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Roboter-Alphabet: Wörter sammeln und ABC wiederholen

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Das Arbeitsblatt für die Grundschule unterstützt fächerübergreifend den Aufbau von Schreibkompetenz, Wortschatz und technischem Grundwissen. Schülerinnen und Schüler wiederholen das ABC und verknüpfen es mit Begriffen aus der Welt der Automaten und Roboter. Technische Entwicklungen faszinieren die Lernenden der Grundschule und können daher in besonderer Weise zur Motivation im Unterricht genutzt werden. Die abenteuerliche Welt der Automaten und Roboter ist dabei ein Bereich, der im Zuge der Digitalisierung eine große Rolle spielt und an Bedeutung zunimmt. Roboter helfen uns im Alltag, erforschen fremde Planeten und kassieren im Supermarkt. Auch wenn sie an einigen Stellen Menschen ersetzen, erscheinen sie für Kinder nicht als Bedrohung, sondern als Neuerung der Technik, der sie neugierig und aufgeschlossen gegenüberstehen. Viele Schülerinnen und Schüler haben in ihrer Freizeit bereits Roboter aus Legosteinen gebaut oder gezeichnet. Einige bringen ein beeindruckendes technisches Wissen mit, das sie leider nur unzureichend in den Unterricht einbringen können. Mit diesem Arbeitsblatt verbinden die Lernenden ihre Kenntnisse mit Sprache und dem ABC. Sie sammeln Begriffe zum Thema Roboter und notieren für jeden Buchstaben des Alphabets ein Wort, das sie mit Robotern in Verbindung bringen können. Das Unterrichtsmaterial spricht sowohl Mädchen als auch vor allem Jungen der Grundschule an. Einsetzbar ist das Arbeitsblatt fächerübergreifend im Fach Sachunterricht im Rahmen von Sache und Technik oder Computer, Internet & Co. sowie auch in Sprache , Lesen und Schreiben, DaF oder DaZ. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit Begriffe notieren, eignet sich das Material für eine Stillarbeitsphase zwischendurch, um Ruhe in den Unterricht zu bringen sowie auch für eine spontane (fachfremde) Vertretungsstunde . Neben der Schreibkompetenz können Sie mit der Aufgabe soziale Kompetenzen fördern, indem sich die Lernenden nach dem Prinzip von Think-Pair-Share im Anschluss an ihre Einzelarbeit mit einer Partnerin oder einem Partner über ihre Ergebnisse austauschen und gegebenenfalls Lücken füllen oder sich auf den besseren Begriff einigen. Auch auch Wettbewerb zur Motivation wäre möglich: Wer findet die meisten Wörter, die etwas mit dem Thema Roboter zu tun haben? Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sammeln Begriffe zum Thema Roboter und ordnen sie den Buchstaben des Alphabets zu. wiederholen das ABC und wenden es beim strukturierten Notieren eigener Wörter an. verknüpfen sprachliche Kompetenzen mit grundlegenden Vorstellungen zu Robotern, Automaten und Technik. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Arbeitsblatt strukturiert zur Sammlung und Ordnung thematischer Begriffe. dokumentieren eigene Ideen zum Thema Roboter übersichtlich nach alphabetischer Vorgabe. erschließen technische Begriffe aus Vorwissen, Alltagserfahrungen und Unterrichtsgesprächen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen eigene Wortlisten mit den Ergebnissen anderer Lernender. ergänzen fehlende Begriffe gemeinsam in Paararbeit oder im Think-Pair-Share-Verfahren. begründen die Auswahl passender Roboter-Begriffe nachvollziehbar und wertschätzend.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Übungen für Richtungshören und Kooperation

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Das Arbeitsmaterial für das Fach Sport der Klassenstufen 6–8 verbindet sinnorientiertes Bewegen mit Raumorientierung und kooperativer Paararbeit. Die Lernenden bearbeiten abwechslungsreiche Höraufgaben mit steigender Schwierigkeit und erfahren dabei, wie bedeutsam Richtungshören in alltäglichen Situationen ist. Zugleich wird verdeutlicht, welche Herausforderungen eine Einschränkung oder ein Verlust dieser Fähigkeit mit sich bringen kann. Die Bewegungsübungen "Richtungshören" zur Wahrnehmungsfähigkeit und auditiver Diskriminierung verbinden Wahrnehmungsaufgaben mit sozialen Lernanlässen mithilfe von drei bewegungsorientierten Experimenten. Auditive Diskriminierung beschreibt dabei die Fähigkeit, verschiedene Geräusche durch Hören wahrzunehmen, zu vergleichen, zu unterscheiden, zu erkennen und ihre Bedeutung zu verstehen. Die Stunde ist keine klassische Sportstunde, sondern eine Bewegungsstunde, in der Wahrnehmung, Körperorientierung und Sinneseindrücke im Mittelpunkt stehen. Bewegungen dienen hier nicht der sportlichen Leistung, sondern dem bewussten Erfahren von Klang, Raum und Kooperation. Hierzu arbeiten die Lernenden in Paaren zusammen, wobei sie lernen, einander zu vertrauen, Verantwortung füreinander zu übernehmen und sich rücksichtsvoll im gemeinsamen Bewegungsraum zu orientieren. Bereits beim Bilden der Paare sollen die Schülerinnen und Schüler darauf achten, Absprachen zu treffen, aufmerksam zuzuhören und aufeinander einzugehen. Während der Bewegungsaufgaben sind sie darauf angewiesen, sich klar zu verständigen, gegenseitige Signale ernst zu nehmen und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Auf diese Weise entsteht ein geschützter Rahmen, in dem Teamarbeit konkret erfahrbar wird und ein respektvolles Miteinander geübt werden kann. Ein problemorientierter Einstieg eröffnet den Zugang zum Thema: Die Schülerinnen und Schüler bewegen sich im Raum, schließen die Augen und versuchen, die Richtung eines von der Lehrkraft erzeugten Geräusches zu bestimmen. Die anschließende Wiederholung mit Kopfhörern oder Ohrstöpseln macht Veränderungen unmittelbar erfahrbar und sensibilisiert für Einschränkungen der auditiven Orientierung. Die zentralen Eindrücke werden parallel auf einem Plakat gesichert. Darauf aufbauend vertiefen Paarübungen zur auditiven Diskriminierung das Zusammenspiel aus Vertrauen, Teamarbeit und Kommunikation. Eine Schülerin/ein Schüler mit verbundenen Augen orientiert sich am Signal seines/ihres Partners und bewegt sich auf das Geräusch zu. Dabei müssen beide zuverlässig zusammenarbeiten, ein Stop-Signal vereinbaren und sich respektvoll im Raum bewegen. Die Übungen zeigen, wie stark Menschen aufeinander angewiesen sind, wenn ein Sinn eingeschränkt ist. Variationen mit erschwerten Bedingungen, etwa größere Abstände oder zusätzliche Störgeräusche, steigern den Anspruch, erhöhen aber zugleich die Bedeutung gegenseitiger Rücksichtnahme. Auch hier werden die Wahrnehmungen der Lernenden fortlaufend auf dem Plakat gesammelt. Im abschließenden Gespräch wird herausgearbeitet, welche Rolle Richtungshören im Alltag spielt zum Beispiel im Straßenverkehr, beim Spielen in der Sporthalle oder beim Kommunizieren in Gruppen. Dabei lernen die Schülerinnen, dass Hörverlust oder Einschränkungen im Richtungshören reale Herausforderungen darstellen und dass Hörakustikerinnen und Hörakustiker wichtige Ansprechpersonen sind, wenn Probleme auftreten. Die Stunde eignet sich auch für Vertretungssituationen oder als flexible Füllstunde zwischen Themenblöcken, da sie keine komplexe Materialvorbereitung erfordert. Fachfremde Vertretungskräfte können die Einheit auf dem Schulhof, der Aula oder ähnliches durchführen, bewegungsintensive Anteile lassen sich in kleinerer Form auch ohne Sporthalle umsetzen. Dadurch bleibt der Kern der Stunde – Wahrnehmung, Kooperation und Sensibilisierung – vollständig erhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen Unterschiede der Hörerfahrungen mit und ohne Kopfhörer. erklären, in welchen Lebenssituationen Richtungshören wichtig ist. benennen Lösungen für eingeschränktes Richtungshören. übernehmen für eine Mitschülerin/einen Mitschüler Verantwortung und vermeiden Zusammenstöße. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen Rücksicht auf ihre Mitlernenden. halten sich an "Stop"-Signale und an vereinbarte Signale zum Übungsbeginn.

  • Sport
  • Sekundarstufe I

Frühling - Interaktive Lerneinheit

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser interaktiven Unterrichtseinheit zum Thema Frühling für den fächerverbindenden Unterricht der Primarstufe erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert Hintergrundinformationen zu Tieren, Pflanzen und Festen zur Frühlingszeit. Schwerpunkte der Einheit Jedes Jahr erweckt der Frühling die Natur zu neuem Leben. Pflanzen beginnen ihr Wachstum, Tiere erwachen aus Winterschlaf und Winterstarre oder kommen aus dem Süden zurück. In dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit sollen die Kinder gezielt Arbeitsaufträge recherchieren, interaktive Quiz, Puzzles und Lückentexte am Computer lösen sowie herkömmliche Arbeitsblätter bearbeiten. Dabei dient das Internet als Informationsquelle. Zur virtuellen Beobachtung kommt ein Beobachtungsauftrag in der Natur. Die interaktive Lernumgebung dient als Plattform für die Internetrecherche, von der aus gezielt Webseiten zur Lösung der Arbeitsaufträge zum Thema Frühling angeklickt werden können. Verschiedene interaktive Übungen und herkömmliche Arbeitsblätter runden die Arbeit ab. Zielsetzung Ziel ist die möglichst selbstständige Erforschung des Themas. Das wird zum einen möglich durch Lösen von Rätseln, die durch Lösungswörter überprüft werden können. Zum anderen werden Fragen durch Erkunden von Internetseiten beantwortet. Einige Aufgaben sind explizit als Paaraufgaben gekennzeichnet, es sollte den Kindern aber erlaubt sein, sich bei Bedarf auch bei anderen Aufgaben mit Mitschülerinnen/Mitschülern zusammenzuschließen. Kompetenzerwerb Die Kinder erwerben neben dem rein sachlichen Wissen über den Frühling einen emotionalen Mehrwert, indem sie ihn praktisch beobachten, ihn riechen und fühlen. Relevanz des Themas Das Thema Frühling ist ein zentraler Bestandteil im Rahmenplan der Grundschule, da es den natürlichen Jahreszeitenrhythmus aufgreift und vielfältige Lernbereiche abdeckt. Es bietet Möglichkeiten für ganzheitliches Lernen, Naturerfahrungen und kreative Projekte, deshalb bietet sich auch hier der fächerübergreifende Ansatz an (Sachunterricht, Deutsch, Mathe, Musik in Einstieg/Abschluss und s. interaktive Lernumgebung: Kunst). Kinder spüren ebenso wie Erwachsene im Frühjahr den Beginn des Lebenskreislaufs, wenn die Sonne vermehrt scheint, es wärmer wird und die ersten Knospen sich aus der Erde recken oder die Vögel wieder in den Bäumen zwitschern. Es macht wieder Spaß, nach draußen zu gehen und Outdoor-Spiele zu genießen. Das Thema stammt also mitten aus ihrem Lebens- und Erfahrungsbereich. Didaktisch-methodische Analyse Im Internet gibt es eine Fülle von interessanten und für Kinder geeigneten Seiten, die sich mit dem Thema Frühling befassen. Diese virtuelle Erfahrungssammlung soll aber die direkte Beobachtung in der Natur nicht ersetzen, sondern sie ergänzen. Parallel dazu erhalten die Kinder einen Beobachtungsbogen, der sie dazu anhält, Pflanzen und Tiere aufzuspüren und die Natur mit offenen Augen zu betrachten. Zur Steigerung der Motivation sind die Aufgaben der Arbeitsblätter oft in Rätseln beziehungsweise Rätselschriften versteckt. An bestimmten Stellen ist auf den Arbeitsblättern Partnerarbeit gefordert, es ist aber durchaus erwünscht, dass Kinder gemeinsam an dem Projekt arbeiten, gemeinsam Rätsel lösen und dabei auch ihre digitalen Kompetenzen ergänzen. Vorbereitung Die interaktive Lerneinheit kann über den Link oder über die Datei "index", die im Ordner "interaktive-lernumgebung-haltung-und-bewegung" zu finden ist, gestartet werden. Erfolgt der zweite Weg, ist es wichtig, dass alle Dateien inklusive der "index" Datei im Ordner "interaktive-lernumgebung-fruehling" bleiben und der gesamte Ordner heruntergeladen wird. Die Datei "index" kann in einem Internetbrowser geöffnet werden. Es empfiehlt sich, vor Beginn der Projektarbeit in der interaktiven Lerneinheit die Abrufbarkeit der einzelnen Links zu überprüfen. Es kann vorkommen, dass Seiten umziehen oder ganz aus dem Netz genommen werden und deshalb nicht mehr erreichbar sind, was für Irritationen während des Unterrichts sorgen kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die meteorologischen und kalendarischen Frühlingszeiten. kennen verschiedene Frühblüher. wissen, wie Tiere überwintern und kennen verschiedene Zugvögel und ihre Rückkehrdaten im Frühling. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet und nutzen es als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. führen interaktive Übungen (HotPotatoes-Lückentext) durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der Computer-Arbeitsplätze. einigen sich als Partnerinnen und Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Mathematik / Rechnen & Logik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Bewegungspause: Handmotorik und Teamgeist stärken

Kopiervorlage

Mit diesem Spiel für den Unterricht, die Pause oder einfach spontan zwischendurch bündeln Sie die Konzentration, fördern die Handmotorik Ihrer Schülerinnen und Schüler, lockern den Unterricht auf und stärken die Klassengemeinschaft. Das Arbeitsblatt bietet Lehrkräften eine motivierende Spielidee, um den Unterrichtsalltag in der Grundschule aufzulockern und zugleich motorische, soziale und sprachliche Kompetenzen zu fördern. Das Material ist für Sport / Bewegung sowie den fächerübergreifenden Einsatz in der Primarstufe ausgewiesen und kann laut Materialseite im Unterricht, in der Pause oder spontan zwischendurch genutzt werden. Im Mittelpunkt steht ein einfaches, aktivierendes Geschicklichkeitsspiel: Die Lernenden schnipsen flache Knöpfe in eine kleine Öffnung und "füttern" damit ein Monster. Gespielt werden kann allein, zu zweit oder in einer Mannschaft. Diese flexible Spielform ermöglicht kurze Bewegungspausen, fördert die Handmotorik und hilft, Konzentration neu zu bündeln – besonders nach anstrengenden Arbeitsphasen, Leistungsüberprüfungen oder in Rand- und Vertretungsstunden. Das Arbeitsblatt ist so angelegt, dass sich die Schülerinnen und Schüler die Spielregeln eigenverantwortlich erschließen können: Die Anleitung ist kindgerecht formuliert und mit Bildern veranschaulicht. Dadurch wird neben Bewegung und Geschicklichkeit auch die Lesekompetenz unterstützt. Da die Lernenden zunächst ein Monster aus einem Karton basteln, bietet sich außerdem eine fächerverbindende Nutzung mit Kunst / Gestaltung an. Der Wettbewerb in der Gruppe stärkt Motivation, Ausdauer und Klassengemeinschaft. Gleichzeitig lernen die Kinder, Regeln einzuhalten, sich abzusprechen und fair miteinander umzugehen. Damit eignet sich das Material nicht nur als Pausenspiel, sondern auch als niedrigschwelliger Impuls für soziales Lernen, Teamfähigkeit und eine positive Lernatmosphäre. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Handmotorik durch gezieltes Schnipsen flacher Knöpfe in eine kleine Öffnung. wenden Spielregeln in einer Bewegungspause korrekt und situationsangemessen an. gestalten ein Monster aus einem Karton als Spielmaterial für das Pausenspiel. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Spielregeln, Ablauf und Materialhinweise. erschließen eine bebilderte Anleitung eigenverantwortlich in der Gruppe. nutzen die Spielvorlage, um ein Bewegungsspiel selbstständig vorzubereiten und durchzuführen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Paararbeit oder im Team beim gemeinsamen "Monster füttern". halten vereinbarte Spielregeln ein und gehen fair mit Wettbewerbssituationen um. stärken die Klassengemeinschaft durch gemeinsames Spielen, Absprachen und gegenseitige Unterstützung.

  • Sport / Bewegung / Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Rätsel zur Steinzeit

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Das Arbeitsblatt für den Sachunterricht der Grundschule aktiviert Vorwissen zur frühen Menschheitsgeschichte und motiviert durch ein Lösungswort, zentrale Begriffe der Epoche der Jäger und Sammler zu erschließen. Das Arbeitblatt unterstützt Lehrkräfte dabei, die frühe Menschheitsgeschichte motivierend und niedrigschwellig im Sachunterricht der Grundschule aufzugreifen. Im Mittelpunkt steht die Steinzeit als Epoche der Jäger und Sammler, die für viele Kinder durch Themen wie Mammuts, erste Werkzeuge, Waffen, Nomaden und Neandertaler besonders anschaulich wird. Die Lernenden beantworten in einem Rätsel Fragen zu diesen Themen und tragen dabei vorhandenes Wissen zusammen. Das Material ermöglicht einen aktivierenden Zugang zu historischem Lernen : Die Schülerinnen und Schüler ordnen Vorstellungen über eine weit zurückliegende Zeit, setzen sich mit Lebensweisen früher Menschen auseinander und erschließen zentrale Begriffe der Steinzeit. Die Suche nach einem Lösungswort sorgt für zusätzliche Motivation und unterstützt die konzentrierte Bearbeitung auch bei kniffligen Aufgaben. So verbindet das Material Sachwissen, Lesegenauigkeit, Begriffssicherung und spielerisches Rätseln. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler benennen zentrale Begriffe der Steinzeit, etwa Jäger und Sammler, Mammuts, Nomaden und Neandertaler. beantworten Fragen zu Tieren, Nahrungsmitteln, Werkzeugen und Waffen der Steinzeit. ordnen ihr Vorwissen zur frühen Menschheitsgeschichte in einem Rätsel strukturiert ein. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Aufgabenstellung, Rätselfragen und Lösungshinweise. nutzen ein Lösungswort als Orientierung zur Überprüfung ihrer Ergebnisse. dokumentieren Antworten lesbar und nachvollziehbar im vorgegebenen Rätselraster. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen eigene Lösungen mit denen anderer Lernender im Klassengespräch. diskutieren Vorstellungen über das Leben der Menschen in der Steinzeit wertschätzend. reflektieren Unterschiede zwischen früheren Lebensweisen und dem heutigen Alltag.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

Quiz zum Thema Schlafen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt mit Quizcharakter für die Grundschule verbindet Schlafen, Gesundheit und Sprachförderung: Schülerinnen und Schüler erschließen neue Wörter, finden ein Lösungswort und tauschen sich über eigene Schlafgewohnheiten aus. Müde oder ausgeschlafen? Das Thema "Schlaf", welches in diesem Arbeitsmaterial aufgegriffen wird, betrifft die Lebenswelt der Lernenden. Bei der Aufgabe trainieren sie Wortschatz und Sprachgefühl, welche wesentliche Bestandteile des Deutschunterrichts in der Grundschule sind. Sprachliche Förderung Auf spielerische Art wird bei diesem Quiz die Sprachkompetenz der Lernenden gefördert. Neben der Aktivierung ihres Wissens geht es auch darum, neue Wörter zu erschließen. Dies geschieht dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler überlegen, wie sie die Wortanfänge (Schlaf-) oder Wortenden (-schlaf) sinnvoll, zum Beispiel mit ihnen bekannten Wörtern, vervollständigen können. So ergeben sich Komposita, die ihnen zum Teil neu sind. Die Anzahl der fehlenden Buchstaben dient den Schülerinnen und Schülern bei der Lösungssuche als Orientierung. Außerdem gelangen sie zu der weiterführenden Erkenntnis, dass verschiedene Wörter zu einem neuen Wort zusammengefügt werden können, welche auch auf andere Beispiele übertragen werden können. Des Weiteren regt das Arbeitsblatt an, sich mit dem Thema auch inhaltlich im Rahmen der Gesundheit auseinanderzusetzen. Deshalb bietet es sich an, es auch im Unterricht inhaltlich aufzugreifen. Dies kann zum Beispiel im Rahmen einer Gruppenarbeit oder Diskussion geschehen, in der sich die Lernenden über eigene Schlafgewohnheiten austauschen und vergleichen können. Auch diese Übung dient der Förderung der Sprachkompetenz, da sie geeignete Redemittel verwenden und (neu) Gelerntes anwenden. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler ergänzen fehlende Buchstaben, um Komposita mit Schlaf- und -schlaf korrekt zu bilden. erschließen neue Wörter mithilfe bekannter Wortbestandteile und der vorgegebenen Buchstabenanzahl. erklären an Beispielen, wie zusammengesetzte Wörter entstehen und welche Bedeutung sie haben. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Aufgabenstellung, Wortfragmente und Lösungshinweise. nutzen die Anzahl fehlender Buchstaben als Orientierung für eine systematische Bearbeitung. überprüfen ihre Ergebnisse anhand des entstehenden Lösungswortes und gegebenenfalls weiterer Lösungshinweise. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über eigene Schlafgewohnheiten und Erfahrungen mit Müdigkeit oder Ausgeschlafensein aus. vergleichen unterschiedliche Routinen und Sichtweisen zum Thema Schlaf respektvoll. wenden passende Redemittel an, um persönliche Erfahrungen verständlich und wertschätzend zu beschreiben.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / DaF / DaZ / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Positive Selbstwahrnehmung: Ich bin ein Fan von mir

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für Einzelarbeit unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, ihr Selbstvertrauen zu stärken und sich bewusst mit den eigenen Stärken auseinanderzusetzen; zugleich bietet es Gesprächsanlässe für Wertschätzung und Klassengemeinschaft. Die Kopiervorlage unterstützt Lehrkräfte dabei, Selbstvertrauen, Stärkenorientierung und wertschätzendes Miteinander im Unterricht gezielt zu fördern. Die Lernenden entwerfen mithilfe einer Vorlage ein persönliches Wappen zu ihrer Person . Darin halten sie besondere Fähigkeiten, positive Eigenschaften und eigene Interessen fest. So setzen sie sich bewusst mit der Frage auseinander, was sie auszeichnet und worauf sie stolz sein können. Das Material ist für Kunst / Kultur , Deutsch / Kommunikation / Lesen und Schreiben sowie Ich und meine Welt ausgewiesen und eignet sich für die Primarstufe und Sekundarstufe I . Durch die Verbindung von Gestalten, Schreiben und Selbstreflexion entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Schülerinnen und Schüler formulieren eigene Stärken, visualisieren ihr Selbstbild und erleben, dass individuelle Fähigkeiten und Interessen im Klassenverband sichtbar und bedeutsam sind. Die Unterrichtseinheit ermöglicht eine ruhige Einzelarbeitsphase und kann besonders dann eingesetzt werden, wenn Lernende in ihrer Selbstwahrnehmung gestärkt werden sollen. Gleichzeitig bietet das ausgefüllte Wappen Lehrkräften einen Einblick in die Individualität der Klasse. Die Ergebnisse können anschließend genutzt werden, um Wertschätzung auszudrücken, Gemeinsamkeiten und Unterschiede wahrzunehmen und die Klassengemeinschaft zu stärken. Das Arbeitsblatt unterstützt damit nicht nur kreative und sprachliche Kompetenzen, sondern auch die Fähigkeit, sich selbst und die eigene Meinung in Gruppenprozesse einzubringen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben eigene Fähigkeiten, Eigenschaften und Interessen in verständlicher Form. gestalten ein persönliches Wappen als Ausdruck der eigenen Selbstwahrnehmung. reflektieren individuelle Stärken und deren Bedeutung für das Lernen in der Gruppe. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einer analogen Vorlage Arbeitsauftrag, Gestaltungsflächen und Schreibimpulse. strukturieren persönliche Informationen in einem übersichtlichen Wappenformat. visualisieren eigene Stärken und Interessen durch Schrift, Farben und Gestaltungselemente. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein positives Bewusstsein für eigene Fähigkeiten und Eigenschaften. würdigen die Individualität anderer Lernender als Bereicherung für die Klassengemeinschaft. bringen eigene Stärken und Meinungen selbstbewusst und wertschätzend in Gruppenprozesse ein.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Quiz über Kometen und Meteoriten

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule greift das motivierende Thema Weltall auf und fördert fächerübergreifend Sachwissen, Wortbildung und Lesegenauigkeit; ein Lösungswort zeigt, welcher Himmelskörper an Weihnachten den Weg weist. Der Weltraum fasziniert Kinder und Erwachsene durch unendlichen Weiten und ferne Galaxien. So einige Schülerinnen und Schüler wünschen sich, es dem deutschen Astronauten Alexander Gerst gleichzutun und das Weltall zu erkunden. Dieses Arbeitsblatt greift das motivierende Thema "Kometen und Meteoriten" auf, indem die Schülerinnen und Schüler astronomische Begriffe kennenlernen und vertiefen. Durch die Verbindung der Fächer Sachunterricht und Deutsch bietet das Arbeitsblatt fächerübergreifende Ansätze. In einem motivierenden, naturkundlichen Kontext werden sprachliche Kompetenzen der Wortbildung eingeübt. Wörter zum Thema "Kometen und Meteoriten" bilden Auf diesem Arbeitsblatt werden die Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert, aus vorgegebenen Silben Wörter zum Thema "Kometen und Meteoriten" zu kombinieren. Werden alle Wörter richtig gebildet, gibt ihnen ein Lösungswort an, welcher Himmelskörper an Weihnachten den Weg weist. Als Orientierung für die Länge eines Wortes dienen Linien, auf die die einzelnen Buchstaben eingetragen werden. Die angegebenen Lösungsvorschläge ermöglichen eine Selbstkontrolle der Schülerinnen und Schüler. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler bilden Wörter zum Thema Kometen und Meteoriten aus vorgegebenen Silben. erkennen astronomische Begriffe und ordnen sie dem Themenfeld Weltall zu. erschließen ein Lösungswort durch korrektes Kombinieren, Eintragen und Überprüfen der Begriffe. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Silben, Linien, Aufgabenstellung und Lösungshinweise. nutzen die vorgegebene Wortlänge als Orientierung zur systematischen Bearbeitung des Quiz. überprüfen eigene Ergebnisse mithilfe der angegebenen Lösungsvorschläge selbstständig. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und eigenverantwortlich an einer sprachlich-sachkundlichen Quizaufgabe. tauschen sich über mögliche Wortbildungen und Bedeutungen astronomischer Begriffe aus. reflektieren gemeinsam, wie genaues Lesen und Kombinieren beim Lösen von Rätseln helfen.

  • Physik / Astronomie / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Rätsel: Kennst du Vulkane?

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt mit Quizcharakter für die Grundschule fördert Lesekompetenz, Motivation und naturwissenschaftliches Interesse, indem Schülerinnen und Schüler Aussagen zu Lava, Magma, Erdkruste und Krater beurteilen. Das Thema Vulkane fasziniert die Kinder der Grundschule meist in besonderer Weise. Viele Schülerinnen und Schüler haben schon einmal Bilder von einem ausbrechenden Vulkan gesehen oder haben eine genaue Vorstellung von einer Eruption mit heißer, flüssiger Lava. Dieses Arbeitsblatt kann deshalb zur Motivation in Randstunden zum Beispiel vor den Ferien oder auch im Vertretungsunterricht eingesetzt werden. Die Lernenden prüfen in einem Rätsel einfache Sätze auf Richtigkeit und erarbeiten sich dadurch spielerisch Allgemeinwissen. Sie fragen sich dabei, ob es beispielsweise auch in Deutschland Vulkane gibt. Durch das Rätsel werden die Schülerinnen und Schüler zum Lesen angeregt. Ganz nebenbei lernen die Kinder dazu Fachbegriffe wie Magma , Erdkruste und Krater kennen. Das Unterrichtsmaterial weckt Neugier und Interesse insbesondere bei naturwissenschaftlich begeisterten Schülerinnen und Schülern, sodass es auch differenzierend zur individuellen Förderung genutzt werden kann. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen eigenverantwortliches Lernen , damit die Kinder die Aufgabe beispielsweise zusätzlich bearbeiten können, wenn sie mit einem anderen Auftrag bereits fertig sind. So macht Leseförderung Spaß! Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben grundlegende Merkmale von Vulkanen und Vulkanausbrüchen. erkennen Fachbegriffe wie Magma, Erdkruste und Krater im Kontext eines Vulkan-Rätsels. beurteilen einfache Aussagesätze zum Thema Vulkane als richtig oder falsch. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Aufgabenstellung, Aussagesätze und Lösungshinweise. nutzen Lösungen zur Selbstkontrolle, um eigene Ergebnisse eigenverantwortlich zu überprüfen. recherchieren bei Bedarf ergänzende Informationen zu Vulkanen und überprüfen ihr Vorwissen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und selbstständig an einer sachbezogenen Rätselaufgabe. tauschen sich über Vermutungen und Vorwissen zu Vulkanen wertschätzend aus. reflektieren gemeinsam, wie genaues Lesen beim Verstehen naturwissenschaftlicher Aussagen hilft.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Rätsel: Ausflug in das Weltall

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt mit Quizcharakter für die Primarstufe verbindet Sachunterricht, Lesen und Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler lösen Definitionen zu Weltraum-Begriffen und ermitteln ein Lösungswort für eine Reise ins Universum. Dieses Arbeitsblatt zum Thema Weltall ist fächerübergreifend in der Grundschule einsetzbar und kann als Kopiervorlage spontan in einer Randstunde, vor den Ferien oder auch im Vertretungsunterricht dabei helfen, den Unterricht ohne große Vorbereitung sinnvoll zu gestalten. Das Unterrichtsmaterial eignet sich sowohl für den Sachunterricht im Rahmen von "Sache und Technik" oder "Ich und meine Welt" als auch im Fach Sprache in "Lesen und Schreiben". Viele Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 sind vom Weltraum, Planeten und fernen Galaxien begeistert. Zu gerne würden sie selbst den Mond, den Mars oder auch andere fremde Himmelskörper im Sonnensystem entdecken und erforschen oder natürlich auch mal Außerirdische kennenlernen. Auch wenn eine Begegnung mit kleinen grünen Männchen wohl ein Traum bleiben wird, mit diesem Arbeitsblatt können die Kinder der Grundschule zumindest für einen kurzen Moment mal in die Rolle eines Astronauten schlüpfen, indem sie ein spannendes Rätsel lösen: Angeregt durch unterschiedlich lange Definitionen suchen sie nach Begriffen rund um das gesamte Universum, um schließlich einen anderen Ausdruck für einen Ausflug in das Weltall als Lösungswort herauszubekommen. In einer stillen Einzelarbeit oder auch gemeinsam in Partnerarbeit sind die Schülerinnen und Schüler dabei zum Beispiel gefordert, ein unbekanntes Flugobjekt zu benennen oder ihr Wissen über die Umlaufbahn der Planeten um die Sonne anzuwenden. Das Material motiviert und aktiviert demnach nicht nur durch das ansprechende Thema Kosmos, sondern zusätzlich auch durch Rätseln und Tüfteln. Das Quiz fördert kognitive Kompetenzen und bereitet spielerisch in Form einer naturwissenschaftlichen Grundbildung auf den Unterricht der Sekundarstufe vor. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen den Lernenden, dass sie sich der Aufgabe eigenverantwortlich zum Beispiel auch zu Hause oder in der Freiarbeit widmen können. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erschließen Begriffe rund um Weltraum, Planeten, Astronauten und Außerirdische mithilfe von Definitionen. wenden Vorwissen über Himmelskörper, Umlaufbahnen und das Universum beim Lösen des Rätsels an. ermitteln ein Lösungswort durch genaues Lesen, Kombinieren und Eintragen der gesuchten Begriffe. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Definitionen, Aufgabenstellung und Lösungshinweise. nutzen ein Rätselraster, um Informationen strukturiert zu ordnen und Ergebnisse einzutragen. überprüfen ihre Lösungen mithilfe der bereitgestellten Selbstkontrolle eigenverantwortlich. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und ausdauernd an einer sachbezogenen Rätselaufgabe. kooperieren in Paararbeit beim gemeinsamen Erschließen schwieriger Begriffe. tauschen sich wertschätzend über Vorwissen, Lösungswege und Interessen am Thema Weltall aus.

  • Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Fronleichnam: Das katholischste aller Feste

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird die Fronleichnamsprozession thematisiert. Im Kontext der katholischen Theologie erfahren die Schülerinnen und Schüler ansatzweise die sich darin äußernde eucharistische Frömmigkeit. Sie hören und verstehen den Hymnus "Pange lingua" von Thomas von Aquin und lernen, wie eine Monstranz funktioniert. Die Lernenden sollen während dieser Unterrichtseinheit eigene Vorstellungen zur Bedeutung des Festes entwickeln. Video-Clips auf der Plattform YouTube zeigen die Fronleichnamsprozession und den Gesang. Artikel aus alten Lexika mit verlinkten Erklärungen einzelner Begriffe repräsentieren den Stand des Wissens aus der Zeit, als die Prozession ein großes Ereignis war. Die Schülerinnen und Schüler hören und verstehen den Hymnus "Pange lingua" des Thomas von Aquin, dem das weltweit über Jahrhunderte gesungene "Tantum ergo" entnommen ist. Das "Tantum ergo" wird im Hymnus "Pange lingua" als gregorianischer Choral wie auch in der volkstümlichen Melodie des Kaspar Ett gehört. Der biblische Hintergrund, die Überlieferung vom letzten Abendmahl Jesu, wird kurz angeschnitten. Visualisierung von "Fronleichnam" Zunächst soll das Fest für die Schülerinnen und Schülern veranschaulicht werden. Das geschieht anhand von YouTube-Clips (siehe Verlaufsplan) von der Prozession und dem Gesang des Hymnus "Pange lingua" beziehungsweise zur Visualisierung dessen fünfter und sechster Strophe, dem "Tantum ergo", das über Jahrhunderte vor dem sakramentalen Segen gesungen wurde. Ein weiterer Video-Clip zeigt, wie eine Monstranz (wörtlich: Gerät zum Zeigen - nämlich die heilige Hostie) funktioniert. Verständnis des Festes Anhand von zwei Lexikonartikeln aus der Zeit der großen Prozessionen sollen die Schülerinnen und Schüler ein besseres Verständnis des Festes erlangen (Arbeitsblatt 1). In den Lexikonartikeln sind die Erklärungen zentraler Begriffe über Links abrufbar. Mithilfe einer kurzen Analyse des Hymnus "Pange lingua" sollen die Lernenden die spezifische Frömmigkeit des Festes verstehen. In der Würdigung des pointiert katholischen Festes wird die Lehre von der Transsubstantiation angesprochen und die Frömmigkeit des anbetenden Schauens von der Frömmigkeit der aktiven Teilnahme am eucharistischen Mahl abgegrenzt. Die Lernenden erfahren, dass in Zeiten ökumenischer Annäherung der alte Glanz des katholischen Festes verblasst. Die Diskussion der Einsetzungsworte und des Priesteramtes wird ausgeklammert, sollte der Lehrperson aber als theologischer Hintergrund bewusst sein. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bekommen eine Vorstellung von der Fronleichnamsprozession. lernen die Geschichte und den Ursprung des Festes kennen. verstehen die dahinterstehende Theologie im Ansatz. lernen den bedeutenden Hymnus "Pange lingua" kennen. beziehen die Aussagen des Hymnus auf das Fronleichnamsfest. unterscheiden verschiedene Formen eucharistischer Frömmigkeit. verstehen die geschichtliche Veränderung von Festen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen die wesentlichen Aussagen von Lexikonartikeln. nutzen die verlinkten Erklärungen dieser Artikel. stellen eine Verbindung zwischen der Visualisierung des Festes anhand von YouTube-Clips und den verlinkten Erklärungen der Artikel her. nutzen Video-Clips auf YouTube zum Verständnis des Festes. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen und bewerten ihre Auswertung von Lexikonartikeln. setzen sich mit ihnen fremden Formen von Musik wie dem gregorianischen Choral auseinander. gewinnen ein eigenes Verständnis von der Bedeutung eines kirchlichen Festes. gewinnen Zugang zu einem religiösen Phänomen des Mittelalters.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Struktur organischer Moleküle

Kopiervorlage / Interaktives

Die Präsentation virtueller 3D-Moleküle auf einer digitalen Tafel, auf Tablets oder Computerbildschirmen liefert Schülerinnen und Schülern einen tieferen Einblick in den Aufbau und die Struktur von Molekülen. Mit geeigneten digitalen Werkzeugen werden Strukturen analysiert und Eigenschaften ableitbar. Molekülmodelle werden im Unterricht in der organischen Chemie notwendig, wenn den Schülerinnen und Schülern eine räumliche Vorstellung vom Molekülbau vermittelt werden soll. Dies kann sehr gut über Molekülbaukästen erfolgen. Schülerinnen und Schüler haben damit die Möglichkeit, selbstständig 3D-Modelle aufzubauen und gleichzeitig ein Verständnis für die räumliche Organisation der Atome in Molekülen zu entwickeln. Im Unterrichtsgespräch wird der Aufbau von Molekülen in Bezug auf ihre äußere und innere Struktur verbalisiert. Die Visualisierung durch die "klassische" Verfahrensweise, das Hochhalten von Molekülmodellen oder Kugelgitter-Modellen zur Verknüpfung des konkreten Objektes mit entsprechenden Begriffen, ist in seiner Wirkung durch die geringe Größe der Modelle jedoch begrenzt. Eine wirksamere Alternative bietet hier die großflächige Projektion virtueller und dynamischer (manipulierbarer) 3D-Moleküle per Beamer auf einer Leinwand oder auf der digitalen Tafel. Dadurch rückt das Objekt im Unterrichtsgespräch visuell und kognitiv stärker in den Fokus der Schülerinnen und Schüler. Gemeinsam am gleichen Objekt und unter gleichem Blickwinkel zu arbeiten, erhöht die Motivation, die Konzentration und Kommunikation in der Lerngruppe. Der hier vorgestellte Molekül-Viewer läuft im Browser auf einem Tablet oder PC. Die Oberfläche ist zweigeteilt. Sie besteht aus der Präsentationsfläche und einer rechts angeordneten Werkzeugleiste. In einer kleinen Molekülsammlung wurden Standardvertreter der Alkane, Alkene, Alkine, Alkanole, Alkanone, Carbonsäuren, Aromaten, Komplexverbindungen, Biomoleküle und einige wenige anorganische Verbindungen aufgenommen. Wurde ein Molekül über die Stoffauswahl ins Präsentationsfenster geladen, kann man mit den Werkzeugen die Darstellung des jeweiligen Moleküls verändern. Hierzu gehören zum Beispiel die Vergrößerung der Atome (Kalottenmodell), die Ergänzung einer Moleküloberfläche, das Hinzufügen von Transparenz oder zum Beispiel das Anzeigen von Symbolen. Bei Molekülen mit Heteroatomen oder Mehrfachbindungen lässt sich ein elektrostatisches Potential in Form einer farbigen Oberfläche berechnen und anzeigen. Für einige Moleküle sind konkrete Zusatzfunktionen installiert. Diese findet man rechts unten in einem Zusatzfenster. Damit lassen sich geometrische Strukturen, Bindungselektronen, vereinfachte Orbitaldarstellungen, Winkel unter anderem bei den folgenden Molekülen hervorheben: Methan, Ethan, Ethen, Ethin, Benzol, Wasser, Ammoniak, EDTA-Ca-Komplex, Hexaaquacobalt(II)-Komplex; für die Darstellung eines DNA-Abschnitts existiert eine Einzeldarstellung (siehe Menüleiste oben). Technische Informationen zum Molekülviewer Für den Einsatz im Unterricht sind ein Computer oder Tablet mit Internetzugang erforderlich. Der Molekülviewer wird im Browser dargestellt. Die Bedienung kann mittels Maus, Zeichenstift oder Finger erfolgen. Ein Link zu Bedienungshinweisen findet man rechts unten am Bildschirmrand. Moleküle, die nicht in Molekül-Sammlung enthalten sind, findet man eventuell in Moleküldatenbanken im Internet, kann sie downloaden und in den Molekül-Viewer laden. Alternativ kann man mit dem kostenlosen Programm Chemsketch Moleküle zeichnen und als mol-Dateien abspeichern. Sollte man bestimmte Funktionen, zum Beispiel das Selektieren von Atomen oder Atomgruppen und gezielte Veränderungen zum Beispiel für Lernenden-Vorträge oder Präsentationen von Facharbeiten benötigen, kann über die Werkzeugleiste die "Konsole" aufgerufen werden. Über diese lassen sich mit JSMOL-Befehlen (Dokumentationen im Internet) konkrete Manipulationen durchführen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau und die dreidimensionale Struktur einfacher organischer Moleküle kennen. erkennen, dass Moleküle nicht aus "Kugeln" und "Stäbchen" bestehen, sondern raumerfüllte Objekte sind. erkennen, dass sich die räumliche Anordnung der Atome in Molekülen mit dem Elektronenpaar-Abstoßungsmodell begründen lässt. analysieren beispielhaft die Moleküle von Methan, Ammoniak und Wasser und begründen die geometrischen Formen mit dem EPA-Modell. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können nach Linkvorgabe eine Online-Animation aufrufen und starten. analysieren und erklären mithilfe digitaler Moleküldarstellungen dreidimensionale Molekülstrukturen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv beim Umgang mit digitalen Molekül-Viewer zusammen und analysieren gemeinsam unter Beachtung der Fachsprache und formal-chemischen Gesichtspunkten Molekülstrukturen.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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