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Virtuelle Stadtplanung mit "Mobility"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler mit der kostenfreien Software "Mobility" wichtige raumplanerische Aspekte bei der Stadtplanung kennen.Mit der Stadtgeographie beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler in ihrer Schullaufbahn aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. In dieser Unterrichtseinheit werden raumplanerische und umweltpolitische Aspekte bereits in der Sekundarstufe I in das Thema miteinbezogen. Zum Einsatz kommt dabei die Shareware Mobility . Die Maßnahmen zur Beeinflussung des Verkehrs, die Raumplanung und die Umwelteinwirkungen werden über Verfahren umgesetzt, die auf den professionellen Modellen von Raum- und Verkehrsplanern basieren. Unterrichtsverlauf und Einsatz der Software Nach der Klärung der Daseinsgrundfunktionen einer Stadt und der Betrachtung des Grund- und Aufrisses mitteleuropäischer Städte entwerfen die Lernenden ihre "ideale Stadt" am Rechner. Die Schülerinnen und Schüler kennen und benennen die Daseinsgrundfunktionen einer Stadt. kennen den Aufbau einer Stadt und die städteplanerischen Grundlagen. lernen, eine Stadt selbstständig zu planen und mithilfe von Mobility zu konzipieren. beachten bei ihrer Stadtplanung Umweltaspekte und raumplanerische Aspekte. können die Schritte beim Aufbau ihrer Stadt stichhaltig begründen. Die Daseinsgrundfunktionen der Städte Zu Beginn der Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst die Entstehung ihrer eigenen Heimatstadt kennen und sehen sich dabei verschiedene Modelle aus den verschiedenen Epochen an (Heimatmuseum, Rathaus). Im Rahmen einer kurzen Befragung werden dann Gründe dafür zusammen getragen, warum wir in die Innenstadt beziehungsweise warum Menschen in die Städte gehen. Als Ergebnis werden die Daseinsgrundfunktionen der Städte festgehalten (sich erholen, sich versorgen, sich bilden, wohnen). Der Grund- und Aufriss mitteleuropäischer Städte Bei einer kleinen Exkursion in die heimische Innenstadt stellen die Schülerinnen und Schüler fest, dass sich die Innenstadt vom Umland durch die Geschosszahl der Häuser sowie durch die Dichte der Bebauung unterscheidet. Hinzu kommen ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, wenig Parkmöglichkeiten und autofreie Zonen in der Innenstadt. Unter raumplanerischen und umweltpolitischen Aspekten wird dann der Stadtplan untersucht: Wo liegen die großen Einkaufszentren, wo befinden sich Fabriken und Industrieflächen? Mithilfe eines Punktekatalogs schreiben die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit auf, was ihnen an ihrer Stadt nicht gefällt (zum Beispiel "hässliche Bebauung", "zu viele Menschen", "zu wenig Grünanlagen" oder "zu wenig Parkplätze"). Mit der Methode "Zukunftswerkstatt" erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anschließend in Gruppen aus je vier bis fünf Personen Ideen, wie man eine Stadt umgestalten oder wie man eine "ideale" Stadt bauen könnte und welche Elemente diese Stadt auf alle Fälle enthalten müsste. Üblicherweise wird die Methode der Zukunftswerkstatt mithilfe von Zeichnungen oder Skizzen umgesetzt. In dieser Unterrichtseinheit kommt stattdessen das Programm Mobility zum Einsatz. Mobility ist ein kleines, aber feines Spiel für alle, die eine Stadt nach ihren eigenen Vorstellungen virtuell entwerfen möchten. Der Programmaufbau ähnelt dem von "SimCity" aus den 90iger Jahren. Einführung in die Software Die Gruppen nehmen an einer Lernstation Platz und versuchen, eine Stadt nach ihren Wünschen zu bauen. Zuvor erhalten sie eine kurze Einführung in die Grundzüge der Software Mobility : die Programmfunktionen werden erklärt und wichtige planerische Aspekte erläutert, die durch das Programm vorgegeben werden. So verfügt jeder Städtebauer über ein Eigenkapital von 100.000 Euro, mit dem eine neue Stadt zunächst gebaut werden kann. Über die eingeschaltete Hilfefunktion erhalten die Schülerinnen und Schüler immer wieder Hinweise, was als nächstes zu tun ist und worauf man achten muss (zum Beispiel darauf, dass die soeben gebaute Carsharing-Station zu wenig Nutzer habe). Worauf man achten sollte Baut man zunächst nur Straßen, so folgt die Anweisung, dass Häuser und Industriebetriebe fehlen. Ebenfalls müssen irgendwann Schulen und Einkaufsmöglichkeiten geschaffen werden, denn sonst ziehen die Bewohnerinnen und Bewohner fort. In Schulnähe ist darauf zu achten, dass es verkehrsberuhigte Zonen gibt und ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Um die "Flucht" der Stadtbevölkerung zu vermeiden ist es wichtig, während der Simulation den Parameter für die Wohnqualität im Auge zu behalten. Auch die Stadtkasse sollte im Blick behalten werden. Durch Maßnahmen wie Erhöhungen der Steuer und der Bußgelder für Strafzettel kann diese zwar kurzfristig aufgefüllt werden. Langfristig führte dies jedoch dazu, dass die Bewohner wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten wegziehen. Nur wenige Gruppen haben es in der Praxis geschafft, die Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner in der Simulation stetig zu erhöhen, die Kosten niedrig zu halten und ihre "ideale" Stadt zu bauen. Am Ende wurde jedoch eines klar: Eine Stadt zu verwalten und den Wünschen der Planer und der Bewohner zu entsprechen, ist eine extrem schwierige Sache. Trotz der Größe der Arbeitsgruppen (vier bis fünf Schülerinnen und Schüler) waren die Lernenden sehr kreativ, engagiert und motiviert. Im Nachhinein erwies sich die Größe der Gruppen sogar als Vorteil, da die Gruppenmitglieder arbeitsteilig verschiedene Funktionen erfüllen konnten: Zwei Mitglieder bauten die Stadt, zwei weitere behielten die Entwicklung der Bewohner und der Finanzen im Auge und die oder der Fünfte sorgte dafür, dass auch die Stadt gebaut wird, die man ursprünglich geplant hatte. Das Programm Mobility ist sehr bedienerfreundlich und bei den Schülerinnen und Schülern innerhalb kurzer Zeit sehr beliebt gewesen.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Vom Satellitenbild zur Karte

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur Kartographie lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus digitalen Satellitenbildern eine thematische Karte erstellt wird. Ausgangspunkt ist ein Satellitenbild, das zunächst rein visuell interpretiert und dann mit einem technischen Hilfsmittel weiterführend klassifiziert werden soll. Die Materialien sind auf Deutsch und auf Englisch verfügbar und somit auch im englisch-bilingualen Unterricht einsetzbar.Als Grundlage der räumlichen Orientierung spielen Karten eine wesentliche Rolle im täglichen Leben und im Geographieunterricht. Während sie meist als gebrauchsfertiges Arbeitsmittel vorgegeben sind, steht in dieser Unterrichtseinheit die Entstehung einer Karte im Mittelpunkt: Aus einem Satellitenbild entwickeln die Schülerinnen und Schüler eine thematische Karte. Dabei werden Flächen am Rechner mithilfe von Reglern entsprechend ihrer Farb-Eigenschaft klassifiziert. Die Unterrichtseinheit ist im Rahmen des Projekts "Fernerkundung in Schulen" (FIS) am Geographischen Institut der Universität Bonn entstanden. FIS beschäftigt sich mit den Möglichkeiten zur Einbindung des vielfältigen Wirtschafts- und Forschungszweiges der Satellitenfernerkundung in den naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufen I und II.Die Unterrichtseinheit soll Lernende in die Lage versetzen, mit einfachen Analysewerkzeugen aus einem digitalen Satellitenbild eine thematische Karte abzuleiten und Aussagen in Bezug auf die Landschaftszusammensetzung formulieren zu können. Inhalte und Einsatz der Lernumgebung im Unterricht Hier erhalten Sie Hinweise zum Aufbau der Lernumgebung "Vom Satellitenbild zur Karte". Screenshots veranschaulichen die Funktionen und die interaktiven Übungen zum Themenfeld Satellitenbilder und Karten. Die Schülerinnen und Schüler können die Draufsicht auf Objekte deuten. können Satellitenbilder lesen und interpretieren. können sich mithilfe von Satellitenbildern und Karten räumlich orientieren. können einen Klassifikationsschlüssel erstellen. können aus Satellitenbildern thematische Karten ableiten. Computereinsatz und technische Voraussetzungen Die Unterrichtseinheit bedient sich der spezifischen Möglichkeiten des Computers, um die Kartographie durch Animation und Interaktion zu vermitteln. Den Lernenden wird der Computer nicht als reines Informations- oder Unterhaltungsgerät, sondern als nützliches Werkzeug nähergebracht. Die interaktive Lernumgebung ist ohne weiteren Installationsaufwand lauffähig. Auf Windows-Rechnern wird das Modul durch Ausführen der Datei "SatKarte.exe", unter anderen Betriebssystemen durch Klick auf die Datei "SatKarte.swf" gestartet. Dafür ist der Adobe Flash Player ( kostenloser Download ) notwendig. Eigenschaften und Nutzerführung Die Lernumgebung "Vom Satellitenbild zur Karte" gliedert sich in drei inhaltlich aufeinander aufbauende Bereiche: die Einführung in das Thema "Satellitenbild", den Bereich "Klasse & Farben" sowie den "Bildvergleich". Der jeweils aktivierte Bereich wird auf der linken Leiste eingeblendet. Während der erste Teil einen Einblick in die Thematik liefert und die übergeordnete Aufgabestellung benennt, zielt der zweite Teil auf die Kartenerstellung ab. Der letzte Teil dient dem Vergleich und der Evaluierung der gewonnenen Ergebnisse. Jeder Teil beinhaltet einen Aufgabeteil, eine Info-Box mit Hintergrundinformationen sowie ein abschließendes Quiz. Erst nach dem Bestehen dieser kleinen Übung wird der jeweils folgende Teil der Lernumgebung zugänglich und erscheint in der Seitenleiste. Danach ist auch ein Springen zwischen den Teilbereichen möglich. Ergänzt wird das Modul durch Tutorials, die die Nutzung der Lernumgebung veranschaulichen. Arbeit in Zweierteams Der Ablauf der Unterrichtsstunden wird durch die Struktur des Computermoduls vorgegeben. In Zweierteams erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte der Lernumgebung. Der Unterricht beginnt jeweils mit einer Erläuterung des Moduls und gegebenenfalls der Aufgabenstellung. Dann folgt die selbstständige Erarbeitung und Überprüfung der Kenntnisse im Quiz (Partnerarbeit). Abschließend können die Ergebnisse jeder Stunde noch einmal im Plenum gebündelt werden. 1. Einführung In der ersten Stunde führt das Computermodul mit einem Satellitenbild in die Thematik ein. Die Lernenden erhalten über eine Info-Box Hintergrundwissen zu den Themen Satellitenfernerkundung und Analyse von Satellitenbildern. Ihre Aufgabe besteht darin, sich auf dem Satellitenbild zu orientieren und Informationen über die Landoberflächen zu gewinnen (Abbildung 1, Platzhalter bitte anklicken). Zur Überprüfung und Festigung des Gelernten dient ein Quiz, das man über den Button (siehe Abbildung 1, unten rechts) erreicht. Erst nachdem sie es erfolgreich absolviert haben, gelangen die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Bereich der Lernumgebung. 2. Klassen und Farben Der zweite Teil widmet sich der Einführung in die Erstellung von Karten. Zunächst sollen sich die Lernenden auf einem Satellitenbild orientieren. Danach veranschaulicht ein Video-Tutorial (Abbildung 2) den Umgang mit den interaktiven Reglern zur Markierung von Flächen (Abbildung 3). Das Video zeigt auch, wie vorgenommene Klassifizierungen der Landoberflächen als eigene thematische Karte gespeichert werden. Bei der Erstellung ihrer Karten können die Lernenden immer wieder auf das Tutorial zurückgreifen. Weitergehende Informationen erhalten sie auch hier durch eine Info-Box. Ein Quiz beendet auch diesen Abschnitt der Lernumgebung. 3. Bildvergleich Hier können die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Karte mit einer von Fachleuten erstellten Karte vergleichen. Mit dem sogenannten "Swipe"-Werkzeug (Abbildung 4) können die Karten übereinandergelegt und interaktiv miteinander verglichen werden. Die Lernenden erkennen so mögliche Zuordnungsfehler und können die eigene Karte vom Rechner optimieren lassen. Eine Info-Box gibt grundlegende Informationen zum Verständnis des technischen Verfahrens. Abschließend werden die selbst erstellten Karten im Plenum vorgestellt, verglichen und diskutiert.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial "Die US-amerikanische Stadt"

Unterrichtseinheit

Mithilfe von Stadtmodellen und Google Earth analysieren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen dieser Unterrichtseinheit die räumlich-funktionale Gliederung der US-amerikanischen Stadt und vergleichen sie mit europäischen Städten.Was kennzeichnet eine typisch nordamerikanische Stadt und wodurch unterscheidet sie sich von Städten in Europa? Mit dieser Fragestellung sollen die Schülerinnen und Schüler die räumlich-funktionale Gliederung in US-amerikanischen Städten untersuchen. Dabei sollen sie auch verstehen, welche Gründe zur Entstehung dieser Zonierung geführt haben. Mithilfe von Stadtmodellen und Google Earth überprüfen die Lernenden am Beispiel von Los Angeles, wie gut das Modell die Realität wiedergibt.Die Unterrichtseinheit lässt sich in einer Doppelstunde problemlos erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler sollten das Modell der europäischen Stadtbildung schon kennen, da sie das amerikanische Stadtmodell damit vergleichen sollen. Mittels Google Earth soll eine Untersuchung des Modells der US-amerikanischen Stadt am Beispiel von Los Angeles durchgeführt werden. Kognitive Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler benennen das Schachbrettmuster der US-amerikanischen Stadt als Unterschied zum europäischen Stadtmodell. erläutern den funktionalräumlichen Aufbau (Grund- und Aufriss) der US-amerikanischen Stadt. legen Unterschiede zwischen Realität und Modell dar. "entdecken" und problematisieren das Phänomen des Urban-Sprawl (Stadtlandschaft). Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler leiten Modellelemente an einem konkreten Beispiel ab. beziehen die Nutzung von Google Earth und der dort angebotenen Werkzeuge (3D-Gebäude, Lineal, Flächenmessung) zur Untersuchung einer geografischen Fragestellung ein.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe II

Wie soziale Medien unseren Alltag verändern

Unterrichtseinheit

Dieser Beitrag zum Thema "Soziale Medien" beleuchtet die verschiedenen Lebensbereiche, die von sozialen Medien verändert wurden, und bietet Anregungen für die unterrichtliche Praxis, denn soziale Medien sind keine temporäre Mode-Erscheinung - sie verändern die Art und Weise, wie Menschen in der Wissensgesellschaft arbeiten, kommunizieren und lernen.Der immer höhere Stellenwert der sozialen Medien im Alltags- und Arbeitswesen beeinflusst nicht nur die verschiedenen Arbeitsprofile im Kommunikationsbereich, auch fast alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Wissensgesellschaft sind davon betroffen. Der kompetente Umgang mit sozialen Medien wird oftmals vorausgesetzt. Den Lernenden eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Thema zu ermöglichen, liegt auch in der Verantwortung der Schule. Wandel verschiedener Lebensbereiche durch soziale Medien Ziel dieses Beitrags ist es, zu veranschaulichen, wie soziale Medien die verschiedenen Bereiche des Lebens beeinflussen und verändern können. Dabei werden sowohl die vielseitigen Chancen als auch die möglichen Risiken sozialer Medien beleuchtet. Darüber hinaus wird an praktischen Beispielen gezeigt, wie soziale Medien im Unterricht eingesetzt werden können. Auswirkungen auf den Bereich der Arbeit Auswirkungen auf den Bereich der Arbeit Soziale Medien haben verschiedene Arbeitsprofile nachhaltig verändert. Die Lernenden erarbeiten die Neuerungen und reflektieren deren Vor- und Nachteile. Auswirkungen auf den Bereich der Bildung Auswirkungen auf den Bereich der Bildung In diesem Abschnitt werden verschiedene Bereiche vorgestellt, auf die sich soziale Medien innerhalb des Bildungssektors auswirken. Auswirkungen auf den Bereich der Freizeit Auswirkungen auf den Bereich der Freizeit Die Veränderungen, die soziale Medien für den Freizeitbereich mit sich gebracht haben, sind sowohl unter positiven als auch negativen Gesichtspunkten zu sehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen Fähigkeiten im Bereich der Informations- sowie Kommunikationstechnik. wissen, welche Auswirkungen soziale Medien auf gewisse Arbeitsprofile haben. kennen die drei Bereiche, auf die sich soziale Medien im Bereich der Bildung auswirken (Lernende, Lehrkraft, Inhalt). können die Auswirkungen, die soziale Medien auf den Bereich Freizeit haben, benennen. sind sich der Vor- und Nachteile, die soziale Medien für die Bereiche Arbeit, Bildung und Freizeit aufweisen, bewusst (kritische Auseinandersetzung mit dem Gegenstand). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können mit sozialen Medien arbeiten. wissen, wie sie soziale Medien (insbesondere das Internet) sicher nutzen können. reflektieren ihren eigenen Umgang mit sozialen Medien (Zeit, Zweck). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten, ohne dabei räumlich aneinander gebunden zu sein. werden in ihrer Problemlöse-Kompetenz gefördert, indem sie Kompetenzen im Bereich der Kommunikation und Gruppenarbeit erlernen beziehungsweise vertiefen. übernehmen durch häufigere Teamarbeit mehr Kontrolle innerhalb des Unterrichts. werden durch ihre veränderte Rolle im Unterricht in ihrer Zusammenarbeit gestärkt. Zeit vor den sozialen Medien Zeitungen lagen vorwiegend in gedruckter Form vor. Ein Brief an die Redaktion war die einzige Möglichkeit, mit den Autorinnen und Autoren in Austausch zu treten. Die Redaktion konnte selbst entscheiden, welchen der Leserbriefe sie drucken und herausgeben wollte. Veränderungen durch die sozialen Medien Zeitungen bieten für jeden einzelnen Artikel zusätzlich ein Online-Diskussionsforum an. Viel Arbeitszeit wird der Kommunikation mit den Leserinnen und Lesern gewidmet. Journalistinnen und Journalisten müssen auch mit unangemessenen Kommentaren kämpfen. Autorinnen und Autoren müssen sich in einigen Situationen auch mit Menschen auseinandersetzen, die zu einem bestimmten Thema einen umfassenderen Kenntnisstand aufweisen als sie selbst. Vom Konsument zum Prosument Durch soziale Medien werden bestimmte Regeln und Einschränkungen aufgehoben, da Inhalte von den Leserinnen und Lesern selbst produziert werden. Dies hat zur Folge, dass Informationen aller Art ungefiltert mitgeteilt werden. Es gibt keine professionelle Instanz, die den Inhalt auf dessen Wahrheitsgehalt oder Qualität prüft. Wissen wird nicht mehr von einzelnen Institutionen oder Personen zur Verfügung gestellt, vielmehr kann jeder sein persönliches Wissen einbringen. Ebenso sind soziale Medien so einfach zu benutzen, dass es für fast jeden möglich ist, an ihnen teilzuhaben. Auf diese Weise können Menschen näher zusammengebracht werden, weltweit findet eine nie dagewesene Vernetzung statt. Vorteile und Nachteile für den Journalismus Auch auf den Bereich des Journalismus wirken sich diese Veränderungen entscheidend aus. Die direkte Beteiligung der Leserinnen und Leser kann einerseits Schwierigkeiten mit sich bringen, zum Beispiel unqualifizierte Kommentare oder einen Shitstorm . Andererseits können Journalistinnen und Journalisten so auch zusätzliche Informationen durch Expertinnen und Experten erhalten, welche den eigenen Artikel ergänzen und dadurch bereichern können. Stellen Sie den Lernenden die Aufgabe, die Bedeutung sozialer Medien auch für andere Arbeitsprofile herauszuarbeiten. In Gruppen können sie sich verschiedene Berufe vornehmen und überlegen, wie die sozialen Medien hier Einfluss nehmen. Das kann zum Beispiel der Lehrerberuf oder die Arbeit als Polizistin beziehungsweise Polizist sein. Anhand dieses Berufs wird zum Beispiel eine Veränderung bei der Suche nach Hinweisen und Tätern ersichtlich, da die Polizei mithilfe sozialer Medien ein viel größeres Publikum ansprechen kann. Die Schülerinnen und Schüler können hier auch mögliche Schwierigkeiten herausarbeiten, zum Beispiel die Zunahme von falschen Hinweisen. Aufgabe 1: Kontaktaufnahme zu einer Redaktion Die eine Hälfte der Schülerinnen und Schüler versetzt sich für die Bewältigung der Aufgabe in die Zeit vor den sozialen Medien. Die andere Hälfte darf für dieselben Aufgaben die sozialen Medien nutzen. So kann eine Schülergruppe zum Beispiel einen Leserbrief an die Zeitung schreiben, die andere kommentiert den ausgewählten Artikel im Online-Diskussionsforum. mögliche Fragestellungen: Welche Unterschiede lassen sich in den Umsetzungen ausmachen? Dokumentiere diese! Wer bekommt eine schnellere Rückmeldung? Auf welchen Brief beziehungsweise Kommentar gibt es eine Reaktion? Aufgabe 2: Erkennen der veränderten Arbeitsweise im Unterricht Auch der Unterricht hat sich durch die sozialen Medien verändert. Diese Übung gibt den Lernenden die Möglichkeit, neue Aspekte selbst zu erarbeiten. Ein Teil der Klasse kann zum Beispiel ein Referat zu einem bestimmten Thema vorbereiten, ohne dabei soziale Medien als Informationsquelle zu nutzen. Anstelle dieser können sie auf Bücher und Enzyklopädien zurückgreifen. Der Rest der Klasse darf sich die Informationen zusätzlich durch soziale Medien beschaffen. Besprechen Sie im Anschluss an die zwei Vorträge die wahrgenommenen Unterschiede mit Ihren Schülerinnen und Schülern. mögliche Fragestellungen: Welche Gruppe kann mehr Informationen liefern? Welche Erfahrungen haben die Gruppen bezüglich der Informationsbeschaffung gemacht? Grundidee sozialer Medien im Bildungsbereich: Befähigung der Lernenden zur gemeinsamen Arbeit an einer Aufgabenstellung, ohne räumlich gebunden zu sein. Die aus der Grundidee folgende Lerntheorie: Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt und müssen in ihren Problemlösekompetenzen gefördert werden. Voraussetzung: Erlernen von Kompetenzen im Bereich der Kommunikation sowie der Gruppenarbeit Begründung: Fähigkeiten sind auch für einen späteren (von sozialen Medien beeinflussten) Beruf wichtig Wandel des Lehrerbildes als "Weiser", der vorne an der Tafel steht und erklärt, zu einem Bild als "Moderator und Begleiter" Schwierigkeit: Abgabe eines Teils der Kontrolle über den Unterrichtsverlauf an die Schülerinnen und Schüler Zweck des Wandels: Unterstützung der Zusammenarbeit der Lernenden untereinander Der Inhalt sozialer Medien wird von mehreren Menschen in einer Art "Co-Produktion" erstellt. Die aktive Gestaltung des Inhalts erfolgt durch lediglich circa 10 Prozent aller Nutzerinnen und Nutzer. Die Teilnahme an sozialen Medien durch die restlichen 90 Prozent ist eher passiv, sie lesen die Beiträge. Aufgabe 1: Voraussetzung für einen sicheren Umgang mit sozialen Medien Um den Lernenden deutlich zu machen, wie soziale Medien im Unterricht positiv genutzt werden können, müssen Sie diese auf ihren Einsatz vorbereiten. Hierzu sollten zunächst einige grundlegende Dinge geklärt werden. Besprechen Sie vor allem auch die Sicherheit im Umgang mit sozialen Medien. Ausführliche Informationen und konkrete Unterrichtsbeispiele dazu finden Sie auch in diesem Beitrag . Aufgabe 2: Schülerinnen und Schüler nach ihrer eigenen Meinung fragen Die Lernenden werden in einigen Dinge besser über soziale Medien Bescheid wissen als Sie, da sie mit sozialen Medien aufgewachsen sind. Sie kennen die Möglichkeiten und wissen, wie man mit diesen umgeht. Fragen Sie die Lernenden, wie sie sich den Einsatz sozialer Medien im Unterricht vorstellen. Mit Sicherheit können ihre Schülerinnen und Schüler gute Ideen beisteuern. Vorteile: Informationen können viel schneller verbreitet werden. Menschen auf allen Erdteilen können mittels sozialer Medien besser und vor allem schneller informiert werden. Ein unmittelbarer Austausch über die erhaltenen Informationen ist möglich. Die Informationen sind stets sehr aktuell. Nachteile: Es kann zu einem Missbrauch der sozialen Medien kommen. Die Verbreitung einer Tat in allen Nachrichten und Medien kann einen Anreiz für Nachahmer bilden (zum Beispiel im Fall von Terroranschlägen). Auch Fehlinformationen können sich wesentlich schneller verbreiten als früher. Die Lernenden haben die Aufgabe, sich zu weiteren Szenarien Gedanken zu machen. In welchen Situationen sind soziale Medien eher von Vorteil, wo vielleicht eher von Nachteil? Neben der Wahrnehmung positiver Seiten sozialer Medien werden die Schülerinnen und Schüler so auch für negative Aspekte sensibilisiert. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler ein Tagebuch führen. Sie sollen aufschreiben, was sie wann gemacht haben. Dies kann in Form einer Tabelle oder eines Fließtextes geschehen. Dabei soll ein besonderer Fokus auf den Einsatz sozialer Medien im Alltag gelegt werden. Anschließend reflektieren die Lernenden ihren Tag beziehungsweise ihre Woche: Zu welchen Zeitpunkten und zu welchem Zweck haben sie soziale Medien benutzt? Dieser Text hält weitere Anregungen bereit, wie Sie soziale Medien für sich selbst entdecken und in den Unterricht einführen können.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik / Informationstechnik / Pädagogik / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Cartoon der Woche: Motivation nach altherkömmlicher Art

Cartoon

Sport zu treiben oder abzunehmen sind typische gute Vorsätze fürs neue Jahr oder in der Fastenzeit - und mit der richtigen Motivation klappt das auch. ;-)

  • Fächerübergreifend

Leistungsschutzrecht und Informationsfreiheit im Internet

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit führt in das Urheberrecht beziehungsweise das Leistungsschutzrecht und dessen wesentliche Merkmale ein. Durch eine gelenkte Internet-Recherche sollen die Lernenden die Effekte des Leistungsschutzrechtes auf den Online-Bereich verstehen.Am 1. März 2013 novellierte der Bundestag das Urheberrechtsgesetz und verabschiedete das Leistungsschutzrecht. Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Merkmale des Leistungsschutzrechtes kennen, indem sie Online-Texte lesen und ein Video zum Thema ansehen. Im Hinblick auf die Marktmacht von Google sollen sie kritisch bewerten, ob durch den gesetzlich bedingten Erwerb von Lizenzen bei den Verlagen für beispielsweise "Snippets" eine "Google-Realität" entsteht und damit einhergehend die Informationsfreiheit im Internet mögliche Einschränkungen erfährt. Abschließend diskutieren die Schülerinnen und Schüler in diesem Kontext, inwiefern sich die aktuellen Entwicklungen auf die individuelle Internetrecherche auswirken könnten. Das Leistungsschutzrecht kennenlernen Mithilfe von Online-Texten und einem Video lernen die Schülerinenn und Schüler zunächst das Leistungsschutzrecht kennen (Aufgaben 1, 2 und 3). Durch eine gelenkte Internet-Recherche sollen die Lernenden die Effekte des Leistungsschutzrechtes auf den Online-Bereich verstehen (Aufgabe 4). Sie erarbeiten des Weiteren, inwiefern die Informationsfreiheit im Internet durch das Leistungsschutzrecht Einschränkungen erfährt (Aufgabe 5). Diskussion In einer abschließenden Diskussion besprechen die Schülerinnen und Schüler die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen. Die Aufgaben bauen aufeinander auf und sollten in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeitet werden. Weitere methodische Hinweise sind in die jeweiligen Aufgabenstellungen eingearbeitet. Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Leistungsschutzrecht und Informationsfreiheit im Internet" ist hier übersichtlich für Sie zusammengestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Begriff "Snippet" kennen. lernen das Urheberrechtsgesetz kennen. lernen das Leistungsschutzrecht kennen. verstehen die zentralen Unterschiede zwischen dem Urheber- und dem Leistungsschutzrecht. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler betreiben Online-Recherchen. erarbeiten das Thema mithilfe eines YouTube-Videos und Online-Artikeln. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Position zu den Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes auf die Grundrechte der Internetuserinnen und -user und die Informationsfreiheit. bewerten das Handeln eines Verlages, indem sie ein Statement verfassen. lernen, die erarbeiteten Informationen und entwickelten Wertehaltungen nach Maßgabe einer Methode angemessen zu artikulieren. Vorbereitung Zu Beginn der Unterrichtseinheit "Leistungsschutzrecht und Informationsfreiheit im Internet" setzen sich die Schülerinnen und Schüler als Vorbereitung auf die nächsten Aufgaben zunächst mit dem Begriff "Snippet" auseinander. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Urheberrecht kennen, indem sie die Seiten 6 und 7 im Informationstext "Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt. Downloaden, tauschen, online stellen - Urheberrecht im Alltag" lesen, den Sie hier herunterladen können. Die Lernenden visualisieren außerdem wesentliche Inhalte zum Urheberrecht in einer Mindmap. Zudem lernen Sie das Leistungsschutzrecht kennen, indem sie ein Erklärvideo auf YouTube ansehen und sich währenddessen Notizen machen, die sie mit ihrem Nachbarn in Partnerarbeit abgleichen. Die Schülerinnen und Schüler verstehen die zentralen Unterschiede zwischen dem Urheber- und dem Leistungsschutzrecht und stellen diese in Partnerarbeit tabellarisch gegenüber. Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Position zu den Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes auf die "Grundrechte der Internetuser" und die "Informationsfreiheit", indem sie den Online-Artikel "Das Leistungsschutzrecht wackelt" lesen, zusammenfassen und einen eigenen Kommentar verfassen. Statement zum Handeln des Springer-Verlags Die Schülerinnen und Schüler lesen den Online-Artikel "Leistungsschutzrecht: Springer gibt Google kostenlose Lizenz" und verfassen dazu ein eigenes Statement. Abschluss Der Kurs wird darum gebeten, alle Materialien in Vorbereitung auf eine Abschlussdiskussion zu sichten. Die Lehrperson schreibt das Thema der Unterrichtssequenz "Das Leistungsschutzrecht und seine Auswirkungen auf die Informationsfreiheit im Internet" an die Tafel. Ein abschließendes Fazit sollte vom Kurs formuliert und an der Tafel festgehalten werden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Fastnacht: von Lehrkräften und Büttenreden

Tool-Tipp

Wenn der Schnee in Konfetti übergeht und es Kamelle regnet, ist längst die fünfte Jahreszeit angebrochen. Zeit zum Reden schwingen!

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Eifersucht im Fischglas

Cartoon

Diese Goldfisch-Dame dürfte eigentlich keinen Grund zur Eifersucht haben, aber Eifersucht ist nun mal nicht rational. ;-)

  • Fächerübergreifend

Arbeitsblatt "Renten-Versicherung" in Leichter Sprache

Arbeitsblatt der Woche

In leichter Sprache und mit einem hilfreichen Schaubild erklärt dieses Arbeitsblatt für den inklusiven Unterricht das Konzept der deutschen Rentenversicherung. Die Stiftung Jugend und Bildung bietet Materialien an, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden. Ergänzende Unterrichtsmaterialien der Stiftung zur politischen, sozialen und ökonomischen Bildung erscheinen regelmäßig neu und sind immer aktuell und kostenfrei. Die Materialien können unter www.jugend-und-bildung.de kostenfrei heruntergeladen werden.

  • Fächerübergreifend

Webtalk: iPad im Physikunterricht

Fachartikel / Video-Tutorial

Am Beispiel der Schwingungsdauer eines Federpendels werden in diesem Webtalk die Einsatzmöglichkeiten von iPads im Physikunterricht vorgestellt. Webtalks werden bei Lehrer-Online vom Learning Lab der Universität Duisburg Essen regelmäßig angeboten; sie präsentierten Verwendungsmöglichkeiten (privater) mobiler Geräte im Unterricht. Wie können iPads im Physikunterricht eingesetzt werden? Christian Herbst, Lehrer am Dientzenhofer-Gymnasium in Bamberg, stellt im folgenden Video eine Möglichkeit vor, das iPad als unterstützendes Instrument zur Dokumentation und Auswertung von Experimenten einzusetzen. Das iPad kann beispielsweise als Stoppuhr, Taschenrechner, zur Speicherung von Messwerten oder als Fotokamera fungieren. Christian Herbst stellt sein Konzept am Beispiel eines Experiments zur Periodendauer eines Federpendels, erprobt im Physikunterricht einer achten Klasse, vor.

  • Physik / Astronomie

Unterrichtsausschluss trotz Hyperaktivität

Fall des Monats

Legt ein Schüler in der Schule ein gewalttätiges Verhalten an den Tag, kann es durchaus gerechtfertigt sein, ihn vom Unterricht auszuschließen. Doch für die Gewalttätigkeit könnte auch eine psychische Störung der Aufmerksamkeit der Grund sein. Das schützt den Schüler jedoch nicht unbedingt vor dem Schulausschluss, wie ein Fall aus einer Grundschule zeigt. Ein Grundschüler, bei dem eine Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) diagnostiziert wurde, ist auf einen Mitschüler losgegangen, der bereits am Boden lag. Die Lehrerin beobachtete, wie der Junge dem Opfer dabei in den Rücken schlug. Bereits zuvor war der Schüler häufig wegen Beleidigungen und aggressivem Verhalten aufgefallen. Nach seinem Angriff wurde der Übeltäter mit sofortiger Wirkung für fünf Tage vom Unterricht ausgeschlossen. Dagegen gingen seine Eltern vor Gericht, doch bekräftigte das zuständige Verwaltungsgericht Stuttgart die Ordnungsmaßnahme der Schule und wertete die Prügelei des Jungen als schweres Fehlverhalten.

  • Fächerübergreifend

Verschlüsselung: Video "Passwörter einfach erklärt"

Tool-Tipp

Wie funktioniert ein Passwort? Wie wird es geknackt? Und wie kann ich das bloß verhindern? Antworten liefert dieses Fundstück.Es sollte auf keinen Fall den Namen oder das Geburtsdatum der Liebsten beinhalten, mindestens acht Zeichen haben, inklusive Großbuchstaben und Sonderzeichen - und dann soll man sich das Passwort auch noch gut merken können. Warum ein sicheres Passwort so wichtig ist und wie man es sich merkt, zeigt sehr anschaulich ein Video von Alexander Lehmann, gefördert unter anderen von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.

  • Fächerübergreifend
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