Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
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Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

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Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
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Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Unternehmensprojekt: Schülerzeitung

Unterrichtseinheit

Das Zeitungsprojekt verknüpft zwei Themenbereiche miteinander: die Herstellung einer eigenen Zeitung und das kindgerechte Erleben unternehmerischen Handelns. Das eigenverantwortliche Handeln der Schülerinnen und Schüler nimmt hierbei einen großen Raum ein und fördert so in hohem Maße ihre Selbstständigkeit. Die Schulkinder lernen die Berufsgruppen und die Tätigkeitsbereiche eines Zeitungsunternehmens kennen. Sie ordnen sich ihren Fertigkeiten und Kenntnissen entsprechend einer Berufsgruppe zu und arbeiten für die eigene Zeitung in diesem Bereich. So lernen sie am eigenen Beispiel wie ein Unternehmen funktioniert. Durch das Unternehmensprojekt Schülerzeitung werden die Schülerinnen und Schüler zu unternehmerischem Denken angeregt und zu wirtschaftlichem Handeln motiviert. Das gemeinsame Projekt erfordert viel Teamarbeit und eigenverantwortliches Handeln, so dass hier besonders der Klassenzusammenhalt wie auch soziale Kompetenzen und die Selbstständigkeit der Kinder gefördert werden. Unterrichtsverlauf Das Unterrichtsprojekt "Schülerzeitung" ist organisiert als Lernwerkstatt mit Werkstattkarten für die einzelnen Berufsgruppen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen zu unternehmerischem Denken angeregt werden. selbstständig und eigenverantwortlich ein kleines Unternehmen gründen. ökonomische Prozesse kennen lernen. wirtschaftliche Konzepte umsetzen. eine Kostenkalkulation durchführen. selbstständig in Einzel- oder Partnerarbeit Beiträge für die Zeitung verfassen und gemeinsam überarbeiten. eigene und / oder fremde Texte überarbeiten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen das Internet als Rechercheinstrument kennen und gebrauchen lernen. mit dem Computer Werbeplakete und Zeitungsseiten gestalten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen eigene Fertigkeiten und Kenntnisse erkennen und diese produktiv in die gemeinsame Arbeit einbringen. eigenverantwortlich Teilaufgaben des Projektes übernehmen. Thema Zeitungsprojekt Autorinnen Silke Sobotta, Christiane Biskup Fächer fächerübergreifend, Deutsch, Mathematik, Sachunterricht Zielgruppe ab Klasse 3 Zeitraum circa 4 Wochen Technische Voraussetzungen Computer mit Internetzugang Sonstige Voraussetzungen Textprogramm, Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Materialien Auszüge aus "Unternimm was mit Paula", dem Grundschulkoffer zur Selbstständigkeit von Go to school! - ausgezeichnet mit dem Quandt-Preis des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln Zu Beginn des Projekts planen die Schülerinnen und Schüler eine eigene Zeitung zu erstellen. Sie überlegen, wie ein Zeitungsunternehmen aufgebaut ist, welche verschiedenen Berufe in einem solchen Unternehmen vertreten sind und welche Aufgaben jede Berufsgruppe übernimmt. Anhand der Auftragskarte A.7 lernen die Kinder die einzelnen Arbeitsbereiche kennen und besprechen die Aufgabenbeschreibungen. Das Schaubild kann durch die Ideen der Kinder ergänzt werden. Durch den Einsatz von Kindersuchmaschinen recherchieren sie im Internet. Planung In Kleingruppen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Umfrage, welche Rubriken ihre Zeitung enthalten soll. Sie einigen sich darauf, wieviele Seiten die Zeitung umfassen soll. Geschäftsplan Die Klasse entwirft gemeinsam einen Geschäftsplan. Die Arbeitskarte Geschäftsplan zeigt beispielhaft wie ein möglicher Geschäftsplan aussehen könnte. Die Schülerinnen und Schüler stellen beispielsweise die Adressatengruppe zusammen. schätzen die Marktsituation ein. recherchieren Informationen über die Konkurrenten. planen die Finanzierung. entwickeln Ideen für die Eigendarstellung. Titel der Zeitung Der Name für die Zeitung wird entweder durch die Klasse selbst bestimmt oder durch eine Ausschreibung, die mehrere oder auch alle Schulklassen mit einbezieht. Der Favoritenvorschlag jeder Klasse kommt dann in die nähere Auswahl. Die unten stehenden Listenpunkte zeigen Beispiele für Arbeitsgruppen und deren Aufgaben. Die Schülerinnen und Schüler ordnen sich den Arbeitsgruppen zu und bearbeiten die Themengebiete. Zur internen Kommunikation vereinbaren sie, regelmäßig Redaktionssitzungen abzuhalten. Finanzierung Sponsoren finden, Kostenkalkulation, Gewinnverwendung (beispielsweise für Klassenfeier, Freiarbeitsmaterial, Pausenspiele, Klettergerüst oder soziale Projekte) Reporter/Journalisten/Fotografen beispielsweise Interviews durchführen, Beiträge schreiben, fotografieren Redaktion lesen und überarbeiten der Beiträge, eine Auswahl an Beiträgen treffen Grafik/Layout Titelblatt, Seitengestaltung, künstlerische Beiträge Werbung Plakate malen, Werbeanzeigen schalten, organisieren, Werbesprüche überlegen Druck/Verkauf Vorbestellungen einholen, Arbeitsschritte planen, Papier und Druckerpatronen beschaffen Gemeinsam wird über das Projekt und seine Fortführung reflektiert. Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Ideen zusammen. Können sie beispielsweise ihre Zeitung im Internet veröffentlichen? Wie können regelmäßige Ausgaben geplant und finanziell abgesichert werden?

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Australian wildlife

Unterrichtseinheit

Landeskundliche Aspekte zu vermitteln ist ein wichtiger Teilbereich des Englischunterrichts in der Grundschule. Der Kontinent Australien bietet mit seiner außergewöhnlichen Tierwelt einen besonderen Anreiz für fremdsprachliches Lernen.Dank der isolierten geografischen Lage haben sich in Australien etliche Tierarten erhalten, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt - ein guter Anlass, um mit Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangsstufe die Tierwelt Europas, Afrikas und Australiens vergleichend zu betrachten. Beim Sammeln von Tiernamen und Tierbildern werden auch englischsprachige Internetseiten als Recherchequelle genutzt. Dabei erweitern die Kinder ihre Sprach- und Medienkompetenz. Abschließend gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Wandbild in Form einer Fotocollage, das auf den Umrissen des australischen Kontinents landestypische Tierarten, ihre englischen Namen und die wichtigsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes zeigt.Das Thema ist für ein viertes Schuljahr geeignet. Die Kinder sollen schon einige Tiernamen kennen, diese in kurzen Sätzen beschreiben können und wissen, wie man eine bestimmte Internetseite aufruft. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen selbstständig an verschiedenen Aufgaben. Die Ergebnisse werden zusammengetragen und zu einer Fotocollage verarbeitet. Unterrichtsverlauf Hier finden Sie Hinweise zu den einzelnen Arbeitsschritten und können die verwendeten Arbeitsmaterialien einzeln anklicken und speichern. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen die Namen australischer Tiere kennen lernen (beispielsweise kangaroo, wallaby, wombat, dingo, koala, platypus, echidna, kookaburra). den Tierbildern die entsprechenden Wortkarten zuordnen. die Namen der Tiere lesen und schreiben. einige Sehenswürdigkeiten Australiens kennen lernen (zum Beispiel Ayers Rock und Opera House). eine Collage zum Thema in Gruppenarbeit anfertigen. eventuell einen Tiersteckbrief erstellen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen mit einem Textverarbeitungsprogramm einen englischen Text schreiben. im Internet eine kleine englischsprachige Geschichte aufrufen und anhören. sich im Internet über die australische Tierwelt informieren. Bilder und Malvorlagen von Tieren im Internet suchen und ausdrucken. die Microsoft Clip Gallery kennen lernen. Thema Australian wildlife Autorin Irene Overlack Fach Englisch in der Grundschule Zielgruppe Klasse 4 Zeitraum 3 - 4 Stunden Technische Voraussetzungen Computer/Medienecke mit Internetanschluss in der Klasse/im Computerraum; Drucker Konkrete Aufgaben für die Kleingruppen Von dieser gemeinsamen Ausgangsbasis aus arbeiten die Kinder in Gruppen weiter. Für die Teams stehen insgesamt sechs verschiedene Arbeitsaufträge zur Verfügung (Arbeitsblatt "australian_wildlife_arbeitsauftraege_ab01.pdf"), die je nach Gruppenzahl auch doppelt vergeben werden können. Einige Gruppen erhalten ergänzende Arbeitsblätter mit weiteren Aufgabenstellungen. Ziel ist die Gestaltung eines Wandbilds, auf dem Tiere und wichtige Sehenswürdigkeiten Australiens und deren englische Bezeichnungen zu sehen sind. Gruppe 1 Gruppe 1 hört und liest im Internet die Geschichte von Barnaby Bear in Australien. Danach wird der Lückentext (Arbeitsblatt "australian_wildlife_barnaby_ab02.pdf") ausgefüllt. Gruppe 2 und 3 Gruppe 2 informiert sich auf der Internetseite ozshots über australische Tiere und trägt einige Namen in ein Arbeitsblatt ein (Arbeitsblatt "australian_wildlife_names_ab03.pdf"). Anschließend werden mit den Tiernamen in einem Textverarbeitungsprogramm wordcards für die Collage erstellt. Gruppe 3 erhält denselben Arbeitsauftrag wie Gruppe 2, informiert sich aber auf einer anderen Internetseite, der Seite enchantedlearning . Gruppe 4 Gruppe 4 druckt Malvorlagen von bestimmten Tieren aus, die ebenfalls auf der Website enchantedlearning zu finden sind. Gruppe 5 Gruppe 5 lädt einige kleine Puzzles mit australischen Tieren aus der Homepage activityvillage auf den Computer und versucht diese zu lösen. Gruppe 6 Gruppe 6 sucht mithilfe der Bildersuche von google einige Sehenswürdigkeiten Australiens und druckt sie aus. Die Bilder werden in die Collage integriert. Absprachen zur Arbeitsteilung Die Schüler und Schülerinnen einer Gruppe sprechen ihre Arbeitsteilung ab, da je nach Gruppengröße nicht alle Kinder gleichzeitig am Computer arbeiten können. Das arbeitsteilige Verfahren hat den Vorteil, dass die Arbeiten zügig vorangehen. Alle Kinder sind beschäftigt. Bildersuche im Internet Die Arbeit im Internet hat einen hohen Motivationscharakter. Die meisten Kinder wissen, wie man sich ins Internet einwählt und eine Seite aufruft. Auch die Druckfunktion ist bekannt. Neu war für die Kinder die Funktion "Bilder", die alle Suchmaschinen anbieten. Hier ist die Hilfe der Lehrkraft gefragt. Nach dem Abschluss der Arbeiten im Internet und mit dem Textverarbeitungsprogramm werden alle Teile (Fotos, Tierbilder, Wortkarten) als Fotocollage auf den Umriss des australischen Kontinents geklebt. Dabei erläutert jede Gruppe ihren Anteil der Arbeit. Das Gesamtwerk wird beurteilt. Je nach Zeit und Lernstand der Schülerinnen und Schüler können noch Tiersteckbriefe erstellt werden. Die Microsoft Clipart Gallery bietet viele australische Tiere als Farb- oder Schwarz-Weiß-Zeichnungen zur Auswahl. Die Kinder lernen, wie man ein solches Bild auf ein Arbeitsblatt einfügt (Arbeitsblatt "australian_wildlife_clipgallery_ab04.pdf"). Sie können dann entweder den Lückentext am Computer ausfüllen (Arbeitsblatt "australian_wildlife_kangaroo_ab05.pdf") oder das Blatt zum Ausfüllen ausdrucken (Arbeitsblatt "australian_wildlife_beispiel_ab06.pdf").

  • Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe II

Dynamische Mathematiksoftware

Fachartikel

Dieser Fachartikel zum Thema "Dynamische Mathematik" zeigt die Möglichkeiten auf, die sich durch die Nutzung dynamischer Mathematiksoftware ergeben. Neben Visualisierungen, die mit traditionellen Medien nicht realisierbar sind, fördert die Software einen aktiv-entdeckenden Zugang zu mathematischen Inhalten. Lernprozesse werden dadurch wirkungsvoll unterstützt – und das nicht nur in der Mathematik! Mithilfe dynamischer Geometriesoftware können Sie Konstruktionen erstellen, die im Gegensatz zu "klassischen" Darstellungen im Heft oder an der Tafel beweglich sind: Durch einfaches Ziehen mit der Maus lassen sich geometrische Figuren am Bildschirm verändern. Die Möglichkeiten von Programmen wie GEONExT oder GeoGebra (die kostenlos zur Verfügung stehen!) gehen über herkömmliche dynamische Geometrie hinaus: Integrierte Computeralgebrasysteme schlagen eine Brücke zwischen Geometrie, Algebra und Analysis. So können Konstruktionen quantitativ ausgewertet werden, indem man Streckenlängen, Winkelgrößen oder Punktkoordinaten automatisch messen lässt und die Werte als Grundlage für weitere Berechnungen nutzt. Ihr Unterricht muss dafür nicht unbedingt im Computerraum stattfinden - es genügt schon ein einzelner Rechner, um in einer Gruppenarbeit oder einem Stationenbetrieb dynamisch zu experimentieren. Um die in diesem Artikel vorgestellten Materialien nutzen zu können, benötigen Sie das Plugin Java Runtime Environment (kostenfreier Download von der java.com-Website).

  • Mathematik / Rechnen & Logik

Unterrichtsprojekt zu Wolfgang Amadeus Mozart

Unterrichtseinheit

In diesem fächerübergreifenden Unterrichtsprojekt zu Wolfgang Amadeus Mozart erarbeiten sich die Lernenden das Leben und Werk des musikalischen Wunderkindes.Wolfgang Amadeus Mozart ist ein klassischer Komponist, der viele Kinder fasziniert und das nicht nur, weil er ein außergewöhnliches Leben führte und seine Fähigkeiten schon als Kind zu Tage traten. Viele seiner insgesamt 626 Kompositionen sprechen auch Kinder an: So erkannten ihn etwa die Hälfte der Schülerinnen und Schüler meines ersten Schuljahres als Komponist der ?Kleinen Nachtmusik?. Die fächerübergreifende interaktive Lerneinheit gibt einen Überblick über sein Leben, sein Werk und seine Zeit. Die Kinder sollen im Internet gezielt Arbeitsaufträge recherchieren, verschiedene Online-Rätsel und ein Online-Quiz lösen, ein Puzzle am Computer durchführen und herkömmliche Arbeitsblätter bearbeiten, für die das Internet als Informationsquelle dient.Am 27. Januar 1756 wurde in Salzburg ein Kind geboren, das sich als musikalisches Genie erwies und dessen Werke auch heute noch Erwachsene aber auch Kinder begeistern. Schon mit drei Jahren spielte Mozart Klavier, schrieb seine erste eigene Komposition mit sechs Jahren, seine erste Oper mit neun Jahren und wurde im Alter von 13 Jahren zum Konzertmeister ernannt. In seinem kurzen Leben komponierte er insgesamt 626 Musikstücke. Im Internet gibt es eine Reihe von interessanten und für Kinder geeignete Seiten, die sich mit dem Wunderkind befassen. Kurzbeschreibung der interaktiven Lerneinheit "Mozart" Die interaktive Online-Lerneinheit zum Thema "Wolfgang Amadeus Mozart" leitet die Kinder gezielt ins Internet kann aber auch offline genutzt werden. Arbeitsblätter zur Lerneinheit "Mozart" Nach Themen geordnet und mit Inhaltsangaben versehen stehen Ihnen hier die Arbeitsblätter einzeln im PDF-Format zum Download zur Verfügung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die wichtigsten Lebensdaten des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart kennen. lernen die Tabelle des Komponisten kennen und vervollständigen seinen Stammbaum. lösen ein Wörterrätsel, vervollständigen einen Text und entziffern Geheimschrift. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch und nutzen das World Wide Web als Informationsquelle. kopieren Bilder aus dem Internet. hören Audiodateien an (Teile aus Mozarts Werken). bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer und machen dabei Erfahrungen mit dem Prinzip der Verlinkung. lösen interaktives Puzzle (drag& drop), Quiz (multiple choice), Lückentext und Memo. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der Computer-Arbeitsplätze. einigen sich als Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig. treffen genaue Absprachen in der Klasse, beispielsweise die Arbeitsteilung bei der Erstellung des Plakates zur Klassen-Hitparade organisieren und durchführen. Die Eingangsseite Über die Navigationsleiste am linken Rand gelangt man zu acht Hauptseiten (Abbildung bitte anklicken). Allgemeine Anweisungen führen über interne Links zu einem Puzzle, einer Informationsseite zum Inhalt der Zauberflöte, sieben Hörbeispielen und 27 externen Links. Wolfgang Amadeus Seine Familie Sein Land und seine Reisen Seine Musik Seine Sprache Seine Rechnungen Spiel und Spaß Partnerarbeit Organisation des Unterrichts und Zeitraum der Arbeit hängen unmittelbar von der Anzahl der vorhandenen Computer-Arbeitsplätze ab und davon, ob sie in einem Netzwerk gemeinsamen Zugang zum Internet haben. Partnerarbeit hat sich als sinnvoll erwiesen, da sich zum einen so die Zahl der auf einen Computer wartenden Kinder halbiert und sich zum anderen die Partner gegenseitig helfen können. Vertiefende Themen und weitere Übungen Als zusätzliches Angebot können im Bedarfsfall weitere Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt werden, die die in der Lerneinheit angesprochenen Themen vertiefen: Zum Beispiel weitere "weil"-Sätze, Übungen zur Rechtschreibung (Diktatvorbereitung zum Thema), weitere Sachaufgaben zur Berechnung von Entfernungen, ein Mozart-Mandala und einiges mehr. Projektarbeit und tägliches Feedback Der fächerübergreifende Ansatz ermöglicht es zudem, den normalen Stundenplan für die Projektdauer außer Kraft zu setzen. Wichtig sind jedoch eine gemeinsame Einführung und Erklärung der Handhabung der Lerneinheit und ein tägliches Feedback, bei dem exemplarisch einige Gruppensprecher über ihre Arbeit und etwaige Probleme berichten, für die dann gemeinsam Lösungswege gesucht werden. Koordination der Computerarbeit Eine gute Organisation unterstützt den reibungslosen Unterrichtsablauf. Absprachen bezüglich der Computer-Nutzung müssen getroffen werden, da nicht alle gleichzeitig am Rechner sitzen können. Dabei sollten Vorschläge der Kinder aufgegriffen werden, weil sie erfahrungsgemäß die Einhaltung eigener Vorschläge auch selbst überprüfen. Partner- oder Gruppenarbeit Je nachdem ob die Arbeit als Partner- oder Gruppenarbeit erfolgen soll wird die entsprechende Einteilung vorgenommen. Dies geschieht entweder durch freie Partnerwahl, nach dem Zufallsprinzip durch Ziehen von Kärtchen oder die Zuordnung wird von der Lehrkraft bestimmt. Bei der Einteilung hat sich eine Abwechslung von Projekt zu Projekt als sinnvoll erwiesen, weil sonst entweder immer die gleichen Kinder zusammenarbeiten (Freundinnen/Freunde) oder durch das Zufallsprinzip oft völlig ungleiche Paare gebildet werden. Für einen Ausgleich kann dann die von der Lehrkraft bestimmte Einteilung sorgen. Die Kinder sollten an offene Unterrichtsformen gewöhnt sein. Kenntnisse im Umgang mit dem Internet sind nicht unbedingt nötig, da die Links direkt über die Lerneinheit angesteuert werden und keine Internetadressen eingegeben werden müssen. Erklären sollte man auf jeden Fall, dass die Rückkehr auf Startseite der Lernumgebung über den Rückwärtspfeil des Browsers erfolgt. Jedes Kind heftet seine fertigen Arbeitsblätter und gelösten Aufgaben in einem Hefter ab, der nach Abschluss des Projekts eingesammelt und von der Lehrkraft überprüft wird. Online- und Offlinearbeiten möglich Die meisten Arbeitsblätter beinhalten Arbeitsanweisungen, die einen Internetanschluss voraussetzen. Diese Arbeitsblätter sind besonders gekennzeichnet, auch auf dem Deckblatt. Die internen Links dagegen können offline bearbeitet werden. Einzelne Seiten sind frei wählbar, müssen also nicht in einer bestimmten Reihenfolge abgerufen werden - die Schülerinnen und Schüler entscheiden nach ihren Neigungen. Folgende Arbeitsblätter können die Schülerinnen und Schüler ohne Internetrecherche oder Einsatz des Computers bearbeiten Was gab es damals - Was gab es nicht? (ab10) Sätze mit "weil".- Die Übung kann durch andere Sätze erweitert werden. (ab12) Oberbegriffe (ab13) Wege. Hier können weitere Sachaufgaben zur Berechnung von Entfernungen angefügt werden. (ab14) In dieser Rubrik der interaktiven Lerneinheit gibt es ein Online - Quiz zum Leben Mozarts, ein interaktives Wörterrätsel (Drag & Drop) und ein intern verlinktes Puzzle. Sehr verehrte Frau Datz, liebe Redaktion, vielen Dank für die gut ausgearbeitete UE über Mozart. Beim ersten "Reinschnuppern" haben meine Kinder sehr gerne damit gearbeitet. Ausführrlich wird das Thema erst nach den Osterferien bearbeitet. Ich werde diese UE weiterempfehlen. Peter Brucker Meine Schüler und ich ich sind sehr begeistert von dieser Lerneinheit. Beim Zeichnen oder Schönschreiben ist nicht Pop Musik gefragt, sondern Mozart.Am Morgen trällert die klein Nachtmusik vom Computer. Die optimale Verbindung von Computer, Partnerarbeit und trad. Arbeitsblättern gefällt mir. Nach den Ferien werde ich mit der Frühlingseinheit Erfahrungen sammeln. Besten Dank für die wertvolle Vorarbeit. Susan Stühlinger

  • Musik
  • Primarstufe

Einsatz des Computers bereits in der Grundschule?

Fachartikel

Oft heißt es: "Ohne Nutzung digitaler Medien ist man benachteiligt! Ohne Internetzugang ist man nur noch ein halber Mensch! Schülerinnen und Schüler lernen besser und leichter mit digitalen Medien!" Sind diese Aussagen zutreffend und vor allem, gelten sie auch für Grundschulkinder? Viele Autorinnen und Autoren beschäftigen sich damit, ihre Unterrichtsmaterialien "auf digitale Medien zu trimmen" und viele Verlage sind schon lange auf den Zug aufgesprungen und haben Unterrichtsmaterialien zur Einbindung von Computer und Internet in ihren Programmen. Aber ist das alles auch in der Grundschule wirklich so sinnvoll, wie man uns das täglich zu vermitteln versucht? Aus meiner Praxiserfahrung heraus sage ich entschieden: Nein. Vielleicht werden Sie denken, dass man das so undifferenziert nicht sagen kann. Im Folgenden möchte ich meine Aussage konkretisieren und hoffe damit Denkanstöße für eine rege Diskussion zum Thema zu geben.

  • Fächerübergreifend

Internettelefonie

Unterrichtseinheit

"VoIP" ist die gängige Abkürzung für "voice over IP". Frei übersetzt handelt es sich um die Stimm- und Sprachübertragung über das Internetprotokoll (IP). Die Sprachdaten werden digitalisiert, in Datenpakete verpackt und mit einer eindeutigen Absender- und Zieladresse versehen. Dies ist die so genannte IP-Adresse, die über das Internet zum Empfänger übertragen wird.Das Telefonieren über das Internet und damit das Modell für eine integrierte Infrastruktur von Sprach- und Datenkommunikation erobert derzeit Unternehmen und Privathaushalte in rasantem Tempo. In dem wirtschaftlichen Kampf um diesen viel versprechenden Zukunftsmarkt lassen viele der Provider ihre Phantasie spielen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Sie werden dabei misstrauisch beäugt von den "alteingesessenen" Telefongesellschaften, deren Geschäftsmodell auf der Vermittlungstechnik (?Sprachnetz?) basiert und nun ins Wanken gerät. Die Erarbeitung von Anwendungsmöglichkeiten der VOIP-Telefonie erfolgt in dieser Unterrichtsreihe unter besonderer Berücksichtigung der Datenqualität und des Kostenaspekts.Die Unterrichtsreihe ist in drei Unterrichtseinheiten unterteilt, die auch getrennt umgesetzt werden können. In den beiden ersten Unterrichtsstunden lernen die Schülerinnen und Schüler anhand praxisorientierter Übungen, wie sie ein Telefonat im Internet durchführen können. Exemplarisch hierfür wurde der Softwareanbieter "Skype" ausgewählt. Für technisch interessierte Lerngruppen ist insbesondere die dritte und vierte Unterrichtsstunde geeignet, in denen die Qualitätsaspekte der VOIP-Telefonie erarbeitet und näher betrachtet werden. Die fünfte und sechste Unterrichtsstunde beinhalten praxisnahe Rechenbeispiele, um die Telefonkosten auf einfache Art und Weise zu optimieren. Überblick mit Verlaufsplänen Die einzelnen Unterrichtseinheiten können einzeln oder als Gesamtheit umgesetzt werden. Es gibt drei Verlaufspläne für die sechs Unterrichtsstunden. Hintergründe zu VoIP Einige kurze Erläuterungen zu aktuellen Hintergründen und Fakten der Internettelefonie können auch als Einstieg in das Thema dienen. Die Schülerinnen und Schüler sollen wesentliche Aspekte der VoIP-Telefonie erarbeiten. dem Plenum die Bedienung und die Funktionsweise eines IP-Softphones aufzeigen. Qualitätsaspekte der VOIP-Telefonie erkennen und benennen. den Umgang mit der internetbasierten Sprachtelefonie üben. bestimmte Kundenanforderungen prüfen und eine Empfehlung für oder gegen die Wahl eines VoIP-Anbieters aussprechen. den strukturierten Kostenvergleich anhand unterschiedlicher Telefonie-Angebote üben. die Ergebnisse präsentieren und im im Plenum diskutieren. Thema Internettelefonie - "voice over IP" Autoin Alexandra Beckmann Fach Organisationslehre, Wirtschaftsinformatik Zielgruppe Kaufleute für Bürokommunikation, Bürokaufleute, Bürowirtschaft, Höhere Handelsschule und gymnasiale Oberstufe für den Bereich Wirtschaftsinformatik Zeitumfang 6 Unterrichtsstunden Technische Voraussetzungen Computer mit Internetanschluss, Kopfhörer (Headsets) für den Computer Planung Verlaufsplan 1 - VOIP - Anwendung der VOIP-Telefonie (1. und 2. Stunde) Verlaufsplan 2 - VOIP - Qualität der Internettelefonie (3. und 4. Stunde) Verlaufsplan 3 - VOIP - Kosten der Internettelefonie (5. und 6. Stunde) Die Unterrichtsreihe ist sowohl für technisch versierte als auch für technisch nicht so stark vorgebildete Schülerinnen und Schüler von Interesse und kann dementsprechend variiert werden. Insbesondere die ersten beiden Unterrichtsstunden eignen sich für alle Schulformen. Aufgrund der Aktualität der VoIP-Telefonie und der damit verbundenen Einsparungspotentiale bei den Telefonkosten erfreuen die Themen sich großer Beliebtheit bei den Schülerinnen und Schülern. Wer an technischen Aspekten nicht interessiert ist, kann die dritte und vierte Unterrichtsstunde auslassen und mit der fünften und sechsten Unterrichtsstunde fortfahren. Thema: Anwendung der VoIP-Telefonie In den ersten beiden Unterrichtsstunden werden die Nutzungsmöglichkeiten eines IP-Softphones (Telefonie über den PC) erarbeitet und praktisch erprobt. Siehe dazu den Verlaufsplan 1 - VOIP - Anwendung der VOIP-Telefonie Die Einheit beginnt mit einem Kundengespräch im Call-Center als Rollenspiel, welches dem Einstieg in das Thema dient. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand praxisorientierter Übungen, wie man ein Telefonat im Internet durchführt. Exemplarisch hierfür wurde der Softwareanbieter "Skype" ausgewählt. Die Software kann im Internet kostenlos heruntergeladen werden ( skype.de ), der Download nimmt bei einem DSL-Anschluss nur wenige Minuten in Anspruch. Alle Telefonate innerhalb des Skype-Netzes sind ebenfalls kostenlos. In der Vertiefung des Themas erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung, die Anwendungsmöglichkeiten, die Sprachqualität und die Einsparungspotentiale von VoIP. Die Ergebnisse werden durch die Gruppen präsentiert und im Plenum diskutiert. Thema: Qualität der Internettelefonie In der dritten und vierten Schulstunde werden Qualitätsaspekte der VoIP-Telefonie ermittelt und mögliche Ursachen erarbeitet. Hier stehen Kriterien der Sprachqualität im Internet im Vordergrund. Diese Einheit ist geeignet für technisch interessierte Lerngruppen. Siehe dazu den Verlaufsplan 2 - VOIP - Qualität der Internettelefonie Ein Telefonat über das Internet fördert die Motivation zur Erarbeitung im weiteren Unterrichtsverlauf. Hierzu werden Kopfhörer für die Computer benötigt. Anhand des Informationsblattes der Verbraucherzentrale und weiterführender Links erarbeiten die Lernenden die Aufgabenstellungen. Die Kriterien der Dienstgüte und Datenqualität werden vor der Klasse präsentiert und im Plenum diskutiert. Thema: Kosten der Internettelefonie In der fünften und sechsten Schulstunde erabeiten die Schülerinnen und Schüler unter der Annahme bestimmter Kundenanforderungen einen Kostenvergleich zwischen einem reinen Internet-Telefonie-Provider und einem Provider der "herkömmlichen" Sprachtelefonie. Siehe dazu den Verlaufsplan 3 - VOIP - Kosten der Internettelefonie Die Betrachtung der Kostenpositionen einer Telefonrechnung dient als Einstieg. Darauf aufbauend soll in Gruppenarbeit eine Auswahl der Provider unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und der Vergleich zur IP-Telefonie erfolgen. Die Ergebnisse dieses Kostenvergleichs werden im Plenum diskutiert. Zur Sicherung und Vertiefung des Erlernten dienen die Übungsaufgaben, die in Einzel- oder Heimarbeit bearbeitet werden sollen. Die praxisnahen Rechenbeispiele zur Optimierung der Telefonkosten können je nach Bedarf beliebig erweitert werden. Die Internettelefonie bezeichnet genau das, was sich unmittelbar aus dem Begriff ergibt: Telefonieren nicht über das traditionelle Telefonnetz, sondern über das Internet als das bekannteste Datennetz. Das IP (Internet-Protocol) ist das tragende Netzwerkprotokoll jeder Internet-Kommunikation. Die Sprachdaten werden digitalisiert, in Datenpakete verpackt und mit einer eindeutigen Absender- und Zieladresse versehen. Dies ist die so genannte IP-Adresse, die über das Internet zum Empfänger übertragen wird. Die absolute Zahl der weltweiten Internettelefonienutzer betrug im Jahre 2005 elf Millionen. Zusätzlich gab es zu diesem Zeitpunkt sechs Millionen Internettelefonienutzer, die reine Softwarelösungen nutzten. In Deutschland wurden im Jahre 2005 insgesamt 220.000 Nutzer geschätzt. Die deutsche Telekom AG hat eine komplette Umstellung ihres Festnetzes auf die Internettechnik bis zum Jahr 2012 angekündigt Die Werbung für VoIP-Anbieter suggeriert häufig Gespräche zum Nulltarif. Dies gilt jedoch nur für netzinterne Gespräche und Gespräche in Partnernetze. Telefonate zu normalen Festnetzanschlüssen und in Mobilfunknetze haben ebenso einen Minutenpreis wie bei den "herkömmlichen" Providern. Die Entscheidung, ob die Datentelefonie für den Privatkunden wirtschaftlich vorteilhaft ist, hängt von den Telefoniebedürfnissen des jeweiligen Kunden ab. Gerade für Personen, deren Verwandtschaft und Freundeskreis sich über den halben Globus verteilt, macht sich die Telefonie übers Internet bezahlt. Wer über eine Breitband-Datenleitung telefoniert, zahlt für ein Gespräch unter den richtigen Voraussetzungen überhaupt nichts (abgesehen von den DSL-Gebühren) beziehungsweise nur die Vermittlungsgebühren der "letzten Meile" im Ortsnetz des angerufenen Teilnehmers.

  • Orga / Bürowirtschaft
  • Primarstufe

WebQuests in der Berufsbildung

Fachartikel

In der beruflichen Bildung spielt die Vermittlung von Medienkompetenz und IT-Kompetenz eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines BMBF-geförderten Modellversuchs im Bereich E-Learning (2003-2006) mit dem Titel „FortbildungOnline“ setzt sich das "heidelberger institut beruf und arbeit - hiba" intensiv mit der Erprobung des Modells Webquest für unterrichtliche Zwecke auseinander. Informations- und Kommunikationstechniken sind Schlüsseltechniken in einer Vielzahl von Berufen. Vor allem das Internet hat dazu geführt, dass heute anders gearbeitet, gelernt, anders kommuniziert, gezahlt und eingekauft wird. Das Internet wird zum täglichen Arbeitmittel für viele Auszubildende und somit auch zur Lernumgebung in der Ausbildung. Viele Lehrende und Lernende haben Schwierigkeiten, wenn es um die Vermittlung von Lerninhalten über das Internet geht, da keine didaktische Struktur oder Aufbereitung der Informationen existiert. Es bedarf also Methoden, die das Lernen mit dem Internet für den Unterricht didaktisch aufbereitet. In diese Richtung zielt die Methode WebQuest, die für die unterschiedlichen Berufsbranchen verschieden nutzbar gemacht werden kann.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Pädagogik / Fächerübergreifend

Dynamische Modellierungssoftware

Fachartikel

Begriffe wie Selbstorganisation oder Nicht-Linearität hinterlassen in den Köpfen der Schülerinnen und Schüler meist nur Verwirrung. Abhilfe schaffen kostenfreie Programme wie NetLogo oder Powersim, die in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Natur- und Sozialwissenschaften eingesetzt werden können um dynamische Veränderungen vernetzter Systeme zu untersuchen und mit Komplexität "handgreiflich" zu experimentieren. Viele aus dem Alltag vertraute Prozesse - von der Bildung einer Ameisenstraße auf der Gartenterrasse bis hin zur Preisbildung auf Märkten erfordern für eine entsprechende mathematische Modellierung die Anwendung von Differenzialgleichungssystemen. Deren exakte Lösung ist (zu Recht) kein inhaltlicher Schwerpunkt des Unterrichts. Mit geeigneten Simulationswerkzeugen können jedoch Näherungslösungen erzielt werden, die eine Interpretation von Modellen und deren Einflussparametern zulassen. Letztere können zum Beispiel bequem per Schieberegler variiert werden, während die Effekte der Manipulationen in Diagrammen oder "zweidimensionalen Welten" dynamisch visualisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei, dass die meisten natürlichen und gesellschaftlichen Systeme nicht durch lineare Kausalketten, sondern durch Rückkopplungen charakterisiert sind. Diese können dazu führen, dass kleine Veränderungen einzelner Parameter einen großen Einfluss auf das Verhalten des gesamten Systems haben. Die Abstraktionsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler wird durch die Arbeit mit solchen Modellen entwickelt und nachhaltig gefördert.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Mathematik / Rechnen & Logik / Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft

"Die kleine Hexe" von Otfried Preußler

Unterrichtseinheit

Mit dieser Unterrichtseinheit zum Kinderbuchklassiker "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler erweitern die Kinder ihre Lesekompetenz, fühen eine Internetrecherche zum Autor durch und schreiben eigene Geschichten in einem Textverarbeitungsprogramm. Innerhalb dieser Unterrichtseinheit begegnen die Schülerinnen und Schüler der Figur der kleinen Hexe und erhalten einen Einblick in die Märchen- und Fantasiewelt. Durch eine intensive Recherche lernen sie den Geschichtenschreiber und Autor Otfried Preußler und seine Werke kennen. Außerdem setzen sie sich kreativ mit einzelnen Kapiteln auseinander, indem sie Figuren und Szenen des Kindebuches malen oder den Text weiterführen. Dabei wird besonderer Wert auf die Verbindung zum Musik- und Kunstbereich gelegt. Märchenwelt und Realität Die Fantasie spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Kreativität eines Kindes und in der Bewältigung von Alltagssituationen. Die kleine Hexe lebt in einer fantastischen Märchenwelt. Diese Fantasie-Welt wird ständig mit Alltäglichem verknüpft. Vor allem der Humor lebt von diesem Kontrast von märchenhafter und realer Welt. In einer Szene beispielsweise kauft die kleine Hexe ihren neuen Besen bei einem Gemischtwarenhändler. Durch Begegnungen wie diese, in denen Märchenfiguren mit real existierenden Wesen zusammen treffen, entsteht eine unerwartete Situationskomik. Die kleine Hexe als Identifikationsfigur Die kleine Hexe besitzt menschliche Gefühle wie Mitleid und Wut und macht Fehler, aus denen sie lernt. Ihr Handeln ist für die Kinder nachvollziehbar und glaubwürdig, wodurch es ihnen leicht fällt, sich mit der Heldin des Buches zu identifizieren. Kindliche Leser werden durch dieses Buch ermutigt, sich mit moralischen Aspekten von guten und bösen Taten auseinander zu setzen und reflektieren, wie weit sie hierarchische Ordnungen als gegeben hinnehmen müssen. Die kleine Hexe ist ihnen Vorbild, Anweisungen auf ihre Berechtigung hin zu überprüfen und sich gegebenfalls gegen die bestehenden Regeln aufzulehnen. Das Ausbrechen aus Erziehungszwängen und das gestärkte Durchsetzungsvermögen gegen Stärkere wird besonders zum Schluss des Buches deutlich: Die kleine Hexe hext den Größeren ihre Macht weg. "Die kleine Hexe" als Klassenlektüre Zielgruppe des Buches "Die kleine Hexe" sind Kinder im Erstlesealter ab acht Jahren. Die Geschichte handelt von einer kleinen Hexe, die im zarten Alter von 127 Jahren von den großen Hexen nicht für voll genommen wird. Sie erlernt die Hexenkunst mithilfe ihres Hexenbuches und kämpft um ihre Anerkennung, indem sie sich bemüht, eine "gute" Hexe zu sein. Die Handlung ist linear aufgebaut und jedes der 20 Kapitel stellt eine abgeschlossene Episode mit eigenem Spannungshöhepunkt dar. Dadurch ist das Buch gut geeignet, um es im Rahmen dieser Unterrichtseinheit je nach Ausgangslage ganz oder kapitelweise zu lesen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen das Buch "Die kleine Hexe". üben das sinnerfassende Lesen. lesen die ersten drei Kapitel, fassen deren Inhalte zusammen und erzählen sie frei nach. lernen das Lied "Ich bin 'ne kleine Hexe" kennen und singen dazu den Text und die Melodie. malen zu den gelesenen Texten eine Szene. gestalten Plakate passend zur Geschichte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ausgewählte Suchmaschinen für Kinder kennen und trainieren den Umgang mit ihnen. führen eine Internetrecherche zum Autor des Buches durch. präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse. werden an die Arbeit mit einem Textverarbeitungsprogramm herangeführt.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wirtschaftliches Handeln

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Wirtschaftliches Handeln" erarbeiten Schülerinnen und Schüler kooperativ die Subjekte und grundlegenden Prinzipien der Wirtschaft.Zunächst werden die Schülerinnen und Schüler in einer PowerPoint-Präsentation mit vier angedeuteten Problemsituationen konfrontiert, die auf das Thema "Wirtschaftliches Handeln" einstimmen. Im Unterrichtsgespräch werden die dargestellten Konflikte kurz benannt. Im weiteren Verlauf des Unterrichts soll es darum gehen, passend zu den konkreten Einzelfällen, die Subjekte und Prinzipien wirtschaftlichen Handelns kennen zu lernen. Mithilfe der Methode Gruppenpuzzle eignen sich die Schülerinnen und Schüler die Leittexte zu den folgenden Themen selbstständig an: Wirtschaftssubjekt, Ökonomisches Prinzip, Wirtschaftsprinzipien und Ökologisches Prinzip.Diese Unterrichtsreihe folgt im Anschluss an die ausführliche Bearbeitung von Bedürfnissen und Gütern. Die Schülerinnen und Schüler sollen nun erkennen, dass nicht alle Wirtschaftssubjekte die gleichen Ziele verfolgen. Jede Expertengruppe beschäftigt sich mit einem Thema zum wirtschaftlichen Handeln. Im Verlaufe des Gruppenpuzzles sollen sich die verschiedenen Teams mit den einführenden Problemstellungen beschäftigen. Außerdem soll eine zusammenfassende Übersicht erstellt werden. Da sie als Expertinnen und Experten für ein Teilthema ihre Mitschülerinnen und Mitschüler informieren sollen, kommt es auf ihr konzentriertes Arbeiten an.Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten selbstständig die verschiedenen Themen zum wirtschaftlichen Handeln. müssen sich in einem Thema zur "Expertin" und zum "Experten" ausbilden und die erlernten Sachverhalte ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vermitteln.

  • Wirtschaft
  • Primarstufe

Feste, Bräuche und Traditionen im europäischen Vergleich

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Europa entdecken Grundschulkinder Gemeinsamkeiten und Unterschiede in europäischen Kulturen. Dazu arbeiten sie fächer- und klassenübergreifend zusammen und erstellen Materialien wie Kochbücher, Wörterbücher oder Sprachspiele. Schülerinnen und Schüler von internationalen Partnerschulen (oder auch innerhalb von Schulen mit einer heterogenen Schülerschaft) haben in diesem Schulprojekt die Möglichkeit, die Kulturen anderer europäischer Länder Stück für Stück kennenzulernen. Dazu stellen sie ihre eigenen Feste, Bräuche und Traditionen oder ganz einfach ihren Alltag vor. Für den kontinuierlichen Austausch zwischen den Partnerschulen werden E-Mails, Webseiten, Bild- und Videodateien verwendet. Das Projekt zu europäischen Festen, Bräuchen und Traditionen wird in den Unterricht eingebettet, indem alle Lehrerinnen und Lehrer in Teams Aufgabenpakete übernehmen, die sie mit ihren Klassen bearbeiten. Alle Klassen arbeiten so an einem Thema – wie zum Beispiel "gemeinsame Weihnachtsbräuche". Die Kinder legen sich ein Projektheft an, in dem wichtige Informationen gesammelt werden. In einem ersten gemeinsamen Gespräch werden Ideen, Vorstellungen und Anliegen artikuliert und geordnet. Diese dienen dann bei der Weiterführung des Projekts als Stoffsammlung. Europa: Mögliche Themen und Unterrichtsbeispiele In deutschen Lehrplänen sind lebendiges und individuelles Lernen erwünscht. Die folgenden Unterrichtsideen geben Anregungen für die Umsetzung in die Praxis des Projektes "Feste, Bräuche und Traditionen im europäischen Vergleich". Tipps und Tricks: "Feste, Bräuche und Traditionen im europäischen Vergleich" Die Umsetzung der Checklisten-Punkte schafft eine gute Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf des Projektes. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen europäische Länder kennen. entwickeln ein Bewusstsein für die Verschiedenheit der Kulturen. lernen fremde Sprachen kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Einsatz und den Umgang mit digitalen Medien. nutzen E-Mails für den Austausch mit der Partnerschule. veröffentlichen Artikel auf der Webseite der Schule. entwickeln eine gemeinsame Webseite. lernen ein Bildbearbeitungsprogramm kennen und arbeiten damit. lernen Webcams kennen und setzen sie ein. Die Schülerinnen und Schüler erlernen Lieder und Spiele der Partnerländer. lernen die Geographie der Nachbarländer kennen. wenden Sprachkenntnisse an und erweitern diese. erfahren geschichtliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede. lernen die Kultur des Partnerlandes kennen. stellen vor, worauf sie stolz sind. feiern gemeinsam Feiertage und Feste. betrachten die Entwicklung von Essgewohnheiten und vergleichen die Vergangenheit mit der Moderne. tauschen sich zu ihren Sitten und Gebräuchen aus. vergleichen ihre Landestrachten. Individuelles Lernen Die Schülerinnen und Schüler begrüßen und verabschieden sich: "Guten Morgen! Hallo! Auf Wiedersehen!". stellen sich vor. erstellen Glückwunschkarten. stellen ein Zahlendomino her. ergänzen einen großen Personenumriss mit Kärtchen. malen Bilder und schreiben Geschichten zu Festen, die sie gefeiert haben. Gemeinsames Lernen Die Schülerinnen und Schüler ordnen Gegenstände und Wortkarten zu. stellen ihren eigenen Personenumriss vor. gestalten einen Wandfries. entwerfen Einladungen. tauschen Rezepte aus. kochen und essen gemeinsam. feiern gemeinsam. gestalten Jahreszeitencollagen. tauschen Berichte über historische Stätten und Persönlichkeiten aus. erstellen mehrsprachige Wörterbücher und mehrsprachige Kochbücher. nehmen eine Musik-CD auf. Sprachliche und kulturelle Erfahrungen nutzen Die Schülerinnen und Schüler markieren Herkunftsländer an einer Karte. bringen einfache Reime, Lieder und Gedichte ein (beispielsweise Abzählreime und Spiele). lernen Märchen und Legenden aus verschieden Ländern kennen. gestalten eine Ausstellung. erstellen Beiträge für ein gemeinsames Buch. bereiten landestypische Speisen zu. gestalten ein internationales Rezeptbuch mit Texten und Bildern. erleben ortsübliche Bräuche. stellen einen interkulturellen Festkalender her. entwickeln Spiele. Rechnen Beispiel "Rechnen mit dem EURO": Der Weg des schriftlichen Abziehens ist in allen europäischen Ländern verschieden. Diese Unterschiede werden herausgearbeitet. Parallel dazu kann mit dem Rechenbuch "Wie rechnen unsere europäischen Nachbarn (sechs Länder)?" gearbeitet werden. Lernen lernen Die Schülerinnen und Schüler lernen hinzuhören und nachzufragen. erraten Bedeutungen aufgrund nonverbaler und verbaler Zeichen. nutzen Wortschatzspiele (beispielsweise Wortkarten und Dominos). Über das Projekt informieren Möglicher Skepsis der Eltern kann durch Information über Sinn und Zweck des Projektes "Feste, Bräuche und Traditionen im europäischen Vergleich" entgegengewirkt werden. Verbindliche Termine vereinbaren In südlichen Ländern werden Vereinbarungen häufig sehr unverbindlich formuliert. Damit sich das Projekt weiter entwickelt, sollten zwischen den Partnerschulen gemeinsam Termine vereinbart und auch festgehalten werden. Teamarbeit und Motivation fördern Die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer planen die Projektbeiträge gemeinsam und bringen auch persönliche Interessen ein. So werden Teamarbeit und Motivation gefördert. Zusammenarbeit stärken Treffen der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer der Partnerschulen fördern Motivation und Zusammenarbeit. Voraussetzungen für die technische Umsetzung planen Webseiten-Generatoren im Internet sind bei der technischen Umsetzung, Kommunikation und Organisation des Projektes "Feste, Bräuche und Traditionen im europäischen Vergleich" nützlich.

  • Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

"Come together!" - Internationale Schulpartnerschaft

Unterrichtseinheit

Grundschulklassen aus Deutschland, Österreich, Italien und Spanien nutzen eTwinning, um ihr Comenius-Projekt auf einer gemeinsamen Webseite darzustellen. Dabei lernen sie mit E-Mails, Chats, Videos und Homepageerstellung umzugehen. Diese eTwinning-Partnerschaft zwischen der Siegerland-Grundschule in Berlin, der Volksschule Prinzgasse in Wien, der Scuola elementare Franca Mazzarello in Turin und dem Colegio Publico Rio Arlanzon im spanischen Burgos, ist eine Ergänzung zu einem bereits laufenden Comenius-Projekt und soll die Kommunikation zwischen den teilnehmenden Schulen verbessern. Ziel ist dabei die Erstellung einer gemeinsamen Homepage zu Themen wie "Unser Alltag", "Unsere Schule" und "Unsere Umgebung" und mit Geschichten, Theater, Liedern, Tänzen und Reimen. Die Resultate der Zusammenarbeit werden in Form von Fotos, Texten und Videos auf einer gemeinsamen Webseite publiziert. Außerdem werden die Ergebnisse in einer Wanderausstellung gezeigt und die Partnerschulen besuchen sich gegenseitig. Eine Partnerschaft zwischen Schulen in mehreren Ländern wird im laufenden Unterricht verankert und kontinuierlich weitergeführt. Jede Klasse verpflichtet sich, mindestens einmal pro Monat eine E-Mail zu schreiben. Zu Beginn des Unterrichts schaut eine Schülerin oder ein Schüler ins E-Mail-Postfach ob Nachrichten von den Partnerschulen angekommen sind. Die Neugier und Anspannung in Erwartung neuer Nachrichten motiviert die Schülerinnen und Schüler, selbstständig aktiv zu werden. Lerninhalte und mögliche Themen Schule, Umwelt und Alltag Tipps und Tricks für die Praxis Die Umsetzung der Checklisten-Punkte schafft eine gute Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf des Projektes. Fachspezifische Lernziele Die Schülerinnen und Schüler sollen mit der englischen Sprache umgehen. kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkennen. Ziele im Bereich der Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen E-Mails, Chats und Videos für die Zusammenarbeit nutzen. eine Webseite zu den Unterrichtsthemen und -ergebnissen erstellen. Titel Come together Thema Kultur und Alltag in verschiedenen Ländern Autorin Christiane Meisenburg Fächer fächerübergreifend, Deutsch, Geschichte, Kunst, Sachunterricht, Englisch Zielgruppe Ab der 3. Klasse Zeitraum Schuljahresbegleitend, Ende offen Technische Voraussetzungen Computer mit Internetanschluss, Software zur Erstellung von Präsentationen und Webseiten sowie zur Bildverarbeitung Medien Webseite, E-Mail, Chat und Video Bettina Zeidler ist Bildungsberaterin und -managerin für öffentliche Organisationen, Unternehmen und Schulen. Schule - Umwelt und tägliches Leben Ernährung Traditionen und Feiern Legenden und Märchen Schriftsteller und Künstler Ferien Comics Theater Lieder Tänze Reime Spiele Deutsch Sagen und Fabeln zum Thema Geschichte Geschichte der Olympiade Kunst Umsetzung in Bilder Bilder austauschen und besprechen Der Versand und Empfang von Bildern erfolgt per E-Mail. Es folgt die gemeinsame Besprechung und Thematisierung der Bilder um anschließend Mails zu diesen Bildern zu verfassen und sich darüber auszutauschen. Klare Ziel- und Zeitvereinbarungen treffen Ein grober Projektplan steht am Anfang des Projektes und wird in jedem Jahr konkretisiert und angepasst. Klare Ziel- und Zeitvereinbarungen erleichtern die Zusammenarbeit. Hohe Beteiligung anstreben Möglichst viele Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer sowie die Schulleiterin beziehungsweise der Schulleiter beteiligen sich am Austausch und erfahren so den Nutzen und die Inspiration der Zusammenarbeit. Persönliche Kontakte fördern Persönliche Kontakte unter Lehrerinnen und Lehrern führen zu einem fruchtbaren Erfahrungsaustausch und gegenseitigen Anregungen. Elternmitarbeit Wenn die Eltern über das Projekt informiert werden, entwickeln auch sie Interesse für das Thema. Voraussetzungen für die technische Umsetzung planen digi.reporter und andere Angebote im Internet sind bei der technischen Umsetzung, Kommunikation und Organisation nützlich.

  • Technik / Sache & Technik / Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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