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Typischer Lehrerspruch im Sportunterricht: Runter vom Mattenwagen!

Cartoon

Der beliebteste Lehrersatz im Sportunterricht kommt dann zum Einsatz, wenn die Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle mal wieder auf dem Mattenwagen herumsitzen oder ihn wild durch die Halle schieben. Dann reagiert die Sportlehrerin oder der Sportlehrer mit dem typischen Lehrerspruch: "Runter vom Mattenwagen!" Schließlich gibt es auch für die Turnhalle feste Regeln im Umgang mit Sportgeräten.

  • Fächerübergreifend

Die Fußball-WM: Interaktives WM-Booklet

Kopiervorlage

Dieses Materialpaket enthält ein Booklet mit Arbeitsblättern zur Fußball-WM. Die Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsblätter mithilfe eines Computers oder mobilen Endgeräts interaktiv bearbeiten und recherchieren dabei wissenswerte Informationen rund um den Fußball. Jung oder alt, Sportfan oder nicht, für alle ist das Thema Fußball gegenwärtig und besonders Kinder werden von der Stimmung mitgerissen. Neben sportlichen Aspekten kommt besonders der internationale Charakter der Fußball-Weltmeisterschaft zum Tragen. 2026 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA ausgetragen. Das Thema Fußball-Weltmeisterschaft wird in dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit aufgegriffen und umfasst die Bereiche Sachunterricht, Sprache, Kunst und natürlich Sport. Das Thema eignet sich für einen mehrwöchigen Projektunterricht, kann aber auch variabel in einzelnen Stunden behandelt werden. Das Material lässt sich jedoch auch unabhängig von der Weltmeisterschaft 2026 in leicht angepasster Form einsetzen. Die Fußball-Weltmeisterschaft eignet sich für die Behandlung fächerübergreifender Themen. Neben dem Einsatz von Zeitschriften, Filmen und Büchern zum Thema Fußball, von denen es eine Vielzahl gibt, ist der Einsatz digitaler Medien für die Recherche optimal bei der Beschäftigung mit der WM. Zum Einstieg in die Unterrichtseinheit können Bilder, Videos oder die Zurschaustellung eines Fußballs beziehungsweise Trikots dienen. So wird das Vorwissen und vorhandene Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeregt und es können erste Informationen zum Thema in Form eines Brainstormings gesammelt werden. Der Austausch unter den Lernenden kann dabei im Plenum oder als Paararbeit erfolgen, wobei erste Erwartungen an die Unterrichtseinheit festgehalten werden können. Die Arbeitsblätter des Booklets können von der Lehrkraft gezielt in den Unterricht eingebunden oder im offenen Unterricht als Stationenarbeit eingesetzt werden. Eine Checkliste hilft den Lernenden dabei, ihren Aufgabenfortschritt während der gesamten Arbeitsphase selbstständig zu kontrollieren. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben zu recherchieren. Die Lernenden erwartet ein Mix aus interessanten Fakten rund um die Fußball-Weltmeisterschaft, aus Rechercheaufträgen, Aufgaben zum Ausmalen und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden im Fach Sachunterricht im interkulturellen Bereich geschult und lernen über das Thema Weltmeisterschaft sportliche, aber auch geographische Zusammenhänge beziehungsweise Unterschiede zwischen den Kulturen kennen. setzen sich mit den Flaggen der teilnehmenden Länder auseinander und malen ausgewählte Flaggen. planen im Fach Sport ein Fußballtraining sowie eine Mini-WM und führen es durch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schreiben, speichern und drucken Texte am Computer aus. rufen vorgegebene Internetseiten auf und suchen in Suchmaschinen nach geeigneten Quellen beziehungsweise Informationen. suchen Bilder im Internet und speichern diese in einem Ordner. üben den Umgang mit herkömmlichen Medien, indem sie Informationen in Büchern, Lexika oder Zeitschriften recherchieren und eine Bibliothek besuchen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen über die Benutzung der Computer-Arbeitsplätze oder der mobilen Endgeräte. helfen sich gegenseitig in Paararbeit. planen untereinander die Arbeitsabläufe und Arbeitsaufteilung selbstständig.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Körperkult und Rollenbilder – Tradwives, Essstörungen und Selbstliebe

Unterrichtseinheit

Körperkult und Rollenbilder haben schon immer den Medienkonsum und damit auch die Selbstwahrnehmung und -inszenierung Jugendlicher beeinflusst – und sind dabei noch nie so tief in die Realität der Jugendlichen eingedrungen wie heute. Diese Deeper-Learning-Einheit ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, sich mit verschiedensten aktuellen Phänomenen rund um Körperkult und Rollenbildern auseinanderzusetzen und auf dieser Grundlage im Peer-to-Peer-Format jüngere Lernende zur Auseinandersetzung damit anzuleiten. Schwerpunkte der Einheit Die Phasierung der Unterrichtseinheit gliedert sich nach dem Deeper-Learning-Modell: Sequenz I "Instruktion und Aneignung" , in der die Schülerinnen und Schüler Vorwissen aktivieren, medial vermittelte Strukturen kennenlernen und sich in einem Materialpool (zum Beispiel Erklärvideos, Podcasts, Forschungstexte) selbstgesteuert mit Begriffen und Theorie vertraut machen und diese mit ihrem Vorwissen verknüpfen; Sequenz II "Ko-Konstruktion und Ko-Kreation" , in der die Lernenden in Teams eigene Workshops für jüngere Schülerinnen und Schüler und dazugehörige Werbetexte unter Zuhilfenahme von formativem Feedback entwickeln; Sequenz III und IV "Authentische Lernleistung" und "Reflexion" , in denen die Lernenden diese Workshops tatsächlich durchführen und ihren Lern- und Gestaltungsprozess reflektieren. Die Deeper-Learning-Einheit kann über den Fachschwerpunkt Deutsch (Schwerpunkt Medien, IF4) hinaus auch fächerübergreifend mit Sport (Gesundheit, IF f) und Biologie (Mensch und Gesundheit, IF 7) verknüpft werden. Als Abschluss dient statt einer Klassenarbeit ein dreiteiliges alternatives Prüfungsformat (Workshop-Entwurf, Werbetext, Reflexion). Zielsetzung Die Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, mediale Rollenbilder und Körperinszenierungen nicht nur zu erkennen, sondern kritisch zu hinterfragen. Sie sollen verstehen, wie Medien Einfluss auf Selbstwahrnehmung und gesellschaftliche Normen nehmen, und eigene Haltungen und Handlungsoptionen entwickeln. Darüber hinaus zielt die Einheit darauf ab, dass sie ihre Kompetenzen produktiv einsetzen: durch kreative Gestaltung, Peer-Kommunikation und Verantwortungsübernahme im Peer-to-Peer-Format gegenüber jüngeren Lernenden. Kompetenzerwerb Gemäß dem Kernlehrplan Deutsch Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen erwerben die Schülerinnen und Schüler schwerpunktmäßig Kompetenzen in den Inhaltsfeldern "Medien" (Rezeption und Produktion), zum Beispiel die Identifikation medialer Darstellungen in Bezug auf Körper und Geschlecht als Konstrukt (vergleiche KLP NRW SI Deutsch, S. 36). Ebenso fördert die Einheit Ziele aus dem Medienkompetenzrahmen Nordrhein-Westfalen, wie Informationsbewertung, Medienproduktion und -Präsentation sowie Identitätsbildung. In Sport und Biologie werden gesundheitliche Aspekte von Körperbild sowie physiologische Zusammenhänge von Ernährung und Körperbewusstsein berücksichtigt, wodurch auch die fachwissenschaftliche Kompetenz in Bezug auf Mensch und Gesundheit gestärkt wird. Die Unterrichtseinheit greift mit den Themen Körperkult und Rollenbilder ein hochaktuelles und für Jugendliche äußerst lebensweltrelevantes Thema auf. Angesichts des wachsenden Einflusses sozialer Medien auf Körperwahrnehmung und Selbstinszenierung ist die Auseinandersetzung mit medialen Inszenierungen ein zentraler Beitrag zur Persönlichkeitsbildung, Medienkritik und Gesundheitsförderung. Die Schülerinnen und Schüler bringen bereits vielfältige Vorerfahrungen mit – etwa durch Social-Media-Nutzung, Werbung oder Musikvideos – die in Sequenz 0 gezielt aktiviert werden. Dadurch wird das Vorwissen nicht nur sichtbar gemacht, sondern auch als Ressource genutzt, um eine kritische Distanz zu eigenen Medienerfahrungen aufzubauen. Die didaktisch-methodische Anlage folgt dem Deeper-Learning-Ansatz: Instruktion, Ko-Konstruktion und Ko-Kreation sowie eine authentische Lernleistung (und ihre Reflexion) sind die strukturgebenden Elemente der Unterrichtsreihe. Die Lernenden übernehmen schrittweise Verantwortung für ihren Lernprozess, arbeiten kollaborativ und wenden Wissen praktisch an. Methoden- und Sozialformvielfalt (zum Beispiel Think-Pair-Share, Concept Maps, Workshoparbeit) ermöglicht eine hohe Aktivierung und eröffnet Raum für (selbstregulierte) Binnendifferenzierung, etwa durch selbstregulierte Materialwahl auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus (SOLO-Taxonomie). Formatives Feedback ermöglicht echte Lernfortschritte und eine passgenaue Begleitung des Lernprozesses. Die Vorbereitung erfordert von der Lehrkraft insbesondere das eigene Erschließen und gegebenenfalls Überarbeiten beziehungsweise Ergänzen des differenzierten Materialpools und die Planung von Zeit für Feedbackschleifen (nach der Erstellung der Mind-Maps sowie nach der Einreichung der Erstentwürfe). Im Sinne des DigCompEdu-Kompetenzrahmens sollten Lehrkräfte sich auf dem Niveau B1/B2 befinden, um digitale Ressourcen gezielt auswählen und anpassen zu können sowie für ihre Schülerinnen und Schüler selbstgesteuertes Lernen (Sequenz I und II) zu ermöglichen und im Sinne der Lernenden-Orientierung (Sequenz 0 und III) sowie der Förderung der Digitalen Kompetenz der Lernenden zu agieren (gesamte Unterrichtsreihe). Beschreibung zu den Arbeitsblättern Die gesamte Unterrichtsreihe wird über eine TaskCard gesteuert, auf der alle Materialien und Arbeitsaufträge gesammelt werden: https://schule-mg.taskcards.app/#/board/7ade90a8-39e4-4838-a4e9-b2ef610c4d99?token=37127f04-1365-4fbc-8d62-297d54d6395f Diese TaskCard kann geclont werden, um sie selbst zu bearbeiten und zu ergänzen, Abgabedaten und andere individuelle Absprachen einzutragen. An dieser Stelle werden die Spalten im Sinne von Arbeitsmaterialien Schritt für Schritt erklärt. TaskCard-Spalte 1: Phase 0: Gemeinsamer Start ins Thema a, b und c) Sammlung ausgewählter Videos, die für Sequenz 0 genutzt werden können. d und e) Unter den Punkten "Auseinandersetzung mit den Videos" und "Blick auf eigene Prägungen und Erkenntnisse" sind die Impulsfragen sowie die im Plenum gesammelten und gesicherten Unterrichtsergebnisse. TaskCard-Spalte 2: Phase I: Recherche und Verstehen Einführung Selbstdiagnose Im Arbeitsblatt sind sowohl die Fragen auf drei verschiedenen Leveln als auch die Antworten zur Selbstüberprüfung sowie eine Einordnungsmöglichkeit auf der SOLO-Taxonomie integriert. Recherche und Verstehen ist eine weitere TaskCard, auf der sortiert nach den Stufen der SOLO-Taxonomie jeweils drei verschiedene Materialien und dazugehörige Aufgaben hinterlegt sind, anhand derer die Schülerinnen und Schüler selbstreguliert und anknüpfend an das eigene Vorwissen ihre Kompetenzen erweitern können. Sichern: Hier findet sich die Aufgabenstellung zur Erstellung der Mind-Map (Abschluss von Sequenz I). TaskCard-Spalte 3: Phase II: Gemeinsame Workshop-Planung Einführung Skizze für den Entwurf: Die Schülerinnen und Schüler finden hier eine Vorlage, um ihren Workshop Schritt für Schritt und Phase für Phase zu planen und abschließend den ausgefüllten Erstentwurf für das formative Feedback einzureichen sowie eine überarbeitete Version als Finalentwurf einzureichen. Logbuch: Die Schülerinnen und Schüler finden hier ein Logbuch, in das sie während des Erarbeitungsprozesses ihre erfolgten und geplanten Arbeitsschritte eintragen können. Das Logbuch kann am Ende abgegeben werden, um den Arbeitsprozess besser beurteilen zu können. Vier Phasen eines Workshops: Mit dieser Seite müssen sich die Schülerinnen und Schüler vertraut machen, um ihren Workshop mit einer sinnvollen Phasierung zu planen. Noch mehr Tipps für gute Workshops: Auf dieser Seite können die Schülerinnen und Schüler weitere Ideen, etwa Methoden und Spiele, für ihre Workshops sammeln. TaskCard-Spalte 4: Phase III: Durchführung Die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler sollten nicht geteilt oder veröffentlicht werden. TaskCard-Spalte 5: Phase IV: Reflexion Hier findet sich das Arbeitsblatt zur Reflexion, das den Schülerinnen und Schülern im besten Fall erst in der Stunde, in der diese durchgeführt wird, zur Verfügung gestellt werden sollte. TaskCard-Spalte 6: Ersatz für die Klassenarbeit Hier findet sich der Erwartungshorizont, mit dem das gesamte Modul bewertet wird und so als Alternatives Prüfungsformat fungiert. Der Erwartungshorizont kann und sollte von Anfang an transparent gemacht werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ermitteln Informationen aus selbst recherchierten Texten und nutzen für das Benennen eigene Schreibziele, um daraus Texte selbstständig zu planen und zu verfassen (Inhaltsfeld 2: Texte). wählen für Kommunikationssituationen passende Sprachregister und tragen eigene Beiträge situations- und adressatengerecht vor (Inhaltsfeld: Kommunikation). prüfen die Qualität verschiedener Quellen an Kriterien (Autor/in, Ausgewogenheit, Informationsgehalt, Belege) und begründen eine Bewertung schlüssig, setzen selbstständig unterschiedliche mediale Quellen für eigene Recherchen ein und wählen Informationen quellenkritisch für die eigene Planung aus (Inhaltsfeld 4: Medien) Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die ihnen zur Verfügung gestellte Medienausstattung und gehen mit ihr verantwortungsbewusst um ( Bedienen und Anwenden ). wählen für sie hilfreiche digitale Werkzeuge aus und setzen sie kreativ, reflektiert und zielgerichtet ein (Bedienen und Anwenden). führen Informationsrecherchen zielgerichtet durch, wenden dabei Suchstrategien an und filtern themenrelevante Informationen und Daten, strukturieren und bereiten diese auf ( Informieren und Recherchieren ). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten verantwortungsvoll mit anderen zusammen, übernehmen Aufgaben und tragen zum Gruppenerfolg bei. erkennen Konflikte, gehen respektvoll mit ihnen um und suchen konstruktive Lösungen. übernehmen Verantwortung für eigenes und gemeinsames Handeln.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Vielfältige Bewegungsanreize mit Teppichfliesen

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial für den Sport-Unterricht erhalten Lehrkräfte Anregungen für einen Stationenlauf, bei dem Teppichfliesen zum Einsatz kommen. Die vorgestellten Übungen können im Rahmen einer Einzel- oder Doppelstunde als Stationenlauf angeboten werden. Dann haken die Schülerinnen und Schüler auf dem Laufzettel ab, was sie schon erledigt haben. Die Lehrkraft kann gegebenenfalls einen Pflicht- und Zusatzbereich ausweisen. Hierzu kann die Vorlage entsprechend, zum Beispiel durch unterschiedliche Farbgebung (rot = Pflicht, grün = Zusatz) oder Bilder (Ausrufezeichen = Pflicht, Stern = Zusatz) angepasst werden. Es ist auch möglich, einzelne Übungen als Bewegungsintervalle im Unterricht einzusetzen, wenn Unruhe oder Müdigkeit aufkommt. Die Übungen können in der Turnhalle oder auch an anderen Stellen im Schulhaus, beispielsweise im Klassenraum, durchgeführt werden. Einzel- oder Paararbeit ist sinnvoll. Alternativ können auch drei bis vier Schülerinnen und Schüler ein Team bilden. Dann bietet es sich an, dass jedes Team eine bestimmte Zeit an einer Station verweilt und dann auf ein akustisches Signal hin zur nächsten wechselt. Sie können alternativ auch einzeln als Aufwärmsequenzen vor einer Sportstunde eingesetzt werden. Bevor die Kinder mit dem Stationenlauf beginnen, ist gemeinsames Aufwärmen angesagt. Hierzu werden mehrere Spiele vorgestellt. Zum Ende der Stunde ist eine ruhige Abschlussübung nett. Hierzu werden drei Spiele vorgestellt. Für die Aufgaben sind folgende Materialien bereitzuhalten: Teppich- oder Sportfliesen (eine Seite rutschfest, die andere zum Rutschen) Pylonen Langbänke Kletterwand Seile Kleiner Kasten Gymnastikbälle oder Ringe oder Bohnensäckchen Tücher Vorlage "Laufzettel" Sind an Ihrer Schule keine Teppichfliesen vorhanden, erhalten Sie solche sehr günstig in Möbelhäusern oder im Teppichhandel. Fragen Sie nach Musterstücken oder Teppichresten. Lassen Sie diese in 30 x 40 cm große Stücke schneiden oder machen Sie das mit einem Teppichmesser selbst. Ein Vorrat in Klassenstärke lässt sich aufgestapelt in einem Koffer oder einer Kiste im Regal oder einem Schrank aufbewahren. Vielleicht haben Sie an ihrer Schule Sitzkissen, mit denen Sie schnell Sitzkreise auf dem Boden im Klassenraum machen können. Diese eignen sich ebenfalls zum Einsatz bei den vorgestellten Übungen. Die Kinder müssen aber weitaus sorgfältiger damit umgehen als mit Teppichfliesen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren Muskulatur und Bewegungsapparat. machen sensomotorische Erfahrungen. lernen Varianten von sportlichen Spielen kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich in ihren sozialen Fähigkeiten: Rücksichtnahme, warten, die Fähigkeiten anderer anerkennen. erfahren sich als Mitglieder eines Teams. aktivieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, Frustrationstoleranz und Anstrengungsbereitschaft.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Erzeugung von Wechselstrom und Drehstrom – Grundlagen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Erzeugung von Wechselstrom und Drehstrom" beschäftigen sich die Lernenden mit den einfachen Möglichkeiten der Stromerzeugung (Drehspule im Magnetfeld und Fahrraddynamo) sowie den aus diesen Prinzipien abgeleiteten Möglichkeiten der technischen Stromerzeugung von Wechselstrom und Drehstrom mittels entsprechender Generatoren. Mithilfe einfacher Schulversuche zur Erzeugung von Wechselstrom wird das Prinzip der sich daraus ergebenden sinusförmigen Wechselspannung eingehend vorgestellt und erläutert. Anhand entsprechender Abbildungen (Folien) oder auch geeigneten Animationen/Videos werden den Lernenden die Abläufe bei der Herstellung von Drehstrom nähergebracht. Zudem werden die Vorteile dieser Spezialform des Wechselstroms in Hinblick auf Transport über weite Strecken sowie für den Hausgebrauch besprochen. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden einen ersten groben Einblick in die Bedeutung der Drehstromerzeugung erhalten – ohne eine vertiefende Herleitung der Gesetzmäßigkeiten der Wechselstromtechnik. Dazu erhalten die Lernenden ein Arbeitsblatt, das ihnen die Thematik in verschiedenen Übungsaufgaben näherbringt. Im Sinne des selbstständigen Arbeitens können die Schülerinnen und Schüler auch die Musterlösung erhalten, um die bearbeiteten Aufgaben eigenständig zu kontrollieren. Erzeugung von Strom im Unterricht Das Wissen um die Erzeugung von Strom wird sich bei vielen Menschen darauf reduzieren, dass dies in großen Kraftwerken (Wasser-, Kern-, Gas- und Kohlekraftwerken) geschieht. Der eigene Umgang mit Strom beschränkt sich meist auf das Wechseln von Batterien, das Laden von Akkus oder das Tauschen einer Glühlampe. Erst wenn es – wegen eines Problems im gigantischen Stromleitungssystem – zu einem Stromausfall kommt, wird man schnell unruhig, wenn nicht binnen kurzer Zeit die Stromversorgung wiederhergestellt ist. Dabei wäre es für das Verständnis für ein fast ausnahmslos einwandfreies Funktionieren der Stromversorgung sehr wichtig zu wissen, was alles lückenlos ineinandergreifen muss, damit wir zu jeder Tages- und Nachtzeit auf den Strom in der Steckdose zurückgreifen können. Nicht zuletzt deshalb sollte im Unterricht an allen Schulen die Stromversorgung und die dazu notwendigen Geräte wie Generatoren, Transformatoren, Hochspannungsleitungen und der Anschluss an den eigenen Haushalt zum Thema gemacht werden. Vorkenntnisse Vorkenntnisse von Lernenden werden sich meist darauf beschränken, dass man für verschiedene Kleingeräte Strom aus Batterien und Akkus benötigt. Ein grobes Wissen um die Erzeugung von Strom in Kraftwerken wird bei Lernenden kaum vorhanden sein – kann aber mithilfe von einfachen und anschaulichen Versuchen im Physikunterricht problemlos gefördert werden. Didaktische Analyse Die Wichtigkeit des Themas für unser Alltagsleben und die dauernde Abhängigkeit von funktionierenden Stromnetzen sollte ausreichen, um bei den Schülerinnen und Schülern Interesse für die Grundlagen der Erzeugung von Wechsel- und Drehstrom zu wecken. Dazu sind die in der Schule möglichen Grundversuche ausreichend – darüber hinaus gehende physikalische Kenntnisse sind nur für interessierte Lernende von Bedeutung und können gegebenenfalls in der gymnasialen Oberstufe (Sek II) erworben werden. Methodische Analyse Die Erzeugung von Wechselstrom ist mithilfe der "Rechten-Hand-Regel" leicht nachvollziehbar. Etwas schwieriger wird es, wenn aus einzelnen Wechselströmen ein sich kreisförmig "fortbewegender" Drehstrom verstanden werden soll. Deshalb sollten die aufgrund der Kreisbewegung des Permanentmagneten entstehenden und um 120° gegeneinander versetzten Wechselströme genau erklärt und besprochen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und erklären, welche Vorgänge während einer kompletten Umdrehung einer Leiterschleife im Feld eines Permanentmagneten zu einer Sinuskurve führen. wissen, wie ein Fahrraddynamo funktioniert und dass die technische Erzeugung von Wechsel- und Drehstrom prinzipiell ähnlich funktioniert. unterscheiden bei der Stromerzeugung zwischen einem Drehstrom-Generator und einem reinen Wechselstrom-Generator. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Paar- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und vergleichen deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen. erwerben fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Welcome to Canada: a WebQuest

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines WebQuests Kanada. Vorgegebene Webseiten und QR-Codes leiten die Lernenden bei der Suche nach Fakten über Land und Leute. Anhand einer "Interpreting-Aufgabe" vertiefen sie das Gelernte und die App Kahoot sorgt dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Zwei Vorschläge zur Weiterarbeit mit Kurzvideos runden das Thema ab. Mit circa 38 Millionen Einwohnern hat Kanada nicht einmal halb so viele Einwohner wie Deutschland. Flächenmäßig ist es allerdings das zweitgrößte Land. Dies sind nur Beispiele von "fun facts about Canada" , welche die Schülerinnen und Schüler am Ende dieser Einheit kennen. Ein WebQuest ermöglicht ein selbstständiges, aber stark geführtes Arbeiten mit dem Internet. Anhand konkreter Fragestellungen und vorgegebener Webseiten werden Informationen gesucht und in die entsprechenden Arbeitsblätter eingetragen. Diese gelenkte Suche oder auch digitale Schnitzeljagd hat den Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler die Informationen nicht einfach über deutsche Seiten erkunden, sondern ihr Leseverständnis in der Zielsprache verbessern . Sehr konkrete Fragestellungen helfen, dass die Schülerinnen und Schüler nicht überfordert werden, da sie nie die Gesamtheit der Texte verstehen müssen, sondern immer gezielt nach bestimmten Informationen suchen. Gefunden werden sollen über das WebQuest Informationen über Canada's geography (provinces, territories, citites), people and government (population, Head of State, capital), historic facts, famous Canadians (Justin Trudeau, Elon Musk, James Cameron), Canadian symbols (flag, maple leaf, national anthem, national sport), superlatives (Canada has the longest coastline in the world!). Zur Sicherung dient eine Mediationsaufgabe (Deutsch-Englisch), in der die Schülerinnen und Schüler die erkundeten Informationen aufgreifen und in einem anderen Kontext anwenden. Sollte die technische Ausstattung (Internet, Smartphones oder Computer) vorhanden sein, so treten die Schülerinnen und Schüler am Schluss der Einheit über die App Kahoot in den Wettstreit und überprüfen spielerisch ihr neu gelerntes Wissen. Zwei Kurzvideos dienen als Abschluss und geben einen schönen Einblick in Kanada. Vorkenntnisse der Lernenden Die Schülerinnen und Schüler sollten das Suchen über eine Suchmaschine beherrschen und Webseiten mithilfe von QR-Codes öffnen können. Sprachlich sollten die Schülerinnen und Schüler in der Lage sein, einen authentischen englischen Text nach Detailinformationen zu durchforsten. Es geht hier weniger um das detaillierte Gesamtverständnis der einzelnen Texte, sondern eher um das Herausfiltern einzelner Informationen. Technische Ausstattung Entscheidend für das Gelingen der Einheit sind die technischen Voraussetzungen. Das WebQuest kann entweder im Computerraum gemacht werden, oder aber auch mithilfe der Smartphones im Klassenzimmer. Viele Schülerinnen und Schüler finden die Suche über das Smartphone mittlerweile leichter als das Suchen am PC. Um die App Kahoot nützen zu können, sollten die Schülerinnen und Schüler die App zu Hause im Vorfeld herunterladen, die Benutzung ist selbsterklärend. Während die Schülerinnen und Schüler selbst keinen Kahoot Account benötigen, muss die Lehrkraft einen solchen Account haben, um das Quiz (Canada-LO) nützen zu können. Ist die Klasse im Computerraum, so müssen die Schülerinnen und Schüler natürlich nichts herunterladen, sondern können die webbasierte Anwendung (kahoot.it) verwenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen zu verschiedenen Bereichen (Land und Leute) über Kanada. wählen Informationen aus und geben diese in einem Dialog auf Englisch wieder. üben ihr Hör- und Leseverständnis anhand unterschiedlicher authentischer Materialien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig und tauschen sich mit der Partnerin oder dem Partner und in der Gruppe aus. präsentieren einen Dialog in der Zielsprache vor der Klasse. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig, mithilfe von Suchmaschinen zu einem vorgegebenen Thema. recherchieren selbstständig, mithilfe vorgegebener Links zu einem vorgegebenen Thema. arbeiten mit der App Kahoot.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Tanzend die Uhr lernen: Choreografie der Zeitmessung

Unterrichtseinheit

In dieser Doppelstunde zum Thema "Uhrzeit" und "Zeitmessung" steht ein körperbetonter und spielerisch-kreativer Umgang innerhalb des Mathematik- und Sachunterrichts im Mittelpunkt. Ansätze aus dem Tanz ermöglichen es den Lernenden, das Unterrichtsthema durch einen körperlichen Zugang zu erfahren. Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich die Logik und Funktionsweise der Uhr durch einfache Bewegungsspiele, um so "tanzend die Uhr zu lernen". "Flitzer-Spiel": tanzend die Uhr lernen Die Funktionsweise der Uhrzeit wird in einem "Flitzer-Spiel" durch die Schülerinnen und Schüler nachgestellt. Es gibt feste Spielregeln, die alle Kinder verstehen und anwenden können. Jede Schülerin und jeder Schüler hat eine bestimmte Rolle (Zeiger, Zahl, Gong) und entwickelt dazu eine tänzerische Bewegung, die die Charakterisierung der Uhrzeit unterstützt. Die Rollen werden so verteilt, dass alle Kinder mit eingebunden werden können – teilweise auch entsprechend ihrer Neigungen und Talente (sportlich / musikalisch / kognitiv / kreativ). Dieses Spiel wird zunächst als "Basisversion" erlernt und in der folgenden Unterrichtsstunde durch komplexere Regeln entsprechend der Funktionsweise der Uhr ergänzt. Vorbereitung Die Unterrichtsreihe kann von einer Lehrkraft mit Spaß an Bewegung sowie Lust am freien Tanzen allein durchgeführt werden. Erfahrung im kreativen Umgang mit Bewegung und Musik sind von Vorteil. Es empfiehlt sich, einen Tänzer beziehungsweise eine Tänzerin oder einen Tanzpädagogen beziehungsweise eine Tanzpädagogin unterstützend hinzuzuziehen. Die Unterrichtseinheit findet in einem Bewegungsraum statt. Am besten eignet sich eine Turnhalle (Feldlinien können gut als Uhr-Umrandung genutzt werden). Benötigtes Material Schwungtuch laminierte Zahlen 1 bis 12 auf der Vorderseite, 13 bis 24 auf der Rückseite. Alle Zahlen sind mit einer Schnur versehen, deren beide Enden an der Oberkante befestigt sind, sodass man sich die Nummer umhängen kann. Markierungen auf dem Boden für die Zahlen (Reifen, Punkte, Seile) Gong kurzes und langes Schwert (beispielsweise eine Holzlatte oder ein Besenstiel) Trommel und Schlägel für die zweite Unterrichtsstunde Musikanlage für die zweite Unterrichtsstunde Uhrzeiten und Zeiträume durch körperliche Bewegung und Spiel erfahren Die Uhrzeiten zu lesen wird in der Grundschule gelernt. Das Thema ist für die Kinder von großer praktischer Bedeutung und im Alltag eines jeden Kindes relevant. Für die Durchführung dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Uhrzeit und Zeitmessung" brauchen die Kinder keine besonderen Vorkenntnisse oder Fähigkeiten, abgesehen von einem normalen sozialen Spielverhalten. Didaktisch-methodische Analyse Durch die systematische Abfolge des Uhrzeit-Spiels und wiederkehrende choreografische Elemente werden die Struktur eines Ziffernblattes der Uhr und der Lauf der Zeiger deutlich gemacht. Die Kinder lernen kognitiv komplexe Inhalte durch körperliche Erfahrung und emotionsbasierende Spiele. Abfolgen werden durch Erfolgserlebnisse und die damit verbundene Freude gefestigt. Die Praxis zeigt, dass das Erlernen der Uhrzeit auf rein kognitiver Ebene anhand eines Arbeitsmaterials in zweidimensionaler Struktur bei Kindern keinen Erfolg bringen muss. Richtungsunsicherheiten und strukturelle Unsicherheiten können bei Kindern zum fehlerhaften Erlesen der Uhrzeit führen. Deswegen sind die tänzerische Bewegung und das Laufen von Zeiträumen in dieser Unterrichtseinheit tragend. Der Körper lernt und führt durch, sodass die Kinder kognitiv davon profitieren können. Strukturelle Verständnisschwierigkeiten beim Ablesen der Uhr können durch ein sinngebendes Spiel mit Wiederholungen, Spaß und Rhythmus auf ästhetischer Ebene gefestigt werden. Das Spielen in der Klassengemeinschaft, im Gruppenensemble, macht sehr schnell deutlich, ob die Abläufe funktionieren und somit verstanden werden. Das Üben über den Körper ist kindgerecht und spielerisch. Trotzdem werden die Inhalte durch die Spielstruktur angewandt, geübt und somit verstanden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand eines Bewegungsspiels die Uhr zu lesen. erkennen die strukturellen Spielaspekte und übertragen diese auf den Gegenstand der Zeitmessung. bilden körperlich die rhythmischen Wiederholungen ab und werden anhand dieser tänzerischen Elemente in ihrem Ausdrucksvermögen sowie in ihrem Körperbewusstsein gestärkt. entwickeln eine eigene Bewegungsabfolge und werden dadurch zum kreativen Schaffen angeregt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung ihrer Einzelaufgabe im Ablauf des Spiels in Bezug auf vor- und nachfolgende Kinder. fügen sich rhythmisch in das Gruppengeschehen ein. erkennen die Gesamtheit der Abfolgen im Uhrzeit-Spiel und unterstützen dieses mit Engagement.

  • Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Ein Modell des Sonnensystems auf dem Schulhof

Unterrichtseinheit

In diesem Unterrichtsprojekt veranschaulichen die Schülerinnen und Schüler unsere "Adresse im Sonnensystem" eindrucksvoll durch ein selbst erstelltes und geeignet skaliertes Modell des Sonnensystems in der vertrauten Umgebung des Schulhofs. Wenn das Modell der Sonne an einem zentralen Ort in der Schule platziert wird, reichen die inneren Planeten meist bis auf den Sportplatz. Die äußeren Planeten können in einer Google Earth-Karte "virtuell verortet" werden. Die Lernenden untersuchen in dem hier vorgestellten Projekt nicht nur die Entfernungen innerhalb des Sonnensystems, sondern erkunden auch die Größen- und Massenverhältnisse der Himmelskörper vor unserer astronomischen Haustür. Die Lernenden entwickeln in diesem Projekt ein verkleinertes Abbild unseres Sonnensystems mit seinen Planeten und Monden. Um die riesigen Entfernungen anschaulich darzustellen, wird der Durchmesser der Sonne auf einen Meter festgelegt. In diesem Maßstab werden dann die Durchmesser und Umlaufbahnen der Planeten sowie ihrer Monde berechnet. Mit geeigneten Materialen (Styropor und Papierkugeln, Fäden und Namensschildchen) soll ein Modell des Sonnensystems gebaut und auf dem Schulgelände ausgestellt werden. Hinweise zum Unterrichtsverlauf und Materialien In arbeitsteiliger Gruppenarbeit recherchieren die Lernenden mithilfe von Lexika, Atlanten und des Internets die benötigten Daten, rechnen sie um und stellen sie in Modellen dar. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Größenordnungen (Abstände und Massen) im Sonnensystem kennen. können die betrachteten Größen im richtigen Maßstab umrechnen. können geeignete Modelle auswählen oder selbst basteln. lernen die Eigenschaften und Besonderheiten der Planeten unseres Sonnensystems kennen und können sie in Steckbriefen präsentieren. entwickeln Gedichte, Bilder oder andere kreative Darstellungen zum Thema. können im Internet und in Büchern recherchieren. können mit Google Earth Distanzen bestimmen und Markierungen setzen. 1. Entfernungen im Sonnensystem - eine Landkarte Wenn die Sonne einen Durchmesser von einem Meter hätte, in welchem Abstand würden dann die Planeten um sie kreisen? Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Ergebnisse in eine Landkarte ein. Für die Sonne wird ein geeigneter Standort auf dem Schulgelände gewählt. Während die inneren Planeten noch vor der Haustür der Schule liegen, werden die Entfernungen der äußeren Planeten mithilfe von Google Earth virtuell verortet (Abb. 1, Platzhalter bitte anklicken) 2. Massenverhältnisse im Sonnensystem Wenn die Sonne soviel wie eine Tonne wiegen würde (dies entspricht dem Gewicht von einem Kubikmeter Wasser), wie viel Gramm würden dann die Planeten wiegen? Die Massenverhältnisse der Planeten werden mithilfe geeigneter Materialien veranschaulicht, zum Beispiel mit der Füllung von Gefäßen. 3. Erde und Mond Wenn die Erde einen Durchmesser von 50 Zentimetern hätte, wie groß wäre dann der Mond und in welchem Abstand würde er die Erde umkreisen? Die Lernenden basteln ein maßstabsgetreues Erde-Mond-System und verbinden die Himmelskörper mit einer Schnur. 4. Vergleich der Durchmesser der Himmelskörper Wenn die Sonne einen Meter groß wäre, wie groß wären dann die Planeten? Zur Veranschaulichung der Ergebnisse erstellen die Schülerinnen und Schüler zweidimensionale Planetenmodelle und kleben sie auf einer ein Meter großen Sonnenscheibe auf (Abb. 2). Die übrigen Gruppen beschäftigen sich mit einzelnen Planeten-Mond-Systemen. Wenn die Sonne einen Meter groß wäre, wie groß wären die Planeten der Monde und in welchen Abstand würden sie um ihre Planeten kreisen? Die Monde eines Planeten werden auf einer dünnen Angelschnur im Modellabstand aufgereiht, mit einem Namensschildchen versehen und an ihrem Planeten befestigt. Zur Größenordnung der Modelle: Jupiter hat bei einem Maßstab von 1:1,4 Milliarden einen Durchmesser von etwa 10 Zentimetern. Merkur ist dann gerade einmal 3 Millimeter groß. Die Jupitermonde liegen in der Größenordnung von Merkur (tatsächlich ist Kallisto fast gleich groß, Ganymed sogar größer). Die kleinen Monde lassen sich zum Beispiel mit kleinen Perlen oder Stecknadeln darstellen. Die gebastelten Planeten-Mond-Systeme werden in der Schule aufgehängt. Als Sonnenmodell kann ein Sitzball oder Ballon entsprechender Größe verwendet werden. Zu jedem Himmelskörper wird auch ein Steckbrief beziehungsweise ein Plakat erstellt und ebenfalls im Schulgebäude ausgestellt (Abb. 3). 5. Merkur, Venus, Mars und Erde 6. Jupiter 7. Saturn 8. Uranus 9. Neptun und die Zwergplaneten Pluto und Sedna

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

SMART Trick: Kreative Kurzfilme erstellen

Unterrichtseinheit

Daumenkino ade? Nicht ganz! Stop-Motion-Filme nutzen das Prinzip: Schülerinnen und Schüler werden zu Regisseurinnen und Regisseuren eines Films, mit dem sie sich kreativ Lernenden ihrer spanischen Partnerklasse vorstellen können. Film ab! In dieser Unterrichtseinheit erstellen Schülerinnen und Schüler mithilfe eines SMART Boards einen kleinen Trickfilm, um sich ihren (eTwinning-)Partnerschülerinnen und Partnerschülern in Spanien vorzustellen. Die Lernenden erstellen vorab einen Dialog und ein Szenario, das sie anschließend kreativ an einem SMART Board umsetzen. Mithilfe der Stop-Motion-Technik werden einzelne Bilder fotografiert und mit einem Videoschnitt-Programm zum Leben erweckt. Anschließend werden die Figuren synchronisiert und erhalten so neben der Bewegung die passenden Stimmen. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich in dem Projekt "SMART Trick" mit der Verfilmung und Vertonung eines eigenen Stop-Motion-Films. Durch die gewählte Präsentationsform erzielt die Unterrichtseinheit bei Schülerinnen und Schülern eine große Motivation, sich der eTwinning-Partnerklasse vorzustellen. Durchführung der Unterrichtseinheit Drehbuch schreiben, editieren, synchronisieren: Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Bilder in Ihrem Unterricht laufen lernen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Sprachkompetenzen in den Bereichen Alltagsleben (Hobby, Sport, Alltag) und soziales Umfeld (Freunde, Freundschaft) erweitern, um diese während eines Austausches aktiv anwenden zu können. in der Fremdsprache kreativ mit Medien umgehen. ihre Arbeitsergebnisse ansprechend präsentieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen das SMART Board aktiv nutzen. Standardprogramme einsetzen. Inhalte mit Medien gestalten, diese visualisieren und präsentieren. die eigene Medienkompetenz ausbauen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen sich über die Ergebnisse der verschiedenen Arbeitsgruppen austauschen und dabei kommunikative Kompetenzen ausbauen. Teamkompetenzen und Teamentwicklungskompetenzen ausbauen, indem sie den Austausch von Ideen innerhalb der Gruppe erproben. Problemlösungskompetenzen aufbauen: Was passiert, wenn Inhalte sich nicht verwirklichen lassen wie gedacht? Den Schülerinnen und Schülern werden Inhalte und Phasen der Unterrichtseinheit vorgestellt und erklärt. Sie erfahren, was das Stop-Motion-Prinzip ist und wie es funktioniert. Außerdem werden sie in die Funktionsweise und Bedienung einer Digitalkamera eingewiesen. Die Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe eines Arbeitsleitfadens in Kleingruppen kreativ mit ihrem Projekt umgehen und sich dabei an die Vorgaben halten (Arbeitsblatt 1). Dazu erstellen sie zunächst einen Ablaufplan und einen kleinen Dialog. In der Notebook-Bibliothek des SMART Boards suchen sie geeignete Grafiken. Schritt 1: Grafiken fotografieren Wenn die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal einen Stop-Motion-Film erstellen, sollte der "Film" maximal 20 Sekunden, also 20 Bilder, lang sein. Sie ziehen die Grafiken auf das SMART Board und fotografieren mit einer Digitalkamera das erste Bild. Schritt 2: Fotoserie erstellen Im weiteren Verlauf bewegen die Schülerinnen und Schüler ihre Figur immer etwas weiter auf dem SMART Board, fotografieren sie und erstellen auf diese Weise insgesamt 20 Fotos. Schritt 3: Importieren in Software Nachdem alle gewünschten Fotos aufgenommen worden sind, werden diese auf den Desktop des Boards und dann per Drag and Drop in das Programm iStop Motion gezogen. Dort werden sie der Reihenfolge nach sortiert und können dann (zunächst noch) ohne Ton als Bildfolge abgespielt werden. In diesem Schritt stellen die Schülerinnen und Schüler die erarbeiteten Texte über ihre Person vor. Als Aufzeichnungsmöglichkeiten kommen in Betracht: Mobiltelefon MP3-Player (beispielsweise der iPod nano mit Tonaufnahmefunktion) integriertes Mikrofon des Laptops oder Computers externes Mikrofon. Schritt 5: Abgleich von Audio- und Bildspur Die Audioaufnahmen werden auf ihre Richtigkeit überprüft und anschließend in das iStop-Motion-Projekt eingefügt. Abschließend müssen die Schülerinnen und Schüler noch überprüfen, ob die Audiospur und die Bildspur gleich lang sind. Dann kann das Projekt exportiert werden, und es gilt: Film ab! Wie das fertige Ergebnis aussehen könnte, zeigt ein kleiner Beispiel-Film.

  • Spanisch / Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Atmosphärische Zirkulation – Globale Windsysteme

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zu den Themen Wetter und atmosphärische Zirkulation analysieren und interpretieren die Lernenden Bilder eines Wettersatelliten und verstehen den grundlegenden Aufbau von Hoch- und Tiefdruckgebieten sowie die Grundlagen der globalen atmosphärischen Zirkulation. Die Materialien sind auf Deutsch und auf Englisch verfügbar und somit auch im englisch-bilingualen Unterricht einsetzbar.Zentrales Element dieser Unterrichtseinheit ist ein Satellitenfilm, der die Wetterphänomene im Verlaufe eines Tages darstellt. Mithilfe des Films wird die atmosphärische Zirkulation in den globalen Zusammenhang eingebettet und besonders einprägsam veranschaulicht. Der Film regt die Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit der Entstehung und den Zusammenhängen von Wolken- und Windsystemen, Konvektions- und Advektionsprozessen sowie globalen Austauschprozessen an. Das Projekt FIS des Geographischen Institutes der Universität Bonn beschäftigt sich mit den Möglichkeiten zur Einbindung des vielfältigen Wirtschafts- und Forschungszweiges der Satellitenfernerkundung in den naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufen I und II. Dabei entstehen neben klassischen Materialien auch Anwendungen für den computergestützten Unterricht.Die Unterrichtseinheit "Atmoshpärische Zirkulation" hat zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern die Themenkomplexe Wetter und atmosphärische Zirkulation in ihrem Gesamtzusammenhang näher zu bringen. Dadurch sind sie in der Lage, atmosphärische Prozesse als treibende Kraft für die Unterschiede im Naturpotential verschiedener Räume zu verstehen. Anhand eines Satellitenfilms, der das Wettergeschehen auf der Erde an einem Tag in voller Länge zeigt, werden die Jugendlichen besonders anschaulich in die globalen Zusammenhänge eingeführt. Dabei sollen die Lernenden zunächst eine Lesekompetenz in Bezug auf Wettersatellitenbilder aufbauen, um dann erste Wetterphänomene erkennen und erklären zu können. Darauf aufbauend können zunehmend komplexere Themenbereiche, wie Konvektions- und Advektionsprozesse sowie die Passatzirkulation und planetarische Frontalzone erarbeitet werden. Unterrichtsverlauf und Arbeitsmaterialien Ausgehend von einem Satellitenfilm erarbeiten sich die Lernenden schrittweise die globale Verteilung von Wolken- und Windsystemen. Die Schülerinnen und Schüler können Bilder von Wettersatelliten interpretieren und zur Analyse der atmosphärischen Zirkulation nutzen. können unterschiedliche Druck- und Wolkengebilde unterscheiden und sie Klimazonen zuordnen. können Grundlagen der atmosphärische Zirkulation beschreiben. Zum Abspielen der kurzen Filmsequenz zur atmosphärischen Zirkulation benötigen Sie entweder den Adobe Flash Player oder den Apple Quicktime Player (beide kostenlos erhältlich). 1. Stunde: Wettergeschehen im Satellitenbild Zu Beginn kann den Schülerinnen und Schülern der Satellitenfilm über einen Beamer gezeigt werden. Der Film besteht aus einer Abfolge von Bildern, die während eines Tages vom Meteosat-Satelliten aufgenommen wurden. Anhand des Meteosat-Filmes sollen die Schülerinnen und Schüler die wesentliche Gliederung der planetarischen Zirkulation erkennen können. Die Wolkenverteilung und -bewegungen sind anschaulich zu erkennen. Folie 1 (folie_1_wolkenarten.pdf) zeigt anschaulich typische Wolkenformen aus verschiedenen Regionen der Erde. Anschließend regt das Arbeitsblatt 1 (ab_1_wolkenarten.pdf) zur Auseinandersetzung mit den verschiedenen Wolkentypen an. Die Folien 2 (folie_2_nordhalbkugel.pdf) und 3 (folie_3_tropen.pdf) zeigen noch einmal im Ausschnitt die Wolkenverteilung der Außertropen und der Tropen. Ziel ist es, den grundlegenden Aufbau von Hoch- und Tiefdruckgebieten erklären zu können. Damit sollen die Lernenden in die Lage versetzt werden, Wolkenbilder gleichsam "lesen" zu können. Optional können mithilfe der Folien 2a und 2b die von den Lernenden gemachten Aussagen zur Außertropischen Zirkulation überprüft werden. Die beiden Abbildungen zeigen die Druckverteilung, Temperatur- und Bewölkungssituation am Tag der Satellitenbildaufnahme. Im letzten Teil dieser Unterrichtseinheit bringen die Schülerinnen und Schüler die Erkenntnisse der vergangenen Stunden in einen globalen Zusammenhang. Als wichtige Elemente sollen die Lernenden hierbei die Bedeutung der innertropischen Konvergrenzzone (ITC), der Hadley-Zelle sowie der Coriolis-Kraft kennen lernen. Im Arbeitsblatt 4 lokalisieren sie die relevanten Windsysteme und sollen den Wärme- und Energietransport in der Atmosphäre erklären können.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe II

Rap im Musikunterricht

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Aspekten von Rapmusik: Sie lernen die theoretischen Hintergründe dieser Musikrichtung sowie ausgewählte berühmte US-amerikanische Rapper kennen. Mithilfe der kostenlosen Sequencer-Software "Music Maker" von Magix erstellen die Lernenden selbst Raps. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in theoretische Grundlagen von Rap, einen groben Überblick über aktuelle berühmte US-amerikanische Rapper und sie sammeln Erfahrungen beim eigenen Musizieren von Rapmusik. Sie üben sich in Bodypercussion, wiederholen grundlegende Notenwerte und Rhythmen, und erlernen beziehungsweise üben das Stück "Rapper's Delight". Abschließend erhalten die Lernenden einen Einblick in eine kostenlose Musik-Software, mit der sie eigenständig Beats komponieren und ihre eigenen Texte dazu singen können. Diese Unterrichtseinheit kann eigenständig oder als Sequenz zur Einheit Die Entstehungsgeschichte des Hip-Hops durchgeführt werden. Rap als Thema im Musikunterricht War Rap früher eine Musikrichtung, die vornehmlich von Jugendlichen konsumiert wurde, hat sich der schnelle Sprechgesang zu einem weltweit anerkannten Massenphänomen für Jung und Alt entwickelt, wenngleich es vermutlich immer noch Teenager sind, die diese Musik hauptsächlich hören. Selbst wenn jemand eine andere Musikpräferenz hat, so wird die Leistung, das schnelle deutliche Sprechen begnadeter Rapper, durchaus anerkannt und vielleicht sogar bewundert. Genau hier liegt eine der Herausforderungen beim Musizieren, da das Sprechtempo in der Regel viel schneller ist als im Alltag. Dabei soll das Gesprochene noch in einem bestimmten, stimmigen Rhythmus dargeboten werden. Eine weitere Hürde ist der Text an sich, da er einen gewissen Inhalt transportieren soll, ein Thema, welches der Rapper ausgiebig behandelt und sich dazu noch im Idealfall reimen sollte. Nicht alle Schülerinnen und Schüler haben mit Rapmusik positive Erfahrungen gemacht, viele verspüren eher eine Abneigung gegen diese oft als aggressiv angesehene Musikrichtung. Diese Vorbehalte sollen auf vielfältige Weise abgebaut oder relativiert werden. Dies geschieht auf spielerische Arten, sowohl auf eine theoretische und dennoch humorvolle Art und durch zahlreiche praktische Übungen. Für diejenigen Lehrkräfte und Klassen, die gerne digital arbeiten, eröffnen sich zahlreiche multimediale Möglichkeiten. Dadurch, dass versucht wird, den Schülerinnen und Schülern Rapmusik auf unterschiedlichste Arten und einem Wechsel der Sozialformen nahe zu bringen, ist sowohl ein hohes Maß an Motivation und Schüleraktivität gewährleistet. Rapmusik nachahmen und selbst produzieren Das bekannte Stück "Rapper's Delight" der Gruppe Sugar Hill Gang wird in dieser Einheit auf verschiedene Arten nachgeahmt: singen zum Original, singen zum Playback, musizieren mit Instrumenten und Bodypercussion. Ebenfalls können die Schülerinnen und Schüler zum Rhythmus von "Rapper's Delight" eigene Text verfassen und musizieren. Darüber hinaus lernt die Klasse das kostenlose Sequenzer-Programm "Music Maker" von Magix in Grundzügen kennen. Durch die leichte Bedienoberfläche der Software ist es für jeden möglich, zu Hause am eigenen Rechner Playbacks zu erstellen und dann dazu zu rappen oder zu singen. Erste Schritte mit der Software werden auf Arbeitsblatt 05 erklärt. Ergänzende interaktive Übungen Vertiefend zu dieser Einheit stehen interaktive Übungen mit Quizfragen, Memory und Drag und Drop Übungen zur Verfügung, mit denen sich das Thema Rapmusik abrunden lässt. Die Rap-Übungen fokussieren US-amerikanische Rapper, Hits deutscher Rapmusiker sowie allgemeine Fragen zur Musikrichtung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen. verschaffen sich einen Überblick über Grundlagen der Rapmusik. kennen berühmte US-amerikanische Rapper und deren Musikstücke. musizieren gemeinsam das Stück "Rapper's Delight" der Sugar Hill Gang. texten und komponieren eigenständig Raps. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler installieren die kostenlose Software "Music Maker" auf ihrem PC/Laptop und erstellen/komponieren mit dem Programm eigenständig Beats und Rapstücke. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten respektvoll mit ihrem Partner oder Partnerin zusammen. hören den Rap-Interpretationen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler aufmerksam zu.

  • Musik
  • Sekundarstufe I
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