Fastnacht: von Lehrkräften und Büttenreden

Wenn der Schnee in Konfetti übergeht und es Kamelle regnet, ist längst die fünfte Jahreszeit angebrochen. Zeit zum Reden schwingen!

Der Kassierer im Kaufhaus sieht gar nicht mehr aus wie ein Kassierer, sondern fordert als Pirat sein Geld ein? Die Nachbarin hat sich optisch ihrer Hauskatze angepasst? Und der Busfahrer begrüßt Sie mit einer roten Pappnase? Auch wenn Sie als Lehrkraft so einiges gewohnt sind, können Sie sich in diesem Fall sicher sein: Es ist allerhöchste Zeit, sich selbst ins Kostüm zu werfen. Denn es ist Karneval, Fasching, beziehungsweise Fastnacht. Und was fällt auf? Alle sind sie lustig, fröhlich und haben einen lockeren Spruch auf Lager. Der beste Zeitpunkt, um seinem Ärger freien Lauf zu lassen und andere auf's Korn zu nehmen! Schreiben Sie doch einmal Ihre eigene Büttenrede. Machen Sie sich ruhig ein wenig zum Narren - das gehört dazu!

Lehrkräfte und Büttenrednerinnen und -redner haben so einiges gemeinsam. Sie müssen gerne im Mittelpunkt stehen und dürfen keine Angst haben, vor vielen Menschen zu sprechen, müssen ein gutes Gefühl für die Länge einer Rede mitbringen und wissen, was das Publikum anspricht. Außerdem dürfen sich selbst nicht zu wichtig nehmen und brauchen viel Humor im Umgang mit den Närrinnen und Narrhalesen vor sich.

Die Büttenrede eines Wiesbadener Lehrers oder auch "Die Büttenrede vom kleinen Fritz" kann Ihnen als Inspiration dienen. Vielleicht haben Sie ja auch Lust, Ihren Schülerinnen und Schülern oder dem Kollegium eine Freude zu bereiten! Ansonsten wäre es auch möglich, einige Büttenreden-Tipps in Ihren Unterricht zu übertragen; wobei Lehrerinnen und Lehrer ja ohnehin schon perfekte Büttenrednerinnen und Büttenredner sind! ;-)

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