• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle3
Sortierung nach Datum / Relevanz
Kacheln     Liste

Grundwissen Politik: Themen der Sekundarstufe II im Quiz

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Dieses Unterrichtsmaterial bietet quizartige Wissenstests zu fünf Themengebieten aus dem Fach Politik: Demokratie, Sozialstaat, Arbeit und Beruf, Europäische Union sowie Globalisierung. Die Tests eignen sich für die Sekundarstufe II und sind im Unterricht vielseitig zur Vor- und Nachbereitung einsetzbar. Diese Einheit besteht aus fünf quizartigen Wissenstests zu zentralen Themenfeldern des Faches Politik in der Sekundarstufe II: Demokratie, Sozialstaat, Arbeit und Beruf, Europäische Union sowie Globalisierung. Zu allen Materialien liegen Lösungen sowie alternativ auch interaktive Übungen zum Selbstlernen vor. Die Wissenstests können in verschiedenen Schulformen ab der Jahrgangsstufe 10 vielseitig eingesetzt werden – zur Abfrage des Vorwissens vor einer Unterrichtseinheit, als Anregung für kleine Lernzielkontrollen oder zur Wiederholung und Festigung des Gelernten nach einer Unterrichtsreihe. Möglich ist auch die Verwendung als lehrreiches Quiz in besonderen Unterrichtssituationen wie beispielsweise Vertretungsstunden, Homeschooling oder "Spielstunden" vor dem Beginn der Ferien. Die Aufgaben stehen den Lernenden sowohl auf Arbeitsblättern als auch als interaktives Angebot zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die Test-Aufgaben mit verschiedenen Verfahren wie zum Beispiel Multiple Choice oder Lückentext. Durch Lösungen zur Selbstkontrolle wird eigenverantwortliches Lernen gefördert sowie eine fundierte Wiederholung der Lerninhalte gewährleistet. Die Themen der Einheit im Unterricht Demokratie, Sozialstaat, Arbeit und Beruf, Europäische Union sowie Globalisierung sind im Politik-Unterricht der Sekundarstufe II zentrale Themen. Je nach Schulform und Bundesland können die einzelnen Lerninhalte und deren Reihenfolge variieren. Vorkenntnisse Durch das Fach Politik beziehungsweise Sozialwissenschaften, Gemeinschaftskunde, Sozialkunde oder Gesellschaftslehre haben sich die Schülerinnen und Schüler bereits in der Sekundarstufe I mit Themen wie Demokratie, Partizipation, Arbeitswelt, Europa und internationale Beziehungen befasst. Der Umfang der Vorkenntnisse hängt nicht nur von der politischen Bildung in der zuvor besuchten Schulform ab, sondern auch vom individuellen Interesse an politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Dies drückt sich beispielsweise in der außerschulischen Beschäftigung mit dem Zeitgeschehen durch Medieninformationen aus. Didaktische Hinweise Faktenwissen bildet im Unterricht im Fach Politik / SoWi die Voraussetzung für das Verstehen von Zusammenhängen bei der Auseinandersetzung mit Texten und anderen Materialien sowie darüber hinaus für die politische Meinungsbildung als Grundlage einer Diskussionskultur. Die Aneignung der "Basics" zu zentralen Themen dient demnach nicht nur einer erfolgreichen fachlichen Mitarbeit in der Schule, sondern vor allem der Reifung der Jugendlichen als politisch mündige Bürgerinnen und Bürger. Für Lehrkräfte in der Sekundarstufe II stellt sich zu Beginn einer Unterrichtsreihe die Frage, welches Vorwissen die Schülerinnen und Schüler mitbringen und wie homogen die jeweilige Lerngruppe im Hinblick auf den Kenntnisstand ist. Nur wenn darüber Klarheit besteht, kann eine angemessene didaktische Reduktion bei der Reihenplanung erfolgen. Diese Wissenstests stellen bei der Ermittlung der Vorkenntnisse eine wertvolle Hilfe dar. Ebenso praktisch sind sie bei der Nachbereitung eines Unterrichtsthemas, beispielsweise als Anregung für eine kleine Lernzielkontrolle oder zur Wiederholung und Festigung des Gelernten. Auch unabhängig von Unterrichtsreihen zu Lehrplanthemen bieten die Materialien sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise in besonderen Unterrichtssituation wie Vertretungsstunden, Heim-Unterricht oder Stunden vor einem Ferienbeginn, die häufig für Quiz-Fragen in lockerer Atmosphäre genutzt werden. Methodische Hinweise Zur Bearbeitung eines Wissenstests sollten den Schülerinnen und Schülern maximal zehn Minuten zur Verfügung stehen. In eher leistungsschwachen Lerngruppen können Partner- und Kleingruppenarbeit sinnvolle Alternativen zur Einzelarbeit darstellen. Die Lehrkraft kann die Überprüfung und Korrektur der Ergebnisse selbst durchführen oder den Auftrag zur eigenständigen Kontrolle auf der Grundlage der Musterlösung erteilen. Eine weitere Variante ist die gegenseitige Korrektur in kleinen Teams. Für die Bewertung stehen unter jedem Wissenstest Feedbacks zu verschiedenen Leistungsstufen zur Verfügung, die sich einfach ankreuzen lassen. Von zentraler Bedeutung ist eine intensive Auswertung der Wissenstests – vor allem dann, wenn die Ergebnisse viele Kenntnislücken offenbaren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre (Vor-)Kenntnisse zu den Themen Demokratie, Sozialstaat, Arbeit und Beruf, Europäische Union sowie Globalisierung im Kontext der jeweiligen Test-Aufgaben an. überprüfen beziehungsweise optimieren ihre Ergebnisse eigenverantwortlich – einzeln oder in Teams. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die Test-Aufgaben mit verschiedenen Verfahren wie zum Beispiel Multiple Choice oder Lückentext. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren bei der Bearbeitung gegebenenfalls mit anderen Lernenden.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

MISEREOR macht Schule! Globales Lernen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II

Fachartikel

MISEREOR bietet Lehrkräften ein umfangreiches Angebot rund um Themen des Globalen Lernens für den Unterricht, Projekttage und Aktionen an der Schule. Die Unterrichtsmaterialien für Grundschule, Sekundarstufe I und II orientieren sich an den Lehr- und Bildungsplänen für Religion und gesellschaftswissenschaftliche Fächer.

  • Religion / Ethik / Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur

Grammatik und Sprachbetrachtung: Fremdsprachen

Dossier

Das Erlernen neuer Sprachen fördert nicht nur kommunikative und interkulturelle Kompetenzen – es trägt auch zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit bei und stärkt junge Menschen. Dieses Themendossier bündelt Unterrichtsmaterialien zum Fremdsprachenerwerb für Grundschule, Sekundarstufen I und II und die berufliche Bildung. Grammatik und Sprachbetrachtung spielen im Fremdsprachen-Unterricht eine zentrale Rolle – ob im Fach Deutsch als Zweitsprache, Englisch, Französisch, Spanisch oder Latein. Die Vermittlung von fremdsprachlicher Handlungskompetenz im Bereich der Grammatik und des Wortschatzes nimmt vor allen in den ersten Lernjahren der Grundschule und der Sekundarstufe I viel Raum ein. Sie fließt aber auch immer wieder in den fortgeschrittenen Fremdsprachen-Unterricht in der Sekundarstufe II und der beruflichen Bildung ein. Auf dieser Seite haben wir für Sie Unterrichtseinheiten, Arbeitsblätter, (Erklär-)Videos, interaktive Übungen und Fachartikel zusammengestellt, die im Themenbereich Grammatik und Sprachbetrachtung im Fremdsprachen-Unterricht verortet sind: spannende, schülerorientierte Einführungsstunden in neue grammatikalische Phänomene und Wortfelder sowie hilfreiche Übungsmaterialien zur Wiederholung und Festigung bereits bekannter sprachlicher Mittel. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gutes Gelingen bei der Unterrichtsvorbereitung und mit Ihren Schülerinnen und Schülern! :-) Ihre Redaktion von Lehrer-Online

  • Fächerübergreifend
  • Sprache und Literatur

Leben im Grenzgebiet der DDR – Sekundarstufe II

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zum Film "Es gab kein Niemandsland" thematisiert das Leben der Menschen im Sperrgebiet der DDR, direkt an der innerdeutschen Grenze. Die kleine Gemeinde Großburschla an der thüringisch-hessischen Grenze lag 28 Jahre lang unmittelbar an der innerdeutschen Grenze und war fast vollständig von den Grenzsicherungsanlagen der DDR eingeschlossen. Der Film "Es gab kein Niemandsland" zeigt eindrucksvoll die Erfahrungen der Menschen im Sperrgebiet. Die DVD kann hier bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für 5 Euro erworben werden. Das Arbeitsmaterial ermöglicht es, anhand von 11 Modulen den Film im Unterricht der Sekundarstufe I einzusetzen und mit den Schülerinnen und Schülern zu bearbeiten. Im Hintergrund steht dabei immer die Frage nach der Verbindung von weltpolitischen Bedingungen und deren Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Menschen. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die wichtigsten Merkmale der innerdeutschen Grenze. beschreiben die Perspektive der SED-Diktatur und der Bundesrepublik auf die innerdeutsche Grenze. erläutern die Bedeutung der innerdeutschen Grenze im Kontext weltpolitischer Entwicklungen. beschreiben, welche Funktion das MfS hatte und wie die Beziehung der Bevölkerung zum MfS war. nennen Gründe und Folgen einer Flucht aus der DDR. skizzieren, mit welchen Problemen und Besonderheiten die Menschen, die im Sperrgebiet wohnten, leben mussten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über das Leben an der Grenze, die Flucht aus der DDR und das MfS aus dem Film. interpretieren Ausschnitte des Films. recherchieren in verschiedenen Medien nach Fluchtschicksalen und Ländern, die durch eine vergleichbare Grenze getrennt sind. fassen Ergebnisse ihrer Recherchen in Form von Präsentationen und Wandzeitungen zusammen. vergleichen die Rolle von Geheimdiensten in heutigen Demokratien mit der Rolle des Mfs in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Bewohnerinnen und Bewohner, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. bewerten die Rolle, die der Staat im Alltag der Menschen in Großburschla spielte. erörtern, ob und wann eine Zwangsumsiedlung gerechtfertigt sein kann. beurteilen die Rolle von Grenzsoldaten in der DDR und reflektieren deren persönlichen Ängste und Motivationen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II
Titelbild: Unterrichtsreihe: Kunststoffe im Unterricht Sekundarstufe II

Unterrichtsreihe: Kunststoffe im Unterricht Sekundarstufe II

Unterrichtseinheit
19,99 €

Diese Unterrichtsreihe vermittelt umfassendes Wissen zu Kunststoffen – von ihrer molekularen Struktur bis zu ökologischen Herausforderungen. Mit Aufgaben, Experimenten und Bewertungsperspektiven. Die 46-seitige Unterrichtsreihe „Kunststoffe im Unterricht“ bietet einen fundierten Zugang zu einem der wichtigsten Werkstoffe der modernen Gesellschaft. Sie richtet sich an die Sekundarstufe II und vermittelt sowohl chemische Grundlagen (Monomere, Polymerisation, Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere) als auch ökologische und gesellschaftliche Implikationen. Die Schülerinnen und Schüler analysieren den Aufbau und die Eigenschaften von Kunststoffen, untersuchen deren Herstellung durch Polymerisation, Polykondensation und Polyaddition und differenzieren nach molekularer Struktur und Verwendungszweck. Durch praktische Versuche – etwa zur Thermoplastizität oder Dichtebestimmung – gewinnen sie experimentelle Erfahrung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Umweltproblematik: Mikroplastik, Recycling, Kunststoffmüll in Ozeanen und biobasierte Alternativen werden behandelt. In Bewertungsaufgaben diskutieren die Lernenden die Verantwortung von Industrie und Konsumenten im Umgang mit Kunststoffen. Die Materialien sind didaktisch vielseitig aufgebaut: Arbeitsblätter, Versuchsprotokolle, Textanalysen, Fallbeispiele und Aufgaben zur Bewertungskompetenz ermöglichen eine differenzierte Unterrichtsgestaltung. Ideal geeignet für Chemieunterricht, BNE-Schwerpunkte und fächerübergreifende Projekte.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Revolte am Ostseestrand – Sekundarstufe II

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zum Film "Revolte am Ostseestrand" thematisiert Jugendkultur in der DDR und wie schnell Jugendliche mit der SED-Diktatur in Konflikt geraten konnten, wenn sie von der vorgegebenen Linie abwichen. Im Sommer 1961 wurden an der DDR-Ostseeküste fünf Jugendliche verhaftet. Sie hatten ausgelassen gefeiert, zu Rock'n Roll Musik getanzt und sich nach ihrem Idol Yol Brynner eine Glatze scheren lassen. Der Wirt eines Bierzeltes denunzierte sie an die Volkspolizei. Doch die anderen Camper sehen der Verhaftung nicht tatenlos zu und umstellen die Wache der Volkspolizei, machen ihrem Unmut über die Verhaftung Luft. Die Behörden beenden den "Aufruhr" mit brutalen Mitteln. Die Jugendlichen werden als vom Westen gesteuerte Unruhestifter kriminalisiert und zu langen Haftstrafen verurteilt. Der Film "Revolte am Ostseestrand" lässt die damals Verurteilten zu Wort kommen. Archivmaterial und Wochenschauberichte zeigen die Hintergründe auf. Die DVD kann hier bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für 5 Euro erworben werden. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich damit auseinander, wie schnell Jugendliche mit der SED-Diktatur in Konflikt geraten konnten, wenn sie von der vorgegebenen Linie abwichen. Betrachtet wird dabei auch die propagandistische Aufarbeitung der Vorfälle in den DDR-Medien. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die wichtigsten Merkmale der Jugendkultur in Ost- und Westdeutschland. geben die Ereignisse um die fünf Jugendlichen im Sommer 1961 wieder. beschreiben die Bedeutung von Rock 'n' Roll für die Jugendbewegung und den Konflikt zwischen Jugendlichen und der Elterngeneration. beschreiben in Grundzügen die Rolle von Propaganda im Kalten Krieg. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Ereignisse im Sommer 1961 aus einem Dokumentarfilm. interpretieren einen Zeitungsartikel aus der Jungen Welt über die Ereignisse und analysieren die Darstellung der Jugendlichen in dem Artikel. erschließen Informationen aus Zeitzeugeninterviews und beantworten damit Fragen zu Jugendkultur, der DDR und den Ereignissen vom Sommer 1961. vergleichen die filmische Aufarbeitung der Ereignisse in der DDR mit dem Dokumentarfilm. übersetzen und interpretieren Songtexte von Rock 'n' Roll Songs. recherchieren in verschiedenen Medien eigenständig zum Thema "Pressefreiheit in der DDR". Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, analysieren ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. beurteilen die Darstellung der Ereignisse in den DDR-Medien. beurteilen den Umgang mit Medien und Öffentlichkeit in beiden deutschen Staaten in den 1960er Jahren. erörtern die Rechtsauffassung der DDR und beurteilen, inwieweit sie mit dem demokratischen Grundsatz der Gewaltenteilung in Konflikt gerät.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Umweltaktivisten in der DDR – Bitteres aus Bitterfeld, Sekundarstufe II

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zum Film "Das war Bitteres aus Bitterfeld" thematisiert die Umweltzerstörung in der DDR und das gefährliche Engagement von ost- und westdeutschen Umweltaktivistinnen und -aktivisten.1988 gelang es einer Gruppe von ost- und westdeutschen Umweltaktivistinnen und -aktivisten ein Video über die katastrophale Umweltsituation in Bitterfeld zu drehen und in den Westen zu schmuggeln. Der Film "Das war Bitteres aus Bitterfeld" erzählt die Geschichte dieses Videos und seine Wirkung in der DDR und der Bundesrepublik. Die Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur die Umweltprobleme kennen, die durch die Industrie in der DDR entstanden, sondern erarbeiten auch den Umgang der SED-Diktatur mit den Problemen und die Verbindungen zwischen ost- und westdeutschen Umweltaktivistinnen und -aktivisten. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung des Fernsehens in der DDR und der Bundesrepublik. geben die Umweltprobleme in Bitterfeld wieder. nennen die Motivation und die Ziele der Umweltaktivistinnen und -aktivisten. beschreiben den Umgang der SED-Diktatur mit den Umweltproblemen. definieren den Begriff "Zivilcourage". nennen Beispiele für Umweltskandale in der Bundesrepublik. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Umweltzerstörungen in Bitterfeld und das Engagement der Umweltaktivisten aus dem Film. interpretieren Ausschnitte des Films. recherchieren in verschiedenen Medien nach aktuellen Umweltproblemen und Skandalen. vergleichen den Umgang mit Umweltproblemen in beiden deutschen Staaten. erschließen in Gruppen die Aufdeckung von Skandalen in der Bundesrepublik durch Zivilcourage. vergleichen mögliche Folgen von Zivilcourage in Diktaturen und Demokratien. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Bewohner, analysieren ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren und bewerten die Rolle der Westmedien für die friedliche Revolution in der DDR.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Die letzte Regierung der DDR: der Beitritt - Sekundarstufe II

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zum Film "Der Beitritt" thematisiert die letzte und einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR und den Prozess, der die DDR im Oktober 1990 in der Bundesrepublik aufgehen ließ.Nach den ersten freien Wahlen zur DDR-Volkskammer am 18.März 1990 trat die einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR unter Lothar de Maiziere zusammen. In knapp 200 Tagen bewältigte sie unter stetigem Zeitdruck und sich immer wieder ändernden Bedingungen ein großes Pensum wichtiger und weichenstellender Entscheidungen. Der Film "Der Beitritt" lässt Mitglieder der damaligen Regierung zu Wort kommen und aus ihrer ganz individuellen Sicht über die Ereignisse berichten. Die DVD können Sie hier für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erwerben. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit dem Prozess der Wiedervereinigung aus der Perspektive der letzten DDR-Regierung auseinander. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die wichtigsten politischen Akteure der letzten DDR-Regierung und ihre wichtigsten Aufgaben im Wendeprozess. nennen Kritikpunkte und Ursachen für Proteste gegen Maßnahmen der letzten DDR-Regierung. geben das Zustandekommen der Wirtschafts- und Währungsunion wieder. beschreiben die Probleme, die mit der Umwandlung der Plan- in eine Marktwirtschaft entstanden. beschreiben das Zustandekommen und zentrale Punkte des Zwei-plus-Vier-Vertrags. beschreiben den Inhalt des Artikels 23 des Grundgesetzes und zeigen auf, welche Rolle er bei der Wiedervereinigung spielte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Arbeit der letzten DDR-Regierung aus dem Dokumentarfilm. erschließen Informationen aus Zeitzeugeninterviews und beantworten damit Fragen zu den Aufgaben und Problemen der letzten DDR-Regierung im Prozess der Wiedervereinigung. recherchieren eigenständig im Internet nach dem Gedenktag 17. Juni und klären so, warum dieser Tag lange als Tag der Deutschen Einheit begangen wurde. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren und beurteilen das von Bonn vertretene Prinzip "Rückgabe vor Entschädigung". erörtern und begründen, warum eine Aufarbeitung der MfS-Mitarbeit immer noch von Bedeutung ist. diskutieren den Artikel 23 des damaligen Grundgesetzes, nach dem der Beitritt beschlossen wurde und erörtern Vor- und Nachteile sowie mögliche Alternativen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Theorie im Sportunterricht der Sekundarstufe II

Fachartikel

Es gehört zu den Aufgaben der gymnasialen Oberstufe, das selbständige Denken und Arbeiten in komplexeren fächerübergreifenden Zusammenhängen zu fördern. Dies gilt auch für das Fach Sport.

  • Sport / Bewegung

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Dossier

Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) muss an den derzeitigen Lebensstilen unserer Gesellschaft anknüpfen. Selbstverständlich geht es auch darum, die damit verbundenen komplexen Themenbereiche wie zum Beispiel Klimawandel, Energie- und Wasserverbrauch auf der Wissensebene zu vermitteln. Darüber hinaus ist es aber das Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung, dem Einzelnen Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die es ihm ermöglichen, aktiv und eigenverantwortlich die Zukunft mitzugestalten. Zu diesem Zweck hat das Bundesministerium für Forschung und Entwicklung einen nationalen Aktionsplan erstellt. Diesem Ziel haben sich die Unterrichtsvorschläge und Arbeitsmaterialien in diesem Themendossier verpflichtet. Ebenso finden Lehrkräfte hier Informationen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, mit denen sie sich selbst fortbilden können. Auf dieser Grundlage können sie Werte der Nachhaltigkeit schülergerecht vermitteln und ihren Unterricht dabei so gestalten, dass ihre Schülerinnen und Schüler zum eigenen Nachdenken, Diskutieren und Handeln befähigt und angeregt werden. Die Materialien sind konzipiert für den Unterricht in der Grundschule sowie an weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I und II . Selbstverständlich können die Unterrichtseinheiten für die Sekundarstufe II sowohl an allgemeinbildenden Schulen als auch in der beruflichen Bildung eingesetzt werden. Inhaltlich werden Themen der naturwissenschaftlich/technischen sowie der geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächer behandelt. Was ist nachhaltige Entwicklung? "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält." (Definition der Brundtland-Kommission, 1987)

  • Fächerübergreifend
  • Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit
ANZEIGE