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Feier- und Gedenktage im Herbst

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler Gedenk- und Feiertage kennen, die in der Jahreszeit Herbst verankert sind. Bedeutung und Anlass dieser besonderen Tage werden im historischen Ursprung erklärt und erläutert. Gedenk- und Feiertage sind besonderen Personen oder Anlässen gewidmet. Das Gedenken an bedeutende Personen oder an historische Anlässe ist eine Form der Erinnerungskultur, durch die die Genannten in besonderer Weise geehrt und gewürdigt werden. In diesem Arbeitsmaterial lernen Schülerinnen und Schüler einige Feier- und Gedenktage im Herbst kennen. Erarbeitet werden hier Erntedank, Tag der Deutschen Einheit, Totensonntag oder Ewigkeitstag, Halloween, St. Martin und der Reformationstag. Anhand der Arbeitsblätter zum Thema "Gedenk- und Feiertage im Herbst" erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den genannten Sachverhalt. Ein Sachtext beschreibt den jeweiligen Anlass, den historischen Kontext und die Gestaltung der Feierlichkeit, mit der dieser Tag "gefeiert" oder an ihn gedacht wird. Abfragen im Text fordern die Schülerinnen und Schüler auf, das erarbeitete Wissen zu wiederholen, damit es sich im Langzeitgedächtnis nachhaltig abspeichern kann. Als Arbeitsauftrag sollen Lücken im Text mit fehlenden Informationen, die zur Auswahl stehen, ergänzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Sachtext sinnerfassend. entnehmen dem Text die richtigen Informationen und stellen sie mit eigenen Worten dar. berichten über eigene Erlebnisse, wie sie den Feiertag begangen haben. verstehen die Aufgabenstellung und können sie eigenständig umsetzen. erkennen den Sinnzusammenhang zwischen Wort und Bild und können die richtige Zuordnung treffen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe

Il n’est pas mignon, Oscar ? Le court-métrage « Coup de bol » en classe de FLE

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Kurzfilm "Coup de bol" bietet Vorschläge für die unterrichtliche Beschäftigung mit einem 2019 erschienenen, wunderschönen, humorvollen Kurzfilm. Die Aufgaben zum Kurzfilm werden in zwei unterschiedlichen Niveaustufen (A1/A2 sowie B1) angeboten. Die Arbeit an einem Film im Fremdsprachenunterricht macht Spaß, aber Sie haben nicht immer die Zeit, ihn vollständig anzusehen. Das kann frustrierend sein! Hier können Kurzfilme eine gute Alternative sein. Diese sind bereits ab dem ersten Lernjahr einsetzbar. Die Verwendung von Kurzfilmen im Französischunterricht ermöglicht es, Sprache und Kultur auf eine andere Weise anzugehen und kann den Unterricht deshalb erheblich bereichern. Das Unterrichtskonzept beinhaltet zwei Vorschläge: zum einen für das Anfängerniveau und zum anderen für fortgeschrittene Lernende und ermöglicht somit ein binnendifferenzierendes Arbeiten mit Lernern unterschiedlichen Klassenstufen. Der Film erzählt von den Abenteuern eines kleinen Jungen namens Oscar, dessen Mutter die unglückliche Idee hat, ihm für seinen ersten Schultag einen schrecklichen Topfhaarschnitt zu verpassen. Ziemlich verärgert versucht Oscar auf dem Weg zur Schule, seine Haare unter einer Mütze zu verstecken. In der Schule angekommen lässt ihn der Schuldirektor die Mütze abnehmen und weist ihn barsch auf sein Zuspätkommen hin. Mit der Befürchtung, von seinen neuen Mitschülern ausgelacht zu werden, muss er sich ohne Kopfbedeckung der Klasse stellen. Kaum betritt er das Klassenzimmer, erwartet ihn eine Überraschung... Das Thema "Le court-métrage" im Unterricht Mit dieser authentischen, praxisorientierten Einheit soll den Schülerinnen und Schülern quer durch die Sekundarstufe I das Alltagsleben eines kleinen Franzosen nahe gebracht werden. Somit motiviert die Lehrperson ihre Schülerinnen und Schüler dazu, mithilfe eines audiovisuellen, authentischen Mediums einen echten Einblick in das Leben und die Gewohnheiten eines jungen französischen Schülers zu gewinnen. Die Lehrperson ermutigt ihre Schülerinnen und Schüler dazu, eigene Meinungen, Feststellungen und Reflexionen in den Unterricht einzubringen. Vorkenntnisse Lexikalische Kenntnisse über Alltagsleben, Schule, Vorlieben und kleine Abenteuer können vorausgesetzt werden, müssen aber nicht! Denn der Kurzfilm kann auch für die Erstverwendung im Sinne der Wortschatzeinführung zu den oben genannten Themen eingesetzt werden. Es sollte insgesamt Wert darauf gelegt werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler sowohl schriftlich als auch mündlich kommunikativ, kreativ und reflektiert einbringen und sich frei äußern können. Didaktische Analyse Kurzfilme sind ein sehr motivierendes Material für die Lernenden jeder Altersstufe. Da dieser Kurzfilm mit einer guten Minute Spielzeit und sehr wenig Text äußerst kurz ist, kann ihn die Lehrperson flexibel, variationsreich und binnendifferenzierend verwenden. Mit dem Einsatz des Kurzfilms fokussiert die Lehrperson auf einen erlebnisorientierten, reflektierten und eben auch humorvollen Ansatz. Darin werden Aktivitäten ausgeführt, die eigene und eigenständige, reflektierte Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler entwickeln können. Dies geschieht auch im Sinne interkulturellen Verständnisses und der Entwicklung von Empathiefähigkeit. Methodische Analyse Dieser Kurzfilm enthält wenig Text beziehungsweise sehr kurze Dialogparts und wird deshalb - je nach Niveau und Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler sowie auch behandelten beziehungsweise zu behandelnden Unterrichtsinhalten - verwendet. Die Behandlung des Kurzfilms benötigt keine Transkription, denn die Bilder respektive Szenen über den knapp gehaltenen dialogischen Part hinaus, bilden eine wertvolle Unterstützung für das Verständnis an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen aktuellen französischen Kurzfilm kennen und erschließen den Handlungsrahmen. erwerben neues Wissen (Anfängerniveau) beziehungsweise bauen ihr bereits vorhandenes Wissen (Fortgeschrittene) zu ihnen bekannten Themenfeldern auf (Wohnlage, Start in den Tag (petit-déjeuner), Haarschnitt und Schule). trainieren und vertiefen ihre Sprachkompetenz im Bereich der mündlichen und schriftlichen Produktion sowie der kreativen Ausdrucksfähigkeit. sprechen über ihren Lebensalltag und ihre Erfahrungen mit ähnlichen beziehungsweise besonderen Abenteuern. arbeiten mit nicht-didaktisierten Materialien. entwickeln Kriterien für Meinungen, Stellungnahmen und Reflexionen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren auf französischen Internetseiten Informationen zu Definitionen und Redewendungen (Niveau B1). holen eigenständig und aktiv Informationen im Internet ein und analysieren diese (Niveau B1). erfahren die hohe künstlerische und gestalterische Qualität des Produkts: Werbefilm. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Tandemarbeit das Zusammenarbeiten als Team. nehmen andere Lebenswirklichkeiten und -standards wahr. lernen differenzierte Sichtweisen kennen. entwickeln und trainieren interkulturelles Verstehen und Einfühlen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

Brettspiel "Lösungsformel für quadratische Gleichungen" mit Selbstkontrolle

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema Lösungsformel für quadratische Gleichungen bietet eine Kopiervorlage für ein Brettspiel mit Anleitung und Selbstkontrolle. Spielerisch üben Schülerinnen und Schüler die Mitternachts- oder ABC-Formel und lösen quadratische Gleichungen mit einer, zwei oder keiner Lösung. Die Kopiervorlage für das Brettspiel wird doppelseitig auf Papier gedruckt und laminiert. Die Schülerinnen und Schüler spielen das Spiel am besten zu zweit oder zu dritt. Jede Gruppe benötigt einen Würfel, eine Spielfigur pro Spielerin beziehungsweise Spieler, 10 Muggelsteine/Perlen oder Ähnliches pro Spielerin beziehungsweise Spieler (am besten jeweils 10 von einer Farbe). Die Mitternachtsformel spielerisch üben Durch Würfeln rückt die Spielfigur auf das entsprechende Feld vor. Die Aufgabe wird von der Spielerin beziehungsweise dem Spieler mithilfe der "Mitternachtsformel" gelöst. Die Lösung der Aufgabe findet sich in einem der Lösungsfelder in der Mitte. Dieses Feld wird mit einem Muggelstein besetzt. Wer vertikal, horizontal oder diagonal drei Steine in einer Reihe hat, erhält einen Punkt. Zwei Zusatzfelder erhöhen den Spielspaß (siehe Anleitung). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lösen quadratische Gleichungen, welche eine, zwei oder keine Lösung(en) besitzen, mithilfe der "Mitternachtsformel". geben die Lösung(en) als Lösungsmenge an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben selbständig und spielerisch. kontrollieren ihre Ergebnisse eigenständig.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Corona: kein Anspruch auf Homeschooling für Schülerinnen und Schüler

Fall des Monats

Es ist relativ egal, ob sich Deutschland in der zweiten Welle der Pandemie oder in einer "Dauerwelle" befindet, wie ein prominenter Virologe jüngst konstatierte. Entscheidend ist, welche Rechte und Pflichten die Einzelnen haben. Mit den bisherigen Maßnahmen an den Schulen soll einer abstrakten Gefahr begegnet werden. Können Schülerinnen und Schüler sich deshalb von der Pflicht, zur Schule zu gehen, befreien lassen? Oder haben sie gar einen Anspruch auf Homeschooling? Der konkrete Fall Eine Schülerin wollte nicht mehr am Präsenz-Unterricht teilnehmen, da ihr Vater zur Corona-Risikogruppe gehört. Die Richter lehnten den Wunsch des Mädchens in diesem konkreten Fall ab. Die Entscheidung des Gerichts Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenz-Unterricht teilzunehmen. Sie können sich auch dann nicht davon befreien lassen, wenn ein Haushaltsmitglied zur Coronavirus-Risikogruppe gehört. So entschied das Verwaltungsgericht Hannover am 10. September 2020 (AZ: 6 B 4530/20). Corona: Anspruch auf Homeschooling bei abstrakter Gefahr? Schülerinnen und Schüler können in besonders begründeten Ausnahmefällen allerdings von der Pflicht zum Schulbesuch befreit werden. Beispielsweise dann, wenn das Gesundheitsamt für einen bestimmten Zeitraum eine konkrete Infektionsschutz-Maßnahme an der Schule verhängt hat. Allgemeine Schutzmaßnahmen reichen nicht aus. Es müssen vielmehr konkrete Fälle vorliegen und Maßnahmen ergriffen worden sein. Und natürlich muss nachgewiesen werden, dass ein Haushaltsmitglied einer Risikogruppe angehört. Befreiung von Präsenz-Unterricht bei Infektionsschutz-Maßnahme möglich Eine allgemeine (nur) abstrakte Gefährdungslage reicht nicht aus. Die Schule habe für das Schuljahr 2020/2021 bereits besondere Hygiene-Regelungen aufgestellt, etwa die grundsätzliche Maskenpflicht im Schulgebäude, so das Gericht. In dem Fall, den das Verwaltungsgericht Hannover verhandelte, gab es aber keine konkrete Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus. Das zuständige Gesundheitsamt hatte keine Neuinfektion an der Schule nachgewiesen. Wird aus der abstrakten aber eine konkrete Gefährdungslage, ermöglicht dies die Befreiung einer Schülerin oder eines Schülers von der Teilnahme am Präsenz-Unterricht. Und damit zur Teilnahme am "Homeschooling" für den Zeitraum, für den die Infektionsschutz-Maßnahme verhängt worden ist. Eine derart ausdifferenzierte Regelung bringe die widerstreitenden Interessen zwischen der Schulpflicht und dem staatlichen Schutzauftrag in verfassungskonformer Weise zu einem möglichst schonenden Ausgleich, erklärten die Richter.

  • Fächerübergreifend

Projekt Büchertausch: "Wer nicht liest, ist doof!"

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial zum Thema Büchertausch beschreibt ein Projekt, das Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 zu nachhaltiger Leselust motiviert. Ausgelesene Bücher der Kinder werden eingesammelt, auf einem Büchertisch ausgelegt und laden somit zum "Schnuppern" in aller Ruhe ein. Dies gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre abgelegten und ausgelesenen Bücher ohne finanzielle Aufwendung untereinander zu tauschen. Projektbeschreibung Über einen festgelegten Zeitraum (zum Beispiel 14 Tage) werden ausgelesene und abgelegte Bücher der Schülerinnen und Schüler eingesammelt. Die abgegebenen Bücher werden hinsichtlich möglicher (störender) Gebrauchsspuren durchgesehen und anschließend abgelegt. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält eine "Bücherkarte", auf der die Abgabe des Buches oder mehrerer Bücher mit einem Stempel vermerkt wird. Das kann ein Stempel des Klassentieres oder des Lieblingstieres der meisten Kinder sein, aber auch Sticker können hierzu verwendet werden. Am Tag des Büchertausches werden die abgegebenen Bücher ausgelegt und übersichtlich (zum Beispiel nach Kategorien – Abenteuer, Sachbuch, Märchen, Kinderkrimi und so weiter) präsentiert. Auch besteht die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler ihr Lieblingsbuch vorstellen, um anderen Kindern einen besseren Einblick in ihren Lieblingsschmöker zu gewähren. Der Titel des Buches wird notiert und andere Schülerinnen und Schüler können weitere Buchempfehlungen auf einem Flipchart oder Ähnlichem notieren. Am Projekttag hat jedes Kind ausreichend Zeit, die einzelnen Bücher zu betrachten, zu schmökern und sich neue Bücher auszusuchen. Für jeden auf der Bücherkarte eingetragenen Stempel kann ein neues Buch vom Büchertisch eingetauscht werden. Zusatztipp: Eltern können für diese Idee begeistert werden und sich am Tag des Büchertauschs engagiert beteiligen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bauen durch das vielfältige Angebot neuer Leselektüre eine nachhaltige Lesemotivation auf. können eigene Leseinteressen äußern. verschaffen sich durch einen gezielten Überblick entsprechende Informationen. können aufgrund der eingeholten Informationen und ihrem Interesse entsprechend eine Buchauswahl treffen. verstehen die Absichten und Ziele des Projekttages und können den Erkenntnisgewinn durch das Lesen von Büchern benennen und begründen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler informieren und empfehlen sich gegenseitig Leselektüre.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Aufgepasst: Hier kommt der digitale Helfer für den Schreibunterricht!

News

Mit dem STABILO EduPen erhalten Lehrkräfte Unterstützung bei der Vermittlung des Schriftspracherwerbs. Der digitale Helfer lässt sich leicht in den Unterricht integrieren und macht die Arbeit einfacher: Neben der schnellen Einstufung der Schreibkompetenz unterstützt er mit Übungen bei der individuellen Förderung eines jeden Kindes.Der digitale Stift inklusive App sorgt für eine schnelle Einstufung der Schreib- und Grafomotorik von Schülerinnen und Schülern ab der ersten Klasse. Nach einem kurzen Test mit dem EduPen auf Papier wertet die App die Grafo- und Schreibmotorik der Schulkinder aus und ordnet diese je nach Förderschwerpunkt automatisch einem Schreibteam zu. Für eine individuelle, differenzierte und kompetenzorientierte Förderung erhalten Lehrkräfte Handlungsempfehlungen direkt in der App: Dort stehen passende Arbeitsblätter in verschiedenen Differenzierungsstufen sowie automatisch erstellte Berichte als objektive Grundlage für Elterngespräche bereit. Mit dieser Innovation treibt STABILO Education nicht nur die Digitalisierung im Klassenzimmer voran, sondern bietet Lehrkräften gleichzeitig ein ganzheitliches pädagogisch-didaktisches Konzept für den Unterricht, das Kinder beim Schreibenlernen unterstützt. Die Einzigartigkeit dieses Bildungsangebots bestätigt auch das positive Feedback auf der didacta 2019 in Köln. An der Grundschule Heroldsberg ist der STABILO EduPen bereits im Einsatz . Für Schulleiterin Gabriele Meier stellt der digitale Stift einen großen Mehrwert für die tägliche Arbeit dar: "Mit dem EduPen können wir die Kinder mit geringem Zeitaufwand objektiv und gezielt fördern. Da die Daten individuell erfasst und ausgewertet werden, holen wir jedes Kind an seinem persönlichen Entwicklungsstand ab und können mit passenden Übungen die Schreibmotorik trainieren." Aktuell wird für die Nutzung der App ein Tablet ab Android 5.0 benötigt, in Kürze folgt eine iOS Version.

  • Deutsch / Lesen und Schreiben
  • Grundschule

Schreib- und Graphomotorik: Diagnose und Förderung in allen Altersstufen

Fachartikel

Probleme mit der Handschrift haben nicht selten Einfluss auf die generellen schulischen Leistungen und dies auch weit über die Grundschulzeit hinaus. Vielseitige Arbeitsmaterialien und digitale Diagnose Tools von STABILO Education unterstützen bei der kompetenzorientierten Förderung der Grapho- und Schreibmotorik.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Notenmitteilung und -begründung: Kommunikationsstrategien für Lehrkräfte

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Notenmitteilung und -begründung" zeigt situationsbezogen verschiedene Kommunikationsstrategien auf und hilft Lehrkräften somit, die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler in Vier-Augen-Gesprächen strukturiert und transparent zu beurteilen; auch im Fall von Einwänden. Leistungsbeurteilung kommunizieren Quartalsende: Die Schülerinnen und Schüler warten (mehr oder weniger) gespannt auf ein Feedback zur Summe ihrer schriftlichen und mündlichen Leistungen – natürlich verbunden mit der Hoffnung auf ein möglichst gutes, wohlwollendes Gesamtresultat. Auch Sie als Lehrkraft sind möglicherweise recht nervös, wenn Sie den individuellen Leistungsstand der Lernenden "unter vier Augen" in Form einer Note auf der Skala zwischen 1 und 6 mitteilen und begründen müssen – vor allem, wenn es am Ende des vierten Quartals um die Versetzungen geht. Leistungsbeurteilung gehört zum Kerngeschäft im Lehrkräfteberuf. Dafür gibt es viele klare Vorgaben – vom Grundprinzip Transparenz über die Definition der sechs Notenstufen bis hin zu fachspezifischen Teilleistungen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums von den Lernenden erbracht werden müssen. Um das korrekte Zustandekommen einer Note, das sich in den entsprechenden Vorschriften nachlesen lässt und für eine Lehrkraft mit der Zeit zur Routine wird, soll es in diesem Fachartikel allerdings nicht gehen. Für das Thema dieses Fachartikels – die Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern über deren Leistungsstand – gibt es kein "Patentrezept". Klar ist lediglich, dass ich als Lehrkraft eine Note mitteile und dafür eine fachlich und pädagogisch gerechtfertigte Begründung liefere. Dabei bleiben viele Fragen offen – zum Beispiel: Nenne ich erst die Note und begründe sie dann oder umgekehrt? Frage ich die Schülerinnen und Schüler gezielt nach ihrer Selbsteinschätzung? Wie gehe ich mit Einwänden oder gar "Protest" gegen meine Leistungsbewertung um? Auf der Grundlage meiner langjährigen Erfahrungen als Lehrer stelle ich im Folgenden verschiedene "Kommunikationsstrategien" vor. Gerade für "Neulinge" im Lehrerberuf ist es sinnvoll, sich die verschiedenen Varianten der Notenmitteilung und -begründung bewusst zu machen. Professionalität zeichnet sich in der Praxis letztlich dadurch aus, die Bandbreite der Möglichkeiten zu kennen und situationsgerecht anwenden zu können. Variante 1: Sie nennen zuerst die Note und liefern danach die Begründung Diese Variante bietet sich an, wenn es sich um eine "eindeutige" Note handelt, mit der die Schülerin beziehungsweise der Schüler womöglich schon gerechnet hat. Der Schwerpunkt liegt auf der eigentlichen Notennennung, die nachfolgende Begründung ist dann meist nur eine "Formsache" und kann kurz gestaltet werden. Auch wenn die Schülerin beziehungsweise der Schüler signalisiert, dass es ihr beziehungsweise ihm vor allem darum geht, schnellstmöglich Klarheit über das Notenresultat zu bekommen, ist diese Variante zu empfehlen, um das quälende Gefühl der Unsicherheit zu beseitigen. Gerade wenn sie oder er "zwischen zwei Noten steht" und Sie sich als Lehrkraft für die bessere entschieden haben, sollten Sie Ihr Gegenüber bei der Notenmitteilung nicht unnötig "auf die Folter spannen" und mit der Nennung der Note beginnen. Variante 2: Sie beschreiben zunächst die Leistung und leiten daraus die Note ab Manche Noten erfordern eine intensive Begründung – beispielsweise wenn mündliche und schriftliche Teilleistungen weit auseinanderliegen oder Quantität und Qualität von Beiträgen nicht übereinstimmen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, zunächst die Leistungen der Schülerin oder des Schülers zu beschreiben und transparent zu gewichten. Auf diese schlüssige Darstellung der Leistung folgt dann die Nennung einer Note, die "ins Bild passt". In der Regel folgt die Schülerin oder der Schüler Ihrer Argumentation und akzeptiert das Resultat, auch wenn es "gefühlt" enttäuschend ist. Variante 3: Das Gespräch beginnt mit einer Selbsteinschätzung "Johanna, welche Deutsch-Note wird wohl auf deinem Zeugnis stehen und wie begründest du deine Einschätzung?" – Bei dieser Variante liegt der Ball (bildlich formuliert) zunächst im Feld der Schülerin. Sie wird dazu aufgefordert, über ihre Leistungen zu reflektieren. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass sich die Lernende gezielt ihre Stärken und Schwächen bewusst macht, um daraus Konsequenzen ziehen zu können. Eine eigenständige Reflexion wirkt erfahrungsgemäß nachhaltiger als eine Fremdbeurteilung durch die Lehrkraft. Diese Variante ist allerdings nur bei "reifen" Schülerinnen und Schülern sinnvoll, die mit einer realistischen Selbsteinschätzung nicht überfordert sind und die Chance zur Reflexion seriös nutzen. In vielen Fällen beurteilen Lernende ihre eigenen Leistungen so realistisch, dass Sie die Ausführungen am Ende nur noch bestätigen müssen. Natürlich kann es auch vorkommen, dass die Selbsteinschätzung der Schülerin von Ihrer Leistungsbeurteilung abweicht. Bei diesem Vorgehen wissen Sie dann konkret, welche Teilleistungen Sie im Anschluss besonders tiefgründig beurteilen müssen, wenn die Wahrnehmung der Schülerin abwegig erscheint. Variante 4: Schriftliche Selbsteinschätzung und Gespräch bei Bedarf Bei der Kommunikation über den Leistungsstand Ihrer Schülerinnen und Schüler können Sie auch einen ziemlich unkonventionellen Weg wählen: Geben Sie ihnen die Aufgabe, die vermutete Fachnote auf einem Blatt Papier zu notieren und stichpunktartig zu begründen. Sammeln Sie die schriftlichen Selbsteinschätzungen ein und vergleichen Sie diese mit Ihrer Leistungsbeurteilung. Stimmen die Noten und die Begründungen überein, erübrigt sich ein Gespräch. Ist dies nicht der Fall, bietet die schriftliche Reflexion konkrete Anlässe, um Abweichungen "unter vier Augen" zu thematisieren. Wie bei Variante 3 ist dieses Vorgehen nur empfehlenswert, wenn die Lernenden über eine gewisse "Reife" verfügen. Den Vorteil einer seriösen Selbsteinschätzung habe ich im letzten Abschnitt bereits beschrieben. Für Sie als Lehrkraft kann die Methode der schriftlichen Selbsteinschätzung der Lernenden eventuell eine große Zeitersparnis bedeuten, wenn die Zahl der anschließenden Gespräche aufgrund von Diskrepanzen bei der Beurteilung überschaubar bleibt. Bei vielen Abweichungen ist diese Variante allerdings mit einem großen Aufwand verbunden und daher nicht zeitökonomisch. Tipps zum Umgang mit "typischen" Einwänden von Schülerinnen und Schülern Grundsätzlich sollten Sie Schülerinnen und Schülern explizit die Möglichkeit bieten, zu Ihrer Leistungsbewertung Stellung zu nehmen. Weisen Sie aber deutlich darauf hin, dass Noten kein "Verhandlungsgegenstand" sind. Wenn Sie individuelle Leistungen sachlich korrekt, pädagogisch begründet und hinreichend dokumentiert beurteilen, können Sie sich gelassen mit Einwänden Ihrer Schülerinnen und Schüler auseinandersetzen. Lehrerinnen und Lehrer sind nicht "unfehlbar"; prinzipiell sollten Sie den "Protesten" gegen Ihre Leistungsbewertung daher Gehör schenken. In seltenen Fällen kann es sein, dass Ihnen dadurch bewusst wird, dass Sie bestimmte Teilleistungen nicht ausreichend berücksichtigt haben. Beziehen Sie die Aspekte in eine korrigierte Leistungsbeurteilung ein und passen Sie die Note an. Einige "typische" Einwände von Schülerinnen und Schülern sind dagegen eher unsachlich formuliert und in manchen Fällen "taktisch" motiviert. Lassen Sie sich von unangebrachten Vorwürfen gegen Ihre Leistungsbewertung nicht verunsichern und bemühen Sie sich um eine sachliche Klärung. "Sie geben mir eine 3, ich sehe mich aber im Zweierbereich." Dies ist ein Beispiel für eine sehr pauschale Kritik, mit der man als Lehrkraft hin und wieder konfrontiert wird. In einem solchen Fall sollten Sie die "Beweislast" umdrehen und an die Schülerin oder den Schüler appellieren: "Dann begründe doch bitte ausführlich, weshalb du statt der 3 eine 2 verdienst." In der Regel ist die argumentative Grundlage für die Forderung nach einer "Notenanhebung" nicht fundiert und damit so "angreifbar", dass Sie den Einwand sachlich "entschärfen" können. "Ich melde mich ja immer, aber Sie nehmen ständig nur Dominik und Jana dran." Lehrkräfte, die Fächer unterrichten, in denen die mündliche Beteiligung ein starkes Gewicht haben, bekommen ähnliche Einwände nicht selten zu hören. In solchen Situationen stelle ich zunächst einmal grundsätzlich klar: "Wir sprechen hier nicht über die Leistungen von Mitschülerinnen und Mitschülern. Du würdest es ja auch nicht mögen, wenn ich hier mit Jana oder Dominik unter vier Augen über dich reden würde." Daraufhin versichere ich: "Als Lehrer bemühe ich mich, alle Meldungen im Unterricht fair zu berücksichtigen. Du kannst dich darauf verlassen, dass das auch in dieser Klasse der Fall war." Das Prinzip der Fairness zu betonen ist klüger und souveräner als eine rückblickende Rechtfertigung des eigenen Verhaltens, um den wahrscheinlich haltlosen Vorwurf zu entkräften. "Sie übersehen mich ständig" , lautet eine ähnliche Kritik im Kontext der Bewertung mündlicher Mitarbeit im Unterricht. Auch in diesem Fall sollten Sie eine problematische "Rechtfertigungshaltung" vermeiden. Ein Versprechen für die Zukunft kann Ihr Gegenüber meistens zufriedenstellen: "Obwohl ich deinen Vorwurf nicht nachvollziehen kann, werde ich künftig verstärkt darauf achten, deine Beiträge im Unterrichtsgespräch angemessen zu berücksichtigen. Wir können gerne regelmäßig über deine Beteiligung im Unterricht reden." Damit signalisieren Sie, dass Sie die Schülerin beziehungsweise den Schüler ernst nehmen, auch wenn Sie den geäußerten Einwand für ungerechtfertigt halten. Diese Art von Respekt sichert – so meine Erfahrung – ein gutes Verhältnis zu den Lernenden, auch wenn die Einschätzungen zu erbrachten Leistungen manchmal auseinandergehen.

  • Fächerübergreifend

Zu Halloween: Geisterschrift entschlüsseln

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Geisterschrift" geht es um die Entschlüsselung und Transformation einer rätselhaften Schrift. Bei richtiger Decodierung ergibt die Lösung den bekannten Halloween-Spruch: "Gib was Süßes, sonst gibts was Saures!" Passend zur Unterrichtseinheit Halloween: die Geschichte hinter dem Gruselfest präsentiert dieses Arbeitsmaterial eine "Geisterschrift", die entschlüsselt werden muss. Zur Einstimmung und zum Verständnis der Aufgaben kann das Aufgabenformat zunächst eingeübt werden, indem die Lehrkraft einen Satz in "Geisterschrift" (wie Arbeitsblatt 1) an die Tafel schreibt. Statt der Symbole sind die richtigen Buchstaben einzusetzen (gleicher Buchstabe = gleiches Symbol). Auf dem Arbeitsblatt werden Symbole und Piktogramme von Geistern und Gespenstern statt Schriftzeichen angeboten. Insgesamt 12 Buchstaben müssen den 12 verschiedenen Gespenstern zugeordnet werden. Zur Erleichterung der Aufgabe werden auf dem Arbeitsblatt für vier Symbole schon die richtigen Buchstaben vorgegeben. Anschließend können die Lernenden mithilfe der Lösungsschablone ihre entzifferten Buchstaben und den Lösungssatz vergleichen. Erweitert werden kann die Übung, indem die Lernenden selbst Geheimschriften erfinden. Vielleicht möchte die ein oder der andere sogar die Gespenster selber zeichnen? ;-) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Aufgabenstellung und können sie eigenständig umsetzen. erkennen den Sinnzusammenhang zwischen Wort und Bild und können die richtige Zuordnung treffen. decodieren einen verschlüsselten Text. vergleichen ihr Ergebnis mit dem Lösungssatz und korrigieren sich gegebenenfalls. fügen die einzelnen Wörter zu einem sinnvollen Lösungssatz zusammen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Halbleiterphysik für Fortgeschrittene – Grundlagen des Bipolartransistors

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zur Halbleiterphysik werden die Lernenden mit dem bipolaren Transistor vertraut gemacht. Bei diesem handelt es sich um ein Halbleiterbauelement, das meistens aus Silizium besteht. Die Lernenden erkennen, dass der Transistor sowohl als Schalter als auch als Verstärker eingesetzt werden kann.Mit entsprechenden Abbildungen, Videos und Animationen werden die Schülerinnen und Schüler mit dem Aufbau des Transistors bekannt gemacht. Sie sehen, dass der Transistor aus drei dünnen Halbleiterschichten aufgebaut ist, die übereinandergelegt sind. Seine Bezeichnung ist aus seiner Funktion abgeleitet. So wird bei einer Widerstandsänderung in einer Halbleiterschicht auch der Widerstand in der anderen Schicht beeinflusst – aus dem Begriff "transfer resistor" entstand die Bezeichnung Transistor. Dabei wird zwischen einem npn- oder pnp-Transistor unterschieden, entsprechend der n- oder p-dotierten Schichten. Die jeweils mittlere Schicht ist verglichen mit den beiden anderen Schichten sehr dünn. Jede Schicht ist mit metallischen Anschlüssen versehen, die aus dem Transistorgehäuse herausführen und mit dem zugehörigen Stromkreis verbunden sind. Die Außenanschlüsse des bipolaren Transistors bestehen aus Kollektor C und Emitter E. Die mittlere Schicht wird als Basis B bezeichnet und dient als Steuerelektrode oder auch als Steuereingang des Transistors. Halbleiterphysik für Fortgeschrittene – Grundlagen des Bipolartransistors Die vielfältigen Möglichkeiten für den Einsatz von Transistoren in Form von Schaltern, Datenspeichern und Verstärkern auf teilweise miniaturisierten integrierten Schaltkreisen haben Technologien möglich gemacht, die unseren heutigen – meist selbstverständlichen – Umgang mit PC, Fernsehgeräten und Smartphone erst ermöglicht haben. Die meist nur noch von spezialisierten Fachleuten durchschaubaren physikalischen Abläufe werden durchschnittlichen Nutzerinnen und Nutzern verborgen bleiben – deshalb ist es wichtig, im Physik-Unterricht zumindest die Grundprinzipien von Transistoren so anschaulich wie möglich zu vermitteln. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse können nur von Lernenden erwartet werden, die sich von klein an mit Elektronik in Form von Baukästen et cetera beschäftigt haben. Für alle anderen wird die Halbleitertechnologie und im Besonderen der Transistor völliges Neuland sein. Didaktische Analyse Bei der Behandlung des Themas muss man darauf achten, dass die prinzipiell gut nachvollziehbare Arbeitsweise eines Transistors so anschaulich wie nur möglich vermittelt wird. Das Modell mit zwei sich ergänzenden Wasserkreisen ist dafür sehr gut geeignet. Methodische Analyse Neben der schrittweisen Heranführung an Bau und Funktion von Transistoren ist es sehr wichtig, durch geeignete Übungsaufgaben die zunächst für viele etwas komplex wirkenden Schaltkreise genau zu beschreiben und zu erläutern. Wichtig wird dabei auch werden, auf den Unterschied zwischen technischer Stromrichtung (von + nach –) im Gegensatz zur tatsächlichen Fließrichtung der Elektronen (von – nach +) einzugehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Bau und Funktionsweise eines Bipolartransistors beschreiben und erklären. wissen um die große Bedeutung von Transistoren in der Mikroelektronik. können einfache Berechnungen zur Verstärker-Wirkung von Transistoren ausführen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern, Freunden et cetera wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I
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