Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

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Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zeigt praxiserprobte und wirkungsvolle Interventions- und Präventionsstrategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen auf, die im Schulalltag im Sinne eines proaktiven Classroom-Managements eingesetzt werden können. Unterrichtsstörungen als unterschätzter Belastungsfaktor Kaum eine andere Berufsgruppe wird bei der Ausübung ihrer Profession derart stark durch Störungen belastet wie Lehrerinnen und Lehrer. Dabei handelt es sich in der Regel um Disziplinprobleme der Schülerinnen und Schüler von Ablenkung über Leistungsverweigerung bis hin zu Respektlosigkeit, wodurch der "Flow" des Unterrichts behindert wird. Auch der Zeitverlust durch Gegenmaßnahmen der Lehrkraft ist Teil der Störung. Das Ausmaß dieser Problematik ist angehenden Lehrkräften häufig nicht bewusst. Nach wie vor wird die Vorbereitung auf das Lehramt von einem breiten Angebot an Didaktik und Methodik geprägt, während der Umgang mit Unterrichtsstörungen (im Rahmen eines Classroom-Managements ) eher beiläufig behandelt wird. Der "Praxisschock", von dem Referendarinnen und Referendare oft berichten, ist zu einem großen Teil auf die unterschätzte Herausforderung durch Störungen seitens der Schülerinnen und Schüler zurückzuführen. Auch ich selbst erlebte meinen Berufseinstieg vor diesem Hintergrund als unerwartet hart. Zu meinem Glück bekam ich durch gestandene Ausbildungslehrerinnen und -lehrer im Laufe der Zeit handfeste Tipps, die mich dazu befähigten, souverän auf Unterrichtsstörungen zu reagieren. Mittlerweile bin ich fast zwei Jahrzehnte als Lehrer tätig und möchte in diesem Fachartikel aufgrund meiner Berufserfahrung insbesondere jungen Kolleginnen und Kollegen wirkungsvolle Interventions- und Präventionsstrategien zum Umgang mit Störungen des Unterrichts aufzeigen, die sich im Schulalltag bewährt haben.

  • Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Informationstechnik / Metalltechnik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Pädagogik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / Ich und meine Welt / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Italienisch / Latein / Polnisch / Spanisch / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Orga / Bürowirtschaft / Rechnungswesen / Wirtschaft

Kindersache.de: Rechte für Kinder

Fachartikel

Kindersache.de ist eine Kinderwebseite des Deutschen Kinderhilfswerkes. Auf kindersache.de können sich Kinder altersgerecht über das Thema Kinderrechte, sicheres Surfen im Netz und Medienangebote für Kinder informieren. Sie finden hier eine Vielzahl von Spielen, Nachrichten und Mitmachangeboten. Die Mitmach- und Informationsseite ist für Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren geeignet, sie ist werbefrei und kostenlos. Die Webseite bietet Kindern einen geschützten Raum im Internet , in dem sie sich kreativ betätigen können. Kinder haben die Möglichkeit eigene Artikel zu verfassen, selbstgedrehte Videos hochzuladen und Trickfilme im Trickfilmstudio zu erstellen. Zudem informiert kindersache.de über die Kinderrechte. Es werden die aktuellen Nachrichten und viele Informationen aus den Bereichen Politik, Medien, Mensch und Natur kindgerecht vermittelt. Kinder können alle Artikel und Videos kommentieren und liken. Alle Beiträge der Kinder und die Kommentare werden vor der Freigabe von der Redaktion geprüft. Hinweis: Um die Webseite aktiv zu nutzen und Inhalte zu erstellen, müssen sich die Kinder anmelden. Zum reinen Lesen, Videoschauen und Kommentieren nicht.

  • Ich und meine Welt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Hausaufgaben differenziert stellen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Hausaufgaben differenziert stellen" gibt praktische Ratschläge für eine lernförderliche Hausaufgabenkultur, die einen wichtigen Baustein professioneller Unterrichtsführung darstellt. Hausaufgaben – eine Selbstverständlichkeit? Muss man eigentlich in jeder Stunde eine Hausaufgabe stellen? Diese Frage treibt nicht nur Referendarinnen und Referendare, sondern auch gestandene Lehrkräfte um. Denn alle wissen: Hausaufgaben gehören nicht zu den Hits des Schullebens. Für Kinder und Jugendliche sind sie oft eine lästige Pflicht, der sie sich auf viele Arten zu entziehen wissen, für Eltern manchmal eine Belastung, die Nerven rauben kann. Und haben nicht auch Sie als Lehrperson immer wieder Zweifel, ob sich der ständige Ärger über nicht gemachte, abgeschriebene oder aus dem Internet kopierte Hausaufgaben lohnt? Wann Hausaufgaben sinnvoll sind Vermutlich haben Sie die folgende Situation schon einmal erlebt: Ihre Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern weisen Sie auf irgendwelche Studien hin, die zum Schluss kommen, dass Hausaufgaben nichts bringen. In der Tat wird über die Sinnhaftigkeit von Hausaufgaben kontrovers diskutiert. Eindeutige Ergebnisse der Unterrichtsforschung gibt es hierzu nicht. Aber wir alle wissen: Bestimmte Arten von Lernen, zum Beispiel etwas üben, aus Texten lernen, einen Sachverhalt oder ein Problem gründlich durchdenken, das muss jede und jeder für sich alleine bewerkstelligen. Für die Lernforscherin Elsbeth Stern sind Hausaufgaben "unverzichtbar, wenn es um sinnstiftendes und verstehendes Lernen geht" (2014: 53). Aber auch für das Einüben kooperativer Arbeitsformen, sei es analog oder digital, bieten sich Hausaufgaben an.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch / Fächerübergreifend

Wertschätzende Kommunikation: proaktive Strategien für Unterrichtsgespräche und die…

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann eine wertschätzende Kommunikation zwischen Lehrperson und Lernenden gelingen? Dabei sollen Standardsituationen – das Unterrichtsgespräch und die Leistungsbeurteilung – beleuchtet werden, in denen Kommunikation eine besondere Rolle spielt. Auf der Basis theoretischen Professionswissens werden Hinweise, Tipps und Anregungen gegeben, die sich direkt in die Praxis umsetzen lassen. "Wie man in den Wald hineinruft …" Für den respektvollen Umgang miteinander am Arbeitsplatz Schule gibt es zahlreiche Ratgeber. Denn gegenseitige Wertschätzung und Empathie wirken sich auf viele Dimensionen des Unterrichts aus. Sie können dazu führen, dass Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrpersonen ihre Leistungsfähigkeit steigern, sich in der Schule wohler fühlen und ihr soziales Verhalten verbessern. Nicht zuletzt ist professionelle Kommunikation essentiell auf der Beziehungsebene zwischen Lehrenden und Lernenden und ein Pfeiler guter Klassenführung . Das alte Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" gilt auch hier. Dabei muss klar sein, dass aufgrund der Hierarchie zwischen Schülerinnen und Schülern auf der einen Seite und Lehrperson auf der anderen die Initiative des "Hineinrufens" meist bei der Lehrperson liegt. Aufgrund ihres Alters, ihres (Fach-)Wissens oder ihrer Rolle im System sitzt sie nicht nur am längeren Hebel, sie trägt auch die Verantwortung für die Hebelwirkung. Ihr Verhalten hat enormen Einfluss darauf, ob sich ein Miteinander entwickeln kann, in dem sich beide Seiten mit Respekt begegnen. Dieser Fachartikel kann nicht alle Facetten des Themas "beackern". Er beschränkt sich deshalb auf zwei zentrale Felder, in denen wertschätzende Kommunikation besonders wichtig ist: das Unterrichtsgespräch und die Leistungsbewertung .

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Informationstechnik / Metalltechnik / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Pädagogik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / Ich und meine Welt / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Italienisch / Latein / Polnisch / Spanisch / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Orga / Bürowirtschaft / Rechnungswesen / Wirtschaft

Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der aktualisierten Unterrichtseinheit "Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl" setzen sich die Lernenden mit der politischen Entwicklung in Europa auseinander und lernen anhand der Simulation einer Talkshow sowie einer Parlamentswahl, wie sie durch persönliches Engagement Demokratie aktiv mitgestalten können. Bereits in der Grundschule und der Sekundarstufe I werden Kinder über die Medien mit Politik konfrontiert. Alle sprechen über die Europawahl, über die EU und auch immer noch über den Brexit. Was sich hinter diesen politischen Begriffen verbirgt und was diese für uns bedeuten, erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit weitgehend selbstständig handlungs- und produktionsorientiert. Einführend wird in der Klasse zunächst ein YouTube-Video geschaut, bevor die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit Referate erarbeiten, die sie mittels Plakat oder PowerPoint-Präsentation visualisieren. Wenn dann alle Schülerinnen und Schüler den gleichen Wissensstand haben, können sie eine Talkshow nachspielen, in der sie sich über die Vor- und Nachteile von EU und Parlamentswahl austauschen. Zuletzt kann eine Parlamentswahl in der Klasse nachgestellt werden: Einzelne Schülergruppen stellen dabei in kurzen Statements ihre Meinung vor und können anschließend gewählt werden. Auf diese Weise üben die Lernenden sich im Argumentieren und erleben in einer ersten Begegnung Politik und Demokratie spielerisch. Das Thema "Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl" im Unterricht Europa geht uns alle an und so sollten auch die Schüler schon früh genug wissen, was dieser Staatenbund bedeutet. Durch die Wahl des Europäischen Parlaments oder andere aktuelle Entwicklungen der Politik ist das Thema Europa auch im Unterricht der Klassenstufen 3 bis 6 relevant. Vorwissen Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über Europa und seine Länder gesprochen haben. Sollte dies bisher versäumt worden sein, kann es im Einführungsgespräch nachgeholt werden. Didaktisch-methodische Analyse Für die Auseinandersetzung müssen zunächst Grundlagen geschaffen werden: Die EU im Gegensatz zu Europa muss klar sein. Um das Wissen nachhaltig abspeichern zu können, bietet es sich an, die Schülerinnen und Schüler auch zur Förderung der Medienkompetenz überwiegend selbstständig recherchieren zu lassen und mit passenden Linktipps oder Stichworten lediglich beratend zur Seite zu stehen. Beim Vortrag der einzelnen Referate festigen und überprüfen die Lernenden ihr Wissen, um so leichter eine Talkshow vorbereiten zu können. Jeder Schüler und jede Schülerin wählt verdeckt die Angaben zu seiner Rolle, die er oder sie in der Show einnehmen wird. Die Talkshow kann gefilmt werden und anschließend mit entsprechenden Einverständniserklärungen auch auf der Schulhomepage veröffentlicht oder als Grundlage für die weitere Erarbeitung genutzt werden. Abschließend können die Lernenden im Sinne der Demokratieerziehung die Europawahl in der Klasse nachstellen. Dafür stehen fiktive Wahlbögen in einem Arbeitsblatt zur Verfügung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die EU im Unterschied zu Europa kennen. erfahren mehr über die Europawahl und den Brexit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig im Internet. entnehmen einem Video die wesentlichen Informationen. visualisieren ihre Ergebnisse in einer PowerPoint-Präsentation oder auf einem Plakat. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe. simulieren eine Talkshow zur Europawahl und interagieren gemeinsam. stellen eine Europawahl nach.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Wie lässt sich der Lehrkraftalltag bewusst gestalten?

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial für Lehrkräfte bietet eine reflektierende Übung zur Achtsamkeit und Selbstfürsorge im Schulalltag: Pädagogische Fachkräfte schärfen ihre Wahrnehmung, treffen bewusste Entscheidungen und dokumentieren persönliche Eindrücke. Die Kopiervorlage bietet Lehrkräften eine alltagsnahe Übung, um den eigenen beruflichen Alltag bewusster wahrzunehmen und neue Perspektiven auf vertraute Routinen zu entwickeln. Das Material richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, Schulstufen und Fachrichtungen und ist fächerübergreifend einsetzbar. Im Mittelpunkt steht nicht die Unterrichtsplanung für Lernende, sondern die Reflexion des eigenen professionellen Handelns und Erlebens im Schulalltag. Die Übung lädt dazu ein, alltägliche Abläufe gezielt anders zu betrachten, eingefahrene Muster wahrzunehmen und bewusst neue Entscheidungen zu treffen. Dadurch kann sie Impulse für mehr Achtsamkeit , Selbstwahrnehmung und innere Klarheit geben. Lehrkräfte erhalten eine Einführung in die Übung sowie Raum für eigene Beobachtungen und Notizen. So wird die Reflexion nicht nur angeregt, sondern direkt schriftlich festgehalten und für die persönliche Weiterarbeit nutzbar gemacht. Das Material eignet sich für die individuelle Nutzung, für pädagogische Tage, kollegiale Reflexionsphasen oder als Impuls im Kontext von Lehrkräftegesundheit und bewusster Schulalltagsgestaltung. Es unterstützt Lehrkräfte dabei, Belastungen nicht nur organisatorisch, sondern auch wahrnehmungsbezogen in den Blick zu nehmen. Durch das bewusste Training von Wahrnehmung, Perspektivwechsel und Reflexion kann die Kopiervorlage helfen, Routinen zu entschleunigen und den eigenen Handlungsspielraum im beruflichen Alltag wieder stärker wahrzunehmen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den eigenen Lehrkraftalltag im Hinblick auf Routinen, Wahrnehmungsmuster und Handlungsspielräume. erkennen persönliche Überzeugungen und innere Haltungen, die das berufliche Handeln beeinflussen. entwickeln bewusste Perspektivwechsel für einen achtsameren Umgang mit schulischen Alltagssituationen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen eine Kopiervorlage strukturiert zur Anleitung und Dokumentation einer täglichen Reflexionsübung. dokumentieren eigene Beobachtungen, Eindrücke und Veränderungen schriftlich in vorgesehenen Notizfeldern. werten persönliche Aufzeichnungen aus, um wiederkehrende Muster und mögliche Entwicklungsimpulse zu erkennen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die eigene Rolle im schulischen Miteinander bewusster und differenzierter. tauschen sich bei Bedarf kollegial über Erfahrungen, Perspektiven und Entlastungsstrategien aus. stärken einen achtsamen, wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen im Schulalltag.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Mediale Fachbegriffe in der Grund- und Förderschule

Interaktives

Diese interaktiven Übungen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern im Grund- und Förderschulunterricht sowohl inhaltlich als auch bezogen auf die gewählten Formate einen intuitiven und positiven Einstieg in den korrekten Gebrauch medialer Fachbegriffe. Die drei verschiedenen interaktiven Aufgabenformate führen spielerisch in den Themenkomplex der medialen Fachbegriffe ein. Sie fokussieren dabei die Abfrage von Vorwissen der Schülerinnen und Schüler. Der Fokus liegt einleitend auf Grundbegriffen zum Thema "Computer" (Computer-Rätsel). Darauf aufbauend bietet sich die Übung "Bestandteile eines Desktop-Computers" an. Die dritte Übung beschäftigt sich mit dem Erkennen und Zuordnen elektronischer Medien und Geräte. Alle Übungen können auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Im Computer-Rätsel, welches aus einem Buchstabensalat besteht, erkennen die Schülerinnen und Schüler Grundbegriffe zum Thema "Computer". Wichtige Bestandteile eines Desktop-Computers benennen die Lernenden in der zweiten Übung in Form eines Lückentextes. Und in der dritten Übung erkennen die Schülerinnen und Schüler elektronische Medien und Geräte und ordnen diese passenden Geräten zu, indem sie die richtigen Wörter markieren. Fachkompetenz/Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Grundbegriffe zum Thema "Computer". benennen wichtige Bestandteile eines Desktop-Computers. erkennen elektronische Medien und Geräte und ordnen diese korrekt zu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler öffnen die interaktiven Übungen mittels eines elektronischen Endgerätes. bedienen die Tastatur (und die Maus) eines elektronischen Endgerätes korrekt, um die interaktiven Übungen zu lösen.

  • Fächerübergreifend / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Korruptionsprävention an Schulen

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel informiert Dr. Florian Schröder, Jurist und Experte für Schulrechtsfragen, prägnant über die Rechtsgrundlagen von Korruption an Schulen und zeigt mögliche Konsequenzen auf, die Beamtinnen und Beamte, aber auch sonstige schulische Angestellte betreffen können. Der vorliegende Beitrag ist Teil einer systematischen Einführung in das Schulrecht und in schulrelevante weitere Rechtsgebiete. Bereits erschienen sind: Verfassungs- und grundrechtliches Fundament von Schule Einführung in das allgemeine Verwaltungsrecht für Schule Rechte und Pflichten der Schulleitung Rechte und Pflichten der Lehrkräfte Einführung in das Schulrecht: der rechtliche Rahmen der Konferenzarbeit Schulische Sanktionen gegenüber Schülerinnen und Schülern: Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen Einführung in das Schulrecht: Aufsicht und Haftung Einführung in das Schulrecht: Urheberrecht für Schulen Datenschutz für und an Schulen: Grundlagen und Blick auf Videokonferenz-Systeme Einführung in die Schulpflicht Da das Schulrecht in wesentlichen Teilen Landesrecht ist, ist es nicht möglich, auf die Rechtslage jedes der 16 Bundesländer im Detail einzugehen. Dort, wo landesrechtliche Regelungen maßgeblich sind, wird in der Beitragsserie daher stellvertretend für die Flächenländer jeweils anhand des niedersächsischen Landesrechts erläutert, stellvertretend für die Stadtstaaten steht das hamburgische Landesrecht. Korruption im Schuldienst Der öffentliche Dienst hat in Deutschland nicht immer den besten Ruf; wird teilweise als zu langsam, wenig serviceorientiert und etwas antiquiert angesehen. Ein Pfund, mit dem der öffentliche Dienst wuchern kann, ist hingegen der Eindruck der Unbestechlichkeit. Anders als in vielen anderen Staaten genießen die Verwaltungsinstitutionen in der Bundesrepublik (zu Recht) einen untadeligen Ruf hinsichtlich ihrer (fehlenden) Käuflichkeit. In dieser Hinsicht "sauber" zu sein, ist insofern nicht nur eine rechtliche Notwendigkeit (dazu sogleich), sondern sollte für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes – und damit auch für Lehrkräfte und sonstige schulische Bedienstete – zugleich Ehrensache sein. Fälle wie etwa derjenige von 17 Schulhausmeistern aus Frankfurt am Main, die im Sommer 2022 suspendiert wurden, da sie Zuwendungen von Reinigungsfirmen angenommen haben sollen, sind zum Glück Ausnahmen; dennoch erweisen sie den staatlichen Institutionen in der Öffentlichkeitswirkung einen Bärendienst. Rechtlicher Rahmen Unter Korruption werden verschiedene Konstellationen verstanden, die von der "Landschaftspflege" (Anbahnung enger und freundschaftlicher Beziehungen zu Mitarbeitenden des öffentlichen Dienstes, um das Vertrauensverhältnis später für unlautere Zwecke auszunutzen) bis hin zu konkreten Gegenleistungen für dienstliche Handlungen reichen. Korruption hat dabei in ihren Konsequenzen rechtlich verschiedene Dimensionen: einerseits eine strafrechtliche, die beide Seiten betrifft, andererseits eine dienst- beziehungsweise arbeitsrechtliche, die allein die Bediensteten betrifft. Rechtsgrundlagen dafür, dass die Annahme von Vorteilen im Zusammenhang mit dienstlichen Handlungen unzulässig ist, sind § 42 Abs. 1 Beamtenstatusgesetz (nachfolgend: BeamtStG) in Verbindung mit der jeweiligen Konkretisierung in den Landesbeamtengesetzen (z.B. § 49 Hamb. Beamtengesetz und § 49 Nds. Beamtengesetz), wenn es um Beamtinnen und Beamte geht, und § 3 Abs. 3 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (nachfolgend: TV-L), wenn es um angestellte Lehrkräfte oder sonstige schulische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Hausmeisterinnen und Hausmeister, Sekretariatspersonal, Medienassistenzen, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, Reinigungskräfte et cetera) geht. Dies gilt auch im Nachhinein, also für bereits erledigte Diensthandlungen oder bereits im Ruhestand oder an anderer Wirkungsstätte befindliche Handelnde. Vorteile können dabei nicht nur klassische Geldzahlungen sein; es kann auch um sonstige Geschenke, Vergünstigungen, Mitgliedschaften, Einladungen, sexuelle Gefälligkeiten und vieles andere gehen. Liegt eine Korruptionshandlung vor, so hat dies für die Bediensteten einschneidende Folgen: Das gesamte Arsenal arbeits- und beamtenrechtlicher Sanktionen ist eröffnet, also Abmahnungen und Kündigungen von Angestellten sowie Disziplinarverfahren nach dem jeweiligen Landesdisziplinargesetz mit Sanktionen bis hin zur Entfernung aus dem Beamtenverhältnis bei Beamtinnen und Beamten. Hinzu kommen strafrechtliche Sanktionen, die beiden Beteiligten der Korruption drohen: Die Bediensteten können sich sowohl der Vorteilsannahme (§ 331 Strafgesetzbuch; nachfolgend StGB), die mit einem Strafrahmen von bis zu drei Jahren Gefängnis belegt ist, schuldig machen, als auch der Bestechlichkeit (§ 332 StGB), für die bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe drohen. Von Vorteilsannahme spricht man dabei, wenn es nicht um eine Gegenleistung für eine konkrete Amtshandlung geht, sondern man sich allgemein "für seine Dienstausübung" einen Vorteil gewähren lässt, also die klassische "Landschaftspflege", bei der man sich jemanden "warm hält", der einem später nützlich sein soll. Bestechlichkeit hingegen meint die Gewährung eines Vorteils für eine konkrete Amtshandlung, also zum Beispiel eine Geldzahlung als Gegenleistung für eine bessere Note, das Absehen von einer Ordnungsmaßnahme oder einen Vertragsabschluss mit einem bestimmten Anbieter eines von der Schule benötigten Produkts. Die Strafbarkeit ist für beide Delikte nicht nur gegeben, wenn man den Vorteil annimmt, sondern auch bereits, wenn man ihn einfordert oder sich versprechen lässt. Es ist also dringend anzuraten, sofort und eindeutig Ablehnung zu signalisieren, wenn man Ziel eines entsprechenden Ansinnens wird. Zwischen beamtenrechtlichen und strafrechtlichen Sanktionen gibt es übrigens eine beachtenswerte Verbindung: Wird ein Beamter beziehungsweise eine Beamtin zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt (und sei es auch "nur" zur Bewährung), so geht dies automatisch mit einer Entlassung aus dem Beamtenverhältnis einher, ohne dass es eines gesonderten Disziplinarverfahrens bedarf (§ 24 Abs. 1 BeamtStG). Auch die anderen Beteiligten der Korruption machen sich strafbar. Dies geschieht in Form der komplementären Straftatbestände der Vorteilsgewährung (§ 333 StGB) und der Bestechung (§ 334 StGB). Es wird daher gerne auch von Delikten "ohne Opfer" gesprochen, da es gleichsam nur Täterinnen und Täter gibt, Tatopfer beziehungsweise Schutzgut der Normen hingegen die relativ abstrakte Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der staatlichen Institutionen ist. Einschränkungen der Anti-Korruptions-Regeln Um bei alledem die Sozialadäquanz nicht aus dem Auge zu verlieren, gibt es im jeweiligen Landesrecht in engen Grenzen die Möglichkeit, Geschenke oder kleine Aufmerksamkeiten doch anzunehmen: So gilt etwa in Niedersachsen gemäß den Gemeinsamen Runderlassen "Verbot der Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen" (Nds. Ministerialblatt 2016, Seite 1166) und "Übertragung von Befugnissen der obersten Dienstbehörden nach dem Niedersächsischen Beamtengesetz auf andere Behörden" (ebd. 2009, Seite 749), dass geringwertige Aufmerksamkeiten bis zu einem Wert von zehn Euro und Gruppengeschenke aus dem dienstlichen Umfeld "im herkömmlichen und angemessenen Umfang" angenommen werden dürfen. Gerade die zweite genannte Alternative ist auf Schulen zugeschnitten, da andernfalls schon das Einsammeln von einem Euro pro Schülerin oder Schüler für einen Geburtstagsblumenstrauß für die Lehrkraft schnell die zulässige Höchstgrenze überschreiten würde, ohne dass aus einer entsprechenden Geste realistischerweise Gefahren für eine neutrale und unvoreingenommene Amtsführung erwachsen würden. Und selbst Geschenke mit einem Wert von bis zu 50 Euro dürfen in Niedersachsen angenommen werden; hierbei besteht allerdings ein Genehmigungsvorbehalt der Schulleitung. Ob es den Schenkenden gegenüber klug ist, entsprechend wertvolle Geschenke tatsächlich anzunehmen, sollte aber jeweils vorab genau überdacht werden. Weiterführende Literatur Schröder, Florian (2019). Handbuch Schulrecht Niedersachsen. Köln: Carl Link Verlag.

  • Fächerübergreifend

Rituale in der Grundschule

Fachartikel
5,99 €

In diesem Artikel erhalten Sie 10 Beispiele von wirksamen Ritualen für Grundschulklassen. Autorin Sybille Harms-Fitzner zeigt anhand von praxisbewährten Ritualen, wie der Unterricht und die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden sowie der Kinder untereinander durch vertraute Abläufe und Strukturen profitieren können. "Das Gewohnte gibt Struktur." – Dieser Satz gilt mit Sicherheit grade auch für die Grundschule. Stets wiederkehrende Unterrichtselemente geben Kindern Orientierung und Halt und werden zu vertrauten Ritualen. Geregelte Abläufe im Alltag und im Jahresverlauf strukturieren den Unterricht und machen ihn lebendiger. Hier gibt es viele positive Anlässe, bei denen sich variantenreich die gemeinschaftsfördernde und sinnstiftende Wirkung von Ritualen entfalten kann. Als Beispiele seien hier der Morgenkreis und Feste im Jahreskreis genannt. Wenn die Kinder an der Entstehung und Festlegung von Ritualen beteiligt sind, steigert das die Akzeptanz. Ängste können abgebaut und Selbstständigkeit kann gefördert werden. Gleichzeitig werden alle Kinder dabei aktiviert und es wird eine gute Arbeitsatmosphäre erzeugt.

  • Fächerübergreifend

Über Hobbies sprechen: Skateboard-Kids

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt lädt zum Austausch ein: Was machen Ihre Schülerinnen und Schüler in der Freizeit? Vielleicht treffen sich einige regelmäßig zum Skateboardfahren? Diese Art und Weise sich fortzubewegen sieht nicht nur cool aus, sie ist auch noch ganz schön anspruchsvoll! Dieses Arbeitsblatt zum Lesen und Entdecken spricht besonders sportbegeisterte Lernende an. Skateboardfahren ist eine Sportart, die cool aussieht und den Sportlerinnen und Sportlern einiges an Geschick abverlangt. Ganz schön beeindruckend ist es also, wenn Kinder und Jugendliche Tricks auf dem Skateboard beherrschen! Dieses spannende Thema lässt sich gut in die Leseförderung oder das Fach Deutsch als Zweitsprache integrieren. Das Sprechen über den eigenen Alltag, insbesondere das, was den Lernenden Freude bereitet, motiviert sie und fördert das Erlernen einer neuen Sprache. Deshalb ist es besonders ergiebig, das Sprechen über Hobbies in den DaZ-Unterricht einzubeziehen. Dieses Material eignet sich gut, um ein Unterrichtsgespräch über Hobbies oder die besonderen Fähigkeiten der Lernenden anzuregen. Denn nicht nur das Skateboardfahren ist bewundernswert – Es gibt noch viele andere Talente, die in den Lernenden schlummern! Auch das Lesen lernen fällt leichter, wenn die Schülerinnen und Schüler dabei etwas Spannendes und Neues kennenlernen dürfen. Der didaktisch angepasste Artikel über das Skaten informiert unterstützt durch viele Bilder über die eindrucksvolle Sportart. Natürlich kann das Arbeitsblatt auch als Anreiz genutzt werden, das Skateboardfahren einmal auszuprobieren. ;-) Als vorbereitende Übung dafür könnten ein Roller-Aktionstag oder ein Fahrsicherheitstraining auf dem Fahrrad dienen, die den Gleichgewichtssinn und die Geschicklichkeit der Lernenden trainieren.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Intervention, wenns knistert oder kracht: Deeskalationsstrategien im Schulalltag

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema Classroom Management gibt Lehrerinnen und Lehrern auf der Grundlage einer langjährigen Berufserfahrung praktische Tipps zur Vermeidung, Entschärfung und Lösung von Konflikten im Schulalltag. Typische Konflikte im Schulalltag Dass die Schule als Ort, an dem Menschen mit verschiedenen Interessen und Prägungen aufeinandertreffen, ein großes Potenzial für zwischenmenschliche Konflikte bietet, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Es kann zu Konflikten unter Lehrkräften kommen, zwischen Lehrkräften und der Schulleitung, zwischen der Schule und Eltern; am häufigsten verlaufen die Konfliktlinien allerdings zwischen unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen Schülerinnen und Schülern einerseits und Lehrkräften andererseits. Auf diese beiden schwerpunktartigen Konfliktbereiche konzentrieren sich die folgenden Ausführungen. Konflikte zwischen Lernenden können sowohl in der Schule entstehen als auch von "außen" in den Kontext Schule hineingetragen werden. Die Ursachen sind ebenso vielfältig wie die Formen der Gewalt, die damit verbunden sind – von subtiler Provokation, Lästerei und Beschimpfung über Mobbing und Diskriminierung bis hin zur Androhung physischer Gewalt und Handgreiflichkeit . Die Konflikte zwischen Lehrenden und Lernenden entstehen meist aufgrund von Unterrichtsstörungen, respektlosen Bemerkungen und verschiedenen Sichtweisen bei der Leistungsbewertung. Schülerinnen und Schüler fühlen sich manchmal ungerecht benotet und neigen oft dazu, Kritik persönlich zu nehmen. ("Die Lehrerin ist total unfair." "Die hat was gegen mich.") Lehrerinnen und Lehrer beklagen häufig Uneinsichtigkeit und fehlendes Unrechtsbewusstsein. Ihr Erwachsensein schützt sie allerdings nicht vor pauschalen Verurteilungen. ("Der Schüler ist immer rotzfrech." "Die Schülerin zeigt nie Einsicht.") Bei allen Formen von Konflikten in der Schule besteht die Gefahr, dass sich die "Fronten verhärten". Wenn nicht miteinander, sondern nur noch übereinander geredet wird, eskaliert das Gegeneinander schnell. Konflikte erfordern also Intervention – aber wie? So sollten Sie auf keinen Fall reagieren Emotional gesteuerte Reaktionen sind in Konfliktsituationen "menschlich" und damit grundsätzlich verständlich. Jedoch liefern sie selten einen konstruktiven Beitrag zur sachlichen Lösung des Problems, aus dem der Konflikt entspringt. Die Contenance zu wahren – also Wut oder Verzweiflung nicht "freien Lauf" zu lassen und sich verbal zu mäßigen – ist berechtigterweise ein zentrales Merkmal von Professionalität als Lehrkraft und spielt bei der Vorbildfunktion einer Lehrerin oder eines Lehrers eine wesentliche Rolle. Es kommt also maßgeblich auf das "Konfliktverhalten" der Lehrkräfte an. Vermeiden Sie als Lehrerin oder Lehrer neben Wut- und Gefühlsausbrüchen sowohl arrogante Rechthaberei als auch offen gezeigte Unsicherheit im Sinne einer Rechtfertigungshaltung. Lassen Sie sich auf gar keinen Fall auf "Wortgefechte" mit einzelnen Schülerinnen und Schülern vor der gesamten Klasse ein, die von den anderen Anwesenden dann als "Machtkampf" wahrgenommen werden und unerwünschte Solidarisierungseffekte hervorrufen können. Drohen Sie im Interesse Ihrer Glaubwürdigkeit niemals "Strafen" an, die sich nicht realisieren lassen, zum Beispiel: "Sagst du das noch einmal, fliegst du morgen von der Schule." Bei ernsten Handgreiflichkeiten zwischen Schülerinnen und Schülern sollten Sie angesichts der möglicherweise fatalen Konsequenzen auf keinen Fall körperlich "dazwischenfahren". Intervention mit dem Ziel einer Deeskalation Trotz der beschriebenen Gefahr, beim Intervenieren ungeschickt oder unvorteilhaft zu handeln, ist ein Wegschauen oder Wegducken bei Konflikten in der Schule für eine Lehrkraft unprofessionell und daher keine Option. Intervention und Konfliktmanagement gehören zum Erziehungsauftrag und sind damit ein zentraler Bestandteil der Rolle als Lehrkraft. Im Folgenden werden einige konkrete, praxiserprobte Interventionsstrategien vorgestellt. Dabei sollte Ihnen bewusst sein, dass eine erfolgreiche Intervention stets mit dem Ziel einer Deeskalation verbunden ist. Es kommt also auf eine lösungsorientierte Handlungsweise an. Bildlich ausgedrückt sollte Ihre Intervention ein "Aufflammen" von Konflikten verhindern, auch wenn Sie deren "Wurzeln" nicht immer beseitigen können. Damit sich Konflikte nicht "verfestigen", ist ein zügiges und konsequentes Handeln angebracht.

  • Fächerübergreifend

Geburtstags-Logical

Rätsel & Knobeleien

Geburtstags-Logical für Ihre Schülerinnen und Schüler, um das logische Denken zu trainieren. Die Lösung finden Sie hier .

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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