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Start ins neue Schuljahr und Rückblick auf die Sommerferien

Blog

Hey Leute, die Sommerferien sind vorbei und ich starte erholt ins neue Schuljahr. In diesem Beitrag erzähle ich euch, wie meine Ferien verlaufen sind und wie die ersten Schultage waren. In meinem letzten Beitrag hatte ich erwähnt, dass ich die ersten Wochen der Ferien nutzen wollte, um wirklich abzuschalten – keine Schularbeiten, keine Vorbereitung, einfach nur entspannen. Ganz gelungen ist mir das allerdings nicht. Da in meinem Umfeld alle mit Arbeiten beschäftigt waren, kam nach einigen Tagen Nichtstun und Serien schauen das schlechte Gewissen auf. Also habe ich mich schließlich doch entschieden, etwas produktiv zu sein und die Zeit sinnvoll zu nutzen. :D Im Mittelpunkt stand dabei meine berufliche Handlungssituation (BHS) , die ich im Rahmen meiner mündlichen Prüfung im Staatsexamen präsentieren werde. Mein Thema lautet " Differenzierung im Unterricht" – ein Bereich, der sehr gut zu mir passt, da ich an der Berufsfachschule, vor allem im Fach Politik, regelmäßig binnendifferenziert unterrichte. So konnte ich schon erste Ideen für meine Prüfungspräsentation sammeln, ohne dabei jedoch die nötige Erholung zu vernachlässigen. Schließlich wartet nach den Ferien das Prüfungssemester, für das ich ausreichend Energie brauche. Urlaub auf zwei Rädern Einen klassischen Sommerurlaub gab es in diesem Jahr nicht, ganz verzichten wollte ich aber auch nicht. Gemeinsam mit meiner Freundin habe ich deshalb eine mehrtägige Fahrradtour entlang des Rheins unternommen. Startpunkt war Mainz, das Ziel Köln. Unterwegs legten wir Stopps in Rüdesheim, Sankt Goar, Koblenz und Bonn ein. Auch wenn es kein "Erholungsurlaub" im klassischen Sinn war, war die Reise traumhaft. Die Landschaft, die Städte entlang des Rheins und die gemeinsamen Erlebnisse machten die Anstrengung mehr als wett. Ganz ohne E-Bike waren die Etappen zwar fordernd, und am Ende des Tages machte sich besonders der Sattel bemerkbar – aber genau das gehört irgendwie dazu. Unser Fazit: absolut lohnenswert.

  • Fächerübergreifend

Lyrikline: Gedichte? Unbedingt! Lyrischen Werken lauschen

Tool-Tipp

Das Fundstück der Woche lädt dazu ein, sich der Welt der Lyrik auf etwas andere Art und Weise (wieder) anzunähern. lyrikline.org versteht sich als Plattform des Austausches. Hier präsentieren sich internationale Autorinnen und Autoren mit ihren lyrischen Werken. Die Website zielt jedoch nicht nur auf interessierte Leserinnen und Leser, sondern lässt diese auch "lauschen". Alle hier versammelten Gedichte können sich die User ebenso in akustischer Form zu Gemüte führen - als Performancestücke der jeweiligen Autorinnen und Autoren. Vom traditionellen Sonett bis zum sprachlich-visuellen Experiment - das Angebot macht die Navigation über die Filterfunktion geradezu unerlässlich. Filtern können die Leserinnen und Leser über Kategorien wie Land, Übersetzung, Subgenre, Thema, Lyrik für Kinder und so weiter. Also einfach mal zurücklehnen und in die Welt der Lyrik eintauchen.

  • Deutsch / Geschichte

Online-Gaming als Thema in Schule und Unterricht

Fachartikel
5,99 €

Dieses Experten-Interview beantwortet Fragen rund um die Themen Online-Gaming und Online-Sucht. Es informiert über positive Lerneffekte und Risiken von Online-Games und gibt Tipps, wie das Thema in Schule und Unterricht behandelt werden kann. Welche Online-Games sind bei Jugendlichen aktuell am beliebtesten? Wie können Jugendliche für Risiken des Online-Gamings sensibilisiert werden? Und welchen Beitrag können Schule und Unterricht leisten? Diese und weitere Fragen hat uns Susanne Rödiger von JUUUPORT beantwortet. Susanne Rödiger ist medienpädagogische Projektmanagerin bei der Online-Beratungsplattform JUUUPORT und koordiniert dort die Abläufe in der JUUUPORT-Beratung, dem Team und der Vereinsarbeit. Welche Online-Games sind bei Jugendlichen aktuell am beliebtesten? Zu den bei Jugendlichen aktuell beliebtesten Spielen gehören neben den Online-Shootern wie Fortnite oder Call of Duty auch Open World-Spiele und Action-Spiele wie The Legend of Zelda, Assassin‘s Creed, Grand Theft Auto oder Read Dead Redemption 2. Ebenso beliebt sind sogenannte MMORPG's (Massively Multiplayer Online Role Playing-Games), bei denen sich mehrere tausend Spielerinnen und Spieler gemeinsam in einer digitalen Welt bewegen und miteinander über Chats interagieren können. Welche Risiken birgt das Spielen von Online-Games? Online-Games sind so angelegt, dass sie die Spielenden permanent im Spiel halten wollen. Es findet ein ständiger Wechsel zwischen Anspannung und Belohnung statt. Level, die erreicht wurden, werden beispielsweise mit Upgrades für Ausrüstung oder besseren Fertigkeiten belohnt. Das spornt die Spielenden an, weiter voranzukommen. Das "Flow"-Erlebnis, das Mihály Csikszentmihalyi erstmalig beschrieben hat, wird im Zusammenhang mit dem Spielen dann zum Problem, wenn das Verlangen danach übermäßig wird und andere Freizeitaktivitäten keine oder nur noch eine stark untergeordnete Rolle spielen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2018 die daraus folgende Online-Spielsucht offiziell in ihren Katalog der Krankheiten aufgenommen. Ein weiteres Risiko stellen In-App-Käufe dar, insbesondere in Free-to-Play-Games. Zunächst kostenfrei angebotene Spiele laden über zusätzliche kostenpflichtige Spielinhalte (In-App-Käufe) dazu ein, beispielsweise im Spiel schneller voran zu kommen oder andere Vorteile gegenüber nicht zahlenden Spielerinnen und Spielern zu erhalten. Online zu spielen gehört für die meisten Jugendlichen heute zur Freizeitbeschäftigung einfach dazu. Hierbei mit den Freundinnen und Freunden mithalten zu wollen ist ähnlich wichtig wie beim Sportunterricht nicht als Letzer aufgerufen zu werden. Immer mithalten zu wollen, kann aber auch dazu verführen, übermäßig viel zu spielen oder im Spiel jeden Preis zahlen zu wollen. Zuletzt darf man auch die Gefahr, die von so genannten Cybergroomern ausgeht, nicht vergessen. Erwachsene legen sich im Spiel eine (oft falsche) Identität zu, mit der sie zunächst anonym mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt treten können. Mit der Zeit wird Vertrauen aufgebaut, oft nutzen die "Groomer" dabei fehlende freundschaftliche oder familiäre Bindungen aus. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem sexuellen Missbrauch der oder des Heranwachsenden. Wie können Jugendliche für diese Risiken sensibilisiert werden? Eine besonders wichtige Rolle spielen die Eltern . Der beste Schutz ist ein gutes Verhältnis und eine enge Bindung zu den eigenen Kindern. Besteht diese, ist es im besten Fall so, dass Kinder und Jugendliche vor ihren Eltern keine Geheimnisse darüber haben, was sie wie oft und lange spielen. Computerspiel-Zeiten zu vereinbaren, kann vor allem bei Kindern und jüngeren Jugendlichen sehr hilfreich sein. Eltern sollten ihren Kindern außerdem beibringen, welche Informationen sie im Netz auf keinen Fall von sich preisgeben sollten, wie den realen Namen, die Adresse oder die Telefonnummer. Vor allem jedoch sollte das Kind immer das Gefühl haben, dass es, egal was passiert ist, zu den Eltern gehen und sich Hilfe holen kann. Um Jugendliche zu sensibilisieren, sollten die Eltern ihnen - ähnlich wie im Straßenverkehr - alle wichtigen Regeln beibringen. Das bedeutet auch, dass Eltern sich in die (Online-Spiel)-Welt ihres Kindes einarbeiten müssen. Hilfsangebote wie der Spielerratgeber NRW können einen guten ersten Überblick geben, wie geeignet Spiele für welche Altersgruppe sind. Außerdem schafft der gesetzliche Jugendschutz eine wichtige Grundlage für die Medienerziehung. Dazu gehören die Alterskennzeichen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die, wie die Kennzeichen der FSK bei Filmen, eine Auskunft über eine mögliche Entwicklungsbeeinträchtigung der Spiele geben. Die Kennzeichen gibt es nicht nur für Spiele im Handel, sondern mittlerweile auch für Apps und Online-Spiele. Eltern können technische Schutzsysteme nutzen, um den Zugang zu Spielen einzuschränken. Damit kann man zum Beispiel bestimmte Altersstufen sperren, aber auch Zeitbudgets festlegen, Chat-Funktionen ein- oder Ausgaben beschränken. Bei auffälligen Online-Inhalten können sich Jugendliche und ihre Eltern außerdem an die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPJM), an die FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia), an jugendschutz.net oder an die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) wenden. Insbesondere die KJM verfolgt in Zusammenarbeit mit jugendschutz.net Verstöße konsequent. Hierfür sind sowohl im Jugendschutzgesetz als auch im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder Bußgelder festgelegt. Welchen Beitrag können Schulen leisten? Computerspiele oder Online-Games sind bislang in vielen Schulen kein Thema. Das liegt an der häufig fehlenden technischen Ausstattung in den Schulen und viele Lehrkräfte haben selbst auch keinen Bezug zu diesem Thema. Ich denke aber, Online-Games können ein guter Muntermacher innerhalb des Unterrichts sein. Beispielsweise die "Assassin's Creed"-Reihe kann Lust darauf machen, die im Spiel erlebten historischen Figuren besser kennenzulernen und tiefer in ihre Geschichte einzusteigen. Grundsätzlich gibt es eine große Bandbreite an Spielen zum Einsatz in Schulfächern und Experten raten nicht immer nur zu so genannten "Serious Games", die direkt für das Lernen konzipiert wurden. Indem Lehrkräfte zeigen, dass sie sich für die Lebenswelt ihrer Schülerinnen und Schüler interessieren, kann das Verhältnis enger und der Unterricht interessanter werden. Wer dabei als Lehrkraft nicht extra ins Computer-Kabinett umziehen und alle technischen Herausforderungen, die damit an vielen Schulen heute noch verbunden sind, bewältigen möchte, kann auch kurze Einblicke über "Let's Plays" nutzen, bei denen Gamerinnen und Gamer ihr eigenes Spiel als Video festgehalten haben. Zusätzlich können Lehrkräfte die Erziehungsaufgaben der Eltern unterstützen und über die Gefahren im Netz und in Online-Games aufklären. Dies kann im Fachunterricht, aber auch durch medienpädagogische Projekte an Schulen geschehen, bei denen auch Hilfsangebote wie unsere JUUUPORT-Beratung vorgestellt werden. Bei JUUUPORT können sich Jugendliche, die Fragen rund um das Thema Gaming haben, melden und erhalten Hilfe von Gleichaltrigen, die sich in Online-Games häufig viel besser auskennen als Erwachsene. Welche Netzwerkpartner und Materialien rund um den Themenkomplex Online-Gaming können Schulen zu Rate ziehen? Die USK bietet einen Leitfaden für Lehrkräfte zum Einsatz von Computerspielen im Unterricht an. Ebenfalls auf dieser Seite findet man auch den Elternratgeber, der praktische Tipps aus dem Erziehungsalltag gibt und bestimmt auch für Lehrkräfte interessant ist. Der bereits erwähnte Spieleratgeber NRW kann Anregungen vermitteln, welche Spiele für den Einsatz im Unterricht geeignet sind. Auch die Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien informiert über aktuelle Trends im Bereich Online-Games. Sie haben ja schon das Thema Computerspiel-Sucht angesprochen. Wann ist ein Kind oder Jugendlicher gefährdet? Ein Kind oder Jugendlicher ist dann gefährdet, an Computerspiel-Sucht zu erkranken, wenn das eigene Leben fast ausschließlich aus Computerspielen besteht. Die Alarmglocken sollten läuten, wenn Betroffene über einen längeren Zeitraum hinweg Termine vernachlässigen und das Spielen über alle anderen Aktivitäten stellen. Das kann bei Kindern und Jugendlichen beispielsweise auch bedeuten, der Schule fernzubleiben und nach der Schule ausschließlich Zeit mit Computerspielen zu verbringen, statt die Hausaufgaben zu erledigen oder anderen Freizeitaktivitäten nachzugehen. Auch Übergewicht zu entwickeln und die eigenen körperlichen Bedürfnisse (schlafen, essen, Körperpflege) zu vernachlässigen, können in diesem Zusammenhang Anzeichen einer Sucht sein. Unter spielsucht-therapie.de findet man eine Beschreibung der Anzeichen, die auf eine Computerspiel-Sucht hindeuten und entsprechende Hilfsangebote. Was kann ich als Lehrkraft konkret tun, wenn ein Sucht-Fall in meiner Klasse bekannt wird? Wenn Lehrkräfte den Eindruck haben, dass jemand in der eigenen Klasse betroffen ist, ist ein wichtiger Schritt zunächst, die Eltern zu informieren und gemeinsam mit der oder dem Betroffenen und den Eltern Strategien aus der Abhängigkeit heraus zu entwickeln. Dazu gehört vor allem, die Ursachen der Sucht herauszufinden – ist die Computerspiel-Sucht eine Kompensation von anderen Dingen im Leben der oder des Betroffenen, die gerade schief laufen? Im zweiten Schritt ist es wichtig, das Leben umzustellen und neue Aktivitäten anstelle des Computer-Spielens zu setzen. Das kann beispielsweise ein neues Hobby sein, über welches der oder die Betroffene häufig dann auch den Kontakt zu anderen Jugendlichen wieder aufbaut. Wenn Betroffene, Lehrkräfte und Eltern an der Stelle überfordert sind, gibt es Anlaufstellen wie den Fachverband Medienabhängigkeit oder Erste Hilfe Internetsucht , die unterstützen können. Lehrkräfte können das Thema Computerspiel-Sucht auch im Unterricht oder in der Elternarbeit aufgreifen. Beispielsweise bietet die Initiative klicksafe.de eine Handreichung für einen Elternabend an, bei dem auf Internetangebote für pädagogische Fachkräfte eingegangen wird.

  • Fächerübergreifend

Instrumentenkunde: abschließendes Instrumenten-Memory

Interaktives

Das Who is Who der Instrumente: Setzen Sie dieses Memory-Quiz für Ihre Schülerinnen und Schüler als Abschluss des Themas "Instrumentenkunde" ein. Hier können einige der kennengelernten Instrumente aus dem klassischen sowie dem Pop-Musik-Bereich entdeckt werden. Dieses kurzweilige Memory-Quiz stellt einen schönen Abschluss zum übergeordneten Thema "Instrumentenkunde" dar. In diesem Memory-Quiz sind nicht nur einige der kennengelernten klassischen Instrumente implementiert, auch Instrumente aus dem Pop-Bereich sind zu finden. Das Memory-Quiz kann auch als Anregung genutzt werden, über die kennengelernten Instrumente zu diskutieren. Gerade im Vergleich des klassischen Ensembles mit Instrumenten aus anderen Musikgenres gibt es einige Parallelen – aber auch Differenzen. Beispielsweise: das Klavier und das Keyboard die Gitarre und die E-Gitarre der Kontrabass und die Bass-Gitarre die Pauken und das Schlagzeug Die Differenzierungen unter den verschiedenen Genres können so thematisiert und besprochen werden. Das Memory kann auch zu Beginn des Themas "Instrumentenkunde" eingesetzt werden. Hier kann es gemeinsam durchgeführt und nach jedem Instrument besprochen werden, zu welchem Musikstil die Schülerinnen und Schüler es zuordnen würden oder, ob sie dies bereits kennen und etwas darüber erzählen können. Wenn das Memory-Quiz erneut zum Abschluss des Lernthemas eingesetzt wird, werden Wissenszuwächse deutlich und können als Retrospektive mit der Klasse geteilt werden. Die übergeordneten Lernziele des Memory-Quiz sind: das Thema Instrumentenkunde zu einem adäquaten Abschluss zu bringen, spielerisch ein Fazit zu ziehen sowie abschließend Wissen zu überprüfen, gegebenenfalls einen Ausblick auf weitere Musikgenres oder Instrumententypen (beispielsweise im Rahmen von anderen Kulturen) zu geben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ihr Wissen um Instrumente anwenden und dieses spielerisch einsetzen. verbinden ihr fachliches Wissen mit kognitiven Fertigkeiten, was zu einer Festigung des Instrumentenwissens beitragen kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren digitale Fertigkeiten im Umgang mit einer Lernanwendung. können Bilder erkennen, im Gedächtnis zuordnen und somit einen Lerneffekt wahrnehmen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können gemeinsam das Gelernte erleben und so das Gruppengefühl stärken. können anschließend über den Stimulus diskutieren und so die fachliche Thematik mit einer wertschätzenden Kommunikation verbinden.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Ausbildung zum Elektroniker: Was ist das Tolle am Beruf?

Video

Auszubildende im Elektrohandwerk erzählen in diesem Clip, was sie an ihrer Ausbildung schätzen. Vom Smartphone bis zum elektrischen Haus - fast nichts geht ohne Strom und Elektrizität. Das ist auch der Grund, warum der Beruf des Elektronikers beziehungsweise der Elektronikerin sichere und umfangreiche Zukunftschancen bietet. Doch was schätzen die Auszubildenden im Alltag? Auszubildende des Elektrohandwerks geben in diesem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" Antworten auf die Frage, was ihnen an ihrem Beruf gefällt. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit "Meine Zukunft im-E-Handwerk" . Dort kann er vor allem als allgemeiner Einstieg genutzt werden, um sich den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk zu nähern und darüber zu diskutieren inwieweit eine Ausbildung, speziell eine Ausbildung im E-Handwerk, für die Schülerinnen und Schüler denkbar ist, was sie mit dem Beruf des Elektronikers und der Elektronikerin verbinden. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine intensivere Auseinandersetzung mit den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk. Hierzu stehen Arbeitsblätter und Bilderstrecken zum Download sowie Videoclips bereit. Sie ermöglichen den Jugendlichen eine Überprüfung ihrer Selbst- und Fremdeinschätzung anhand der Anforderungen der präsentierten Berufsbilder sowie der gemeinschaftlichen Erarbeitung und Präsentation verschiedener Ausbildungsberufe. Hierdurch erhalten sie neue Anregungen für die Berufswahl. Dabei sollen verstärkt auch Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien für eine Ausbildung in einem elektrohandwerklichen Beruf sensibilisiert werden. Ziel ist es dafür zu sensibilisieren, dass auch eine Ausbildung wichtige und zukunftsträchtige Themen sowie Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Karriere bietet. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Meine Zukunft im E-Handwerk“ kann im schulischen Kontext vor allem im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft, Sozialkunde, Technik und Soziales in den Klassenstufen 8 und 9 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie in der Klassenstufe 10 an Gymnasien. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenen Unterricht, in dem Themen wie Berufswahl und Berufsorientierung oder Zukunft der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I

ElektronikerINNEN: Warum sollten mehr Mädchen ins Elektrohandwerk?

Video

Auszubildende des Elektrohandwerks antworten auf die Frage, welche Vorzüge sich durch den höheren Frauenanteil bei E-Handwerksberufen ergeben. Elektroniker ist schon lange kein reiner Männerberuf mehr. Immer mehr Mädchen und Frauen entscheiden sich für eine Ausbildung in handwerklichen Berufen - auch im Elektrohandwerk. Warum sollten mehr Mädchen eine Ausbildung im Elektrohandwerk machen? Welche Vorzüge ergeben sich durch einen höheren Frauenanteil? Weibliche und männliche E-Zubis geben in diesem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" darauf Antworten. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit "Meine Zukunft im E-Handwerk" . Dort kann er vor allem als allgemeiner Einstieg genutzt werden, um sich den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk zu nähern und darüber zu diskutieren, inwieweit eine Ausbildung, speziell eine Ausbildung im E-Handwerk, für die Schülerinnen und Schüler denkbar ist. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine intensivere Auseinandersetzung mit den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk. Hierzu stehen Arbeitsblätter und Bilderstrecken zum Download sowie Videoclips bereit. Sie ermöglichen den Jugendlichen eine Überprüfung ihrer Selbst- und Fremdeinschätzung anhand der Anforderungen der präsentierten Berufsbilder sowie der gemeinschaftlichen Erarbeitung und Präsentation verschiedener Ausbildungsberufe. Hierdurch erhalten sie neue Anregungen für die Berufswahl. Dabei sollen verstärkt auch Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien für eine Ausbildung für einen elektrohandwerklichen Beruf interessiert werden. Ziel ist es dafür zu sensibilisieren, dass auch eine Ausbildung wichtige und zukunftsträchtige Themen sowie Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Karriere bietet. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Meine Zukunft im E-Handwerk“ kann im schulischen Kontext vor allem im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft, Sozialkunde, Technik und Soziales in den Klassenstufen 8 und 9 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie in der Klassenstufe 10 an Gymnasien. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenen Unterricht, in dem Themen wie Berufswahl und Berufsorientierung oder Zukunft der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Wer suchet, der findet: eine Schatzkarte erstellen

Kopiervorlage

Aufgepasst, das Abenteuer beginnt! Mit diesen Materialien schlüpfen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und frühen Sekundarstufe I selbst in die Rolle von Piraten, Schatzsuchenden und Kompanie: Sie können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ihre Kreativität entfalten, indem sie selbstständig eine eigene Schatzkarte anfertigen. Wo ist der Schatz versteckt, wer findet ihn? Rätsel , Knobeleien, Scherzfragen und Denkspiele verschiedenster Art können für Kinder sehr motivierend sein und damit unterstützend auf Lernprozesse wirken. Eine besondere Faszination im Grundschulalter oder der frühen Sekundarstufe üben häufig Schatzsuchen aus: Viele sind begeistert davon, versteckten Hinweisen zu folgen und verschlüsselte Informationen herauszufinden – oder in die Rolle eines Piraten zu schlüpfen, der verstecktes Gold sucht. Das beflügelt die Fantasie der Kinder, sie "tauchen" in eine andere Welt ein und setzen sich intensiv mit einem Thema auseinander, indem sie ihre Kreativität entfalten können. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf die Reise gehen und eine Schatzkarte anfertigen. Die vorliegenden Arbeitsblätter laden dazu ein, dass sie selbstständig eine Schatzkarte anfertigen : Anschauliche Bilder sowie kurze Erklärungen dienen als Anleitung, anhand derer die Kinder eigenständig arbeiten können. Der Einsatz dieses Materials bietet sich zum Beispiel an, wenn im Unterricht entsprechende Themen wie Piraten, Schatzsuche und so weiter (beispielweise im Rahmen von Lektürearbeit) behandelt werden sowie in den Fächern Kunst oder Geschichte . Auch Projektwochen oder die Zeit kurz vor den Ferien bilden einen geeigneten Rahmen. Die Arbeitsblätter können ebenso zwischendurch eingesetzt werden. Vorher sollte sichergestellt werden, dass alle Materialien, die zur Umsetzung benötigt werden, zur Verfügung stehen. Auch müssen gegebenenfalls Begriffe und einzelne Schritte besprochen und geklärt werden. Bei der Durchführung sind verschiedene Sozialformen denkbar: Eine Umsetzung bietet sich sowohl in Einzelarbeit, Paararbeit sowie Kleingruppen an. In diesem Zusammenhang wird nicht nur die Sozialkompetenz , sondern auch Fertigkeiten im Umgang mit Stiften und Materialien gefördert. Lassen Sie der Fantasie Ihrer Lernenden freien Lauf und tauchen auch Sie ein in fremde Welten voller Rätsel, Geheimnisse und Schätze!

  • Kunst / Kultur / Fächerübergreifend / Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Die Bibliothek der ungelesenen Bücher: Unterrichtsprojekt zur Leseförderung

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial enthält konkrete Vorschläge zur Umsetzung zum Projekt "Die Bibliothek der ungelesenen Bücher". Ziel ist es, das Potenzial ungelesener Bücher erfahrbar zu machen und diese nicht mehr als Mangel, sondern als einen Schatz zu begreifen, den die Lesenden jederzeit heben können. In Zeiten der Digitalität nutzen Kinder und Jugendliche zunehmend Medien; viele haben häufiger Smartphone, Tablet und Co. als Bücher in der Hand. Dabei ist das Lesen von Büchern wichtig, bereichernd und sogar gesund! Es wirkt sich unterstützend auf die Entwicklung vieler Bereiche aus, unter anderem wird die Sprachentwicklung ausgeweitet, aber auch Kreativität, Empathie und weitere Fertigkeiten geschult. Es kann zur Stressreduktion beitragen und spielt außerdem eine große Rolle, um am kulturellen Leben teilzunehmen. Viele gute Gründe also, die für das Lesen sprechen! Neben dem familiären Umfeld kommt dem schulischem Rahmen für die Leseförderung eine große Bedeutung zu: Im Unterricht können Leselust und - freude unterstützt und Lesekompetenz gefördert werden. Dieses Arbeitsmaterial kann in verschiedenen Klassenstufen eingesetzt werden, um die Lernenden zum Lesen zu motivieren und die Lesekompetenz nachhaltig zu fördern. Dabei geht es um einen besonderen Zugang zu Büchern: Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Rahmen einer Projektarbeit mit Büchern auseinander, die sie (noch) nicht gelesen haben. In diesem Zusammenhang wird auch Sachwissen über Bibliotheken, den Buchmarkt und die Besonderheiten digitalen Lesens vermittelt. In den vorliegenden Arbeitsblättern werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeleitet, Interviews zu ungelesenen Büchern vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten und dieser Fachartikel bietet Hintergrundinformationen und Tipps zur Umsetzung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich damit auseinander, dass viele Bücher gekauft, aber nicht gelesen werden. befragen eine Interviewpartnerin oder einen Interviewpartner zu ungelesenen Büchern. aktivieren mithilfe ihres Vorwissens über (insbesondere) erzählende Literatur ihre Vorstellungskraft. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Internetrecherchen. sichern ein Interview mit geeigneten Medien (Smartphone). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kommunikationskompetenz (zuhören, Fragen stellen, ein Gespräch beginnen, am Laufen halten, abschließen). treffen verbindliche Verabredungen. setzen sich mit anderen, auch kontroversen Meinungen auseinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Klausurvorschlag mit Bewertungsschema zum Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch

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Dieses Klausurpaket zum Thema Dramenanalyse enthält einen Klausurtext aus dem Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch mit Aufgabenstellung und Bearbeitungshinweisen sowie einen detaillierten Erwartungshorizont mit Bewertungsschema.Die Textgrundlage für die Klausur zum Thema Dramenanalyse ist ein Ausschnitt aus dem Drama "Biedermann und die Brandstifter – Ein Lehrstück ohne Lehre. Mit einem Nachspiel" von Max Frisch, S. 16 bis 17 in der Taschenbuchausgabe des Suhrkamp-Verlags. Der Textabschnitt liegt als Abschrift auf dem Klausur-Handout vor. Die Schülerinnen und Schüler analysieren den vorgegebenen Textabschnitt kriteriengeleitet (siehe Erwartungshorizont). Vorbereitungsmaterial für dieses Prüfungsformat finden Sie im Arbeitsmaterial " Dramenanalyse: ein Schülerhandout in einfacher Sprache ". Als erlaubte Hilfsmittel stehen ihnen die Suhrkamp-Taschenbuchausgabe sowie ein Duden zur Verfügung. Am Ende der Klausur zählen sie die Wörter (Grundlage für den Fehlerquotient). Die Bearbeitungszeit beträgt vier Unterrichtsstunden. Hinweise zur Bewertung der Klausur auf der Grundlage des Erwartungshorizonts Maximal sind 100 Punkte erreichbar. Davon beziehen sich 70 Punkte auf die inhaltliche Leistung : Einleitung (Publikationsdaten, Thematik, Deutungshypothese) Einordnung der Textstelle in den Gesamtkontext Inhaltlicher und gedanklicher Aufbau des Textauszugs Figurenkonzeption und Konfliktstrukturen Dramentechnische Gestaltungsmittel und deren Funktion Auffällige sprachliche Einzelelemente und ihre Aussagefähigkeit zur Unterstützung inhaltlicher Aspekte Intention der zu interpretierenden Textstelle Bedeutung des Textauszugs für die weitere Szenenabfolge Bewertung des Textauszugs und des gesamten Dramas 30 von 100 Punkten beziehen sich auf die Darstellungsleistung : Struktur Zitiertechnik Satzbau Wortwahl Verwendung von Fachsprache Auf der Grundlage eines Notenschlüssels wird aus der Summe von inhaltlicher Leistung und Darstellungsleistung ein Zwischenergebnis (Note zwischen 6 und 1+) gebildet. Gegebenenfalls wird die Zwischennote je nach Fehlerquotient (Fehlerzahl im Verhältnis zur Wörterzahl) um eine bis zwei Notenstufen herabgestuft. Damit ist auch das Bewertungskriterium sprachliche Richtigkeit einbezogen. Detaillierte Bewertungsvorgaben finden Sie im Erwartungshorizont. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren einen Textabschnitt aus dem Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch unter eingeübten inhaltlichen Kriterien. achten beim Schreiben auf eine sprachliche Angemessenheit und Richtigkeit.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

Gewitter im Sommer

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Das zweiseitige Arbeitsmaterial für den Sachkunde-Unterricht in der Grundschule informiert anhand von Bildern und kurzen Erläuterungen über Gewitter im Sommer. In einem Rätsel kann das Wissen überprüft werden. Das haben die meisten bestimmt schon einmal erlebt: An einem heißen, drückenden Sommertag wird der Himmel immer dunkler und plötzlich bricht ein Gewitter wie aus heiterem Himmel über einen herein. Warum das so ist, erklären die anschaulich bebilderten Arbeitsblätter für Grundschulkinder. Entstehung von Gewittern im Sommer Warme Luft ist leichter als kalte Luft und kann mehr Feuchtigkeit speichern. Wenn warme Luft aufsteigt und abkühlt, kann sie nicht mehr so viel Wasser aufnehmen. Das überschüssige Wasser sammelt sich – es kondensiert. Die Folge davon ist die Entstehung von Wolken. Dieses Phänomen kommt auch bei einem Sommergewitter vor. Vor allem bei heißem und schwülem Wetter treten Gewitter auf. Durch die aufsteigende warme Luft treffen warme und kalte Luftströme aufeinander. Bei der Abkühlung der warmen Luft bilden sich aus dem überschüssigen Wasser Wolken. Wirbeln in der Wolke Eiskristalle und Wasser durcheinander, so entsteht Reibung und die hervorgerufene elektrische Spannung entlädt sich in Blitzen. Außerdem geht die meteorologische Erscheinung mit Donner einher. Arbeitsmaterialien zum Sommergewitter Die Unterrichtsmaterialien bestehen aus zwei Arbeitsblättern. In Bildern und mit kurzen Beschreibungen wird die Entstehung von Gewittern im Sommer anschaulich dargestellt. Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen über die Maßeinheit von Temperaturen sowie die Eigenschaften von Blitz und Donner. Ein "Gewitter-Quiz" greift die gelernten Inhalte auf. Gleichzeitig dient es dazu, dass die Kinder überprüfen können, was sie gelernt haben. Schutz vor Gewittern Das Naturschauspiel sollte man nicht unterschätzen, denn Menschen können von Blitzen getroffen werden. Ist ein Gewitter sehr nah, sollte man aus diesem Grund am besten Schutz in festen Gebäuden oder Autos suchen. Ist man bei einem Gewitter jedoch im Freien unterwegs, sollte man hohe Gegenstände wie Bäume, Türme oder Masten meiden, die Füße eng zusammenstellen und sich möglichst klein machen, indem man in einer Mulde in die Hocke geht.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Projekt Büchertausch: "Wer nicht liest, ist doof!"

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Das Arbeitsmaterial zum Thema Büchertausch beschreibt ein Projekt, das Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 zu nachhaltiger Leselust motiviert. Ausgelesene Bücher der Kinder werden eingesammelt, auf einem Büchertisch ausgelegt und laden somit zum "Schnuppern" in aller Ruhe ein. Dies gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre abgelegten und ausgelesenen Bücher ohne finanzielle Aufwendung untereinander zu tauschen. Projektbeschreibung Über einen festgelegten Zeitraum (zum Beispiel 14 Tage) werden ausgelesene und abgelegte Bücher der Schülerinnen und Schüler eingesammelt. Die abgegebenen Bücher werden hinsichtlich möglicher (störender) Gebrauchsspuren durchgesehen und anschließend abgelegt. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält eine "Bücherkarte", auf der die Abgabe des Buches oder mehrerer Bücher mit einem Stempel vermerkt wird. Das kann ein Stempel des Klassentieres oder des Lieblingstieres der meisten Kinder sein, aber auch Sticker können hierzu verwendet werden. Am Tag des Büchertausches werden die abgegebenen Bücher ausgelegt und übersichtlich (zum Beispiel nach Kategorien – Abenteuer, Sachbuch, Märchen, Kinderkrimi und so weiter) präsentiert. Auch besteht die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler ihr Lieblingsbuch vorstellen, um anderen Kindern einen besseren Einblick in ihren Lieblingsschmöker zu gewähren. Der Titel des Buches wird notiert und andere Schülerinnen und Schüler können weitere Buchempfehlungen auf einem Flipchart oder Ähnlichem notieren. Am Projekttag hat jedes Kind ausreichend Zeit, die einzelnen Bücher zu betrachten, zu schmökern und sich neue Bücher auszusuchen. Für jeden auf der Bücherkarte eingetragenen Stempel kann ein neues Buch vom Büchertisch eingetauscht werden. Zusatztipp: Eltern können für diese Idee begeistert werden und sich am Tag des Büchertauschs engagiert beteiligen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bauen durch das vielfältige Angebot neuer Leselektüre eine nachhaltige Lesemotivation auf. können eigene Leseinteressen äußern. verschaffen sich durch einen gezielten Überblick entsprechende Informationen. können aufgrund der eingeholten Informationen und ihrem Interesse entsprechend eine Buchauswahl treffen. verstehen die Absichten und Ziele des Projekttages und können den Erkenntnisgewinn durch das Lesen von Büchern benennen und begründen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler informieren und empfehlen sich gegenseitig Leselektüre.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe
Titelbild: Hundertwasser Kunstprojekt

Hundertwasser Kunstprojekt: Formen & Natur Klassen 5 bis 9

Unterrichtseinheit
17,99 €

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I tauchen kreativ in Hundertwassers farbige Welt ein. Diese Einheit fördert ästhetisches Empfinden, Naturverbundenheit und individuellen Ausdruck. Inklusive interaktiver Aufgaben, Fachdidaktik und Materialien für direkten Einsatz – ideal für den Kunstunterricht. Lernart: Arbeitsmaterial; entdeckendes Lernen; projektorientiertes Lernen. Diese didaktisch fundierte Unterrichtseinheit zum Kunstprojekt Hundertwasser befähigt Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 9), auf kreative und praxisorientierte Weise die einzigartige Kunst und Philosophie Friedensreich Hundertwassers zu entdecken. Mit ca. 20 Seiten umfassendem Material werden Kernthemen wie seine organischen Formen, leuchtenden Farben, der Umgang mit der Natur und seine architektonischen Ideen systematisch und altersgerecht vermittelt. Dies fördert das ästhetische Empfinden, die Kreativität und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit umfassend. Die Einheit ist so konzipiert, dass sie direkt im Kunstunterricht eingesetzt werden kann und sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Gestaltungsprozesse abdeckt. Das Paket beinhaltet eine Vielzahl bewährter Komponenten, die auf aktives und nachhaltiges Lernen ausgelegt sind: Fachdidaktischer Einführungstext: Bietet Lehrkräften pädagogische und künstlerische Hintergründe zur Vermittlung des Themas Hundertwasser. Interaktives Gruppenpuzzle: Ermöglicht Schülerinnen und Schülern das eigenständige Erarbeiten von Hundertwasser-Merkmalen und -Werken. Fachdidaktische Aufgabe: Konkrete Gestaltungsaufgaben, die das Gelernte festigen und den Transfer in eigene künstlerische Arbeiten fördern. Single-Choice Test: Zur schnellen und effektiven Überprüfung des Verständnisses von Hundertwassers Stilmerkmalen und seiner Botschaft. Glossar: Erklärt alle relevanten kunsthistorischen und philosophischen Fachbegriffe im Kontext Hundertwassers klar und verständlich. Zusammenfassung: Fasst die wichtigsten Aspekte von Hundertwassers Leben, Werk und Philosophie prägnant zusammen. Didaktische Handreichung: Eine umfassende Anleitung für Lehrkräfte mit Stundenverläufen, Differenzierungsideen und zusätzlichen Tipps. Legen Sie den Grundstein für ein tiefgreifendes Verständnis moderner Kunst bei Ihren Schülerinnen und Schülern und inspirieren Sie sie zu mehr Kreativität und Naturverbundenheit. Dieses Material ist eine unverzichtbare Ressource für jeden Kunstunterricht.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I
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