• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle6
Sortierung nach Datum / Relevanz
Kacheln     Liste

Recherche in umfangreichen Datenbeständen

Unterrichtseinheit

Der Nutzen einer komfortablen Datenrecherche erschließt sich erst bei umfangreichen Datenmengen. In dieser Unterrichtsreihe arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Datenblättern mit mehr als 8000 Datensätzen.Als Einstieg in die Unterrichtssequenz wurde eine betriebswirtschaftliche Problemstellung gewählt; die Auswertung umfangreichen Datenmaterials liefert einen Beitrag zur Lösung des Problems: Die Schülerinnen und Schüler sollen für ein Unternehmen die Entfernung einer möglichen Zweigstelle zu potenziellen Kunden auswerten.In der ersten Stunde wird der SVerweis eingeführt, eine Excel-Funktion, die eine parametrisierte Suche in Excel-Tabellen erlaubt. Für eine Ad-hoc-Suche ist jedoch der in der folgenden Stunde behandelte Autofilter geeigneter, da er keine Programmierung durch den Nutzer erfordert. Die SVerweis-Funktion In der SVerweis-Stunde wird eine Datei erarbeitet, in der zu einer gegebenen Postleitzahl aus einer Postleitzahlentabelle die Geokoordinaten abgelesen sowie die Entfernungen zu den anderen Postleitzahlen berechnet werden. Recherche mit der Autofilter-Funktion In der Autofilter-Stunde wird diese Funktionalität genutzt, um aus einer umfangreichen Adressenliste einen zulässigen, entfernungsoptimalen Standort experimentell herauszufiltern. Die Schülerinnen und Schüler lernen den SVerweis als Mittel der automatisierten Datenauswahl und -übernahme in Excel kennen. lernen, wie umfangreiche Datenmengen in Excel bereitgestellt und aufbereitet werden müssen, um mit SVerweis ausgewertet werden zu können. erfahren, wie ein komplexes Problem in Teilprobleme zerlegt und dann kleinschrittig gelöst werden kann. lernen "Autofilter" als einfaches und schnelles Recherche-Werkzeug in Excel kennen und erfahren, dass die Filteranzeige mit "Teilergebnis" auswertbar ist. erarbeiten explorativ Lösungsmöglichkeiten für eine betriebswirtschaftliche Fragestellung. Thema Datenanalyse mit Excel: SVerweis, Autofilter und Teilergebnis Autorin Ute Lamberts Fach Wirtschaftsinformatik, Datenverarbeitung Lernfeld Mit betrieblichen Informations- und Kommunikationssystemen wirtschaftlich und verantwortungsbewusst umgehen Zeitumfang 2 Unterrichtsstunden Technische Voraussetzung Mindestens ein Rechner für je zwei Personen mit MS Excel Planung Verlaufsplan - SVerweis-Funktion in Excel , Autofilter Aus didaktischen Gründen bleiben Sonderfälle unberücksichtigt. Eine Inhaltsreduktion (vertikale Reduktion) besteht vor allem darin, dass auf den optionalen Parameter "Bereich_Verweis" nicht eingegangen wird. (Im Beispiel wird er mit "FALSCH" vorbelegt; aufgrund der Sortierung der PLZ-Tabelle nach Postleitzahl liefert eine Belegung mit "WAHR" beziehungsweise ein Nicht-Angeben bei vorhandener Postleitzahl dasselbe Ergebnis.) Einstieg Folgende Ausgangssituation dient als Einstieg in die Thematik: Die Trockenschwimm AG mit Sitz in Freiburg vertreibt und wartet Schwimmhallenentfeuchtungsgeräte. Ihre Kunden sind öffentliche Schwimmbäder. Damit auch potenzielle Kunden aus Nordrhein-Westfalen sich von der Qualität der Geräte überzeugen können, plant sie, dort eine Niederlassung mit firmeneigenen Ausstellungs- und Technikräumen zu eröffnen. Problematisierung Um die Argumente für oder gegen einen möglichen Standort in NRW zu finden, soll in einer Excel-Liste mit Schwimmbad-Adressen die jeweilige Entfernung zu diesem vorgegebenen Standort (im Beispiel: Willich) angezeigt werden. Die Lehrkraft präsentiert per Beamer einen Auszug aus der Kundentabelle. Hinführung Die Lehrkraft erläutert nun den Aufbau der SVerweis-Funktion an der Tafel. Erarbeitung Die Schülerinnen und Schüler ermitteln nun in Partnerarbeit die Ortsdaten zu gegebener Postleitzahl mithilfe des SVerweis. Anschließend ermitteln sie durch den SVerweis die Entfernungsdaten zu den gegebenen Postleitzahlen. Präsentation Die Schülerinnen und Schüler präsentieren abschließend die Entfernungstabelle und vergleichen ihre Ergebnisse. Nach Einschalten des Autofilters wird für jede Tabellenspalte eine Auswahlliste der in der aktuellen Filterung vorkommenden Ausprägungen angezeigt. Obwohl der Autofilter eine Anzeigeoption ist, kann das Ergebnis mittels der Funktion Teilergebnis (statistisch) ausgewertet werden. Andere mögliche Funktionen wurden ausgeblendet: Auf die ebenfalls im Excel-Menü angebotenen Spezialfilter und Teilergebnisse, die komplexere Filterungen und Auswertungen erlauben, wird nicht eingegangen. Die Funktion Teilergebnis erlaubt eigentlich mehrere Bezugsbereiche (Parameter Bezug); für den Parameter Funktion sind weitere, vor allem statistische Auswertungsoptionen (Standardabweichung etcetera) möglich. Die Darstellung beschränkt sich hier auf die einfacheren, für die Lösung der Aufgabe in Frage kommenden Möglichkeiten. Um Problemen der Schülerinnen und Schüler beim Markieren großer Datenmengen vorzubeugen, wird im Informationsblatt der für den Autofilter relevante Bereich nicht durch Markieren des gesamten zu filternden Bereichs, sondern durch Markieren der Überschriftenzeile gebildet. Excel nimmt dann an, dass der relevante Bereich bis zur ersten Leerzeile geht. Einstieg Auch in dieser Stunde ist das Ausgangsproblem wiederum die Standortwahl für einen Anbieter von Schwimmhallenentfeuchtungsgeräten. Freiburg ist als Standort für potentielle Kunden in Nordrhein-Westfalen ungeeignet. An der Tafel werden mehrere Kriterien für die Standortwahl gesammelt; die Tabellendaten lassen sich allerdings nur im Hinblick auf die Anzahl potentieller Kunden und die Entfernung eines Standortes zu den Kunden auswerten. Erarbeitung Nach der Festlegung der für den Kunden noch annehmbaren Entfernung (dem Radius um den Standort) geben die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit eine Postleitzahl vor. Zu diesem Standort ermitteln sie dann mithilfe der Funktion Teilergebnis die Anzahl der umliegenden Schwimmbäder und die durchschnittliche Entfernung. Ergebnisvergleich Schließlich präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse: Die Anzahl potenzieller Kunden im Umkreis sowie deren durchschnittliche Entfernung zu dem jeweils beispielhaft gewählten Standort. Es ist nun der Standort optimal, der im Umkreis eine möglichst hohe Kundenzahl bei gleichzeitig möglichst geringer Durchschnittsentfernung hat.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II

Der Fönig auf dem Klohmarft: ein etwas anderes Märchen

Unterrichtseinheit

Märchen fortsetzen, Geschichten schreiben – erfahrungsgemäß brechen viele Schülerinnen und Schüler bei diesen Vorhaben nicht in Jubel aus. Anders beim "Fönig", einem Märchen der besonderen Art, bei dem das Spiel mit der Sprache den speziellen Kick ausmacht. Im Reich des "Fönigs" (Originaltext von Walter Moers, siehe Hinweis weiter unten!) werden die Buchstaben "f" und "k" vertauscht. Eine besondere Herausforderung an die Geschichtenschreiber! Beim Umwandeln der Texte in "Fönig-Sprache" hilft der Computer mit seinen Funktionen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse als multimediale Geschichte mit Sound schafft zusätzliche Anreize das Lesen der selbst erstellten Texte zu üben. Amüsant und anregend Die Einführungssätze der Fönig-Geschichte (Download siehe unten) von Walter Moers motivieren und interessieren die Schülerinnen und Schüler. Das Vertauschen der Buchstaben "f" und "k" lässt den Text lustig klingen, das Spiel mit der Sprache übt einen besonderen Reiz aus. Schnell ist der Nachahmungstrieb geweckt! Der Computer hilft Beim Erstellen eigener Fortsetzungsgeschichten zeigt sich, was der Computer kann: Die Kinder schreiben ganz "normale" Texte und vertauschen dann die Buchstaben mithilfe der Überarbeitungsfunktion "Suchen-Ersetzen". Das Ergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler mit Staunen, Freude und Spaß zur Kenntnis und die schwierigen Texte werden - nicht zuletzt im Hinblick auf die Veröffentlichung auf CD - ausdauernd geübt. Der etwas andere Aufsatzunterricht Kennenlernen des Originals, Schreiben eigener Geschichten, Umwandlung in "Fönig"-Sprache am Computer Präsentation auf CD-ROM Materialsammlung und -aufbereitung mit Mediator, Empfehlungen zur Unterrichtsorganisation und Aufgabenverteilung Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer Lese- und Schreibfertigkeit gefördert werden. ihre sprachliche Kreativität weiterentwickeln. ihre Ausdrucksfähigkeit erweitern. das betonte Vorlesen üben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen den Umgang mit dem Computer und mit einfachen Programmen lernen und festigen. die Überarbeitungsfunktion "Suchen-Ersetzen" im Textverarbeitungsprogramm kennen lernen und anwenden. Textseiten gestalten. kleine Programmierungen durchführen. Thema Der Fönig auf dem Klohmarft - ein etwas anderes Märchen Autorin Brigitte Umkehr Fächer Deutsch, Kunst Zielgruppe Drittes bis viertes Schuljahr Zeitraum Circa sieben Stunden zuzüglich Zeit für die PC-Arbeit in Kleingruppen Technische Voraussetzungen Computer, Aufnahmegerät (Mikrofon und PC beziehungsweise Minidiskplayer), Scanner, CD-Brenner Software Textverarbeitung, Grafiksoftware (zum Beispiel PicturePublisher), Mediator Pro (ab Version 6.0. Pro), Soundbearbeitung (zum Beispiel Freeware Audacity) Erforderliche Vorkenntnisse Texte schreiben/speichern, scannen, Basiswissen im Umgang mit Mediator, Soundbearbeitung (kann eventuell auch von der Lehrkraft übernommen werden) "Der Fönig" von Walter Moers (c) Eichborn AG, Frankfurt a.M., 2002, ISBN: 3-8218-2947-8 "Der Fönig" als Hörbuch (gesprochen von Dirk Bach), (c) Eichborn AG,Frankfurt a.M., 2002, ISBN: 3-8218-5222-4. Das Buch sowie das Hörbuch sind im Buchhandel erhältlich. "Der Fönig" ist kein Buch für Kinder! Die Geschichte von Walter Moers und die Illustrationen sind für Erwachsene. Noch bevor die Schülerinnen und Schüler mit der "Fönig"-Geschichte von Walter Moers bekannt gemacht werden, sammeln sie im Rechtschreibunterricht in Gruppenarbeit Wörter mit "f" und "k", notieren diese auf Plakaten oder Wortkarten und erstellen so einen Wortschatz für das anstehende Projekt. Einstieg in die Thematik Der Einstieg in das Märchen geschieht über ein Bild vom König. Erste Vermutungen werden angestellt. Nun lege ich die Hörbuch-CD mit der Geschichte "Der Fönig" von Walter Moers auf und spiele den Anfang vor. Natürlich wundern sich die Schülerinnen und Schüler über die komische Sprache, erkennen aber schnell die Ursache, die vertauschten Buchstaben "f" und "k". Verfassen der Geschichten - Der Fönig auf dem Klohmarft Die Geschichte wird weiter angehört und an der Stelle abgebrochen, als der König in der Zeitung vom Klohmarft (Flohmarkt) liest. Nun sind die Einfälle der Kinder gefragt! Nach einer Ideensammlung setzen die Schülerinnen und Schüler in Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit die Geschichte in eigenen Versionen fort. Dabei versuchen sie möglichst viele der vorher erarbeiteten Wörter einzubauen. Vertauschen der Buchstaben Die fertigen Texte werden am Computer getippt (das kann aus Zeitgründen auch zu Hause oder vor/nach dem Unterricht erfolgen) und mithilfe der Überarbeitungsfunktion der Textverarbeitung in die "Fönig-Sprache" übersetzt. Dies geschieht in zwei Schritten: 1. Schritt: "f" wird durch "1" und "k" durch "2" ersetzt. 2. Schritt: "1" wird zu "k" und "2" zu "f". Hier ist ein gemeinsames Vorgehen mit Präsentation über einen Beamer sehr hilfreich. Die Kinder sind vom Ergebnis hellauf begeistert! Die umgewandelten Geschichten werden ausgedruckt, das Lesen und Vorlesen der besonders schwierigen Texte mit großem Eifer und Spaß geübt. Im Kunstunterricht malen die Kinder Bilder zu ihren Geschichten, um die geplante CD-ROM auch optisch ansprechend gestalten zu können.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Accountschutz aufs Smartphone: Passwörter, Passkeys und Zwei-Faktor-Authentisierung

Unterrichtseinheit

Schülerinnen und Schüler nutzen auf ihren Smartphones eine Vielfalt von Anwendungen über das Internet. Sie haben gelernt, grundlegende Schutzmaßnahmen gegen potenzielle Bedrohungen in der digitalen Welt auf ihren Geräten einzurichten. Nun erfahren sie in dieser Unterrichtseinheit mehr dazu, wie sie gezielt und effektiv ihre Accounts schützen können. Mit dem Accountschutz wird die Barriere gegen einen fremden und nicht legitimierten Zugriff auf ihre sensiblen Daten aufgebaut. Das ist entscheidend, um den Missbrauch dieser Daten zu verhindern. Die Maßnahmen umfassen starke Passwörter und als weitere Sicherungsverfahren Passkey und eine Zwei-Faktor-Authentisierung bei der Anmeldung. Die Unterrichtseinheit ist der dritte Themenblock des Medienpakets zur Cybersicherheit und vertieft zuvor erworbene Grundlagen. Die Schülerinnen und Schüler bauen damit ihre Kenntnisse zur Accountsicherung weiter aus. Vorherige grundlegende Themen haben sich damit befasst, das Smartphone als Gerät abzusichern, sich in sicheren Netzen zu bewegen und über Updates für aktuelle Software ohne bekannte Sicherheitslücken zu sorgen. Damit werden schon viele Versuche vereitelt, auf fremde Geräte einzudringen. Hacker und Cyberkriminelle suchen jedoch noch andere Wege, um an fremde Daten zu gelangen. So versuchen sie häufig, Anmeldedaten von Accounts in Erfahrung zu bringen. Gelingt ihnen dies, haben sie Zugriff auf die sensiblen Daten in der jeweiligen Anwendung. Deshalb ist es unerlässlich, jeden Account bestmöglich zu schützen. Da nur Verfahren genutzt werden können, die der Diensteanbieter anbietet, vermittelt die Unterrichtseinheit betreffende Verfahren. Im einfachsten Fall ist das eine Anmeldung mit Benutzername und Passwort, wo der User nur die Möglichkeit hat, möglichst starke Passwörter zu verwenden. Auch muss für jeden Account ein anderes Passwort genutzt werden. Um die darüber anwachsende Zahl von Passwörtern zu beherrschen, helfen Passwortmanager. Sichere Verfahren sind hingegen Passkeys und 2FA. Sie werden erklärt, ihre Funktionsweise verständlich gemacht und die grundlegenden Schritte ihrer Verwendung werden vermittelt. Die erste Unterrichtseinheit behandelt das Thema Schutzmaßnahmen Smartphone- und App-Sicherheit und die zweite Unterrichtseinheit thematisiert die Cyberkriminalität . Kinder und Jugendliche unterschätzen Gefahren leicht. Sie können sich vielfach nicht wirklich vorstellen, warum ausgerechnet sie von einem Cyberangriff betroffen sein sollten. Da die Diensteanbieter die Anmeldung mit Nutzername und Passwort aber verlangen, müssen sie ihre Accounts natürlich sichern und beschränken sich dann aber meist auf sehr einfache Passwörter (was Erwachsene übrigens oft auch so machen). Die Unterrichtseinheit setzt deshalb didaktisch an zwei Punkten an: Einleitend wird herausgearbeitet, welche Daten aus Accounts abgegriffen werden könnten und was die Kinder und Jugendlichen für sich schützenswert finden. So bleibt Schutzwürdigkeit nicht auf dem Niveau abstrakter Begriffe wie Betrug, Diebstahl, Erpressung, sondern wird auf konkretere, auf Beispiele bezogene Schutzwünsche der Schülerinnen und Schüler heruntergebrochen und anschaulich gemacht. Die anfangs vielleicht als zu komplex und umständlich empfundenen Schutzverfahren werden auf einfache Weise in ihrer Wirkung erklärt. Es wird dargelegt, welchen Grad an Sicherheit sie bieten. So werden sie als nützlich und "machbar" wahrgenommen und die Motivation gesteigert, sie auch tatsächlich anzuwenden. Methodisch ist die Einheit so angelegt, die Inhalte weitgehend selbstständig erarbeiten zu lassen. Auf jedem Arbeitsblatt erschließen sich die Schülerinnen und Schüler nach einem kurzen Beispiel und bewusst knapper thematischer Einführung den Wissensstoff aus Videos und Arbeitstexten des BSI. Daran knüpfen jeweils Fragestellungen und Aufgaben an. Für den Transfer in die Praxis gibt es am Ende jeden Arbeitsblatts kurze, nicht überfordernde Praxistipps. Diese Arbeitsweise begründet sich dreifach. Sie sorgt lernpsychologisch für hohe Wirksamkeit. Den Schülerinnen und Schüler werden authentische Fachinformationen des BSI auf aktuellem Stand zugänglich gemacht. Nicht zuletzt wird so eingeübt, was alle User digitaler Anwendungen zunehmend benötigen: sich in der schnell weiterentwickelnden digitalen Welt kontinuierlich relevante Informationen selbst zu erschließen. Der fachliche Inhalt umfasst Passwörter, Passwortverwaltung, Passkeys und Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA). Deren Funktionsweise und die grundlegende Handhabung werden jeweils erklärt. Je nach Gerät und System variiert die Einrichtung im Einzelnen. Hier kann ggf. noch Hilfestellung gegeben und die Schülerinnen und Schüler angeregt werden, sich für häufig genutzte Dienste zum Beispiel Passkeys einzurichten. Am Ende soll auch klar werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler zwischen „nur Passwort“ plus 2FA oder Passkey als passwortlose Alternative entscheiden sollten. Das verbindet sich mit der Erkenntnis, dass vom Diensteanbieter jeweils angebotene höhere Verfahren auch genutzt werden sollten, um den Account bestmöglich zu schützen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Regeln für starke Passwörter und können selbst welche bilden. verstehen die Funktionsweise von Passkeys und kennen die dafür überall grundlegend gleichen Anmeldeschritte. wissen, wie die beiden Faktoren von 2FA bei der Anmeldung ineinandergreifen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können reflektieren, welche Inhalte ihrer Accounts ihnen persönlich wichtig sind und haben das Bewusstsein ausgebildet, dass sie diese schützen müssen. wissen, dass sie viele und komplexe Passwörter mit einem Passwortmanager verwalten können, der über ein Master-Passwort oder Passkeys gesichert wird. wissen, dass nur Anmeldeverfahren möglich sind, die vom Diensteanbieter angeboten werden und dass sie sich immer für das Verfahren mit der höchsten Sicherheit entscheiden sollten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bauen ihre Fähigkeit aus, auch voneinander zu lernen und sich eigenständig Inhalte zu erschließen.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Fächerübergreifend / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Keimung und Wachstum: Was brauchen Samen zum Keimen?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial prüfen die Lernenden durch ein wissenschaftliches Experiment, inwiefern Wärme, Licht, Wasser und Erde das Keimen von Samen beeinflussen. Dabei beschreiben sie die Veränderungen in der Natur von Winter zu Frühling und knüpfen an ihr Wissen über Frühblüher an. In dieser Unterrichtseinheit für den Unterricht in Biologie der Sekundarstufe I beschreiben die Schülerinnen und Schüler die Veränderungen in der sie umgebenden Natur von Winter zu spätem Frühling und erweitern damit ihr Wissen über Frühblüher. Durch die Erinnerung an die Frühblüher und den Unterschied Blumenzwiebel – Blumensamen kommt die Frage auf, was Samen brauchen, damit sie keimen können (und warum sie dies erst deutlich später tun als die Frühblüher). Ausgehend von dieser Fragestellung planen sie gemeinsam ein Experiment, mit dem sie die Keimungsbedingungen für Samen zum Beispiel von Kresse oder Bohnen herausfinden können. Sie führen das Experiment durch und beobachten die Entwicklung über mehrere Tage, um anschließend die Beobachtungen auszuwerten. Dadurch, dass sie arbeitsteilig in Gruppen den Samen jeweils keine Wärme, kein Licht, keine Erde und kein Wasser zuführen, erkennen sie, welche Bedingungen Samen zum Keimen brauchen. Das Thema Keimung von Samen im Unterricht Das Thema Wachstumsbedingungen von Pflanzen ermöglicht einen hohen Alltagsbezug und Eigenaktivität der Lernenden. Durch Anknüpfung an bereits bekannte Inhalte und Beobachtung der eigenen Umwelt entstehen Fragestellungen, die in relativ einfach durchzuführenden Experimenten beantwortet werden können. Vorkenntnisse Die Lernenden kennen den Aufbau von Blumenzwiebeln und wissen, warum Frühblüher schon sehr früh im Jahr blühen können. Didaktische Analyse Als Keimungsbedingungen werden in dieser Unterrichtseinheit Wärme, Licht, Wasser und Erde untersucht. Andere Faktoren wie benötigte Nährstoffe bleiben dabei aus Gründen der didaktischen Reduktion außen vor, um den Lerngegenstand zu reduzieren. Gegenüber einem wissenschaftlich durchgeführten Versuch gibt es zwar viele Fehlerquellen, die Ergebnisse reichen aber aus, um Rückschlüsse zu ziehen. Einige Fehlerquellen können im Unterricht während der Durchführung des Experiments angesprochen werden. Da die Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Phasen des Unterrichts immer in der Gruppe agieren, werden Schwierigkeiten und Unsicherheiten aufgefangen. Methodische Analyse Angeregt durch einen Impuls (gekeimte Samen) machen sich die Lernenden Gedanken zum Wachstum von Pflanzen, den Unterschied zu Frühblühern und der Jahreszeitenrhythmik. Sie äußern diese Gedanken im Unterrichtsgespräch und werden zur Fragestellung der Stunde geleitet. Der anschließende Rundlauf dient schon der Planung der Experimente. In der Besprechung kann die Lehrkraft passende Ideen benennen und auswählen, damit der Materialbedarf zu dem passt, was an der jeweiligen Schule vorhanden ist. In der Gruppe bereiten die Lernenden das Experiment dann mithilfe weniger Arbeitsanweisungen selbstständig vor und können bei Bedarf durch die Lehrkraft unterstützt werden. Umgang mit Fachwissen Die Schülerinnen und Schüler können Bedingungen in Lebensräumen benennen und ihren Einfluss erläutern. beobachten kriteriengeleitet die Keimung von Pflanzen. Kommunikation Die Schülerinnen und Schüler zeichnen Beobachtungen übersichtlich auf. geben ihre Beobachtungen adressatengerecht weiter. Bewertung Die Schülerinnen und Schüler ziehen aus den Beobachtungen des Experiments Rückschlüsse auf optimale Keimungsbedingungen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Prismen und Körper selbstgesteuert erlernen

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Prismen und Körper" lernen die Schülerinnen und Schüler die Begriffe und die Eigenschaften verschiedener Körper kennen. Sie berechnen die Oberfläche und das Volumen eines Quaders und eines Würfels. Sie lernen die Volumeneinheiten mit einfachen Umrechnungen kennen. Ziel ist die Umsetzung im Sinne des selbstgesteuerten Lernens. Diese Unterrichtseinheit hat das Ziel, die Lerninhalte zum Thema "Prismen und Körper" für eine 5. Klasse der Realschule mit den Elementen des selbstgesteuerten Lernens den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln. Die Unterrichtseinheit ist thematisch in vier Lernmodule eingeteilt. Zu jedem Modul stehen Lernkarten als interaktives H5P Element bereit: Lernmodul 1: Begriffe zu Körper und Prismen mit den interaktiven H5P Lernkarten "Körperarten" . Lernmodul 2: Netze und Schrägbilder mit den interaktiven H5P Lernkarten "Begriffe" und "Netze und Schrägbilder" . Lernmodul 3: Mantelflächenberechnung und Oberflächenberechnung mit den interaktiven H5P Lernkarten "Oberflächenberechnung" . Lernmodul 4: Volumenberechnung und Volumenberechnung II mit den interaktiven H5P Lernkarten "Volumeneinheiten" und "Volumenberechnung" . Die Inhalte der Lernmodule sind jeweils der Beschreibung der Plenumsphase aus dem Unterrichtsablauf zu entnehmen. Vorkenntnisse Für die inhaltliche Umsetzung sind für die jeweiligen Lernmodule folgende Voraussetzungen relevant: Bestimmung der Begriffe Kanten, Ecken und Flächen und Bestimmung der Eigenschaften von Würfel, Quader, Zylinder, quadratische Pyramide, Kegel und Kugel mit der Zuordnung zu den Prismen (Lernmodul 1). Die Zuordnung von Netzen und das Erstellen von Schrägbildern fokussiert auf Würfel und Quader (Lernmodul 2). Die Berechnung der Oberfläche O ist beschränkt auf Quader und Würfel (Lernmodul 3). Die Berechnung der Volumina V ist beschränkt auf Quader und Würfel (Lernmodul 4). Didaktische und methodische Analyse Diese Einheit basiert auf dem Prinzip des eigenständigen Lernens. Die Lernenden arbeiten in den Übungsphasen an den Lernmodulen wöchentlich nach eigenem Zeitplan . Die Lehrkraft klärt in den Plenumsphasen, die sich nach einem festgelegten Zeitraster orientieren, mit den Lerngruppen die Themen- und Aufgabenstellung des jeweiligen Lernmoduls. Es empfiehlt sich, mehrere solcher Phasen in einer Woche anzubieten, sodass die Lernenden sich ihre "Präsenszeit" aussuchen können. Die Rückmeldungsphase gestaltet sich individuell über die Plenumsphasen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler operieren gedanklich mit Strecken, Flächen und Körpern. stellen Körper (zum Beispiel als Netz, Schrägbild oder Modell) dar und erkennen Körper aus ihren entsprechenden Darstellungen. berechnen Volumen und Oberflächeninhalt von Prisma, Pyramide, Zylinder, Kegel und Kugel sowie daraus zusammengesetzten Körpern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen, verarbeiten und bewahren Inhalte und Materialien auf. kommunizieren und kooperieren auf verschiedenen Ebenen miteinander. setzen digitale Werkzeuge zum Lösen von Problemen ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren sachlich. bearbeiten und führen gemeinsam Aufgaben aus. halten sich an Absprachen und Vereinbarungen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Generation Corona? – Anzeichen von psychischen Belastungen bei sich und anderen erkennen

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Achte auf dich und andere" sensibilisiert die Schüler und Schülerinnen dafür, bei sich selbst und anderen erste Anzeichen von psychischen Belastungen – insbesondere von Depressionen – zu erkennen.Diese Einheit ist die dritte von fünf Unterrichtseinheiten zum Thema "Mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen"; zuvor erschienen sind: "Generation Corona? – Wie hast du die Pandemiezeit erlebt?" und "Generation Corona? – Resilienz bei Jugendlichen stärken" . Dass Menschen manchmal traurig sind, auch für etwas längere Zeit, ist vollkommen normal und eine wichtige Emotion. Wann aber gibt es erste Anzeichen für eine tatsächliche psychische Belastung? Für eine Depression, die weit mehr ist als Traurigkeit? In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler sensibilisiert, ihre eigenen Gefühle besser einschätzen zu lernen. Sie erfahren, dass Traurigkeit wichtig ist und zugelassen werden sollte. Sie bekommen jedoch auch erste Kriterien an die Hand, wie sie eine psychische Belastung erkennen können und welche Anzeichen dafür sprechen, sich professionelle Hilfe zu suchen. Sie lernen außerdem, wie sie andere in belastenden Situationen unterstützen können. Als Hintergrundinformation zu der Gesamtthematik sowie zum Thema der dritten Folge des Podcasts "Generation Corona?" steht Lehrkräften eine ausführliche Hintergrundinformation zur Verfügung. Es ist auch möglich, ganze Podcast-Folgen für den Unterricht einzusetzen. Die Zahl von jungen Menschen mit verschiedenen psychischen Belastungen ist während der Corona-Pandemie und den Lockdowns weiter angestiegen. Daher ist es wichtig für junge Menschen, bei sich selbst und bei anderen Anzeichen zu erkennen, wann eine normale Traurigkeit vorliegt und wann sie sich professionelle Hilfe suchen sollten, weil sie möglicherweise mit einer Depression zu kämpfen haben. In Audioeinspielungen erklären Experten, wie wichtig das Zulassen von Gefühlen wie Trauer ist, wie man Traurigkeit von einer Depression unterscheiden kann, wann man professionelle Hilfe benötigt und wie junge Menschen Freundinnen und Freunden helfen können, die sich psychisch belastet fühlen. Für diese Unterrichtseinheit sind keine Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler notwendig. Durch verschiedene Arbeitsformen wie Einzelarbeit, Gruppenarbeit, die Bearbeitung von Arbeitsblättern sowie Diskussionen werden die Schülerinnen und Schülerinnen auf verschiedene Arten angeregt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wichtiges Element sind Audio-Einspielungen, die die Lehrkraft zwischendurch als Impulse einsetzt und wichtige Informationen vermittelt. Sie stammen aus dem Podcast "Generation Corona?" , der auch als Ganzes im Unterricht eingesetzt werden kann. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Abspielung technisch möglich ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Unterschied zwischen temporärer Traurigkeit und einer anhaltenden psychischen Belastung erklären. können Anzeichnen für psychische Belastungen und Depressionen benennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren den Umgang mit Statistiken. recherchieren Hilfsangebote im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ. praktizieren das kreative Entwickeln und Ausformulieren eigener Ideen. lernen, einander zuzuhören und eigene Meinungen zu thematisieren.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Pädagogik / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Absorption radioaktiver Strahlung

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Radioaktivität werden die Vorgänge beim Durchgang radioaktiver Strahlung durch Materie am Beispiel der Gamma-Strahlung exemplarisch dargestellt. Bei Gamma-Strahlung handelt es sich um hochenergetische elektromagnetische Strahlung, die sich im Gegensatz zu Alpha- und Beta-Strahlung nur schwer abschirmen lässt.Anhand eines Versuches mit einem radioaktiven Schulpräparat (Ra-226) wird die Veränderung der Absorption durch Zunahme von Bleiplatten gezeigt und ausgewertet. Dadurch entdecken die Lernenden die Unterschiede bei der Absorption von Gamma-Strahlung im Vergleich zu Alpha- und Beta-Strahlung. Anhand der Ergebnisse der Auswertung wird das Absorptionsgesetz mathematisch abgeleitet und anschließend in Form von Übungsaufgaben verständlich gemacht. Absorption radioaktiver Strahlung Radioaktive Strahlung kann unterschiedliche Materialien durchdringen und wird dabei teilweise oder vollständig absorbiert. Das Durchdringungsvermögen hängt ab von der Art der Strahlung, ihrer Energie sowie von Art und Dicke des durchstrahlten Materials. Das Absorptionsvermögen eines bestimmten Materials für radioaktive Strahlung hängt von den gleichen Faktoren wie das Durchdringungsvermögen ab. Das Durchdringungsvermögen von Alpha-Teilchen ist am kleinsten, das von Gamma-Strahlung am größten. Dabei haben Alpha- und Beta-Teilchen in Materie eine bestimmte Reichweite, während die Gamma-Strahlung in Abhängigkeit von ihrer Energie nur mit dicken Materialschichten (zum Beispiel Blei) abgeschwächt werden kann. Vorkenntnisse Physikalische Vorkenntnisse von Lernenden können bei der Absorption von radioaktiver Strahlung kaum vorausgesetzt werden; vielmehr müssen die Schülerinnen und Schüler für die Problematik und Gefährlichkeit der radioaktiven Strahlung durch den entsprechenden Schulversuch sensibilisiert werden. Didaktische Analyse Die wertfreie Behandlung des brisanten Themas Radioaktivität im Unterricht kann durchaus dazu führen, dass sich Schülerinnen und Schüler verstärkt dem Thema zuwenden und das Für und Wider der Radioaktivität im Positiven (zum Beispiel große Erfolge in der Tumorbehandlung) wie im Negativen (zum Beispiel Gefahr von Verstrahlung bei Unfällen in Kernkraftwerken) genau verstehen wollen. Methodische Analyse Das Thema Radioaktivität dürfte bei Lernenden auf hohes Interesse stoßen; durch ein großes Angebot an Medien mit entsprechendem Material sowie der einfache Zugang zu aktuellen und ausführlich beschriebenen Fakten über das Internet sollte es nicht schwierig sein, eine Methoden zu finden, um den Lernenden das Thema nahezubringen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und erläutern die Abläufe bei der Absorption von Gamma-Strahlung. kennen die Unterschiede bei der Absorption von Gamma-Strahlung im Vergleich zu Alpha- und Beta-Strahlung. wenden das radioaktive Absorptionsgesetz an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig Fakten und Hintergründe im Internet. überprüfen die Sachinhalte auf ihre Richtigkeit. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen anderer Gruppen auseinander und vergleichen deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv. erwerben eine gewisse Fachkompetenz, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Quantenkryptographie mit "Schrödingers Schlüssel"

Unterrichtseinheit

Schülerinnen und Schüler lernen mithilfe des Simulationsprogramms "Schrödingers Schlüssel" wie Informationen mit Quanten abhörsicher verschlüsselt und Abhörversuche entlarvt werden können.Seit Jahrtausenden versuchen Menschen, den Inhalt von Botschaften vor ungebetenen Abhörern zu verbergen. Dies ist in den Zeiten des Internet besonders wichtig und alltagsrelevant, zum Beispiel für eine sichere Übermittlung von Passwörtern und Bankgeheimnissen. Mit den heute verfügbaren numerischen Werkzeugen kann im Prinzip jeder Code in endlicher Zeit geknackt werden, auch wenn diese Zeit - zum Beispiel bei der Verschlüsselung mit großen Primzahlen - Jahrmilliarden in Anspruch nehmen würde. Das hört sich beruhigend an. Allerdings erwartet man, dass diese Zeit in einigen Jahren nur noch wenige Stunden betragen könnte. Erste Schritte auf dem Weg zu den dafür benötigten Quantencomputern, wie die Präparation einzelner Quantenbits, sind bereits gelungen. Die Methode der Quantenverschlüsselung ermöglicht die erste absolut abhörsichere Übertragung von Daten in der Geschichte der Informationsübertragung. Es gibt bereits entsprechende kommerzielle Geräte.Die Schülerinnen und Schüler sollen anhand einiger Bits (selbst gewählt oder mithilfe des Programms Schrödingers Schlüssel) zeigen können, wie man einen Zufallscode mit einer Polarisationsbasis übermitteln kann. zeigen können, dass diese Übermittlung nicht abhörsicher ist. mithilfe des Programms Schrödingers Schlüssel zeigen können, wie die Übermittlung von Zufallsbits mit zwei Polarisationsbasen funktioniert. mithilfe des Programms demonstrieren können, dass eine abhörende Person durch den Vergleich von Kontrollbits über kurz oder lang "auffliegt". Thema Quantenkryptographie - Simulationsprogramm zur Quantenverschlüsselung Autor Dr. Josef Küblbeck Fach Physik Zielgruppe Sekundarstufe II Zeitraum 2 Stunden Technische Voraussetzungen Windows XP-Rechner; im Idealfall Computerraum mit Demonstrationsrechner und Beamer; Rechner für jeweils 1-3 Lernende Vor dem Einsatz des Programms "Schrödingers Schlüssel" sollten die Schülerinnen und Schüler wissen, wie und mit welchen Wahrscheinlichkeiten Photonen beim Auftreffen auf einen Polarisationsfilter umpräpariert werden. Das vom Autor entwickelte Programm steht bei Lehrer-Online kostenfrei zum Download zur Verfügung. Wie üblich wird darin der Sender Alice, der Empfänger Bob und der Abhörer Eve genannt. Abb. 1 (Platzhalter bitte anklicken) zeigt einen Screenshot aus "Schrödingers Schlüssel": Schülerinnen und Schüler können zwischen der Übermittlung mit einer oder zwei Basen wechseln, den Abhörer Eve wahlweise hinzuschalten und die durch Eve verursachten Übermittlungsfehler aufdecken. Das Downloadpaket enthält neben dem Programm auch eine detaillierte Anleitung mit Erläuterungen zum Verschlüsselungsverfahren. Weitere ausführliche Informationen und interaktive Übungen zur Quantenkryptographie finden Sie auf der Webseite QuantumLab (siehe Zusatzinformationen). Scarani, Valerio Physik in Quanten, Eine kurze Begegnung mit Wellen, Teilchen und den realen physikalischen Zuständen, 2007, Spektrum Verlag Singh, Simon Geheime Botschaften, Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet, 2000, Hanser Verlag.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Reibungselektrizität und elektrische Influenz

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit den physikalischen Phänomenen "Reibungselektrizität" und "Elektrische Influenz". An einfachen Beispielen aus dem täglichen Leben, wie etwa beim Kämmen von frisch gewaschenem Haar, kann man den Lernenden auf einfache Weise zeigen, wie es durch Reiben von zwei Nichtleitern aneinander zur Reibungselektrizität kommt. Dabei werden Elektronen von einem Stoff herausgelöst und fließen zum anderen mit der Folge, dass sich die Haare abstoßen.Zur Reibungselektrizität kommt es häufig, wenn zwei unterschiedliche Materialien aneinander gerieben werden – dabei bekommt ein Material zusätzliche Elektronen, während das andere Material Elektronen abgibt. Von elektrischer Influenz hingegen spricht man, wenn es bei einem Körper durch Annähern eines anderen geladenen Körpers zu einer Veränderung der Ladungsverteilung kommt. Elektrische Influenz kann man zum Beispiel mittels eines Elektroskopes zeigen, indem man eine geladene Kugel dem Elektroskop annähert: Je näher man mit der geladenen Kugel an das Elektroskop kommt, desto stärker werden sich die beweglichen Nadeln des Elektroskopes voneinander entfernen, weil sich die Ladung auf dem ungeladenen Elektroskop in Richtung der Nadeln verschiebt, mit dem Effekt, dass sich die beiden Nadeln abstoßen. Reibungselektrizität und elektrische Influenz Reibungselektrizität als Ablösung und elektrische Influenz als Verschiebung von elektrischen Ladungen bilden den Einstieg in den Bereich der Elektrostatik, die grundlegend sind für das Verständnis des elektrischen Feldes und den daraus resultierenden Begriffen wie elektrische Feldstärke, elektrische Spannung und Dielektrizität. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von den Lernenden sind in Hinblick auf Reibungselektrizität dahingehend zu erwarten, dass jede Schülerin und jeder Schüler sicher schon einmal einen "elektrischen Schlag" bekommen hat, wenn er oder sie über einen Teppich aus Kunststoff gelaufen ist und dann ein Eisengeländer berührt hat. Die elektrische Influenz hingegen bedeutet für die meisten Lernenden sicher Neuland, kann aber durch einfache und anschauliche Versuche ohne großen Aufwand erläutert werden. Didaktische Analyse Die Behandlung von Reibungselektrizität und elektrischer Influenz sind im Unterricht der Sek. I wichtig, weil sonst die Behandlung der doch anspruchsvollen Vorgänge und Gesetzmäßigkeiten im Rahmen der statischen Physik des elektrischen Feldes im Unterricht der Sek. II schwierig würde. Methodische Analyse Das Verständnis für die Vorgänge bei Reibungselektrizität und elektrischer Influenz kann durch viele, leicht durchführbare Versuche, die den Lernenden Spaß machen und die sie gefahrlos an sich ausprobieren können, schnell zu einem nachhaltigen Lernerfolg führen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können erklären, wie es zu positiv oder negativ geladenen Körpern kommt. kennen die Unterschiede zwischen Ladungstrennung und Ladungsverschiebung. wissen um die Gefährlichkeit von Ladungstrennung (zum Beispiel bei Gewittern). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Phishing: den Fang verhindern

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit werden Schülerinnen und Schüler mit dem Phishing (Kurzform für Password-Fishing) konfrontiert. Mit diesem Kunstwort wird der Trick bezeichnet, mithilfe gefälschter E-Mails an vertrauliche, persönliche Daten zu gelangen. Die Verbreitung so genannter Phishing-Mails steigt rasant an. Nutzerinnen und Nutzer werden darin aufgefordert, Namen und Bankverbindungen preiszugeben und diese Daten zu versenden. Phisher versenden E-Mails, in denen zum Beispiel Bankkunden zu einem "Sicherheitscheck" aufgefordert werden. Die Mails enthalten Links zu gefälschten Webseiten, die der Original-Website des Geldinstituts zum Verwechseln ähnlich sehen. Dort werden die Kunden aufgefordert, ihre persönliche Geheimnummer (PIN) und die so genannte Transaktionsnummer (TAN) einzugeben.Die Schülerinnen und Schüler werden in dieser Stunde mit der Vorgehensweise der "Phisher" vertraut gemacht und somit für derartige Betrugsversuche sensibilisiert. Dieses Thema ist nicht nur gegenwärtig, sondern auch zukünftig von Bedeutung, da Betrüger immer wieder das Internet für ihre Zwecke nutzen werden. Somit steht der Lerninhalt exemplarisch für die Schulung des Sicherheitsdenkens im Umgang mit dem Internet wie auch generell mit personenbezogenen Daten. Ausgehend von einer echten Phishing-Mail und einer auf dem Server hinterlegten gefälschten Webseite der "Rastbank" sollen die Lernenden spontan äußern, was ihrer Meinung nach Merkmale sind, an denen sich die Echtheit einer Webseite und einer E-Mail zeigen. Ablauf des Unterrichts Ausgehend von einer echten Phishing-Mail und einer auf dem Server hinterlegten gefälschten Webseite der "Rastbank" sollen die Lernenden spontan äußern, was ihrer Meinung nach Merkmale sind, an denen sich die Echtheit einer Webseite und einer E-Mail zeigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Sicherheits- und Echtheitsmerkmale von Webseiten und E-Mails kennen lernen. durch die Darstellung einer Phishing-Mail diese als Betrugsversuch erkennen können. wissen, wie eine Phishing-Attacke generell abläuft und wie man sich davor schützen kann. das Internet als Informationsquelle nutzen und die benötigten Informationen auswählen. die Informationen strukturieren und gliedern. Hier ist zu erwarten, dass die Lernenden einerseits die URL, andererseits den Absender einer E-Mail nennen werden. Daraus folgt, dass die gezeigte E-Mail echt sein müsste und die Webseite demnach eine Fälschung. Da die vermeintlich echte E-Mail auf die gefälschte Webseite verweist, ergibt sich für die Lernenden ein Widerspruch. Diesen gilt es durch die Informationsrecherche im Internet aufzulösen. Da die E-Mail einen Link enthält, wird auch thematisiert, woran zu erkennen ist, auf welche Webseite ein Link führt. Durch die Internetrecherche wird nachgewiesen, dass ein solcher Link nicht zuverlässig ist. Die Lernenden erhalten ausgewählte Internetadressen, da eine eigenständige Recherche nicht in einer einzelnen Unterrichtsstunde zu bewältigen ist. Jeder Arbeitsauftrag umfasst zwei bis drei Teilaufgaben, so dass sich die Lernenden in der Gruppe hinsichtlich der Aufgabenverteilung und der Ergebniszusammenführung abstimmen müssen. Präsentation Abschließend werden die Ergebnisse der Gruppen präsentiert. Da es sich um eine arbeitsteilige Gruppenarbeit handelt, sollen die Lernenden nach der Präsentation Vorschläge machen, wie die Ergebnisse allen zur Verfügung gestellt werden können.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II

Zu Besuch im Hundertwasserhaus

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Hundertwasser" werden im Kunst- und Deutsch-Unterricht fächerübergreifend Werke im Stile Hundertwassers erstellt.Die Unterrichtseinheit beginnt mit einer intensiven und mehrwöchigen Auseinandersetzung mit dem Künstler Friedensreich Hundertwasser im Kunstunterricht, die in die Erstellung eines Gemeinschaftsobjekts mündet. Diese Gemeinschaftsarbeit - "unser Hundertwasserhaus" - dient im Deutschunterricht als Schreibidee. Die Arbeitsblätter sind Beispiele für solche Geschichten. Die entstandenen Geschichten werden getippt und als Soundaufnahme gespeichert, die einzelnen Wohnungen des Hauses abfotografiert und alle Werke eingescannt und den Lernenden zur Verfügung gestellt. Im Kunstunterricht beschäftigen sich die Lernenden zunächst ausführlich mit Leben und Werk des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Sie sammeln Informationen zu seiner Biografie und seinem Schaffen in Büchern und im Internet und setzen die Erfahrungen und Eindrücke in eigenen Werken wie Bildern, Spiralen und Lesezeichen um. Darüber hinaus gestaltet jede Schülerin und jeder Schüler eine Wohnung im Stil Hundertwassers. Alle Wohnungen zusammen ergeben ein großes Haus, das beispielsweise im Klassenzimmer aufgehängt werden kann. Darauf aufbauend erarbeiten die Lernenden in Partnerarbeit eine Geschichte. Diese erstellen sie am Computer, sodass die Geschichten der ganzen Lerngruppe zur Verfügung gestellt werden können. Außerdem sprechen die Schülerinnen und Schüler ihre Geschichten ein. Motivation schaffen Wie kann ich Schülerinnen und Schüler dazu bewegen, Spaß am Geschichtenschreiben zu entwickeln, Texte betont und flüssig vorzulesen und sie ansprechend zu illustrieren? Eine Möglichkeit ist das fächerübergreifende Arbeiten. Die im Kunstunterricht entstandenen Werke werden kritisch gesichtet, ausgewählt und eingescannt. Zum entstandenen Gemeinschaftsprojekt, einem Hundertwasserhaus, schreiben die Kinder Geschichten, tippen diese am Computer, üben das Vorlesen des ausgedruckten Textes intensiv, bevor er aufgenommen und zusammen mit der Textdatei und dem Bildmaterial alle Lernenden zur Verfügung gestellt werden kann. Alle geben ihr Bestes Jede Schülerin und jeder Schüler ist für die Gestaltung seiner Seite selbst verantwortlich. Mitschülerinnen und Mitschüler helfen, wenn Probleme auftreten. Am Ende entsteht ein Gemeinschaftsprodukt, zu dem jedes Kind seinen Möglichkeiten gemäß seinen Beitrag geliefert hat. Schreibanlass im Deutschunterricht: Hundertwasser zu Besuch Wir stellen uns vor, Hundertwasser habe von dem Haus gehört und käme zu Besuch. Dort trifft er viele Bewohner, die von ihren Hobbys, ihrem Beruf oder einem Reiseerlebnis erzählen. Nach einer Ideensammlung an der Tafel ziehen die Schülerinnen und Schüler Karten mit drei vorbereiteten Reizwörtern und entwerfen mit diesen in Partnerarbeit eine Geschichte. Nach dem Eintippen am Computer (was aus Gründen der Zeitersparnis auch zu Hause oder vor dem Unterricht geschehen kann) werden die Texte ausgedruckt und in einer gemeinsamen Stunde den Mitschülerinnen und Mitschülern vorgelesen. Anschließend erfolgt die Präsentation und Vervielfältigung der Projektergebnisse am Computer. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Künstler Friedensreich Hundertwasser und seine Ideen / Kunstwerke kennen. übertragen Techniken und Ideen von Hundertwasser auf eigene Werke. entwickeln ihre Lese- und Schreibfertigkeit weiter. erweitern ihre Ausdrucksfähigkeit. üben das betonte Vorlesen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen und festigen den Umgang mit dem Computer und einfachen Programmen. gestalten Textseiten. erwerben die Fähigkeit zum kritischen Umgang mit Medien.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Día mundial del libro: Unterrichtsvorschläge und Linktipps

Unterrichtseinheit

Einmal im Jahr wird weltweit das Buch gefeiert. Mithilfe dieser Linktipps können Ihre Spanischlernenden herausfinden, warum das jedes Jahr ausgerechnet am 23. April passiert. Und: Was hat der Heilige Georg (spanisch: San Jorge, katalanisch: Sant Jordi) damit zu tun? Als Lehrkraft bekommen Sie die Lösung natürlich schon hier: Zum Namenstag des Heiligen schenken sich die Menschen in der Gegend von Barcelona schon seit vielen, vielen Jahren Rosen. Eine Initiative der Buchhändler führte dazu, dass seit 1923 auch Bücher verschenkt werden. Zu jedem gekauften Buch gibt es dann eine Rose; 1995 waren es vier Millionen Exemplare an diesem einen Tag. Der 23. April ist zudem der Todestag von William Shakespeare, Garcilaso de la Vega und Miguel de Cervantes. Im Jahr 1995 wurde dieser Tag von der UNESCO zum Welttag des Buches erklärt - auf Antrag der Region Katalonien. El día mundial del libro: Vorschläge für den Spanisch-Unterricht Rund um diesen Feiertag können Sie eine kleine Unterrichtssequenz zum "Día mundial del libro" und zur Bedeutung der spanischen Tradition einschieben. Auch die Arbeit mit Büchern kann dabei im Unterricht multimedial umgesetzt werden. Viele Websites im spanischsprachigen Netz erzählen die Entstehungsgeschichte des Welttages des Buches, zeichnen das Leben des San Jorge, des "patrón de Cataluña y Aragón" nach, stellen die Ziele des Welttages des Buches - abseits des Buchumsatzes - vor, liefern Buchrezensionen und Inhaltsangaben, zeigen auf, wie an diesem Tag gefeiert wird und schaffen Zugang zu dem Dokument, das den "Día Mundial del Libro y del Derecho de Autor" ins Leben rief. Die folgenden Unterrichtsmethoden eignen sich für Lerngruppen auf allen Kompetenz-Niveaus sowie aller Altersstufen, da sie sich einfach entsprechend anpassen lassen. Hablar de su libro preferido Gut auch mit nur einem verfügbaren Computer zu realisieren: Alle Schülerinnen und Schüler nennen ihr (gern spanischsprachiges!) Lieblingsbuch (oder das, das sie zuletzt gelesen haben). Sie suchen das Titelbild im Netz und erzählen den Inhalt in Resumen-Form. Diese kurzen Präsentationen können auch als PowerPoint-Präsentation umgesetzt und auf der Schulhompage veröffentlicht werden. Leer un pasaje de su libro preferido Eine Idee ganz ohne Netzeinsatz: Schülerinnen und Schüler, die gerade ein spanischsprachiges Buch lesen, lesen einen Textauschnitt vor. Soll's etwas medialer sein? Dann schneiden Sie die Leseproben mit und stellen Sie sie für die Folgejahrgänge ins Schul-Intranet. Buscar un libro en internet Eine Lektüre steht an, aber Sie wissen noch nicht, welche? Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler doch im spanischsprachigen Netz nach einem geeigneten Werk forschen. Wenn Sie schon Vorschläge haben, entscheiden die Lernenden, welchen Titel sie bevorzugen, indem sie "reseñas" suchen, finden und lesen.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
ANZEIGE