lernenden, ausgerichtet an verschiedenen Zielgruppen, unterschiedliche Aufgaben, die Smart Homes vor dem Hintergrund der Steigerung der Lebensqualität, der Förderung und Überwachung der Gesundheit, der Sicherheit und der Energieeinsparung übernehmen können. Die Rolle von Smart Builings als ein Beitrag, die im Klimaschutzgesetz vorgegebenen Klimaziele zu erreichen, schließt sich als Themenschwerpunkt an. Ein Schulrundgang mit der Protokollierung bereits vorhandener intelligenter Gebäudetechnik sowie das Verfassen eines Artikels für die Schülerzeitung oder Schulwebsite zur Frage des Einsatzes (weiterer) intelligenter Gebäudetechnik in der Schule rundet die Unterrichtseinheit ab. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit kann aufgrund ihres Bezugs zu den Lehr- und Bildungsplänen in allen deutschen Bundesländern in den Klassen 7 bis 10 der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Sozialkunde, Technik und Soziales. Bezüge zum Thema Arbeitslehre sind aufgrund des Abschnitts Berufsorientierung ebenso vorhanden. Darüber hinaus bietet sich durch die Erstellung eines Essays sowie künstlerisch-kreativer Arbeiten die Möglichkeit zur inneren Differenzierung und zur Auseinandersetzung in den Fächern Deutsch, Kunst sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht im Rahmen einer Projektwoche. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, was ein Smart Home ist und können es mit eigenen Worten unter Verwendung zuvor erlernter Fachbegriff beschreiben. erkennen und reflektieren die Bedeutung von Smart Homes vor dem Hintergrund einer effektiven Energienutzung, zur Steigerung der Sicherheit, der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. erarbeiten vor dem Hintergrund des aktuellen Kliaschutzgesetzes der BUndesregierung die Rolle und Bedeutung von Smart Buildings für den Klimaschutz wenden ihre erworbenen Kenntnisse über die Bestandteile und Funktionsweise eines Smart Homes bzw. eines intelligenten Gebäudes (Smart Building) praktisch an. erarbeiten Ideen, wie smarte Technologien , speziell Konzepte des Ambient Assisted Living (ALL) und des Smart Health, das Leben und den Alltag unterschiedlicher Generationen erleichtern können. beschreiben und beurteilen die Notwendigkeiten, Vorteile, Herausforderungen und Nachteile eines Smart Homes / Vorbehalte gegenüber Smart Homes und Smart Living (Energiewende, altersgerechtes Wohnen, Sicherheit, Datenschutz und Datensicherheit). diskutieren die Folgen intelligenter Gebäudetechnik für das Berufsbild und die Ausbildung zum Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. erarbeiten Gestaltungsideen für die Einbindung intelligenter Gebäudetechnik in Schule und privatem Umfeld. setzen sich mit der Bedeutung intelligenter Gebäudetechnik für ein selbstbestimmtes Leben im Alter auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren einen Videobeitrag zielgerichtet entsprechend einer Aufgabenstellung. lernen, Medien zur Informationsbeschaffung zu nutzen. trainieren das selbstständige Recherchieren von Inhalten im Internet. üben sich darin, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und wichtige Inhalte aus einem Medienbeitrag zu extrahieren. nutzen aktiv verschiedene Medien und erkennen deren Vor- und Nachteile im Rahmen der Informationsaufbereitung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Menschen. lernen das strukturierte Erfassen von Informationen. üben sich darin, bei inhaltlicher Kritik sachlich zu argumentieren.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Aufbau- und Taktikplanung leicht gemacht: Grafik-Tool für den Sportunterricht

Tool-Tipp

Flanke, Schuss und Tor: Mit dem kostenlosen Grafik-Tool auf der Website ft-graphics.fussballtraining.com können Spielaufstellungen, Aufbauten sowie Übungen schnell und übersichtlich visualisiert werden. So wird die Vorbereitung und Durchführung von Sportstunden vereinfacht, wovon sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler profitieren.

  • Sport

Unternehmensformen – Rechtsformen für Existenzgründungen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit zum Thema "Rechtsformen für Existenzgründungen" erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler ein rechtliches Grundwissen zur Unternehmensgründung. Diese Unterrichtseinheit versteht sich als Einführung in die Arbeits- und Berufswelt und behandelt das Thema Rechtsformen von Unternehmen eingebettet in den Kontext einer fiktiven Existenzgründung. In fachspezifischer Hinsicht werden folgende Themen behandelt: Merkmale von Rechtsformen Vor- und Nachteile von Rechtsformen Anmeldung und Genehmigung Schritte einer Unternehmensgründung Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Inhalte arbeitsteilig in einem Mini-Projekt und präsentieren ihr Ergebnis dann in der Nachbarklasse. Die Unterrichtseinheit ist komplett für Fernunterricht ausgelegt, kann aber natürlich auch im Klassen- oder Computer-Raum realisiert werden. Das Thema "Rechtsformen für Existenzgründungen" im Unterricht Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich das Unterrichtsthema eigenständig in Form einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit. Da das Thema "Rechtsformen für Existenzgründungen" allein aufgrund der Anzahl an unterschiedlichen Rechtsformen breit gefächert ist, bietet es sich an, die Rechtsformen von kleinen Expertengruppen erarbeiten zu lassen. Indem alle Schülerinnen und Schüler dennoch an der selben Aufgabe – der Erstellung eines Gründungsplans für ein Tech-Startup – arbeiten, werden die Ergebnisse der Gruppenarbeiten sinnvoll zusammengeführt. Die Layout-Gruppe, die für das Erstellen der Präsentation zuständig ist, kann sich dabei an folgenden inhaltlichen Rubriken orientieren: Startkapital Gewerbeschein Einzelunternehmung OHG und KG GmbH AG Franchising Nach Abschluss der kurzen Projektarbeit bietet es sich an, die Ergebnisse im Klassenverband zu besprechen, zu diskutieren und zu korrigieren. Nun kann die Präsentation in einer oder mehreren Nachbarklassen vorgetragen werden. Dafür empfehlen sich eine Generalprobe des Vortrags sowie eine zusätzliche Visualisierung durch Pinnwand, Tafel oder Flipchart. Abschließend findet eine Expertenrunde zum Thema "Von der Existenzgründung direkt in den lebenslangen Ruin?" mit sieben Vertreterinnen und Vertretern der Gruppen statt. Die Moderation übernimmt die Layout-Gruppe oder die Lehrkraft. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in einem jugendadäquaten Szenario die rechtlichen Grundlagen einer Unternehmensgründung erarbeiten und dabei eine Einschätzung der Vor- und Nachteile der verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen entwickeln. Methodische Analyse Die Unterrichtseinheit kann vollständig online stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler müssen nur über Internetanschluss und Endgeräte verfügen. Zentral ist wie bei jedem Distanz-Unterricht ein gemeinsames Netzlaufwerk für kollaborative Produkt-Erstellung ( Teams , Lernplattformen oder das Intranet). Außerdem braucht man eine Kommunikationsplattform für den Unterricht und die Zusammenarbeit zwischen den Lernenden. Dies kann ein Video-Konferenz-Tool oder eine andere Kommunikationsplattform sein. Wesentlich ist, dass die Lernergebnisse von den Schülerinnen und Schülern eigenständig und konstruktivistisch in einem digitalen Umfeld, mit digitalen Mitteln entwickelt und in digitaler Form präsentiert und kommentiert werden. Auf diese Weise verbessern sie nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen, sondern auch das Präsentieren , was einen wichtigen Bereich der Medienkompetenz nach der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" abgedeckt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen Rechtsformen von Unternehmen. erkennen die bei einer Existenzgründung anfallenden Entscheidungen und antizipieren ihre Auswirkungen. beurteilen die Eignung der Rechtsformen für ein kleines Start-Up. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren und analysieren Informationen im Internet. kooperieren online in Videokonferenzen und gemeinsamen Netzlaufwerken. erstellen arbeitsteilig eine PowerPoint-Präsentation und tragen diese öffentlich vor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, entscheiden und präsentieren im Team. verständigen sich auf eine gemeinsame Haltungen zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. präsentieren und begründen ihre persönliche Meinung in der Gruppe.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für die Sekundarstufen