Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
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Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

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Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

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Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Wortschatz "Schule" – mit Chatbot-Differenzierungsansatz

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials lernen die Schülerinnen und Schüler spezifisches Vokabular zum Thema "Schule" kennen und üben es systematisch ein. Begleitet werden die Arbeitsblätter mit spannenden interaktiven Übungen. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter spezifische Vokabeln zum Thema "Schule". Zunächst schreiben die Lernenden die passenden Substantive/Nomen mit dem jeweiligen Begleiter unter themenbezogene Bilder. Anschließend markieren sie Wörter, die zum entsprechenden Wortfeld passen, und schreiben sie mit Begleitern in ihr Aufgabenheft. Abschließend füllen sie einen Lückentext aus. In der Zusatzaufgabe bringen die Schülerinnen und Schüler Buchstaben in die richtige Reihenfolge und erhalten die Lösung durch ChatGPT. Das Arbeitmaterial wird durch vier themenbezogene interaktive Übungen ergänzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich "Schule". schreiben Vokabeln zum Thema "Schule" mit Begleitern auf. ergänzen einen Lückentext zum Thema "Schule". erkennen und notieren Wörter anhand von falsch angeordneten Buchstaben (Zusatzaufgabe). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schreiben themenbezogene Vokabeln unter Bilder. korrigieren ihre Lösung mithilfe eines Chatbots (Zusatzaufgabe). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Eltern und Medien: medienpädagogische Elternarbeit

Fachartikel
5,99 €

Dieses Interview mit der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen beantwortet Fragen rund um die Themen "Medienkompetenz" und "Medienerziehung" und gibt Eltern und Lehrkräften Tipps, welche Möglichkeiten und Methoden es gibt, Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu einer verantwortungsvollen und selbstbestimmten Mediennutzung zu begleiten. Weshalb sind "Medienkompentenz" und "Medienerziehung" von Kindern und Jugendlichen so wichtig? Welche Angebote und Materialien gibt es bereits für Eltern und Lehrkräfte? Diese und weitere Fragen werden in dem folgenenden Interview mit der Landesanstalt für Medien NRW beantwortet. Medienkompetenz zu vermitteln ist eine gemeinsame Aufgabe. Können Sie uns die beteiligten Parteien und ihre Aufgaben kurz skizzieren? Kindern und Jugendlichen Orientierung im Umgang mit digitalen Medien zu geben, ist eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe, die keine einzelne Partei alleine stemmen kann. Alle gemeinsam haben Einfluss darauf, dass Kinder und Jugendliche Medien fair und selbstbestimmt nutzen können. Eltern kennen ihre Kinder am besten. Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein, wenn sich ihr Kind digitale Räume erobert und können zusammen sinnvolle Verhaltensweisen erproben, um Risiken zu begegnen. Ebenso können sie den Weg zum kreativen Umgang mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten ebnen. Außerdem sind sie Vorbilder. Nicht immer eine leichte Aufgabe, schließlich bestimmen digitale Medien auch den Alltag vieler Eltern. Die "neue Normalität" seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat dazu ihr Quäntchen beigetragen. Hier knüpft die Schule beziehungsweise die Arbeit der Lehrkräfte an. Heutige Schülerinnen und Schüler gehören zu den ersten Jahrgängen, die eine Welt ohne das "Multifunktionswerkzeug" Smartphone gar nicht mehr kennen. Die Grundfunktionen digitaler Geräte sind schnell gelernt und der Umgang mit ihnen erscheint auf den ersten Blick "kinderleicht". Allerdings besteht eine Diskrepanz zwischen der einfachen Bedienbarkeit und der weitreichenden Verantwortung für sich und andere. Kinder werden durch das immer niedrigere Einstiegsalter in digitale Medien auch immer früher mit dieser Verantwortung konfrontiert. Nur das Erlernen von Medienkompetenzen kann diese Diskrepanz auflösen. Die Medienbildung in der Schule ist ein wichtiger Baustein dafür, dass Kinder im Umgang mit digitalen Medien Orientierung erhalten. Als außerschulischer Partner machen wir es uns bei der Landesanstalt für Medien NRW zur Aufgabe, die anderen Parteien fachlich in ihrer Arbeit zu unterstützen und jeweils zielgruppenorientiert Ressourcen und Informationen bereitzustellen. Wir fokussieren aktuelle Themen, bereiten sie für Kinder, Eltern und den Kontext Schule auf. Daraus entwickeln wir Angebote und Formate, die bei der Medienerziehung unterstützen und Orientierung bieten. Indem alle Parteien zusammenarbeiten, kann die Vermittlung von Medienkompetenz gelingen. Weshalb ist medienpädagogische Elternarbeit wichtig? Digitale Medien sind allgegenwärtig und beeinflussen die Entwicklung von Kindern. Eltern wie auch pädagogische Fachkräfte kann dies vor große Herausforderungen stellen und zu Fragen sowie Unsicherheiten führen. Durch Angebote, die auf sie zugeschnitten sind, können Eltern mehr Sicherheit in der Medienbildung erlangen. Zum Beispiel, indem sie Antworten auf brennende Fragen bekommen oder die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Eltern haben. Zudem können entsprechende Angebote die pädagogische Arbeit unterstützen. Sensibilisierte und informierte Eltern können gemeinsam mit Schule und Lehrkräften dem Verantwortungsbereich der Medienerziehung souverän begegnen. Welche Fragen werden typischerweise von Eltern von Kindern in der Grundschule und welche von Eltern von Jugendlichen an Sie herangetragen? Viele Eltern interessieren sich dafür, wie sie ihre Kinder auf dem Weg zu einer verantwortungsvollen und selbstbestimmten Mediennutzung begleiten können. Dabei unterstützt es sie zu wissen, wie sich der Einstieg in die Welt des Internets für Kinder gestalten kann. In der Grundschule kommen vor allem Fragen zur Mediennutzung und kindlichen Medienwelten . Auch die ersten Schritte bei der Nutzung digitaler Medien und des Internets beschäftigen die Eltern: Wann ist mein Kind fit für ein eigenes Smartphone? Wie viel Medien- oder Bildschirmzeit sind in welchem Alter angemessen? Welche Inhalte sind für mein Kind empfehlenswert? Auch in der weiterführenden Schule sind Fragen nach den Medienwelten der Jugendlichen häufig, hinzu kommen mit zunehmendem Alter der Kinder soziale Faktoren der Mediennutzung : Stress im Klassenchat – was machen? YouTube, TikTok & Co: Was ist angesagt? Cyber-Mobbing und Hass im Netz – was tun? Jede Familie ist anders, jedes Elternteil hat eine eigene Medienbiografie. Welche Möglichkeiten und Methoden gibt es, Eltern in ihrer eigenen Medienkompetenz und in ihrer Aufgabe der Medienerziehung zu stärken? Bei den Elternabenden des Angebotes Eltern und Medien setzen wir auf drei Säulen, um den Eltern Orientierung bei der Begleitung ihrer Kinder zu fairer und selbstbestimmter Mediennutzung zu geben. Das ist einerseits ein fachlicher Input zu verschiedenen Medienkompetenzthemen durch erfahrene medienpädagogische Fachkräfte . Die Eltern erhalten Informationen und können ihre persönlichen Fragen stellen. Andererseits ermöglichen wir den Eltern den Austausch untereinander . Unsere Elternabende schaffen Gelegenheiten, sich mit anderen Eltern zu vernetzen, bieten Raum für persönlichen Austausch. Dabei zeigt sich, dass viele Familien sich mit ähnlichen Fragen und Herausforderungen beschäftigen, was für viele Eltern bereits beruhigend ist. Und als dritte Säule geben wir den Eltern eine Auswahl an Ressourcen und Angeboten mit, die sie über den Elternabend hinaus nutzen können. Je nach Altersgruppe bieten das Internet-ABC und klicksafe wertvollen weiterführenden Input. Mit ZEBRA haben wir zusätzlich eine unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen des digitalen Alltags geschaffen. Die Expertinnen und Experten der Landesanstalt für Medien NRW geben dort persönlich Antwort und bieten konkrete Hilfestellung für alle Bürgerinnen und Bürger. Die wichtigsten Inhalte werden außerdem in eine Wissensdatenbank aufgenommen. So entsteht ein immer größerer Pool von Fragen und Antworten, der jederzeit zur Verfügung steht. Mit welchen Angeboten möchten Sie als Landesanstalt für Medien NRW Schulen und Eltern unterstützen? Wir haben ein breites Portfolio an Angeboten zur Medienorientierung bei der Landesanstalt für Medien NRW. Mit dem Angebot Eltern und Medien helfen wir Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie Familienzentren bei der Organisation von Elternabenden zur Medienerziehung und übernehmen die Kosten für von uns geschulte Referentinnen und Referenten. Konkrete Tipps für den Alltag der Eltern, die Vermittlung der Medienwelt der Kinder und Jugendliche und viel Raum für den persönlichen Austausch stehen dabei im Vordergrund. Das Projekt Medienscouts NRW verfolgt einen "Peer-Education"-Ansatz, bei dem durch die Landesanstalt für Medien NRW qualifizierte Jugendliche anderen Jugendlichen alles vermitteln, was sie rund um Medien wissen müssen. Das schafft ein wertvolles Beratungsangebot an Schulen, das sich an den Fragen und Problemen von Schülerinnen und Schülern orientiert. Beratungsfachkräfte an den Schulen unterstützen die Medienscouts und werden ebenfalls umfassend geschult. Sie sind eine Ansprechstation, an die sich die Medienscouts selbst bei Fragen oder Unklarheiten zum Umgang mit Problemen wenden können. Mit der EU-Initiative klicksafe bietet die Landesanstalt gemeinsam mit dem Team der Mediananstalt Rheinland-Pfalz umfangreiche Angebote und Formate für eine sichere, kompetente und selbstbestimmte Internetnutzung. Sie richtet sich an Eltern, Jugendliche sowie Bildungseinrichtungen. Zudem fördern wir die Lernplattform Internet-ABC , die sich neben dem Hauptangebot für Kinder auch gezielt an Lehrkräfte und Eltern richtet. Vor allem Eltern von Grundschulkindern finden hier viele aktuelle Informationen und hilfreiche Tipps für den Einstieg ins Internet. Auch Materialien zu aktuellen Themen, wie zum Beispiel "Cybergrooming" werden speziell auf die drei verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet. Wie hat sich Ihre Arbeit, insbesondere seit der Corona-Pandemie, verändert? Gibt es neue Themenschwerpunkte? Hat sich die Anzahl von Anfragen für Elternabende erhöht? Verzeichnen Sie mehr Anfragen von Eltern oder Schulen? Die "neue Normalität" durch die COVID-19-Pandemie hat auch unser Arbeiten verändert. Seit 2020 bieten wir ergänzend zu den Elternabenden vor Ort auch Online-Veranstaltungen an. Auch nach Aufhebung der Kontaktbeschränkungen wird dieses Angebot von den Einrichtungen weiterhin gerne angenommen. Die Nachfrage, sowohl online als auch vor Ort, bleibt dabei beständig hoch. Die Themen, die die Eltern beschäftigen, haben sich wenig geändert. Vor allem während des Distanzunterrichts waren Fragen nach Bildschirmzeiten deutlich präsenter. Stärker in den Fokus gerückt ist dadurch auch das Thema "Digitales Wohlbefinden", also das Finden einer guten Balance zwischen Onlineaktivitäten und beispielsweise gemeinsamer Familienzeit oder einem anderen Ausgleich jenseits der digitalen Medien. Die Initiative klicksafe setzte dazu auch den Schwerpunkt des diesjährigen Safer Internet Day . Welche Tipps können Sie erfahrungsbasiert Eltern und auch Lehrkräften geben? Wie gelingt partnerschaftliche Medienerziehung? Kindern und Jugendlichen Orientierung im Umgang mit digitalen Medien zu geben, ist eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe. Jedes Kind und jede Familie ist anders und es gibt keine Universallösung, die für alle funktioniert. Am besten gelingt Medienerziehung, wenn Eltern und Lehrkräfte zusammenarbeiten. Gemeinsam mit den Kindern können digitale Räume erobert, neue Inhalte entdeckt, aber auch sinnvolle Verhaltensweisen im Umgang mit Risiken erprobt werden. Im Familienalltag ist es hilfreich, zusammen mit dem Kind Regeln zu finden, die zum Beispiel in einem Mediennutzungsvertrag festgehalten werden. Auch mit älteren Kindern und Jugendlichen sollten Eltern im Gespräch bleiben und Interesse an den genutzten Apps und Inhalten zeigen. So können sie zeigen, dass sie Ansprechperson sind, falls es zu einer Konfrontation mit verängstigenden oder gefährlichen Inhalten kommt. Kinder probieren sich im Internet, genau wie in der Offline-Welt, aus. Dabei machen sie auch mal Fehler. Auch da ist eine offene Gesprächskultur ohne pauschale Verbote und strenge Restriktionen ratsam. Lehrkräfte können die Medienerziehung durch die Vermittlung von Medienkompetenz im Unterricht begleiten, beispielsweise durch den Einsatz der Lernplattform Internet-ABC , die umfassende Ressourcen für die 1. bis 6. Klasse bietet. Einen Überblick über weitere Ressourcen und Materialien hat die Landesanstalt für Medien NRW in den Broschüren "Medienkompetenz in der Schule" für Lehrkräfte und "Mediennutzung in der Familie" für Eltern zusammengestellt.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Ich und meine Welt / Pädagogik

Wortschatz "Fahrzeuge" – mit Chatbot-Differenzierungsansatz

Kopiervorlage / Interaktives

Mithilfe dieser Arbeitsblätter trainieren und vertiefen die Schülerinnen und Schüler den Wortschatz zum Thema "Fahrzeuge". In einer Zusatzaufgabe wende Lernende den Wortschatz in einem Chatbot wie ChatGPT an. Zusätzlich stehen vertiefende interaktive Übungen zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe des Arbeitsmaterials das Vokabular zum Thema "Fahrzeuge". Zunächst verbinden die Schülerinnen und Schüler Vokabeln zum Wortschatz "Fahrzeuge" mit den richtigen Bildern. Anschließend ergänzen sie fehlende Buchstaben und lösen Wortschlangen. In der Zusatzaufgabe geben die Schülerinnen und Schüler Vokabeln mit Begleitern zum Themenwortschatz "Fahrzeuge" in ChatGPT ein und schreiben die korrigierte Liste in ihr Heft. Zusätzlich stehen interaktive Übungen zur Vertiefung bereit, mit denen die Schülerinnen und Schüler das Gelernte spielerisch festigen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich "Fahrzeuge". bilden Wörter zum Thema "Fahrzeuge", indem sie Buchstaben ergänzen. trainieren die Groß-und Kleinschreibung, indem sie Wortschlangen lösen. erstellen eine thematische Wortliste (Zusatzaufgabe). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln den passenden Bildern zu. korrigieren ihre Lösung mithilfe eines Chatbots (Zusatzaufgabe). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Lernen mit KI – ChatGPT in der Schule

Blog

In ihrem Video-Beitrag spricht Nele Hirsch, Pädagogin und Impulsgeberin für zeitgemäße Bildung vom eBildungslabor, über den Einsatz von KI-Tools wie ChatGPT in der Schule und darüber, welche Chancen und Risiken sich daraus für den Unterricht ergeben können. Dabei stellt sie drei zentrale Fragen, die in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung sind: Worüber reden wir eigentlich, wenn wir über Lernen mit KI sprechen? Was bedeutet Lernen mit KI für die Bildung? Wie können wir konkret damit umgehen? Worüber reden wir, wenn wir über Lernen mit KI sprechen? Um die erste Frage zu beantworten, muss zunächst definiert werden, was Künstliche Intelligenz eigentlich bedeutet und welche Art von KI-Tools in der Bildung eingesetzt werden können. Seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 dreht sich die Debatte insbesondere um die Verwendung von sprachbasierten Dialogystemen im (Schul-)Unterricht. Daher muss man sich zunächst damit beschäftigen, was ein Sprachmodell überhaupt ist und wie es funktioniert. In ihrem Video-Beitrag schlägt Nele Hirsch vor, sich ein Sprachmodell als „stochastischen Papagei“ vorzustellen, denn ein Papagei nimmt Informationen auf, berichtet und erzählt. Das kann passend sein oder auch nicht. Sprachmodelle funktionieren ähnlich: Die Software greift auf große Datenmengen zu und ist darauf programmiert, Satzstrukturen erkennen und auf Input mit einer hohen Anzahl an Informationen reagieren zu können. Und weil das so ist, prägt diese technische Entwicklung die Art und Weise, wie wir lehren und lernen. Was bedeutet Lernen mit KI für die Bildung? Im Hinblick auf die zweite Frage ordnet Hirsch Sprachmodelle als "Werkzeuge" ein, die in Zukunft ebenso genutzt werden wie derzeitig Rechtschreibprogramme, Übersetzungs-Tools oder Taschenrechner. ChatGPT kann dabei ein Anstupser sein, eine Veränderung der traditionellen Lernkultur hin zu einem Lernen, das stärker auf Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken (das 4-K-Modell) zielt, voranzutreiben. Hier kann das Tool beispielsweise für Brainstorming, zur Selbstüberprüfung oder für Präsentation bei projektorientiertem Lernen genutzt werden. Allerdings stellt der Einsatz von Sprachmodellen auch eine Herausforderung für Lehrende dar, da es den traditionellen Lernprozess grundlegend in Frage stellt. Es ist noch zu erörtern, wie konkret mit dieser Entwicklung umgegangen werden soll. Wie können wir damit umgehen? Zunächst betont Hirsch, dass ein gewisses Grundverständnis der Funktionsweise von KI-Tools notwendig ist, um diese sinnvoll nutzen zu können. KI-Tools sollten daher auch selbst zu einem Lerngegenstand gemacht werden, damit sie zu „klügeren Menschen“ führen und nicht zu „menschenähnlicheren Maschinen“, so Hirsch. In Bezug auf Künstliche Intelligenz in der Bildung existieren momentan verschiedenste Perspektiven: Auf der einen Seite besteht die Faszination darüber, welche Potenziale Künstliche Intelligenz für den (Schul-)Unterricht bietet. Zum anderen bleibt es kritisch zu betrachten, wie die Vermarktung dieser Tools Lehren und Lernen beeinflusst. Doch diese Perspektiven sollten nicht gegeneinander ausgespielt, sondern gemeinsam betrachtet werden, um bestmögliche Lösungsansätze für dieses komplexe Thema zu finden und um Künstliche Intelligenz sinnvoll und effektiv in den Lernprozess zu integrieren.

  • Fächerübergreifend / Informationstechnik / Ich und meine Welt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik / Pädagogik

Respektvoll miteinander umgehen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Respektvoll miteinander umgehen" lernen die Schülerinnen und Schüler auf Gesten, Körperhaltung und Verhaltensweisen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen zu achten und diese angemessen zu deuten. Das Erlernen von Achtsamkeit und die Umsetzung in empathisches, rücksichts- und verständnisvolles Verhalten baut gegenseitiges Vertrauen auf und stärkt das harmonische Zusammenleben innerhalb einer sozialen Gemeinschaft. Kinder haben wie alle Menschen das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Akzeptanz und Wertschätzung. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler, Gefühle zu erkennen und zu benennen, andere Perspektiven einzunehmen und gemeinsam zu erarbeiten, warum ein respektvoller Umgang für alle von Vorteil ist. Der empathische Umgang miteinander fördert nicht nur das Klassenklima, auch das Schulklima insgesamt und wirkt bis in den Alltag der Lernenden hinein. Das Unterrichtsmaterial eignet sich für den fächerübergreifenden Unterricht ab Klasse 3 sowie für den Sachunterricht, Religion und Ethik, und den Deutschunterricht (Schwerpunkt Kommunizieren). Das Thema "Respektvoller Umgang" im Unterricht Das Erlernen von Achtsamkeit und die Umsetzung in empathisches, rücksichts- und verständnisvolles Verhalten baut gegenseitiges Vertrauen auf und stärkt das harmonische Zusammenleben innerhalb einer sozialen Gemeinschaft. Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler den Wunsch nach Akzeptanz und Anerkennung nicht als individuelles Merkmal der eigenen Persönlichkeit empfinden, sondern dieses Bedürfnis als allgemeines menschliches Grundbedürfnis erkennen: Jeder Mensch hat ein Recht auf Respekt, Anerkennung und Wertschätzung . Das Unterrichtsthema versteht sich als Bewusstwerdung und Reflektion des eigenen Wunsches, respektiert und in seinem "SoSein" anerkannt und gemocht zu werden. Die Bewusstmachung des eigenen Wunsches lässt sich übertragen auf jede Person, mit der Menschen in Kontakt stehen. Vorgegebenes Alltagsverhalten fordert Entscheidungen für respektvolles Verhalten. Der Kantsche Imperativ "Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu" kennzeichnet das Anliegen dieser Unterrichtseinheit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Mimik und Körperhaltung deuten und in Sprache und Begriffe transformieren. sind vertraut mit symbolischer Darstellung von Gefühlen und können diese deuten und versprachlichen. lernen den Kantschen Imperativ kennen und übertragen ihn auf eigene Wünsche und zukünftiges respektvolles Verhalten im sozialen Kontext. können auf die durch die Körpersprache des Senders empfangenen Botschaften mit angemessenem Verhalten reagieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen eigene Gefühle als auch die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler aktiv wahr. nehmen Rücksicht auf die Gefühle ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. erfahren kognitiv und emotional, dass eine harmonische Atmosphäre innerhalb einer sozialen Gruppe nur durch eigenes Verhalten gestaltet werden kann.

  • Religion / Ethik / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unprofessionelles Lehrerhandeln – zu wenig Distanz zu Schülerinnen und Schülern als Kündigungsgrund?

Fall des Monats

Lehrerinnen und Lehrer müssen hohen Ansprüchen gerecht werden. Ihr Verhalten sollte stets von Professionalität gekennzeichnet sein, denn sie stehen tagtäglich in der Öffentlichkeit. Wahren Lehrkräfte hier nicht die notwendige Distanz zu Schülerinnen und Schülern, so riskieren sie ihr Ansehen. Doch riskieren sie auch ihren Beruf? Der konkrete Fall: Handy-Kontakte, Privateinladungen, Angebot einer Fußmassage Der Kläger arbeitet seit 2007 als Lehrer bei der Beklagten. Nachdem Ende 2020 ein Schüler der Schulleitung geschildert hatte, dass der Lehrer ihn mehrfach über WhatsApp kontaktiert und ihm Treffen im privaten Bereich und außerhalb der Schule vorgeschlagen habe, erging im Dezember 2020 eine Dienstanweisung. Der Schüler hatte geschildert, dass er sich dadurch unwohl gefühlt habe. Auch der Lehrer räumte in der daraufhin durchgeführten Anhörung ein, dass sein Verhalten unangemessen war. Zur gleichen Zeit hatte der Kläger schon in ähnlicher Weise mit einem anderen Schüler kommuniziert. Dies teilte er der Beklagten aber nicht mit. Im Oktober 2020 fand sogar ein Treffen mit diesem Schüler bei dem Kläger zu Hause statt. Der Kläger hatte ihm sogar angeboten, ihm die Füße zu massieren. Nachdem sich der Schüler im März 2022 der Interventionsbeauftragten der Schule anvertraut hatte, wurde das in der Schule und beim Schulträger eingerichtete Verfahren zur Intervention beziehungsweise Risikoeinschätzung in Gang gesetzt. Dem Lehrer wurde im April 2022 – unter Mitwirkung der in der Schule gebildeten Mitarbeitervertretung – außerordentlich fristlos gekündigt. Die Beklagte führte zur Begründung auch an, dass sie von weiteren ähnlichen Vorfällen zwischen dem Kläger und Schülern in früheren Jahren erfahren habe. Kündigungsschutzklage – Kündigung ohne Abmahnung möglich? Der Kläger bestritt, sich seinen Schülern gegenüber in der geschilderten Weise unangemessen verhalten zu haben. Er habe lediglich versucht, sie zu fördern und zu unterstützen. Es sei auch üblich, dass große Teile des Lehrerkollegiums über WhatsApp mit den Schülerinnen und Schülern kommunizieren. Daher erhob er Kündigungsschutzklage. Das Arbeitsgericht in Essen bewertete am 16. August 2022 (AZ: 2 Ca 650/22) die Kündigung als rechtsunwirksam. Es hätte vorher eine Abmahnung des Klägers geben müssen. Gegen diese Entscheidung legte die Beklagte Berufung ein, beschäftigte den Lehrer aber weiter und stellte ihn nicht frei. Das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf hielt das geschilderte Verhalten für unangemessen. Anders als die erste Instanz war das Landesarbeitsgericht der Überzeugung, eine außerordentliche Kündigung ohne vorherige Abmahnung sei gerechtfertigt. Statt Urteil – Vergleich der Parteien Allerdings müssten die von der Beklagten benannten Schüler als Zeugen vernommen werden. Auch besprach das Gericht mit den Parteien, welche rechtlichen Folgen es hat, dass die Beklagte den Kläger trotzdem nach der erstinstanzlichen Entscheidung an der Schule vorläufig weiterbeschäftigt hat. Hierzu war sie weder verurteilt worden noch habe sie mit dem Kläger über die Konditionen dieser Weiterbeschäftigung eine schriftliche Vereinbarung getroffen. Sollte sich die Kündigung als wirksam herausstellen, wäre in einem weiteren Prozess zu klären, ob durch die Beschäftigung ein neues Arbeitsverhältnis zustande gekommen ist. Vor dem Hintergrund dieser verworrenen prozessualen Situation hat das Gericht den Parteien dringend angeraten, Möglichkeiten einer einvernehmlichen Beilegung des Konflikts zu suchen. Dem Wunsch nach außergerichtlich Vergleichsverhandlungen kamen die Parteien nach. Weitere Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend

Wortschatz "Lebensmittel"

Kopiervorlage / Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial trainieren die Schülerinnen und Schüler Vokabeln zum Thema "Lebensmittel". Außerdem stehen interaktive Übungen zur Festigung der Vokabeln zur Verfügung. Schnellen Lernenden bietet das Material außerdem Zusatzaufgaben unter Einbezug von ChatGPT zum gezielten Wortschatz-Training. Die Schülerinnen und Schüler trainieren mithilfe der Übungen Vokabeln zum Thema "Lebensmittel". Zunächst wird der Wortschatz des Themas vorentlastet, indem die Schülerinnen und Schüler anhand von Bildern die richtigen Lebensmittel zuordnen. Anschließend setzen sie Silben so zusammen, dass Obstsorten entstehen, bringen Buchstaben in die richtige Reihenfolge und schreiben Gemüsesorten auf. In den Zusatzaufgaben erstellen die Schülerinnen und Schüler themenbezogene Vokabellisten mithilfe von ChatGPT und trainieren den neuen Wortschatz, indem sie ihre eingegebenen Wörter online korrigieren lassen. Mithilfe der ergänzenden interaktiven Übungen festigen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen spielerisch. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Lebensmittel. notieren Wörter aus dem Bereich des thematischen Vokabulars anhand von Silben und Buchstaben. schreiben Vokabeln zum Thema Lebensmittel mit Begleitern auf. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. erstellen eine Vokabelliste mithilfe eines Chatbots (Zusatzaufgabe). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Sozialkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Die Lernsongmethode – Wissen mit Lernsongs nachhaltiger vermitteln

Fachartikel
5,99 €

Mit Lernsongs zu lernen ist seit langem erprobt und das sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen. Was wir singen, speichert unser Gehirn viel besser als das, was wir nur sagen, denn Töne sind ideale Merkhilfen, die nicht nur den Kopf, sondern auch den Bauch, also die Emotionen, ansprechen. Dieser Fachartikel beleuchtet die Vorteile des Einsatzes von Lernsongs in allen Fächern und unterstreicht sie mit eigenen Erfahrungen aus der Praxis. Einleitung Wissen kann sich mithilfe von Lernsongs nachhaltiger vermitteln lassen als nur über das gesprochene Wort. Denn Musik berührt uns emotional und schließt uns über die sinnliche Seite auch das Geistige auf. Sie bringt Intellekt und Emotion gemeinsam zum Klingen (Boßmeyer, Brauer und Flynn 2020:28). So liegt es nahe, Musik als Wirkinstrument einzusetzen und Wissen in Lernsongs für den Wissenstransfer zu den Lernenden musikalisch aufzubereiten (Millbower 2000:119ff, Quast 2005:153). Aus eigener Erfahrung Mit gesungenen Einleitungen in der Form von Lernsongs habe ich Studentinnen und Studenten der Betriebswirtschaft im seminaristischen Unterricht sperrige Managementinhalte, wie zum Beispiel Technologie, Innovation und Mobilität, erlebnisreicher beigebracht (Boßmeyer 2017:14f.). Diese Themen sind auch in der beruflichen Weiterbildung und der Wissensvermittlung nach dem Berufsleben von Bedeutung (Quast 2005:24ff). Als singender Dozent im Theater auf Kreuzfahrtschiffen überrasche ich auch die meist erwachsenen Zuhörer jeden Alters zu Beginn meiner Vorträge über die Zielhäfen mit einem Lernsong als gesungene Vortragseinleitung. Das erhöht auch hier die Aufmerksamkeit und hilft, Vortragsinhalte besser zu behalten (Boßmeyer, Brauer und Flynn 2020:82,167ff). Rückblick in die Geschichte Mit Lernsongs Wissen weiterzugeben, ist nicht neu (Millbower 2000:12f, Müller 2010:124, Wang 2018:1f.). Dass das Lernen durch Musik keine Kunst und nicht einmal ein schwieriges Handwerk ist, das wussten schon früh die Geistlichen in Kirchen und Klöstern und nutzten Gesänge, damit sich Gläubige die heiligen christlichen Texte besser merken konnten. Die gregorianischen Gesänge dienten im Mittelalter vielen Mönchen als Lernsongs, um sich die inhaltsvollen Lithurgien besser einprägen zu können (Klöckner 2009:11ff; Boßmeyer, Bauer und Flynn 2020: 17-43). Lernsongs für jedes Alter Die Anwendung von Lernsongs ist also nicht, wie zunächst anzunehmen, auf das Kindesalter begrenzt. Viele erinnern sich, das ABC als Kinder singend im Chor gelernt und so besser gemerkt zu haben. Auch der Körperteil-Blues von Lichterkindern ist bekannt, mit dem Kinder spielerisch ihren Körper kennenlernen können. Heute werden auch Vokabeln, Mathematik, Physik und Themen aus den Biologie-, Geschichts- oder anderen Unterrichtsfächern zum besseren Lernen in Musik in Lernsongform verpackt. Sogar Professorinnen und Professoren rappen zu Paragrafen oder medizinischen Zusammenhängen, um die Studierenden besser zu erreichen (Boßmeyer, Brauer und Flynn 2020:127-141). Lernsongs neurologisch betrachtet Warum die in Strophen und Refrain verpackten Botschaften des Lehrstoffes eines Lernsongs so gut im Gedächtnis verankert bleiben, wissen die Hirnforscher zu erklären, denn was wir singen, speichert unser Gehirn viel besser als das, was wir nur sagen. Töne sind perfekte Merkhilfen, die nicht nur im Kopf, sondern auch im Bauch, also die Emotionen ansprechen. Unser Gehirn ist darauf trainiert, sich Lieder besonders leicht zu merken. Zusammen mit den Tonfolgen speichert es die Texte wie ganz von allein. Besonders gut funktioniert das, wenn Kernaussagen gereimt sind, denn Reime verankern Botschaften zusätzlich in unserem Gehirn (Hesse 2003:8f, Quast 2005:39ff, Kreutz 2015:45). Hirnforscher haben auch herausgefunden, dass das Gehirn wegen seiner Plastizität durch Lernen wächst, und das unabhängig vom Alter. Musik spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie trägt dazu bei, das Gehirn in verschiedenen Regionen unserer Emotionen und der Motivation zu aktivieren und zu verknüpfen. So wachsen auch Gedächtnisspuren, die ein Leben lang bleiben können. Untersuchungen haben überdies nachgewiesen, dass im Hippocampus immer dann neue Ner­venzellen wachsen, also Gedächtnisspuren gebahnt werden, wenn Lernen in einer anregenden, interessanten Atmosphäre abläuft – und das kann auch beim Lernen mit Musik in der Form von Lernsongs der Fall sein. (Altenmüller 2018:73-82, Kölsch 2019:92-97; Boßmeyer, Brauer und Flynn 2020:53-95).

  • Fächerübergreifend / Wirtschaft / DaF / DaZ / Englisch / Musik / Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Physik / Astronomie

Zusammengesetzte Nomen: Übungen zur Wortbildung

Kopiervorlage

Mit unterschiedlichen motivierenden Übungen werden die Schülerinnen und Schüler in die Schreibweise zusammengesetzter Nomen eingeführt. Sie lernen die Funktion des Grund- und des Bestimmungswortes kennen und die Regel, dass sich der jeweilige Artikel des zusammengesetzten Nomens auf das Grundwort bezieht. Das Arbeitsmaterial für den Grammatik-Unterricht der Klasse 3 und 4 an Grundschulen besteht aus drei einzelnen Arbeitsblättern, die mit altersangemessenen Übungen und kleinen Abbildungen die Lernenden zur Mitarbeit motivieren und ihre sprachliche Kompetenz und Kreativität anregen. Zunächst führen Wörter und Begriffe aus der Lebensumwelt der Schülerinnen und Schüler in die Struktur und "Bauweise" zusammengesetzter Nomen ein. Die Darstellung von Begriffen in kleinen Abbildungen regt die sprachliche Kreativität an und animiert die Lernenden dazu, eine Vielzahl zusammengesetzter Nomen zu bilden. Gleichzeitig wird auf die richtige Schreibweise geachtet. Die Schülerinnen und Schüler werden danach aufgefordert im Wechsel von Grund- und Bestimmungswort neue zusammengesetzte Nomen zu bilden und die richtige Schreibweise dabei anzuwenden. Dabei erfahren sie auch, dass sich Nomen nicht nur mit anderen Nomen, sondern auch Verben und Adjektiven kombinieren lassen. Ein weiteres Arbeitsblatt gibt einen Text vor, in dem verdrehte Wörter zu 16 zusammengesetzten Nomen zu bilden und richtig aufzuschreiben sind. Es gilt herauszufinden, dass sich der zum Nomen passende Artikel auf das jeweilige Grundwort bezieht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden die Regel zur Schreibweise zusammengesetzter Nomen richtig an. können das Grundwort vom Bestimmungswort unterscheiden. bilden aus Grund- und Bestimmungswörtern neue zusammengesetzte Nomen. beziehen sich bei der Auswahl des zum Nomen passenden Artikels auf das jeweilige Grundwort.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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