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Osterbräuche im Wandel der Zeiten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die traditionellen österlichen Rituale und Gebräuche im historisch-religiösen Kontext dargestellt. Aus ihnen lassen sich die heute üblichen Rituale ableiten und begründen. Die ursprünglich christliche "Gedenkfeier" an den Kreuzestod von Jesus Christus hat sich zu einem ideologiefreien Frühlingsfest gewandelt, dessen Rituale und Bräuche den Schülerinnen und Schülern in ihren christlichen Ursprüngen vermutlich nicht mehr präsent sind. Sie lernen daher im Rahmen dieser Unterrichtseinheit die heutzutage verwendeten und bekannten Symbole und Rituale in ihrer Bedeutung zu erkennen und auf den historischen Ursprung zurückzuführen. Das Thema "Osterbräuche" im Unterricht Was hat der Hase mit Ostern zu tun? Warum färben die Menschen zu Ostern die Eier bunt an? Manche Kinder kennen vielleicht weitere Bräuche aus dem Besuch des Oster-Gottesdienstes oder haben im Rahmen des Osterfestes mit ihren Familien bestimmte Rituale erlebt. Welche Bräuche es rund um das Osterfest gibt und welchen historisch-religiösen Ursprung sie haben, entdecken die Lernenden in dieser Einheit. Sie deuten die Symbole – wie das Kreuz oder die Ostereier –, die für diesen Ursprung stehen oder aus diesen abgeleitet werden. Didaktisch-methodische Analyse Die verwendeten Symbole und Rituale der Osterfeier sind den Schülerinnen und Schülern bekannt. Sie lernen die verwendeten Symbole und Rituale zu "entschlüsseln" und die implizierte christliche Botschaft dahinter zu entdecken und auf "heute" zu beziehen. Die Anschaulichkeit des Unterrichtsmaterials erleichtert die Entschlüsselung und Analyse der verwendeten Symbole und Rituale. Die Arbeitsaufgaben sind sachlich und kleinschrittig aufeinander bezogen und leiten jeweils über in den nächsten logisch folgenden Gedankengang, an dessen Ende die zu lernende Erkenntnis steht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Symbole und Rituale zu deuten und den Bezug zum religiösen Ursprung des Osterfestes herzustellen. lernen die heute gebräuchlichen Rituale aus dem ursprünglichen historischen Kontext abzuleiten und zu deuten. übertragen die historische Bedeutung des Osterfestes auf heutige Gebräuche und Rituale. bearbeiten die Arbeitsaufgaben selbstständig. lesen unterschiedliche Textgattungen sinnerfassend und machen Angaben zum Text.

  • Religion / Ethik / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Frühblüher und die Jodprobe

Kopiervorlage

Mit diesem Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler Blumen kennen, die als erste nach dem langen Winter aus der Erde wachsen: die Frühblüher. Sie lernen, dass alle Frühblüher eine Vorratskammer enthalten, in der sich Stärke als Nährstoff für die Pflanze mit der Jodprobe nachweisen lässt. Mithilfe des Arbeitsmaterials lernen die Schülerinnen und Schüler exemplarisch vier bekannte Frühblüher kennen. Nach einer "rätselhaften" Beschreibung werden diese Frühblüher identifiziert und mit Namen versehen: Krokus, Hyazinthe, Tulpe und Osterglocke. Das Arbeitsblatt 2 leitet die Schülerinnen und Schüler an, mit einer einfachen Küchenzwiebel die Jodprobe durchzuführen. Der Beweis: Die Zwiebel verfärbt sich dunkel. Das bedeutet, die Zwiebel enthält Stärke. Nur mit dieser "Vorratskammer" können die Frühblüher den Winter überstehen und als erste Blumen im Jahr aus der Erde sprießen. Zur Vorbereitung einer eigenen Jodprobe sollte für jeden Schüler und jede Schülerin die aufgeschnittene Hälfte einer Küchenzwiebel sowie eine Flasche Jodtinktur bereitstehen. Vertiefend zu diesem Arbeitsmaterial kann die Unterrichtseinheit "Frühblüher" im Sachunterricht der Grundschule eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen exemplarisch vier Frühblüher kennen, mit Namen zu benennen und voneinander zu unterscheiden. stellen fest, dass alle Frühblüher als gemeinsames Merkmal die Zwiebel als Vorratsspeicher haben. lernen, dass sich Stärke in der Zwiebel und in anderen Nahrungsmitteln mit der Jodprobe nachweisen lässt. lesen und verstehen Arbeitsanweisungen und setzen diese themenzentriert um. führen nach Anweisung die Jodprobe durch. gehen sorgsam und fachgerecht mit den Arbeitsmaterialien um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren mit ihren Mitschülern und Mitschülerinnen. gehen würdigend mit den Beiträgen anderer um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt
  • Primarstufe

Lärm, Geräusche und Gesundheit erforschen

Kopiervorlage

Mit dem Arbeitsblatt für den Sachunterricht der Klassen 3–4 entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Lärm im Schulalltag entsteht, wie sich Geräuschquellen im Klassenraum identifizieren und Lautstärken messen lassen – und wie man durch einfache Maßnahmen zur Lärmprävention in der Grundschule beitragen kann. Das Material fördert gesundes Lernen durch bewussten Umgang mit Lautstärke, Schall und Hörschutz. Das Arbeitsblatt "Lärmdetektive – Geräusche erforschen, Lautstärke messen, Gesundheit schützen" eignet sich ideal für den Sachunterricht, Vertertungsstunden oder Klassenleitungsstunden. Im Rahmen des Sachunterrichts kann es in Themenbereichen wie "Gesundheit", "Sinneswahrnehmung/Hören" oder "Alltags- und Umweltkompetenz" eingesetzt werden. Zugleich lässt es sich gut mit Stunden zu Klassengemeinschaft, Rücksichtnahme und Klassenregeln verknüpfen: Welche Lautstärke hilft uns beim Lernen? Wie gehen wir miteinander um, damit alle gut lernen können? Mit dem Arbeitsblatt können Schülerinnen und Schüler auf einfache, handlungsorientierte Weise untersuchen, wie laut ihre Klassenräume und das Schulgelände im Alltag sind, welche Geräuschquellen zur Lärmentstehung beitragen und wie sie Lärm vermeiden oder sich davor schützen können. Die Aufgabenstellung ermöglicht es, in der Gruppe oder im Klassenverband aktiv mit Messverfahren (zum Beispiel einer Dezibel-Skala oder Schallpegel-Messgeräten) Geräuschpegel zu ermitteln — und anschließend die Ergebnisse gemeinsam zu reflektieren. Im Unterrichtseinstieg sammeln die Lernenden zunächst "Lärm" beziehungsweise "Geräusche", die ihnen im Schulalltag begegnen und stellen erste Reflexionen dazu an, zum Beispiel ob Geräusche beim Lernen störend sein können. Anschließen messen die Schülerinnen und Schüler im Kleingruppen die Lautstärke auf dem Schulgelände und im Klassenraum mit einer Dezibel-Skala zu verschiedenen Zeiten und Situationen (zum Beispiel Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Frühstück, Pausen) und dokumentieren die Werte, bevor sie mithilfe eines Lesetextes erarbeiten, warum Lärm schädlich sein kann und wie sie diesen vermeiden oder sich davor schützen können. So fördert das Arbeitsblatt das Bewusstsein der Kinder für Geräuschquellen, angenehmes Lernklima und respektvollen Umgang mit Lärm — wichtige Aspekte im Sinne eines gesundheitsfördernden Schulalltags. Einsatzmöglichkeiten umfassen: Einstieg in eine Unterrichtsreihe zu "Sinneswahrnehmung / Hören / Schall" Thematisierung von "Gesundheit und Wohlbefinden im Schulalltag" Erarbeitung oder Reflexion von Klassenregeln: Welche Lautstärke ist in welchem Moment angemessen? Projekt- oder fächerübergreifender Unterricht — zum Beispiel in Sachunterricht, Musik oder Deutsch Schülerinnen und Schüler werden aktiv in die Untersuchung einbezogen, erleben Lärm und Lautstärke real, und erkennen zugleich, wie ihre eigene Verhaltensweise und Klassenraumstruktur zu einem gesunden Lernumfeld beitragen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, Schall und Lautstärke wahrzunehmen und zu messen. erkennen, dass Geräusche unterschiedliche Lautstärken haben und diese je nach Kontext als störend empfunden werden kann. lernen, dass Lärm negative Auswirkungen auf Konzentration, Wohlbefinden und das Gehör haben kann. entwickeln Strategien, um Lärm zu vermeiden oder sich davor zu schützen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit Messskalen (Dezibel-Skala), Messgeräten bzw. einfachen Mess-Apps. beobachten Geräuschquellen, dokumentieren Ergebnisse und reflektieren Messwerte gemeinsam. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Rücksicht zu nehmen. thematisieren und reflektieren gemeinsam die Klassenlautstärke. reflektieren, wie ihr Verhalten den Raum und das Lernklima beeinflusst.

  • Sache und Technik
  • Primarstufe

Kelte oder Keltin sein: Perspektivwechsel und Lebenswelt der Kelten entdecken

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene keltische Identität, vergeben Namen und beschreiben Eigenschaften aus der Perspektive der Eisenzeit. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen anschaulichen und kreativen Zugang zum Thema Kelten im Sachunterricht der Grundschule . Die Lernenden setzen sich mit der Lebenswelt eines historischen Volkes auseinander, das in der Eisenzeit große Teile Mitteleuropas prägte und bis heute kulturelle Spuren hinterlassen hat. Im Mittelpunkt steht ein Perspektivwechsel : Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rolle eines Kelten oder einer Keltin und gestalten eine eigene Figur. Sie geben sich einen keltischen Namen , stellen sich bildlich dar und beschreiben typische Eigenschaften. Auf diese Weise nähern sie sich spielerisch den Lebensbedingungen, Gewohnheiten und Vorstellungen der keltischen Gesellschaft an. Das Arbeitsblatt verbindet historisches Lernen mit kreativen Methoden und unterstützt die Entwicklung eines ersten Verständnisses für vergangene Lebenswelten. Durch die aktive Auseinandersetzung wird Geschichte nicht nur abstrakt vermittelt, sondern persönlich erfahrbar gemacht. Die Einheit eignet sich für den Einsatz im Themenbereich "Früher und heute" und kann flexibel in Einzelarbeit oder im Austausch mit der Lerngruppe umgesetzt werden. Sie fördert sowohl die Fantasie und Ausdrucksfähigkeit als auch das grundlegende Verständnis historischer Zusammenhänge. Fachkompetenzen beschreiben grundlegende Aspekte der Lebensweise der Kelten. ordnen die Kelten historisch in die Eisenzeit ein. erläutern Unterschiede zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Medienkompetenzen gestalten ein Arbeitsblatt kreativ und strukturiert. kombinieren Text und Bild zur Darstellung eigener Ideen. nutzen Schreibanlässe zur Entwicklung eigener Inhalte. Sozialkompetenzen versetzen sich durch Perspektivwechsel in historische Rollen hinein. präsentieren eigene Ergebnisse vor der Lerngruppe. respektieren unterschiedliche Ideen und Darstellungen anderer Lernender.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

Höhlenforschung

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt zur Höhlenforschung vermittelt grundlegendes Wissen über Höhlen und motiviert durch ein Quiz mit Lösungswort. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen motivierenden Einstieg in das Thema Höhlenforschung im Sachunterricht der Grundschule . Höhlen üben auf viele Lernende eine besondere Faszination aus: Ihre natürlichen Gesteinsformationen , die Enge und Dunkelheit sowie ihre Entstehung regen Neugier und Entdeckungsfreude gleichermaßen an. Im Zentrum des Arbeitsmaterials steht ein Quiz, in dem sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit unterirdischen Hohlräumen auseinandersetzen. Sie beantworten strukturierte Fragen zu Merkmalen, Entstehung und Besonderheiten von Höhlen. Dadurch erwerben sie grundlegendes Wissen und erweitern ihr Verständnis für natürliche geologische Prozesse in kindgerechter Form. Ein besonderer motivierender Aspekt ist das integrierte Lösungswort : Werden alle Fragen korrekt beantwortet, ergibt sich ein Lösungssatz, der eine zentrale Erkenntnis der Höhlenforschung zusammenfasst. Dieses Prinzip unterstützt die Selbstkontrolle und fördert die Konzentration sowie die eigenständige Bearbeitung. Das Material eignet sich für den Einsatz im Sachunterricht und kann flexibel in Einzelarbeit oder Partnerarbeit durchgeführt werden. Es verbindet fachliches Lernen mit spielerischen Elementen und unterstützt die nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Thema Natur und Umwelt . Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Merkmale und Besonderheiten von Höhlen. erläutern grundlegende Aspekte der Entstehung von Höhlen. erklären zentrale Erkenntnisse der Höhlenforschung. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Informationen aus einem Quiz-Arbeitsblatt. überprüfen Ergebnisse mithilfe eines Lösungsworts. bearbeiten Aufgaben strukturiert und eigenständig. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Partnerarbeit zusammen. tauschen sich über Lösungen und Lösungswege aus. reflektieren eigene Ergebnisse im Lernprozess.

  • Geographie / Jahreszeiten / Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

Kennenlernspiel im Unterricht: Paarinterview für den Schulstart

Kopiervorlage

Dieses Kennenlernspiel mit Paarinterview fördert Kommunikation und Austausch und unterstützt einen gelungenen Einstieg in den Schulalltag. Die Unterrichtseinheit bietet einen motivierenden und kommunikativen Einstieg in den Schulalltag der Sekundarstufe und unterstützt das gegenseitige Kennenlernen innerhalb der Lerngruppe. Das Paarinterview als Kennenlernspiel schafft eine offene Gesprächsatmosphäre und erleichtert insbesondere zu Beginn eines Schuljahres oder bei neu zusammengesetzten Klassen den Aufbau sozialer Beziehungen. Im Zentrum steht eine strukturierte Interviewphase: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit zusammen und beantworten vorbereitete Fragen zu persönlichen Interessen, Einstellungen und Erfahrungen. Leitfragen wie Wünsche, Vorlieben oder Reaktionen auf bestimmte Situationen regen zum Austausch an und sorgen dafür, dass Gespräche nicht ins Stocken geraten. Im Anschluss stellen sich die Lernenden gegenseitig im Plenum vor. Dadurch werden sowohl kommunikative Kompetenzen als auch die Fähigkeit gestärkt, Informationen adressatengerecht zusammenzufassen und zu präsentieren. Gleichzeitig erhält die Lehrkraft Einblicke in die Persönlichkeit, Interessen und Besonderheiten der Lernenden, was den Beziehungsaufbau im Unterricht unterstützt. Das Material ist flexibel und fächerübergreifend einsetzbar und eignet sich besonders für den Schuljahresbeginn , Vertretungsstunden oder als aktivierende Methode zwischendurch. Es fördert eine positive Lernatmosphäre, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und unterstützt nachhaltiges soziales Lernen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben persönliche Interessen und Erfahrungen strukturiert. geben Informationen adressatengerecht wieder. präsentieren Inhalte mündlich vor der Lerngruppe. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Arbeitsblatt zur strukturierten Informationssammlung. bereiten Informationen für eine Präsentation auf. reflektieren eigene Kommunikationsprozesse. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler führen respektvolle Gespräche in Paararbeit. hören aktiv zu und gehen auf andere ein. stärken das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Lerngruppe.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Primarstufe

"Escape Cannabis" – Cannabisprävention innovativ und spannend gestalten

Fachartikel

Entdecken Sie das digitale Escape Game "Escape Cannabis"! In diesem 30-minütigen Spiel erfahren Lernende ab 14 Jahren spielerisch mehr über die Risiken und Wirkung von Cannabis und decken die größten Cannabismythen auf. Mit dem passenden Unterrichtsmaterial kann das Spiel direkt eingesetzt werden – motivierend, interaktiv und ohne großen Aufwand. Mythen wie "Cannabis ist harmlos" oder "Von Cannabis wird man nicht abhängig" begegnen Jugendlichen täglich – in Social Media, in Chats oder auf dem Schulhof. Umso wichtiger ist es, diese Fehlinformationen aufzubrechen und fundiertes Wissen zu vermitteln. Mit der Teillegalisierung im April 2024 ist Cannabis vermehrt in den medialen Fokus gerückt und Aufklärungsbedarf über Cannabis steigt. Suchtpräventionsangebote sollten die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholen und niedrigschwellig sein. Womit ginge das besser als mit einem Online-Game? Genau hier setzt das vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) geförderte Spiel "Escape Cannabis" an.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Wiesenforscher im Einsatz: Insekten bestimmen und beobachten

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt regt die Lernenden im Frühling dazu an, auf der Wiese nach Insekten zu suchen und die Tiere zu benennen. Dabei lernen sie zum Beispiel Käfer, Ameise, Biene, Wespe und Hummel zu unterscheiden. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen handlungsorientierten Zugang zum Thema Insekten im Sachunterricht der Grundschule und verbindet fachliches Lernen mit Bewegung und Naturerfahrung im Frühling . Vor dem Hintergrund des zunehmenden Insektensterbens setzen sich die Lernenden mit der Bedeutung von Insekten für das Ökosystem auseinander und entwickeln ein erstes Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz. Im Zentrum steht eine praktische Erkundungsaufgabe: Die Schülerinnen und Schüler beobachten auf einer Wiese verschiedene heimische Insekten wie Käfer, Ameisen, Bienen, Wespen oder Heuschrecken. Sie benennen die Tiere, vergleichen ihre Merkmale und wiederholen grundlegende Kennzeichen von Insekten, etwa den dreigeteilten Körperbau . Das Arbeitsblatt unterstützt die Lernenden dabei, ihre Beobachtungen systematisch zu erfassen und erste Klassifizierungen vorzunehmen. Gleichzeitig eröffnet es kreative Zugänge: Nicht eindeutig bestimmbare Tiere können mit eigenen Fantasienamen versehen werden, wodurch die Motivation und das Vorstellungsvermögen gestärkt werden. Das Unterrichtsmaterial ist im Frühling begleitend zu den Einheiten " Der Maikäfer und seine krabbelnden Artgenossen " oder " Insekten: Was sticht mich da und juckt so doll? ", aber auch spontan in einer Stunde zwischendurch oder als Auftrag im Heim-Unterricht einsetzbar. Es fordert zur Bewegung an der frischen Luft auf und weckt die Neugier der Kinder. Dadurch, dass die Lernenden die Insekten klassifizieren, erweitern sie spielerisch ihre Kenntnisse zum Thema "Heimische Tiere". Sie üben dabei grundlegende Fähigkeiten wie genaues Beobachten, Vergleichen, Abgrenzen, Beschreiben, Forschen und Entdecken. Der zusätzliche Auftrag, den Tieren, die sie nicht zuordnen können, Fantasie-Namen zu geben, fördert darüber hinaus die Kreativität und das Vorstellungsvermögen der Lernenden. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Merkmale von Insekten (z. B. Körperbau). unterscheiden und benennen heimische Insektenarten. erklären die Bedeutung von Insekten für das Ökosystem. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren Beobachtungen mithilfe eines Arbeitsblatts. strukturieren und ordnen Informationen zu Tieren. nutzen einfache Methoden zur Klassifizierung. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ bei der Erkundung im Freien. tauschen Beobachtungen und Ergebnisse aus. entwickeln Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe
Produktbild Allgemein Deglobalisierung

Planspiel "Deglobalisierung - Die Welt im Wandel"

Interaktives
95,00 €

Dieses Planspiel thematisiert den Wandel der internationalen Ordnung: Autoritäre Systeme treten neben Demokratien, Institutionen wie WTO oder UN verlieren an Gewicht, neue Allianzen entstehen. Die Teilnehmenden treffen außen- und sicherheitspolitische Entscheidungen und gestalten, wie sich ihr Land in der heutigen multipolaren Welt positioniert. Dieses anspruchsvolle Planspiel führt Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 11 in die Dynamiken internationaler Politik ein. Im Zentrum stehen Globalisierung, Deglobalisierung, Multipolarität und die Frage, wie sich die regelbasierte Ordnung verändert. Die Teilnehmenden übernehmen die Rollen von Staats- und Regierungschefs oder Ministerinnen und Minister verschiedener Länder und verhandeln über Handelsfragen, Sicherheitspolitik, internationale Kooperationen und den Umgang mit Krisen. In simulierten Verhandlungen erleben die Lernenden, wie komplex internationale Abhängigkeiten sind, welche Konflikte zwischen Demokratien und Autokratien entstehen und welche Folgen politische Entscheidungen für Wirtschaft, Sicherheit und Gesellschaft haben. Besondere Spannung entsteht in der Sicherheitsratssitzung, in der eine internationale Krise gelöst werden muss. Das Paket umfasst: Spielkonzept: Szenario zur Neuordnung der Weltpolitik mit Indikatoren, Maßnahmen und Rollenprofilen. Spielleitung: Detaillierter Ablaufplan für verschiedene Umsetzungsvarianten (5–7 Schulstunden oder modulare Doppelstunden), ergänzt durch Reflexionsfragen und Auswertungshilfen. Unterstützung durch Senaryon: Digitale Plattform, die Rollen automatisch verteilt, Aufgaben strukturiert, Verhandlungsprozesse unterstützt, Abstimmungen digital abbildet und die Auswertung begleitet. Dies wird über die Plattform Senaryon der Firma planpolitik ermöglicht. Senaryon führt Ihre Teilnehmenden weitestgehend selbstständig durch das Spiel und nimmt Ihnen somit einen Großteil der Arbeit ab. Weitere Materialien müssen Sie nicht vorbereiten. Die Durchführung erfolgt vor Ort – Ihre Teilnehmenden brauchen lediglich ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop oder Smartphone). Der Moderationsbereich hilft Ihnen dabei, alles Wichtige im Blick zu behalten und das Spiel zu steuern – auch ohne vorherige Schulung. Die Reflexion und Evaluierung geschieht ebenfalls auf Senaryon. Mit "Die Welt im Wandel" entwickeln Lernende ein tieferes Verständnis für internationale Beziehungen, Machtverschiebungen und globale Konfliktlinien. Sie trainieren Verhandlungs- und Argumentationsfähigkeiten und lernen, Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen nationalen Interessen, internationalem Recht und globaler Kooperation zu treffen. Fördern Sie politisches Verständnis, Urteilsfähigkeit und globale Handlungskompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler – praxisnah, interaktiv und motivierend.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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