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Doppellaut "ei" in Tiernamen erkennen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule unterstützt Lernende beim Erkennen von Lautfolgen und Wortstrukturen. Anhand von Tiernamen mit "ei" üben sie genaues Lesen, Markieren und das Sammeln weiterer passender Wörter. Die Kopiervorlage ermöglicht eine gezielte Übung zur Rechtschreibung und Lesegenauigkeit in der Primarstufe. Im Mittelpunkt steht der Doppellaut beziehungsweise Diphthong " ei" , den die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Tiernamen identifizieren und markieren. Damit unterstützt das Arbeitsblatt eine grundlegende Kompetenz des Schriftspracherwerbs: Laute und Lautfolgen bewusst wahrzunehmen und mit der korrekten Schreibweise zu verbinden. Das Material ist dem Bereich Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ zugeordnet und eignet sich besonders für Lernphasen, in denen Wortstrukturen, Laut-Buchstaben-Zuordnungen und Rechtschreibmuster gesichert werden sollen. Die Lernenden betrachten unterschiedliche Tiernamen, prüfen, ob der Diphthong "ei" enthalten ist, und kreisen die entsprechende Lautfolge ein. Durch diese klare Aufgabenstellung wird genaues Lesen gefördert: Die Kinder müssen Wörter aufmerksam untersuchen, Buchstabenfolgen vergleichen und den gesuchten Doppellaut sicher erkennen. Die angegebenen Lösungen ermöglichen eine Selbstkontrolle und unterstützen eigenständiges Arbeiten. Anschließend erweitern die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, indem sie weitere Tiernamen mit "ei" sammeln. Dadurch wird das erkannte Rechtschreibmuster aktiv angewendet und der Wortschatz im Themenfeld Tiere erweitert. Lehrkräfte können das Arbeitsblatt flexibel einsetzen: als kurze Übung im Anfangsunterricht, zur Wiederholung des Diphthongs "ei" , in Förderphasen, in der Freiarbeit oder im DaF-/DaZ-Kontext. Die Verbindung aus Wortschatzarbeit, phonologischer Bewusstheit und Rechtschreibung macht das Material niedrigschwellig und zugleich fachlich fokussiert nutzbar. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Doppellaut "ei" in verschiedenen Tiernamen. markieren den Diphthong "ei" als wiederkehrendes Rechtschreibmuster. sammeln weitere Tiernamen mit "ei" und erweitern dadurch ihren Wortschatz. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt schriftliche Informationen zur Bearbeitung der Aufgabe. wenden Markierungsstrategien an, um gesuchte Lautfolgen sichtbar zu machen. überprüfen ihre Ergebnisse mithilfe bereitgestellter Lösungen selbstständig. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und sorgfältig an einer rechtschreibbezogenen Suchaufgabe. tauschen sich bei Bedarf über gefundene Tiernamen und Schreibweisen aus. unterstützen sich gegenseitig beim Sammeln weiterer Wörter mit dem Doppellaut "ei".

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Zahlenrätsel: Rechnen mit dem Schlossgespenst

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule unterstützt den Aufbau grundlegender Rechenfähigkeiten im Bereich Addition. Die Lernenden addieren Zahlen in einer Rechenmauer und ergänzen optional eigene Aufgaben in freie Mauersteine. Die Kopiervorlage ermöglicht eine motivierende Übung zum Addieren in der Primarstufe . Im Mittelpunkt steht eine Rechenmauer , deren Steine nacheinander durch Addition ergänzt werden. Die Schülerinnen und Schüler helfen dabei einem Schlossgespenst und lösen die vorgegebenen Rechenaufgaben Schritt für Schritt. So verbindet das Arbeitsblatt grundlegendes mathematisches Üben mit einer kindgerechten Rätselrahmung. Das Material ist dem Bereich Mathematik zugeordnet und unterstützt den Aufbau sicherer Rechenfähigkeiten. Die Lernenden erkennen, dass die Zahlen in der Rechenmauer miteinander in Beziehung stehen: Benachbarte Steine werden addiert, um den darüberliegenden Stein zu bestimmen. Dadurch trainieren sie nicht nur einzelne Additionsaufgaben, sondern auch strukturiertes Denken, genaues Arbeiten und das Nachvollziehen mathematischer Zusammenhänge. Die Aufgabenform eignet sich besonders für Übungs- und Sicherungsphasen im Anfangsunterricht. Sie ermöglicht wiederholtes Rechnen in übersichtlicher Form und macht Rechenwege sichtbar. Als Zusatzaufgabe können die Schülerinnen und Schüler eigene Aufgaben in freie Mauersteine eintragen. Dadurch wird das Material erweitert: Die Lernenden wenden das Prinzip der Rechenmauer aktiv an, entwickeln eigene Aufgabenstellungen und vertiefen ihr Verständnis für Addition. Lehrkräfte können das Arbeitsblatt flexibel einsetzen – etwa in Einzelarbeit, Paararbeit, Freiarbeit oder als kurze Übung zur Wiederholung. Die Kombination aus Zahlenrätsel, Rechenmauer und Schlossgespenst schafft einen aktivierenden Zugang zu Addition , Zahlenbeziehungen und logischem Rechnen in der Grundschule. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lösen Additionsaufgaben innerhalb einer Rechenmauer sicher und schrittweise. erkennen Zahlenbeziehungen zwischen benachbarten und darüberliegenden Mauersteinen. entwickeln eigene Aufgaben für freie Mauersteine und wenden das Rechenmauer-Prinzip an. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt relevante Zahlen und Arbeitsaufträge zur Bearbeitung der Rechenmauer. strukturieren Rechenschritte übersichtlich und tragen Ergebnisse an der passenden Stelle ein. überprüfen eigene Ergebnisse durch erneutes Nachrechnen und Vergleichen der Zahlenbeziehungen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und sorgfältig an einer mathematischen Rätselaufgabe. erklären Rechenwege nachvollziehbar und verwenden dabei passende mathematische Begriffe. unterstützen sich bei Bedarf in Partnerarbeit beim Kontrollieren und Ergänzen der Rechenmauer.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Tarifvertrag und Tarifverhandlung

Interaktives / Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zum Themenfeld "Tarifvertrag" mit Erwartungshorizont und interaktiven Übungen führt in grundlegende Begriffe ein, zeigt den Ablauf von Tarifverhandlungen auf und regt zur Reflexion und Diskussion darüber an. Das Arbeitsmaterial besteht aus drei Arbeitsblättern, die miteinander verknüpft im Fach Wirtschaftslehre zum Einsatz kommen. Die ersten beiden Arbeitsblätter können auch als interaktive Übungen im Unterricht eingesetzt werden. Zu Beginn setzen sich die Lernenden in Paararbeit mit wichtigen Definitionen zu zentralen Begriffen auseinander, wozu sie zunächst im Internet recherchieren. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler in selbstständiger Bearbeitung eines Lückentextes den Ablauf von Tarifverhandlungen kennen und korrekt darzustellen. Auf Grundlage einer Aussage eines Wirtschaftspolitikers reflektieren die Lernenden dann in Kleingruppen über die Vorteile der in Deutschland bewährten Tarifpartnerschaft und formulieren ein begründetes Sachurteil. Ihre Ergebnisse stellen sie in einer Plenumsdiskussion vor. Die zwei interaktiven Übungen sind Teil des Arbeitsmaterials und beinhalten die Arbeitsaufträge der ersten beiden Arbeitsblätter. In der ersten interaktiven Übung "Tarifvertrag: Vokabular" ordnen die Lernenden die Begriffe des ersten Arbeitsblattes den richtigen Definitionen zu. Die zweite interaktive Übung zum Thema "Tarifverhandlungen" enthält den Lückentext aus Arbeitsblatt 2. Mithilfe der interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum Thema Tarifvertrag eigenständig überprüfen. Zu den Arbeitsblättern liegt jeweils ein Erwartungshorizont vor. In der Regel verfügen die Schülerinnen und Schüler über rudimentäre Vorkenntnisse. Um das (Vor-)Wissen zu ordnen und die spezifische Fachterminologie korrekt anwenden zu können, setzen sich die Lernenden zuerst mit den wichtigsten zentralen Begriffen zum Themenfeld "Tarifvertrag" auseinander. Arbeitsblatt 1 umfasst diese Begriffe, denen passende Definitionen in Paararbeit und mithilfe einer Internetrecherche zugeordnet werden. Arbeitsblatt 2 beinhaltet einen Lückentext über den Ablauf von Tarifverhandlungen, in welchen die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit vorgegebene Begriffe einsetzen, die jeweils im Kontext Sinn ergeben. Arbeitsblatt 3 lädt Kleingruppen zur kritischen Reflexion und Diskussion über eine politische Position zu Tarifverhandlungen ein. Mithilfe der interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum Thema Tarifvertrag eigenständig überprüfen. Die zwei interaktiven Übungen beinhalten die Arbeitsaufträge der ersten beiden Arbeitsblätter. In der ersten interaktiven Übung "Tarifvertrag: Vokabular" ordnen die Lernenden die Begriffe des ersten Arbeitsblattes den richtigen Definitionen zu. Die zweite interaktive Übung zum Thema "Tarifverhandlungen" enthält den Lückentext aus Arbeitsblatt 2. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Definitionen zentraler Begriffe aus dem Themenfeld "Tarifvertrag". stellen den Ablauf von Tarifverhandlungen zutreffend und fachsprachlich korrekt dar. formulieren ein kritisches Sachurteil über eine vorgegebene politische Position und erkennen die Vorteile der in Deutschland bewährten Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Paar- und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Fachbegriffe in verschiedenen digitalen Umgebungen. analysieren und strukturieren themenrelevante Informationen aus Medienangeboten. arbeiten mit einer interaktiven Lernumgebung.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Berufliche Bildung

Instrumentenkunde I: Instrumente und Instrumentengruppen

Kopiervorlage / Interaktives / Video

Instrumente und Instrumentengruppen kennen und erkennen lernen – so einfach wie ein C-Dur Akkord? Vermitteln Sie Instrumente und Instrumentengruppen anschaulich und interaktiv für Ihre Lernenden. Beginnen Sie mit einer Präsentation, bauen Sie ein kurzes Video ein, schaffen Sie den Transfer mit einer Kopiervorlage und enden Sie mit einem digitalen Quiz. Das Unterrichtsmaterial richtet sich an die Klassenstufen fünf und sechs und führt grundlegend in Instrumente und Instrumentengruppen ein. Dabei geht es einführend und exemplarisch vor, indem es Bilder, Hörbeispiele sowie Übungen mit einbezieht. Durch das zugehörige Video kann eine grundlegende begriffliche und definitorische Einordnung des Themas audio-visuell vermittelt werden. Die Kopiervorlage geht gesondert auf das Thema Aufbau und Spielweise ein und schafft den Transfer mit einer Rechercheaufgabe für die Schülerinnen und Schüler. Der H5P-Inhalt kann als abschließende, spielerische Überprüfung und zur Diskussion genutzt werden. Die PowerPoint-Präsentation kann als theoretischer Input zur Thematik genutzt werden. Sie enthält folgende Inhalte: Einführung, Instrumente und Instrumentengruppen, Instrumente im Orchester; Exkurs: Elektronische Instrumente. Das Video kann zusätzlich zur Präsentation oder als Hausaufgabe zur Festigung/Wiederholung des Wissens angesehen werden. Es stellt zunächst den Begriff Instrument vor und, warum man Instrumentenkunde betreibt. Weiterhin werden Beispiele gebracht, die die Wichtigkeit des Wissens um Instrumente verdeutlichen. Die Kopiervorlage kann zur Vervielfältigung genutzt und für Lernende ausgeteilt werden. Die Lösung derer kann präsentiert und anschließend gemeinsam besprochen werden. Hier geht es konkret um das Tamburin und die Gitarre sowie bei der Recherche-Aufgabe um ein eigens gewähltes Instrument. Zudem kann sie als Verbindung von theoretischem Input und praktischen Anteilen zur Erarbeitung eines bestimmten Instruments dienen. Der interaktive H5P-Inhalt kann am Ende eingesetzt werden, um das Gelernte zu überprüfen. Alternativ kann dieser auch zu Beginn und am Ende eingesetzt werden, damit Lernverläufe und -zuwächse verdeutlicht werden. Er bündelt dabei Fragen, die sich auf die Präsentation beziehen. Außerdem geht er auch darüber hinaus, indem er beispielsweise weitere interessante Fragen (zum Beispiel welcher Instrumentengruppe der Dudelsack zugehörig sein könnte) aufwirft und somit fortführendes Interesse am Thema wecken kann. Die übergeordneten Lernziele sind: Instrumente und Instrumentengruppen vom Aussehen und Klang erkennen, sie zu Gruppen zuordnen zu können, sie generell beschreiben und deren Funktionsweise erklären zu können, Beispiele deren Einsatzes in der Praxis kennen/erklären zu können (zum Beispiel im Orchester / als Soloinstrument / in der Band). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können theoretisches Wissen anwenden. lernen den Unterrichtsgegenstand praktisch kennen und wiederzuerkennen. können ihre eigene Erfahrung (zum Beispiel durch das Musizieren in einer Musikschule) mit in den fachbezogenen Unterricht einfließen lassen und ihn damit bereichern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können digital selbst nach Instrumenten suchen sowie relevante Informationen fokussieren und diese entsprechend aufbereiten. können audio-visuelle Elemente als spielerische Vermittlungsform von theoretischen Inhalten erleben. können selbst den Umgang mit interaktiven Lernmedien (wie H5P) lernen oder diesen gemeinsam in der Klasse anwenden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wertschätzen und akzeptieren sich, beim Erraten der Hörbeispiele und beim Lösen des Quiz. lernen andere Meinungen zu akzeptieren oder über diese konstruktiv zu diskutieren. erfahren ein Teamgefühl/Teamgeist, indem die Recherchearbeit vorgetragen und durch aktive Diskussion und Interesse am Thema gewürdigt wird. Instrumentenkunde: unterrichtsbegleitendes Video

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Geräusche erkennen und benennen: Nomen und Verben im Deutschunterricht zuordnen

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt ordnen die Lernenden verschiedene Geräusche zu. Sie verbinden dabei das Nomen mit dem entsprechenden Verb, schreiben jeweils einen kurzen Satz dazu und imitieren das Geräusch. Verschiedenste Geräusche umgeben uns jeden Tag. Richtig bewusst wird uns das meist erst, wenn wir zum Beispiel mal in den Wald gehen und lauschen. Dabei erkennen wir, dass es ohne Autos und den Lärm der Großstadt so viele schöne Geräusche gibt, für die es sich lohnt, die Ohren zu spitzen. Dieses Arbeitsblatt zum Thema Lärm und Geräusche sensibilisiert die Lernenden der Grundschule im Unterricht für eine ganz bewusste akustische Wahrnehmung ihrer Umwelt, indem sie beispielsweise das Knistern von Feuer, das Zwitschern der Vögel oder das Zirpen der Grille entsprechend benennen. Sie hören ein Geräusch, ordnen dafür jeweils ein Verb dem entsprechenden Nomen zu, formulieren einen vollständigen Satz dazu und lesen ihre Ergebnisse anschließend in der Klasse laut vor. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler beim Lesen dann jedoch die Verben durch das Imitieren des Geräuschs ersetzen, ist Spaß garantiert. ;-) Das Arbeitsblatt ist interaktiv gestaltet. Ein Klick auf die Nomen leitet zu einer entsprechenden Geräusch-Aufnahme aus einer Datenbank weiter. Sind die Schülerinnen und Schüler bei der Zuordnung eines Verbes unsicher, kann die Lehrkraft ihnen das Geräusch ohne aufwändige Suche vorspielen. Ebenfalls möglich ist es, die Schülerinnen und Schüler in einer kindgerechten Geräusche-Sammlung nach interessanten Geräuschen zu suchen und eigene Sätze zu schreiben. Die Lernenden üben Geräusche zu erkennen und zu differenzieren. Dabei geht es sowohl um Tiergeräusche als auch um vermeintlich geräuschlose Substantive wie "Sand". Die Schülerinnen und Schüler erweitern darüber hinaus ihre Lesefähigkeit und ihre Kenntnis im Bereich der Wortarten sowie der Rechtschreibung . Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen den Schülerinnen und Schülern eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten im Unterricht. Das Unterrichtsmaterial eignet sich damit übergreifend zur Förderung der Kompetenzen Schreiben , Lesen , (Zu-) Hören und Sprechen im Fach Sprache oder Deutsch als Fremdsprache sowie auch fächerverbindend im Fach Musik oder Sachunterricht. Es bietet sich an, im Anschluss an die Erarbeitung über den Lärm des Alltags sowie auch im Klassenzimmer zu diskutieren. Die Schülerinnen und Schüler können dabei darauf eingehen, welche Töne in ihren Ohren gut klingen und welche sie als störend empfinden. Außerdem kann im Sachkunde-Unterricht parallel der Aufbau und die Funktion des Ohres thematisiert werden. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler ordnen Nomen passenden Verben zu und erkennen Zusammenhänge zwischen Wortarten. formulieren vollständige Sätze unter Verwendung passender Verben. differenzieren und beschreiben Geräusche sprachlich präzise. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen interaktive Arbeitsmaterialien zur auditiven Wahrnehmung. recherchieren und erschließen digitale Geräuschquellen. überprüfen eigene Ergebnisse mithilfe von Selbstkontrollmöglichkeiten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Ergebnisse mündlich und kreativ vor der Lerngruppe. hören einander aufmerksam zu und reagieren wertschätzend. reflektieren gemeinsam Geräuschwahrnehmungen und Empfindungen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe
Produktbild Allgemein Diskriminierung

Planspiel "Ist das schon diskriminierend? Sexismus-Vorwürfe in der Schule"

Interaktives
95,00 €

Das Planspiel "Ist das schon diskriminierend?" stellt Teilnehmende vor die Frage, was Diskriminierung ist und wie eine plurale Gesellschaft damit umgeht. Im schulischen Kontext wird ein Blog-Artikel über ein Turnier diskutiert, den manche als sexistisch werten. In einer Krisensitzung soll entschieden werden, ob Sexismus vorliegt und wie die Schule künftig damit umgeht. Dieses interaktive Planspiel macht Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10 (Sprachniveau B2) mit den Herausforderungen von Diskriminierung und Vielfalt vertraut. In einer fiktiven Schulgemeinschaft diskutieren die Teilnehmenden einen Konflikt um einen vermeintlich sexistischen Blog-Artikel. Ziel ist es, in einer Krisensitzung Handlungsempfehlungen zu entwickeln, die von allen Gruppen getragen werden. Die Lernenden übernehmen unterschiedliche Rollen, vertreten Perspektiven und Interessen und verhandeln über den Umgang mit Diskriminierung, Vorurteilen und respektvollem Miteinander. So erleben sie hautnah, wie gesellschaftliche Konflikte ausgetragen und Lösungen gefunden werden können. Das Paket umfasst: Spielkonzept: Szenario rund um Diskriminierung und Vielfalt mit klar strukturiertem Ablauf, Rollenprofilen und Entscheidungsoptionen. Digitale Plattform, die Rollen automatisch verteilt, Diskussionen strukturiert, Abstimmungen digital abbildet und die Auswertung begleitet. Unterstützende Materialien: Eine detaillierte Handreichung mit Ablaufplan, methodischen Hinweisen und Präsentationsunterstützung; eine PowerPoint-Präsentation zur Einführung. Dies wird über die Plattform Senaryon der Firma planpolitik ermöglicht. Senaryon führt Ihre Teilnehmenden weitestgehend selbstständig durch das Spiel und nimmt Ihnen somit einen Großteil der Arbeit ab. Weitere Materialien müssen Sie nicht vorbereiten. Die Durchführung erfolgt vor Ort – Ihre Teilnehmenden brauchen lediglich ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop oder Smartphone). Der Moderationsbereich hilft Ihnen dabei, alles Wichtige im Blick zu behalten und das Spiel zu steuern – auch ohne vorherige Schulung. Die Reflexion und Evaluierung geschieht ebenfalls auf Senaryon. Mit "Ist das schon diskriminierend?" werden Lernende befähigt, verschiedene Diskriminierungsformen zu erkennen, Positionen kritisch zu hinterfragen und gemeinsam Lösungen für ein respektvolles Zusammenleben zu entwickeln. Fördern Sie soziale Sensibilität, Urteilsfähigkeit und demokratische Handlungskompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler – praxisnah, interaktiv und motivierend.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Vektorrechnung – Spatprodukt

Kopiervorlage / Interaktives

Die Einführung des Spatproduktes von Vektoren wird in diesem Arbeitsmaterial durch GeoGebra 3D-Animationen unterstützt und damit die Anschaulichkeit erhöht.In diesem Arbeitsmaterial geht es um das Spatprodukt von Vektoren. Der Begriff des Spates (Parallelepiped) wird erklärt und der Zusammenhang zwischen Spatprodukt und dem Volumen des Parallelepipedes erläutert. Anhand einer Beispielrechnung wird die Bildung des Spatproduktes ausführlich dargestellt. In der GeoGebra 3D-Animation der Einführungsseite wird ein Parallelepiped visualisiert und zu den gegebenen Vektoren der Spat angezeigt. Durch die Betrachtungsmöglichkeit aus unterschiedlichen Perspektiven wird der Zusammenhang zwischen den Ausgangsvektoren und dem Spat sehr deutlich. Die Lernenden können die Arbeitsblätter in Einzel- oder Paararbeit nutzen. Die im Material integrierten GeoGebra-Dateien stehen für Sie als Lehrkraft zusätzlich als Download zur Verfügung. So können die Dateien auch über die interaktiven Arbeitsblätter hinaus verwendet werden. Weitere Materialien des Autors zum Themenbereich Vektorrechnung finden Sie hier: Einführung des Vektorbegriffs Addition und Subtraktion von Vektoren Multiplikation von Vektoren und das Skalarprodukt Kreuzprodukt von Vektoren Anwendung der Vektorrechnung Vorwissen und technische Voraussetzungen Bei der Einführung des interaktiven Arbeitsblattes sollte der Umgang mit GeoGebra erläutert werden, falls die Software den Lernenden nicht bekannt ist. Diese kann zum Beispiel mithilfe eines Beamers durchgeführt werden. Für die Nutzung der Übungen zur Einführung der Vektorrechung bedarf es Tablets oder Computer mit einer Internetverbindung, da die Informationstexte, Grafiken, Videos, Applets und 3D-Animationen in einer HTML-Seite eingebunden sind. Alle 3D-Konstruktionen (die mit dem 3D Rechner von GeoGebra erstellt worden sind) können mit der GeoGebra-App auch in Augmented Reality betrachtet werden. So kann man diese Konstruktionen direkt in den Klassenraum holen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beherrschen das Spatprodukt. berechnen das Volumen eines Parallelepipeds. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Vektordarstellungen mithilfe des Computers oder Tablets. verwenden dynamische Geometriesoftware. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben Teamfähigkeit und unterstützen sich gegenseitig. erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien).

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Stationenlauf: Zielwerfen mit verschiedenen Gegenständen

Kopiervorlage

In dieser Sporteinheit und mithilfe dieses Arbeitsblattes absolvieren die Schülerinnen und Schüler verschiedene Wurf-Aufgaben, um ein Wurfabzeichen zu erhalten. Die Wurfübungen sind für alle Grundschulklassen geeignet. Das Arbeitsblatt dient zum einen als Laufzettel für einen Stationenlauf mit den Stationen Reifenwerfen , Ball von der Bank , Säckchenwerfen , Korbleger , Kegeln und Dosenwerfen . Die Schülerinnen und Schüler haken auf dem Laufzettel ab, welche Wurfübung sie schon absolviert haben. Zum anderen dient das Arbeitsblatt als Urkunde, das die Lehrkraft nach Beendigung des Wurfzirkels unterschreibt. Vorbereitung für den Wurfzirkel Vor Beginn des Stationenlaufs muss die Lehrkraft allein oder mithilfe ihrer Lerngruppe die sechs Stationen vorbereiten: mehrere Reifen auslegen, Bälle oder Ringe danebenlegen auf eine Langbank einen oder mehrere Medizinbälle legen Bohnensäckchen, Bierdeckel, Tennis-, Basket-, Gymnastik- und Medizinbälle bereithalten einen Basketball oder – wenn nicht vorhanden – Wäschekorb aufstellen Kegeln aufstellen Dosen pyramidenartig auf eine Langbank oder einen Sprungkasten stellen ein Seil/Tau auf dem Boden auslegen Das Durchlaufen der Stationen kann in Einzel-, Partner- oder auch Kleingruppen erfolgen. Möglich ist daher, dass pro Team gemeinsam eine Urkunde erarbeitet werden kann. Wahlweise können die Aufgaben von allen Teammitgliedern oder nur von einzelnen Schülerinnen und Schülern, die vom Team je nach Fähigkeit ausgesucht werden, ausgeführt werden. In diesem Fall sollte darauf geachtet werden, dass jedes Kind mindestens einmal dran war. Differenzierung und/oder eine Erhöhung des Schwierigkeitsgrades ist durch das Verlängern des Abstandes zu den Hindernissen, die Höhe der Ziele oder eine Erhöhung der Anzahl der zu absolvierenden Würfe pro Station möglich. Die Lehrkraft kann eine bestimmte Zeit pro Station vorgeben, die sie gegebenenfalls mittels eines akustischen Signals anzeigt. Üben die Schülerinnen und Schüler in Gruppen, sollte sich pro Station nur eine Gruppe aufhalten. Zur Bearbeitung des Arbeitsblattes benötigen die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise jedes Team einen Stift. Die Schülerinnen und Schüler trainieren das Werfen und Zielen aus dem Stand mit verschiedenen Wurfgeräten. entwickeln und erweitern ihr Ballgefühl. werden in ihrer Anstrengungsbereitschaft gefördert. üben sich in ihren sozialen Fähigkeiten: Rücksichtnahme, warten, die Fähigkeiten anderer anerkennen.

  • Sport und Bewegung
  • Primarstufe

Technische Entdeckungen im Homeschooling – die Schublade

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial untersuchen die Schülerinnen und Schüler Schubladen hinsichtlich ihres Aufbaus und der Funktionalität als Aufbewahrungselement. Die Erkenntnisse der Analyse bilden die Grundlage für die Planung, Entwicklung und schließlich für die Fertigung einer eigenen Schublade. Dieses Material eignet sich jenseits des Präsenzunterrichts auch für selbstständiges Arbeiten im Homeschooling. Es wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" entwickelt. Schubladen sind Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Der Aufbau und die Funktionsweise von Schubladen werden allerdings nur selten thematisiert. In diesem Arbeitsmaterial suchen die Schülerinnen und Schüler zunächst mehrere Schubladen zu Hause und analysieren zwei Schubladen hinsichtlich ihres Materials, Aufbaus, ihrer Funktion, Maße und technischen Besonderheiten. Diese Erkenntnisse bilden das Fundament für die Konstruktion einer eigenen Schublade, die zum Beispiel für den eigenen Schreibtisch verwendet werden kann. Dabei ist den Lernenden die Materialauswahl freigestellt . Im weiteren Verlauf fertigen die Schülerinnen und Schüler eine Mindmap an, in der sie wichtige Kriterien zur Fertigung einer eigenen Schublade notieren. Eine Skizze wird als Fertigungsgrundlage erstellt. Sind die entsprechenden Kenntnisse vorhanden, können die Lernenden die Skizze auch mit einem CAD-Programm erstellen. Es folgt die Fertigung der Schublade mithilfe von zu Hause vorhandenen Materialien und Werkzeugen (Karton, Pappe, Sperrholz, Kunststoff, ...). Nach einiger Zeit des Gebrauchs wird die eigens erstellte Schublade hinsichtlich ihrer Funktionalität und weiterer Kriterien bewertet. Daraufhin ziehen die Schülerinnen und Schüler Schlussfolgerungen für mögliche Optimierungen und Verbesserungen. Ziel ist es, dass sie zu den inhaltlichen Bausteinen eine Dokumentation und/oder Präsentation anfertigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und verstehen den Aufbau und die Konstruktion von Schubladen. konstruieren und fertigen eine geeignete Schublade. bewerten und optimieren ihre eigenen Produkte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler konstruieren und fertigen mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen. nutzen digitale Medien zur Informationsgewinnung und -verarbeitung. nutzen bei Bedarf ein digitales CAD-Programm. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig oder arbeitsteilig.

  • Physik / Technik
  • Sekundarstufe I

Ritter: Leben auf der Burg

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule unterstützt historisches Lernen zum Leben auf der Burg, indem Schülerinnen und Schüler falsche Aussagen erkennen und das Leben in der Ritterzeit mit der heutigen Lebenswelt vergleichen. Die Kopiervorlage ermöglicht einen motivierenden Zugang zum Themenfeld Mittelalter, Ritter und Burgen in der Grundschule. Das Material knüpft an die Faszination vieler Kinder für Burgen, Ritter und vergangene Lebensweisen an und ordnet sich dem Bereich Geschichte zu. Das Material eignet sich besonders für den Sachunterricht der dritten und vierten Klasse . Im Mittelpunkt steht der Tagesablauf auf einer Burg zur Ritterzeit . Die Schülerinnen und Schüler lesen Aussagen über den Alltag eines Kindes in dieser Zeit und prüfen, welche Aussagen falsch sind. Durch das Identifizieren der falschen Aussagen entsteht ein Lösungswort. Dadurch verbindet das Arbeitsblatt historisches Sachwissen mit genauem Lesen, logischem Kombinieren und einem spielerischen Rätselimpuls. Dias Arbeitsblatt unterstützt Lernende dabei, Vorstellungen vom Leben im Mittelalter zu ordnen und zentrale Unterschiede zwischen früheren und heutigen Lebensbedingungen wahrzunehmen. Das Material kann als Einstieg in eine Unterrichtsreihe zu Rittern, Burgen und Mittelalter , zur Wiederholung oder als kompakte Arbeitsphase eingesetzt werden. Besonders sinnvoll ist eine anschließende Besprechung im Plenum: Welche Aussagen wirkten zunächst plausibel? Was überrascht am Leben eines Kindes auf der Burg? Und welche Unterschiede zum Alltag heutiger Kinder werden deutlich. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben ausgewählte Aspekte des Tagesablaufs eines Kindes auf einer Burg zur Ritterzeit. erkennen falsche Aussagen zum Ritterleben und nutzen sie zur Lösung eines Rätsels. vergleichen Lebensbedingungen in der Ritterzeit mit dem Alltag von Kindern heute. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Aussagen, Aufgabenstellung und Lösungshinweise. nutzen ein Rätsel- beziehungsweise Lösungswortformat, um Informationen strukturiert zu überprüfen. dokumentieren ihre Entscheidungen nachvollziehbar und kontrollieren ihre Ergebnisse anhand des Lösungswortes. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und eigenständig an einer sachbezogenen Lese- und Rätselaufgabe. tauschen sich wertschätzend über Vermutungen zum Leben auf einer Burg aus. reflektieren gemeinsam Unterschiede zwischen früheren Lebensweisen und dem heutigen Alltag.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

Ritterliche Redewendungen

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsblatt für die Grundschule erschließen Lernende im Fach Deutsch gebräuchliche Redewendungen aus der Ritterzeit und festigen dabei Wortschatz, Sprachverständnis und historisches Sachwissen. Die Kopiervorlage ermöglicht eine sprachlich und historisch anschlussfähige Auseinandersetzung mit Redewendungen, die bis heute im Alltag verwendet werden. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Ausdrücken wie "etwas im Schilde führen", "sich gegen etwas wappnen" oder "jemanden in die Schranken weisen" und ordnen ihnen die passenden heutigen Bedeutungen zu. So erkennen sie, dass viele feste Wendungen ihren Ursprung in der Ritterzeit haben und bis in die Gegenwart hinein verständlich und gebräuchlich geblieben sind. Das Material eignet sich besonders für die Grundschule im Bereich Deutsch / Kommunikation / Lesen und Schreiben sowie als Ergänzung zu Themen rund um Mittelalter , Ritter , Sprichwörter und Redewendungen oder Früher und Heute . Durch die Zuordnungsaufgabe trainieren die Lernenden genaues Lesen, semantisches Vergleichen und das Erschließen bildhafter Sprache. Bei richtiger Lösung ergeben die Buchstaben das Lösungswort " Mittelalter" , wodurch eine motivierende Selbstkontrolle integriert ist. Die Kopiervorlage kann in Einzelarbeit, Paararbeit oder als kurze Übungsphase innerhalb einer Unterrichtseinheit eingesetzt werden. Sie unterstützt den Aufbau von Sprachbewusstsein, erweitert den Wortschatz und macht sichtbar, wie historische Lebenswelten in der heutigen Sprache weiterwirken. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die heutige Bedeutung ausgewählter ritterlicher Redewendungen. ordnen Redewendungen aus der Ritterzeit passenden Bedeutungserklärungen zu. erkennen Zusammenhänge zwischen bildhafter Sprache, Wortschatz und historischen Bezügen zum Mittelalter. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Kopiervorlage zur eigenständigen Bearbeitung einer sprachlichen Zuordnungsaufgabe. überprüfen ihre Lösungen mithilfe des integrierten Lösungswortes selbstständig. erschließen Informationen aus schriftlichen Aufgabenstellungen und Bedeutungserklärungen zielgerichtet. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen eigene Zuordnungen in Paararbeit oder im Unterrichtsgespräch. begründen ihre Entscheidungen zu Bedeutungen ritterlicher Redewendungen nachvollziehbar. respektieren unterschiedliche Deutungsansätze beim gemeinsamen Erschließen bildhafter Sprache.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Weihnachtsbingo: Begriffe sammeln und spielerisch festigen

Kopiervorlage

Bei dieser Spielidee eines Weihnachtsbingos für die Vorweihnachtszeit werden Weihnachtsbegriffe gesammelt und anschließend in einem Spielfeld notiert. Wer die richtigen Begriffe aufschreibt, gewinnt mit etwas Glück das Klassen-Bingo! Die Kopiervorlage bietet Lehrkräften ein flexibel einsetzbares Lernspiel für die Vorweihnachtszeit . Die Schülerinnen und Schüler sammeln zunächst Weihnachtsbegriffe und tragen diese anschließend in ein Bingo-Spielfeld ein. Je nach Schwierigkeitsstufe stehen Vorlagen mit 9 oder 16 Bingo-Feldern zur Verfügung. Gewonnen wird, wenn passende Begriffe aufgerufen oder über Bildkarten eingebunden werden und sich daraus ein vollständiges Bingo ergibt. Das Material ist fächerübergreifend angelegt und für Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II und berufliche Bildung ausgewiesen. Besonders geeignet ist es für Klassenleiterstunden, Vertretungsstunden oder den Unterricht kurz vor Weihnachten, wenn eine aktivierende, kommunikative und zugleich strukturierte Lernphase gefragt ist. Auch im Fremdsprachen-Unterricht lässt sich die Spielidee nutzen, etwa zur Wiederholung thematischer Wortfelder oder zur Festigung von Vokabeln. Neben der weihnachtlichen Variante eröffnet das Bingo weitere Einsatzmöglichkeiten: Die Spielidee kann mit anderen Bildkarten zu Festen und Feiertagen wie Karneval, Ostern oder Halloween umgesetzt werden. Ebenso sind fachliche Anpassungen denkbar, etwa mit Tierarten im Biologie- oder Sachkunde-Unterricht oder mit Wortfeldern wie Lebensmitteln in Englisch, Spanisch oder Französisch. Lehrkräfte erhalten mit dem Weihnachtsbingo ein niedrigschwelliges Material, das Wortschatzarbeit , Kommunikation, Konzentration und spielerische Wiederholung verbindet. Die ausgedruckten Bingo-Vorlagen, Bildkarten sowie einfache Zusatzmaterialien wie Magnete oder Klebeknete ermöglichen einen schnellen Einsatz im Unterricht. Vorbereitung des Bingospiels Kleben Sie die Bildkarten mit etwas Platz an die Tafel. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler im Anschluss alle Bilder beschriften. Ideal ist diese Übung im Fremdsprachen-Unterricht, da man hier die Begriffe und damit neues Vokabular in der Fremdsprache sammeln kann. Aber ebenso gut lassen sich damit auch in anderen Fächern beispielsweise Fachbegriffe üben. Spielanleitung Erklären Sie der Klasse anschließend die Spielregeln des Weihnachtsbingos: Jeder Lernende muss in sein Bingo-Feld 9 oder 16 Begriffe von der Tafel eintragen. Kein Begriff darf doppelt vorkommen. In der ersten Runde ist die Lehrkraft die Spielleitung und nennt einen ersten Begriff. Alle Lernenden, die den Begriff auf ihrem Bingo-Feld notiert hatten, dürfen diesen nun mit einem Kreuz durchstreichen. Im Anschluss folgt ein zweiter Begriff. Wieder dürfen alle Schülerinnen und Schüler ihr Kreuz setzen, wenn Sie den Begriff notiert hatten. Dies wird solange fortgesetzt, bis ein Lernender drei Begriffe in einer Reihe -entweder horizontal, vertikal oder diagonal - durchstreichen konnte. Dieser Lernende ruft nun laut "BINGO!" und zeigt der Lehrkraft das ausgefüllte Bingo-Feld. Ist das Blatt richtig ausgefüllt, so kürt die Lehrkraft den Gewinner. Der Lernende darf nun entweder neuer Spielleiter beziehungsweise neue Spielleiterin werden oder sich einen Gewinn aussuchen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sammeln thematisch passende Weihnachtsbegriffe und ordnen sie einem Bingo-Spielfeld zu. festigen bekannten Wortschatz durch spielerische Wiederholung und gezielte Auswahl. übertragen die Bingo-Spielidee auf weitere Themenfelder, Feste, Fachinhalte oder Fremdsprachen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Bingo-Vorlagen und Bildkarten strukturiert für ein regelgeleitetes Lernspiel. entnehmen Bildkarten oder aufgerufenen Begriffen relevante Informationen für das eigene Spielfeld. dokumentieren ausgewählte Begriffe übersichtlich in einem 9er- oder 16er-Bingo-Raster. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler spielen nach vereinbarten Regeln fair und aufmerksam in der Lerngruppe. vergleichen eigene Begriffsauswahlen mit denen anderer Lernender. stärken durch gemeinsames Spielen, Zuhören und Mitfiebern die Klassengemeinschaft in der Adventszeit.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
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