Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
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Lyrikline: Gedichte? Unbedingt! Lyrischen Werken lauschen

Tool-Tipp

Das Fundstück der Woche lädt dazu ein, sich der Welt der Lyrik auf etwas andere Art und Weise (wieder) anzunähern. lyrikline.org versteht sich als Plattform des Austausches. Hier präsentieren sich internationale Autorinnen und Autoren mit ihren lyrischen Werken. Die Website zielt jedoch nicht nur auf interessierte Leserinnen und Leser, sondern lässt diese auch "lauschen". Alle hier versammelten Gedichte können sich die User ebenso in akustischer Form zu Gemüte führen - als Performancestücke der jeweiligen Autorinnen und Autoren. Vom traditionellen Sonett bis zum sprachlich-visuellen Experiment - das Angebot macht die Navigation über die Filterfunktion geradezu unerlässlich. Filtern können die Leserinnen und Leser über Kategorien wie Land, Übersetzung, Subgenre, Thema, Lyrik für Kinder und so weiter. Also einfach mal zurücklehnen und in die Welt der Lyrik eintauchen.

  • Deutsch / Geschichte

One-time Secret: Selbstzerstörerische Botschaften

Tool-Tipp

Es gibt Dinge, die man nicht unbedingt mit der gesamten Öffentlichkeit teilen möchte und die nur für eine bestimmte Person gedacht sind. Mit One-time Secret können Sie Nachrichten erstellen und versenden, die sich nach dem Lesen selbst zerstören. Als Kind hat man gerne auf Geheimtinte zurückgegriffen und beispielsweise mit Tintenkiller eine Nachricht auf ein weißes Blatt Papier geschrieben. Oder mit einem mit Zitronensaft getränkten Wattestäbchen Nachrichten verfasst, die die Empfängerin beziehungsweise der Empfänger durch Drüberbügeln sichtbar machen konnte. Auch online lassen sich geheime Nachrichten verschicken. Das zumindest verspricht die Website "One-time Secret".

  • Informatik

Wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel geht der Frage nach, wie sich Schule, Unterricht und Lernen in Zukunft verändern werden. Ein Schüler und ein Lehrer präsentieren ihre Visionen von der Schule der Zukunft. Schule und Unterricht befinden sich aktuell in einer großen Umbruchphase, vor allem seit der Bund den DigitalPakt final verabschiedet hat, der Schulen mit Milliardenhilfen zur Digitalisierung verhelfen soll. Seitdem diskutieren Expertinnen und Experten verstärkt, wie das Lernen der Zukunft ausschauen muss. Welche Lernmodelle sind zeitgemäß? Was brauchen Schülerinnen und Schüler? Wie verändert sich die Rolle der Lehrkraft? Wir haben einen Schüler und einen Lehrer zu ihren Vorstellungen von zeitgemäßem Unterricht befragt. "Die Schule der Zukunft" aus Sicht eines Schülers Benjamin Hadrigan , 2001 in Österreich geboren, besuchte ein Gymnasium in Wien und begann parallel bereits mit 15 Jahren ein Studium des Wirtschaftsrechts. Zu verdanken hat er seinen Lernerfolg nach eigenen Angaben einem Lernmodell, das er selbst entwickelt und in einem Buch veröffentlicht hat: #Lernsieg. Erfolgreich lernen mit Snapchat, Instagram und WhatsApp . Schulsystem nicht mehr zeitgemäß Das Schulsystem, wie wir es kennen, ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Während in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens Digitalisierung und technologischer Fortschritt mit offenen Armen empfangen werden, haben wir in unseren Klassenzimmern teilweise noch Zustände wie zu Zeiten Maria Theresias. Dabei steckt in einer radikalen Modernisierung der Schule ein enormes Potenzial – sowohl für Lernende als auch Lehrende.

  • Fächerübergreifend

Click that 'hood! Länder und Städte zusammenpuzzeln

Tool-Tipp

Wo liegt was? In dem Browsergame "Click that 'hood!" klicken Sie sich durch Länder, Städte und Kontinente und testen so Ihr Geografie-Wissen. Die Bundesländer Deutschlands sollte man - so hoffen wir doch - richtig zuordnen können. Schwieriger wird es, wenn man einen unbeschrifteten Stadtplan von Berlin vor sich liegen hat und die Stadtteile ergänzen muss. So ähnlich funktioniert das Browsergame "Click that 'hood!". Wählen Sie aus einer langen Liste den Kontinent oder das Land aus, von dem Sie glauben, dass Sie sich dort besonders gut auskennen - oder es gerne würden. Sie sehen nur die Umrisse und müssen möglichst schnell die angegebenen Länder, Städte beziehungsweise Stadtteile anklicken. Richtige Cracks können sich so beispielsweise auch durch die U-Bahnstationen Londons klicken, durch die größten Städte der USA oder die Länder Afrikas zusammenpuzzeln. Wir üben dann mal fleißig ...

  • Geographie

BlaBlaMeter: Testen Sie Ihren Schreibstil auf heiße Luft

Tool-Tipp

"Ihr Text zeigt schon erste Anzeichen heißer Luft. Für Werbe- oder PR-Sprache ist das noch ein guter Wert, bei höheren Ansprüchen sollten Sie vielleicht noch ein wenig daran feilen" (das BlablaMeter). Denken Sie beim Lesen auch öfter, "das hätte man aber einfacher formulieren können"? Manche Autorinnen und Autoren wollen wohl mit aller Macht überzeugen, merken allerdings nicht, dass sie ihre Leserschaft mit unnötigem Geschwafel langweilen. In vielen Texten wimmelt es von Phrasen. Das ist auch dem Kommunikationswissenschaftler Bernd Wurm negativ aufgefallen. Er entwickelte das BlaBlaMeter, ein Online-Tool, das entlarvt, wie viel heiße Luft sich in Texte eingeschlichen hat. Man kopiert einfach einen vermeintlich aufgeblasenen Text in das leere Feld auf der Website, und das BlaBlaMeter zeigt an, ob dieser Text gut formuliert ist oder noch einmal überarbeitet werden sollte. Wer beispielsweise auf Verben verzichtet und den Nominalstil bevorzugt, schneidet schlecht ab. Auch besonders geschwollene Formulierungen oder Bandwurmwörter kommen bei der Software nicht gut an. Aber versuchen Sie's selbst. Dieser Text zeigt bis hierher beispielsweise "nur geringe Hinweise auf 'Bullshit'-Deutsch" ...

  • Deutsch

Taschentuchtiere: Die Kunst des Papierfaltens im Werbespot

Tool-Tipp

Wir holen die Taschentücher heraus! Doch statt tränender Augen und schniefender Nasen präsentiert das Fundstück der Woche künstlerisch gefaltete Tiere. Nur die wenigsten Werbespots machen Spaß beim Zuschauen. Der Werbespot des japanischen Herstellers Nepia tut dies! Zumindest wir hatten Freude dabei, uns den ziemlich lebendig wirkenden Taschentuchzoo anzugucken. Die Firma setzt die Taschentücher, die sie produziert, mal etwas anders in Szene, indem sie ihnen Leben einhaucht. Im Video fliegen sie, in Origamitechnik gefaltet, als Vogel über den Bildschirm, verwandeln sich blitzschnell in einen Forsch und hüpfen anschließend als Känguru umher. Das alles ist nicht etwa computeranimiert, sondern per Stop-Motion-Technik mit tatsächlich gefalteten Taschentuchtieren aufgenommen.

  • Kunst

Multi-Coloured America

Unterrichtseinheit
14,99 €

Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zur Immigration in die USA durchlaufen die Schülerinnen und Schüler thematisch abgeschlossene Lernstationen, die ihnen Informationen rund um Einwanderung, kulturelle Vielfalt und American Dream liefern. Kein anderes Land hat so viele Einwanderinnen und Einwanderer aufgenommen wie die USA. Amerikas Aufstieg zur Großmacht im 19. Jahrhundert hat viel mit dem nie versiegenden Immigrationsstrom zu tun, damals hauptsächlich aus Europa. Heute kommen die meisten Immigrantinnen und Immigranten aus asiatischen und hispanischen Ländern und verändern so das Gesicht der USA. Die Vorstellung von Amerika als Schmelztiegel ist inzwischen passé und hat dem Konzept von Multikulturalität Platz gemacht. In dieser Unterrichtseinheit zur Einwanderungsgeschichte der USA erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Informationen über die historische Einwanderung und über die Kulturenvielfalt im heutigen Amerika. An vier Stationen beschäftigen sie sich mit den folgenden Themenschwerpunkten: Immigration: Past and Present The American Dream Cultural Diversity USA: "Melting Pot" or "Salad Bowl"? Unterrichtsmaterial: modular und fächerübergreifend Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Multi-Coloured America" besuchen die Schülerinnen und Schüler an mehreren Lernstationen englischsprachige Webseiten, um sich dort zum Thema der jeweiligen Lernstation zu informieren. Hierfür werden ihnen jeweils Leitfragen sowie eine Linksammlung zur Verfügung gestellt. Sie können ihre Recherche darüber hinaus durch Informationen auf weiteren Webseiten ergänzen. Die Lernstationen bilden eigenständige Teilsequenzen der Unterrichtseinheit zur Immigration in die USA. Die Lehrkraft kann je nach zur Verfügung stehender Zeit und thematischer Schwerpunktsetzung ihrer Reihenplanung einzelne oder mehrere dieser Stationen im Unterricht behandeln. Auch eine arbeitsteilige Beschäftigung der Schülerinnen und Schüler mit je einer Lernstation und eine anschließende Zusammenführung aller Ergebnisse im Klassenverband sind denkbar: Ergebnis der Arbeit an den Stationen kann dann beispielsweise ein Kurzvortrag für die Mitschülerinnen und Mitschüler sein. Die inhaltliche Konzeption aller Lernstationen legt ein fächerübergreifendes Arbeiten nahe. Für die Station "Immigration: Past and Present" bietet sich beispielsweise eine Kombination aus Englisch und Geschichte an. Die Schülerinnen und Schüler werden sich der Bedeutung der Einwanderung in der amerikanischen Geschichte und für die gegenwärtige Gesellschaft bewusst. erarbeiten sich Informationen zum American Dream, auch im Kontext von Migration. setzen sich mit dem Problem der Zuwanderungsbeschränkung und aktuellen politischen Themen der Zuwanderungspolitik auseinander. setzen sich mit dem Begriff des Schmelztiegels und seiner Bedeutung sowie mit alternativen Konzepten auseinander. suchen gezielt zu einem Thema nach Informationen aus dem Internet und verarbeiten diese Informationen weiter.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Evolution: Entstehung der Welt

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Evolution: Entstehung der Welt" lernen die Schülerinnen und Schüler die Evolutionstheorie von Charles Darwin kennen. Das angestrebte Wissen basiert auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und führt Ursache-Wirkungsbeziehungen auf diese zurück. Eine ideologie- und mythenfreie Darstellung erhebt den Anspruch an aufgeklärte Wissensvermittlung im Unterschied zur Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments. Die Unterrichtseinheit für die Klassen 4 bis 6 stellt den Lernenden kleinschrittig und didaktisch reduziert die evolutionäre Entwicklung vor. Schlüsselbegriffe der Einheit sind Fossilien, Entwicklung und Entstehung von Leben, die Erdzeitalter, Bedrohung und Aussterben von Arten sowie die evolutionären Prinzipien von Darwin: Natürliche Variation einer Art / Anpassung (Survival of the fittest) / Wie neue Arten entstehen. Zum Verständnis von Wissenschaft Zu Beginn der Einheit sollte ein grundlegendes Verständnis zur Bedeutung von "Wissenschaft" im Unterschied zu Fiktion und Mythen geschaffen werden. Den Schülern und Schülerinnen werden bekannte Textsorten vorgestellt, besipielsweise Max und Moritz, Harry Potter, Märchen. Die Schülerschaft lernt, dass diese Textsorten unterhaltsame Lektüre sind, die aber nicht als Abbild der Wirklichkeit verstanden werden dürfen. Demgegenüber steht wissenschaftliches Arbeiten mit Beweisführung, Dokumentation und Überprüfbarkeit. Unterrichtsablauf Die Unterrichtseinheit wird mit der Frage eröffnet, wie sich die Schülerinnen und Schüler die Entstehung des Lebens auf der Erde vorstellen. Unterschiedliche Hypothesen werden notiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Naturwissenschaftler Charles Darwin kennen und setzen sich mit dem Begriff "Evolution" auseinander. Der Begriff Fossil sollte als Beweismittel für Darwins Theorien thematisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam, welche biologischen Grundlagen gegeben sein müssen, damit sich Leben auf unserem Planeten entwickeln kann. Die Entwicklung von Kleinstlebewesen zu immer höher entwickelten Tieren wird in einer Abbildung dargestellt. Mithilfe dieser erkennen und benennen die Schülerinnen und Schüler die nächstfolgenden evolutionären Entwicklungsschritte. Sie lernen außerdem die Einteilung der unvorstellbar langen Zeitspanne in Erdzeitalter kennen. Anhand von Beispielen (etwa des Maulwurfs) erläutert die Lehrkraft die Notwendigkeit der Übereinstimmung von physiologischer und anatomischer Ausstattung aller Lebewesen mit ihrer Umwelt. Anhand des Anpassungsbeispiel der Darwinschen Finken wird Darwins Zitat erarbeitet: "Survival of the fittest". Es sollte unbedingt darauf hingewiesen werden, dass hiermit nicht die Aufforderung gemeint ist, der "Stärkere" setzt sich durch, sondern dass die Fähigkeit von Flexibilität und Reaktionsvermögen auf die Umweltverhältnisse das Überleben einer Art sichern. Auch in der heutigen Zeit gibt es zahlreiche aktuelle Meldungen über das Aussterben bedrohter Tierarten. Die Lehrkraft kann zu diesem Thema Recherche-Aufgaben an Gruppen verteilen oder aber Vertreter von Tierschutz- und Umweltschutzverbänden in die Schule einladen. Von den Ergebnissen werden Plakate gestaltet, die die Schulöffentlichkeit informieren. Die Schülerinnen und Schüler lernen im weiteren Verlauf, dass das erste Leben aus Einzellern bestand und ausschließlich im Wasser, im Urmeer, entstehen konnte. Die Begriffe "Zelle" und "Zellteilung" werden altersgemäß vorgestellt, damit die Lernenden schlussfolgern können, dass aus Einzellern durch Zellteilung Mehrzeller werden. Durch Umwelteinflüsse verändert sich das Urmeer und die Einzeller und Bakterien verändern und entwickeln sich laufend weiter. Das Urmeer wird sehr "voll", das Nahrungsangebot wird knapper. Gleichzeitig entwickeln sich an Land Pflanzen und bieten neue Ressourcen. Aus den Fischen entwickeln sich Landtiere. Das Beispiel Wolf und Hund dokumentiert diese Veränderung für die Schülerinnen und Schüler einprägsam, da beide Tierarten den Schülerinnen und Schülern bekannt sind. In allen Erdzeitaltern kommt es zum Aussterben bestimmter Tierarten. Diese Tatsache sollte in den Zusammenhang mit aktueller Umweltpolitik gestellt werden und die Lernenden motivieren, sich für den Erhalt natürlicher Lebensbedingungen einzusetzen. Die Entwicklung von menschenähnlichen Primaten hin zum Homo Sapiens Sapiens ist ein unvorstellbar langer Prozess. Die wesentlichen Entwicklungsschritte werden beschrieben, sodass die Lernenden entdecken, dass "Evolution" kein abgeschlossener, sondern ein sich permanent weiterentwickelnder Prozess ist. Wie sich Mensch und Lebensweisen ändern und weiterentwickeln, wird in Karikaturen dargestellt und regt die Schülerinnen und Schüler an, sich weitergehende Gedanken zu machen und kreative Beispiele zu entwerfen. Zu unterschiedlichen Themen lassen sich Interessensgruppen bilden, die ihren Blick in die Zukunft auf Plakaten gestalten und präsentieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen evolutionäre Prinzipien kennen, nach denen sich das Leben auf der Erde entwickelt hat. benennen und begründen den Unterschied zwischen Glauben und Wissenschaft. lernen wissenschaftliche Methoden kennen, mit denen Darwin seine Theorie begründet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet zu vorgegebenen Fragestellungen. deuten Symbole und Fossilien. arbeiten selbstständig, verstehen Aufgabenstellungen und setzen diese gezielt um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen mit den Beiträgen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen würdigend um. beziehen die geäußerten Gedanken ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen in ihre eigenen Überlegungen mit ein. äußern sich zielführend und themenzentriert.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Wortbildung mit Sonne: Rätsel zu Sommerbegriffen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt und Lernspiel für die Grundschule eignet sich für den fächerübergreifenden Einsatz rund um Sommer, Sonne und Sonnenschutz: Die Lernenden erweitern ihren Wortschatz, üben Wortbildung und reflektieren den Umgang mit UV-Strahlung. Die Kopiervorlage macht die Sonne zum Ausgangspunkt einer motivierenden Sprachübung für die Primarstufe . Die Schülerinnen und Schüler sammeln sommerliche Begriffe, die als zusammengesetzte Nomen mit dem Wort "Sonne" gebildet werden, zum Beispiel Sonnenstrahlen, Sonnenschutz, Sonnenbrand, Sonnenblume, Sonnenbrille oder Sonnenschirm. Diese Begriffe tragen sie in die Strahlen einer Sonne ein und setzen sich dabei spielerisch mit Komposita , Wortbildung und thematischem Wortschatz auseinander. Das Material ist fachlich bei Deutsch verortet und zugleich fächerübergreifend anschlussfähig. Neben der sprachlichen Arbeit eröffnet das Rätsel Gesprächsanlässe zu Sommer , Hitze , Sonnenschutz und einem verantwortungsvollen Umgang mit UV-Strahlen. Dadurch lässt sich das Arbeitsblatt besonders gut in Stunden einsetzen, in denen sommerliche Temperaturen oder die Zeit vor und nach den Ferien ohnehin Thema sind. Die Unterrichtsidee ist ohne größeren Vorbereitungsaufwand nutzbar und eignet sich für Einzelarbeit oder Partnerarbeit. Versteckte Lösungen auf dem Arbeitsblatt ermöglichen je nach Lerngruppe eine Selbstkontrolle und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Die Suche nach dem Lösungswort am Ende unterstützt die Motivation und hilft den Lernenden, alle gesuchten Begriffe zu finden. Lehrkräfte erhalten mit dem Sonnenrätsel ein unkompliziertes, aktivierendes Material, das Sprachkompetenz , Wortschatzarbeit, genaues Lesen und sommerbezogene Sachthemen miteinander verbindet. Es eignet sich als kurze Übungsphase, zur Auflockerung, für Vertretungsstunden oder als thematischer Impuls rund um Sonne und Sommer. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler bilden zusammengesetzte Nomen mit dem Wort "Sonne" und erweitern ihren thematischen Wortschatz. erschließen sommerliche Begriffe durch sprachliches Kombinieren und genaues Lesen. reflektieren grundlegende Aspekte von Sonne, Hitze und Sonnenschutz im Alltag. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüle nutzen eine Kopiervorlage strukturiert zur Bearbeitung eines Sprachrätsels. überprüfen ihre Lösungen mithilfe versteckter Hinweise und eines Lösungswortes selbstständig. dokumentieren gefundene Komposita übersichtlich in der vorgegebenen Rätselstruktur. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüle vergleichen gefundene Sonnen-Komposita in Paararbeit oder im Unterrichtsgespräch. unterstützen Mitschülerinnen und Mitschüler beim Finden weiterer Sommerbegriffe. tauschen sich wertschätzend über Ideen, Lösungswege und Erfahrungen mit Sonne und Sonnenschutz aus.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Weihnachtsbingo: Begriffe sammeln und spielerisch festigen

Kopiervorlage

Bei dieser Spielidee eines Weihnachtsbingos für die Vorweihnachtszeit werden Weihnachtsbegriffe gesammelt und anschließend in einem Spielfeld notiert. Wer die richtigen Begriffe aufschreibt, gewinnt mit etwas Glück das Klassen-Bingo! Die Kopiervorlage bietet Lehrkräften ein flexibel einsetzbares Lernspiel für die Vorweihnachtszeit . Die Schülerinnen und Schüler sammeln zunächst Weihnachtsbegriffe und tragen diese anschließend in ein Bingo-Spielfeld ein. Je nach Schwierigkeitsstufe stehen Vorlagen mit 9 oder 16 Bingo-Feldern zur Verfügung. Gewonnen wird, wenn passende Begriffe aufgerufen oder über Bildkarten eingebunden werden und sich daraus ein vollständiges Bingo ergibt. Das Material ist fächerübergreifend angelegt und für Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II und berufliche Bildung ausgewiesen. Besonders geeignet ist es für Klassenleiterstunden, Vertretungsstunden oder den Unterricht kurz vor Weihnachten, wenn eine aktivierende, kommunikative und zugleich strukturierte Lernphase gefragt ist. Auch im Fremdsprachen-Unterricht lässt sich die Spielidee nutzen, etwa zur Wiederholung thematischer Wortfelder oder zur Festigung von Vokabeln. Neben der weihnachtlichen Variante eröffnet das Bingo weitere Einsatzmöglichkeiten: Die Spielidee kann mit anderen Bildkarten zu Festen und Feiertagen wie Karneval, Ostern oder Halloween umgesetzt werden. Ebenso sind fachliche Anpassungen denkbar, etwa mit Tierarten im Biologie- oder Sachkunde-Unterricht oder mit Wortfeldern wie Lebensmitteln in Englisch, Spanisch oder Französisch. Lehrkräfte erhalten mit dem Weihnachtsbingo ein niedrigschwelliges Material, das Wortschatzarbeit , Kommunikation, Konzentration und spielerische Wiederholung verbindet. Die ausgedruckten Bingo-Vorlagen, Bildkarten sowie einfache Zusatzmaterialien wie Magnete oder Klebeknete ermöglichen einen schnellen Einsatz im Unterricht. Vorbereitung des Bingospiels Kleben Sie die Bildkarten mit etwas Platz an die Tafel. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler im Anschluss alle Bilder beschriften. Ideal ist diese Übung im Fremdsprachen-Unterricht, da man hier die Begriffe und damit neues Vokabular in der Fremdsprache sammeln kann. Aber ebenso gut lassen sich damit auch in anderen Fächern beispielsweise Fachbegriffe üben. Spielanleitung Erklären Sie der Klasse anschließend die Spielregeln des Weihnachtsbingos: Jeder Lernende muss in sein Bingo-Feld 9 oder 16 Begriffe von der Tafel eintragen. Kein Begriff darf doppelt vorkommen. In der ersten Runde ist die Lehrkraft die Spielleitung und nennt einen ersten Begriff. Alle Lernenden, die den Begriff auf ihrem Bingo-Feld notiert hatten, dürfen diesen nun mit einem Kreuz durchstreichen. Im Anschluss folgt ein zweiter Begriff. Wieder dürfen alle Schülerinnen und Schüler ihr Kreuz setzen, wenn Sie den Begriff notiert hatten. Dies wird solange fortgesetzt, bis ein Lernender drei Begriffe in einer Reihe -entweder horizontal, vertikal oder diagonal - durchstreichen konnte. Dieser Lernende ruft nun laut "BINGO!" und zeigt der Lehrkraft das ausgefüllte Bingo-Feld. Ist das Blatt richtig ausgefüllt, so kürt die Lehrkraft den Gewinner. Der Lernende darf nun entweder neuer Spielleiter beziehungsweise neue Spielleiterin werden oder sich einen Gewinn aussuchen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sammeln thematisch passende Weihnachtsbegriffe und ordnen sie einem Bingo-Spielfeld zu. festigen bekannten Wortschatz durch spielerische Wiederholung und gezielte Auswahl. übertragen die Bingo-Spielidee auf weitere Themenfelder, Feste, Fachinhalte oder Fremdsprachen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Bingo-Vorlagen und Bildkarten strukturiert für ein regelgeleitetes Lernspiel. entnehmen Bildkarten oder aufgerufenen Begriffen relevante Informationen für das eigene Spielfeld. dokumentieren ausgewählte Begriffe übersichtlich in einem 9er- oder 16er-Bingo-Raster. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler spielen nach vereinbarten Regeln fair und aufmerksam in der Lerngruppe. vergleichen eigene Begriffsauswahlen mit denen anderer Lernender. stärken durch gemeinsames Spielen, Zuhören und Mitfiebern die Klassengemeinschaft in der Adventszeit.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Les traités de Rome - mehrsprachig Europa erkennen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Klassenstufe 8-12 nutzt die historischen Römischen Verträge als Brücke, um den Lernenden die faszinierende Welt der romanischen Mehrsprachigkeit zu eröffnen. Auf der Basis vorhandener Französischkenntnisse erschließen sich die Lernenden selbstständig italienische und spanische Originaltexte des EWG-Vertrags und vergleichen sprachliche Phänomene. So erleben sie die Brückenfunktion des Französischen hautnah, trainieren wertvolle Transferpotenziale und werden nachhaltig für das Erlernen weiterer romanischer Sprachen motiviert. Mehrsprachigkeit ist im modernen Europa weit mehr als ein schulisches Bildungsziel – sie ist eine grundlegende Notwendigkeit für die internationale Verständigung und den beruflichen Erfolg. Dem Französischen kommt dabei nach dem Englischen eine entscheidende Brückenfunktion zu. Auf dem Fundament ihrer Französischkenntnisse können Schülerinnen und Schüler weitere romanische Sprachen wie Spanisch oder Italienisch wesentlich schneller und einfacher erlernen. Diese Unterrichtseinheit nutzt den historischen Anlass der Römischen Verträge, um Ihren Lernenden einen lebendigen Einblick in die europäische Mehrsprachigkeit zu geben. Die Schülerinnen und Schüler entdecken die Transferpotenziale ihrer ersten romanischen Fremdsprache und werden motiviert, sich neuen Sprachen eigenständig zu öffnen. In nur zwei Unterrichtsstunden erarbeiten sie sich auf Basis ihres Französisch-Wissens die Kernpunkte der italienischen oder spanischen Fassung des EWG-Vertrags und erleben so ein direktes sprachliches Erfolgserlebnis. Flexibler Einsatz durch modulare Arbeitsblätter Die Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass die beiden vorliegenden Arbeitsblätter komplementär als zweistündige Reihe oder völlig unabhängig voneinander als Einzelstunden eingesetzt werden können. In der ersten Phase (Arbeitsblatt 1) wählen die Schülerinnen und Schüler eigenständig, ob sie mit der italienischen oder der spanischen Version der offiziellen Website des Europäischen Parlaments arbeiten möchten. Sie erschließen die historischen Inhalte der Römischen Verträge von 1957 direkt aus dem fremdsprachigen Originaldokument und beantworten gezielte Fragen auf Französisch. So wird das Leseverstehen in einer noch nicht gelernten Sprache aktiv erprobt. In der zweiten Phase (Arbeitsblatt 2) steht der systematische Sprachvergleich im Mittelpunkt. Die Lernenden vergleichen ausgewählte Vokabeln, Artikel, Verben und Adverbien im Dreischritt Französisch–Italienisch–Spanisch. Durch diese kontrastive Analyse erkennen sie Transferpotenziale, schärfen aber auch ihren Blick für typische Interferenzrisiken (falsche Freunde). Am Ende reflektieren sie in einer persönlichen Einschätzung, wie leicht ihnen der Transfer gefallen ist und welche der beiden Sprachen ihr Interesse für die Zukunft weckt. Methodischer Mehrwert: Interkomprehension im Unterricht Das methodische Prinzip dieser Einheit basiert auf der romanischen Interkomprehension. Statt Vokabeln isoliert zu pauken, nutzen die Lernenden ihr vorhandenes französisches Struktur- und Wortschatzwissen als kognitives Werkzeug. Sie lernen, Ähnlichkeiten in Grammatik und Lexik systematisch zu dekodieren. Das stärkt nicht nur das sprachliche Selbstbewusstsein, sondern vermittelt eine universelle Methodenkompetenz für das lebenslange Sprachenlernen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen Einblicke in das offizielle Online-Informationsangebot der EU. erwerben Grundkenntnisse über die Römischen Verträge. werden für die weitere, idealerweise lebenslange Beschäftigung mit verschiedenen romanischen Sprachen auf der Grundlage des Französischen motiviert. Language(s) awareness Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein Bewusstsein für die Sprachenvielfalt Europas. gewinnen ein Bewusstsein über die Bedeutung und Einblicke in die Möglichkeiten von Interkomprehension (Leseverstehen). bauen ein Bewusstsein über die Bedeutung des Französischen als Ausgangssprache für eine romanische Mehrsprachigkeit auf. stellen Reflexionen über den eigenen Umgang mit (Fremd-)Sprachen an. Vorentlastung Im Vorfeld sollten Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler über Europa aktiviert und Grundzüge der europäischen Einigungsgeschichte etwa im Unterrichtsgespräch erarbeitet werden. Je nach Lernstadium und Vertrautheit der Lerngruppe mit dem europäischen Einigungsprozess können dabei grundlegende Lexeme in Erinnerung gerufen oder eingeführt werden (wie le traité, entrer en vigueur, la communauté, le marché commun). Einbindung eigener Erfahrungen Anschließend sollten Reflexionen über die sprachliche Situation in Europa angestellt werden: Hier könnten mehrsprachige Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen. Es sollte auf die geradezu unzähligen Sprachenpaare bei der Übersetzung offizieller Dokumente innerhalb der EU hingewiesen und an die drei großen Sprachenfamilien der EU - romanisch, germanisch, slawisch - erinnert werden. Eventuell können gerade romanophone Schülerinnen und Schüler oder solche mit slawischer Muttersprache auf ihre interkomprehensive Kompetenz innerhalb der jeweiligen Sprachenfamilie angesprochen werden, und so kann zur Aufgabenstellung übergeleitet werden. Les traités de Rome: les débuts de l´Union Européenne (1957) Nun wird Arbeitsblatt 1 ausgegeben oder online zur Verfügung gestellt. Einleitung und Aufgabenstellungen werden besprochen. Dabei wird auf die Hilfestellungen des Arbeitsblattes hingewiesen, die angeben, in welchem Abschnitt des online zu konsultierenden Textes die Antwort auf eine Frage zu finden ist. Die Verträge Bei dem auszuwertenden Text handelt es sich aus didaktischen Gründen nicht um den Originaltext der Verträge (dessen Einsatz wäre bei ausgeprägterem Hintergrundwissen und größerer Sprachkompetenz zum Beispiel in einem Leistungskurs zu erwägen), sondern um eine von der EU zur Verfügung gestellte kurze (etwa vier Bildschirm-Seiten) Einführung in Bedeutung, Inhalte und Struktur vor allem des EWG-Vertrages. Auseinandersetzung mit fremden Sprachen Die Fragen, die insbesondere auf das suchende Lesen (scanning) in einer bisher noch nicht erlernten Fremdsprache abzielen, können in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet werden. Die Schülerinnen und Schüler können frei wählen, ob sie das Dokument in seiner italienischen oder seiner spanischen Fassung aufrufen wollen. Die Antworten sollen in französischer Sprache notiert werden. Hilfestellung in bekannten Sprachen Man kann den Lernenden erlauben, sie sogar darauf hinweisen, dass sie punktuell auch die französische Version des Dokumentes zur Formulierung der Antworten heranziehen, eventuell sogar die deutsche Version zur Verständnissicherung konsultieren können. Gerade in schwächeren Lerngruppen wäre alternativ auch möglich, die Antworten auf Italienisch oder Spanisch notieren zu lassen und sie erst während der Besprechung im Plenum ins Französische zu übersetzen. Ein "Missbrauch" dieser unterstützenden Möglichkeiten konnte bei der wiederholten Durchführung der Unterrichtseinheit nicht festgestellt werden. Ende der ersten Stunde Anschließend werden die Fragen im Plenum besprochen und anhand der einzelnen Punkte die Bedeutung der Römischen Verträge vertieft. Im Regelfall nimmt diese Einheit eine Unterrichtsstunde in Anspruch. Les traités de Rome: travail sur la langue française, italienne et espagnole Der zweite Teil des Unterrichtsmodells mit Arbeitsblatt 2 hat eine exemplarische Bewusstmachung des mehrsprachigen Verstehensprozesses zum Ziel. Auch hierfür ist eine Unterrichtssunde vorzusehen. Begegnung mit vermeintlich unbekannten Sprachen Nun werden neben dem Französischen das Italienische und das Spanische einbezogen. Anhand bestimmter, recht eng gefasster Abschnitte des bereits in der vorausgegangenen Stunde untersuchten Dokuments sollen verschiedene sprachliche Erscheinungen erfasst werden: zum einen die Lexik, zum anderen ausgewählte Aspekte der Morphologie (bestimmter Artikel, Infinitive der Verben, abgeleitete Adverbien). Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Entsprechungen vorgegebener französischer Wörter nicht nur in beiden Sprachen finden und notieren. Sie sollen zudem jeweils auch vermerken, ob ihnen das Wiedererkennen in der jeweiligen Fremdsprache - ausgehend vom Französischen - eher leicht oder schwer gefallen ist. Gleichzeitig reflektieren sie, inwieweit der Erkennungsprozess ihrer Ansicht nach von ihren Französischkenntnissen beeinflusst war. Das Französische als sprachlicher Fundus Am Ende werden die Schülerinnen und Schüler über ihre Einschätzung des Einflusses von Französischkenntnissen auf ihre Arbeit mit anderen, bisher nicht erlernten romanischen Sprachen befragt: « Finalement, travailler sur l'italien et l'espagnol à partir du français pour moi est plutôt facile / difficile. » Die eigene Meinung zu den neu kennen gelernten Sprachen Schließlich werden sie um Stellungnahme zu ihrem affektiven Bezug zu den beiden Sprachen gebeten: « Entre l'italien et l'espagnol, la langue qui me plaît les plus, c'est ... ». Ausblick auf die zukünftige Sprach-Vita Folglich sind bei der abschließenden Besprechung nicht nur die richtigen Lösungen festzuhalten, sondern auch die angewandten Verstehensstrategien, die Beurteilung von Transferpotential und Interferenzrisiken. Zudem sind motivationale Aspekte bezüglich der weiteren Beschäftigung mit romanischen Sprachen zu diskutieren.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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