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Die letzte Regierung der DDR: der Beitritt - Sekundarstufe II

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Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zum Film "Der Beitritt" thematisiert die letzte und einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR und den Prozess, der die DDR im Oktober 1990 in der Bundesrepublik aufgehen ließ.Nach den ersten freien Wahlen zur DDR-Volkskammer am 18.März 1990 trat die einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR unter Lothar de Maiziere zusammen. In knapp 200 Tagen bewältigte sie unter stetigem Zeitdruck und sich immer wieder ändernden Bedingungen ein großes Pensum wichtiger und weichenstellender Entscheidungen. Der Film "Der Beitritt" lässt Mitglieder der damaligen Regierung zu Wort kommen und aus ihrer ganz individuellen Sicht über die Ereignisse berichten. Die DVD können Sie hier für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erwerben. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit dem Prozess der Wiedervereinigung aus der Perspektive der letzten DDR-Regierung auseinander. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die wichtigsten politischen Akteure der letzten DDR-Regierung und ihre wichtigsten Aufgaben im Wendeprozess. nennen Kritikpunkte und Ursachen für Proteste gegen Maßnahmen der letzten DDR-Regierung. geben das Zustandekommen der Wirtschafts- und Währungsunion wieder. beschreiben die Probleme, die mit der Umwandlung der Plan- in eine Marktwirtschaft entstanden. beschreiben das Zustandekommen und zentrale Punkte des Zwei-plus-Vier-Vertrags. beschreiben den Inhalt des Artikels 23 des Grundgesetzes und zeigen auf, welche Rolle er bei der Wiedervereinigung spielte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Arbeit der letzten DDR-Regierung aus dem Dokumentarfilm. erschließen Informationen aus Zeitzeugeninterviews und beantworten damit Fragen zu den Aufgaben und Problemen der letzten DDR-Regierung im Prozess der Wiedervereinigung. recherchieren eigenständig im Internet nach dem Gedenktag 17. Juni und klären so, warum dieser Tag lange als Tag der Deutschen Einheit begangen wurde. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren und beurteilen das von Bonn vertretene Prinzip "Rückgabe vor Entschädigung". erörtern und begründen, warum eine Aufarbeitung der MfS-Mitarbeit immer noch von Bedeutung ist. diskutieren den Artikel 23 des damaligen Grundgesetzes, nach dem der Beitritt beschlossen wurde und erörtern Vor- und Nachteile sowie mögliche Alternativen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Die letzte Regierung der DDR: der Beitritt - Sekundarstufe I

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Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe I zum Film "Der Beitritt" thematisiert die letzte und einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR und den Prozess, der die DDR im Oktober 1990 in der Bundesrepublik aufgehen ließ. Nach den ersten freien Wahlen zur DDR-Volkskammer am 18.März 1990 trat die einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR unter Lothar de Maiziere zusammen. In knapp 200 Tagen bewältigte sie unter stetigem Zeitdruck und sich immer wieder ändernden Bedingungen ein großes Pensum wichtiger und weichenstellender Entscheidungen. Der Film "Der Beitritt" lässt Mitglieder der damaligen Regierung zu Wort kommen und aus ihrer ganz individuellen Sicht über die Ereignisse berichten. Die DVD können Sie hier für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erwerben. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit dem Prozess der Wiedervereinigung aus der Perspektive der letzten DDR-Regierung auseinander. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die wichtigsten politischen Akteure der letzten DDR-Regierung und ihre wichtigsten Aufgaben im Wendeprozess. nennen Kritikpunkte und Ursachen für Proteste gegen Maßnahmen der letzten DDR-Regierung. geben das Zustandekommen der Wirtschafts- und Währungsunion wieder. beschreiben die Probleme, die mit der Umwandlung der Plan- in eine Marktwirtschaft entstanden. beschreiben das Zustandekommen und zentrale Punkte des Zwei-plus-Vier-Vertrags. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Arbeit der letzten DDR-Regierung aus dem Dokumentarfilm. erschließen Informationen aus Zeitzeugeninterviews und beantworten damit Fragen zu den Aufgaben und Problemen der letzten DDR-Regierung im Prozess der Wiedervereinigung. recherchieren eigenständig im Internet nach dem Gedenktag 17. Juni und klären so, warum dieser Tag lange als Tag der Deutschen Einheit begangen wurde. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren und beurteilen das von Bonn vertretene Prinzip "Rückgabe vor Entschädigung".

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Einheit International

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Dieses Arbeitsblatt widmet sich der Bedeutung des vereinten Deutschlands für Europa und thematisiert die Verhandlungen zum Vier-Plus-Zwei-Vertrag. Die Zustimmung der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs im Zwei-Plus-Vier-Vertrag, die am 12. September 1990 den Staatsvertrag in Moskau unterzeichneten, bereitete außenpolitisch den Weg zur Einheit vor. Die Befürchtung vieler europäischer Staaten, dass die Einigung Deutschlands die Stabilität in Europa gefährden könnte, wiesen die Regierungsvertreter Deutschlands in den Verhandlungen ab, die daran appellierten, den Prozess der Einheit als Herausforderung zu sehen, mit der auch die Chance auf eine Einigung Europas eingeht. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand von Sachtexten und Quellen mit den Verhandlungen und den verschiedenen Positionen der europäischen Staaten zur Deutschen Einheit auseinander und diskutieren über den Stellenwert Deutschlands in Europa. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Bedeutung und die wichtigsten Inhalte des Zwei-Plus-Vier-Vertrags. können die zentralen Bedenken der europäischen Staaten und der Siegermächte in Bezug auf ein wiedervereinigtes Deutschland benennen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten und Quellentexten über den Zwei-Plus-Vier-Vertrag. erarbeiten die Vorstellung Helmut Kohls von der Wiedervereinigung und der Einigung Europas aus einem Zeitungsartikel. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Aussage über die EU "Einheit in Vielfalt" und ziehen Verbindungen zum deutsch-deutschen Einigungsprozess.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Geteiltes Deutschland: Krisenmanagement

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In diesem Sachtext erfahren die Lernenden etwas über das unterschiedliche Krisenmanagement der Bundesrepublik und DDR in den 1970er und 1980er Jahren. Die 70er und 80er Jahre waren von sozialen, politischen und vor allem ökonomischen Herausforderungen in beiden deutschen Staaten geprägt. In der Bunderepublik entstanden große Bürgerbewegungen wie die Friedens- und Umweltbewegung und die wirtschaftliche Lage war durch die Ölkrise und ihre Folgeerscheinungen angespannt. In der DDR kämpft die Regierung mit stetig wachsenden Auslandschulden, einer zunehmend zerfallenden Infrastruktur und veralteten Betrieben. Der Text vermittelt den Schülerinnen und Schülern die Maßnahmen der Regierungen in der Bundesrepublik und der DDR, um die Krisen zu bewältigen. Der Text eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben wesentliche historische Ereignisse der 70er und 80er Jahre in Ost- und Westdeutschland. nennen Kernherausforderungen der Bundesrepublik und DDR. nennen die Unterschiede der politischen Systeme der Bundesrepublik und DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Sachtexten. vergleichen die Entwicklung in beiden deutschen Staaten in den 1970er und 1980er Jahren.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953

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In diesem Arbeitsblatt werden die Hintergründe und der Verlauf des ersten großen Volksaufstands in der DDR am 17. Juni 1953 erarbeitet. Anfang der 1950er Jahre machte sich eine große Unzufriedenheit über die Politik der SED-Führung breit, da sie demokratische Strukturen vernachlässigte und Oppositionelle verfolgte sowie durch die Planwirtschaft Unternehmen einschränkte und die Arbeitsnormen erhöhte. Aus den anfänglichen Protesten der Arbeiterinnen und Arbeiter gegen die Normerhöhungen entwickelte sich im Juni 1953 ein Volksaufstand in der gesamten DDR mit den grundlegenden Forderungen nach dem Rücktritt der Regierung und der Wiedervereinigung Deutschlands. Das Arbeitsblatt thematisiert anhand eines Filmausschnitts die Gründe für den Aufstand und die Forderungen der Arbeiterinnen und Arbeiter. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Reaktionen der Alliierten auf den Aufstand und vergleichen den Volksaufstand mit der Friedlichen Revolution 1989. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Hintergründen des 17. Juni 1953 auseinander. erklären die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Ereignisse vom 17. Juni 1953 und der Friedlichen Revolution 1989. beschreiben die Reaktionen der Alliierten auf den Aufstand. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten aus dem Filmausschnitt gezielt Informationen heraus über den Verlauf und die Hintergründe des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953. schreiben ein Interview, in dem ein streikender Bauarbeiter vom westlichen Radiosender RIAS befragt wird. vergleichen den Volksaufstand vom 17. Juni mit der Friedlichen Revolution 1989. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren mögliche Reaktionen der DDR-Regierung auf die Forderungen der Streikenden auf Grundlage ihres bisher erworbenen Wissens über die DDR. beurteilen, warum die Ereignisse im Jahr 1989 im Gegensatz zum Volksaufstand vom 17. Juni eine friedliche Wendung nahmen.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe II

Volk unter Verdacht: Das Ministerium für Staatssicherheit

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In diesem Arbeitsmaterial wird die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit als Geheimpolizei der DDR thematisiert und ihre Methoden kritisch beleuchtet. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) als allgegenwärtige Geheimpolizei der DDR verfügte im Gegensatz zu Nachrichtendiensten in demokratischen Staaten über weitreichende Vollmachten und unterlag keiner Kontrolle von Seiten des Parlaments, was zu einer umfassenden Überwachung der DDR-Bürger führte. Erst während der Friedlichen Revolution wurde das MfS ersatzlos aufgelöst. Die Lernenden erfahren, wie tief das MfS in das private Leben seiner Bürger eindrang und wie wichtig seine Rolle für den Bestand der SED-Regierung war. Das Arbeitsblatt thematisiert die Methoden der Geheimpolizei, denen die DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger ausgesetzt waren. Anhand eines Films arbeiten die Schülerinnen und Schüler die Handlungsmöglichkeiten des MfS heraus, diskutieren, worin mögliche Vorteile von Spitzeln lagen und welche Hindernisse die Strafverfolgung der Beteiligten nach der Wiedervereinigung barg. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Strukturen des MfS auseinander. nennen die Methoden, die das MfS zur Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung einsetzte. definieren den Begriff "Inoffizielle Mitarbeiter" und zeigen Motive und Gründe für die Zusammenarbeit mit dem MfS auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten aus dem Film gezielt Informationen heraus über die Situation von DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürgern, die ins Visier des MfS gerieten. arbeiten heraus, was das MfS von anderen Geheimdiensten unterschied und welche Vollmächte, Aufgaben und Befugnisse es besaß. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Rolle der sogenannten "Inoffziellen Mitarbeiter" für das MfS und die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger. beurteilen Gründe und Motive, die Menschen dazu bewegt hat, als "Inoffzielle Mitarbeiter" für das MfS zu arbeiten.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Die Kirchen zwischen Widerstand und Anpassung

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In diesem Arbeitsmaterial werden mittels zweier Dokumentarfilme die Stellung der Kirchen in der DDR und ihre wichtige Rolle für die Oppositionsbewegung thematisiert.Kirchen standen in der DDR als ideologische Gegner der SED-Führung gegenüber. Zwar garantierte die Verfassung formal Glaubensfreiheit, jedoch zeugen die Proteste gegen die staatlichen Einschränkungen und für Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit von einem angespannten Verhältnis der beiden Instanzen. Anhand eines Aufsatzes der Bundeszentrale für politische Bildung erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Stellung der Kirche in der DDR und als Freiraum für die Friedensbewegung. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben die Einstellung der SED zu Kirchen und Religion wieder. erklären die staatlichen Einschränkungen der Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit. beschreiben die Methoden der SED-Führung, die Religion zu kontrollieren. nennen Gründe, wieso die Kirchen in der DDR wichtige Freiräume für die Oppositionsgruppen darstellten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen aus dem Aufsatz gezielt Informationen über die Rolle der Kirchen in der DDR und das Vorgehen des MfS gegen die Kirchen. erschließen die Methoden, mit denen das MfS und die DDR Behörden gegen die Oppositionsgruppen in den Kirchen vorgehen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern und reflektieren kritisch die Ideologie der DDR-Führung und das Verhältnis zu Kirchen und Religion allgemein. bewerten die Rolle der Kirchen für die Opposition der DDR.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Widerstand von Frauen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und frühen DDR

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Das Unterrichtsmaterial zum Film "Widerstand von Frauen in der SBZ und frühen DDR" thematisiert die Methoden, Motive und Biografien von fünf Frauen, die für ihren Widerstand in der DDR inhaftiert wurden. Bereits vor der Gründung der DDR gab es in der Bevölkerung Widerstand gegen die Bedrohung von Demokratie und Freiheit durch den Aufbau einer kommunistischen Gesellschaftsordnung. Unter den Aktivisten waren auch viele junge Frauen, die nach den Erfahrungen der NS-Diktatur und des Krieges die Hoffnung auf eine bessere und freiere Gesellschaft antrieb, aktiv zu werden. Der Film "Widerstand von Frauen in der SBZ und frühen DDR" porträtiert fünf Frauen, die Widerstand leisteten und dabei mit Haft und einige sogar mit ihrem Leben bezahlen mussten. Die DVD kann hier bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für 5 Euro erworben werden. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Situation in der SBZ und frühen DDR kennen und erarbeiten die Biografien und Motive der Frauen sowie die Reaktion des Staates auf ihren Widerstand. Immer wird dabei auch der weltpoltische Kontext mit einbezogen. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler skizzieren die politische und gesellschaftliche Lage in der SBZ und der frühen DDR. nennen Motive, die Frauen in den Widerstand gegen die Sowjetunion und die DDR führten. geben die Reaktion des Staates auf den Widerstand und die Folgen für die verhafteten Frauen wieder. geben die Haftbedingungen in der SBZ und der frühen DDR wieder. geben die Ereignisse und Entwicklungen des frühen Widerstands in Polen und Ungarn wieder. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über den Widerstand von Frauen in der SBZ und frühen DDR aus einem Film. recherchieren im Internet und in verfügbarer Fachliteratur über die Haft in der DDR und weitere Beispiele für Widerstand in der DDR. präsentieren ihre erarbeiteten Ergebnisse vor der Klasse. interpretieren ein Gedicht von Edeltraut Eckert im Hinblick auf ihre Widerstands- und Hafterfahrungen. vergleichen die Biografien der Frauen und ihr Verständnis von Widerstand. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren den Begriff "Politische Haft" vor dem Hintergrund der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und der Gesetzeslage in der DDR. beurteilen die Schauprozesse gegen die Widerständlerinnen und die Funktion der Prozesse für die Machthaber. erörtern Möglichkeiten, sich heutzutage für politisch Gefangene einzusetzen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Alphabetisierungsgrade und Bildungshintergründe in gemischten Klassen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zu unterschiedlichen Alphabetisierungsgraden in Übergangs- oder gemischten Klassen im DaF-/DaZ-Unterricht vermittelt Hintergrundwissen zu verschiedenen Stufen der Lese- und Schreibfähigkeit und stellt Bezüge zu typischen Lernerbiografien her. Eine wesentliche Aufgabe des Lehrberufs besteht darin, Schülerinnen und Schüler gemäß ihren Stärken und Schwächen individuell zu fördern. Insbesondere für den DaF-/DaZ-Unterricht ergibt sich jedoch durch zumeist stark heterogene Gruppen dabei eine Reihe von Schwierigkeiten. In Klassen mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Herkunft steht die Lehrkraft schließlich zunächst einmal vor der Herausforderung, mit vielfältigen Alphabetisierungsgraden in lateinischer Schrift umgehen zu müssen. Unterschiedliche Niveaus und Umgang mit Vermeidungsstrategien Da viele Schülerinnen und Schüler mit geringem Alphabetisierungsgrad gelernt haben, ihre vermeintliche Schwäche zu verbergen, lohnt es sich deshalb, zu Beginn des Schuljahres oder bei neuen Lernenden vorab einen Alphabetisierungstest durchzuführen. Dabei ist es besonders wichtig, den betroffenen Schülerinnen und Schülern Angst und Scham zu nehmen sowie ihnen zu vermitteln, dass Vermeidungsstrategien nicht zielführend sind. Häufig spielt die Angst vor Strafen eine wichtige Rolle beim Vermeidungsverhalten. Die Lehrkraft kann daher Hilfe leisten, indem sie betont, dass "Nicht-Können" in der Klasse nicht bestraft wird und dass "Nicht-Lesen-Können" nur bedeutet, dass man noch nicht lesen kann. In harmonischen Klassen kann ein offenes Gespräch über die Lernerbiografien und Alphabetisierungsgrade der Schülerinnen und Schüler sehr wirksam sein, um Hänseleien in der Klasse zu unterbinden und fehlende Lese- und Schreibkenntnisse zu enttabuisieren. Dabei zeigt sich oft, dass Schülerinnen und Schüler mit hohem Alphabetisierungsgrad durchaus bereit sind, ihr Wissen mit anderen zu teilen, indem sie Helferrollen übernehmen und damit selbst durch diese Vermittlerrolle profitieren. Die angemessene Einschätzung des Lese- und Schreibniveaus der Lernenden in gemischten Klassen wie im DaF-/DaZ-Unterricht stellt eine Grundvoraussetzung für die individuelle Förderung im Anschluss dar. Aus diesem Grund geht es im Folgenden um unterschiedliche Stufen der Alphabetisierung und damit verbundenen Anforderungen an den Unterricht. Primärer Analphabetismus Primärer Analphabetismus liegt vor, wenn eine Person in keiner Sprache und keinem Schriftsystem bisher lesen und schreiben gelernt hat. Das betrifft häufiger Schülerinnen und Schüler aus Ländern, in denen das Schulsystem nicht allen Menschen zugänglich ist, aber es gibt immer auch individuelle Gründe, warum Kinder nicht zur Schule gegangen sind oder in der Schule nicht lernen konnten. Daher sollte der Alphabetisierungsgrad aller Jugendlichen kontrolliert werden, aus welchem Herkunftsland sie auch kommen mögen. Hinweise darauf, dass es sich bei Lernenden um primäre Analphabeten handelt, ergeben sich häufig schon bei Abschreibeübungen: Einzelne Buchstaben sind gespiegelt, Wortgrenzen auch von bekannten Wörtern werden nicht erkannt und die Buchstaben werden einzeln abgemalt. Freies Schreiben ist nicht möglich. Beim Lesen werden Buchstaben einzeln aufgezählt und nicht zum Wort kombiniert oder die Buchstaben sind noch gänzlich unbekannt. Diese Lernenden benötigen besondere Förderung beim Lernen von Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache, die in einer gemischten Klasse ohne zusätzliche Betreuung sehr schwer zu leisten ist. In Klassen mit primären Analphabeten sollte ein bestimmter Teil der Unterrichtszeit der Alphabetisierung auf dem Niveau der Schülerinnen und Schüler gewidmet sein. Dafür ist eine zusätzliche Lehrkraft oder zusätzliche Zeit mit der Klassenlehrkraft unbedingt nötig. In diesem Teil des Unterrichts werden Laute und Buchstaben eingeführt, phonologische Bewusstheit gefördert und das verstehende Lesen und mitteilende Schreiben geübt. Die Lehrkraft sollte Fachwissen aus dem Bereich Alphabetisierung mitbringen. Funktioneller Analphabetismus Der Begriff "Funktioneller Analphabetismus" trifft auf die Lernenden zu, deren Lese- und Schreibkenntnisse nicht ausreichen, um dem Unterrichtsgeschehen in vergleichbarem Maß zu folgen wie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Auch im Alltag und vor allem später im Berufsalltag ergeben sich dann häufig Schwierigkeiten, denen durch gezielte Förderung im Unterricht vorgebeugt werden kann. Die größere Zahl der Schülerinnen und Schüler mit geringen Lese- und Schreibkenntnissen hat im Heimatland bereits ein oder sogar zwei Schriftsysteme kennengelernt. Für den Lernerfolg in der deutschen Klasse ist dabei vor allem wichtig, wie hoch der Alphabetisierungsgrad in der Muttersprache oder in der Schulsprache ist und ob diese Sprache in lateinischer Schrift geschrieben wird. Eine relativ typische Lernerbiografie einer Schülerin oder eines Schülers mit hohem Förderbedarf umfasst häufig drei bis vier Jahre oft unregelmäßigen Schulbesuchs. Die Klassen sind meist sehr groß, sodass die Lernenden teilweise im Chor lesen, ohne dass das Textverständnis trainiert wird. Vermeidungsstrategien funktionieren an dieser Stelle relativ gut. Schreiben als Mittel der Kommunikation spielt häufig eine eher untergeordnete Rolle. Auch diese Lerner profitieren daher sehr von gezielter Lese- und Schreibförderung, die abseits des Regelunterrichts angeboten wird. Die Schülerinnen und Schüler lernen unter anderem verstehend zu lesen und das Schreiben als Mittel zum Ausdruck zu verwenden. Dabei sollte zunächst die Mitteilung im Fokus stehen. Erst im Laufe der Zeit nimmt die orthografische Korrektheit eine wichtigere Rolle ein. Auch auf höheren Niveaus ist häufig noch gesonderte Förderung nötig, diese kann aber unter Umständen durch eine zweite Lehrkraft in der Klasse geleistet werden. Hier wird das selbstständige Erfassen eines Arbeitsblattes mit seiner Strukturierung anhand des Layouts geübt, außerdem werden verschiedene Lesetechniken aus den vorangehenden Jahrgangsstufen gelernt. Beim Schreiben wird vermehrt auf eine korrekte Rechtschreibung geachtet. Wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler gern und möglichst viel schreiben. Zweitschriftlerner Zweitschriftlerner beherrschen ein anderes Schriftsystem als das lateinische souverän, die lateinische Schrift dagegen ist neu für sie. Diese Schülerinnen und Schüler machen häufig deutlich schnellere Fortschritte als funktionelle oder primäre Analphabeten. Sie sind mit Schriftlichkeit als Mittel der Kommunikation in verschiedenen Facetten vertraut. Je nach zuerst gelerntem Schriftsystem ergeben sich dennoch häufig typische Schwierigkeiten. Die arabische Schrift ist wie die lateinische eine Buchstabenschrift. Ein Unterschied besteht darin, dass Vokale häufig nicht mitgeschrieben werden, doch das bereitet eher weniger Probleme beim Zweitschrifterwerb. Die umgekehrte Schriftführung in der lateinischen Schrift dagegen, von links nach rechts, ist für viele Schülerinnen und Schüler ungewohnt und führt häufig dazu, dass die einzelnen Buchstaben in umgekehrter Richtung geschrieben werden, sodass der Schreibfluss sich nicht zügig entwickelt. Eine Methode, den Lernenden die Umständlichkeit dieser Schreibweise vor Augen zu führen, besteht darin, sich beispielsweise den eigenen Namen in arabischer Schrift zeigen zu lassen und dann jeden Buchstaben ebenfalls in umgekehrter Richtung zu schreiben. Die äthiopische Schrift wird vor allem in Äthiopien und Eritrea verwendet. Da es sich hierbei um eine Silbenschrift handelt, ist das Umdenken auf die lateinische Buchstabenschrift komplizierter. Umso wichtiger ist es, Buchstaben lautierend einzuführen ("p" statt "pe", "m" statt "em"). Die kyrillische und georgische Schrift sind wiederum Buchstabenschriften, die von links nach rechts geschrieben werden, sodass der Zweitschrifterwerb keine besondere Schwierigkeit darstellt. Fazit Den Lernstand Ihrer Schülerinnen und Schüler angemessen einschätzen zu können erfordert ein hohes Maß an diagnostischer Kompetenz. Die dargestellten Tipps und Handlungsempfehlungen ergeben sich aus Erfahrungen mit Lernern unterschiedlicher Herkunftsländer und dienen dazu, Lernschwierigkeiten besser verstehen und lösen zu können.

  • DaF / DaZ

Fotosynthese

Unterrichtseinheit

In diesen Unterrichtsstunden zum Thema Fotosynthese erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand eines Erklär-Videos und Arbeitsblättern die Fotosynthesegleichung und den Ort der Fotosynthese. Außerdem befassen sie sich mit künstlicher Fotosynthese. Weiterführend beschäftigen sie sich mit dem Lichtabsorptionsspektrum von Chlorophyll sowie dem Grobschema der lichtabhängigen Teilreaktion. Die Lernenden erarbeiten anhand des Materials zunächst grundlegendes Wissen über die Fotosynthese und ihre Bedeutung. Dazu stellen sie die Fotosynthesegleichung als Wortgleichung sowie als chemische Gleichung dar. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit dem Ort der Fotosynthese und erkennen, warum Blätter grün sind. Optional kann das Thema der Lichtabsorption von Chlorophyll vertieft werden. Eine weitere Vertiefung findet statt, indem die Lernenden sich den Aufbau von Chloroplasten und das Grobschema der lichtabhängigen Teilreaktion mithilfe weiterführender Erklär-Videos erarbeiten. Sie lernen außerdem die Begriffe "künstliche Fotosynthese" und "Photokatalysatoren" kennen und stellen damit verbundene Zukunftsvisionen, aber auch mögliche Probleme dar. Diese Unterrichtseinheit ist in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau entstanden, das mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forschung Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs näherbringen möchte. Die Unterrichtseinheit ergänzt dabei das Materialangebot der Mediathek der Lindauer Nobelpreisträ gertagungen um konkrete Umsetzungsvorschläge für die Unterrichtspraxis in den Sekundarstufen. Weitere Unterrichtseinheiten aus diesem Projekt finden Sie im Themendossier "Die Forschung der Nobelpreisträger im Unterricht" . Das Thema Fotosynthese im Unterricht Ohne die Fotosyntheseleistung wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich – daher ist die Behandlung der Fotosynthese im Fach Biologie von besonderer Bedeutung. Aufgrund der biochemischen Vorgänge ist das Thema auch für das Fach Chemie relevant. Das Thema Fotosynthese findet sich in den Lehrplänen der Sekundarstufe I in der Unterrichtsreihe zum Lebenszyklus der Blütenpflanzen (als Wortgleichung) sowie in der Unterrichtsreihe zu Zellen und Gewebe (in ausführlicherer Form) wieder. In der Sekundarstufe II werden die Kenntnisse zur Fotosynthese – besonders auf biochemischer Ebene – vertieft. Vorkenntnisse Es wird kein spezielles Fachwissen zum Thema Fotosynthese vorausgesetzt, allerdings sollten die Schülerinnen und Schüler ab der Mittelstufe mit den chemischen Symbolen sowie dem Aufbau der Zelle vertraut sein. Die Schülerinnen und Schüler können sich mithilfe des Erklär-Videos zur Fotosynthese sowohl die Wort- als auch die chemische Gleichung erarbeiten. Das Unterrichtsmaterial bietet außerdem die Möglichkeit, das Lichtabsorptionsspektrum von Chlorophyll und – für den Einsatz in der Oberstufe – das Grobschema der lichtabhängigen Teilreaktion nachzuvollziehen. Des Weiteren bietet das Erklär-Video Einblicke in die Möglichkeiten und Probleme künstlicher Fotosynthese, sodass auch hier kein Vorwissen notwendig ist. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial zur Fotosynthese ist als erste intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema (Sekundarstufe I) beziehungsweise als Wiederholung (Sekundarstufe II) konzipiert. Durch die Konfrontation mit einer bedeutsamen Aussage soll zunächst das Interesse am Thema Fotosynthese und der damit verknüpften Bedeutung für das Leben auf der Erde geweckt werden. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen einen ersten Eindruck über die Fotosynthesegleichung in Worten und chemischen Symbolen. Anschließend erfahren sie, wo die Fotosynthese abläuft und wie Blätter zu ihrer Grünfärbung kommen, ehe sie sich mit der Relevanz der künstlich hergestellten Fotosynthese für die Zukunft beschäftigen. In der Oberstufe wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, wesentliche Grundlagen der lichtabhängigen Teilreaktion zu erarbeiten, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Eine vertiefte Behandlung der lichtabhängigen Teilreaktion sowie eine weiterführende Behandlung der Dunkelreaktion sollten im Anschluss stattfinden. Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz wird eine hohe Schüleraktivität erreicht. Das Video als Medium erhält das durch den Einstieg geweckte Interesse am Thema Fotosynthese aufrecht. Schwierige Arbeitsaufträge werden durch Partnerarbeiten aufgefangen, und Diskussionsrunden zum Wissensaustausch und zur Wissenserweiterung finden im Plenum statt. Durch Vertiefungsaufgaben kann bei Bedarf eine Binnendifferenzierung beziehungsweise eine Weiterarbeit in der Oberstufe erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich aus dem Unterrichtsmaterial die Fotosyntheseleistung und den Ort der Fotosynthese. lernen den Begriff der künstlichen Fotosynthese kennen und erarbeiten sich – anhand des Materials oder unter Einbeziehung von Vorkenntnissen – Zukunftsvisionen und mögliche Probleme der künstlichen Fotosynthese. präsentieren ihre Ergebnisse unter Verwendung der Fach- und Symbolsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können das in den Videos präsentierte Wissen nach Relevanz filtern und strukturiert darstellen. können aus informationsreichen und komplexen Vorträgen wesentliche Sachverhalte notieren und auf Abbildungen übertragen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schülerarbeiten konstruktiv und kooperativ in Partner- oder Gruppenarbeit. stärken durch die geschützte Atmosphäre in Partnerarbeitsphasen ihr Selbstkonzept. diskutieren in Partner- oder Gruppenarbeiten und sind dabei in der Lage, ihre Meinung unter Nutzung von Fachwissen und Fachbegriffen begründet zu äußern. Hier können Sie sich das Video zur Unterrichtseinheit anschauen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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