Sortierung nach Datum / Relevanz
Kacheln     Liste

Unterrichtsmaterial "Weihnachten in Europa"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 im Rahmen einer fächerübergreifenden Projektwoche viel Wissenswertes rund um das Thema "Weihnachten in Europa" und präsentieren ihre Ergebnisse in Form eines Weblogs. Wie feiern unsere europäischen Nachbarn Weihnachten? Wo gibt es Parallelen, wo sind Unterschiede? Die Kinder nehmen per E-Mail Kontakt zu ihren Partnerschulen in Schweden, England, Griechenland und Frankreich auf. Sie vergleichen Weihnachtsbräuche und recherchieren im Internet zu den verschiedenen Ländern. Die Ergebnisse präsentieren die Schülerinnen und Schüler auf ihrer Weblog-Seite "Weihnachten in Europa - Christmas in Europe". Im Projekt wird mit einem Weblog gearbeitet, der genügend Webspace bietet, um neben Texten und Bildern auch Audio- und Videodateien zu veröffentlichen. Die teilnehmenden Schulen bekommen einen Zugang, um die Seite ergänzen zu können. Andere sind dazu eingeladen, die Beiträge ohne Anmeldung zu kommentieren. So entsteht eine informative kindgerechte Webseite, die jederzeit erweitert und überarbeitet werden kann. Weihnachten in Europa In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Kinder "online und offline" ausführlich mit europäischen Ländern und Religionen. Ihre Ergebnisse dokumentieren sie in einem Weblog. Der Schwerpunkt der Sequenz liegt auf der Recherche- und Publikationsarbeit mit dem Computer, daneben soll aber auch gebastelt, gekocht, gesungen und getanzt werden. Voraussetzungen Je nach Lernvoraussetzungen arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit einer oder mehreren vorgegebenen Internetseiten oder frei mit einer (Kinder-)Suchmaschine. Die Arbeit erfolgt optimalerweise in Teams von zwei, bei ungerader Klassenstärke auch drei Personen. Manchmal ist es auch sinnvoll, dass die Kinder sich für kurzfristige Arbeitsaufträge aufteilen. Je nach Zeitumfang können noch Audio- oder Videofiles aufgenommen und in das Weblog integriert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Weihnachtsbräuche und ähnliche Bräuche europäischer Länder kennen und vergleichen diese. entnehmen Informationen aus Texten oder auch aus dem Internet. erstellen durch Recherche im Internet einen Steckbrief mit Daten und Weihnachtsbräuchen zu einem europäischen Land und veröffentlichen diesen im Blog. recherchieren, wie man sich in anderen Ländern an Weihnachten grüßt. lernen die Flaggen europäischer Länder kennen und zeichnen diese auf. lernen europäische Weihnachtsrezepte kennen und probieren diese aus. lernen Weihnachtslieder und veröffentlichen diese im Blog. erfahren, dass in anderen Religionen andere Feste gefeiert werden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Internet als Recherche-, Präsentations- und Kommunikationsmedium kennen und nutzen. lernen den Umgang mit Digitalkamera und Mikrofon sowie die Veröffentlichung von Video- und Audiodateien kennen und nutzen. werten über Suchmaschinen gewonnene Informationen aus und nutzen diese für den Weihnachtssteckbrief. lernen per Kartei den Umgang mit dem Medium Weblog. nehmen mit einem Audioprogramm Texte und Lieder auf und veröffentlichen diese. nehmen Videofilme auf und stellen diese ins Blog ein. finden passende Filme im Internet finden und fügen diese in das Weblog ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die partnerschaftliche Zusammenarbeit im Team oder in der Kleingruppe. tauschen sich aus und einigen sich, welche Inhalte sie veröffentlichen. lernen, dass in anderen Ländern gemeinsame, aber auch ganz gegensätzliche Bräuche gepflegt werden und akzeptieren diese.

  • Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt / Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf, Berufliche Bildung

Virginia Tech Shootings

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "Virginia Tech Shootings" fokussiert das Massaker an der Technischen Hochschule von Blacksburg/Virginia (Virginia Tech) am 16. April 2007. Ein koreanischer Student tötete dort 32 Menschen und beging anschließend Selbstmord.Durch die Zusammenfassung und Analyse von Artikeln, Audio- und Videodokumenten aus dem Internet informieren sich die Schülerinnen und Schüler über dieses Massaker. Die Lernenden führen im Anschluss daran eine Debatte über Gewalt, Gewaltbereitschaft und die amerikanischen Waffengesetze durch und sollen Lösungsvorschläge zur Gewaltprävention erstellen. Vorgehensweise In wechselnden Kleingruppen suchen die Schülerinnen und Schüler englischsprachige Websites auf und suchen nach Informationen zu den Virginia Tech Shootings. In der Datei "virginia-tech_arbeitsauftraege.rtf" finden sie Links zu englischsprachigen Internetressourcen und die dazugehörigen Arbeitsaufträge. Je nach Vorkenntnissen wird zur Ergebnissicherung entweder eine PowerPoint-Präsentation oder eine Word-Datei erstellt. Daran schließt sich eine Diskussion an, die als Ergebnis wiederum eine Liste von Präventionsmaßnahmen liefert. Arbeitsaufträge Eine Übersicht über alle Arbeitsaufträge begleitet die Lernenden durch diese Sequenz. Sie beinhaltet Aufgaben für die Arbeit mit Primärquellen wie Audios oder Videos sowie Links zu journalistischen Texten, deren zentrale Inhalte wiedergegeben werden sollen. Die Arbeitsaufträge können von Ihnen natürlich gekürzt oder erweitert werden. So lässt sich die Aufgabenseite leicht an Ihre Lerngruppe anpassen. Erstellen Sie dann aus diesen Texten eine Homepage oder geben Sie sie Arbeitsaufträge als Datei (in der Dateiablage des virtuellen Klassenraums) aus. Ergebnis Nach Erarbeitung und Präsentation sollen die Lernenden Ideen zur Gewaltprävention formulieren. Die Ideen werden gesammelt und in der Zielsprache ausformuliert. Ein Ranking wird erstellt und die am häufigsten genannten Punkte werden der Schulleitung als Anregung zum Schutz der eigenen Schule übermittelt.Die Schülerinnen und Schüler besuchen in arbeitsteiliger Gruppenarbeit englischsprachige Websites und navigieren in diesen autonom. generieren Informationen und erstellen eine Ergebnispräsentation etwa in Form einer PowerPoint-Folie oder einer Word-Datei und führen diese durch. führen eine Debatte über das Thema Gewalt und die amerikanischen Waffengesetze. formulieren auf Basis der selbst erarbeiteten Ergebnisse Präventionsvorschläge.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Videoproduktion "House of Smart Living"

Unterrichtseinheit

Ein Kühlschrank, der entsprechend des Essenvorrates Kochrezepte aufs eigene Smartphone schickt? Ein Spiegel, der aktuelle Nachrichten oder den Wetterbericht anzeigt? Mithilfe des Unterrichtsmaterials erstellen die Lernenden ein eigenes Video zum Thema "Smart Home und Smart Living". So setzen sie sich handlungsorientiert mit den Merkmalen eines Smart-Homes auseinander und eignen sich Kenntnisse in der Videoproduktion an. Damit erlangen sie Fachwissen und Medienkompetenz. Aufbauend auf den Ergebnissen aus dem 2018 gemeinsam mit der Wirtschaftsinitiative Smart Living durchgeführten Videowettbewerb "House of Smart Living" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, wie sie sich ihr eigenes Smart Home vorstellen, in dem sie leben und arbeiten wollen. Hierfür erstellen sie einen Videoclip. Als Einstieg erarbeiten sie zunächst die Funktionen und Merkmale eines Smart Homes. Als Anregung schauen sie sich die drei Sieger-Beiträge des Videowettbewerbs "House of Smart Living" unter inhaltlichen Gesichtspunkten an. Schließlich drehen sie ein eigenes Video von maximal drei Minuten. Dieses präsentieren sie in der Klasse beziehungsweise im Rahmen eines eigenen Filmfestivals in der Schule. Die Digitalisierung verändert, wie wir arbeiten, leben und wohnen: Private Haushalte und öffentliche Gebäude wie Büros, Fabriken oder Schulen werden immer "intelligenter". Smart Homes sollen dabei mehr Komfort, Sicherheit, Wohn- und Lebensqualität bieten. Damit Schülerinnen und Schüler die gegenwärtigen und künftigen Möglichkeiten des "Smart Living" kennen, sich aber auch der damit verbundenen Risiken bewusst sind, ist Wissen um deren Funktionsweise sowie Kenntnisse zu den Auswirkungen, die ein intelligentes und vernetztes Zuhause auf das Leben jedes Einzelnen hat, von Bedeutung. Umsetzung der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit ermöglicht Lernenden einen kreativen und medialen Zugang zum Thema "Smart Living". Hierzu erarbeiten sie zuerst mithilfe der Unterrichtseinheit " Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft " die Funktionen und Merkmale eines Smart Homes. Danach schauen sie sich gemeinsam die drei bestplatzierten Videobeiträge aus dem Videowettbewerb "House of Smart Living" an und analysieren diese. Anschließend entwickeln sie Ideen für ein eigenes Video zum Thema "Smart Living". Hierfür erarbeiten sie zuerst ein Thema, entwickeln eine Story und erstellen ein Storyboard. Anschließend drehen sie ihren eigenen Kurzfilm und präsentieren diesen in der Klasse beziehungsweise im Rahmen eines Filmfestivals in der Schule. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit eignet sich insbesondere für den Einsatz in den Klassenstufen 7 bis 10 in der Sekundarstufe I für den fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht. Dabei werden die theoretischen Grundlagen zum Thema Smart Living vor allem in den Fächern Technik und Soziales vermittelt. Die Erstellung des Videoclips kann in den Fächern Deutsch und Kunst erfolgen. Darüber hinaus kann die Unterrichtseinheit auch im Rahmen der Projektarbeit, zum Beispiel in einer Projektwoche realisiert werden, da der Videodreh eine gewisse Zeit beansprucht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Funktionen und Merkmale, die ein Smart Home besitzt. erkennen und reflektieren die Bedeutung von Smart Homes vor dem Hintergrund einer effektiven Energienutzung, zur Steigerung der Sicherheit, der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. beschreiben und beurteilen die Notwendigkeiten, Vorteile, Herausforderungen und Hemmnisse eines Smart Homes und die Vorbehalte gegenüber Smart Homes und Smart Living (Energiewende, altersgerechtes Wohnen, Sicherheit, Datensicherheit). lernen Fachbegriffe aus der Filmproduktion kennen. eignen sich praktisch Methoden zur Entwicklung von Thema, Story und Storyboard zur Realiserung eines Films an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Videobeiträge unter inhaltlichen Gesichtspunkten. entwickeln Ideen und Konzept zu einem selbst produzierten Video – sowohl schriftlich als auch als Skizze. trainieren das selbstständige Erschließen von Themen und Inhalten. arbeiten handlungsorientiert mit audiovisuellen Medien. bereiten eigene Ideen und Visionen audiovisuell auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Personen. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. trainieren das kreative Entwickeln und Ausformulieren eigener Ideen.

  • Kunst / Kultur / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

"The Island" – Eine bande-annonce im Französischunterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Klasse 10 des Gymnasiums vermittelt den Schülerinnen und Schülern Medienkompetenz und Hörverstehen authentischer französischer Sprache durch die Analyse einer bande-annonce zum Film „The Island". Die Lernenden erschließen die dystopische Handlung , trainieren Detailverständnis, kreatives Schreiben und mündliche Kommunikation und entwickeln einen kritischen Standpunkt zu ethischen Fragen. Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch in der Klasse 10 des Gymnasiums arbeitet mit der authentischen französischen bande-annonce zum Science-Fiction-Film "The Island" (2005, Regie: Michael Bay). Der Film schildert eine dystopische Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, geprägt durch strikte Kontrolle und minutiöse Organisation. Die Bewohner erhalten tägliche Hoffnung durch eine Lotterie, deren Gewinn die Verlegung auf die "Insel" verspricht - dem letzten unvergifteten Ort der Erde, dargestellt als Paradies. Eine Besonderheit liegt darin, dass die französische Filmversion den englischen Originaltitel "The Island" beibehält, während die deutschsprachige Fassung den Titel "Die Insel" trägt. Dies bietet Anlass zu einer kontrastiven Analyse von Titelsetzung und Marketingstrategien im internationalen Filmkontext. Die Arbeit mit authentischen französischen Hör-/Sehdokumenten (audiovisuelle Medien) entwickelt die Medienkompetenz und interkulturelle Kommunikationsfähigkeit der Lernenden. Der Trailer als modernes Werbeformat spricht Jugendliche durch dynamische Schnitte, hohe Sprechgeschwindigkeit und inhaltliche Dichte an - Merkmale, die aus Musikvideos und digitalen Medien vertraut sind. Zentrale Kompetenzbereiche bedienen Die Unterrichtseinheit lässt Schülerinnen und Schüler einer 10. Gymnasialklasse zu einer bande-annonce eines im Jahr 2005 recht erfolgreichen Kinofilms arbeiten. Die Beschäftigung mit dem authentischen audiovisuellen Dokument eröffnet zahlreiche Möglichkeiten der Auseinandersetzung und wird durch die Forderungen und Anregungen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen in zentralen Kompetenzbereichen gestützt. So sehen etwa die im Europäischen Referenzrahmen beschriebenen Anforderungen hinsichtlich der audiovisuellen Rezeption, des kreativen Schreibens, des zusammenhängenden monologischen Sprechens sowie hinsichtlich der mündlichen Interaktion allgemein stets die Beschäftigung mit authentischen Dokumenten in Form von Filmen vor. Der Film und die Arbeit mit dem Trailer Die große Lüge Natürlich ist die Geschichte von der Insel ein Lügengebilde ...Lincoln Six Echo (gespielt von Ewan McGregor) findet heraus, dass die Insel und die Geschichte um die Verseuchung der Erde ein Lügengebilde darstellen und dass die Bewohner des mysteriösen Ortes Klone sind, die als "Ersatzteillager" für ihre menschlichen Pendants in der Außenwelt gezüchtet werden. Wird einer der Klone in der Lotterie für den Hauptgewinn gezogen, bedeutet dies, dass seine Organe für den Menschen in der realen Welt benötigt werden. Fluchtpläne Zusammen mit Jordan Two Delta (gespielt von Scarlett Johannson) versuchen die beiden, in die Außenwelt zu fliehen, wo sie von den Wachen der Klonfirma gejagt werden und ihren menschlichen Ebenbildern begegnen. Vorteile dieses Medienformats Die Besonderheit der Auseinandersetzung mit der hier zum Einsatz kommenden bande-annonce besteht sicherlich darin, dass dieses audiovisuelle Dokument einige Merkmale aufweist, die von einer Beschäftigung mit dem gesamten Film abweichen. Die Kürze dieser filmischen Sequenz ist ein Vorteil. Daneben bietet die bande-annonce viele weitere. Diese Vorteile sind im Wesentlichen: Merkmale von Werbung: Die bande-annonce soll die Zuschauer dazu anregen, sich für den Film zu interessieren. Sie hat somit einen hohen Aufforderungscharakter und erfüllt die Merkmale von Werbung. Moderne Medienform: Die Internetseite und ihre gesamten Inhalte sind multimedial angelegt und regen dazu an, sich mit ihnen zu beschäftigen. Das Interesse und die Motivation, sich mit dem Trailer und dem Inhalt des Films auseinanderzusetzen, werden durch die bande-annonce angestoßen. Die Art der Präsentation spricht Jugendliche an. Inhaltliche Dichte: Die Komplexität des Films muss durch die notwendige Kürze der bande-annonce drastisch reduziert werden. Das hat zur Folge, dass längere, sich entfaltende Handlungsstränge und Entwicklungen im Ablauf der Geschichte sehr verkürzt wiedergegeben werden müssen. Dynamik: Die schnellen Schnitte in der visuellen Darstellung erhöhen zusätzlich die Dynamik, die von dieser bande-annonce ausgeht. Es handelt sich hierbei um ein gestalterisches Merkmal, das von Jugendlichen in der Regel gern angenommen wird und das ihnen aus anderen Kontexten (etwa Musikvideos) bekannt ist. Im Zusammenhang mit dem Fremdsprachenunterricht führt diese Videotechnik allerdings dazu, dass das Verstehen komplexerer Zusammenhänge erschwert wird. Authentische Sprache: Die Darsteller in der bande-annonce sprechen kein für den Französischunterricht didaktisiertes Französisch. Wenngleich die Sprache meist klar verständlich ist, ist die Sprechgeschwindigkeit doch recht hoch. Die Konzeption der hier vorgestellten Unterrichtseinheit ist so angelegt, dass es im Wesentlichen keine Rolle spielt, ob die Lernenden den Film bereits kennen oder nicht. In der Erprobung der Einheit wurde festgestellt, dass niemand aus der Lerngruppe den Film im Kino gesehen hatte, was sich jedoch keineswegs als Nachteil erwiesen hat. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen authentische französische Hörmaterialien durch Globales und Detailverständnis einer bande-annonce. analysieren die Struktur und Funktion von Filmtrailern als Werbemedium und Erzählformat. reflektieren kulturelle Unterschiede in der internationalen Filmvermarktung. entwerfen auf der Grundlage der Handlung des Films "The Island" einen kritischen Standpunkt für mögliche zukünftige Entwicklungen. vertiefen und üben die inhaltlichen und strukturellen Besonderheiten von bandes-annonces. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler dekodieren audiovisuelle Medienelemente (Schnitt, Musik, Bildkomposition) in ihrer Wirkung auf Zuschauer. bewerten die Strategien von Werbung und Überzeugungskommunikation in modernen Medienformaten. nutzen multimediale Materialien zur eigenständigen Informationsbeschaffung und Wissenserarbeitung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren ethische Fragen zu Technologie, Kontrolle und Menschenrechte in der Gruppe. präsentieren alternative Handlungsperspektiven und begründen diese vor Mitschülern. kooperieren in Gruppen- und Paararbeit bei der Analyse und kreativen Weiterbearbeitung von Filmszenen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Analysing, writing and recording an inner monologue

Unterrichtseinheit
14,99 €

Anhand eines Interviews von Jimmy Fellon mit Schauspieler Ben Stiller erarbeiten sich die Lernenden Merkmale eines inneren Monologs. Anschließend schreiben die Schülerinnen und Schüler selbst einen inneren Monolog, nehmen diesen auf, präsentieren sich gegenseitig ihre Sprachaufnahmen und geben sich Feedback. Der Innere Monolog ist eine häufig geforderte Textform im Englischunterricht. Auf Basis von Vorlagen oder beim Freien Schreiben gestalten die Lernenden komplexere Texte, die vor allem von der Intensität des Perspektivwechsels und der Vewendung sprachlicher Mittel leben. Diese Unterrichtseinheit möchte primär die Schreibkompetenz der Lernenden fördern, schult durch die Analyse eines Interviews zudem auch die Hör- und Sehverstehenskompetenz und regt mit einer letzten Übung an, den eigens geschriebenen Text einzusprechen. Mithilfe eines Interviews zwischen Jimmy Fellon und Ben Stiller arbeiten die Lernenden zunächst "stylistic devices" sowie Besonderheiten eines inneren Monologs heraus. Diese Kenntnisse nutzen sie dann, um auf Grundlage des Bildes "Nighthawks" von Edward Hopper einen eigenen inneren Monolog zu verfassen. Das Bild bietet sich an, da es mehrere Personen zeigt und die Schülerinnen und Schüler eine Person, der sie sich verbunden fühlen, auswählen und aus dieser Perspektive den inneren Monolog schreiben. Anschließend hören die Mitschülerinnen und Mitschüler die Audios und überlegen, aus welcher Perspektive der gehörte innere Monolog geschrieben wurde. Anbindung des Themas an den Lehrplan Abschließend zum Thema "The Individual and Society" oder "Finding one's way" kann das Bild "Nighthawks" von Edwar Hopper als Grundlage für einen inner monologue genommen werden. Innere Monologe zeigen eine vertiefte Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen, einem Konflikt und/oder eine Reaktion auf äußere Umstände. Dies kann durch verschiedene sprachliche Stilmittel wie rhetorische Fragen, Wiederholungen, Anapher etc. erzeugt werden. Um diese Stilmittel zu erkennen, aber vielmehr auch wirksam selber verwenden zu können, ist es hilfreich, selbst zu erfahren, was Sprache bewirken kann. Dies kann gefördert werden, indem die Schülerinnen und Schüler ihre Texte laut vorlesen und so Sprache leben. Die Form eines Audios mit der Anwendung vocaroo.com bietet sich an, um der eigenen Sprache und Stimme bewusst zu werden. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten im Vorfeld mit textanalytischen Verfahren vertraut sein, das heißt sie kennen Stilmittel und ihre Wirksamkeit. Andernfalls können die Lernenden zur Wiederholung die interaktiven Übungen zu "stylistic devices and figurative language" auf Lehrer-Online bearbeiten. Im Rahmen der Einheit dient auch das Video der Vorentlastung, da Vorkenntnisse der Lernenden auf motivierende Art aktiviert werden, indem textanalytische Kenntnisse mit Humor vermittelt werden. Methodische Hinweise Der überwiegende Teil der Erarbeitungsphasen findet in Einzelarbeit statt. Die Wahl der Perspektive (einer der Personen aus dem Bild "Nighthawks") beim Schreiben des inneren Monologs berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Die anschließende Präsentation der Textbeispiele und Sprachaufnahmen sowie der abschließende Austausch mit den Mitschülerinnen und Mitschülern vermittelt Sicherheit. Achten Sie auf die Vergabe wertschätzenden und konstruktiven Feedbacks . Digitale Lernwerkzeuge Für diese Stunden wird eine Projektionsfläche benötigt, um das Video abzuspielen und/oder Arbeitsplätze, an denen einzeln gearbeitet werden kann. Für die zweite Phase benötigen die Schülerinnen und Schüler Aufnahmegeräte, entweder über die privaten Smartphones und/oder stationäre Rechner mit Mikrophonen. Die Lehrkraft muss sich mit der browserbasierten Anwendung vocaroo.com oder anderen Alternativen wie H5P oder TaskCards auskennen. Das beinhaltet die Fähigkeit, den generierten Link an einem digitalen Ort zu speichern, zum Beispiel auf der schuleigenen Lernplattform. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen Elemente eines Inneren Monologs. erkennen, mit welchen sprachlichen Mitteln diese Elemente umgesetzt werden können. benennen die Wirksamkeit von stilistischen Mitteln . Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen selektive Informationen aus einem Video. können die browserbasierte Anwendung vocaroo.com anwenden und eine Audioaufnahme aufzeichnen. können den generierten Link weiterleiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich gegenseitig Feedback .

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Musicals

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Musicals" erhalten die Schülerinnen und Schüler neben zahlreichen Hörbeispielen und Videos zu bekannten und populären Musicals auch einen theoretischen Überblick. Dieser beinhaltet neben einer begrifflichen Abgrenzung zur Oper auch historische Zusammenhänge von den Anfängen der Musicals bis hin zu aktuellen Produktionen. Es gibt wohl kaum einen Schüler oder eine Schülerin, die noch nie von einem Musical gehört hat und sei es nur durch aktuelle oder erfolgreiche Musicalverfilmungen im Kino wie "Mamma Mia", "Chicago" oder "Burlesque". Es wird wohl auch einige in der Klasse geben, die schon ein richtiges Musical mit der Familie besucht haben, zum Beispiel "Starlight Express" in Bochum oder das berühmte "König der Löwen" in Hamburg. Im Gegensatz zur Gattung Oper sollte das Genre Musical bei einem Großteil der Schülerinnen und Schüler mit einer positiven Assoziation behaftet sein. Oftmals wurden die Bühnenproduktionen durch eine filmische Umsetzung im Kino einem noch größeren Publikum bekannt gemacht und somit auch die Popularität des Musicals auf der Bühne gesteigert. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Musicals, wobei es der Lehrkraft freigestellt ist, ob sie als Hörbeispiel der Klasse eine Video- oder Audiosequenz präsentiert. Neben einer Definition des Begriffs "Musical" erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die historische Entwicklung des Musicals. Neben Links zu interessanten Dokumentationen erhält die Lehrkraft das Arbeitsblatt auch für den bilingualen Sachfach-Unterricht auf Englisch. Jeder Schüler und jede Schülerin hat mit dem Begriff Musical eine andere, jedoch meist durchaus positive Assoziation. Musicals faszinieren mit einer aufwändigen, mitreißenden und bunten Show. Werbung für große Produktionen kann man nahezu rund um die Uhr auf allen digitalen Verbreitungswegen finden. Dabei handelt es sich aber um aktuelle Produktionen. Dennoch sind auch ältere Musicals sehens- und hörenswert und werden daher in dieser Einheit auch mit in den Blick genommen. Durch viele Hörbeispiele und Videos wird das Interesse für das Thema Musicals bei den Lernenden geweckt. Den Kern der Einheit bildet eine Gruppenarbeit, in der leicht verständlich geschriebene Infotexte über einzelne Aspekte von Musicals im Mittelpunkt stehen. Die Schülerinnen und Schüler erweitern so ihr Wissen über die Herkunft des Wortes, Merkmale des Musicals sowie Abgrenzungen zur Gattung Oper. Auch ein geschichtlicher Überblick - von den Anfängen um 1900 in New York über rockige Akzente in den 70er Jahren bis hin zu modernen, aufwändigen Shows - wird gegeben. Dabei erkennen die Lernenden, dass Musicals aus unterschiedlichsten Richtungen gemischt sein können und zu einem zeitlich relativ jungen Genre zählen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Definition des Begriffs "Musical" und erhalten einen zeitlichen Überblick der Entstehungsgeschichte. lernen neue, beziehungsweise nicht geläufige Musicals kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und sehen unbekannte Musikstücke unter Berücksichtigung der vorhandenen Möglichkeit zum Abspielen von Audiodateien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von unbekannten Stücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrem Partner oder Partnerin zusammen.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Australia: Cathy Freeman – an Aboriginal Olympic Champion

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit begegnen die Schülerinnen und Schüler der Sportlerin Cathy Freeman, die im Jahr 2000 bei den Olympischen Sommerspielen von Sydney Geschichte schrieb. Die Lernenden begegnen ihr als Sportlerin, als Mensch und als Vertreterin einer Generation, die die Unterschiede zwischen "being Australian" und "being Aboriginal" selbst erlebt hat. In dieser Einheit begegnen die Schülerinnen und Schüler Cathy Freeman anhand von Texten, Audio-Dokumenten und kreativen Elementen. Sie versetzen sich selbst in die Situation von Cathy Freeman und überlegen, was Erfolg eigentlich ausmacht. Anhand eines längeren Lesetextes erarbeiten die Schülerinnen und Schüler wesentliche Stationen ihres Lebens und lernen Cathy Freeman so näher kennen. Mithilfe eines Videos können die Schülerinnen und Schüler die Magie dieses Moments nachempfinden und erfassen. Die PowerPoint-Präsentation dient hier als sinnvolle Begleitung und Ergänzung zu den Materialien. Cathy Freeman - A magical moment in history. Zur Person Cathy Freeman Im Lauf der Geschichte gab und gibt es immer wieder Sportler und Sportlerinnen, welche im Gedächtnis bleiben. Oft ist es mehr als die reine sportliche Leistung, welche aus einer Sportlerin eine Legende macht. Cathy Freeman ist solch eine Person. Aufgewachsen in einfachsten Verhältnissen als Mitglied der Aboriginal People erkannte sie früh, dass sie zum "Rennen geboren" war. Sie erkannte aber auch schnell, dass sie nicht in die Welt der weißen Australier passte und sich ihren Weg erkämpfen musste. Als sie im Jahr 2000 das olympische Feuer in Sydney entzündete, wurde sie zum Gesicht der Olympischen Spiele 2000. Als sie nach ihrem Sieg die Flagge von Australien und die Flagge der Ureinwohner Australiens trug, wurde sie zur Integrationsfigur und zum Vorbild für Millionen von Menschen. Cathy Freeman dürfte den meisten Schülerinnen und Schülern kein Begriff mehr sein. Sollte sie bei einzelnen Lernenden bekannt sein, so würde man diese bitten, sich zurückzuhalten, um das Ergebnis nicht vorwegzunehmen. Didaktisch-methodische Analyse Die Schülerschaft lässt das Leben von Cathy Freeman in einer knappen Zusammenfassung Revue passieren und entdecken jenen Moment, der sie zur Legende macht. Die Schülerinnen und Schüler lernen Cathy Freeman in all ihren Facetten kennen und können sie so als Vorbild für ihr eigenes Leben erkennen. Sprachlich beschäftigen sich die Lernenden mit Texten, Audio- und Videodateien. Sie erfassen Zusammenhänge, geben Zusammenfassungen und eigene Meinungen in der Zielsprache wieder. Dies gelingt je nach Leistungsniveau unterschiedlich gut, sodass die einzelne Lehrkraft entscheiden muss, wie stark sie sich am Material orientiert und wie viel Freiraum sie letztendlich gibt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Person Cathy Freeman als herausragende australische Persönlichkeit kennen. drücken ihre eigenen Meinungen und Empfindungen in der Zielsprache aus. arbeiten intensiv mit Texten und sind in der Lage, Texte im Detail zu verstehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich aufgrund eines auditiven Impulses in eine Situation und geben ihre Eindrücke wieder. entnehmen einem Kurzvideo gezielt Informationen und vergleichen die daraus gewonnen Erkenntnisse mit einem zuvor bearbeiteten Text. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren in Partnerarbeit über eigene Gedanken und tauschen sich aus. tragen die Ergebnisse eines Dialogs als Rollenspiel vor der Klasse vor.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

MP3 - ein Beispiel für angewandte Mathematik im Alltag

Unterrichtseinheit

Dateien im MP3-Format sind heutzutage sehr verbreitet. Dass hinter MP3 jede Menge interessante Mathematik steht, ist vielen nicht bewusst. Wer kennt nicht MP3-Dateien? Mit ihnen ist es möglich, große Mengen von Musik auf kleinstem Raum zu speichern und wieder abzuspielen: denn mit MP3 kann man den Speicherplatz, den man benötigt, um eine Audiodatei zu speichern, auf einen Bruchteil reduzieren. Auf modernen MP3-Playern von der Größe einer Streichholzschachtel ist es möglich, bis zu 200.000 Minuten Musik (das entspricht 130 Tagen) zu speichern. Diese Unterrichtseinheit soll einige der Prinzipien, auf denen MP3 basiert, näher beleuchten und allgemein verständlich darstellen. Dies umfasst biologische, physikalische und mathematische Aspekte. Ausgehend von verschiedenen Hörbeispielen zur Einführung werden die mathematischen Grundlagen betrachtet, die hinter der Zerlegung von Frequenzen liegen. Prinzip von MP3 und Grundlagen Wie lassen sich große Datenmengen von Video- und Audiodateien im MP3-Format platzsparend speichern? Was hört das menschliche Ohr - und was nicht? Die Grenzen des menschlichen Gehörs und welche Rolle dabei der verdeckende Schall und der verdeckte Schall spielen. Prinzip der Multiskalenanalyse Zerlegt man musikalische Töne in ihre Einzelfrequenzen, müssen ganz unterschiedliche Frequenz-Skalen betrachtet werden. Multiskalenanalyse mithilfe von Rechteckschwingungen Tonsignale lassen sich auch in Rechteckschwingungen zerlegen, deren Skala zunehmend gröber wird. Huffman-Codierung Um in MP3 die verbliebenen Informationen effizient abzuspeichern, nutzt man die Huffman-Codierung. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Prinzipien, auf denen MP3 basiert, kennen lernen. ein grundlegendes Verständnis für das Hören von Tönen und Klängen entwickeln. einige Grenzen des menschlichen Gehörs kennen lernen. das Prinzip der Zerlegung eines Klanges in Einzelfrequenzen am Beispiel einer Multiskalenanalyse nachvollziehen. Thema MP3 - ein Beispiel für angewandte Mathematik im Alltag Autoren Dr. Anton Schüller, Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Dr. Roman Wienands Fach Mathematik, Physik, Biologie oder Differenzierungsbereich Mathematik/Naturwissenschaft Zielgruppe ab Klasse 8 oder im Rahmen eines Projektkurses in der Oberstufe Zeitraum 3 bis 4 Stunden oder im Rahmen einer Projektwoche Technische Voraussetzungen Computer mit Soundkarte, Software zur Wiedergabe von Audio- und Videodateien im avi-Format, zum Beispiel Windows Media Player oder Real Player MP3 ist eine Abkürzung von MPEG Audio Layer 3, wobei MPEG für Moving Picture Experts Group steht, die 1988 gegründet wurde, um einen Standard für die effiziente Kodierungvon Videocodes zu entwickeln. MP3 basiert auf dem Prinzip, dass nur der Anteil von einem Musikstück gespeichert werden muss, den das menschliche Ohr auch hören kann. Dies mag auf den ersten Blick ein wenig überraschend klingen. Hören wir denn nicht alles, was in einem Musikstück enthalten ist? Tatsächlich ist das menschliche Ohr nicht in der Lage, alle Details, die in einem Musikstück enthalten sind, wahrzunehmen. Zur Einführung in das Thema eignet sich das Zeigen der Audio-Video-Datei audio_video_kompression.avi. Hier wird gleichzeitig an einem visuellen und auditiven Beispiel demonstriert, wie sich die Qualität von Bildern und Musik verändert, wenn man die zugehörigen Dateien immer weiter komprimiert. Bei der Datenkompression bleibt die Qualität für die menschliche Wahrnehmung zunächst erhalten und man spart große Mengen Speicherplatz. Irgendwann werden jedoch die Qualitätsverluste bemerkbar. Komprimiert man dann immer noch weiter, so verschlechtert sich die Qualität dramatisch. Wieso können wir überhaupt das hören, was jemand sagt, der einige Meter von uns entfernt ist? Der Grund hierfür ist das physikalische Phänomen des Schalls. Schall entsteht, weil die Moleküle eines Mediums (zum Beispiel Luft) zum Schwingen gebracht werden. Dadurch stoßen sie an benachbarte Moleküle, bringen auch diese ins Schwingen und so weiter. Abb. 1 (bitte anklicken) zeigt eine Animation der Molekülbewegungen. Solch eine (mechanische) Schwingung breitet sich in festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen wellenförmig aus. Schall breitet sich als sogenannte Longitudinalwellen aus, also immer parallel zur Ausbreitungsrichtung. Die Animation in Abb. 2 (bitte anklicken) verdeutlicht dies. Entsteht ein Ton dadurch, dass eine Gruppe von Molekülen ganz regelmäßig hin und her schwingt, beispielsweise 400 mal pro Sekunde, so sagen wir auch, der Ton hat eine Frequenz von 400 Hertz, das heisst die Schwingung erfolgt 400 mal pro Sekunde. Das menschliche Ohr kann nur Töne wahrnehmen, die zwischen etwa 16 und 20.000 Hertz liegen. Ist c die Schallgeschwindigkeit in einem Medium, f die Frequenz einer Schallwelle (das heißt einer sich wellenförmig ausbreitenden Schwingung) und λ (sprich lambda) die Wellenlänge, so gilt c = λ * f Sind zwei dieser drei Größen bekannt, so kann man die dritte hiermit berechnen. Je weiter die Moleküle in der Luft hin und her schwingen, desto lauter ist der Ton. Die Lautstärke beschreibt also den Unterschied zwischen Berg und Tal der Schwingung. Geräusche haben keine exakt bestimmbare Tonhöhe mehr. Sie sind nichtperiodische Schallereignisse, die durch Überlagerungen vieler Schwingungen unterschiedlicher Frequenz mit rasch wechselnder Amplitude entstehen. Mit anderen Worten: "Der Unterschied von Ton/Klang zu Geräusch ist in der Regelmäßigkeit der Schwingung zu finden. Bei einem Geräusch ist die Schwingbewegung der Luft sehr ungleichmäßig, bei Tönen dagegen handelt es sich um immer wiederkehrende gleichförmige Luftbewegungen". Alles, was wir hören, besteht aus Überlagerungen von Schwingungen, die sich in einem Medium wie der Luft wellenförmig ausbreiten. Diese wellenförmige Ausbreitung bedeutet physikalisch gesehen, dass das menschliche Ohr Druckschwankungen wahrnimmt, die aus einer Überlagerung von Schwingungen unterschiedlichster Frequenzen resultieren. Diese Druckschwankungen führen zu einem entsprechenden Schwingen des Trommelfells. Das menschliche Ohr ist wiederum imstande, dieses Schwingen des Trommelfells über Sinneshaare im Innenohr, die auf unterschiedliche Frequenzen spezialisiert sind, in einzelne Tonfrequenzen zu zerlegen und als Nervenreize an das Gehirn weiterzuleiten. Diese werden dann vom Gehirn als Töne, Klänge und Geräusche interpretiert. Grenzen des menschlichen Gehörs: Abb. 3 zeigt Hörschwelle, Schmerzgrenze, Musik- und Sprachwahrnehmbarkeit in Abhängigkeit von der Frequenz. Nach rechts ist die Frequenz und nach oben die Lautstärke (in der Maßeinheit "Dezibel") aufgetragen. Man beachte dabei, dass "Dezibel" eine logarithmische Maßeinheit ist. Wegen log 1 = 0 bedeutet 0 Dezibel gerade nicht, dass völlige Stille herrscht. In Abb. 4 werden die Grenzen des menschlichen Gehörs deutlich: Die Hörschwelle wird angehoben durch die Anwesenheit von Tönen mit einer Frequenz von 1 kHz und verschiedenen Lautstärken (in jeweils unterschiedlichen Farben dargestellt). mp3 macht sich zunutze, dass die akustischen Informationen, die das menschliche Ohr überhaupt nicht wahrnehmen kann, auch nicht abgespeichert werden müssen. Für MP3 müssen also die Tonsignale wieder in die einzelnen Frequenzen zerlegt werden, aus denen sie zusammengesetzt sind. Anschließend werden die Anteile, die für das menschliche Gehör ohnehin nicht wahrnehmbar sind, aus der Frequenzdarstellung entfernt, denn nur die hörbaren Anteile müssen überhaupt gespeichert werden. In den Videoclips wird demonstriert, wie MP3 funktioniert. An diesen Hörbeispielen wird deutlich, dass man im MP3-Format nur einen kleinen Teil der ursprünglichen Frequenzen zu speichern braucht. Den überwiegenden Rest der Informationen kann man weglassen, ohne dass das menschliche Ohr einen Unterschied zur Originalversion wahrnimmt. Die Töne im weißen Bereich des dritten Beispiels (musikbeispiel_orig_minus_mp3.avi) werden in der Originalversion durch andere dominantere Töne überdeckt und werden somit im Gesamtzusammenhang des Musikstücks nicht wahrgenommen. Erst wenn die dominanten Töne wegfallen, werden die restlichen Töne für das menschliche Ohr hörbar. Musikalische Töne bestehen aus einer Überlagerung einer Vielzahl von Schwingungen. Wie zuvor bereits erläutert, sind nur die Schwingungen mit Frequenzen zwischen etwa 20 und 20.000 Hertz für den Menschen hörbar. Der Faktor zwischen den niedrigsten und den höchsten hörbaren Frequenzen beträgt damit immerhin 1.000 = 10³, also 3 Zehnerpotenzen. Wenn wir also musikalische Töne wieder in die darin enthaltenen Einzelfrequenzen zerlegen wollen, müssen wir ganz unterschiedliche Frequenz-Skalen betrachten. Da die Frequenzen in einem bestimmten Medium wie der Luft in direktem Zusammenhang mit den zugehörigen Wellenlängen stehen (wie in der Gleichung zu Prinzip von MP3 und Grundlagen ), können wir ganz analog auch sagen, wir müssen ganz unterschiedliche Skalen von Wellenlängen betrachten. Eine derartige Multiskalenanalyse ist durchaus nicht ungewöhnlich, wenn man die Eigenschaften von Objekten beobachten oder analysieren will. Anhand von zwei Beispielen wird das Prinzip der Multiskalenanalyse verdeutlicht. Im ersten Beispiel wird eine Multiskalenanalyse durch fortgesetzte Mittelwertbildung für eine gegebene Zahlenfolge durchgeführt. Im zweiten Beispiel betrachten wir die Zerlegung eines Tonsignals in sogenannte Wavelets, was der Zerlegung in Rechteckschwingungen entspricht. Wir betrachten als Beispiel folgende Zahlenfolge von Quadratzahlen: 0 1 4 9 16 25 36 49. Fassen wir die Zahlen in Paare zusammen und bilden die Mittelwerte dieser Paare, so erhalten wir die Folge 0,5 6,5 20,5 42,5. Fassen wir diese Zahlen ebenfalls wieder zu Paaren zusammen und bilden die Mittelwerte der Paare, so erhalten wir die Folge 3,5 31,5. Für dieses Zahlenpaar haben wir den Mittelwert 17,5. Wir haben jetzt die ursprüngliche Zahlenfolge in mehrere Skalen von Mittelwerten überführt: Um von einer Mittelwertskala wieder zur vorhergehenden zu gelangen, benötigen wir die Abweichungen der Mittelwerte von den zugehörigen Werten auf der vorigen Skala: 17,5 - 14 = 3,5 beziehungsweise 17,5 + 14 = 31,5 Entsprechend auf der nächstgröberen Skala: 3,5 - 3 = 0,5 3,5 + 3 = 6,5 31,5 - 11 = 20,5 31,5 + 11 = 42,5 Ganz analog können wir auch von der feineren Skala von Mittelwerten zu unserer ursprünglichen Folge zurückkehren: Die gröbste Skala von Mittelwerten und diese Abweichungen können wir uns wie in folgendem Schema merken. Hier ist zusätzlich die ursprüngliche Zahlenfolge nochmals mit aufgeführt: Zu den ursprünglichen Zahlen zurück kommen wir jetzt, indem wir den Mittelwert auf der gröbsten Skala und die entsprechenden gespeicherten Abweichungen auf allen feineren Skalen einfach addieren. Ein Beispiel: Annäherung an die Funktion durch Balken Um Tonsignale in Rechteckschwingungen unterschiedlicher Frequenzen zu zerlegen, können wir ganz analog vorgehen. Abb. 9 zeigt links eine Funktion, die wir in Rechteckschwingungen zerlegen wollen. Da wir den Funktionsverlauf in der Praxis oft nicht genau kennen, sondern nur an bestimmten Werten messen, nähern wir die Funktion durch die einzelnen Messwerte an. Diese Messwerte werden durch die gefärbten Balken wiedergegeben. Multiskalenanalyse in beide Richtungen möglich Auf der rechten Seite der Abbildung 9 ist der umkreiste Ausschnitt der Funktion vergrößert dargestellt. Wir erläutern das Prinzip unserer Multiskalenanalyse im Folgenden anhand dieses Ausschnitts. Vergröberung der Skalen Die linke Skizze in Abb. 10 zeigt, dass wir wie im vorangegangenen Abschnitt bei der Prinzip der Multiskalenanalyse wieder Mittelwerte der gemessenen Funktionswerte bilden, um auf die nächstgröbere Skala zu kommen. Dieses Vorgehen können wir fortsetzen, um auf gröbere Skalen zu kommen. Die mittlere Grafik von Abb. 10 zeigt den Mittelwert auf der entsprechenden nächstgröberen Skala. Verfeinerung der Skalen Aber auch die andere Richtung ist denkbar: Zurück zur feinen Skala der Funktion können wir wieder kommen, indem wir wieder die Abweichungen zum Mittelwert hinzu addieren. So erhalten wir wieder die ursprünglichen Messwerte der Funktion zurück. Betrachten wir jetzt die rechte Seite in dieser Abbildung genauer, so stellen wir fest, dass wir tatsächlich unseren Funktionsausschnitt in eine Folge von Rechteckschwingungen zerlegt haben. Abweichungen entsprechen der Rechteckschwingung Dabei sind wir ganz genauso vorgegangen wie bei der Multiskalenanalyse unserer Zahlenfolge im vorangegangenen Abschnitt ( Prinzip der Multiskalenanalyse ). Die Zahlenfolge dort können wir auch auffassen als Messwerte für die Funktion f(x) = x 2 . Daher haben wir auch dort bereits eine Zerlegung dieser Funktion in Rechteckschwingungen durchgeführt. Dies wird deutlich, wenn wir die Abweichungen auf den einzelnen Skalen nochmals genauer betrachten. Wir stellen dabei fest, dass je zwei dieser Abweichungen den gleichen Betrag haben, sich aber im Vorzeichen unterscheiden; so können z.B. die Werte ?3 und +3 auf der zweitfeinsten Skala von Abweichungen als eine Rechteckschwingung (der Höhe 3) aufgefasst werden. Prinzip der Codierung Wie bereits zu Beginn dieser Unterrichtseinheit erwähnt wurde, kann das menschliche Ohr insbesondere in polyphoner Musik (wenn viele Töne gleichzeitig erklingen und sich überlagern) viele Informationen nicht wahrnehmen. Daher werden die unhörbaren Anteile in MP3 nur ungenau gespeichert. Zusätzlich wird eine weitere Reduktion des zu speichernden Datenvolumens dadurch erreicht, dass man eine sogenannte Huffman-Codierung verwendet. Die Idee der Huffman-Codierung lässt sich am Beispiel der Codierung eines Textes einfach beschreiben: In einem Text kommen Buchstaben unterschiedlich häufig vor, in der deutschen Sprache beispielsweise das "e" viel häufiger als das "y". Deshalb verwendet man einen sehr kurzen Code für häufig vorkommende Buchstaben, längeren Code hingegen für Buchstaben, die nur selten vorkommen. Gleichzeitig ist aus einer Huffman-Codierung die ursprüngliche Information schnell, eindeutig und exakt reproduzierbar. Beispiele für Codierungen Ein Beispiel für eine derartige Codierung ist das Morsealphabet. Ein negatives Beispiel ist hingegen das Tippen einer SMS. Hier muss für häufig verwendete Buchstaben wie zum Beispiel "e" oder "n" zweimal gedrückt werden. Übertragen auf die Musik bedeutet dies: Meist besteht das ungenau zu speichernde Frequenzspektrum aus wenigen großen und vielen (also häufiger vorkommenden) kleinen Werten (Quantisierungswerte). Die Huffman-Codierung sorgt dann dafür, dass die digitalisierte Darstellung dieses Tons nur sehr wenig Speicherplatz einnimmt. Im Zusammenhang mit mp3 reduziert die Huffman-Codierung den Speicherplatz spürbar. Helmut Neunzert Einführungsvortrag auf dem Kongress Mathematik in der Praxis, Berlin, März 2009.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Musik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

La politique en France

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit verschaffen sich Ihre Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die politischen Parteien, Institutionen und die potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2017 in Frankreich. Die Schülerinnen und Schüler führen zunächst eine ausführliche Internetrecherche zu den politischen Parteien und Institutionen in Frankreich durch und beschäftigen sich mit aktuellen politischen Nachrichten. Im Anschluss lesen die Lernenden verschiedene Texte zur aktuellen politischen Lage und den Kandidatinnen und Kandidaten. Ihr Wissen festigen sie anhand von entsprechenden Fragen auf den Arbeitsblättern. Internetrecherche und Analyse von Beiträgen Die Lernenden werden eine arbeitsteilige Internetrecherche zu politischen Parteien und Institutionen in Frankreich durchführen, aber auch aktuelle politische Nachrichten aus französischen Zeitungsartikeln oder Nachrichtenbeiträgen (Radio oder Video) nutzen und analysieren (Arbeitsblatt 1). Hier bietet sich eventuell eine Ergebnispräsentation, zum Beispiel in Form einer PowerPoint-Folie oder einer Word-Datei, an. Spezielle Quellen für Französisch-Lerner Die angegebenen Quellen sind speziell auf Lerner der französischen Sprache zugeschnitten, das heißt, es findet sich entweder ein vergleichbarer Beitrag in deutscher Sprache, eine Transkription des Radio- oder Videobeitrags oder es handelt sich um Online-Zeitungen, die speziell für französische Kinder und Jugendliche konzipiert wurden, also sprachlich nicht zu anspruchsvoll sind. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler französische Zeitungsartikel mit aktuellen Umfrage-Ergebnissen und Tendenzen zu den Kandidatinnen und Kandidaten der Präsidentschaftswahl 2017 lesen, dazu Fragen beantworten, Aussagen zu den Texten als richtig oder falsch bewerten und die Beiträge in deutscher Sprache zusammenfassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen französischsprachige Internetressourcen und filtern die gewünschten Informationen heraus. können diese Informationen entsprechend den Vorgaben aufbereiten und im Unterricht mündlich in französischer Sprache präsentieren. verstehen wesentliche Inhalte französischsprachiger Nachrichtensendungen (Audio/Video) und können diese zusammenfassen. entnehmen detaillierte Informationen aus aktuellen Zeitungsartikeln, beantworten Fragen, bewerten Aussagen zu den Texten als richtig oder falsch und fassen die Beiträge in deutscher Sprache zusammen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet und filtern bestimmte Informationen heraus. bereiten Informationen entsprechend auf und präsentieren diese. verstehen gesprochene Informationen und können diese analysieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gemeinsam mit einem Partner nach Informationen und teilen die Arbeit sinnvoll und gerecht auf. präsentieren zusammen mit einem Partner Informationen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Kindernachrichten in Form von Podcasts nutzen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Dieser Unterrichtsvorschlag zeigt, wie Grundschulkinder Kindernachrichten in Form von Podcasts nutzen können. Er liefert Hintergrundinformationen und erläutert Einsatzmöglichkeiten im Grundschulunterricht. In der Schule ist es immer wieder wichtig, aktuelle Ereignisse in kindgerechter Darstellung und Sprache in den Unterricht mit einzubeziehen. Neben den Printmedien bieten sich dafür auch die Video-Podcasts von Kindernachrichten-Sendungen des Fernsehens an. Podcasts sind kurze Audio- oder Videobeiträge, die als regelmäßige Serie im Internet erscheinen. Der Nutzer abonniert die Serie oder lädt einzelne Folgen herunter. Die Nutzung von (Video-)Podcasts fördert gleichzeitig Hörverstehen, genaues Hinsehen und Sinn entnehmendes Lesen. Warum Nachrichten-Podcasts? Kindgerechte Inhalte: In den Kindernachrichten-Sendungen werden politische Ereignisse oder gesellschaftliche Probleme in Bild und Ton schülergerecht dargestellt. Lerneffekte: Hörverstehen, genaues Hinsehen und, bei schriftlichen Texten in den Videobeiträgen, auch Sinn entnehmendes Lesen werden dadurch gefördert. Fachliche Inhalte: Inhaltlich lassen sich entweder zu vorgegebenen Unterrichtsinhalten Sendungen finden oder aktuelle Vorgänge ergänzend vermitteltn. Kritik und Reflexion: Besonders der Vergleich mehrerer Sendungen zum selben Thema oder der Vergleich mit Berichten in Printmedien regt zu kritischer Reflexion des Gelesenen und Gesehenen an. Die Filmbeiträge am Computer ansehen Im Browser: Die Beiträge können direkt im Browser angesehen werden. Zum Teil kann man die einzelnen Episoden der Sendungen als Videodatei herunterladen. Per Podcast-Empfänger: Besser geht es mit dem Podcast-Angebot des jeweiligen Senders. Auf dem Computer in der Klasse kann einmalig ein Podcast-Empfänger ("Receiver") installiert werden. Dafür bietet sich das kostenlose Programm Juice an, aber auch iTunes bietet diese Möglichkeit. Nach einigen wenigen Einstellungen werden dann die zu Verfügung stehenden Sendungen heruntergeladen. Wenn neue Sendungen zum Download bereit stehen, wird dies vom Programm registriert. Die einzelnen Sendungen können mit einem üblichen Mediaplayer angesehen werden. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht Im offenen Unterricht wird eine Sendung am Klassen-Computer als eine Lernstation angeboten. Im Computerraum schauen sich die Kinder in Zweiergruppen eine Sendung am Computer an und bearbeiten dazu ein Arbeitsblatt mit Fragen und einem Lückentext. Beiträge ohne Ton werden im Computerraum mit dem Beamer projeziert und von den Schülerinnen und Schülern kommentiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihr Hörverständnis und genaues Hinsehen. üben Sinn entnehmendes Lesen. reflektieren gelesene, gehörte oder gesehene Inhalte kritisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen den Umgang mit Podcast-Episoden. eignen sich Kenntnisse und Fertigkeiten hinsichtlich des Mediums Podcast an. erproben und erweitern ihre Recherchefähigkeit.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Lärm, Gehör und Schallschutz

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für Physik in der Klasse 8 führt die Schülerinnen und Schüler an das Thema Lärm und seine gesundheitlichen Folgen heran. Sie erarbeiten die physikalischen Grundlagen des Schalls, lernen Aufbau und Funktion des Ohres kennen und analysieren, wie übermäßige Lautstärke Hörschäden verursachen kann. Experimente und Audiobeispiele sensibilisieren für bewusste Wahrnehmung und aktiven Lärmschutz. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema "Lärm und Hörschäden" auseinander. Ausgehend von der Grundfrage "Was ist Lärm?" erforschen sie verschiedene Lärmarten und -quellen, setzen sich mit dem Begriff auseinander, lernen den Aufbau des menschlichen Ohres kennen und erarbeiten die gesundheitlichen Folgen von Lärm bis hin zur Beurteilung verschiedener Lärmquellen und der Auswertung eines Audiogramms. Das Thema ist in den Lehrplan der Sekundarstufe I für das Fach Physik, insbesondere im Bereich Akustik, integriert und bietet eine fakultative Ergänzung zum regulären Curriculum. Die Inhalte sind nicht nur für den Physikunterricht relevant, sondern bieten auch vielfältige Anknüpfungspunkte für einen fächerübergreifenden Ansatz. Sie lassen sich in den Biologieunterricht integrieren, insbesondere im Kontext des Themenfeldes "Sinne und Wahrnehmung", beispielsweise durch die Erarbeitung des Aufbaus und der Funktionsweise des menschlichen Ohres. Darüber hinaus bietet die Einheit Anknüpfungspunkte an das Fach Geografie, indem die Schülerinnen und Schüler die Auswirkungen von Schallereignissen in ihrer unmittelbaren Umgebung untersuchen. Diese Einheit ist ebenso für den Musikunterricht geeignet. Hier können akustische Experimente durchgeführt und Grundlagen zum Thema Schall praktisch vertieft werden. Insbesondere der "schöne" Lärm als ebenso gefährlicher Lärm kann in diesem Rahmen thematisiert werden. Die Unterrichtsmaterialien eignen sich sowohl für den Einsatz im regulären Unterricht als auch für Vertretungsstunden und können mit weiterführenden Materialien zu den Themenbereichen "Schall und Akustik" und "Lärmverschmutzung" sowie mit Material zum menschlichen Gehör kombiniert werden. Das Material ist vielseitig einsetzbar, da es die Schülerinnen und Schüler dazu anregt, sich mit verschiedenen wahrnehmbaren Alltagsphänomenen auseinanderzusetzen und so die eigene Umwelt und das eigene Verhalten zu reflektieren. Die Einheit beginnt, indem der Begriff "Lärm" konkretisiert und definiert wird. Anhand verschiedener Alltagsbeispiele werden die Schülerinnen und Schüler für Lärm in ihrer Umgebung sensibilisiert. Um die verschiedenen Lärmbeispiele einordnen und bewerten zu können, lernen sie die physikalische Definition der Lautstärke und ihre Einheit kennen. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand von Bild- und Videomaterial den Aufbau und die Vorgänge im menschlichen Ohr kennen sowie mögliche gesundheitliche Schäden, die durch Lärm verursacht werden können. Um Gehörschädigungen erfahrbar zu machen, werden verschiedene Audiodateien vorgespielt. Durch die Auswertung von Audiogrammen wird außerdem der Bezug zum Hörakustiker-Handwerk hergestellt, das unter anderem hörgeschädigte Menschen mit modernen Hörsystemen versorgt und ihnen somit ein besseres Hören ermöglicht. Zum Abschluss der Einheit reflektieren die Schülerinnen und Schüler über Lärmquellen im schulischen Umfeld und tauschen sich über die in der Einheit erarbeiteten Gefahren und Risiken aus. Die Lernenden erhalten in der Unterrichtseinheit die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem Themenfeld allein und in Zusammenarbeit mit anderen zu entwickeln, anzuwenden und im Plenum zu diskutieren. Die Unterrichtseinheit thematisiert Inhalte aus dem fakultativen Thema Akustik unter anderem des hessischen Lehrplans der Sekundarstufe I für das Fach Physik im gymnasialen Bildungsgang G9 in der Jahrgangsstufe 8. Dabei werden entsprechend des Lehrplans gezielt Alltagssituationen der Schülerinnen und Schüler aufgegriffen und thematisiert, um eine Sensibilisierung für das Thema Lärm und Lärmschutz zu erreichen. Das Material lädt zur Differenzierung ein und bietet Möglichkeiten zur Anpassung an die eigene Lerngruppe. Durch Tipp-Boxen und Sprintaufgaben werden unterschiedliche Niveaus der Schülerinnen und Schüler angesprochen. Die gemeinsame Erarbeitung in Gruppen wird durch den kooperativen Ansatz gefördert und ermöglicht die Verteilung unterschiedlicher Aufgaben und die gemeinsame Erschließung fachlicher Inhalte. Der Unterrichtseinheit liegt ein induktiver Ansatz zugrunde, der darauf abzielt, mit Alltagsphänomenen und Wahrnehmbarem aus dem unmittelbaren Lebensumfeld der Schülerinnen und Schüler zu arbeiten, um daraus Fachwissen abzuleiten. Um das Thema fachlich fundiert einführen zu können, sind Vorkenntnisse zur Schallentstehung und Schallausbreitung notwendig. Grundlagen zu Schallquellen und Schallempfängern können im Rahmen der Unterrichtseinheit noch einmal aufgegriffen und vertieft werden. Des Weiteren bietet die Unterrichtseinheit die Möglichkeit des fächerübergreifenden Arbeitens mit den Fächern Biologie (Aufbau des menschlichen Ohrs) und Musik (Musiklautstärke, Musik als Lärm) sowie Geografie (Lärmquellen in der nahen Umgebung prüfen). In der Unterrichtseinheit werden verschiedene Methoden der Wissensvermittlung wie beispielsweise Einzel- und Gruppenarbeit und sowie die Arbeit im Plenum angewandt, sodass alle Lerntypen aktiviert werden. Zudem werden die Schülerinnen und Schüler animiert/aufgefordert, Arbeitsergebnisse untereinander zu besprechen und zu vergleichen. Das Unterrichtsgespräch dient der Sensibilisierung für die Gefahren einer hohen Lärmbelastung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich dabei aktiv mit der sie umgebenden Geräuschwelt auseinander und erkennen die Gefahren einer hohen Lärmbelastung. Darauf aufbauend kann eine Einheit zum Verhalten und Vermeiden von hoher Lärmbelastung und Gehörschutz angeschlossen werden. Ausgehend von einer konkreten Situation (z.B. Vorbeifahren an einer Baustelle, Konzertbesuch, Musik hören) können Verhaltensmöglichkeiten eröffnet und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Hier bietet sich ein interdisziplinärer Ansatz und die Einbeziehung von Fachinhalten aus anderen Fachbereichen an. Um zu verdeutlichen, wie wichtig Lärmschutz ist, wie Menschen vor Hörschäden geschützt werden können, welche Maßnahmen ergriffen werden können und wie Lärm richtig beurteilt werden kann, wird der Bezug zum Aufgabengebiet der Hörakustik hergestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben verschiedene Schallereignisse durch die Lautstärke und kennen deren Einheit (Dezibel). können verschiedene Lärmarten unterscheiden und bewerten. erläutern den Einfluss von Lärm auf den menschlichen Körper. kennen Möglichkeiten, sich vor Lärm zu schützen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Informationen aus einem Text aufgabengeleitet entnehmen und wiedergeben. entnehmen Informationen aus einem Video und verschriftlichen diese. nutzen vorgegebene Internetquellen für die Recherche weiterführender Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren adressatengerecht und verknüpfen dabei Alltags- und Fachsprache situationsgerecht. übertragen das Gelernte auf ihre Lebenswelt und reflektieren verschiedene Alltagssituationen, in denen sie mit Lärm konfrontiert sind. arbeiten in Gruppen oder in Paararbeit und lernen Ergebnisse und eigene Ideen zu kommunizieren.

  • Physik
  • Sekundarstufe I

Multimediale Dokumentation von Schülerergebnissen am Beispiel der farbigen Schatten

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Multimediale Dokumentation" führen Schülerinnen und Schüler selbstständig Arbeitsaufträge aus. Mithilfe der App "Book Creator" und der Tablet-Kamera sollen dabei die Ergebnisse innovativ dokumentiert werden. Diese Unterrichtseinheit kann in alle Fächer / auf alle anderen Themen übertragen werden. Am Beispiel der "farbigen Schatten" wird exemplarisch der Verlauf der Einheit im Fach Physik aufgezeigt. Mit dem Tablet und geeigneten Apps wird die Erstellung von Präsentationen, Mindmaps oder multimedialen Büchern für Schülerinnen und Schüler zum Kinderspiel. Arbeitsblätter und Versuchsanleitungen können der Klasse digital bereitgestellt und von den Lernenden eigenständig am Gerät bearbeitet werden. Völlig neue Möglichkeiten des konstruktivistischen Lernens ergeben sich auch durch den Einsatz von Softwares, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, Erklärvideos zu den von ihnen bearbeiteten Lerninhalten zu erstellen. Apps wie "Explain Everything" oder "Adobe Spark" können hier in den naturwissenschaftlichen Fächern ganz neue Wege in der Dokumentation und der Auswertung von Experimenten eröffnen. Die fachspezifische Kommunikation und der Erkenntnisgewinn – wie in den nationalen Bildungsstandards gefordert – werden bei der Erstellung derartiger Lernprodukte nachhaltig gefördert. Dieser Beitrag entstand mit Unterstützung der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft. Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist eine unabhängige gemeinnützige Stiftung und gehört zur Gruppe der Montag Stiftungen in Bonn. In ihren Handlungsbereichen Pädagogische Architektur, Bildung x.0 und Inklusion engagiert sie sich für eine chancengerechte Alltagswelt, an der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können und die Kindern und Jugendlichen bestmögliche Entwicklungs- und Bildungschancen eröffnet. Multimediale Dokumentation im Unterricht Im klassischen Schülerexperiment führen die Lernenden Versuche mitilfe eines Arbeitsblattes durch. In dieses werden von den Shülerinnen und Schülern alle Beobachtungen und Auswertungen handschriftlich eingetragen. Die Fixierung von Arbeitsergebnissen erfolgt dabei in der Regel rein schriftlich (Notizen) und gegebenfalls grafisch (zum Beispiel Grafiken, Skizzen). Durch die Nutzung digitaler Bücher auf dem iPad wird es möglich, den Schülerinnen und Schülern multimediale Arbeitsanleitungen zur Verfügung zu stellen. Dabei kann die Lehrkraft einerseits neben Texten auch Audioaufnahmen, Skizzen, Fotos und Videos zur Bearbeitung der Aufgaben bereitstellen. Andererseits können auch Internetlinks als zusätzliche Lösungshilfen bereitgestellt werden. Die von den Schülerinnen und Schülern während des Experimentierens angefertigten Foto- und Videoaufnahmen können in das Buch integriert und bei der späteren Interpretation erneut angesehen werden. Ergebnisse können in Textform, als Audiofiles und als Skizzen in das Buch eingetragen werden. Die Schülerinnen und Schüler füllen so nicht nur ein digitales Arbeitsblatt aus, sondern gestalten ein kreatives und ästhetisches Produkt. Durch die Möglichkeit, verschiedene Bücher untereinander auszutauschen und zu einem Buch zusammenzufassen, ergibt sich noch eine weitere interessante Nutzungsmöglichkeit: Die Ergebnisse arbeitsteiliger Gruppenarbeiten (zum Beispiel Rechercheaufträge) können in gemeinsame Produkte überführt und den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt werden. Die App "BookCreator" ermöglicht die Erstellung solcher multimedialer Bücher. Vorkenntnisse Die App "Book Creator" ist eine einfach zu bedienende Anwendung. Je nach Stand der Erfahrung der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Tablets benötigt sie nur eine kurze Einführung in ihre Bedienung. Didaktische Analyse Schatten als "Fehlen von Licht" ergibt sich nicht einfach aus unserer Wahrnehmung. Vielmehr wird er von vielen Schülerinnen und Schülern als etwas angesehen, das ein Gegenstand generell besitzt. Mit der einfachen Frage, welcher der farbigen Schatten sich bewegt, wenn eine der Lampen bewegt wird, kann man eine kognitive Auseinandersetzung mit dieser Fehlvorstellung anregen. Die Beantwortung dieser Fragestellung setzt voraus, dass die Idee der geradlinigen Lichtausbreitung routinemäßig als gedankliches Werkzeug genutzt wird. Methodische Analyse Der Erfolg und Misserfolg von Unterricht hängt in starkem Maße davon ab, ob und in welchem Maße es der Lehrkraft gelingt, ihre Schülerinnen und Schüler zu motivieren, das heißt eine (vorübergehende) Bereitschaft der Lernenden zur Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand herzustellen. Multimedia-Geräte wie Smartphones und Tablets sind fester Bestandteil in der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern und werden von diesen als subjektiv bedeutsam empfunden. Bei der Integration eines für Heranwachsende hochattraktiven und intuitiv zu bedienenden Mediums wie dem Tablet in den Fachunterricht kann beobachtet werden, dass bereits die Nutzung des Geräts als motivierend empfunden wird. Durch die starke Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit ihren Lernprodukten und den vorausgegangenen Erstellungsprozessen kann festgestellt werden, dass in der Auseinandersetzung mit dem Unterrichtsthema sowohl die Intensität als auch die fachliche Tiefe zunimmt. Weitere Idee zur unterrichtspraktischen Umsetzung: Erstellung eines Erklärvideos Die physikalischen Grundlagen sollen mithilfe eines Schulbuchtextes selbstständig von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet werden. Daraus soll ein eigenes Erklärvideo für das Entstehen farbiger Schatten entstehen. Zur Veranschaulichung soll Experimentiermaterial verwendet werden. Zur Erstellung des Videos verwenden die Schülerinnen und Schüler die Apps "Adobe Spark" oder "Explain Everything". Dazu sollen die Schülerinnen und Schüler erst ein Storyboard erstellen. Alle Bilder als Grundlage für das Erklärvideo werden dabei selbst erstellt und mit einer Bildbearbeitungs-App (zum Beispiel "Skitch") beschriftet. Die Arbeitsanweisung (Vorlage), ein Beispiel für ein digitales Storyboard und ein Schülerprodukt finden Sie beim Anschauungsmaterial "Multimediale Dokumentation" zum Download. Verwendete Materialien und Apps Leuchtmittel Für diese Unterrichtseinheit wurden farbige Leuchtmittel der Firma Betzold verwendet. Alternativ kann man auch mit farbigen Lampen und Batterien arbeiten. Diese sind bei Versandhäusern wie Opitec erhältlich. Book Creator Die App "BookCreator" ermöglicht die Erstellung multimedialer Bücher. Aufgrund des eingeschränkten Leistungsspektrums und der damit verbundenen schnellen Erlernbarkeit eignet sie sich hervorragend für den Unterrichtseinsatz. Die von den Lernenden erstellten Bücher können zwischen den Schülerinnen und Schülern ausgetauscht, gedruckt und als EPUB veröffentlicht werden.Im iBooks Store gibt es einige gute Bücher zu diesem Thema. Adobe Spark Die Firma Adobe macht mit ihrer App "Adobe Spark" die Produktion animierter Erklärungsvideos in Minuten möglich. Aufgrund ihrer einfachen Bedien- und Erlernbarkeit eignet sich diese Anwendung hervorragend für den Schulbereich. Die zahlreichen integrierten Vorlagen und Animationen, Bilder, Grafiken und Musikdateien bieten sich geradezu für den Einsatz in Schulprojekten an. Die Einbindung eigener Dateien ist ebenso wie die Nachvertonung mit der eigenen Stimme möglich. Auch bietet die App diverse Möglichkeiten, den fertigen Film mit anderen zu teilen. Beispielvideo Das folgende Video wurde von Schülerinnen und Schülern im Unterricht produziert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler finden in einem Informationstext/Informationsvideo gezielt Informationen zum Thema farbige Schatten. Dabei reflektieren sie ihre bisherigen Vorstellungen kritisch und verbessern sie gegebenenfalls. führen Experimente durch und dokumentieren ihre Ergebnisse multimedial. vertiefen ihre Kenntnisse im Bereich Urheberrecht und Weiterverwendung von Bildern, von Materialien et cetera. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die App "Bock Creator" und/oder "Adobe Spark" anwenden. präsentieren die Arbeitsergebnisse mit Tablets. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv und kooperativ in Partner- oder Gruppenarbeit. stärken ihr Selbstkonzept durch die geschützte Atmosphäre in den Partnerarbeitsphasen.

  • Fächerübergreifend / Physik / Astronomie / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I
ANZEIGE