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El cortometraje "Hiyab" en la clase de español

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Kurzfilm "Hiyab" liefert Ideen für die unterrichtliche Beschäftigung mit Kurzfilmen als audiovisuelles Medium sowie mit den aktuellen, gesellschaftlichen Themen Immigration, Islam, Identität und (Schul-)Regeln. Der Kurzfilm "Hiyab" von Xavi Sala (2005) reflektiert Aspekte des kulturellen Lebens in Spanien vor dem Hintergrund unterschiedlicher Ethnien und Bräuche. Er kann dazu beitragen, Spanisch-Lernenden reale Einblicke in die Kultur und Geschichte des Zielsprachenlandes zu vermitteln, indem er sie mit soziokulturellen und historisch-politischen Themen konfrontiert, die sowohl für den Spanisch-Unterricht als auch für fächerübergreifendes Arbeiten von Bedeutung sind. Der Film eignet sich als authentische Materialgrundlage, um mit Schülerinnen und Schülern im Spanisch-Unterricht der Sekundarstufe II auf eine interessante, motivierende Art über Interkulturalität zu reflektieren und kritisches Denken zu fördern. Die starke visuelle Botschaft des Films regt dazu an, unterschiedliche individuelle Werte wahrzunehmen und den Respekt und die Toleranz für Andere in einem diskursiven Ansatz zu unterstützen. Das Unterrichtskonzept bietet sich insbesondere für die Förderung der mündlichen Kommunikation in der Zielsprache Spanisch an. Vorkenntnisse Die Lernenden müssen nicht im Vorfeld in das Thema eingewiesen werden. Vielmehr wird Wert darauf gelegt, dass sie sich kommunikativ einbringen und sich frei äußern können. Didaktische Analyse Kurzfilme sind ein sehr motivierendes Material für die Lernenden jeder Altersstufe. Durch ihre kurze Dauer gestatten sie den Lehrenden, flexibel und reaktiv auf Schüleräußerungen einzugehen, variationsreiche Aktivitäten anzubieten und Kompetenzen wie zum Beispiel die Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Mit der Behandlung eines Kurzfilms legt die Lehrkraft den Fokus auf einen handlungsorientierten Ansatz, in dem die Zielsprache in einem breiteren sozialen Kontext erlernt und verwendet wird und Aufgaben ausgeführt werden, die nicht nur Sprachaktivitäten umfassen, sondern insbesondere allgemeine kreative und interaktive Fähigkeiten aktivieren und den Einsatz von Strategien erfordern. Methodische Analyse Der Kurzfilm "Hiyab" enthält nur einen recht kurzen Dialog-Teil. Je nach sprachlichem Niveau der Lerngruppe können hier Verständnisschwierigkeiten auftreten. Die Lehrkraft hat die Möglichkeit, den Lernenden die Transkription des Dialogs (siehe Lösungsvorschlag zu Arbeitsblatt 3) nach der Sichtung mit Ton als hilfreiche Unterstützung für das Verständnis auszuteilen (Binnendifferenzierung). Die Arbeit mit dem Kurzfilm kann aber auch ohne Transkription erfolgen, denn die Bilder bieten – über den dialogischen Teil hinaus – eine wertvolle Unterstützung für das Verständnis. Es ist nicht nötig, jedes einzelne Wort zu verstehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in der Zielsprache Spanisch mit den Themen Immigration, Erziehung, Islam und Interkulturalität auseinander. trainieren und erweitern ihre Sprachkompetenz im Bereich des Hör(seh)verstehens sowie im Bereich der mündlichen Ausdrucksfähigkeit und Interaktion. Medien- und Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben durch offene Arbeitsformen eine sinnvolle Einteilung der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit (für die Debatte). erleben mehrkanaliges Lernen durch interaktive Zugänge, handlungsorientierte Aufgaben und verschiedene Sozialformen. erkennen spezielle narrative Formen der Gattung "Kurzfilm". Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln und trainieren einen Perspektivenwechsel, indem sie über eigene und fremde Werte reflektieren und sich somit als Teil ihrer Erlebnis- und Erfahrungswelt wahrnehmen. erleben und nehmen die Zielsprache in ihrer sprachlichen und kulturellen Dimension (besser) wahr. erkennen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Gesellschaft, in der sie leben, und Spanien (beziehungsweise auch anderen EU-Ländern wie Frankreich) und betten diese in ihre bisher erworbenen Erkenntnisse und ihr Weltwissen über das Thema ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben entdeckendes, handlungsorientiertes, ko-konstruktives Lernen (explorativ-kommunikativer Ansatz, Erlebnisorientierung), indem sie sich in Kleingruppen beziehungsweise mit einer Partnerin / einem Partner über Werte (auch eigene Werte), authentische und konkrete Erfahrungen und Chancengleichheit beziehungsweise Chancengerechtigkeit austauschen. tragen ihre Überlegungen vor und diskutieren sie mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Empathie im Plenum.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe II

Klimawandel und Klimaschutz in der Grundschule

Unterrichtseinheit

Das Greenpeace "Schools for Earth"-Materialpaket für Grundschulen bietet Sachinformationen, Praxisbeispiele und didaktische Anregungen für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten an Ihrer Schule. Werden auch Sie zu einer "School for Earth", die sich für Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft einsetzt. Das Grundschul-Aktionspaket bietet Lehrkräften, Lernenden, Klassen und Schulen Anregungen und konkrete Ideen, sich mit dem Klimawandel nicht nur inhaltlich zu beschäftigen, sondern im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auch selbst für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit aktiv zu werden. Die Greenpeace-Handreichung in dieser Einheit (siehe Downloads) enthält neben einer Einführung zu Klimawandel und Klimaschutz Anregungen Informationen und Impulse zu den fünf Handlungsfeldern Energie, Ernährung, Mobilität, Beschaffung und Abfall . Dabei sind die Kapitel stets gleich aufgebaut: Gut zu wissen – Wovon sprechen wir eigentlich? (Sachinformationen für die Lehrkraft) Zusammenhänge erkennen: Kohlenstoffis Was hat das mit uns zu tun? – Die Rolle unserer Schule Beispiele aus der Praxis: Was machen andere Schulen? Didaktische Anregungen: Impulse zur Unterrichtsgestaltung Klimaschutz im Schulalltag: Kinder partizipieren lassen Die Klimakrise und Umweltprobleme beschäftigen auch Kinder im Grundschulalter – sie entwickeln bereits früh ein Bewusstsein für die Umwelt, hören ihre Eltern darüber sprechen, verfolgen Radio- und TV-­Sendungen mit. Die Kinder beim Verstehen des komplexen und teils auch beängstigenden Themas Klimawandel altersgerecht zu begleiten, heißt vor allem, den Klimawandel begreifen zu helfen und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen. Lehrkräfte bei der Vermittlung dieser Themen zu unterstützen und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen, ist das Ziel der Handreichung "Klimawandel und Klimaschutz in der Grundschule". Sie bietet Sachinformationen und konkrete Impulse für die Unterrichtsgestaltung. Die Schülerinnen und Schüler nähern sich den Themen Energie, Ernährung, Mobilität, Papier und Abfall im Kontext des Klimaschutzes an und erkennen Zusammenhänge. Das komplexe Wirkungsgefüge des Kohlenstoffkreislaufs wird mithilfe einer vereinfachenden für die 1.-2. und 3.-4. Klasse differenzierten Darstellung zugänglich gemacht, die anhand des personifizierten Kohlenstoffs die "Geschichte der Kohlenstoffis" veranschaulicht. Gemeinsam erproben Schülerinnen und Schüler konkrete Handlungsoptionen für den Klimaschutz an ihrer eigenen Schule und werden dabei nicht nur zu Expertinnen und Experten, sondern auch zu Akteurinnen und Akteuren! Gemeinsam auf dem Weg zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit Das Material ist im Rahmen des bundesweiten Projekts "Schools for Earth" entstanden – ein Projekt, welches Schulen auf den Weg in Richtung Klimaneutralität und mehr Nachhaltigkeit bringt. Denn: Schulen spielen eine wichtige Rolle für den Schutz des Klimas. Als Lernorte vermitteln sie den Schülerinnen und Schülern einerseits die nötigen Kompetenzen zur Bewältigung von Herausforderungen wie der Klimakrise. Andererseits haben Schulen durch ihren CO₂-­Ausstoß einen bedeutenden Einfluss auf das Klima und können so auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Projekt bietet mit dem Whole School Approach einen ganzheitlichen Ansatz zur Entwicklung der eigenen Schule mit dem Ziel der Klimaneutralität und der festen Verankerung einer ambitionierten Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) . Weitere Bildungsmaterialien zum Thema Klimaschutz finden Sie im Dossier "Aktuelle Umweltthemen im Unterricht: Greenpeace macht Schule" . Die Schülerinnen und Schüler führen Klimacheck-Schulrundgänge durch und machen eine Bestandsaufnahme der bisherigen Ausstattung und bisheriger Klimaschutz-Maßnahmen. schreiben eigene Kochrezepte. führen eine Umfrage zur Mobilität an ihrer Schule durch. führen ein Forschungstagebuch zum eigenen Müll- und Papierverbrauch. lernen verschiedene Papiersiegel kennen. ermitteln das Abfallaufkommen an ihrer Schule. treiben in Kleingruppen und projektbasiert ihre Ideen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit an ihrer Schule selbstständig voran.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Changemakers: die globalen Protestbewegungen "Fridays for Future" und "Black Lives Matter" im…

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit vergleichen die Schülerinnen und Schüler die "Fridays for Future"-Bewegung mit der "Black Lives Matter"-Bewegung. Sie recherchieren über die geschichtlichen Hintergründe, Zielsetzungen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Erfolge beider Protestbewegungen. Die Arbeitsergebnisse werden präsentiert und diskutiert. In einer abschließenden Fragerunde soll geklärt werden, ob an der Schule die Auseinandersetzung mit den Themen Rassismus und Klimakrise vertieft werden sollte.Die globalen Protestbewegungen "Fridays for Future" (FFF) und "Black Lives Matter" (BLM) ziehen weltweit immer mehr junge Menschen in ihren Bann und stärken ihr Engagement für eine bessere Welt. Obwohl beide Bewegungen auf den ersten Blick unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen, haben sie eine gemeinsame Basis, die in der europäischen Kolonialgeschichte liegt. Ein Vergleich beider Bewegungen macht deutlich, dass der Lösung globaler Schieflagen wie Rassismus und Klimakrise eine umfassende, kritische und verantwortungsbewusste Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit vorausgehen muss: und das sowohl auf individueller als auch kollektiver Ebene. Der Fachartikel "Changemakers: Prostest und junges Engagement in der Schule" ermöglicht es Lehrenden einen Einblick in die Protestbewegungen, die durch junge Menschen angetrieben werden, zu erlangen und steht in Zusammenhang mit dieser Unterrichtseinheit.Die Unterrichtseinheit trägt zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit der "Fridays for Future"- und "Black Lives Matter"- Bewegung bei. Durch die intensive unterrichtliche Auseinandersetzung mit Text, medialen Beiträgen und Diskussionen kann ein detailliertes Verständnis beider Bewegungen geschaffen werden. Die anschaulichen Beispiele sollen zur vertiefenden Erschließung der Inhalte und Zielsetzungen beider beitragen und einen Vergleich ermöglichen. Das bedeutet für die Lernenden, sich eine differenzierte Perspektive zu bilden und auch Vorurteile zu überdenken. So können Impulse und Entscheidungen, sich für Klimaschutz und/oder Antirassismus-Arbeit zu engagieren, entstehen. Die Textanalyse verschafft vertiefende Einblicke in die Hintergründe, Inhalte und Zielsetzungen beider Bewegungen. Die Darstellung sinnlich erfahrbarer Beispiele, wie zum Beispiel durch die Videobeiträge und Musikbeispiele stellt Bezüge zum Alltagsleben der Jugendlichen her und bietet die Möglichkeit zur individuellen Reflektion und Auseinandersetzung. Die gesellschaftliche und politische Relevanz beider Protestbewegungen kann auf die individuelle Ebene der Schülerinnen und Schüler übertragen werden und zum eigenen Engagement ermutigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und benennen die zentralen Zielsetzungen der "Fridays for Future"- und "Black Lives Matter"-Bewegungen. erkennen und erläutern Unterschiede in der gesellschaftlichen Akzeptanz beider Bewegungen. begründen eigene Deutungen und Wertungen globaler und historischer Prozesse sowie gesellschaftspolitischer Sachverhalte argumentativ. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler charakterisieren eindeutige Interessen, Bedürfnisse, Motive und Gefühle der Akteure der "Fridays for Future"- und "Black Lives Matter"-Bewegungen, erörtern die unterschiedlichen Positionen, bewerten Kontroverses und Problemhaltiges und überprüfen ihre Position. identifizieren klar unterscheidbare Positionen, dahinterliegende Überzeugungen und Interessen sowie Lösungsvarianten für einfache Problemstellungen und beziehen begründet Stellung dazu. erörtern die interkulturellen Unterschiede eigener und fremder Verhaltensweisen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren intentional und reflektiert in digitalen Medien, indem sie die Informationsangebote gleichermaßen kritisch wie begründet auswählen. suchen, Verarbeiten und Nutzen der im Netz gefundenen Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben einen Perspektivwechsel ein. werden zum rassismuskritischen Denken und antirassistischen Handeln angeregt. werden zum eigenen Engagement und zur demokratischen Teilhabe motiviert.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Elektromobilität: Zukunft schreibt man mit E

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Informationen zum Thema Elektromobilität. Darin setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Vorteilen von Elektrofahrzeugen als auch mit künftigen Herausforderungen im Bereich Elektromobilität auseinander. Neu sind Materialien zur Energiegewinnung und Ladetechnologien. Ausgehend von der historischen Entwicklung von Fahrzeugen ohne Verbrennungsmotor lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Antriebs- und Ladetechnologien von Elektrofahrzeugen kennen. Dabei entwickeln sie Ideen einer elektromobilen Gesellschaft und setzen sich, vor dem Hintergrund staatlicher Unterstützungsmaßnahmen sowie anhand des aktuellen Entwicklungsstandes, mit der Frage auseinander, inwieweit ein Elektroauto auch für sie infrage kommen würde. Didaktisch-methodischer Kommentar Elektromobilität gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund der Endlichkeit fossiler Energieträger werden mit der Elektromobilität große Hoffnungen verbunden. Das haben auch Forschung, Wirtschaft und Politik erkannt. So ist es das Ziel der Bundesregierung, dass bis 2030 mindestens sieben Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Wissen über die Vorteile und Herausforderungen, die mit einer elektromobilen Gesellschaft verbunden sind, ist deshalb elementar. Umsetzung der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen fächerübergreifenden Zugang zum Thema Elektromobilität. Dazu setzen sie sich in einem ersten Schritt mit der Geschichte von Fahrzeugen ohne Verbrennungsmotor auseinander und erfahren, dass Elektrofahrzeuge keine Erfindungen des 21. Jahrhunderts sind. Darauf aufbauend lernen sie verschiedene Antriebs- und Ladetechnologien von Elektrofahrzeugen sowie ihre Vor- und Nachteile kennen. Hier befassen sie sich auch mit der Energiegewinnung von Elektrofahrzeugen. So lernen sie die Funktionsweise von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos sowie Brennstoffzellen für Wasserstoffautos kennen und setzen sich mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Konzepte auseinander. Anhand von textlichen und grafischen Informationen zu staatlichen Unterstützungsmaßnahmen sowie dem aktuellen Entwicklungsstand reflektieren sie anschließend das Zukunftspotenzial von Elektrofahrzeugen für die Gesellschaft und den eigenen Alltag. Hierfür nutzen sie auch das Video Elektroniker-Azubis: Wie stehen sie zu Elektroautos? . Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit kann aufgrund ihres Bezuges zu den Lehr- und Bildungsplänen in allen deutschen Bundesländern in der Sekundarstufe II eingesetzt werden. Dabei bilden die Fächer Physik, Technik und Sozialkunde den fachlichen Bezugspunkt. Vertiefungen in den Fächern Deutsch und Kunst sind denkbar und finden besonders in der Projektphase Anknüpfungspunkte. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass Elektrofahrzeuge keine Erfindungen des 21. Jahrhunderts sind. reflektieren die Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen. kennen verschiedene Antriebs- und Ladetechnologien und erschließen darauf aufbauend die damit verbundenen Vor- und Nachteile. wissen, wie ein Lithium-Ionen-Akkus bei Elektrofahrzeugen sowie eine Brennstoffzelle bei Wasserstoffautos funktioniert. reflektieren die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten der Energiegewinnung bei nicht-benzinangetriebenen Fahrzeugen. beschreiben anhand von aktuellem Datenmaterial die Entwicklungen im Elektrofahrzeug-Sektor. diskutieren aktuelle und denkbare staatliche Maßnahmen, um Elektromobilität noch attraktiver zu machen. nehmen zu Aussagen bezüglich der künftigen Bedeutung von Elektrofahrzeugen Stellung. setzen sich mit den technologischen, klimapolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen für eine elektromobile Gesellschaft auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren einen Videobeitrag zielgerichtet entsprechend einer Aufgabenstellung. trainieren das selbstständige Erschließen von Themen und Inhalten sowie das Recherchieren im Internet. üben sich im eigenständigen Analysieren und Interpretieren von Grafiken, Schaubildern und Zahlenmaterial. bereiten eigene Ideen und Visionen schriftlich und gestalterisch auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- oder Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Personen. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. trainieren das kreative Entwickeln und Ausformulieren eigener Ideen.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe II

Porträt: Werkanalyse von Giuseppe Arcimboldos "Vertumnus"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Porträt" analysieren die Lernenden den Malstil von Giuseppe Arcimboldo anhand des Bildes "Vertumnus" als Werk der späten Renaissance und erstellen im Anschluss eine Collage zu sich selbst aus Zeitschriften.Der Schwerpunkt dieser Unterrichtseinheit liegt auf der Erkundungsform des genauen Betrachtens mit anschließendem Umsetzen der Ergebnisse. Die PowerPoint-Präsentation soll den Schülerinnen und Schülern zunächst die Möglichkeit geben, das Bild "Vertumnus" von Guiseppe Arcimboldo sehr genau in allen Einzelheiten zu betrachten. Anschließend betrachten sie das Gemälde nochmals im Ganzen und lernen die Informationen zum Künstler sowie weitere Werke kennen. Die Lernenden analysieren das Bild mithilfe eines Informationstextes und an einem Bildquiz, bevor sie im Rahmen der Bildproduktion eine Collage zu sich selbst erstellen. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten eine Werkbetrachtung bereits einmal durchgeführt haben. Außerdem sollten sie die feinmotorischen Fähigkeiten besitzen, exakt schneiden zu können. Didaktische Analyse Giuseppe Arcimboldo war ein italienischer Maler der Spätrenaissance. Mit seinem Werk "Vertumnus" ist er der bedeutendste Vertreter des Manierismus. Arcimboldo malte beeindruckende Porträts aus Blumen, Früchten, Tieren, aber auch aus anorganischen Objekten. Er nutzte die Einbildungskraft des menschlichen Gehirns, um die Objekte zu einem Menschenkopf zusammenzufügen. Als Hofmaler war er bei den Kaisern und Fürsten seiner Zeit sehr beliebt. Zeitgenossen sahen in seinen Portraits oft eine große Ähnlichkeit mit den dargestellten Personen. Arcimboldos Kunst war dabei immer auf den ersten Blick zu durchschauen. Das Bild "Vertumnus", das den Kaiser Rudolf II. zeigt, lässt im Detail sogar Gesichtszüge und Einzelheiten erkennen, was das Bild trotz der Früchte und Blumen realistisch wirken lässt. Dies war im Vergleich zu den eher klassischen-harmonischen Darstellungen der Spätrenaissance ein Gegenentwurf beziehungsweise eine Neuheit. Arcimboldo erstellte mit diesem Einfallsreichtum nicht nur moderne, sondern gleichzeitig auch oft rätselhafte Gemälde für Kaiser und Theaterbühnen. Im 20. Jahrhundert nahmen Künstler wie Salvador Dalí seine Ideen in ihre Werke auf, sodass die Ideen Arcimboldos bis heute die Betrachter faszinieren. Methodische Analyse Kunstwerke können Menschen dazu anregen, zu diskutieren, gemeinsam zu betrachten oder auch Meinungen auszutauschen. Problematisch bei Bildbetrachtungen ist, das für die Lernenden nüchterne Beschreiben, was wie abgebildet ist. Durch die PowerPoint sollen die Schülerinnen und Schüler zunächst die Werke des Künstlers kennenlernen. Im Betrachten der Porträts soll das Interesse am genauen Schauen geweckt werden. Da eine Bildbetrachtung sehr umfangreich ist (Bildbeschreibung, Bildanalyse, Interpretation), kann das Quiz rund um "Vertumnus" helfen, Formen, Farben und Wirkung zu beschreiben. Dies führt zu Erfolgserlebnissen und überfordert nicht. Die Erschließung des Bildinhaltes sowie die Reflexion werden durch die große Realitätsnähe der Bilder vereinfacht. Für die Collage im Rahmen der Bildproduktion sollten zahlreiche Zeitschriften zur Verfügung stehen. Es empfiehlt sich daher ein entsprechender Auftrag im Vorfeld der Stunde. Vor der Objektivierungsphase sollte klar sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Collage zu sich selbst erstellen. Sie kleben also ihr Lieblingsessen, ihre Lieblingskleidung und ähnliche personenbezogene Informationen zu einem Selbstportrait zusammen. Vorab kann eine Bleistiftskizze helfen, damit die Aufteilung auf dem Papier klar ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die geschichtlichen Informationen zum Maler Guiseppe Arcimboldo sowie seinen Malstil kennen. erweitern ihre Kenntnisse im Bereich Bildanalyse und werden zum eigenen gestalterischen Tun angeregt. arbeiten feinmotorisch mit Kleber und Schere. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler betrachten verschiedene Gemälde in der PowerPoint-Präsentation und vergleichen diese miteinander. entnehmen einem Text die wesentlichen Informationen und bearbeiten die Aufgaben dazu. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen das Quiz in Partnerarbeit durch. präsentieren die Ergebnisse aus der Gruppenarbeit adäquat und ansprechend.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Glaubenskriege: Flucht und Migration der Hugenotten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Glaubenskriege: Flucht und Migration der Hugenotten" erarbeiten die Lernenden einen erweiterten Glaubensbegriff und untersuchen seine Funktion, um das Verständnis für die Entstehung von Kriegen aufgrund von Glaube und Religion zu erleichtern. Die Hugenottenkriege in Frankreich sowie die historisch-geistigen Zusammenhänge des 16. Jahrhunderts in Europa nach der Reformation durch Martin Luther dienen dabei als Beispiel für eine gewaltsame religiöse und politische Entwicklung.Was ist Glaube? Ausgehend von einer Definition des Glaubensbegriffes aus sprachlicher, neurobiologischer und systemischer Sicht, die den Schülerinnen und Schülern eine Lösung von Vorurteilen ermöglicht, weckt dieses Thema das Interesse für die Verflechtungen von Macht und Religion, was letztlich zu den so genannten Hugenottenkriegen als gewaltsam ausgetragene Konflikte führt. Die Lernenden erkennen in dieser Unterrichtseinheit, dass die europäischen Glaubenskriege in Frankreich mehr als Religionskriege erstmalig die geistige, politische und ökonomische Situation global verändert haben, mit Auswirkungen, die bis heute noch zu spüren sind. Mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeiten die Lernenden zunächst die Grundlagen: Was ist ein Glaubenskrieg? Was sind Hugenotten und welche Rolle spielen sie in den europäischen Glaubenskriegen? Die Schülerinnen und Schüler lernen damit historisch-geistige Zusammenhänge des 16. Jahrhunderts in Europa als Grundlage der innerchristlichen Glaubenskriege kennen. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle von Martin Luther und die Reformation für diese umfassenden Änderungen erläutert. Das Thema "Glaubenskriege: Flucht und Migration der Hugenotten" im Unterricht Diese Unterrichtseinheit führt in die Anfänge der Neuzeit und erleichtert das Verständnis für historisch geistige Zusammenhänge sowie religiös konfessionell geprägte Konflikte. Damit kann das Unterrichtsmaterial rund um die Hugenottenkriege im Fachunterricht in Religion oder Ethik der Sekundarstufe II sowie auch interdisziplinär in Geschichte eingesetzt werden. Die Flucht der protestantischen Hugenotten aus Frankreich stellt in diesem Zusammenhang ein Beispiel für Migrationsgeschichte dar. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten bereits über ethische Reflexionsfähigkeit verfügen. Didaktisch-methodische Analyse Erkannt werden kann mit diesem Unterrichtsmaterial insbesondere die verhängnisvolle Verflechtung von Macht und Glauben, heute aktuell wie vor 300 Jahren. Darüber hinaus geht es in dieser Einheit wie bei Martin Luthers Werk um die Möglichkeit der Überwindung durch einen menschennahen Glauben. Schwierig kann die Erkenntnis sein, wie wenig der Einzelne angesichts großer Konflikte tun kann. Das Mittel der Gruppenarbeit stärkt das Vertrauen in die gemeinsame Arbeit, während die neurobiologische Analyse das Bewusstsein für individuelle Achtsamkeit schärfen kann. Methodisch wird durch Kooperatives Lernenden beim Gruppenpuzzle sowie Think-Pair-Share der Grad der Eigenverantwortlichkeit der Lernenden zusätzlich erhöht und Schüleraktivierung angestrebt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Fähigkeit zu interdisziplinärem Denken. nähern sich einem erweiterten Glaubensbegriff. erkennen die Tragweite von Toleranz Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielgerichtet Informationen im Internet. erweitern ihre Kompetenzen im Umgang mit verschiedenen Textgattungen. erstellen eigene sprachliche Zeugnisse, die derart besser erinnert werden können. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wechseln zwischen eigenständigem und partnerschaftlichem Arbeiten ab. ordnen den Wunsch nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung höheren Zielen unter. Blume, Michael (2009): "Neurotheologie", Marburg. Dingel, Leppin (2016): "Das Reformatorenlexikon", Darmstadt. Durchhardt, Heinz (1985): "Der Exodus der Hugenotten", Köln. Hornung, Oskar (1974): "Friedrichstal", Friedrichstal. Luther, Martin (2004): "Von der Freiheit eines Christenmenschen", Gütersloh. Roth, Gerhard (2016): "Coaching, Beratung und Gehirn", Stuttgart.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Leseförderung mit kindgerechten Bibel-Geschichten: Noahs Arche

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial bearbeitet das Thema "Leseförderung" fächerübergreifend und kann im Deutsch- und Religionsunterricht eingesetzt werden. Die Kinder lesen die Bibel-Geschichte der Arche Noah genau, vergleichen Bilder mit Texten und reproduzieren das Gelesene.Besonders in den ersten Schuljahren muss das Lesen in allen Unterrichtsfächern geübt werden. Nur wenn die Schülerinnen und Schüler sicher lesen können, verstehen sie Aufgabenstellungen auf Arbeitsblättern, können sie Sachtexte lesen oder Geschichten schmökern . Daher ist es wichtig, Leseverstehen in unterschiedliche Unterrichtskontexte einzubinden. Dieses Arbeitsmaterial enthält ein Arbeitsblatt mit der biblischen Geschichte "Die Arche Noah" in kindgerechter Form. Die Schülerinnen und Schüler lesen den Text. Anschließend vergleichen sie kurze Sätze zur Arche Noah mit einem Bild und entscheiden, ob diese zutreffen oder nicht. Eine abschließende Aufgabe fordert sie dazu auf, die Geschichte in eigenen Worten wiederzugeben. Das Arbeitsblatt kann im Deutsch- oder Religionsunterricht eingesetzt werden. Naheliegend ist, zuerst die Geschichte "Die Arche Noah" zu besprechen und dann die Übungen zum Leseverstehen zu bearbeiten. So können die Kinder auf ihr Vorwissen zurückgreifen.In den ersten Lernjahren fällt Kindern das Lesen besonders schwer. Hilfreich ist es, wenn Lesetexte keine oder nur wenig neue Informationen, sondern bereits bekannten Wortschatz enthalten. Wird die biblische Geschichte vorentlastet, fällt es den Lernenden leichter, dem zusammenhängenden Text einen Sinn zu entnehmen. Auch das Einbinden von Visualisierungen fördert das Verständnis und motiviert die Schülerinnen und Schüler. Der Abgleich von Text und Bild fordert darüber hinaus zum genauen Lesen auf. Der Rätselcharakter der "Wahr oder falsch?"-Aufgabe erfordert, dass die Sätze auch wirklich verstanden werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen eine biblische Geschichte. vergleichen ein Bild mit verschiedenen Aussagen und erkennen diejenigen Aussagen, die nicht zu der Beschreibung passen. geben zuvor Gelesenes in eigenen Worten wieder.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Deutsche Einheit inklusiv

Fachartikel

Das Bildungsangebot "Deutsche Einheit inklusiv" in Einfacher Sprache und die begleitenden Unterrichtseinheiten beleuchten die Sichtweisen von Menschen mit nichtdeutscher Herkunft auf die Umbrüche der 1980er-Jahre, den Mauerfall und die ersten Jahre der deutschen Einheit. Wie gestaltete und veränderte sich ihr Leben im geteilten und wiedervereinten Deutschland? Die Jahre 1989/1990 gelten als zentrale Wendepunkte der deutschen Geschichte. Auch für Eingewanderte und deren Nachkommen änderte sich mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung vieles. Sie waren als Arbeitskräfte, Studierende oder Schutzsuchende in die Bundesrepublik und die DDR gekommen und berichten bis heute von der Freude über Mauerfall und deutsche Einheit – aber auch von Ausgrenzung, Rassismus und Arbeitslosigkeit. Wenn im Geschichtsunterricht von der Friedlichen Revolution die Rede ist, werden die Sichtweisen von Eingewanderten und ihren Nachkommen nur selten beachtet, obwohl sich mit dem Fall der Mauer auch ihre Lebensbedingungen stark veränderten. Gerade die Geschichte der deutschen Teilung, Vereinigung und Transformation wird bisher nahezu ausschließlich aus der nationalen Perspektive – als Geschichte der Ostdeutschen und Westdeutschen – unterrichtet, in der die Erfahrungen und Erzählungen von Eingewanderten und ihren Nachkommen kaum eine Rolle spielen. Das Bildungsangebot Deutsche Einheit Inklusiv für Jugendliche und Lehrkräfte nimmt die deutsche Einheit aus der Perspektive von Eingewanderten und deren Nachkommen in den Blick. Die Website www.einheit-interkulturell.de/einheit-inklusiv bietet zahlreiche Materialien und Inhalte, die über die Geschichte der zwei Staaten informieren und dabei die vielfältigen Sichtweisen der Menschen mit einbeziehen. Inhalte Das bestehende Angebot "Deutsche Einheit Interkulturell" wurde um drei Module in Einfacher Sprache erweitert. Diese thematisieren die Geschichte vor und nach 1990 mit Fokus auf der Migrations- und Integrationsgeschichte der beiden deutschen Staaten. Wie erlebten Eingewanderte und deren Nachkommen den Mauerfall und welchen Einfluss hatten die ersten Jahre der deutschen Einheit auf ihr Leben? Die Module beinhalten: Lesetexte und Arbeitsmaterialien über die deutsch-deutsche Geschichte in Einfacher Sprache (auch als PDF) Broschüre "Friedliche Revolution 1989/1990 in Einfacher Sprache" interaktive Statistiken und Lernbausteine Videointerviews von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Bild- und Textquellen Jedes Modul wird durch eine Unterrichtseinheit begleitet, in denen die Lesetexte und Arbeitsmaterialien des Moduls erarbeitet werden. Jede Unterrichtseinheit beinhaltet: Didaktisch-methodischer Kommentar Unterrichtsablauf (2 Doppelstunden) Arbeitsblätter Zielgruppe Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 mit Sprach- und Lernschwierigkeiten in heterogenen Lerngruppen an mittleren Schulen; Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9, die an mittleren Schulen inklusiv oder in Förderschulen beschult werden; Lehrerinnen und Lehrer an mittleren Schulen, insbesondere der Fächer Geschichte, Politik / Sozialkunde / Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre

  • Geschichte / Früher & Heute

"Online-Stories": Lesevergnügen und spielerische Wortschatzarbeit

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Online-Stories" lernen die Schülerinnen und Schüler neue Wörter und Redewendungen in Situationszusammenhängen kennen und trainieren ihr Hör- und Leseverstehen. Ein digitales Lesevergnügen, dessen Inhalte interaktiv vertieft werden können.Mithilfe dieses Arbeitsmaterials, welches Lernende zu einem literarischen Lesevergnügen einlädt, können Schülerinnen und Schüler ihren Wortschatz und ihre Verstehenskompetenz in der Fremdsprache Englisch spielerisch ausbauen. Um dabei möglichst alle Sinne ansprechen oder aber um auch im Distanzunterricht literarischen Sprachunterricht anbieten zu können, bietet die Webseite storyplace die Möglichkeit, kürzere verschriftlichte, bebildert-animierte und von Muttersprachlerinnen und Muttersprachler gesprochene Geschichten kennenzulernen. Zwei Arbeitsblätter mit Aufgaben- und Hilfestellungen führen die Kinder durch diesen interaktiven Lesespaß.Grundschulkinder lieben Geschichten. Dies machen sich viele Lehrkräfte beim Storytelling im Englischunterricht zunutze, indem sie neue Wörter und Redewendungen in Situationszusammenhänge eingebettet vermitteln. Um dabei möglichst alle Sinne ansprechen oder aber um auch im Distanzunterricht literarischen Sprachunterricht anbieten zu können, bietet die Webseite storyplace die Möglichkeit, kürzere verschriftlichte, bebildert-animierte und von Muttersprachlerinnen und Muttersprachler gesprochene Geschichten kennenzulernen. Dabei klicken sich die Schülerinnen und Schüler durch die Geschichte, welche sie zuvor entweder interessengeleitet selbst ausgewählt oder von der Lehrkraft zugeteilt bekommen haben. Letzteres Vorgehen bietet sich an, wenn ein spezifischer Wortschatz-Ausbau intendiert ist. Im Sinne der Binnendifferenzierung finden sich auf der Webseite Geschichten unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen wieder. Die Hauptfiguren der Geschichten sind in der Regel Tiere, zugleich werden viele Themenbereiche abgedeckt: Farben, Formen, Tiere, Spielzeug und vieles mehr. Durch das mehrmalige Abspielen einer story gewinnen die Kinder zügig Sicherheit. Sie erkennen und verstehen zunehmend mehr Wörter und Sätze. Sie können eventuell beim zweiten oder dritten Durchgang bereits mitlesen und mitsprechen. In der richtigen Gruppenzusammensetzung machen auch Kinder mit weniger Englischkenntnissen schnell positive Erfahrungen. Ein begleitendes Arbeitsblatt mit Handlungsanweisungen zur Nutzung der Webseite dient den Lernenden (bei Bedarf) als Unterstützung. Ein weiteres Arbeitsblatt lädt die Schülerinnen und Schüler dazu ein, ihre gewählte Geschichte inhaltlich in wenigen Worten darzustellen, fünf für sie interessante Wörter zu notieren und diese auch ihren Mitschülerinnen und -schülern zu präsentieren. Des Weiteren nehmen sie eine persönliche Bewertung der Geschichte vor. Die Webseite bietet darüber hinaus begleitend zur story motivierende online activities wie beispielsweise Puzzles und kleine Wortschatz-Übungen an, dazu jeweils eine sogenannte Take Home Activity zum Ausdrucken und Basteln sowie eine Bücherliste zum Thema. Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr literarisches Lesevergnügen, sondern ebenso ihren Wortschatz spielerisch ausbauen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und verstehen den Inhalt einer story . schreiben die Geschichte für andere Kinder auf. erkennen, dass Schriftbild und Aussprache in der englischen Sprache selten übereinstimmen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen eine Webseite aufgabenorientiert. nutzen ihr Smartphone, Tablet oder ihren Computer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten eigenständig. arbeiten kooperativ.

  • Englisch
  • Primarstufe

Europa – Unsere Geschichte

Fachartikel

In "Europa – Unsere Geschichte" wird erstmals in einem deutschen Schulbuch der polnischen und osteuropäischen Geschichte breiter Raum eingeräumt: Das Lehrwerk vermittelt Wissen über und neue Perspektiven auf die Geschichte unserer östlichen Nachbarn. Gleichzeitig decken die vier Bände der Reihe die deutschen Lehrplanthemen von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart ab. Der Wechsel zwischen polnischer und deutscher Sichtweise auf die Geschichte Europas ermöglicht eine neuartige Behandlung der Thematik. Möglich wurde dies, weil Historikerinnen und Historiker sowie Didaktikerinnen und Didaktiker aus beiden Ländern die Lehrwerke gemeinsam erarbeitet haben.

  • Geschichte / Früher & Heute

Ostalgie – Verklärung und Wirklichkeit

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt thematisiert die "Mythenbildung" über die DDR nach der Wiedervereinigung und lässt die Schülerinnen und Schüler nach solchen Mythen suchen und Erklärungen für ihr Entstehen und Fortbestehen finden. Bis heute begegnet man einer Vielzahl verschiedener Ansichten und Meinungen über das Leben in der DDR. Neben biografischen Geschichten und der Perspektive auf das eigene Leben in der DDR treten immer wieder auch Verklärungen und Mythen auf, die zu einer Aufarbeitung der SED-Diktatur im Widerstand stehen. War die DDR wirklich ein soziales Paradies, in dem die Bürger rundum versorgt wurden? Gab es keine Drogen- und Suizidprobleme? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit diesen Verklärungen auseinander, machen weitere Mythen ausfindig und versuchen Wege zu finden sie zu widerlegen. Darauf aufbauend spüren sie den Ursachen für Geschichtsverklärungen nach. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die gängigsten Mythen über das Leben in der DDR und können Gründe vorbringen, die diese entkräften. können Gründe wiedergeben, die zu Verklärung von Geschichte führen können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit verschiedenen Mythen über die DDR auseinander und recherchieren nach Fakten, mit denen sie diese widerlegen können. machen Parallelen zu weiteren Verklärungen in der deutschen Geschichte ausfindig. erarbeiten Gründe, für das Entstehen von Geschichtsmythen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Mythen über das Leben in der DDR kritisch.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Multiperspektivität fördern mit eTwinning

Fachartikel

Multiperspektivität ist eine der zentralen Kategorien der Geschichtsdidaktik. Dank der Möglichkeiten der digitalen Medien kann Geschichte aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und besprochen werden: bei der Arbeit mit Partnerschulen. Ergänzend zu der Arbeit mit Quellen aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie sie sich in den meisten Lehrbüchern und im Unterricht finden, entstehen seit einiger Zeit Schulbücher wie das bereits erschienene bilaterale, deutsch-französische Geschichtsbuch. Ein vergleichbares Unternehmen läuft momentan zwischen Deutschland und Polen. Besondere Aktualität bekommt das Thema durch die anhaltende Diskussion über ein mögliches europäisches Geschichtsbuch. Diese Diskussion soll hier weder geführt noch kommentiert werden. Allerdings könnte der Einsatz von webbasierten Kommunikationswerkzeugen die Quellenarbeit mit Buch oder Kopien in einer europäischen Perspektive sinnvoll ergänzen. Eines dieser Werkzeuge soll hier nun vorgestellt werden.

  • Geschichte / Früher & Heute / Pädagogik
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