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Schule der Zukunft
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In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

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Wissen zusammenpuzzeln: Wiki-Technologie in der Schule

Fachartikel

Dieser Fachartikel informiert über den Einsatz von Wiki-Technologie in der Schule und stellt die Medienklasse der Archenhold Oberschule als Beispiel vor. Wiki-Technologie unterstützt fächerübergreifend die Medienklassen der Archenhold Oberschule in Berlin Köpenick: Die Schülerinnen und Schüler recherchieren frei zu unterrichtlichen Themen und bündeln ihr so erworbenes Wissen im Wiki. Die Feedbacks der anderen Lernenden und das der Lehrkraft sichern die Qualität. Seit dem ersten Quartal 2011 arbeiten die Schülerinnen und Schüler in der Archenhold Oberschule mit der Wiki-Technologie in verschiedenen Fächern. Dort gibt es seit einiger Zeit spezielle Medienklassen. Alle Lernenden in den Medienklassen sind mit Netbooks ausgestattet und arbeiten aktiv in allen Unterrichtsfächern damit. Sie nutzen Medien in einer ähnlichen Form, wie sie damit in der realen Welt auch konfrontiert werden: Kooperatives Lernen wird so zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis. Wikis im Unterricht Kooperatives Lernen Medienkompetenz wird so in einer der Erfahrungswelt der Kinder und Jugendlichen vergleichbaren Umgebung vermittelt. Deshalb haben sich die Lehrerinnen und Lehrer dazu entschieden, ein Werkzeug zu nutzen, das das kollaborative und soziale Lernen unterstützt. Mit dem Einsatz des Wikis im Unterricht erfahren die Schülerinnen und Schüler eine neue Art der Zusammenarbeit, die ihnen am Ende auch zeigt, dass Gruppen- und Teamarbeit einen Mehrwert hat. Jede Schülerin und jeder Schüler kann sich nach den eigenen Fähigkeiten und Talenten einbringen und die eigenen Stärken weiter ausbauen. Individuelles Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich selbstständig mit einem Thema zu befassen. Sie haben die Freiheit, sich eigene Ziele zu stecken und diese zu erreichen. Das Wiki ist in diesem Fall nicht Medium der Unterhaltung und Kommunikation, sondern hauptsächlich ein Medium für die Sammlung von Recherche-Ergebnissen und Informationen, das den sozialen Lernprozess unterstützt. Zudem ist es fast überall und jederzeit verfügbar. Ein digitales Gruppenpuzzle Durch die Nutzung des Wikis lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein digitales Werkzeug zu nutzen, sondern sie lernen auch, wie man sich Wissen in der Gruppe erarbeitet, wie man Referatsthemen gewinnbringend und zielführend in der Gruppe aufteilt und wie man seine Recherche nachvollziehbar dokumentiert. Damit geht einher, dass sie Quellen und die verwendeten Materialien sorgfältig dokumentieren. So können sich alle nach dem gehaltenen Referat im Wiki weitergehend informieren. Zuweilen gibt es Themen, die von verschiedenen Gruppen erarbeitet werden und im Wiki dokumentiert werden, ohne dass jeweils Referate gehalten werden. Zu diesem Inhalten können die Lernenden Im Wiki rechercherien. Demzufolge tragen alle Wiki-Autoren eine Verantwortung: Sie müssen die Themen so aufarbeiten, dass am Schluss alle die Chance haben, eine gute Note in der Klassenarbeit zu bekommen. Dieses Verfahren erinnert sehr an die Methodik des Gruppenpuzzles. Die Medienklasse der Archenhold Oberschule Eine Art "fliegendes Klassenzimmer" Alle Schülerinnen und Schüler der Medienklasse sind mit einem Netbook ausgestattet, das in nahezu allen Fächern eingesetzt wird. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft einen kompetenten Umgang mit Print- und digitalen Medien zu vermitteln. Die Medienklasse nutzt ihr eigenes, persönliches und geschütztes Klassenwiki fächerübergreifend in jedem Schulfach, welches rund um die Uhr zum Lernen oder für Notizen zur Verfügung steht. Egal, ob sie mobil unterwegs sind, daheim oder in der Schule. Das Klassenwiki steht jeder Schülerin und jedem Schüler als eine Art "fliegendes Klassenzimmer" immer und überall zur Verfügung, wo zum eigenen Recherche-Thema passende Informationen gefunden werden. Unterricht verändert sich Die Lehrkraft steht nicht mehr als Wissensmonopolist vor der Klasse und gibt das Lerntempo vor, sondern ihre Rolle wandelt sich. Die Lehrerin oder der Lehrer schafft neue Rahmenbedingungen, auf Basis derer sich die Schülerinnen und Schüler die Themen des Rahmenlehrplans erarbeiten. Es ist zwar nicht möglich, dass sich die Lernenden rein nach ihren Interessen Wissen aneignen, doch können sie sich das "Wie" bei Recherche und Präsentation aussuchen. Die Lehrkraft ist Berater und Moderator und kann so jeden und jede individuell beim selbstständigen Lernen unterstützen. Fazit Die Medienklasse, die das Wiki inzwischen seit zwei Jahren aktiv im Einsatz hat, ist noch immer begeistert. Nach anfänglichen Bedienschwierigkeiten sind nun alle routiniert in der Arbeit mit dem Wiki und können ihr Wissen mühelos im Wiki aufbereiten. Bemerkenswert ist, dass nicht nur die naturwissenschaftlichen, sondern auch die geisteswissenschaftlichen Fächer sowie die Fremdsprachen im Wiki aktiv sind. Das Wiki wird vor allem zum Erarbeiten von Präsentationen und Vorträgen verwendet. Ein pfiffiger Schüler hat das Wiki inzwischen erweitert - er hat den Vertretungsplan auf der Klassenwiki-Startseite integriert.

  • Pädagogik / Fächerübergreifend

Freie Unterrichtsmaterialien: Open Educational Resources

Fachartikel

Unterrichtsmaterialien in klassischer Form werden immer häufiger durch solche aus den digitalen Medien ergänzt. Dabei bleibt das Urheberrecht für Lehrkräfte nicht selten ungeklärt. Open Educational Resources stellen eine Alternative zur rechtlichen Grauzone dar. Materialien werden vom Urheber unter einer besonderen Lizenz veröffentlicht, die Nutzungsrechte klar definiert. Materialien zur Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung finden Lehrkräfte oft auf Webseiten, die explizit Lehr- und Lernmaterialien anbieten. Aber auch Medien, die nicht direkt für das Lehren und Lernen konzipiert wurden, können sich als mögliche Quellen eignen. Aber darf ich diese Materialien auch im Unterricht verwenden? Darf ich sie bearbeiten, verändern und im Internet, zum Beispiel auf der Lernplattform meiner Schule, veröffentlichen? In vielen Fällen schränkt das Urheberrecht die Vervielfältigung und Bereitstellung von Materialien in digitaler Form im Internet oder dem Schulnetzwerk ein und bindet die Nutzerinnen und Nutzer an die schriftliche Genehmigung durch den Urheber. Anders verhält es sich bei den Open Educational Resources (OER).

  • Fächerübergreifend

Interkulturelle Kompetenz im Französischunterricht

Fachartikel

Dieser Fachartikel definiert interkulturelle Kompetenz und stellt ein methodisches Konzept vor, mit dem interkulturelle Lernprozesse systematisch in den Französischunterricht integriert werden können. Interkulturelle Kompetenz ist nach den aktuellen Bildungsstandards ein wichtiges Aufgabenfeld des modernen Fremdsprachenunterrichts. Bisher hat die schulpädagogische Forschung jedoch weder eine entsprechende Unterrichtsmethodik noch eine empirische Wirksamkeitsanalyse zur Förderung dieser Kompetenz entwickelt. Dieser Fachartikel listet verschiedene Definitionen von interkultureller Kompetenz auf und wertet sie aus. Darauf basierend wird ein methodisches Konzept vorgestellt, mit dem interkulturelle Lernprozesse systematisch in den Französischunterricht integriert werden könnten. Des Weiteren werden Forschungsstand und Perspektiven zum Thema vorgestellt und Hinweise zur Initiierung interkultureller Lernprozesse im Französischunterricht gegeben.

  • Pädagogik / Kunst / Kultur

Kalkulationsmethoden im Vergleich

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, die Prozesskostenrechnung der einfachen Zuschlagskalkulation gegenüberzustellen. Die Schülerinnen und Schüler entdecken anhand einer praxisorientierten Lernsituation die entscheidenden Unterschiede. Die traditionell meist funktional ausgerichtete Unternehmensstruktur hat auch die Ausgestaltung des innerbetrieblichen Rechnungswesens, so wie es die Schülerinnen und Schüler in den vorhergehenden Unterrichtsstunden kennen gelernt haben, entscheidend beeinflusst. So orientieren sich die herkömmlichen Verfahren der Kostenrechnung an der Aufbauorganisation (Kostenstellen) und sind zudem auf die Fertigung in Industriebetrieben ausgerichtet. Dies war solange kein Problem, wie die Produktion der Engpass im Unternehmen war und die indirekten Bereiche eine untergeordnete Rolle spielten. Veränderte Rahmenbedingungen und Wertschöpfungsstrukturen haben oftmals auch zu einer Verschiebung der Kostenstrukturen, insbesondere einem Anstieg der Gemeinkosten geführt. Dies ist auch das Problem, vor dem das Beispielunternehmen, die "KitchenTEC GmbH", steht. Die Unterschiede der traditionellen Vollkostenrechnung und der Prozesskostenrechnung lassen sich dabei gut durch den Vergleich der kalkulierten Kosten, die sich aufgrund der unterschiedlichen Komplexität jeweils für ein Standard- und ein Spezialprodukt ergibt (Komplexitätseffekt), verdeutlichen. Dieser Sachverhalt wird durch die verwendete Fallsituation aufgegriffen. Ablauf des Unterrichts und Einsatz der Materialien Durch die Verwendung eines berufsnahen Beispiels soll das Interesse der Schülerinnen und Schüler am Thema der Stunde erhöht werden. Die Schülerinnen und Schüler benennen, welche Aufgaben sich im Rahmen der vergleichenden Kalkulation der beiden Produkte ergeben. leiten Unterschiede der beiden Kostenrechnungssysteme aus der Vorgehensweise bei der Kalkulation der beiden Produkte ab. bewerten das Ergebnis der beiden Kalkulationen und identifizieren die unterschiedliche Komplexität der beiden Produkte als Ursache für die Abweichung. trainieren den Umgang mit Fallsituationen derart, dass sie den Sachverhalt schnell erfassen und relevante Informationen herausfiltern und zur Lösung von Arbeitsaufträgen verwerten. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert vor der Klasse. Die Prozesskostenrechnung und auch die Kalkulation der beiden Produkte mit Prozesskosten und mit der einfachen Zuschlagskalkulation wird auf die Kostenstelle Lager begrenzt. Eine Betrachtung über mehrere Kostenstellen beziehungsweise eines ganzen Hauptprozesses würde die Unterrichtsstunde nicht nur unnötig verkomplizieren, sondern auch den Vergleich mit der einfachen Zuschlagskalkulation erschweren, da dann nicht mehr die gleiche Berechnungsgrundlage bestünde. Ebenso werden in der Kostenstelle Lager lediglich drei verschiedene Teilprozesse betrachtet. In der Realität ließen sich hier noch deutlich mehr Teilprozesse identifizieren. Weiterhin wird der so genannte Degressionseffekt, der die konstanten Prozesskosten unabhängig von der Höhe der zu Grunde liegenden Einzelkosten verrechnet, in dieser Unterrichtsstunde aus Zeitgründen nicht behandelt. Einstieg Als Einstieg dient ein Informationstext, aus dem hervorgeht, dass die Auszubildenden der KitchenTEC GmbH von ihrem Geschäftsführer beauftragt werden, Unterschiede in der Kalkulation von Individual- und Standardküchen mit Prozesskosten und der einfachen Zuschlagskalkulation aufzudecken. Zunächst wird eine " Erwartungshorizont " am Whiteboard angelegt. Zwei Arbeitsblätter werden verwendet, um eine systematische Vorgehensweise der Lernenden zu gewährleisten. Erste und zweite Erarbeitungsphase In der ersten Erarbeitungsphase berechnen die Schülerinnen und Schüler zunächst die Prozesskosten der Kostenstelle Lager pro Beschaffungsvorgang und führen dann in einer zweiten Erarbeitungsphase die Kalkulation der beiden Produkte mit Prozesskosten und nach der einfachen Zuschlagskalkulation durch. Die Berechnung soll mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel durchgeführt werden. Zum einen trainiert dies die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Tabellenkalkulationsprogrammen; zum anderen bedeutet dies eine Zeitersparnis, da Formeln kopiert werden können und die einzelnen Rechenoperationen nicht mit dem Taschenrechner durchgeführt werden müssen. Zudem lassen sich die Zusammenhänge zwischen den zu ermittelnden Werten besser erkennen, da die Lernenden bei deren Berechnung Formelbestandteile miteinander verknüpfen müssen. Ebenso ermöglicht Excel die grafische Darstellung des Komplexitätseffekts in der Form eines Diagramms. Für die Erarbeitungsphase wurde die arbeitsgleiche Partnerarbeit gewählt, da hier die Erläuterung und Berechnung der einzelnen Werte im Vordergrund steht. Die Partnerarbeit bietet den Lernenden zusätzlich die Möglichkeit, sich in Ruhe mit ihrem Tischnachbarn auszutauschen, was insbesondere bei der Bewertung der Ergebnisse sinnvoll ist. Ergebnissicherung Die Sicherung der Ergebnisse geschieht durch Schülerpräsentationen. Hierbei ergibt sich der Mehrwert des PC-Einsatzes vor allem aus der Tatsache, dass mit Hilfe von Excel die gewonnenen Daten anschaulich in Form von Tabellen und Diagrammen visualisiert werden können. Die Präsentation erlaubt es den anderen, direkt die Ergebnisse zu kontrollieren und Fragen zu klären; zudem fördert diese Methode die Präsentationskompetenz.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial zur Lektüre "El poder de una decisión"

Unterrichtseinheit

“El poder de una decisión” ist ein realistischer und fesselnder Jugendroman, der unter anderem über Freundschaft, Mobbing und Rassismus spricht. Diese Unterrichtseinheit liefert Ideen zur unterrichtlichen Arbeit mit dem Roman im schriftlichen und mündlich-argumentativen Bereich.Der spanische Roman "El poder de una decisión" von Arturo Padilla de Juan behandelt Themen wie Mobbing, Gewalt und Freundschaft, die auf die Erfahrungswelt von Jugendlichen verweisen und bietet deshalb - neben der Lektüre und dem Leseverstehen - vielfältige Möglichkeiten über Schreib- und Sprechanlässe sowie Interpretationsgespräche den Roman zu diskutieren, zu analysieren und kreativ weiterzuentwickeln.Die vorliegenden Unterrichtsvorschläge zum Jugendroman "El poder de una decisión" von Arturo Padilla de Juan sind für den Schwerpunkt "Förderung der Schriftlichkeit und der mündlichen Argumentationsfähigkeit" konzipiert. Sie eignen sich zum Einsatz in Plateauphasen für etwa zehn bis zwölf Stunden und können ab dem 4. Lernjahr beziehungsweise bei der 3. Fremdsprache ab Mitte des 3. Lernjahrs eingesetzt werden. Ablauf der Unterrichtseinheit Hier finden Sie den Ablauf der Unterrichtseinheit "El poder de una decisión" mit den dazugehörigen Arbeitsblättern. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können selbstständig mit literarischen Texten umgehen. produktiv-kreative Sprachkompetenzen entwickeln. wichtige Grundlagen für die Lektürearbeit in der Oberstufe schaffen. sich mit den Themen Mobbing, Rechtsradikalismus, Gewalt, Rassismus, Immigration und Freundschaft auseinandersetzen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können mit spanischsprachigen Internetseiten arbeiten. soziokulturelle Informationen im Internet einholen. mehrkanaliges Lernen durch interaktive Zugänge, handlungsorientierte und kreative Aufgaben sowie vielfältige Sozialformen erleben und dessen Wert erkennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können andere Lebenswirklichkeiten und Standards wahrnehmen. interkulturelles Verstehen und Einfühlen entwickeln und trainieren, indem sie den Alltag der Emigranten in Spanien mit dem Schicksal Jugendlicher mit Migrationshintergrund in Deutschland vergleichen. kooperatives Lernen üben, indem sie die Möglichkeiten des Austausches mit einer Partnerin oder einem Partner austesten, bevor sie die Ergebnisse im Plenum vortragen und diskutieren. Padilla de Juan, A. (2006) El poder de una decisión. Ernst Klett Sprachen: Stuttgart. Wlasak-Feik, C. (2008) El poder de una decisión - Förderung der Mündlichkeit mit einem Roman. In: Der fremdsprachliche Unterricht Spanisch, Heft 23. Friedrich Verlag: Seelze. Impulsfrage zum Einstieg Zu Beginn der Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, spontan ihre Gedanken zu äußern, die ihnen beim Lesen des Titels "El poder de una decisión" kommen. Auf diese Weise sollen bei den Lernenden Leseerwartungen, Motivation und Spannung aufgebaut werden. Hypothesenbildung über den Inhalt Anschließend betrachten die Schülerinnen und Schüler das Bild auf dem Buch-Cover und äußern sich frei zu ihren Vorstellungen über das Buch. Ideen über mögliche Themen und den Ablauf der Handlung können gesammelt und an der Tafel stichpunktartig festgehalten werden. Diskussion im Plenum Im nächsten Schritt leitet die Lehrerin beziehungsweise der Lehrer eine Diskussion zu drei ausgewählten Textpassagen ein, die die zentralen Themen des Buches Mobbing, Rechtsradikalismus und Gewalt in die Diskussion einführen. In der Gruppe können die Lernenden ihre Reaktionen, Erfahrungen und ihr Wissen zu den verschiedenen Aspekten austauschen. Schreiben einer Zusammenfassung Die Schülerinnen und Schüler fassen in Einzelarbeit die wesentlichen Inhalte jedes der sieben Kapitel zusammen. Die Lernenden erhalten anschließend die Möglichkeit, Satzanfänge selbst fortzuführen und können Inhalte auf diese Weise aus ihrer eigenen Perspektive heraus kommentieren. Textarbeit : La personalidad de Sebastian, El Gato y Ahmed Die Jugendlichen kreuzen im Verlauf der Lektüre die Charaktereigenschaften an, die ihnen für die drei Protagonisten Sebastian, El Gato und Ahmed zutreffend erscheinen. Anschließend finden sich die Lernenden zur Partnerarbeit zusammen und vergleichen ihre Liste mit der ihrer Mitschülerin beziehungsweise ihres Mitschülers. Gemeinsam erstellen sie ein Portrait der drei Hauptcharaktere. In dieser Phase sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit Personeneigenschaften auseinadersetzen und das Schreiben von Charakterisierungen üben. Kreatives Schreiben: Otro final de la novela Um eine kreative Auseinandersetzung mit dem Roman und seinen zentralen Themen anzustoßen, verfassen die Lernenden in Partnerarbeit einen eigenen fiktionalen Text, der einen möglichen Fortgang der Geschichte oder ein alternatives Ende zum Inhalt hat. Persönliche Interpretation des Romans und Debatte Zunächst evaluieren die Schülerinnen und Schüler das Buch in Einzelarbeit. Dabei hinterfragen sie, warum sich der Autor für ein solches Thema entschieden hat. Die Lernenden reflektieren die Inhalte "Acoso, violencia, racismo, inmigración, amistad" und beschäftigen sich mit der Relevanz der Themen für ihr persönliches Leben. Im nächsten Schritt werden die verschiedenen Sichtweisen im Plenum diskutiert und begründet. Recherche im Internet Die Jugendlichen recherchieren im Internet Informationen über die Entwicklung, die Verteilung, die Ursachen und die Konsequenzen der Zuwanderung nach Spanien im Allgemeinen sowie über die Lebensumstände marokkanischer Migrantinnen und Migranten im Speziellen. Im nächsten Schritt präsentieren die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Recherchen im Plenum. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit wird schließlich der Bezug zur Situation in Deutschland hergestellt. Im Plenum vergleichen die Lernenden die Situation von Migranten in Spanien und der EU mit der Situation von Einwanderern in Deutschland.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Dokumentation des Schulportfolios mittels Wiki

Fachartikel

Das Schulportfolio besteht nicht nur aus einer Fülle heterogener Dokumente. In der Regel hat es auch eine Vielzahl unterschiedlicher Autorinnen und Autoren. Um den komplizierten Abstimmungsprozess im Kollegium zu vereinfachen, bietet sich die Arbeit mit einem Wiki an. Die Schule hat Ziele und Inhalte der Lehr- und Lernangebote in schuleigenen Unterrichtsvorgaben festgelegt (schulinterne Curricula, schuleigene Lehrpläne, schuleigene Arbeitspläne). Schulentwicklung kann nur dann geplant werden, wenn klare Zielvorstellungen und hinreichendes Wissen über den augenblicklichen Standort vorhanden sind. Lehrerhandeln ist komplexes Handeln; es umfasst die Lehrerfunktionen Unterrichten, Beurteilen, Beraten, Erziehen, Verwalten und Innovieren. Es vollzieht sich individuell und/oder im Team, formell und/oder informell. Im Schulalltag gewinnt die Zusammenarbeit und Abstimmung im Kollegium eine immer größere Bedeutung und bedarf der Koordination und Dokumentation.

  • Fächerübergreifend

Bilanzkennziffern als Instrument der Unternehmensanalyse

Unterrichtseinheit

Bankkaufleute werden während ihrer Ausbildung darauf vorbereitet, Entscheidungen über die Kreditwürdigkeit der Firmenkunden zu treffen, um das Risiko der Bank bei der Kreditvergabe zu minimieren. Bei der Unternehmensanalyse spielen Bilanzkennziffern eine große Rolle. Das Thema besitzt eine große Bedeutung im beruflichen Alltag der Schülerinnen und Schüler. Bei Prüfung von Kreditengagements für Unternehmen wird in den Kreditinstituten die Bilanzanalyse als computerunterstütztes Standardinstrument eingesetzt. Die Relevanz dieser Analyse erhöht sich mit dem künftig verbindlich anzuwendenden Kreditratingverfahren gemäß Basel II. Der Schwerpunkt der Stunde liegt auf der Anwendung und Interpretation von Bilanzkennziffern. Unterrichtsablauf und Einsatz der Materialien Aufgrund der zeitlichen Beschränkung auf eine Unterrichtsstunde muss das Thema didaktisch sinnvoll eingegrenzt werden. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einer AG auseinander und aggregieren bestimmte Werte aus den Rechenwerken zwecks weiterer Berechnungen (zum Beispiel mehrere Positionen zu einer Summe Eigenkapital). ermitteln und interpretieren mit den Werten die vorgegebenen Bilanzkennziffern. lernen Excel als geeignetes Hilfsmittel zur Ermittlung der Werte kennen. erörtern die Auswirkungen dieser Ergebnisse auf das Kreditengagement der Sparkasse. diskutieren sachlich in der Ergebnisphase. Der Fokus der Stunde liegt auf der Anwendung und Interpretation von Bilanzkennziffern. Im Rahmen der Analyse sollen dabei nicht explizit die Bilanzunterschiede zwischen Kreditinstituten, Industrie- und Handelsunternehmen herausgearbeitet werden. Diese Aspekte sollten in der nachfolgenden Stunde aufgegriffen werden. Gleichwohl werden die Schüler in der Erarbeitungsphase mit der spezifischen Struktur eines Nicht-Kreditinstitutes konfrontiert. Das Arbeitsmaterial enthält die (vereinfachten) Bilanzen einer Aktiengesellschaft. Die Original-Formelsammlung der Abschlussprüfung wird den Schülerinnen und Schülern ebenfalls ausgegeben. Der Einstieg erfolgt mithilfe einer Folie: "Die RheinProduction AG hat als potenzieller Neukunde einen Kredit über 300 000 € bei der Sparkasse beantragt. Herr Sommer, der Firmenkundenbetreuer der Sparkasse, sieht, dass die Unternehmung im vergangenen Jahr Gewinn erwirtschaftete und unterschreibt die Bewilligungsvorlage für den Vorstand." Aber der Vorstand lehnt ab ... Warum? In der Erarbeitungsphase überprüfen die Schülerinnen und Schüler die Bilanzkennziffern des betreffenden Unternehmens. In dieser Phase kommen Arbeitsblatt und Formelsammlung zum Einsatz. In der Präsentations- und Sicherungsphase dient das Excel-Programm der schnellen Ergebnisüberprüfung und der grafischen Veranschaulichung. Nach Einsetzen der Werte wird beim Berechnen der Eigenkapitalquote und des Anlagedeckungsgrad I und II eine Grafik generiert, die das Verhältnis der Werte veranschaulicht. Bilanzkennziffer Wert 2001 Wert 2002 1. Eigenkapitalquote 8,5% 6,6% 2. Anlagendeckungsgrad I 10,7% 7,9% 3. Anlagendeckungsgrad II 68% 73% 4. Eigenkapitalrentabilität 37,2% 7,5% 5. Gesamtkapitalrentabilität 6,0% 4,0% 6. Umsatzrentabilität 1,3% 1,3% 7. Debitorenziel 94,8 81,1 8. Kreditorenziel 839,8 426,2

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Jugendliche in Energiefragen ahnungslos

Fachartikel

Kennen Schülerinnen und Schüler den Unterschied zwischen Watt und Joule? Wissen sie, woher Deutschland das meiste Erdöl bezieht? Was hat die Windkraft mit der Sonne zu tun? Ein Test des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik (IPN) beantwortet diese Fragen. Das Fazit: Jugendliche in Deutschland wissen zu wenig über Energie. Vor allem interdisziplinäre Zusammenhänge bleiben unerkannt. Energie bewegt, verändert, ermöglicht, treibt an. Sie ist Motor aller dynamischen Prozesse in der natürlichen und der vom Menschen gemachten Welt und wirkt in nahezu alle Bereiche unserer Lebenswelt hinein. In der Energiewende beispielsweise sind wissenschaftliche, technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Prozesse eng verwoben. Ihr Gelingen hängt auch von den Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger und ihrer Bereitschaft ab, das eigene Verhalten als Energienutzer zu ändern. Beides setzt eine umfassende Energiebildung voraus: Mündige Bürgerinnen und Bürger sollten in der Lage sein, sich mit den naturwissenschaftlichen, technischen, ökologischen und ökonomischen Aspekten des Themas Energie auseinanderzusetzen.

  • Physik / Astronomie / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt

Kennzahlenanalyse für eine Investitionsentscheidung

Unterrichtseinheit

Die Schülerinnen und Schüler sollen für ein Unternehmen der Automobilindustrie, einen Hersteller von besonders umweltfreundlichen Pkws, eine reflektierte Investitionsentscheidung mit strategischem Charakter treffen. Die Elektro-Auto AG möchte sich aufgrund der guten Konjunkturlage, dem gestiegenen Umsatz und erfreulichen Gewinnen unabhängiger von Zulieferern machen. Zwei Unternehmen stehen zur Auswahl und die Schülerinnen und Schüler sollen der Elektro-Auto AG bei dieser wichtigen Investitionsentscheidung helfen. Ihnen stehen dabei die aufbereiteten Bilanzen und die GuV der beiden Unternehmen zur Verfügung. Anhand der aufbereiteten Bilanz lassen sich Bilanz-Kennzahlen ermitteln, die über die Vermögensstruktur (Konstitution), die Kapitalstruktur (Finanzierung), die Anlagendeckung (Investierung) sowie die Zahlungsbereitschaft (Liquidität) und weitere Aspekte der Unternehmensbeurteilung Auskunft geben. In dieser Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage einer aufbereiteten Bilanz ausgesuchte Kennzahlen ermitteln und diese dann zur vergleichenden Beurteilung zweier Unternehmen einsetzen, die dann wiederum in eine zu fällende unternehmerische Entscheidung einfließen soll. Für die Entscheidung ist es von besonderer Bedeutung, die Gewichtung der einzelnen Kennzahlen sowie der Kennzahlenkategorien vorzunehmen. Ablauf des Unterrichts und Einsatz der Materialien Durch die Verwendung dieses berufsnahen Beispiels soll das Interesse der Schülerinnen und Schüler am Thema der Stunde erhöht werden. Sie sollen dazu angeregt werden, sich in die beschriebene Handlungssituation hineinzuversetzen und Vermutungen darüber anzustellen, welche Probleme und Handlungskonsequenzen sich für das Unternehmen und seine Produkte ergeben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Fachkompetenz, indem sie benennen, welche Aufgaben sich für das Fällen einer Entscheidung ergeben. bereits erworbene Kenntnisse hinsichtlich der Ermittlung der einzelnen Kennzahlen anwenden. die Entwicklung beider Unternehmen kennzahlengestützt im Zeitvergleich beurteilen. die Kennzahlen beider Unternehmen vergleichend beurteilen. entscheiden, in welches Unternehmen investiert werden soll. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Methodenkompetenz, indem sie den Umgang mit Fallsituationen derart trainieren, dass sie den Sachverhalt schnell erfassen und relevante Informationen herausfiltern und zur Lösung von Arbeitsaufträgen verwerten können. Einstieg Als Einstieg wird ein Informationstext gewählt, aus dem hervorgeht, dass die Elektro-Auto AG überschüssige finanzielle Mittel in einen Zulieferer hochleistungsfähiger Akkus investieren möchte. Damit soll das Unternehmen von diesen Zulieferungen unabhängiger werden. Zwei Zulieferer für hochleistungsfähige Akkus, wie sie die Elektro-Auto AG in ihren Produkten einsetzt, suchen einen Investor und stehen langfristig gesehen zum Verkauf, so dass sich die Möglichkeit der Rückwärtsintegration ergibt. Die Investitionsentscheidung steht unter einem gewissen Zeitdruck und es liegen lediglich die Bilanzen und GuVs der letzten beiden Jahre der beiden Unternehmen vor, so dass sich ein kennzahlengestützter Betriebsvergleich anbietet. Aus diesen Informationen ergeben sich die investitionsentscheidung_erwartungshorizont für diese Stunde. Erste und zweite Erarbeitungsphase In der ersten Erarbeitungsphase berechnen die Schülerinnen und Schüler zunächst die fehlenden Kennzahlen für die "CellPower AG" und erstellen dann in einer zweiten Erarbeitungsphase zwei Diagramme, die den nun folgenden Vergleich der beiden Investitionsobjekte grafisch unterstützen sollen. Die Berechnung und die Erstellung der beiden Diagramme soll mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel durchgeführt werden. Damit lassen sich die Zusammenhänge zwischen den zu ermittelnden Werten besser erkennen, da die Schüler bei deren Berechnung Formelbestandteile miteinander verknüpfen müssen, und die vorliegenden Daten kompakt dargestellt und abgerufen werden können. Zudem ermöglicht Excel die grafische Darstellung der Kennzahlen der Vermögensstruktur und der Erfolgskennzahlen in Form von Diagrammen. Für die Erarbeitungsphase wurde zum einen die Einzelarbeit für die Berechnung der Kennzahlen und zum anderen die arbeitsgleiche Partnerarbeit gewählt, da hier die Erläuterung und Berechnung der einzelnen Werte im Vordergrund steht. Die Partnerarbeit bietet den Schülerinnen und Schülern zusätzlich die Möglichkeit, sich in Ruhe mit ihrem Tischnachbarn auszutauschen, was insbesondere bei der Bewertung der Ergebnisse und dem Fällen der Entscheidung sinnvoll ist. Ergebnissicherung Die Sicherung der Ergebnisse geschieht durch Schülerpräsentationen, bei denen in der ersten Sicherungsphase ein Schüler oder eine Schülerin die Lösungen zu den verschiedenen Aufgaben vorträgt. In der zweiten Sicherungsphase sollen zwei Lernende, die in Partnerarbeit zusammengearbeitet haben, im Team präsentieren. Hierbei ergibt sich der Mehrwert des PC-Einsatzes vor allem aus der Tatsache, dass mit Hilfe von Excel die gewonnenen Daten anschaulich in Form von Tabellen und Diagrammen visualisiert werden können. Die Präsentation erlaubt es den anderen Schülern, direkt die Ergebnisse zu kontrollieren und Fragen zu klären. Da die Beurteilung der Investitionsentscheidung in dieser Unterrichtsstunde, auch aus Zeitgründen, vorwiegend verbal erfolgt, soll in der folgenden Stunde eine schriftliche Fixierung (Sicherung) der Ergebnisse erfolgen.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Recherche mit Suchmaschinen

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit behandelt das Thema "Recherche mit Suchmaschinen". Die gezielte Recherche im Internet ist ein wichtiges Element der Medienkompetenz. Durch den Einsatz von Operatoren in Suchmaschinen wird in den meisten Fällen die Suche vereinfacht.Das hier vorgestellte Material wurde ursprünglich für eine Unterrichtsstunde am Berufskolleg verwendet. Es lässt sich aber in unterschiedlichen Jahrgangsstufen und Schulformen einsetzen. Eine Einstiegsgrafik und ein sehr detailliertes Arbeitsblatt gehören dazu. Der Unterrichtseinstieg erfolgt mit einer Grafik auf Folie, um die gesamte Lerngruppe in den Prozess der Problematisierung einzubinden. Davon ausgehend soll im Rahmen einer spontanen Erarbeitung das Vorwissen des Einzelnen auch den Mitschülerinnen und Mitschülern transparent gemacht werden. Es wird auf dem Whiteboard oder der Tafel gesammelt. Die Einbindung des Internets in den Unterricht ist bekanntlich nicht immer unproblematisch, da das riesige Informationsangebot einen großen Reiz darstellt, in vermeintlich interessantere Themengebiete abzugleiten. Daher habe ich ein relativ kleinschrittiges Arbeitsblatt erstellt, das mithilfe des Informationsblattes und des Internets gelöst werden soll. Viele Aufgaben mit geringem Frustrationspotential sollen die Schülerinnen und Schüler davon abhalten zu resignieren und sich von der für sie sehr wichtigen Thematik abzuwenden. Die Handreichung soll mit strukturierten Informationen den Erarbeitungsprozess begleiten. In der Sicherungsphase soll dann, verbunden mit einem erhöhten Abstraktionsniveau, die Auswirkungen der Suchoperatoren UND oder ODER auf die Gesamtheit der Suche vertieft und die Schreibweise der einzelnen Operatoren gesichert werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen, bei der Internetrecherche Suchbegriffe durch Operatoren optimal zu verbinden, um die Trefferquote systematisch zu reduzieren. erkennen die Notwendigkeit, ihre Suchanfrage möglichst präzise zu formulieren.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Soziale Netzwerke im Unterricht: Anregungen für Lehrkräfte

Fachartikel

Dieser Fachartikel zum Thema "Soziale Netzwerke im Unterricht" stellt Lehrerinnen und Lehrern verschiedene Ideen vor, wie das Lernpotenzial von Sozialen Netzwerken für den Unterricht genutzt werden kann. Ergänzt wird dies um eine Liste mit konkreten Themenvorschlägen. Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke sind längst mehr als nur eine Spielwiese von Jugendlichen, sie haben sich inzwischen als wichtige Recherche- und Marketinginstrumente in der Arbeitswelt etabliert. Auch für den Unterricht gibt es vielfältige Möglichkeiten, das kommunikative, politische, berufliche und kreative Potenzial des Social Web zu nutzen. Dabei können sowohl die Risiken als auch die Chancen der Sozialen Netzwerke zum Gegenstand des Unterrichts werden.

  • Pädagogik / Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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