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Motivationsfaktoren und Maslowsche Bedürfnispyramide

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit befasst sich mit der Definition von Motivation. Darauf aufbauend wird sich mit der Entstehung der Motivation befasst, intrinsische von extrinsischer Motivation differenziert und die Bedürfnispyramide nach Maslow dargestellt. Einen Großteil der Lebenszeit verbringt der Mensch an seinem Arbeitsplatz. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Personen, die motiviert sind, eine höhere Arbeitsleistung zeigen und insgesamt innovativer sind. Weiterhin trage Motivation dazu bei, dass weniger Fehlzeiten entstehen und die Fehlerquote geringer ausfällt. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation . Diese führt die Lernenden angefangen mit den grundlegenden Definitionen über die Differenzierung von Motiv und Bedürfnis zu der Entstehung von Motivation. Daraufhin folgt ein kurzer Exkurs zur Leistungsmotivation. Letztlich wird die Bedürfnispyramide nach Maslow thematisiert und im Anschluss diskutiert. Auf den unterrichtsbegleitenden Arbeitsblättern fixieren die Lernenden zunächst Synonyme zu dem Begriff "Motiv". Es folgt ein kurzes Fallbeispiel, in dem die Schülerinnen und Schüler das Motiv der geschilderten Person für ihr Verhalten darlegen. Weiterhin suchen die Lernenden ein eigenes Beispiel für die Entstehung von Motivation. In Aufgabe 4 überlegen die Auszubildenden, was sie intrinsisch und extrinsisch zur Ausübung des Berufes motiviert. In den beiden letzten Aufgaben füllen die Lernenden die Bedürfnispyramide nach Maslow aus beziehungsweise finden eigene Beispiele für die unterschiedlichen Stufen. In der ersten Interaktiven Übung lernen die Schülerinnen und Schüler mittels eines Lückentextes zwischen intrinsischen und extrinsischen Motivationsfaktoren zu differenzieren. In der zweiten interaktiven Übung ordnen die Lernenden vorgegebene Faktoren dem primären beziehungsweise dem sekundären Motiv zu. In einem Quiz überprüfen die Lernenden dann schließlich ihre erlangten Kenntnisse zu der gesamten Unterrichtseinheit. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Auszubildenden ihre berufliche Rolle und ihr eigenes Handeln in Bezug auf ihre Berufswahl und -motivation reflektieren. Sie erkennen und reflektieren die eigenen Motive, die zur Wahl des Pflegeberufes geführt haben. Darüber hinaus werden sie sich der Bedeutung der Motivation für ihren Arbeitsalltag bewusst. Sowohl durch Übungen auf den Arbeitsblättern als auch durch Diskussionen und interaktive Übungen wie ein Quiz und ein Lückentext wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Je nach Diskussionsbedarf beträgt der zeitliche Umfang etwa zweimal 90 Minuten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Motivation für ihr tägliches Handeln. kennen den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. können die Stufen der Bedürfnispyramide nach Maslow wiedergeben und eigene Beispiele nennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen. reflektieren ihr eigenes Verhalten.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Karriere als Elektroniker/-in: Was wünschen sich Azubis für die Zukunft?

Video

Die Lernenden erfahren, was sich Auszubildende im Elektrohandwerk für ihre berufliche Zukunft wünschen. Wohnungen werden "smarter". Ganze Häuser werden verkabelt und vernetzt und immer mehr Autos werden elektrisch angetrieben. Die Zukunft für Auszubildende im Elektrohandwerk scheint gesichert. Doch was wünschen sich Auszubildende ganz persönlich für ihre Zukunft? Diese Frage beantworten echte E-Zubis in einem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building". Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit "Meine Zukunft im E-Handwerk" . Dort kann er vor allem als Einstieg und Inspiration um sich mit den Plänen der Schülerinnen und Schüler für ihr eigenes Leben auseinanderzusetzen. Dabei geht es auch umn die Frage, inwieweit eine Ausbildung, speziell eine Ausbildung im E-Handwerk, für die Schülerinnen und Schüler denkbar ist, was sie sich für ihre Zukunft sowohl beruflich als auch privat wünschen. Die Unterrichtseinheit stellt in Arbeitsblättern und Bilderstrecken zum Download sowie in Videoclips die Ausbildungsberufe im E-Handwerk vor, die seit dem Ausbildungsjahr 2021/2022 gelten und ermöglicht den Jugendlichen eine Überprüfung ihrer Selbst- und Fremdeinschätzung anhand der Anforderungen der präsentierten Berufsbilder sowie der gemeinschaftlichen Erarbeitung und Präsentation verschiedener Ausbildungsberufe. Hierdurch erhalten sie neue Anregungen für die Berufswahl. Dabei sollen verstärkt auch Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien für eine Ausbildung in einem elektrohandwerklichen Beruf sensibilisiert werden. Ziel ist es dafür zu sensibilisieren, dass auch eine Ausbildung wichtige und zukunftsträchtige Themen sowie Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Karriere bietet. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Meine Zukunft im E-Handwerk“ kann im schulischen Kontext vor allem im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft, Sozialkunde, Technik und Soziales in den Klassenstufen 8 und 9 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie in der Klassenstufe 10 an Gymnasien. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenen Unterricht, in dem Themen wie Berufswahl und Berufsorientierung oder Zukunft der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Berufliche Bildung

Ausbildung zum Elektroniker: Was ist das Tolle am Beruf?

Video

Auszubildende im Elektrohandwerk erzählen in diesem Clip, was sie an ihrer Ausbildung schätzen. Vom Smartphone bis zum elektrischen Haus - fast nichts geht ohne Strom und Elektrizität. Das ist auch der Grund, warum der Beruf des Elektronikers beziehungsweise der Elektronikerin sichere und umfangreiche Zukunftschancen bietet. Doch was schätzen die Auszubildenden im Alltag? Auszubildende des Elektrohandwerks geben in diesem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" Antworten auf die Frage, was ihnen an ihrem Beruf gefällt. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit "Meine Zukunft im-E-Handwerk" . Dort kann er vor allem als allgemeiner Einstieg genutzt werden, um sich den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk zu nähern und darüber zu diskutieren inwieweit eine Ausbildung, speziell eine Ausbildung im E-Handwerk, für die Schülerinnen und Schüler denkbar ist, was sie mit dem Beruf des Elektronikers und der Elektronikerin verbinden. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine intensivere Auseinandersetzung mit den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk. Hierzu stehen Arbeitsblätter und Bilderstrecken zum Download sowie Videoclips bereit. Sie ermöglichen den Jugendlichen eine Überprüfung ihrer Selbst- und Fremdeinschätzung anhand der Anforderungen der präsentierten Berufsbilder sowie der gemeinschaftlichen Erarbeitung und Präsentation verschiedener Ausbildungsberufe. Hierdurch erhalten sie neue Anregungen für die Berufswahl. Dabei sollen verstärkt auch Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien für eine Ausbildung in einem elektrohandwerklichen Beruf sensibilisiert werden. Ziel ist es dafür zu sensibilisieren, dass auch eine Ausbildung wichtige und zukunftsträchtige Themen sowie Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Karriere bietet. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Meine Zukunft im E-Handwerk“ kann im schulischen Kontext vor allem im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft, Sozialkunde, Technik und Soziales in den Klassenstufen 8 und 9 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie in der Klassenstufe 10 an Gymnasien. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenen Unterricht, in dem Themen wie Berufswahl und Berufsorientierung oder Zukunft der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I

ElektronikerINNEN: Warum sollten mehr Mädchen ins Elektrohandwerk?

Video

Auszubildende des Elektrohandwerks antworten auf die Frage, welche Vorzüge sich durch den höheren Frauenanteil bei E-Handwerksberufen ergeben. Elektroniker ist schon lange kein reiner Männerberuf mehr. Immer mehr Mädchen und Frauen entscheiden sich für eine Ausbildung in handwerklichen Berufen - auch im Elektrohandwerk. Warum sollten mehr Mädchen eine Ausbildung im Elektrohandwerk machen? Welche Vorzüge ergeben sich durch einen höheren Frauenanteil? Weibliche und männliche E-Zubis geben in diesem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" darauf Antworten. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit "Meine Zukunft im E-Handwerk" . Dort kann er vor allem als allgemeiner Einstieg genutzt werden, um sich den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk zu nähern und darüber zu diskutieren, inwieweit eine Ausbildung, speziell eine Ausbildung im E-Handwerk, für die Schülerinnen und Schüler denkbar ist. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine intensivere Auseinandersetzung mit den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk. Hierzu stehen Arbeitsblätter und Bilderstrecken zum Download sowie Videoclips bereit. Sie ermöglichen den Jugendlichen eine Überprüfung ihrer Selbst- und Fremdeinschätzung anhand der Anforderungen der präsentierten Berufsbilder sowie der gemeinschaftlichen Erarbeitung und Präsentation verschiedener Ausbildungsberufe. Hierdurch erhalten sie neue Anregungen für die Berufswahl. Dabei sollen verstärkt auch Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien für eine Ausbildung für einen elektrohandwerklichen Beruf interessiert werden. Ziel ist es dafür zu sensibilisieren, dass auch eine Ausbildung wichtige und zukunftsträchtige Themen sowie Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Karriere bietet. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Meine Zukunft im E-Handwerk“ kann im schulischen Kontext vor allem im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft, Sozialkunde, Technik und Soziales in den Klassenstufen 8 und 9 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie in der Klassenstufe 10 an Gymnasien. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenen Unterricht, in dem Themen wie Berufswahl und Berufsorientierung oder Zukunft der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Ausbildung zum Elektroniker: Geht das nur mit einer guten Note in Physik?

Video

Mathematik, Physik, Informatik, Technik: Für die Ausbildung zum Elektroniker oder zur Elektronikerin kann man bereits in der Schule lernen. Wie stehen Azubis zu den technischen Fächern? Alle Berufsfelder im Elektrohandwerk haben eines gemein: Es gibt Fächer in der Schule von ganz besonderer Bedeutung. Mathematik, Physik, Informatik und natürlich Technik können bereits in der Schulzeit eine gewisse Richtung angeben. Aber ist das zwingend Voraussetzung für einen Ausbildungsberuf im E-Handwerk? Echte E-Zubis geben in einem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" darüber Auskunft, ob sie sich schon in der Schule für naturwissenschaftliche und technische Fragestellungen begeistern konnten. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit "Meine Zukunft im E-Handwerk" . Dort kann er vor allem als allgemeiner Einstieg genutzt werden, um sich den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk zu nähern und darüber zu diskutieren, inwieweit eine Ausbildung, speziell eine Ausbildung im E-Handwerk, für die Schülerinnen und Schüler denkbar ist, was sie mit dem Beruf des Elektronikers und der Elektronikerin verbinden, welche Kompetenzen und Interessen für einen Beruf im E-Handwerk von Vorteil sind. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine intensivere Auseinandersetzung mit den einzelnen Berufsbildern im E-Handwerk. Hierzu stehen Arbeitsblätter und Bilderstrecken zum Download sowie Videoclips bereit. Sie ermöglichen den Jugendlichen eine Überprüfung ihrer Selbst- und Fremdeinschätzung anhand der Anforderungen der präsentierten Berufsbilder sowie der gemeinschaftlichen Erarbeitung und Präsentation verschiedener Ausbildungsberufe. Hierdurch erhalten sie neue Anregungen für die Berufswahl. Dabei sollen verstärkt auch Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien für eine Ausbildung in einem elektrohandwerklichen Beruf sensibilisiert werden. Ziel ist es dafür zu sensibilisieren, dass auch eine Ausbildung wichtige und zukunftsträchtige Themen sowie Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Karriere bietet. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Meine Zukunft im E-Handwerk“ kann im schulischen Kontext vor allem im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft, Sozialkunde, Technik und Soziales in den Klassenstufen 8 und 9 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie in der Klassenstufe 10 an Gymnasien. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenen Unterricht, in dem Themen wie Berufswahl und Berufsorientierung oder Zukunft der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Cartoon der Woche: Stand-Up-Comedian

Cartoon

Schulabschluss - was dann? Wie wichtig die richtige Berufswahl ist, zeigt sich auch bei dem Mann in unserem Cartoon der Woche. Also stand up! Nach rechts und links zu schauen, lohnt sich bei der Jobsuche.

  • Fächerübergreifend

Berufsfindungstest: Welcher Beruf passt zu mir?

Tool-Tipp

Es ist eine Frage, mit der sich wohl alle Schülerinnen und Schüler früher oder später beschäftigen müssen: Die Frage nach der Berufswahl. Im World Wide Web kursieren hierzu vielerlei Berufstests. Lehrer-Online stellt Ihnen den Hamburger Berufsfindungstest vor, der sich durch seine Interaktivität, seinen Hintergrundinformationen zu verschiedenen Berufen und seiner Wissenschaftlichkeit von anderen Online-Tests unterscheidet.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft

Einen Praktikumsbericht schreiben: Inhalt, Sprache und Form beachten

Unterrichtseinheit
14,99 €

Dieses Unterrichtsmaterial zum Thema Praktikumsbericht bereitet die Lernenden darauf vor, selbstständig einen Bericht über ihr Schülerbetriebspraktikum anzufertigen. Neben inhaltlichen und formalen Gestaltungskriterien bildet die Förderung der Formulierungskompetenz einen didaktischen Schwerpunkt der Einheit. Mit Berichten und Beschreiben üben die Lernenden wesentliche fachmethodische Kompetenzen des Deutschunterrichts. Im Rahmen der Sekundarstufe I und/oder der Sekundarstufe II steht in den meisten Schulen ein Schülerpraktikum zur Berufsorientierung an. In diesem Zusammenhang schnuppern die Schülerinnen und Schüler für einen kurzen Zeitraum in einen Beruf ihrer Wahl hinein und fertigen zu ihren Erfahrungen im Praktikum einen Bericht an. Diese Unterrichtseinheit bietet passend dazu praxisnahe, aktivierende Materialien zu den verschiedenen Modulen eines Praktikumsberichts. Die Schülerinnen und Schüler verfassen dabei exemplarisch Berichte eines Tages sowie Reflexionen über die Erwartungen an das Praktikum und zur persönlichen Auswertung die Erkenntnisse für die Berufswahl. Dabei werden ihnen die inhaltlichen, sprachlichen und formalen Anforderungen bei der Gestaltung eines Praktikumsberichts bewusst. Die Lernenden üben im Rahmen der Einheit sachliches Berichten und Beschreiben. Dabei verbessern sie ihren sprachlichen Ausdruck, indem sie nach angemessenen Formulierungen suchen und Texte auf der Grundlage festgelegter Kriterien zu Form, Inhalt und Sprache überarbeiten. Somit sind sie nach der Auseinandersetzung mit diesem Unterrichtsmaterial fähig, im weiteren Verlauf des Schuljahres einen Bericht über ihr eigenes Betriebspraktikum zu schreiben. Das Thema Praktikumsbericht im Unterricht Die Anfertigung eines Praktikumsberichts im Anschluss an ein Schulpraktikum stellt in vielen Schulformen am Ende der Sekundarstufe I oder auch zu Beginn der Sekundarstufe II eine Pflichtleistung im Fach Deutsch dar, die benotet wird. Ein gelungener Praktikumsbericht hilft darüber hinaus bei der beruflichen Orientierung und kann in diesem Zusammenhang eine wertvolle Entscheidungshilfe bieten. Vor diesem Hintergrund soll die Unterrichtseinheit die Lernenden dazu befähigen, die schriftliche Auswertung ihres Schulpraktikums inhaltlich, formal und sprachlich in optimaler Weise zu gestalten. Vorkenntnisse Sachliches Berichten und Beschreiben sind grundlegende Fachmethoden, die von den Schülerinnen und Schülern bei der Anfertigung eines Praktikumsberichts beherrscht werden müssen. Außerdem sollten die Lernenden in der Lage sein, auf der Grundlage von Informationen aus verschiedenen Quellen und eigenen Notizen einen strukturierten, sinnvoll gegliederten Text zu verfassen. Von entscheidender Bedeutung ist auch die Fähigkeit, reflektierend über Erfahrungen zu schreiben um diese zielführend auszuwerten. Da viele Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten haben, sich treffend und angemessen auszudrücken, liegt ein Schwerpunkt der Unterrichtseinheit auf der Förderung der Formulierungskompetenz. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit thematisiert inhaltliche, formale und sprachliche Aspekte bei der Gestaltung eines Praktikumsberichts, um die Schülerinnen und Schüler optimal auf die schriftliche Auswertung des eigenen Praktikums vorzubereiten. Zunächst vergleichen die Lernenden zwei Einleitungen von fiktiven Praktikumsberichten und erarbeiten auf dieser Grundlage allgemeine Kriterien, die beim Schreiben zu beachten sind. Bei der Zusammenfassung von stichpunktartigen Informationen über einen Praktikumsberuf und einen Praktikumsbetrieb steht die Förderung der Formulierungskompetenz im Vordergrund. Darauf zielt auch das Verfassen eines Tagesberichts aufgrund von vorgegebenen Notizen ab. Am Ende der Unterrichtseinheit überarbeiten die Schülerinnen und Schüler eine fiktive Reflexion über ein Praktikum. Dabei üben sie, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen treffend, sachlich und zugleich kritisch zu formulieren. Insgesamt werden die Lernenden dazu befähigt, einen eigenen Praktikumsbericht aussagekräftig und sprachlich angemessen zu schreiben. Methodische Analyse Die Materialien fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab: Im Rahmen einer arbeitsteiligen Partnerarbeit begutachten die Lernenden zwei Auszüge aus Praktikumsberichten, um daraus allgemeine Gestaltungskriterien abzuleiten. Schreibaufträge mit strukturierter Textproduktion anhand von vorgegebenen Informationen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler einzeln. Bei der Reflexion über einen Ausgangstext mit anschließender Optimierung bietet sich die Arbeit in Kleingruppen an. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten einen Praktikumsbericht inhaltlich aussagekräftig und informativ. gliedern einen Praktikumsbericht sinnvoll. beachten beim Schreiben eines Praktikumsberichts formale Gestaltungskriterien. verbinden inhaltliche Genauigkeit mit sprachlicher Angemessenheit, indem sie sachlich, strukturiert und abwechslungsreich formulieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen zur Anfertigung eines Praktikumsberichts einen PC. fügen Informationen aus verschiedenen Quellen zu einem strukturierten Text zusammen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Zeitzeugeninterview - Martin Ackermann: "Kontrolliert durch das SED-Regime"

Kopiervorlage

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Martin Ackermann über die vorbestimmte Berufswahl und die Kontrolle am Arbeitsplatz durch das SED-Regime. Der Lebensalltag der Menschen in der DDR war mittelbar oder unmittelbar durch die Kontrolle des SED-Regimes bestimmt. Trotz Abitur wurde Martin Ackermann ein Studium verwehrt und auch seiner Schwester wurde nicht entsprechend ihrer Qualifikation ein Beruf angeboten. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie auch untereinander Misstrauen herrschte und wie die Menschen versuchten, dem Zugriff des SED-Regimes zu entgehen. Hierbei handelt es sich um eines von mehreren Kurzvideos von Martin Ackermann, in denen er sowohl die Politik als auch die Gesellschaft näher beleuchtet. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben, was die SED ist. beschreiben das Kontrollsystem des SED-Regimes. erklären, wie stark das Leben durch Eingriffe des SED-Regimes beeinflusst sein konnte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über den Eingriff des SED-Regimes in den Alltag und die Lebensplanung von Menschen aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Martin Ackermann erzählt in seinem Zeitzeugeninterview über seine Wahrnehmung der Gesellschaft in der DDR.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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