Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
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Online-Unterricht: mit ClickMeeting ins virtuelle Klassenzimmer starten

Fachartikel / Video-Tutorial

Gekommen, um zu bleiben: Hybride Unterrichtsmodelle mit Fern- und Distanzunterricht werden im schulischen Alltag künftig eine stärkere Rolle spielen. Lesen Sie hier, welche Vorteile dabei die passende Technologie-Plattform bieten kann. Hybrider Unterricht rückt künftig in den Fokus Das Klassenzimmer ist aufgrund der Erfahrungen aus der Corona-Pandemie ein Stück weit virtuell geworden. Während anfangs oft "Notlösungen" mit jeweils verfügbaren Videokonferenz-Systemen zum Einsatz kamen, geht es für Lehrkräfte und Schulen langfristig darum, die geeignete Grundlage für hybride Unterrichtsmodelle und einen ebenso effizienten wie sicheren Fernunterricht zu schaffen. Optimale Wissensvermittlung im Distanzunterricht Die europäische Webinar- und Videokonferenzlösung ClickMeeting ist darauf ausgerichtet, Wissen optimal zu teilen. Dabei liegt der Fokus nicht darauf, Präsenzunterricht 1:1 ins virtuelle Klassenzimmer zu übertragen. Ganz im Gegenteil: Eine moderne Webinar-Plattform bietet Möglichkeiten, die die Vermittlung von Wissen zusätzlich unterstützen, das Medium optimal ausnutzen und für Begeisterung auf Seiten der Lehrenden und Lernenden sorgen können. ClickMeeting stellt unter anderem folgende Funktionen und Werkzeuge für den Online-Unterricht zur Verfügung: Umfassende Möglichkeiten für die anschauliche Präsentation Bildschirmfreigabe (Screen Sharing), optional auch für Schülerinnen und Schüler, etwa zur Hausaufgabenkontrolle Whiteboard für jederzeitige Notizen und Zeichnungen Umfragen , beispielsweise zur Evaluation der Lehre Chatbox für Fragen der Schülerinnen und Schüler Direktes Einbinden von YouTube-Videos Breakout-Raum-Funktion für das Aufteilen einer Online-Sitzung in einzelne Unterräume (zum Beispiel bei Gruppenarbeit)

  • Fächerübergreifend

"DigCompEdu Check In": Nützliches Tool zur Selbsteinschätzung der digitalen Lehr-Kompetenz

Tool-Tipp

Dieses Fundstück präsentiert einen Online-Fragebogen zur Selbsteinschätzung der digitalen Lehr-Kompetenz in Anlehnung an den Europäischen Referenzrahmen für Lehrkräfte und gibt hilfreiche Tipps.

  • Fächerübergreifend

Grundwortschatz: Herbst und Halloween

Interaktives / Kopiervorlage
0,00 €

Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe des Arbeitsblatts, Vokabeln zum Thema Herbst zuzuordnen, Halloween-Aktivitäten zu benennen und einem Text gezielt Informationen zu entnehmen. In interaktiven Übungen kann das Gelernte eigenständig wiederholt werden. Das Arbeitsmaterial nutzt das Interesse der Kinder an Herbst und Halloween als Sprach- und Leseanlass im DaF- und DaZ-Bereich. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter, Vokabeln zum Thema Herbst zuzuordnen und Sätze zu einem themenbezogenen Text zu vervollständigen. Im ersten Schritt ordnen die Lernenden Wörter zum Thema Herbst zu. Im nächsten Schritt werden die Vokabeln des Textes vorentlastet, indem einige Halloween-Aktivitäten mithilfe von Bildern aufgelistet werden. Die Schülerinnen und Schüler lesen einen kurzen Text über Halloween in der Schule und vervollständigen Sätze. Darüber hinaus können sie das Gelernte mithilfe von interaktiven Übungen selbstständig wiederholen und festigen. Ein Memory hilft den Kindern, sich gedanktlich in das Thema einzufinden. Anschließend suchen sie in einem Wortgitter erste Herbst-Vokabeln. Ein buntes Halloween-Bild motiviert die Schülerinnen und Schüler, kurze Vokabel-Umschreibungen zu lesen. Anschließend werden die neuen Vokabeln mithilfe von Bildkarten abgefragt. Hier müssen die Lernenden die erlernten Wörter auch richtig schreiben können. Ein Quiz formt den motivierenden Abschluss. Wenn es im Herbst wieder kühler wird, benötigt man außerdem ganz andere Kleidung als im Sommer. Das Arbeitsmaterial "Grundwortschatz: Kleidung und Farben" bietet sich als optimale Ergänzung an, um im DaZ-Unterricht über die Jahreszeit zu sprechen. Das Thema "Herbst und Halloween" im Unterricht Die Tage werden kürzer, man muss sich wieder wärmer anziehen und die Blätter beginnen zu fallen. Der Herbstanfang bringt viele spürbare Veränderungen mit sich! Wenn die Kinder erleben, wie sich ihre Lebenswelt verändert, kann dies im DaF- und DaZ-Unterricht eingebunden werden. Auch das Halloween-Fest, das Gelegenheit bietet, sich zu verkleiden und viele Süßigkeiten zu erbeuten, begeistert die Schülerinnen und Schüler. Der Herbst bietet also viele Sprechanlässe, die in diesem Unterrichtsmaterial aufgegriffen werden. Didaktische Analyse Dieses bunte und lebensweltnahe Arbeitsmaterial motiviert die Schülerinnen und Schüler, neue Worte passend zur kühleren Jahreszeit zu lernen. Viele Bilder helfen den Lernenden nicht nur, die neuen Vokabeln mit ihrer Umwelt zu verknüpfen und diese so besser zu memorieren, sondern ermöglichen ihnen auch, die Übungsaufgaben eigenständig zu bearbeiten. So wird neben der Sprachkompetenz auch das Selbstbewusstsein der Lernenden gestärkt. Methodische Analyse Die Arbeitsblätter zum Thema "Herbst und Halloween" setzen viele unterschiedliche Übungsformate ein, die unterschiedliche Kompetenzen der Lernenden fördern. Einfache Zuordnungsaufgaben ermöglichen es den Lernenden sich spielerisch im neuen Thema einzufinden und die ersten neuen Worte zum Thema "Herbst" zu lernen. Kurze Lesetexte zu Halloween-Aktivitäten bereiten die Schülerinnen und Schüler darauf vor, im Anschluss einen längeren Text zu lesen und diesem Informationen zu entnehmen. Eine Progression des Schwierigkeitsgrades fordert die Lernenden immer weiter heraus. Ergänzend zu den Arbeitsblättern können die interaktiven Übungen eingesetzt werden, in denen die Lernenden das Thema "Herbst und Halloween" eigenständig wiederholen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Herbst und Halloween. entnehmen einem Text gezielt Informationen, indem sie Sätze vervollständigen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. bearbeiten interaktive Übungen und erlangen grundlegende Computer-Navigationskenntnisse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Ausdrucksfähigkeit, indem sie Sätze vervollständigen. trainieren ihre Selbstkomptenz durch das eigenständige Bearbeiten der Arbeitsblätter und interaktiven Übungen.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rechtliche Aspekte von Notengebung und Leistungsbewertung in der Schule

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel greift das Thema Notengebung aus der schulrechtlichen Perspektive auf. Dr. Florian Schröder, Jurist und Experte für Schulrechtsfragen, thematisiert sowohl den rechtlichen Rahmen von Notengebungen und Leistungsbeurteilung als auch deren rechtliche Angreifbarkeit. Dabei geht er auch auf Besonderheiten und "Klassiker" wie Täuschungsversuche ein. Notengebung stellt fraglos aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern das zentrale Thema rund um den Schulbesuch dar. Aus der schulrechtlichen Perspektive ist die Notengebung das neben Ordnungsmaßnahmen wohl wichtigste Streit- und Rechtsmittel-Thema. Dennoch ist der rechtliche Rahmen zur Notengebung erstaunlich schwach ausgeprägt, da sich Rechtsetzung und -sprechung so weit wie möglich auf den Standpunkt zurückziehen, Pädagogik und inhaltliche Fachthemen denjenigen zu überlassen, die sich damit am besten auskennen, nämlich den Lehrkräften. Gänzlich rechtsfrei ist der Raum der Notengebung aber natürlich auch nicht, sodass im nachfolgenden Beitrag ein Überblick über die rechtlichen Aspekte der Notengebung gegeben wird. Rechtliche Angreifbarkeit von Schulnoten und Nicht-Versetzungsentscheidungen Dass Schulnoten überhaupt einer rechtlichen Nachprüfbarkeit im Rahmen eines Widerspruchs- und/oder Klageverfahrens unterliegen, ist entgegen weit verbreiteter Auffassung keine Selbstverständlichkeit, sondern eine rechtliche Errungenschaft jüngerer Zeit. Erst seit Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 17. April 1991 (Aktenzeichen 1 BvR 419/81 und 1 BvR 213/83) ist die Möglichkeit eröffnet, sich gegen (vermeintlich) falsche Benotungen zur Wehr zu setzen. Die genannten Entscheidungen betrafen allerdings – wie häufig im schulischen Kontext – das Hochschulrecht, also die Bewertung von Leistungen während des Studiums. Mit den teilweise als "kopernikanische Wende des Prüfungsrechts" bezeichneten Entscheidungen war aber das Tor für Benotungen auf allen Ebenen eröffnet, sodass die Fachgerichtsbarkeit (Verwaltungsgerichte) den Ball von da an auch für das Schulrecht aufnahmen. Wie bei jedem Rechtsmittel gegen eine staatliche Maßnahme ist zunächst die Frage zu klären, ob es sich bei der Maßnahme um einen sogenannten Verwaltungsakt (definiert in § 35 des Verwaltungsverfahrensgesetzes beziehungsweise VwVfG) handelt, gegen den die klassischen Rechtsmittel stets eröffnet sind, oder (wie etwa bei Erziehungsmitteln) nur um einen sogenannten Realakt, der die Erheblichkeitsschwelle, die eine rechtliche Angreifbarkeit erfordert, häufig nicht erreicht. Im schulischen Kontext sind die Zeugnisse am Ende eines Schuljahres Verwaltungsakte, können also mit Widerspruch (sofern das Widerspruchsverfahren im jeweiligen Bundesland nicht abgeschafft ist) und anschließender (beziehungsweise in den Ländern ohne Widerspruchsverfahren originärer) Klage vor dem Verwaltungsgericht angegriffen werden. Im Rahmen dieses Angriffs, der sich regelmäßig gegen eine Nicht-Versetzung oder einen verwehrten Abschluss wenden und häufig zugleich mit einem Verfahren des sogenannten einstweiligen Rechtsschutzes (auch Eilrechtsschutz genannt) kombiniert sein wird, ist es dann möglich, sich inhaltlich mit einzelnen Noten auseinanderzusetzen, die (vermeintlich) zu schlecht ausgestellt wurden und somit einen Beitrag zur Nicht-Versetzung oder zum verfehlten Abschluss geleistet haben. Die Auseinandersetzung muss dabei durch die Widersprechende beziehungsweise den Widersprechenden oder die Klägerin beziehungsweise den Kläger inhaltlich sehr fundiert (juristisch sagt man "substantiiert") erfolgen, das heißt, es muss detailliert vorgetragen werden, welche Teilnoten aus welchem Grund falsch sein sollen, was dann zur falschen Zeugnisnote geführt haben soll. Nicht mit Widerspruch und/oder Klage angreifbar sind Halbjahreszeugnisse, da diese in der Regel nicht die rechtliche Qualität eines Verwaltungsakts (siehe oben) erreichen. Die 5 auf dem Halbjahreszeugnis muss daher einstweilen hingenommen werden und kann erst am Ende des Schuljahres angegriffen werden, wenn sie entweder als epochale Note unmittelbar oder als Teil der Ganzjahresnote in die Zeugnisnote am Ende des Schuljahres eingeflossen ist. Ausnahmen von diesem Prinzip bieten allerdings Einzel-Noten und Halbjahres-Zeugnisse, die für eine Bewerbung von ausschlaggebender Bedeutung sind, da diese von so großer Bedeutung für den weiteren beruflichen Weg sind, dass sie ausnahmsweise als Verwaltungsakte (siehe oben) anzusehen sind. Die Zeugnisse am Ende des Schuljahres sind ab Übergabe einen Monat lang angreifbar, sofern sie eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten, wie dies in einigen Bundesländern der Fall ist. Fehlt eine Rechtsbehelfsbelehrung, wie dies etwa in Niedersachsen gehandhabt wird, beträgt die Frist sogar ein Jahr, § 58 Abs. 2 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Rechtlicher Rahmen von Benotungen Offen ist bis hierhin allerdings die entscheidende Frage, nach welchen rechtlichen Rahmenbedingungen denn nun Noten zu geben sind, was die Widerspruchsbehörde oder das Verwaltungsgericht denn inhaltlich eigentlich überprüft. Hier gerät man sogleich in die Untiefen des Kultus-Föderalismus, da Schulrecht Ländersache ist und die 16 Bundesländer unterschiedliche Landesschulgesetze und sonstige schulrechtliche Regelungen haben, die mal mehr, mal weniger voneinander abweichen. Da eine Betrachtung aller 16 Rechtssysteme den Rahmen des vorliegenden Beitrag sprengen würde, orientiert sich die nachfolgende Darstellung beispielhaft an der niedersächsischen Rechtslage, wobei die getroffenen Aussagen überwiegend verallgemeinerungsfähig sind. Die Notenskalen (1 bis 6 beziehungsweise 0 bis 15 KMK-Punkte) sind allerorts identisch, ungeregelt bleibt aber regelmäßig die Frage, wann eine Leistung zum Beispiel noch eine 2 oder schon eine 1 ist. Dies abstrakt festzulegen, würde der Vielzahl an Schulfächern und Schulformen/Abschlüssen nicht gerecht. Die konkrete Zuordnung obliegt mithin der fachlichen und pädagogischen Einschätzung der jeweiligen Lehrkräfte, die sich wiederum an den schulischen Curricula und Erwartungshorizonten der Zentralprüfungen orientieren. Gleichwohl hat die Rechtsprechung einige Orientierungspunkte festgelegt, die zu kennen und zu beherzigen ratsam ist: Grundlegend sind dabei stets die Notenklarheit, Notenwahrheit und Notentransparenz zu berücksichtigen (3 Termini, die häufige Parallelen in anderen Rechtsgebieten finden, zum Beispiel im öffentlichen Finanz-/Haushaltsrecht). Die Schülerinnen und Schüler müssen also wissen, wieso sie wo stehen, wobei dies nicht nur aufgrund der Vorgaben der Rechtsprechung sinnvoll ist, sondern auch zur Vermeidung von typischerweise konfliktträchtigen Überraschungsentscheidungen. Weiterhin darf eine Note nicht allein als rechnerische Gesamtnote bestimmt werden, da auch Erfolgsperspektiven für das kommende Schuljahr berücksichtigt werden müssen. Die rechnerische 4,4 muss also nicht stets zur Zeugnisnote 4 führen und die 4,6 nicht stets zu einer 5. Abweichungen (insbesondere zum Negativen) müssen "nur" begründbar sein. Einfließen dürfen in die mündlichen und schriftlichen Teilnoten auch Notentendenzen, besondere oder fehlende Leistungsbereitschaft, fachspezifisches Grundwissen et cetera (für Niedersachsen ständige Rechtsprechung, zum Beispiel OVG Lüneburg, Beschluss vom 17. Januar 2019, Aktenzeichen 2 ME 812/18). Empfehlenswert ist eine möglichst engmaschige Dokumentation von (mündlichen) Leistungsständen, da dies erfahrungsgemäß die Verteidigung gegen Widersprüche und Klageverfahren deutlich erleichtert. Die in der Vergangenheit häufiger anzutreffende Einstellung, eine Notiz alle paar Wochen genüge, ist im Lichte dessen dankenswerterweise im Aussterben begriffen. Besonderheiten Abweichungen in der Benotung sind in verschiedenen Konstellationen denkbar, so etwa bei der sogenannten zieldifferenten Beschulung, bei welcher innerhalb einer Lerngruppe Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Abschlüsse anstreben (siehe zum Beispiel § 4 Absatz 2 Satz 2 Nds. Schulgesetz i.V.m. § 1a Nr. 6 der Verordnung über den Wechsel zwischen Schuljahrgängen und Schulformen allgemein bildender Schulen, WeSchVO). Ebenfalls rechtlich zulässig sind sogenannte Nachteilsausgleiche, bei welchen Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf ("Integrativkinder") Hilfsmittel oder zeitliche Aufschläge zur Verfügung gestellt werden, um unter vergleichbaren subjektiven Voraussetzungen eine Klassenarbeit oder sonstige Prüfung absolvieren zu können. Rechtlich unzulässig ist hingegen grundsätzlich der sogenannte Notenschutz, sofern hierfür nicht eine explizite Norm eine Ausnahme zulässt. Mithin ist es nicht erlaubt, Teilleistungen unberücksichtigt zu lassen oder unterschiedliche Anforderungsniveaus für die Schülerinnen und Schüler zu nutzen (Ausnahme: zieldifferente Beschulung, siehe oben). Klassiker: Täuschungsversuche Täuschungsversuche (die – der Name deutet es an – noch nicht bis zu einer konkreten Täuschung gediehen sein müssen) führen in der Regel zu einer Bewertung mit 0 Punkten beziehungsweise der Note 6/"ungenügend". Für Abschlussprüfungen ist dies in den Prüfungsordnungen normiert (in Niedersachsen zum Beispiel § 21 der AVO-GOBAK für Sekundarstufe II-Abschlüsse, § 36 der AVO-Sek. I für Sekundarstufe I-Abschlüsse und § 16 BbS-VO für berufsbildende Schulen). Für "einfache" Prüfungen (Klassenarbeiten und so weiter), die also nicht Abschlussprüfungen sind, gilt das gleiche per "Erst-recht-Schluss" (argumentum a maiore ad minus). Quellenverzeichnis Bundesverfassungsgericht, Beschlüsse vom 17. April 1991, 1 BvR 419/81 und 1 BvR 213/83. Oberverwaltungsgericht Lüneburg, Beschluss vom 17. Januar 2019, 2 ME 812/18. Weiterführende Literatur Schröder, Florian (2019). Ein Wegweiser durch das Schulrecht. Köln: Carl Link Verlag.

  • Fächerübergreifend

Lehrerwitz "Keks-Diebstahl? – Rechnen anhand von Alltagsbeispielen"

Cartoon

Diese Mathematik-Lehrkraft möchte den Schülerinnen und Schülern die Themen aus dem Unterricht anhand alltäglicher Beispielen erläutern und lässt sie mit Keksen rechnen. Doch eines der Kinder versteht die Lehrkraft hier wohl etwas zu wörtlich...

  • Mathematik / Rechnen & Logik

Ein künstlerisches Gemeinschaftsprojekt zum Erntedankfest

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial zum Thema Erntedank regt die Schülerinnen und Schüler dazu an, über den verschwenderischen Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde nachzudenken und ein reflektiertes Verständnis von Umwelt- und Naturschutz anzubahnen. Unter Zuhilfenahmen des Arbeitsmaterials "Feier- und Gedenktage im Herbst" wird mit den Schülerinnen und Schülern zunächst die historische Bedeutung des Erntedankfestes erarbeitet. Das hier vorgestellte Projekt thematisiert das Erntedankfest aus einer künstlerischen und fächerübergreifenden Perspektive. Die künstlerische Umsetzung der intendierten Ziele verdeutlicht anschaulich die Bedeutung eines respektvollen Umgangs mit den Früchten und Erzeugnissen hiesiger Ernten. Ein Gedicht zum Erntedank wird im Klassenverband gemeinsam gelesen. Es enthält die Namen der am Projekt beteiligten Schülerinnen und Schüler sowie die Beschreibung, welche Obst- und Gemüsesorte oder welches Lebensmittel von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler auf eine Schablone gezeichnet werden soll. Beispiel: "Maja stellt den Brotkorb hin und Nina eine Wurst, Paul hat noch Tee dabei für den großen Durst." Die Schablone wird ausgeschnitten und auf die Tapetenrolle geklebt, auf der ein einfach gezeichneter Tisch vorgegeben ist. Auf diesen Tisch werden die Zeichnungen angeordnet und aufgeklebt. Es entsteht eine Collage eines Gabentisches mit selbstgezeichneten Lebensmitteln. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen ein Gedicht sinnerfassend und können eigene Gedanken dazu äußern. interpretieren das Gedicht und verstehen die Bedeutung einer gewährleisteten Grundversorgung mit Nahrungsmitteln. entnehmen dem Gedicht die entsprechende Arbeitsanweisung und können sie zeichnerisch umsetzen. gestalten Collagen, indem sie die Zeichnungen auf dem vorgezeichneten Tisch anordnen und aufkleben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe

Unterrichtsprojekt zum Herbst: wenn die Blätter fallen

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Materialpaket enthält ein Booklet sowie interaktive Übungen rund um die goldene Jahreszeit und bietet damit zahlreiche fächerübergreifende Anregungen, online wie offline nach Erklärungen für herbstliche Phänomene zu forschen. Der Herbst erscheint uns einerseits als Jahreszeit mit bunten Blättern, den letzten Blumen und reich gedecktem Erntetisch , auf der anderen Seite ist er neblig-grau, windig und ungemütlich. Die Tage werden kürzer und die gesamte Natur bereitet sich auf den Winter vor. In der Unterrichtseinheit erforschen die Schülerinnen und Schüler die Phänomene des Herbstes. Berücksichtigt wurde dabei die Ideensammlung aus einem 3. Schuljahr: Was ich schon immer über den Herbst wissen wollte . Das fächerübergreifende interaktive Unterrichtsmaterial eignet sich aber nicht nur für die Grundschule, sondern auch für ältere Lerngruppen an weiterführenden Schulen. Die Lehrkraft startet das Projekt mit einem herbstlichen Foto beziehungsweise Video, welches im Anschluss besprochen wird. Dadurch soll das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler angeregt werden und erste Informationen über diese Jahreszeit gesammelt werden. Die Kinder erhalten eine Checkliste, in welcher sie ihren Aufgabenfortschritt während des gesamten Projekts selbstständig kontrollieren können. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben zu recherchieren. Die Lernenden erwartet eine Mixtur aus interessanten Fakten rund um den Herbst, Rätsel lösen, Aufgaben zum Ausmalen und Ausschneiden, ein herbstliches Quiz und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen die Jahreszeiten. lernen verschiedene Herbstblumen kennen. entdecken verschiedene Früchte, die im Herbst geerntet werden. ordnen Verben dem Herbstwind oder dem Herbstregen zu. lernen englische Wörter zum Thema Herbst kennen und üben sie ein. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch und nutzen das Internet als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. lösen ein interaktives Puzzle und Kreuzworträtsel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der digitalen Endgeräte. einigen sich im Lerntandem über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Chemie / Natur & Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Klimawandel: Was muss ich wissen, was kann ich tun?

Unterrichtseinheit

Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) leistet Bildungsarbeit für mehr Klimaschutz und klärt auf, wie wir auf die Folgen des Klimawandels reagieren können. Zu diesem Themenkomplex hat der Jugendverband das Journal und das Arbeitsheft "Klimahilfe JETZT! 2020" neu veröffentlicht. Schon mit der Kampagne "Klimahelfer. Änder' was, bevor's das Klima tut" hat das Deutsche Jugendrotkreuz zwischen 2012 und 2014 über die humanitären Konsequenzen des Klimawandels informiert und junge Menschen dazu aufgerufen, sich mit eigenen Projekten für den Klimaschutz zu engagieren. Um den Entwicklungen seither Rechnung zu tragen, wurden das Journal und das Arbeitsheft der Kampagne 2020 umfassend überarbeitet.Die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht nur in den Ländern des globalen Südens spürbar. Auch in Deutschland treten Stürme, Überschwemmungen oder Hitzewellen immer häufiger auf. Mithilfe der Materialien "Klimahilfe JETZT! 2020" (Journal und Arbeitsheft) werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich Kinder und Jugendliche an die Folgen des Klimawandels anpassen und aktiv werden können. Mit Hintergrundwissen, Methoden und Aktionsideen werden Kinder und Jugendliche mit den Themen Klimawandel, Klimaanpassung und Klimaschutz vertraut gemacht und zum Engagement ermutigt. Modularer Aufbau Die didaktischen Materialien liefern Lehrenden und Lernenden der Grundschule, der Sekundarstufen I und II Hintergrundwissen, Methoden, Spiele und Praxisanleitungen rund um die Themen Klimawandel, Klimaanpassung und Klimaschutz, Gesundheit, Bevölkerungsschutz, Bildung und klimabedingte Migration. Medien, Materialien und Methoden Das Klimajournal erklärt auf anschauliche Weise die Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschen in Deutschland und der Welt. Dies stellt eine ideale Einführung in das Gesamtthema dar. Das Arbeitsheft liefert die dazu passenden Methoden zur Durchführung von Unterrichtsstunden. Das große Klima­-Quiz im Hauptteil ist Wissens-­ und Erlebnisspiel zugleich. Im Teil "Aktiv werden für den Klimaschutz" geht es darum, das eigene Verhalten zu betrachten und den Verband oder die Schule kritisch auf Klimafreundlichkeit zu prüfen.Die Schülerinnen und Schüler sollen die (anthropogenen) Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels verstehen. die unterschiedlichen humanitären Konsequenzen des Klimawandels in Deutschland und im globalen Süden kennenlernen. erfahren, was man gegen die Folgen des Klimawandels tun kann. sich aktiv, reflexiv und diskursiv mit verschiedenen Teilaspekten rund um die Problematik Klimawandel wie Klimaschutz, Gesundheit, Katastrophenvorsorge, Bildung oder klimabedingte Migration, auseinandersetzen. ihre Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit ausbauen, indem sie Aufgaben und Projekte im Team umsetzen. ihr eigenes Verhalten in Bezug auf Konsum und Klimaschutz kritisch reflektieren und verstehen, dass es wichtig ist, etwas daran zu ändern.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Sightseeing in London

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Nicht nur die Sprache klingt anders, auch die Lebensgewohnheiten unterscheiden sich. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons kennen. So wird nicht nur landeskundliches Wissen vermittelt, sondern auch das interkulturelle Lernen gefördert. Ein wichtiges Ziel im Englischunterricht der Grundschule ist es, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in fremde Kulturen und Lebensweisen zu ermöglichen. Dazu gehört es, die Länder, in denen Englisch gesprochen wird, näher kennenzulernen. In der Unterrichtseinheit "Sightseeing in London" erkunden die Lernenden die britische Hauptstadt aus dem Klassenzimmer heraus. Sie lernen Sehenswürdigkeiten kennen, können diese beschreiben und auf dem Londoner Stadtplan verorten. Abschließend erstellen die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit einen eigenen Stadtführer. Unabhängig davon, ob dieser in Vor- oder Nachbereitung auf eine Klassenfahrt oder nur zum kreativen Abschluss der Unterrichtseinheit erstellt wird – die Kinder werden sicher Freude an diesem tollen Produkt aus dem Englisch-Unterricht haben! Eine weitere Möglichkeit, die britische Hauptstadt näher kennenzulernen bietet das interaktive Arbeitsmaterial "A trip to London: famous sights". Hier entdecken die Lernenden in interaktiven H5P-Übungen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons. Wenn Sie sich für eine Entdeckungstour in ein anderes Land interessieren, könnten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern im Französisch-Unterricht eine virtuelle Stadtrallye durch Straßburg unternehmen oder den Senegal kennenlernen . Das Thema "Sightseeing in London" im Unterricht Fremdspracherwerb in der Grundschule bildet die Basis für Mehrsprachigkeit und lebenslanges Fremdsprachenlernen. In diesem Alter haben die Schülerinnen und Schüler die besten Voraussetzungen, um neue Sprachen zu lernen, da auch der Erwerb der Muttersprache nicht allzu lange zurückliegt. Zum Erwerb einer neuen Sprache gehört es auch, die Länder, in denen diese gesprochen wird, sowie deren Kultur kennenzulernen. Ein guter Einstieg hierfür ist das Thema "Sightseeing". Auch wenn nicht zu erwarten ist, das Grundschülerinnen und Grundschüler bereits tiefe Einblicke in das Leben in Großbritannien haben, lässt sich mit diesem Thema dennoch das Vorwissen der Lernenden miteinbeziehen. Bestimmt haben einige der Kinder bereits Urlaub in Großbritannien gemacht oder kennen einige der Sehenwürdigkeiten aus den Medien. Didaktische-methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit wird sowohl landeskundliches Wissen vermittelt als auch das interkulturelle Lernen gefördert. Anknüpfend an das eigene Vorwissen lernen die Schülerinnen und Schüler die Hauptstadt Großbritanniens kennen. Das Wissen über Sightseeing und Sehenswürdigkeiten in London weckt das Interesse der Lernenden für Leben und Kultur in Großbritannien. Das Erstellen eines eigenen Stadtführers festigt nicht nur das Erlernte, sondern fördert gleichzeitig die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Angeleitet durch ein Arbeitsblatt gestalten sie eine Informationsseite zu einer Sehenswürdigkeit mit Microsoft Word. Dabei nutzen sie die Grundfunktionen des Programms. Schülerinnen und Schülern, die noch nicht vertraut im Umgang damit sind, kann es helfen, eine Vorlage zur Verfügung stehen zu haben. Darüber hinaus recherchieren die Lernenden Informationen eigenständig im Internet. Ein Exkurs zum Thema "Texte und Bilder kopieren" führt sie kindgerecht in das Thema Urheberrecht ein. Gerade für Schülerinnen und Schüler, die bisher wenig mit Informations- und Bildersuche in Kontakt gekommen sind, sollten hierfür sensibilisiert werden. So ist gesichert, dass sie den richtigen Umgang mit Informationen und Bildern aus den Netz von Anfang an verinnerlichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons kennen. orientieren sich auf einem vereinfachten Londoner Stadtplan. üben die richtige Aussprache der Sehenswürdigkeiten. leisten Bild-Wort-Zuordnungen leisten. erstellen in Gruppenarbeit einen Stadtführer durch die Hauptstadt Englands. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen geeignete Bilder aus dem Internet. suchen Informationen zu den Sehenswürdigkeiten Londons. erstellen Seiten des Stadtführers mit Microsoft Word. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen ein Produkt in Gruppenarbeit. gehen wertschätzend mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

"Unsere Stadt" – Präsentieren mit PowerPoint

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Präsentieren mit Powerpoint" gibt eine Anleitung zum Einsatz von PowerPoint in der Grundschule. Im Rahmen des Projektes "Unsere Stadt" erstellen die Lernenden selbstständig eine PowerPoint-Präsentation.Der sichere Umgang mit Präsentationsprogrammen gehört heute zu den wichtigsten Grundkenntnissen, die Schülerinnen und Schüler spätestens auf der weiterführenden Schule beherrschen müssen (Kompetenzbereich "Produzieren und Präsentieren" ). Diese Unterrichtseinheit führt die Lernenden der Grundschule (sowie gegebenenfalls der Klassen 5 und 6) in das Office-Programm PowerPoint ein. Am Beispiel ihrer Heimatstadt üben sie, eine Präsentation zu planen, zu gestalten und zu halten. Mithilfe des ersten Arbeitsblatts sammeln die Kinder zunächst Informationen und strukturieren diese. So soll einem Problem vorgebeugt werden, das häufig auftritt, wenn Schülerinnen und Schüler das erste Mal ein Produkt mit dem Computer erstellen: Da die Lernenden von Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der Programme überfordert sind, befassen sie sich inhaltlich nur oberflächlich mit einem Thema. Wird die Recherche vorgeschaltet, kann dies verhindert werden. Anschließend hilft eine Klickanleitung den Lernenden, sich beim Erstellen der Präsentation in PowerPoint zurechtzufinden. Sie eignet sich für Anfängerinnen und Anfänger und konzentriert sich auf die wichtigsten Basis-Funktionen des Programms. Ein weiteres Arbeitsblatt informiert die Schülerinnen und Schüler zum Thema Urheberrecht . Gerade für Lernende, die bisher nur wenig mit Informations- und Bildersuche in Kontakt gekommen sind, ist es wichtig, Grundlagen zu erlernen. Sie sollen sich bewusst werden, dass Texte und Bilder aus dem Netz nicht einfach kopiert oder ohne Quellenangabe verwendet werden dürfen. Das Thema "Präsentieren mit PowerPoint" im Unterricht Das Vorstellen von Lernprodukten in einer Präsentation fördert Schülerinnen und Schüler in besonderem Maß. Indem sie sich auf eine Präsentation vorbereiten, ist ihnen der Nutzen ihrer Arbeit bewusst, sie können sich kreativ in der Auswahl der Themen und der Gestaltung der Präsentation einbringen, sie lernen, vor Publikum zu sprechen und vermitteln das Gelernte ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Nicht nur in der weiterführenden Schule, sondern auch in Studium und Berufsleben ist es unabdingbar, Arbeitsergebnisse in angemessener Form zu präsentieren. Nicht umsonst ist "Produzieren und Präsentieren" einer der Kompetenzbereiche der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt". Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Präsentationen inhaltlich vorzubereiten, angemessen weiterzuverarbeiten und später vorzustellen. Als gängigste Präsentationssoftware ist PowerPoint hierfür unabdingbar. Didaktische Analyse Die Microsoft-Office-Anwendungen sind die meistgenutzten ihrer Art. Sie bieten viele Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, um Informationen aufzubereiten, zusammenzufassen, darzustellen und zu präsentieren. Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten sind unerfahrene Nutzerinnen und Nutzer jedoch häufig überfordert. Daher ist es hilfreich, Schülerinnen und Schüler, die erstmals mit einem Office-Programm wie PowerPoint arbeiten, strukturiert einzuführen. Diese Unterrichtseinheit nutzt ein Thema aus der Lebenswelt der Lernenden als Aufhänger für diese Einführung: Zum Thema "Unsere Stadt" können alle etwas beitragen. Das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler zu ihrer Heimatstadt ist vielfältig und divers. Darüber hinaus fällt das Sammeln von Informationen und deren Memorieren leicht, wenn ein eindeutiger Bezug zum Alltag der Lernenden vorhanden ist. Ohne die inhaltlichen Aspekte ihrer Präsentation zu vernachlässigen, können sie sich so darauf konzentieren, PowerPoint kennenzulernen. Darüber hinaus ist es unabdingbar, dass Schülerinnen und Schüler bereits bei den ersten Internetrecherchen Grundlagen zum Thema "Urheberrecht" erlernen. Sie sollten von Anfang an verinnerlichen, dass Texte und Bilder aus dem Netz nicht ohne Quellenangabe kopiert und weiterverbreitet werden dürfen. So wird vermieden, dass es zu Missverständnissen bei der Nutzung von Inhalten aus dem Internet kommt. Methodische Analyse Für Schülerinnen und Schüler ist das Erstellen einer Präsentation eine fordernde und umfangeiche Aufgabe. Sie müssen sich nicht nur inhaltlich mit einem Thema auseinandersetzen, Informationen sammeln, diese strukturieren und diese in ein angemessenes Präsentationsformat übertragen. Auch die Arbeit mit der Software kann schnell zur Herausforderung werden, insbesondere wenn sie noch nie damit gearbeitet haben. Um die Lernenden zu entlasten, bereitet diese Unterrichtseinheit sie schrittweise auf das Erstellen der Präsentation vor. Vorwissen wird zusammengetragen und strukturiert, eine Gliederung wird entworfen und erst dann wird mit dem Sammeln von Informationen begonnen. Um Missverständnisse und Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden, wird ein Exkurs zum Thema "Urheberrecht" in die Unterrichtsreihe integriert. Erst nach diesen Vorbereitungsarbeiten beginnen die Schülerinnen und Schüler, mit PowerPoint zu arbeiten. Eine Klickanleitung hilft ihnen dabei, die wichtigsten Funktionen der Präsentationssoftware nachzuvollziehen und eigenständig zu nutzen. Auf diese Weise wird gesichert, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl inhaltlich als auch gestalterisch tolle Präsentationen produzieren, die auch rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sammeln Informationen zu den Einrichtungen und eventuell der Geografie, Geschichte und Politik ihres Heimatorts mithilfe unterschiedlicher Informationsquellen. erwerben wichtige Grundkenntnisse zum Thema Urheberrecht. stellen Texte für eine Präsentation zusammen oder formulieren diese selbst. strukturieren Informationen zu ihrer Heimatstadt. Medienkompetenz (in Bezug auf Kompetenzbereich 3. "Produzieren und Präsentieren") Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt im Internet (Dateien, Bilder, Texte) und nutzen die Ergebnisse für eine Präsentation. erstellen eigene Texte und Fotos zum Thema. lernen das Programm PowerPoint als technisches Bearbeitungswerkzeug kennen und erstellen damit eine Präsentation. kennen die Bedeutung von Urheberrecht und geistigem Eigentum. berücksichtigen Urheber- und Nutzungsrechte bei eigenen Werken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Ideen im Plenum. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse vor Publikum. würdigen die Arbeitsergebnisse ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Europa entdecken: Kinder-Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten

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Mit diesem Arbeitsmaterial legen sich Schülerinnen und Schüler einen kleinen Reiseführer durch die Länder der Europäischen Union an. Gelenkt durch verschiedene Arbeitsblätter lernen sie die EU und ihre Gründerstaaten kennen. Dieses Arbeitsmaterial führt Schülerinnen und Schüler interessegeleitet durch die Europäische Union. Der Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten besteht aus einem Deckblatt sowie verschiedenen Arbeitsblättern, sodass er als Projekt-Mappe eingesetzt werden kann. Zunächst fordert er die Lernenden auf, ein selbst gewähltes Land in Europa näher zu beschreiben. Verschiedene Kinder können "ihr" Land in der Lerngruppe vorstellen, sodass sich alle Lernenden einen Überblick über die Staaten der EU verschaffen können. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler die Gründerstaaten der EU mitsamt deren Hauptstädten, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Spezialitäten kennen. Auf weiteren Arbeitsblättern orientieren sich die Lernenden in der Europäischen Union. Sie ordnen Reiseberichte verschiedenen EU-Ländern zu und erkennen EU-Staaten anhand ihrer Umrisse. Abschließend wird die Bedeutung der EU-Flagge geklärt. Das Arbeitsmaterial "Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten" kann im Zusammenhang mit der Unterrichtseinheit "Unser Europa" eingesetzt werden. Ergänzt werden kann es beispielsweise durch ein Quiz zu Europa oder der Unterrichtseinheit "Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl" . Das Thema "Europa" im Unterricht "Europa" ist nicht nur ein topografischer Begriff. Die Europäischen Staaten verfügen über eine gemeinsame Geschichte , ein gemeinsames kulturelles Erbe und ein gemeinsames Werteverständnis. Auch außenpolitisch stellt die Europäische Union eine bedeutsame Instanz dar. Um den Zusammenhalt in Europa zu stärken, ist es wichtig, dass jede und jeder Einzelne sich nicht nur als Angehörige eines Nationalstaates, sondern auch als Europäerin oder Europäer identifiziert. Durch Europabildung in der Schule sollen auch die nachfolgenden Generationen von Europäerinnen und Europäern für die Bedeutung von Frieden und demokratischem Zusammenleben in Europa sensibilisiert werden. Bereits seit 1978 empfiehlt die Kultusministerkonferenz das Thema "Europa" in der Schule zu behandeln. Der Grundstein für Interesse an diesem wichtigen politischen Thema wird in der Grundschule gelegt. Didaktische Analyse Der "Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten" soll als Einführung in das Thema "Europa" dienen. Da dieses facettenreiche Thema insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Grundschule schwer zu überblicken ist, konzentriert sich dieses Arbeitsmaterial auf die EU-Gründerstaaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande). Um das Vorwissen und die Interessen der Lernenden in den Unterricht zu integrieren, dürfen sie jedoch zunächst eigene Recherche-Ergebnisse und Erlebnisberichte zu einem europäischen Land ihrer Wahl zusammentragen und präsentieren. Methodische Analyse Diese Arbeitsmaterial soll die Lernenden spielerisch an ein komplexes Thema heranführen. Interessen und Vorkenntnisse der Lernenden werden zunächst aufgegriffen, bevor neue Lerninhalte vermittelt werden. Die EU-Gründerstaaten lernen die Schülerinnen und Schüler anhand eines Puzzles und kleiner Reime kennen. Kurze, fiktive Reiseberichte knüpfen an die Lebenswelt der Lernenden an, indem sie an eigene Urlaubsreisen erinnern. Das letzte Arbeitsblatt des Reiseführers fordert die Kinder mit einer Knobelaufgabe. Um das Thema "Europa" abzuschließen, wird final noch einmal auf die europäische Flagge eingegangen, anhand der die Werte sowie die Bedeutung der Europäischen Union noch einmal verdeutlicht werden können. Die Gestaltung des "Reiseführers durch die EU-Gründerstaaten" als Projekt-Heft rahmt das Unterrichtsthema "Europa". Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Gründerstaaten der Europäischen Union und deren Hauptstädte. verorten verschiedene Staaten der Europäischen Union. können EU-Staaten anhand von Reiseberichten identifizieren. kennen die Symbolik der europäischen Flagge. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Texten landeskundliche Hinweise entnehmen. nutzen einen Altas als Hilfsmittel. recherchieren Informationen zu EU-Staaten. recherchieren geleitet im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Recherche-Ergebnisse und persönliche Erlebnisse im Plenum. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Klimazonen: das Klima auf der Erde

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Dieses Unterrichtsmaterial informiert die Lernenden der Grundschule über das Klima und die Klimazonen der Erde. Eine Übersichtskarte und kurze Sätze geben eine anschauliche Erklärung zu Begriffen und charakteristischen Klimaverhältnissen. Wetter und Klima sind Themen, die alle angehen und auch viele Kinder und Jugendliche beschäftigen – das zeigt nicht zuletzt die Fridays for Future-Bewegung . Im Zusammenhang mit dem Klimawandel und seinen Folgen sowie der Debatte rund um den Klima- und Umweltschutz ist eine thematische Auseinandersetzung aktueller denn je und sollte auch im Unterricht Berücksichtigung finden. Diese Unterrichtsmaterialien vermitteln Schülerinnen und Schülern im Sachunterricht Grundkenntnisse zum Thema Klima , indem sie sie über das Klima der Erde und die verschiedenen Klimazonen informieren. Die Arbeitsblätter eignen sich auch für den Einsatz in den Fächern Erdkunde und Geographie zum Thema Klima- und Vegetationszonen. Das Klima und die Klimazonen auf der Erde Während sich das Wetter relativ schnell ändert beziehungsweise wechseln kann, bleibt das Klima normalerweise über einen längeren Zeitraum gleich. In verschiedenen Regionen auf der Erde herrscht unterschiedliches Klima. Klimazonen sind großflächige Gebiete mit ähnlichem Klima; dabei spielt unter anderem die unterschiedliche Sonneneinstrahlung eine Rolle. Das vorliegende Arbeitsmaterial informiert die Lernenden über die vier Klimazonen auf der Erde und sie lernen charakteristische Klimaverhältnisse kennen: Sie erfahren, dass es die Polarzone und die subpolare Zone gibt, in denen es oft unter 0 °C kalt ist – manchmal sogar bis -80 °C. In der gemäßigten Zone, in der auch Deutschland liegt, gibt es die Jahreszeiten Frühling, Sommer (dann ist es warm oder heiß), Herbst und Winter. Die Sommer in der subtropischen Zone sind heiß und trocken, im Winter regnet es oft. In der tropischen Zone ist es immer heiß und feucht, dort ist auch der Regenwald. Durch die Darstellung der Einteilung auf einer Weltkarte können die Schülerinnen und Schüler sehen, welche Länder und Kontinente in welchen Klimazonen liegen. Die farbige Visualisierung verdeutlicht dabei die Klimazonen-Charakteristika und unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, sich diese zu merken. Die Themen Klima, Umwelt- und Klimaschutz im Unterricht Anhand des Unterrichtsmaterials erweitern die Lernenden nicht nur ihre Sachkompetenz rund um das Thema "Klima und Klimazonen" sowie ihren Wortschatz aus dem Themenfeld "Natur und Umwelt", sondern werden auch im Rahmen von Sachunterricht für die Umwelterziehung und den Klimaschutz sensibilisiert. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, an den Unterrichtsinhalt anzuknüpfen und weitere Aspekte wie beispielsweise Klimawandel und Klimaschutz aufzugreifen und adressatengerecht im Unterricht zu thematisieren.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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