Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Fit mit Clips für Kids: Bewegungsideen für zu Hause

Tool-Tipp

Das Projekt "Fit mit Clips für Kids" der Stadt Stuttgart veröffentlicht täglich neue Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele, die ohne Geräte auch zu Hause ausprobiert werden können. Die lustigen Bewegungsideen integrieren mehr Sport und Aktivität in den Alltag der Kinder und können auch von Lehrerinnen und Lehrern gewinnbringend eingesetzt werden.

  • Sport und Bewegung

Treibhauseffekt verstehen: die Erde unter dem Deckel

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Treibhauseffekt lernen die Schülerinnen und Schüler was Treibhausgase sind und welchen Effekt diese auf die Umwelt und damit auch auf uns Menschen haben. Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Treibhauseffekt verstehen: die Erde unter dem Deckel" werden die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler zum Thema Treibhauseffekt gefördert und erweitert. Sie lernen den Begriff Atmosphäre und dessen Beschaffenheit kennen. Die Schülerinnen und Schüler bauen in dieser Aufgabenreihe ein Modell, um zu verstehen, was der Treibhauseffekt ist. Dabei wird anschaulich gemacht, wie sich der Treibhauseffekt auf die Atmosphäre der Erde auswirkt und in der Temperatur sichtbar niederschlägt. Anschließend analysieren die Lernenden ein Video, um die Folgen einer zunehmenden Menge an Treibhausgasen zu erörtern. Die Unterrichtseinheit wurde im Rahmen der Projekte ESERO Germany und "Columbus Eye - Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht" an der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Durch unsere Atmosphäre und die in ihr enthaltenen Treibhausgase wird die Erde zu einem bewohnbaren Planeten. Ohne sie würde Leben in der Form, wie wir es kennen, nicht existieren. Leider verändert die Zunahme der vom Menschen erzeugter Treibhausgase die "normale" Menge dieser Gase in unserer Atmosphäre und verursacht dadurch die übermäßige Erderwärmung. Ohne den Treibhauseffet wäre kein Leben auf der Erdoberfläche möglich, jedoch bedingt die starke Erhöhung der Treibhausgase eine Zerstörung der Atmosphäre des Planeten. Die Folge davon ist eine sich immer weiter erhöhende und unnatürliche Erderwärmung. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zur Veranschaulichung der ablaufenden Prozesse des Treibhauseffektes in Gruppen ein Modell: Bei der Versuchsdurchführung werden mithilfe des Modells die Auswirkungen des Treibhauseffekts in Form von Temperaturmessungen veranschaulicht und durch die Schülerinnen und Schüler festgehalten. Zu beobachten ist dabei der wichtige Aspekt einer intakten Atmosphäre. Im Folgenden analysieren die Schülerinnen und Schüler ein Lehrvideo und stellen fest, dass die Zunahme der durch Menschen verursachten Treibhausgase die Menge dieser Gase in unserer Atmosphäre verändert und dadurch die Erderwärmung verursacht, beziehungsweise erhöht wird. Die Schülerinnen und Schüler lernen, was der Treibhauseffekt und Treibhausgase sind. erfahren, was die positiven und negativen Folgen des Treibhauseffekts sind. erkennen, dass es ohne den Treibhauseffekt auf der Erde kein Leben in der Form, wie wir es kennen, gäbe. führen Temperaturmessungen selbstständig und genau durch. erkennen, dass die durch den Menschen bedingte Steigerung des Treibhauseffekts die Erderwärmung verursacht wird.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Virtueller Zoo-Besuch: ein Ausflug mit der Klasse durch das Internet

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Virtueller Zoo-Besuch" unternehmen die Lernenden virtuell einen Ausflug mit der Klasse durch das Internet. Sie verabreden sich online, um einen Zoo oder Tierpark zu erkunden, Tiere zu beobachten sowie über Skype gemeinsam zu picknicken und üben dabei Kompetenzen wie Schreiben, Berichten, Beschreiben, Argumentieren und Sprechen. Da reale Ausflüge im Klassenverbund nicht immer umzusetzen sind, wird in der Einheit "Virtueller Zoo-Besuch" das Internet als Medium genutzt. Als Klassenlehrerin oder Klassenlehrer haben Sie die Aufgabe, mit der Klasse einen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Teamfähigkeit. Dieses Unterrichtsmaterial für die Grundschule sowie die Sekundarstufe I eignet sich als Vorbereitung für einen Zoo-Besuch. Auch in der virtuellen Variante bietet der außerschulische Lernort Zoo viele fachliche Lerngelegenheiten, aber auch Anlässe für Austausch, Kommunikation und soziales Miteinander. An den Ausflug schließen Aufgaben und Spiele an wie zum Beispiel die Beschreibung der Tiere, Erlebnisberichte, Recherchen, Rate- und Buchstabenspiele. Damit fördert das Material neben der Erlebniserfahrung im Fach Deutsch Sprach- und Schreibkompetenzen durch Beschreibungen, Berichte, Recherchen und Sprachspiele. Darüber hinaus eignet sich das Unterrichtsmaterial für den fächerübergreifenden Einsatz mit Sachunterricht beziehungsweise Biologie. Selbstverständlich ist es daher nicht nur für das Lernen zu Hause, sondern auch für den Unterricht in der Schule sowie für eine Projektwoche geeignet. Virtueller Zoobesuch – soziale und fachliche Lerngelegenheiten im Homeschooling Wie bei "echten" Ausflügen gilt es zunächst für die Lehrkraft, die Klasse für das Ausflugsziel zu begeistern, was bei einem Zoobesuch nicht schwerfällt. Ein Probebesuch im Zoo ist unnötig, Sie sollten lediglich im Internet von Zoo zu Zoo "reisen" und sich informieren, was Sie dort erwartet. Auf manchen Arbeitsblättern können Sie auch andere Zoos einsetzen. Vorkenntnisse Kenntnisse im Umgang mit dem Computer, insbesondere mit einem Schreibprogramm, werden vorausgesetzt. Die Lernenden müssen außerdem in der Lage sein, Materialien und Bücher aus dem Unterricht selbstständig zu nutzen. Wenn es noch nicht klappt: Jetzt ist Zeit, es zu lernen! Didaktische Analyse Die Didaktik dieses Unterrichtsvorschlags setzt auf eigenverantwortliches fachliches Lernen . Zur Bewältigung der unterschiedlichen Übungen und Schreibaufgaben erhalten die Schülerinnen und Schüler immer wieder Impulse, ihr Vorwissen zu aktivieren. Wo immer es möglich ist, werden Anlässe zur echten Kommunikation geschaffen, um den sozialen Aspekt allen Lernens trotz der besonderen Situation des Homeschooling in Krisenzeiten zu berücksichtigen. Methodische Analyse Fast alle Kinder lieben Tiere! Das Interesse an einem virtuellen Zoobesuch ist also leicht zu wecken, der Austausch über Pläne, Beobachtungen und Erlebnisse lässt sich dank digitaler Medien problemlos organisieren. Aber auch die fachlichen Kompetenzen der Lernenden können Sie aus dem Homeoffice heraus fördern, um wichtige Lernziele zu erreichen. Am Beispiel der Aufsatzart Erlebnisbericht sei dies erläutert: Im normalen Präsenz-Unterricht führen Sie als Lehrkraft die Aufsatzart Schritt für Schritt ein, gehen vom mündlichen spontanen Erzählen in unterschiedlichen Sozialformen zum schriftlichen Berichten über, lassen Teilaufgaben einüben und schließlich einen kompletten Text schreiben. In jeder Phase geben Sie Rückmeldungen zu den Lernfortschritten , helfen bei Schwierigkeiten und organisieren schließlich eine Schreibkonferenz , in der die Schülerinnen und Schüler sich Tipps für die Korrektur und Optimierung ihrer Texte geben. Dann sind Sie "dran" mit dem Korrigieren und Benoten einer Hausaufgabe oder Klassenarbeit. Auf den ersten Blick sind viele dieser Aktivitäten auf reale Nahkontakte angewiesen. Dank digitaler Medien lässt sich das meiste aber auch in der Schule daheim arrangieren. Denn das in der Schule Gelernte ist ja nicht einfach weg, sondern im Kopf, in Schulheften und im Deutschbuch festgehalten. Die Kinder sollen es nutzen, um Vorwissen zu aktivieren und sich neues Wissen anzueignen. Einige der Texte, die zu Hause verfasst werden, richten sich an echte Adressaten wie zum Beispiel ein Brief oder eine Postkarte an die Großeltern, andere werden mit der Bitte um Rückmeldung an Mitschülerinnen und Mitschüler gesendet oder den Eltern vorgelegt. Sie als Lehrkraft sollten sich mit Angeboten zur Korrektur und Rückmeldung eher zurückhalten, um sich nicht zu überlasten. Vertrauen Sie darauf, dass Mitschülerinnen und Mitschüler, Geschwister, Väter und Mütter kritische Leserinnen und Leser sind und den Kindern ehrliches Feedback geben. Informieren Sie die Schülerinnen und Schüler von Beginn an darüber, welche Texte Sie selbst lesen und bewerten wollen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berichten mündlich und schriftlich von Erlebnissen. beschreiben Tiere und erweitern dabei ihren Wortschatz. führen Gespräche mit Kindern und Erwachsenen und nehmen Perspektivwechsel vor. formulieren Argumente für und wider Zoo-Berufe. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Lern- und Informationsmedium. tauschen sich mittels verschiedener analoger und digitaler Medien aus. gestalten Text- und Bild-Produkte mithilfe von Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren und helfen sich gegenseitig. gestalten virtuelle Treffen durch einen Zoo-Spaziergang oder ein Picknick.

  • Lesen und Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Tanzend die Uhr lernen: Choreografie der Zeitmessung

Unterrichtseinheit

In dieser Doppelstunde zum Thema "Uhrzeit" und "Zeitmessung" steht ein körperbetonter und spielerisch-kreativer Umgang innerhalb des Mathematik- und Sachunterrichts im Mittelpunkt. Ansätze aus dem Tanz ermöglichen es den Lernenden, das Unterrichtsthema durch einen körperlichen Zugang zu erfahren. Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich die Logik und Funktionsweise der Uhr durch einfache Bewegungsspiele, um so "tanzend die Uhr zu lernen". "Flitzer-Spiel": tanzend die Uhr lernen Die Funktionsweise der Uhrzeit wird in einem "Flitzer-Spiel" durch die Schülerinnen und Schüler nachgestellt. Es gibt feste Spielregeln, die alle Kinder verstehen und anwenden können. Jede Schülerin und jeder Schüler hat eine bestimmte Rolle (Zeiger, Zahl, Gong) und entwickelt dazu eine tänzerische Bewegung, die die Charakterisierung der Uhrzeit unterstützt. Die Rollen werden so verteilt, dass alle Kinder mit eingebunden werden können – teilweise auch entsprechend ihrer Neigungen und Talente (sportlich / musikalisch / kognitiv / kreativ). Dieses Spiel wird zunächst als "Basisversion" erlernt und in der folgenden Unterrichtsstunde durch komplexere Regeln entsprechend der Funktionsweise der Uhr ergänzt. Vorbereitung Die Unterrichtsreihe kann von einer Lehrkraft mit Spaß an Bewegung sowie Lust am freien Tanzen allein durchgeführt werden. Erfahrung im kreativen Umgang mit Bewegung und Musik sind von Vorteil. Es empfiehlt sich, einen Tänzer beziehungsweise eine Tänzerin oder einen Tanzpädagogen beziehungsweise eine Tanzpädagogin unterstützend hinzuzuziehen. Die Unterrichtseinheit findet in einem Bewegungsraum statt. Am besten eignet sich eine Turnhalle (Feldlinien können gut als Uhr-Umrandung genutzt werden). Benötigtes Material Schwungtuch laminierte Zahlen 1 bis 12 auf der Vorderseite, 13 bis 24 auf der Rückseite. Alle Zahlen sind mit einer Schnur versehen, deren beide Enden an der Oberkante befestigt sind, sodass man sich die Nummer umhängen kann. Markierungen auf dem Boden für die Zahlen (Reifen, Punkte, Seile) Gong kurzes und langes Schwert (beispielsweise eine Holzlatte oder ein Besenstiel) Trommel und Schlägel für die zweite Unterrichtsstunde Musikanlage für die zweite Unterrichtsstunde Uhrzeiten und Zeiträume durch körperliche Bewegung und Spiel erfahren Die Uhrzeiten zu lesen wird in der Grundschule gelernt. Das Thema ist für die Kinder von großer praktischer Bedeutung und im Alltag eines jeden Kindes relevant. Für die Durchführung dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Uhrzeit und Zeitmessung" brauchen die Kinder keine besonderen Vorkenntnisse oder Fähigkeiten, abgesehen von einem normalen sozialen Spielverhalten. Didaktisch-methodische Analyse Durch die systematische Abfolge des Uhrzeit-Spiels und wiederkehrende choreografische Elemente werden die Struktur eines Ziffernblattes der Uhr und der Lauf der Zeiger deutlich gemacht. Die Kinder lernen kognitiv komplexe Inhalte durch körperliche Erfahrung und emotionsbasierende Spiele. Abfolgen werden durch Erfolgserlebnisse und die damit verbundene Freude gefestigt. Die Praxis zeigt, dass das Erlernen der Uhrzeit auf rein kognitiver Ebene anhand eines Arbeitsmaterials in zweidimensionaler Struktur bei Kindern keinen Erfolg bringen muss. Richtungsunsicherheiten und strukturelle Unsicherheiten können bei Kindern zum fehlerhaften Erlesen der Uhrzeit führen. Deswegen sind die tänzerische Bewegung und das Laufen von Zeiträumen in dieser Unterrichtseinheit tragend. Der Körper lernt und führt durch, sodass die Kinder kognitiv davon profitieren können. Strukturelle Verständnisschwierigkeiten beim Ablesen der Uhr können durch ein sinngebendes Spiel mit Wiederholungen, Spaß und Rhythmus auf ästhetischer Ebene gefestigt werden. Das Spielen in der Klassengemeinschaft, im Gruppenensemble, macht sehr schnell deutlich, ob die Abläufe funktionieren und somit verstanden werden. Das Üben über den Körper ist kindgerecht und spielerisch. Trotzdem werden die Inhalte durch die Spielstruktur angewandt, geübt und somit verstanden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand eines Bewegungsspiels die Uhr zu lesen. erkennen die strukturellen Spielaspekte und übertragen diese auf den Gegenstand der Zeitmessung. bilden körperlich die rhythmischen Wiederholungen ab und werden anhand dieser tänzerischen Elemente in ihrem Ausdrucksvermögen sowie in ihrem Körperbewusstsein gestärkt. entwickeln eine eigene Bewegungsabfolge und werden dadurch zum kreativen Schaffen angeregt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung ihrer Einzelaufgabe im Ablauf des Spiels in Bezug auf vor- und nachfolgende Kinder. fügen sich rhythmisch in das Gruppengeschehen ein. erkennen die Gesamtheit der Abfolgen im Uhrzeit-Spiel und unterstützen dieses mit Engagement.

  • Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Das Einmaleins – Wir erkunden Tauschaufgaben

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial fokussiert die Bedeutung und den Nutzen der Tauschaufgaben innerhalb des Einmaleins. Die Kinder erforschen aktiv die Ergebnisse von Tauschaufgaben und stellen die Identität dieser fest.Das vorliegende Material ermöglicht die aktive Auseinandersetzung mit der Kommutativität der Multiplikation. Dadurch erkennen die Kinder, dass die Tauschaufgaben ihnen helfen können Aufgaben schneller zu lösen. Außerdem erfahren sie Zahlbeziehungen innerhalb des kleinen Einmaleins und stellen Bezüge zwischen den oftmals getrennt einstudierten Einmaleinsreihen her, sodass sie ein umfassenderes Zahlbeziehungsverständnis erlangen. Während die Schülerinnen und Schüler zunächst vorgegebene Tauschaufgaben einander zuordnen, vergleichen sie in einem zweiten Schritt die beiden Produkte zweier Tauschaufgaben, um die Beziehung zwischen den Aufgaben herzustellen. Anschließend wenden die Lernenden dieses Wissen an, um Tauschaufgaben zu berechnen und reflektieren ihre eigenen Stärken, indem sie die für sie einsichtigere Tauschaufgabe erkenntlich machen. Zuletzt fügen die Schülerinnen und Schüler eigens die passenden Tauschaufgaben zu vorgegeben Aufgaben des 1x1 hinzu. Kleine Einmaleins-Forscher sind innerhalb dieses Arbeitsmaterials gefragt! Weitere Übungsmöglichkeiten zur Festigung der Kernaufgaben und Vertiefung für Rechenprofis bietet das Arbeitsmaterial Einmaleins-Rätselspaß . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Kommutativität innerhalb der Multiplikation. wenden ihre Erkenntnisse in der Berechnung von Tauschaufgaben an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über ihre Erkenntnisse hinsichtlich der Produkte aus.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Nachhaltigkeit ästhetisch vermitteln: BNE durch Kulturelle Bildung im Unterricht

Fachartikel

Dieser Artikel zum Thema Kulturelle Bildung und BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) zeigt, inwiefern sich beide Themenfelder sinnvoll in der Schul- und Unterrichtsentwicklung ergänzen. Durch die Verbindung eröffnen sich neue Lernchancen für beide Bereiche.

  • Fächerübergreifend / Kunst / Kultur / Religion / Ethik / Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Vor Viren und Bakterien schützen: Verhaltensregeln für die Grundschule

Kopiervorlage

In Grippezeiten sind Verhaltensregeln zur Hygiene wie Hände waschen oder Körperkontakt vermeiden wichtig, um eine Ausbreitung zu vermeiden. Dieses Poster für die Klasse oder auch das Kinderzimmer zeigt den Lernenden der Grundschule, wie sie das Risiko einer Ansteckung mit Viren und Bakterien nicht nur im Unterricht reduzieren. Auf dem zusätzlichen Arbeitsblatt erfahren die Lernenden kindgerecht die Hintergründe von Infektionskrankheiten. Damit sich Viren und Bakterien in der Schule nicht so rasch verbreiten, sind Lehrkräfte dazu angehalten, die Schülerinnen und Schüler über entsprechende Hygiene-Maßnahmen zu informieren und sie insbesondere in der Grundschule immer wieder daran zu erinnern. Dieses schön gestaltete Poster für den Klassenraum hilft dabei, die Lernenden auch im Unterricht beispielsweise dazu aufzurufen, in die Armbeuge zu niesen und erste Symptome einer Erkältung zu melden, um Krankheitswellen aufzuhalten. Damit auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler verstehen, dass sie persönlich einen Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung leisten, indem sie regelmäßig und besonders gründlich die Hände waschen, weisen kindgerechte Erläuterungen auf die Ansteckungsgefahr in der Schule hin. Dieses Unterrichtsmaterial kann auf diese Weise dazu genutzt werden, den Ernst der Lage in der Saison von Grippe & Co. aufzuzeigen. Am fiktiven Beispiel Jonas erkennen die Lernenden auf einem begleitenden Arbeitsblatt darüber hinaus im Unterricht, wie Viren und Bakterien übertragen werden und den Körper angreifen. Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen oder Kopfschmerzen werden in diesem Zusammenhang diskutiert, um erste Anzeichen bei einem Virus entsprechend deuten zu können. Eine Vorlage für ältere Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen finden Sie hier .

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Noten in der Grundschule? Pro und Contra der Notengebung

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel werden die Vor- und Nachteile der Notengebung in der Grundschule im Vergleich zu reinen Verbalbeurteilungen diskutiert. Noten in deutschen Grundschulen In Deutschland ist es Sache der Kultusministerien der einzelnen Bundesländer über die Notenvergabe zu entscheiden. Aktuell erhalten die meisten Kinder in Klasse 1 und 2 reine Berichtzeugnisse und erst ab Klasse 3 Noten . Häufig ist das Zeugnis eine Mischform aus Fachnoten und einem Bericht , teilweise gibt es Kopfnoten ("Verhalten" und "Mitarbeit"). In Baden-Württemberg erhalten die Kinder schon am Ende des zweiten Schuljahres Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik und einen Zeugnisbericht. Schleswig-Holstein hat von 2014 bis 2018 einen Versuch mit notenfreien Schulen durchlaufen, in Nordrhein-Westfalen gibt es in etlichen Modellschulen keine Noten, in Hamburg verzichten sogar einzelne Gymnasien auf Noten. Landesweit erproben Schulen alternative Modelle zu reinen Notenzeugnissen. So gibt es beispielsweise Rasterzeugnisse , in denen die Kompetenzen eines Kindes in jedem Fach angekreuzt werden. An manchen Schulen können die Eltern auf die Einsicht in die Noten ihres Kindes verzichten. Andernorts finden Lernentwicklungsgespräche mit den Eltern statt. In Rheinland-Pfalz arbeiten die Lehrkräfte in Englisch und Französisch mit Portfolios , in denen die Leistungen eines Kindes über mehrere Jahre dokumentiert werden. Warum über die Vergabe von Schulnoten so hitzig diskutiert wird, zeigt die folgende Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Schulnoten in der Grundschule. Pro Noten 1. Sie sind eindeutig. Jede Aufgabe in einer Klassenarbeit gibt Punkte. Am Ende ergeben die erreichten Punkte eine laut Notenschlüssel passende Note. Der Durchschnitt aller Leistungen ergibt die Zeugnisnote. Ein Kind erhält also eine klare Rückmeldung über seine Leistung, auch im Vergleich zu anderen. In einem Bericht können Schwachstellen gegebenenfalls nicht als solche erkannt werden, weil die Formulierungen beschönigend sind beziehungsweise die Lehrkraft standardisierte Formulierungen verwendet. 2. Sie steigern die Anstrengungsbereitschaft. Eine Schülerin oder ein Schüler kann sich anhand der Noten mit den Kindern seiner Klasse und seinen vorherigen Leistungen vergleichen ("Ich habe mich verschlechtert."). Eine weniger gute Note fordert dazu heraus, zukünftig besser abzuschneiden. Sie aktiviert den Leistungswillen und die Selbstdisziplin . In einem Berichtzeugnis kann ein Kind für jedes Fach eine positive Leistung herauslesen ("Du hältst die Lineatur perfekt ein."), weiß aber nicht, wie groß deren Gewicht in Bezug auf die gesamte Leistung ist. 3. Sie bereiten auf die Leistungsgesellschaft vor. Während die Noten in den meisten Bundesländern zwischenzeitlich keine Relevanz mehr für den Übertritt in die weiterführenden Schulen haben, stellen sie später die Weichen für die Berufswahl . Je besser die Leistungen, desto höher der mögliche Bildungsabschluss. Wird eine Schülerin oder ein Schüler lange Zeit über seine beziehungsweise ihre genaue Leistung im Unklaren gelassen, weil die Zeugnisberichte immer sehr wohlwollend über die Schwächen berichten, kommt in der weiterführenden Schule das böse Erwachen, was zu einem erheblichen Einbruch im Selbstwertgefühl führen kann. 4. Sie sind von den Eltern gewollt. Auch wenn viele Lehrkräfte, Politikerinnen und Politiker und Bildungsexpertinnen und Bildungsexperten alternative Zeugnisse befürworten, votiert die Mehrzahl der Eltern für Noten. So waren es beispielsweise in Berlin 86 Prozent, deutschlandweit sind es drei Viertel aller Eltern. Sie kennen das Notensystem aus ihrer eigenen Schulzeit und können mitunter wenig mit Zeugnisberichten anfangen. So steht am Ende eines langen Lernentwicklungsgespräches, in dem die Fertigkeiten eines Kindes beschrieben werden, nicht selten die Frage "Und was wäre das jetzt als Note?". 5. Sie sind zeitsparend. Während eine Lehrkraft für einen Zeugnisbericht lange Zeit am Schreibtisch verbringt, hat sie ein Zeugnis mit Ziffernoten schnell erstellt. Contra Noten 1. Sie erzeugen Druck. Weil Noten sortieren ("Der ist schlecht." / "Die ist gut."), setzen sie schwache Schülerinnen und Schüler unter Leistungsdruck . Außerdem führen sie oftmals auch zu häuslichem Stress , weil die Eltern enttäuscht reagieren und verlangen, dass ihr Kind mehr lernen soll, was von einem schwachen Kind mitunter nicht geleistet werden kann. Ein Gefühl des Versagens macht sich bei den betroffenen Kindern breit. 2. Sie hemmen die Lernmotivation. Bekommt ein Kind regelmäßig schlechte Noten, verliert es leicht die Lust am Lernen und strengt sich mitunter nicht mehr an, weil das Ergebnis für es vorhersehbar ist. In einer Bewertung in schriftlicher Form kann die Lehrkraft hingegen auch etwas über seine Fortschritte notieren, was auch im kleinen Rahmen motivierend sein kann. So macht es durchaus einen Unterschied, ob ein Kind beispielsweise 40 Fehler in einem Diktat hat und beim nächsten Mal nur 32, auch wenn das an der Note 6 nichts ändert. 3. Sie geben keine differenzierte Rückmeldung. Die Einzelleistungen beziehungsweise Teilkompetenzen eines Kindes in einem Fach verschwinden hinter der Zeugnisnote. So erhält ein Kind beispielsweise eine 3 in Deutsch. Daraus wird aber nicht ersichtlich, dass es zwar Mühe bei der Rechtschreibung und Grammatik hat, aber sein Leseverständnis und die Aufsätze gut sind. In einem Bericht hingegen werden die einzelnen Kompetenzen dargestellt. 4. Sie hängen vom Setting ab. Einer Studie mit über 1000 Lehrkräften zufolge wird derselbe Deutschaufsatz und dieselbe Mathearbeit von verschiedenen Lehrkräften mit Noten von sehr gut bis mangelhaft beurteilt. Während die eine beispielsweise nur die richtige Lösung bewertet, gibt es bei der anderen für den richtigen Lösungsweg Punkte, auch wenn das Ergebnis falsch ist. Ebenso spielt die Qualität des Unterrichts (Wie viele Stunden wurden die Kinder vorbereitet? Wurden ähnliche Aufgaben wie in der Klassenarbeit geübt?), die Zusammensetzung der Klasse , die Tagesform der Lehrkraft (Verweigert sie jegliche Hilfe oder gibt sie Tipps?) und so nebensächlich erscheinende Faktoren wie der Name eines Kindes (Ein "Kevin" wird beispielsweise per se schlechter bewertet als eine "Nele") oder die Stelle des Tests im Stapel bei der Korrektur eine Rolle (Beurteilungsfehler). 5. Sie widersprechen Erkenntnissen aus anderen pädagogischen Richtungen. In reformorientierten Schulen und Waldorfschulen sowie in den skandinavischen Ländern wird bis in die oberen Klassenstufen ohne Noten gelernt. Deren Schülerinnen und Schüler schneiden in standardisierten Tests nicht anders ab als solche, die mit Noten lernen. Zudem passt die Bewertung in Ziffern nicht zur aktuell von den Kultusministerien vorgegebenen pädagogisch-didaktischen Richtung, bei der das individuelle, selbstständige Lernen im eigenen Tempo im Fokus steht. Fazit Jedes Kind sollte Lernen angstfrei erleben dürfen und die Möglichkeit haben, seine eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten zu entwickeln, ohne dabei durch Noten demotiviert zu werden. Dennoch darf Schule kein utopischer Raum sein, der mit der Realität im späteren Berufsleben nichts gemein hat. Deshalb müssen Schülerinnen und Schüler irgendwann anhand von Noten über ihre Leistung informiert werden. Je später dies geschieht, desto gefestigter ist ihr Selbstbewusstsein und desto weniger anfällig für Vergleiche mit anderen sind sie. Noten sind also nicht per se als schlecht oder veraltet abzutun. Als Quintessenz aus allen genannten Punkten lässt sich ableiten, dass sie aber so spät wie möglich eingeführt werden sollten . Wenn das nicht anders möglich ist und Noten Pflicht sind, sollten Lehrkräfte ihren Schülerinnen und Schüler zusätzlich andersartige Rückmeldungen in Coaching-Gesprächen oder Portfolios geben und die Zeugnisnoten in einem Gespräch erläutern .

  • Fächerübergreifend

Der Frühling

Kopiervorlage

Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Frühling erweitern die Lernenden ihren Wortschatz um für die Jahreszeit typische Begriffe wie Bäume, Blumen, Blüten, Früchte und Vögel. Sie stimmen sich über Bilder auf das Frühjahr ein und üben das Lesen – nicht nur in der Fremdsprache. Endlich Frühling! Die Blumen, die Knospen sprießen und die Vögel zwitschern wieder. Dieses Unterrichtsmaterial motiviert die Schülerinnen und Schüler der Grundschule dazu, die Veränderungen der Natur im Frühjahr zu beobachten und fördert nebenbei die Lesekompetenz durch einfache kurze Texte rund um die Monate März, April und Mai. Die Lernenden erweitern ihren themenspezifischen Wortschatz, indem sie einen Lückentext rund um Sonne, Bäume und Blumen bearbeiten. Durch authentische Fotos von Schneeglöckchen, Weidenkätzchen, Kirsch- oder Apfelbaum verbessern sie darüber hinaus ihre Kenntnisse zu den Themen Pflanzen und Jahreszeiten. Abschließend wenden die Schülerinnen und Schüler die für den Frühling typischen Begriffe spielerisch in einem Kreuzworträtsel an. Die Arbeitsblätter eignen sich für den Einsatz in DaF und DaZ sowie aber auch für den muttersprachlichen Unterricht in Deutsch oder Sachunterricht. Je nach Schwerpunkt werden mit der kurzen Einheit rund um Ostern und Frühling im Unterricht die Fähigkeiten Lesen, Schreiben und Sprechen gefördert. Stimmen Sie sich also mit Ihren Lernenden im Unterricht ein auf den Lenz und genießen Sie in der Pause auf dem Schulhof die ersten Sonnenstrahlen des Jahres!

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Einmaleins-Rätselspaß: Festigung der Kernaufgaben und Vertiefung für Rechenprofis

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema Einmaleins werden die Kernaufgaben auf rätselhafte und spielerische Weise geübt und vertieft. Anspruchsvollere und umfangreichere Aufgaben des kleinen Einmaleins werden innerhalb eines Profi-Arbeitsblattes gefestigt.Dieses Spiel macht Ihre Schülerinnen und Schülern fit im Kopfrechnen und zu wahren Rechenprofis! Bei den Rechenaufgaben zum kleinen Einmaleins werden sämtliche Produkte, die sich aus der Kombination zweier natürlicher Zahlen von 1 bis 10 ergeben, abgefragt. Das Arbeitsmaterial setzt sich aus zwei aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern zum 1x1 zusammen, die sich in ihrer Bearbeitungsweise entsprechen. In beiden Übungen rechnen die Schülerinnen und Schüler im Zahlenraum bis 100 (kleines Einmaleins). In jedem Rechenkästchen befindet sich neben der Rechenaufgabe ein Buchstabe. Sind alle Rechenaufgaben gelöst, sortieren die Schülerinnen und Schüler zunächst die Ergebnisse aufsteigend nach ihrer Größe. Darunter notieren sie den zum Produkt passenden Buchstaben. Am Ende ergeben die Buchstaben (der Größe des Produktes nach sortiert) ein Lösungswort. Das erste 1x1-Arbeitsblatt festigt die Kernaufgaben des Einmaleins. 11 Aufgaben sind insgesamt zu lösen. Anhand der aufsteigenden Sortierung der Ergebnisse der errechneten Einmaleins-Aufgaben ergibt sich ein Lösungswort ("Rechenprofi"). Ebenso ist das zweite 1x1-Arbeitsblatt gestaltet, welches jedoch einerseits gemischte Aufgaben des gesamten Einmaleins und andererseits mehrere Aufgaben (insgesamt 24) enthält. Lösungssatz ist hier: "Du bist ein Einmaleins Profi!" Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich des kleinen Einmaleins. orientieren sich im Zahlenraum bis 100, indem sie Zahlen nach aufsteigender Größe ordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen ihre Ergebnisse und Lösungswörter miteinander und tauschen sich über ihre Erkenntnisse aus.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Ostereier bemalen

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zu Ostern für den Unterricht in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache zeigt den Lernenden, wie sie Eier ausblasen und bunt färben. Sie lernen damit eine österliche Tradition in Deutschland kennen. Passend zur Osterzeit werden auch die Klassenräume in der Schule bunt geschmückt und dekoriert: Diese Arbeitsblätter verbinden die Förderung der Lesekompetenz und die Wortschatzarbeit in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache mit dem Kunst-Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler lernen Wörter kennen wie Wasserfarben, Filzstifte, Zweige, Schüssel, Eier oder Faden und Nadel, indem sie zunächst eine Anleitung lesen und mithilfe von Bildern verstehen. In besonderer Weise motivierend ist, dass Sie mit den Kindern im Fremdsprachenunterricht im Anschluss die Anweisungen ausführen und Ostereier gemäß der Anleitung in vielen Farben gestalten. Dafür begegnen die Lernenden der Tradition zu Ostern in Deutschland, Eier auszublasen, zu bemalen und an Zweigen aufzuhängen. Ausgehend von diesem gemeinschaftlichen Osterstrauch in der Klasse können sich die Schülerinnen und Schüler dann zur Förderung der interkulturellen Kompetenz über Bräuche im Frühling in ihren Herkunftsländern austauschen. Damit eignet sich das Unterrichtsmaterial für den Einsatz in DaF und Daz der Grundschule, aber auch fächerübergreifend in Sachunterricht zum Thema Jahreszeiten oder Kunst. Wir wünschen Ihnen eine schöne Osterzeit und viel Freude beim gemeinsamen Gestalten der Ostereier! Vielleicht kann ja auch der Osterhase das ein oder andere Osterei in seinem Nest verstecken. ;-)

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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